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Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

5 Jan

Pariser Bürger drohen wegen illegaler Migranten mit Hungerstreik.

illegale_in_parisBürger sind verzweifelt über die unhaltbaren Zustände: Illegale campieren in den Straßen von Paris.

Von ALSTER | Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der von den Mainstreammedien schon als der neue starke Mann Europas gefeiert wird, bekommt viel verzweifelte Post von seinen französischen Bürgern. Die Pariser drohen mit Hungerstreik wegen wilder Migrantenlager. Dutzende Franzosen wollen ab dem 1. Januar 2018 in einen Hungerstreik treten , sollte sich die Regierung nicht um das Problem kümmern. Die Betroffenen wandten sich bereits in einem Brief an Präsident Emmanuel Macron.

„Der Gehweg ist manchmal getränkt von Urin und die Straßen werden nicht jeden Tag gereinigt. Manche Menschen haben ihre Wohnungen zu Spottpreisen verkauft, andere erlitten Nervenzusammenbrüche“, beklagt Pierre Vuarin, Sprecher eines Nachbarschaftsverbandes, die Zustände. Die Einheimischen beschuldigen die „Schutzsuchenden“ auch, dort Frauen zu belästigen und Kämpfe anzufangen.

In den vergangenen zwei Jahren räumte die Polizei immer wieder wilde Migrantenlager im Norden der französischen Hauptstadt. Doch ohne langfristigen Erfolg. Die Asylsuchenden kehrten binnen Tagen und Wochen wieder an die Brennpunkte zurück.

Problemumverteilung

Nun flehen auch noch sieben Bürgermeister aus Frankreich Präsident Emmanuel Macron an, ihnen wegen des  Zustroms von (illegalen) Einwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten zu helfen. Die französische Tageszeitung Le Monde veröffentlichte einen Brief der Bürgermeister von Straßburg, Grenoble, Rennes, Nantes, Toulouse, Lille und Bordeaux. In dem Brief sagen die Bürgermeister, dass sie jeden Monat „mehrere tausend“ Flüchtlinge aufnehmen müssen.

Dieser Tsunami verursacht massive soziale Probleme, erklären sie weiter. Sie fühlen, dass sie „gegen eine Wand laufen“, sie seien schon „komplett überfüllt“. Die Bürgermeister wollen, dass Macron schnell ein „solidarisches Netzwerk“ zwischen den Städten Frankreichs einrichtet, „das sich der Migrationsströme widmet“, sowie ein „erweitertes Treffen mit dem Staat auf höchster Ebene“.

Das klingt nach dem EUrokratischen Programm zur Flüchtlingsverteilung auf alle Länder Europas [im Klartext: auf Deutschland] – nur diesmal wollen französische Bürgermeister, dass die vorwiegend muslimische illegale Einwanderung gleichmäßig auf Städte und Regionen im Land verteilt wird – auf dass alle „bereichert“ werden. [Die neue linke Losung lautet nun nicht mehr  "Armut für alle", sondern "Armut, Kriminalität, Müll, Vandalismus, Arbeitslosigkeit, Wohnungslosigkeit und Terror für alle".]

Sonnenkönig Macron

Die „Neugründung“ Europas, eine EU-Regierung, ist das ambitionierteste Anliegen von Macron, dem „Sonnenkönig-Allüren“ nachgesagt werden. Noch vor den Europawahlen 2019 will er wichtige Reformen wie einen gemeinsamen Haushalt für die Eurozone, Milliardeninvestitionen in den strukturschwächsten Ländern, die Schaffung einer europäischen Interventionsarmee, Steuerharmonisierung sowie eine abgestimmte Flüchtlingspolitik durchsetzen. Dabei setzt er auf Unterstützung aus Berlin und ist offenbar felsenfest überzeugt, dass er sie auch bekommen wird. [Wir werden der korrupten EU-Diktatur bei der nächsten Europawahl 2019 einen Denkzettel verpassen.]

Macron erhält den Internationalen Karlspreis 2018 weil er sich um die Einheit Europas verdient gemacht hat – insbesondere, weil er nach seiner Wahl zum Staatschef nicht die Marseillaise sondern die Europahymne spielen ließ, und er bekommt den Preis, weil er gegen jede Form von Nationalismus und Isolationismus zur Überwindung der europäischen Krise eintritt. [1] Auf die Antworten Macrons an seine einheimischen Bittsteller aus der französischen Nation darf man deshalb gespannt sein.

[1] Auch der Kriegstreiber Barack Obama bekam den Friedensnobelpreis. Die ganze Politmafia steckt doch unter einer Decke und die Lügenmedien präsentiert uns diese Ganoven dann als Helden und Heilige.

Quelle: Macron bekommt Post von Pariser Bürgern – Sie drohen mit Hungerstreik

Meine Meinung:

Macht ihr nur euren Hungerstreik, liebe Franzosen, aber erwartet nicht, dass Macron etwas für euch tut. Er schmeißt euch, wenn die Afrikaner euch nicht schon vorher aus eurer Wohnung vertreiben haben, höchstens selber aus der Wohnung und setzt dort ein paar Migranten rein. So sieht Flüchtlingspolitik heute aus. Und wer hat die Pfeife überhaupt gewählt? Und hätte man diese Probleme nicht schon vor Jahren erkennen können, die Grenze hermetisch verschließen und den Migranten sämtliche Sozialleistungen streichen müssen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen nach Frankreich zu kommen?

Und was hat ehemalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy schon 2005 gesagt? Er wollte die Migranten mit einem Kärcher (Hochdruckreiniger) vertreiben oder so ähnlich. Und was hat er getan? Gar nichts hat er getan, sondern die Probleme auf die Bevölkerung abgewälzt, genau so, wie Macron es auch macht. Sollen die sich doch die Köpfe einschlagen oder einschlagen lassen. In Deutschland wird genau dasselbe geschehen, aber was meint Merkel? Wir schaffen das.

Hat Nicolas Sarkozy auch gesagt. Er hat es geschafft – Paris in eine öffentliche Toilette und in eine Kriminalitätshochburg zu verwandeln. Und zwar nicht nur Paris, sondern auch Straßburg, Grenoble, Rennes, Nantes, Toulouse, Lille und Bordeaux. Aber den Franzosen geschieht dies zu recht. Sollen sie doch in ihrem Müll, in ihren vollgepissten und zugeschissenen Straßen und in der Kriminalität ersaufen. Sie haben es nicht anders verdient. Es ist die einzige Methode sie von ihren irren Multikultiträumen zu befreien. Selbiges gilt natürlich auch für die multikultibesoffenen Deutschen.

Noch ein klein wenig OT:

Geislingen (Göppingen, Baden-Württemberg): Helfer der einer Frau hilft, die von vier Afrikanern bedrängt wird, wird bewusstlos geschlagen

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Couragiert greift ein 23-Jähriger am Samstag in Geislingen (Kreis Göppingen) ein, als er sieht, wie eine Gruppe Männer eine Frau herumstößt. Für seine Zivilcourage landet der Mann im Krankenhaus. Weil er der Frau helfen wollte, schob er einen der Männer zur Seite. Dann bekam der 23-Jährige einen Schlag ab und stürzte zu Boden. Danach verliert sich seine Erinnerung. >>> weiterlesen

Essener Hilferuf: Kurdisch-libanesische Clans sorgen in der Nord-City für Angst – mafiaähnliche Strukturen – Sachbeschädigungen, Bedrohungen, Beleidigungen und Gewalt

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Eine Interessensgemeinschaft aus der Essener Nord-City hat einen Hilferuf abgesetzt. Libanesische Clans sorgen an der I. Weberstraße für Angst. Die Randale von kurdisch-libanesischen Clans vor zwei Wochen im Südostviertel und später in der I. Weberstraße hat jetzt die Immobilien- und Standortgemeinschaft City Nord (ISG) auf den Plan gerufen. In einer Erklärung des Vorstandes werden „permanente Rechts- und Regelverstöße bis hin zu organisiertem kriminellen Verhalten“ angeprangert. Die Empörung mündet in dem dramatischen Appell: „So geht es nicht weiter!“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau dieselbe Schei*** wie in Frankreich. Man sieht, die große Mehrheit der Deutschen, genauer gesagt, die 87 Prozent der Deutschen die Merkel, Schulz, Lindner, Kubicki, Özdemir, Göring-Eckardt, Kipping, Riexinger gewählt haben, sind genau so dumm wie die Franzosen. Mohammed, zeig ihnen, was ihr im Libanon mit Volksverrätern macht.

Der Dhimmi 2017 für unterwürfige Islamkriecherei geht an Friedrich Suhr – dem Schulleiter aus Lüneburg, der die Weihnachtsfeier wegen einer islamischen Göre in vorauseilendem Gehorsam absagte

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Auch 2017 gab es wieder viele Kandidaten für besonders unterwürfiges Verhalten gegenüber den islamischen Landnehmern: Volker Hatje (Elmshorner Bürgermeister, der den Weihnachtmarkt in Lichtermarkt umbenannte und das Christkind durch einen kleinen Neger ersetzte) oder Andreas Hollstein (Bürgermeister aus Altena (NRW), den man fast "enthauptet" hatte, jedenfalls tat er so). Inenminister Thomas de Maiziere und viele andere.

Aber das notwendige Kriterium wirklich erbärmlicher, hündischer Kriecherei erfüllte in diesem Jahr vor allem ein Mann: Friedrich Suhr, Schulleiter des Johanneum-Gymnasiums in Lüneburg, der aus Angst vor einer nervtötenden islamischen Göre die Weihnachtsfeier seiner Schule absagte und zu einer belanglosen Nachmittagsveranstaltung degradierte.

Quelle: Der Dhimmi 2017 geht an Friedrich Suhr – Schulleiter aus Lüneburg

Siehe auch:

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

Michael Stein: Bunte Christen und linksgrüne Sozialisten – Gift und Galle

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41))

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22))

Twitter sperrt Satiremagazin Titanicc

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidärem Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen

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Akif Pirincci: Ich find’ dich Scheiße

16 Nov

Warum die meisten "WissenschaftlerInnen", mangels Intelligenz, immer treudoof links denken.

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Schönheit liegt im Auge des Betrachters und Dummheit im Kopf einer Soziologin, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld arbeitet. Am 12. November 2017 schreibt eine Barbara Kuchler auf ZEIT ONLINE … Ach komm, ich fasse gleich kurz zusammen, was die Message ihres Artikels „#OhneMich“ beinhaltet.

