Tag Archives: Feuerwehr

Einsatzbericht der Feuerwehr bestätigt: Betonmischer musste wegen Klima-Klebern erneut über den Körper der Radfahrerin rollen

10 Nov

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In den Medien hat es vor einigen Tagen gehießen, dass die Straßenkleber der Klimasekte (Letzte Generation) keine Mitschuld am Tod der Radfahrerin hatten, die in Berlin von einem Betonmischer überfahren wurde. Jetzt stellt sich allerdings heraus, dass sie sehr wohl eine Mitschuld hatten.

Eindeutiger Abschlussbericht der Feuerwehr: Ohne Klima-Blockade hätte der Betonmischer nicht erneut über das Bein der Radfahrerin fahren müssen, die Montag vor einer Woche, unter die Reifen eines Betonmischers geriet und später im Krankenhaus verstarb.

Der durch die Klima-Kleber künstlich erzeugte Stau war Schuld am verspäteten Eintreffen des Rüstwagens – Notärzte hatten keine Handlungsalternativen.

https://pleiteticker.de/einsatzbericht-der-feuerwehr-bestaetigt-betonmischer-musste-wegen-klima-klebern-erneut-ueber-den-koerper-der-radfahrerin-rollen/


US-Milliardäre finanzieren Klima-Radikalos: Geld für Klebstoff, Strafen und Angestellte

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• Allen Getty (65, links), Erbin der Öl-Tycoons (Öl-Milliardärs) Paul Getty und Ex-Schwiegertochter von Liz Taylor (♰79),  ist Mitbegründerin des “ClimateEmergency Fund”. Sie gab mehr als 1 Millionen Dollar Startkapital. Ziel Anwerbung und Schulung von Aktivisten in “zivilem Ungehorsam” (Gesetze nicht beachten)

• Rory Kennedy (53, rechts), Tochter von “Bobby” Kennedy (♰42), Erbin aus dem Politclan, gab 1 Millionen Dollar

• Abigail Disney (62, Mitte), Großneffin von Mickey-Mouse-Vater Walt Disney ( ♰65), Start 200.000 Dollar

• Hollywood-Größe Adam McKey (54, “Don’t look up”) gab in diesem Jahr 4 Millionen Dollar

https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_McKay

https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/letzte-generation-us-milliardaere-finanzieren-klima-radikalos-81855230.bild.html

https://gab.com/Schmuckeremit/posts/109319580365336935


Video: So werden die „Öko-Terroristen“ finanziert (01:47)

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Video: So werden die „Öko-Terroristen“ finanziert (01:47)

Recherche enthüllt: Nicht nur das deutsche Wirtschaftsministerium sponsert die „Klimakleber“ mit üppigen Summen, sondern auch diverse Milliardäre aus den USA. Sogar ein Politiker der CDU, Heinrich Strößenreuther, hilft tatkräftig mit.

Video: Glaubst du, dass Männer wichtig sind? – Vielleicht für eine Weile! (01:25)

18 Aug

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Video: Glaubst du, dass Männer wichtig sind? – Vielleicht für eine Weile! (01:25)

Video: Charles Krüger: Regensburger Klinik bittet ungeimpftes Personal NICHT zu kündigen – die einrichtungsbezogene  Impfpflicht ist weder sinnvoll noch vermittelbar (08:44)

13 Aug

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Video: Charles Krüger: Regensburger Klinik bittet ungeimpftes Personal NICHT zu kündigen – die einrichtungsbezogene  Impfpflicht ist weder sinnvoll noch vermittelbar (08:44)

Minute 00:10

Corona: Uni-Klinik Regensburg bittet ungeimpfte Ärzte und Pfleger weiterzuarbeiten

Die Uniklinik Regensburg sorgt sich um die „Gewährleistung der Versorgungssicherheit“. Die Klinikleitung appelliert an die Mitarbeiter, nicht zu kündigen.

https://www.berliner-zeitung.de/news/klinik-bittet-ungeimpfte-aerzte-und-pfleger-weiterzuarbeiten-impfpflicht-li.254431

Minute 04:55

Corona: Berliner Feuerwehr: Wut-Mail gegen die Impfpflicht

Der Verfasser spricht von einem „Klima der Angst“. Der Account wurde „unberechtigt genutzt“, sagt die Feuerwehrführung. Sie sucht den Verfasser der Mail mit Hochdruck.

