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Marius Müller-Westernhagen: „Die Demokratie ist im Augenblick in Gefahr“

29 Jun

westernhagenMarius Müller-Westernhagen

Der Musiker Marius Müller-Westernhagen hat sich politisch zu Wort gemeldet. Wie bei Stars und Sternchen des Establishments üblich, äußert er sich im Sinne der Regierenden. Die wird es freuen. Westernhagen empfindet seinen Song „Freiheit“ heute wieder als sehr aktuell. Er sieht „die Demokratie im Augenblick in Gefahr“.

Zitat: „Wir erleben eine unglaubliche Flut von Populismus in der Welt. Das ging mit Donald Trump los und setzte sich dann erstaunlicherweise fort“. Die Menschen würden vergessen, was sie an Demokratie und Freiheit hätten. „Sie vergessen, dass es Werte sind, für die man jeden Tag kämpfen und einstehen muss“, so der Musiker.

Westernhagen sieht die Digitalisierung nicht immer als Vorteil und begründet das so: „Meine Generation war sehr politisch interessiert. Wir wurden nicht dieser Gehirnwäsche aus dem Internet unterzogen, die ständig auf einen einprasselt.“ Die Menschen könnten gar nicht mehr unterscheiden, welche Informationen sinnlos und welche nützlich sind. „Ich hab in keiner Zeit gelebt, die oberflächlicher war als die heutige.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich liebe seine Musik und ich mag ihn als Schauspieler (Enno), aber diesen feigen, gleichgültigen und oberflächlichen linken Musikern geht es nur ums Geld. Sie sind zwar begnadete Künstler, aber sie schwimmen stets mit dem Strom. Sie singen von der politisch korrekten Ethik und Moral, haben sie aber selber nur teilweise verinnerlicht, weil sie nur einen beschränkten Horizont haben, was ihnen nicht einmal bewusst ist, weil sie sich ausschließlich in ihrer eigenen Subkultur bewegen.

MMW hat übrigens eine 32-jährige Tochter, die offensichtlich in Berlin lebt. Hat er je einmal darüber nachgedacht, was er seiner Tochter und möglicherweise seinen Enkeln für eine Zukunft hinterlässt? Ich glaube nicht, denn so weit können diese Künstler offensichtlich nicht denken. Dies zeigt die ganze Oberflächlichkeit dieser linken Popkünstler. Dumm – dümmer – Westernhagen?

Und wenn MMW uns erzählen will, dass noch keine Generation, wie die 68er so politisch interessiert und aufgeklärt war, dann ist das ein Sprung in die Jauchegrube, denn keine Generation, wie die 68er war so gehirngewaschen. 50, 60 Jahre linksversiffte Gehirnwäsche hinterlassen eben ihre Spuren.

Und wie naiv, oberflächlich, unwissend und unaufgeklärt sie sind, erkennt man daran, dass sie immer noch nicht bemerkt haben, was in Deutschland / Europa abgeht, weil sie in einer sehr beschützten Welt leben und ihnen das Schicksal anderer Menschen in Wirklichkeit am Arsch vorbei geht. Besonders die linksversiffte Kulturschickeria ist zu blöde, um zu erkennen, dass man sie Jahrzehnte lang belogen hat. Sie wollten es auch nicht sehen, denn sie haben wunderbar davon profitiert.

Centrillon schreibt:

Mal ehrlich: wer nimmt denn diese senilen Flitzpiepen Müller-Westernhagen, Grölemeyer, Roland Kaiser, Campino (Tote Hosen) oder den Saufkopp Udo Lindenberg,, geschweige denn Oma Niedecken (BAP) überhaupt noch ernst? Ab ins Pflegeheim.

Rumänische Lösung schreibt:

Dass der abgehalfterte, nein, abgewrackte Schnulzensänger (Das Foto spricht Bände) linksgrünversiffter Verortung und elende Alt-68er sich in der Endzeit des Merkelismus selbst in’s Visier der kritischen Öffentlichkeit schiebt, mag verdutzen. Ist aber erklärbar mit dem Sendungsbewusstsein dieser kranken Ideologen, genauso wie Fatima Koth… Wie schäbig sind diese Alt-68er? Sehr schäbig. Mögen sie wie die Linkssippe Lösche die bittere Suppe des Merkelismus bis zur Neige auslöffeln. Unter info@westernhagen.de nimmt dieser „saubere Künstler“ Meinungsäußerungen entgegen.

Noch ein klein wenig OT:

Marcus Hempel: Von Syrer ins Koma geschlagen und verstorben: Von der Presse toteschwiegen – Familie verzweifelt

marcus_hempel-wittenbergGrablichter, Blumen und ein Foto des Opfers vor dem Einkaufscenter "Arsenal" Wittenberg erinnern an den tragischen Tag.

Der 29. September 2017 sollte für Marcus Hempel zu einem Schicksalstag werden. Er ahnte nichts davon als er gegen 15.00 Uhr mit Agapi R., einer Freundin am Einkaufszentrum „Arsenal“ in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) ankam und die Fahrräder anschloss. Sekunden später kommt es zum Wortgefecht zwischen ihm und einer Gruppe Syrer. Fäuste fliegen, Marcus Hempel geht zu Boden und fällt ins Koma. Stunden später erliegt er seinen schweren Verletzungen. Zurück bleiben Tränen, Trauer und Hilflosigkeit bei Angehörigen und Freunden des 30-jährigen Opfers.

Über den Tathergang scheiden sich die Geister, vergleicht man die Aussagen von Augenzeugen mit dem offiziellen Ermittlungsergebnis der Dessauer Staatsanwaltschaft. Diese kam bereits innerhalb eines Werktages zu dem Ergebnis, dass es sich im Todesfall Marcus Hempel um Notwehr handelte, sehr zur Verwunderung der ermittelnden Polizei. Denn diese ermittelte vom ersten Tage an wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge gegen den 17-jährigen Syrer. >>> weiterlesen

Deutsche Behörden gewährten Serienmördern, Auftragskillern, Vergewaltigern, Drogenkriminellen, Folterknechten und radikal-islamischen Terroristen politisches Asyl

Thricops_semicinereusBy Richard Bartz, Munich Makro Freak – CC BY-SA 2.5

Der russische Staatsbürger Yakhya Y., ursprünglich aus der nordkaukasischen Teilrepublik Dagestan, gab Recherchen der Bild-Zeitung zufolge im Frühjahr 2011 an, einen führenden russischen Politiker ermordet zu haben. Er habe zusammen mit radikal-islamischen Terroristen "den Innenminister Dagestans auftragsgemäß getötet".

Aufgrund dieses Verbrechens flüchtete der selbsterklärte Mörder nach Deutschland – in der Russischen Föderation würden ihn die Behörden verfolgen. Man würde meinen, dass die deutschen Sachbearbeiter umgehend den mutmaßlichen Terroristen an Russland ausgeliefert hätten, damit ihm dort der Prozess gemacht werden kann. Doch anscheinend genießen die Mörder ausländischer Politiker – vor allem wohl russischer – in Deutschland einen besonderen Schutz. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Augen zu und durch: Mit Volldampf in den Abgrund!

Eine Armee von 11.000 Illegalen marschiert in Richtung Italien

Lifeline – moralische Erpresser auf See

Video: Henryk M. Broder: Der Migrationshintergrund wird oft missbraucht… (04:22)

Köln: Tunesier plante Anschlag mit Biobombe, die mit Metallteilen und Angelhaken versehen waren

Video: Seehofer bei Sandra Maischberger: Was plant Horst Seehofer? (62:57)

Volksaufstand in Korea gegen muslimische Zuwanderung aus Jemen: „Wir wollen nicht enden wie Europa!“

Elmis moinbrifn zur Fußball-WM und Angies Asyl-Wahnsinn

Björn Höcke (AfD): Allein „SOS Méditerranée” hat bereits mehr als 28.000 Einwanderer nach Europa geschleust

Tommy Robinson aus dem Gefängnis entlassen: „Islamkritik wird mich das Leben kosten“

21 Jun

tommy_robinson_onlineTommy Robinson. Seine Kritik am Islam hat ihn zum Ziel britischer Behörden gemacht. (Foto: Tommyrobinson.online)

Tommy Robinson hat einen Brief an den Breitbart London Redakteur Raheem Kassam geschrieben und sich u.a. bei Geert Wilders und Petr Bystron von der AfD bedankt, der ihm Asyl in Deutschland angeboten hatte. Die Übersetzung stammt von Collin McMahon

(Tommy Robinson) Es ist Sonntag Abend, 10.6.2018. Die Nachricht der überwältigenden Demo gestern in London hat mich gerade erst erreicht. Bevor ich zum Positiven komme, erst mal die schlechten Nachrichten. Gestern habe ich einen Brief von meiner Frau erhalten:

„Die Schule hat vor der Arbeit bei mir angerufen und gesagt, unserem Sohn Spencer geht es richtig schlecht. Er kommt nicht gut damit zurecht. Sein Freund Sam hat ihm gesagt, ‚Ich nehme mit meinem Vater an einem Fünf-Kilometer-Lauf teil’, und Spencer antwortete, ’Ich kann das mit meinem Vater nicht machen.’ Dann ist er in Tränen davongelaufen.

Er weint sich in den Schlaf. Er schläft auf deinem Kissen ein und fragt mich 50 Mal am Tag, wann sein Papa wiederkommt. Ich kann es ihm nicht mal ungefähr sagen, weil sie dir noch keinen Entlassungstermin genannt haben! Ich sage ihm dann, es wird nicht lange sein, er muss tapfer sein, damit du stolz auf ihn bist. Gestern hat er mir gesagt, ’Ich mache jetzt auch etwas Böses, damit sie mich zu Papa einsperren, dann kann ich bei ihm sein‘.“

Ich will euch nichts vormachen: Dieser Brief hat mir das Herz gebrochen. Die JVA hat vor einer Woche die Telefonnummer meiner Frau aus der Liste entfernt, also habe ich nicht mit meinen Kindern sprechen können. Ich finde es schlimm, dass mein Sohn denkt, sein Papa muss etwas Böses getan haben, weil er im Gefängnis ist. Aber bevor ich hier im Selbstmitleid schwelge sollte ich das im großen Ganzen sehen: Ich bin nur kurz von meiner Familie getrennt. Unsere tapferen Soldaten machen das ständig, deshalb bewundere ich ihre aktuellen und vorangegangenen Opfer so.

Mein Verfahren läuft noch, deshalb will ich nicht zu viel dazu sagen. Ich möchte aber etwas dazu sagen, wieviel ihr mir alle bedeutet habt. Ich war total fertig, als ich hier im Gefängnis gelandet bin. Was meine Familie jetzt durchmachen muss hat mich fertiggemacht. Was mit denjenigen wird, mit denen ich in Kontakt war und die sich auf mich verlassen haben, hat mich fertiggemacht. Außerdem war ich überzeugt, dass ich diesmal im Gefängnis umgebracht werde.

Als ich die English Defence League angeführt habe, wurde ich 2012 zu 10 Monaten Haft verurteilt. 22 Wochen lang wurde ich zu meinem eigenen Schutz in Einzelhaft untergebracht. Meiner Meinung nach deswegen, weil die Regierung Angst vor Unruhen auf der Straße hatte, falls ich im Gefängnis umgebracht werde.

Als der Soldat Lee Rigby 2013 auf der Straße in London geköpft wurde, sah die Regierung, dass niemand deswegen einen Aufstand gemacht hat. 2014 wurde ich für 18 Monate eingesperrt. Ich wurde wortwörtlich den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Ich musste mich mehrmals gegen gewalttätige Muslime wehren, die mich verprügeln wollten, und hatte Glück, mit dem Leben davonzukommen.

