Tag Archives: Minderjährige

Elmar Hörig: Wenn der türkische Bananenbieger nach Köln kommt – ist der Falke auf der Hut!

1 Okt

Brown_falconBy Benjamint444 – Brauner Falke – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 29.09.2018 um 09:12 Uhr

elmar_hörigPOLITIK: Es ist unglaublich, da kommt der Bananenbieger vom Bosporus und alles steht stramm. 69 Türken will er ausgeliefert haben, um sie in der Türkei in den Knast zu stecken und wir buckeln. Und das Perfide dabei ist, dass er uns in der Hand hat. Denn eines ahnen unsere Waschlappen in der Regierung:

Wenn er die Flüchtlingslager aufmacht [3 Millionen Flüchtlinge?], war’s das mit Deutschland. Dann haben wir innerhalb von 5 Monaten Aleppo hier. Unsere Penner in Berlin wissen das und der vier-Finger-ich-bin-ein-Muslim-Hobbit auch! [R4bia: vier Finger bedeuten: Solidarität mit dem radikalen Islam]

WIESN: Wer als Bedienung auf dem Oktoberfest arbeiten möchte, hat einen harten Job. Dirndl, Gürtel und Geldbeutel müssen selbst besorgt werden. Es gibt keinen Stundenlohn, nur Trinkgeld, das Startpaket von 1000 bis 2000 € Wechselgeld muss auch selbst mitgebracht werden. Das nenne ich taff. Da lacht der Bierzelt Besitzer, g’suffa sag i. [1]

[1] Martina schreibt: Schöner Blödsinn mit dem Oktoberfest. Die Kellner/Kellnerinnen verdienen in den 16 Tagen zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Die Stellen sind gefragt und viele nehmen sich von Ihren normalen Jobs extra Urlaub, um dort zu kellnern. Erst informieren Hörig!

BUNTLAND: Hunderttausende Verfahren gegen illegale Migranten werden eingestellt. Je größer das Verbrechen, desto höher sind die Chancen Asyl zu bekommen. Manche bringen die Bestätigung, dass sie Leute umgebracht haben gleich zum Amt mit. Den Pass haben sie zufällig nicht dabei…. verloren! Und was macht unsere geistige Elite in den sozialen Medien? Sie ziehen [aus Solidarität mit den Flüchtilanten] Schwimmwesten an und machen sorgenvolle Gesichter. Volldeppen! Am besten tunken!


Video: Dr. Gottfried Curio: Verfehlter Neustart beim Bamf – Zehntausende Fälle zu den Akten gelegt (05:44)

Ich habe außerdem gerade festgestellt, dass Shit-Youtube wieder einmal etliche Accounts mit Curio-Videos gelöscht hat.

PAPAGALLO: Sie nannten ihn Mücke! Italienisch Zanza! Er kam, stach, vernaschte und verschwand. Der aktivste Gigolo der gesamten Adria! Über 6000 Frauen, vorwiegend deutsche Touristinnen, wurden von ihm beglückt. Im Durchschnitt waren das 120 Frauen pro Jahr. Nun ist er im Alter von 63 Jahren beim Sex mit einer 23-jährigen gestorben. Der hat sich echt reingehängt und ich denke, wenn man unter einer 23-jährigen sein Leben aushaucht, hat das was sehr Tröstliches. Er kam und ging! 😉

Romeo von Rimini (63) stirbt beim Sex mit einer Touristin (23) – Maurizio Zanfanti war Italiens berühmtester Strand-Gigolo (bild.de)

Feddich
ELMI (Don Casi Seis Mil) (Mr. Sechstausend)

Mark schreibt:

Böhmermann können sie gerne an den Bananenbieger ausliefern, dann liegt er uns nicht mehr auf der Tasche.

Meine Meinung:

Und den Deutschenhasser Deniz Yücel kann er auch zurück haben.

Chris schreibt:

Ich könnte hier als Beispiel Bastian Pastewka nennen. Ich war ein echter Fan von ihm! Wie gesagt WAR! Auch er zog sich eine Schwimmweste an und lümmelte betroffen in die Kamera. Als ich ihm auf seiner Facebook-Seite mein Missfallen zu dieser hochgradig fragwürdigen Aktion höflich ausdrückte, wurde ich dort gesperrt und mein Post gelöscht. Kritik scheut der Gutmensch wie der Teufel das Weihwasser… und Warum ?… weil sie im Grunde wissen, wie dämlich und kreuzgefährlich ihr Statement in der Realität ist!

Meine Meinung:

Diese sogenannten Gutmenschen, besonders die linken Künstler, sind riesengroße Feiglinge. Ihnen geht es nur um ihren "guten Ruf" und um die Kohle. Sie haben keinen Arsch in der Hose und stellen sich auf die Seite der Gutmenschen, damit sie noch mehr und noch ungenierter Kohle scheffeln können.

Sie haben in Wirklichkeit keine Meinung und keine Überzeugung, sie schwimmen einfach mit der Masse der Gutmenschen=Blödmenschen. Und dreht sich der politische Wind, dann sind sie die ersten Wendehälse, damit der Rubel weiter rollt.

Und während sich in Deutschland die meisten Künstler Merkel in den Hintern kriechen sind die Künstler nicht so feige. So bekennen sich Eros Ramazotti, Adriano Celentano, Ornella Muti, Raffaella Carrà und Zucchero zur 5-Sterne-Bewegung.

Elmar Hörig: Das hammer uns verdientxxxxxxxxxxxx

Malva_sylvestris_ajaxBy Wadems – Wilde Malve – Public Domain

Elmis moinbrifn am 29.09.2018 um 18:33

RAVENSBURG: Da sitzt ein Mann blutend auf einem Stuhl, abgestochen und schockiert. Neben ihm Frauen, die laut weinend helfen. Das wird das Sinnbild dieses Landes werden, jeden Tag, jede Woche, jedes Jahr! Wir kriegen die Psychopathen des gesamten, verkackten mittleren Ostens und alles wählt weiterhin Grün! Dieses Volk ist es mittlerweile, welches dringend einen Psychiater bräuchte. Ich bin einfach nur entsetzt! Wo ist meine Schwimmweste? Auf dem Schild davor: "Das hammer uns verdient!"

Feddich Elmi

Guido schreibt:

Gestern in Ravensburg, einer der üblichen Verdächtigen zeigte seine Messerkünste. Ob Frankreich, Niederlande oder sonst wo, dort nennt man es Terroranschlag, in Deutschland nur Messerstecherei, wenn es denn überhaupt gemeldet wird, denn das macht man nur, wenn es nicht verheimlicht werden kann. Täter Afghane, mit besten Voraussetzungen für immer in Merkelstan bleiben zu dürfen.

Meine Meinung:

Zwei der drei Opfer waren Syrer. Der irre Migrant hat offenbar wahllos auf jeden wahllos eingestochen.

Stephani schreibt:

Ravensburger Spiele, jetzt mit echten Messer-Darstellern. Spannung pur für die ganze Familie. Lasst uns zusammen stehen. ..Sofort Lichterketten und Konzerte gegen Reeeeechts. Tote Hosen, Grönemeyer und die Anhänger der Wir-sind-mehr-Sekte, sind jetzt unbedingt gefragt

Linda schreibt:

Zitat Tag24: "Die Schuldfähigkeit des Mannes sei nach dem vorläufigen Sachverständigen-Gutachten bei der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert gewesen."

Meine Meinung:

Da hat Tag24 leider recht, denn Schuldfähigkeit gilt laut Scharia nur für Ungläubige (deutsche Täter).

Marina schreibt:

Hm, ob der Angreifer erfahren hat, dass er abgeschoben werden sollte? So langsam scheint sich rumgesprochen zu haben… stich jemanden ab, dann kannst bleiben!

Sabine schreibt:

Schuldfähigkeit des Mannes laut vorläufigen Sachverhalt erheblich vermindert…was nichts anderes heißt: Wir sind zum Abschlachten freigegeben!

Rene schreibt:

Nachschub von Fachkräften, ist auf dem Weg! Der Letzte macht’s Licht aus

Susi schreibt:

Lassen hier jeden rein, mit gefälschtem Pass oder ganz ohne Pass. Wissen nicht wie die Leute heißen, wie alt sie sind oder woher sie kommen. Können sie nicht einmal identifizieren, aber wollen sie integrieren. Palavern den ganzen Tag von Weltoffenheit, Vielfalt und Humanität und wenn jemand von ihren "Schutzsuchenden" jemanden tötet, fordern sie Besonnenheit und demonstrieren gegen Rechts. Die Linken, Grünen und Gutmenschen sind genau so psychopathisch wie ihre Messermänner.

Frankreich: Minderjährige Migranten: „Glücksrad“ für Schmuggler, Fass ohne Boden für Steuerzahler

Mimosa_pudica_2By Eric Hunt – Mimose – CC BY-SA 4.0

Die jährliche Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Migranten kostet Frankreich mehr als 800 Millionen Euro. Mit der massiven Zunahme der Einwanderung steigen die Ausgaben und werden zu einer untragbaren Bürde für französische Steuerzahler, schreibt der Journalist François d‘Orcival für die Zeitung „Le Figaro”. „Die Abteilungen explodieren. Es gibt eine äußerste Überlastung, das Budget ist überschritten“, so der Kolumnist.

Demzufolge genießen unbegleitete minderjährige Migranten einen besonderen Status in Frankreich. Sie dürfen nicht abgeschoben werden, erhalten automatisch Asyl und dürfen sofort einen Antrag für den Zuzug der Eltern stellen. Für kriminelle Gruppen, die illegal Einwanderer befördern, seien Jugendliche deshalb ideale Kunden.

Die Schmuggler lassen die Minderjährigen an den europäischen Grenzen zurück, wo sich „humanitäre“ Assoziationen um sie kümmern und sie an französische Beamte übergeben, die sie auf Departements verteilen. Jedoch haben die „Kassen der Departements keine Mittel, um Hunderte, Tausende ankommende Minderjährigen unterzubringen, zu ernähren sowie in die ohnehin belasteten Strukturen einzufügen“.

2010 habe es in Frankreich 4000 unbegleitete minderjährige Migranten gegeben, 2017 bereits fast 15.000. Dieses Jahr soll diese Zahl auf 25.000 steigen. Für jeden solchen Einwanderer gebe Frankreich jährlich zwischen 40.000 und 50.000 Euro aus. Zuzüglich aller Ausgaben belaufe sich die Summe auf mehr als 800 Millionen Euro. Die Mehrheit dieser Migranten behaupte, zwischen 15 und 18 Jahre alt zu sein. Sie seien ein richtiges Glücksrad für die Schmuggler, ein Fass ohne Boden für die französischen Beamten. Für die Herkunftsländer bedeute die Flucht dieser Kinder Verarmung, meint d‘Orcival. Quelle

Meine Meinung:

Die französische Regierung ist genau so bescheuert, wie die deutsche, denn diese minderjährigen Asylschmarotzer sind oft die schlimmsten Verbrecher. Anstatt sie umgehend wieder auszuweisen, dürfen diese Minderjährigen auch noch ihre Familie nachholen um das Sozialsystem auszurauben, ihre Kriminalität auszuleben und ihren Islamhass auszubreiten. Aber Macron ist genau so ein Irrer, wie Angela Merkel.

Schweiz: Erfolg für die rechtspopulistische SVP: Schluss mit Heimatreisen von Flüchtlingen

igelBy I, Jörg Hempel, CC BY-SA 2.0 de

Der Nationalrat hat heute einen Vorschlag der SVP angenommen, der bei Heimatreisen von Flüchtlingen Ordnung schaffen wird. Flüchtlingen, die in ihre Herkunftsländer reisen, soll automatisch der Flüchtlingsstatus aberkannt werden. Denn wer in seine Heimat reist, um dort Ferien zu machen oder Verwandte zu besuchen, kann nicht wirklich an Leib und Leben verfolgt sein. Unechte Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten sollen damit leichter aufgedeckt und die Attraktivität der Schweiz gesenkt werden. >>> weiterlesen

Gutachter: Ravensburger Messer-Afghane schuldunfähig

geisteskranke_messer_muslimeRavensburger Afghane im Blutrausch laut Gutachter nicht schuldfähig.

Das ging schnell! Das Blut auf der Straße ist gerade mal getrocknet, da bekommt der 21-jährige Afghane, der am Freitag am Ravensburger Marienplatz auf drei Menschen einstach und sie schwer verletzte (PI-NEWS berichtete) bereits einen Persilschein ausgestellt, der ihn von seiner Schuld freispricht. Einem vorläufigen „Sachverständigen“-Gutachten zufolge sei der Gast der Kanzlerin, dem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird, schuldunfähig – obwohl der Tat ganz offensichtlich eine Planung vorausgegangen sein muss.

Der Blutafghane bekommt dennoch vermutlich einen Freifahrtschein für seine Tat. Und die Ravensburger bekommen statt Sicherheit „gute Ratschläge“ vom grünen baden-württembergischen Integrationsminister Manne Lucha, der die Bürger, die in ihrer Stadt durch Blutbäche waten, auffordert „zusammenzustehen“.

Aber nicht etwa, um für den eigenen Schutz und gegen des Asylirrsinn aufzutreten, nein, natürlich nicht! Sondern im Kampf gegen Rechts. „Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen“, so Lucha. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob dieser grüne “Integrations-Minister” auch so viel Verständnis hätte, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre der drei Muslime niedergestochen hätte? Schade, dass es immer die Falschen trifft. Und wie schnell immer Gutachter zur Stelle sind, wenn es darum geht, die muslimischen Irren von ihrer Schuldfähigkeit freizusprechen. Normalerweise muss man Monate warten, bis man einen Gutachter zu Gesicht bekommt. Aber wenn es darum geht, Muslime als geisteskrank zu analysieren ist sofort einer zur Stelle. Oder hat er womöglich sogar recht?

Siehe auch:

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Buntes Chemnitz: Polizei verhindert Massenschlägerei krimineller Drogengangs

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

19 Sep


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung). Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa – UN-Migrationspakt stoppen – Nicht in unserem Namen! (08:35)

Unsere Demokratie ist in Gefahr. Unsere Identität ist in Gefahr. Unsere Souveränität [Selbstbestimmung, Unabhängigkeit] ist in Gefahr. Und die Uhr tickt. Das “soziale Experiment” namens Multikulti, das an uns und gegen uns durchgeführt wird, erreicht seinen Höhepunkt.

Die UN, deren Migrationsbeauftragte 2012 forderte, alles zu tun, um die “nationale Homogenität” [Identität, Gleichheit (gleiche Rasse, gleiche Religion, gleiche Kultur, gleiche Vorstellungen] von Europas Staaten zu “unterminieren” [aufzulösen] und die alles tun, um die “replacement Migration”, also den Bevölkerungsaustausch umzusetzen, gehen aufs Ganze.  >>> weiterlesen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): UN-Migrationspakt stoppen – Nicht in unserem Namen! – Petition migrationspakt-stoppen.info unterschreiben. Wir brauchen 30.000 Unterschriften!

Video: Martin Sellner: Willkommen Hans Georg! Was an Maaßens Rauswurf gut ist (10:19)


Video: Martin Sellner: Willkommen Hans Georg! Was an Maaßens Rauswurf gut ist (10:19)

Video: Martin Sellner. Alle österreichischen Banken verweigerten der Identitären Bewegung ein Konto (23:11)

Die Identitäre Bewegung hat bei 13 österreichischen Banken versucht ein Konto zu eröffnen, aber alle Banken haben sich geweigert. Nun ist Martin Sellner nach Ungarn gefahren, um dort ein Konto zu eröffnen und es hat auf Anhieb geklappt. Was ist nur aus Europa geworden?

