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Pforzheim ist die Hochburg der AfD in Baden-Württemberg

31 Mai
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„Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.
Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.
Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.
Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.
Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.
Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht. Quelle
Goldbroiler schreibt:
„Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.“
Na und, die „MiHiGru-Quote“ der unter 5-Jährigen dürfte wohl um die 90% und inoffiziell gar noch etwas höher sein.
LEUKOZYT schreibt:
AfD-Spendenaffäre – jetzt scheint klar, wer Alice Weidel verraten hat: Der frühere AfD-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg Ralf Özkara und Landesschatzmeister Frank Kral (kn-online.de)
Thomas schreibt:
Das war für meinen Geschmack die beste Antwort auf Welt“ an Rezo bzw. ein paar Tips für die CDU
Judex non calculat:
Ich kann der CDU mal ein paar Stichworte für die Replik [Antwort, Gegenrede] mitgeben: Die „Klimamahner“ wissen anscheinend nicht, dass wir schon seit Helmut Kohl im Jahrestakt die Emissionen reduzieren (1982 hatte kein einziges Auto einen Katalysator oder Dieselrußfilter), die Hausmüllmenge verringern und die anderen Müllarten akribisch trennen, um sie zu recyceln.
Sie wissen scheinbar nicht, dass zahlreiche gefährliche Pestizide und Herbizide inzwischen verboten sind, sämtliche Glühbirnen durch Alternativen ersetzt wurden, die nur noch einen Bruchteil der Energie brauchen, dass wir die Waldfläche vergrößert haben, dass die Gewässer im Vergleich zu 1970 wieder richtig sauber sind, dass Fair Trade, Dosenpfand, Biolebensmittel und Recyclingpapier von den “Alten“ eingeführt wurden.
Sie wissen scheinbar nicht, dass viele unserer Fenster mittlerweile Dreifachverglasung haben und die Stromproduktion aus Photovoltaik und Windkraft auch nicht von den Millenials [von den um 1980 bis 2000 geborenen] erfunden wurde, daß Acryl-Lacke die alten Chemie-Lacke völlig abgelöst haben, dass es jetzt bleifreies Benzin gibt und Häuser konsequent gedämmt werden usw usw usw.
Aber man klagt, spricht herzzerreißende Lamentationen [Klagen, Gejammer] in das mit seltenen Erden hergestellte iPhone, das dann über Youtube und andere Dienste, die mehr Strom verbrauchen als die kleineren europäischen Staaten, verbreitet werden.
Währenddessen tragen sie Kleidung und Schuhe (Nike, Addidas, Asics, Reebok, Salomon, Keen, Puma, K-Swiss, Lowa, Jack Wolfskin, Merrel, Teva, Champion….) die supercool aussehen, aber leider erheblich durch ihren hohen Kunststoffanteil zur Verstreuung von Nanoplastik beitragen (aber Tierfasern kann man ja nicht tragen, man ist ja Veganer!).
Penner schreibt:
Und dennoch … es sollten eigentlich über 50% sein! Denn wenn es dort schon so schlimm ist und nur 33% die AfD wählen, dann ist es im übertragenen Sinn für Deutschland selbst, ein katastrophales Wahlergebnis! Ich dachte immer, wird es schlimmer, werden die Leute wach und konsequent AfD wählen … offenbar zu kurz gedacht … 67% wollen es dennoch genau so haben! Deutschland wird es bald nicht mehr geben! Das ist die Lehre die ich aus Pforzheim ziehe!
Meine Meinung:
Man darf nicht vergessen, dass wahrscheinlich viele Pforzheimer zur sozialen Unterschicht gehören, vermute ich jedenfalls, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Ungebildete, Gleichgültige und politisch Uninteressierte. Viele von denen haben sich selbst aufgegeben, sind dem Alkohol verfallen, leben so in den Tag hinein und gehen natürlich nicht zur Wahl. Und dann gibt es noch die Jugend, die Gebildeten, die Studenten, die arbeitende Bevölkerung, die vielfach auf den ganzen Klimaschwindel hereingefallen sind und die Grünen oder die CDU wählen.

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

5 Dez

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Während ungehindert täglich neue Macho-Kolonien einströmen und sich noch nicht einmal bei Veranstaltungen in einem Rathaus anständig zu benehmen wissen, gibt es offenbar nun aus Islamien die Anweisung, sich offen gegen die europäischen Gesellschaften zu stellen. Bei uns deckt eine Studie auf, dass es in bestimmten Ausländermilieus immer angesagter ist, sich von den Deutschen demonstrativ abzugrenzen.