Die Regierung wusste nun, dass nichts passieren würde, falls man mich umbringt. Das war für mich eine erschütternde Erkenntnis, dass ich Freiwild war und nichts passieren würde falls ich ermordet werde. Außerdem wurde mir klar, dass sich niemand um meine Familie kümmern würde, sie sich also selber um ihre Sicherheit und Stabilität kümmern mussten.

WIEVIEL HAT SICH NUN IN 4 JAHREN VERÄNDERT!

In den ersten Tagen hier habe ich erfahren, dass tausende Menschen vor dem Sitz der Premierministerin in der 10 Downing Street demonstrierten, innerhalb von 24 Stunden nach meiner staatlichen Entführung. Man sagte mir, ‚Deine Petition hat 100.000 Unterstützer’, dann 300.000, dann eine halbe Million. Man sagte mir, dass sie den Zaun vor der Downing Street gestürmt haben. Ich hab gedacht, die Leute haben etwas falsch verstanden, dass sie unsere Demonstrationen am ‚Day for Freedom’ damit verwechselt haben. Es war mir nicht klar, dass es da draußen eine weltweite FREE TOMMY Bewegung gab.

Die ersten Tage im Gefängnis war ich in Gefahr, weil ich mit muslimischen Gefangenen untergebracht war. Dann hat sich etwas geändert. Ich wurde aus meiner Zelle geholt und separat in Sicherheit untergebracht, vermutlich deswegen, weil Lord Pearson dem Innenminister mit Konsequenzen gedroht hat, falls mir etwas zustößt. Ich glaube, er hat mir wirklich das Leben gerettet.

Dann habe ich erfahren, dass es weltweit Proteste gab, dass Politiker, Polizisten und Anwälte sich für mich ausgesprochen haben. So viele Menschen, die sich jahrelang nicht aus der Deckung gewagt haben, machten plötzlich den Mund auf. Es ist unglaublich zu hören dass dieses Wochenende 20 bis 30 000 Menschen nach London gekommen sind, um sich mit mir zu solidarisieren. Diese öffentliche Solidarität hat mich echt umgehauen. Ich fühle mich wirklich geliebt! Geliebt und geschätzt. Ich bekomme jeden Tag einen Sack Post und E-Mails. Ich lese alle. Ich bin so dankbar, ich möchte jedem Einzelnen danken, der mich unterstützt hat.

Ich weiß, wie schwierig es ist, seine Stimme zu erheben. Es ist mit klar, dass viele mit Repressalien im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz rechnen müssen, und bin überaus dankbar für jeden, der Haltung zeigt.

Die Meinungsfreiheit wird ausgehöhlt, wenn soziale Konsequenzen drohen. Ich bin jetzt aber froh – froh, dass dieses Urteil des Establishments nach hinten losgegangen ist. Froh, dass die öffentliche Reaktion ihnen gezeigt hat, dass es Konsequenzen haben wird wenn ich im Gefängnis umgebracht werde.

Ich habe schon lange gesagt: Es wird irgendwann ein Wendepunkt kommen, an dem unsere Nation eine Umkehr erleben wird. Niemand weiß wann.

Ich denke viel und eingehend darüber nach und bin mittlerweile überzeugt, dass meine Opposition gegen den Islam mir das Leben kosten wird. Das ist ein erschreckender Gedanke. Aber nicht so erschreckend wie die Gleichgültigkeit. Jetzt sitze ich hier und kann lächeln, weil ich mir sicher bin, dass mein Tod eine Revolution auslösen würde. Ich kann hier stehen und laut lachen. Das klingt vielleicht verrückt. Aber das zu wissen tut so gut.

Ich habe immer wieder gesagt, ich würde morgen mein Leben opfern wenn es die islamische Eroberung unserer wunderschönen Heimat beenden könnte. Unser Kampf ist kein einfacher, wie gegen einen anderen Menschen aus Fleisch und Blut. Wir kämpfen gegen ein ganzes System! Ein korruptes System.

Wenn man hier drin sitzt hat man viel Zeit nachzudenken. Wir können nicht mehr die Außenseiter sein, die das alles von außen betrachten. Wir müssen unsere Stimmen erheben und in die Politik gehen. Ich habe so viele Pläne wenn ich  jemals wieder rauskomme. Ich war begeistert, dass Geert Wilders nach London gekommen ist um dort zu sprechen. Geert war mein Vorbild als ich als Aktivist angefangen habe. Als er beschlossen hat, seine Stimme gegen den Islam zu erheben hat das sein ganzes Leben verändert.

Ich kann gar nicht allen danken, aber Alex Jones bei InfoWars war einer der lautesten Rufer nach meiner Freiheit. Ich liebe ihn, er ist zum totlachen. Gerard Batten von der UKIP, Lord Pearson, Raheem Kassam, Ezra Levant, Katie Hopkins, mein Cousin Kevin Carroll der sich mitten in die Demo geworfen hat, und Danny, der sie organisiert hat. DONALD TRUMP JUNIOR, der für mich getweetet hat. Das allein wären mir 6 Monate Knast wert gewesen.

Ich könnte die Liste ewig fortsetzen. Sobald ich frei bin werde ich mich ordentlich bei allen bedanken. Vor allem möchte ich meiner Frau danken! Als ich sie endlich am Telefon erreicht hatte, habe ich sie gefragt, „Na, hast du schon die Schnauze voll?“ Haha. Ich bin kein Vorzeige-Ehemann gewesen. Sie war jedoch immer die perfekte Ehefrau und eine fantastische Mutter. Ohne meine Familie hätte ich das alles nicht geschafft. Also, Jenna, falls du diesen Brief im Netz liest, musst du wissen: ICH LIEBE UND VERMISSE DICH.

Meine Kumpels werden mich für dieses schnulzige Zeug fertig machen, haha.

Viele Menschen sagen mir, dass ich ihnen Hoffnung gebe. Ich möchte euch heute sagen, dass ihr mir alle Hoffnung gegeben habt, ob ihr nun meine Familie unterstützt habt, die Anwaltskosten mitbezahlt habt oder einfach Videos und Tweets geteilt habt. Das war ein unbezahlbares Gefühl für mich.

Bitte entschuldigt meine Handschrift. Meine Hand macht das nicht mehr lange mit. Ich nutze meine Zeit im Gefängnis, um mein nächstes Buch zu skizzieren. Der Arbeitstitel lautet: „Die Schlacht um England“. Das wird die Fortsetzung und Aktualisierung von „Staatsfeind Nr. 1“ (Tommys erste Biografie).

Ich möchte also auch ihrer Majestät der Königin danken, dass sie mir die Zeit gegeben hat, in Ruhe an meinem Buch zu arbeiten. Es ist toll zu wissen, dass weitere Demos bis zu meiner Freilassung geplant sind. Schön zu wissen, dass man mich nicht vergessen hat und es ihnen nicht gelingen wird, mich mundtot zu machen.

Es ist jetzt Montag Abend und ich habe gerade LOVE ISLAND gesehen, haha. Die Telefonnummer meiner Frau war wieder im System, also habe ich heute mit meinen Kindern sprechen können, deshalb bin ich entspannter und weniger gestresst. Meine Kinder können mich bald besuchen kommen.

Vielen Dank an euch alle für eure Unterstützung. Euer Aufschrei und eure Reaktion haben mir das Leben gerettet. Ihr müsst wirklich wissen, wie dankbar und ergriffen ich bin. Ich hoffe, dass Lord Pearson und Gerard Batten mich bald besuchen kommen. Wenn sie das lesen, sollen sie Geert Wilders fragen, ob er mitkommt. Ich habe Berufung gegen das Urteil und das Strafmaß beantragt, sowie Kaution beantragt.

Ach ja, danke an Pauline Hanson und danke an die AfD, die mir in Deutschland Asyl angeboten haben.

Das Establishment hat gedacht, wenn sie mich einsperren wäre die Geschichte aus. Stattdessen haben die Bürger das Buch wieder aufgeschlagen und ein neues Kapitel begonnen. Ich liebe euch und danke euch allen. Mama und Papa, tut mir Leid, dass ich euch soviel Sorgen mache, haha. Danke an die freie Welt.

Es ist jetzt Dienstag. Ich werde verlegt, also können meine Kinder mich doch nicht besuchen kommen.

***

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung Deutschlands – Teil 3/3

Der Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

Liberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

Galerie

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

9 Jun

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

Da kommt im Herbst 2015 ein Iraker im Kreis seiner achtköpfigen Familie als „Flüchtling“ via Balkanroute in unser Land, dank ausdrücklicher Weisung des Bundesinnenministers ohne Identitätsnachweis hereingewunken, so wie 1,5 Millionen weitere größtenteils unbekannte Personen. Man bringt ihn und seine Sippe in einer Wiesbadener Flüchtlingsunterkunft unter, alimentiert sie mit Steuergeldern. Ihr Asylantrag wird abgelehnt, weil die vorgeschobenen Fluchtgründe offensichtlich haltlos sind.

2,w=756,q=high,c=0.bildAli Bashar; Fahndungsfoto der Polizei

Deutsche „Fluchthelfer“ oder Vereine wissen Rat, wie sich der deutsche Rechtsstaat in solchen Fällen aushebeln läßt. Sie vermitteln ihn an einen findigen Wiesbadener Rechtsanwalt, der Widerspruch einlegt. Der Iraker, samt Familie, erhält seinen Aufenthaltstitel.

34699082_2010493825690075_5448397346209529856_nAli Bashar: Auszüge aus dem Lebenslauf

In den nächsten zwei Jahren fällt er wiederholt auf durch Schlägereien, Gewaltexzesse und die mutmaßliche Vergewaltung eines Flüchtlingsmädchens. Schließlich trifft er auf die 14jährige Susanna; er bringt das Mädchen bestialisch um, nachdem er sich eine ganze Nacht lang an ihm vergangen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.169 weitere Wörter

Wiesbaden-Erbenheim: Vermisste Susanna aus Mainz ist tot! – 14-Jährige erdrosselt und vergraben – Täter ein 20-jähriger Iraker?

7 Jun

susanna_maria_feldman-ali-bashar2Der 20-jährige Iraker Ali Bashar steht im Verdacht die 14-jährige Susanna Maria Feldmann vergewaltigt und erwürgt zu haben.

Wiesbaden – Die 14-jährige Susanna aus Mainz ist offenbar tot. Das melden die „Allgemeine Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine“.

Wieder einmal ist offenbar ein junges Mädchen in Deutschland von einem Migranten auf grausame Weise getötet worden. Diesmal hat es die 14-jährige Susanna aus Mainz erwischt, die seit dem 22. Mai 2018 von ihrer Mutter als vermisst gemeldet wurde. An dem Tag hatte sie eine Whatsup-Textnachricht von Susannas Handy erhalten, in der ihr mitgeteilt wurde, dass sie nicht nach Hause kommen würde, weil sie mit einem Freund in Paris sei. Sie wollte aber in zwei oder drei Wochen zurück kommen.

Durch die Worte in der Textnachricht vermutete Susannas Mutter, dass ihre Tochter die Meldung nicht selber geschrieben habe. Deshalb machte sie sich auf die Suche nach Susanna und rief ihre Freunde an. Die aber konnten oder wollten nicht sagen, wo Susanna möglicherweise zu finden sei. Nun aber fand man Susanna tot in einem schwer zugängliches Gelände in der Gemarkung „Unterm Kalkofen“ nahe Erbenheim. Den Fundort der Leiche hatte ein 13-jähriger Junge geliefert (ebenfalls ein Migrant). Als Täter kommt ein 20-jähriger Iraker in Frage, der aber mittlerweile in den Irak ausgereist sein könnte.