Frauen brauchten sich nicht zu wundern, sagt sie, wenn sie bei der Arbeit, während des Studiums und überhaupt allüberall von Männern sexistisch angegangen, begrapscht und vergewaltigt würden, so wie sie sich ganz doll schminkten, körperbetont kleideten, High Heels trügen und ihre weiblichen Reize durch ihr aufgebrezeltes Erscheinungsbild zur Schau stellten. Also nix anderes als das, was jeder muslimische Analphabet und hohe Islamgelehrte eh die ganze Zeit verkünden.

Aber halt! Ist das schon alles, was dieses Juwel an Frauenverachtung eigentlich zu einem veritablen [wahrhaftigen] Skandal macht, ohne dass auch nur eine einzige Frauenrechtlerin aufgeschrien oder die Universität dieser Dame die Zulassung entzogen hätte? Mitnichten, denn die ZEIT-Onliner, nicht blöd, haben vorausgedacht und wussten ganz genau, wie die meisten Leserkommentare auf solchen Selber-schuld-Müll ausfallen würden: „Die Alte ist nur neidisch auf hübsche Frauen, so schräg wie sie aussieht!“

Deshalb griffen sie zu einem Fake-Newsartigen Trick. Unmittelbar unter dem Namen der Autorin ist das Foto einer sich wie es scheint im universitären Bereich aufhaltenden und nicht geschminkten, aber attraktiven jungen Frau mit einer Professorenbrille abgebildet, die man bei oberflächlicher Betrachtung der Seite und ohne Recherche mit Barbara Kuchler gleichsetzt. Selbstverständlich machen die ZEITis nicht den Fehler, als Bildunterschrift ihren Namen darunter zu setzen, sondern wiederholen ganz klein geschrieben und in verkürzter Form die Botschaft des Artikels. Dennoch bleibt beim überwiegenden Teil der Leser der Eindruck haften, dass die Abgebildete und Barbara Kuchler identisch wären.

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Die Frau Dr. ist jedoch 43 Jahre alt, so dass man beim Anblick der Schönen auf dem Foto aufstöhnen möchte: „Boah, die hat sich aber gut gehalten!“ Ist das so? Natürlich nicht. Denn Barbara Kuchler sieht in Wahrheit so aus:

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Es ist übrigens das einzige Foto, das von ihr im Internet zu finden ist. Eine Datierung fehlt. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Gute, nun ja, inzwischen noch spezieller aussieht. An wen erinnert mich dieses Gesicht bloß, an wen nur? Ah ja, ich hab´s.

Nachdem wir diesem zugegebenermaßen etwas grobschlächtigen Trick der Lügenpresse beiwohnen durften, wollen wir uns nun dem Schwachsinn widmen, den die Geschwätzwissenschaftlerin so verzapft. Zu Beginn legt die Dame Zeugnis davon ab, dass sie im Biologieunterricht in der Schule gefehlt hat und von den asymmetrischen Evolutionsstrategien der jeweiligen Geschlechter keine Ahnung besitzt. Sie beklagt, dass die Frau angeblich immer schön zu sein habe, während es beim Mann „Status oder Leistung“ reichten.

Das liegt daran, Barbara, dass Lebewesen nur dazu „erfunden“ worden sind, um sich zu reproduzieren. Wer bei diesem Geschlechterspiel den Kürzeren zieht, ist der Natur scheißegal. Und da die menschliche Frau nur für eine kurze Zeit fruchtbar und gebärfähig ist und zudem sowohl während der Schwangerschaft als auch später beim Aufziehen der Kinder auf den Schutz und die Ressourcen des Mannes angewiesen ist, besteht ihr „biologischer Wert“ nur aus ihrer Jugend. Kein anderes Attribut für Jugend signalisiert der Männerwelt effektiver als das „Schön sein“ bzw. es kommt bei Frauen mehr auf das Aussehen an, auf ihr jugendliches Aussehen.

Aber verlassen wir das Reich der biologischen Binsenweisheiten, denn was Babsy nicht lernt, lernt Barbara nimmermehr. Und die scheint ziemlich verärgert:

„Solange es nicht zu Grapschereien oder verbalen Übergriffen kommt, solange es nur darum geht, sich täglich hübsch zu machen, in Sachen Kleidung und Make-up eine perfekte Performance hinzulegen, scheinen die meisten Frauen keine Einwände gegen ein gesellschaftliches Rollenschema zu haben, das ihnen die Zuständigkeit fürs Gutaussehen zuweist.

Frauen und Mädchen im 21. Jahrhundert machen sich so eifrig schön wie chinesische Prinzessinnen im Kaiserreich oder die Hofdamen des europäischen Barocks (da taten es aber immerhin die Männer mit ähnlichem Elan). Sie stellen freizügig ihre Reize zur Schau: Mädchen tragen Hotpants, Businessfrauen figurbetonte Kostüme und glänzende Strumpfhosen, feiernde Frauen im Nachtleben sind durchgestylt vom Scheitel bis zur Sohle.“

Falsch! Bei den jungen Frauen erliegst du einer optischen Täuschung, Barbara, da junge Menschen in der Regel und mehrheitlich immer gut aussehen, eben weil sie jung sind, egal ob sie erlesene Garderobe tragen oder mit einem Kartoffelsack kleiden. Doch der überwiegende Anteil der Frauen (wie auch der Männer) hierzulande ist scheiße gekleidet und gibt sich überhaupt keine Mühe, sich auch nur annähernd elegant, trendy oder sexy zu kleiden. Leider.

Wenn du mir nicht glaubst, brauchst du dir nur deine Kolleginnen in der Bielefelder Uni anzugucken oder einfach einer deutschen Behörde einen Besuch abzustatten. Und wenn du dort auch nur eine Frau findest, die wie eine „chinesische Prinzessin im Kaiserreich oder Hofdame des europäischen Barocks“ aufgemacht ist, bekommst von mir das Karl-Lagerfeld-Abzeichen.

In unserer hoffnungsvoll überalterten Gesellschaft trägt die Mehrheit der Frauen auch kein Make-up, wie du dir zurechtspinnst, was übrigens einige Flüchtilanten nicht daran hindert, selbst 85-jährige zu vergewaltigen. Soviel zum selbstverschuldeten Sexismus. Deine Stichworte „Hotpants“ (ein Relikt aus deiner Jugendzeit in den 80ern) und „glänzende Strumpfhosen“, die du halluzinierend an jeder Ecke erblickst, sagen mehr über deine sexuellen Obsessionen [Leidenschaften, Phantasien, Vorstellungen, Wünsche] aus, als dir lieb ist, Barbara. Ich habe da so eine Ahnung …

Doch wenden wir uns der Medizin zu, die du den armen Frauen verabreichen möchtest, damit diese elende Anbaggerei, Grapscherei und Vergewaltigerei endlich aufhören. Die ist in der Tat derart irre, dass sie nur von jemandem stammen kann, der sein Lebtag im Steuergeldsauf-Brauhaus einer Universität verbracht hat und exakt 0,00 Euro zur Wertschöpfung dieses Landes beigetragen hat.

Vorher jedoch der vorangegangene Satz zu dem Zitat, damit du nicht denkst, ich lasse dir alles durchgehen: „Wenn aber – mit Marx – radikal sein heißt, ein Problem bei der Wurzel zu packen, dann müssen Frauen schon auf dieser tieferen Ebene dazu ansetzen, aus dem asymmetrischen Regime des Gutaussehenmüssens auszubrechen.“ Nö, Barbara, du hast Marx nicht gelesen, den hat niemand deinesgleichen gelesen (außer ich natürlich). [1]

[1] Kaum ein Marxist kennt Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt, des Historikers Professor Konrad Löw.

Dafür ist die Schreibe dieses Typen zu anstrengend und völlig schizo. Deine Marx-Scheiße ist lediglich eine Verbeugung vor deinem Steuergeldhahn, also vor deinem Gehaltsüberweiser, damit du ihm versicherst, dass du, wenn du so tust, als würdest du denken, auch immer treudoof links denkst; da machen sich aus dem Internet gemopste Marx-Sprüche immer ganz gut. Jaja, verarschen kann ich mich selber. So, aber jetzt zu deinem Zitat:

„Sie (die Frauen/A.P.) müssen aufhören, sich zu schminken, zu schmücken und zu stylen, sich selbst permanent als Körper zu präsentieren. Sie müssen einfordern, dass berufliche Dresscodes symmetrisiert werden und auch für Frauen eine stilvolle, aber nicht körperbetonte Businesskleidung zur Verfügung steht.

Der #MeToo-Diskurs [auch ich wurde sexuell belästigt] muss zu einem #OhneMich-Diskurs weiterentwickelt werden, der die Botschaft verkündet und verbreitet: „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit. Ich tue nicht mehr für mein Aussehen als der durchschnittliche Mann, und ich stelle meinen Körper nicht stärker zur Schau als der durchschnittliche Mann.“

Ich muss zugeben, dass ich das Wort „symmetrisieren“ erst einmal googeln mußte. Es bedeutet wohl „nach Maß und Zahl übereinstimmend gestalten“. Mit anderen Worten möchte Barbara eine Art Mao-Look, eine sowohl für Männer als auch für Frauen entgeschlechtlichte Kleidung für alle. Jedenfalls auf keinem Fall eine Textilie, die auch nur mit einem Tropfen erotischem Flair oder mit einem Hinweis darauf, dass eine Frau andere primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale als ein Mann besitzt, befleckt und verunreinigt ist. Schminken ist selbstverständlich auch verboten. Denn das bedeutet: Fick mich! Vergewaltige mich! „Ich mache dieses Spiel nicht mehr mit, ich laufe nur noch rum wie Barbara Kuchler!” [2]

[2] Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Meinung von Barbara Kuchler vielleicht eine Antwort auf die drohende täglichen Gefahr der muslimische Vergewaltigung auf deutschen Straßen ist? Hat sich diese Gefahr mittlerweile so ins Gehirn der Frauen eingebrannt, dass sie in zuvorkommender Unterwürfigkeit, lieber freiwillig die Forderungen der Muslime übernehmen, statt für ihre Freiheit zu kämpfen?

Anstatt für die Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen, unterwerfen sie sich freiwillig dem Islam. Wieso sind denn so viele muslimische Vergewaltiger im Land? Es liegt hauptsächlich daran, dass besonders Frauen in großer Mehrheit genau die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen.

Wie wäre es denn, liebe Frauen, wenn ihr euer Wahlverhalten einmal überdenkt, wenn ihr nicht mehr die frauenfeindlichen Parteien von Angela Merkel, Kathrin Göring-Eckardt, Simone Peters, Aydan-Özoguz, Katja Kipping und Christian Lindner wählt und nicht so unbesonnen daherredet, wie so manche "Wissenschaftlerin", die euch noch in den Arsch tritt, wenn ihr Rouge und Lippenstift auftragt.