In Holland hetzt die Partei „Denk“ die Migranten offen zur Desintegration auf. Die von den beiden ehemaligen Sozialdemokraten Selcuk Öztürk und Tunahan Kuzu (Foto) gegründete Partei geht mit geradezu niederträchtiger Asozialität gegen jeden Hauch von Integration vor. Der Partei wird derzeit ein Wählerpotential von zehn Prozent eingeräumt. Holland schafft sich ab.

Hier einige Auszüge aus dem Programm, über das die Welt berichtet:

Staatsziel:

Die Integration von Neubürgern wird durch eine gegenseitige Akzeptanz der Kulturen ersetzt.

Propaganda-Ministerium und Scharia-Stasi:

Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

Aus dem öffentlichen Leben müssen alle Namen von historischen Seefahrern und Kolonisatoren verschwinden. Die niederländische Obrigkeit muss sich für Sklaverei und Kolonialismus offiziell entschuldigen.

Eine Bezeichnung der Bevölkerung als „autochthone“ (einheimische) und „allochthone“ (zugewanderte) Bürger, wie dies der niederländische Sprachgebrauch kennt, wird verboten.

Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt. Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Islamisierung des Schulwesens:

Für Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend werden. Auch sollen islamische Schulen, die oft den Koran auf Arabisch lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, per Federstrich den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen.

Islamisierung des Gesundheitswesens und der Pflege:

In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Arbeitswelt:

Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.

Abzocke:

Alltagsprobleme zahlreicher Marokkaner und Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft im Sinne der Zuwanderer lösen (z.B. abzugsfreie Überweisung von Renten in die Herkunftsländer).

Außenpolitik:

Die Anerkennung des türkischen Völkermordes an den Armeniern wird ausgesetzt und in einer „unabhängigen“ Kommission neu verhandelt.

Den Palästinenserstaat umgehend offiziell anerkennen.

Die Welt weist darauf hin, dass das Programm dem Özogus-Merkel-Impulspapier gleicht, das auf dem letzten Integrationsgipfel kursierte (PI berichtete). In Deutschland braucht es für solche Ziele keine extra Migrantenpartei. CDU und SPD erledigen das nebenbei.

Quelle: NL: Migrantenpartei fordert Desintegration

Meine Meinung:

Die Migrantenpartei fordert, dass die niederländische Obrigkeit sich für die Kolonisation und für die Sklaverei öffentlich entschuldigen soll, dabei betrieben die Muslime den Sklavenhandel in viel größerem Maßstab als die Europäer, wobei sie viel grausamer gegen die Sklaven vorgingen und sie betrieben den Sklavenhandel über einen viel längeren Zeitraum.

Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert], „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: 1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Der niederländischen Migrantenpartei geht es nicht darum, dass sich der Islam reformiert, sondern sie will den orthodoxen Islam in Europa einführen. Jeder, der dagegen ist, soll kriminalisiert und sozial vernichtet werden. Man kann sich über die Dummheit der Europäer, die es so weit haben kommen lassen, nur noch den Kopf schütteln. Und wer ist dafür verantwortlich? Es sind hauptsächlich Frauen, die verstärkt Parteien wählen, die der Masseneinwanderung positiv gegenüber stehen. Das hat sich auch gestern wieder bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, wo Alexander van der Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde, in überwiegender Mehrheit von Frauen, besonders von jungen Frauen, aber auch von älteren.

Was treibt die Frauen, solche Parteien zu wählen? Sehnen sie sich heimlich nach Vergewaltigungen? Ist den Frauen nicht klar, dass sie diejenigen sein werden, die am stärksten unter der Islamisierung zu leiden haben? Ist ihnen nicht klar, dass der Islam ihnen sämtliche Rechte nehmen wird, für die emanzipierte Frauen Jahrhunderte lang gekämpft haben? Man wird die Frauen zu Hause einsperren und sie unter den Schleier verbannen. Warum wählen besonders junge Frauen die etablierten Parteien? Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Haben sie nichts von den Massenvergewaltigungen zu Silvester und bei vielen Großveranstaltungen mitbekommen? Wachen sie erst auf, wenn sie selber zum Opfer eines Überfalls oder einer Vergewaltigung geworden sind? Man fragt sich auch, ob man Frauen überhaupt noch helfen soll, wenn sie Opfer solch einer Straftat werden, wenn sie selber alles tun, um Opfer sexueller Übergriffe zu werden, wenn sie alles tun, um massenhaft ihre Vergewaltiger ins Land zu holen,  in dem sie verstärkt einwanderungsfreundliche Parteien wählen? Die Frauen sollten sich vielleicht einmal anschauen, wie Frauen in islamischen Staaten leben. Genau dies wird nämlich ihre Zukunft sein, wenn sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Wie sehr die Vergewaltigungen auf die Masseneinwanderung zurückzuführen sind, zeigt sich in Schweden. Dort haben die Vergewaltigungen seit der Zuwanderung muslimischer Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen gab es vor der Zuwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht. Und heute muss jedes minderjährige Mädchen befürchten Opfer einer sexuellen Belästigung oder gar einer Vergewaltigung zu werden. Etwas ähnliches wird sich bestimmt auch in Deutschland oder Österreich ereignen.