„Den entscheidenden Hinweis hatte ein 13-Jähriger geliefert. Er hatte der Polizei berichtet, von einem 20-Jährigen gehört zu haben, dass das Mädchen tot sei, dass der 20-Jährige damit zu tun habe, und der junge Zeuge soll auch ungefähre Angaben dazu gemacht haben, wo die Leiche gefunden werden könnte. Bei dem 20-Jährigen handelt sich um einen irakischen Asylbewerber aus der Flüchtlingsunterkunft im Kreuzberger Ring.”

„Auch zur möglichen Tatzeit gab es einen Anhaltspunkt – die 14-Jährige soll schon am 22. oder 23. Mai getötet worden sein. Der Iraker, der nach Angaben der Staatsanwalt zum jetzigen Zeitpunkt als „verdächtig“ gilt, soll die Erbenheimer Asylbewerberunterkunft schon vor Tagen verlassen haben – samt Angehörigen. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge soll der 20-Jährige mit seiner Familie in den Irak ausgereist sein. Unklar ist unterdessen, ob weitere Personen beteiligt gewesen sein könnten.” >>> weiterlesen

► Nachdem sich am Sonntagabend ein Zeuge gemeldet hatte, suchte die Polizei in Wiesbaden-Erbenheim nach dem Mädchen. Am Mittwochnachmittag entdeckten Beamte eine weibliche Leiche im schwer zugänglichen Gelände „Unterm Kalkofen“. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft.

Eine Ermittlerin: „Wir gehen alle davon aus, dass es sich bei der Leiche um Susanna handelt, können es aber noch nicht mit Sicherheit sagen. Der Leichnam war vergraben.“ Nach unseren Informationen wurde die 14-Jährige erdrosselt und Strangulationswerkzeug wurden am Tatort gefunden. Ein Sexualdelikt kann von den Ermittlern derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Laut Oberstaatsanwalt Kuhn hätten sich Hinweise auf einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus dem Irak ergeben, der möglicherweise im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermissten stehen könnte. Die Ermittlungen zur Verifizierung [Überprüfung] dieser Angaben dauern derzeit an. >>> weiterlesen

Wiesbaden: Protokoll des Mordes an der 14-jährigen Jüdin Susanna F.

Die seit zwei Wochen als vermisst gemeldete Susanna ist tot. Nach ihrem mutmaßlichen Mörder, dem 20-jährigen Ali Bashar, wird international gefahndet. Fakt ist, dass Susanna letztmalig am 22. Mai in Begleitung des Asylsuchenden gesehen wurde. Dies geht aus einem internen Fernschreiben der Polizei hervor. Der interne Bericht der Polizei lässt die ganze Grausamkeit der Tat erahnen und wirft viele Fragen auf.

Gegen 22 Uhr am 23.05.18 wurde Susanna durch ihre Mutter beim Kriminaldauerdienst in Mainz als vermisst gemeldet. Aus den bisherigen Ermittlungen der Polizei geht hervor, dass acht Mitglieder der Familie Bashar im Nachgang zur vermeintlichen Tat die Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim verließen und am 02.06. und 03.06.18 über den Flughafen Düsseldorf nach Istanbul und anschließend nach Erbil im Irak ausreisten.

Am 06.06. wurde der ebenfalls Beschuldigte Ferdi Arslan gegen 19 Uhr an seiner Wohnanschrift festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Der Ablauf wirft vor allem die Frage auf, wie es möglich sein konnte, dass Ali Bashar noch am 02. bzw. 03.06 mit seiner Familie ausreisen konnte… Was für ein familiäres, kulturelles Umfeld ist das, in dem eine ganze Familie geschlossen ausreist und damit den Mord des Sohnes/Bruders deckt, statt ihn dazu anzuhalten, sich zu stellen? Wusste Ali Bashar, dass Susanna Jüdin war? >>> weiterlesen

Nachtrag 08.06.2018 – 02:25 Uhr

Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

LETZTES UPDATE 20.30 Uhr| Was die Staatsanwaltschaft gestern noch nicht offiziell bestätigen wollte (PI-NEWS berichtete), ist nun traurige Gewissheit. Bei der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim gefundenen Toten handelt es ich um die seit dem 22. Mai vermisste 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz, dies teilte der leitende Oberstaatsanwalt Achim Thoma am Donnerstagmittag in einer Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Tatverdächtig und immer noch flüchtig ist der 20-jährige Iraker Ali Bashar, sowie ein 35-Jähriger Türke, den die Polizei bereits festnehmen konnte. Beide Männer sollen in einer sogenannten Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gewohnt haben. Der Iraker kam im Herbst 2015 als Gast der Kanzlerin nach Deutschland und beantragte später Asyl. Der vermutlich kurdische Türke soll im vergangenen Jahr in Gießen registriert worden sein.

Ali Bashar sei bereits am 2. Juni mit seiner gesamten angeblich in Deutschland schutzsuchenden achtköpfigen Sippe überhastet „abgereist“, heißt es. Die Familie soll, mit von irakischen Behörden ausgestellten Dokumenten, unter falschem Namen über Istanbul gereist sein. Bashar war der Polizei bereits im vergangenen Jahr durch Schlägereien und ein Raubdelikt bekannt geworden, auch soll er Frauen beleidigt und infolge einer Amtshandlung eine Polizistin bespuckt haben. Er steht auch im Verdacht in diesem Jahr bereits eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben. Der Türke sei noch nicht aktenkundig, hieß es.

Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt

Die beiden Tatverdächtigen sollen Susanne massiv bedrängt und als sie sich ihnen nicht freiwillig für Sex zur Verfügung stellte u. a. mit einem Ast geschlagen haben. Danach hätten beide Täter Susanna vergewaltigt, wird angenommen. Das Martyrium soll eine ganze Nacht gedauert haben. Anschließend wurde das Mädchen erwürgt und am Fundort in Erbenheim teilweise verscharrt und mit Holz und Gräsern bedeckt. Als Todesursache wurde die „Gewalteinwirkung auf den Hals“ festgestellt.

Susannas Tod ist heute der jüngste Fall, den Angela Merkel durch ihre rechtswidrige Grenzöffnung für die Gewalttäter und Sexmonster der Welt zu verantworten hat. Susanna, eine weitere Kerbe im Herzen der Deutschen – vor allem derer, die diese Zustände nie gewollt und schon gar nicht beklatscht haben. Vermutlich aber werden die eigentlich Schuldigen in den Regierungsbänken niemals dafür zur Verantwortung gezogen werden. Susanna – ein weiterer sinnloser Tod.

UPDATE 20.30 Uhr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer neuerlichen Pressemitteilung verlautbaren wurde der Haftbefehlsantrag gegen den türkischen Tatverdächtigen zurückgenommen. Im Laufe des Nachmittags haben sich neue Ermittlungsergebnisse ergeben, „die einen dringender Tatverdacht gegen den 35-Jährigen Beschuldigten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr begründen“ würden, heißt es. Der Beschuldigte wurde nach Beendigung der Anhörung entlassen und ist wieder auf freiem Fuß.

16.30 Uhr: Wie die BILD-Zeitung berichtet, war das Mordopfer Susanna Jüdin und Mitglied der jüdischen Gemeinde in Mainz.

Quelle: Mordfall Susanna: Iraker quälte 14-Jährige über Stunden – Susanna war Jüdin

Nachtrag: 08.06.2018 – 11:30 Uhr

Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (22:15 Uhr, 07.06.2018) (05:58) 


Video: tagesthemen über den Mord an Susanna Feldmann (05:58)

Nachtrag: 08.06.2018 – 16:20 Uhr

Mordfall Susanna F. – Ali B. im Irak festgenommen

Kurdische Sicherheitskräfte haben den Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak festgenommen. Nun wollen sich die Behörden um eine Auslieferung des 20-Jährigen bemühen. Im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist der verdächtige Iraker Ali B. nach den Worten von Innenminister Horst Seehofer von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Seehofer sprach nach Abschluss der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Quedlinburg von einem "Fahndungserfolg der Bundespolizei". >>> weiterlesen

ali_b_festgenommenVideo: Tatverdächtiger Ali B. im Irak festgenommen (02:54)

Nachtrag: 09.06.2018 – 00:20 Uhr

Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)


Video: Alice Weidel (AfD): Susanna, eine weitere Merkeltote! (03:58)

Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Bei der Bundestagsdebatte am Freitag (08.06.2018) wollte der AfD-Politiker Thomas Seitz seine Redezeit der ermordeten Susanna widmen. Doch Claudia Roth, Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, war dagegen. Mehr dazu: https://goo.gl/TjP3gC


Video: Keine Schweigeminute für die von einem Iraker ermordete Susanna F. im Bundestag erlaubt – Claudia Roth (Grüne) weist Thomas Seitz (AfD) zurecht (01:52)

Jochen schreibt:

Wie degeneriert und verkommen die politische Kaste in Deutschland mittlerweile ist, wurde heute morgen mal wieder eindrucksvoll im Bundestag zur Schau gestellt. Als Thomas Seitz, MdB am Rednerpult, und die gesamte AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag im Plenum, eine Schweigeminute für die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna abhalten wollten, gab es lautstärkste Pöbeleien aus allen anderen Fraktionen. Sogar das Präsidium, in Person von Claudia Roth, leistete sich die Geschmacklosigkeit, die Schweigeminute durch anstandslose Bemerkungen zu unterbrechen. Leider steht dieses Verhalten sinnbildlich für den Zustand der BRD im Jahre 2018. Denn diese Gestalten wurden letztes Jahr vom Wähler mehrheitlich in den Bundestag gewählt.

Carolina schreibt:

Die Bilder machen fassungslos: Die Politiker der Altparteien störten mit Zwischenrufen und Klatschen eine Schweigeminute für die grausam ermordete Susanna! Es wäre die Pflicht des Präsidiums des Bundestages gewesen, den Eltern des ermordeten Mädchens eine Entschuldigung auszusprechen und mit einer Schweigeminute des Opfer der verfehlten Flüchtlingspolitik zu gedenken. Letzteres hat die AfD versucht. Der Abgeordnete Thomas Seitz nutzte seine Redezeit, um des ermordeten Mädchens zu gedenken.

Vizepräsidentin Roth, deren angebliche Herzenswärme vor Kurzem im Cicero noch von FDP-Mann Kubicki gepriesen worden war, zeigte sich eisig empathielos. Sie unterbrach die Schweigeminute rüde, der Abgeordnete möge sich an die Geschäftsordnung halten. Das wurde mit Beifall der Vertreter der Altparteien honoriert, die sich damit auf eine Stufe mit Roths skandalöser Reaktion stellten. Als Seitz weiter schwieg, gab es Rufe und andere Störgeräusche. Damit haben sich unsere Volksvertreter selbst entlarvt. Sie sind nichts anderes als eiskalte Ideologen, die auch nicht zurückschrecken, wenn ihre Ideologie sich als tödlich erweist.

Wenn ich diese Figuren sehe, möchte ich k…. Seht sie euch an und tut endlich etwas! Wer schweigt, stimmt zu , das wussten schon die alten Römer! Also erhebt eure Stimme! Wer diese Zustände weiter schweigend duldet, macht sich mitschuldig! Teilen Sie diesen Beitrag.

