Tag Archives: Kind

Thessaloniki: Migranten benutzen Kind als Rammbock gegen eine Polizeisperre

9 Apr
kind-als-rammbock
Von Jürgen Fritz, Mo. 08. Apr 2019
Unglaubliche Szenen spielten sich diese Tage in Thessaloniki, Griechenland ab. Nachdem die Polizei den Marsch von mehreren hundert Migranten in Richtung Norden nach Mitteleuropa gestoppt hatte, versuchten diese mehrfach die Polizeisperren mit Gewalt zu durchbrechen. Dabei setzten sie gezielt Frauen und Kinder ein.
In Athen legen Migranten den Zugverkehr lahm
In Athen kam es zu Blockaden des Zugverkehrs durch Migranten, die mit Sitzprotest auf den Bahngleisen Züge zum Anhalten bringen wollten. Auf der Station Larisis demonstrierten am Freitag zudem dutzende Migranten in der griechischen Hauptstadt. Das Eisenbahnverkehrunternehmen TrainOSE musste schließlich die Einstellung des Zugverkehr aufgrund der Proteste verkünden.
Unglaubliche Szenen in Thessaloniki
Hunderte Migranten sind einem Aufruf in sozialen Netzwerken gefolgt zu einem langen Marsch über den Balkan nach Norden. In Griechenland wurden sie bei Thessaloniki gestoppt.
Dann versuchten die sogenannten „Flüchtlinge“ immer wieder, die Polizisten anzugreifen und die Absperrungen mit Gewalt durchzubrechen. Dabei wurden offensichtlich mehrfach gezielt Frauen nach vorne geschickt, um die Polizisten anzugreifen.
Doch dann geschah das Unglaubliche: Zwei Migranten hoben ein Mädchen hoch und benutzen es als menschlichen Rammbock, um die Polizeiabsperrung zu durchbrechen:
Video: Griechenland Thessaloniki: Migranten wollen Polizeisperre mit Gewalt durchbrechen – 4.4.2019 (02:21)
Video: Griechenland Thessaloniki: Migranten wollen Polizeisperre mit Gewalt durchbrechen – 4.4.2019 (02:21)

Video: Politischer Aschermittwoch der AfD: Rede von Jörg Meuthen am 06.03.19 (35:29)

7 Mrz


Video: Politischer Aschermittwoch der AfD: Rede von Jörg Meuthen am 06.03.19 (35:29)

Politischer Aschermittwoch der AfD in Osterhofen: Rede von Jörg Meuthen (Parteichef und Spitzenkandidat für die Europawahl). Nach dem Straßenkarneval kommt der Politische Aschermittwoch, der einen schonungslosen verbalen Schlagabtausch der Parteien verspricht. 110 Tage vor der Wahl im Mai positionieren sich die Redner mit ihren Ideen für Europa. >>> weiterlesen

Video: Motorhead: Ace of space – We are Motorhead and we play rock*n roll  and kill the communist’s (02:47)

Jetzt brauch ich erst Mal einen kräftigen Schluck aus der Flasche, gegen den ganzen rot-grünen Scheißdreck, nicht wahr, Lemmy?!


Video: Motorhead: Ace of space – We are Motorhead and we play rock*n roll (02:47)

Siehe auch:

Ausländer, die sich in Australien an Frauen und Kindern vergreifen, verlieren ihr Visum

Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) schließt einen muslimischen Bundeskanzler nicht aus

Video: Fellner! Live: Sebastian Bohrn-Mena vs. Gerald Grosz (34:53)

Video: Lydia Funke (AfD, Landtag, Sachsen-Anhalt): DIE GRÜNEN vernichten hektarweise Waldflächen (12:32)

Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Die Ordnung in Deutschland wurde 2015 beendet! (04:59)

Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

Frankreich brennt: Es lebe die afro-islamische Gewalt

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

14 Jan

yazan_a_manuela_k02Yazan A. (19) wird im Zusammenhang mit dem Mord an Manuela K. (16) gesucht

In einem Park in Wiener Neustadt ist am Sonntagvormittag die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden – von der eigenen Mutter, die nach der Jugendlichen bereits fieberhaft gesucht hatte. Weil von Fremdverschulden auszugehen ist – so war das Opfer mit Blättern und Ästen bedeckt, um es zu verstecken, ermittelt die Mordkommission. Im Fokus der Ermittlungen stehe derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer. Die beiden führten eine On-off-Beziehung, waren am Samstagabend offenbar gemeinsam unterwegs gewesen.

Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich innerhalb von sechs Tagen. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet – und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet [1], nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet – ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft. >>> weiterlesen

[1] Der türkisch-stämmige Senol D. tötete vor den Augen ihrer 3 gemeinsamen Kinder seine Ehefrau mit 38 Messerstichen. Senol D. war in Amstetten für sein radikales und rücksichtsloses Auftreten bekannt. Insgesamt lagen über 30 Anzeigen wegen Ordnungsstörungen gegen den 37-Jährigen vor. Auch auf dem Adventsmarkt in Amstetten fiel er unangenehm auf.

Dort soll er mehrere Personen, die Glühwein tranken, aufgefordert haben ‚Schütt das weg, schütt das weg‘. In der Hand hielt er dabei einen Zettel auf dem „Allah” stand. Obwohl Senol D., als islamistischer Fundamentalist betrachtet wurde, zeigte er sich nie aggressiv oder gewalttätig. Deshalb lag kein strafrechtlicher Tatbestand vor, weshalb die Polizei ihn nicht festnehmen konnte. Es blieb bei Anzeigen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wien-Neustadt: Leiche von Manuela K. (16) im Park gefunden: Fahndung nach syrischem Ex-Freund Yazan A. (19) – Haftbefehl erlassen

Bad Kreuznach: Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot

bad_kreuznach_messerstecherei_klinikIn einer Klinik in Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz sticht ein Afghane lebensbedrohlich auf eine Schwangere ein und tötet das ungeborene Kind im Mutterleib. 

Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff. >>> weiterlesen 

Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)


Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)

Meine Meinung:

Warum merken die Antifas nicht, was in ihren Köpfen abläuft? Weil sie total ungebildet und gehirngewaschen sind – es ist so traurig. Es sind kleine dumme Kinder, grenzenlos naiv und realitätsfern. Man merkt, die haben stets in einem geschützten Kokon gelebt und das wahre Leben nie kennen gelernt. Aber auch sie werden das wahre Leben bald kennen lernen und erfahren, was Multikulti wirklich bedeutet. Sie müssen offenbar erst selber zum Opfer von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten.

Randnotizen:

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Trio prügelte Mann (32) ins Koma – Not-OP rettete sein Leben – Mordkommission sucht Zeugen (bz-berlin.de)

Munderkingen (Baden-Württemberg): Hilde allein zu Haus: Kein einziger Interessierter kommt zum SPD-Infoabend von Hilde Mattheis (SPD-MdB) (schwaebische.de)

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Frankreich: Gelbwesten: Mehr als die Hälfte aller Radar-Blitzer zerstört

Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

NuoViso-TV: #Gelbwesten – Im Gespräch mit Frank Stoner (19:41)

War der Angriff auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz doch ein versuchter Mord?

Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Muslimbruderschaft will Deutschland in islamischen Gottesstaat umwandeln – Verfassungsschutz warnt vor einer größeren Gefahr als Al Kaida

18 Dez

al_kaida Bild aus Youtube-Video

Die Muslimbruderschaft ist die größte und mächtigste Islamisten-Bewegung. Sie stellt in Deutschland eine größere Gefahr als das Terrornetzwerk Al Kaida dar. Das Ziel der Muslimbrüder ist die Umwandlung Deutschlands in einen islamischen Gottesstaat, warnt der Verfassungsschutz.

Die angebliche „Religion des Friedens”, unter anderem verbreitet von dem Terrornetzwerk Al Kaida und anderen, in ihren Verbreitungsmaßnahmen ähnlich ausgerichteter Gruppen, wirkt sich nach und nach auch in Europa und Deutschland zu einer staatsgefährdenden Bewegung aus.

In manchen Metropolregionen haben islamische Gruppen und Clans bereits ganze Stadtteile unter ihre Gewalt gebracht und Parallelgesellschaften gebildet. Längst gelten dort die Scharia und andere, auf dem Koran fußende archaische Rechtsnormen. Die Errungenschaften der modernen Zivilisation wurden in diesen Bezirken wieder abgeschafft.

Doch schenkt man den Berichten der deutschen Verfassungsschützer Glauben, so ist das nur eine Vorstufe. Die Muslimbruderschaft, ursprünglich aus Ägypten, erhält durch die in Köln ansässige „Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD)”, eine Art Hauptsitz der Bruderschaft, immensen Zulauf. Alleine die Bemühungen dieser Gemeinschaft „zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia” verstoße gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, schreiben die Verfassungsschützer.

Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer, wird in seinen Ausführungen ganz deutlich: „Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.”

Er gehe davon aus, dass die verstärkte Einflussnahme der Muslimbruderschaft eine weitaus größere Gefahr für die deutsche Demokratie darstelle als die, welche von der radikal-islamischen Salafisten-Szene ausgeht. Die Führungsfiguren der Muslimbruderschaft verfügen anders als die Salafisten, Al Kaida oder IS, über einen hohen Bildungsgrad und werden großzügig durch Geldgeber von der arabischen Halbinsel unterstützt. Ein erster Erfolg ist den Muslimbrüdern bereits gelungen: sie beeinflussen maßgeblich den Zentralrat der Muslime [ZMD] und somit auch Aiman Mazyek. >>> weiterlesen

FOCUS Online: Was sind die Ziele des hiesigen islamischen Netzwerks ?

Susanne Schröter: Ziel der muslimbrudernahen Vereinigungen ist die schrittweise Durchsetzung islamischer Normen bei Muslimen in Deutschland und in der Gesellschaft. Dass sie dabei Erfolg haben, wird an den zunehmenden Konflikten in Schulen deutlich.

Dabei geht es um Geschlechtertrennung, um Kopftücher für Mädchen, um das Fasten von Kindern, Forderungen nach Gebetsräumen, Halal-Kantinen. Oder etwa darum, während des Ramadans keine Prüfungen durchzuführen. Auch das zunehmende religiöse Mobbing ist ein Resultat derartiger Agitation. Da die islamischen Normen mit legalen Mitteln durchgesetzt werden, spricht man vom legalistischen Islamismus.

FOCUS Online: Wie stehen die MB-nahen Gruppen und der ZMD zu islamistisch motivierten Terroranschlägen ?

Susanne Schröter: Das Verhältnis zur Gewalt würde ich als instrumentell bezeichnen. Offiziell spricht man sich gegen Gewalt aus, inoffiziell existieren gute Beziehungen zu Akteuren, die Gewalt befürworten. Eine zentrale Führungsfigur im internationalen Netzwerk ist Yusuf al-Qaradawi, der Selbstmordattentate auf Israelis begrüßte und Hitler als Werkzeug Allahs bezeichnete, um die Juden zu bestrafen.

Ursel schreibt:

Unsere Regierung hat diesen Herrschaften Tür und Tor geöffnet – sie wollen uns vernichten – wer zweifelt noch daran?

Meine Meinung:

Nur die hirnlosen und total verblödeten Linken und Grünen haben das immer noch nicht erkannt. Hoffentlich sind sie die ersten Opfer, damit ihr Resthirn vielleicht doch noch erwacht.