Der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft, Gerald Gaß, ergäzte im öffentlich-rechtlichen WDR, bei der Delta-Variante habe die Impfpflicht gut gewirkt, weil Geimpfte das Virus weniger häufig übertragen hätten. Das hat sich jetzt massiv geändert, sagt Gaß. Bei der Omikron-Variante könnten auch viele Geimpfte das Virus übertragen…

Dieser Absatz wurde von der “mutigen” Berliner Zeitung wieder gelöscht.

https://www.berliner-zeitung.de/news/klima-der-angst-interne-wut-mail-bei-der-berliner-feuerwehr-corona-impfpflicht-li.247741

Video: Elektroauto fängt während des Aufladens an der Ladestation an zu brennen und zerstört zwei weitere Autos (02:56)

31 Jul

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Video: Elektroauto fängt während des Aufladens an der Ladestation an zu brennen und zerstört zwei weitere Autos (02:56)

Was Sie in diesem Video sehen, ist ein Elektroauto an einer Ladestation mit einem Kurzschluss in der Zelle, der einen Brand verursacht. Schließlich gingen alle Autos auf dieser Ladelinie verloren. Beachten Sie die Zeit, die benötigt wurde, um 3 Autos zu zerstören; etwas mehr als 1 Minute.

Das erste Auto wurde in etwa 38 Sekunden zerstört. Das Feuer kann nicht mit Wasser gelöscht werden. Keine Feuerwehr wird sich wegen der giftigen Gase, die während des Feuers freigesetzt werden, einem brennenden batteriebetriebenen Auto nähern.

https://gab.com/egypteap/posts/108738699309712724


Das Video stammt aus Dongguan in der chinesischen Provinz Guangdong.

https://fealey.co.uk/ev-transport/response-to-viral-post-full-of-lies-about-germany-electric-vehicles-and-fires/1451


Im folgenden Video wird gezeigt, dass man offenbar doch brennende Elektroautos löschen kann.

Video: Löschen eines Elektrofahrzeugs mit der E-Löschlanze von MURER (06:34)

https://youtu.be/VgHCy_8ShbY

Nienburg/Hannover: Gasvergiftung durch Kohlegrill in der Wohnung – Familie kollabiert: Clan-Chef will Feuerwehreinsatz nicht zahlen – deutscher Steuerzahler zahlt!

9 Jul

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Clan-Chef Mirwan S. (44) im Prozess vor dem Verwaltungsgericht Hannover. Mit seinem Kohlegrill hätte er fast seine Familie ausgelöscht. Nun weigerte er sich, de Feuerwehreinsatz zu zahlen

Ende Januar 2021 rückte die Nienburger Feuerwehr nachts mit einem Großaufgebot aus. Im Obergeschoss eines Mietshauses waren Mitglieder eines zwölfköpfigen Familie kollabiert, alle 18 Bewohner mussten evakuiert werden. Der Grund: akute Kohlenmonoxidvergiftung, verursacht durch einen Kohlegrill, der zum Heizen im Wohnzimmer benutzt worden war.

Verantwortlich für die lebensgefährliche Idee: Clan-Oberhaupt Mirwan S. (44). Wegen seines grob fahrlässigen Verhaltens bat ihn die Feuerwehr zur Kasse. 4.198 Euro sollte er für den Einsatz zahlen. Doch der irakische Kurde (2018 nach Deutschland eingereist) weigerte sich, klagte gegen den Kostenbescheid vor dem Verwaltungsgericht Hannover!

Auf den Kosten bleibt die Kommune ohnehin sitzen – die Familie lebt von Sozialleistungen.

weiterlesen:

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/gasvergiftung-im-haus-clan-chef-will-feuerwehreinsatz-nicht-zahlen-80620240.bild.html

Acht Rettungswagen und zwei Notärzte waren im Einsatz, die 14-Jährige kam in eine Klinik nach Hannover. Die Feuerwehr belüftete das Haus. Nach einer Stunde konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

weiterlesen:

https://www.bild.de/regional/hannover/bremen-aktuell/clan-grillt-in-wohnung-kohlenmonoxid-alarm-maedchen-in-klinik-75146478.bild.html

Meine Meinung:

Und das alles darf der deutsche Steuerzahler jetzt bezahlen? Dann steht der nächsten Grillpartie auf dem Balkon ja nichts im Wege. Ich möchte nicht wissen, welche Überraschungen uns im kommenden Winter erwarten, wenn die Wohnungen nicht richtig beheizt sind.

Wie viele Häuser gehen dann in Flammen auf? Wie viele Menschenleben wird der Winter uns bescheren? Liebe Hausbesitzer freut euch schon einmal auf den kommenden Winter. Nix Miete, sondern Lösch- und Abriss-Arbeiten? Ich glaube, die Feuerwehr wird sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen.


Berlin: 13-Jähriger bedroht 12-Jährigen auf Spielplatz mit Messer

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Diese Waffen fand die Polizei bei einem 13-Jährigen.

