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Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

6 Sep

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Von BORIS F. | Seit langem lebe ich im Südwesten Deutschlands – umgeben von Weinreben und Fachwerkhäusern und nicht weit entfernt vom Vater Rhein. Dem von den Medien gezeichneten Bild des typischen AfD-Wählers (sozial abgehängt, ungebildet, provinziell, usw.) entspreche ich wie so viele andere AfD-Wähler eher nicht: In den 1980er-Jahren war Franz Josef Strauß für mich eine Art Faschist und die CDU ein konservativ-nationaler Haufen, den ich nie gewählt hätte.

Die Grünen habe ich wegen ihrem Einsatz für die Umwelt zwei mal gewählt, habe an der Universität studiert und lese in meiner Freizeit gerne historische Fachbücher. Mit dem bierdunstigen deutschen Stammtisch, dem peniblen deutschen Vereinsleben, der Kehrwoche  [gemeinsame Reinigung von Hauszugängen, Vorplätzen, Grünanlagen, Gehwegen und Straßen] sowie dem deutschen Gartenzwerg konnte ich mich nie anfreunden. Neben Klassischer Musik und Jazz höre ich viel Musik anderer Kulturen: Aus Westafrika, Indien, Bali oder dem arabischen Raum.

Jede Kultur ist wertvoll und erhaltenswert

Gerade die Musik zeigt uns, dass jede Kultur ihren einzigartigen Wert hat und nicht einfach mit anderen Musikkulturen vermischt werden sollte. Die arabische Tonleiter und die arabische Verzierungspraxis beim Gesang lassen sich kaum mit dem westlichen Harmoniesystem vereinbaren. Die Philosophie und Ästhetik hinter der indischen Musik ist eine gänzlich andere als in westlicher und auch arabischer Musik. Deshalb gelingt Fusionsmusik [gemischte Musikstile] auch so selten! Das Ergebnis ist meist weder Fisch noch Fleisch. Die besonderen Stärken der verschmolzenen Musikkulturen gehen dabei in einem undefinierbaren Mischmasch verloren.

Genauso ist es auch auf anderen Gebieten der Kultur und im alltäglichen Leben. Wenn jedes Jahr über eine Million Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu uns kommen, wird die deutsche bzw. mitteleuropäische Kultur irgendwann bis zur Unkenntlichkeit verändert bzw. ganz verschwinden. Ein Land kann sich nicht an der europäischen Aufklärung und dem Rationalismus orientieren und gleichzeitig sein Leben nach den frühmittelalterlichen Regeln des Propheten Mohammed ausrichten.

Die Emanzipation der Frau nach westlichem Vorbild und das Frauenbild des Islam stehen sich um 180 Grad entgegen. Afrikanisches Stammesdenken und die deutsche Kleinfamilie sind Lichtjahre voneinander entfernt. In Deutschland wird sich das eine oder andere Modell durchsetzen – Kompromisse oder eine Synthese der Positionen werden nicht möglich sein bzw. scheitern.

Worauf beruht der deutsche Wohlstand eigentlich?

Die Zuwanderung von über einer Million meist ungebildeter und beruflich unqualifizierter Menschen aus unterentwickelten Ländern wie Irak, Syrien, Nigeria, Äthiopien, Marokko, usw. wird unsere Sozialsysteme sprengen und die innere Sicherheit aufs schwerste ins Wanken bringen. Das „No Borders“-Konzept [keine Grenzen] ist mit dem Konzept Wohlfahrt für alle nicht vereinbar. Doch worauf beruht der deutsche Wohlstand und die soziale Sicherheit in Deutschland denn eigentlich?

Auf der guten Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung, usw.), den modernen Produktionsstandorten und Patenten? JA aber auch NEIN! Gute Infrastruktur und florierende Industriebetriebe fußen auf einer objektiv und rationell arbeitenden Verwaltung, einem demokratischen Rechtsstaat und einem hohen Bildungsniveau der Bürger.

Aber auch das hat tiefere Wurzeln: Im Endeffekt basieren all diese Errungenschaften auf den Menschen! Aber nicht auf irgendwelchen, beliebig austauschbaren Menschen, sondern auf dem deutschen bzw. mitteleuropäischen Menschenschlag mit seiner Historie, seinen Werten und gewissen für ihn typischen Eigenschaften, Fähigkeiten und Einstellungen.

Diese Merkmale sind u.a.: Bei auftretenden Problemen versucht man geduldig rationale Lösungen zu finden. Es zählen Argumente und Beweise und nicht das Alter von Traditionen oder das Ansehen desjenigen, der eine Meinung vertritt. Entscheidungen in Politik und Wirtschaft werden nicht diktatorisch, sondern nach offenen Diskussionen getroffen, bei denen sich idealerweise die fachlich fundiertere Meinung durchsetzt.

Irrationale und religiöse Welterklärungsmodelle sind ins Privatleben verbannt und haben im öffentlichen Leben keinen Platz. Die Menschen sind von Kindheit an um den Erwerb von Bildung bemüht, eignen sich als junge Erwachsene qualifiziertes Fachwissen in ihrem Beruf an und bilden sich permanent weiter.

Dazu kommen Tugenden wie Pünktlichkeit, Fleiß, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein. Unsere Gesellschaft ist sozial durchlässig. Jeder ist seines Glückes Schmied, was eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft voraussetzt. Frauen sind gleichberechtigt und nicht an den Herd verbannt. Die Würde des Menschen ist uns ein zentrales Anliegen, das nicht durch religiöse Regeln oder andere fanatische Überzeugungen außer Kraft gesetzt werden darf.

In Afrika und der muslimischen Welt ist vieles anders

Bei dieser Auflistung von Eigenschaften, Fähigkeiten und  Werten merken wir gleich: Vieles davon gilt in Afrika oder den muslimischen Ländern nicht oder nur eingeschränkt. In der arabischen Welt sucht man bei auftretenden Problemen eben nicht nach rationalen Lösungsmöglichkeiten, sondern sucht Hilfe bei Allah, radikalen Predigern, der uralten Tradition oder man fragt das in hohem Ansehen stehende 90-jährige und bereits senile Familienoberhaupt.

Wenn man ein Problem gar nicht in den Griff bekommt, schiebt man die Schuld der Außenwelt (den Ungläubigen, den Juden, Israel oder dem Teufel USA) zu. Bei Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft zählen in der islamischen Welt und in Afrika weniger sachliche Argumente, sondern Familienbeziehungen, Sippe und Clan oder das gesellschaftliche bzw. religiöse Ansehen der Person. Bei Diskussionen setzt sich der durch, der am lautesten schreit oder am überzeugendsten mit physischer Gewalt drohen kann.

Die Religion durchzieht in der arabischen Welt den ganzen Alltag von der Familie über das Sexualleben und die Kindererziehung bis zu den Ernährungs- und Bekleidungsregeln [Vorschriften?] und dem Strafrecht. Das ist mit einer modernen Gesellschaft unvereinbar! Die Bereitschaft des einzelnen Jugendlichen und dessen Eltern zum Erwerb von Bildung ist in Afrika und im Nahen Osten sehr schwach ausgeprägt. Vielen Eltern ist die Islamschule [Koranschule] oder die Arbeit auf dem Felde wichtiger als Bildung für ihre Kinder.

Auch der Erwachsene spürt kein großes Bedürfnis nach Weiterbildung und Qualifizierung. Anerkannte Ausbildungswege mit etwas ähnlichem wie dem IHK-Abschluss [IHK: Industrie- und Handelskammer] gibt es nicht. Die ganze islamische Welt mit seinen 1,6 Milliarden Menschen produziert ungefähr so viel Bücher und Patente wie Portugal oder das kleine Griechenland. [Mit anderen Worten, sie sind nicht nur ungebildet, sondern haben auch keinen Ehrgeiz, der eigenen Armut zu entfliehen. Stattdessen verharren sie in ihrer mittelalterlichen Religion.]

Dass Tugenden wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Pflichtbewusstsein bereits in Südeuropa deutlich weniger anzutreffen sind, ist kein Geheimnis. In Afrika und der arabischen Welt kennt man sie fast gar nicht. [Dafür sind Hass, Gewalt, Kriminalität, Intoleranz und religiöser Fanatismus um so stärker anzutreffen.] Aus all dem wird deutlich: Mit den Menschen aus Afrika und der arabischen Welt werden wir das deutsche Wirtschafts- und Sozialsystem nie und nimmer am Laufen halten können.

Damit soll das moderne, westliche Weltbild und Lebensmodell keinesfalls als allen anderen Kulturen überlegen dargestellt werden. Die islamische Welt hat viel wertvolles hervorgebracht: Die wundervolle Kalligraphie [Kunst des Schönschreibens], die arabische Erzählkunst oder die Baukunst an Moscheen. Ein an Religion und religiöser Mystik [1] ausgerichtetes Leben kann erfüllter sein als unsere westliche Jagd nach materiellen Erfolgen und Statussymbolen. Ist es schön, jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr im Betrieb auf der Matte zu stehen, sich acht oder mehr Stunden abzustrampeln und abends vor der Glotze erschöpft einzuschlafen?