Also setzt euch zukünftig dafür ein, dass die Migranten, die Frauen belästigen, sofort ausgewiesen werden, oder besser noch, gar nicht erst nach Deutschland einwandern. Setzt euch für den Stopp muslimischer Zuwanderung ein und unterwerft euch nicht der muslimischen Kleiderordnung. Das aber geht nicht, wenn ihr weiterhin die etablierten Parteien wählt. Wählt zukünftig die AfD. Tut ihr es nicht, dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn man euch nach und nach aller Frauenrechte beraubt und ihr eines Tages eine Burka tragt.

Schön gaga auch deine Idee, dass frau einen beruflichen Dresscode, eine nicht körperbetonte Businesskleidung „einfordern“ solle. Bei wem einfordern, bei Heiko Maas, bei der Uni Bielefeld, bei Vivienne Westwood? Es gibt Leute, denen ist aus zehn Meter Höhe ein Klavier auf den Kopf gefallen; seitdem sind sie nicht mehr dieselben. Es gibt aber auch Leute, da braucht es solcherlei Unfälle gar nicht, um auf den gleichen Level zu kommen. Übrigens glaube ich dir aufs Wort, Barbara, dass du deinen „Körper nicht stärker zur Schau (stellst) als der durchschnittliche Mann“. Wird schon seinen Grund haben …

Doch wenn Irre erst mal Fahrt aufgenommen haben, da sind sie nicht mehr zu bremsen. Das ist so wie bei durchgegangenen Gäulen:

„Da die Asymmetrie das Problem ist, kann sie natürlich prinzipiell in zwei Richtungen aufgelöst werden: indem Frauen sich weniger schön machen, oder indem Männer sich mehr schön machen … Solange wir uns bereit erklären, unsere Hintern in hautenge Hosen zu zwängen, unsere Beine in Strumpfhosen vorzuführen und auf hohen Absätzen daher zu klappern, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn wir als `knackiger Hintern´ oder `scharfe Schnitte´ wahrgenommen werden …

Deshalb, Frauen, Schwestern, Geschlechtsgenossinnen: Lasst das Schminken sein! Legt die Kosmetikdosen in den Schrank und kauft sie nie mehr nach. Wenn ein Männergesicht ohne Tünche schön genug ist für die Welt, warum nicht auch ein Frauengesicht?

Hört auf, jeden Tag schicke, formlich und farblich aufeinander abgestimmte Klamotten zu tragen! Zieht das an, was im Schrank gerade oben liegt. Spart die Energie, die das Schminken, Augenbrauenzupfen, Nägellackieren, Beinerasieren, Schmuckanlegen, Shoppen, Durchblättern von Modemagazinen kostet, und steckt sie in das Voranbringen eurer Karriere durch Lernen, Leistung, Sachverstand, oder wahlweise in Spaß und Erholung. Geht nicht mehr als einmal im Vierteljahr zum Friseur.“ [3]

[3] Die Forderung nach Sack und Asche, die Barbara Kuchler hier stellt, funktioniert überhaupt nicht, bzw. nur zwangsweise. Sie sind Ausdruck einer gewissen Furcht vor muslimischer Bestrafung und Gewalt und sind Ausdruck einer Unterwerfung unter den Islam. Als in den 70er Jahren die Taliban in Afghanistan reagierten, stellten sie ähnlich Forderungen an die Frauen in Afghanistan. Sie gingen dabei natürlich noch weit rigoroser vor als Barbara Kuchler und die Religionspolizei überwachte die Frauen. Vergehen wurden hart bestraft.

Kaum aber hatte man die Taliban besiegt, lebten die Frauen wieder ihre Freiheiten. Sie trugen wieder schöne Kleider, gingen zum Friseur, schminkten sich, trugen wieder Schmuck, schöne Schuhe und tanzten und lachten wieder. Auch das Tanzen, Lachen, Singen, Musik hören, ins Kino oder in die Diskothek gehen und tausend andere Dinge hatten die Taliban den Frauen verboten. Werden wir die Forderungen nach einer islamischen Religionspolizei im nächsten Artikel von Barbara Kuchel lesen?

All das sagt übrigens der Obermufti von Saudi-Arabien wortwörtlich auch. Wobei ich mich allerdings frage, wie wohl Barbara Kuchler in „hautengen Hosen“ und auf „hohen Absätzen“ aussehen mag. Wie man hier wunderbar konstatieren kann, hat der Text seinen ursprünglichen Gegenstand völlig aus den Augen verloren. Anfangs ging es noch darum, dem Alltagssexismus der Männer durch ein uncharmantes Frauen-Outfit als Schutz etwas entgegenzustellen.

Was schon der Gipfel des Zynismus darstellt, denn einerseits stempelt man dadurch Männer zu unkontrollierbaren Tieren ab, die schon beim Anblick eines Rockzipfels über die Frau herfallen müssen. Anderseits wird die Verantwortung und die Schuld für den sexuellen Missbrauch ganz muslimisch auf die Frau abgewälzt. Nein, Barbara, selbst wenn die Frau nakisch [nackend] durch die Gegend spaziert, hat kein Mann das Recht, sie zu vergewaltigen! Geh nochmal in die Schule, am besten fängst du bei 1. Klasse Grundschule an, und lerne diese Sache mit den unveräußerlichen Menschenrechten erneut.

Darüber hinaus wird nun jedoch ein ganz konkreter Look für die Frau vorgegeben. Wir alle kennen diesen Look allzu genau. Es ist der der ungepflegten Kampflesbe. Es ist der der entweiblichten Frau, die mittels erotischer Zeichen und Signale Männer nicht als Spielgefährten im großen Weltenspiel der Geschlechter betrachtet, sondern als puren Feind, den es am besten durch Stinken, Furzen und Pisse- und Kackablagerungen in der Unterhose vom Halse zu schaffen gilt. Und hier noch einmal der Versuch der Wissenschaftlerin, etwas wissenschaftlich nachzuweisen, was jedoch so wissenschaftlich und folgerichtig ist wie Kunststoff durch Voodoo [Zauberei] herzustellen:

„Und Frauen: Versucht nicht, euch auf ein natürlich-biologisches Bedürfnis nach Schmuck und Putz zu berufen. Erstens sind Versuche, sozial etablierte Verhaltensmuster zu naturalisieren, also sie auf eine unabänderliche natürliche Ordnung zurückzuführen, schon x-mal unternommen und ebenso oft als Humbug erkannt worden: `Frauen können nicht studieren, weil sie ein anders gebautes Gehirn haben´, `Frauen können nicht reiten und Rad fahren, weil das der Gebärmutter schaden würde´ und so weiter.“

Das sind Scheiß-Beispiele, Barbara. Denn dabei geht es um Vorurteile (die übrigens so´nen Bart haben und vielleicht vor 150 Jahren eine Relevanz hatten), was Frauen angeblich nicht können. Bei Schmuck und Putz und dergleichen handelt es sich aber weder um Vorurteile noch um etwas, was man Frauen aufgezwungen hat. Niemand erwartet von einer Frau, dass sie sich schminkt oder Schmuck trägt. Ein gepflegtes Äußeres reicht; vielleicht nicht im Umfeld der Uni Bielefeld, aber in der normalen Welt. Das eine sind unhaltbare Behauptungen, das andere freiwillige Handlungen. Und 3 plus 3 ergibt nicht 12, Barbara, sondern 6. Da staunst du aber, was?

Des Weiteren geht es auf vier Seiten dieses atemlose Delirieren immer so weiter. Ganz dicke Leseempfehlung, weil man/frau wunderschön studieren kann, was passiert, wenn die Synapsen in einem Hirn Amok laufen. Für den Fortgang dieses Textes besitzen sie jedoch keine Bedeutung, da sich Barbaras Wahnsinn nur wiederholt und sich steigert. Okay vier Bonmots noch:

„Schuhdesigner: Hört auf, Frauen zum Tragen unergonomischer Schuhe zu nötigen! Wenn im klassischen China Frauen die Füße verstümmelt wurden, weil Füße der Schuhgröße 30 als Schönheitsideal galten, würden wir das heute als Körperverletzung und Menschenrechtsverletzung sehen.“

„Politiker, Frauenminister: Droht mit der Regulierung der Modeindustrie! Erwägt Vorschriften, wonach Modefirmen gleich viele Artikel im Frauen- und im Männersortiment haben müssen und gleich viel Geld für deren Produktwerbung ausgeben müssen, oder bestenfalls um einen gewissen, anpassbaren Faktor von 1,5 oder 1,25 differierend.“

„Schulen: Verschärft eure Kleidungsvorschriften und zwingt Mädchen, ebenso viel von ihrem Körper zu bedecken wie Jungs.“

„Filmemacher: Produziert Filme mit Frauenfiguren, die nicht gut aussehen und trotzdem Sympathieträger sind.“

Ach, und Chirurgen: Verstümmelt die Gesichter, Titten und Mösen von schönen Frauen bei der nächsten OP! Orientiert euch am Modell der Arschgeigen von der Regierung. Jeder Frau muss das Recht zugestanden werden, genauso scheiße auszusehen wie die ganze Bagage dort.

Ehrlich, ZEIT, diesmal hast du dich selbst übertroffen, das ist over the Top! Vielleicht hatte ich Unrecht gehabt, und es war doch eine Superidee von dir, die gesamte Redaktion in die Psychiatrie zu verlegen.

Die Anmerkungen in eckigen Zahlen sind vom Admin.

Quelle: Ich find dich Scheiße

firebib schreibt:

Akif, die Zeit hat sich mit diesem Beitrag tatsächlich selbst übertroffen, was ich nicht für möglich gehalten habe. B.K. ist meiner Meinung nach aber unter ihren Möglichkeiten geblieben, denn einen einheitlichen Frauenmüllsack als tägliches Bekleidungsstück hat sie nicht vorgeschlagen. Na, vielleicht hält sie diese sprachliche Munition für einen zweiten Artikel in der Hinterhand, wäre ja ein genialer Schachzug um die Leser bei der Stange zu halten. Ein klasse Beitrag von dir, dankeschön.

Sinniger Junge schreibt:

Linke und Islamisten kommen sich immer näher: Die grundsätzliche Kritik der Autorin Barbara Kuchler an Rollenprägungen und Körperkult ist ja gut und richtig. Aber daraus den Schluss zu ziehen, nun müsse Frau sich hässlich kleiden und solle schmucklos auftreten, das ist schon wieder der Bereich Selbsthass, Selbstvernichtungsgedanken, Auslöschung des Individuums durch Sozialismus. Es ähnelt leider auch in erschreckender Weise den islamischen Kleidervorschriften. Linke und Islamisten kommen sich immer näher.

sturmkatze schreibt:

Wenn es nach Frau Kuchler geht, müssten wir Frauen alle in Sack und Asche herumlaufen.

