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Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite – Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

18 Jul

politisches_forum_ruhr[5] Wer solch eine Bundeskanzlerin hat, braucht keine Feinde mehr!

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier).

Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel: Die tägliche Angst: Gewalt durch ausländische Schüler

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier).

Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). [Und natürlich werden solche Verbrecher nicht ausgewiesen.]

Pruegelvater_Mamadou_GPrügelvater Mamadou G. (37) aus Ghana verprügelte seine deutsche Stieftochter

Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Bild: „Prinz“, so musste die Kleine den Mann, der mit ihrer Mutter nach Rastafari-Tradition verheiratet ist, nennen. Er schlug sie mit Stöcken, Gürteln und sogar mit einem Hammer, übergoss sie nachts im Schlaf mit kaltem Wasser, verbrühte ihr tagsüber die Hände mit kochendem Wasser. Und er drohte, falls sie sich weiterhin Allahs (Anmerkung der Redaktion: Der Mann ist kein Moslem, sondern vermischt verschiedene Religionen) Wünschen verweigere, käme sie in die Hölle, wo sie zerstückelt werden würde.

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen.

Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…) Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muss. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…) Eine Welle unfassbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind. Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“ Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.”

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen [Die Weltkanzlerin verspricht „Wohlstand für alle“], einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus).

Sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta [Neue Weltordnung], was täglich deutlicher wird.

Das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher [idiotischer, obrigkeitshöriger und unterwürfiger] Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt [bis zum bitteren Ende], in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris [nordafrikanische Intensivtäter] und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten [1] klatschen diese Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…

[1] Wilhelm Keitel: feiger und unterwürfiger deutscher Generalfeldmarschall, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht folgte Hitler bis in den Untergang

Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Deutschland hat Schlagseite

Siehe auch:

Akif Pirincci: Was zu holen – Warum der Gerichtsvollzieher die Deutschen schröpft, aber niemals Migranten

Weilers Wahrheit: Rechtsrockkonzert in Thüringen – Von bösen „Rechten“ und harmlosen „Linken"

Baden-Württemberg: Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten das Schorndorfer Straßenfest – bis zu 1.000 Migranten randalierten im Schlosspark

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug – die in keiner Statistik auftauchen werden

12 Jul

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Das Bundesministerium des Inneren meldet für das erste Halbjahr 2017 90.389 neu in Deutschland eingefallene Asylforderer, vorwiegend angeblich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, gefolgt von Personen aus Eritrea, dem Iran, Nigeria, Somalia und der Türkei. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge – 146.551 standen zum 30. Juni 2017 noch aus. Als wären das nicht der offiziellen Jubelmeldungen genug, fördert die Zerstörerelite die Invasion zusätzlich durch Visaverteilung an die Verwandtschaft der uns bereichernden Gegenkulturen.

Gemäß einer Schätzung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um rund 200.000 bis 300.000 angebliche Syrer und Iraker, die in den Genuss einer Freikarte für unser Sozialsystem kommen werden – und diese Zahlen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur angesichts der bevorstehenden Wahlen mehr als geschönt.

Dazu kommt, dass diese Nachzügler nicht in den ohnehin spärlich an die Öffentlichkeit sickernden Asylzahlen auftauchen werden, denn diese VIP-Zureisenden mit Ticket der Bundesregierung müssen keinen eigenen Asylantrag mehr stellen. Es ist keine Frage ob die Nachzugsflutung erfolgen wird, sondern nur noch wann. Dazwischen steht nämlich de facto einzig der temporäre Schutzpuffer für Deutschland, der sich aus der logistischen Überforderung der Behörden ergibt.

Den Grünen geht die Flutung zu langsam

Den Staatszersetzern der fordersten Reihe, den Grünen, geht indes der Bereicherungsnachzug und das Buntwerden Deutschlands zu langsam. Luise Amtsberg, die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag fordert mehr Anstrengungen und „Flexibilität“ seitens der Bundesregierung: „Der Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak läuft immer noch viel zu schleppend“, kritisiert Amtsberg.

Zusätzlich entern mithilfe der staatlich und kirchlich geförderten Schlepper täglich weitere Eindringlinge Europa – die meisten davon wollen weiter nach Germoney. Vorsichtig berechnet, schätzt Italien bis zum Jahresende mit weiteren 200.000 Invasoren, das wäre ein neuer Rekord – 2016 waren es rund 181.000 Illegale, die in Italien ankamen. Von der seitens deutscher Politiker vielbejubelten angeblichen Entspannung der Lage kann gar keine Rede sein. Seit Beginn dieses Jahres kamen immerhin schon insgesamt rund 80.000 Personen allein in Italien an. Nur zwischen 24. und 28. Juni wurden von den staatlichen- und nichtstaatlichen Schlepperdiensten rund 10.000 Illegale Richtung Europa „gerettet“.

