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Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick – Folge 1

9 Dez

Die Themen diesmal: der britische Sänger Morressey, Modeschöpfer Karl Lagerfeld, Antisemitismus, Prof. Thomas Rauscher, Dr. Gottfried Curio, das Hollocaust-Mahnmal vor Björn Höckes Haus, die Neue Rechte – Hier Folge 2 des Wochenrückblicks

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Es passiert einfach zu viel. Zu viel um für alles ein Video zu machen. Also presse ich ab jetzt einfach jede Woche oder alle zwei Wochen alles was sonst so geschehen ist in ein einziges Video. Diese Idee ist einmalig, dass ich mir dafür sogar ein Intro überlegt habe. Einen Namen habe ich leider nicht. Daher seid ihr gefragt. Schreibt mir eure besten Vorschläge in die Kommentarspalte.

Die Sache, die ich jetzt am interessantesten finde, ist nicht das Platzen der Jamaika-Koalition, sondern die viele Promis, die jetzt auf einmal wie von Zauberhand erheben und Einwanderungskritisch äußern. Allen voran der britische Sänger Morressey, der Sänger der früheren Band "The Smith", der jetzt Solo auftritt. Morressey sagt: "OK, reden wir über den Multikulturalismus. Ich will, dass Deutschland deutsch ist. Ich will, dass Frankreich französisch ist. Wenn man versucht alles multikulturell zu machen, hat man am Ende keine Kultur mehr. Alle europäischen Länder haben viele, viele Jahre für ihre Identität gekämpft. Und jetzt werfen sie sie einfach weg. Ich finde das traurig.

Hier das Video von der Vulgär-Analyse über Karl Lagerfeld, welches Martin Sellner in seinem Video anspricht (ist in deutsch): Video: (die vulgäre Analyse) Karl Lagerfeld did nothing wrong (13:40)

Martin Sellner geht dann auf die Veränderungen in Österreich ein: "Wir in Österreich sind immer schon ein kleines Stück weiter… Niedergeschlagen sind die Grünen, die sich komplett zerbröselt und zerlegt haben und auch die SPÖ zerbricht endlich an den inneren Widerständen, an ihrer Lebenslüge zwischen linksliberaler, progressiver Partei und einer Partei, die die Islamisierung unterstützt.

Dann geht Martin Sellner auf die Situation in Deutschland ein, auf das Ende der Jamaika-Koalition und bringt zwei Reden von Alice Weidel und Dr. Gottfried Curio im Bundestag. Hier die Rede von Dr. Curio, von dem wir bestimmt noch viel hören werden, denn er hielt bereits im Berliner Stadt-Parlament sehr gute Reden.

Dr. Gottfried Curio (AfD) Minute 06:06: "Ein hoher Einwanderungssaldo kann die demographische Schrumpfung kaum kompensieren. Laut UN bräuchte Deutschland in der ersten Jahrhunderthälfte (bis 2050) für eine konstante Menge Erwerbsfähiger 25 Millionen Migranten, also 500.000 Migranten jedes Jahr. So viele qualifizierte, wird es aber schlicht nicht geben. Die Migration löst hier das demographische Problem nicht. Die Flutung mit gering Qualifizierten, plus geplantem Familiennachzug stabilisiert nicht den Arbeitsmarkt und das Rentensystem, sondern vermehrt die Arbeitslosigkeit und den Sozialleistungsempfang, noch dazu bei zunehmend digitalisierter Arbeitswelt.

Zielführend währe die Erhöhung der Geburtenrate (deutscher Kinder), eine aktivierende Familienpolitik, wie von uns gefordert, wäre vorrangig, statt das eigene Volk auszutauschen. Laut SPD-Papier soll Einwanderung die Interessen beider Seiten gestalten. Gemeint sind wohl einerseits die Interessen der jeweiligen Wirtschafts-Scheinasylanten, die jetzt (wieder einmal) mit einem neuem Etikett versehen werden sollen und andererseits, die der UN-Ideologen, die mittels weltweiter Massenmigration gewachsene Nationalstaaten auflösen wollen.

Mit anderen Worten, das wird ein Familiennachzugsprogramm für unsere hiesigen Parallelgesellschaften. Ein Aufbauprogramm für Clanbildung, komplett anti-integrativ. Neben weiterhin ungesteuerter Asylmissbrauchs-Migration, jetzt auch noch Arbeitnehmerimport auf Verdachtsqualifikation ohne entsprechendes Arbeitsplatzangebot, ohne Sicherung des Lebensunterhalts, bei Qualifikation nur formell erworben. Immer alles erst mal rein. Der ganze Import als sogenanntes “Potential”. Der Steuerzahler wird sich freuen über so ein Potential an Versorgungsfällen.

Eine unfassbare Solidarität gegenüber den eigenen (deutschen) Leuten. Hauptsache die UN-Replacement-Migration [Bevölkerungsaustausch, Umvolkung] kommt voran. Soll das deutsche Volk durch Masseneinbürgerung von nicht qualifizierten Fremdstaatlern aller Kulturen mittels Wahlrecht demnächst hier entmündigt werden? Die AfD wird als Sachwalter deutscher Interessen hier entschlossen parlamentarischen Widerstand leisten. Ich danke Ihnen."

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Christine Buchholz, bezeichnete die neu ins Parlament eingezogene Partei am Mittwoch in der Debatte um die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali als rassistisch, nationalistisch und militaristisch. „Wir weisen das auf jeden Fall aufs Schärfste zurück“, entgegnete daraufhin Bernd Baumann, der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion.

Anschließend setzt Martin Sellner sich mit Dr. Thomas Rauscher, einem Professor der juristischen Fakultät an der Universität in Leipzig auseinander, der es gewagt hatte zu publizieren, warum nichteuropäische Menschen das Recht haben sollten, Europa zu kolonialisieren. Und der es gewagt hatte, den polnischen Unabhängigkeitsmarsch polnischer Patrioten zu loben.

Millionen Menschen denken ganz genau so. Prof. Rauscher aber hat es gewagt, dies auszusprechen. Und davor hat die Antifa Angst. Sie hat Angst davor, dass die Menschen die Angst vor der von den Linken verordneten “politischen Korrektheit” verlieren. Und deshalb wollen sie Prof. Rauscher Angst machen und haben seine Vorlesung gestürmt, haben ihn blamiert und gedemütigt. Dies erinnert an die "Kulturrevolution" in China.

In Minute 11:28 geht Martin Sellner auf die Aktion des "Zentrums für politische Schönheit", die vor dem Haus von Björn Höcke ein Holocaust-Mahnmal errichtet und ihn permanent mittels Video in Stasimanier gefilmt, gestalkt und überwacht hat. Sie haben im Ort, in dem Björn Höcke mit seiner Familie wohnt, ein Haus angemietet, welches aus dubiosen Quellen finanziert wurde. Sie haben ihn damit erpresst, dass sie das Videomaterial nicht veröffentlichen werden, wenn er sich vor dem Denkmal niederkniet und Abbitte leistet.

In Minute 14:55 geht Martin Sellner auf die Sendung von 3SAT-Kulturzeit "Die rechte Wende" ein, die sich mit der Identitären Bewegung, der "Ein-Prozent" Bewegung  und Götz Kubitschek befasst. Trotz all der "Experten" (Rechtsextremismus-Experte Hajo Funke) ist es ihnen nicht gelungen, die Bilder von der rechten Bewegung negativ zu verzerren. Hier das angesprochene Video: Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)


Video: Martin Sellner: Wochenrückblick 1: Es geht los – Morrissey, Lagerfeld, Rauscher, Lindner und 3Sat (17:42)

Hier Folge 2 des Wochenrückblicks

Siehe auch:

Von Scholz bis Schulz: Erst Hoheit über die Kinderbetten, dann Sozialismus durch die Hintertür

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

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Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

6 Dez

Sie werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern!

millionen_afrikanerVideo: Serge Menga: Die Afrikaner werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern! (06:51)

Die Probleme in Afrika hat Afrika hauptsächlich selber zu verantworten. Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge. Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Anstatt all diese Fehler abzustellen, kriechen die Afrikaner lieber in die Opferrolle. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit instrumentalisieren sie die Diskriminierung als Waffe. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik. Das alles hat überhaupt nichts mit dem Kolonialismus zu tun, sondern der Kolonialismus soll für die afrikanische Verantwortungslosigkeit, Faulheit und Dummheit herhalten.

Man denke dabei an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Aber das entscheidende ist nicht, wie der Westen darüber denkt, sondern wie die Afrikaner darüber denken. Sie fühlen sich diskriminiert und vom Westen ausgebeutet. Das reden die Linken, die EU und die Muslime ihnen auch jeden Tag ein. Und deshalb werden sie versuchen, Europa gewaltsam zu erobern. Europa wird sich gegen illegale Einwanderungen nur mit polizeilichen und militärischen Mitteln zur Wehr setzen können (Grenzkontrollen).

Und wenn es heißt, Europa solle die Fluchtursachen beseitigen, dann sollte man daran denken, dass die Hauptfluchtursachen die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland sind und der Wunsch, sich ein Leben lang in die soziale Hängematte zu legen, wobei Deutschland das alles finanzieren soll. Deshalb sollten wir die Hauptfluchtursache ganz schnell beseitigen und ihnen sämtliche Sozialleistungen in den ersten 5 Jahren streichen.

Die deutsche Staatsangehörigkeit sollten wir ihnen nur erteilen, wenn sie 10 Jahre lang ein einwandfreies Leben geführt haben, so wie Österreich es uns vormacht. Entweder sie integrieren sich und finanzieren ihren Lebensunterhalt selber oder man sollte sie umgehend wieder ausweisen. Und wir sollten vor der Einwanderung des Migranten in seinem Heimatland prüfen lassen, ob der jeweilige afrikanische Staat bereit ist, sie wieder zurück zu nehmen, falls die erwünscht oder erforderlich ist. Erst dann sollten wir ihn einreisen lassen. Ist das jeweilige Heimatland dazu nicht bereit, sollten wir sie gar nicht erst nach Deutschland einwandern lassen.