Himmelsbürger schreibt:

Muss sagen, dass es mir lieber ist, in einem Land zu leben, wo ich als Christ von Muslimen verfolgt werde, als in einem gegenderten, feminisierten, verweichlichten Deutschland. Ich bin auch gespannt, wann es zwischen den Muslimen und den Gutmenschen kracht. Einen Bürgerkrieg wird es dann nicht geben, denn die Gutmenschen werden urplötzlich selbst zu frommen Muslimen, da sie nicht als Schlachtopfer enden wollen. Ja, und sie werden sich darin auszeichnen, nach den letzten Christen zu suchen um sie töten zu helfen.

Sippenhaft an Berliner Waldorfschule: Waldorfschule lehnt Kind ab – nur weil Vater AfD-Abgeordneter ist!

Dahlia By DocteurCosmos – Dahlie – CC BY 3.0

Ein Kind darf eine Waldorfschule in Berlin nicht besuchen, weil die Eltern von Teilen der anderen Eltern und der Lehrerschaft abgelehnt werden. Das heißt, das Kind wird für die Verfehlungen seiner Eltern mitbestraft.

Welche Verfehlungen? Taschendiebstahl durch die Eltern? Erschleichen von staatlichen Leistungen? Archaisches Frauenbild im Elternhaus, das abfärben könnte? Viel schlimmer – in den Augen von Lehrern und Eltern der Schule.

Der Vater des Kindes ist für die AfD bei einer Wahl angetreten und wurde auch noch in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Das reichte, um seinem Kind die Aufnahme an der Schule zu verweigern. Teile der Eltern- und der Lehrerschaft setzten sich durch und lehnten das Kind ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nennt man so etwas nicht Diskriminierung? Sind in den Waldorfschulen nicht vor allen Dingen die Kinder von rot-grünen Deutschlandhassern? Wieder einmal ein Beweis, dass diejenigen, die permanent von Toleranz reden, in Wirklichkeit die Intolerantesten sind.

Randnotiz:

Toblerone: Schweizer Schokolade produziert nun halal

Meine Meinung: Diese Islamkriecher – habe diese Schokolade einst geliebt – nun werde ich sie nicht mehr kaufen.

Siehe auch:

Österreich: Immer mehr identitäre Zentren in Österreich dank der Schwarz-Blauen Regierung

Elmar Hörig: I shot the SCherif

Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

Zensur: YouTube löscht über 58 Millionen Videos

Video: Jürgen Braun (AfD): „Der Islam stellt die Scharia über die Menschenrechte“ (08:44)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Babymörderfraktion“ (06:42)

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

26 Aug

Tödliche Auseinandersetzung in Chemnitz, zwei Verdächtige geschnappt.

daniel_hilligDer getötete Daniel Hillig

Nach ersten Informationen soll in der Brückenstraße eine Frau belästigt worden sein. Als ihr Männer zu Hilfe kommen wollten, eskalierte offenbar die Situation. Bestätigen konnte das die Polizei nicht (siehe Update 16.30 Uhr). Es kam zu einer tödliche Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten. Ein Mann (35) verstarb wenig später im Krankenhaus.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Erklärung mitteilen, hatte es in der vergangenen Nacht zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gegeben. Bei der es dann zu der Messerstecherei kam. Dabei wurden drei Männer (33, 35, 38) teils schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht." Der 35-Jährige, ein Deutscher, erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen", so eine Polizeisprecherin. >>> weiterlesen

Stadtfest aus Angst vor Menschenjagd durch Hooligans abgebrochen: Chemnitzer Stadtfest überschattet von Todesfall und Randaleangst

Das war passiert: In der Nacht zu Sonntag war es gegen 3.15 Uhr in der Brückenstraße zu einem Streit und einer Messerattacke von Männern unterschiedlicher Nationalitäten gekommen (wir berichteten). "Insgesamt waren maximal zehn Personen an der Auseinandersetzung beteiligt" (sieben Syrer?), sagte Polizeisprecherin Jana Ulbricht (41). Ein Mann (35) starb noch in der Nacht. Zwei weitere Männer (33 und 38) befinden sich mit teils schweren Verletzungen im Krankenhaus. Bei dem Opfer handelt es sich um den Deutschen Daniel H.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlages. Ob es sich dabei – wie aus Kreisen der Rettungskräfte berichtet – um Syrer handelt, will die Polizei zunächst nicht bestätigen: "Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität." >>> weiterlesen

Chemnitz: Ein Toter bei Messerstecherei nach Stadtfest

Gegen 3 Uhr gerieten zwei Männergruppen unterschiedlicher Nationalitäten in der Brückenstraße nahe der Sparkasse aneinander, die Situation eskalierte. Zuvor hieß es am Tatort, dass eine Frau belästigt wurde, ihr die Männer zu Hilfe kamen. Dies konnte die Polizei aber nicht bestätigen.

Bei der Attacke wurden drei Deutsche mit russischer Abstammung (33, 35, 38) schwer verletzt. Der 35-Jährige starb noch in der Nacht im Krankenhaus. Die Angreifer flohen, entsorgten das Tatmesser hinter der MDR-Bühne [Mitteldeutscher Rundfunk], wo es die Polizei sicherstellte. Die Beamten konnten auch zwei Männer (22, 23) stellen, die sich vom Tatort entfernt hatten. >>> weiterlesen

Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt.

Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt. Bei dem Opfer der Messerattacke, Daniel H., soll es sich um einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln handeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen. >>> weiterlesen

Erste Bilder hier: https://twitter.com/DieterRiefling/status/1033774782062493696

Starhemberg 1683 schreibt:

In Köln-Chorweiler kam es auch zu einer typischen Attacke, glücklicherweise ohne Tote, und das um 19.30 Uhr. Typisch auch der Angriff in Überzahl 9 gegen 2: Man kann seine Kinder und Enkel selbst am frühen Abend nirgends mehr in die Stadt lassen. Das Deutsche Volk ist der Frau aus der Uckermark auch sch…egal, sie will nur ihren Weltenretterwahn ausleben: Schwere Körperverletzung in Köln-Chorweiler: Gruppe verprügelt zwei 13-Jährige – mutmaßliche Täter sind selbst noch Kinder

Nachtrag: 27.08.2018 – 14:15 Uhr

Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Musste Retter in der Not seine Hilfsbereitschaft mit dem Leben bezahlen?

messermord_daniel_hillig

"Säuberungen" nach dem Messermord an Daniel Hillig – einem couragierten Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren – am Tatort und in den Medien. Das Chemnitzer Stadtfest wurde aus "Pietätsgründen" vorzeitig beendet.

Video der Randale in Chemnitz vom 26.08.2018 um 20:20 Uhr

Update 23.11 Uhr:

Kein Wort über die Ausschreitungen: So berichtet das ZDF im heute-journal (ab Minute 13:54)

Zum Zustand des zweiten schwerverletzten Opfers gibt es immer noch keine belastbaren Informationen. Lebt er noch, oder ist er tatsächlich seinen Verletzungen erlegen? Gewissheit wird der morgige Tag bringen. An der Auseinandersetzung sollen etwa 10 Personen beteiligt gewesen sein. Rettungskräfte berichteten, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer handeln soll. Die Polizei dazu: „Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.“

Wie die Polizei-Sprecherin Jana Kindt inzwischen eingeräumt hat, war die Aussage des CWE-Geschäftsführers Sören Uhle, dass man sich aus Pietät und Anteilnahme den Angehörigen gegenüber entschlossen hatte, das Stadtfest zu beenden, eine Notlüge:

„Es wurde befürchtet, dass Fußballfans aus ganz Sachsen und Brandenburg nach Chemnitz kommen könnten. Es wurden Polizisten aus Dresden und Leipzig vom Fußball abgezogen und nach Chemnitz verlegt.“

Die Polizei hatte Einsatzkräfte von den Fußballspielen in Dresden und Leipzig abgezogen und nach Chemnitz geschickt. Wir berichten weiter.

Hier Videoaufnahmen der Proteste in Chemnitz: "Das ist unsere Stadt" (00:29)

Kann sein, dass Youtube das Video wieder löscht. Dann schaut auf Youtube nach, ob es schon wieder jemand hochgeladen hat. Was sind das für arme Schweine bei Youtube, dass sie selbst solche harmlosen Videos löschen.

Update 00.58 Uhr: Nach Recherchen von PI News handelt es sich bei dem Opfer der Messerattacke um Daniel H., einen Chemnitzer mit kubanischen Wurzeln. PI News wird heute im Laufe des Vormittags einen weiteren, ausführlichen Bericht zu den Vorfällen in Chemnitz veröffentlichen.

Kundgebungen in Chemnitz am heutigen Montag:

In den sozialen Netzwerken wird gegenwärtig von verschiedenen Gruppierungen dazu aufgerufen, heute zu Kundgebungen in Chemnitz anzureisen. Hier der Aufruf der AfD. Zudem gibt die AfD gibt heute um 12 Uhr eine Pressekonferenz zu den Vorfällen. Mehr dazu hier.

Ein weiterer Kundgebungsaufruf findet sich auf der Facebook Seite der Bürgerbewegung Pro Chemnitz. >>> weiterlesen

Nach dem Mord an Daniel Hillig: Die Wut der Menschen in Chemnitz steigt! und die Tagesschau schweigt mal wieder

Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. Polizei und Ordnungskräfte versuchen, die aufgebrachten Chemnitzer derzeit „in Zaum zu halten“.

Die Lage in Chemnitz scheint nun unmittelbar zu eskalieren und was berichtet die zwangsfinanzierte Tagesschau in den deutschen Hauptnachrichten am Sonntagabend darüber? Nichts.

Viele gute Freunde des bestialisch Erstochenen, Vater eines Kindes und gelernter Tischler [gestern las ich, dass er gerade seine Meisterprüfung macht], trauerten bis weit in den Abend hinein still am Tatort des blutigen Stadtfestes. Die Alternative für Deutschland hatte zu einer „Spontandemo“ in der Nähe des Tatorts aufgerufen. Dort wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.

Laut Polizei kamen dazu rund 100 Personen. Die friedliche Trauerandacht lief laut Polizei störungsfrei. Wenig später kam es dann zu einer zweiten Kundgebung am Karl-Marx-Monument. Auf Facebook ging ein Aufruf des Chemnitzer FC, bei dem sich Daniel engagierte und der „Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz“ voraus. Im Rahmen derer berichtete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) von „Rangeleien“ – der „Fanclub“ wird auch den Ultras zugerechnet.

Laut unbestätigten Informationen soll die Polizei dabei versucht haben, diesen Demo-Zug mit Straßen-Sperren zu lenken. Die Polizei wirkte zu Beginn der Spontan-Demo überfordert, später standen 26 Mannschaftswagen bereit. Amateur-Videoaufnahmen zeigen, wie die Bereitschaftspolizei mit Schlagstöcken und Reizgas versucht, den Demonstrationszug zunächst „einzudämmen“.

Langsam scheint auch die weitgehend friedliche Lage in diesem Lager zu kippen, nicht ganz unverständlich nach all den vielen einschlägigen Gewalt-Vorfällen der letzten Monate in Chemnitz, über die auch PI-NEWS traurigerweise vielfach berichten musste. Irgendwann schlägt der Zorn über die Verletzungen an den friedlichen Bürgern zurück und sucht sich seinen Weg – man hätte es bereits 2016 ahnen können. Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.