Siehe auch: Video: Oliver Janich: Kein Anstand, keine Moral: Claudia Roth unterbricht Gedenkminute für Susanna (06:36)

Nachtrag: 09.06.2018 – 18:25 Uhr

susanna_tagesschau_09.06.2818Video: Fall Susanna: Verdächtiger im Irak gefasst (Minute 04:13 – 04:40)

Noch einige Informationen zum Fall Susanna Feldmann:

Fall Susanna: Verdächtiger bereits heute in Deutschland? (tagesschau.de)

Fall Susanna: Verdächtiger soll die Tat gestanden haben (tagesschau.de)

Fall Susanna: Festnahme im Irak (tagesschau.de)

Fall Susanna: Wie konnte der Verdächtige fliehen? (tagesschau.de)

Es gibt übrigens noch einen Brief, den Susannas Mutter Diana an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben hat. Hier mehr dazu

Nachtrag: 10.06.2018 – 19:10 Uhr

Fall Susanna Verdächtiger vor Haftrichterin (mit 2 Videos) (tagesschau.de)

Im Fall Susanna ist der Tatverdächtige einer Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Wiesbaden vorgeführt worden. Die Vorführung von Ali B. laufe noch, Ergebnisse lägen noch nicht vor, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Westhessen. Dem 20-Jährigen solle der Haftbefehl wegen Mordes eröffnet werden. Nach dpa-Informationen soll er sich umfassend geäußert haben. >>> weiterlesen

Nachtrag: 13.06.2018 – 15:25 Uhr

Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)


Video: Wiesbaden: Mord an Susanna Feldmann – Heinz Buschkowsky lobt Thilo Sarrazin – Pietätlosigkeit im Bundestag (11:44)

Nachtrag: 22.06.2018 – 17:32 Uhr

Ich komme leider erst heute dazu diese Informationen zu veröffentlichen

Video: Freund der Familie von Susanna spricht auf Kundgebung in Mainz (02:42)


Video: Beweg was! – Mainz am 10.06.2018 (02:42)

Mainz, am Sonntag auf der Kundgebung von „BEWEG WAS!“. Er kam mit der Deutschlandflagge und der Flagge Rumäniens. Trug seine Kippa auf dem Kopf und wirkte entschlossen. Er, ein Jude wie Susanna und wütend, sehr wütend. Er ist ein Freund der Familie, der durch einen irakischen Invasoren ermordeten und verscharrten 14jährigen Susanna F. aus Wiesbaden. Er berichtete, wie er früher mit dem Mädchen spielte, wie lebhaft es war und deutet mit seiner Hand die Größe des Kindes an.

Er berichtet davon, wie er kurz nach der Tat mit der Familie telefonierte. Er bebt innerlich, es bricht aus ihm heraus: „Es ist wieder soweit in diesem Land, dass auch Juden nicht mehr sicher sind!“. Als Grund des Übels macht er die Regierung aus und nennt sie „Lügenpack“. „Fakt ist, so wie es jetzt in diesem Land läuft, kann es nicht mehr weiter gehen. Es reicht!“, ruft er ins Mikrofon während Gegendemonstranten erfolglos versuchen seine Rede zu übertönen. Er fordert alle auf: „Leute, erhebt eure Stimme und zeigt Gesicht!“.


Video: Robert spricht Klartext zum Mord an Susanna in Mainz (06:10)

Hier der Mann mit einer „mobilen Gedenktafel“, die vom Veranstalter an jeden der ca. 200 Teilnehmer der Trauerkundgebung ausgegeben wurde mit der Bitte diese zu vervielfältigen und zu verteilen: Obwohl Pressevertreter des SWR über n-tv, RTL, Deutschlandfunk und ZDF vor Ort waren, ist außer in der Freien Presse nirgends von den Inhalten und den Forderungen, die auf dieser Kundgebung vorgetragen wurden, zu lesen oder zu hören. >>> weiterlesen

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Hier noch das ausgezeichnete Video von Feroz Khan über den Mord an Susanna.


Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden – Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Eine Stunde musste sich Bundeskanzlerin Angela Merkel heute den Fragen der Abgeordneten stellen, unter anderem vom AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio. Curio geht Merkel frontal an, wirft ihr zurecht vor Vergewaltiger, Mörder, Messerstecher und Terroristen mit der Asylpolitik nach Deutschland geholt zu haben. Seine Attacke endet mit der Frage: „Wann treten Sie zurück?“ Merkel, ganz in rot gekleidet, reagiert wie immer aalglatt. Sie erklärt ihr Handeln für rechtmäßig und in der „Ausnahmesituation“ angemessen. Die Aufforderung zum Rücktritt ignoriert sie geflissentlich.


Video: "Wann treten Sie zurück?" – Gottfried Curio (AfD) befragt Angela Merkel (02:29)

Quelle: Video: Kanzlerin im Kreuzverhör: Gottfried Curio (AfD) grillt Merkel im Bundestag: Wann treten Sie zurück? (02:29)

Meine Meinung: Wenn ich die beiden "Gesichter" auf der Regierungsbank sehe, als Angela Merkel in Minute 01:10 antwortet, frage ich mich, was haben diese beiden reizenden Damen auf der Regierungsbank zu suchen? Weiß jemand, um wen es sich bei den zwei "netten" Ladies links von Angie handelt? Sind die beiden Ladys vielleicht vom Gruselkabinett aus der Berliner Geisterbahn? 😉 Und Merkels Antwort ist die reinste Luftnummer. Sogar mein Goldhamster könnte das besser. Und der meint, jagt sie endlich zum Teufel.

Eurabier schreibt:

Keinerlei Einsicht der FDJ-Blutraute und angeblich hätte sich die Lage jetzt verändert? Ja, verändert, dass niemand der 1,5 Millionen von 2015 abgeschoben wurde, dass jeden Tag weitere 500 neue Illegale ins Land Strömen (Einmal Kassel pro Jahr), die auch niemals abgeschoben werden, die Aufblähung der Taqqyia-[Lügen]-Behörde BAMF von 2.400 auf 9.000 Mitarbeiter und lockere 50 Mrd. Euro an Steuern des Facharbeiters für die „Ali“mentierung der Illegalen mit Kollateralschäden am Wohnungsmarkt und dem Tod von Mia Valentin, Maria Ladenburger und 11 Weihnachtsmarktbesuchern! FDJ-Merkel hat damit ihren Segen zum weiteren Völkermord unter lautem Applaus der Volkskammer erteilt. In anderen Ländern oder vor 2005 gäbe es Rücktritte, Amtsenthebungsverfahren, Neuwahlen oder Putsche!

Justus 2 schreibt:

Hier hätte man nochmal nachhaken müssen: 1. Wo war die angebliche außergewöhnliche humanitäre Notlage? Die gab es schlicht nicht! Die Invasoren befanden sich in einem sicheren Drittland, wurden dort gut versorgt. Von einer Notlage kann keine Rede sein! 2. Ein Urteil des EuGH sagt nur, ob die Handlung gegen EU-Recht verstoßen hat oder nicht, sagt aber nichts darüber aus, ob die Handlung gegen deutsches Recht verstoßen hat. Die Grenzöffnung hat eindeutig gegen deutsches Recht verstoßen!

Haremhab schreibt:

Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff, am 04.05.2018 im Gespräch mit Alfred Schier bei "Phoenix" (12:33)

„Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“


Video: Bettina Röhl, Tochter von RAF-Terroristin Ulrike Meinhoff: „Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- u. Völkermördern erfunden“ (12:33)

heinhein schreibt:

Aha! Der EugH [Europäische Gerichtshof] hat also ein rechtmäßiges Handeln der Merkel-Clique bestätigt!? Die Rechtmäßigkeit dieses Tuns hätte zuforderst das deutsche Parlament bestätigen müssen oder eine Befragung des deutschen Volkes hätte hier Klarheit gebracht.

Merkel: „Deutschland hat sich sehr verantwortlich in dieser humanitären Ausnahmesituation verhalten?“ Ja bitte, für wen trägt denn die Volksvertretung Verantwortung? In die so genannte Ausnahmesituation hat sich ein Großteil der Flüchtlinge selbst manövriert. Und für all die Asylschmarotzer tragen in erster Linie deren Regierungen Verantwortung und nicht Deutschland.

Entweder die Kanzlerin ist so unwissend über die Vorgänge im BAMF oder sie versucht weiterhin, ihre Speichellecker einzulullen wider besseren Wissens und alle sitzen feixend hinter ihr, um dieses Land weiter zu ruinieren, wie es Gottfried Curio treffend beschrieb. An die AfD: Lassen sie nicht locker und treiben sie diese Ignoranten dorthin, wo sie hingehören – auf den Müllhaufen der Geschichte.

Randnotiz:

Weißenberg / Lindau (Bayern): 35-jähriger Serbe vergewaltigt und tötet seine 22-jährige Nachbarin durch Ertränken in der Badewanne – lebenslange Haft und Sicherungsverwahrung (rtl.de)

Siehe auch:

Merkels Staatsversagen: Von der Willkommenskultur zum BAMF-Desaster

Adrian F. Lauber zur Kritik an Alexander Gauland’s “Vogelschiss”

Sind die Deutsche Idioten? – “Wir verarschen die Deutschen und sie glauben uns”

Alexander Gauland’s Lockruf an die ewig Gestrigen und Unbelehrbaren

Militante muslimische Rohingya töten gezielt Hindus und Buddhisten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) lernt den Ramadan-Knigge (08:14)

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

4 Mai

Eine kleine Anfrage. Eigentlich keine große Sache – könnte man meinen. Doch wenn es um die AfD geht, dann wird aus einer Mücke schnell ein Elefant. Die Medien rufen Skandal und schreien laut auf. Dabei ist das Problem doch offensichtlich – und die Faktenlage eindeutig. Doch der Boulevardjournalismus arbeitet lieber mit Emotionen. Wenn auf die Medien kein Verlass mehr ist, dann doch wenigstens auf die Rente.

Das hat uns Norbert Blüm doch versprochen. Und er hat recht: Die Rente ist sicher. Aber dafür müssen wir bald bis 70 arbeiten – oder wir brauchen 500.000 Zuwanderer im Jahr. Nur dieses Mal sollten sie gut ausgebildet und arbeitswillig sein. Oder gibt es vielleicht eine Alternative, an die bisher noch gar nicht gedacht wurde?


Video: Laut Gedacht #080: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Quelle: Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD

Meine Meinung:

In dem Video wird von einem Hamburger Blogger erzählt, der offensichtlich aufdeckte, dass die Hamburger Polizei vertuschen wollte, dass Mourtala Madou aus dem Niger seine einjährige Tochter Miriam enthauptete. Außerdem tötete der Afrikaner seine deutsche Lebensgefährtin. Später musste der unbescholtene Blogger eine offensichtlich illegale Hausdurchsuchung von mehreren Staatsanwälten und Polizisten über sich ergehen lassen , wobei sein Türschloss aufgebrochen wurde. Außerdem wurden mehrere Gegenstände beschlagnahmt. Hier zwei Links zu dem tödlichen Messerangriff:

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Noch ein klein wenig OT:

Video: Delmenhorster Wollepark (Niedersachsen): Wie konnte es so weit kommen? (11:59)


Video: Delmenhorster Wollepark: Wie konnte es so weit kommen? (11:59)

muslims_hate_all

Der Gesichtsausdruck sagt alles: hasserfüllt, arrogant, überheblich, hinterlistig, eiskalt, berechnend, verächtlich auf andere herab blickend… – ich würde der alles zutrauen

Siehe auch:

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Italien vor Neuwahlen: Erneuter Rechtsrutsch?