Erst wird die friedliche Identitäre Bewegung durch die linksversiffte Politik, Justiz und Medien kriminalisiert, der Vorwurf der Volksverhetzung löst sich gerade im Nebel auf, und dann werden einem elementare Rechte verweigert. Das alles erinnert mich irgendwie an "Kauft nicht bei Juden".


Video: Martin Sellner. Alle österreichischen Banken verweigerten der Identitären Bewegung ein Konto (23:11)

Schweiz knallhart bei Alterstest für asylsuchende Minderjährige

drei_säulen_methodeBei der Drei-Säulen-Methode werden das Handgelenk, die Zähne und das Schlüsselbein der Betroffenen geröntgt.

Wer hat`s erfunden? Natürlich die Schweizer. Die Eidgenossen führen flächendeckend medizinisch-forensische Tests ein, um in Zweifelsfällen das Alter von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden abzuklären. Damit könnten eine einheitlichere Praxis und mehr Rechtsgleichheit bei der Festlegung des Alters erreicht werden, sagte ein Sprecher des Staatssekretariats für Migration der "NZZ am Sonntag".

Aufgrund der Asylreform, die im März 2019 in Kraft tritt, gibt es künftig 16 Standorte, in denen der Bund Asylverfahren durchführt und die besagten Drei-Säulen-Tests anordnen kann. Das Staatssekretariat für Migration rechnet künftig mit 600 bis 700 derartigen Abklärungen und mit Kosten dafür von rund 1,1 Millionen Franken pro Jahr. >>> weiterlesen

Neumünster: Krystian (20) von „Südländer“ brutal erstochen – Fahndung nach Südländer – kaum Medienberichte

Ein weiteres blutiges Wochenende im Schleswig Holstein von Daniel Günther (CDU) und seiner bunten Jamaica-Koalition.

krystians_mutterNeumünster: Krystians Mutter (re) wird von Freundinnen getröstet, sein 8-jähriger Bruder ist an den Rollstuhl gefesselt. Krystian unterstützte ihn mit seiner Arbeit als Fliesenleger.

Am Montagnachmittag versammelten sich rund 50 Menschen am Tatort in der Nähe des Bahnhofs in Neumünster. Nach Angaben des „Holsteiner Curier“ fanden sich zumeist „Angehörige, Freunde und Bekannte des Getöteten“ ein.

Die Polizei hatte deshalb eine Einsatzhundertschaft in der Nähe des Tatorts positioniert, um etwaigen trauernden Bürgern und „Rechtspopulisten“ keinen Vorschub zu leisten! Immer noch sucht die Polizei Kiel den flüchtigen Täter und bittet um Hinweise unter Telefon 0431 / 160 – 3333 oder über den Notruf 110. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Deutschland, was ist aus dir geworden? Die kriminelle Merkel-Regierung kümmert sich um die vom Verfassungsschutz gestellten Hitlergrüßer, aber unternimmt nichts gegen die muslimischen Verbrecher. Und was ist so schlimm daran, wenn Rechtspopulisten trauern? Haben die kein Recht dazu. Bisher haben sie stets friedlich getrauert und werden es auch künftig tun.

Will man wieder einmal den Eindruck erwecken Rechtspopulisten sind Nazis? Ich sag ja auch nicht alle Linkspopulisten sind Stalinisten, aber sehr viele. Und die Gewalt geht hauptsächlich von den Linksfaschisten aus. Aber das wird offensichtlich staatlich toleriert und unterstützt, aber verschwiegen. Mittlerweile ruft die Antifa sogar dazu auf, sich zu bewaffnen.

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Fall Angelika Marquardt:

Auf „indymedia“ geistern wieder einmal Mordfantasien umher. Man müsse sich noch nicht einmal eine „illegale Waffe“ besorgen, auch eine Gaspistole, richtig eingesetzt, könne sofort tödlich sein, wird dort dem geneigten Leser vermittelt. Dagegen haben die drei Mitglieder der Landtags-AfD im Innenausschuss von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, Daniel Rottmann und Klaus Dürr, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen „Aufrufes zum Mord“ gegen „indymedia“ gestellt. Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion, Lars Patrick Berg, begründete den Schritt in einer Pressemitteilung mit dem „immensen Gewaltpotential der linken Szene“. >>> weiterlesen


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Marquardt, SPD und Antifa (03:57)

Quelle: Aufruf zum Mord: AfD-Politiker erstatten Anzeige gegen „indymedia“ – Linksextremisten rufen zur Bewaffnung auf

Siehe auch:

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

Elmar Hörig: Vivaespagna: Die linksliberalen Torreros kriegen langsam Muffensausen!

14 Aug

Stierkampf_in_SevillaBy Walter Mittelholzer – Public Domain

Elmis moinbrifn am 13.08.2018

VIVAESPAGNA: Na gugge da! Die linksliberalen Stierhodensammler kriegen langsam Muffe! In den letzten Wochen sind über 3000 Minderjährige aus Kamerun, Nigeria, Senegal und Marokko in Andalusien gelandet. Gegen nahezu alle von ihnen laufen polizeiliche Ermittlungsverfahren. Viele trugen bei Seenotrettung verkaufsfertige Drogen in ihrem Gepäck! Spanische Regionalpolitiker fordern Madrid auf, diesen Wahnsinn zu stoppen! Um es mit den Worten der aidskranken Transgendersalami Conchita Wurst zu sagen: “WE ARE UNSTOPPABLE!“ Quelle: Facebook und rtve.es / 24 horas [1]

[1] Politischer Eklat in Spanien! Heute sind alle Parteichefs von Südspanien / Andalusien vor die Kamera getreten mit einem Aufruf nach Madrid, den Wahnsinn zu stoppen! Ursache: alleine im August, also die letzten 10 Tage, hat man über 3000 Minderjährige unter 18 in Andalusien abgesetzt! Alle stammen aus den sicheren Herkunftsländern Nigeria, Kamerun, Senegal, Marokko und Tunesien!

Gegen 30 % von ihnen läuft bereits ein polizeiliches Ermittlungsverfahren! – Drogen, Messerattacken, Schlägereien und Diebstahl! – 67 hatten verkaufsfertige Drogenpäckchen bei ihrer Seenotrettung im Gepäck! – ein 15 jähriger Marokkaner hat nur 16 Stunden nach Ankunft einen Nigerianer erstochen! Alle Politiker in Andalusien, auch die Sozis, Grünen und Linken, fordern eine sofortige Rückführung aller Afrikaner, weil es sich ausnahmslos um kriminelle handelt !

FRONKREISCH: Ui, Macron kann auch hart! Der Altenpfleger [wegen seiner Frau] vom Gare du Nord [Bahnhof in Paris-Nord] karrt Flüchtlinge zurück nach Spanien, da wo sie herkamen. Nix weiter ins gelobte Merkelland! Oftmals mit rabiaten Methoden. Eine Sprache die die Austausch-Schüler gut verstehen, schätze ich! [2]

[2] Chaotische Zustände: Frankreich karrt Flüchtlinge in Bussen zurück zur spanischen Grenze (focus.de)

FRÖNDENBERG: Mitarbeiter eines Autohauses werden von gewalttätigem Asylbewerber mit Poller angegriffen. Der Typ will Auto kaufen, hat aber keine Papiere und möchte mit Spielgeld bezahlen. Autohaus winkt ab, er kommt zurück und zerdeppert ein Fahrzeug mit Betonbrocken. Polizei machtlos! Sie warten sehnlichst, dass der Afghane ein Kapitalverbrechen begeht, um ihn endlich dingfest zu machen! Germanykaputt! [3]

[3]  Hier die ganze Geschichte von unserem afrikanischen Monopoly-Millionär aus Guinea, wo man offenbar mit Spielgeld bezahlen darf:

Fröndenberg (NRW): Mitarbeiter eines Autohauses mit Poller angegriffen

Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“.

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg am 31. Juli 2018 war erst der Anfang. Jetzt versetzt er die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner im BMW-Autohaus an der Hansastraße. Er will partout einen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner. Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten.

Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt  voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro. Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Dann fährt der Filialleiter zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“ Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner aus Guinea, einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-jährige Afrikaner wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten weggefahren sind. Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel.

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen. Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu.

Mehrmals schmettert der Asylbewerber  den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“ >>> weiterlesen

Aber der Afrikaner hat sich offensichtlich immer noch nicht ausgetobt. Er wurde nämlich erneut kriminell, diesmal wieder in Fröndenberg – am gestrigen Sonntagmittag auf der Alleestraße. Dort sahen Zeugen gegen 12 Uhr aus der gegenüber liegenden Pizzeria, wie ein Mann mit einem Stein mehrfach gegen die untere Glasscheibe der Eingangstür eines Computergeschäftes schlug.

Mit Erfolg, die Scheibe zerbarst. Er drang in den Geschäftsraum ein, verließ es kurz danach wieder mit einer Spielekonsole in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den Mann noch neben dem Geschäft vorläufig festnehmen. Nun sitzt er in U-Haft und der Kreis arbeitet an einer schnellen Abschiebung. Da stellt man sich die Frage, warum macht man es den Migranten so schwer, in ihre geliebte Heimat zurück zu kehren? >>> weiterlesen

BÖRLIN: Die Deutsche Welle schließt die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen! Es hagelte Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische Äußerungen! Gerade tropfen ein paar Tränen in meine Tastatur! Obwohl, jetzt heitert sich die Sache wieder leicht auf! Zitat: „Das Nervenkostüm der Redakteure sei erheblich strapaziert!“ Muha-rofl-lmao! Ihr Warmduscher!

VIPGEFLÜSTER: Stimmt das Gerücht, dass Dunja Halligalli [Hayali] ihre nächsten Moderationen im Schleier absolviert? Der Quote täte es vermutlich gut. Wird sicher an der Torwand lustig! Wer in den Burkaschlitz trifft, zehn extra Punkte!

POLITIKK: Rauten-Lilly [Mama Merkel] erklärt Dublin-System für tot. „Nicht funktionsfähig“ Ich erkläre die auch für tot, die funktioniert schon lange nicht mehr!

Feddich
ELMI (Rückrufbeauftragter der Fa. Eifrisch! BIO natürlich!)

Siehe auch:

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Bürgermeisterin verwandelt das Einwanderungszentrum in Wohnungen für Italiener

AfD: Armes reiches Deutschland: Wenn Mütter mit Säuglingen auf der Straße leben müssen – Über 30.000 Wohnungslose in Berlin

Video: Martin Sellner: Wende im Mittelmeer – "Asso Ventotto" bringt Migranten zurück nach Libyen (09:55)

Elmar Hörig: Nun sind sie halt da – Rückführungsabkommen mit Spanien völlig wertlos

Italien: "Rassistische" Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

Kindergeld & Köterrasse: Wo sind die JUNGEN weißen Männer für Ficki-Ficki?

Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel das deutsche Volk mit dem Rückführungsabkommen mit Spanien verarscht

Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

22 Jul

linienbus_luebeck Das Ziel des Terrorangriffs: Ein Linienbus von Lübeck nach Travemünde (ca. 30 Kilometer).

Immer wieder freitags, wenn der Muezzin kräht! Im Lübecker Stadtteil Kücknitz (Schleswig-Holstein) stürmte ein iranisch-stämmiger Gewalttäter einen Linienbus und verletzte mehrere Menschen, teilweise schwer. Ein Polizeisprecher erklärte, es habe definitiv keine Toten gegeben. Letzten Meldungen zufolge seien acht Menschen verletzt worden. Die Umgebung an einer Bushaltestelle in Kücknitz wurde weiträumig abgesperrt.

Nach der Erstürmung des Linienbusses mit dem Fahrtziel Travemünde ging der Iraner mit einem Fleischermesser wahllos auf mehrere Busreisende los. Durch die Geistesgegenwart des Busfahrers, der ebenfalls verletzt wurde und noch die Türen öffnete, konnte ein größeres Blutbad verhindert werden – die meisten Passagiere konnten dadurch fliehen. Zuvor ließ der Iraner einen Rucksack mit einer qualmenden Füllung fallen.

Polizei und Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Die Hintergründe sind laut Polizei „noch völlig unklar“ – die Lübecker Polizei bestätigte auf Anfrage nur „einen Großeinsatz in Lübeck“. Man verschaffe sich derzeit noch einen Überblick über die Lage, hieß es. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei am Nachmittag noch keine Angaben machen – nach PI-Informationen soll es zwölf Leicht- und zwei Schwerverletzte geben.

merkels_messerstecher

„Es war ein Gemetzel“: Eine Augenzeugin aus dem Bus: „Eines der Opfer hatte gerade einer älteren Frau seinen Platz angeboten, da stach ihn der Täter in die Brust. Es war ein Gemetzel !“ Die Augenzeugin wird derzeit von der Polizei betreut. Nur der Geistesgegenwart des Busfahrers der Linie 30 von Lübeck nach Travemünde ist es zu verdanken, dass es zur Eröffnung der „Travemünder Woche“ nicht zu einer größeren Terror-Katastrophe kam.

Der Fahrer beobachtete um 13:47 Uhr im Spiegel, wie der Mann mit iranischen Wurzeln einen Rucksack abstellen wollte. Daraufhin habe er den Bus angehalten und ist auf den Täter zugegangen. Dieser schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und begann, wahllos auf die Fahrgäste einzustechen. Der Fahrer konnte noch die Türen öffnen, so dass sich viele Passagiere in Sicherheit bringen konnten. Sechs Businsassen wurden mit einem Messer verletzt, teils erheblich – insgesamt erlitten neun Menschen Verletzungen.

Couragierte Fahrgäste griffen ein und konnten den „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohenen“ überwältigen. Die Polizei musste den Freitags-Attentäter dann nur noch in vorübergehenden Gewahrsam nehmen.

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote, CDU/Jamaika-Koalition: „Der Täter hat nichts gerufen oder verlautbaren lassen, gleichwohl wäre es unangemessen, einen terroristischen Hintergrund auszuschließen“.Augenzeuge Lothar H. (87) wohnt direkt am Tatort: „Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es war furchtbar“.

Der Täter soll bereits gefasst sein. Der qualmende Rucksack konnte unmittelbar von den Einsatzkräften gelöscht werden. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der bereits länger in Deutschland lebenden Iranerin Leila Chorsand – sie ist geprüfte Busfahrerin eines Linienbusses in Lübeck.

Quelle: Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linie

Meine Meinung:

Welcher Irre rennt denn schon mit einem Fleischermesser und einem Brandsatz durch die Gegend? Das macht doch nur jemand, der die Absicht hat andere Menschen zu töten und möglicherweise auch noch beabsichtigt ein Feuer zu legen. Aber natürlich hat das nichts mit dem Islam zu tun. Wer’s glaubt wird selig.