BerlinUmnachtet schreibt:

„Früher“ waren es Typen wie Klaus Kinski, die hin und wieder skurrile Sachen sagten und dabei wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungswert und Witz versprühten. Heute ist jeder 2. gefährlich gehirn-lobotomiert [amputiert] und versucht obendrein, seine ideologieverseuchten, kleinkarierten Ansichten als Weisheit letzter Schluss in die unschuldigen Hirne seiner Mitmenschen zu implantieren.

Während die einen nach Konformität [Übereinstimmung, Gleichheit, Angepasstheit] blöken, singen die anderen das Loblied auf „Diversität“ oder was sie darunter verstehen: Gestern Christian Hainsch (Betriebswirt, Psychologischer Berater, Muslim) [2]bei „HuPo“ [Huffington Post] – „Ich bin zum Islam konvertiert und bete jetzt 5 Mal täglich“. Zitat: „Die meisten Leute sind gar nicht so intolerant, wie man denkt.

[4] Auf solche "Psychologischen Berater" haben wir gerade noch gewartet. Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Hatte die SA (Sturm-Abteilung) der Nazis eigentlich auch solche "Psychologischen Berater"? Mann, oh, Mann.

Bei Mittelständlern ist das wohl anders, aber die großen Arbeitgeber haben die Diversität tief inhaliert, die leben das. Man muss sich nur einmal ansehen, wer am morgen zu BMW läuft: Da sind Frauen mit Kopftuch, Sikhs mit Turban.“ Dann beschreibt der Autor noch (angeblich BWL-er), wie er vor dem Gebet am Arbeitsplatz seine zierlichen Füße in das Büro-Waschbecken zwängt.

Wen wundert es noch, dass man bei der Deutschen Bank Visionen anderer Art hat und jeden 2. Arbeitsplatz durch Roboter ersetzen möchte. Die Betreffenden können dann statt „Diversität“ die staubig-trockene Luft des Jobcenters inhalieren, während ideologiefreie Automatik einfach funktionell arbeitet, statt ideologiegetrieben das Waschbecken missbrauchen.

WacherWiener schreibt:

Lieber Akif, das Titelbild ist nicht minder genial und zeugt davon, dass Du dir die sicher mühevolle Arbeit angetan hast, die wirren Gedanken der “ Frau “ B. zu Ende zu denken. So sähe nämlich tatsächlich die Mode aus, in der “Brave new world“ der Frau Dr. B.! Kommunistisch-feministische Propaganda und Volkszersetzung mittels eines staatlichen Leitmediums [ZEIT Online].

Mehr wäre dazu auch nicht zu sagen. Außer, dass solch ein Artikel in einem Leitmedium beredtes Zeugnis davon ablegt, wie weit der Systemkarren schon im Dreck steckt, UND wie umerzogen die Leserschaft solch eines Käseblattes sein muss, wenn man ihnen so einen kranken Scheiß vorsetzen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass die Redaktion von erzürnten Lesern gestürmt wird.

Um es mit Voltaire zu sagen: “Wer an den Wahnsinn in jenem unverdaulichen Artikel glaubt, der ist jedwedem natürlichen Lichts entrückt.“

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

14 Nov

gewalt_fluechtlingsheime
Migranten trainieren in einer Unterkunft in Sarstedt, Niedersachsen

Englischer Originaltext: Germany: Violence Spirals in Refugee Shelters

Übersetzung: Stefan Frank

  • Die deutschen Behörden rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

  • Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

  • "Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen", berichtet Der Tagesspiegel.

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.

Der "Bild" zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Auch in den ersten sechs Monaten von 2017 ging die Gewalt in sächsischen Migrantenunterkünften weiter: Es gab mehr als 500 Fälle von Körperverletzung, etliche Tötungsdelikte und Hunderte von Diebstählen.

Seit langem schon warnen Experten, die Praxis, Migranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft in engen Behausungen unterzubringen, sei der ideale Nährboden für Gewalt.

Bundesweit wurden laut einem ebenfalls nach außen gesickerten internen Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 40.000 Verbrechen verübt – fast 150 pro Tag. Unter diesen Straftaten waren 17.200 Fälle von Körperverletzung, 6.500 Diebstähle, 510 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 139 Morde oder Mordversuche.

Beobachter halten dies nur für die Spitze des Eisbergs, da die meisten Straftaten aus Angst vor Racheakten nicht zur Anzeige gebracht würden. Das BKA macht seine Daten über die Kriminalität in Asylunterkünften nicht öffentlich, und es gibt keine sonstigen Leaks [undichte Stellen] solcher Informationen. Einzelberichte deuten jedoch darauf hin, dass die Kriminalität, die von Migranten gegen andere Migranten verübt wird, überall in Deutschland weit verbreitet ist.

In Sachsen-Anhalt etwa brachte die Anfrage einer Landtagsabgeordneten zu einer Messerstecherei unter afghanischen Bewohnern einer Asylunterkunft in Bernburg zutage, dass Migranten überall in Sachsen-Anhalt andere Migranten angegriffen hatten, darunter in Aschersleben, Ballenstedet, Bitterfeld-Wolfen, Burg, Dessau-Rosslau, Eckartsberg, Genthin, Haldensleben, Halle, Harbke, Kemberg, Leuna, Lutherstadt Eisleben, Magdeburg, Naumburg, Oranienbaum, Oschersleben, Salzwedel, Sangerhausen, Seegebiet Mansfelder Land, Stassfurt, Wanzleben, Weissenfels, Wolmirstedt, Zeitz und Zerbst.

An Messerstechereien beteiligt waren Migranten aus Afghanistan, Albanien, Algerien, Aserbaidschan, Benin, Bosnien, Burkina Faso, Eritrea, Gambia, Guinea-Bissau, Indien, dem Iran, dem Irak, dem Kosovo, Makedonien, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, der Türkei und der Ukraine.

In Baden-Württemberg war 2016 laut einer offiziellen Statistik in 87 Prozent der Fälle, in denen ein Migrant Opfer einer Gewalttat geworden war, ein anderer Migrant der Täter.

In Berlin verzeichnete die Polizei 2016 in Migrantenunterkünften mehr als 2.000 Fälle von Körperverletzung; außerdem 800 Diebstähle, 86 Vergewaltigungen und drei Morde.

Der Tagesspiegel berichtet:

"Dass es gerade in Flüchtlingsheimen zu einer Häufung von Straftaten kommt, ist nicht überraschend. Drangvolle Enge, zermürbendes Warten, ständiger Lärm und ständige Unruhe, eine ungewisse Zukunft, das erzeugt Aggressionen. Dazu kommen ethnische und religiöse Konflikte. Viele Syrer können nicht mit Afghanen, viele Serben nicht mit Irakern, viele Muslime lehnen Christen ab, viele Sunniten wollen nichts mit Schiiten zu tun haben. Ein Handwerker, der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen."

In Hamburg wurden im ersten Halbjahr 2017 in Migrantenunterkünften 219 Sexualverbrechen an Frauen und Kindern angezeigt, verglichen mit 200 solcher Übergriffe im Vorjahreszeitraum.

In Schleswig-Holstein haben sich rivalisierende Migrantengangs, die miteinander um den Drogenhandel in Migrantenunterkünften in Lübeck und anderen Städten konkurrieren, mehr als ein Dutzend Massenschlägereien geliefert. An den Banden sollen Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien sowie aus Nordafrika beteiligt sein.

In Bayern hat ein 41-jähriger afghanischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Arnschwang einen achtjährigen Jungen aus Russland erstochen, offenbar, weil dieser zu laut war. Wie später ans Licht kam, hatte das Münchner Verwaltungsgericht den Afghanen, der bereits eine Gefängnisstrafe wegen Brandstiftung verbüßt hatte, als gemeingefährlich eingeschätzt. Die bayerischen Beamten ignorierten diese Warnung und brachten ihn in die Flüchtlingsunterkunft, wo der Junge zusammen mit seiner Mutter lebte. Der Mord ließ Rufe laut werden, die 6.500 in bayerischen Migrantenunterkünften untergebrachten alleinstehenden Frauen in separate Einheiten zu verlegen.

Ebenfalls in Bayern hat ein 47-jähriger Migrant aus Kasachstan in einem Flüchtlingsheim in Eggenfelden einen 28-jährigen ukrainischen Migranten kastriert, der anschließend verblutete. Später kam heraus, dass der Kasache von dem Ukrainer, unterstützt von einer Gruppe tschetschenischer Migranten, vergewaltigt worden war.

In Niedersachsen hat ein 26-jähriger Migrant aus dem Sudan in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig ein 12-jähriges Mädchen aus Serbien sexuell belästigt. Mehr als hundert Serben versuchten daraufhin, Selbstjustiz gegen den Mann zu verüben, ehe die Polizei mit Pfefferspray eingriff.

In Nordrhein-Westfalen erlitt ein 28-jähriger Migrant im Zuge einer Massenschlägerei in einer Dortmunder Migrantenunterkunft schwere Messerverletzungen. Als Polizeibeamte versuchten, den 19-jährigen Täter zu verhaften, wurden sie von einem aus mehr als 40 Migranten bestehenden Mob attackiert. Die Polizei setzte Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

In Köln wurde ein 22-jähriger bei einer Massenschlägerei zwischen Gruppen afrikanischer Migranten erstochen. In einer Asylunterkunft in Espelkamp erstach ein 32-jähriger Migrant aus dem Libanon einen anderen Migranten; dieser verstarb noch am Tatort. Der Libanese wurde festgenommen, dann aber wieder freigelassen; nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es nicht genügend Beweise gegeben, um den Mann juristisch zu verfolgen.

In Hessen sind Migranten in den folgenden Migrantenunterkünften mit Messern auf andere Migranten losgegangen: Bad Salzschlirf, Dillenburg, Ehrenberg, Fulda, Giessen, Helsa, Hilchenbach, Kassel und Wetzlar.

Anderswo in Deutschland gab es Messerstechereien unter Migranten in Unterkünften u.a. in Albbruck, Alsterdorf, Asperg, Bad Aibling, Beelitz, Bonn, Dorfen, Gelsenkirchen, Gera, Görlitz, Helmstedt, Hilchenbach, Iserlohn, Kirchheim, Leipzig, Neugablonz, Neustadt, Peine, Prenzlau, Schaidt, Simmozheim, Tröstau, Ulm, Usedom, Waffenbrunn, Wardenburg, Weißenbrunn, Weißkeißel und Wernau.