Hat Israel Syrien mit taktischen Nuklearwaffen angegriffen?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

13 Apr

In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren. Woran liegt das und was hat das mit dem Islam zu tun? In Berlin führen aufgebauschte Probleme zu aufgebauschten Polizeieinsätzen. Dringenden Handlungsbedarf scheint man aber in anderen Bereichen zu sehen. Datengetriebener Wahlkampf wird Normalität. Das und noch mehr in Folge 77 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Meine Meinung:

Für die Aussagen von Karl Lauterbach, dass 25 Prozent der Neugeborenen in Deutschland eine ausländische Mutter haben und dass Deutschland dadurch vielfältiger und bunter wird, sollte man ihn solange ins Asylheim einsperren, bis er begreift, was vielfältiger und bunter in der Realität bedeutet. Man, diese Politiker, die jeden Bezug zur Realität verloren haben, sind so verlogen, wie es verlogener nicht mehr geht. Und gerade diese Politiker erzählen uns, es müsste Geld in die Bildung investiert werden, in Wirklichkeit kürzen sie permanent die Gelder für die Bildungspolitik.

Noch ein klein wenig OT:

Münster: Familie mit zwei Kindern erlebte Horrorüberfall in eigener Wohnung durch vermutliche Osteuropäer

Prinzipalmarkt_MünsterBy Ferobona – Own work, CC BY-SA 3.0

Was nach einem schrecklichen Alptraum klingt, wurde für eine Familie in Münster am Mittwochabend Realität. Gegen 20.50 Uhr klingelte es an der Tür ihrer Wohnung in der Westhoffstraße. Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Täter vermutlich Osteuropäer.

Mit einem Messer bedrohte einer der beiden Räuber nicht nur den Familienvater, sondern auch dessen Frau und die zwei Kinder. Der 31-jährige Familienvater öffnete diese daraufhin. Sofort schlug ein Mann auf ihn ein und drängte ihn ins Wohnzimmer. Ein Komplize folgte den beiden. Er zückte ein Messer und bedrohte erst den Mann und anschließend auch seine Frau sowie die beiden 8- und 10-jährigen Kinder. >>> weiterlesen

Koln: Umvolkung Alaaf! Köln zahlt monatlich 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie und Deutsche finden keine Wohnung

miete_schokoladeStadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter

Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.

Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger! >>> weiterlesen

Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)


Video: Dirk Müller – Das große politische Schachbrett: Russland soll völlig isoliert werden! (03:53)

Randnotizen:

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe – nix Fahrschein – Django zahlt nicht – Django hat Waffe (rp-online.de)

Wolfgang Hübner: Das linksliberale Problem des Spiegel- Autors Nils Minkmar mit der Umvolkung (pi-news.net)

München: Brutaler Überfall: Eritreer will Frau (33) im Kapuzinerhölzl vergewaltigen (merkur.de)

Österreich: Sebastian Kurz kündigt Kopftuchverbot für Kindergarten und Schule an

Betrunkener Kirgise (russisch, 75% Islam) droht Fahrkartenkontrolleur in ICE mit Schusswaffe

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

1 Apr

islamisten_nicht_willkommen Kommentar: Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. (Röm 14,8)

Liebe Mitbeter,

diese Zeilen sind ein Aufruf zur Umkehr! Bitte lesen sie es und beten sie für Europa!

Alles wirkt friedlich im Jahr 2018 in Deutschland. Die Flüchtlingskrise scheint überwunden, die Weltwirtschaft und die Weltfinanzwirtschaft machen nicht auf sich aufmerksam. An das christliche Erbe Europas und unsere Zivilisationserfolge erinnern im Gegensatz zu anderen Weltregionen Demokratie, Gleichheit, Freiheit, Grundgesetz, Sozialstaat und Gewaltenteilung.

Die kommenden Veränderungen werden so gewaltig sein, dass vielen, die ihre Informationen nur aus den Medien und nicht aus der Bibel haben, es nicht fassen können.

Bereits in den Nachkriegsjahren wurde der Grundstein gelegt, die Alterspyramide durch fehlende Familienförderung auf den Kopf zu stellen. Der Zeitgeist mit Individualisierung, des Feminismus, der fehlenden Wertschätzung der Mutter, dem Verteufeln konservativer Einstellungen durch die 68er und das mediale Einhämmern der Attraktivität von Ehebruch und Abtreibung [plus Pille] führte dazu, dass der deutsche Kinderreichtum versiegte.

Nach der falschen bzw. verfehlten Banken- , Euro- und Griechenlandrettung, der unendlichen Geld- und Kreditschwemme durch Banken, EZB und ESM, den billionenschweren Garantien und Bürgschaften sind in den vergangenen 10 Jahren die finanziellen Ressourcen der reichen Staaten dünner geworden.

In diese zwei strategischen, selbst verursachten Krisen kam eine dritte bewusst herbeigeführte Krise. Die Kriege der USA gegen die OPEC [1] destabilisierten viele Länder und zwangen viele Menschen, sich in Sicherheit zu bringen. Statt die Gelder für Flüchtlinge zu erhöhen und sie regional massiv zu unterstützen und zu belassen, aktivierten große Teile der bürgerlichen und linkssozialistischen Politik Europas die „Replacement Migration“ [Massenmigration nach Europa], den UN-Bevölkerungsaustausch als eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.

[1] OPEC: Organisation ölexportierender Länder. Derzeit gehören der OPEC vierzehn Staaten an: Algerien, Angola, Ecuador, Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, Kuwait, Libyen, Nigeria, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela.

Dank der Unterstützung von Präsident Erdogan wurden über 1 Mio. Menschen mit Bussen aus den türkischen Flüchtlingslagern an die griechische Grenze gefahren, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr grünes Licht für die Masseneinwanderung gab. An diesem Milliardendeal verdiente nicht nur die Flüchtlingsmafia und deren politische Organisationen in Deutschland, sondern auch die deutsche Asylmafia der sozialen Organisationen. Herr Erdogan wurde nicht nur einen großen Teil seiner Flüchtlinge los, sondern konnte mit der Migrationswaffe auch massive Gelder, Waffen und eine politische Narrenfreiheit für die Türkei heraushandeln.

Herr Erdogan fiel nicht nur dadurch auf, dass er verwundeten IS-Soldaten medizinische Hilfe gewährte und dem IS das Öl abkaufte, er verfolgte von Anfang an eine Bekämpfung der stärksten Feinde des IS – den Kurden. Der IS wurde von weiten Teilen der arabischen Welt finanziert [Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate] und bekam Zulauf von Muslimen aus allen Ländern der Welt. Der IS lebte und finanzierte sich durch Sklavenhandel, Zwangsprostitution, Terror, Eroberung und Auspressen der Bevölkerung wie zu Mohammeds Zeiten sowie aus Erölverkauf und Zuwendungen.

Die IS-Kämpfer wurden militärisch ausgebildet, waren todesmutig, religiös indoktriniert und massiv gewaltbereit. Als die Flüchtlingswelle begann, rief der IS die Bevölkerung im eigenen Herrschaftsbereich mit großem Nachdruck auf, als IS-Kämpfer nach Deutschland zu gehen. Der Kampf gegen den IS wurde auch auf Grund des Aderlasses vieler IS-Kämpfer in Richtung Europa gewonnen. Warum lässt ein Land, wie Deutschland, es zu, dass Flüchtlinge ohne Ausweispapiere ins Land kommen?

Die deutschen Behörden ließen die Flüchtlinge ungeprüft, unkontrolliert, planlos und ohne Ausweispapiere ins Land. Für das BAMF [Bundesamt für Migration und Flüchtlinge], den Staatsschutz und den BND [Bundesnachrichtendienst] gab es mengenmäßig so gut wie keine verdächtigen Personen unter den Flüchtlingen. Gehandelt wurde in Einzelfällen dann, wenn Beweise von anderen Nachrichtendiensten vorlagen. Wenn es trotz eindeutigen Beweisen dann 30 Verhandlungstage bedurfte, um Flüchtlinge juristisch als Terroristen zu enttarnen, dann zeigen sich die politischen und juristischen Probleme in Deutschland. Es [das Auffinden von Dschihadisten] war schlicht nicht gewollt und möglich, Abertausende IS-Terroristen aufzuhalten oder abzuschieben.

Man konnte der Politik nicht Vorsatz unterstellen, solange sie die Problematik nicht kannte. Dass aber auch noch nach 2015 bis ins Jahr 2018 weder eine Grenzsicherung erfolgt, noch eine strenge Beobachtung vieler Verdächtiger, noch ein Datenabgleich der Flüchtlinge mit der syrischen Staatssicherheit aufgrund der dortigen Bekanntheit der IS-Mittäterschaft, zeigt mit 100%iger Sicherheit, dass sowohl die deutschen Politiker, als auch die deutschen Medien, als auch der BND, der Staatsschutz, die deutschen Gerichte und das BAMF kein Interesse an der Aufdeckung von bis zu 150.000 an Waffen ausgebildeten, kampferfahrenen IS-Kämpfern in Deutschland haben.

Welches Interesse haben die deutschen Politiker und die Medien an den IS-Kämpfern in Deutschland?

Ist es Naivität, Gutmenschentum, Unterwürfigkeit gegenüber den Medien, Hass auf das eigene Land oder eine überhebliche Einstellung gegenüber den Muslimen und dem Islam? Fakt ist, dass Deutschland seit vielen Jahren geschwächt wurde.

• 1. Vermeidung von patriotischem Denken durch die Medien und Parteien

• 2. Meinungslenkung, political correctness und Aufbauen von Feindbildern

• 3. Abschaffung der Wehrpflicht

• 4. Kampfunfähige Bundeswehr

• 5. Kaputtsparen und Demoralisierung der Polizei

• 6. Überforderung der Justiz

• 7. Einsatz des Staatsschutzes auf Pseudoziele (rechts, AfD, Pegida, Identitäre Bewegung…)

• 8. Schulische Gehirnwäsche der Jugend zum linksgrünen Eigenhass [Schule ohne Rassismus, linke Lehrer] 

• 9. Immigrations- und kriminalitätsfördernde Gesetze und Urteile [Migrantenrabatt]

• 10. Kinder als Armutsfaktor bei Deutschen und Reichtumsfaktor bei Flüchtlingen

• 11. Linksgrüne Abwertung von Familie, Ehe und Kinder [Patchworkfamilie, Homoehe, muslimische Vielehe, Kinderehe]

Fakt ist, dass Integration bisher nur freiwillig war und vielerorts in der Masse gescheitert ist:

• 1. Kulturerhaltende Organisationen (islamische Kulturverbände, AKP, CHP, ADD, Graue Wölfe)

• 2. Integration von Organisationen in den Islam [DITIB, Mili Görüs, Zentralrat der Muslime, Ayman Mazyek, Osmanen Germania (türkischer Rockerclub)]

• 3. Verweigerung von Bildung, Ausbildung, Arbeit – dafür Forderung nach Teilhabe

• 4. Massenhafte Nutzung der Sozialhilfe (Sozialhilfebetrüger, Sozialhilfemissbrauch, mehrere Identitäten]

• 5. Durch Geburts-Dschihad Stärkung der Gruppe

• 6. Aufbau vieler Moscheen [2016: ca. 2.750 Moscheen, 45.000 Kirchen]

• 7. Nutzung großer islamischer Geldbeträge [vor allem aus Saudi-Arabien]

• 8. Aufbau der eigenen Nahrungsmittelindustrie [halal]

Die Wehrhaftigkeit der deutschen Zivilgesellschaft ist gleich null. Wer sollte Deutschland verteidigen und für wen? Wer sollte das Grundgesetz verteidigen, wenn es nicht mal die Staatsorgane tun?