Quelle: Asylirsinn: Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug

Meine Meinung:

Mir scheint, die Bundesregierung bereitet sich auf einem Bürgerkrieg gegen die Deutschen vor. Und 90 Prozent der Deutschen sind dafür. Na ja, wenn sie es so wollen, dann sollen sie es haben. Warum findet der Familiennachzug eigentlich statt, wenn der Krieg in Syrien so gut wie beendet ist? Deutschland sollte lieber die in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat schicken, um sie wieder aufzubauen, anstatt ihre Familien nach Deutschland zu holen.

eckie (16:31) schreibt:

In Syrien kehren die Geflohenen wiederum in ihre Städte zurück, denn es gibt wieder Wasser, Energie und genug Arbeit, sowie die gewohnte Umgebung. 200 families will return to homs

Das_Sanfte_Lamm (17:31) schreibt:

Es dürfte sich bei den Rückkehrern um Christen und Alawiten handeln. Die inzestuösen [und sozialschmarotzenden] kurdischen und mohammedanischen Großsippen dürften wohl alle nach Germoney kommen.

Noch ein klein wenig OT:

AfD-Thüringen: Rechtsextremismus in der AfD? – Höcke-Vize Steffi Brönner kündigt Rückzug an

bjoern_hoecke_thueringenBjörn Höcke (AfD-Thüringen)

Höckes Stellvertreterin warnt vor Rechtsextremen in der AfD. Vize-Vorsitzende Steffi Brönner will zurücktreten >>> weiterlesen

PI (Politically Incorrecct) hat die offensichtlich rechtsextreme Unterwanderung der AfD-Thüringen auch thematisiert

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Siehe auch: Ein U-Boot in der Thüringer AfD? Rückzug der stellvetretenden Landesvorsitzenden Steffi Brönner (pi-news.net)

Berlin: 100 Islamistische Tschetschenen terrorisieren Landsleute – Danke Merkel!

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Laut Tagesspiegel soll eine Schlägertruppe von bis zu 100 Tschetschenen in Berlin Landsleute, insbesondere Frauen, bedrohen. Grund für die Attacken: Verstöße gegen die archaischen Moralvorstellungen der Islamisten. Die Berliner Schlägergruppe dieser selbsternannten „Moralwächter“ soll laut Tagesspiegel 100 Männer vereinen – bewaffnet und angeführt von Männern mit Kriegserfahrung.

Straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr, heißt es weiter mit Verweis auf Justizkreise. Die Probleme: Religiös motivierte Taten, Drogenhandel, Erpressung. Auch bei den Schüssen auf eine Bar im Wedding, durch Mitglieder der Guerilla Nation Vaynakh, die Gruppe gilt Ermittlern als extrem gewaltbereit und skrupellos gilt, sollen Tschetschenen die Täter gewesen sein. [Berlin-Wedding Tschetschenische Rocker schossen mit Maschinenpistole auf das Café] >>> weiterlesen

Berlin: Guerilla Nation Vaynakh: Die neue tschetschenische Macht in der Berliner Unterwelt

Guerilla Nation VaynakhMuttis Lieblinge: die tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

B.Z. erklärt die derzeit gefährlichsten Rocker Berlins! 100 Mitglieder, so schätzen Experten, hat die Guerilla Nation Vaynakh. „Die Gruppe ist extrem gewaltbereit und skrupellos“, sagt ein Ermittler. Viele Mitglieder seien polizeibekannt, u.a. wegen Gewaltdelikten und Drogenhandel. Zur Guerilla Nation Vaynakh gehören neben vielen Tschetschenen aber auch Mitglieder von kriminellen arabischen Clans. Außerdem soll die Rocker-Gruppe enge Beziehungen zu Personen aus der Salafisten-Szene (ISIS) haben. Ihre Haupteinnahmequellen sind nach Einschätzung der Ermittler Schutzgelderpressung und Drogenhandel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben wir uns da nur für Menschen ins Land geholt? Es werden immer mehr und die Scheiß-Regierung unternimmt nichts dagegen. Und die dummen Deutschen wählen weiterhin diese Politkriminellen, die unentwegt Gesetze brechen.

Feministisches Magazin in den USA rät dazu, weiße Kinder abzutreiben

Gegen „White Supremacy” helfe nur „White Abortion” – Gegen weiße Vormachtsstellung hilft nur weiße Abtreibung.