Zurück nach Sachsen: Bild fragte, warum solche Verbrechen, über die die Polizei und die Medien selten berichten, geheim gehalten werden. Eine Sprecherin des Innenministeriums antwortete, die Veröffentlichung solcher Informationen liege nicht im öffentlichen Interesse: "Welche Sachverhalte die Ermittlungsbehörden für pressefrei erklären, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab."

Das Innenministerium hält das hohe Maß an Gewalt für nicht überraschend:

"Generell gilt, dass es bei einer längerfristigen Unterbringung vieler Menschen auf engem Raum, wie z.B. Erstaufnahmeeinrichtungen, zu vorübergehenden psychischen Ausnahmezuständen kommen kann, die im Einzelfall zu physischen Auseinandersetzungen führen können. Ein solcher Effekt wird bei heterogener [gemischter] ethnischer und kultureller Herkunft der Bewohner noch verstärkt."

Das Ministerium fügte hinzu, ein Teil der Gewalt könne verhindert werden, indem man den Migranten "ein ausreichendes Angebot an Freizeitgestaltung" biete.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Quelle: Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

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Siehe auch:

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Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

27 Sep

massenschlägerei_hirschaid_kirchweih

Bereits letzten Samstag ereignete sich in der fränkischen Provinz nahe Nürnberg eine Massenschlägerei zwischen einheimischen Jugendlichen und jungen Asylbewerbern, die es bis ins Lokalfernsehen des Bayerischen Rundfunks geschafft hat. Laut BR-Fernsehbericht gerieten demnach rund 100 Menschen bei einem Kirchweihfest in Hirschaid aneinander, nachdem zuvor junge „Flüchtlinge“ drei einheimische Mädchen bedrängt und sexuell belästigt hatten. Ein Vorgehen, das bei der fränkischen Landjugend offenbar auf weniger Toleranz stieß als in mancher Großstadt.

Laut Augenzeugenberichten haben die Asylbewerber dabei nicht nur mit Maßkrügen um sich geworfen, als sie wegen der sexuellen Übergriffe von Einheimischen zur Rede gestellt wurden. In einem Handyvideo ist auch ein junger Orientale zu sehen, der mit einem Ledergürtel wie wild auf umstehende Festbesucher eindrischt

Offensichtlich ist diese Art von Peitschenakrobatik – neben Messerstechen und sexuellen Gruppenübergriffen – in Deutschland seit einiger Zeit stark im Kommen, wie auch auf einem im Frühjahr in Pforzheim aufgenommen Video zu begutachten ist. Oder wie unsere allseits geliebte Bundeskanzlerin es auszudrücken pflegt: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben!“


Video: Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih in Hirschau (03:00)

Quelle: Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurt: US-Tourist von arabischer Männergruppe bestohlen und krankenhausreif geschlagen

Frankfurt_am_Main_Hauptbahnhof_at_nightBy JIP – Own work, CC BY-SA 3.0

Der Geschädigte lief gegen 4.25 Uhr auf dem Weg zu seinem Hotel durch die Moselstraße. Dort traf er auf einen unbekannten Täter, der ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche zog und damit flüchtete. Der 61-Jährige bemerkte dies und verfolgte den Täter. Als er ihn eingeholt hatte, übergab der ihm sein leeres Portemonnaie, woraufhin es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden kam.

Nun kamen weitere sechs oder sieben Personen hinzu und schlugen und traten auf den Bestohlenen ein. Nachdem sie ihm noch sein iPhone gestohlen hatten, flüchteten sie. In der Geldbörse befanden sich rund 400 Euro und 300 US-Dollar. Die Täter haben den Angaben zufolge schwarze Haare und ein arabisches Aussehen. >>> weiterlesen

So hat Stuttgart bei der Bundestagswahl 2017 gewählt: 17,6 % für die Grünen

AfD-Stuttgart schreibt:

bundestagswahl_stuttgart_2017

So ging die Bundestagswahl in Stuttgart aus (Grafik: Anteil Zweitstimmen). Wahlergebnisse: So hat Stuttgart bei der Bundestagswahl 2017 gewählt (stuttgarter-nachrichten.de)

Meine Meinung:

Wenn die Stuttgarter zu 17, 6 Prozent die Grünen wählen, dann wünsche ich ihnen, dass man sie mit Migranten überflutet. Manche lernen leider erst dazu, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Besonders den Frauen wünsche ich angenehme “Bereicherungen”, denn die grünen und linken Parteien werden besonders von Frauen gewählt. Sie wachen erst auf, wenn sie Opfer von sexueller Belästigung und Vergewaltigungen werden.

Oder glaubt ihr Frauen etwa, ihr könnt noch auf ein Stadtteilfest gehen, ohne belästigt zu werden? Und bald könnt ihr nicht einmal am Tage auf die Straße gehen, ohne befürchten zu müssen, begrapscht, beleidigt, bedroht, belästigt oder vergewaltigt zu werden. Ihr habt es so gewollt oder zumindest mit euren Wahlverhalten für solche Verhältnisse gesorgt. Es stellt sich doch immer wieder heraus, dass es die Frauen sind, die mit ihrer Naivität, Gutherzigkeit, Realitätsferne und mit ihrer offenbar fehlenden Logik Gesellschaften zerstören.

Und erzählt uns bitte nie wieder, ihr würdet eure Kinder, eure Söhne und Töchter beschützen, denn ihr bereitet ihnen eine höllische islamische Zukunft, eine Zukunft die von Terror und Gewalt gekennzeichnet ist [siehe Video]. Ist das so schwer zu verstehen? Für Frauen offensichtlich, denn viele Frauen machen sich scheinbar kaum Gedanken über die Zukunft ihrer eigenen Kinder, genau so wie viele Frauen zu Kindermörderinnen werden und ihre eigenen Kinder töten (abtreiben). Gibt es eigentlich Schlimmeres als seine eigenen Kinder zu töten?

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (in der Mitte der Seite)

Video: Rockpalast: Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (Pro Shot, Best Quality) (01:26:05)


Video: Rockpalast: Kreator – Live at Summer Breeze Festival 2017 (01:26:05)

Siehe auch:

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

Schwedendemokrat vergleicht Koran mit „Mein Kampf“: Mattias Karlsson warnt vor dem Islam

Werner Reichel: Öffentlich-rechtliche Medien sollen die herrschende Klasse weiter an der Macht halten

Industriestädte mit 20% für AfD: BMW-Standort Dingolfing (Bayern) und Stahlstadt Salzgitter-Lebenstedt (Niedersachsen)

Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

Anti-AfD-Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung des Christentums

25 Aug

Matthias Matussek Matthias Matussek

Da sollte man doch schreien: es zieht in Europa. Es zieht, weil Deutschland sich weigert, die Türen zu schließen, egal um welche Täter und Flüchtlingsrouten es sich handelt und wie und wo die Täter aufgewachsen sind, ob in Great Britain, bei uns oder in Spanien. Kapiert doch: der Islam gehört nicht zu Deutschland, und er wird auch in Zukunft nicht zu uns gehören, weil er einfach nicht will. Weil wir ihn mit unserer Permissivität [Nachgiebigkeit, Toleranz] anekeln.

Und es wird nicht besser werden bei uns, denn mit jedem weiteren Anschlag wächst die Nachahmerlust [der Muslime], mit jedem militanten Mullah und seinen nicht überwachten Predigten wächst inmitten unserer sogenannten Integrationspolitik die mörderische Gefahr neuer Terroranschläge.

Ich für meinen Teil kann die Beileidsbekundungen unserer Bundeskanzlerin und der politisch herrschenden und meinungsverbreitenden Kaste nicht mehr hören, „wir dürfen uns dem Terror nicht beugen“ „wir Demokraten müssen zusammen stehen“, wobei so was auch in Straßeninterviews zu hören ist – statt dass mal einer sagt: Wir müssen ganz intensiv beginnen, unsere abendländische Kultur zu verteidigen, die auch eine christliche Kultur ist, in Kindergärten, in Schulen, an den Unis, in Bürgerbüros und auf Stadtteil-Festen.

Der Erzfeind des Islam, besonders aber das Opfer des Islam und seines ‚göttlichen‘ Kampfauftrags, ist das Christentum. Ist vor allem die katholische Kirche. Und es gibt so unglaublich kluge und lesenswerte katholische Autoren, von denen wohl der witzigste und unterhaltsamste der britische Reaktionär und Schriftsteller Gilbert K. Chesterton [Pater Brown] ist. LEUTE, lest seine „Ketzer“ oder die „Orthodoxie“ oder „Der unsterbliche Mensch“.

Ob deutsche oder italienische, französische, ungarische, es geht darum, unsere multinationale kulturelle europäische Identität und das Erbe der christlich begründeten Aufklärung, jawohl, das ist sie, zu verteidigen. Diese Identität ist uns vom Islam zugespielt worden, sie ist antiislamisch, seit Karl Martell seinen Siegeszug vor Poitiers bremste [1], oder seit die Ottomanen [Osmanen, Türken] von einer europäischen Koalition 1683 aus Ungarn vertrieben wurden. [Die Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 beendete die Zweite Wiener Türkenbelagerung.]

ausbreitung_islam02Schlacht von Tours und Poitiers (roter Punkt) – vergrößern: klicken!

gallien

[1] In der Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 besiegten die Franken [früher germanischer Stamm, heute Frankreich] unter dem Kommando von Karl Martell die nach Gallien vorgestoßenen muslimischen Araber und stoppten deren Vormarsch im Westen.

Im Klartext: Es geht um die Verteidigung der Christenheit und ihrer Errungenschaften der Aufklärung, und sie müsste federführend von uns Gläubigen kommen, denn unsere Amtskirchen sind bis ins Mark korrumpiert und im Kapitulationsmodus.

Im Original erschienen am 18.8. auf der Facebook-Seite von Matthias Matussek

Quelle: Matthias Matussek: Statement zum Islamterror in Barcelona – Es geht um die Verteidigung der Christenheit

Noch ein klein wenig OT:

Neheim (NRW): Täter verlangt in Neheim Wegegeld von Fußgängern – Als sich vier Passanten weigern Wegegeld zu zahlen, erhalten sie von 10 bis 15 Männern Prügel

polizei_neheim

Gegen 3.40 Uhr kam es dann zu einer weiteren Körperverletzung an der Mendener Straße. Vier junge Leute wurden auf dem Weg ins „Ohl“ unter der Autobahnbrücke von einem Mann angesprochen. Dieser forderte die Gruppe auf, ein „Wegegeld“ zu bezahlen. Die Gruppe ignorierte die Aufforderung und ging weiter. Daraufhin kamen etwa 10 bis 15 Männer aus dem Bereich der Skaterbahn und schlugen auf die Gruppe ein.