Chemnitz „besorgt über die Demonstrationen“

Die Stadt Chemnitz hat sich unverzüglich „besorgt über die spontanen Demonstrationen im Stadtzentrum“ gezeigt: „Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen, die passiert sind“, sagte der Stadtsprecher Robert Gruner wortwörtlich am Abend. Man habe friedlich miteinander das 875. Jubiläum der Stadt (und das 200-Jahre-Karl-Marx-Jubiläum) zu feiern versucht. Nun habe sich jedoch gezeigt, dass es richtig war, dass Stadtfest vorzeitig abzubrechen. Statt um 20.00 Uhr endete das Fest bereits um 16 Uhr. Grund waren laut seinen Angaben Sicherheitsbedenken. Zunächst hatte man „Pietätsgründe“ vorgeschoben.

Der hilfsbereite Daniel Hillig wurde mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet – der Täterkreis wird nun auch offiziell „dem Migrationsmilieu“ zugerechnet. Die Polizei hatte zuvor zwei 22 und 23 Jahre alte Männer – dem Vernehmen nach Syrer – vorläufig festgenommen. Derzeit werde geprüft, ob diese in die „Auseinandersetzung“ involviert waren. Der 35-Jährige wurde nach einem „Streit zwischen Männern unterschiedlicher Nationalitäten“ niedergestochen und verstarb auf der Intensivstation. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft ermittelt nun „wegen des Verdachts des Totschlags gegen Unbekannt“. Wer allerdings 25 mal auf einen Menschen einsticht, tut das in voller Mordabsicht!

Nach Angaben seiner ehemaligen Ausbildungsstätte war Daniel „ein sehr hilfsbereiter, fleißiger und lebenslustiger Mensch“ – seine Zivilcourage wurde dem Chemnitzer mit kubanischen Vorfahren wohl zum tödlichen Verhängnis.

Mainstreammedien: „Rechte marschieren auf“

Die Presse hetzt nun über „brutale Ausschreitungen von rechts“ und die AfD. Wie die BILD und SPIEGEL berichten, seien unter den Demonstranten „gewaltbereite Rechte, die gegen Ausländerkriminalität protestierten und Sprüche wie „Wir sind das Volk“ skandierten“. Der Polizei Chemnitz waren zur Stunde keine Hinweise auf gravierende Ausschreitungen bekannt – die Lage ist aber zusehends angespannt und schaukelt sich zunehmend auf.

„Ausschließlich Sache der Polizei“

„Es war kein Delikt des Stadtfestes und ist ausschließlich Sache der Polizei“, erklärt der Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung, die das Stadtfest organisiert. Der Vorfall habe zeitlich und örtlich außerhalb des Stadtfestes stattgefunden – 100 Meter entfernt davon wurde die Tatwaffe gefunden.

Das Schweigen der Öffentlich-Rechtlichen ist fatal. Den trauernden Hinterbliebenen und besorgten Bürgern in Deutschland wird ein weiteres Mal suggeriert, der schweigenden Mehrheit der Gesellschaft wäre eine Anteilnahme egal. Es ist eine Verhöhnung des couragierten Opfers Daniel Hillig, seiner lebensgefährlich verletzten Freunde und seiner Hinterbliebenen.

Die fatale Lüge: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, 56, erklärte dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN gegenüber:

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

Die tödliche Ursache klagt über die Wirkung. Unfassbar!


Video: Oliver Flesch: Chemnitz: Tapferer Junge bezahlte Zivilcourage mit seinem Leben (06:16)


Video: Spontane Protest Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen (22:54)


Video: Guido Reil (AfD): Wir trauern in Düsseldorf um Anna 25.08.2018 (03:16)

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Nachtrag: 28.08.2018 – 00:10 Uhr

Die Ereignisse von Chemnitz durch Augenzeugenberichte

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Rene schreibt:

Eine kurze Abfolge der Ereignisse: Samstagnacht zu Sonntag am Ende des Stadtfestes wollen 2 junge Frauen zurück zu ihrem Auto. Sie werden von nem Mob aus Nordafrika verfolgt und angetanzt. Sie rufen um Hilfe. Der Sohn eines hier in den 90ger lebenden Kubaners , geht hin und möchte helfen. Was der Mob aus Nordafrika nicht hinnehmen will. Es kommt zum Handgemenge, 2 Russland-deutsche sehen den Vorfall und wollen auch Zivilcourage zeigen und den Frauen helfen, der muslimische Mob (darunter eine Syrer und ein Iraker) zieht ein zu dem Stadtfest mitgebrachtes Messer und schlachtet den Kubaner mit 25 Messerstichen ab, so das er an Ort und Stelle verstirbt.

Der eine Russlanddeutsche kommt noch ins Krankenhaus und verstirbt da dann nach rund 16 Stunden. [Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das stimmt, aber der Artikel unten von “Mütter gegen Gewalt” [aus Kandel?] schreibt auf Facebook auch, dass auch einer der Russen beiden gestorben ist.]

Wie es dem anderen geht ist nicht herauszufinden. Der nordafrikanische Mob macht sich nach der Tat zurück aufs Stadtfest und taucht in der Menge ab. Die Polizei hat 0 Ahnung 0 Kompetenz und 0 Willen, die eigenen Frauen zu schützen sonst würden sie bei solchen Festen mit anderen mitteln vertreten sein. Am nächsten Tag kommt es, nachdem die Stadt weitermachen wollte, wie bisher, und die nächsten Frauen und Kinder zum Stadtfest gelockt hat (öffentliche Bekanntmachung wird nicht abgebrochen, findet Sonntag genauso statt.

Ab 16.30 Uhr treffen sich rund 1500 Freunde der (des) Toten am Nischel, um einen Trauermarsch abzuhalten. Die Polizei, die meint, mit 100 Mann Heer der Lage zu sein, versperrt Wege und setzt Reizgas ein. Die Lage eskaliert und es fliegen Fäuste, erst gegen die Polizei, dann gegen die, die angeblich Schutz suchen, aber die öffentlichen Plätze übernommen haben. Die Presse lügt und macht mal wieder das daraus, was sie für ihre Propaganda braucht.

Angst vor der totalen Eskalation

Es ist ein Mensch ermordet worden, ein sehr beliebter Junge, der sehr viele Freunde hatte. Weitere Freunde liegen noch schwer verletzt in der Klinik. In Chemnitz tut man zuerst erst so, als wäre nichts passiert. Feiermusik dröhnt von der R.SA-Bühne (Radio Sachsen), viele Chemnitzer wissen gar nicht was passiert ist. Organisatoren und Stadtverwaltung, incl. der Bürgermeisterin, wollen es erst ignorieren.

Doch bei den Menschen die es mitbekommen haben und die auch bisher nicht mit Scheuklappen durch Chemnitz gelaufen sind, scheint an diesem Tag der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht zu haben. Seit Jahren ist die Sicherheitslage in Chemnitz schlechter geworden, viele normale Bürger und besonders Frauen, meiden inzwischen die Innenstadt und den Bereich um die Zenti (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt). Auch aus meiner Familie!

Am Nachmittag bildet sich dann eine Spontandemo der Trauernden und Wütenden, die schnell auf weit über 1000 Teilnehmer anschwillt. Fußballanhänger, aber auch sehr viele Bürger, die sich spontan mit einreihen. Die Polizei ist zunächst überrascht, es kommt auch zu Rangeleien. Auf die Demo will ich nicht weiter eingehen, darüber wissen die meisten Bescheid, schlimmer sind die Reaktionen danach aus den Reihen der Linken, Grünen etc. und aus dem Rathaus! Eine völlig empathielose Bürgermeisterin verfällt sofort in den Reflex, die Demonstranten zu beschimpfen. Sie kommt nicht auf den Gedanken Mitgefühl für die Verletzten und die Angehörigen des Toten zu zeigen.

Die Freundin des Opfers stand mit Freunden den ganzen Tag an der Stelle, an der am Sonntag Nacht der Mord geschehen war. Zahlreiche Menschen legten Blumen ab, stellten sich schweigend an die Stelle. Von einer Bürgermeisterin hört und sieht man nichts! Ihre Sorgen sind nur, dass die Chemnitzer weiter feiern können. Es gab aber nichts mehr zu feiern! Wohl fast jeder, außer ein paar Unverbesserlichen, hätte wohl Verständnis gehabt, hätte man nach ein paar Stunden das Stadtfest gegen Mittag aus Pietätsgründen abgebrochen. Dann aber hat man es abgebrochen, nur weil man Angst vor der Wut der Demonstranten hatte.

Um den ganzen Linken und den Schwachmaten den Spiegel vorzuhalten, möchte ich jetzt die Fragen stellen: Was wäre denn passiert, wäre das Opfer kein Deutscher, oder wie vorher irrtümlich gestreut, Deutschrusse gewesen? Was wäre passiert, wenn ein Flüchtling getötet worden wäre? Dann währt ihr doch schon morgens im Zentrum von Chemnitz gewesen, hättet den sofortigen Abbruch der Feierlichkeiten gefordert und es hätte Lichterketten gegeben. Die Plakate gegen “Rassismus” wären unüberschaubar gewesen und die Presse hätte hyperventiliert. Frau Bürgermeisterin Ludwig hätte sich mit ihrer gesamten Stadtverwaltung dazu gesellt und Vertreter der Staatsregierung hätten sich sofort auf den Weg nach Chemnitz gemacht.

So aber ist nichts passiert! Das Opfer gehörte nicht zur bevorzugten Opfergruppe. Deswegen war es nur ein Kollateralschaden, den man am liebsten verschwiegen hätte. Dies war jedoch unmöglich, weil er ein Fußballfan war, den Hunderte aus dem Stadion kannten.

Zum Schluss noch ein paar Worte, zuerst an die Presse: Bitte schaut genau hin, wie ihr berichtet! Seit sehr besonnen und unparteiisch! Reißt keine weiteren Gräben auf. Ihr habt durch eure einseitige Parteinahme und Berichterstattung der letzten Jahre die Spaltung der Gesellschaft schon in unglaubliche Dimensionen getrieben. Wenn dies so weiter geht, werden wir alle vor einem Scherbenhaufen stehen.

An die Politiker: Erinnert euch endlich wieder daran, von wem ihr gewählt wurdet und wer eure Gehälter bezahlt!

An die zurecht wütenden, aufgebrachten und trauernden Menschen, die heute Abend demonstrieren werden: Zeigt denen, dass wir anders sind, als diese Ideologen! Zeigt ihnen, dass nicht die Polizei unser Gegner ist, die Gegner sind ganz Andere. Trauert friedlich und in großer Zahl!

Rechtsgut schreibt:

via Facebook: Mütter gegen Gewalt – das Original

BERICHT AUS CHEMNITZ: Leserzuschrift

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bisschen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten…

1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet.

2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstechereien und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt)

3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark)

4. Die sog „Zenti“ (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen… Ohne Erfolg.

In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisanter. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall…. Eine Frau wird  von arabischen Jugendlichen bedrängt.

Ein Deutscher [mit kubanischem Migrationshintergrund] mit seinen beiden deutsch-russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben.

In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC [Chemnitzer Fußball-Club]. Dabei kam es zu den üblichen Rangeleien zwischen Polizei und den. „Fans“. Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos… Das ist alles Unsinn…

Die “Mütter gegen Gewalt” berichten auch von einer Messerstecherei, die am Samstag den 25.08.2018 in Oberhausen geschehen ist:

Oberhausen: Essener (27) will Streit vor Turbinenhalle schlichten – dann rammt ihm jemand (vermutlich Türke) ein Messer in den Körper (derwesten.de)

Chemnitz: Syrer und Iraker sind tatverdächtig

trauer_blumen_chemnitzAnderthalb Tage nach dem Messermord in Chemnitz kommen endlich amtliche Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Dem Haftrichter vorgeführt werden ein Syrer (23) und ein Iraker (22) als Tatverdächtige, einen kubastämmigen 35jährigen Deutschen mit zahllosen Messerstichen auf einem Stadtfest getötet zu haben. Motiv und Tatverlauf sind weiter unklar. Am Sonntag gingen empörte Bürger spontan auf die Straße.