Noch ein klein wenig OT:

London: Afrikaner packt Mädchen (13) auf der Straße und dreht ein Video, wie er sie vergewaltigt – 11 Jahre Haft

London-Southwark-Tower-BridgeBy Txllxt TxllxT – Own work, CC BY-SA 4.0

In Southwark, einem Stadtteil im Süden Londons, vergewaltigte er das Mädchen schließlich auf einer Veranda und filmte die Tat auch noch mit seinem Handy, berichtet "Southwark News". Plötzlich tauchten Freunde am Tatort auf und versuchten den Täter aufzuhalten. Doch dieser ließ sich nicht von ihnen abbringen und vergewaltigte die Dreizehnjährige stattdessen ein weiteres Mal, berichtet die "Daily Mail". Jetzt wurde Omieke Glenn von einem Geschworenengericht des Londoner Strafgerichtshofes in zwei Fällen wegen Vergewaltigung für schuldig befunden. Für elf Jahre muss er nun hinter Gitter. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wette, bei deutschen Gerichten hätte er nur eine Bewährungsstrafe bekommen und hätte das Gericht als freier Mann verlassen.

Ankerzentren an zwölf Standorten: Fünf Bundesländer beteiligen sich demnach am Projekt

Japanese_LarchIm Koalitionsvertrag wurde die Schaffung von Ankerzentren vereinbart, in denen Asylverfahren abgewickelt werden sollen. In den Ankerzentren sollen die Asylbewerber die ganze Zeit untergebracht werden, bis über ihren Asylantrag entschieden wurde. Einem Medienbericht zufolge liegt die Liste der von Innenminister Seehofer geplanten "Ankerzentren" vor. Davon liegen allein acht Ankerzentren in Bayern.

Und heute gehen in München 10.000 Menschen aus 130 Nationen auf die Straße, um ein "Zeichen gegen den Rechtsruck" zu setzen. Dann macht ihnen doch die Freude und flutet schon mal vorsorglich die bayrischen Ankerzentren, wenn sie es nicht abwarten können, bis auch in Bayern 13-jährige Mädchen von Afrikanern vergewaltigt werden und sich eine Welle von Gewalt und Kriminalität über Bayern ergießt. London, wo die 13-Jährige von dem Afrikaner entführt und vergewaltigt wurde, ist heute die kriminellste Hauptstadt der Welt. Woran mag dies wohl liegen?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) treibt laut einem Medienbericht die Planungen für zwölf Pilot-Ankerzentren in fünf Bundesländern voran. In einem im Intranet der Behörde veröffentlichten Dokument werden laut Redaktionsnetzwerk Deutschland folgende Standorte genannt: Gießen (Hessen), Heidelberg (Baden-Württemberg), Manching, Bamberg, Augsburg, Donauwörth, Zirndorf, Regensburg, Deggendorf, Schweinfurt (alle Bayern), Dresden (Sachsen) und Lebach (Saarland). >>> weiterlesen

Petra schreibt:

Ich wohne im Landkreis Gießen. Erst hieß es: die Erstaufnahme solle dicht gemacht werden. Jetzt haben wir den Scheiß am Hals. Gießen war einst ein friedliches Städtchen und jetzt, nur noch Kopftuchsch***** und Neger. Ab 11.00 Uhr kriechen sie aus ihren Löchern. Am schlimmsten sind die Schwarzen, ihre Blicke wie sie Mädchen und Frauen anstarren, da möchte man kotzen, denen eins vor dem Schädel knallen, da fühlt man sich als Frau nicht mehr wohl.

Siehe auch:

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

4 Jul

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Bayern (AfD) schreibt:

notärztin_kiefer_gebrochen

Nichts und niemand ist mehr in unserem Land vor der Gewalt durch „Schutzsuchende“ sicher: Nun traf es im bayerischen Ottobrunn eine im Dienst befindliche Notärztin, die gerade mit ihrem Fahrzeug zu einem Einsatz in einem Altenheim eintraf.

Die Ärztin war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort – genau dort, wo sie aussteigen musste, befanden sich zwei junge, unbegleitete Flüchtlinge (angeblich 17 und 20), die mit voller Absicht eine gefüllte Whiskyflasche durch die Seitenscheibe des Notarztfahrzeugs schleuderten.

Die Flasche durchschlug das Fenster, zerschellte mitten im Gesicht der im Fahrzeug sitzenden Notärztin und schlug ihr mehrere Zähne aus. Doch das war noch nicht alles: Die Frau erlitt zudem einen Kieferbruch, ein Schädelhirntrauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Wahnsinn.

Diese Notärztin ist damit das nächste Opfer von Angela Merkel und ihrer unverantwortlichen Asyl-Politik: Hätte man diese beiden Gewalttäter an der Grenze abgewiesen, so wie es die geltende (!) Rechtslage erfordert, wäre die Notärztin nicht Opfer dieser brutalen Straftat geworden.

Deutschland muss sich entscheiden: Will es die ganze Welt ins Land lassen (und damit auch in höchstem Maße kriminelle Elemente), oder wollen wir unsere eigene Bevölkerung schützen? Die Antwort unserer Bürgerpartei ist vollkommen klar: Wir wollen die eigene Bevölkerung schützen – und sobald uns die Wähler dazu den Auftrag erteilen, werden wir das auch tun.

Allerhöchste Zeit, Merkels Weltenrettung zu Lasten Deutschlands zu beenden. Allerhöchste Zeit für den Schutz der eigenen Bevölkerung. Allerhöchste Zeit für die #AfD.

Randalierende Jugendliche attackieren Einsatzkräfte – Notärztin verliert mehre Zähne

Der verletzten Notärztin, die im Dienst für uns alle Opfer dieser brutalen Attacke wurde, meine herzlichsten Genesungswünsche.

Quelle: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Bayern (AfD): Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen 

Ottobrunn: Betrunkene jugendliche Migranten schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz die Zähne aus

notaerztin_ottobrunnIm bayerischen Ottobrunn wurden Einsatzkräfte von "jugendlichen" Gästen der Kanzlerin attackiert. Eine Notärztin erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Kieferbruch.

Am Freitagabend gab es im oberbayerischen Ottobrunn im Landkreis München eines der nun zu Deutschland gehörenden blutrotbunten Folkloregastspiele angeblicher MUFL („minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“).

Gegen 20.30 Uhr wollten zwei angeblich 17 und 20 Jahre alte betrunkene „Schutzsuchende“ mit einem Trolli, randvoll mit alkoholischem Nachschub, das Jugendhaus in Ottobrunn betreten. Zwei Betreuerinnen stoppte sie im Eingangsbereich, wiesen auf das Alkoholverbot hin und wurden natürlich prompt von ihren Schützlingen angegriffen, die dann aber, nach der Lehrstunde der Betreuerinnen, doch das Gebäude verließen.

Gleichzeitig, nach diesem Akt der Dankbarkeit gegenüber dem Beuteland und den Asylhelfern des Jugendhauses waren Rettungskräfte zum nahen Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße zu einem medizinischen Notfall gerufen worden. Als der Notarztwagen eintraf wurden die Retter zur Zielscheibe der aggressiven bunten Bereicherungen.

Der Ältere warf spontan eine volle Flasche Whiskey gegen die Beifahrerscheibe des Einsatzfahrzeuges. Die Flasche wurde mit solcher Wucht geworfen, dass sie die Scheibe durchschlug und die Notärztin am Beifahrersitz so hart im Gesicht traf, dass sie der Frau mehrere Zähne ausschlug. Die Notfallretterin erlitt einen Kieferbruch und ein Schädel-Hirn-Trauma. Auch der Fahrer wurde verletzt, er trug Schnittverletzungen davon.

Die beiden angeblich jugendlichen Asylanten konnten nur unweit des Tatortes von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Dabei sollen die Beamten von mehreren „Ottobrunner Bürgern“ behindert worden sein. Ob diese „Ottobrunner Bürger“ hirnlose Linke oder Migranten waren, ist nicht bekannt, macht aber am Ende kaum einen Unterschied – beide Gruppen sind aus eigenem Antrieb Feinde Deutschlands.

Quelle: Ottobrunn: Betrunkene jugendliche Migranten schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz die Zähne aus 

Netzfund:

München-Giesing: Südländer tötet "Mann" (Deutschen?) nach Streit – das Opfer starb an schweren Schnittverletzungen (br.de)

München-Giesing: Bluttat am Grünwalder Stadion – Das Opfer hat einen türkischem Migrationshintergrund – der Täter ein südländischer Typ (tz.de)

Esslingen: 12-Jährige übernachtet in Asylheim und wird von 21-jährigem Afghanen die ganze Nacht missbraucht (journalistenwatch.com)

Siehe auch:

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Kommen dank serbischer Visa-Freiheit bald Iraner, Nigerianer und Pakistaner in die EU?

Kein Orden für Frau Lengsfeld! Vivat Vera – Oder: Ein Glas Sommerwein auf eine unterbliebene Ordensverleihung

Die große europäische Verblödung der sogenannten Gutmenschen

Unions-Politiker entgehen Irans Bombenanschlag nahe Paris

Libanon: Die dreiste Lügenkanzlerin im Faktencheck – Merkel MUSS weg!

Video: Martin Sichert (AfD) über die Bayernwahl und Grenzkontrollen (16:36)

Klartext-Politiker Hans-Peter Friedrich über Anti-AfD-Buntblödel-Demo in Augsburg: „Linksfaschisten“

Warum keine Auffanglager in Nordafrika, wenn die Flüchtlinge doch alle aus Afrika kommen?

Tommy Robinson in Leeds verhaftet – Ist dies sein Todesurteil?

27 Mai

tommy-robinson

Am Freitagmorgen befand sich Tommy Robinson, Gründer der English Defence-League (Bild), in Leeds, in Großbritannien, vor dem Crown Court, dem Gerichtsgebäude, wo der Prozess gegen eine muslimische Kinderschänderbande geführt wurde, ein, filmte mit seinem Handy vor dem Gebäude und streamte die Bilder live ins Internet. Das allein reichte den britischen Behörden ihn festzunehmen.

In kürzester Zeit sah er sich umringt von Beamten, die ihn aufforderten, das Filmen einzustellen und beschuldigten ihn, den „öffentlichen Frieden zu gefährden“. Tommy Robinson berief sich zwar auf das angebliche Recht der freien Meinungsäußerung, was aber nichts am Durchsetzungswillen der britischen Staatsmacht änderte. Der friedliche, den Frieden störende Filmer, wurde in ein Polizeiauto verfrachtet.

Für Robinson könnte das nun sehr gefährlich werden, denn er ist derzeit auf Bewährung in Freiheit. Ein Gefängnisaufenthalt in einem mit Moslems bis an den Rand vollen britischen Gefängnis, könnte sein Todesurteil sein. Den moslemischen Kinderschändern ist der britische Staat mit Sicherheit mehr gewogen als Tommy Robinson, der seit Jahren gegen den Islam und die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung durch den Staat kämpft.

Tommy Robinson war einst der Kopf der "English Defence League", einer starken britischen Antiislamgruppe. Nachdem diese sich aber zu weit nach rechts orientierte, verließ er die Gruppe. Bei seinem letzten Gefängnisaufenthalt, den er antreten musste, weil er trotz Redeverbots auf einer Demo eine Rede hielt, wurde er mehrere Male von Muslimen mit dem Tode bedroht und brutal von drei Muslimen zusammengeschlagen. Dabei verlor er etliche Zähne, was darauf schließen lies, dass sie ihm vermutlich auch brutal ins Gesicht getreten haben.

Man muss sich das einmal vorstellen. Da wird einem britischen Bürger ein Redeverbot erteilt. Meinungsfreiheit ade. Und nun wird er verhaftet, weil er einem Prozess filmte, in dem es darum geht, dass muslimische Sexgangster Hunderte von minderjährigen britischen Mädchen vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen wurden.

Allein in der britischen Stadt Rotherham wurden 1400 meist junge Mädchen, aber auch einige Jungen, 16 Jahre lang von pakistanischen Sexgangstern missbraucht und alle schwiegen, die Lehrer, die Sozialarbeiter, die Medien, die Streetworker, die Polizisten und auch die Justiz. Die Vorfälle wurden unter den Teppich gekehrt, weil man nicht als  ausländerfeindlich gelten wollte.

Solch eine Gesellschaft ist einfach nur grenzenlos feige und krank im Kopf. Das alles sind die Auswirkungen der Politik des britischen Sozialdemokraten Tony Blair, der Millionen Muslime nach Großbritannien holte, um die Konservativen zu schwächen. Aber wie man in Deutschland sieht, beherrschen die Christdemokraten unter Angela Merkel diesen Volksverrat auch sehr gut. Die Grünen, Linken und Liberalen sowieso.

Auch in Leeds, wo Tommy Robinson den Prozess filmte, wollte man die Vorfälle offensichtlich wieder vertuschen, denn es ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass die britischen Medien umfassend über den Prozess berichtet hätten. Und flugs wurde Tommy Robinson im Schnellverfahren, innerhalb eines Tages, der Prozess gemacht und er wurde zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt.

Europa, was bist du für ein scheiß Kontinent geworden. Unterwirfst dich in vorauseilendem Gehorsam den Muslimen, opferst deine mutigsten, intelligentesten und aufrichtigsten Bürger dem Multikultiwahnsinn, anstatt die Muslime auszuweisen. Du wirst dafür noch einen hohen Preis bezahlen. Hoffentlich bekommt dieses feige Gesindel eines Tages seine gerechte Strafe. Und die kann nur lauten: Hängt sie höher!

Video: Hagen Grell über die Verhaftung von Tommy Robinson in Großbritannien (18:17)


Video: Hagen Grell über die Verhaftung von Tommy Robinson in Großbritannien (18:17)

Video: Martin Sellnert (Identitäre Bewegung). Lasst Tommy Rbinson frei (06:55)


Video: Martin Sellnert (Identitäre Bewegung). Lasst Tommy Rbinson frei (06:55)

Video: Oliver Janich: Tommy Robinson in Lebensgefahr: 13 Monate für einen politischen Gefangenen (14:59)


Video: Oliver Janich: Tommy Robinson in Lebensgefahr: 13 Monate für einen politischen Gefangenen (14:59)

Video: London: Hunderte demonstrieren für Tommy Robinsons Freilassung (01:33)

Robinson hielt keine Reden und es gab keine Versammlung, er tat nur was jeder Reporter tun würde, filmen und Fragen stellen. Journalismus ist aber offensichtlich, so er nicht seitens linker Lügenvertreter des Berufsstandes ausgeübt wird, mittlerweile strafbar in Großbritannien. Es gibt Hinweise, dass die britische Presse sofort durch eine Richterentscheidung nicht mehr über den Fall und damit die Verhaftung Tommy Robinsons berichten solle und das Internet „gesäubert“ wird.

Am Samstag fanden sich deshalb hunderte Menschen vor den Toren von Downing Street 10, dem Amtssitz der britischen  Premierministerin Teresa May ein, um lautstark gegen die Inhaftierung des Islamkritikers und Kämpfers für die Meinungsfreiheit zu demonstrieren. Sie skandierten „shame on you“ und „Free Tommy“. Ein Mann kletterte auf den Zaun leerte sein Getränk auf den Hinterhof der Premierministerin.