Warum gibt es bisher keine Beteiligung der Bürger an den Kosten der Flüchtlingskrise? Wovor hat die Regierung Angst?

Weil die Stimmung kippen würde. Weil dann diese Politik einen viel größeren Widerstand überwinden müsste. Weil dann keine weiteren Flüchtlinge mehr ins Land kommen dürften. Weil dann vielleicht auch mehr Flüchtlinge das Land wieder verlassen müssten. Die Regierung hat also weniger Angst vor Bürgerkrieg, einer Islamisierung und IS-Terror als vor einer Wende in der politischen Wahrnehmung der Massenzuwanderung.

Im Ergebnis verfolgt die Politik keine Zuwanderungspolitik von Fachkräften, da sie eher ungebildete Menschen ins Land lässt, die viele Jahre auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Sie verfolgt keine Minderung der Flüchtlingsnot, weil sie in diesem Falle vor Ort [z.B. in Nordafrika] viel stärkere Hilfe aufbauen würde und dann Flüchtlinge zurücksenden würde.

Sie verfolgt auch keine Zusammenarbeit mit den Fluchtländern, weil sie sonst viel mehr Flüchtlinge zurücksenden dürfte. Sie sabotiert nicht nur die Grenzkontrollen und eine Verhinderung der Zuwanderung, sondern sabotiert auch Rückführungsabkommen. Sie sabotiert auch Überprüfungen auf IS-Mitgliedschaft und Erfahrungen im Waffen- und Terrorkrieg.

Welches Ziel verfolgen Medien und Politik?

Es liegt der Verdacht des Verrates in der Luft. Die Menschen in Troja und die Römer nach der Varusschlacht würden sich wundern, wie einfältig oder vorsätzlich unsere Medien und die Politiker unsere Zivilisation zerstören. Sollte es zu einem Aufstand bei Wegfall der Sozialhilfe in Folge der Weltfinanzkrise kommen, zeigte bereits der G20-Gipfel die Überforderung der Sicherheitsorgane.

Das Zusammenspiel linksradikaler und muslimischer Kräfte vervielfacht die Schlagkraft. Eine massive logistische und finanzielle Unterstützung durch die arabische Welt kann vorausgesetzt werden, der im Krisenfall mit leichtem Import von schweren Waffen und vielen weitere IS-Kämpfern aus aller Welt denkbar ist. Es wird finanzielle Anreize für Überläufer in Behörden, bei Polizei und Militär geben.

Ob es eine riesige Fluchtwelle von Deutschen und eine zeitnahe Bekämpfung der europäischen Nachbarländer um Deutschland [durch militante muslimische Gruppen] gibt, wird davon abhängen, ob Deutschland sich bereitwillig den Besatzern ergibt oder ob es zum Bürgerkrieg kommt.

Warum tun die Medien sich so schwer, die Praxis des BAMF, des BNDs und des Staatsschutzes zu kritisieren?

Vorwürfe gegen Flüchtlingsamt: Schaut BAMF bei Terrorverdacht nicht genau genug hin? (focus.de)

Weil immer gesagt wird, dass es nur Einzelfälle sind, obwohl mindestens 50% der Muslime in Deutschland den IS unterstützen würde und ein Großteil der Flüchtlinge die Islamisierung als Selbstverständlichkeit versteht – spätestens über die nächste Generation aufgrund der Geburtenrate. Schon heute haben 35% der Kinder in Deutschland einen Migrationshintergrund [2]. Durch die Zuwanderung vor allem junger Männer werden durch Frauennachzug, Vielehe, hoher Kinderzahl und Zuwanderung in 10 Jahren mehr als 50% der Kinder in Deutschland muslimisch sein.

[2] Bei den unter 12-Jährigen liegt sie fast um die 50 Prozent. In Frankfurt am Main sogar bei 75,61 %. Mit anderen Worten, die deutschen Kinder hat sich in Frankfurt/Main schon fast abgeschafft. Weniger als 25 Prozent der Kinder sind deutsche. Und in sechs Jahren sind die heutigen Kinder mit Migrationshintergrund wahlberechtigt. Und was werden die vermutlich wählen? Natürlich islamische Parteien, die den Deutschen feindlich gesinnt sind.

Frankfurt/Main ist die erste deutsche Großstadt mit einer deutschen Minderheit. Wie wird es erst in 5, 10 oder20 Jahren aussehen? Ich vermute, dass die deutschen Großstädte nach und nach islamisiert werden, genau so wie dies heute bereits in Großbritannien geschieht. Dort werden London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham und Rochdale bereits von muslimischen Bürgermeistern regiert. Der Erfolg ist, dass London heute die kriminellste Stadt in der Welt ist.

Genau so wird es vermutlich den deutschen Städten ergehen. Auch sie werden sich eines Tages vermutlich in muslimische Shitholes verwandeln, wenn wir die Muslime, die nicht bereits sind, sich zu integrieren, die kriminell und religiös fanatisch sind und die nicht willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nicht endlich ausweisen.

Und irgendwann werden die Muslime anfangen, die Europäer abzuschlachten, genau so wie es bei der Islamisierung des Libanon geschah, einem einst christlichen Staat. Libanon machte genau dieselben Fehler wie die Deutschen heute. Sie ließen unkontrolliert palästinensische Muslime einwandern. Eines Tages, als die Muslime stark genug waren, taten die libanesischen und die palästinensischen Muslime sich zusammen und das große Abschlachten der libanesischen Christen begann. Die Islamisierung Libanons

Gott ist der Herr der Geschichte. Er kann die Strafe, die Europa sich aussucht, noch abwenden, wenn wir zu ihm umkehren!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“

Asylsuchende überziehen deutsche Verwaltungsgerichte mit Klageverfahren – Jeder zweite abgelehnte Asylbewerber gewinnt vor Gericht

Akif Pirinçci: Das Herumgeeiere um den importierten Mörder-Moslem Hussein Khavari

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

25 Mrz

Auf_dem_Gehrenberg_6By Dietrich Krieger – Own work, CC BY-SA 3.0

Von BEOBACHTER | Die namentliche Abstimmung im Bundestag über den Schutz deutscher Grenzen vor unberechtigtem Übertritt muss man historisch nennen. Denn seit Freitagvormittag, 16. März 2018, steht es schwarz auf weiß und in abschließender Lesung fest: die Weiter-so-Regierung unter Kanzlerin Merkel lehnt es ab, die deutschen Grenzen sofort, umfassend und dauerhaft vor dem unberechtigten massenhaften Einsickern von Ausländern zu schützen, wie die AfD es forderte. Sensationell: Drei CDU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Damit stimmte die Unions-Fraktion nicht geschlossen gegen den AfD-Antrag.

Den Unterstützern der offenen Grenzen gehe es aber um den Umbau der einheimischen Bevölkerung, kritisierte der AfD-Abgeordnete unter vielfachem Applaus seiner Fraktion. Die UN-Umbaupläne – Resettlement von Afrika nach Europa/Deutschland – habe die „Kanzlerin der Ausländer“ der Union ins Parteiprogramm geschrieben. Dem diene die bewusste Fehlbezeichnung „Flüchtling“ für Sozialmigranten, dem diene die Ummäntelung der völligen Unmachbarkeit dieser Völkerverschiebung. Jährlich müssten über 50 Milliarden Euro dafür aufgewendet werden. „Das ist Diebstahl am deutschen Volk, das zerstört unsere Heimat.“

Aus einem sicheren Staat "fliehe" man nicht nach Europa, und wer sich schleusen lasse, der wolle betrügen. Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio nahm kein Blatt vor den Mund, bezeichnete Angela Merkel als "Kanzlerin der Ausländer", während er darauf verwies, dass die tatsächlich Bedürftigen es überhaupt nicht nach Europa schaffen. Die für den Verfall der Inneren Sicherheit Verantwortlichen gehörten nicht auf die Regierungs-, sondern vielmehr auf die Anklagebank. Hintergrund: Die AfD-Fraktion stellte heute den Antrag, Grenzkontrollen wiedereinzuführen. Unterstützen Sie uns und teilen Sie diesen Beitrag! >>> weiterlesen


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: Angela Merkel isr die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

peter54 schreibt:

Man halte sich das mal vor Augen : 544 vom „DEUTSCHEN“ Volk gewählte Politiker verweigern dem Bürger eine Sicherung der Grenzen. Geht es noch schlimmer den eigenen Bürgern gegenüber? Was sind das für widerliche Kreaturen, die unser Land regieren? Ich möchte den 87% der Wähler, die diesen Abschaum ihre Stimmen gegeben haben, von morgens bis abends in den A.. .. treten, weil sie diesen Verbrechern immer wieder vertrauen und ernsthaft glauben, es würde sich auch nur irgendwas ändern.

PCMCIA schreibt:

Bemerkenswert: „Anfreunden aber mochte sich mit dem AfD-Antrag niemand von der Union. Abgelehnt wurde er auch von den beiden parteilosen, ehemals zur AfD gehörigen Abgeordneten Frauke Petry und Mario Mieruch.“

Petry, noch 2016: Mannheimer Morgen: Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert? Petry: Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er deutschen Boden betritt. Mannheimer Morgen: Und wenn er es trotzdem tut? Petry: Sie wollen mich schon wieder in eine bestimmte Richtung treiben. Mannheimer Morgen: Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren? Petry: Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz. Mannheimer Morgen: Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält? Ich frage mich, was in der Frau Petry vorgeht.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Der Staat als Gegner seiner Bürger

In den letzten Jahren wird immer klarer, dass unser Staat sich zum Gegner seiner Bürger entwickelt. Wie geschieht das? Ein paar wichtige Beispiele: Der Staat entzieht seinen Bürgern die Sicherheit der Energieversorgung. Der Staat enteignet sie über die Eurorettung rechtswidrig. Der Staat nimmt seinen Bürgern durch die unkontrollierte Einwanderung größtenteils nicht integrationsfähiger Migranten das Gemeingut öffentliche Sicherheit und enteignet die Bürger durch nicht zu rechtfertigende, rein konsumtive (zum Konsum vorgesehene) Transferleistungen für die Migranten.

Das Steueraufkommen kann nur einmal ausgegeben werden. Der Staat lässt die Infrastruktur verfallen, enteignet die Bürger durch legislative (gesetzgeberische) Entwertung ihrer Fahrzeuge und zerstört das Bildungssystem. Er nimmt den Bürgern ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht.

Die Bürger merken das, sie fangen an, sich an der Wahlurne und auf der Straße zu wehren. Seit 2013 sinkt der Zuspruch zu den etablierten Parteien, gleichzeitig sinken die Auflagen und Einschaltquoten der Leitmedien stetig, und der staatsskeptische Diskurs [kritische Denken] in den sozialen Medien intensiviert sich. Kundgebungen und Demonstrationen zur Migrationsthematik, dem Aspekt der Missregierung, den die Bürger am leichtesten wahrnehmen können, nehmen zu.

Die Politiker der etablierten Parteien und der von ihnen über Jahrzehnte installierte exekutive Beamten- und Richterapparat mitsamt vasallenhaft agierender Medien, die allesamt zu Gegnern des eigenen Volkes geworden sind, denken nicht um, sondern verfolgen den Kurs gegen die Bürger weiter.

