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Video: Charles Krüger: Linke Spitzenkandidatin Kathrin Danneberg (Brandenburg): „Ich würde niemals straffällig gewordene Menschen abschieben!“ (11:38)

14 Aug
Video: Charles Krüger: Linke Spitzenkandidatin: „Ich würde niemals straffällig gewordene Menschen abschieben!“ (11:38)
Quelle: Video: Linke Spitzenkandidatin Kathrin Dannenberg – Jung & Naiv: Folge 427 | Wahl in Brandenburg (ab 01:15:00) (01:23:28)
Meine Meinung:
Wir sollten nicht nur kriminelle Migranten ausweisen, sondern alle Migranten, die nicht willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren. Mit welchem Recht erwarten solche Migranten, dass die Deutschen ihnen lebenslang Sozialleistungen finanzieren?
Wir sollten auch allen Migranten/Muslimen, die nicht bereit sind ihre Identität preiszugeben und die sich radikalisieren sämtliche Sozialleistungen streichen und sie ausweisen. Außerdem sollten wir keinen Migranten mehr ins Land lassen, der sich nicht ausweisen kann. Am besten man lässt die Migranten gar nicht erst nach Europa einreisen, sondern errichtet in Nordafrika Asylzentren, in denen man die Asylanträge der Migranten überprüft.
Mir scheint, den Linken geht es nur darum, ihre Macht mit Hilfe der Migranten weiter auszubauen. Sie wollen mit aller Gewalt zu den Fleischtrögen der Macht. Sie wollen sich aus purem Egoismus am Reichtum des deutschen Volkes bereichern. Und warum denken Linke niemals über die Gefahren der Islamisierung Deutschlands nach?
Jeder halbwegs aufgeklärte Bürger, der sich mit dem Islam und mit der islamischen Geschichte auskennt, weiß doch ganz genau, dass es mit Muslimen niemals ein friedfertiges Zusammenleben geben wird. Früher oder später werden die Muslime versuchen, das Land in das sie eingewandert sind, militärisch zu erobern. Das ganze Gerede von der Integration der Muslime ist vollkommen unrealistisch und pure Träumerei von infantilen Gutmenschen und machtbesessenen Politikern.
Ich schätze, die meisten Muslime werden sich nicht integrieren. Das jedenfalls fordert der Koran von Ihnen. Sie sind gekommen, um Europa zu erobern, um Deutschland und Europa in einen islamischen Gottesstaat / Kontinent zu verwandeln. Das führt früher oder später zu blutigen Bürgerkriegen. Aber das ist den Linken egal. Sie hassen Deutschland genau so, wie die Muslime. Die Linken sind in Wirklichkeit die Feinde Deutschlands. Viele von ihnen wollen Deutschland genau so zerstören, wie die Muslime.
Hier noch die Suren, die den Muslimen verbieten, sich in die westliche Welt zu integrieren. Alle diese Suren, Hadithe und Fatwen könnt ihr in diesem Video nachlesen:
Sure 5,51 – Sure 3, 118 – Sure 60,13 – Sunan Abu Dauwd 4, 259 – Musnad Ahmad 3,38 – Sure 4,97 – Sunan Abi Dauwd Jihadbuch – Sunan Abu Dauwd 2645 – Sure 58,22 – Islamweb: Fatwa Nr. 144781, 140658, 112605, 8080, 33950, 59249, 95903 – Iben Utheimen 388, 23,214 – Muhammed Salin Al Munajid Fatwa Nr. 224475
Wir erinnern uns auch an die Worte Erdogans, der 2008 in der Kölnarena sagte: “Die Assimilation der Türken in Deutschland sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.” Es darf auch nicht vergessen werden, dass die 57 islamischen Staaten die Allgemeinen Menschenrechte und die Gleichberechtigung der Frau nicht anerkennen und die Sklaverei befürworten (Sure 23, 1-6)
Außerdem tolerieren Muslime die europäische Rechtssprechung und das Grundgesetz nicht, sondern wollen es durch die Scharia ersetzen. Mit anderen Worten, nach juristischen Gesichtspunkten müsste der Islam eigentlich verboten werden.
Siehe auch das Video von Sabatina James: Die Integration der Muslime 
Passend zum obigen Video, eine eher ironisch gemeinte Warnung vor der schlimmsten Krankheit der Menschheitsgeschichte: Die Sozialismusinfektion bei Kindern.
Video: Charles Krüger: Sozialismusinfektion bei Kindern: Die schlimmste Krankheit der Menschheitsgeschichte! (04:09)
Video: Charles Krüger: Wichtige Warnung über die schlimmste Infektionskrankheit der Menschheitsgeschichte! (04:09)