Bayern ist FREI

Weder kluge Köpfe, noch weite Herzen, noch Entwicklungshelfer, Samariter oder großzügige Geldströme haben Effekte gezeitigt. Afrika die Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen. Die Bilanz ist kümmerlich. Die Korruption wuchert. Nun bringen sich Jean-Claude Juncker und Angela Merkel sowie der Minister für Entwicklungshilfe Gerd Müller (CSU) ins Gespräch. Von einem „Marshall-Plan“ für Afrika ist die Rede. Juncker, Merkel, Müller und andere Afro-Populisten sorgen für Aktionismus und  Schlagzeilen. Die Rechnung aber geht an die Steuerzahler. Unter dem Motto „Marshall-Plan“ für Afrika – und Friedensnobelpreis für die Leuchttürme der Naivität. Im Gegenzug importieren wir dafür Bombenstimmung nach Buntland.

#BlackLivesMatter gibt es regelmäßig in #LondonTottenham, #StockholmHusby, #Paris, #SeineSaintDenis, Rom uvm. Zur Entflammung von Unruhen genügt Wut über den Tod eines „Bruders“ (Rassengenossen), der bei den Bullen dutzendweise Drogenpäckchen ausspuckte. Diskriminierungsgeschrei findet stets leitmediale Resonanz. In diesem Fall hält kein Kriminologe mit Statistik dagegen. Die rassistischen Statistiken…

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Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

6 Dez

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

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Frage: Sie äußern sich über die politische Gegenwart äußerst kritisch und zugespitzt. Was erwarten Sie kurz- und mittelfristig für Deutschlands und Westeuropas Zukunft?

Prof. Thomas Rauscher: Der Präsident des BND hat letzte Woche von einer Milliarde potentiell Migrationswilliger gesprochen; diese Zahl halte ich für realistisch. In Bangladesch wurde ich 2016 auf der Straße angesprochen, ob man als Muslim gut nach Deutschland kommen könne, wie viele hier schon seien. In der Zeitung in Dhaka wurde werbend von den „Fluchtrouten“ aus der Türkei berichtet. In Afrika ist der Migrationsdruck noch viel größer.

Das heißt: Wenn auch nur ein Teil dieses Migrationspotentials nach Europa kommt, gibt es das Europa, wie wir es kennen, nicht mehr.

Erste Forderung: Die EU muss ihre Außengrenzen sichern. Ich habe Hoffnungen, dass das gelingt, so lange Realisten wie Sebastian Kurz, Victor Orbán, Beata Szydlo (polnische Politikerin der PiS) und andere die südöstlichen- und östlichen Länder Mitteleuropas regieren. Auch die Balten haben klar andere Prioritäten als eine Multi-Kulti-EU. Diese viel kritisierten Politiker ermöglichen den vermeintlichen Humanisten in der EU erst ihre bequeme Position, indem sie die Folgen der unklugen und rechtswidrigen „Wir-schaffen-das“-Politik abwehren:

In Deutschland haben wir ja 2016 nur deshalb keine weiteren 1,5 Millionen Migranten erleben müssen, weil Sebastian Kurz, damals als Außenminister der Republik Österreich, die Schließung der „Balkanroute“ organisiert hat und de facto Länder wie Mazedonien, Kroatien, Slowenien, Serbien und Ungarn unsere Grenzen geschützt haben, während die deutsche Bundeskanzlerin von der Unmöglichkeit von Grenzschutz schwadronierte und munter deutsches und europäisches Ausländerrecht verbog, indem das ganz ausnahmsweise Selbsteintrittsrecht zur Menschenpflicht stilisiert wurde.

Die EU muss sich verabschieden von dem schillernden Begriff „Flüchtling“.

Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG dürfen und müssen wir nicht kontingentieren; das sind keine 10.000 im Jahr. Vorübergehend Schutzberechtigte Kriegsflüchtlinge müssen nach Kriegsende konsequent wieder zurückgebracht werden in ihre Herkunftsländer. Dort werden sie gebraucht und das ist der Zweck vorübergehenden Schutzes.

Gegen Migranten aus wirtschaftlichen Gründen hilft nur lückenloser Grenzschutz; hereinbitten und dann mal sehen, ist keine Lösung.

Unter 400.000 Asylfällen, die keine sind, leidet unsere Verwaltungsgerichtsbarkeit und damit unser Rechtsstaat. Also kann man das nur mit Asyl-Eingangslagern an den EU-Außengrenzen lösen.

Die Forderung nach „legalen Migrationsalternativen“, die nun wieder in Abidjan die Bundeskanzlerin erhoben hat, halte ich für falsch. Wir brauchen in bestimmten Sektoren Zuwanderung nach Deutschland, wo Arbeitskräftemangel herrscht, wobei wir uns fragen müssen, ob wir da nicht vorrangig Verantwortung für 50% arbeitslose griechische und 30% arbeitslose spanische junge Leute übernehmen sollten.

Hingegen hilft es absolut nichts, auf hundert Migrationswillige aus Afrika einen einzufliegen; den anderen 99 werden dadurch nur enttäuschte Hoffnungen gemacht.

Und wenn wir auch noch den Klügsten unter den hundert auswählen, dann trifft uns in 20 Jahren zu Recht der Vorwurf des brain drain [Abwanderung der Intelligenz eines Landes] in Afrika.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von davidbergerweb *)

„Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört.“ – Prof. Thomas Rauscher (c) MDR/ Thomas Rauscher

Prof. Thomas Rauscher

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

Thomas Rauscher, ehemals FDP, ist seit 1993 C4-Professor für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

PP: Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

TR: Ich meine keineswegs, Afrikaner und…

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Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

2 Dez

Rakhine_Thingyan_2011By Htoo Tay Zar – Own work, CC BY-SA 3.0

Tomas Spahn schreibt, der Islam hat Südostasien bereits vom Westen, vom Süden und vom Osten in die Zange genommen und er wird nicht eher Ruhe geben, bis ganz Südostasien, der mehrheitlich buddhistisch bzw. hinduistisch ist, islamisiert ist.

Im Nord-Westen grenzt Myanmar, welches früher Birma oder Burma hieß und 1989 in Myanmar unbenannt wurde, an Bangladesch. Im Süden Ostasiens liegt Indonesien, dem größten islamischen Staat weltweit, welches sich immer stärker radikalisiert: Video: Wie sich der radikale Islam in Indonesien immer weiter ausbreitet (38:02)

Im Osten liegt die autonome chinesische Repubklik Xingjiang, die mehrheitlich von muslimischen Uiguren bewohnt wird, die immer wieder durch ihre Militanz und Terrorattentate auffallen.

Aung_San_Suu_Kyi_2013Die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi (Bild links), wurde von den europäischen Romantikern und Gutmenschen gefeiert, entriss sie doch Myanmar einer sozialistischen Diktatur, unter welches das Land seit 1962 zu leiden hatte und wandelte es in einen demokratischen Staat um.

Doch dann wurde sie zur Realpolitikerin, die ihr Land vor der kulturfremden islamischen Unterwanderung schützen wollte, die drohte, sich immer weiter auszubreiten, um schließlich ganz Myanmar in einen islamischen Staat umzuwandeln. Dies war offensichtlich das Ziel weltweit agierender fanatischer und radikalislamischer Ideologen.

Rakhine_State_in_MyanmarKlicke, um zu vergrößern

Rakhina (Rakhaing / Arakan) (im Bild dunkelrot) war offensichtlich die erste Provinz, die von den Muslimen aus Myanmar herausgeschnitten und dem Islam einverleibt werden sollte. In Rakhina leben viele Muslime, die dort während der britischen Kolonialzeit einwanderten, ohne dass Burma (Myanmar) sich dagegen wehren konnte.

Aber die Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, die sich seit den 80er Jahren für eine gewaltlose Demokratisierung ihrer Heimat einsetzte und dafür 1991 den Friedensnobelpreis erhielt, war keinesfalls bereit, sich dem Wunsch des seit 1400 Jahren währendem Kampfes rassistischer arabischer Imperialisten gegen die Völker Ostasiens zu beugen. Damit verlor sie sämtlichen Sympathien bei den realitätsfernen westlichen linken Multikultiromantikern, die dem Islam mittlerweile einen Heiligenstatus verliehen hatten.

Erläuterung zu Bengalen bzw. Bangladesch

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Bangladesch ist der östliche Teil Bengalens (blau). 1947 wurde Bengalen, welches bis dahin eine britische Kolonie war, im Rahmen der Unabhängigkeit in zwei Teile aufgeteilt. West-Bengalen gehörte nun zu Indien und es entstanden die indischen Bundesstaaten Westbengalen und Tripura. Das östliche Bengalen wurde 1971 zum unabhängigen Staat Bangladesch. Man spricht aber heute, wenn man von Bangladesch spricht, noch vielfach von Bengalen, weil die Muttersprache bengalisch ist. Bengalen war ab 1757 eine britische Kolonie.

Tomas Spahn schreibt:

„Der Hintergrund des Absturzes dieses Engels [Aung San Suu Kyi] fand sich im Westen ihres buddhistisch geprägten Landes Myanmar, in einer am Indischen Ozean gelegenen Provinz namens Rakhaing / Arakan. Diese [im Norden Myanmars] an Bangladesh angrenzende Provinz war seit der britischen Kolonialzeit Ziel islamischer Auswanderer aus den überbevölkerten Regionen Bengalens gewesen.” [1]

[1] Ich weiß nicht, ob die hohe Geburtenrate der Muslime in Bangladesch der Grund für die Flucht nach Myanmar war, könnte es mir aber vorstellen, denn dafür sind die Muslime ja bekannt.