Man sieht dies deutlich daran, wie Politik und Medien auf den Aufstieg der AfD und den eigenen Bedeutungsverlust reagiert haben: durch aggressive Rufmordkampagnen gegen kritische Denker und die Finanzierung linker nichtstaatlicher Gewalt gegen friedliche Demonstranten. Warum denken sie nicht um, obwohl sie doch ihr Land zerstören und sich ihr eigenes politisches Substrat [Futtertrog] kaputt machen, wie sich an der SPD sehen lässt?“

Outshined schreibt:

Wie diese Frau einen Riss durch das ganze Land mit ihrer bräsigen, ignoranten Art getrieben hat, nehme ich ihr beinahe so übel wie die anderweitigen politischen Folgen ihrer unablässigen Fehlentscheidungen. Ich habe seit 2014 insg. sicher 15 Kontakte ["Freunde"] „verloren“, manche mehr, manche weniger. Darunter allerdings drei enge Studienfreunde und zwei Ex-Arbeitskollegen, die ich über zehn(!) Jahre gut kannte.

Dass sich diese Verhältnisse wieder normalisieren werden, sehe ich nicht. Aber ehrlich gesagt: Als das losging und man auf einmal zunehmend isoliert dastand fürs erste, war ich 26/27. Diese Zeit war wirklich hart für mich. Aber ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Aber ich muss auch von meiner Seite aus sagen: Dass mir da auf einmal Sachen wie „rechtsextrem“, „das ist schon übel Nazi“ etc. unterstellt wurden von Leuten, die teils Abends vor meiner Tür standen, weil ihre Freundinnen sie abgeschossen hatten, das ist schon übel und das vergesse ich auch nicht.

Wobei ich noch das Glück habe, dass meine Familie zu 90% tickt wie ich. Da gibt es andere Geschichten und Familien / Beziehungen, die ordentlich gelitten haben. Merkel wird dieses Land/ Europa wirklich in jeder Beziehung in Trümmern hinterlassen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Reichardt (AfD): Kinderarmut beschämend für Deutschland (03:48)

In seiner dritten Bundestagsrede hat der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt heute das grassierende Problem der Armut deutscher Kinder aufgegriffen. Als stellvertretender familienpolitscher Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion gibt Reichardt jenen deutschen Kindern und Familien eine Stimme, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind. >>> weiterlesen


Video: Martin Reichardt (AfD): Höchststand bei Kinderarmut in Deutschland! (03:48)

Video: Tino Chrupalla (AfD): Angela Merkel reißt Europa mit in den Abgrund! – Massenmigration nach Europa durch IOM (Internationale Organisation für Migration) (04:34)


Video: Tino Chrupalla (AfD): Angela Merkel reißt Europa mit in den Abgrund! (04:34)

Siehe auch:

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

24 Mrz

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Mayen (Rheinland-Pfalz): In der Nacht des 18.03.2018, gegen 02:30 Uhr kam es in der Marktstraße in Mayen vor einem örtlichen Lokal zu einer Schlägerei zwischen mehreren bisher unbekannten dunkelhäutigen Männern und einem hellhäutigen Mann aus Kirchwald. Hierbei wurde der Mann aus Kirchwald nicht unerheblich verletzt und musste im Krankenhaus versorgt werden. Dieser Schlägerei ging ein Streit in dem Lokal voraus. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Mayen zu melden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dresden: Auf der Albertbrücke in Dresden ist eine 34-Jährige von einem Jugendlichen belästigt und geschlagen worden. Wie die Polizei am Montagmittag informierte, geschah der Vorfall bereits am frühen Freitagnachmittag (16. März) gegen 14:00 Uhr.Die Frau war auf der Brücke unterwegs, als ihr der junge Mann von hinten unvermittelt gegen die Beine trat. Darauf fasste er die 34-Jährige an und küsste sie auf die Wange.

Als sie um Hilfe schrie, schlug ihr der Unbekannte ins Gesicht. Dann flüchtete er in unbekannte Richtung. Jetzt ermittelt die Polizei wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung. Es werden Zeugen gesucht: Der Täter war etwa 15 Jahre alt, ca. 160 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte schwarze kurze Haare und bräunliche Haut.

Füssen: Am frühen Morgen des 18.03.2018 kam es gegen 02:00 Uhr in einem Hotel in Füssen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Nach dem bisherigen Kenntnisstand, wurde ein 49-Jähriger Pfrontner mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Durch die Schläge erlitt der Geschädigte mehrere blutenden Wunden im Gesichtsbereich.

Zusätzlich wurde der 49-Jährige durch den Täter verbal beleidigt und bedroht. Nach den begangenen Straftaten, entfernte sich der unbekannte Täter, zusammen in einer Gruppe von etwa fünf Personen, vom Tatort. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: 20-25 Jahre alt, gepflegtes Äußeres, weißes Hemd, südländisches Erscheinungsbild.

Köln: Ein derzeit noch unbekannter Täter hat am Donnerstagnachmittag (15. März) in Köln-Ehrenfeld einen Rentner (76) den Abgang zu einer U-Bahn-Station heruntergestoßen. Der Senior stürzte und erlitt schwere Verletzungen. Dem Täter gelang unerkannt die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14 Uhr stieg der 76-Jährige mit einer Begleiterin den Treppenabgang der U-Bahn-Station „Venloer Straße/Gürtel“ hinab. Noch am Anfang der Treppe näherte sich dem Senior von hinten ein Unbekannter und stieß ihm ohne Vorwarnung kräftig gegen die Schulter.

Der betagte Herr verlor dadurch das Gleichgewicht und fiel mehrere Treppenstufen hinunter. Dabei verletzte er sich schwer. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus. Anstatt sich um den Verletzten zu kümmern, rannte der Täter an dem Gestürzten vorbei und verschwand im Trubel der Zwischenebene der Bahnstation. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der Rentner absichtlich gestoßen wurde, weil der Treppenabgang nach Zeugenangaben weitestgehend menschenleer war. Der Geschädigte und mehrere Augenzeugen beschrieben den Flüchtigen als etwa 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen und dunklen Haaren. Er soll circa 1,85 m groß und von schlanker Statur sein. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Hose und einer grünen Bomberjacke bekleidet.

Schwäbisch Gmünd: Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend wurde ein 19-Jähriger in der Gemeindehausstraße von zwei bislang unbekannten Männern geschlagen und getreten. Die beiden Unbekannten ließen von ihrem Opfer ab, als ein 52-Jähriger, der die Gemeindehausstraße befuhr, die Situation erkannte und hupte.

Die Täter konnten von dem Zeugen und einer Anwohnerin, welche den Vorfall ebenfalls beobachtet hatte, folgendermaßen beschrieben: 1. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug knallrote Jacke und dunkle Jeans. 2. Person: ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug schwarze Jacke und dunkle Jeans. Der 19-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Kassel: Am gestrigen Dienstagabend eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen einer Gaststätte an der Holländischen Straße, nahe des Holländischen Platzes. Das Opfer, ein in Kassel wohnender 27-Jähriger, ist dabei mit einem Messer verletzt und anschließend mit nicht lebensgefährlicher Verletzung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem Tatverdächtigen, der nach der Tat flüchtete. Ihn beschreiben das Opfer und die Zeugen mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe zwischen 1,65 und 1,75 Meter und südländischem Äußeren.

Er soll dunkle, gelockte Haare, einen 3-Tage-Bart und eine Tarnfleckjacke getragen haben. Wie die Ermittler des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz vor 22:30 Uhr. Zu dieser Zeit war zwischen dem späteren Opfer und dem bislang flüchtigen Täter ein lautstarker Streit in der Gaststätte entbrannt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, die vor der Tür fortgesetzt wurde. Im Verlauf des Streits erlitt der 27-Jährige eine Stichverletzung. Der Täter flüchtete nach der Tat in unbekannte Richtung.

Gera/Berga/Greiz: Ein 20-jähriger Marokkaner hat am 3. März im Regionalexpress zwischen Gera und Greiz eine Zugbegleiterin, den Fahrzeugführer sowie einen Fahrgast attackiert und unter Hinweis auf den sogenannten Islamischen Staat bedroht. Dies teilte die Bundespolizei an diesem Montag mit; Zeugen des Geschehens am 3. März gegen 23.50 Uhr werden gebeten, sich zu melden.

Laut Polizei schlug der 20-jährige Mann auf einen bisher unbekannten Fahrgast ein. Zudem verschaffte er sich gewaltsam Zugang zum Führerstand des Triebwagens. Er beleidigte und bedrohte die Zugbegleiterin und den Triebfahrzeugführer. Dabei spuckte er in ihre Richtung und drohte ihnen.

Der Triebfahrzeugführer hielt daraufhin den Zug in der Nähe von Berga an und verständigte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Greiz stellten den 20-Jährigen und nahmen seine Personalien auf. Nun ermittelt die Bundespolizei wegen Bedrohung, Beleidigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. [Warum gibt es unter den Muslimen so viele Geisteskranke? Inzest?]

Meschede: Nachdem er am Sonntag, 01:10 Uhr, mehrere Gäste belästigt hatte, sollte ein 19-jähriger, stark alkoholisierter Algerier durch den Wirt einer Gaststätte am Stiftsplatz der Räumlichkeit verwiesen werden. Vor dem Lokal versuchte der 19-Jährige den 33-jährigen Gastronomen vergeblich, mit einer Nagelschere ins Gesicht zu stechen. Ein 33-jähriger Gast wurde am Arm leicht verletzt. Nach dem Übergriff flüchtete der Täter zunächst, konnte jedoch an der Fußgängerunterführung der Le-Puy-Straße von der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Die Schere wurde aufgefunden und sichergestellt.

Soest: Am Freitagabend kam es gegen 20:10 Uhr am Busbahnhof in Warstein-Belecke zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines Busfahrers. Der 62-jährige Mann aus Soest hatte zwei Personen zunächst die Mitnahme in seinem Linienbus verweigert, da ihn einer der beiden während einer Busfahrt um die Mittagszeit bereits erheblich beleidigt hatte und der Mann aktuell unter Alkoholeinfluss stand.

Diese Weigerung nahmen die beiden Personen – ein 37-jähriger Mann marokkanischer Herkunft sowie sein namentlich nicht bekannter Begleiter, die beide in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Niederbergheim wohnen – zum Anlass, den Soester mit einer gefüllten PET-Getränkeflasche [Plastikflasche] gegen den Kopf zu schlagen.

Im Rahmen der sich fortsetzenden Rangelei vor dem Bus stürzte der Busfahrer zu Boden und verletzte sich derart, dass er mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Da der 37-jährige Hauptaggressor nach der Anzeigenaufnahme einem von der Polizei ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen. Sein Begleiter hatte die Örtlichkeit bereits vor Eintreffen der Polizei verlassen.

Afghanischer Rauschgifthändler-Mob verprügelt Nicht-Kunden

Wien: Als einzige Zeitung brachte ÖSTERREICH die Story von Bernhard (25) und seinem älteren Bruder Erich T., die in der Nacht auf Sonntag vor einer Woche im Bereich des Pratersterns von einer Gruppe Afghanen KEIN Suchtgift kaufen wollten. Es war gegen 23.30 Uhr, als die beiden Wiener von den Dealern richtiggehend verfolgt wurden. Ihr Rechtsbeistand Roland Friis: „Die Szenen spielte sich vor dem Lokal Fluc ab, wo meine Mandanten immer wieder beteuerten, kein Interesse an Drogen zu haben.“

Als sich dann der AmStaff-Hund [American Staffordfshire Terrier] der Brüder „einmischte“ und bellte, schlugen die Afghanen auf das Tier ein, worauf die Situation völlig außer Kontrolle geriet. Aus der Rempelei wurde eine Schlägerei und aus den anfänglich fünf Afghanen um die 30, die sich über ihre Smartphones zusammengetrommelt hatten. Zwei Securitys des Fluc wollten den Streit schlichten, mussten aber (gegen die Afghanen) Pfefferspray einsetzen und sich im Lokal verbarrikadieren, um nicht unter die Räder zu kommen.