[1] Ich stelle einmal die Behauptung auf, religiöse Mystik ist allenfalls bei den Sufis und vielleicht noch bei den Aleviten zu finden. Die große Mehrheit der Muslime folgt wie die Kamele einem religiösen Zwang, weil sie sonst befürchten müssen, von religiösen Fanatikern bestraft zu werden. Da ist nichts mit religiöser Mystik, allenfalls mit liebloser und ungeliebter religiöser Pflichterfüllung.

Ist da nicht ein gemütlicher Nachmittag im Teehaus bei einer Wasserpfeife vorzuziehen? Das Leben in traditionellen Familienstrukturen kann mehr Geborgenheit geben als westlicher Individualismus, und die herkömmliche Rollenverteilung zwischen Mann und Frau hat wohl auch ihre Vorteile [solange man ungebildet und nicht besonders intelligent ist und die Verlogenheit und die Widersprüche im Islam nicht erkennt, mit anderen Worten, solange man genau so ungebildet ist, wie die große Masse der Muslime].

Das muslimische Lebensmodell ist in den traditionell islamischen Ländern absolut okay und scheint den Menschen dort ja auch zu gefallen [warum kommen sie dann alle nach Europa?]. Nur passt es eben nicht zu unseren westlichen Entwürfen und Vorstellungen. Unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem ist auf Menschen zugeschnitten, die den westlichen Vorstellungen und Verhaltensweisen folgen. Es wird kollabieren, wenn es mit anders gepolten Menschen aus dem Orient, aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch oder Afrika betrieben wird.

Steht Deutschland der Kollaps bevor?

Die eine Million Einwanderer von 2015 werden wir verkraften [2018 kommen dank Familiennachzug vermutlich wieder etwa 2 Millionen Migranten dazu.], vielleicht auch noch die nächste und übernächste Million. Aber irgendwann kippt das System unweigerlich und irreversibel um – Point of no return [2].

[2] Hier betrachtet der Autor lediglich die nahe, aber nicht die fernere Zukunft, in 10, 20, 30 Jahren und die Tatsache, dass die Mehrheit der Kinder in den deutschen Großstädten bereits einen Migrationshintergrund hat. In Frankfurt / Main z.B. haben etwa 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. In Frankfurt / Main haben die Migranten auch unter den Erwachsenen bereits die Mehrheit. In einigen anderen deutschen Städten, wie etwa Pforzheim, sieht es ähnlich aus. [Frankfurt: Erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit]

Die Konsequenz bei weiterer Zuwanderung wird sein: Zunehmende Unbildung bei jungen Menschen und Fachkräftemangel. Massive Einbrüche bei den Exportleistungen der deutschen Wirtschaft, Kürzung von Sozialleistungen und Renten [Steuererhöhung, z.B. im Gesundheitswesen], der Zusammenbruch der inneren Sicherheit, Wild West auf den Straßen [Anstieg der Kriminalität], eine verrottende Infrastruktur [Einsparungen bei Straßen, Brücken, Kanalisation, Schulen, Universitäten, Schwimmbädern, Jugendzentren, Büchereien, Theatern, beim öffentlicher Verkehr, bein Bundesbahn, Flughäfen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr, im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenhäuser), bei den Sozialleistungen…], sowie die Erosion des Rechtssystems und Zunahme von Privatjustiz [Scharia].

Unterdrückung der Frauen, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten, sowie religiöser Fanatismus werden immer häufiger auftreten. Mit Zuwanderern, die nach Erhebungen zu 59% keinen Schulabschluss haben, werden wir unseren technisch-wirtschaftlichen Fortschritt in Wissenschaft und Forschung auf Dauer nicht halten können.

Die einzelnen Faktoren werden sich in dieser Abwärtsbewegung gegenseitig verstärken. Wie bei einem ökologischen System gibt es einen Punkt, ab dem die ganze Struktur unwiederbringlich kippt. Aus den Scherben kann man dann nicht innerhalb von ein paar Jahren wieder ein florierendes Deutschland aufbauen! Was in Jahrhunderten aufgebaut wurde, wird nach seiner Zerschlagung sehr lange brauchen, bis es (wenn überhaupt) wieder errichtet ist [jedenfalls nicht mit den Zuwanderern]}.

Integration ist eine Illusion

Grüne, SPD und leider auch die CDU geben sich der Illusion hin, dass man die Zuwanderer einfach durch ein paar Sprach- und Integrationskurse zu durch und durch westlichen Menschen umformen kann, die all unsere Werte verinnerlichen. Das ist die alte sozialistische Illusion von der Form- und Erziehbarkeit des Menschen zum Guten [die Ideologie von der Gleichheit aller Menschen], die schon immer und besonders im ehemaligen Ostblock kläglich gescheitert ist.

Der Mensch ist nun mal – ob er will oder nicht – Träger seiner Heimatkultur mit all ihren Stärken und Schwächen. Wer von Geburt an 20 oder 30 Jahre im Irak, in Kamerun oder in Afghanistan aufgewachsen ist, der wird nicht innerhalb von ein paar Jahren in Deutschland alles Mitgebrachte abstreifen wie ein altes Kleid. Die Prägungen aus der Jugend stecken tief im Menschen drin und wirken meist ein Leben lang fort. Das ist bei uns Deutschen auch nicht anders. Nur ganz wenige besonders intelligente und flexible Zuwanderer werden sich in Deutschland wirklich integrieren und unseren Lebensstil auch innerlich akzeptieren.

Die meisten Zuwanderer werden sich wohnungstechnisch in Communities mit ihren Landsleuten  [in Parallelgesellschaften, späteren Slums und No-Go-Areas, in denen der radikale Islam den Ton angibt] zusammenschließen. Kontakt mit Deutschen oder deutscher Kultur? Fehlanzeige. Man bezieht Hartz IV, arbeitet im türkischen Gemüseladen oder Friseurgeschäft im Viertel oder im Billiglohnsektor außerhalb.

Dort hat man dann ein wenig Kontakt mit deutschen Arbeitern. Abends ist man dann wieder in seinem arabischen Viertel mit traditionellem Teehaus und seinen arabischen Freunden. Über ein holpriges Grunddeutsch mit vorn und hinten falscher Grammatik werden die wenigsten Zuwanderer hinauskommen. Deutsche Lebensart oder gar Kultur wird den meisten auch nach 20 Jahren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben [3].

[3] Und sie werden sich immer stärker radikalisieren, was früher oder später immer wieder zu gewalttätigen Unruhen und gewalttätigen Krawallen, Übergriffen und Toten führt. Schuld daran sind natürlich die Deutschen, so reden es ihnen jedenfalls die Linken immer wieder ein und die Muslime schlüpfen zu gerne in die Opferrolle, denn so brauchen sie nicht über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Warum weisen wir sie nicht einfach aus, sonst gibt es nie wieder Frieden in Deutschland. Hat man Muslime im Land, dann bedeutet das permanenter Unfrieden, permanenter Terror und Gewalt.

Warum handeln unsere Politiker und Journalisten so verantwortungslos?

Mich wundert es immer wieder, dass die Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linkspartei diese einfachen Zusammenhänge nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Merkel, Maas, Stegner, de Maiziere oder Özdemir sind doch keine dummen Menschen und haben fast alle studiert. Warum führen sie Deutschland mit offenen Augen in den Abgrund? Folgen sie nur dem Druck anderer westlicher Länder oder der Wirtschaft, die unter den Zuwanderern billige Arbeitskräfte für den Niedriglohnsektor finden will?

Oder sind sie von dem jahrzehntelangen Gerede über die unauslöschliche deutsche Schuld (Holocaust) bereits so tief vom Hass auf das eigene Land geprägt, dass sie es ruinieren wollen und zum Multikulti-Spielplatz umbauen möchten? Oder war Frau Merkel wirklich von mitmenschlichen Gefühlen überwältigt, als sie von den Flüchtlingen in Ungarn hörte? Oder haben die Politiker einfach Angst, gewisse Wahrheiten auszusprechen, weil sie ihre Posten nicht verlieren möchten? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!

Und warum übernehmen die Medien willfährig die Rolle eines die Regierungsparteien feiernden Jubelchors und malen uns die angeblichen Vorteile der Massenzuwanderung in rosigen Farben? Ist das nur Anbiederung an die Mächtigen oder verfolgen sie irgendeine linke Zuwanderungs- bzw. Islamisierungsagenda [Islamisierungsziele]? Ich weiß es nicht! Jedenfalls werden Politiker und Medienvertreter die Folgen der Massenzuwanderung im Gegensatz zu Ottonormalbürger nicht ausbaden müssen.

