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Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

23 Jun

parkbad-velbertDie Gruppenvergewaltigung geschah in der Nähe des Parkbads in Velbert.

Die schrecklichen Meldungen reißen nicht ab. Gestern wurde bekannt, dass 8 Bulgaren ein erst 13jähriges Mädchen in einem Wald bei Velbert vergewaltigt haben sollen. Das Kind entkam diesen Qualen nur deshalb, weil eine Passantin eingriff. Ebenfalls in NRW, im 150 Kilometer entfernten Harsewinkel, hielt die Polizei einen Fall geheim, bei dem sechs Jugendliche eine erst 14Jährige vergewaltigt haben sollen. Drei der mutmaßlichen Täter stammen aus Syrien.

Gleichzeitig relativieren die Medien solche und andere Taten, geben den Opfern zum Teil eine Mitschuld. So war in einem Leitartikel der Lausitzer Rundschau vom 07.06. zum Fall Susanna zu lesen: „Ein pubertierendes Mädchen treibt sich im Umfeld von Heimen mit Jungs herum – so etwas geht nicht immer gut. Die Tat, so abscheulich sie ist, hat nichts mit der Nationalität von Opfer und Tätern zu tun. Die hätte auch umgekehrt verteilt sein können. Und wahr ist auch, dass so ein Ereignis nichts aussagt über junge Männer generell, auch nichts über junge Flüchtlinge.“

Hier offenbart sich nicht nur eine unglaubliche Entwürdigung des Opfers, sondern auch die Tatsache, dass die tatsächlichen Hintergründe solcher Verbrechen verschwiegen werden. In Deutschland prallen nicht erst seit 2015 Kulturen aufeinander, die nicht kompatibel sind. Und das gilt besonders für den Respekt für Frauen und Mädchen, der im Islam eine deutlich untergeordnete Rolle spielt. >>> weiterlesen


Video: Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonovsky: Das Ende der "Refugees-Welcome"-Zeit ist angebrochen

Monarch_ButterflyBy © Derek Ramsey / derekramsey.com, GFDL 1.2

Bleiben wir bei alledem optimistisch. Das Ende der Willkommensjunta ist nahe. Rund um uns werden die Zugbrücken hochgezogen, in Italien, in Österreich, in Dänemark; in Ungarn und Polen waren sie ja nie herabgelassen. Der russische Präsident und der amerikanische Botschafter geben sich beim österreichischen Kanzler die Klinke in die Hand und erklären Herrn Kurz praktisch zum einzig zurechnungsfähigen Partner im deutschen Sprachraum.

"Merkel und Macron werden fallen wie Kegel", schreibt Steve Bannon in der Welt, und das wird im regierungsfrommen Springerblatt sogar veröffentlicht. Trump schlägt vor, die G7 wieder um Russland zu erweitern. Überhaupt ist Trumps Amtszeit bislang durchweg positiv: die US-Wirtschaft angekurbelt, die Arbeitslosigkeit in ähnlich atemberaubender Geschwindigkeit reduziert wie die illegale Einwanderung.

Er hat weder den Syrien-Konflikt noch den Ukraine-Konflikt angefeuert, sondern beide allmählich ausbrennen lassen, die Verbindung USA-Israel ist enger denn je, die absonderliche Deutsche beim letzten Gipfel wurde dorthin gestellt, wo ihr Platz ist [nämlich in der letzten Reihe], und mit dem absonderlichen Nordkoreaner trifft er sich nun auch noch.

Vom durch Trump miterzeugten befreienden anti-politisch-korrektem Klima gar nicht zu reden. "Wir sind ein Staat, kein Siedlungsgebiet" – mit diesem lapidaren Satz hat er begründet, warum die Amis das Gaunerstück Global Compact for Migration [neue Masseneinwanderung nach Europa und in die USA] bei sich nicht aufführen wollen. Auch wenn es die servilen Deutschen selber wieder nicht hinbekommen:

Merkel, die "Ikone des Westens" (Ulf Poschardt, linker Chefredakteur der "Welt"), wird auf das ihr angemessene Format zurückgestutzt. Wir werden bald auf die Amtszeit dieser Übergeschnappten so kopfschüttelnd zurückblicken wie auf das Land, dem sie als FDJ-Sekretärin in Treue fest gedient hat. Und der strebsam tendenzkonforme Herr Poschardt wird sein schickes Köpfchen erst zögerlich und dann immer schneller und zuletzt am allerhochfrequentesten schütteln. [Quelle]

Michael Klonovsky: Das milde Urteil des türkischen Totschlägers Ahmet R. (19)

Ulrike Grave-Herkenrath-SkandalurteilRichterin Ulrike Grave-Herkenrath aus Köln

Der türkische Totschläger Ahmet R. (19) prügelte den zweifachen Familienvater Thomas K. (40) aus Köln mit einem Faustschlag zu Tode und kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Mit anderen Worten, ein Totschlag ist frei, bei zweien gibt’s einen Mengenrabatt, natürlich nur für Migranten.

Der Tod eines Menschen sei endgültig, und kein Urteil eines Gerichts könne das ändern: Mit diesen allgültigen orphischen [geheimnisvollen, unergründlichen] Worten leitete die Kölner Richterin Ulrike Grave-Herkenrath ihre Urteilsbegründung ein. So hätte ein Richter auch, um die Latte ganz hoch zu legen, beim Urteilsspruch gegen Eichmann anheben können. Die rheinische Rechtspflegerin benutzte den rhetorischen Kurzanlauf freilich nur für den Sprung zur Begründung, warum diese Woche ein Totschläger als sogenannter freier Mann das Kölner Landgericht verlassen durfte.

Ein Totschläger wurde nicht eingesperrt? Allein dieser Sachverhalt legt bei Ihnen, geneigter Leser, wahrscheinlich das Vorurteil frei, der Täter könne nur ein Menschenbruder mit dem berühmten existenzveredelnden Hintergrund sein, und selbstverständlich liegen Sie damit richtig; Vorurteile sind ja selten falsch, zumindest ab sofort seltener als Urteile des Kölner Landgerichts. Zwei Jahre Haft auf Bewährung für eine Körperverletzung mit Todesfolge erhielt Ahmed R., 19, der in der Innenstadt von Bergisch Gladbach ohne Anlass, aber mit Folgen auf einen 40jährigen Deutschen eingeschlagen hatte, wie der Kölner Express ausführt:

"Er und seine Kumpels hatten sich mit dem späteren Opfer, den sie für einen Obdachlosen hielten, und dessen Begleitern angelegt. Um sich Respekt vor seinen Freunden zu verschaffen, habe er Thomas K. attackiert, hatte der Angeklagte gesagt. K. krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff in der Klinik in Köln-Merheim. Die Freunde hatten den Schläger nach der Tat noch gefeiert."

Den sie für einen Obdachlosen hielten.

Das heißt: ein sicheres Opfer, zumal man selber sowieso immer in der Gruppe bzw. in der größeren Gruppe antritt (und im Zweifelsfall eben mit dem Messer, denn mag auch die Sonne des Südens nicht über Deutschland lachen, so immerhin die Sonne der Bewährung). Aber was bei einem deutschen Totschläger in jedem Fall strafverschärfend gewertet worden wäre, fiel hier anscheinend nicht ansatzweise ins Gewicht.

Warum nicht? Wenn das juvenile [jugendliche] Rudel das Opfer irrtümlich für einen Obdachlosen halten konnte, dann handelte es sich bei diesem wahrscheinlich um einen Vertreter des "white trash" ["weißer Müll"], und um so einen muss sich eine Richterin so wenig kümmern wie eine Kanzlerin oder eine Spiegel-Kolumnistin.

"Vielleicht gibt es [in der Allgemeinheit, in der Bevölkerung] die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie [die Opfer und Angehörigen] leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens", erklärte die Zynikerin in Robe den Hinterbliebenen des Erschlagenen. In diesem Fall gehe es nämlich um die Einwirkung auf den Täter. Der Erziehungsgedanke sei höher zu gewichten als die Sühne.

Ich habe die DDR-Juristen immer für ihre politischen Urteile gehasst, aber solche furchtbaren Juristen, die derart infame [schändlichen, schäbigen, ehrlosen] Urteile fällten, gab es in der Zone nicht. Gegen das Äußern staatlich unerwünschter Ansichten kann man sich durch Schweigen selber schützen, doch gegen die Tatsache, dass Staatsbeamte Totschläger auf freien Fuß setzen und damit anderen Schlägern signalisieren, wie viel Verständnis und wie wenig Strafe sie erwartet, sofern sie nicht der falschen Ethnie angehören, gibt es keinen Schutz. Neben diesem Rassismus wirkt die DDR-Klassenjustiz plötzlich sogar ein bisschen weniger übel als zuvor.