In #Friedrichsfelde soll ein 13-Jähriger einen 12-Jährigen mit einem Butterflymesser auf einem Spielplatz bedroht haben, weil dieser nicht mit Basketball spielen wollte. In seinem Rucksack fand unsere #OGJ [Operative Gruppe Jugendgewalt] der #Dir3 (Ost) [1] noch mehr Waffen. Er wurde seiner Mutter übergeben.

[1] Die Direktion 3 (Ost) ist für die Verwaltungsbezirke Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick.

https://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/13-jaehriger-bedroht-12-jaehrigen-auf-spielplatz-mit-messer

Meine Meinung:

Da freut sich die rot-grüne Mutter, die ihre Kinder auf eine “Schule ohne Rassismus” schickt, in der 80 bis 90% der Kinder Muslime sind. In der Schule können die kleinen Racker schon mal lernen, wie man Gliedmaßen abtrennt und seine Mitschüler zum Basketballspielen animiert.

Liebe Mütter, wundert euch nicht, wenn eure Kinder eines Tages tot über den Zaun des Schulhofs hängen. Ihr habt diese Politik gewählt. Hasst ihr eure Kinder so sehr, dass ihr sie der Massenmigration , der „bunten“ Vielfalt und der Islamisierung opfert?

Ist euch die „politische Korrektheit“ wichtiger als das Leben eurer Kinder? Wenn ich an die rot-grünen Abtreibungsbefürworter denke, scheint das wirklich der Fall zu sein.

Ich verachte euch aus tieftem Herzen und wünsche euch, dass ihr eines Tages den angemessenen Preis für eure Dummheit, Gleichgültigkeit und Verantwortungslosigkeit bezahlt. Und das wird garantiert passieren. ;-(

Berlin: Steigen die Rettungseinsätze der Feuerwehr bei Herzproblemen und Schlaganfällen corona-bedingt so stark an?

15 Apr

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Berlin: Notfälle – Rettungseinsätze bei Herzproblemen und Schlaganfällen steigen stark an

Die Zahl der Rettungseinsätze der Berliner Feuerwehr unter den Stichworten Herzbeschwerden sowie Schlaganfall ist im Jahr 2021 stark angestiegen. Das geht aus der Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Robert Schaddach hervor.

Herzbeschwerden und Brustschmerzen stiegen im Vergleich zu 2018/2019 um 31 Prozent auf insgesamt 43.806 Einsätze. Schlaganfälle stiegen im Vergleich zu 2018/2019 um 27 Prozent auf insgesamt 13.096 Einsätze.

Auffällig sei, dass „die Gesamtzahlen der Herzbeschwerden und Schlaganfälle 2018 und 2019 relativ nah beieinander liegen. Im Jahr 2020 lässt sich ein erster Anstieg gegenüber dem Durchschnitt 2018/19 von 12,4 Prozent für Herzbeschwerden bzw. 12,9 Prozent bei Schlaganfällen beobachten.

Im Jahr 2021 ist ein zweiter, noch höherer Anstieg zu verzeichnen. Gegenüber dem Durchschnitt von 2018/19 liegt dieser massivere Anstieg dann bei 31,2 Prozent für Herzbeschwerden bzw. 27,4 Prozent bei Schlaganfällen.“

In Hinblick auf die „Auffälligkeiten der Steigerungen ist zu prüfen, ob hier gegebenenfalls ein kausaler Zusammenhang mit den immer stärker in den medialen Fokus geratenen Impfnebenwirkungen durch die Coronavakzine vorliegt“.

weiterlesen:

https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-feuerwehr-herzprobleme-und-schlaganfaelle-zahl-der-rettungseinsaetze-steigt-stark-an-li.222431


Jack schreibt:

Für was genau habt ihr all die Flüchtlinge nach Europa geholt, die Energiewende herbeigestümpert, jeden zur Impfung erpresst – wenn ihr jetzt die Welt an den Rand des dritten Weltkrieges führt? Habt ihr den Verstand verloren?!

https://twitter.com/JackKabey/status/1514871154137354247


Neverforgetniki schreibt:

Was sagt es eigentlich über Grüne aus, dass sie Angst (!) davor haben, dass unter Elon Musk auf Twitter andere Meinungen nicht mehr gelöscht werden?

https://twitter.com/nikitheblogger/status/1514700364146167821


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Niederstetten (Baden-Württemberg): E-Bike-Akku setzt Auto, Garage und Haus in Brand – Schaden 500.000 Euro – Haus wegen Löscharbeiten unbewohnbar

24 Okt

niederstetten

Ein brennender E-Bike-Akku hat in Niederstetten (Main-Tauber-Kreis) eine kostspielige Kettenreaktion ausgelöst. Nach Polizeiangaben fing der Akku am Samstag in einer Garage Feuer, das auf ein ebenfalls dort abgestelltes Auto übergriff.