Merkel, Maas und Gabriel können es sich leisten, in teure Wohngegenden zu ziehen, wo sie nicht mit muslimischen und afrikanischen Migranten und deren Kultur konfrontiert werden. Ihre Kinder können sie – so vorhanden – auf noble und gut ausgestattete Privatschulen mit geringem Ausländeranteil schicken. [SPD predigt gemeinsames Lernen und Gesamtschulen – aber Manuela Schwesig (SPD) schickt ihr Kind auf eine Privatschule (freiewelt.net)]

In ihren gut dotierten Jobs werden sie noch auf lange Sicht nicht wie der einfache Arbeiter mit Zuwanderern in Konkurrenz stehen. Wenn ihnen [der asozialen Elite] mal nach Multikulti ist, fahren sie zu einer exklusiven Dichterlesung mit arabischer Lyrik und danach zum Nobelinder zum Essen. Danach geht es dann wieder zurück in die exklusive, rein deutsche Wohnanlage. Es ist leicht, anderen vorzuschreiben, dass Multikulti gut ist, wenn man selber nicht damit konfrontiert ist. Aber entspricht das dem Auftrag an Politiker, dem Wohlergehen des Volkes zu dienen?

Kaum noch erträglich und typisch deutsch ist der permanent moralisierende Ton der GRÜNEN und ihre idealistische Hybris [Selbstüberheblichkeit, Arroganz bzw. Dummheit], die ganze Welt retten zu wollen. Wieder einmal tritt der Deutsche als Weltverbesserer, Pädagoge und Oberlehrer speziell gegenüber seinen osteuropäischen Nachbarn Ungarn, Tschechien oder Polen auf. Wollte man vor 80 Jahren die Welt durch Hitlers Nationalsozialisten militärisch einigen und „beglücken“, so soll heute die Welt durch deutsches Gutmenschentum errettet werden.

Damals wie heute: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“ Das möchte ich nicht! Jedes Land soll und muss (ob es uns Deutschen nun gefällt oder auch nicht) seinen eigenen Weg finden. Wer wie Großbritannien nicht mehr in der EU sein möchte oder wie Polen keine muslimischen Einwanderer im Land haben möchte, soll es so machen und hat alles Recht der Welt dazu. Deshalb muss man die Briten oder Polen nicht permanent in der deutschen Presse moralisch anklagen.

AfD hat die Grundprobleme erkannt

Nicht alles, was die AfD und einzelne ihrer Vertreter so fordern und von sich geben, finde ich gut und richtig. Manche Äußerung von AfD-Politikern fand ich ziemlich schräg / seltsam. Aber eines muss man der AfD zugute halten – sie ist die einzige Partei, die die oben von mir dargelegten Probleme und Gefahren wirklich begriffen hat und daraus auch konkrete und richtige Forderungen ableitet:

Zuwanderung nur bis zu gewissen Obergrenzen. Niemand mit ungeklärter Identität kommt nach Deutschland rein. Die deutsche Marine im Mittelmeer fängt Zuwanderer auf und setzt sie in Afrika wieder ab. Auswahl der Zuwanderer nach Qualifikation und anderen Kriterien, so dass unsere Gesellschaft davon profitieren kann [Einwanderungsgesetz]. Zurückweisung der Ansprüche des Islam [besser noch, Verbot des Islam], das Leben in Deutschland mit seinen Vorstellungen zu prägen. Förderung der Familie und Beendigung des Gender-Wahnsinns. Keine Bevormundung mehr durch undemokratische [diktatorische] Bürokraten aus Brüssel …

Frauke Petry und Jörg Meuthen von der AfD habe ich bereits persönlich in Wahlkampfveranstaltungen erlebt: Sie haben auf mich sehr sachlich und vernünftig gewirkt. Irgendwelche rechtsextremen Sprüche oder nationalistisch-revanchistischen Forderungen habe ich (was die Systempresse ja immer behauptet) von ihnen nicht gehört. Die Medienkampagne gegen die AfD nimmt immer groteskere Formen an: Kein Tag vergeht ohne Meldungen über mit der AfD in Zusammenhang stehenden Lappalien, die zu angeblich rechtsextremen bzw. fremdenfeindlichen Skandalen aufgebauscht werden.

Es wird kritisiert, dass Frauke Petry auf einem Plakat mit ihrem Baby zu sehen ist oder dass ein unbedeutendes AfD-Mitglied auf Facebook einen etwas unpassenden Spruch über Muslime losgelassen hat. Kein „Furz“, den ein AfD-ler loslässt, ist zu unbedeutend, um ihn nicht zu skandalisieren. Mit dem Parteiprogramm der AfD setzt sich die Presse dagegen überhaupt nicht auseinander. Da könnte der Bürger ja merken, dass die Vorstellungen der AfD gar nicht so rechtspopulistisch oder rechtsextrem sind wie immer behauptet.

Ich sage mir: Wenn quer durch alle Parteien und Medien permanent und einhellig gegen eine Partei gehetzt und gelästert wird, stimmt etwas nicht in der Gesellschaft! Da wird eine Partei inklusive einiger Millionen Wähler zum personifizierten Bösen dämonisiert, das mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. So etwas gab es das letzte mal in der DDR und im Dritten Reich. Das brauchen wir nicht erneut! Einer Demokratie ist so etwas unwürdig!

Im September AfD wählen

Ich werde im September AfD wählen, weil ich nicht in einer zunehmend verarmenden, kriminelleren und islamisierten Gesellschaft leben möchte. Auch meine Kinder und Enkel sollen die Chance auf eine gute Ausbildung und ein erfülltes Leben in Deutschland haben und noch die Chance erhalten, die Jahrhunderte alte deutsche Kultur kennenzulernen. Diese besteht nicht nur aus Weißwurst, dröger Schlagermusik, dem verrückten Kaiser Wilhelm und Adolf Hitler!

Deutsche haben der Welt in Technik, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik viel Einmaliges gegeben, das nur auf deutschem Boden erwachsen konnte. Jede Kultur ist einmalig und erhaltenswert! Nicht nur die Kultur der Inder, Balinesen, Tibeter, Amazonas-Indianer oder Araber, sondern auch unsere eigene deutsche Kultur! Wer soll für diese kämpfen und sie bewahren, wenn nicht wir selber?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum ich die AfD wähle!

Siehe auch:

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Immer mehr Afrikaner in Sizilien: In Sizilien wird der Kampf um Europa beginnen

Kriminalstatistik: Merkels „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Werner Reichel: Österreich: ORF hat Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den linken Mainstream geht es um alles

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Wenn das Leben von der Scharia bestimmt wird

16 Apr

Mescidi_nebevi

By Noumenon – Own work, CC BY-SA 3.0

Obwohl Milliarden Euros für Integrationsprogramme, Sprachkurse und berufliche Fördermaßnahmen ausgegeben wurden, kann man heute sagen, dass die Integration muslimischer Migranten gescheitert ist. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, zumal der Islam die Scharia über das Grundgesetz stellt. Eigentlich sollte man jeden Moslem sofort ausweisen, der die demokratische Gesetzgebung nicht anerkennt. Politiker wie Erdogan, die die Assimilation als ein Völkerverbrechen bezeichnen torpedieren damit jede Integration. Die Folge davon sind muslimische Parallelgesellschaften. Eugen Sorg beschreibt, wie es in den europäischen Parallelgesellschaften aussieht, die sich meist sehr schnell in No-Go-Areas verwandeln:

„Junge Muslime sind gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung überproportional in den europäischen Gefängnissen vertreten, insbesondere wegen Sexualitäts- und Gewaltdelikten. In Metropolen wie Paris, Brüssel, London, Berlin, aber auch in überschaubaren Städten wie Malmö haben sich Gettos gebildet, ethno-religiöse Kolonien, bewohnt von verschleierten Frauen und kontrolliert von islamischen Predigern und Drogenbossen. Quartiere, in die sich die Staatsmacht nur in bewaffneten Formationen hineinwagt und die sich von Mogadischu (Somalia) oder Lahore (Pakistan) nur darin unterscheiden, dass die Bewohner hier von Sozialhilfe leben und sich nicht auf dem Arbeitsmarkt mit aufreibenden Jobs ihr tägliches Brot verdienen müssen.”