Nie hätte Frau Grave-Herkenrath es schließlich gewagt, mit einem derartigen Urteil einen Deutschen, der einen Türken oder Araber erschlagen hat, vor dem Gefängnis zu bewahren. Im umgekehrten Fall hätte sie vielmehr die rassistische oder "rechte" Gesinnung des Täters schon zutage gefördert oder entdeckt oder unterstellt. Diese sich in ihrem Wohlwollen suhlende Juristin ist gewissermaßen ein um 180 Grad gedrehter Roland Freisler. [Dass der türkische Totschläger vielleicht auch aus rassistischen (deutschenfeindlichen) Motiven handelte, schien die Richterin wohl nicht weiter zu interessieren.]

Dieser Typus Blutrichter fordert kein Blut mehr, um sich dem Zeitgeist anzudienen, sondern entschuldigt aus dem gleichen Grund dessen Vergießen, sofern eben der ethnisch-kulturelle und soziale Vorurteilskatalog [die politische Korrektheit] es gebietet. In der Milde von Frau Grave-Herkenrath, deren hyänenhafte [aasfressende, blutsaugende] Kehrseite gegenüber den Opfern schlicht monströs ist, kulminiert [gipfelt] die 68er Schuldumkehr-Ideologie, welcher zufolge Straftäter, sofern sich bei ihnen keine rechte Gesinnung auftreiben lässt, Opfer der Gesellschaft sind, denen mit Verständnis zu begegnen die edle Pflicht und Hauptaufgabe der Justiz ist.

Dass es sich, dies am Rande, um eine Richterin handelt, ist durchaus folgerichtig. Nicht nur dass sich viele Frauen instinktiv auf die Seite der Täter (= der Stärkeren) schlagen, die eher sentimentale weibliche Psyche hatte immer mehr Verständnis für Gewalttäter und Mörder als die eher harte männliche [Psyche]. Das uralte Quid pro quo – Auge um Auge – ist männlich. Die erste und edelste Aufgabe der Rechtsprechung besteht darin, Rechtsfrieden herzustellen, indem den Opfern einer Tat Genugtuung verschafft wird.

Sühne bedeutet, dass dem Täter für das Leid, welches er zugefügt hat, seinerseits Leid zugefügt wird. Das ist so einfach und klar wie die Tatsache, dass es Männer und Frauen gibt oder das Wasser von oben nach unten fließt. Einzig das Opfer selbst kann dem Täter vergeben, doch eine Justiz, die so etwas wie Dignität [Würde, Erhabenheit, Noblesse] besitzen will, dürfte im Sinne der Unparteilichkeit selbst in diesem Falle keinen Unterschied machen. Strafe muss sein. – Freilich: Irgendjemand muss das Recht durchsetzen und den Täter seine Schuld büßen lassen. Unsere feminisierte postheroische [verweichlichte, verweiblichte] Gesellschaft ist eine feige Gesellschaft, die dafür kaum Kraft aufbringt.

Hinter der Nachsicht gegenüber virilen [jugendlichen] Tätern aus drohfähigen Bevölkerungsgruppen, hinter solchen Sei-doch-wieder-lieb-Urteilen verbirgt sich immer auch die eigene Schwäche. Ein neues Quid pro quo [latainisch für „dies für das“ (eine angemessene Gegenleistung)] steht im Sonderangebot: Wir verschonen dich, bitte verschone du beim nächsten mal uns.

Hätte der Erschlagene einem drohfähigen [z.B. arabischen, nordafrikanischem, russischem, südosteuropäischem] Kollektiv angehört, das Urteil wäre entschieden härter ausgefallen. Die furchtbare Juristin zu Köln hat weder Recht gesprochen noch den Rechtsfrieden wiederhergestellt, sondern das kleinere Übel gewählt. Sie hat die Angehörigen des Opfers nochmals gedemütigt und verhöhnt, weil sie weiß, dass ihr dadurch kein Schaden entsteht, denn dort saß ja nur eine Witwe mit zwei Kindern, kein Familienclan:

Ahmet R. bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings [Drogentests] nachzuweisen, clean zu sein. Die beiden Kinder (9, 13) des Getöteten hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Die Witwe von Thomas K. weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen." Der Rassismus hat die Seiten und die Rhetorik gewechselt. Die Richterin heißt – sagte ich das schon? – Ulrike Grave-Herkenrath. Merken Sie sich den Namen: Ulrike Grave-Herkenrath. Quelle


Video: Richterin demütigt Opfer – Rassismus wechselt die Seiten! Klonovsky (05:51)

Siehe auch: Köln: Bewährung für türkischen Totschläger von Thomas K. (pi-news.net)

Meine Meinung:

Bei Straftätern mit Migrationshintergrund steht sehr schnell der Erziehungsgedanke, eine angebliche Traumatisierung oder eine psychische Störung im Vordergrund, die stets strafmildernd wirken. Bei deutschen Tätern steht dagegen sehr oft die Bestrafung im Vordergrund, die sich sehr strafverschärfend auswirken kann.

Siehe auch:

Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Trump kann es nur falsch machen (02:39)

BAMF-Skandal: Bremen ist überall – auch in Istanbul! – Brief eines früheren BAMF-Mitarbeiters in der Türkei

Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) blockiert die Mittelmeer Route

Adrian F. Lauber: USA verlassen UN-Menschenrechtsrat – Sehr gut!

Tommy Robinson aus dem Gefängnis entlassen: „Islamkritik wird mich das Leben kosten“

Akif Pirincci: Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung Deutschlands – Teil 3/3

Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3/3

21 Jun

merkel_umvolkung

Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie aus dem Buch "Umvolkung" von Akif Pirincci versucht eine politische Bewertung und Antworten über die Folgen dieser Siedlungspolitik unseres Staates zu geben.

Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr.

Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas.

Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftemangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland.

Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Politik, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland.

Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen:

All vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmung der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird, wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist, wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu.

Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern:

Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung:

Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch [multikultureller Vielvölkerstaat] besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen.

Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen [brüchigen] Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. [1]

[1] Das alles ist Multikultiträumerei. Solange es in Europa unterschiedliche Sprachen gibt, wird es kein einheitliches Europa geben, sondern die Grenzen der Nationalstaaten werden zumindest in den Köpfen der Menschen weiterbestehen. Menschen identifizieren sich hauptsächlich durch ihre Kultur, Tradition und durch ihre gemeinsame Sprache. Die Zuwanderung außereuropäischen Völker wird  das Gefühl einer gemeinsamen europäischen Kultur anzugehören, keinesfalls erleichtern, sondern enorm erschweren, weil nicht nur ethnische und sprachliche Unterschiede bestehen, sondern weil dann auch noch religiöse und kulturelle Unterschiede hinzukommen.

Das alles ist eine explosive Mischung, besonders unter dem Aspekt, dass der Islam stets den Anspruch hat, die allein seligmachende Religion zu sein, der sich alle unterzuordnen haben. Selbst in den islamischen Ländern kommt es immer wieder wegen der unterschiedlichen islamischen Strömungen zu Spannungen, Terroranschlägen und Religionskriegen.

Das wird sich auch nicht ändern, wenn die Muslime nach Europa übersiedeln. Es wird eher zu weiteren religiösen Auseinandersetzungen mit  Christen, Juden und Atheisten kommen. Kurz gesagt, es wird auch weiterhin keine einheitliche Sprache in Europa geben, weil die Völker es nicht wollen. Sie wollen ihre Sprache, ihre Kultur, ihre Religion und Identität beibehalten. Ein Vielvölkerstaat wird nicht zu weniger Problemen führen, sondern die Probleme allenfalls verschärfen.

Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. [2]

[2] Das ist doch das beste Beispiel, dass Multikulti nicht funktioniert, sondern lediglich dazu führt, dass die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertrieben) wird, weil sie als fremd oder vielleicht sogar als feindlich betrachtet wird. Es wird in allen Bevölkerungsgruppen dazu kommen, dass die Menschen der eigenen Bevölkerungsgruppe lieber untereinander bleiben und zusammen leben wollen.

Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen werden die Unterschiede betonen und sich von anderen Gruppen absetzen. Die Extreme findet man dann in den bandenmäßigen kriminellen Jugendgangs. Man sollte sich also ganz schnell von der Vorstellung lösen, dass ein Multikultistaat sich in Harmonie auflöst, sondern genau das Gegenteil wird der Fall sein. Es wird verstärkt zu Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.

Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspolitik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und einem führenden Vordenker christlicher Politik. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert.

Schäubles Hinweis auf diese biologistische [rassenvermischende?] Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernst zu nehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. [3]

[3] Ich glaube nicht, dass bei diesen Verkupplungsversuchen, die biologische Vermischung im Vordergrund stand, sondern der Wunsch, die vermeintlichen Flüchtlinge aus ihrer Isolierung und Einsamkeit zu holen, ihnen ein wenig menschliche Wärme zukommen zu lassen. Bei vielen dieser HelferInnen war aber wohl auch der naive Wunsch vorhanden, die Flüchtlinge zu integrieren. Hinzu kommt der Wunsch mancher Frauen, einen neuen Lebenspartner zu finden.

Andere, besonders aus dem politisch linken Spektrum, verfolgten das Ziel, sie einerseits als zukünftige Wähler zu gewinnen und den Deutschen, besonders den Rechtspopulisten, zu signalisieren, dass diese Migranten und ihre Religion nun zu Deutschland gehören, ob sie das wollten oder nicht. Dies entspricht eindeutig einer Umvolkung, die sich gegen das deutsche Volk richtet.

Alles zusammen führt am Ende aber auch zu einer biologischen Vermischung. Die Probleme dieser Rassenvermischung klammerte man einfach aus. Das mussten etliche junge Frauen bereits mit dem Leben bezahlen und es werden noch viel mehr sein, denen das gleiche Schicksal droht, denn mittlerweile kommt es fast wöchentlich zu neuen Tötungsdelikten junger Frauen.

Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken. [4]

[4] Ich glaube nicht, das Schäuble mit seiner Äußerung an irgendwelche Zuchtprogramme dachte, und an arische oder anti-arische schon gar nicht. Oder vielleicht doch? Entsprang Schäubles Äußerung der Vorstellung, eine multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, einer Gesellschaft in der alle Menschen gleich sind, eine friedliche Gesellschaft, in der es keine Armut, keinen Hunger, keine Kriminalität und keine Kriege mehr gibt? Was für eine naive Vorstellung, als ob man sich eine Gesellschaft mit den erwünschten Eigenschaften züchten könnte. Entspringt Schäubles Vorstellung also doch einer arischen Menschenzüchtung?

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendit’s legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. [5]

[5] Auch Tony Blair ließ jahrelang gezielt Muslime nach Großbritannien einwandern, um die Konservativen zu schwächen. Dabei stellte sich heraus, das die Migranten überwiegend die sozialdemokratische Labourpartei wählten. Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Großbritannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren.

Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne. [Quelle: Fjordman, wenn Verrat zur Norm wird]

Dasselbe geschah in Schweden unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg. Er nominierte eine pakistanische Kulturministerin, Hadia Tarik, um die Schweden  daran zu erinnern, dass sie nun keine eigene Kultur mehr haben, sondern nur noch eine multikulturelle Kultur. Damit wollte er besonders die muslimischen Zuwanderer ansprechen, um sie als Wähler zu gewinnen, damit er die Macht seiner linksgerichteten Koalition weiter erhalten und ausbauen konnte. (siehe: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums)

Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken [und ohne den Stimmen der österreichischen Frauen, die mehrheitlich AvdB wählten], nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien.

Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen [6]. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

[6] Werden auch deshalb so viele abgelehnte Asylbewerber nicht ausgewiesen, weil man doch noch hofft, man könnte sie eines Tages doch noch als Wähler gewinnen, zumindest auf kommunaler Ebene? Man denke dabei an die Tatsache, dass z.B. heute 75,61 Prozent der Zwölfjährigen in Frankfurt / Main einen Migrationshintergrund haben. In den meisten deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch. Aber diese Zwölfjährigen, in der Mehrheit Muslime, sind in sechs Jahren, vielleicht auch schon früher, mit 16, wahlberechtigt. Sie werden vermutlich eine islamische Partei wählen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren.

Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler [Flüchtlinge] selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen.

Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool und ihren machtpolitischen Spielraum.

Die Ansiedlung anderer Völker in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene.

Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.

Das Buch von Akif Pirincci zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Umvolkung: Die wahren Gründe – Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären maoistischen Selbstzerstörung – Teil 3

Siehe auch:

Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

LLiberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

„Flüchtlinge” auf der Aquarius: Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei – Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien

Barsinghausen (Niedersachsen): 16-jährige Anna-Lena wurde erschlagen – Leiche an Grundschule entdeckt

Schwester eines Grünen Politikers entführt?

Liberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

21 Jun

Bayern ist FREI

Liberia könnte noch am ehesten ein Vorbild für europäische Repatriierungspolitik sein, wie sie neuerdings viele in der EU wollen („Lager in Nordafrika“). Die USA schnappten sich diesen Fleck an der westafrikanischen Küste im 19ten Jahrhundert, um ihre schwarzen Plantagensklaven zu befreien und dort hin zu bringen. Deshalt hieß es Liberia, Ort der Freiheit. Allerdings führten die Ex-Sklaven dort sofort wieder die Sklaverei ein, und es kam immer wieder bis in jüngste Zeit zu Hauen und Stechen übelster Art, welches dieser Film dokumentiert. Zuletzt waren es wirklich Banden von blutsaufenden massenvergewaltigenden kinderfressenden Kannibalen, die die Macht eroberten. Einer von ihnen, Charles Taylor, wurde vom Internationalen Strafgerichtshof von Den Haag zu 50 Jahren Haft verurteilt, aber sein Verhalten entspricht wohl einem generellen Muster. Charles Taylor hat ebenso wie andere Lokalpotentaten und ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor intensive Verbindungen in die USA. Die Potentaten geben sich gerne furchteinflößende Namen wie „Lord…

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Werden bis 2030 etwa 150 bis 200 Millionen Afrikaner nach Europa kommen?

19 Jun

deutschland_afrika1Wer glaubt, Deutschland könne Afrika retten, der schaue sich dieses Bild an.

Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Rückblickend habe er als Journalist Korruption, schlechtes Regieren und Vetternwirtschaft als Ursache für den Entwicklungsrückstand überschätzt. [Er hat sich auch wohl darin verschätzt, dass Europa seine Grenzen nicht schützen darf, könne und sollte, sondern schützen muss und wird, wenn es überleben will.] 

„Es ist die demographische Entwicklung (die Bevölkerungsexplosion), die Afrika zurückgeworfen hat. Seit der Unabhängigkeit in den sechziger Jahren hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Es war unmöglich, für alle diese Menschen genügend Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wohnungen zu bauen.“ Smith sagt, Macron habe recht, wenn er sage, dass die Zukunftsfähigkeit Afrikas nur durch eine resolute Geburtenkontrolle gesichert werden könne.

Stephen Smith schreibt in seinem Buch:

Die Herausforderung für Europa sei groß. „Wenn wir Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften integrieren, werden wir auch andere Normen und Wertbegriffe importieren, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale, ein anderes Frauenbild und vieles mehr.“ Diese Umstände sollten die Europäer nicht „aus moralpolitischen Gründen“ ausblenden, mahnt er. „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.“

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Europäer sollen sich damit abfinden, sich von den ungebildeten, kriminellen und asozialen afrikanischen Migranten überrollen und ausbeuten zu lassen. Wenn das geschieht, dann wird sich Europa bald selber in ein islamisches und afrikanisches Shithole (Drecksloch) verwandeln, in dem ethnische und religiöse Bürgerkriege an der Tagesordnung sind, bei dem die wesentlich brutaleren und grausameren Afrikaner die Europäer abschlachten werden, wie dies zur Zeit auch in Südafrika geschieht: Südafrika: Tödlicher Rassismus gegen Weiße – Bald auch in Deutschland?

Wenn die Afrikaner also meinen, sie müssen so viel Kinder zeugen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen dafür tragen und nicht auch noch Europa mit in den Abgrund reißen. Die einzige Konsequenz kann also nur sein, die Grenzen zu schließen und niemanden reinzulassen. Natürlich hat dies ein Massensterben der Afrikaner zur Folge, aber das ist die logische Konsequenz der afrikanischen Bevölkerungsexplosion, die die Afrikaner selber zu verantworten haben.