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So wie die Deutschen mit den linken „Anti-Deutschen” konfrontiert sind, sind in den USA und den englischsprachigen Staaten die „Weißen” mit einer unbeschreiblichen Hass-Kampagne konfrontiert, die man nur als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen kann. Von den Auswüchsen am Evergreen College in Washington State bis nach Berkeley in Kalifornien, von den Universitäten in Toronto/Kanada bis nach London/England:

Was in den USA, Kanada und Großbritannien an Kampagnen gegen die „weiße” bzw. europäisch-stämmige Bevölkerung unternommen wird, kann man nur noch als „reverse racism” bzw. als „umgekehrten Rassismus” bezeichnen. Die Doppelmoral bei der Bewertung dieser Entwicklungen in den Medien und der Politik ist atemberaubend. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Meine Meinung:

Und diese Schwarzen glauben wirklich, Schwarze würden eine bessere und gerechtere Welt gestalten? Sehen wir uns einmal Barack Obamas Politik an. Ich zitiere aus dem Video von "Reaktionär Doe": Video: Reaktionär – Folge 18 – Donald Trump (22:42)

Weil Barack Obama immer wieder so in den Medien für seine Politik gelobt wurde hier ein paar Informationen aus dem Video, wie seine Politik wirklich aussah:

• 2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis – 2014 startete er ein Kernwaffen-Modernisierungsprogramm für 1 Billionen US-Dollar

• Obama ließ Hunderte von Militärbasen um Russland und China bauen und führte an den Grenzen dieser Länder Manöver durch.

• Obama unterstützte massiv den "Arabischen Frühling". Unter der Empfehlung und mit Unterstützung von Hillary Clinton ließ er chemische Waffen von Syrien nach Libyen bringen, um Amerika in einen Krieg gegen Assad zu drängen. (siehe: Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons)

• Durch den Krieg Amerikas im Nahen Osten entsteht der "Islamische Staat" und die Flüchtlingsbewegung. Durch Angela Merkels irre Flüchtlingspolitik, durch ihr Konzept der offenen Grenzen und durch die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland werden Millionen von illegalen Migranten nach Deutschland gelockt.

• Obama hat im Krieg gegen den "Islamischen Staat" mehr Menschen getötet als George W. Bush (1 Millionen Menschen im Irak, 220.000 in Afghanistan, 80.000 in Pakistan, das macht zusammen 1,3 Millionen Menschen, für einen Friedensnobelpreisträger vielleicht ein wenig zu viel.

• Die Staatsverschuldung kletterte unter Obama von 12,4 Billionen $ im Jahre 2009 auf 19,9 Billionen $ im Jahre 2016. Die Arbeitslosigkeit verdoppelte sich praktisch.

• Durch Obama-Care haben etwa 2,7 bis 5 Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verloren. Die Wohlhabenden, die sich gute Krankenversicherung leisten können, werden ab 2018 mit einer "Neidsteuer" (Reichensteuer, Millionärssteuer) belegt.

• Mit anderen Worten: nichts wurde besser, vieles wurde dagegen schlechter und dazu gab es noch einen großen Leichenberg. Das ist übrig geblieben vom "Yes, we can.", aber das alles wurde niemals in den westlichen Medien veröffentlicht.

Und wenn viele Schwarze sich über weiße Polizisten beklagen, die Schwarze erschießen, dann sollten sie immer daran denken, dass schwarze Polizisten noch viel schneller zur Waffe greifen und Menschen erschießen. Die Forderung der Schwarzen müsste also eigentlich heißen, mehr weiße Polizisten einzustellen, statt schwarze.

Siehe auch:

Berlin: Das tschetschenische Kalifat von Berlin

Video: Brandrede von Guido Reil: Essener AfD-Ratsherr begeisterte Publikum in München (35:11)

Akif Pirincci: Ein paar Worte zur „Schicksalswahl“

Hamburg G20: Fotos von linkskriminellen Gewalttätern – wer kennt diese Links-Terroristen?

Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

4 Jul

patriotic_uncle_samDer konservative Kongreßabgeordnete Steve Scalise von den Republikanern wurde von einem linksradikalen Anhänger Bernie Sanders, der sich als demokratischer Sozialist bezeichnet, mit einem Gewehr nieder geschossen. Er überlebte aber, weil sich zwei afroamerikanische Frauen, die ihm zu seiner Sicherheit bereitgestellt wurden, schützend vor ihn warfen und den Angreifer erschossen.

Eugen Sorg berichtete von der Reaktion eines schwarzen Soziologieprofessors über das Attentat:

„Kurz darauf postete der afroamerikanische Soziologieprofessor Johnny Eric Williams den auf Medium.com erschienenen Artikel „Let Them F*cking Die” („Lass sie krepieren”) eines anonymen Autors auf Facebook. Der Artikel suggerierte, dass es falsch gewesen sei, das Leben des Abgeordneten Scalise zu retten, und führte eine Reihe weiterer Situationen auf, in denen es ebenfalls unangebracht sei, „ihnen“ zu helfen. Mit „ihnen“ waren die Weißen gemeint.”