Gerade die soziale Hängematte, das Nichtstun, die schlechte Bildung, brutale Videos im Internet und die Opferrolle, in die Muslime zu gerne schlüpfen, führen zur Radikalisierung junger Muslime. Aufgehetzt von islamischen Medien, Koranschulen und Hasspredigern genießt ein radikaler antiwestlicher Islam immer mehr Sympathien bei vielen jungen Muslimen. Nicht wenige von ihnen ziehen in den Syrienkrieg, um sich der ISIS und anderen dschihadistischen Gruppen anzuschließen und um für den Islam zu töten und zu sterben. Wieder andere lassen sich zu Terroranschlägen verleiten. Es ist zu erwarten, dass diese Terroranschläge weiter zunehmen, um am Ende die Scharia in Europa einzuführen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten: Zwei christliche Kirchen werden von Islamisten in die Luft gesprengt

anschlaege_palmsonntag_aegyptenIn der Heimat Hamed Abdel-Samad’s wurden am Palmsonntag zwei koptische Kirchen von Islamisten angegriffen, wobei mindestens 44 Christen getötet wurden. In Tanta, wo sich etwa 2000 Christen in der Kirche versammelt hatten, sprengte sich in der koptischen Kirche St. Georg ein Selbstmordattentäter während der Messe in die Luft. Es starben 29 Menschen, 70 wurden verletzt. Der Sprengsatz war unter einem Stuhl befestigt worden.

In Alexandria war es ebenfalls ein Selbstmordattentäter, der in der St. Markus-Kathedrale 16 Menschen mit in den Tod riss. Polizisten hatten ihn daran gehindert die Kirche zu betreten. Deshalb sprengte er sich vor der Kirche in die Luft. In der Kirche hatte der koptische Papst, Papst Dawadros II., die Messe gehalten. Die Terrormiliz des islamischen Staates bekannte sich zu den Anschlägen.

Hamed Abdel-Samad beklagt sich darüber, dass man ihn einen Hetzer nennt, weil er auf diese Gefahren hinweist. Anstatt diese Gefahren offen anzusprechen unterstützt man in Europa seit Jahren Islamisten. Sie sehen sich in der Opferrolle und betrachten jede Kritik am Islam als Islamophobie (Islamfeindlichkeit). Immer wieder werden die Islamisten dabei von naiven Journalisten, unverbesserlichen Islambewunderern und senilen und scheinbar islamhörigen Politikern wie Ruprecht Polenz (CDU) unterstützt. Hamed Abdel-Samad zu den Anschlägen in Ägypten:

„Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Am Palmsonntag sind zwei christliche Kirchen in Ägypten in die Luft gejagt worden! Dutzende Tote und zahlreiche Verletzte. Paris, Berlin, London, Stockholm, Alexandria. Ägypter, Tunesier, Somalier, Usbeken, Konvertiten; alles und alle haben mit dem Islam nichts zu tun! Diejenigen, die die Krankheit im Herzen des Islam lange geleugnet oder beschönigt haben, haben nun nichts Besseres zu tun als zu beschwichtigen.”

Wir sollten nicht davon ausgehen, dass solche Anschläge nur in den islamischen Ländern stattfinden. Mit der Masseneinwanderung von Millionen Muslimen kommt der Islam auch nach Europa und es ist nur eine Frage der Zeit, wann solche grausamen Terrorattentate sich auch gegen christliche Kirchen in Deutschland richten. Und dabei ist es den Islamisten egal, ob die Pfaffen sich zuvor feige und unterwürfig dem Islam zu Füßen geworfen haben. Ihre Kirchen werden trotzdem in die Luft gesprengt und die Christen getötet, denn im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, sondern nur Blutströme getöteter Christen. Wolfram Weimer weist darauf hin, dass 2016 im arabischen Raum 7100 Christen ermordet und 2406 christliche Kirchen angegriffen wurden.

Spanien: „Allahu Akbar“-Krawalle bei Karfreitagsprozession!

Muslime zeigen mal wieder ihre Respektlosigkeit gegenüber anderen Religionen.

Karfreitagsprozessionsral_66/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Bei der berühmten Karfreitagsprozession in Sevilla ist es zu einer Massenpanik gekommen. Laut spanischen Medien hatten Krawallmacher „Allahu Akbar“ und Parolen der spanischen ETA gerufen und mit Eisenstangen auf Menschen eingeschlagen. Daraufhin brach unter den Prozessionsteilnehmern Panik aus. Frauen mit Kinderwagen rannten aufgelöst durch die Straßen, im Glauben an einen islamischen Terrorangriff. 17 Menschen wurden verletzt, ein Mann erlitt eine schwere Kopfwunde und wird intensivmedizinisch versorgt.

Acht Unruhestifter wurden verhaftet. Der Vorfall soll keinen islamischen Hintergrund haben. Den Krawallmachern sei es nur darum gegangen, eine größtmögliche Panik auszulösen. Und was heißt, keinen islamischen Hintergrund? Welchen Hintergrund haben denn „Allahu Akbar“-Rufe sonst? Zumindest zeigt es uns doch, was so ein Ruf mittlerweile auslöst: Massenpanik. Und das ist mehr als verständlich, aber natürlich auch vielsagend.

Quelle: Breitbart.com  +   journalistenwatch.com

Rettungsschiffe nahmen am Karfreitag über 2.000 Migranten vor Libyens Küste auf

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Schiffe der italienischen Küstenwache und privater Hilfsorganisationen haben am Karfreitag mehr als 2.000 Migranten im Mittelmeer aufgenommen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen auf diesem Weg bereits mehr als 24.000 Menschen von Libyen nach Italien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wann hört dieser ganze Flüchtlingswahnsinn endlich auf? Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen sie lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

Das hat natürlich Methode, denn die etablierten Parteien hoffen, ihre Macht mit den Muslimen noch weiter ausbauen zu können. Dass Deutschland durch diese Masseneinwanderung zu Grunde geht, interessiert sie nicht die Bohne. Und so ist es kein Wunder, wenn manch einer gar nicht böse ist, wenn das eine oder andere private Rettungsboot, welches die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischt und nach Europa bringt, selber in Seenot gerät.

Heinrich schreibt:

Jedes Tier, welches sein eigenes Revier verteidigt, ist intelligenter als diese Schlepper (Rettungsschiffer).

Siehe auch:

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Gericht verbietet Abschiebung nach Bulgarien – keine Sozialleistungen in Bulgarien

SPD-Politiker zeigten Salzburger Weihbischof Andreas Laun wegen Kritik an Gender-Ideologie an

Video: Arte-Doku mit Hamed Abdel-Samad: Wie ticken Europas Muslime? (2 Videos)

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

12 Nov

eroberung_konstantinopels Die Eroberung Konstantinopels: By Palma Le Jeune (1544–1620) – Lebédel, Claude (2006) Les croisades, origines et consequences, Ouest-France ISBN: 978-2-7373-4136-6., Public Domain, Link

Die Muslime sehen sich stets in der Opferrolle, obwohl niemand wie sie so viel Entgegenkommen, Verständnis und Unterstützung erfährt. Dies geht sogar soweit, dass man sich ihnen regelrecht unterwirft. Muslime, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, stellen im Namen der Religionsfreiheit immer neue Forderungen. Dabei geht es ihnen keineswegs um Religionsfreiheit, sondern ihnen geht es darum, die Scharia in Deutschland einzuführen. Sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, in dem es am Ende weder Demokratie, noch Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Pressefreiheit gibt.

Rainer Grell, ein Jurist und Islamkritiker aus Baden-Württemberg, ist zwar christlich erzogen worden, ist aber nicht besonders gläubig. Ihn stört es nicht besonders, dass Muslime ihn ebenfalls als Ungläubigen bezeichnen. Was ihn aber stört ist, dass Muslime Probleme haben unsere Art und Weise zu leben, zu akzeptieren, und versuchen uns ihre Lebensweise aufzudrängen und Juden als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpfen [Sure 5,60]. Er schreibt weiter:

„Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen, predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).”

Rainer Grell merkt noch an, dass von den Moscheen in Deutschland allein 51 den Namen Fatih-Moschee tragen, einem Beinamen Sultan Mehmet II. (Fatih der Eroberer), der 1453 Konstantinopel, das heutige Istanbul, eroberte und damit die über tausendjährige Herrschaft des Christentums des Byzantinischen Reiches beendete. Mit ihm begann die systematische Verfolgung und Ausrottung der Christen, die damit endete, dass heute nur noch etwa 100.000 Christen in der Türkei leben, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Deshalb sagen manche auch, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Aber vielleicht kann Europa da ja bald mithalten.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Und wenn die Muslime von den Menschenrechten reden, dann meinen sie damit keinesfalls die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Uno verabschiedet wurde und die allen Menschen die gleichen Rechte einräumt,  „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“, sondern sie meinen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennt und die nur für Staaten gilt, die die Scharia anerkennen.

Mit anderen Worten, Nichtmuslime werden keinerlei Menschenrechte zugestanden. Der Islam ist weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten, wie wir sie verstehen, vereinbar. Da stellt man sich die Frage, warum wird der Islam dann eigentlich nicht bei uns verboten? In seinem Artikel geht Rainer Grell noch auf die wiederholten Versuche der Muslime ein, Europa militärisch zu erobern.