Europa ist überhaupt nicht in der Lage den Afrikanern zu helfen, denn würde Europa auch noch so viele Afrikaner in Europa aufnehmen, es wäre lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Europa könnte nur einen geringen Prozentsatz der Afrikaner aufnehmen. In der gleichen Zeit würden sich die Afrikaner weiter vermehren. Die einzige Lösung kann nur sein, dass Afrika seine Geburtenrate drastisch reduziert. Europa sollte keine Muslime und keine Afrikaner mehr aufnehmen, denn sonst geht Europa selber zu Grunde.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt:

Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen, die höchstens von 1,90 Dollar/Tag leben, wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.

Im Jahr 2050 (dann hat Afrika 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit“ für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen Menschen.

Prof. Dr. Dr. Gunner Heinsohn schreibt weiter:

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen.

Wie viele Menschen könnten in einer Woche nach Europa übersiedeln? 10.000, 20.000, 50.000 oder 100.000? In derselben Zeit wächst die Bevölkerung Afrikas aber unaufhörlich weiter. Selbst wenn jede Woche 100.000 Menschen nach Europa einwandern würden, dann würde sich die Bevölkerung Afrikas in dieser Zeit verzehnfachen.

Und wo soll man all die Afrikaner unterbringen und versorgen? Mir scheint, was die EU und die UNO mit ihrer Migrationspolitik vorbereitet, ist ein Massenmord an der europäischen Bevölkerung. Mit anderen Worten, Zäune und Grenzen sollen nicht in Europa errichtet werden, aber den Massenmord an den Europäern nimmt man billigend in Kauf.

Video: UN bereitet neue Massenmigrationswelle nach Deutschland vor (02:56)

In Deutschland wird es zukünftig immer mehr alte Menschen gehen, die von den jungen versorgt werden müssen. Schließlich gibt es so etwas wie einen Generationsvertrag, der dafür sorgt, dass die alten Menschen, die aus dem Berufsleben ausscheiden, eine Rente bekommen, die natürlich von der arbeitenden Bevölkerung erarbeitet werden muss.

Das wird allerdings durch die vielen alten Menschen, die demnächst in Rente gehen, immer schwieriger. Und wenn dann noch Millionen Migranten nach Deutschland kommen, die keine Arbeit haben und versorgt werden müssen, dann wird es noch schwieriger. Hinzu kommt der technische Wandel, der, so vermute ich, weitere Millionen von Arbeitslosen produzieren wird.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe [die arbeitende Bevölkerung] nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?

Irgendwann wird uns die Massenmigration um die Ohren fliegen und Europa in ein Schlachthaus verwandeln. Aber die Linken meinen, wir sollten die Grenze für alle offen halten. Und wenn man sich die Meinung der Gutmenschen anhört, dann sind sie derselben Meinung. Sie wissen nicht und sie wollen es nicht wissen, dass sie ihr eigenes Todesurteil unterschreiben bzw. das Todesurteil ihrer Kinder und Enkel.

Bayern ist FREI


Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Ferner sei es auch nicht schlimm, wenn die Bevölkerung wechsele. Auch London, wo heute nur noch recht wenige Briten leben, sei weiterhin eine blühende Stadt, und es sei „kein Drama“, wenn die USA lateinamerikanisch würden.  Vom schwarzen Detroit spricht er nicht.  Er geht von der Austauschbarkeit der Menschen aus, wie es sich für einen in „Europas Kultur“ (Gnosis, Menschenrechte) geschulten Intellektuellen gehört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezog sich im BFMTV-Interview anerkennend auf das Buch und die Analysen von Smith.

Macron spricht von einer „demographischen Bombe“, und erklärt ähnlich wie Smith, dass Europa ihr nicht entgehen könne, da es keine Insel sei, und redet davon, dass man das Problem durch konsequentere Bevölkerungsdurchmischung (Verhinderung von…

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Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

16 Jun

Black_swanBy Benjamint444 – Own work, CC BY-SA 3.0

Dänemark möchte seine Asylanten zukünftig außerhalb Dänemarks unterbringen. Deshalb plant Dänemark ein Asylzentrum außerhalb der EU zu errichten. Diese Zentren sollen an Orten errichtet werden, die „nicht sonderlich attraktiv“ sind, um eine weitere Zuwanderung nach Dänemark zu verhindern.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen sagte im dänischen Rundfunk, dass die Pläne bereits mit anderen europäischen Regierungen diskutiert werden und bereits „relativ weit“ fortgeschritten sind. Konkret heißt dies, er hat bereits Gespräche mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) geführt. Im Gespräch waren dabei Albanien und der Kosovo. Medienberichten zu Folge wird auch mit Serbien und Mazedonien verhandelt.

„Es würde einen großen Unterschied machen, wenn man ein Lager einrichten könnte, das nicht in den attraktiven Asylländern liegt, sondern anderswo“, sagte Løkke Rasmussen laut dem Sender DR. Der Vorschlag der liberal-konservativen Regierung sei mit Österreich und anderen Ländern besprochen worden, die er nicht weiter nennen wolle, sagte Løkke Rasmussen.

Idealerweise, sagte Løkke Rasmussen, müssten Asylanträge außerhalb Europas gestellt – und die Einreise erst nach Bewilligung erlaubt werden. Das sei aber nur schwer zu realisieren. Es läuft auf die australische Lösung hinaus, die Sebastian Kurz auch seit Jahren immer wieder öffentlich angedacht hat. >>> weiterlesen

Australien vertritt seit Jahren eine „No Way“-Politik für „Flüchtlinge“ und verweigert illegalen Migranten die Einreise. Wer trotzdem versucht einzureisen erhält ein lebenslanges Einreiseverbot. Illegale Migranten, die mit Booten Kurs auf Australien nehmen, werden mittels sogenannter „Push-back-Aktionen“, die von der EU für Europa verboten wurden, schon auf See zurückgedrängt. Australien ist also nicht so dumm wie Europa und holt sich illegale Migranten mittels Schleuser und Schlepper ins Land. Derzeit befinden sich viele Illegale aus den Push-Back-Aktionen in Auffanglagern auf den Inseln Manus und Nauru.

Im März wurde bekannt, dass Dänemark Aufnahmezentren in Nordafrika errichten wollte. Tunesien erteilte Dänemark allerdings eine Absage. Offensichtlich verhandelt man aber noch mit Libyen, Ägypten und Marokko. Dort lässt die deutsche Bundesregierung derzeit Jugendheime für minderjährige Abgeschobene errichten.

shz.de schreibt:

Laut der Zeitung „Berlingske“ und „Danmarks Radio“ (DR) sollen Flüchtlinge keinen „spontanen Asylantrag“ mehr stellen können. „Spontan“ bedeutet in dem Fall, dass der Antragsteller an der dänischen Grenze oder zum Beispiel im Erstaufnahmezentrum Sandholm um Asyl bittet. Wer als Flüchtling aus einem Krisenland wie Syrien dennoch mit Asyl-Anliegen an der dänischen Grenze auftaucht, soll in Zukunft abgewiesen und an ein von Dänemark betriebenes Aufnahmezentrum in einem „sicheren Drittland“ (Frederiksen) verwiesen werden.

Dieser „Checkpoint Charly“ könnte demnach in Nordafrika liegen. Dort sollen alle Antragsteller so lange untergebracht werden, bis die Entscheidung über ihr Schicksal getroffen wurde. Man wolle Dänemark mit diesem Alleingang in die Lage versetzen, selbst zu bestimmen, wie viele Flüchtlinge ins Land kommen, sagte die Sozialdemokratin Mette Frederiksen.

Siehe auch: Dänische Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen

Dem Luxemburger Außenminister Jean Asselborn, Mitglied der "Sozialistischen Arbeiterpartei" (LSAP), gefallen die dänisch-österreichischen Pläne überhaupt nicht. Er würde wohl am liebsten die Grenzen Europas abschaffen und die Dritte Welt nach Europa einladen. Er werde sich „mit aller Macht gegen diese Initiative stemmen und sie bis zum letzten Tropfen Blut bekämpfen“. Asselborn sollte erst einmal die Luft anhalten. Er hat als "Integrationsminister" wesentlich dazu beigetragen, dass Brüssel-Molenbeek sich zur Brutstätte der Islamisten und Terroristen verwandelt hat. Und nun möchte er den Rest Europas wohl auch noch islamisieren.