Für heute um 16.30 Uhr ist eine Pressekonferenz in Chemnitz angekündigt, die auf n-tv übertragen werden soll. Hier näheres zur Pressekonferenz. [Die Pressekonferenz ist die reinste Verarschung] Des weiteren veröffentlicht PI-NEWS am Schluss dieses Beitrages einen Aufruf der AfD zu einer friedlichen Demo am Samstag in Chemnitz.

Die ZEIT treibt es fast noch toller. Im Titel und Vorspann des Textbeitrages von Mord keine Rede, nur von „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechten, die in Chemnitz Menschen jagen“. Der Mord an einem Menschen wird als „Messerstecherei“ unter „ferner liefen“ verbucht. Liebe ZEIT-Redaktion: Das ist Propaganda der untersten Schublade und üble Tatsachen-Manipulation, die eines Goebbels würdig wäre.  >>> weiterlesen


Video: Chemnitz – Pressekonferenz mit dem sächsischen Innenminister Roland Wöller (13:59)

Anna schreibt:

Der Mord tritt in den Systemmedien völlig in den Hintergrund. Wären es deutsche Täter gewesen, dann sieht die Berichterstattung vollkommen anders aus. Das ist der Grund warum die Tagesschau das Volk nicht hinter sich hat.

Demonizer schreibt:

Diese unterirdische „Pressekonferenz“ ist genau in dem Ton, Inhalt und Ansprache verlaufen, die mehr und mehr Bürger von den Altparteien wegtreibt. Sie verdreht Ursache und Wirkung, verhöhnt die Opfer und verarscht den deutschen Steuerzahler, Bürger und Wähler.

So blöde können nur Altparteienpolitiker agieren, die die Zeichen der Zeit noch immer nicht begriffen haben und es erinnert echt so dermaßen an die letzten Tage und Stunden der DDR. Was die hier abliefern überzeugt nun wirklich niemanden mehr, sie haben fertig, phrasulieren und verdrehen die Tatsachen. Aber damit kommen sie nicht mehr durch – jede Wette, so läuft das im Osten NICHT !!!

Während Chemnitz die neuesten Messeropfer der Einwanderungspolitik betrauert, sitzt Angela Merkel im ARD-Sommerinterview und sagt, sie sei die Kanzlerin der Migranten. Drei Deutsche waren auf dem Stadtfest Opfer einer brutalen Attacke von geworden; ein 35-Jähriger starb, zwei wurden schwer verletzt. Unbestätigten Meldungen in den sozialen Medien zufolge, soll auch ein zweiter Mann seinen Verletzungen erlegen sein. Derweil keine Frage, kein Wort zu den tödlichen Folgen der Flüchtlingspolitik in der ARD an die Frau, die all das zu verantworten hat.

Die Wahrheit über die empörte Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig: Sie hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren (journalistenwatch.com)

erich schreibt:

Polizeisprecherin – ein Weib
Staatsanwältin – ein Weib
Oberbürgermeisterin – ein Weib
„Innenminister“ – ein ich weiss nicht was
Die Weiber sind unser Untergang!

Aktuelle Pressekonferenz der Landesgruppe Sachsen der AfD-Fraktion zu den Vorgängen in Chemnitz mit Tino Chrupalla, Siegbert Droese und Jens Maier.


Video: AfD-Fraktion zum Messermord und Demonstrationen in Chemnitz (30:10)

Meine Meinung:

Sämtliche Fragen der weiblichen Journalistinnin, und es waren bis auf den letzten Journalisten nur Frauen, die gefragt haben, waren schwachsinnig. Warum merken die das selber nicht? Alle Journalistinnin, die dort Fragen gestellt haben, haben eine linksliberale Einstellung. Das heißt nichts anderes, als das wir in den Medien genau von diesen linksversifften Frauen informiert werden. Und dann stellen sie immer wieder Behauptungen auf und meinen, sie entsprechen der Wahrheit.

Dabei präsentieren sie natürlich nur Behauptungen, die in ihr politisches Konzept passen. Ich glaube, es interessiert sie gar nicht, ob ihre angeblichen “Tatsachen”, der Wahrheit entsprechen oder nicht. Sind die Frauen wirklich so leicht zu manipulieren oder sind es die Verlage, die den JournalistInnen ihre politisch-korrekte Agenda auferlegen und wenn sie sich nicht daran halten kündigen?

Ich würde mir total Scheiße vorkommen, wenn ich mich wie ein Wurm für einen Verlag verbiegen müsste. Andererseits glaube ich, dass die meisten Journalisten und Journalistinnen Menschen ohne Hirn und Rückgrat sind, genau so wie die meisten Richter. Sie haben keine Skrupel Deutschland dem Islam zu opfern und in den Abgrund zu führen. Sie haben seit Hitler nichts gelernt. Am liebsten würde ich ihnen für ihre grenzenlosen Dummheit, Feigheit, Arroganz und Überheblichkeit einen Tritt in den Allerwertesten geben. Ihr kotzt mich nur noch an.

Nachtrag: 28.08.2018 – 21:30 Uhr

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende 2.0?

joerg-urban-demo-chemnitz02Die sächsische AfD und Pegida werden am Samstag, den 1. September um 17 Uhr (alle Infos hier) im Chemnitzer Stadtzentrum friedlich und gemeinsam gegen die durch die CDU-Politik der offenen Grenzen erzeugte Gewalt in Sachsen demonstrieren.

Die AfD distanziert sich ausdrücklich gegen jegliche Form der Gewalt und warnt ausdrücklich auch vor der Teilnahme an Demonstrationen die für heute u.a. von der NPD angekündigt werden. Wir müssen damit rechnen, dass gezielt Provokateure eingeschleust werden, um Gewalt zu schüren und den berechtigten Bürgerprotest damit zu kriminalisieren.

Wer wissen will, wie das Immunsystem eines gesunden Volkes funktioniert, der braucht seinen Blick nur nach Chemnitz in Sachsen zu richten. Nein, gemeint sind hier nicht vereinzelte Asoziale mit dem Hakenkreuz im Kopf, die „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben sollen, sondern die 5000 bis 8000 Chemnitzer Bürger (siehe Video: Demonstration in Chemnitz am 27.08.2018 – Merkel muss weg! (01:11)), die am Montag wütend, aber dennoch friedlich auf die Straße gegangen sind, weil einer der ihren, Daniel Hillig (34), (ja, auch mit kubanischen Wurzeln war er einer der ihren) von Fremden unter gröblichstem Missbrauch des Gastrechts mit einem Messer feige abgeschlachtet wurde.

Nachdem diese Fremden, aus deren Kreis die beiden Tatverdächtigen stammen, den Chemnitzern wie auch dem Rest der Republik gegen ihren Willen aufgezwungen wurden, richtet sich die Wut der Bürger auch gegen ihre Regierung und die Stadtoberen, die ihnen in den Rücken fallen, statt in Trauer mit den Angehörigen des Opfers vereint zu sein.

Dass Fremde in großer Zahl, nein, in zu großer Zahl in fremdes Siedlungsgebiet eingedrungen sind, das gab es schon öfters in der Geschichte der Menschheit. Dass dies allerdings mit Wunsch, Billigung und Förderung jener geschieht, die dort das Sagen haben, das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Immunsystem des Volkes nur noch im Osten intakt

All das sind Vorgänge, die normalerweise das Immunsystem eines Volkes, den Willen zur Selbsterhaltung aktivieren. Dieses Immunsystem funktioniert bei den Deutschen jedoch nur noch in einigen Landesteilen, allen voran in Sachsen. Auch im Rest der Republik gab es Messertote und anderweitig bestialisch Ermordete, die auf das Konto von Fremden gehen.

Verglichen mit Chemnitz war aber der Protest der Bürger in diesen Regionen allenfalls ein laues Lüftchen. In diesen Landesteilen haben der Zeitgeist und die linksgrüne Ideologie das Immunsystem des Volkes zersetzt und sie zu wehrlosen Opfern von einzelnen Fremden aus gewaltaffinen [gewaltbereiten] Kulturkreisen und einer Regierung gemacht, die gegen die ureigenen Interessen des ihr anvertrauten Staatsvolks handelt.

Wie das Immunsystem bei anderen Völkern arbeitet, zeigt dieses jüngste Beispiel aus Brasilien. Hier ein Auszug aus der taz:

Im Norden Brasiliens ist es zu Ausschreitungen gegen venezolanische Flüchtlinge gekommen. In der Grenzstadt Pacaraima griff eine aufgebrachte Menge am Samstag (Ortszeit) ein Flüchtlingslager und andere Unterkünfte von Migranten aus dem [sozialistischen] Nachbarland an. Notdürftige Behausungen und Habseligkeiten der Venezolaner wurden in Brand gesteckt, wie die Zeitung O Globo in ihrer Online-Ausgabe berichtete.

Auch Steine wurden geworfen, Hunderte Menschen seien gezwungen worden, zu Fuß zurück über die Grenze Richtung Venezuela zu gehen. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben. Auslöser der Gewalt war ein Überfall auf einen brasilianischen Händler, für den die Bewohner von Pacaraima Venezolaner verantwortlich machten. Auch in Kolumbien, das noch weit mehr Flüchtlinge aus Venezuela aufgenommen hat, gab es bereits Proteste in grenznahen Städten.

Natürlich ist eine solche Vorgehensweise zutiefst verwerflich. Aber antropologisch [menschenkundlich] gesehen eine normale Reaktion, wenn auch strafrechtlich und ethisch nicht vertretbar. Fakt ist jedoch, dass eine Immun-Reaktion nicht stattfinden würde, wenn alle Völker der Erde friedlich wären oder aber die Regierung ihre Bevölkerung ausreichend schützt, wie es in Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik usw. der Fall ist. [1]

Chemnitz kann die Weichen stellen

Es kann gut sein, dass Chemnitz zum Stolperstein für die Regierung Merkel wird. Die etablierten [Lügen-]Medien, seit Beginn der Flüchtlingskrise zu Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung degeneriert, schaden sich derzeit mit ihrer Berichterstattung wie seit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte nicht mehr. Sie legen bei der Beschreibung der Ereignisse in Chemnitz eine Wordakrobatik an den Tag, die man sich genüsslich auf der Zunge zergehen lassen muss. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

[1] Ich glaube, wir sollten beim Widerstand gegen fremde Gruppen (Invasoren) nicht von Ethik und Moral reden, denn es geht um nichts weniger, als um’s Überleben. Genau so wie wir nicht von Ethik und Moral reden sollten, wenn Millionen Menschen einer mittelalterlichen fremden Kultur nach Deutschland kommen. In beiden Fällen könnte man genau so gut von einem selbstmörderischen Verhalten reden, denn wenn man Gruppen fremder Menschen, Rassen und Kulturen in den eigenen Lebensraum eindringen lässt, dann muss man auch damit rechnen, dass die eigene Familie, Sippe, Gruppe, Kultur und Identität bedroht oder gar vernichtet wird.