„Eine Volkszählung der Briten aus dem Jahr 1891 [in Rakhine] hatte bei einer Gesamtbevölkerung von rund 672.000 Menschen bereits einen Anteil von 126.600 muslimischen Bengalen [18,8 Prozent] und 443.000 Buddhisten ergeben.”

„Konnten die Burmesen in der Kolonialzeit nichts gegen die Einwanderung tun, so verweigerten sie den Bengalen und ihren Nachkommen jedoch seit der Unabhängigkeit Myanmars im Jahre 1948 die Anerkennung als Staatsbürger – und da auch das überbevölkerte Bangladesh die Verantwortung für seine verlorenen Kinder verweigerte [sie zurück zu nehmen], gelten diese Muslime heute als staatenlos.”

Burma erlangte zwar bereits 1948 die Unabhängigkeit von der britischen Besatzung, aber es stand bis 2011 unter einer sozialistischen Militärdiktatur, die alle demokratischen Bestrebungen unterband. Ab 2011 begann ein Demokratisierungsprozess. Politische Gefangene wurden entlassen, das Arbeitsrecht liberalisiert, Gewerkschaften genehmigt und die Kontrolle über die Medien gelockert. Anlass war auch die Lockerung internationaler Handelsblockaden.

Mit dem Beginn der Unabhängigkeit begann auch eine rege Tätigkeit der radikalen Muslime. Tomas Spahn beschreibt den Prozess der Liberalisierung Myanmars und das Aufkommen islamischer Gewalt wie folgt:

„Als nun 2010 das Militärregime seinen harten Griff auf das Land lockerte, sahen Islam-Aktivisten ihre Stunde gekommen. Mit Übergriffen gegen die buddhistische Mehrheitsbevölkerung in Arakan [Rakhina] bis hin zu Überfällen auf Polizeistationen provozierten die im arabischen Ausland geschulten Kämpfer Mohameds jene Situation der muslimischen Opferrolle, mittels derer sie bereits in Thailand und auf den Philippinen das Ziel ihrer islamischen Machterweiterung in die Wege zu leiten suchten.”

„Aus den muslimischen Bengalen wurde das Kunstvolk der Rohingya [2] erschaffen, so wie man einst das Kunstvolk der Palästinenser erschaffen hatte. Das „palästinensische Volk“ ist ein Fantasiegebilde, dessen einziger gemeinsamer Nenner die Zerstörung des jüdischen Staates Israel ist.

Die rassistisch motivierten Provokationen der islamischen Aktivisten gegen die Buddhisten in Myanmar mit dem erklärten Ziel eines unabhängigen islamischen Staates auf dem Boden der noch zu Birma gehörenden Provinz Rakhina riefen jedoch das Militär Myanmars auf den Plan, welches zwar zugelassen hatte, dass Myanmar sich demokratischen Ideen öffnete, nicht aber bereit war, darüber die staatliche Integrität in die Brüche gehen zu sehen.”

[2] Tomas Spahn schreibt:

Die „Rohingya“ sind vom Genotypus unverkennbar keine asiatischen Sino-Tibeter [Sino-Tibetische Sprachen werden in China, dem Himalaya-Gebiet und Südostasien gesprochen] wie der Rest der birmanischen Bevölkerung, sondern Indo-Europäer. In ihrem Erscheinungsbild unterscheiden sie sich in nichts von den Bengalen, die rund um das Delta des Ganges siedeln.

Die „Rohingya“ sprechen eine indogermanische Sprache, eng verwandt mit dem Bengalisch ihrer indisch-stämmigen, westlichen Verwandten. Geschrieben wird diese Sprache bis heute weitgehend mit arabischen Schriftzeichen. Es gibt keine Verständigungsschwierigkeiten mit jenen Bengali, die jenseits der Landesgrenze im islamischen Bangladesh leben und den sogenannten „Chittagong-Dialekt“ [eine indo-arische Sprache, die vom tibeto-birmanischen Volk der Chakma in Bangladesch und Indien gesprochen wird] verwenden. Chittagong im Osten von Bangladesh ist von Arakan / Rakhaing aus betrachtet die nächstgelegene Millionenmetropole.

Dokumente der früheren Kolonialmacht England belegen, dass die Auswanderung von Bengalen aus der Region Chittagong in das damalige Arakan seit 1891 in mehreren Wellen vor sich ging. Sie widerlegen die Behauptung von „Rohingya“-Aktivisten, wonach die Region schon immer bengalisches Siedlungsgebiet gewesen ist.

Historisch betrachtet gibt es keine Ethnie der Rohingya. Der Begriff tauchte erstmals in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf. Er beschrieb seinerzeit die Eigenbezeichnung muslimischer Terroristen, die in der Provinz Rakhaing gegen die Zentralregierung kämpften. Erst in den 1990er Jahren gingen englischsprachige Medien dazu über, die Selbstbezeichnung, die die islamischen Rebellengruppen mittlerweile zum Sammelbegriff für die muslimischen Bewohner der birmanischen Provinz zu machen suchten, zu übernehmen. Seitdem arbeiten die Rebellen massiv daran, propagandistisch eine Volksidentität der „Rohingya“ zu erzeugen, um darüber ihren Anspruch auf einen islamischen Staat auf dem gegenwärtigem Staatsgebiet Myanmars begründen zu können.

Die Vermehrungsrate [Geburtenrate] der sich zum Koran bekennenden, bengalischen Bevölkerung in der myanmarischen Westprovinz Rakhine liegt ungefähr eineinhalbmal so hoch wie die der nicht-muslimischen Bevölkerung Myanmars.

In dem 1982 verabschiedeten Staatsbürgerschaftsgesetz Myanmars werden die Muslime Rakhaings nicht als eigenständige Volksgruppe anerkannt. Sie gelten entsprechend den Dokumenten der früheren Kolonialherren als illegale Zuwanderer aus Bengalen / Bangladesh, haben keinen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft und sind, da sie über die Staatsbürgerschaft des Nachbarstaates ebenfalls nicht verfügen, staatenlos.

Seit dem 5. September 2017 ruft die fundamentalistische „Islamische Verteidigungsfront“ Indonesiens Freiwillige auf, sich dem „Jihad“ gegen die buddhistische Regierung Myanmars anzuschließen.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten [Invasoren, Eroberer, Besetzer] wider das buddhistische Land begreift.

Die Reaktion des burmesischen (myamarischen) Militärs, die die buddhistische Bevölkerung vor den Übergriffen der Muslime beschützte und sich den islamischen Eroberungsplänen entgegenstellte, wurden von den Islamisten in altbekannter Manier, als Gräuelfeldzug gegen die Muslime hochgefahren. Sie schlüpften wie immer in die Opferrolle.

Damit waren die Eroberungspläne der arabischen Imperialisten gescheitert. Man kann auf den Philippinen übrigens einen ähnlichen Eroberungsfeldzug beobachten. Dort versuchten die Muslime, die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao militärisch zu erobern und sie zur autonomen islamischen Region zu erklären, bis der philippinische Staatschef Rodrigo Duterte militärisch gegen die Dschihadisten vorging. Heute ist Marawi weitgehend wieder befreit.

Das gescheiterte Kalifaf auf den Philippinen

Am 23. Mai 2017 erstürmten 700 kriegserprobte und schwerbewaffnete Islamisten die Stadt Marawi auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen, um sie in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die militärische Eroberung war minutiös vorbereitet, die philippinische Armee unvorbereitet überrascht worden. Die Islamisten hatten sich vermutlich über Monate oder gar Jahre auf diesen Überfall vorbereitet. 250.000 Zivilisten verließen fluchtartig die Stadt.

Ich bin davon überzeugt, dass die Muslime auf der ganzen Welt sich genau so verhalten, wenn sie glauben, ihr Anteil in der Bevölkerung ist stark genug. Mit anderen Worten, dies ist das Schicksal, welches Europa noch bevorsteht, vor allem den dusseligen und naiven Deutschen, die sich Hundertausende Muslime ins Land geholt haben.

Ich weiß nicht, ob das burmesische Militär wirklich grausam gegen die muslimische Bevölkerung vorging. Tomas Spahn schreibt, dass die Gräueltaten, von denen die Muslime behaupteten, dass es sie gegeben hatte, von keiner neutralen Stelle bestätigt wurden. Das Auftreten des Militärs führte aber dazu, dass etwa 800.000 Muslime nach Bangladesch flohen. Tomas Spahn schreibt, dass die Massenflucht der Muslime zum großen Teil durch das Verbreiten muslimischer Gräueltaten zustande kam:

Die Flucht als Ergebnis einer gezielt hervorgerufenen Massenhysterie

Unter den Rohingya selbst wurden von Seiten der Islamisten viele Gerüchte gestreut. Sie sollten den Konflikt weiter anheizen. Ergebnis war eine Massenflucht nach Bangladesh. Die Sichtweise der Rohingya erhält inzwischen breite Unterstützung von Al-Quaida, Saudi-Arabien, dem Iran, Tschetschenien. Frau Erdogan inszenierte sogar einen öffentlichkeitswirksamen Rohingya-Besuch in Bangladesh. Wer solche Freunde hat, braucht sich über Gegner nicht zu beklagen.”