Kaspar schreibt:

Sobald Flüchtlinge an einen Ort ohne Mobilfunkempfang kommen, wo es nur "Sachdienstleistungen", wie Essen und Kleider aber kein Bargeld gibt, kommt keiner mehr. Das haben wir bei uns in der Schweiz gesehen, als wir Flüchtlinge in ehemaligen Kavernen der Armee in den Bergen unterbringen wollten. Das gab große Unruhen, Schlägereien und unsere linksgrünen Politiker beschimpften die zuständigen Stellen als Rassisten, leider.

Dabei ist klarzustellen: wenn eine Unterkunft gut genug ist für unsere Armeeangehörigen, die jedes Jahr 3 Wochen Wiederholungskurse machen und in diesen Unterkünften wohnen, sollte diese auch den Ansprüchen von Geflüchteten genügen. Analysen haben gezeigt, dass die richtigen Kriegsflüchtlinge alle in Lagern in der Türkei, im Libanon und in Jordanien sind. Zu uns kommen nur, ich wiederhole, ausschließlich junge männliche Wirtschaftsmigranten aus sicheren Ländern wie den Maghrebstaaten, Eritrea und Nigeria.

Harald schreibt:

Da will der dänische Ministerpräsident Rasmussen etwas gegen die Katastrophe, in der wir seit 2015 leben, tun und dann kriegt man, quasi als Hinweis, dass das unnötig ist, zu lesen: "Von Januar bis Ende April dieses Jahres stellten 176 000 Flüchtlinge erstmals einen Asylantrag". Dass das angeblich einen Rückgang von 20% bedeutet, wird mittlerweile offenbar als etwas Positives dargestellt. Haben diejenigen, die das tun (Politiker, Statistiker, Journalisten etc), eigentlich jeglichen Sinn für die Realitäten und die Auswirkungen (kurz-, mittel- und langfristig) dieser Tatsache verloren? 176 000 neue Asylanträge in vier Monaten! Also, alles halb so schlimm. Unfassbar.

Noch ein klein wenig OT:

elmar_hörig Elmar Hörig (69)

Vor ein paar Tagen erfuhr ich, dass Elmar Hörig wieder auf Facebook schreibt. Ich hatte ihn in den letzten Monaten ein wenig aus den Augen verloren. Um so mehr freue ich mich, jetzt wieder von ihm zu lesen. Ich bin ein großer Fan von "Elmi" und werde hin und wieder ein paar Artikel von ihm veröffentlichen. Hier ist seine Facebookseite. Elmar ist übrigens gestern 69 Jahre alt geworden.

Elmis moinbrifn am 13. Juni

HERNE: Wundervolle Meldung aus NRW! Gymnasium hat 20 Burkinis für den Schwimmunterricht mit muslimischen Schülerinnen angeschafft! Klasse! Die Integration läuft ja ausgezeichnet …… bei uns! Der Zentralrat der Mokkatassen ist begeistert! Na denn! Ich als Sportlehrer der alten Schule hätte gesagt: „ Ihr habt jetzt 2 Möglichkeiten Mädels, entweder Duschen und dann rein ins Becken, oder ich werf euch nackt mit Schminke ins Wasser!“ „Schwimm Schallah!“

ITALIEN: Die italienischen Bürger schaffen zur Zeit täglich ca. eine Milliarde Euro aus dem Land, um es in der restlichen EU anzulegen! Zuversicht und Vertrauen geht irgendwie anders!

BUNTLAND: Über die Hälfte der Bevölkerung hat jetzt laut Umfragen die Faxen mit Flüchtlingen dicke! Und das war eine Umfrage die den Fall Susanna noch gar nicht berücksichtigte! Die Frage ist: „Wenn der Normalbürger erkannt hat, dass die Kosten für Flüchtlinge aus dem Ruder laufen, die Unwilligkeit sich an unsere Sitten und Gebräuche anzupassen zunimmt, dass der Bildungsstandard der Zuwanderer sich gegen Null bewegt, es sein kann, dass Politiker dies noch nicht bemerkt haben wollen?? Diese Schwanznasen sollten sich ein neues Volk basteln und sich dann schnell verdünnisieren! Vorzugsweise nach Anatolien!

STUTTGART: IM RAMADAN IS SCHWENGEL LAHM !

Die Polizei informiert: Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zum Montag versucht eine 22 Jahre alte Prostituierte auszurauben und sie dabei zu schlagen! Grund: Der Tatverdächtige bekam seinen Zappadäus nicht hoch! Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, 1.80 groß, dicklich, orientalisches Aussehen, schwarze Haare mit langem Zopf! Im Jargon auch Pferdeschwanz genannt, ich lach mich scheckig!

HAMBURG: Da wir gerade davon reden: ALDI NORD ruft Nudeln zurück! Zu viel Gluten in glutenfreien Nudeln! Wenn die jetzt noch mit verseuchten Eiern aus Holland gemacht waren, gibt’s sicher bald jede Menge freie Wohnungen!

Feddich

ELMI (Nudelexperte)

Elmis moinbrifn am 15.06.2018

BERLIN: Was für abgekartetes, mieses Theater im Bundestag. Da unterbrechen diese Volksverdreher 4 Stunden eine Sitzung, weil plötzlich Seehofer wieder einen Coitus eruptus vortäuscht. Auf gehts Buam wir machen Asylstreit! Das Ganze wird als Showdown gegen Rauten-Rundel verkauft! Für wie blöd halten die uns eigentlich? Das war nichts weiter als ein erneutes sich in die „Hosen Pullern“ der CSU vor der AFD! Und während dieser Polit-Posse sind wieder tausende illegal in unsere Heimat geströmt mit der Faust am Messer! Gsuffa!

ROM: Bella Italia rockt! Der Spiegel hechelt: „Mit Getöse gegen Migranten hat sich Lega Chef Salvini zur starken Stimme für Europas Rechte gemacht! Ein echtes Problem!“ Wenn sie sich da mal nicht irren, die Links Drucker aus Hamburg! Es ist eher ein echter Schritt zu einer Problemlösung! Aber gemach, der Leidensdruck ist noch nicht groß genug! Kommt noch, keine Sorge!

BERLIN: Neues aus Alcatraz! Berliner Senat genehmigt über 1 Million Euro für Tablets für Strafgefangene! Internetzugang und Nutzung für Mailkontakt! Nennt sich Resozialisierungsprojekt! Alter Scholli, wenn sie noch Youporn freischalten und für Zahnreinigung und Implantate aufkommen, bemühe ich mich um 9 Jahre ohne Bewährung!

ALANYA: Update von unserem libanesischen Würger! Weibliches Opfer wurde am Strand erwürgt! Grund scheint plausibel! Erektile Dysfunktion am kalten Wasser! Also sexuelle Bruchlandung, weil Dödel nicht auffindbar! Dadurch fühlte er sich in seiner Ehre gekränkt! Da liegt es natürlich nahe, dass man die Beute erdrosselt! Mach ich auch immer! Is Frage von Ärre!

MOSKAU: Fußball WM eröffnet! Halbe Tribüne leer! Robbie Williams singt für Putin! Angel- Pecunia non olet! („Geld stinkt nicht“) Russische Mannschaft fiedelt Saudi Arabien in Grund und Boden! Gute Nachrichten aus dem deutschen Trainingslager in Putingrad: „ Özil hat die erste Strophe der Nationalhymne so gut wie drauf! Gündogan weint noch!

Feddich

ELMI (Rizin Bevollmächtigter bei Amazon)

Elmis moinbrifn am 14. Juni 2018

COTTBUS: Bambule in Flüchtlingsheim. Immer wieder gerieten Flüchtlingsgruppen aneinander. Hat was von „Einer flog übers Kuckucksnest“ Erst der beherzte Einsatz der Polizei sorgte für Ruhe! Unsinn! Das waren keine Schlägereien, das waren die neuen Bundes-Migrations-Spiele! Ab 50 Verletzten gibt’s ne Ehrenurkunde von Steinmeier!

BERLIN: GROKO-KRISE wegen Asylstreit! BILD fragt: „Was passiert, wenn Merkel und Seehofer stur bleiben?“ Ich denke da passiert gar nix! Weil wir Deutschen einfach zu doof sind! Wir werden in Empathie ertrinken! Und trotzdem die Stopfleber aus der Uckermark wieder wählen! Das is bei Sado-Maso halt so!