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Linken in den USA haben sich den weißen Mann zum Feind erkoren und diesem weißen Rassismus schließen sich die Schwarzen allzu gerne an. Sie betrachten die westliche Zivilisation als einen einzigen Amoklauf weißer Männer. Und das Schlimme ist, man lässt solche Rassisten wie den schwarzen Soziologieprofessor gewähren. Hätte ein weißer Professor so etwas über Schwarze geäußert, er wäre sofort von der Universität entlassen worden. Professor Williams aber blieb im Amt. Warum eigentlich?

Und wenn man schon die Kultur des weißen Mannes kritisiert, dann stellt sich mir die Frage, welche Kultur haben denn die Schwarzen hervorgebracht? Da gibt es bestimmt mehr Negatives als Positives zu berichten. Was hier geschieht, ist die Indoktrinierung und Bevormundung der Schwarzen durch eine in der Regel weiße Bildungselite, die sich nicht die Mühe macht, die Schwarzen anzuspornen, es besser als die Weißen zu machen, sondern alles was sie machen, ist Rassenhass gegen Weiße zu produzieren, um die Schwarzen politisch zu vereinnahmen.

Hadmud Danisch schreibt über die Verteufelung des weißen Mannes und die Ersetzung des weißen Europäers durch eine muslimische und afrikanische (schwarze) Kultur:

„Jahrelang haben sie uns eingehämmert, der weiße, heterosexuelle, christliche oder atheistische, mitteleuropäische, ausgebildete, gut verdienende Mann sei das Böse schlechthin, die Verkörperung des abgrundtief schlechten, die fleisch­gewordene Unter­drückungs­maschine?

Alles Böse ginge vom weißen Mann aus, er habe den ganzen Blödsinn wie Wissenschaft und Technik, nur erfunden, um alle anderen auszugrenzen und zu unterdrücken. Genderismus hieße, den Rest der Welt, der natürlich alles gute, arme, unterdrückte Menschen seien, gegen den bösen weißen Mann zu verteidigen. Damit konnte man Professor, Politiker, Verfassungs­richter werden.

Es gibt sogar ein ganzes Studienfach, die "Weißseinsforschung", die sich nur mit diesem Beschuldigungs­komplex befasst: Der weiße Mann ist an allem Übel der Welt schuld. Die Erlösung der Welt tritt durch das Ende des weißen Mannes ein. Und nun haben wir den Zustand, der von allen herbeigesehnt wurde:

Jetzt kommen ein paar der Unterdrückten zu uns. Nicht weiß. Nicht christlich. Nicht atheistisch. Nicht mittel­europäisch. Meist nicht gebildet. Meist nicht gut verdienend. Also genau das, was sie immer gefordert haben und was sie als die Schaar unter­drückter Engel hinstellten.

Und plötzlich trauen sich Frauen nicht mehr in den Bahnhof, nicht mehr zum Kölner Karneval, in Berlin in vielen Gegenden bei Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. In Schwimm­bädern muss man Frauen­schwimm­zeiten einrichten und Männer durch Polizei aus den Damen­umkleiden holen lassen.

Ich kenne ein paar Frauen, die vor manchen Gegenden in Berlin (Köln wird wohl nicht besser sein) jetzt richtig Angst haben. Neulich sagte mir eine, dass sie sich nach Neukölln gar nicht mehr traut und Aufträge dort nicht mehr annimmt. Da will sie nicht mehr hin. Und Burka, Tschador, Hijab, Müllsack gelten für Frauen hier plötzlich als modisch schick, auch bei 35°C.

War das nicht irgendwie so als Erlösung vom bösen weißen Mann gedacht und prophezeit? Werden die Studiengänge Gender Studies und Weißseinsforschung da jetzt irgendwie aktualisiert und angepasst? Oder aufgegeben? Oder sowas?

Und noch einmal Hadmut Danisch:

„Ich habe schon so oft – im Buch und im Blog – beschrieben, wie immer wieder dieses extreme Feindbild weißer Mann auftaucht. Immer ist der das Hassobjekt, immer ist der an allem Schuld, immer läuft es auf den Krieg Rest der Welt (Frauen, Schwarze, Kranke, Schwule, …) gegen den weißen, kaukasischen, heterosexuellen, gesunden Mann hinaus. Und immer ist das Feindbild die Rechtfertigung für alles, für jeden Rechtsbruch, für jeden Betrug, für jeden Schwindel.