Es wurde eine Petition, „Free Tommy“, gestartet, die mittlerweile mehr als 190.000 Menschen unterschrieben haben. Ob das helfen wird ist sehr fraglich. Ganz klar scheint aber nun, dass nicht nur die freie Meinungsäußerung, sondern bald jede Art der nicht vom System gewünschten Berichterstattung unmöglich gemacht werden soll. >>> weiterlesen


Video: Tommy Robinson’s supporters clash with police over his imprisonment (01:33)

Habe gerade diese Video entdeckt. Die Botschaft des Videos gefällt mir: Leute wehrt euch! Martens Army: “Niemals!” Dieses Video von "Freiwild" ist auch geil: Ich war wieder da – Auch geil: Harte Worte – Das hat mit Freiheit nichts zu tunArtefuckt: Was wir wollenWilde Flamme – Durch alle GezeitenUnantastbar: Gerader Weg – UnbesiegbarBroilers: Meine FamilieGoitzsche Front – Hafen & HerzFrei.Wild Mix Vol.1 (saugeil – 53 Minuten)

Siehe auch:

Fünf Ursachen des deutschen Abstiegs

Essay von Thomas K. Luther: Das Unsagbare – Die Gewinner der Evolution werden den Sieg davontragen

Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

150 Gambier aus Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

14 Apr

beate_gpunktBeate & Abdullah in Love – nach schlagkräftigen Argumenten vor dem Landgericht Chemnitz befindet sich der "Minderjährige Syrer" wieder auf freiem Fuß. Demnächst läuten auch die Hochzeitsglocken.

Unter dem Motto „Fifty Shades of Abdullah – Befreite Lust“ (Shades: Schatten, dunklen Seiten) wandelte die willkommensfreudige Sachsen-Strafkammer nun 18 Monate „Jugend-Strafvollzug“ für den syrischen Intensivtäter Abdullah R. in eine gelinde Bewährungsstrafe um. Dennoch trifft den Sadismus-Syrer die volle Härte des Deutschen Gesetzes: Er solle demnächst an einem sozial-integrativen „Anti-Aggressions-Kurs“ teilnehmen.

Chemnitz bizarr: Sexy Sächsin, 31, von Sado-Syrer, 17, versklavt

Wo es die Liebe „hinverschlägt“: Die adrette „Erzieherin“ Beate G., 31, wählte für ihren selbst erwählten Liebesleidensweg nicht etwa einen adretten Privatjet-Multimilliardär „vom Schlage“ eines Christian Greys [Hauptrolle in den Erotikfilm "Fifty Shades of Grey", gespielt vom britischen Schauspieler Jamie Dornan], sondern kroch im Zuge des historisch einmaligen Experiments einem 17-jährigen leiden-schaftlichen #Schutzsuchenden aus dem Morgenland zu Kreuze – Fifty Shades auf Sächsisch!

Was war passiert?

Teil 1: Zarte Liebes-Bande im Minderjährigen-Heim – Ran an die Mudda, Abdullah!

Sie war Erzieherin im Heim. Er floh vor dem Krieg aus Syrien, wurde als „unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber“ in einem Heim im Erzgebirge untergebracht. Im Rahmen der Betreuung lernte er die Erzieherin Beate G. kennen. Kleine Flirts, heiße Blicke – am Ende wurde es „tatsächlich Liebe“:

Der Flüchtling Abdullah verschwand einfach aus dem „Heim für Minderjährige Bad Schlema“ und zog zu der zweifachen Mutter nach Thalheim. Dort spielte die 31-jährige MILF [1] zweier Töchter (10 und 15) dann bald nur noch die zweite Geige. In dem Frauen-Haushalt fühlte sich der minderjährige #Schutzsuchende schnell als dominanter Herrenmensch im Haus – und setzte den koranischen Anspruch auch mit dezenter körperlicher Gewalt durch. So wie es ihn sein Lieblingsbuch auch täglich lehrte.

[1] MILF: Mom I’d Like to Fuck („Mama, die ich gerne ficken würde“)

Teil 2: Aus Liebe wurden Hiebe – mit drastischen „Hänga-Hämatomen“

Aus Liebe wurden schnell Hiebe: Immer wenn er eifersüchtig wurde oder die „Erzgebirgerin“ etwas Alkohol getrunken hatte, schlug der Syrer brutal zu. Sechs konkrete Fälle warf ihm die Staatsanwaltschaft jetzt vor – Fußtritte, Prügel mit dem Ikea-Kinder-Kleiderbügel „HÄNGA“, Faustschläge und Tritte gegen den Kopf. Die bizarren BDSM-Fotos von den teilweise schweren Verletzungen füllten geschlagene 13 großformatige Seiten in den Gerichts-Akten – jetzt schlägt’s dreizehn, sozusagen:

Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft unter anderem folgende „Gewaltstraftaten zum Nachteil von Beate G.“ auf:

• Weil sie einen „anderen Mann angesehen“ hat, schlägt er ihr ins Gesicht und auf die Arme.

• Bei einer Jugendweihe-Feier trinkt sie Orangensaft mit Sekt – wieder setzt es Schläge.

• Bei einem anderen Wutausbruch schlägt er ihr ins Gesicht und aufs Auge – Blutung im linken Augapfel.

• Bei einem weiteren Streit tritt er mehrmals auf sie ein, bricht ihr den Ringfinger der linken Hand.

• Wegen eines Briefes der Oma an die Kinder gibt es ebenfalls Streit – er schlägt ihr ins Gesicht.

• Mit einem schwedisch-stämmigen Kleiderbügel schlägt er sie mindestens 15 Mal auf Schultern und Rücken. Die Folge: großflächige „HÄNGA-tome“ !

Teil 3: „Multiethnische Verwerfungen“ – Das Zerwürfnis

Angesichts dieser kollateralen Verwerfungen des „Historisch einmaligen Experiments“ auf sächsischem Boden zog die erzogene „Erziehende“ vom Erzgebirge nach einigen Maso-Monaten die Reißleine ihrer multi-kulturellen Beziehung und beendete die multi-fraktalen Dangerous Liaisons. Die hart rangenommene Beate G-Punkt floh ins Frauenhaus und zeigte ihren Geliebten – sprich Syrischen Sklavenaufseher – sogar bei der Staatsanwaltschaft an. Die „Jugend-Strafkammer“ des Amtsgerichts verurteilte Hämatom-Abdullah in Folge zu 18 Monaten Knast.

Teil 4: Befreite Lust – Abdullah auf freiem Fuß – beide auf Hartz IV

„Es war nicht meine Absicht, ihr wehzutun“, verteidigte sich Abdullah R. nun vor dem Berufungsgericht am Donnerstag. „Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.“ Ich bin kein schlechter Mensch. Wir klären jetzt alles mit Reden“ gelobte der Jetzt-Verlobte.

Denn nicht nur Abdullah R. – auch die Liebe – hat wieder mit drastischer Vehemenz zugeschlagen ! So  habe sich die deutsche „Erzieherin“ mittlerweile mit dem Angeklagten verlobt: „Jeder macht mal Fehler“, gab die On/Off-Beziehungs-Mutter submissiv-verständnisvoll [unterwürfig] zu den Akten. Nach kurzer Unterbrechung (auch von Beates Ringfinger …)  wohnen die beiden wieder zusammen im trauten Heim und wollen nun endlich „heiraten“.

Das Taqiyya-selige Landgericht Chemnitz verurteilte den räudig-reumütigen Abdullah zu 12 Monaten auf Bewährung natürlich nach Jugendstrafrecht: „Außerdem muss Abdullah R. einen Anti-Aggressions-Kurs besuchen“.

Wie wird das neu entflammte Liebesglück von „Beate & Abdullah“ wohl enden? Kann die deutsche Medizin Abdullahs (17) geheimnisvolle Bartwuchs-Krankheit („Hypertrichose“) besiegen? Gibt es schon bald einen Alterstest für unter zwei Millionen Euro für den Total-Traumatisierten?

Wie fühlt sich Fesselsex mit elektronischer Fußfessel an? Wird auch Beate G-Punkt bald über einschneidende Erlebnisse berichten können? Läuten die Hochzeitsglocken für das junge Glück in einer romantischen Sachsen-Moschee oder wohl eher auf der Intensivstation? Wir werden weiterhin mit hieb- und stichfesten Fakten hart am Ball bleiben.

» Demnächst – wie immer exklusiv bei PI-NEWS: „Beate & Abdullah in Love – jetzt wird geschächtet!“

Quelle: Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren brutalen syrischen Peiniger (08:35)


Video: Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren Syrischen Peiniger  (08:35)

Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)


Video: Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)

Siehe auch:

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

29 Mrz

zana_ramadani_feministinZana Ramadani wurde 1984 in Skopje, Jugoslawien (heute Mazedonien) geboren. Als Siebenjährige zog Ramadani mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie im Siegerland aufwuchs. In ihrer, nach eigenen Aussagen liberal-muslimischen, Familie erlebte sie Gewalt und Unterdrückung, die von ihrer konservativen Mutter ausging. Ramadanis Vater war gebildet. Mit 18 Jahren floh sie in ein Frauenhaus. Zana Ramadani ist auch eine ehemalige Aktivistin der "Femen".

Zana Ramadani beklagt sich in ihren Buch Sexismus. Über Männer, Macht und #Frauen [als Buch (18,90 €) und eBook (13,99 €) erhältlich] über das sexistische Verhalten muslimischer Männer gegenüber Frauen. Sie schreibt, wenn sie durch die Straßen von Berlin-Wedding, Gesundbrunnen oder Neukölln  geht, folgen ihr die gierigen Blicke junger Türken, Araber, Afghanen oder Afrikaner, die meist in Gruppen zusammenstehen. Und sie ahnt, was in deren Köpfen vor sich geht.

Vermutlich würden die jungen Muslime sie für eine Deutsche, eine Christin, halten, weil sie kein Kopftuch trägt und nicht verschleiert ist. Deutsche Frauen sind in ihren Augen unehrenhafte Frauen, Freiwild, ein Stück Dreck, und wenn sie vielleicht an einem anderen Ort wären und sich die Gelegenheit bieten würde, und sie mit Alkohol ein wenig ihre Hemmungen abgebaut hätten, dann würden sie vielleicht genau das tun, was Zana Ramadani in ihren Blicken zu erkennen glaubt.

Dann beschreibt Zana Ramadani in ihren Buch wie Muslime über Frauen denken und wie Frauen sich ihrer Meinung nach verhalten sollten. Dies gilt ganz besonders für Frauen, die ihnen während des Krieges in die Hände fallen. Sehr gut konnte man dieses im Krieg in Syrien und Irak beobachten, wo die ISIS-Terroristen junge jesidische Mädchen entführten, als Sexsklavinnen missbrauchten und bis zu 40 Mal am Tag vergewaltigten.

„Der wichtigste Grund ist Macht. Im Krieg geht es darum, sich zu nehmen, was dem Mann zusteht, und darum, die feindlichen Männer zu demütigen, die ihre Frauen nicht beschützen können. Wenn muslimische Männer, wie in Köln, Frauen die Finger in die Vagina und in den Mund stecken, dann sollen die Frauen gedemütigt werden, weil sie sich unzureichend gekleidet in die Öffentlichkeit wagen, statt ihre Reize zu verstecken, noch besser: ihre ganze Person aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Und natürlich sind auch deren Männer gemeint, die ihre „Schlampen“ allein und nicht adäquat bekleidet aus dem Haus lassen.”

„Frauen gehören für muslimische Männer ins Haus und an den Herd, und sie sollen Kinder gebären für Allah. Die „Schlampen“ draußen werden verachtet, aber gefickt – die Schwester würde getötet. Sie muss sich verhüllen, weil ihr aufreizender Körper seine enorme Triebhaftigkeit herausfordert. Durch Hidschab und Ganzkörperschleier werden Frauen entkörpert, entmenschlicht und gesichtslos. Eine religiöse Pflicht dient der Unterdrückung der Frau. Das hatten wir in Deutschland weitgehend überwunden. All dies scheinen die jungen Genderfeministinnen überhaupt nicht zu erkennen.”

Der "Focus" beschreibt diesen sexuellen Dschihad, diese Kriegs- und Kinderprostitution, die sowohl in Syrien als auch im Irak stattfand, wie folgt:

ISIS-Kämpfer fordern Frauen zum Sex-Dschihad auf

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Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Das berichtet etwa der britische „Mirror. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt. [Und das bedeutet nichts anderes als die Todesstrafe. – verdammte Schei***-Scharia!]

Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

„Unsere Stadt wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Je nach Wochentag kamen die Isis-Kämpfer in verschiedene Häuser, nahmen sich, was sie wollten“, sagte eine aus Mossul geflohene Frau einem „Bild“-Reporter. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Die Kriegsprostitution geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers [Imamen] aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah. In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. >>> weiterlesen

Zana Ramadani ist sehr verwundert darüber, dass weiße Genderfeministinnen sich ausgerechnet mit muslimischen „Feministinnen” verschwistern. Sie hält es für eine Anmaßung, dass ausgerechnet muslimische Frauen, die Kopftuch, Hidjab oder oder gar eine Burka tragen und die sich den Zwängen des Islam unterwerfen, der den Frauen die Gleichberechtigung verweigert und die Geschlechtertrennung fordert, sich als Feministinnen bezeichnen.

Sie schreibt, diese muslimischen „Feministinnen” nahmen sogar die gewalttätigen Muslime in Schutz, die in der Silvesternacht 2015 auf dem Kölner Domplatz deutsche Frauen sexuell bedrängten und sie wiesen Feministinnen wie Zana Ramadani zurecht, die diese Gewalt kritisierte.

Hier der ganze Artikel von Zana Ramadani

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: „Sie halten die Leute für blöde“ (03:59)

Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)


Video: Henryk M. Broders Spiegel: Heiko Maas ist der Super-Gau (04:03)

Siehe auch:

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

14 Mrz

flensburg_messer_afghane Der Afghane (weißer Overall) wird von zwei Kriminalbeamten zum Haftrichter nach Flensburg gebracht.

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein.

Wie schon Mia in Kandel wurde diesen Montag auch Mireille regelrecht abgeschlachtet. Der Afghane muss sich in einem Blutrausch befunden haben, als er Mireille in ihrer eigenen Wohnung umbrachte. Ihr Körper war mit Messerstichen übersät. Der Notarzt war mit seinen Reanimierungsversuchen erfolglos.

Auch wurde jetzt bekannt, dass Mireille, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befand, schon seit Monaten Kopftuch trug. Ein Nachbar dazu: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtet, dass es immer wieder Streit gab und dass der Afghane und Mireille auch „körperlich aneinander geraten“ sind. Zur Zeit der Tat (18 Uhr) wurden laute Schreie aus der Wohnung gehört.

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges. Manche konvertieren und werden anschließend schariakonform abgeschlachtet, weil sich den neuen Herrenmenschen gegenüber ihre neuen häufig erst minderjährigen Frauen und Freundinnen doch nicht so gefügig verhalten, wie sie es gerne hätten.

Diese Gesellschaft ermittelt durch die Staatsanwaltschaft auf „Totschlag“ statt auf Mord. Was könnte eigentlich heimtückischer sein, als ein Mädchen in dessen eigener Wohnung abzuschlachten? Heimtücke ist ein Mordmerkmal!

Gerichte, die „im Namen des Volkes“ urteilen, werden auch dieses Mal diesen bestialischen Mädchenmörder nach Jugendstrafrecht verurteilen. Nach wenigen Jahren Haft auf Steuerzahlerkosten mit diversen Sozialprogrammen wird diese Bestie nicht etwa abgeschoben, das wäre ja inhuman, nein, dann wird dieser Mörder wieder auf die deutsche Gesellschaft losgelassen.

Kandel ist überall, das hat der Mord an Mireille in Flensburg einmal mehr gezeigt.