LANDSHUT: Neues aus der Goldstück-Sammlung! Nigerianer greift 3 Polizisten an, nachdem er abgeschoben werden sollte! Dabei riss er dem Beamten eine Pistole aus dem Holster, konnte aber keinen Schuss abgeben! Lag wahrscheinlich daran, dass die Bedienungsanleitung auf deutsch war! Voll Nazi! Ich formuliere es mal vorsichtig: „ In den U.S.A könnte er nach einer solchen Vorstellung seinen Nüssen einen Abschiedskuss geben!“

POTSDAM: POTZBLITZ! Etwas günstiger für die Polizei liefs in einer Flüchtlingslaube in Brandenburg. Mutumba randaliert mit Messer! Vermutlich stimmte was mit dem Schokopudding nicht! Da kann man dann schon mal rum-Oetkern! Daraufhin feuerte ein Polizist und es ward Ruhe und Eintracht wie in einem Rosamunde Pilcher Film!

AFRIKA: Beauftragter glaubt, dass Migrationsdruck auf dem schwarzen Erdteil bleiben wird, falls Deutschland keine klaren Signale sendet! Was wäre denn ein klares Signal? A7 – A5 Treffer – Aquarius versenkt? Das macht uns auf Dauer aber ziemlich unbeliebt!

VELBERT: Acht Jugendliche haben im April ein 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht und auch noch dabei gefilmt! Täter: Bulgarisch-stämmig! Können die nicht lieber das machen, was dieses fahrende Volk immer macht? Akkordeon spielen? Oder Bären tanzen lassen?

Feddich

ELMI (Organisator für Scheinehen) Faire Preise

Siehe auch:

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Messermord in München-Neunhausen: eine Tote, zwei Schwerverletze

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

16 Jun

Spanien will klingenbestückten Nato-Draht der Afrika-Exklaven Ceuta und Melilla entfernen

Erst hat die neue spanische Regierung angekündigt, das Migrantenschiff „Aquarius“ aufzunehmen. Nun setzt Madrid ein weiteres Zeichen: An den Grenzzäunen der Afrika-Exklaven wird der Nato-Draht entfernt. Wenn die Afrikaner aber in Spanien nur geringe Sozialleistungen erhalten, werden sie versuchen nach Deutschland zu kommen, wo Mutti sie mit offenen Armen empfängt und mit höheren Sozialleistungen versorgt. Ein Selfi mit Mutti gibt obendrein gratis.

Spaniens neue linke (sozialistische) Regierung baut Grenzzäune ab. Wird sie danach auch die Sozialleistungen erhöhen und / oder verlängern, die in Spanien auf 18 Monate befristet sind? Oder lässt man alles, wie es ist, damit die "Flüchtlinge" nach Deutschland weiterziehen? Das wäre dann wohl Merkels "europäische Lösung": offene Grenzen für alle, wie kürzlich auch von der Linkspartei gefordert.

Wo immer Linke an die Macht kommen, ist das Ergebnis destruktiv und ruinös. Der destruktive Elan ihrer Multikultiträume fordert nicht nur offene Grenzen für alle, sondern führt auch zur Islamisierung und Zerstörung der europäischen Kultur, Identität, Demokratie und Meinungsfreiheit und führt dazu, dass in Europa bald dieselben Verhältnisse herrschen, wie in den Ländern, aus denen die Migranten kommen: Hunger, Armut, Bürgerkriege, Bildungsarmut, Untergang! >>> weiterlesen

Flucht aus Afrika: Massenmigration nach Europa

Massenmigration_nach_europa

Video: Flucht aus Afrika: Massenmigration nach Europa (00:53)

Die ganzen Umvolker in der EU und UN haben Angst vor dem Domino-Effekt, vor dem Merkel so warnt. Schließt Deutschland die Grenzen, werden die Österreicher folgen und der Italiener Matteo Salvini bleibt hoffentlich hart und lässt keine Schlepperboote mehr nach Italien. Dann bleibt nur noch Spanien, und auch da wird die Begeisterung der Bevölkerung ganz schnell nachlassen, wenn sich Afrikaner und Muslime an die Frauen der Torreros ranmachen, so dass auch die über kurz oder lang dicht machen werden.

Vielen scheint nicht klar zu sein, dass 400 Mio Afrikaner mangels Perspektivlosigkeit nach Europa oder Amerika auswandern möchten, und das wird über kurz oder lang in einen Abwehrkrieg ausarten, denn 500 Millionen alternde Europäer können keine 400 Mio junge kräftige aber bildungsferne Afrikaner auf dem jetzigen Niveau versorgen.

Bayern ist FREI

Der neue spanische Innenminister Grande-Marlaska will „alles erdenkliche tun“, um den Draht an den NATO-Zäunen von Ceuta und Melilla entfernen zu lassen. Die Immigranten dürften sich nicht verletzen, denn das könne zu großem Unglück führen.  Die neue Regierung fühle sich zu 100% der Menschenwürde verpflichtet.
Die spanische Polizei darf schon jetzt nichts mehr unternehmen, um das illegale Eindringen nach Spanien zu verhindern. Sie kann demnächst nur noch aus sicherer Entfernung filmen. Zuletzt hatten deutsche MenschenrechtlerInnen mit großzügiger Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Straßburg erfolgreich gegen Spanien geklagt, und es hatte immer wieder hässliche Bilder gegeben. Die neue linke Regierung will die unbedingt vermeiden. Sie will ferner die Stimme hunderttausender Spanier erhöhren, die auf Betreiben der Regierungsparteien gegen Grenzbefestigungen und Zurückweisungen auf die Straße gegangen waren.

Madrid: auch Wirtschaftsmigranten willkommen

Spaniens Regierung hat ferner mit Unterstützung zahlreicher roter Stadtverwaltungen angekündigt, die vor Libyen von MenschenrechtlerInnen „geretteten“ schiffbruchwilligen…

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Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

16 Jun


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Video: Beatrix von Storch (AfD): "Merkel, der laufende Meter 60 muss weg!" (05:03)

Nach dem Parteitag in Leipzig: "Linke, alle doof, außer Sarah". Worauf diese Forderungen hinauslaufen: "Deutschland wir abgeschafft, der Sozialstaat wird geschreddert und die Dritte Welt kommt nach Europa."


Video: Beatrix von Storch (AfD): "Merkel, der laufende Meter 60 muss weg!" (05:03)

Video: Albrecht Glaser (AfD): Ist es einer Bundeskanzlerin oder einem Innenminister erlaubt, eine Völkerwanderung innerdienstlich am Telefon anzuordnen? (facebook.com) (07:40)

Albrecht Glaser #AFD:  "Verehrter Herr Kollege Harry Potter" (Philipp Amthor #CDU). Albrecht Glaser in Minute 07:10: "Die Stiftung "Wissenschaft und Politik" (eine regierungsnahe Stiftung, die vom Bundeskanzleramt finanziert wird), eine der bedeutensden Denkfabriken Westeuropas, wie es schwärmerisch bei Wikipedia heißt, hat 12 Millionen Euro Zuwendungen und 140 Mitarbeiter und nach dieser Arbeit müssten sie 6800 Mitarbeiter haben. Und sie könnten sie sich leisten bei parallelen Finanzierungsstrukturen zu dieser Stiftung."

Den Namen "Harry Potter" hat Phillip Amthor wohl bekommen, weil er noch relativ jung ist (24 Jahre) und sich als Fan von Harry Potter bezeichnete: Beim Thema Freizeit antwortet Amthor dann etwas altersgemäßer. Sein Lieblingsfilm: "Also ich bin ehrlicherweise gar kein wirklicher Science-Fiction-Fan, aber ‚Star Wars‘ schon seit der Kindheit. Da bin ich ein Riesen-Fan und auch ‚Harry Potter‘ fand ich auch immer gut."

Video: Österreich: Innenminister Herbert Kickl (FPÖ): Grenzen zu Ungarn und Slowenien werden streng kontrolliert – Unter den Flüchtlingen sind auch viele extremistische Kräfte (02:33)


Video: Österreich: Innenminister Herbert Kickl (FPÖ): Grenzen zu Ungarn und Slowenien werden streng kontrolliert – Unter den Flüchtlingen sind auch viele extremistische Kräfte (02:33)

Siehe auch:

Libyscher Marine Kommandeur lobt Salvini

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Warum nur das BAMF anklagen? (04:04)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Auto-Anschlag bei München: VW-Bus-Fahrer rast in Wohnzimmer

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Frankreich: Macron kapituliert vor islamischem Terror – die Bürger sollen das Land selber retten

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

9 Jun

WIR Patrioten sind dazu bereit und wir werden die Muslime wieder aus Europa vertreiben!