Er schreibt, diesmal seien die Muslime klüger, weil sie versuchen, den „langen Marsches durch die Institutionen“ zu gehen, Europa also von innen auszuhöhlen und zu unterwerfen, wie es bereits 2001 Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, empfahl. Und damit scheinen sie ziemlichen erfolgreich zu sein, weil die gesamte europäische Elite mehr oder weniger korrupt ist, kaum Kenntnisse über den Islam und seine Absichten besitzt und versucht die Muslime als Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht weiter auszubauen, wobei sie den Willen des eigenen Volkes, das mehrheitlich die muslimische Masseneinwanderung ablehnt, missachtet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Erntedankfestzug: Aufregung um türkische Fahnen – Osmanen mit türkischer Kriegsflagge

osmanen_mit_tuerkischer_kriegsflagge
Der Erntedankfestzug hat ein Nachspiel. Für Irritationen im Publikum hat der Auftritt einer osmanischen Militärkapelle mit historischen Kriegsfahnen gesorgt, die heute von rechtsextremen türkischen Organisationen verwendet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der rechtsextremen und nationalistischen Organisation, die oben angesprochen wird, ist die türkische Partei "MHP" (Partei der Nationalistischen Bewegung) gemeint, der auch die gewaltbereiten Nazis der "Grauen Wölfe" angehören. Sie machte die historische Kriegsflagge des Osmanischen Reiches zu ihrem Logo und symbolisiert damit die Macht und Überlegenheit der radikalreligiösen osmanischen Vergangenheit. Dies zeigt, wie sehr türkische Islamisten sich in Deutschland bereits breit gemacht haben. Selbst die CDU haben die Grauen Wölfe mittlerweile unterwandert.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung in Fürth: Türken nehmen mit Kriegsflaggen am Erntedankzug teil… nein, nein… wir haben keine Islamisierung.

Wien: Afghane (17) vergewaltigte dreifache Oma (71) – Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"

christine_f_72 Christine F. vor einem Jahr – heute wird die 72-Jährige künstlich ernährt. Sie hat sich aufgegeben.

Sie geht elendiglich zugrunde", sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. "Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben." Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. "Ich wusste, dass das so enden wird", sagt Tochter Sylvia. >>> weiterlesen

Rapper Snoopy Dog sucht nach dem Trump-Sieg ein neues Zuhause in Kanada

SnoopDogg

Sebastian Nobile schreibt:

Geht nun doch einer von den vielen, die noch vor der Wahl getönt haben, sie würden Amerika verlassen, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt? Und haben sie die Kanadier auch befragt, ob die drogenverherrlichende Sexisten und Dummschwätzer wie den Schnupfen-Hund (Snoopy Dog) überhaupt haben wollen? Warum geht der nicht nach Mexiko, wo er aufgrund seines Lebensstils viel besser hinpasst?

Meine Meinung:

Auch Luna Schweiger, die Tochter von Till Schweiger, wollte bei einem Trump-Sieg die amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen. Wetten sie tut es nicht? Und außerdem, wäre man sowieso froh, wenn die ganze linksversiffte Kulturchikeria sich verpisst. Auch die Sängerin Cher, „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston, Comedian Amy Schumer, Schauspielerin Barbara Streisand, Moderatorin Chelsea Handler, die Sängerin Myley Cyrus, der Musiker Neil Young und die Schauspielerin Whoopi Goldberg haben angekündigt nach Kanada auszuwandern, wenn Donald Trump gewinnt. Zu den Trump-Kritikern gehören auch die Pop-Sängerin Katy Perry und Madonna.

Da kann man nur sagen, dass diese Künstler, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, die alle in Saus und Braus leben und denen die Armut des normalen amerikanischen Bürgers am Arsch vorbeigeht, in einer Arroganz, Überheblichkeit und Traumwelt leben, die sie sich durch nichts zerstören lassen möchten.

Das einzige, was sie wahrscheinlich wirklich interessiert und befürchten ist, dass sie in Zukunft nicht mehr so im Luxus leben können, denn ich glaube nicht, dass die Demokratie ihnen so sehr am Herzen liegt. Ich glaube, es wäre eine gute Erfahrung, wenn diese abgehobenen und arroganten Promisternchen einmal ihre Wohnung verlieren würden, um einige Jahre auf der Straße zu leben, wie dies das Schicksal vieler Amerikaner ist, damit sie wieder einen Blick für die Realität bekommen.

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

USA: Rassenunruhen in Charlotte, North Carolina, und die schwarze Opferrolle

28 Sep

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Seit zwei Tagen gibt es Rassenunruhen, Schiessereien, Plünderungen, Verwüstungen, Brandstiftungen und versuchter Polizistenmord in Charlotte, North Carolina, weil angeblich ein weißer Polizist einen Schwarzen erschossen haben soll. Die Wahrheit sah aber wohl etwas anders aus. Die Schwarzen haben sich in ihrer Opferrolle offensichtlich gemütlich eingerichtet.

Nebenbei sei noch erwähnt, dass schwarze und lateinamerikanische Polizisten viel häufiger von der Waffe Gebrauch machen, als weiße Polizisten. Was nun? Noch mehr schwarze Polizisten einstellen? 93 Prozent der Schwarzen, die getötet werden, werden von anderen Schwarzen getötet [93 percent of blacks in America are killed by other blacks]

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

So leicht können Medien trügen

Ein Märchen vom unschuldigen schwarzen Opfer genügte offenbar, um eine weitere Stadt in den USA zu verwüsten. In Charlotte, North Carolina, USA kam es gestern wieder zu Rassenunruhen. Ein bewaffneter Schwarzer intervenierte gegen einen Haftbefehl und wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, seine Waffe niederzulegen. So sieht es jedenfalls nach derzeitigem Informationsstand aus. In sozialen Netzwerken verbreitete sich allerdings eine Geschichte vom unbeteiligten schwarzen Familienvater, der in der Nähe ein Buch lesen wollte, und von weißen Polizisten aufgrund von deren Rassendünkel (supremacism) schikaniert und schließlich erschossen wurde. In Wiriklichkeit gab es wohl kein Buch sondern ein Gewehr und keinen weißen sondern einen schwarzen Polizeibeamten. Ein schwarzer Rapper hatte sehr schnell authentisch aussehendes Videomaterial erstellt, das die Opfer-Erzählung etablierte und zu Schießereien, Plünderungen, Brandschatzung und (versuchtem) Lynchmord führte, die eine Absperrung der Stadt und einen Ausnahmezustand und…

Ursprünglichen Post anzeigen 196 weitere Wörter

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

9 Aug

schwarze_toeten_schwarze

Stop killing our kids

Vom Beginn dieses Jahres bis zum 15. Juli 2016 wurden allein in Chicago 2009 Menschen angeschossen. Von diesen waren mehr als 85% Schwarze, und 85% dieser Schwarzen wurden von Schwarzen angeschossen, nur neun Personen, das sind 0,4%, von der Polizei, weil sie [die Kriminellen] Waffen hatten, sich widersetzten etc.! Und was kommt in den Medien: diese 0,4%!

Dies ist die kurze  Zusammenfassung eines Leserbriefs von Randy Rossi, Grayslake, Illinois, in der Financial Times vom 5. August!  Mr. Rossi macht auch darauf aufmerksam, dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe. Soweit Rossi, der vollkommen Recht hat!

Ich hatte gewisse Probleme mit dem Wort „shot“, was ich mit „angeschossen“ übersetzt habe, denn es heißt nicht „erschossen“ oder „killed“!

Aber diese Zahl ist auch erschreckend. Bis Datum heute wurden 2016 in Chicago allein 404 Menschen ermordet! Und auch da kann man absolut sicher sein, dass die Mehrzahl der Opfer und Mörder Farbige sind. In der deutschen Lügenpresse liest man das nie! Stattdessen schwadroniert sie von „Rassismus“!

Quelle: Wer erschießt die Schwarzen in den USA?

Heisenberg73 schreibt:

Viele Schwarze machen es sich zu leicht, jedes Problem und eigenes Versagen mit „racism“ zu erklären. Job nicht bekommen? Rassismus! Von Polizei angehalten? Rassismus! Musik zu laut? Rassismus! In der Schule durchgefallen? Rassismus! usw. „Playing the race card“ heisst das in den USA.