Quelle: Flensburg: Der Messermörder ist ein Afghane

Flensburg-Exe: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

PI (Politically Incorrect) zum neuesten Mord an der siebzehnjährigen Mireille in Flensburg:

tatort_flensburg_exeDie letzten Wochen waren blutgetränkt. In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling im Drogeriemarkt “dm” mehrfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Dortmund-Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt. 

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Rheinland-Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat (wenn ich mich recht erinnere, weil er von ihr sexuelle Handlungen verlangte), bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“. Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill (Overkill?) – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb? [Ich würde eher sagen – islamische Macho-Kultur.]

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer SPD-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen. >>> weiterlesen

Flensburg-Exe: Afghane tötet 17-Jährige – Nachbar: „Opfer trug zuletzt nur noch Kopftuch“

Bild.de über die Aussage eines Nachbars des Opfers: „Sie war ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen.“ Den Tatverdächtigen habe er nur einmal gesehen: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Ein weiterer Anwohner berichtete dem Flensburger Tageblatt von wiederholten, lauten Streitigkeiten: „Auch körperlich sind die beiden aneinander geraten. Am Tattag sollen gegen 18 Uhr laute Schreie aus der Wohnung zu hören gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Fall von Mireille erinnert mich übrigens an die deutsch-syrische Lovestory aus dem Kinderkanal, bei der ein Syrer mit der 15-Jährigen Malvina verkuppelt wurde. Auch dieser Syrer forderte von seiner deutschen Freundin, dass sie ein Kopftuch tragen solle, was sie zunächst noch ablehnte. Aber man weiß ja wie das läuft, wenn man nicht das macht, was der muslimische Macho verlangt, dann wird ein wenig mit Druck und Gewalt nachgeholfen und zwar so lange, bis die Frauen sich ganz dem Willen des muslimischen Mannes unterwerfen.

Drohungen und Angst waren schon immer die Mittel, mit denen Muslime andere Menschen einzuschüchtern versuchen. Warum sind die jungen Mädchen so dumm und lassen sich mit einem Moslem ein? Aber ich muss immer wieder erfahren, ältere Frauen sind oft genau so dumm und naiv. Einsamkeit und das Gefühl der großen Liebe lassen oft jede Vernunft vergessen. Dafür ist das Ende oft um so grausamer. Aus Liebe sind die Frauen bereit, sich einer faschistischen, frauenverachtenden und menschenfeindlichen Religion zu unterwerfen.

Und genau mit dieser Einstellung haben Frauen immer wieder Gesellschaften zerstört und sie sind gerade dabei auch unsere Gesellschaft zu zerstören, denn es sind die Frauen, die mit großer Mehrheit die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung von Muslimen befürworten und unterstützen (im Grunde genommen alle etablierten Parteien). Die einzig islamkritische Partei in Deutschland, die AfD, wird dagegen zu 80 bis 90 Prozent von Männern gewählt. Frauen und ihre Kinder sind zwar die Hauptopfer einer islamischen Gesellschaft, aber so weit können und wollen die meisten Frauen offensichtlich nicht denken.

Frauen sagen immer wieder, sie würden alles tun, um ihre Kinder zu schützen, aber sie sind gerade dabei ihren Kindern die Hölle auf Erden zu bereiten, denn sie zerstören durch die Islamisierung Deutschlands die Zukunft ihrer Kinder. Es beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen, wo ihre Kinder einer erschreckenden Gewalt von Migranten ausgesetzt sind. Das gleiche erleben sie auf den Spielplätzen und auf den Straßen, wo sie mitunter ohne Grund zusammengeschlagen, überfallen und beraubt werden.

Frauen trauen sich immer weniger in Schwimmbäder und Diskotheken zu gehen, weil sie befürchten müssen, Opfer sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen zu werden. Sie trauen sich kaum noch abends auf die Straße zu gehen und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind sie vor sexueller Belästigung nicht sicher. Aber auch Straßenfeste, Parks und öffentliche Veranstaltungen werden immer häufiger von Frauen gemieden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Messerangriffe verzwölffacht

Björn Höcke (AfD) schreibt auf Facebook:

Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland stieg im Zuge der Masseneinwanderung dramatisch. Im Jahr 2007 wurden „nur” rund 300 Messerattacken registriert. Allein zwischen Januar 2017 und Oktober 2017 waren es schon mehr als 3.500 Fälle.  Die Auflistung allein von Messerattacken aus dem Zeitraum zwischen Ende letzten und Anfang diesen Jahres enthält nur Fälle, die in der Öffentlichkeit besonders thematisiert wurden. (Björn Höcke hat die Links der Messerattacken von Dezember 2017 bis März 2018 auf seiner Seite aufgelistet.)

Meine Meinung:

Jetzt liegen auch die neuesten Zahlen aus Berlin vor. In Berlin gibt es jeden Tag im Durchschnitt sieben Messerstechereien. Am Rande sei erwähnt, dass es in Deutschland über 1.000 Städte gibt, in denen viele Stadtteile längst zu Slums (No-Go-Areas) verkommen sind, vor allen Dingen in NRW, in denen Messerstechereien längst zum Alltag gehören. Sieht man davon irgendetwas in deutschen Fernsehen? Nein, die Lügenmedien verschwiegen das Thema total, damit das deutsche Schlafschaf bloß nicht aufwacht.

Berlin, du hast es messer! – "Im Schnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr. >>> weiterlesen

Flensburg: 17-jähriges Mädchen erstochen – Tatverdächtiger ist abgelehnter Asylbewerber (focus.de)

Babieca schreibt:

Bin Berliner 14. März 2018 at 14:35:

Wie viel Afghanen latschen denn hier so rum? 100.000 ? Mehr? Dann wird das ja noch richtig blutig!

Grob geschätzt 300.000. Hier sind offizielle (also Vorsicht, eher mehr) Zahlen. Der Familiennachzug fließt bekanntlich in keine Statistik ein. [Mit anderen Worten, aus den heute 300.000 Afghanen könnten sehr schnell 1 Millionen Afghanen werden.]

Die Zahl der Afghanen in Deutschland ist zu Ende 2016 auf 252.590 gestiegen. Ende 2010 waren es lediglich 51.305, berichtet die Zeitung „Die Welt“ unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). In diesem Jahr (2017) kamen bis Ende Juli laut Bundesinnenministerium weitere 7.368 asylsuchende Afghanen an. >>> weiterlesen

Novaris schreibt:

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges.

Warum? Weil die Töchter entweder areligiös [unreligiös, atheistisch] sind oder – aufgrund kirchlicher Vorgaben (Bedford-Strohm/Marx) – kein Problem darin sehen als Christin eine Beziehung mit einem Muslim einzugehen. Das Aufwachen erfolgt dann später, wenn es zu spät ist, wenn die Konversion [der Übertritt zum Islam] vom muslimischen Mann gefordert wird.

Es dürfte nicht gewagt sein vorauszusagen, dass noch sehr viele deutsche Mädchen einen Muslim heiraten und zum Islam konvertieren – oder zur Prostitution gezwungen werden [1], wie dies in England schon tausendfach geschieht. Diese Entwicklung wird direkt – nach und nach – den säkularen, demokratischen Staat durch den Schariastaat ersetzen. Der Islam wird die deutsche Gesellschaft mehrheitlich aufsaugen, wie ein trockener Schwamm das Wasser aufsaugt.

[1] Telford (Großbritannien): Pakistanische Sexgangster vergewaltigen jahrzehntelang 1.000 britische Mädchen und zwangen sie zur Prostitution – Polizei und Behörden schwiegen aus Angst als Rassisten beschimpft zu werden

Fazit : Der säkulare, demokratische Staat ist zu schwach, um diese Entwicklung verhindern zu können, insbesondere dann, wenn westliche Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und die Kirchen, die Bedrohung des säkularen, demokratischen Staates — wider besseres Wissen — nicht sehen wollen und klein reden!

yps schreibt:

wernergerman 14. März 2018 at 12:45 und Cendrillon 14. März 2018 at 12:44:

“Das sind keine Opfer. Die haben sich ihre Mörder selbst ausgesucht.” -  “Genau!”

Eigentlich würde ich Euch zustimmen! Aber kann man das bei dieser Generation noch erwarten? Die haben doch mit drei Jahren (oder früher) schon Multibunti als Normal erklärt bekommen. Liebe für alle und jeden gelernt, „Fickt Euch“ im Kinderfernsehen geschaut und perverse Spielchen im Rahmen des frühkindlichen Sexualkundeunterrichts (Gender Mainstreaming) vor der versammelten Klasse geübt. Aber kann man denen jetzt Vorwürfe machen? Ernsthaft? Ich glaube nicht! Leider nicht!

Den Hurensöhne, die das zu verantworten haben, ja! Den dreckigen Politverrätern, den Medienhuren, den Kinderpychokriminellen [den Lehrern in der Schule mit ihrem frühkindlichen Sexualerziehung im Rahmen des Gender-Mainstreaming-Wahnsinns, den Machern des Kinderkanals, sowie den Pfaffen, den sozialdemokratisch und grünen Bürgermeistern, sowie den kommunalen Sozialeinrichtungen, die die Kinder im Rahmen der Willkommenskultur mit Muslimen verkuppeln] und all dem linksversifften Gesindel, die das alles unterstützen.

Und natürlich der total verblödeten Jugend, der man in der “Schule ohne Rassismus” den ganzen Multikultiwahnsinn und den Deutschenhass eingetrichtert hat. Natürlich auch den einsamen Flüchtlingshelferinnen und Welcome-Refugees-Frauen, die mit sich und ihrer Zeit nichts anzufangen wissen und die sonst vor Langeweile gestorben wären und die nun ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen, weil sie ihre eigenen Kinder längst ermordet (abgetrieben) haben.

Wahrscheinlich sogar den Eltern könnte man zu Recht Vorwürfe machen! Aber den Kindern kann man nicht die Schuld geben. Das wäre ungerecht und falsch! Die Kinder sind Opfer! Opfer von Perversen! Perversen die ihr dreckiges Maul noch immer nicht halten können!

Siehe hierzu:

Demonstranten von Kandel sollen schuld an Ehrenmorden haben (journalistenwatch.com)

… und sehr passend dazu… Die Männer sind an allem schuld

Nachtrag 18:03.2017 – 22:18 Uhr

Flensburg: Zum Abschied noch ein islamisches Lied für die ermordete Mireille

nikolaikirche_Pfarrer Johannes Ahrens

Pfarrer Johannes Ahrens übt sich im "Verzicht auf Erklärungen" (kleines Bild: Mireille und ihr afghanischer Schlächter).

So wie die Eltern der Maria Ladenburger aus Freiburg ihre Tochter nutzten, um ein Maximum an (finanzieller) Unterstützung für die „Flüchtlingshilfe“ zu erreichen, statt Kränzen baten sie um eine Geldspende für die islamische Invasorenarmee, so durfte jetzt auch das Mordopfer aus Flensburg noch als Leiche einen Beitrag für die „gute Sache“ leisten.

Ausrichter des makabren Spektakels in der Flensburger Nikolaikirche waren Grüne und Flüchtlings-Hilfsorganisationen. Die Kirche stellte für die eigene Vorweg-Trauerfeier (eine weitere wird noch folgen) die Räumlichkeiten und den in Propaganda geschulten Hauptredner.

Da mutmaßlich ein afghanischer Flüchtling Mireille aus Flensburg (PI-NEWS berichtete) zerfleischt hatte, war Gefahr in Verzug. Konnte man doch annehmen, nachdem das nicht die erste Messerattacke von Flüchtlingen gewesen war, dass diese aus irgendwelchen Gründen häufiger zu solchen Methoden bei der Kontrolle von Frauen neigen.

Deshalb war die zentrale Botschaft am Ende der Leichenfledderei die eines weiteren afghanischen „Flüchtlings“. Er verkündete den anwesenden staunenden Deutschen:  „Wir sind auch gegen Mord. Wer mordet, muss bestraft werden und zurück in sein Heimatland.“

Wie schön, dass sie („wir“) in Afghanistan auch gegen Mord sind. Frage nebenbei: Was passiert dort mit Frauen, die ohne Burka oder ohne ein die Haare verhüllendes Kopftuch auf die Straße gehen? Was macht „ihr“ dann dort, „Friedensbewegte“? Das unverhüllte Erscheinen auf der Straße war schließlich einer der Hauptkritikpunkte des Messerstechers an seiner deutschen Freundin, von der er sich auch wünschte, sie möge zum Islam übertreten.

Weitere Nachfragen waren aber nicht erwünscht und deshalb auch nicht zugelassen, Sinn und Zweck war die Unterweisung in der richtigen Lehre, nicht kritische Reflexion und ein Infragestellen der kirchlichen Einstellung zur unbegrenzten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen „Kulturkreis“. Kritische Nachfragen wollte Pfarrer Johannes Ahrens nicht, er setzte sie mit dem Mord an der jungen Frau gleich, „verbale Gewalt“ wäre das, wenn man jetzt Erklärungsversuche unternehmen würde. Pfarrer Johannes:

„Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben. Oder die physische Gewalt mit verbaler Gewalt zu beantworten.“

Der Sinn der „Feier“ war eine ideologische Resteverwertung der Toten, die dazu dienen sollte, den Islam von jeglichem Verdacht reinzuwaschen, in dieser Religion würden Frauen als minderwertiger und dem Manne untertan angesehen und dürften kontrolliert, gegängelt und bestraft werden, bei Ungehorsam. Dieser Eindruck musste vermieden werden.

Deshalb gab es auch noch ein „islamisches Lied“ als Zugabe obendrauf, zufällig gesungen von einem afghanischen Flüchtling, obwohl ja weder die afghanische Kultur noch afghanische Flüchtlinge irgendwas damit zu tun haben, so die Grünen gemeinhin. Es wäre ja eigentlich ein „Männerproblem“, wenn syrische, afghanische oder nafrische [nordafrikanische] Männer Frauen missbrauchen.  Also, reiner Zufall, dass man nicht irgendeinen „Mann“ singen ließ, sondern einen afghanischen Flüchtling. Ein „islamisches Lied“. Das war richtig rührend.

Quelle: Mireille: Zum Abschied noch ein islamisches Lied

Meine Meinung:

Wieder einmal die ganze verlogene grüne Multikulti-Scheiße, die erst zu diesen ganzen Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden an jungen und naiven deutschen Frauen und Mädchen geführt hat. Möge es zukünftig die Grünen treffen, damit sie endlich aus ihrer Multikulti-Schizophrenie erwachen, sagt unser Hausmeister.

Siehe auch:

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

28 Feb

andreas_scheuer

Dies ist ein etwas längerer offener Brief eines bayrischen Bürgers, ich vermute, eines Juristen, denn er geht am Ende des Artikels sehr gut und sehr ausführlich auf die Rechtslage zur Einwanderungspolitik ein. Dabei behandelt er viele wichtige Themen und beschreibt, welche Folgen sie für die deutsche Gesellschaft haben, wie sie Deutschland beeinflussen und verändern werden.

In seinem Artikel zieht es das Fazit, dass die illegale Einwanderung von Hunderttausenden Migranten zu fast 100 Prozent gegen das Gesetz verstieß. Er schreibt: „Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.”

Der offenen Brief ist sehr gut geschrieben, er spricht wichtige Punkte an, die vielen Wählern auf der Seele brennen. Aber warum der Briefschreiber den Brief ausgerechnet an Andreas Scheuer von der CSU schreibt, bleibt mir ein Rätsel. Die CSU ist Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Sie hat alle wesentlichen Entscheidungen Merkels mitgetragen.