Cardinal_Robert_SarahFrançois-Régis Salefran – Kardinal Robert Sarah – CC BY-SA

Cardinal Sarah aus Guinea galt bei der letzten Papstwahl als einer der aussichtsreichen Kandidaten.

Robert Kardinal Sarah gilt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der katholischen Kirche der Gegenwart. In einer Predigt in der Kathedrale von Chartres hat er vor einigen Tagen Christen zum Dienst an einem sterbenden, von wahnhaften Ideologien geistig zerstörten Europa aufgerufen. Die gegenwärtige Lage erfordere von Christen einen totalen Einsatz. Nur Heilige und Märtyrer könnten Europa aus der Dunkelheit führen.

Die Predigt war Teil des Pontifikalamtes zum Abschluss der traditionellen Pfingstwallfahrt nach Chartres. Ein Video seiner Predigt findet sich hier und englischsprachige Übersetzung hier. Benedikt XVI. hatte in einer seiner wenigen öffentlichen Äußerungen nach seiner Emeritierung [altersbedingtes Ausscheiden] im vergangenen Jahr die Bedeutung Kardinal Sarahs herausgestellt und ihn als „geistlichen Lehrer“ bezeichnet.

Er ist bereits mehrfach als Vordenker eines Christentums in Erscheinung getreten, das die Herausforderungen der Zeit mit unmissverständlicher Deutlichkeit anspricht und sich ihnen aktiv stellt. Einige entsprechende Gedanken Kardinal Sarahs haben wir hier gesammelt.

Europas Weg in die Dunkelheit

Der christliche Glaube sei Ausdruck der Entscheidung für das Licht in einer von Dunkelheit geprägten Welt. Jesus Christus sei das Licht der Welt. Am Kreuz habe Gott sich als dienende, für die Menschen aufopfernde Liebe offenbart. Diese Liebe sei die geistige Quelle Europas und der wesentliche Antrieb der Entwicklung seiner Kultur gewesen.

Westliche Gesellschaften hätten sich jedoch für die Dunkelheit entschieden, als sie damit begannen, sich ohne Bezug zu Gott zu organisieren. Sie hätten sich vom Licht der Welt abgewandt und den täuschenden Lichtern des Konsums, des Profits, des Egoismus und des Individualismus zugewandt.

In ihnen gebe es nicht mehr genügend Liebe, um Kinder hervorzubringen und deren Leben zu schützen oder die Alten zu achten. Wahnhafte Ideologien, welche die Natur des Menschen leugneten und sich gegen das Leben und die Familie richteten [Abtreibung], würden sich in diesen Gesellschaften ausbreiten, die nichts mehr anzubieten hätten außer Leere.

Christen sollten sich vor dem Hintergrund der geistigen Lage der westlichen Welt an die Warnung Jesu Christi erinnern, dass die größte Gefahr nicht von dem ausgehe, das den Leib töte, sondern von dem, das die Seele des Menschen zerstöre. Die Entwicklungen in westlichen Gesellschaften würden viele verlorene und zerstörte Seelen hervorbringen.

Der Dienst des Christentums an Europa und seinen Menschen

Christen dürften die Seelen der Menschen nicht Irrtümern, Nihilismus oder einem aggressiven Islamismus überlassen. Sie seien in der gegenwärtigen Lage dazu berufen, die Menschen aus der Dunkelheit und zum Licht zu führen, das Jesus Christus ist. Christen müssten die Menschen dieser Welt lieben, indem sie ihnen dienen, aber sie dürften diese Welt nicht lieben, die von satanischen Ideologien beherrscht werde. In vielen westlichen Staaten stelle es bereits eine Straftat dar, sich diesen Ideologien nicht zu unterwerfen.

Die westliche Welt sei von Heiligen und Märtyrern zum Christentum geführt worden. Die jungen Christen des heutigen Europas müssten erneut Heilige und Märtyrer in einem Europa sein, das ihren Dienst dringend benötige, um wieder zum Christentum finden zu können. Christen müssten in der gegenwärtigen Lage gegen den Strom schwimmen und zum Beispiel gegen Gesetze kämpfen, die sich gegen die Natur des Menschen sowie gegen das Leben und die Familie richteten. Die Völker des Westens müssten zur Quelle zurückkehren und sich für das Licht und gegen die Dunkelheit entscheiden.

Der Ruf Gottes sei radikal und fordere den totalen Einsatz des Menschen. Es gebe keine Berufung zu einem mittelmäßigen Christentum. Das christliche Europa sei von Männern und Frauen geschaffen worden, die Jesus Christus auf eine radikale Weise nachgefolgt seien. Zu lieben bedeute, im Dienst am Nächsten alles zu geben, auch das eigene Leben, so wie Oberst Arnaud Beltrame es getan habe.

Der Beitrag wurde zuerst hier veröffentlicht: Bund Sankt Michael

Die Übersetzung der ganzen Predigt findet sich hier: Schöngeister und Lebenskünstler

„Jener extremistische Islam aber, der als politische Organisation auftritt und sich dem Rest der Welt aufzwingen will, stellt nicht nur eine Gefahr für Afrika dar. Er ist ist vor allem eine Gefahr für die Gesellschaften in Europa, die allzu oft keine Identität und keine Religion mehr haben. Wenn eine Gesellschaft aber ihre eigenen Werte verdammt, die aus ihrer Tradition, Kultur und Religion hervorgegangen sind, dann ist sie dem Untergang geweiht. Denn sie hat damit jeglichen Antrieb, jegliche Energie und jeglichen Willen verloren, um für die Verteidigung ihrer Identität zu kämpfen.” (Robert Kard. Sarah)

Update: Wir wurden darüber informiert, dass der Kardinal den oben stehenden Beitrag aus PP [Philosophia Perennis] auf Twitter gepostet hat. Das ehrt uns sehr!

https://t.co/EM4einBz7b

— Cardinal R. Sarah (@Card_R_Sarah) May 25, 2018

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Quelle: Kardinal Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas aufhalten können

Noch ein klein wenig OT:

Eschede: „I kill you!“ Sudanese bedroht seit Monaten junge Mutter

sabrina_sudanese

Sabrina W. lebt mit ihrer zehnjährigen Tochter in einem Mehrfamilienhaus in Eschede bei Hannover. Im Nachbarhaus befindet sich eine Unterkunft der Gemeinde, in der neben Sozialfällen auch Gäste der Kanzlerin betreut werden. Im Oktober 2016 zog dort auch der Sudanese Tamim O. ein. Seither ist das Leben der jungen Frau der reinste Horror.

Sie hat Todesangst, fürchtet um das Leben ihrer Tochter, wurde durch den Psychoterror des „Schutzsuchenden“ krank und verlor sogar ihren Arbeitsplatz. Monatelang bat sie die Polizei, die Gemeinde und Behörden um Hilfe. Stattdessen wurde ihr gesagt, sie solle eben ihre Fenster schließen, sich Ohrenstöpsel in die Ohren stecken, am besten nicht rausgehen und den stets betrunkenen Afrikaner bloß nicht durch ihre Anwesenheit provozieren.

Wenn er betrunken ist, was er meistens ist, belästigt er nicht nur Sabrina Wind, sondern tyrannisiert die gesamte Nachbarschaft. Auch im Supermarkt fiel er schon durch Belästigung der Mitarbeiter auf. Einmal habe er sich dort in Kriegsposition auf den Parkplatz gelegt und mit einem imaginären Maschinengewehr auf Passanten „geschossen“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Liebe Patrioten aus Eschede und Umgebung. Es wäre schön, wenn ihr euch einmal bei Sabrina melden und sie in ihrer Not unterstützen würdet. Sie und ihre Tochter brauchen jetzt eure Hilfe. Von der Polizei und von der Politik kann sie leider keine Hilfe erwarten. Warum geht man gegen  den Sudanesen nicht strafrechtlich vor, sperrt ihn ein und weist ihn umgehend aus? Oder muss es erst zu schwerwiegenden Straftaten kommen? Notfalls müsst ihr mit dem Sudanesen einmal ein ernstes Wörtchen reden, damit er sie in Ruhe lässt. Ich glaube, wir müssen langsam anfangen patriotische Netzwerke zu bilden, um diejenigen zu beschützen und zu unterstützen, die von Linksextremen, Migranten und Muslimen bedroht werden.