Ich glaube, das sind stammesgeschichtliche Verhaltensweisen, die mit entsprechenden Erfahrungen verbunden sind und die uns von der Natur in die Wiege gelegt wurden. Sie entsprechen wahrscheinlich sogar einer höheren Ordnung, den Naturgesetzen. Man kann das auch sehr gut in Tierversuchen feststellen. Sind zu viele Individuen (Tiere oder Menschen) auf zu engem Raum, dann kommt es zu Gewalt und zu mörderischen Verteilungskämpfen. Der einzelne, die Familie oder eine größere Gruppe fühlt sich bedroht, hat Angst, das der Nachwuchs sterben könnte und auch die eigene Familie vom Tod bedroht ist.

Diese Information scheint in unseren biologischen Erbanlagen vorhanden zu sein, ein biologischer Warnmechanismus, ein Selbsterhaltungstrieb, der das Überleben der Familie oder Gruppe sichern soll. Hier sind Ethik und Moral fehlt am Platz. Erst kommt das Überleben, der Fortbestand, die Erhaltung der Familie und wenn das gesichert ist, kommt irgendwann die Moral.

Die Moral ist gewissermaßen eine Luxusprivileg einer Kulturgesellschaft. Wenn man aber Millionen unzivilisierter, hasserfüllter und nicht integrationsbereiter Muslime in das eigene Land lässt, dann führt das früher oder später unweigerlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, die nicht selten tödlich enden und sogar ein ganzes Volk versklaven oder ausrotten können.

Man sehe sich z.B. die Türkei an. Die Türkei war über tausend Jahre ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent der Türken Christen und die haben in der Türkei nichts zu lachen. Die restlichen Christen wurden entweder zwangsislamisiert, vertrieben oder getötet. Die Türkei ist heute der größte christliche Friedhof. Und wenn wir nicht aufpassen, wird sich in Europa genau dasselbe wiederholen.

Aber so weit denken die idiotischen Linken, Gutmenschen und die Regierung nicht, sie leben lieber in ihren bunten und wahnhaften Multikultiträumen und träumen von einer friedlichen und heilen Welt, die es niemals geben wird, denn das Schicksal wird nur zu einem geringen Teil vom Menschen bestimmt. Den Ton geben die Naturgesetzen an und die sind im Allgemeinen ziemlich brutal und grausam, wobei derjenige überlebt, der keine Skrupel hat, Gewalt anzuwenden. Und wenn Menschen die Naturgesetze missachten, wie die Afrikaner mit ihrem Geburtenüberschuss, dann zeigt die Natur ihnen, wo es langgeht.

Derjenige, der bereit ist, seinen eigenen Nachwuchs zu beschützen, notfalls auch mit der Waffe in der Hand, hat Chancen zu überleben und nicht derjenige, der meint, die Welt sei ein Ponyhof. Nur die stärksten, intelligentesten, kräftigsten, brutalsten, geschicktesten, rücksichtslosesten Individuen werden überleben, es sei denn man lebt in einem Staat mit einem funktionierende Rechtssystem. Aber das haben wir schon lange nicht mehr. In unserem kindlich-naiven Gutmenschenwahn haben wir es längst über Bord geworfen und sind gerade dabei, es durch die mittelalterliche, rassistische, frauen- und menschenfeindliche Scharia zu ersetzen.

Zwickau Wehrt sich schreibt:

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Lustig geht´s wieder zu in der Lügenpresse. Teilweise bis auf 1.000 wurde der Protest in Chemnitz herunter propagandiert. Nun: Hier mal ein Video das wohl der Wahrheit etwas näher kommt. Ach ja und noch ein Gruß an die höchstens 700 pubertär kreischenden, linksfaschistischen Gegenrandalierer: Mindestens 8.000 brave Leut’s haben GESEHEN, was ihr für ein faschistischer, brutaler und gewaltbereiter ABSCHAUM seid. Und: Wie wenige wärt ihr eigentlich wirklich gewesen, wenn ihr nicht zahlreiche Unterstützung durch eure geliebten messermordenden und vergewaltigenden Asylschmarotzer gehabt hättet?

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Nachtrag 30.08.2018 – 02:15 Uhr

Zoff um Chebli-Tweet zu Chemnitz: Aufruf zu linker Gewalt? „Rechte werden immer stärker… wir sind zu wenig radikal“, schrieb Sawsan Chebli (SPD) bei Twitter

Sawsan_ChebliBy Pelz – Sawsan Chebli – CC BY-SA 3.0

Berlins palästinensisch-stämmige (und deutschlandhassende?) Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) erntet Kritik für einen Tweet zu den Ausschreitungen in Chemnitz. Mit ihrem Aufruf „Wir sind zu wenig radikal“ habe sie ein falsches Signal gesendet „und dem Ruf unserer Stadt geschadet“, kritisierte der CDU-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, am Dienstag in einer Mitteilung. Ihr Tweet könne als Rechtfertigung für linke Gewalt verstanden werden. „Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft“, schrieb Chebli weiter. „Wir sind zu wenig radikal.“ Später löschte sie den Beitrag und erklärte ihre Wortwahl bei Twitter und Facebook. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, sie zeigt ihr wahres Gesicht – viele Migranten sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um Deutschland zu erobern, zu islamisieren und um das soziale Netz auszuplündern – sie wollen keine Demokratie sondern Deutschland unterwerfen und in einen islamischen Gottesstatt verwandeln, in der die Deutschen Menschen zweiter Klasse sind. Sind wir zu wenig radikal?

Tatjana schreibt:

Wird Zeit, dass die von ihrem hohen Ross geholt wird.

Nachtrag 11.09.2018 – 18:15 Uhr

Chemnitz-Mord: Polizei sucht dritten Täter, den 22-jährigen Iraker Farhad Ramazan Ahmad mit total veraltetem Bild

Farhad Ramazan Ahmad

Und plötzlich waren`s drei. Im Chemnitzer Mordfall Daniel Hillig (35) fahndet die Polizei jetzt wegen Totschlags nach einem dritten „dringend Tatverdächtigen“, der 22 Jahre alt, irakischer Staatsangehörigkeit sein und Farhad Ramazan Ahmad heißen soll. Zwei Mörder, Yousif Abdullah (22) und Alaa Sheikhi (23), sitzen wie berichtet schon ein. >>> weiterlesen

Nachtrag 16.09.2018 – 15:29 Uhr

Chemnitz: Ist der Iraker Alaa Sheikhi einer der Messermörder von Daniel Hillig?

alaa_sheiki_daniel_hillig[6]Einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22jährige Iraker Alaa Sheikhi – und sein Opfer Daniel Hillig (l.).

Weißes T-Shirt, Kapuzenjacke, Angeberpose: Ist das einer der mutmaßlichen Messermörder von Chemnitz, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi? Er posiert stolz vor einem Barbershop, in dem er sich die Haare hat stylen lassen. Ein Profilbild von Ende 2017. Neun Monate später ersticht der Asylbewerber mit seinem 23-jährigen Asyl-Kumpanen aus dem Irak, Yousif Abdullah, den jungen Familienvater Daniel Hillig aus Chemnitz.

Der 35-jährige deutsch-kubanische Tischler Daniel Hillig hatte keine Chance, als er in der Nacht zum Sonntag um 3 Uhr auf der Brückenstraße in Chemnitz in die Messer seiner Mörder lief. Mehrfach stachen die beiden geduldeten Asylbewerber den Familienvater in die Brust und trafen dabei vermutlich auch sein Herz. Er starb unmittelbar nach der Tat an seinen schweren Stichverletzungen. Zwei weitere Männer, offenbar deutschrussische Freunde, wurden ebenfalls mit Messern attackiert und überlebten schwerverletzt. Über ihren Gesundheitszustand gibt es aktuell keine Verlautbarungen.

Auch am Tag drei nach dem Messermord in Chemnitz wartet die Öffentlichkeit noch immer auf umfassende Informationen seitens der zuständigen Behörden, insbesondere über Details zu Motiv und Tathergang. PI-NEWS hat die offiziellen Verlautbarungen und veröffentlichte Augenzeugenberichte aktuell zusammengetragen.

Bei Vera Lengsfeld schreibt ein Augenzeuge zum Tathergang: „Die drei späteren Opfer waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Weg zu einem Geldautomaten, als sie von drei Ausländern zur Herausgabe der EC-Karte aufgefordert worden sind, was man aber ablehnte. Wenige Minuten später kamen dann 10 Ausländer angelaufen und haben auf alle drei eingestochen.“

Der Augenzeuge spricht von 25 Messerstichen. Die Polizei hat sich dazu noch nicht geäußert. [Am Ende stellte sich heraus, es waren fünf Messerstiche mit denen er getötet wurde.]

Die Junge Freiheit berichtet am Dienstag unter Hinweis auf die befragte Staatsanwaltschaft, dass der 22-jährige Iraker bereits in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraft ist. Der 23jährige Syrer habe in Chemnitz keine Vorstrafen, so die Staatsanwaltschaft, könne sich aber sehr wohl andernorts bereits strafbar gemacht haben. Keine gesicherten Erkenntnisse gebe es zum Aufenthaltsstatus sowie zum Zeitpunkt, wann und wie die Beiden nach Deutschland gekommen sind. Man gehe von Duldung aus.

Fest steht, dass die Täter nicht aus Notwehr handelten, sondern „ohne rechtfertigenden Grund“ auf Daniel Hillig und die beiden anderen Opfer einstachen. Laut Staatsanwaltschaft ist bisher nicht bekannt, worum es bei dem vorausgegangenen Streit ging.

Wie berichtet ist gegen die Täter am Montag Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen worden. Beim ledigen mutmaßlichen Haupttäter bestand Fluchtgefahr. Es kann vermutet werden, dass sich die Täter gegenseitig beschuldigten. Es scheint vernehmungsfähige Zeugen der Tat zu geben. >>> weiterlesen

Nachtrag 19.09.2018 – 01:15 Uhr

Tötungsdelikt in Chemnitz: Tatverdächtiger Iraker Yousif A. kommt frei

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Rund drei Wochen nach der Tötung eines Manns in Chemnitz soll einer der beiden festgenommenen Tatverdächtigen nach Angaben seines Anwalts aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Das Amtsgericht Chemnitz habe bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Rechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite mit. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum hört man eigentlich nichts von den anderen beiden verletzten Opfern des Messerangriffs?

Chemnitz: Mittäter Yousif Abdullah wieder auf freiem Fuß! – Mindestens sechs Vorstrafen – Zeitpunkt der „Haftprüfung“ rein zufällig?

yousif_abdullah_multikriminell

Der Kurde Yousif Ibrahim Abdullah, (22, Nordirak), wurde laut „Haftbefehl“ beschuldigt, in bewusster Mittäterschaft Daniel Hillig ermordet zu haben. Der abschiebepflichtige Multikriminelle ist seit Dienstagnachmittag wieder auf freiem Fuß.

Der Chemnitzer Tatbeteiligte an dem Mord an Daniel Hillig, Yousif Ibrahim Abdullah (22), ist ein bereits mindestens sechsfach vorbestrafter Multikrimineller. Der weitere beschuldigte Mittäter, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen kurdischen Kumpan schwer – daraufhin wurde der „kritische“ Haftbefehl gegen Abdullah erlassen.

Doch drei Wochen nach dem Mord an dem deutsch-kubanischen 35-Jährigen wird Yousif Ibrahim Abdullah nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hat bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Asylrechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite stolz mit. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Düsseldorf-Flingern: „Südosteuropäer“ sticht in Rheinbahn auf 27-jährige Frau ein und verletzt sie schwer (01:32)

Hamburg: Afghanischer Vergewaltiger Mansor S. (30): Elf schwere Straftaten – keine Abschiebung!

Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

Video: Deutsche Mutter klagt an: „Mein Sohn fühlt sich in der Kita als Ausländer“ (04:24)

Video: Woche Compact-TV: Bürger verhindern Moschee, Wagenknecht-Bewegung "Aufstehn" (18:47)

Italien: Versuchter Mord ?: Jurastudentin Alena (21) aus Marburg nach Vergewaltigung von Nordafrikaner von den Klippen gestoßen?

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

26 Jul

Der Lehrerberuf war früher mal ein angesehener Beruf. Heute ist er für viele eher eine Notlösung, denn Sicherheit bittet dieser Job weder finanziell, noch für die eigene Gesundheit. Außerdem: In Brüssel schwankt der Kommissionspräsident und das Staatsfernsehen sichert sich seine Finanzierung.


Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Quelle: Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Noch ein klein wenig OT:

Autopsie-Bericht: Leipziger Studentin Sophia Lösche (†28) fiel Sexualverbrechen zum Opfer – Sie starb an den Folgen stumpfer Gewalteinwirkung

spanien-sophia-lösche-merabet-bDieser Artikel von Sophia Lösche (28) [Schwester des Grünen-Politikers Andreas Lösche], einer SPD-Politikerin aus Leipzig, die per Anhalter nach München trampen wollte und von einem marokkanischen LKW-Fahrer mitgenommen wurde, der sie später vergewaltigte und ermordete, erschien schon vor ein paar Tagen, aber es kam immer irgendetwas dazwischen, so dass ich ihn erst heute veröffentliche.

Leipzig/Madrid – Die beim Trampen getötete Leipziger Studentin Sophia L. (†28) ist einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen. Das geht aus dem Autopsie-Bericht hervor, über den spanische Medien berichten. Die Ermittler prüfen derzeit, ob der tatverdächtige Trucker Boujemaa L. (41) noch für weitere Verbrechen verantwortlich.

Wie mehrere spanische Zeitungen mit Verweis auf den Autopsie-Befund berichten, starb Sophia an den Folgen "stumpfer Gewalteinwirkung". Auch Verletzungen, die offenbar von einem Messer herrühren, sollen die Experten der Rechtsmedizin im baskischen Vitoria-Gasteiz [Stadt im Baskenland]gefunden haben. Zudem gebe es Hinweise auf einen sexuellen Hintergrund der Tat. >>> weiterlesen

Gießen: Syrer sticht Frau und 3 Kinder ab und versucht sie und einen Säugling lebendig zu verbrennen

giessen_araber_mordGießen | Keiner sollte es wissen! Zu einem für Moslems typischen Bild das in Deutschland noch immer nicht wahr sein darf, kam es wieder einmal in der Asyl- Touri-Hochburg Gießen. Erst stach der Araber seine Frau und drei Kinder ab, dann versuchte er seine Frau und einen Säugling bei lebendigem Leibe zu verbrennen. An allen Ecken steckte er die Wohnung des Mehrfamilienhauses in Brand, dass Deutsche mitverbrennen könnten scherte den Araber nicht. Die Presse: Fast niemand sagt die Wahrheit. >>> weiterlesen

Video München: Linker lacht bei Kundgebung wie ein Psychopath

Diese absurde Szenerie spielte sich bei der Kundgebung „Solidarität mit Israel“ der Bürgerbewegung Pax Europa am 13. Juni 2018 in der Münchner Fußgängerzone vor der Kirche St. Michael ab. Während wir über den islamischen Hass auf Juden aufklärten, der Moslems im Koran und den Hadithen vermittelt wird, was zu den Gewaltexzessen gegen Israel und seit Jahren auch gegen Juden auf deutschen und europäischen Straßen führt, lachte ein Linker direkt vor der Rednerbühne andauernd völlig hysterisch herum.

Dabei ging er auch immer wieder in die Knie, als ob er ein bekloppter Psychopath wäre. Kein normaler Mensch macht sich darüber lustig, wenn islamische Grausamkeiten beschrieben werden. Er aber schon. Als er damit anfing, dachten wir zunächst, dass er möglicherweise geistig nicht ganz zurechnungsfähig ist und eigentlich in die psychiatrische Anstalt gehört.

Mit solchen schrägen linksgestörten Typen haben wir es seit Jahren zu tun. Wenn unsere geballte Ladung an Fakten und Argumenten auf die totale Hilflosigkeit von Linken trifft, die merken, dass sie verbal nicht dagegenhalten können, dann fangen sie entweder mit ihrem bekloppten „Nazis raus“-Geplärre an, lärmen, beleidigen, werden handgreiflich, oder versuchen, alles ins Lächerliche zu ziehen, indem sie in Tierkostüme verkleidet idiotisch umherspringen, Polonäse „Gegen Rechts“ tanzen oder eben wie jetzt dieser Bekloppt herumgackern.


Video München: Linker lacht bei Kundgebung wie ein Psychopath

Quelle: Video München: Linker lacht bei Kundgebung wie ein Psychopath

Meine Meinung:

Ich finde, Michael Stürzenberger, der mit den Münchenern diskutierte, hat sich hervorragend verhalten. Wie irre aber muss man eigentlich sein, um sich wie dieser linke Psychopath zu benehmen? Aber mir scheint, viele Grüne und Linke leiden unter einem psychopatischen Realitätsverlust. Man hat ihnen jahrzehntelang eingeredet, es gäbe so etwas wie eine heile und bunte Multikultiwelt, in der alle Menschen gleich und glücklich leben können

Deshalb haben sie alle Migranten mit offenen Armen empfangen. Allmählich aber stellen sie fest, dass viele dieser Migranten vollkommen andere Vorstellungen haben, Vorstellungen, die ihrer eigenen Vorstellung von einer heilen Multikultiwelt vollkommen entgegen stehen und sogar sehr gefährlich sind, weil sie die Unversehrtheit, die Gesundheit und das Leben gefährden können, denn mittlerweile überziehen massenhafte Messerstechereien, Raubüberfälle, Körperverletzungen und Vergewaltigungen das Land und machen Deutschland zu einem Hort der Kriminalität.

Vorbei die Zeit des unbesorgten Flanierens in der City, der Spaziergänge im Park, des gefahrlose Fahrens mit öffentlichen Verkehrsmitteln und des unbesorgten Schulbesuchs der Kinder. Stets müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder von muslimischen Kindern massiv gemobbt, bedroht, geschlagen, getreten und terrorisiert werden. Und auch der Besuch einer Disko, eines Schwimmbades, eines Konzertes, einer Demo, eines Stadtteilfestes oder Jahrmarktes kann sehr gefährlich sein. Neuerdings werden sogar die Schwulen des Christopher Street Days von Muslimen mit dem Tod bedroht.

Die Klügeren erkennen meist sehr schnell, dass diese Migranten nicht unsere Freunde, sondern unsere Feinde sind, die uns bedrohen, ausrauben und vernichten wollen und stellen sich ihnen entgegen. Viele andere aber, die im Leben oft selber zu den Schwachen, den Loosern in der Gesellschaft zählen, wie viele Linke und Grüne, die schon in der Schule zu den Verlieren zählten und in den “Schulen ohne Rassismus” entsprechend gehirngewaschen wurden, die Medien leisten dabei auch "gute" Arbeit, die Menschen zu verblöden, die hirn- und eierlosen Weicheier also, solidarisieren sich mit den muslimischen Migranten.

Dies geschieht hinter dem Hintergrund, dass sie selber bereits eine psychopathische Entwicklung erfahren haben. Die ungeliebte Kindheit und die Eltern, die nie Zeit für sie hatten, alleinerziehende Mütter, die lieblose Zeit im Kindergarten und andere Erfahrungen runden das Bild ab. Es sind vielfach Kinder und heutige Erwachsene, die in ihrer Kindheit keine Liebe erhalten haben, weil die Eltern niemals zu Hause waren, niemals Zeit für sie hatten, weil sie ihren beruflichen und finanziellen Verpflichtungen nachgingen. Ich sage nicht, dass dies auf alle Linke und Grüne zutrifft, aber ich glaube, auf eine große Anzahl von ihnen trifft es zu.

Weil sie selber Leid erfahren haben, träumen sie nun von einer heilen Welt. Aber liebe Linke und Grüne, diese Welt gibt es nicht, denn die Natur ist im Allgemeinen ziemlich grausam und rücksichtslos, der Stärkste überlebt, lautet das Naturgesetz. Und das kann man auch mit noch so viel ethischen und moralischen Forderungen nicht ändern. Nebenbei sei gesagt, dass es natürlich auch sehr liebevolle und gut integrierte Migranten gibt, aber sie sind leider in der Minderheit und sie werden von den konservativen Muslimen verachtet.

Man hat euch einen Floh ins Ohr gesetzt, an den ihr allzu gerne geglaubt habt. Seht doch selber wie grausam und brutal viele Migranten sind und daran ändert ihr gar nichts, da könnt ihr euch noch so sehr bemühen. Die Realität ist, dass sie uns, unsere Kultur und unser Sozialsystem zerstören werden, wenn wir sie nicht daran hindern und eure Zukunft die Hölle sein wird. Also wacht lieber auf, bevor es zu spät ist.

Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte einen Teil des Textes hier noch einmal einfügen, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen. Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihren kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man eventuell einen tiefsitzenden destruktiven Hass, der alles zerstören möchte.

Sie sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu faul und zu feige, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen, den Schlaffis und Lernresistenten alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt, denn Gewalt ist ihre Natur.

Unter der Ponorolergie versteht man die Lehre vom Bösen. Die Pathokratie [pathologische Gesellschaft] ist eine Form der Psychopathologie, in der das Böse oder die Dummheit sich in der Gesellschaft durchgesetzt hat und allgemein akzeptiert wird. Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 vom "makrosozialen Bösen", das die Gesellschaft nahezu vollständig durchdringen kann. Dies geschieht in Form einer Pathokratie, d. h. einer psychopathischen (krankhaften) Herrschaftsstruktur.

Die Vorstellung, dass Deutschland bzw. Europa verpflichtet sei, die ganze Dritte Welt aufzunehmen, ist nichts anderes als Ausdruck dieses "makrosozialen Bösen". Sie ist nichts anderes als eine selbstmörderische Form einer psychopathologischen Erkrankung, die bei großen Teilen der Grünen, Linken und Gutmenschen sehr ausgeprägt ist. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Hannover: Türke (57) ersticht Frau (35) auf offener Straße

17 Jun

Türkischer_Mörder_Bülent_IcelNach einem tödlichen Messerangriff auf eine 37-Jährige fahndet die Polizei nach dem 57-jährigen Türken Bülent Icel.

In Deutschland sitzen die Messer locker. Am Freitag den 15.6.2018 wurde die 25-jährige Pädagogikstudentin Diana B. in München-Neunhausen vom 19-jährigen Lion K. erstochen. Er stach auch auf die Mutter, den jüngeren Bruder von Diana und einen Hund ein und verletzte sie schwer. Heute morgen wurden zwei junge mexikanische Touristen in Berlin am Prenzlauer Berg durch Messerstiche schwer verletzt (PI-NEWS berichtete).