Meine Meinung:

Genau dieser Rassismusschwindel wird ihnen von den Linken seit Jahrzehnten eingehämmert. Genau so wie die Linken in Deutschland die Schuld für das Versagen der Integration der Migranten stets den Deutschen in die Schuhe schieben. Und genau durch dieses Verhalten ändert sich gar nichts an dem asozialen Verhalten der Schwarzen in den USA und bei den Migranten in Europa. Was die brauchen sind angemessene Konsequenzen für jedes soziale Fehlverhalten. Dies ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

siehe auch:

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Außerdem wird von den Schwarzen immer wieder gefordert, man solle mehr schwarze Polizisten einstellen. Die Realität ist aber, dass schwarze Polizisten und Latinos häufiger die Waffe benutzen als weiße Polizisten. Polizisten töteten übrigens 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze. Außerdem töteten mehr Schwarze Polizisten, als Schwarze von Polizisten getötet werden. Ist es da ein Wunder, wenn Polizisten schneller zur Waffe greifen, um ihr Leben zu schützen, zumal die Polizisten oft vorsätzlich getötet werden oder um eine Straftat zu vertuschen?

Andere sagen, die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, sei sogar noch höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)]

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Biloxi [#18] schreibt:

… dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe.

Dazu dieser Klassiker von 2010, in dem noch viel mehr steckt, als dieser Auszug andeuten kann. Shelby Steele ist übrigens selbst ein Schwarzer. Unbedingt lesenswert in ganzer Länge:

„Die schwarze Familie ist tot“

Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.

Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.

SZ: Und was bedeutet das?

Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ursachen für diese Entwicklung sehe ich darin, dass sämtliches Fehlverhalten der Schwarzen von den Linken immer wieder entschuldigt wird, anstatt ein soziales Verhalten einzufordern. Im Folgenden möchte ich etwas intensiver auf das Interview von Shelby Steel, einem schwarzen Anglistikprofessor eingehen, welches zuvor von Biloxi angesprochen wurde.

Es ist wirklich sehr interessant. Und obwohl Steele die Bildungsmisere der Schwarzen sehr gut analysiert und sehr gute Vorschläge macht, wie man es verbessern könnte, vertritt er am Ende des Interviews die Meinung, dass die Situation sich eher noch verschlimmern wird, statt sich zu verbessern, weil Obama nicht den Mut hat diese Probleme aufzugreifen:

Steele sagt: „In den Sechzigern kam die Idee des Rollenmodells auf. Schwarze Kinder versagten, weil sie keine schwarzen Lehrer hatten. Nun, wir haben schwarze Lehrer bekommen und schwarze Kinder versagen immer noch.”

Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.

Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.

Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”

Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren. Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.

Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts. Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.

Sie würden vermutlich versuchen, ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung angedeihen zu lassen, damit sie später im Berufsleben Erfolg haben. Aber so, wie es jetzt ist, bleibt es bei dem asozialen Verhalten und bei der Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die viele Schwarze später in die Kriminalität treibt. Schließlich kann man durch Drogenverkauf in relativ kurzer Zeit schnell reich werden. Mann kann aber auch früh sterben oder den Rest seines Lebens im Knast verbringen.

Mit anderen Worten, die Wohltaten der Linken aus den sechziger Jahren, die Einführung der Sozialleistungen und die sexuelle Revolution haben genau das Gegenteil bewirkt, was man erreichen wollte. Und genau dasselbe Verhalten ist in Europa zu beobachten, wo man die muslimischen Migranten mit Sozialleistungen geradezu überschüttet, um sie ruhig zu stellen. Im Endeffekt wird es aber genau das Gegenteil bewirken, nämlich einen Zusammenbruch des Sozialsystems und das Aufkommen ethnischer und religiöser Bürgerkriege beschleunigen. Außerdem ist in allen Kulturen und zu allen Zeiten zu beobachten, dass sexuelle Toleranz und die Emanzipation unweigerlich zum Zusammenbruch von Gesellschaften führen.

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

Was den schwarzen Kindern helfen würde, wäre eine gewaltlose und liebevolle Erziehung und wenn die Eltern sie nicht immer wieder niedermachen würden, sondern sie statt dessen ermuntern, sich in der Schule anständig zu benehmen und sich im Unterricht Mühe zu geben. Aber diese Entwicklung wird von den Schwarzen selber blockiert und die Linken unterstützen sie dabei. Die schwarzen Interessenvertreter sehen sich lieber in der Opferrolle, die von Weißen unterdrückt wird und zeigen dasselbe Verhalten, wie die islamischen Interessenvertreter in Europa, die für ihr eigenes Versagen stets andere verantwortlich machen:

Steele sagt: „Die schwarze Führung ist eben keine Führung, sondern eine einzige Demagogie, die die Idee lebendig hält, dass Schwarze unter Rassismus leiden. Sie wollen nicht, dass jemand sagt, dass unsere Probleme unsere eigenen sind und dass wir sie lösen müssen.”

„Wir wären weit besser dran ohne jede schwarze Führung. Wenn ich einen Zauberstab hätte, würde ich all diese wertlosen Organisationen, die Millionen im Jahr einsacken, abschaffen. Sie leben nur von weißem Geld, das aus Schuldgefühlen gegeben wird. Thomas Sowell, der lange vor Bill Cosby der schwarzen Gemeinschaft den Spiegel vorhielt, wurde genauso niedergemacht. Leute wie sie bedrohen die raison d’être [Daseinsberechtigung, Existenzberechtigung] der schwarzen Führung,”

Mit anderen Worten, es gibt für dieses totale Bildungsversagen zwei Gewinner. Das sind vor allen Dingen die schwarzen Interessenvertreter, die sich eine Menge Geld in die Tasche stecken, aber sich weigern irgendetwas zu verändern. Und es sind die Demokraten, die vorgeben, etwas für die Schwarzen zu tun, die sich zwar für schwarze Lehrer und Bürgermeister eingesetzt haben, aber nichts an der Erziehung und am Bildungswesen der Schwarzen verändert haben. Es ging ihnen wohl mehr darum, die Schwarzen als Wähler zu gewinnen, denn im Endeffekt bleiben ihre Worte nur Lippenbekenntnisse, solange sie im Gleichschritt mit den schwarzen Interessenvertretern marschieren.

Steele weißt auch darauf hin, dass die Schwarzen in Compton, Oakland, South Central oder der Bronx nicht von den Weißen niedergehalten, sondern von den kriminellen schwarzen Gangs. In Europa sind es vielfach muslimische Gangs, die diese Rolle übernommen haben und man hat das Gefühl, dass dies von vielen Linken toleriert wird, weil die europäische Linke die Opferrolle der Muslime ebenso übernommen hat, wie die Linken in den USA die schwarze Opferrolle.

Und dann sagt Steele, der ja selber Schwarzer ist, etwas, das ich auch nicht erwartet hätte. Aber so viel Mut und Ehrlichkeit muss man erst einmal besitzen. Auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde, sagte er:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Das entspricht genau dem, was ich oben bereits sagte. Es ist falsch, die Schwarzen mit Sozialleistungen zu versorgen. Was sie brauchen, ist ein kräftiger Tritt in den Hintern, damit sie endlich lernen selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sonst werden sie faul, träge und asozial und fallen der Allgemeinheit nicht nur finanziell, sondern auch durch ihre übermäßige Kriminalität zur Last.

Derselbe Fehler wird übrigens bei der Entwicklungshilfe gemacht. Seit Jahrzehnten überweist man den Entwicklungsländern Geld und geändert hat sich im Prinzip gar nichts. Und so lange die Entwicklungsländer es nicht lernen, selber ihre Probleme zu lösen, solange bleibt die Entwicklungshilfe ein Fass ohne Boden und schafft eher mehr Armut statt weniger. Ähnliches gilt für die Griechenlandhilfe. Hier ist es die EU, die aus falsch verstandenem Gutmenschentum laufend Geld nach Griechenland überweist.

Und das deutsche Bundesverfassungsgericht ist sogar so dumm und stimmt einer Forderung der EU zu, dass die EU deutsche Gelder für die finanzielle Sanierung maroder Euroländer fordern kann, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Dies ist ein Griff in deutsche Kassen, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Das Bundesverfassungsgericht stellt der EU einen Blankoscheck aus, um das Geld deutscher Sparer in abgewirtschafteten EU-Ländern zu verbrennen. Wie dumm sind eigentlich die Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichts?

Peter Gedoens [#21] schreibt:

Ist wie immer, die USA-Statistiken werden von der Lügenpresse und den einschlägigen Politgecken solange gefälscht und verbogen bis jeder an die sog. „amerikanischen Verhältnisse“ glaubt. Auch um uns die affigsten Waffengesetze der Welt zu verkaufen, weil Lieschen Müller Angst vor den „Verhältnissen“ haben soll. Das die meisten (weit über 90%) Schusswaffenopfer in den USA in Ghettos von Negergangs und Drogen-Latinos, somit Kriminellen, mit ILLEGALEN Waffen verursacht werden, verschweigt uns die Lügenpresse geflissentlich.