Video: PI-NEWS-Interview mit Stephan Protschka (AfD-MdB) auf dem "Neuen Hambacher Fest" (04:18)

Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat ab heute in Kraft getretene Kreuz-Erlass von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (PI-NEWS berichtete) kritisiert. Seine Partei und unter anderem auch „er war es, der dafür gesorgt hat, dass die Kreuze da rauskommen.“ Das Thema jetzt wieder aufzugreifen sei populistisch und nur dem Wahlkampf geschuldet, so Protschka im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“.

„Ich glaube, die Bevölkerung und die Wählerschaft merkt das und lässt sich von der CSU nicht mehr belügen. Deswegen gehe ich davon aus, dass wir in Bayern ein sehr gutes Ergebnis holen werden.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)


Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist verantwortlich dafür, dass die Kreuze entfernt wurden (04:18)

Quelle: Video: Stephan Protschka (AfD): Die CSU ist dafür verantwortlich, dass die Kreuze entfernt wurden!

Meine Meinung:

Wenn der Autor meint, die bayrische Bevölkerung merkt, dass die CSU sie belügen, dann täuscht er sich aber ganz gehörig. Mir scheint, die Bayern sind genau so dumm, wie die übrige Bevölkerung Deutschlands, die die CDU wählen. Heute las ich, das die CSU in Bayern bei der nächsten Landtagswahl möglicherweise 41,1 Prozent der Wählerstimmen bekommt, dann frage ich mich, haben die Bayern noch alle Tassen im Schrank?

Mir scheint, die Bayern haben immer noch nicht begriffen, das die alten Zeiten, in denen es in Bayern noch ur-deutsch zuging, längst vergangen sind. Heute geht’s ums Überleben Deutschlands und die CSU hat Bayern, dank des Papiertigers Horst Seehofers, so mit Migranten vollgestopft, dass besonders Bayern droht, in einem muslimischen Morast zu ertrinken. Wollt ihr euer Bayern wirklich in ein afrikanisches und arabisches Shithole (Drecksloch) verwandeln?

Dann wählt doch weiterhin die CSU, aber beschwert euch hinterher nicht, wenn Muslime und Afrikaner euch sagen, wo’s lang geht. Ihr glaubt, das ist nicht möglich? Dann schaut euch doch London an. London ist heute die Stadt mit der höchsten Kriminalität weltweit. London, die gefährlichste Stadt der Welt Hättet ihr das noch vor ein paar Jahren gedacht.

Die Ursache für die Verwandlung Londons ist die Islamisierung Londons. Und in etlichen britischen Städten sieht es mittlerweile genau so aus. Ihr glaubt, ihr könnt das noch übertreffen? Dann wählt weiterhin die CSU, die euch jetzt vor der Landtagswahl vorgaugelt, sie würde etwas gegen die Masseneinwanderung tun. Gar nichts wird sie tun, wie sie auch bis jetzt nichts getan hat, als leere Sprüche zu machen, aber keine Taten folgen ließ, dazu ist die CSU nämlich viel zu feige. Die CSU verarscht euch nur, wie sie euch immer verarscht hat und kriecht Merkel am liebsten ganz tief in den…..

Mensch, liebe Bayern, ihr seid so ein sympathisches Volk, ich liebe eure Kultur, eure Gemütlichkeit, eure bayrische Musik, aber passt bitte auf, dass das nicht verloren geht. Und ich garantiere euch mit dieser weichgespülten CSU werdet ihr alles verlieren. Tut es euch und euren Kindern und Enkeln nicht an und gebt der CSU bei der nächsten Landtagswahl die rote Karte, denn sonst sieht es bei euch in ein paar Jahren genau so aus, wie im rot-grün versifften Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin oder London.

Aber ich glaube, München ist längst verloren. Entweder habt ihr es immer noch nicht bemerkt oder ihr wollt es nicht wahr haben. Waren es einst die braunen Machthaber, die in München ihre Zelte aufschlugen (Braunes Haus, Parteizentrale der NSDAP) so könnten es bald die Muslime sein, die im München den Ton angeben.

Martin Sellner zur IB-Sperrung auf Facebook und Instagram

Am Donnerstag fand eine großangelegte Löschaktion auf Facebook und Instagram statt. Die Konten der Identitären Bewegung Deutschland und Österreich sowie private Konten (darunter Martin Sellners) wurden ohne Angabe von Gründen gesperrt. Auch auf YouTube und anderen Plattformen gab es in der Vergangenheit Sperren. Sellner dazu im Video: „Ein panischer Schachzug im Infokrieg, der zeigt, dass unsere Gegner auf der sachlichen Ebene verloren haben. Wir wehren uns jetzt! Kommt mit mir in die zweite Phase und folgt mir auf VKontakte und meinen Telegramm-Kanal.“


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Phase 2 im Infokrieg: der Exodus (07:05)

Siehe auch:

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Akif Pirinçci: Ramadan: Datteln fürn Arsch – den ganzen Tag nichts essen – ist doch ungesund (04:54)

Video: Eine 50 Meter lange Leine des Grauens weist auf die Zunahme muslimischer Gewalt hin (11:47)

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

7 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Zu konservativen Reaktionen auf die Kritik an Alexander Gauland

Dass Alexander Gauland die NS-Zeit als „Vogelschiss“ in tausend Jahren deutscher Geschichte bezeichnet hat, hat für heftigen Wirbel gesorgt. Mit den ebenso vorhersehbaren wie verlogenen Reaktionen aus den Altparteien und den Mainstream-Medien will ich mich hier nicht im Detail befassen. Gauland hat einen Fehler gemacht. Er hat sich – wenn ich ihn nicht falsch verstanden habe – mit seiner Vogelschiss-Bemerkung darauf beziehen wollen, dass die zwölf Jahre NS-Zeit in Relation zu tausend Jahren deutscher Geschichte nur kurz waren, womit er zweifellos Recht hat. Dennoch war es falsch, ein solches Wort in den Mund zu nehmen, weil „Vogelschiss“ den fürchterlichen Verbrechen jener Zeit einfach nicht gerecht wird und ganz leicht als Bagatellisierung eben dieser Verbrechen verstanden werden kann. Zwölf Jahre sind in Relation zu tausend Jahren kurz, aber es kommt eben nicht nur darauf…

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Video: Björn Höcke (AfD) in Regensburg: "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

5 Jun


Video: Björn Höcke (AfD) am 04.06.2018 in Regensburg (Bayern): "Wir wollen keinen Familiennachzug für illegale Migranten!" (51:58)

Noch ein klein wenig OT:

Italien plant den Euro zu verlassen – dann droht Deutschland der Staatsbankrott

Brush_tail_possumBy user:benjamint444 modified by Tony Wills – CC BY-SA 3.0

Deutschland sitzt im Europahandel auf 923,5 Milliarden fauler Wirtschaftskredite. Italien steht bei der Bundesbank mit 442,5 Milliarden in der Kreide und plant den Euro zu verlassen. Der überraschende Schienbeintritt des italienischen Stiefels droht Deutschland in den Staatsbankrott zu katapultieren.

Von einem drohenden Staatsbankrott zu sprechen, ist keine windige Panikmache und auch keine Verschwörungstheorie, sondern die bittere Realität dieser Tage. Auch wenn Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella die europakritischen Pläne des Regierungsbündnisses aus 5 Sterne und Lega zunächst noch einmal stoppen konnte, ist die Krise damit nicht ausgestanden. Die Entscheidung über den Austritt Italiens aus der EU ist lediglich verschoben. Das durch wahnwitzige EU-Eingriffe entartete Wirtschaftsverrechnungssystem Target droht weiterhin Deutschland zu verschlingen. >>> weiterlesen

Video: Prof. Hans-Werner Sinn – Ein großes EU-Problem: Target-2-Salden! (09:08)


Video: Prof. Hans-Werner Sinn – Ein großes EU-Problem: Target-2-Salden! (09:08)

Siehe auch:

Italien will "Rettungsschiffe" zurückweisen: Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung von Flüchtlingen

Ciao Bella! Italien auf dem Absprung – Tritt Italien aus der EU aus?

Trumps neuer US-Botschafter Grenell: Konservative stärken – Linke Politik ist gescheitert

„Kandel ist überall“ – Gegen Kopftuch und Christenverfolgung. Rede des Frauenbündnisses am 2. Juni 2018 in Bruchsal

Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel – Asylrecht macht Deutsche zu Menschen zweiter Klasse

Der Absturz vom “Qualitäts”-Journalisten zum arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger

Video: Seegespräche – Migration und die Folgen für Deutschland (02:34:27)

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