Ich lese seit zwei Jahren intensiv Gender-Literatur und habe dieses Motiv, dieses Hassobjekt dort immer wieder gefunden. Es ist omnipräsent [allgegenwärtig]. Es ist essentiell und konstituierend. Aber nie habe ich irgendwo eine Erklärung gefunden, wie dieses Feindbild eigentlich zustande ­kommt. Der weiße Mann wird als das ultimativ Böse beschimpft, dessen Bekämpfung alle Mittel heiligt. Aber es wird nie gesagt, was der böse weiße Mann wem eigentlich getan haben soll.

Wie kommen die eigentlich darauf, dass der weiße Mann das Böse sei? (Anmerkung beim Schreiben: Absurderweise geht es Frauen – mit großem Abstand! – nirgends auf der Welt so gut wie in den Gesellschaften, die der weiße Mann gebaut hat. Nur der weiße Mann hat bisher die gesellschaftlichen Grundlagen und die Infrastruktur hervorgebracht, die die „Emanzipation der Frau” überhaupt erst ermöglicht hat.

An deren Benachteiligung kann es faktisch also nicht liegen. Schaut man sich jedoch an, wie die Rolle der Frau in Afrika, in den arabischen Ländern, in Asien, in Südamerika, oder etwa religions- und kultur­orientiert im Islam ist, dann ist das dort eine Katastrophe. Überhaupt nicht zu vergleichen.

Keine Bildung, Beschneidung, Burka, Zwangsheirat, Vergewaltigung, Schläge, Fremdbestimmung, Massenprostitution, Versklavung, lebens­langes Einsperren, schwerste körperliche Arbeit, Hunger an der Tages­ordnung. Nirgends haben Frauen einen so hohen Lebens­standard, solche Sicherheit, solche Bequemlichkeit, solchen Luxus. Es gibt aber kein feministisches Feindbild "Schwarzer Mann". Auch kein Feindbild "Arabischer Mann".

Noch keine Feministin und keine feministische Schrift konnte mir auch nur im Ansatz erklären, warum man ausgerechnet die zum einzigen und extremen Feindbild erklärt, die Frauen auf der ganzen Welt mit sehr großem Abstand am besten behandeln und ihnen die weltbeste und luxuriöseste Lebenssituation verschaffen. Das kann also nicht stimmen, da muss etwas gänzlich anderes dahinter­stecken.)”

Eugen Sorg schreibt, die intellektuelle Entgleisung des schwarzen Soziologieprofessors Williams ist nicht nur eine singuläre Entgleisung, sondern sie zeigt die moralische Verkommenheit des gesamten akademischen Betriebs, der sich für einen neuen sich ausbreitenden Rassismus, einen schwarzen, marxistisch-lenistisch geprägten Rassismus, nicht selten für einen weißen Genozid, ausspricht.

Und seien wir einmal ehrlich, wo stände die Menschheit heute, wenn es keine weißen, Forscher, Erfinder, Entdecker, Wissenschaftler, Mediziner  und Ingenieure gegeben hätte. Manche behaupten sogar 97 Prozent aller Erfindungen seien von Weißen gemacht worden. Und was wird geschehen, wenn man beginnt, die Weißen auszurotten, wie es manche Schwarze und Muslime wohl gerne tun würden?

Auch sei noch einmal darauf hingewiesen, dass immer wieder gegen weiße Polizisten demonstriert wird, wenn sie einen Schwarzen erschossen haben. Dabei wird aber immer wieder vergessen, dass über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen erschossen werden. Und was passiert, wenn man den weißen Polizisten gegen einen lateinamerikanischen oder schwarzen Polizisten austauscht? Lateinamerikanische und erst recht schwarze Polizisten schießen noch schneller auf Schwarze als weiße Polizisten. Aber die Proteste finden merkwürdigerweise nur statt, wenn ein weißer Polizist einen Schwarzen tötet. [93 percent of blacks in America are killed by other blacks]

Wie stickig und „politisch korrekt“ die Atmosphäre auf dem postmodernen, amerikanischen Campus mittlerweile ist, beschreibt Moritz Mücke in einem Artikel. Er schreibt, der alte Zwang, die linke Paranoia der marxistischen Meinungshoheit, vereint sich heute mit kulturellen Relativismus und einem moralischen Nihilismus und führt dazu, dass eine freiheitliche als auch leistungsfeindliche Atmosphäre geschaffen wird, in der freie Meinungsäußerung unmöglich wird. Die höchste Tugend ist die Enthaltung des Werteurteils. Das ganze nenne ich eine kommunistische Meinungsdiktatur.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

1 Jul

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Haben Sie schon einmal dabei zugesehen, wenn ein Schwarzfahrer im Bus oder in der Straßenbahn erwischt wurde? Vielleicht sucht der Delinquent noch kurz nach der Fahrkarte, von der er weiß, dass er sie nicht hat. Manchmal kommt irgendeine der Ausreden, die von den Betreibern bereits persifliert werden, und dann steigt sie oder er mit leicht gesenktem Kopf aus der Bahn. Selbst beim Verletzen von Normen gibt es für ein Volk typische Verhaltensmuster, Ausrede, Scham, sich fügen, auch weil man weiß, dass man nun nichts mehr ändern kann oder alles nur noch schlimmer macht.