Ist den Frauen nicht klar, was die Wahl Alexander van der Bellen wahrscheinlich für Folgen haben wird? Er wird sich dafür einsetzen, die Tore für die muslimischen Migranten noch weiter zu öffnen. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Migranten das Wahlrecht bekommen. Er hofft natürlich, dass die Migranten dann die Grünen wählen. Das wird vielleicht am Anfang auch geschehen und zwar solange, bis sich, wie in Holland eine Migrantenpartei gegründet hat.

Und die werden dann genau die Forderungen stellen, die die niederländische Migrantenpartei stellt. Und dann werden die Frauen nichts mehr zu lachen haben, denn dann geht’s für die Frauen ab ins Mittelalter. Die Männer werden dann natürlich auch nichts zu lachen haben, weil sie von der Islamisierung genau so betroffen sind. Ist das alles so schwer zu verstehen? Was die niederländische Partei will, ist nichts anderes als eine islamische Diktatur. Sie will die Niederlande in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Junge Frauen für Van der Bellen, Männer über 30 für Hofer

frauen_bellenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Äußerst interessant zeigt sich bei der Bundespräsidentenwahl das Wahlverhalten nach Bevölkerungsgruppen. Optimisten stimmten zum Großteil für Alexander Van der Bellen, Pessimisten für Norbert Hofer. Während Hofer vor allem Männer zwischen 30 und 59 Jahren auf seine Seite ziehen konnte, waren es bei Van der Bellen vor allem Frauen unter 29 Jahren. Auch Frauen über 60 wählten in der Mehrheit Alexander van der Bellen. >>> weiterlesen

Gifhorn (Niedersachsen): Gruppenvergewaltigung: Flüchtlinge ziehen Mann (36) bei Penny über Hügel und vergewaltigen ihn anal

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Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Die Aussage von Armin Laschet zeigt die ganze Arroganz der politischen Elite, die das Volk für unmündig hält und ihm vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben. Dabei haben gerade die Politiker ihre Unmündigkeit und Verantwortungslosigkeit immer wieder unter Beweis gestellt. Laschet ging dabei immer wieder an der Spitze mit voran.

Laschet ist nichts als ein machtbesessener Politiker, dem es hauptsächlich um seine eigenen Interessen geht, um sein Einkommen, seinen Wohlstand, seine Privilegien und politisch hat er auf ganzer Linie versagt. Er ist nur an der Spitze der NRW weil er ein unterwürfiger Wasserträger Angela Merkels ist, der ihr wahrscheinlich sogar die Füße küssen (das Klo putzen?) würde, nur um an der Macht zu bleiben. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Siehe auch:

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

11 Aug

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Der SPD droht bei den nächsten Landtagswahlen Anfang September in Mecklenburg-Vorpommern keine Niederlage, sondern ein Desaster. In Umfragen sacken die Sozialdemokraten auf 22 Prozent hinter den Koalitionspartner CDU ab und drohen sogar, von der AfD noch eingeholt zu werden. Dabei hatte die SPD die Wahl 2011 noch mit stolzen 35,6 Prozent gewonnen. Das heißt: Die SPD dürfte jeden dritten ihrer Wähler verlieren. Ein Rechtsruck historischer Dimension zeichnet sich ab. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Niedersachsen: Vermummung künftig keine Straftat mehr

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HANNOVER. Die rot-grüne niedersächsische Landesregierung will die Vermummung während Demonstrationen nicht mehr als Straftat werten. Statt dessen solle dies künftig als Ordnungswidrigkeit behandelt werden, sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Meta Janssen-Kucz. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am Dienstag vom Kabinett beschlossen und soll in der nächsten Sitzung des Landtages debattiert werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben sich die Linksfaschisten je an das Vermummungsgebot gehalten und hat es je eine Konsequenz gegeben? Das Vermummungsverbot gilt ohnehin nur für den rechten Block. Ich habe irgendwie das Gefühl, die Politik will den Krieg auf den Straßen gegen ihre politischen Gegner (Feinde?). und dazu benutzt sie die  militante Antifa, so wie Hitler seinerzeit die SA (Sicherheits-Abteilung) und SS (Sturmstaffel) der NSDAP einsetze, um die Kommunisten von der Straße zu vertreiben.