Die Flammen setzten schließlich auch einen Teil eines direkt angebauten Einfamilienhauses in Brand. Der Schaden soll mindestens 500.000 Euro betragen, weil das Haus wegen der Löscharbeiten für unbewohnbar erklärt worden ist. Warum der Akku brannte, ist bislang nicht geklärt.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/braende-niederstetten-e-bike-akku-setzt-auto-garage-und-haus-in-brand-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211023-99-708723

Hier noch eine Meldung der Tagesschau:

Ausbebrannte Busse: E-Bus-Sicherheit Depotbrände verunsichern Verkehrsbetriebe

busdepot

Nach einem Brand in einem Stuttgarter Busdepot haben einzelne Verkehrsbetriebe ihre E-Busse vorübergehend stillgelegt. Laut Polizei könnte ein Ladevorgang das Feuer verursacht haben. Wie ausgereift ist die Technologie?

Den Abend des 30. September 2021 werden viele Stuttgarter nicht so schnell vergessen: Eine riesige Rauchsäule erhebt sich über der Stadt am Neckar. Das Busdepot im Stadtteil Gaisburg brennt, 25 Busse, darunter 2 Elektrobusse, werden zerstört.

Kleine Explosionen von platzenden Reifen lassen die Anwohner immer wieder aufschrecken. Die mehr als 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr kämpfen zwei Stunden, bis sie das Feuer unter Kontrolle bringen können.

Klar ist inzwischen: Zwei der 25 zerstörten Busse in Stuttgart waren mit einem vollelektrischen Antrieb unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler könnte ein Ladevorgang eines Elektrobusses den Brand ausgelöst haben.

Einen Brand könne man zwar nie komplett ausschließen, so Fichtner, „aber von der Statistik her brennen Batteriefahrzeuge zwanzig Mal seltener als Verbrenner.“

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/elektrobusse-depotbrand-101.html

Video: Unsere Regierung hat bei dieser Hochwasser-Katastrophe komplett versagt – Allahu Akbar (03:27)

18 Jul

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Video: Unsere Regierung hat bei dieser Hochwasser-Katastrophe komplett versagt – (Telegram) (03:27)

Schwere Vorwürfe gegen ARD/ZDF und gegen die Politik in der Überschwemmungskatastrophe. Unsere Regierung und ihr Anhang hat bei dieser Katastrophe komplett versagt.

Video: Werner Eckert schwafelt in der Tagesschau über die “Klimakrise” (01:35)

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-890993.html

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht, warum der Herr sich so aufregt. Hochwasser hin und her, in der Agenda unserer Regierung kommt an erster Stelle die Migration und dann kommt lange gar nichts. Ist doch klar, dass dann kein Geld mehr für Klima und Umweltschutz übrig ist.

Für die innere Sicherheit, für die Kinder und Alten, die Familien, Schulen, Straßen, Universitäten, für die Forschung, Bildung, Gesundheit, für ein schnelles Internet, usw. übrigens auch nicht.

Was meint ihr, was das alles kostet nichtintegrationswillige Analphabeten, Kriminelle, Gewalttäter, salafistische Fanatiker, Dschihadisten und Terroristen zu finanzieren, damit die nicht unser Land in Schutt und Asche legen?

Also seid mal ganz ruhig im Hochwassergebiet. Habt ihr eben Pech gehabt. Und glaubt ja nicht, dass ihr nennenswerte finanzielle Hilfen vom Staat erwarten dürft. Unsere Diäten sind uns allemal wichtiger, als eure Sorgen und Nöte.

Und da Deutschland ohnehin bald ein islamischer Gottesstaat sein wird, ihr habt es so gewollt, sonst hättet ihr uns nicht gewählt, sind wir nur eurem Wählerwunsch nachgekommen. Mitgefangen – mitgehangen. Allahu Akbar. 😉

Video: Robert Matuschewski: Angela Merkel (Mutti) hat uns alle lieb! Vor allem die Kinder! (30:01)

21 Jan

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Dieses Video wurde gelöscht.

https:*//youtu.be/6VA_znEvrRI

Video: Robert Matuscheski: Angela Merkel (Mutti) hat uns alle lieb! Vor allem die Kinder! (30:01)

Video: Robert Matuschewski: Guten Morgen aus dem Bundestag liebe Freunde (02:45)

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Video: Robert Matuschewski: Guten Morgen aus dem Bundestag liebe Freunde (02:45)

Berlin: Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) plant Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/01/berlin-senat-katzen-kastriert-sterilisiert-freigaenger-streunend-chip.html

Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.
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