Durch den Einsatz des Militärs gegen die muslimischen Rohingya hat Staatspräsidentin Aung San Suu Kyi bei den linken Weltverbessern, die forderten, sie solle das Militär wieder abziehen, alle Sympathien verloren. Aber was hätte sie tun sollen? Hätte sie die buddhistische Urbevölkerung Myanmars schutzlos den Muslimen ausliefern sollen? Diese linken Träumer haben aus der Ferne gut reden. Wenn die Muslime in Deutschland beginnen, die Deutschen abzuschlachten, um Deutschland gewaltsam in ein islamisches Kalifat zu verwandeln, dann werden sie ebenfalls den Einsatz der Bunderwehr fordern.

Nach Meinung von Tomas Spahn kann man die Vorgänge in Myanmar als ethnische Säuberung bezeichnen, einer ethnischen Säuberung allerdings, die durch den Versuch der Muslime, die seit Jahrtausende gewachsene buddhistische Kultur gewaltsam zu zerstören, wie man das in vielen Teilen der Welt beobachten kann, entstand, nämlich überall dort, wo die totalitäre und kriegerisch veranlagte islamische Kultur auf liberale und demokratische Kulturen trifft, wobei das strengreligiöse wahhabitische Saudi-Arabien stets seine Finger im Spiel hat, wie bei der Unterstützung, Radikalisierung und Umwandlung der Philippinen in ein islamisches Kalifat: Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus [3]

„Man kann das, was in Myanmar derzeit geschieht, als „ethnische Säuberung“ bezeichnen. Denn tatsächlich ist die gegenwärtige Situation derart, dass die Nachkommen der illegalen, bengalischen Einwanderer zurück in ihr Herkunftsland ziehen. Doch man darf dabei zweierlei eben nicht vergessen: Die von der indigenen [buddhistischen] Bevölkerung nicht gewünschte Landnahme seit über 100 Jahren, und die gezielte Provokation des Konflikts durch die geschulten Aktivisten der islamischen Expansion.”

„Und insofern kann man die Situation auch gänzlich anders betrachten. Denn nicht nur die Geschichte, sondern auch das Vorgehen islamischer Aktivisten andernorts belegt, dass es sich dabei um das erprobte Vorgehen einer rassistischen Vereinigung handelt, die es gezielt darauf anlegt, vorhandene, indigene Kulturen zu zerstören und durch ein eigenes, kollektivistisches Kulturverständnis zu ersetzen.”

„Denn genau das haben die Krieger des Mohamed seit bald eineinhalb Jahrtausenden überall getan, wo sie mit Gewalt oder mit Tücke die Macht an sich gerissen hatten: Auf der arabischen Halbinsel, in den christlichen und jüdischen Gemeinden rund um das südliche Mittelmeer, im zoroastrischen Persien wie im christlichen Kleinasien und Südosteuropa, in Indien und auf den Inseln des Indonesischen Archipels.”

[3] Tomas Spahn schreibt übern den Einfluss Saudi-Arabiens in Asien

Wenn ich durch Java oder Sumatra fahre, bin ich jedes Mal fassungslos über die schiere Masse der Moscheen. In jeder Straße, jeder Gasse findet man eine Moschee, manchmal braucht es nur 100 Meter, um das nächste Haus Allahs zu finden. Um den Schein zu wahren, stehen verschleierte Frauen mit dem Klingelbeutel vor Allahs Häusern. In Wirklichkeit werden die Moscheen aber von Saudi-Arabien finanziert. Die Imam-Ausbildung, die muslimischen Schulen, Korruption und Bestechungsgelder von Armee und Verwaltung, alles bezahlt Saudi Arabien.

Tomas Spahn sieht in der illegalen Einwanderung mach Myanmar die Ursache von islamischen Extremismus und Terrorismus, einen ethnischen, sozialen und religiösen Sprengstoff, der selbst die Gefahr eines Atomkrieges mit sich bringen könnte. Die Weltgemeinschaft versucht dagegen mit wirtschaftlichen Sanktionen Myanmar zum Einknicken zu bewegen. Die Reaktion der Muslime in Myanmar dürfte sein, dass sie versuchen, sich die nächste buddhistische Provinz Myanmars unter den Nagel zu reißen. Dies wird sich so lange fortsetzen, bis ganz Myanmar ein islamisches Kalifat ist.

Tomas Spahn sagt wohl zu recht:

„Statt der Hydra des islamischen Terrors den Kopf abzuschlagen, hat die Weltgemeinschaft ihr einmal mehr das Futter gegeben, das sie braucht, um ihren Siegeszug fortzusetzen… Der Islam, der Südostasien bereits von Westen, Süden und Osten in die Zange nimmt, wird seinen Feldzug erst beenden, wenn es kein buddhistisches Südostasien mehr gibt.”

Und der Islam wird nicht nur die Kultur Südostasiens zerstören, sondern ebenso die europäische Kultur und Zivilisation, wenn wir weiter auf die linken Träumer hören, die glauben, man könne alle Probleme der Welt friedlich lösen. Diese linken Irren bescheren uns eher einen Weltkrieg als eine friedliche Zukunft.

Hier der ganze Artikel von Tomas Spahn: Wenn Engel fallen: Der Islam erobert Birma

Siehe auch:

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

MMichael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Siehe auch:

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

1 Dez

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Über die Verkommenheit der politischen Kaste Europas

Das ist nicht mehr das Europa, das wir alle einstmals gekannt haben:

  • Medien verschweigen, dass in einer Mehrzahl der europäischen Moscheen Waffenlager oder Videos mit exakten Plänen zur Vorbereitung von Attentaten gefunden wurden.

  • In Mailand rief ein Imam zum Töten aller Italiener auf – weil so der Imam, dies Allah im Koran so befehle.

  • In Italien fand man in einer Moschee tausende italienische Konservendosen mit italienischer Tomatenpasta – bestimmt für den Export nach Frankreich. Öffnete man den Deckel, so entwich Zynaid-Gas – genug, um alle Personen in einem Raum zu töten. Das war zwar schon vor Jahren – aber es ist heute nicht anders.

  • In deutschen Moscheen fand man Hitlers "Mein Kampf" (seit Jahrzehnten ein Dauer-Besteller in islamischen Ländern) – eingebunden in ein Buchcover, das angeblich türkische Kochrezepte enthielt.

  • Deutsche Imame und westeuropäischen Moscheen rufen in ihren "Gebeten" zum Töten von "Ungläubigen" auf

  • Zehntausende islamische Mädchen werden in den Sommerferien in ihren Herkunftsländern sexuell verstümmelt (beschnitten)

  • Ehen mit vier Frauen (Polygamie) werden von den meisten europäischen Justizbehörden anerkannt – während Europäer, die mehr als eine Frau geehelicht haben, sich des Straftatbestands der Bigamie schuldig machen und dafür hart bestraft werden

  • Türken dürfen Deutsche ungestraft "Köterrasse" nennen . während die leiseste Kritik an der Unterwanderung Deutschlands durch türkische Verbände wegen "Volksverhetzung" oder "Rassismus" geahndet wird

  • Der Vorsitzende der deutschen DITIB durfte eine Mail an Erdogan schicken, in welcher er (sinngemaß) schrieb: "Führer befiehl: Wir folgen Dir . Sag uns, wann wir Deutschland zerstören sollen – und wir werden dies in wenigen Tagen erledigt haben." [1]

[1] Huffingtonpost.de schreibt hierzu: "Demokratie ist für uns nicht bindend", postete Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. "Uns bindet Allahs Buch, der Koran." Ein junger Mann, der laut NDR für Ditib in der Jugendarbeit aktiv ist, feiert den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Kriegsherrn und droht: "Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland." >>> weiterlesen

Moscheen sind keine Gebetsstätten im üblichen Sinn. Sie sind vielmehr Zentralen für die Verbreitung des Islam und Zentren des islamischen Terrorismus

Die Moschee Nummer 1 – die von Mohammed in Medina – war weniger eine Gebetsstätte als ein logistisches Zentrum für die Vorbereitung von Überfällen auf Karawanen und sonstige lohnende Ziele. In dieser Moschee in Medina wurden dann die erbeuteten Sklavinnen und Kinder verkauft – davon viele Frauen als Sexgespielinnen von Anhängern Mohammeds.

Nach diesem Vorbild sind auch heute alle Moscheen er Welt ausgerichtet. Wer glaubt, Moscheen seien mit christlichen Kirchen oder buddhistischen Tempeln vergleichbar, hat auch 16 Jahren nach 9/11 immer noch keine Ahnung vom Islam: dieser ist keine Religion – sondern ein Kriegs- und Eroberungskult, der sich als Religion tarnt.

Doch zurück zum Thema: Was ist aus unserem Europa geworden?

  • Nicht nur hat man den "rückständigen Islam" (China) in Millionenstärke (etwa 60 Millionen Moslem besiedeln heute Westeuropa – 1960 waren es gerade mal 600.000 Moslems, die hier lebten),

  • man hat mit ihm nicht nur den islamischen Dschihad importiert (Mediensprech: "Islamistischer Terrorismus") –

  • man hat mit ihm nicht nur eine Pseudoreligion importiert, die Europa bereits weitestgehend unterwandert und die Axt an das europäische Erbe angelegt hat:

  • Weihnachtsmärkte wurden vielerorts abgeschafft aus "Rücksicht" auf den Islam;

  • europäische Kinder werden gezwungen, “hahal” (Tiere werden ohne Betäubung geschlachtet) zu essen;

  • In Schulen werden Mädchen von Jungs getrennt;

  • Moslemische Mädchen sind vom Sportunterricht befreit…

Das alles reicht nicht: dutzende islamische Terrorakte haben tausenden Europäern bereits das Leben gekostet – und immer noch schwafeln europäische Politiker vom "friedlichen Islam", so, als existierten nicht die 2.000 (!) Anweisungen Allahs und Mohammeds in Koran und Sunna  an gläubige Moslems, uns "Ungläubige" zu töten.