Als diese die Polizei anriefen, flüchteten die Täter. Die Täter hatten kurz geschorenes Haar und waren mit Goldketten und Jogginghosen bekleidet. Durch die Schläge wurden drei Personen der Gruppe leicht verletzt. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. >>> weiterlesen

Essen: Zwei Mädchen (18) am Essener Hauptbahnhof von Irakern belästigt – Afghane will helfen und wird selber zum Opfer

essen_hauptbahnhof

Montagabend soll eine Gruppe Männer (22, 22, 28) zwei 18-jährige Essenerinnen am Ausgang des Busbahnhofs am Essener Hauptbahnhof belästigt haben. Die Männer waren laut Polizei teils alkoholisiert. Bei den jungen Männern handelt es sich um Iraker, die in Essen und Gladbeck leben. Daraufhin setzte sich ein 18-jähriger Afghane nach eigenen Angaben für die jungen Frauen ein. Der junge Mann, der in Essen lebt, wurde daraufhin selbst zum Opfer. >>> weiterlesen

Korruption als Fluchtursache: In der Flüchtlingskrise wird ein Problem völlig ignoriert – die Korruption

korruption_fluchtursache

745.545 Menschen stellten im vergangenen Jahr (2016) einen Asylantrag in Deutschland. Im Vergleich zu 2015 eine Steigerung von 56,4 Prozent – und der höchste Wert seit 1953, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen. Schwache staatliche Strukturen sind oft Ausgangspunkt für Korruption, Unruhen – und Fluchtbewegungen. Ein Blick auf die Top 5 Herkunftsländer der Asylantragssteller in Deutschland: Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Eritrea. Bis auf den Iran belegen diese Staaten auch die letzten Ränge im Korruptionswahrnehmungsindex. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem mit der Migration ist doch im Prinzip ganz einfach zu lösen. Man zahlt keinerlei Sozialleistungen mehr an die Migranten. Oder höchstens noch einen sehr begrenzten Zeitraum von vielleicht drei oder sechs Monaten. Dann kommen nämlich nur die Migranten, die arbeiten und sich integrieren wollen und nicht all die Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer, Kriminellen, Salafisten, Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und Islamverrückten. Letztere können nämlich nur überleben, wenn der Staat sie finanziell unterstützt. Außerdem sollten wir in Deutschland den Islam verbieten und alle Moscheen schließen, weil der Islam nicht mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz vereinbar ist.

Bla, bla, bla schreibt:

Die Besserwisser und Sesselfurzer haben wieder zugeschlagen. Nichts gegen ihre Studie an sich, aber die Bekämpfung der Ursachen von außen ist doch reine Utopie. Wer, bitte schön, soll denn diese Länder demokratisieren und in Ordnung bringen, wenn nicht sie selbst? Putin etwa, oder Trump, oder Xi Jinping (das ist der Chinese) oder gar Merkel-Murks? Lachhaft!

Jeder verfolgt doch nur eigene Interessen und wird mit Sicherheit nicht das Steuergeld seiner Landsleute in ein Fass ohne Boden (warum denke ich da bloß an Griechenland?) werfen. Nur wenn die Länder der dritten Welt endlich zu einer tiefgreifenden Geburtenkontrolle übergehen und nur so viele Menschen zeugen, die sie auch ernähren können, macht es überhaupt Sinn, Hilfestellung bei Aufbau und Demokratisierung zu leisten. Und nur dann!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

20 Jul

car-france-Muslims

Paris – Gegen diese Ausschreitungen war der G20-Gipfel in Hamburg überspitzt formuliert fast schon friedlich: Rund um den französischen Nationalfeiertag, dem Bastille Day, in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli entluden sich im ganzen Land in diversen Städten Hass, Frust und Verzweiflung. Zugleich kam es an mehreren Orten zu Krawallen. "Unsere Sicherheitskräfte sind bei mehreren gewaltsamen Vorfällen in den Stadtgebieten das Ziel untragbarer Angriffe geworden", sagte ein Sprecher des Ministeriums laut AFP. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Mehrheit der Gewalttäter dürften Migranten (Muslime) gewesen sein. Habt ihr irgendetwas davon in den deutschen "Qualitätsmedien" gehört und gelesen? Dort wurden nur die Bilder einer heilen Welt gezeigt, als Emmanuel Macron mit Donald Trump den Nationalfeiertag begingen. Ich wünsche den Franzosen, dass ihnen ihre ganze verlogene Multikultischeiße richtig um die Ohren fliegt. Anders wachen diese Idioten nicht auf. Und wen wählten sie bei der letzten Parlamentswahl? Nicht Marine Le Pen, die wahrscheinlich die einzige ist, die zumindest versucht hätte, diesen ganzen islamischen Multikultiwahnsinn zu stoppen, sondern Emmanuel Macron, dieses Weichei, der weder einen Arsch in der Hose hat, noch irgendeinen brauchbaren Lösungsvorschlag.

barenakedislam.com schreibt, dass selbst in Frankreich kaum über die gewalttätigen Unruhen berichtet wurde. Alle Youtube-Videos wurden gelöscht und es wurden nur wenige Fotos veröffentlicht. Scheiß linksversiffte Lügenpresse! 368 Menschen, die meisten wohl Muslime, wurden in Polizeigewahrsam genommen. Das Video unten von liveleak.com ist vom November 2016. 26 Autos wurden in einem wohlhabenden Stadtteil im Großraum von Paris angezündet. Die Täter sind die in den Pariser Vororten lebenden Muslime, die meist alkoholisiert sind. Sie brennen die Autos ab und greifen Polizisten und Feuerwehrleute mit Steinen und Molotowcocktails an. 

riots_bastille_day_2017 Video: 26 Autos brennen in einer Straße in der Nähe von Paris (00:38)

Meine Meinung:

Wenn in den wohlhabenderen  Stadtteilen Autos brennen, dann wundert mich das nicht. Dort lebt nämlich genau die Elite, die sich oft auf Kosten der Armen bereichert. Und dort lebt ein Teil der Elite, die von der Massenmigration profitiert und die Nachteile der Massenmigration auf die Menschen in dem ärmeren Stadtteilen abwälzt: Gewalt, Kriminalität, hohe Mieten, Verlust der Lebensqualität, Verlust des Arbeitsplatzes und Verschlechterung der sozialen Sicherheit.

Diese Elite, die die aktuelle Politik mit unterstützt, trägt und fördert, schickt ihre Kinder auf Privatschulen, während die Kinder in den ärmeren Stadtteilen in den Schulen häufig eine enorme Migrantengewalt erfahren. Und es ist genau diese Elite, die an den Hebeln der Macht, der Justiz, der Wirtschaft und Politik sitzt und die Öffentlichkeit durch ihre Lügenmedien schamlos belügt.

Motorhead: Eat the rich

Noch ein klein wenig OT:

Die Akte des russischen U-Bahn-Schubsers Igor B. – das totale Versagen von Politik und Justiz

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Hier noch einmal die Story von Igor B.:

Berlin-Alexanderplatz: Er hat gerade einen Mann die Treppe heruntergestoßen. Er kam von hinten und schlug einem 38-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. Der Mann stürzte daraufhin die Treppen am U-Bahnhof Alexanderplatz hinunter – und stieß mehrmals mit dem Kopf gegen das Geländer. Er wurde schwer am Kopf verletzt und erlitt zahlreiche Prellungen am ganzen Körper. Der 38-Jährige musste stationär behandelt werden.

Der Treppen-Prügler vom Alexanderplatz wurde festgenommen. Fahnder spürten den 39-Jährigen am Mittwochabend in einer Obdachlosenunterkunft auf. Im Gefängnis sitzt er aber nicht. Der Russe Igor B. (39) soll wegen einer psychischen Erkrankung bereits mehrfach länger in geschlossenen Einrichtungen untergebracht gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was ist Deutschland dank Angela Merkel für ein Scheiß-Land geworden. Die Migranten dürfen offenbar alles und die Scheiß-Justiz sieht einfach weg.

Erfurt (Thüringen): Mann von 10-köpfiger Gruppe angegriffen und verletzt – Helfer mit Bierflasche angegriffen

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Die Polizei sucht Zeugen für eine Schlägerei auf dem Anger in Erfurt. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, war am Freitagabend gegen 21.30 Uhr ein Mann auf dem zentralen Platz erst von einer etwa zehnköpfigen Gruppe verfolgt und anschließend angegriffen worden. Dabei haben die Täter auf den am Boden liegenden Mann eingeschlagen- und getreten. Ein 22-Jähriger, der dem Opfer helfen wollte, wurde mit einer Bierflasche angegriffen und verletzt. >>> weiterlesen

Bad Ischl (Österreich): Wirtin arbeitslos, weil sie sich gegen Asyl-Übergriffe wehrte – mediale Hetze gegen Wirtin

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Die Bar-Besitzerin Karin Janisch-Siebert wurde vor mehr als einem Jahr „medial hingerichtet“. Sie hatte sich gegen Übergriffe von Einwanderern in ihrer Bar gewehrt – die Medien verurteilten sie, stempelten sie als „ausländerfeindlich“ ab. Aufrufe, ihre Bar nicht mehr zu betreten, zeigten Wirkung. Heute ist die Bar geschlossen, Frau Janisch-Siebert arbeitslos. „Ab jetzt wieder asylantenfrei“ Als es immer wieder zu Übergriffen in „Charly´s Bar“ in Bad Ischl durch vermeintliche Asylwerber kam, wollte die Besitzerin nicht länger tatenlos zusehen. Kellnerinnen wurden begrapscht, Mädchen belästigt und die Getränke anderer Kunden einfach konsumiert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum kann eine Barbesitzerin nicht selber bestimmen, welche Gäste sie haben möchte? Wenn sie keine Migranten als Gäste haben möchte, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das ihre ganz persönliche Entscheidung, die man zu respektieren hat. Jeder Bar- oder Restaurantbesitzer hätte gerne so viele Gäste wie möglich, denn dann klingelt es so richtig in der Kasse. Wenn aber Migranten immer wieder negativ auffallen, dann denkt jeder verantwortungsvolle Geschäftsmann darüber nach, zukünftig keine Migranten mehr zu akzeptieren, weil sich dadurch andere Gäste belästigt fühlen.

Aber die irren Linken und Gutmenschen, die meist selber keine Geschäftsleute sind, und die sich selber mitunter ganz entschieden gegen Migranten aussprechen, wenn man ihnen welche ins Haus setzen möchte, schreien laut Rassismus, wenn andere sich aus gutem Grund und schlechter Erfahrung gegen Migranten als Gäste aussprechen. Verdammte Heuchler.