Im Moment versucht die CSU, angesichts der kommenden Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 zwar, sich patriotisch und deutschenfreundlich zu geben, aber bei mir hat die CSU längst alle Sympathien verloren, weil sie ihre Fahne stets in den aktuellen Wind hält und stramm dem Merkelkurs folgt

Das einzige, was die CSU wieder zur Besinnung bringen kann, ist eine erneute Klatsche bei der Landtagswahl am 14. Oktober, denn die Ursachen für die Wahlniederlage bei der Bundestagswahl hat sie offenbar immer noch nicht erkannt und macht weiter so wie immer. Versauen wir der CSU also ihr Oktoberfest.

Frankfurt am Main ist die erste deutsche Großstadt, in der die deutsche Bevölkerung mit 49% in der Minderzahl ist. Gesetzeswidrig wird "Flüchtlingsschutz" zu Einwanderungsrecht, ist der Kern des Schreibens eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Scheuer, dem er offensichtlich eine andere Politik zutraut.

In einem ebenso sachkundigen wie sehr ausführlichem Brief zur illegalen Eínwanderung wendet sich ein Bürger stellvertretend für die ganze Union an den Generalsekretär der CSU. Wir dokumentieren das Schreiben.

Sehr geehrter Herr Scheuer,

anlässlich der zum Thema der (illegalen) Zuwanderung in die breite Öffentlichkeit durchgedrungenen Ergebnisse der sogenannten Sondierungsgespräche zwischen der CDU/CSU und der SPD sehe ich mich nunmehr gezwungen, mich mit den nachfolgenden Zeilen an Sie persönlich zu wenden. Ich bin in größter, ja sogar bedrückender Sorge um die weitere Zukunft dieses Landes. Ich verbinde mit diesem Anschreiben die – hoffentlich nicht naive – Hoffnung, dass Sie in den anstehenden Koalitionsgesprächen sowie in der darauf folgenden Legislaturperiode der neuen (alten) Bundesregierung als Generalsekretär der CSU Ihren politischen Einfluss geltend machen und ein „Weiter so“ der seit September 2015 andauernden und ohne Beteiligung des Bundestages erfolgten Migrationspolitik von Frau Dr. Merkel verhindern.

Wenn man allerdings die dankenswerterweise von Robin Alexander (Journalist „Die Welt“ d. Red.) öffentlich gemachten Abstimmungen der Koalitionsparteien zur Einwanderungspolitik sieht, in denen an der Öffentlichkeit vorbei nachträglich die Beschränkung auf Sachleistungen [für die Migranten] und die Residenzpflicht [bleiben in dem Ort, wo die Unterkunft ist] gestrichen wurde sowie weiterhin eine illegale Zuwanderung von über 200.000 Menschen pro Jahr – von einer Begrenzung ist mit keinem Wort die Rede – als unproblematisch angesehen wird, sehe ich keine Anzeichen eines entsprechenden politischen Willens der handelnden Personen.

Bei der stets die öffentliche Wahrnehmung dominierenden Diskussion um eine sog. Obergrenze handelt es sich um eine Scheindebatte, ohne dass die Bevölkerung davon zutreffend in Kenntnis gesetzt wird. Es gibt weder einen Anspruch auf Einwanderung noch – aufgrund der geographischen Lage Deutschlands – in ca. 98% der Fälle einen Anspruch auf Schutz als Flüchtling (eingehend unter B.). Es ist im Allgemeinen äußerst bedauerlich, in welcher Art und Weise das deutsche Volk – ja ich benutze diesen von Frau Dr. Merkel so gemiedenen Begriff – mit unvollständigen und teils auch unzutreffenden Informationen über den wahren Sachstand und vor allem auch die wahre Rechtslage in Deutschland getäuscht wird.

Ich erlaube mir nachfolgend Ihnen die bisherigen und auch zukünftigen Folgen der Migrationspolitik der Bundesregierung sowie die geltende Rechtslage aufzuzeigen, bei deren konsequenter und vor allem rechtsstaatlich gebotener Anwendung weiterer Schaden vom deutschen Volk und den zukünftigen Generationen abgewendet werden kann.

Ich sehe es schlichtweg als meine staatbürgerliche Pflicht an, Sie persönlich mit meinem Schreiben in die Pflicht zu nehmen, da trotz eines politisch verheerenden Ergebnisses bei der Bundestagswahl am 24.9.2017 – schlechtestes Wahlergebnis der CDU auf Bundesebene sei 1949 – Frau Dr. Merkel keinen Anlass sieht, eine Änderung ihrer eigenmächtigen und rechtsstaatlich letztendlich nicht vertretbaren Migrationspolitik vorzunehmen. Auch wenn die breite Öffentlichkeit aufgrund entsprechender medialer Berichterstattung sowie der Aussagen der Vertreter der Bundesregierung davon ausgeht, dass die sog. „Flüchtlingskrise“ beendet ist, wissen Sie genauso gut wie ich, dass dies nicht den Tatsachen entspricht.

Weiterhin überqueren im Durchschnitt ca. 15.000 Menschen monatlich die deutschen Staatsgrenzen, mit dem Ziel eines dauerhaften Aufenthalts in unserem Land, ohne dass dies durch das geltende Recht gedeckt wäre. Im Ergebnis kommt somit – bei realistischerweise unterstelltem Andauern dieses Zustands – jedes Jahr eine neue „Großstadt“ von illegalen Zuwanderern hinzu, was erhebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland und für die Zukunft dieses Landes hat.

Man muss es als geradezu unglaublich und absurd bezeichnen, wenn der Bundesinnenmister nunmehr registrierte Asylanträge in einer Größenordnung von 186.000 im Jahr 2017 als Erfolg verkauft. Zum einen spiegeln diese Zahlen nicht die tatsächliche Sachlage wider, da sonstige, nicht registrierte illegale Einwanderung und der [vermutlich millionenfache] Familiennachzug per Visum überhaupt nicht eingerechnet werden. [Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird]

Zum anderen zeigt sich die Absurdität dieser Einschätzung vor dem Hintergrund, dass hinlänglich bekannt ist, dass die Bundesrepublik Deutschland und ihre Vollzugsbehörden bisher – aus welcher Motivation dies auch sein mag – vollständig dabei scheitern, die Antragssteller abgelehnter Anträge auch konsequent und damit gemäß der geltenden Rechtslage des Landes zu verweisen. Es wird nach dem Prinzip verfahren, wer einmal Deutschland erreicht hat, der kann bleiben. Die makabre Wahrheit in diesem Zusammenhang lautet wie folgt: Jeder kommt ohne Pass ins Land, jedoch scheitert die Ausreise dann am fehlenden Pass.

A. Tatsächliche Auswirkungen

Ich darf in einem ersten Schritt zusammenfassend und auszugsweise – aufgrund der täglich hinzukommenden Auswüchse der Masseneinwanderung ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die bisherigen Auswirkungen der Einwanderungspolitik der Bundesregierung veranschaulichen:

I. Arbeitsmarkt: Mit am dramatischsten zeigt sich die Fehleinschätzung der Bundesregierung bzw. Fehlerhaftigkeit des Zulassens einer Masseneinwanderung am Arbeitsmarkt. Deutschland ist ein hochtechnologisierter Wirtschaftsstandort, welcher – wenn überhaupt – eine Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften benötigt. Diese haben und werden wir nicht durch Armutszuwanderung von „Flüchtlingen“ aus Ländern erhalten, in denen keine hinreichenden Qualifikationen in der Bevölkerung vorhanden sind, um einem Standort wie Deutschland weiterzuhelfen.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf die offensichtlich irreführenden Äußerungen führender Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft aus dem Jahr 2015 eingehen, als der deutschen Gesellschaft „syrische Ärzte“ und ein „Wirtschaftswunder 2.0“ versprochen wurden. Bekanntlich ist es vielmehr eine Tatsache, dass bereits nach Aussage von Frau Andrea Nahles als ehemalige Bundesarbeitsministerin nur ein Anteil von 10% überhaupt in den Arbeitsmarkt integrierbar ist. Von hochqualifizierten Tätigkeiten ist dabei nicht die Rede.

Nach aktuellen Berichten melden die deutschen Kommunen als „Leidtragende“ der Politik der Bundesregierung bereits jetzt einen Anteil von 600.000,00 ALG-II-Empfängern [Arbeitslosengeld II] bei den „Zugewanderten“ seit 2015. Allgemein hat bereits jetzt jeder zweite Arbeitslose in West-Deutschland einen Migrationshintergrund bzw. sind 26% der arbeitslosen Menschen ohne deutsche Staatangehörigkeit. Die Ausländer-Arbeitslosenquote ist überdies mit 13,6% mehr als dreimal so hoch wie die der deutschen Staatsbürger.

Bei den aktuell besonders beliebten Zuwanderungsländern wie Syrien, Eritrea und Afghanistan liegt die Erwerbslosenquote sogar bei 43%. Aufgrund des bekanntlich bei diesen Ländern weit verbreiteten Analphabetismus sind auch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht zu erwarten. Es stellt sich schlicht und einfach die offensichtliche Frage, was diese Menschen gegenwärtig und zukünftig in Deutschland beitragen sollen? Diese Frage stellt sich insbesondere auch deshalb, weil aufgrund der hohen staatlichen Leistungen für diese Menschen keine Motivation besteht, einer regulären Tätigkeit nachzugehen, bei welcher sie aufgrund ihrer Qualifikation im Zweifel nicht mehr verdienen werden.

Kein anderes Land der Welt betreibt eine Einwanderungspolitik in der von Deutschland praktizierten Weise, im Rahmen welcher die Einwanderer nicht nach ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit, nicht nach ihren beruflichen Qualifikationen und ebenso wenig nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes ausgesucht werden. Deutschland nimmt unter der Führung von Frau Dr. Merkel ohne Auswahl jede Person unter dem Vorwand des „Schutzbedürfnisses“ und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des eigenen Landens und ohne jede Integrationsprognose in unbeschränkter Zahl auf. Es handelt sich schlicht und einfach um eine von der Bundesregierung veranlasste Masseneinwanderung Drittstaatsangehöriger in den deutschen Sozialstaat.

II. Gesellschaft: Die von der Bundesregierung seit 2015 zugelassene Massenzuwanderung – ohne rechtliche Grundlage – hat bereits und wird zukünftig noch stärker dramatische Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft haben. Es können nicht massenhaft aus fremden Kulturkreisen Menschen einwandern, die mit unseren Wertvorstellungen und den Übereinkünften des Zusammenlebens nicht kompatibel sind, ohne dass es zu gravierenden Verwerfungen kommt bzw. weiterhin kommen wird.

Das hinlänglich bekannte Wort der „Parallelgesellschaften“ ist längst Realität in Deutschland. Insoweit möchte ich beispielhaft auf viele Großstädte in NRW und diverse Stadtteile in Berlin hinweisen – Tendenz deutschlandweit steigend. Die Stadt Frankfurt am Main ist überdies die erste deutsche Großstadt in der die deutsche Bevölkerung mit einem Anteil von 49% in der Minderheit ist. Vor allem die Menschen aus muslimischen Gesellschaften sind – wie sich auch in den Zeiten der Gastarbeiterzuwanderung gezeigt hat – weitestgehend nicht integrationsfähig oder häufig gar nicht integrationswillig.

Eine weitere Ausbreitung der dominanten muslimischen Kultur und Religion wird zu großen Problemen für die deutsche Gesellschaft führen. Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne auf die Lektüre des Buches „Islamischer Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad oder auch des Buches „Der islamische Kreuzzug“ von Samuel Schirmbeck verweisen. Ich darf insoweit überdies nur als pars pro toto [ein Teil steht für das Ganze] sowie als in beliebiger Zahl zu ergänzendes Beispiel auf die Massendemonstrationen in deutschen Städten für den türkischen „Präsidenten“ Erdogan verweisen, dessen Verhältnis zur Rechtsstaatlichkeit hinlänglich bekannt ist.

Ebenso soll Deutschland offensichtlich nunmehr mit der im islamischen Kulturkreis zulässigen Bigamie bzw. Polygamie [Vielehe] „bereichert“ werden. Unter dem Vorwand des Kindeswohls werden inzwischen im Rahmen des sog. Familiennachzugs per Visum vielfach „Zweitfrauen“ ins Land geholt und selbstverständlich vom deutschen Steuerzahler als Familienangehörige ausgehalten [finanziert], obwohl gem. § 1306 BGB eine Zweitehe nach deutschem Recht untersagt ist. [Nicht zu vergessen, die Kinderehen.]

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich das Bildungsniveau in Deutschland dramatisch verschlechtert, wenn eine Zuwanderung in dem bisherigen Ausmaß fortgeführt wird. Es gibt bereits jetzt in vielen Kommunen verheerende Auswirkungen auf den Schulunterricht. In großer Zahl bestehen Schulklassen, in welchen deutsch „1. Fremdsprache“ ist.

In NRW hat überdies zum aktuellen Zeitpunkt jedes dritte Kindergartenkind – wie es im politisch korrekten Deutsch heißt – einen Migrationshintergrund. Aufgrund enormer sprachlicher Schwierigkeiten ist kein geordneter Ablauf mehr möglich. Schließlich hat die Bundesregierung auch die sich ergebende Wohnungsnot in Deutschland verheerender Weise unterschätzt oder gar ignoriert. Der dramatische Anstieg von Obdachlosen sei hier nur am Rande erwähnt.

Abschließend sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es nicht ausreicht mantraartig in Bezug auf Deutschland von einem Einwanderungsland zu sprechen. Ein „klassisches“ Einwanderungsland wie die USA, Kanada und Australien bestimmt und sucht sich aus, wer im Land leben darf. Deutschland lässt sich von den unter dem Deckmantel des „Asylrechts“ einreisenden Menschen diktieren, wer hier lebt.

Bekanntlich wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entgegen dem verliehenen Flüchtlingsstatus nach drei Jahren der Fortbestand der Schutzgründe nicht mehr überprüft. So wird gesetzeswidrig ein „Flüchtlingsschutz“ zu einem Einwanderungsrecht! Die vollständige Überforderung der deutschen Gesellschaft mit dieser Massenzuwanderung zeigen doch die Auswirkungen in diversen Kommunen, wie derzeit die aktuellen Entwicklungen in Cottbus und Freiberg sowie bereits zuvor in Salzgitter, Delmenhorst, Hof oder Bamberg in dramatischer Weise veranschaulichen.

III. Kriminalität: In Bezug auf den Aspekt der Kriminalität kann ich mich aufgrund deren Offensichtlichkeit am wohl Kürzesten fassen. Die täglichen (!) Meldungen zu schweren Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen, Raub- und Diebstahlsdelikten oder Morden, welche von den „Schutzsuchenden“ verübt werden, können (zumindest in Teilen) den Zeitungen in Deutschland entnommen werden, die sich nicht auf eigenwillige Entschuldigungen wie „regionale Bedeutung“ und „Hat es immer schon gegeben“ berufen. Besonders auffällig ist überdies die schier unfassbar große Zahl 17-jähriger unter den Straftätern, mit denen Deutschland nunmehr aus den Herkunftsländern gesegnet ist … [1]

[1] Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland eine besonders intensive Zuwendung und Betreuung und sie dürfen in der Regel ihre Familien nachholen. Warum schickt man sie nicht in die Heimat zurück, denn die meisten dieser Minderjährigen kommen, ums mitsamt der Großfamilie ins deutsche Sozialsystem einzutauchen. Sie lassen sich ihr Leben vom deutschen Steuerzahler finanzieren, während nicht wenige von ihnen, Deutschland, den Westen, das Christentum und die Demokratie abgrundtief hassen, sich immer stärker radikalisieren und den deutschen Staat bekämpfen. Nicht wenige von ihnen werden kriminell.