Die Verruchtheit der europäischen Geheimdienste: In Wahrheit kollaborieren sie mit den islamischen Dschihadisten

Dass nun der islamische Terrorismus (für Anfänger: Dieser ist in Wahrheit das Gebot zum Dschihad gegen "Ungläubige", Moslems kennen den Begriff "Terrorismus" oder "Islamismus" nicht) jedoch von europäischen Geheimdiensten selbst instrumentalisiert wird, um ihre Politik der Islamisierung – verbunden mit der zunehmenden Totalisierung Europas – voranzutreiben. Das war bis vor kurzem nicht bekannt. Und eigentlich, geben wir´s offen zu, nicht für möglich gehalten.

Ich hätte niemals für möglich gehalten, dass deutsche Exekutivbehörden wie der Verfassungsschutz oder das LKA Moslems zum Terror anleiten würden. Das war außerhalb meines Radars – da ich bis vor kurzem noch (der offensichtlich irrigen) Meinung war, dass deutsche Behörden immer noch deutsche Standard vertreten -  so, wie ich es von der Bonner Republik gewöhnt war.

Doch wie Recherchen der Mainstrem-Medien (wohlgemerkt – und nicht der Alternativmedien) wie des Rundfunks Berlin Brandenburg und der Berliner Morgenpost ergaben, war der Anschlag in Berlin  vom LKA Nordrhein-Westfalen geplant und gelenkt worden.

Am 19. 10 2017 titelte die Tageszeitung „Junge Welt” wie folgt: "Agent enttarnt, Kernfrage geklärt. Enthüllungsbericht im Fall Amri: V-Mann leitete Attentäter an" (ich berichtete). Das heißt mit anderen Worten. Recherchen der Systempresse bewiesen die Involvierung bundesrepublikanischer Behörden in das Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz. Und bewiesen somit, dass in Deutschland ein Staatsterrorismus herrscht, wie wir ihn nur aus diktatorischen Regimes her kennen.

Ein solches Terror-Regime ist die Berliner Republik: Angela Merkel hat in ihrer 12-jährigen Amtszeit de facto die Stasi- und SED-Seilschaften zu den wahren Herrschern Deutschlands werden lassen. Ist sie doch, als ehemalige und hochdekorierte Stasi-Agentin, Fleisch vom Fleisch dieser sozialistischen Repressions- Organisationen.

Dass nun dasselbe auch in Spanien geschah – einem Land, dem man das eher zugetraut hätte als Deutschland, zeigt, dass offenbar viele europäische Regierungen den islamischen Terror (Dschihad) unterstützen, logistisch und materiell versorgen oder gar initiieren. [2]

[2] heise.de schreibt: Terrorchef aus Katalonien war Geheimdienst-Spitzel

Dass der seit vielen Jahren bekannte radikale Islamist Abdelbaki Es Satty ungehindert eine Terrorzelle aufbauen und in Barcelona ein Massaker verüben konnte, wird nun erklärlicher.

Man muss sich nun fragen, welche Verantwortung die spanischen Sicherheitskräfte für die 15 Toten haben, die durch eine Terrorzelle in Barcelona und Cambrils im vergangenen August ermordet wurden. Denn heute hat der spanische Geheimdienst CNI zugegeben, dass der Kopf und Organisator der islamistischen Terroristen ein Zuträger des CNI in Spanien war. Der Geheimdienst hat eingeräumt, dass man mit dem Imam von Ripoll Abdelbaki Es Satty "Kontakt unterhalten" habe. Genaueres gibt der CNI nicht bekannt, nur dass dieser Kontakt wenigstens in der Zeit bestanden habe, als der Imam zwischen 2010 und 2014 im Knast saß.

Einige Medien mit guten Kontakten in den Geheimdienst gehen aber deutlich darüber hinaus und berichten wie okdiario davon, dass der Imam auch noch zum Zeitpunkt des ersten Anschlags auf den Ramblas von Barcelona Geheimdienstspitzel war und Geld aus den geheimen Spezialfonds erhielt. Es sei "normal, zur Gewinnung von Information im Kampf gegen den Terrorismus die zu kontaktieren, die sie haben können", zitiert wiederum El País Geheimdienstquellen. Das sei das übliche Vorgehen. >>> weiterlesen

Der in letzter Sekunde verhinderte Großanschlag auf die weltberühmte Kathedrale Sagrada Famila – ein Weltkulturbe des spanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, an der seit 1882, alsi seit 135 Jahren, gebaut wird – durch eine islamische Terrorgruppe mittels eines speziellen Sprengstoffs (TATP – auch die "Mutter des Satans" genannt) sollte vor der Gaudi-Kathedrale zwei mit 120 Gasflaschen beladene Lastwagen in die Luft sprengen. Gleichzeitig sollten sich junge Männer (Selbstmordattentäter) mit Sprengstoffwesten während eines Spätgottesdienstes in die Luft jagen. Die Anzahl der Toten hätten jene von 9/11 in New York erreicht (2.990 Tote). [3]

[3] Zunächst hatten die islamischen Terroristen vor, wie oben beschrieben, die weltberühmte Kathedrale Sagrada Familia, eine der schönsten Kirchen der Welt, in die Luft zu sprengen und viele Kirchenbesucher durch Selbstmordattentäter zu töten. Da es aber vorher in Alcanar in einer Garage zu einer Explosion mit einer der Gasflaschen kam, bei der vier Menschen starben, lies man davon ab und entschied sich für ein Autoattentat (Autodschihad).

Beim Terroranschlag in Barcelona am 17. August 2017 fuhr ein Attentäter mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf dem Boulevard La Rambla im Zentrum von Barcelona. Dabei wurden 16 Menschen getötet und mindestens 118 Menschen verletzt. Auf der Flucht erstach der Attentäter eine weitere Person.

Am Tag nach der Explosion in Alcanar [4] südlich von Barcelona, bei dem der Anführer und drei Mitglieder der salafistischen Zelle starben, fuhren andere Mitglieder der Gruppe mit einem Lieferwagen im Zentrum von Barcelona in zufällig ausgewählte Passanten und töteten 16 Menschen. Später ermordeten sie noch eine Fußgängerin in Cambrils und verletzten weitere Passanten. [5]

[4] wikipedia.org über die Explosion in Alcanar

Am Morgen des 16. August 2017 ereignete sich in der Gemeinde Alcanar, 200 Kilometer südwestlich von Barcelona, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion, die das Gebäude vollständig zerstörte. Dabei wurden mindestens zwei Menschen getötet und sieben Menschen verletzt. Die Polizei fand 120 Butan- und Propangasflaschen in den Ruinen des Hauses.

Sie geht davon aus, dass eine Terrorzelle um den Imam Abdelbaki Es Satty hier beim Versuch, aus umgebauten Butangasflaschen und Acetonperoxid Bomben zu bauen, eine Explosion auslöste, durch die zumindest Abdelbaki Es Satty und ein weiteres Mitglied der Zelle getötet wurden.

Mit den selbstgebauten Bomben sollten Anschläge auf die Sagrada Família und andere Gebäude verübt werden, gestand später einer gefassten Verdächtigen. Nachdem aber bei dem Unfall das Sprengstoffmaterial zerstört worden war, entschied sich die Terrorzelle stattdessen kurzfristig für die Taten in Barcelona und Cambrils.

[5] In der Kleinstadt Cambrils, rund 120 Kilometer südlich von Barcelona, wurden in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Sie waren in einem Audi A3 unterwegs, trugen Sprengstoffgürtelattrappen und waren bewaffnet. Patrouillierende Polizisten wurden auf sie aufmerksam und forderten den Fahrer zum Anhalten auf. Dieser gab Gas und überfuhr auf einem Zebrastreifen eine Frau, die später starb. An einem Kreisverkehr prallte er auf einen Polizeiwagen, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Die fünf nur leicht verletzten Männer krochen aus dem Wagen und liefen mit einer Axt und Messern bewaffnet auf einen Polizisten zu. Dieser erschoss vier der fünf Angreifer. Der fünfte fliehende Terrorist wurde nach etwa 100 Metern von einem anderen Polizisten gestellt. Als der Polizist angegriffen wurde, eröffnete er das Feuer; der angeschossene Terrorist starb später. Nach Einschätzung der Ermittler planten die fünf in Cambrils Erschossenen, auf der dortigen Strandpromenade möglichst viele Personen zu erschlagen und zu erstechen.

Am Tag nach diesen Anschlägen ereignete sich eine ungewöhnliche Szene in Spaniens Hauptstadt Madrid. Der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido trat vor die Presse und erklärte, das Terrornetzwerk und alle Hintergründe seien komplett aufgedeckt, die Polizei könne die Fahndung einstellen. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal geklärt, welche Personen bei der Explosion in Alcanar am 15. August ums Leben gekommen waren. Sicher war nur, dass noch mindestens eine nicht identifizierte Person auf der Flucht war.

So sieht es heute aus: Die europäischen Regierungen betreiben nicht nur die Islamisierung Europas mit voller Kraft, sie sorgen auch für die großen Attentate von Djihadisten, indem sie den Mördern Sprengstoff liefern, Waffen, Informationen und umfänglichen Schutz vor Ermittlern.

Die besondere Bosheit und kriminelle Energie der spanischen Regierung zeigt sich darin, dass der spanische Geheimdienst der katalanischen Polizei die Daten der Attentäter gezielt vorenthalten hat. Es wurde verhindert, dass die Katalanen Zugang zu Europol hatten, wo sie die späteren Täter als bekannte Terroristen entdeckt und sie hätten dingfest machen können.