Wenn dann einer sich ganz anders verhält, fällt das auf und hat wohl seinen Grund, im vorliegenden Falle die schwarze Hautfarbe, wie viele Nutzer sozialer Medien meinen. Der FOCUS schreibt:

Ein Video, welches eine eskalierte Kontrolle in der Münchner S-Bahn zeigt, sorgt für heftige Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Ein Mann war in der Linie S8 vom Flughafen in Richtung Münchner City ohne Ticket erwischt worden. Über die Szenen danach gibt es widersprüchliche Aussagen.

Eine Frau (eine Journalistin mit Migrationshintergrund), die das Geschehen filmte, schilderte FOCUS Online ihre Sicht so: Die Bahn-Mitarbeiter hätten den Ausweis des Schwarzen kontrolliert. Dann hätten sie ihm eine Reihe von Fragen gestellt und gefragt, wie viel Geld er bei sich hatte.

„Die neun Euro, die er dabei hatte, nahmen sie ihm aus der Hand und rechneten das Geld auf die 60 Euro Schwarzfahrergebühr an“, sagt die Augenzeugin. Daraufhin hätten sie dem jungen Mann eine Quittung ausgestellt. Der Reisende habe immer wieder betont, dass er auf die neun Euro angewiesen sei und sein Geld zurück brauche. „Daraufhin zwangen ihn die Bahn-Mitarbeiter mit brutaler Gewalt, aus der Bahn auszusteigen.“ […]

In den sozialen Netzwerken werden nun schwere Vorwürfe gegen die Bahn erhoben. „Rassisten“, schreibt ein Nutzer unter das gepostete Video. Ein anderer meint: „Das ist beschämend.“

Die Mitarbeiter der Bahn seien also Rassisten, weil sie einen Schwarzen kontrolliert hätten, ihm eine Quittung auf die Anzahlung der Strafe ausstellten und ihn dann zwangen, den Zug zu verlassen, weil er freiwillig nicht folgen wollte. Ist es so gemeint?

Wenn Bahnbeamte einen Schwarzfahrer auffordern, den Zug zu verlassen, dann hat er ihnen „Folge zu leisten“, egal wie frustrierend das für den Ertappten auch sein mag. Und wie oben erwähnt kommt es zu dieser Situation in der Regel erst gar nicht, weil unsere Landsleute selbst im Unrecht wissen, wie sie sich zu verhalten haben.

Wenn man dann einen Schwarzfahrer sieht, der sich wie ein Affe an der Haltestange festkrallt und sich mit aller Macht gegen das Aussteigen wehrt, so ist das nicht unsere Lebensweise. Womit das letztendlich zu tun hat, mit seiner Hautfarbe oder nicht, ist egal. Er soll sich an die Regeln halten oder dahin verschwinden, wo er hergekommen ist. Ein Deutscher oder ein Europäer ist er allem Anschein nach jedenfalls nicht.


Video: München DB-Mitarbeiter ausser Kontrolle! Schwitzkasten U-Bahn/Zug! (01:20)

Quelle: München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Meine Meinung:

Solch ein Verhalten kommt zustande, weil deutsche Gerichte immer viel zu mildtätig gegenüber Migranten sind. Deshalb denken sie, sie können sich alles erlauben. Da die Mitarbeiter der Bundesbahn Sicherheitsbeamten waren, gehe ich davon aus, dass sie berechtigt waren, den Schwarzfahrer aus der U-Bahn zu befördert.

Und die Spinner, die da meinen, die U-Bahn-Kontrolleure seien außer Kontrolle, und sagen "This is Racis" [Das ist Rassismus] wünsche ich, dass ihnen ihr buntes Klientel einmal völlig außer Kontrolle über den Weg läuft und niemand da ist, der ihnen hilft. Und ich hoffe, der Schwarzfahrer hat noch eine ordentliche Strafe aufgebrummt bekommen, denn er hat, wie man in Minute 01:20 sehen kann, einen der Sicherheitsmitarbeiter geschlagen.

Noch ein klein wenig OT:

Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie: „Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“ – kaum einer hält mehr als 2 Tage aus

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Mercedes-Chef Dieter Zetsche glaubte an ein „neues Wirtschaftswunder“. Politik und Wirtschaft sehen offiziell „große Chancen“. Aber ist das die Realität? Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger behauptet: „Flüchtlinge als Lehrlinge und Arbeitskräfte bringen nichts.“

Erding – Rudolf Waxenberger, Bauunternehmer aus Erding und Kreishandwerksmeister, hat die Nase voll.