Angela schreibt:

"Fein", dann kann die sogenannte Regierung ihre Antifa-Schläger unerkannt auf die Bürger loslassen. Und vermummte IS-Schlächter dürfen nun auch mitmischen beim Krieg gegen die deutschen Bürger.

Multi-Kulti-Diktatur: Bund will Migrantenquote für Unternehmen

Christine LüdersDie Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders

Personalabteilungen und Vermieter will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zukünftig zum ihrem Glück der Vielfalt zwingen. In einem Gutachten des Gleichbehandlungsgesetzes von 2006 wird vorgeschlagen, Ausländer einfacher in Jobs und Wohnraum klagen zu können. Der Autor ist ein Grüner. Der Schutz vor Benachteiligungen müsse noch effektiver werden, sagte die Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüder, am Dienstag in Berlin. Oft seien die Hürden zu hoch, um das Recht auf Gleichbehandlung durchzusetzen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was will man denn mit diesen Taugenichtsen im Beruf? Die will doch kein Arbeitgeber haben. Die vergiften doch nur das Arbeitsklima. Und als Nachbar will ich die auch nicht haben. Wäre echt der Albtraum, wenn auch noch die Hottentotten hier einziehen. Das ist alles genau so krank wie die Grünen selber. Schickt sie alle zu den Grünen, die sollen sich doch bitte selber um die Migranten kümmern. Aber das wollen sie natürlich auch nicht. Sie wollen sie genau so wenig als Arbeitskollege und schon gar nicht als Nachbar.

Siehe seinerzeit, als Cem Özdemir neben einer Moschee gewohnt hat. Sie wollen die Migranten immer nur dem deutschen Doofmichel aufdrücken. Und der hat es tatsächlich auch nicht anderes verdient, denn durch seine Wahlenthaltung hat er zur Masseneinwanderung mit beigetragen. Dann soll der Migrant ruhig seinen Arsch auf die Sitzcouch des Doofmichel setzen und sich von ihm bewirten lassen. Die haben ein totales Rad ab, mit ihrer schizophrenen Gleichbehandlung. In der Realität bedeutet dies doch nur, den Muslimen den Hintern zu pämpern. Linkes Gesocks.

Und wenn ich mir die junge Dame von der Antidiskriminierungsstelle ansehe, dann stelle ich mir die Frage, sind die alle so "hübsch" oder ist der Natur beim Gleichheitsgrundsatz da etwa ein gravierende Fehler unterlaufen? Sollte man da nicht sofort die Antidiskriminierungsstelle einschalten?

„Nach Vorbild der Frauenquote könnte eine „Migrantenquote“ Ausländer in Arbeitsplätze hieven. Auch ist von verpflichtenden „Diversity-Zielen“ für Unternehmen die Rede. Auf den Stellenausschreibungen würde dann bald stehen: „Flüchtlinge, Frauen und Behinderte werden bevorzugt eingestellt.“ Unter dem Begriff „Affirmative Action“ geht dieser Ansatz einer positiven Diskriminierung in den USA schon seit Jahrzehnten schief. Das Recht auf Gleichheit soll stellvertretend durch „entsprechend qualifizierte Antidiskriminierungsverbände“ einklagbar werden.”

Und weil ich mich gerade in einem anderen Artikel, den ich euch auch ans Herz lege, mit der "Affirmation Action" beschäftigte habe, möchte ich noch kurz darüber berichten. Es ging in dem Artikel um die Frage. Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen! Ein Schwarzer Professor antwortete auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde?

Der schwarze Anglistik-Professor Shelby Steel aus den USA sagte dazu:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Und diese grünen Idioten wollen den gleichen Unsinn, der in den USA längst gescheitert ist, auch hier einführen.

Nimes (Frankreich): Mann vor Shisha-Bar die Augen ausgerissen

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Vor einer Shisha-Bar im französischen Nimes ist in der Nacht auf Dienstag ein Mann mit einem blutverklumpten Gesicht gefunden worden. Laut Medienberichten wurden ihm die Augen herausgerissen. Er schwebt in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

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