Und obendrein hatte dann die spanische Regierung die Katalanen beschuldigt, sie sei in die Anschläge verwickelt. Wer räuchert diesen kriminellen Schweinestall in Madrid aus? Merkel sicher nicht, sie und die EU stehen fest an der Seite des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Massenmörder und Komplizen bei der Zerstörung der Nationalstaaten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Attentate von Barcelona: Organisator der Anschläge war Geheimdienst-Agent

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

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Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch (08:22)

30 Nov

Jamaika_Koalition_Fluch_der_Karibik

Der Fluch der Karibik erreicht die Jamaika-Verhandlungen. »Lieber nicht regieren als falsch« stößt bei der CDU und den Grünen auf Unverständnis. Aber sind Neuwahlen wirklich eine Lösung? Und wer wäre der größte Verlierer der gescheiterten Koalitionsverhandlung? Mit der neuen App MakeApp suchen Alex und Philip von „Laut Gedacht“ nach der ungeschminkten Wahrheit hinter der deutschen Politik und machen dabei besorgniserregende Entdeckungen. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.


Video: Laut gedacht #60 – Philip und Aex mit der ungeschminckten Wahrheit (08:22)

Quelle: Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch (08:22)

Noch ein klein wenig OT:

Die FDP muss ihr Wahlversprechen einlösen: Untersuchungssauschuss Merkel

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Liebe Leser, nach der konstituierenden Sitzung vor einigen Wochen ging es am gestrigen Tage nun richtig los mit den Plenarsitzungen des 19. Deutschen Bundestages. Diese Gelegenheit nutzte die Kanzlerdarstellerin gleich, um entspannt und fröhlich durch die Reihen zu spazieren und eine geradezu demonstrative Nähe zu ihren neu gewonnenen grünen Freunden zu zeigen. Nun erstaunt es doch sehr, dass diese Frau – unbekümmert ob des krachenden Scheiterns der von ihr vollkommen falsch eingeschätzten und chaotisch organisierten Jamaika-Sondierungen – augenscheinlich allen Anlass für gute Laune hat.

Mal schauen, wie lange das so bleibt. Es gibt nämlich zwei Parteien im neuen Deutschen Bundestag, die vor der Wahl klipp und klar gesagt haben, dass sie einen Untersuchungsausschuss betreffend die Rechtsbrüche dieser Frau einsetzen wollen. Die eine Partei, das ist unsere Bürgerpartei, die AfD. An unserem Willen, die Ära Merkel (insbesondere ihre illegale Grenzöffnung) in einem solchen Untersuchungsausschuss aufzuarbeiten, dürfte kein ernsthafter Zweifel bestehen. Allerdings braucht es dafür mindestens ein Viertel der Abgeordneten – das schaffen wir also nicht alleine.

Aber da gibt es ja noch eine andere Partei, deren Chef dies vor der Wahl, zumindest für den Fall, dass sich seine Partei in der Opposition wiederfände, ebenfalls gesagt hat. Die Rede ist von Christian Lindner und seiner FDP. Ich zitiere ihn wie folgt: "Der Sommer 2015 darf sich so nicht wiederholen. Als Opposition wäre ein solcher Ausschuss das einzige Instrument, um Fehler der Regierung von damals transparent und um Druck für eine neue Einwanderungspolitik zu machen."

Nun ist die Bedingung erfüllt: Seine FDP findet sich in der Opposition wieder, somit wäre es jetzt also an der Zeit, dieses Wahlversprechen auch einzulösen. Ob seine FDP dazu wohl bereit ist? Wir werden hier ganz genau hinschauen und nicht lockerlassen, bis es diesen Untersuchungsausschuss endlich gibt.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, sei ergänzt: Auch AfD und FDP zusammen bräuchten noch sechs weitere Abgeordnete, um diesen Ausschuss einsetzen zu können. Das ist aber keine unüberbrückbare Hürde, denn es dürfte auch in den anderen Fraktionen einzelne Abgeordnete geben, die auf eine solche Gelegenheit nur warten. Zeit für den "Untersuchungsausschuss Merkel". Zeit für die #AfD.

Christian Lindner (FDP) macht neues Einwanderungsrecht zur Koalitionsbedingung (welt.de)

Bundestag: Untersuchungsausschüsse (bundestag.de)

Kuriose Kanzlerin-Einlagen: Als gäbe es keine Probleme: So tänzelt Merkel den Jamaika-Crash im Bundestag weg

merkel_goering-eckardt_hofreiterMerkel plaudert während der Debatte angeregt mit den Grünen Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter.

Seit dem Jamaika-Aus waren keine 48 Stunden vergangenen, da nimmt die Bundeskanzlerin den parlamentarischen Betrieb wieder auf, als wäre nichts geschehen. Gut gelaunt spazierte sie während der ersten regulären Sitzung durch die Reihen der Abgeordneten zum Plaudern und Herzen der Parlamentarier – ganz besonders mit einer Partei. >>> weiterlesen

Kuriose Einlage Angela Merkels zur ersten regulären Plenarsitzung – So lächelt die Kanzlerin im Bundestag den Jamaika-Chrash weg, als gäbe es keine Probleme (focus.de)

Michael schreibt:

Hier zelebriert Frau Merkel genau das, was der Wähler nicht will. Schwarz/Grün. Warum will Frau Merkel die Grünen? Damit ihr mit dem Thema Flüchtlinge weniger Gegenwind ins Gesicht schlägt.

Siehe auch:

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

29 Nov

800px-Nome,_Francois_-_Les_Enfers_-_1622By François de Nomé – Les Enfers – Die Hölle – Public Domain

Dr. Jochen Heistermann beschäftigt sich auf vier Seiten mit dem Buch "Finis Germania" von Rolf Peter Sieferle, der in seinem Buch einen Überblick über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte beschreibt und aufzeigt welche Folgen die Globalisierung für Europa, USA, Asien und Afrika hatte.

Rolf Peter Sieferle sieht die hohen Geburtenraten, den medizinischen Fortschritt, aber auch die fehlende Geburtenkontrolle, als Hauptursache für die Flucht von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa:

Als Hauptursache der Migration macht Sieferle die Geburtenrate in Afrika und im Nahen Osten aus. Dort haben der Kampf gegen Hunger und die verbesserte Medizin Wirkung gezeigt, und so werden die Afrikaner älter und die Kindersterblichkeit geht stark zurück. Da Maßnahmen zur Geburtenkontrolle weitestgehend fehlen, wächst der afrikanische Kontinent um derzeit eine Million Menschen alle zehn Tage. Die afrikanische Wirtschaft kann diese Wachstumsraten nicht verkraften und das treibt junge aktive Afrikaner in die Ferne.”

Nach dem 2. Weltkrieg brachte der technische Fortschritt eine enorme Steigerung der Produktivität mit sich. Dies führte zu höheren Löhnen bei den Arbeitern und Angestellten, die diese Konsumgüter produzierten. Mit zunehmendem Wohlstand stiegen aber auch die Löhne und Gehälter derjenigen, die nicht in der Produktion tätig waren, etwa bei Busfahrern, aber auch bei Angestellten und Beamten der Stadtverwaltung und Behörden, also bei Polizei, Feuerwehr, Lehrern, sowie bei Mitarbeitern der Post und Bundesbahn.

Aufgrund der Mobilitätsbeschränkung und der Einreisebeschränkungen in Europa und Amerika verdiente ein Busfahrer oder ein Angestellter der Stadtverwaltung in Europa oder in den USA ein Vielfaches von dem, was ein Busfahrer in der Dritten Welt verdiente, der dieselbe Arbeit verrichtete. Der technische Fortschritt brachte der ganzen Gesellschaft in den westlichen Ländern Wachstum und Wohlstand. Mit Fleiß konnte es selbst ein einfacher Arbeiter zu einem Eigenheim bringen und seiner Familie ein angenehmes Leben bieten.

Dies änderte sich im Rahmen der Globalisierung ab den 70er Jahren mit dem Aufstieg ostasiatischer Wirtschaftsmächte. Europa und Amerika bekamen Konkurrenz aus Japan, China, Honkong, Singapur, Südkorea und Taiwan, die nicht nur sehr stark in die Bildung investierten und in den Pisastudien stets die ersten Plätze belegen, sondern sie überholten in etlichen Bereichen durch ihren Fleiß, ihre Disziplin und einer maßvollen Lohnpolitik sehr bald die Produktivität des Westens.

Europa und die USA konkurrierten fortan mit Ostasien, die auf Grund niedrigerer Löhne und einem Heer schier endloser Arbeitnehmer preiswerter produzierten. Dies führte vielfach zur Verlagerung der Produktion nach Asien. Dadurch wiederum wurden viele Arbeiter im Westen arbeitslos. Dies war einer der Gründe, weshalb Donald Trump die Losung "America first" ausgab und hohe Einfuhrzölle für asiatische Produkte einführte, um die amerikanische Wirtschaft zu fördern. Damit traf er bei bei vielen amerikanischen Wählern ins Schwarze und gewann am 20. Januar 2017 die Präsidentenwahlen in den USA..

Im Rahmen der Globalisierung gingen im Westen aber nicht nur viele Arbeitsplätze verloren, sondern die Löhne und Gehälter der Menschen sanken kontinuierlich und zwar für alle Menschen im Lande, sowohl im Produktionssektor, wie im Dienstleistungsbreich. Dies führte zu sinkendem Wohlstand und zum Abstieg der Mittelschicht. Rolf Peter Sieferle schreibt hierzu:

„Genau wie vorher die relativ zur Welt steigende Produktivität im Westen auch die Löhne aller Arbeitnehmer steigen ließ, rutschten im Nachgang zu den sinkenden Löhnen im produktiven Bereich auch die Reallöhne für Erzieher, Ärzte, Lehrer und Angestellte ab. Heute haben 40jährige Arbeiter und Angestellte oft kein Eigentum und selbst Ärzte kommen erst in den Genuss von Wohlstand, wenn sie die Lebensmitte erreichen. Dieses Phänomen hängt mit der unsichtbaren Konkurrenz anderer Länder eng zusammen und hat insbesondere in den USA und Westeuropa zum Abstieg weiter Teile der Mittelschicht geführt.”