Seit bald zwei Jahren treten immer wieder Bildungseinrichtungen und Flüchtlingshelfer an ihn heran, ob er nicht einen Asylbewerber nehmen könne – erst einmal nur probeweise als Praktikant. Sieben Praktikanten beziehungsweise Arbeiter hat Waxenberger bislang zu sich geholt. Ob es mehr werden? Fraglich. Denn der Chef des Baugeschäfts Anzinger ist sauer: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte diesen faulen Migranten ganz einfach die Sozialleistungen streichen. Sollen sie ihr Geld selber verdienen oder dorthin zurückgehen, wo sie herkommen, denn sonst werden sie allenfalls die Kriminalitätsstatistik in die Höhe treiben und sich religiös radikalisieren. Und mit welchen Recht erwarten diese Migranten eigentlich von uns, dass wir sie ein ganzes Leben lang durchfüttern? Und genau diese Migranten sind es, die wie oben in der U-Bahn, immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Also raus damit.

Aber wie man im folgenden Video sehen hat, hat die SPD auf ihren Parteitag in Dortmund genau das Gegenteil beschlossen. Sie will nicht nur die Migranten begünstigen (begünstigen gegenüber wem?), sondern das Bleiberecht gegenüber abgelehnten Asylbewerbern soll noch weiter ausdehnt werden, selbst gegenüber kriminellen Asylbewerbern. Und die Deutschen dürfen das dann in vielfältiger Weise ausbaden: teure Mieten, Kriminalität, weniger Sozialleistungen, Abbau von demokratischen Rechten, Beschränkung der Meinungsfreiheit, Zerstörung deutscher Kultur, Heimat, Sprache, Tradition und Nation…

Brigitte schreibt:

Jeder normale Mensch wusste das! Hätten die auch nur ein klein wenig Intelligenz sähe es in deren Herkunftsländern anders aus!

Satire-Video: Laut Gedacht #41: Ehe für alles

ehe_fuer_alle[7]Nanu, hat Mutti ihr Schweinchen vergessen?

Antidiskriminierung ist keine Einbahnstraße! Deshalb fordern Philip und Alex von „Laut Gedacht“ anonyme Wohnungsannoncen, damit es künftig in soziale Brennpunkte auch mal Besserverdienende zieht. Der Wahlkampf der Sozialdemokraten könnte besser nicht sein. So nützt dieser bisher vor allem den anderen Parteien. Diesen Kurs besiegeln sie nun mit ihrem neuen Wahlprogramm, das unter anderem Migranten begünstigt. Außerdem sollen per Gesetz Ehen erlaubt werden, aus denen 0,0 Kinder hervorgehen. Über die „Ehe für Alle“ wird diesen Freitag im Bundestag abgestimmt.

Meine Meinung:

Minute 02:47: Jetzt wurde auf dem Parteitag der SPD in Dortmund das neue Parteiprogramm der beschlossen. Nur zwei Punkte aus dem SPD-Parteiprogramm: 1. Migranten sollen begünstigt werden und das Bleiberecht soll ausgeweitet werden. 2. Abgelehnte Asylbewerber sollen ihr Bleiberecht nach zwei Jahren bekommen, anstatt wie bisher nach 4 bis 8 Jahren.

Außerdem sollen Abschiebungen nach Afghanistan gänzlich ausgesetzt werden. Zur Zeit werden nur Gefährder und Straftäter nach Afghanistan abgeschoben und normal abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben. Aber die Straftäter möchte man in Zukunft auch noch in Deutschland behalten. – Ich könnte nur noch kotzen, wenn ich so etwas lese. – Wer hat uns verraten… verpisst euch endlich. Martin Schulz in der Regierung und Deutschland ist am Ende. Die SPD ist mittlerweile zur muslimischen Migrantenpartei (Schariapartei) verkommen.

Und es sei auch daran erinnert, dass die Sozialdemokraten in Großbritannien (die Labour-Partei) das Land in eine Hölle verwandelt hat, in ein Land, in dem kein öffentliches Fest mehr ohne schwerbewachte Polizisten stattfinden kann, genau so, wie im ehemals sozialdemokratischen Frankreich von Francoise Hollande. Und ausgerechnet der Sozialdemokrat Martin Schulz will uns jetzt etwas von sozialer Gerechtigkeit und innerer Sicherheit erzählen? Martin, verarschen können wir uns selber.