Berlin: Rigaer Straße 94: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns 

Wagenburgler wehren sich gegen Flüchtlinge

Siehe auch:

Esslingen: Bewaffneter mit „dunklem Teint“ in der Friedrich-Ebert-Schule

Bremen: Polizisten-Kopftreter in Bremer Innenstadt

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Michael Mannheimer: Merkel, der Todesengel Deutschlands, „hofft auf 12 Millionen Einwanderer“

Vera Lengsfeld: Antifa heißt Angriff – Wie die Antifa die Gewalt rechtfertigt und einsetzt

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm der CDU/CSU (05:27)

Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

18 Apr


Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen.

Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.

Quelle: Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Siehe auch: Imad Karim: Ich bin wieder da – und danke Euch für die erfolgreichen Proteste!

Meine Meinung:

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Türkei, Kater und Saudi-Arabien die Verursacher des Syrienkrieges sind und dass der wahre Grund für den Syrienkrieg das South-Pars Gasfeld ist, das größte Gasfeld der Welt. Das South-Pars-Gasfeld liegt im Persischen Golf und wird von Iran und Katar beansprucht. Das Gas soll mit einer Gaspipeline durch Syrien nach Europa geführt werden und steht in Konkurrenz zum russischen Gas, mit dem Russland zur Zeit Europa versorgt.

Assad ist aber dagegen, dass die Pipeline durch Syrien geführt wird, wahrscheinlich um die russischen Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, und darum muss er weg. Dabei ziehen die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA an einem Strang, denn auch die USA hat ein Interesse daran, dass Russland wirtschaftlich geschwächt wird. Dabei unterstützen sie auch islamistische Terrororganisationen, die  der ISIS und Al-Qaida nahe stehen, wie die Al-Nusra-Front, die vom türkischen Geheimdient MIT mit Sarin-Gasgranaten ausgerüstet worden sein soll.

Noch ein klein wenig OT:

Als Deutschland noch ein Hort des Friedens war – als Deutschland noch Deutsch war

da_war_die_welt_noch_in_ordnungKönnte ich die Zeit zurück drehen, würde ich es für unsere Kinder heute tun. Da war die Welt noch in Ordnung. Das war die Zeit, bevor die linksversifften 68er begannen Deutschland zu zerstören.

Hamburg-Harburg: Drei "Männer" verfolgen 30-Jährige – dann vergewaltigen sie die Frau

hamburg_harburg_vergewaltigungDrei Männer sollen eine 30 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg im Landkreis Harburg belästigt und vergewaltigt haben. Zuvor waren sie der Frau bereits eine Weile gefolgt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen für die Ergreifung der Täter. >>> weiterlesen

Michael schreibt:

Warum läuft man um 3 Uhr morgens, ohne Begleitung und scheinbar ohne Handy durch die Gegend? Und wieso zu Fuß? Warum nicht mit dem Auto? Und das mit 30 Jahren? Klar möchte man sich frei bewegen und nichts legitimiert eine Vergewaltigung, aber irgendwie finde ich diesen Vorfall seltsam und an Naivität kaum zu überbieten. Gute Besserung und Therapie dem Opfer.

Meine Meinung:

Das sind vielleicht die Frauen, die sich von den Lügenmedien einlullen lassen, die Migranten toll finden und immer und immer wieder die etablierten Parteien wählen oder nicht zur Wahl gehen, was in etwa dasselbe ist. Jede halbwegs intelligente Frau hätte sich auf solche Situationen vorbereitet. Das ist die Strafe für die Gleichgültigkeit und den Multikultiwahnsinn, der besonders von Frauen befürwortet wird. Und im Übrigen wird wieder eine Täterbeschreibung verschwiegen.

Duisburg: Tino Weinhold (Pegida) von vermummten Linksfaschisten zusammengeschlagen

Tino_Weinhold_DuisburgAm vergangenen Montag stand Tino Weinhold noch als Redner auf der Bühne von Pegida Duisburg (Foto unten links). Wenige Stunden später sah er dann so aus (rechts). Vier heimtückische Straßenterroristen in schwarzen Kampfanzügen und Sturmmasken hatten ihm nach der Kundgebung gegen 22 Uhr vor seiner Wohnung aufgelauert.

Sie droschen mit Schlag-Gegenständen mehrfach in sein Gesicht und auf seinen Hinterkopf. Dann besprühten sie ihn auch noch aus einem feuerlöscherähnlichen Behälter mit einer Flüssigkeit, die nach Nagellackentferner roch und vermutlich zusammengemischt war. Weitere Infos und Fotos bei Politically Incorrect.

usa_ist_fuer_alle_daSiehe auch:

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

17 Apr

Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun – der Täter war nur ein wenig geistig verwirrt. Das reicht allemal für eine Bewährungsstrafe.

paris_juedischer_balkonmordAm frühen Dienstagmorgen drang ein mittlerweile von der Polizei als „psychisch gestört“ eingestufter Moslem in die Wohnung der 67-jährigen Sarah Lucy Halimi (kl. Foto) im 11. Pariser Arrondissement ein. Zuvor soll er schon angekündigt haben seine Nachbarin töten zu wollen. Sie hatte einen Verwandten des Täters wegen Belästigung und Bedrohung angezeigt. Der 27-Jährige überraschte die alte Dame im Schlaf, stach mehrfach auf sie ein und warf sie dann unter Allahu Akbar-Geplärr vom Balkon im dritten Stock des Hauses. Die Polizei war zwar vor Ort, wartete aber während des Mordes auf Verstärkung.

Von L.S.Gabriel

Nach vollbrachter Tat konnte der Tobende überwältigt werden. Bei der Polizei gab er dann an, er müsse „Ungläubige“ töten, das fordere der Koran. In unseren Medien fand dieser Fall keine Beachtung, vermutlich damit „die Rechtspopulisten” das eindeutige Hassverbrechen nicht „missbrauchen”. Und außerdem ist es ja nur ein weiterer Kollateralschaden der bunten Weltoffenheit.

In ganz Europa wird das Pflaster, dank der islamischen Invasion, immer heißer für Juden. Am Freitag wurde eine Frau aus Sachsen-Anhalt, die von einer Israelreise heimkehrte, am Berliner Flughafen Schönefeld von Arabern bedrängt und mit antisemitischen Parolen bedacht.

Der Berliner Kurier schreibt:

Als die Frau als erste in die Ankunftshalle trat, rief die Gruppe der jungen Männern „Free, free Palestine“. Die Männer bildeten ein schmales Spalier, durch das die Frau hindurchlaufen musste. Sie meldete die bedrohliche Situation dem Sicherheitsdienst. Später stellte sie fest, dass jemand eine brennende Zigarette in ihren Rucksack geworfen hatte.

Fast täglich werden bei uns derzeit Tote aus Gebüschen oder Gewässern gezogen, Frauen betatscht, bedroht, vergewaltigt und auch Männer zusammengeschlagen, erstochen oder sonst wie drangsaliert. Wer sich als Christ oder Jude offen zu erkennen gibt hat schon in der Schule um sein Leben zu fürchten.

Niemanden schert das, den Systemmedien sind die Opfer islamischer Täter meist nur eine Randnotiz wert. Auch der Terrorangriff in Stockholm verblasst schon wieder. Denn Gott sei Dank gab es ja einen Giftgasangriff in Syrien. Darunter kann man wunderbar die heimischen Opfer der Moslem-Invasoren medial verschwinden lassen.

Quelle: Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) verübte den Anschlag mit dem LKW in Stockholm

Rakhmat AkilovBild: Der usbekische Terrorist Rakhmat Akilov – auf der Seite der Dailymail sind viele bewegende Bilder von dem Attentat zu sehen

Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) ist offenbar in der Zeit vor dem LKW-Anschlag in Stockholm untergetaucht. Er hatte sich für Behördenpost eine Scheinadresse zugelegt, an der er nicht wohnte. An Geld kam er durch Schwarzarbeit beim Gebäudeabbruch, wo er gut bezahlte Asbest-Entsorgungsjobs annahm. Er bewarb sich mit dem Hinweis, über Erfahrungen mit Sprengstoff zu verfügen.

Sein 2014 gestellter Antrag auf Arbeitserlaubnis bzw. Bleiberecht oder gar schwedische Staatsbürgerschaft wurde im Juni 2016 abgelehnt. Er wurde polizeilich gesucht zwecks Abschiebung. Die schwedische Polizei geht von mindestens 3000 weiteren abgetauchten Illegalen alleine in Stockholm aus. Offensichtlich ist den europäischen Gutmenschenregierungen nicht bewusst, welche Risiken sie mit illegaler Einwanderung produziert. >>> weiterlesen

Bielefeld ist und bleibt bunt – und hätte offensichtlich auch gerne ein paar usbekische "Bereicherer"

bielefeld-bleibt-buntMit anderen Worten: Auch Bielefeld wird früher oder später zum Leichenschauhaus.

Dietmar Bartsch (Die Linke): »Gemeinsamer Kampf« mit gewaltbereiten Linksextremisten, die bereits Geld für Waffen sammelt


Video: Hier die Politchaoten  der "Interventionischen Linken" (Blockupy) bei der "Arbeit" (40:35)

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.

Die Interventionistische Linke wird sich auch an den »Protesten« gegen den AfD Bundesparteitag in Köln am 21. Und 22. April beteiligen. 40 Prozent von ihnen gehören dem gewaltbereiten, militanten, autonomen Spektrum an. Die dominierende Kraft im extremistischen Segment des auch nichtextremistische Gruppierungen umfassenden Blockupy-Bündnisses war allen voran die „Interventionistische Linke“ (IL), von der auch Idee und Grundkonzept für „Blockupy“stammen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Um so radikaler jemand ist, um so kranker sein Geisteszustand. Das ist das eigentliche Problem. Sie sehen zwar die "kranke" Welt, aber nicht ihre eigene Krankheit. Die wird sich auch nicht verbessern, wenn man beginnt zu morden, den "bösen" Feind zu bekämpfen, denn euer größter Feind seid ihr selber, weil es euch offensichtlich an Intelligenz mangelt, liebe Linksextremisten. Hier spricht der Psychologe. Ich habe noch Termine frei, Herr Bartsch und Herr Kleine.