Hinzu kam eine Entwicklung auf Grund der niedrigen Geburtenraten des Westens einerseits und militärischer und politischer Konflikte im Nahen Osten andererseits (Al Qaida, Islamischer Staat (ISIS)), dass sich die Grenzen besonders in Europa für Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten öffneten. Viele von ihnen wanderten nach Europa ein. Die Flüchtlinge wurden in Westeuropa mit offenen Armen empfangen.

Es durfte praktisch jeder nach Westeuropa einwandern, egal ob Asylant, Wirtschaftsmigrant, Islamist oder ISIS-Terrorist. Viele wanderten sogar ohne Papiere ein, die sie angeblich auf der Flucht verloren hatten und alle wurden mit großzügigen Sozialleistungen versorgt. Amerika dagegen setzte auf ein Einwanderungsgesetz und ließ nur gut gebildete und beruflich qualifizierte Flüchtlinge ins Land.

Der gesunde Menschenverstand hätte jedem eigentlich erkennen lassen müssen, dass eine illegale Masseneinwanderung von Millionen ungebildeten, vielfach kriminellen und asozialen Menschen aus einem anderen Kulturkreis, der der westlichen Demokratie, Kultur und Freiheit sogar vielfach feindlich gesinnt ist, große Probleme für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen musste. Dies nicht zu sehen, nicht erkennen zu wollen oder zu können, kann nur als eine Kriegserklärung gegen das eigene Volk, als Völkermord, und als eine große Dummheit verstanden werden.

Diese Realitätsblindheit und der naive Traum von einer liberalen Multikulti-Gesellschaft führte schließlich in ganz Europa zu dramatischen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Zwar führte die Masseneinwanderung zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, weil Millionen von Menschen plötzlich mit allen zum Leben notwendigen Produkten versorgt werden mussten. Dafür mussten sie nicht einmal selber arbeiten. Dieser wirtschaftliche Aufschwung wurde aber aus den Steuermitteln finanziert und brachte keine Wertschöpfung.

Es geschah genau das Gegenteil. Man kürzte der eigenen Bevölkerung nicht nur die sozialen Leistungen, sondern erhöhte die Steuern, besonders im Gesundheitswesen, um die Migration zu finanzieren. Außerdem hätte man die Steuern, mit denen man nun die Migration finanziert, dringend für die marode Infrastruktur, für den Schuldenabbau, für eine bessere Bildung, sowie für die innere und äußere Sicherheit gebraucht. Für die deutsche Bevölkerung hatte die Masseneinwanderung viele negative Folgen.

Schleichend wurde dabei die deutsche Kultur zerstört, Stadtfeste wurden schwer bewacht, mit Betonpollern versehen, die Kriminalitätsrate stieg enorm. Plötzlich war es extrem schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden, zumal die Mieten auf Grund des Wohnungsmangels immer weiter anstiegen. Deutsche verloren ihren Arbeitsplatz, weil man Migranten als Billiglöhner einstellte und deutsche Arbeiter entließ.

Hier der ganze Artikel von Dr. Jochen Heistermann: Europa zerfällt (4 Seiten)

In seinem Artikel Ein Blick auf die nächsten 50 bis 100 Jahre Deutschland (tichyseinblick.de) zieht Dr. Heistermann ein Fazit über die Zukunft Deutschlands:

„Die Beibehaltung der jetzigen Politik wird Deutschland unterminieren [zerrütten, zerstören, aushöhlen, (islamisieren)] und in einen dystopischen Albtraum innerhalb weniger Generationen verwandeln (dystopisch: eine finstere (höllische) Zukunft bereiten).

Gerade NRW als Land mit der größten Bevölkerung wird schon in wenigen Jahren von Gewalt und Brutalität so geprägt sein, dass die bürgerliche Mittelschicht dort kaum existieren kann. Warum Deutschland so handelt, liegt außerhalb meines Verständnisses und ist nicht Gegenstand dieses Artikels.”

„Ich möchte selber noch, so lange es geht, in Deutschland bleiben, da ich dieses Land liebe. Im Bodenseegebiet hoffe ich alt werden zu können und den Verfall des Landes mehr als Beobachter denn als Teilnehmer zu erleben. Oder eben das Umdenken und Wiedergenesen. Ich bedanke mich abschließend für jeden Leser, der meinen drei Teilen des Deutschland-Blues gefolgt ist und hoffe, dass sie zum Nachdenken und Handeln anregen.”

Dr. Jochen Heistermann hat in theoretischer Informatik promoviert. Er war dann selbstständig und lebt nun als Privatier am Bodensee.

Meine Meinung:

Das, was Dr. Heistermann über Nordrhein-Westfalen schreibt, trifft genau so auf das rot-rot-grüne Thüringen zu, denn die Landesregierung plant eine vollkommen unkontrollierte Massenzuwanderung von muslimischen Migranten nach Thüringen. Ziel ist nicht deren Integration, sondern die thüringischen Deutschenhasser erwarten von der deutschen Bevölkerung, dass sie sich in die neu zu erschaffende islamische Kultur integriert.

Was die thüringische Landesregierung unter Ministerpräsident Bodo Ramelow plant, ist nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch, eine Umvolkung, wie Akif Pirincci es nennt, um die eigene Macht weiter auszubauen und Deutschland in einen islamisch-sozialistischen Staat umzuwandeln. Die Frage ist nur, endet dieser Versuch in einer kommunistischen Diktatur oder in einem islamistischen Kalifat.

Siehe auch:

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

27 Nov

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Diese Woche…? Ein Thema! Die geplatzten Sondierungsgespräche und die Regierungsfindung. Nun sind alle aufgeregt und ein Begriff beherrscht die Debatte: „Stabilität“. Deutschland brauche eine stabile Regierung, Europa brauche ein stabiles Deutschland. Stabil, stabil, stabil! Das predigen unisono Kommentatoren wie Politiker. Hallo? Haben denn alle den Blick auf die Realität verloren?

Man muss doch nur zum Kölner Ebertplatz gehen, zum Berliner Alex oder zu den Brennpunkten der Gewalt in Hamburg, Frankfurt oder Stuttgart – dann weiß jeder, wie es um die Stabilität in diesem Land bestellt ist. Die Wahrheit ist: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als die Regierung Merkel/Gabriel. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.

Destabilisiert hat diese Land Angela Merkel, auch die Asozialpolitik der Großen Koalition. Die Sozialkassen wurden geplündert, Milliarden für die Versorgung der illegalen oder geduldeten "Flüchtlinge" ausgegeben. Freie Wohnung, Rundumversorgung, Sprach-, Schwimm- und Ausbildungskurse, Führerscheinunterricht, freie Handyverträge, freie Bahnfahrten.

Merkels Motto: Den Deutschen nichts – den Flüchtlingen alles. Auch das sehen immer mehr Menschen und das zerreißt die Gesellschaft. Machen wir uns also nichts vor, es gibt keine stabile Regierung, solange die Gesellschaft gespalten ist. Das ist das Werk der Großen Koalition. Macht sie weiter, wird sie das Land noch tiefer spalten, noch mehr zerreißen. Stabil ist nur ihr Kurs in den Abgrund.

Was die Deutschen brauchen ist eine stabile Regierung, ein stabiles Land. Das heißt, Grenzen schließen sofort, konsequente Überprüfung und Ausweisung aller, die sich ohne Grund hier aufhalten. Kein Familiennachzug! Beendigung von Euro- und Nullzinspolitik und Haftungsunion (für andere Staaten).


Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Noch ein klein wenig OT:

München-Perlach: Nigerianer ermordet Krankenpfleger in Shopping Mall – „Er hat psychische Probleme” – Islam?

Perlacher Einkaufszentrum

Von MAX THOMA | Diagnose Psychose. „Psychische Probleme“ veranlassten offenbar einen 27-jährigen Asylbewerber im Münchener Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger zu ermorden. Der Mann starb am Montag, sechs Tage nach dem Angriff an seinen schweren Verletzungen.

„Der Angreifer ist wie von Sinnen“ – Nigerianer tötet Deutsch-nigerianischen Rentner

Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Am Dienstagvormittag benutzte der 67-Jährige im Kaufland ein Rollband, auf dem Kunden mit ihren Einkaufswagen nach oben fahren können.

Dabei begegnete er gegen 10.35 Uhr einem Landsmann. „Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, haben keinerlei Verbindung“, sagt ein Polizeisprecher – es hätte wohl jeden beliebigen Besucher des PEP treffen können. „Stammesfehden“ etc. scheiden als Mordmotiv aus. Möglicherweise war der Täter aber in irriger Annahme „Rassist“.

Zunächst schrie der 27-jährige Gast des deutschen Steuerzahlers seinen „Landsmann“ unvermittelt an und trat ihn mit dem Fuß gegen die Brust. Ein Mann auf dem Rollband reagierte und konnte ihn im letzten Moment auffangen. Doch der 27-jährige Schläger war „wie von Sinnen“ – immer wieder, so berichten zwei 33 und 36 Jahre alten Zeugen, versucht er, den Rentner anzugreifen: „Der Angreifer versuchte weiterhin, sein Opfer mit Schlägen zu verletzen“.