Die mir bisher einzig erkennbare Reaktion der Verantwortlichen in der Bundesregierung ist die stete Berufung auf „Einzelfälle“. Hier stellt sich mir die Frage, wie viele Jahre lang es noch täglich Einzelfälle benötigt, damit endlich (!) ein kultureller Zusammenhang erkannt bzw. verstanden wird und die zwingend notwendigen Konsequenzen gezogen werden.

Die seit 2015 in den einzelnen Bundesländern dramatisch angestiegenen Kriminalitätsraten von „Schutzsuchenden“ – soweit man sich traut, die Zahl separat auszuweisen – sprechen für sich. Die einschlägigen polizeilichen Kriminalitätsstatistiken sind öffentlich zugänglich, so dass ich mir insoweit eine detaillierte Darstellung ersparen möchte. Es erscheint für die politisch Verantwortlichen offenbar geradezu verführerisch zu sein, die insgesamt sinkenden Kriminalitätszahlen vorzuweisen, ohne die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um die Gesamtzahlen sämtlicher Straftaten handelt.

Maßgeblich sind jedoch die Zahlen der Straftaten von „Schutzsuchenden“, die in den zurückliegenden Jahren – bereits unter Nichtberücksichtigung von sowieso nicht verfolgten ausländerrechtlichen Delikten – enorm angestiegen sind. Beispielhaft darf ich Sie insoweit auf mein Wohnsitzland Bayern verweisen.

Überdies ist von besonderer Bedeutung, dass sich die Straftaten nicht nur gegen die deutsche Bevölkerung richten, sondern dass auch religiöse Konflikte aus den Herkunftsländern in unser Land importiert werden. Ebenso erschreckend ist die dramatische Zunahme des Antisemitismus, welcher „intetressanterweise“ aufgrund seiner nunmehrigen Herkunft aus muslimischen Kulturkreisen selbst in der Öffentlichkeit geduldet wird. [Wie es scheint, sind die etablierten Parteien längst auf den antisemitischen Zug aufgesprungen: SPD immer stärker antisemitisch – sucht sich ein neues Wahlvolk]

Besondere Bedeutung hat in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass diese Personen unter dem Vorwand des „Flüchtlingsschutzes“ unter enormem finanziellen Aufwand in Deutschland aufgenommen werden und man es der deutschen Bevölkerung, die diese Lasten aus Steuergeldern zu tragen hat, dann auf diese Weise „dankt“ [mit einer hohen Kriminalitätsrate und dem neuen muslimische Antisemitismus].

Der hohe Anteil an ausländischen Gefängnisinsassen spricht überdies Bände. Bereits im März 2016 – mithin ohne Berücksichtigung der Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung – waren dies bspw. in Baden- Württemberg über 46%. Im Übrigen ist zu berücksichtigen, dass die großen Probleme mit Gewaltkriminalität von „Eingewanderten“ aus vorherigen Jahrzehnten, denen in der jüngeren Vergangenheit großzügig deutsche Pässe ausgegeben wurden, dabei gar nicht eingerechnet werden. [Baden-Württemberg: Ausländeranteil bei Häftlingen klettert auf 46 Prozent]

IV. Terrorismus: In Bezug auf die gegenwärtige und zukünftige Terrorgefahr in Deutschland durch die Migrationspolitik der Bundesregierung kann ich mich aufgrund dramatischer Offensichtlichkeit ebenfalls kurzfassen. Über das furchtbare politische Totalversagen im Fall des „Flüchtlings“ Anis Amri brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Es sei an dieser Stelle nur ergänzend erwähnt, dass die Täter des brutalen Anschlags in Paris über Deutschland nach Frankreich als „Flüchtlinge“ eingereist sind und dass auch der Täter des im Frühjahr 2017 begangenen Anschlags in Manchester mit 22 Toten mehrfach über Deutschland (Düsseldorf, Frankfurt am Main) nach Großbritannien eingereist ist.

Man kann diese Sicherheitspolitik Deutschlands nur einen einzigen Offenbarungseid nennen. Zudem nehmen die sog. Salafisten zahlenmäßig und in ihrer Gewaltbereitschaft enorm zu. Auch hier zeigt sich wieder einmal die völlig falsch verstandene Toleranz des deutschen Staates. Alles ist bereichernd, Hauptsache bunt und multikulti. In diesem Bereich werden inzwischen Fakten geschaffen, mit unabsehbaren Folgen für unser Land.

Es passt ins Bild des vollständigen Versagens in Bezug auf die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in Deutschland – im Übrigen eine der primären staatlichen Aufgaben -, dass nunmehr veröffentlicht worden ist, dass die Bundesanwaltschaft mit geradezu absurder Begründung in 564 Fällen Ermittlungsverfahren gegen [afghanische] Terrorverdächtige eingestellt hat. Demnach handele sich um reine Auslandstaten, etwa im Dienst der radikalislamistischen Taliban, und deutsche Staatsschutzinteressen seien aus Sicht der Bundesanwaltschaft nicht beeinträchtigt gewesen, wie der Generalbundesanwalt Peter Frank erklärte.

Dass diese Personen selbstverständlich ebenso in der Lage sind, derartige Taten auch in Deutschland zu begehen, sollte ohne weitere Überlegungen eindeutig sein und hat sich bei vielen Terroranschlägen im europäischen Ausland in furchtbarer Weise als Realität erwiesen. Selbstverständlich werden auch Taliban- oder IS-Kämpfer, die beim Grenzübertritt angeben, in ihrem Herkunftsland wegen ihrer Verbrechen mit entsprechenden Strafen rechnen zu müssen, aus „humanitären Gründen“ aufgenommen. Frei nach dem Motto: Lasst uns allen Schutz gewähren, nur nicht dem deutschen Volk!

V. Gesundheit: Die Politik der offenen Grenzen wird gravierende Belastungen der Gesundheit der Bevölkerung haben. Von der Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt ist durch den unkontrollierten Zuzug von Menschen aus Ländern, in welchen äußerst bedenkliche Hygienezustände herrschen, auch die Gefahr der Ver- und Ausbreitung von in Deutschland nicht (mehr) vorkommenden ansteckenden und vor allem hoch gefährlichem Krankheiten eingeführt worden. In der Schweiz sind bereits bei „Flüchtlingen“ multiresistente Tuberkulosekeime diagnostiziert worden, was zu einer Einrichtung eines europaweiten Warnsystems geführt hat.

Von Seiten der Bundesregierung und im Speziellen seitens des Bundesgesundheitsministeriums ist keine Verlautbarung zu diesem Thema erfolgt. Auch hier scheint bedauerlicherweise wieder einmal die Strategie verfolgt zu werden, dass man die deutsche Bevölkerung über die erheblichen Risiken der seit 2015 praktizierten Migrationspolitik schlichtweg uninformiert lässt; frei nach dem Motto des Bundesinnenministers „Diese Informationen könnten die Bevölkerung beunruhigen.“ Auszugsweise darf ich an dieser Stelle aus dem epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts Nr. 43/2017 (S. 487 ff.) wie folgt zitieren:

„Mit dem Anstieg der Fallzahlen geht zugleich eine veränderte demografische Struktur der Erkrankten einher. Der Anteil an TB-Neuerkrankten [Tuberkulose], die nicht in Deutschland geboren wurden, betrug zwischen 2002 und 2012 40–50% und nahm bis zum Jahr 2015 auf 72,1% zu. Der Anstieg der TB-Inzidenz [Neuerkrankungen] kann daher auch mit der hohen Anzahl an Menschen, die im Rahmen der Migrationsbewegungen in den Jahren 2014 und 2015 nach Deutschland gekommen sind, erklärt werden.“

Welche weiteren hochgefährlichen Infektionskrankheiten aus den Herkunftsländern der illegal Einreisenden in nächster Zeit hinzukommen und welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen werden, lässt sich nur erahnen. Überdies kann insbesondere nicht abgeschätzt werden, welche Gesundheitsrisiken sich verwirklichen, wenn nunmehr zu hunderttausenden der sog. Familiennachzug vollzogen wird.

Bekanntlich ist bei deren Einreise nach Deutschland gesetzlich überhaupt keine Gesundheitsuntersuchung vorgesehen. So heißt es in § 62 AsylG, dass Personen, die im Wege des Familiennachzugs zu anerkannten Schutzberechtigten nach Deutschland kommen, der Regelung [Verpflichtung zur ärztlichen Untersuchung] nur unterfallen können, wenn sie in einer Aufnahmeeinrichtung oder Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Bei dezentraler Unterbringung von Familien erfolgt somit keine Gesundheitsuntersuchung der nachreisenden Familienangehörigen.

VI. Finanzielle Belastung: Schließlich darf ich auf die enormen finanziellen Belastungen dieser gesetzlich nicht zulässigen Politik der Bundesregierung für die deutschen Steuerzahler eingehen. Es ist wirklich ein Hohn, wenn sich die deutschen Steuerzahler allen Ernstes von Mitgliedern der Bundesregierung sagen lassen müssen, dass ihnen durch die Umverteilung der Steuergelder an Drittstaatsangehörige nichts vorenthalten wird.

So kann man auch nur sprechen, wenn man das Geld Dritter verteilt. Selbstverständlich werden durch die enormen Ausgaben für die Migrationspolitik der Bundesregierung den öffentlichen Haushalten Mittel entzogen, die an anderen Stellen, bspw. bei der Investition in marode Infrastruktur, dringend benötigt werden und somit nicht zur Verfügung stehen. Die vielen Fälle dringend sanierungsbedürftiger Schulen, Universitäten, Schwimmbäder, Brücken, Straßen und sonstiger öffentlicher Einrichtungen sind Ihnen mit Sicherheit bekannt und müssen daher von mir an dieser Stelle nicht im Einzelnen namentlich aufgeführt werden.

Je nach Berechnungsgrundlage werden die Kosten – nach derzeitigem Stand der illegalen Einwanderung – pro Jahr für den deutschen Steuerzahler auf Beträge zwischen 40 und 60 Milliarden € angegeben. Um welche enorme Größenordnung es sich dabei handelt, kann an dem Umstand belegt werden, dass im Jahr 2017 über diese Summe die Bundesministerien für Verkehr (27,91 Milliarden €), für Bildung und Forschung (17,65 Milliarden €) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52 Milliarden €) zusammen verfügen dürfen. [27,91 + 17,65 + 9,52 = 55,08 Milliarden €]

Insbesondere sind als Kostenfaktor die Ausgaben für sog. unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu nennen. Diese kosten die öffentlichen Haushalte monatlich zwischen 5.000,00 € und 8.000,00 €. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass selbst nach Angaben des Bundesfamilienministeriums davon ausgegangen wird, dass jeder zweite „Minderjährige“ bei seinen Altersangaben gelogen hat. Eine flächendeckende nachträgliche Überprüfung anhand von zuverlässigen körperlichen Untersuchungen wird „selbstverständlich“ von politischer Seite abgelehnt.

Geradezu absurd ist es, dass seitens des Bundesinnenministeriums nunmehr auch noch sog. Rückkehrprämien von bis zu 3.000,00 € gezahlt werden. Erst werden Menschen trotz offensichtlich fehlendem Einreise- und Bleiberecht ins Land gelassen, sodann wird die rechtsstaatlich vorgegebene Ausreise von den Betroffenen verweigert und „zum Dank“, dass sie sich der in Deutschland bestehenden Gesetzeslage verweigern, wird ihnen aus Steuergeldern auch noch Geld für die Einhaltung ihrer gesetzlichen Verpflichtung gezahlt. Dieses Vorgehen sucht weltweit Seinesgleichen.

Trotz der im Jahr 2015 viel gepriesenen hochqualifizierten Zuwanderer stellen diese letztendlich eine enorme Kostenbelastung dar. Welche Gesamtbelastungen realistischer Weise angenommen werden müssen, lässt sich den Berechnungen renommierter und vor allem unabhängiger Finanzexperten wie Prof. Bernd Raffelhüschen und Prof. Hans-Werner Sinn entnehmen. Beide gehen vor allem auch aufgrund der mit der illegalen Einwanderung einhergehenden Zunahme der Arbeitslosigkeit von einer Gesamtbelastung zwischen 900 Milliarden und 1 Billion € aus. Da ich davon ausgehe, dass Sie Zugang zu diesen Studien haben, werde ich von detaillierteren Ausführungen an dieser Stelle absehen.

B. Rechtslage

Man mag es in einem Land wie Deutschland schwerlich für möglich erachten, jedoch scheint es notwendig zu sein, daran zu erinnern, dass die Bundesregierung als einen elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes das Rechtsstaatsgebot aus Art. 20 Abs. 3 GG zu beachten und anzuwenden hat. Dort heißt es unzweideutig, dass die vollziehende Gewalt (Exekutive) an Gesetz und Recht gebunden ist. Da dies jedoch seit Frau Dr. Merkels „Anordnung“ der offenen Grenzen nicht der Fall ist, darf ich nachfolgend die einschlägigen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften darstellen und erläutern, die dieser Politik [von Angela Merkel] entgegenstehen.

Das von Frau Dr. Merkel und weiteren Mitgliedern der Bundesregierung stets ausgegebene Postulat, man könne Grenzen nicht sichern, ist bestenfalls irreführend, wenn es sich nicht gar um eine bewusste Fehlinformation der breiten Öffentlichkeit handelt. Ein Staat definiert sich und sein Hoheitsgebiet durch seine Grenzen. Es ist eine der primären Aufgaben des Staates dieses Hoheitsgebiet zu schützen und zu bewahren.

Dass ein Grenzschutz unproblematisch äußerst effektiv und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigte sich (interessanterweise) bei den Sicherheitsvorkehrungen zu den in Deutschland ausgerichteten G7- und G-20-Gipfeln. Innerhalb weniger Tage wurden eine Großzahl an Menschen am illegalen Grenzübertritt gehindert. Grenzkontrollen funktionieren scheinbar doch … Bedauerlicherweise wird dieser Grenzschutz nur gewährt, wenn es um den Schutz der politischen Elite geht.

Nachfolgend möchte ich darstellen, dass auf Basis der geltenden Rechtslage eine illegale Einwanderung durch „Flüchtlinge“ ohne weiteres verhindert werden kann bzw. nach rechtsstaatlichen Grundsätzen verhindert werden muss. Dies allein vor dem rein faktischen Hintergrund, dass es sich bei Menschen, welche um die halbe Welt reisen, nicht mehr um Flüchtlinge handelt. Bestenfalls handelt es sich um „Wirtschaftsflüchtlinge“, welche nach keiner national oder international geltenden Rechtsvorschrift den „Flüchtlingsstatus“ verliehen bekommen.