Zur selben Zeit gab es in der Oststadt von Hannover eine weitere Messertote. Am Samstag gegen 5.30 Uhr wurde eine 35-Jährige Frau auf offener Straße erstochen. Der Tat soll ein Streit zwischen dem flüchtigen verdächtigen Türken Bülent Icel (57) vorausgegangen sein. Anwohner hätten die schwer verletzte Frau gefunden. Sie blutete aus mehreren Stichwunden am Oberkörper. Das Opfer verstarb bald darauf im Krankenhaus. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Mittlerweile muss man in unseren Straßen offensichtlich stetig und überall damit rechnen über blutende oder sterbende Menschen zu stolpern. Im Merkel-Frühling 2018 kann man schon von Glück sprechen, wenn man selber heil nach Hause kommt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Neuruppin (Brandenburg): Tschetschene verletzt Vater und Kind

muslima_burkaIm Ruppiner Einkaufszentrum in Neuruppin hat ein 21-jähriger Tschetschene, der mit seiner verschleierten Frau unterwegs war, am Mittwochabend einen 36-jährigen Mann und dessen fünfjähriges Kind verletzt. Der Deutsche soll im Vorbeigehen etwas gezischt haben [etwa "Schleiereule" oder "Kartoffelsack"?]; daraufhin sprang der Tschetschene ihm in den Rücken. Der Tschetschene hatte übrigens bereits Hausverbot. Hier hilft nur ein Landesverbot. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir schwillt auch jedes mal die Hasskappe, wenn ich diese verschleierten Frauen sehe. Und wir finanzieren das auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und am Ende gibt es dann ein paar kleine Salafisten, Dschihadisten oder Terroristen mehr, die unsere Kinder und unsere Gesellschaft terrorisieren.

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #086: Soros vs. Richard Grenell (09:10)

In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

15 Apr

messerwahnsinn_deutschlandEin afrikanischer Vater aus Niger tötet seine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter am U-Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg. Ein Streit zwischen zwei Rentnern (69 und 67 Jahre) eskaliert und endet in einer Messerstecherei. Wegen einer Wodkaflasche wird ein 18-Jähriger Flüchtling vor einem Kiosk getötet. Berlin – Das sind nur drei von mindestens 18 Messer-Attacken – alleine seit dem vergangenen Sonntag. Die traurige Bilanz: mehr als 20 verletzte Personen, vier Tote. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen Opfer „nur“ mit Messer bedroht, aber nicht attackiert wurden, nicht erfasst …

►13. April: Am Freitagmittag griff ein Mann (21) am Hamburger Hauptbahnhof einen weiteren Mann (29) mit einem Messer an, stach ihm dreimal in den Bauch. Nach unseren Informationen waren die beiden Männer zuvor in einem Bus in Streit geraten. Es ging um zu laute Musik, die der 21-Jährige nicht leiser stellen wollte.

►13. April: Ein 27-jähriger Syrer soll in Rendsburg (Schleswig-Holstein) seine schlafende syrische Frau mit einem Küchenmesser attackiert haben. Die schwer verletzte Frau konnte sich zu Nachbarn retten. Gegen den Täter erging Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes!

►12. April: Ein afrikanischer Vater (33) aus Niger tötet seine Ex-Frau (34) und die gemeinsame Tochter (1) am Hamburger Jungfernstieg. Am Tag zuvor war ihm das Sorgerecht für die Tochter entzogen wurden.

►12. April: Ein Syrer (40) und seine Söhne (15, 17) sollen in Koblenz (Rheinland-Pfalz) einen Afghanen (18) mit einem Messer verletzt haben. Einer der Täter soll das Opfer in Bauch, Brust und Achselbereich gestochen haben. Vorläufige Festnahme.

►12. April: Bei einem Streit in Nürnberg (Bayern) zwischen drei Männern erlitt ein 34-Jähriger schwere Stichverletzungen. Zwei zu Hilfe eilende Jugendliche (14, 15) wurden ebenfalls verletzt. Zwei Angreifer (48, 49) wurden festgenommen, die Opfer kamen ins Krankenhaus. Eine Mordkommission ermittelt.

►12. April: Lebensgefährlicher Angriff auf einen Jungen in Moers (NRW). Der 13-jährige Iraker auf offener Straße nieder gestochen, wird schwer am Oberkörper verletzt, kann sich noch nach Hause retten und die Polizei alarmieren. Krankenhaus, Not-Operation! Am Freitag stellte sich ein Verdächtiger (33).

►12. April: Ein alkoholisierter Mann (56) randalierte in Geldern (NRW) mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser im Hausflur, verletzte einen Bekannten (42) im Gesicht. Der 42-Jährige musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

►11. April: Eine Mutter in Oberbayern (Baar-Ebenhausen) tötete ihren Sohn (3) mit einem Messer und zündet sich selber an, wollte sich anschließend selbst das Leben nehmen. Motiv unklar.

►11. April: Eine Gruppe greift in Berlin-Neukölln einen 23-jährigen Homosexuellen an, beleidigt und bestiehlt den Mann. Einer der Angreifer verletzt das Opfer mit einem Messer am Finger, ein anderer sprüht Reizgas. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Der Staatsschutz ermittelt.

►11. April: Ein 26-Jähriger sticht in Pforzheim (Baden-Württemberg) auf einen 38-Jährigen ein, verletzt ihn am Bauch. Das Opfer kommt schwer verletzt ins Krankenhaus.

►10. April: Ein 59-Jähriger attackierte in Berlin einen Mann (31) mit einem Messer, als dieser einen Brief in einen Postkasten werfen wollte. Das Oper erlitt eine Stichwunde, musste ambulant behandelt werden.

►10. April: In Bochum gerieten zwei Kunden eines Döner-Imbiss in Streit. Auf der Straße zückte einer der beiden ein Messer, stach einen 32-Jährigen in den linken Oberarm. Der Täter entkam, die Kripo ermittelt. >>> weiterlesen

Hier noch ein besonders brutaler Fall aus Pforzheim:

Pforzheim (Baden Württemberg): „Orientalischer“ Schläger will 18-Jährigen vor den Zug stoßen

Am Eutinger Bahnhof wurde in der Nacht auf den 7. April ein 18-Jähriger fast vor einen einfahrenden Zug gestoßen, weshalb das Kriminalkommissariat Pforzheim Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen hat. Der 18-Jährige befand sich kurz nach 23 Uhr am Bahnsteig, als sie eine mehrköpfige Personengruppe passierten, welche dort Musik hörte. Aus dieser tat sich ein Mann hervor, die in aggressiver und bedrohlicher Weise die Herausgabe einer Zigarette forderte.

Als der 18-Jährige verneinte, kam es an der Bahnsteigkante zu Handgreiflichkeiten. Unmittelbar vor dem einfahrenden Regionalexpress versetzte der Wortführer dem 18-Jährigen einen kräftigen Stoß gegen seinen Oberkörper, der geistesgegenwärtig seinen Körper wegdrehen konnte, um nicht in das Gleisbett zu fallen. Kurz darauf erhielt er von der gleichen Person einen weiteren Schlag gegen die Schulter. Dem Opfer war es gerade noch möglich, sich mit seiner Hand vom einfahrenden Zug abzustoßen, um nicht von diesem erfasst zu werden.

Der 18-Jährige wehrte sich mit einem Stoß gegen die Brust des Angreifers und begab sich mit seiner Freundin in den Zug. Der Schläger setzte nach und trat im Zug den 18-Jährigen gegen den Oberschenkel und versetzte ihm zusätzlich noch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht. Bevor der Regionalexpress die Türen schloss, flüchtete der Tatverdächtige wieder nach draußen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 15 und 18 Jahre alt, etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, er ist von orientalischer Erscheinung und sprach deutsch in auffallend vulgärer Jugendsprache. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Siehe auch:

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

31 Mrz

vergessene_opferMesserattacke (Symbolfoto) Foto: picture alliance/PIXSELL

„Neonazis ertränkten Kind. Am helllichten Tag im Schwimmbad. Keiner half. Und eine ganze Stadt hat es totgeschwiegen“. So titelte Bild am 23. November 2000. Seitdem steht der Ort Sebnitz, der damals verleumdet wurde, für einen der großen Presseskandale. Denn der rassistische Mord, den viele Medien vermuteten, war keiner; der sechsjährige Sohn der Familie Kantelberg-Abdullah war schlicht ertrunken.

Kaum ein tagesaktuelles Medium machte damals eine gute Figur. „Ertränkt wie eine Katze“, empörte sich die Süddeutsche Zeitung, auch die FAZ wusste um makabre Details: „‘Mach’s endlich und schmeiß ihn schon rein.’ Die ganze Gruppe lachte und schaute zu.“

Die Vorurteile der Journalisten prägten die Berichterstattung

Das Tatgeschehen, halluziniert von der Mutter, die über den Tod ihres Kindes nicht hinwegkam, passte perfekt zu den Vorurteilen vieler Journalisten: Der Osten ist „braun“, an jeder Ecke drei Nazis, und Ausländer sind dort ausnahmslos Opfer.

Später, nach der Blamage, beruhigte man sich gegenseitig. Dass eine ganze Stadt ein schweres Verbrechen verschweige, sei im zivilisierten Europa undenkbar. In der Wirklichkeit scheitere jede Vertuschung schon an der Konkurrenz der Medien untereinander.

Schön wär’s. Tatsächlich häufen sich im „zivilisierten Europa“ die Fälle des vorsätzlichen Wegschauens, nur mit anderem Vorzeichen. England gibt einige Beispiele: In Rotherham missbrauchten pakistanische Banden über 16 Jahre rund 1.400 minderjährige Mädchen, die sie mit Drogen und Alkohol, mit Schlägen und Drohungen gefügig machten und zur Prostitution zwangen.

Die Täter von Rotherham, Rochdale, Keighley und Telford waren kein Thema

Ähnliche Fälle, in geringerem Ausmaß, gab es in Rochdale, Keighley und jüngst in Telford. Und allen war gemein: Die Täter waren, wenngleich in britischen wie deutschen Medien zumeist „Asiaten“ genannt, fast ausnahmslos Muslime, und zwar Pakistanis, Bengalen oder Afghanen.

Mindestens die Sozialbehörden, oft auch Polizei und Medien, wussten von den kriminellen Machenschaften, blieben aber untätig, weil sie den Vorwurf des Rassismus fürchteten. Und immer waren die Opfer weiße Mädchen. Rassismus dürfte also durchaus eine Rolle gespielt haben, nur eben gegenüber den Einheimischen.

Auch in Schweden und anderen Ländern mit starker muslimischer Einwanderung hat sich die Zahl der frauenfeindlichen Verbrechen drastisch erhöht. Ebenso in Deutschland. Doch für deutsche Medien scheint dies, abgesehen von Emma, kein Thema.

Ein ungeschicktes Kompliment provoziert den linksgrünen #meetoo-Aufschrei

Während ein ungeschicktes Kompliment den Aufschrei der linksgrünen #meetoo-Society [1] evoziert [verursachen, bewirken], werden brutalste Verbrechen als regionales Ereignis oder folkloristische, auch in Deutschland alltägliche Ruppigkeit abgetan – so als wären Oktoberfest, Karneval oder Cannstatter Wasen Orte sexueller Massendelikte.

[1] Bei der #meetoo-Debatte klagten Frauen in den sozialen Netzwerken über sexuelle Belästigungen, sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch, die sie in der Film- und Modebranche, in der Musikindustrie, in der Wissenschaft und Politik und anderswo erfahren hatten.