Video: Günter Ederer über die Klimapropaganda (43:48)

13 Aug
Video: Günter Ederer über die Klimapropaganda (43:48) – !!!!  Sehr gut !!!!
Günter Ederer (* 1941 in Fulda) ist ein deutscher Wirtschaftsjournalist, Filmemacher und Publizist. 2017 trat er als Gastredner bei einer "Klimakonferenz" in Düsseldorf auf, die von EIKE und CFACT veranstaltet wurde, zwei Lobbyorganisationen, die die menschengemachte globale Erwärmung abstreiten.
Er beschreibt seine Erfahrungen bezüglich des Umgangs von Politik und Medien mit kritischen Stimmen, welche gegen die Weltuntergangspropaganda vom gefährlichen menschengemachten Klimawandel vorgehen.
Ebenso legt er an diversen Beispielen dar, welche Sogwirkung der versprochene Milliardensegen auf die Zustimmung der so Beschenkten hat. Wie auch schon zuvor von Michael Limburg gezeigt, wird dieses Geld ausnahmslos an korrupte oder hoch korrupte Länder bzw. deren Regierungen verteilt.
Video: Klartext Rede von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, AfD (MDB) PEGIDA Dresden 12.08.2019 (18:51)
Video: Klartext Rede von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, AfD (MDB) PEGIDA Dresden 12.08.2019 (18:51)

Frau Merkel. Es reicht! Sie trugen 2015 die Verantwortung! Jetzt tragen Sie die Konsequenzen!

9 Aug
Gyps_fulvus
By I, Jörg Hempel – (Pleite-)Geier (?) – CC BY-SA 3.0 de
Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen. Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz sowie die Vielzahl der Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte – hätten es Ihnen sagen können.
Dass eine Vielzahl von Migranten aus teils verfeindeten ethnischen Volksgruppen kommt, mit teilweise ebenfalls verfeindeten Religionszugehörigkeiten. Dass in vielen Herkunftsländern ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, dass die Ärmsten in ihrer Not für ein Brot einen Mord begehen, ihre Frauen verbrennen, wenn die Mitgift nicht reicht, ihre Töchter nach der Geburt im Wasserfass ertränken, weil ein Sohn – und nur ein Sohn – erwünscht war.
Ich habe in insgesamt sieben Jahren als ARD-Korrespondent in Afghanistan soviel Gewalt, Brutalität, Hass und furchtbarste Grausamkeiten erlebt, dass ich weiß, dass diese kriegsgepeinigten Menschen in unserer Gesellschaft nie ankommen werden.
Wenn meine afrikanischen Freunde mich fragen, was macht Ihr Deutschen da, Ihr holt euch den Abschaum Afrikas ins Land, dann ist das keine böswillige Hetzte, sondern das Urteil derer, die in Afrika leben und es kennen. Und trotzdem habe ich nie verächtlich oder verurteilend über diese Länder berichtet.
Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl eilen zu all den Familien, deren Angehörige in den letzten vier Jahren durch die von Ihnen Hereingelassenen gruppenvergewaltigt, geschändet, gequält und getötet wurden. Und es ist an der Zeit, es klar auszudrücken; es sind die Opfer Ihrer Politik, Ihrer Entscheidung von 2015. Sie sind mit dieser Entscheidung für den Tod dieser Menschen verantwortlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Armin Paul Hampel *)

Ich habe mich lange zurückgehalten, habe vor einer Verschärfung der Sprache im Umgang miteinander gewarnt. Das ist im politischen Diskurs oft angeraten und richtig. Heute wurde ein Punkt erreicht, der nur noch eines gebietet: eine klare Sprache, mit klaren Begriffen. Schluss mit der Verharmlosung der Situation, Schluss mit dem Verwischen und Verschleiern der Zustände und Ereignisse.

Und Schluss mit der Frage, ob und in welchem Einzelfall ein Bürgermeister, ein Landrat, ein Bundes- oder Landesminister oder ein Ministerpräsident verantwortlich zu machen ist. 2015 hat keiner der Vorgenannten die Entscheidung getroffen, nicht einmal der zuständige Innenminister. Die Ereignisse des Herbstes 2015 sind ausreichend dokumentiert.

Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen.

Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele – Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im…

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Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

Video: Beatrix von Storch trifft Dr. Markus Kroll (AfD): “Eine sozialistische Planwirtschaft ist in der Lage auch eine reiche Gesellschaft in kürzester Zeit ins Elend zu stürzen” (21:35)

25 Jul
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Video: Beatrix von Storch trifft Dr. Markus Kroll (AfD): “Eine sozialistische Planwirtschaft ist in der Lage auch eine reiche Gesellschaft in kürzester Zeit ins Elend zu stürzen” (21:35)
Video: Tim Kellner: STARTSCHUSS! Prometheus Deutschland in Kürze online! (02:18)
Video: Tim Kellner: STARTSCHUSS! Prometheus Deutschland in Kürze online! (02:18)
Freunde, Prometheus Deutschland geht in Kürze online! Das Sendestudio ist mittlerweile fertiggestellt und einsatzbereit und die Online-Plattform wird derzeitig noch sicherheitsmäßig aufgerüstet. Weiterhin haben wir zusätzlich einen russischen Server angemietet auf dem unsere Inhalte nicht zensiert oder gelöscht werden können. (obwohl sie niemals gegen deutsche Strafgesetze verstoßen werden!)
Meine Meinung:
Da bei allen möglichen sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter und Youtube) immer wieder Beiträge willkürlich gelöscht, zensiert und die Teilnehmer gesperrt werden, wird es höchste Zeit, dass patriotische Kräfte sich ein eigenes soziales Netzwerk erschaffen, in dem die Meinungsfreiheít noch etwas gilt und nicht willkürlich gelöscht wird. Möge Prometheus viel Erfolg haben.

Stimmt es wirklich, dass 71 Prozent der Deutschen »große« bis »sehr große« Angst vor rechtsextremen Übergriffen & Anschlägen haben?

23 Jul
Veronica_prostrata
By © Hans Hillewaert , Veronica prostrata – CC BY-SA 3.0
Laut einer aktuellen Umfrage haben 71 Prozent der Deutschen »große« bis »sehr große« Angst vor rechtsextremen Übergriffen und Anschlägen (welt.de, 5.7.2019).Ich erspare mir an dieser Stelle die offensichtliche Frage, wie viele der Befragten schlicht antworteten, wovon sie wussten, dass es als Antwort politisch korrekt ist.
Es gibt politisch korrekte Ängste, die man zu pflegen und zu äußern hat, das war im kalten Krieg etwa »der Russe«, heute immer noch ein wenig »der Russe«, vor allem aber hat man heute Klimaveränderungen zu fürchten und natürlich »Rechts«.
Aber gut, nehmen wir an, die Zahlen stimmen so, und 71 Prozent fürchten Rechtsextreme sehr, 60 Prozent die Islamisten, und eine Minderheit von 41 Prozent die Linksextremen. – Woher kommt diese besondere Gewichtung? Wir ahnen es – die Zahlen begründen sie nicht.
Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wird derzeit der Fall der mutmaßlichen Bombenbauerin Yasmin H. aus Köln verhandelt. – »Wenn du mal groß bist, dann wirst du auch ein Attentäter und kannst dich in die Luft sprengen«, soll sie zu ihrem Sohn gesagt haben (bild.de, 3.7.2019).
Zusammen mit ihrem Mann Sief Allah H. soll sie Anschlagspläne ausgeheckt und Bio-Gift besorgt haben, das rechnerisch für über dreizehntausend Tote gereicht hätte, wenn beim Einsatz in der Praxis »nur« etwa 100 Leute gestorben wären, siehe bild.de, 28.6.2019 – was für schreckliche Themen sind das, mit denen man sich heute beschäftigen muss.
Immerhin wurde das Thema zum Beispiel am 7.6.2019 in der Tagesschau erwähnt, zwischen Eskalationen im Sudan und dem Wetterbericht, sowie etwa am selben Tag bei WDR aktuell, doch Talkshow-Wochen gab es dazu nicht, Konzerte gegen potentielle Rizin-Bomber oder Islamisten allgemein wird es auch nicht geben.
Man könnte nun die vielen weiteren Beinahe-Anschläge und Terror-Aufrufe durchbuchstabieren, sei es Salzgitter, Florstadt, Berlin, Chemnitz, und so weiter. Man könnte auch die Gewaltfälle und Messerattacken durchgehen, die offiziell nicht »islamistisch« sind, sondern auf gewisse kulturelle Missverständnisse zurückzuführen sind – aktuell in den Nachrichten etwa Neuruppin, Heidelberg, Bonn, Berlin 1, Berlin 2, und so weiter.
Meine Meinung:
Ich glaube nicht, dass 71 Prozent der Deutschen Angst vor rechtsextremer Gewalt haben. Es könnten aber durchaus so viele Deutsche sein, die Rechts als negativ empfinden. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, wird doch permanent alles Rechte in fast allen deutschen Medien seit Jahren in einer regelrechten Hasspropaganda verteufelt und die Rechten als Nazis und Rassisten dargestellt.
Dabei wird kein Unterschied zwischen der AfD, den friedlichen Aktivisten von Pegida, der Identitären Bewegung und Rechtsextremen gemacht. Alle werden in einen Topf geworfen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Wie die Realität allerdings zeigt, verfehlt die permanente Hasspropaganda allerdings ihr Ziel. Um so weniger man MIT den Rechten redet und sie verteufelt, um sie stärker werden sie, denn sie sind die einzigen, die den Mut haben, die Wahrheit anzusprechen.
Wurde nicht erst vor kurzem festgestellt, dass etwa 80 Prozent der Deutschen der Meinung sind, dass man in Deutschland nicht mehr alles sagen kann, was als politisch nicht korrekt angesehen wird ohne gravierende Folgen, bis hin zu körperlichen Übergriffen befürchten zu müssen? Sind solche Umfrageergebnisse von 71 Prozent also verwunderlich?
Solch eine Gehirnwäsche hinterlässt natürlich seine Spuren. Hätte es solche Gehirnwäsche auch bei den Linken und Muslimen gegeben, wäre das Ergebnis wohl ähnlich gewesen. Die aber werden medial und finanziell unterstützt, ihre Taten, verschwiegen, verharmlost und politisch befürwortet.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner *)