Dass überdies – ohne Berücksichtigung des Asyslrechts – kein Anspruch auf Einwanderung besteht, ist eine Selbstverständlichkeit und muss nicht weiter vertieft werden. An dieser Stelle darf ich besonders hervorheben, mit welchen Zahlen von Schutzsuchenden es die deutsche Bevölkerung tatsächlich zu tun hätte, wenn sich die Bundesregierung nicht weigern würde, das geltende Recht anzuwenden. [2]

[2] Dass nicht einmal an Anrecht auf Asyl besteht, jedenfalls nicht in der jetzigen Form, kann man der Forderung der dänischen Chefin der Sozialdemokraten, Mette Frederiksen, entnehmen, die nämlich das Asylrecht in seiner jetzigen Form abschaffen möchte. Und zwar aus genau demselbem Grund, die der Leserbriefschreiber hier erwähnt.

Kurz gesagt, will Mette Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind im Jahr 2016 nur 905 Menschen nach Deutschland gekommen, welche sich im Zeitpunkt ihrer Einreise nicht bereits in einem sicheren Drittstaat befunden haben. Bezeichnenderweise ist inzwischen auch instanzgerichtlich die Aufhebung der Rechtsstaatlichkeit festgestellt worden. Ich darf insoweit einen Strafsenat des OLG Koblenz (Urteil v. 14.02.2017 – 13 UF 32/17) zitieren: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

I. Genfer Flüchtlingskonvention / Europäische Menschenrechtskonvention / Charta der Grundrechte der EU / Dublin-III-Verordnung

Entgegen vielfacher Verlautbarungen der politisch Handelnden in Deutschland, bietet das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) keine Rechtsgrundlage für die Migrationspolitik der Bundesregierung. Die Genfer Flüchtlingskonvention beinhaltet keinen individual-rechtlichen Anspruch auf Asyl. D.h. mit anderen Worten, dass auch die Genfer Flüchtlingskonvention keinen Anspruch auf territoriales Asyl gewährt.

Darüber hinaus ist an dieser Stelle zu betonen, dass es sich in der ganz überwiegenden Zahl von Menschen – letztendlich sämtliche auf dem Landweg die Grenze überschreitenden Personen -, welchen die Einreise nach Deutschland gestattet wird, um solche handelt, die eine große Zahl sicherer Drittstaaten durchreist haben. Bei ihrer Ankunft an der deutschen Grenze befinden sie sich bzw. haben sie sich schon seit geraumer Zeit nicht mehr in einer Situation befunden, in welcher eine Gefahr für Leib und Leben bzw. ihr körperliches und gesundheitliches Wohlbefinden besteht.

De facto und de jure handelt es sich somit, insbesondere nach der Genfer Flüchtlingskonvention, nicht um Flüchtlinge. Auch die Genfer Flüchtlingskonvention gewährt kein Menschenrecht auf den angenehmsten Sozialtstaat. Nichts anderes ergibt sich aus dem sog. Refoulement-Verbot [3] iSv Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention. Dieses, wie auch die Genfer Flüchtlingskonvention als solche, gewährt nur Rechte für denjenigen, welcher – auf welche Weise auch immer- sich bereits im Land befindet. Dies ist bekanntlich der Grund dafür, dass die Bundesregierung die teilweise geforderten Transitzentren direkt an der deutschen Staatsgrenze tunlichst vermeiden will – ein Schelm der Böses dabei denkt …

[3] Unter dem Refoulement-Verbot versteht man ein Nichtzurückweisungsverbot. Das Non-refoulement-Gebot oder Refoulement-Verbot genannt, ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) beinhaltet kein über die Genfer Flüchtlingskonvention hinausgehendes individuelles Recht auf Einreise. Vielmehr besteht bei Nichtstaatsangehörigen auch auf Basis der EMRK – wie sich auch aus Art. 3 4. Zusatzprotokoll EMRK eindeutig ergibt – kein Recht auf Einreise oder auf Aufenthalt in einem „Wunschstaat“.

Kein Mitgliedsstaat ist aufgrund der EMRK verpflichtet, Flüchtlinge aufzunehmen oder Asyl zu gewährleisten. Ebenso wenig verleiht die EMRK ein Recht auf Zuerkennung eines bestimmten Aufenthaltsstatus. In diesem Sinne hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Zusammenhang mit aufenthaltsbeendenden Maßnahmen mehrfach entschieden, dass die Mitgliedsstaaten in der Gestaltung des jeweiligen Einreise- und Aufenthaltsrechts frei sind.

Ebenso wenig bietet Art. 18 der Charta der Grundrechte der EU einen individuellen Schutzanspruch gegenüber dem deutschen Staat. Dieser gewährt das Recht auf Asyl „nach Maßgabe des Genfer Abkommens vom 28. Juli 1951 und des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge sowie gemäß dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft.“ Auch insoweit gilt wiederum – wie bereits erläutert – der Grundsatz, dass derjenige keines Schutzes bedarf, der aus einem sicheren Herkunftsstaat kommt oder auf seiner Flucht die Möglichkeit hatte, in einem sicheren Drittstaat um Schutz nachzusuchen.

Schließlich stellt sich die Rechtslage auch nach der allgemein bekannten Dublin-III-Verordnung nicht abweichend dar. Als europarechtliche Verfahrensregelung begründet sie bekanntlich gerade keine Asylzuständigkeit Deutschlands. Dies gilt insbesondere auch für an der deutschen Staatsgrenze gegenüber deutschen Behörden gestellte Schutzanträge. Der vielfach übergegangene Art. 20 Abs. 4 Dublin-III-Verordnung als vorrangige Zuständigkeitsregelung an den europäischen Binnengrenzen bestimmt unzweideutig, dass selbst das vorgelagerte Zuständigkeitsprüfungsverfahren von dem Mitgliedsstaat durchzuführen ist, in dem sich der Antragssteller befindet – dies ist im Regelfall Österreich.

Dieser Mitgliedsstaat [Österreich] ist auch im Übrigen sodann für das Verfahren zuständig (Abs. 4 S. 2). Es besteht insoweit gerade kein Ermessen deutscher Grenzbehörden. Dem Antragssteller ist somit nach dieser Regelung an der Grenzübergangsstelle die Einreise zu verweigern. Soweit die Bundesregierung meint – insoweit auch irreführend unter Verweis auf das EuGH-Urteil C-646/16 v. 26.7.2017 – ihre Einwanderungspolitik auf das Eintrittsrecht nach Art. 17 Dublin-III-Verordnung stützen zu können, ist auch dies rechtlich unzutreffend.

Zwar bietet diese Vorschrift Mitgliedsstaaten die Möglichkeit sich für das Asylverfahren von Schutzsuchenden für zuständig zu erklären, jedoch handelt es sich dabei ersichtlich um einen Ausnahmetatbestand. Dies lässt sich ohne weiteres mit Erwägungsgrund 17 der Dublin-III-Verordnung belegen,

Danach soll es den Mitgliedsstaaten insbesondere aus humanitären Gründen oder in Härtefällen möglich sein, „von den Zuständigkeitskriterien abweichen zu können, um Familienangehörige, Verwandte oder Personen jeder anderen verwandtschaftlichen Beziehung zusammenzuführen.  und einen bei ihm oder einem anderen Mitgliedstaat gestellten Antrag auf internationalen Schutz zu prüfen, auch wenn sie für eine solche Prüfung nach den in dieser Verordnung festgelegten verbindlichen Zuständigkeitskriterien nicht zuständig sind.“

Eine etwaige Wahrnehmung dieses Eintrittsrecht nicht lediglich in Ausnahmefällen und eine etwaige darauf gestützte Massenzuwanderung von durchschnittlich 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland ist daher eindeutig von Art. 17 Dublin-III-Verordnung nicht gedeckt und läuft dessen Zweck vielmehr zuwider.

II. Art. 16a GG

Da – wie aufgezeigt – entgegen politischer Verlautbarungen, dass internationale Recht im Rahmen der „Flüchtlingspolitik“ keineswegs die nationalen Vorschriften überlagert, richtet sich die Frage des rechtsstaatlichen Vorgehens im Zusammenhang mit dem Grenzschutz in Deutschland nach unserer Rechtsordnung. Von der Normenhierarchie ausgehend, ist zuvörderst Art. 16a GG zu berücksichtigen. Obwohl seit nunmehr bald drei Jahren von Vertretern sämtlicher Parteien – abgesehen von der AfD – medienwirksam postuliert wird, das Grundrecht auf Asyl kenne keine Grenzen, woraus offensichtlich gefolgert werden soll, dass einer unbegrenzte Zahl von Menschen unter Berufung auf diese Norm eine Einreise gewährt werden muss, stellt sich die wahre Rechtslage diametral anders dar [gegenteilig, entgegengesetzt].

Bereits der Tatbestand des Art. 16a Abs. 1 GG ist nicht auf Schutzsuchende aus Bürgerkriegsländern anwendbar. Ebenso wenig werden „Wirtschaftsflüchtlinge“ geschützt bzw. wird diesen ein Anspruch auf Asyl gewährt. Genauso wesentlich ist die tatbestandliche Schranke des Art. 16a Abs. 2 GG, welche durch den sog. Asylkompromiss ins Grundgesetz eingefügt und vom Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 14.5.1996 als verfassungsrechtlich unbedenklich beurteilt worden ist.

Aufgrund des darin verankerten Konzepts der sicheren Drittstaaten und Deutschlands geopolitischer Lage, ist verfassungsrechtlich zu berücksichtigen, dass eine Einreise auf dem Landweg nicht zu einem Anspruch auf Asyl auf Grundlage von Art. 16a GG führen kann. Zur Verdeutlichung des geltenden Rechts darf ich insoweit auszugsweise aus der Entscheidung zitieren (Hervorhebungen d. d. Verfasser): „Die Drittstaatenregelung [geht] davon aus, dass der Ausländer den im Drittstaat für ihn möglichen Schutz in Anspruch nehmen muss und dafür gegebenenfalls auch die von ihm geplante Reise zu unterbrechen hat.

Der sichere Drittstaat muss nicht die letzte Station vor der Einreise des Ausländers in die Bundesrepublik Deutschland gewesen sein. Vielmehr reicht es für die Anwendung des Art. 16a Abs. 2 GG aus, dass der Ausländer sich während seiner Reise irgendwann in einem sicheren Drittstaat befunden hat und dort Schutz nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention hätte finden können. Er bedarf dann des Schutzes gerade der Bundesrepublik Deutschlands nicht mehr […] Art. 16a Abs. 2 GG nimmt dem Ausländer die Möglichkeit, das Land, in dem er um Schutz nachsuchen will, frei zu wählen. […] Wer aus einem sicheren Drittstaat […] einreist kann sich auf Absatz 1 GG nicht berufen. Damit wird der betroffene Ausländer aus dem persönlichen Geltungsbereich des Grundrechts auf Asyl ausgeschlossen.“

III. § 18 AsylG / § 15 AufenthG

Die einfachgesetzliche Vorschrift des § 18 AsylG bringt als gesetzliche Verpflichtung sogar eine Einreiseverweigerungspflicht bei einer Einreise – wie im absoluten Regelfall – aus einem sicheren Drittstaat zum Ausdruck. So heißt es in § 18 Abs. 2 Nr. 1 AsylG, dass dem Ausländer die Einreise zu verweigern ist, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist. Weiter heißt es in Abs. 3, dass der Ausländer über die deutsche Staatsgrenze zurückzuschieben ist, wenn er von der Grenzbehörde im grenznahen Raum in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit einer unerlaubten Einreise angetroffen wird und die Voraussetzungen des Abs. 2 vorliegen.

Auch Abs. 4 Nr. 2 des § 18 AsylG bietet keine Rechtsgrundlage für eine Politik der „offenen Grenzen“ und der damit einhergehenden Masseneinwanderung nach Deutschland. Die dort vorgesehene Möglichkeit des Bundesinnenministeriums, die grundsätzlich bestehen Verpflichtung zur Zurückschiebung an der Grenze aus humanitären Gründen oder zur Wahrung der politischen Interessen Deutschlands nicht durchzusetzen, ist völlig unumstritten auf individuelle Einzelfälle zugeschnitten und ermächtigt keineswegs dazu, generell und unkontrolliert die Einreise zu ermöglichen. Die Ausnahmeregelung entspricht von ihrem Anwendungsbereich somit Art. 17 Dublin-III-Verordnung.

In diesem Zusammenhang ist ergänzend darauf hinzuweisen, dass auch das Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (AufenthG) einen entsprechenden Anwendungsbefehl enthält. Gem. § 15 AufenthG werden Ausländer, die unerlaubt einreisen wollen, an der Grenze zurückgewiesen. Da, wie zuvor aufgezeigt, keine Einreiseberechtigung besteht, ist schlichtweg die gesetzliche Verpflichtung zur Zurückweisung an der Grenze umzusetzen. Dies ist vor allem für die bekanntlich vielfach ohne Pass erfolgende Einreise der „Schutzsuchenden“ von Relevanz (vgl. § 14 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG).

IV. Fazit: Zusammenfassend kann an dieser Stelle somit festgehalten werden – so wie es auch das Bundesverfassungsgericht in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht hat -, dass sämtliche vorgenannten Regelungen die Gemeinsamkeit aufweisen, wonach ein (vermeintlich) Asyl- bzw. Schutzsuchender sich den Zufluchtsort nicht aussuchen kann und dann keinen Schutzanspruch hat, wenn er anderweitig hätte Schutz erhalten können. Es ist schlichtweg ein unbestrittener Teil der territorialen Souveränität eines Staates – folglich auch Deutschlands – den Zugang zu seinem Gebiet zu kontrollieren. Es ist Drittstaatsangehörigen, die keine Einreiseberechtigung aufweisen, an der Grenze die Einreise zu verweigern.

C. Appelle

Ich darf aus den vorgenannten Gründen nun folgende dringliche Appelle an Sie – stellvertretend für die CDU/CSU als Regierungspartei – richten, welche ich Sie nur inständig bitten kann, nicht zu ignorieren:

• Stellen Sie die verfassungsmäßige Ordnung wieder her

• Sorgen Sie dafür, dass die geltenden Gesetze an den deutschen Staatsgrenzen
durchgesetzt werden

• Demokratisch legimitierte Gesetzgebung darf nicht durch individuelle Moralvorstellungen ausgehöhlt werden

• Beenden Sie die rechtswidrige Einwanderungspolitik mit sog. „Flüchtlingen“

• Sagen Sie dem deutschen Volk die Wahrheit über die Hintergründe der seit 2015 andauernden Staatskrise

• Beenden Sie die „Jetzt-sind-Sie-halt-da“-Politik der Bundeskanzlerin

• Setzen Sie endlich die dem deutschen Volk versprochene nationale Kraftanstrengung bezüglich der dringend notwendigen Abschiebungen sämtlicher unrechtmäßig sich im Land aufhaltenden Menschen um – mit Abschiebeflügen von 19 Menschen geben Sie sich der Lächerlichkeit preis

• Hören Sie auf, gegenüber der Bevölkerung Rechtsstaatlichkeit als Rassismus und Populismus zu bezeichnen

• Sorgen Sie dafür, dass die bereits eingetretenen gesellschaftlichen Veränderungen nicht unumkehrbar werden

Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem Zitat aus der Rede von Frau Dr. Merkel auf dem CDU-Bundesparteitag vom 1.12.2003 in Leipzig, welches bezeichnenderweise heute als vollkommen berechtigter Vorwurf gegenüber der aktuellen Bundesregierung Geltung beanspruchen muss:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

In der Hoffnung, dass Sie sich die Zeit zur Lektüre meines Schreibens nehmen und die Ernsthaftigkeit sowie Bedeutung meines Anliegens erkennen, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

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