Gern als Erklärung [Ausrede, Entschuldigung] genommen wird auch die „psychische Labilität“ der Täter, die allerdings niemals zur sofortigen Ausweisung führen darf. In letzter Zeit sind sexuelle oder gewalttätige Attacken von Migranten zumeist „Beziehungstaten“ – wohl auch, weil zu viele psychisch Labile die Frage aufwerfen könnten, warum gemeingefährliche Psychopathen überhaupt ins Land gelassen wurden.

Mit der Etikettierung als „Beziehungstat“ wird das Verbrechen ins Private verschoben, in den zwischenmenschlichen Bereich jenseits allen Staatsversagens beim ungeprüften Grenzübertritt. „Beziehungstat“ suggeriert: Passiert überall, auch unter Deutschen.

Eben nicht. Noch vor wenigen Jahren waren enthemmte Messerattacken auf Frauen, in aller Öffentlichkeit und sogar im Beisein ihrer Kinder, in Deutschland völlig unbekannt. Gleiches gilt für die massenhafte sexuelle Nötigung auf öffentlichen Plätzen wie Silvester 2015, ein aus arabischen Ländern importiertes Phänomen. Und auch Mord diente, jenseits von Parallelgesellschaften, in den Jahren vor 2015 eher selten zur Lösung von Beziehungsfragen.

Die Täter sind fast ausnahmslos Muslime

Nun aber liest man davon in den Polizeiberichten jeden Tag. Nur eben nicht in den Medien. Dort wird weiterhin verheimlicht und verklärt. Denn jede ungeschönte Berichterstattung kommt an einem Faktum nicht vorbei: dass die Täter fast ausnahmslos Muslime sind. Und das hat Gründe.

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben

Die Abwertung der Frau ist im Koran vorgegeben, wie auch ihre Unterordnung unter den Mann und sexuelle Verfügbarkeit. Und ebenso vorgegeben ist die angebliche Minderwertigkeit der „Ungläubigen“. Das macht alle nichtmuslimischen Frauen zu Zielen religionsrassistischer Gewalt.

Und es öffnet auch die Tore zur widerlichsten Form der Zwangsprostitution, wie nun in England zu sehen: der systematisch betriebene Kindesmissbrauch zur sexuellen Versklavung. Doch zumeist geht es, wie in der Kölner Silvesternacht, gar nicht um Sex. Es geht um Demütigung, um Macht.

Die Botschaft solcher Attacken an alle nichtmuslimischen Frauen lautet: „Ihr seid religiös minderwertig, als Geschlecht zweitrangig, als Person Verfügungsgut. Wir Männer entscheiden über eure körperliche und sexuelle Unversehrtheit.“ Was von vielen als sexueller Akt gewertet wird, ist tatsächlich ein Akt der Dehumanisierung und Geschlechter-Apartheid [Frauendiskriminierung, Frauenunterdrückung, Frauenausbeutung]. Hier die Herrscher, dort der Harem [über den der Herrscher (der Mann) nach Belieben verfügen kann, die Frauen haben keinerlei Rechte]

Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema

Doch hier geschieht kein Aufschrei. Während in England Politiker inzwischen klar den kulturellen Hintergrund der Täter als Teil des Problems benennen, wird hier die gewalttätige Misogynie [Frauenfeindlichkeit, Frauenhass, Frauenverachtung] des Islam nicht thematisiert. Aus Sicht der Linken ist Frauenfeindlichkeit nur bei Biodeutschen ein Thema.

Als sich vorige Woche hunderte konservative Intellektuelle in der Erklärung 2018 mit jenen Frauen solidarisierten, die gegen die importierte Gewalt demonstrieren, war das den meisten Medien nicht einmal eine Meldung wert. So werden Frauenrechte gerade ertränkt wie eine Katze. Und ein ganzer Berufsstand schweigt es tot.

Quelle: Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer

Meine Meinung:

Das muss man sich einmal vorstellen, fast zwanzig Jahre lang werden minderjährige britischen Mädchen in etwa zehn britischen Städten von muslimischen Sexgangstern vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen und niemand hat den Mut, dies an die Öffentlichkeit zu bringen, weil sie befürchten, als Rassist denunziert zu werden.

Mit anderen Worten über ganz  Europa hat sich eine linke Geisteskrankheit ausgebreitet, die sich politische Korrektheit nennt und deren Ziel es ist, die Wahrheit über den Islam und über das kriminelle Treiben muslimischer Sexverbrecher zu verschweigen.

Die Linken, die andere so gerne als Nazis  und Rassisten beschimpfen, weil sie die Wahrheit aussprechen, sind in Wirklichkeit die wahren Nazis und Rassisten und sie haben bis heute nichts daraus gelernt, denn noch immer versuchen sie, die Wahrheit über den Islam zu verschweigen.

Noch ein klein wenig OT:

München: Afrikaner schlitzt 22-Jährigen rechte Halsseite bis zum Ohr auf

muenchen_hauptbahnhof

Wie die Bundespolizei mitteilt, erschienen am Sonntag gegen 00.15 Uhr zwei 22 und 25 Jahre alte Deutsche in der Wache der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof. Beide waren stark alkoholisiert. Sie berichteten, dass einer von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt wurde. Zum Hergang der Tat konnten beide keine genauen Angaben machen.

Schnittverletzung vom Hals bis zu den Ohren

Der 22-Jährige aus Gräfelfing erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zum Ohr verlief. Die Wunden des mit 1,64 Promille Alkoholisierten wurden in einer Klinik erstversorgt. Der Verletzte hatte einen kompletten Blackout und konnte sich an nichts mehr erinnern. Sein 25-jähriger Begleiter aus Eching beschrieb den Unbekannten als südländische Erscheinung mit dunklerer Haut, 1,80 Meter groß mit Dreitagebart. >>> weiterlesen

Video: Markus Wagner (AfD) zur Wahl der Verfassungsrichter in NRW und der Ausgrenzung der AfD (05:04)


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Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)


Video: Dr. Marc Jongen (AfD): Sie haben den Kulturkampf eröffnet! (03:39)

Siehe auch:

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Vera Lengsfeld: Die große Enteignung der Deutschen

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

8 Mrz

frakfurt_kindertreterSymbolbild

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Frankfurter Stadtteil Ginnheim stand am Samstag vormittags um 11 Uhr eine Oma mit ihrem dreijährigen Enkel vor einem Supermarkt und dachte mit Sicherheit an nichts Böses. Da kam ein 28 Jahre alter „Mann“ vorbei und forderte von dem Kind, rasch Platz zu machen. Als der Kleine nicht sofort reagierte, trat der „Mann“ ihm mit voller Wucht in den Bauch und rannte fort.

Das Kind stürzte auf den Boden und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Es wird bis heute in der Klinik behandelt. Update 15 Uhr: Laut telefonischer Auskunft des Polizeipräsidiums Frankfurt soll es sich um einen amerikanischen Staatsbürger handeln. Ob Moslem, ist nicht bekannt.

Zwei Passanten beobachteten die barbarische Attacke, verfolgten den Kindesmisshandler und hielten ihn in Schach, obwohl der „Mann“ auch noch sein Messer zog und versuchte, auf die beiden einzustechen. Couragiert hielten die beiden 22 und 39 Jahre alten Bürger die Prügelfachkraft in Schach, bis die Polizei kam.

Den Vogel schießt aber die Huffington Post ab, die unter ihrem Artikel in der Rubrik „mehr zum Thema“ die Story „Streit in München eskaliert: Mann ruft ‚Sieg Heil‘ und schlägt zu“ anbietet. Als wäre der Bauchtreter und Messerschwinger in Frankfurt ein Nazi gewesen, was man angesichts des Tathergangs mit größter Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für eine erbärmliche Presse. Mit aller Gewalt versucht sie zu verschweigen, wer der Täter ist. Ich glaube, wir können es uns alle denken. Ich verstehe nicht, wieso die beiden Männer, die versucht haben, den Täter an der Flucht zu hindern, sie wurden immerhin von dem Täter mit einem Messer bedroht, nicht die Identität des Täters bekannt gaben, damit die Lügenmedien merken, sie kommen mit ihren Vertuschungsversuchen nicht durch. Kann man ja auch anonym machen.

Wenn die Polizei und die Medien die Identität des Täters verschweigen, sollten sich die Bürger um Aufklärung bemühen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nicht ein einziger Journalist hat sich bemüht, die Wahrheit herauszufinden und darüber zu schreiben, sie alle wollen die Wahrheit verschweigen. Aber sie verschweigen nicht nur die Wahrheit, sondern sie versuchen sogar noch, wie die Huffingtonpost, die Tat den Nazis in die Schuhe zu schieben.

In Wien-Leopoldstadt dagegen wurde heute ein Afghane festgenommen, der zuerst auf eine dreiköpfige Familie (ein Ehepaar und seine 17-jährige Tochter) eingestochen und sie alle drei schwer verletzt haben soll, danach hat er vermutlich auf einen Tschetschenen eingestochen und soll ihn ebenfalls schwer verletzt haben. Die Täterschaft steht noch nicht einwandfrei fest, dürfte sich auf Grund der Zeugen aber ermitteln lassen. Außerdem sagen Zeugen, der Täter soll "Allah, Allah" gerufen haben.

Mittlerweile gestand der drogenabhängige Afghane die Taten. Er sagte, er sei in einer aggressiven Stimmung gewesen und mit seiner gesamten Lebenssituation unzufrieden. Deshalb habe er seine Wut an der Familie ausgelassen. Der 67-jährige Familienvater schwebt immer noch in Lebensgefahr. Den 20-jährigen Tschetschenen habe er angegriffen, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich machte. (Schuld haben natürlich immer die anderen.) Der Täter verneinte, dass die Tat auch politisch (religiös) begründet sei, was ich ihm aber nicht abnehme, denn man kann seine politische (religiöse) Identität (Prägung, Erziehung, Sozialisation) nicht so einfach ablegen. Angreifer sticht in Wien dreiköpfige Familie nieder (bazonline.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Asylpolitik in Polen: Flüchtlingskinder sollen nicht an öffentliche Schulen

fluechtlingskinder_polen

Polen will Flüchtlingskinder in den Auffangzentren anstatt in regulären Schulen unterrichten lassen. Nach einem auf der Internetseite des Innenministeriums veröffentlichten Dokument sollen die Kommunen entscheiden können, ob sie den derzeitigen Status beibehalten oder Lehrer in Auffangzentren entsenden. In polnischen Flüchtlingszentren leben nach Angaben der Ausländerbehörde 1450 Migranten, darunter 890 Kinder. Die meisten Asylsuchenden in Polen stammen demnach aus der russischen Republik Tschetschenien und sind Muslime. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polen haben wenigstens noch gesunden Menschenverstand. Sie liefern ihre Kinder nicht den oft asozialen und gewalttätigen muslimischen Kindern aus. Sie sollten versuchen, die tschetschenischen Kinder und ihre Eltern so schnell wie möglich wieder loszuwerden, denn mit ihnen gibt es nur Ärger. Warum waren sie so dumm und haben sie erst ins Land gelassen? Gerade die Tschetschenen sind besonders radikal und anfällig für Terrorismus. Raus damit.

Alles so schön bunt hier

ehe_fuer_allel_02Ehe für alle? Ist das jetzt die Mutti oder der Papa oder was?

Randnotiz aus Hamburg: Hamburg: Tausende fordern Erhalt katholischer Schulen in Hamburg (ndr.de)

Siehe auch:

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Video: Hart aber Fair: Fremde gegen Deutsche, Arme gegen Arme: Was zeigt der Fall der Essener Tafel? (59:25)

Wolfgang Hübner: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

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