71 Prozent der Bürger haben Angst vor rechtsextremer Gewalt, laut Umfrage. Medien impfen Angst ein, dann berichten sie, dass Bürger nun Angst haben, woraufhin Bürger mehr Angst haben, und so weiter. Ich nenne es den »propagandistischen Zirkelschluss«.

Woher wissen wir, dass die Bibel die Wahrheit sagt? Es steht in der Bibel. – Dies ist der wahrscheinlich bekannteste aller Zirkelschlüsse. Es ist wenig stabil, die Wahrheit einer Aussage durch die Behauptungen eben dieser Aussage begründen zu wollen. (Randnotiz: Ich denke nicht, dass Menschen das wirklich so glauben – wenn jemand an Gott glaubt, dann sind seine Gründe dafür nicht zwingend aus anderen Gründen herleitbar, sonst würde er ja an jene glauben – doch wenn jemand dies als Argument angeben würde, und nicht nur aus argumentativer Notwehr, dann wäre es tatsächlich ein frappanter Zirkelschluss.)

Es wird keiner logischen Prüfung standhalten, eine Begründung durch sich selbst…

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Ehemalige Flüchtlingshelferin widerspricht den Lügen der linken Seenot-Romantiker

12 Jul
Von einer Bekannten, die Journalistin ist:
„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.
Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also
1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.
2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.
3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!
Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher.
Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.
4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.
5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur (französische Mittelmeerküste)! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem beispielsweise in der Provinz Agadez im Niger (Durchgangszentrum für viele Migranten in Zentralafrika) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.
Auf dem Rückweg nach Niger werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.
Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.
Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg nach Europa machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

InverserPuffBRD2

Kapitänin der Seawatch 3: Carola Rackete
6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier niemanden, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.
Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.
Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.
7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen rot-grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)
Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedes Mal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Meine Meinung: Ich würde eher vermuten, dass die Seenotrettung zwischen den Schleppern und den “Rettungsschiffen” über Funk (?), Handy (?) oder Internet (?) verschlüsselt abgesprochen wird.

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“ [Nichtregierungs-Organisation]? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben kostet diese PR-Aktion jedes Mal? Ich finde das vollkommen skrupellos und zum Kotzen!
Meine Meinung:
Die Seenotretter fördern und unterstützen die Bewaffnung afrikanischer Staaten. Sie unterstützen damit die Islamisierung und Radikalisierung dieser Staaten und fördern damit Bürgerkriege in diesen Staaten. Mit ihrer “Seenotrettung” bereichern sie die Schleuser und sind mit dafür verantwortlich, dass die Gelder aus dem Schleppergeschäft nicht in die Wirtschaft und die Bildung fließen, sondern in den Bau von Moscheen und Koranschulen und in die Unterstützung radikal-islamischer Terrorgruppen.