Selbst als der Verletzte in einen Lagerraum gebracht wird, setzte der Asylbewerber nach. Die Zeugen gingen mehrmals dazwischen und verhinderten, dass der jüngere Nigerianer weiter auf sein Opfer einprügeln konnte. Als der Verletzte nach der Attacke aufstehen wollte, brach er bewusstlos zusammen. Rettungsdienst und Polizei wurden verständigt. Ein Notarzt versorgte den ehemaligen Krankenpfleger der daraufhin in die Intensivchirurgie gebracht wurde. Am Montagnachmittag ist der Mann dann in der Münchner Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen. >>> weiterlesen

Babieca schreibt:

Die haben Gehirntollwut. Kommen dann noch Drogen und Alkohol dazu – bei Negers üblich, egal ob sie jetzt Mohammedaner, Christen, Voodoo-Freaks oder Animisten sind – drehen die ab. Sie sind untereinander (wie im aktuellen Fall) genauso bestialisch wie gegen alle anderen. Dass es da ein paar Zivilisierte gibt, wiegt den bestialischen Teil nicht auf. Warum nochmal muss sich Deutschland mit den mörderischen Problemen von Afrikanern rumschlagen, die genau NICHTS in Deutschland zu suchen haben? Und die man auch nicht importieren muss?

Dordmunder schreibt:

Die sollten mal den IQ dieser Fachkraft™ untersuchen. Das dürfte für Überraschungen sorgen. Bei diesen quasi schwachsinnigen Negern mit IQ<70 genügt z.B. ein falsches Muster auf der Jacke. Der Neger hält das dann für ein feindliches Voodoo-Zeichen und legt los. Schade das es wohl ausgerechnet einen der wenigen Migranten getroffen hat, die sich ihren Aufenthalt hier redlich verdienen.

Haremhab schreibt:

@Dortmunder Buerger

Bei CFR (Claudia Fatimah Roth) wird ein einstelliger IQ vermutet. ;-(

Meine Meinung:

Dazu passen auch diese Gesichter nach den geplatzten Jamaika-Verhandlungen, die Deutschland nach den Vorstellungen der Grünen, sowie der CDU / CSU mit Massen von Migranten im Rahmen des Familiennachzugs überschwemmen wollte. Dank der FDP wurde das verhindert, Angela Merkel kroch den Grünen in den Hintern und Horst Seehofer kroch wieder einmal, vollkommen feige und rückgratlos und mit Wonne der FDJ-Kanzlerin in den Darm. Jagt diesen Bettvorleger endlich in die Wüste.

jamaika_geplatztUnd der "arme" Trttin tut mir so leid – scheiß linke Socke

Babieca schreibt:

Wären alle Deutschen – Männer, Kinder, Frauen – nach 1945, nach dem Ausbomben, Vertreiben, Vernichten, Verbrennen, russischer Kriegsgefangenschaft, Hungerwintern, entsetzlichen Erlebnissen aufgrund ihrer zweifellos vorhandenen „Traumatisierung“ so ausgerastet wie der Normalneger seit Jahrhunderten, wäre Europa bis heute eine Ruinenwüste.

Wären alle überlebenden europäischen Juden – Männer, Kinder, Frauen – nach 1945, nach dem Vernichten, Vertreiben, Verbrennen, russischer Kriegsgefangenschaft, Hungerwintern, entsetzlichen Erlebnissen aufgrund ihrer zweifellos vorhandenen „Traumatisierung“ so ausgerastet wie der Normalneger seit Jahrhunderten, wäre Europa bis heute eine Ruinenwüste und Israel wäre nie über den Status eines Ziegenköttels im Negev hinausgekommen.

Es hat seinen Grund, warum man diesen tollwütigen Teil von Homo sapiens auf weitmöglichster Distanz halten sollte.

pcn schreibt:

Völlig uninteressant, dass der Nigerianer „psychische Probleme“ hat. Die forensischen Psychiatrien wären voll, wenn jeder Mörder aus Afrika und dem Nahen Osten oder sonst woher den Persilschein für ihre schwersten Verbrechen bekämen. Und wenn es denn so wäre, dass sehr viele Migranten eine oder mehrere Latten am Zaun fehlten, dann hieße das für die Politik: Keiner kommt rein. Und die Grenzen der EU mitsamt Mittelmeer dicht! Das aber wird nicht passieren. Eher setzt man uns diesen migrantischen Mördern und Totschlägern aus! Michl, wach auf! Fest steht, dass schätzungsweise Tausende solcher Verbrechen durch angeblich Schutzsuchende in den nächsten Jahren noch ausgeübt werden! Das müssen, das dürfen wir uns von der Politik nicht bieten lassen!

Siehe auch:

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, fordert Merkel zum Durchhalten auf

Jürgen Fritz verklagt Facebook: Wird Facebook sich bald vor einem deutschen Gericht verantworten müssen?

Antje Sievers: Das Kopftuch sagt: Ich gehöre nicht mir selbst, sondern dem Islam, und die Männer meiner Familie bestimmen über mich

Italien: Sozialdemokratischer Abwärtstrend verfestigt sich – Rechtspopulisten im Aufwind

Der Schutz vor Terror ist ab sofort Privatsache – Ist das das Ende der Weihnachtsmärkte?

Essen: Sieben Syrer zerlegen Tschibo-Filiale am Essener Hauptbahnhof – zwei Ladendetektive angegriffen

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

Akif Pirincci: Hitlern mit Böhmi (Jan Böhmermann)

Michael Mannheimer: USA und IS ein vereintes Team? Thomas Barnett und die neue Weltordnung (NWO)

25 Nov

Ziel der NWO: Zerstörung aller kulturellen und nationalen Grenzen.

rainer_rupp Video: Rainer Rupp: Die USA und der IS – Ein vereintes Team? (03:11)

Das neue Ziel der USA heißt: Zerstörung aller kulturellen und nationalen Grenzen zur Entfesselung eines grenzenlosen Marktes. Wer gibt den Amerikanern das Recht, Europa vorzuschreiben, dass und in welcher Zahl es Immigranten zu importieren hat? – Wer gibt ihnen das Recht, darüber zu bestimmen, dass uralte Grenzen von Ländern aufgelöst werden müssen?

Woher entnehmen sie die Legitimation, alle in zehntausenden von Jahren entstandenen Kulturen uns Völker zu vermischen und über deren Schicksal zu entscheiden? – Woher wollen sie wissen, dass dann Frieden einzieht und nicht das Gegenteil: Weltweite Bürgerkriege von Völkern, die nicht bereit und willens sind, ihre Identität aufzugeben?

Europas Völker sind bedroht wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Europa muss sich daher neu erfinden: Nur ein kollektiver Widerstand und im Extremfall ein europaweiter Aufstand der europäischen Bevölkerungen kann diesem Wahnsinn ein Ende bereiten.

Ob es allerdings dazu kommen wird – das steht in den Sternen. Wenn die Völker Europas allerdings dazu nicht imstande sein sollten, werden sie bald Geschichte und vom Erdball verschwunden sein wie viele Völker zuvor. Es liegt also allein an uns Europäern, wie unsere weitere Geschichte aussehen wird.

Noch ein Wort zum vielgelobten amerikanischen Präsidenten Barack Obama, der von der westliche Elite geradezu zum Heiligen aufgebauscht wurde. Dieser "Friedensnobelpreisträger" führte in seiner Amtszeit mehr Kriege, als alle 43 amerikanischen Präsidenten vor ihm.

Er baute die IS auf, führte zusammen mit der IS Kriege im Nahen Osten (auch gegen sie) und ist damit für die Massenmigration von Millionen muslimischer Migranten nach Europa mitverantwortlich, wogegen er nichts unternahm. Er ist damit, neben George Bush, der Hauptverantwortliche für die Zerstörung der europäischen Kultur. Vielleicht war das ja auch seine Absicht.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

(Videodauer: 3:11 Minuten, Vorspann: 12 Sekunden), Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/11/18/das-ende-der-usa-als-moralische-fuehrungsmacht-der-verteidigung-der-menschrechte-der-is-wurde-von-den-usa-aufgebaut-und-bis-heute-politisch-instrumentalisiert-ziel-ist-der-aufbau-einer-neuen-welt/

Die verhängnisvolle Doppelrolle der USA beim „Kampf gegen den Terror“

Spätestens mit diesem Video, in welchem einer der erfahrensten deutschen Journalisten, Rainer Rupp, die Kollaboration der USA mit dem IS – und das gleichzeitige Dementi der US-Behörden, dass es eine solche Kooperation gäbe, aufdeckt, habe ich meinen Glauben an die USA endgültig verloren.

Es hat lange gedauert: Bis noch vor 10 Jahren waren die USA für mich der Garant von Freiheit und Menschenrechten. Als ich dann las, dass die USA die Taliban gegründet haben – und auch bei der Gründung der al Kaida dabei gewesen sein sollen, hielt ich dies jahrelang für eine typische Verschwörungstheorie von USA-Hassern.

Bis ich einen TV-Ausschnitt im US-Fernsehen sah, in welchem die damalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zugab, dass die Taliban vom CIA gegründet wurden, um die UDSSR aus Afghanistan hinauszuwerfen.

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Moloch Afrika: Afrika “vögelt” sich zu Tode – und Europa gleich mit?

20 Nov

car12Mana Mana: Afrika “vögelt” und mordet sich sich zu Tode

Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und Herumlungern. Prokrastination [Vertagen, Aufschieben] gehört zu Afrika wie die Tendenz, die Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus ihren Ländern mit nach Europa bringen. Eine Inkompatibilität [Unvereinbarkeit, Unverträglichkeit, Zwiespältigkeit, unangepasste und feindselige Haltung], die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld, von dem viele Afrikaner träumen, aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Afrika vögelt sich zu Tode und produziert durch seine explodierende Geburtenrate immer mehr Krankheiten, Hunger, Armut, Not, Elend und Chaos. Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriege. Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Bayern ist FREI

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung.

NnUWLAYUr68 (c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne…

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