Die Brüder indes bekamen die Wut des Praterstern-Mobs erbarmungslos zu spüren –Erich (30) erlitt Prellungen am ganzen Körper, dass er heute noch Schmerzmittel nehmen muss und der Abendschüler Bernhard, der gerade die Matura nachmacht, wurde mit einem Gürtel schwer am Hals verletzt, erlitt ebenfalls Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht. Auf einem Foto, das er später seiner Familie schickte, ist zu sehen, wie schlimm es ihn erwischt hat.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, waren die Afghanen einer nach dem anderen wie vom Erdboden wieder verschwunden, und Bernhard T., der vor Schmerzen und Wut nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden konnte, verletzte zwei Polizisten – einen biss er, den zweiten verpasste er einen Schlag ins Gesicht. Auch in der Rettung in der Fahrt ins Spital soll der 25-Jährige noch randaliert haben – „das Ganze tut ihm auch furchtbar leid, aber er war in einer Ausnahmesituation, er wollte wirklich niemanden wehtun“, sagt sein Verteidiger Friis.

Dennoch wurde über den bisher unbescholtenen und selbst schwer verletzten Österreicher die U-Haft verhängt; er sitzt in der Josefstadt und hofft, bei der nächsten Haftprüfung wieder frei zu kommen. Von den Afghanen wurden bisher vier Verdächtige ausgeforscht. Ob sie (wie ihr Prügelopfer) ebenso hinter Gitter kamen oder ob die Justiz gegen sie auf freiem Fuß ermittelt, darüber wird keine Auskunft gegeben. Roland Friis zu ÖSTERREICH: „Merkwürdig ist auch, dass der Bruder Erich bis heute weder als Zeuge oder Opfer einvernommen wurde. Besonders strengt man sich nicht an, die übrigen Schläger auszuforschen“. (Artikel übernommen von OE24.at).

Meine Meinung: Wie man nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, ist für mich ziemlich unverständlich. Mag wohl am Alkohol gelegen haben. Aber die afghanischen Kriminellen sollten sofort ausgewiesen werden.

Nigerianische „Fachkraft“ wird rassistisch verfolgt

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Mittwoch (14. März) einen Nigerianer am Rosenheimer Bahnhof vorläufig festgenommen. Er wird der illegalen Einreise, der Hehlerei und auch der Beleidigung beschuldigt. Der Mann, der mit einem Regionalzug von Österreich aus nach Deutschland gefahren war, verfügte nicht über die erforderlichen Einreisepapiere. Er bezeichnete einen der Beamten als „Fucking Racist“. Im Reisegepäck des aggressiv auftretenden 38-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone. Das Mobiltelefon ist als gestohlen gemeldet. Dies ergab die Überprüfung einer Gerätenummer mithilfe des Polizeicomputers.

Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge wurde das Handy im Wert von rund 600 Euro von einem bislang unbekannten Täter am Düsseldorfer Bahnhof aus der Jackentasche des Eigentümers heraus genommen und entwendet. Der Festgenommene gab an, das Smartphone in Düsseldorf für 75 Euro erworben zu haben, um es in Afrika wieder verkaufen zu können.

Das Mobiltelefon wurde sichergestellt, der nigerianische Staatsangehörige angezeigt. Unabhängig von den laufenden Ermittlungen wird die für ihn zuständige Ausländerbehörde in Nordrhein-Westfalen über seinen weiteren Verbleib in Deutschland entscheiden. An diese wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen weitergeleitet, da er in der Vergangenheit in der Bundesrepublik einen Asylantrag gestellt hatte.

„Nazi“-Richter verhandelt Messerstecherei von Orientalen gegen „Scheiß-Nigger“

Wuppertal: Bei einem Wuppertaler Gerichtsprozess gegen zwei Männer wegen versuchten Totschlags ist es nach dem Schuldspruch zu einem Eklat gekommen. Die Angeklagten randalierten und beschimpften den Richter mit „Sie sind ein Nazi!“, berichtet die WAZ. Der 24 Jahre alte Täter habe sein Urteil mit „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ kommentiert.

Im April des vergangenen Jahres soll aus einem einfachen Streit um einen Platz in der Umkleide eines Saunaclubs in Velbert eine Massenschlägerei entstanden sein. Auf dem Parkplatz vor dem Club habe der 28 Jahre alte Angeklagte einen dunkelhäutigen Mann [Afrikaner] zu Boden gebracht und ihm mit einem Messer in den Rücken gestochen. Sein jüngerer Begleiter habe dem blutenden Opfer weitere 27 Stiche zugefügt. Trotzdem überlebt der Mann die Attacke.

Auch ein rassistisches Motiv war im Verlauf des Verfahrens erkennbar gewesen. „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers. Er selbst hatte sich als Palästinenser vorgestellt.

Der 24-Jährige hingegen hat türkische Wurzeln; im Gerichtssaal saßen mehrere Freunde und Verwandte mit Tätowierungen radikaler türkischer Gruppierungen [Graue Wölfe?]. Der Prozess lief unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ab, nachdem ein Besucher in den Saal gebrüllt hatte: „Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht!“ (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Iraker möchte weiter krank geschrieben werden

Cottbus: In Cottbus hat ein 41-jähriger Mann aus dem Irak für Unruhe in zwei Arztpraxen gesorgt. Dabei drohte er einer Ärztin, sie umzubringen. Der Mann wollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlängern lassen. Dies lehnte die behandelnde Ärztin ab. Daraufhin ging der Mann in eine andere Praxis, wo er mit seinem Anliegen ebenfalls abgelehnt wurde. Als er zurück zu der Medizinerin wollte, drohte er sie zu töten. Die Polizei konnte den Mann fassen und führte eine sogenannte Gefährderansprache durch. Dabei wurde ihm mit Nachdruck erklärt, welche Regeln und Gesetze in Deutschland gelten. Die Kripo ermittelt nun wegen der Bedrohung.

Meine Meinung: Was soll so eine lächerliche "Gefährderansprache"? Das geht dem doch am Arsch vorbei. Anzeige, Verurteilung und dann abschieben, diese Kriminellen. Was sind die Deutschen nur für Weicheier? Wenn sie endlich einmal hart durchgreifen würden, würden andere Kriminelle sich überlegen, ob sie genau so handeln, wenn ihnen die Ausweisung droht.

„Schutzsuchender“ fackelt Asylantenheim ab

Stuttgart: Bei einem Feuer in einer Asylbewerberunterkunft in Urbach (Rems-Murr-Kreis) haben 29 Menschen ihre Wohnung verloren.Ein Bewohner der Unterkunft habe den Brand vorsätzlich gelegt, teilte ein Sprecher der Polizei am Samstag mit. Ein politischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden. Der Brand war am Freitagabend bei der Feuerwehr gemeldet worden. Zunächst brannte nur ein Zimmer, später griff das Feuer auf ein Zweites über. Die Bewohner der Unterkunft konnten das Haus unbeschadet verlassen. Ein Mensch wurde dabei leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit 73 Einsatzkräften und 10 Fahrzeugen. Der Schaden betrug nach Polizeiangaben 150.000 Euro.

„Schutzsuchende“ suchen in mehreren Ländern „Schutz“

Rheinfelden: Mit einem Fernreisebus reiste ein junger Mann am Freitagmorgen von der Schweiz ins Bundesgebiet ein. Die Bundespolizei unterzog den Bus einer Kontrolle. Als der junge Mann die uniformierten Beamten sah, flüchtete er auf die Bordtoilette und schloss sich ein. Da der Unbekannte dort verharrte, verblieben die Bundespolizisten im Bus, sodass der Busfahrer seine Fahrt nach Lörrach fortsetzen konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Tür wieder aufging. Der junge Mann wähnte sich in Sicherheit, zu spät bemerkte er die noch anwesenden Bundespolizisten.

Diese konnten den Mann nun kontrollieren. Die vorgelegte italienische Identitätskarte für Ausländer reichte nicht aus, um damit legal ins Bundesgebiet einzureisen. Der junge Mann, bei dem es sich um einen 23-jährigen ghanaischen Staatsbürger handelt, trug ein Asylbegehren vor. Eine Recherche der Bundespolizei ergab, dass der 23-Jährige sich im italienischen Asylverfahren befindet. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz angezeigt und an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe verwiesen. Dort wird nun über das Asylverfahren des jungen Mannes entschieden.

Waldshut: Einen Jugendlichen kontrollierte die Bundespolizei am Donnerstagmorgen am Bahnhof Waldshut. Dieser konnte sich nicht ausweisen und gab zu verstehen, dass er aus Italien geflüchtet sei, um in Deutschland Asyl zu bekommen. Eine Recherche ergab, dass es sich bei dem ausweislosen Jugendlichen um einen 15-jährigen Eritreer handelt. Dieser hat bereits in Italien einen Asylantrag gestellt. Er wurde dem Jugendamt übergeben.

Müllheim: In einem Zug am Bahnhof Müllheim kontrollierte eine gemeinsame Streife der Bundespolizei und Schweizer Grenzwache am Donnerstagmittag einen 45-jährigen eritreischen Staatsangehörigen. Dieser war illegal und ausweislos aus der Schweiz ins Bundesgebiet eingereist.

Wie die binationale [zwei-staatliche] Streife feststellte, ist der 45-Jährige schon am vergangenen Sonntag an der schweizerisch-italienischen Grenze unter anderen Personalien nach Italien zurückgeschoben worden, nachdem er zuvor illegal in die Schweiz einreiste.

Nachdem sein erneuter Versuch das Bundesgebiet zu erreichen, geglückt ist, trug der Ostafrikaner ein Asylbegehren vor. Mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz wurde er an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Weil am Rhein: Eine nigerianische Familie ist am Donnerstagnachmittag mit der Tram von Basel nach Weil am Rhein eingereist. Bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei konnten für die beiden Erwachsenen und die beiden Kinder keinerlei Ausweispapiere vorgezeigt werden. Die Familie trug ein Asylbegehren vor.

Die Bundespolizisten fanden bei einer EURODAC- Recherche heraus, dass das 30-jährige Familienoberhaupt schon mehrfach in Italien und der Schweiz registriert worden ist. Erstmals wurde der Mann im Jahr 2008 in der Schweiz registriert. Die Familie wurde nach Anzeigenaufnahme an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. In Karlsruhe wird nun über das Asylverfahren entschieden.

Freiburg: Fünf Personen ohne Fahrkarten stellte ein Zugbegleiter am Donnerstagmittag in einem ICE von Basel nach Freiburg fest. Er informierte die Bundespolizei, die sich den fünf jungen Männern annahm. Da sich keiner von ihnen ausweisen konnte, führte die Bundespolizei eine EURODAC-Recherche durch. Drei Gambier im Alter von 19, 18 und 17 Jahren befinden sich demnach bereits im italienischen und schweizerischen Asylverfahren, zwei 16-jährige Gambier wurden bisher in keinem europäischem Land registriert.

Die fünf Personen trugen jeweils ein Asylbegehren vor. Die drei Jugendlichen wurden an Jugendeinrichtungen, die beiden Erwachsenen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet. Alle wurden wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Erschleichens von Leistungen angezeigt.

Quelle: Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Siehe auch:

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Olsberg (NRW): Vergewaltigungsversuch an 14-jähriger Joggerin am helllichten Tag

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