Sonst könnte Lieschen Müller und Oma Steckwurst nämlich auf die Idee kommen, das Neger überall so ein perfides Rudelverhalten an den Tag legen könnten. Deswegen wird das Dilemma bewusst verschwiegen und verdreht. Die Opferrate inkl. Unfälle unter „bürgerlichen Weißen“ in den USA durch legale Schusswaffen liegt im untersten, kaum nachweisbaren Promillebereich, genau wie in allen zivilisierten Ländern wie z.B. der Schweiz. Aber das wollen unsere Polit-„Eliten“ gar nicht hören.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

26 Jul

ABDEL-HAKIM OURGHIDer türkische Islam wird immer islamistischer und nationalistischer. Er bildet sogar die Basis für einen „Ghetto-Glauben“ in die Parallelgesellschaft. Es ist auch kein Wunder, dass ein Drittel aller deutschen Gotteskrieger in Syrien und im Irak türkischstämmig ist. Aus Dinslaken-Lohberg ist eine Gruppe von 22 Jugendlichen geschlossen in den „Heiligen Krieg“ gezogen. Auch die [türkischen] Ditib-Jugendlichen posierten mit dem Finger als Siegeszeichen des IS im Netz. Auf der Internet-Seite der Ditib-Gemeinde in Melsungen sind im Jahre 2015 antisemitische Hetzparolen übelster Sorte gegen die Juden aufgetaucht.

All diese Extremisten sind Muslime und sie verbindet die religiös-politische Sozialisation durch die Importimame aus der Türkei in den türkischen Gemeinden. Hierbei leisten einige der Moscheen als Vorstufe der islamistischen Radikalisierung einen massiven Beitrag. Dies führt dazu, dass die Kluft zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität größer wird. Scharfe Identitätskonflikte, die zur Entfremdung der Kinder von der westlichen Gesellschaft und zu einer Stärkung der Bindung an die Herkunftsländer der Eltern führen, sind durch Wochenend-Koranunterricht im Rahmen einer „Pädagogik der Unterwerfung“ in den Moscheen vorprogrammiert. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Islam-Reformer Muhammad Shahrour: „Der Hass ist Teil unserer Kultur”

Muhammad Shahrour

Der syrische Intellektuelle Muhammad Shahrour gibt islamischen Gelehrten die Schuld für den Terror. Sie hätten die Gläubigen in die Irre geführt. Hass ist Teil unserer Kultur. Die Prinzipien des Islam gehen zurück auf das 8. und 9. Jahrhundert. Damals waren Christen und Muslime Feinde. Es herrschte Krieg. Dieser Gegensatz ist in den Koran eingeflossen. Unser Glaube hat sich seit dem Mittelalter kaum verändert. Man hat einfach den Konflikt aus jener Zeit auf die zukünftige Zeit angewendet. Die Kreuzzüge, die Kolonialzeit – immer war Europa der Gegner. Dieses Muster machen sich nun die Extremisten zunutze.

Der Koran sagt, ein echter Muslim dürfe mit einem Christen keine Freundschaft schließen. Er müsse den Westen hassen. Diese Ideen sind in unseren Schriften enthalten. Und sie stimmten wohl für die Zeit, in der der Koran geschrieben wurde. Doch heute passen sie nicht mehr. Rückständige islamische Gelehrte haben die Muslime in die Irre geführt. Sie beziehen sich oft auf Sprüche des Propheten. Aber viele davon werden falsch gedeutet. Sie haben nur einen historischen Wert. Die islamischen Gelehrten haben den Islam politisch instrumentalisiert. Sie haben über Jahrhunderte tiefe Schuldgefühle in der Psyche der Muslime eingepflanzt.  >>> weiterlesen

Wien: Kopftuch und Burkini mitten in Wiens Familienbädern

wien_familienbaederEin alltägliches Bild in den Wiener Familienbädern: Burkinis und rücksichtslose Einwanderer dominieren den Badeplatz.
 

Kaum ein deutsches Wort, Kopftuch und lautstark streitende Afrikanerkinder. Dieses Bild bietet sich dem Wiener allerdings nicht etwa an einem U-Bahnhof oder in einem überfüllten Einkaufszentrum, sondern mitten in einer der wenigen Grünoasen der Hauptstadt – dem Familienbad. Dort wo sich Mütter und Väter mit Kindern rund um ein kleines Becken kühles Nass scharen können, müssen sie ihren Platz auch mit etlichen Frauen in Burkinis teilen. >>> weiterlesen

Offenbach: 12 Äthiopier drohen Rettungsschwimmer „Wir stechen Euch ab!“, weil 15-jähriger Junge ertrank

rettungsschwimmer_schulthei_weiher

Es ist eine menschliche Tragödie, die jetzt in blanken Hass umschlägt: Nach dem Tod des 15-jährigen Elias im Schultheisweiher, drohen Familienangehörige den Bademeistern mit Mord! Noch im Weggehen drohen Clan-Mitglieder den Bademeistern: „Wir kommen wieder …“ Dienstag, 17.26 Uhr: Elias (15) spielt mit Freunden im hüfthohen Wasser des zehn Hektar großen Gewässers. Plötzlich gerät der Junge offenbar in eine Senke, rutscht aus und geht unter.

Der junge Deutsch-Äthiopier kann nicht schwimmen! Sofort sind Rettungsschwimmer des Weihers zur Stelle, suchen und tauchen nach dem Schüler, rufen die Feuerwehr. Taucher finden den 15-Jährigen unter Wasser, reanimieren ihn und bringen ihn ins Sana-Klinikum. Doch Elias ist nicht mehr zu retten – er stirbt! >>> weiterlesen

Siehe auch:

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Hamed Abdel Samad: Warum sitzen die Islamisten nicht im Gefängnis?

10 Dez

Hamed Abdel Samad in einem Interview mit der ZEIT

islamkritiker_hamed_abdel_samadUnsere Werte verteidigen, das ist eine leere Formel geworden. Wie konnte es sonst geschehen, dass Islamisten überall in Europa, ob in Paris, Marseille, Brüssel, Amsterdam, Malmö, Berlin oder Wuppertal, ihre Infrastrukturen aufbauen konnten? Wir wissen, dass in Deutschland Tausende gewaltbereite Islamisten leben und Hunderte Gefährder, aber keiner von ihnen sitzt im Gefängnis.

Warum nimmt man sie nicht in Polizeigewahrsam? … Der Islam als Religion des Friedens? Das ist eine Lüge, die nichts bringt. Aber wenn die Presse sie wiederholt, muss sie sich nicht wundern, wenn sie als Lügenpresse wahrgenommen wird. Interessant ist, dass in der arabischen Welt mittlerweile eine viel offenere Islam-Debatte stattfindet – in Ägypten, im Libanon und in Tunesien. Aber in Europa haben die Apologeten [Islambewunderer, Islamveharmloser] die Oberhand.

Selbst liberale Muslime sehen sich oft nur in der Opferrolle. Sie haben zwar recht, dass der Westen unglaublich viele Fehler in der arabischen Welt gemacht hat, und dass der Irakkrieg als Brandbeschleuniger des Terrorismus wirkte – aber er war nicht das ursprüngliche Feuer. Das Feuer des Islamismus war immer da, weil es seit Anbeginn des Islams eine Ideologie der Gewalt gibt. Bis heute soll die Gewalt den muslimischen Minderwertigkeitskomplex durch Allmachtsfantasien kompensieren.

Man hört von Seiten des Westens immer wieder die Forderung, Assad solle zurücktreten bzw. weggebombt werden, um einer anderen Regierung in Syrien Platz zu machen. Wer soll aber die andere Regierung stellen? Etwa die vom Westen unterstützenden Rebellengruppen der  "Freien Syrische Armee", die längst von Islamisten, wie der Al Nusra-Front, eine al Quaida zugehörige dschihadistische-salafistische Organisation, unterwandert sind? Auf die Frage, "was halten Sie von der Idee deutscher Interventionsgegner, nicht selber einzugreifen, sondern die Rebellen in Syrien zu unterstützen?, antwortet Hamed Abdel-Samad:

„Nichts, denn die meisten Rebellen [die sogenannte "Freie Syrische Armee"] sind auch Islamisten. Es gibt kaum noch säkulare Rebellen. Wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung von der Situation. Zu den Bombardements: Wenn wir nicht bombardiert hätten, wäre Sindschar nicht befreit worden und Kobane verloren. Dann wäre Ramadi und vielleicht sogar Bagdad gefallen.”

„Wie lange dauerte es, bis Hitler wirklich bekämpft wurde! Ich weiß, dass die Leute den Vergleich nicht ertragen können. Aber ich bin überzeugt: Der Islamismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Wer meint, durch Appeasement [Verharmlosung, Verniedlichung, unterwürfiges Verhalten] den Ball flach halten zu können und den Terror durch interreligiösen Dialog einzudämmen, der irrt. Ich erinnere nur daran: So dachte Chamberlain in den dreißiger Jahren auch, dass man Hitler durch Entspannungspolitik zähmen kann. Ein tödlicher Irrtum.”