Und im Übrigen ist die Interventionistische Linke schon wieder so weit links, dass sie sich mit den Rechtsextremen die Hand reichen könnte. Keine Wunder also, wenn der eine oder andere, gelegentlich von den Linksextremen zu den Rechtsextremen wechselt und umgekehrt. Oder gleich zu den Islamisten und Dschihadisten. Sie sind alle aus demselben Holz geschnitzt, nämlich aus morschen Holz. Hauptsache man kann die Sau rauslassen. Wir sind vom Idiotenklub und laden herzlich ein, bei uns ist jeder gern geseh’n, doch blöde muss er sein.

Mit anderen Worten Linksfaschisten und Rechtsfaschisten machen gemeinsame Sache – oder – das Irrenhaus hat Ausgang. Aber für den "Kampf gegen Rechts" lässt Bundesfamilienministerin Manuele Schwesig großzügig 100 Millionen Euro springen. Den "Kampf gegen Links" dagegen hält sie für ein "aufgebauschtes Problem", deshalb gibt es dafür auch keine Gelder, obwohl die Linksextremen viel gewalttätiger sind als die Rechtsextremen und sogar offensichtlich mit dem Gedanken spielen 2000 AfD-Mitglieder “zu beseitigen”. Wieso macht die Bundesfamilienministerin mit dem Linksextremen gemeinsame Sache? Immerhin finanziert sie sie ja. Und wieso lies sie die Gelder gegen den Linksextremismus streichen?

Gegen Facebook-Zensur: Wutrede Matteo Salvini’s (Lega Nord) vor EU-Parlament


Video: Wutrede des italienischen EU-Abgeordneten Matteo Salvini vor dem EU Parlament gegen Facebooksperren (05.04.2017) (02:37)

Matteo Salvini, Vorsitzender der konservativen „Lega-Nord“ hat vor einigen Tagen das EU-Parlament aufgemischt. Seine Rede wurde auf Facebook über 1,2 Millionen mal aufgerufen. „Wochenblick.at“ berichtete. In Europa gebe es 20 Millionen Arbeitslose, eine Migration, die außer Kontrolle geraten sein und dazu islamistischen Terrorismus, so der Politiker. Doch womit beschäftige sich das EU-Parlament? Mit Facebook- und Internetzensur. „Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, so der Italiener. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Video: Dr. Nicolaus Fest über afrikanische Verhältnisse in Deutschland (03:45)

Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

6 Mrz

… die türkischen Kindern in den Schulen Unterricht in türkischer Sprache erteilen

Bildungsministerin Britta Ernst

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt türkische Lehrer

Der türkische Imperialist Erdogan schickt in Schleswig-Holstein 25 sogenannte Konsulatslehrer in deutsche staatliche Schulen, um dort türkischen Kindern (die selbstverständlich neben der türkischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen) Unterricht in türkischer Sprache zu erteilen. Bildungsministerin Britta Ernst (Foto, SPD), die bisher immer so tat, als könne sie den Unterricht nicht unterbinden, da er nicht ihrer Aufsicht unterliege (somit wisse sie auch nicht, was den Kindern beigebracht wird), hat die Erdogan-Lehrer sogar aktiv unterstützt, wie Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet: [mehr]

Quelle: Bildungsministerin unterstützt Erdogans Lehrer

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Oldenburg: Zwei Mädchen (10, 16) rufen in Oldenburg weinend um Hilfe – aber niemand hilft

oldenburg_weinende_maedchen

Zwei Mädchen werden in Oldenburg von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt, beleidigt, provoziert und angegriffen. Und obwohl sie unter Tränen um Hilfe rufen, schauen Passanten zur Seite und greifen nicht ein. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Beim ersten Mal da tut’s noch weh. Die Mädchen sollten sich daran gewöhnen, denn dies ist Deutschlands Zukunft. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Angie & Konsorten, besonders die Frauen. Und das Dumme ist, dass die meisten Frauen, es nur auf diesem Wege begreifen, dass der Islam eine faschistische und frauenfeindliche Religion ist, denn die meisten Frauen sind für logische Argumente nicht empfänglich.

Auch die Medien sind daran schuld, die wieder einmal verschweigen, dass die Täter Migranten waren. Wetten? Und außerdem können die Mädchen noch froh sein, dass sie nicht an französische gefangene Muslime geraten sind, denn bei denen herrscht das Motto: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“  ;-(

Angela Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu (zwei mal 250 Millionen Euro)

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Merkel sagt Ägypten Kredite von 500 Millionen Euro zu – es wird erwartet, dass Ägypten die Flüchtlinge von der Flucht nach Europa abhält

„Merkel hatte mit al-Sisi vor allem über eine engere Zusammenarbeit bei den Flüchtlingen und Migranten gesprochen. Beide Länder hätten ein gemeinsames Interesse daran, die Schleuserkriminalität in der Region zu unterbinden und neue Fluchtrouten zu verhindern, sagte Merkel am Donnerstag bei einem Besuch in Kairo.

Merkel will die nordafrikanischen Staaten als Partner in der Migrationspolitik gewinnen, damit sie der EU die Flüchtlinge fernhalten. Ein Schwerpunkt der Beratungen in Kairo war die Lage in Ägyptens instabilem Nachbarland Libyen, das vielen Migranten als Ausgangspunkt für ihre Fahrt Richtung EU dient. Die EU will 250 Millionen Euro nach Libyen geben, weiß aber nach eigenen Angaben noch nicht, an wen sie das Geld überweisen soll.”

Es müsse verhindert werden, dass eine neue Fluchtroute über Ägypten etabliert werde, erklärte Merkel. Zudem kündigte sie Unterstützung für die Flüchtlinge in Ägypten an. Das Land habe alleine aus Syrien 500.000 Flüchtlinge aufgenommen und noch weitaus mehr Menschen aus anderen afrikanischen Ländern wie dem Sudan. „Deshalb haben wir eine gemeinsame Aufgabe, das Schicksal der Flüchtlinge zu verbessern“, sagte Merkel.

Am Freitag (03.03.2017) reiste die Kanzlerin, die von einer Unternehmerdelegation begleitet, nach Tunesien weiter. In Tunis will sie mit Regierungschef Youssef Chahed und Staatschef Béji Caid Essebsi ebenfalls über Migrations- und Sicherheitsfragen sprechen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Der renommierter Psychiater Hans-Joachim Maaz sagte im Jahr 2016 über Merkel…

Merkel ist “IRRE” (vollkommen irrational), sie habe ein „narzisstisches Grundproblem“.

(…) Ihr „künstlich aufgeblasenes Selbstbild“ führe zur völligen Selbstüberschätzung und zur Immunisierung gegenüber jeder Kritik. Egal, in welcher Quantität letztere auftritt. „Man muss fürchten, dass Merkel selbst glaubt, sie sei die mächtigste Frau der Welt.“ Zumal zahlreiche Medien ihr bei dieser Überschätzung behilflich sind:

„Merkel wurde lange als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Ihre eigene Partei bewunderte sie, weil sie es gewagt hat, gegen Kohl aufzubegehren. Sie war die ,Mutter der Nation‘. Manche wollten ihr gar den Friedensnobelpreis geben.“ So bestärken sich Merkel und die Konformistenpresse [Lügenpresse] gegenseitig. Folge: „Wie Merkel sich derzeit verhält – irrational und nicht einsichtig – lässt befürchten, dass sie den Bezug zur Realität verloren hat“(…)

(…)Zumal Merkel ihr Selbstbild nicht einlösen kann, denn all „diese Einschätzungen beruhen nicht auf einer realen Führungsstärke oder einer Kompetenz von Merkel. Sie hat ganz lange keine schwierigen Entscheidungen getroffen. Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert. Das zeugt von Unsicherheit und einem Selbstwertdefizit, das es übrigens bei vielen Mächtigen gibt.“ Deshalb sei Merkel eine Gefahr für dieses Land, dessen Gesellschaft sie zu spalten drohe.(…)

Sebastian schreibt:

In den USA sprach ein großer Teil der Medien bei den Trump-Wählern abfällig von den "deplorables" den Abgehängten. Auch in Deutschland bedient sich die linke Arroganz gerne solcher Begriffe, um rechtes Bürgertum herunterzureden. Vom "Pack" bis zu "bildungsfernen Schichten", etc. : So offenbaren linke Schaumschläger einmal mehr, dass sie keineswegs sozial denken. Sie verachten in Wahrheit den einfachen Bürger, der nämlich, arbeitend und steuerzahlend oder sonst wie den Umständen entsprechend benachteiligt, die linken Träumereien erarbeiten oder ausbaden muss.

Wie etwa die sozial Schwachen bei uns, die jetzt Horden von durchsetzungsfähigen jungen Männern aus arabischen und afrikanischen Ländern gegenüberstehen und mit ihnen um den sozialen Tropf kämpfen müssen – und das in Zukunft noch viel mehr. Diese Menschen dann noch zu verachten, welchen man linke Sozialromantik zumutet und sie abfällig "Abgehängte" zu nennen, ohne jedes Mitgefühl, ist der Gipfel der Heuchelei. Wer die Wähler bürgerlicher Parteien [wie der AfD] abfällig einer "niederen Kaste" zuordnet, entlarvt sich selbst als asozialen und arroganten Angehörigen der üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, mittels Machtmissbrauch genau diese einfachen Menschen auszubeuten.

Der Punkt ist doch der: Die linken Parteien brauchen nicht den "ehrlichen Abgehängten" – den, der niedrigere Steuern und bessere Bedingungen für seine Familie möchte. Sie brauchen nicht jenen "Abgehängten", der keine Bestechung durch Sozialgelder möchte. Sie brauchen den unehrlichen [muslimischen und linksradikalen] "Abgehängten" als Wähler.

Sie brauchen die wahren Versager, die Lebensunerfahrenen, die egozentrischen Träumer, die geistig Verwirrten, die Kriminellen und die Betrüger unter den Armen (dieser Welt). So wie sich Räuber mit Dieben verstehen, so versteht sich die Linke mit der brutalen Antifa oder den Islamisierern. Sie begreifen weder den Betrug des anderen, noch wollen sie es, denn es reicht ihnen, dass sie weitestgehend das gleiche Opfer haben. Und das sind in Wirklichkeit jene Schwachen, jene Fleißigen und am Ende sind es tatsächlich jene, die sie vorgeben, zu vertreten, die am meisten leiden.

Mit den Schwachen, den Opfern und denen, die am meisten leiden sind die Frauen, die Kinder, die Einkommensschwachen und die ehrlichen Menschen gemeint, die einfach nur ihre Familien ernähren wollen und dann durch wahnsinnige Steuern belastet werden. Der Islam und auch der internationale Sozialismus und Kulturmarxismus haben als Ausrede ihre verschiedenen Heilsversprechen "Befreiung der Frau", "Gerechtigkeit", etc. Tatsächlich aber tun sie genau das Gegenteil.

Siehe auch:

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

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