Bayern ist FREI

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie  Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Alan Kurdi
Hierarchie der Opfer

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

QAjWsh6q_W8 Tunesien will seine Kriminellen und Delinquenten nicht zurück

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

10689443_790471861020931_7557206622056931408_n Afrikaner Zitat UN-Diplomat

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher…

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Video: Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Hagen Grell im Gespräch mit Gerhard Wisnewski (35:47)

13 Jun
Video: Hagen Grell. Grüner Hass: Hetzen Spaß-Youtuber die Jugend auf? – Gerhard Wisnewski im Gespräch (35:47)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Video: Oliver Janich: Die grüne Kulturrevolution: Wie viele Tote wird sie fordern? (39:23)
Hier die Videos, die Oliver Janich in seinem Video anspricht:
Das sehr gute Video von Jason HD, eine Antwort auf das Video von Rezo:
Video: JasonHD  -  Grünpopulismus mit Rezo (25:53)
Hier noch das Video von Mailab mit dem Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen – total oberflächlich und unwissenschaftlich – und die will Chemie studiert haben – ich lach’ mich krank: Brainwash!
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Hier noch das sehr gute Video der Mathematikerin Jasmin – solltet ihr euch unbedingt ansehen, sehr sachlich, sehr wissenschaftlich
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
MrWissen2go halte ich nicht unbedingt für sehenswert – Staatsmedien (Funk) – was will man da also erwarten?
Ich möchte auch noch auf einen Artikel hinweisen, in dem gezeigt wird, dass durch den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel sehr viel Geld verdient wird und wer die Profiteure des Klimawandels sind:
Die Finanzelite als Profiteur des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels
Noch ein Wort zu Oliver Janich. Er möchte gerne mit den Befürwortern des Klimawandels diskutieren, also mit denen, die davon überzeugt sind, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird, und meint, er könnte sie von seiner Meinung überzeugen. Davon bin ich keineswegs überzeugt. Denn solch eine Diskussion ist äußerst schwierig. Man kann niemanden mit einer einzigen Diskussion überzeugen.
Das braucht oft Monate oder Jahre, weil sehr oft gar keine Grundlagen, kein Wissen, vorhanden ist. Dieses Wissen muss man sich erst einmal erarbeiten, wozu viele Leute überfordert sind oder so gehirngewaschen, dass sie gar nicht bereit sind, sich zu informieren und ihre Meinung zu ändern. Oder weil sie dazu intellektuell nicht in der Lage sind.
Dasselbe gilt auch für den Islam. Die meiste Muslimen unterliegen seit ihrer Geburt einer geistig-emotionalen Gehirnwäsche und die legt man nicht so ohne weiteres ab. Das greift nicht selten sehr stark die Psyche an, manche landen sogar in der Psychiatrie, wie etwa Hamed Abdel-Samad, weil er sehr unter dem Islam gelitten hat.
Er hat diese traumatischen Erfahrungen jahrelang hintergeschluckt (in den islamischen Staaten werden sehr oft Jungen vergewaltigt, weil Sex mit Mädchen die Ehre der Familie beschädigen könnte). Und wenn solche traumatischen Verletzungen angesprochen werden, sind viele überfordert und brauchen eine psychiatrische Betreuung. Andere neigen dazu sehr aggressiv und gewalttätig zu werden, wenn man ihre Religion kritisiert.

Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Rahmstorf widerlegt Klimawahn (03:54)