Bezeichnend für die Situation Hamed Abdel-Samads ist, dass es seit der Veröffentlichung seines neuen Buches "Mohamed" neue Mordaufrufe gegen ihn gibt. Dies bedeutet, dass er zum Beispiel nicht mehr durch die Sicherheitsschleuse eines Flughafens gehen darf, sondern mit einer gepanzerten Limousine direkt neben das Flugzeug gefahren wird. Und selbst im Flugzeug sitzen Sicherheitsbeamte neben ihm, um ihn zu beschützen.

Wann hört dieser ganze islamische Terror endlich auf? Warum weist man nicht endlich jeden radikalen Moslem aus Deutschland aus oder steckt ihn, wie Hamed Abdel-Samad zu recht sagt, ins Gefängnis? Hamed Abdel-Samad macht aber genau das richtige, er lässt sich nämlich nicht von den Islamfaschisten einschüchtern, sondern sagt offen und ehrlich seine Meinung über den Islam. Und genau dies ist heute notwendiger denn ja.

Hier nun sein gutes und mutiges Interview: Ihr solltet es lesen:

Hamed Abdel-Sanad: „Der Islam ist keine Religion des Friedens”

genihr schreibt:

Exzentrisch? Ich finde es eher bezeichnend, dass Menschen wie Abdel-Samad oder Mouhanad Korchide [“liberaler” Islamwissenschaftler und Religionspädagoge, unterrichtet deutsche Lehrer für den Islamunterricht] in diesem Land nur unter Polizeischutz leben können, weil sie religiösen Fundamentalismus kritisieren.

Die Rollen in unserem Land sind eigentlich falsch verteilt. An der Spitze einer Anti-Islam-ismus/isierungs-Bewegung müssten eigentlich die Linken und Liberalen stehen und die hart gegen die Konservativen erkämpfte Freiheit des Individuums vom religiös-autoritären Gruppenzwang, die Freiheit der Frauen, der sexuellen und "ungläubigen" Minderheiten verteidigen. Warum müssen das die "Rechten" machen?

Meine Meinung:

Das liegt offensichtlich daran, dass die Linken in Deutschland alle geisteskrank sind. Infiziert vom stalinistischen Gulagvirus, der die Realitätswahrnehmung trübt, die Gutmenschenpsychose auslöst, das Helfersyndrom und den Suizidwunsch verstärkt, sowie das Gefühl, die ganze Welt vor den bösen Nazis retten zu müssen. Vorsicht, diese Krankheit ist nur schwer zu heilen und zeigt sich immer wieder in Gewaltausbrüchen gegen Andersdenkende. Die Politik aber erklärt diese schwer kranken Irren zu Menschenfreunden. Frankenstein hätte seine Freude an ihnen.

not brainwashed schreibt:

Hamed Abdel Samad: „Das bedeutet, dass ich zum Beispiel nicht mehr durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen gehe, sondern direkt in einer gepanzerten Limousine bis zum Flugzeug gefahren werde. Auch im Flugzeug sitzen Beamte neben mir. Auf der Buchmesse bin ich nur mit einer schusssicheren Weste aufgetreten”.

Na toll. Die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit ist ganz offensichtlich keinen Pfifferling mehr wert. Und die Politik verharmlost, redet klein und duckt sich weg. Hier läuft doch etwas gewaltig schief.

Noch ein klein wenig OT:

Thilo Thielke: Aiman Mazyek klärt uns auf

Immer wenn ich den Namen Mazyek lese, zucke ich innerlich zusammen, denn ich weiß: Jetzt kommt eine Geheiminformation. Aiman Mazyek ist der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, und er weiß Dinge, auf die ich alleine nie kommen würde. Neulich hatte er erklärt, der Schoß, aus dem die Terroristen kröchen, seien die deutschen Schulen und die Opfer seien Muslime und die Täter seien neben den Deutschen auch die Polen, weil die nicht so viele Muslime bei sich aufnehmen wollten wie die kinderlose deutsche Kanzlerin. Und wenn ich so etwas höre, denke ich „Beim Barte des Propheten!“, was der Herr Mazyek da wieder herausgefunden hat.

Herr Mazyek hat jetzt festgestellt, dass man gegen den Islamischen Staat am besten nicht kämpfen sollte. „Wir haben Krieg gesät, und es sind Flüchtlinge und Terror gekommen“, meinte er zwischen Mittags- und Abendgebet zur „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Und dann dachte ich erst: Wenn der Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime erklärt, wir hätten Krieg gesät, dann meine er wohl sich und die anderen Muslime und wunderte mich über soviel Selbstkritik. Aber dann wurde mir klar, dass er den Westen meint. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vielleicht hat Aiman Mazyek gar nicht einmal Unrecht, wenn ich lese, was in deutschen und österreichischen Kindergärten und Schulen gelehrt wird. Ist das nicht der pure Hass gegen die westliche Gesellschaft? Ist das nicht ein Aufruf zu Terror und Gewalt? Und wer ist für die islamische Gehirnwäsche in den islamischen Kindergärten und im Islamunterricht in deutschen Schulen verantwortlich? Sind das nicht die Deutschen und Österreicher selber, die so etwas zulassen? Wo Mazyek recht hat, hat er recht. Die islamische Hassbotschaft gehört weder in die Kindergärten noch in die Schulen. Ich wusste doch schon immer, dass Aiman Mazyek ein aufrechter Demokrat ist. ;-(

Hamburg: Rekord: Noch nie so viele Flüchtlinge dauerhaft in Hamburg

Die Zahl der dauerhaft in Hamburg bleibenden Flüchtlinge ist auf ein Rekordniveau gestiegen -  allein  im November 2015 kamen 9588 Flüchtlinge.

Der Hamburger Senat plant 5600 neue Wohnungen für Flüchtlinge (für 970 Millionen Euro). Der Hansestadt wurden im November 4065 Asylbewerber zugewiesen.

Hamburg. Die Zahl der Flüchtlinge, die dauerhaft in Hamburg bleiben, hat im November einen Rekordstand erreicht. Im abgelaufenen Monat seien Hamburg 4065 Flüchtlinge zugewiesen worden, die dauerhaft in der Hansestadt bleiben, teilte der Zentrale Koordinierungsstab für Flüchtlinge am Montag mit. In den beiden Vormonaten Oktober und September habe die Zahl noch bei 2887 beziehungsweise 2886 gelegen. Damit hat sich die Zahl der Flüchtlinge, um die Hamburg sich dauerhaft kümmern muss, in diesem Jahr auf 20.131 erhöht.

Anders als bei den Hamburg zugewiesenen Asylbewerbern ist die Zahl jener Flüchtlingen, die sich in Hamburg zum ersten Mal an staatliche Behörden wandten, gesunken. Dem Zentralen Flüchtlingskoordinator zufolge meldeten sich im November 9588 Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen. Im Oktober habe die Zahl bei 10.437 und im September bei 10.100 gelegen. >>>weiterlesen   +++  (Link in Google-News eingeben)

Meine Meinung:

Ich habe gestern einen Film über deutsche Obdachlose gesehen, sie waren zum Teil auch psychisch krank, alkoholabhängig und lebten unter ganz erbärmlichen Verhältnissen. Sie bräuchten wirklich dringend Hilfe und Betreuung, die Stadt aber meinte, mit den Lebensverhältnissen sei alles in Ordnung. Und wenn ich nun lese, dass für die Flüchtlinge 5.600 neue Wohnungen gebaut werden, stelle ich mir die Frage, warum ist kein Geld für die deutschen Wohnungslosen da?

Und woher kommt jetzt auf einmal so viel Geld? Den Deutschen hat man die Leistungen nach und nach immer mehr gestrichen. Und plötzlich ist Geld in Hülle und Fülle da. Na ja, der deutsche Doofmichel zahlt ja.

Und warum kümmert sich keiner der Gutmenschen, die sich für die Flüchtlinge den Arsch aufreißen, um die deutschen Hilfsbedürftigen? Vielleicht werden sich die Gutmenschen noch einmal umsehen, wenn man sie wegen ihrer geliebten Refugees aus ihren eigenen Wohnungen wirft oder ihnen solch einen in die eigene Wohnung setzt und sie fluchtartig die eigene Wohnung verlassen, wenn sie merken, welche Laus man ihnen da in den Pelz gesetzt hat. Ich las da vor kurzem erst eine rührselige Geschichte über Islamversteher, die ich hier ruhig noch einmal veröffentlichen möchte:

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

[Dieser Hinweis bezog sich auf Akif Pirinccis Text: Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen – Übrigens ein sehr guter Text. Wer ihn noch nicht kennt, sollte ihn lesen.]

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast.

Herzliche Grüße. Mia

Siehe auch:

Wien: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

Manfred Haferburg: Paris, ein freundliches Wahlergebnis

Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

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