11 Jun
Video: Unblogd: Mainstream Klimaforscher Stefan Rahmstorf  widerlegt Klimawahn (03:54)
Meine Meinung:
Mir scheint, Stefan Rahmstorf weiß zwar ganz genau, dass die Aussagen über den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel nichts als Propaganda der Klimalobby sind, aber er möchte natürlich nicht auf die üppigen Zuwendungen der Bundesregierung verzichten, die ihm ein gutes Einkommen ermöglichen. Denn sollte sich der ganze Klimaschwindel erst einmal herausstellen, dann könnte das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung mit seinen 340 gut bezahlten Mitarbeitern vielleicht schon bald die Türen schließen.
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Video: Jasmin: Kritik an Klimaforschung & Energiewende | Reaktion auf maiLab: Rezo wissenschaftlich geprüft (38:44)
Hier das Video von milab mit Eckart von Hirschhausen:
Video: milab: Rezo wissenschaftlich geprüft (21:42)
Meine Meinung: Was ist “mi” für eine Dummschwätzerin. Die hat bestimmt noch nie eine Uni von innen gesehen. Genau derselbe Dummschwatz den Rezo vom Stapel lässt. Aber Millionen von Fridays-for-future-Anhänger des betreuten Denkens, samt ihrer Lehrer und der Lügenpresse glauben diesen Unsinn. Selberdenken scheint heute nicht mehr gefragt zu sein.
Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag nur auf das Handy glotzt und sich über jedes Smiley von irgendeinem Idioten freut. Was für eine armselige Jugend. Ohne Hirn lebt’s sich’s besser. Und immer den rot-grünen Idioten hinterher laufen, die euch nach Strich und Faden belügen, genau so wie es bei Hitler war. Bis zum bitteren Ende.
Hier der von Jasmin empfohlene Film über die Staudämme im Amazonas und über den Regenwald, der unter Wasser gesetzt wird. Außerdem wird auf die Abholzung der Regenwälder in Indonesien eingegangen. Und das alles nur um Palmölplantagen anzubauen, die zur Produktion von Biodiesel gedacht sind, damit die gutverdienenden Grünenwähler, Klimahysteriker und Umweltverschmutzer mit ihren SUV’s die Umwelt genau so verschmutzen können, wie sie es bei ihren Urlaubsflügen in den fernen Osten oder sonst wohin bereits tun.
Video: Climate Crimes – Vollversion (deutsch) (54:31)
Video: Climate Crimes – Vollversion (englisch) (54:27)

Video: Martin Sellner: Der "Al Capone Plan" gegen die Identitäre Bewegung (13:29)

25 Apr
Video: Martin Sellner: Der "Al Capone Plan" gegen die Identitäre Bewegung (13:29)
Video: Martin Sellner: Gute Neuigkeiten – Salvinis Allianz, stabile FPÖler & coole Engländer (16:01)
Video: Martin Sellner: Gute Neuigkeiten – Salvinis Allianz, stabile FPÖler & coole Engländer (16:01)
•  Der Bilderwall: Solidarität mit der IB: http://solidaritaet-ib.info
•  Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB
•  Das Dossier: 65 Unwahrheiten gegen die IBÖ: https://www.ak-nautilus.com/2019/04/22/dossier-mit-unwahrheiten-gegen-identitaere/

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Junge Dänin: Solidarität mit der Identitären Bewegung
Das angebliche Nazigedicht der FPÖ aus Braunau:
Video: Martin Sellner: Solidarität mit der Stadtratte: Schluss mit der Distanzeritis! (14:08)
10-Punkte-Anleitung zum politischen Unglücklichsein (info-direkt.eu)
Video: Morgenmagazin: Sinkende Nachfrage nach Dieselmotoren bei Bosch – 114.000 Jobs bis 2035 futsch? (02:36)

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Video: Morgenmagazin: Sinkende Nachfrage nach Dieselmotoren bei Bosch – 114.000 Jobs bis 2035 futsch? (facebook.com) (02:36)
Meine Meinung:
Das ist die Strafe, wenn man meint die ganze Welt retten zu müssen, Millionen ungebildete Muslime nach Deutschland holt, massenhafte Migrantenkriminalität toleriert, die Bildung total vernachlässigt, den Deutschen die Wohnungen raubt und dann kein Geld mehr für Forschung, Technologie, Bildung und Infrastruktur hat und dann noch die grünen Deutschlandvernichter wählt. So wird Deutschland zum failed state, zum gescheiterten Staat ohne Zukunft.
Das ist die Strafe, wenn man jahrzehntelang Angela Merkel, Grüne, Linke, SPD und FDP wählt. Eure Häuschen und eure Zukunft könnt ihr bald vergessen, denn die könnt ihr bald nicht mehr bezahlen. Ihr habt es selber zu verantworten, weil ihr stets den etablierten Parteien hinterher gelaufen seid. Deutschland ist am Ende und ihr auch, ihr wollt es nur noch nicht wahrhaben. Jetzt geht’s abwärts und es geschieht euch recht. Niemals wolltet ihr die Wahrheit hören, ihr habt euch lieber von den Lügenmedien belügen lassen.

idiotie_ist_heilbar

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