Video: Ehe für alles | Laut Gedacht #041 – mit Philip und Alex – SPD mittlerweile zur Schariapartei verkommen (07:10)

6,6 Millionen Schwarzfahrer Migranten stehen vor Europas Tür

6_millionen_migranten

Meine Meinung:

Es sind weit mehr Migranten die nach Europa wollen. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von 380 Millionen.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

29 Jun

strunz_judenhass

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen.

In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte. Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der ganz wenigen Systemjournalisten, der immer wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)


Video: Claus Strunz – mit einer Kippa durch Berlin (19:09)

Meine Meinung:

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg, die sich "Schule ohne Rassismus" nennt, Rassismus an der Tagesordnung ist. Es ist ein typisches Verhalten von Linken, die meinen alle möglichen Schulen als "Schule ohne Rassismus" zu bezeichnen und meinen, damit sei irgendwem geholfen, während in den Klassenräumen und auf dem Schulhof weiterhin unerträglich gegen Juden, Christen und andere Nichtmuslime (Ungläubige) gemobbt und  gehetzt wird und niemand etwas dagegen unternimmt. Und wenn der Schulleiter dann auch noch zu feige ist, dazu Stellung zu beziehen, dann zeigt das, dass der Ausdruck "Schule ohne Rassismus" nichts als eine leere und verlogene Worthülse ist, die im Endeffekt sogar noch den Rassismus fördert.

Und dass der Veranstalter der al-Quds-Demonstration in Berlin, der zum Islam konvertierte Deutsche, Jürgen Grassmann, nicht einmal merkt, was er für ein erbärmliches Bild abgibt, wenn er Muslime, die mit Claus Strunz diskutieren möchten, immer wieder davon abzuhalten versucht, dann zeigt dies seine ganze antidemokratische Haltung. Und dabei sagte er am Anfang noch ganz heuchlerisch, dass jeder auf der al-Quds-Demonstration  willkommen sei.

Jeder ist also auf der al-Quds-Demonstration willkommen, aber diskutieren darf man nicht miteinander? Warum ist er nicht froh, wenn die Menschen friedlich miteinander diskutieren? Hat er etwas zu verbergen? Fürchtet er die Meinungshoheit zu verlieren? Fürchtet er, die Muslime könnten auf einmal den Eindruck bekommen, dass Juden eigentlich doch ganz nette Menschen sein können? Fürchtet er, jemand könnte seinen widerlichen Antisemitismus durchschauen? Es kann doch nur zum Vorteil für beide Seiten sein, denn es wird viel zu wenig miteinander geredet.

Mir scheint, manche Muslime, und das sind bestimmt nicht wenige, wollen überhaupt nicht mit Juden in Frieden leben, um ihren ganz persönlichen Judenhass weiterhin zu pflegen. Mir scheint, sie sind zu bequem, den eigenen Kopf zu benutzen oder haben es nie gelernt und trotten lieber hinter einer blökenden Hammelherde hinterher, um so von ihrer mangelnden Bildung und Intelligenz bzw. von ihrer grenzenlosen Dummheit und Intoleranz abzulenken.

Noch ein klein wenig OT:

Düren: Personenkontrolle eskaliert – Rudelbildung türkischer, russischer und kasachischer Migranten – vier Polizisten verletzt

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Eine Polizeikontrolle ist am Samstagabend in Düren eskaliert. Die Gruppe junger Männer widersetzte sich den Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als die Polizisten Pfefferspray einsetzten und zwei der Männer fixieren wollten, wurden die anderen gewalttätig. 2 Gruppen türkischer, russischer und kasachischer Männer stritten sich. Als die Polizei eintrifft verbünden sich die Gruppen und kesselten die Polizisten ein. Später kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Vier Beamte wurden dabei verletzt. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: "Umvolkung" jetzt als Hörbuch

umvolkung_hoerbuch

Endlich UMVOLKUNG als Hörbuch! Sehr aufwendig produziert mit diversen Klasse-Sprechern, fast ein Hörspiel. Download folgt. Gerade wird DER ÜBERGANG eingelesen. Juchuuuuu! HIER bestellen

Quelle: Akif Pirincci: Umvolkung als Hörbuch 

Siehe auch:

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

29 Jun

merkel_cdu_fuer_neues_deutschland… wenn sie kein Deutscher sind!

In den USA gibt es offensichtlich Bestrebungen die schwarzen Afro-Amerikaner auszudünnen, weil sie z.B. im Gegensatz zu den meist spanisch oder portugisisch spechenden Latinos weniger kriminell sind. 1965 hat die USA ihre Einwanderungsbeschränkung für Europäer gelockert und sie auf die ganze Welt ausgeweitet. Seit dem kommen 80 % der Einwanderer nicht mehr aus Europa. Latinos kommen u.a. aus Mexiko, Kolumbien, Peru, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba und Guayana.

„Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer (hauptsächlich aus China und Indien), während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.” [weil sie wegen ihrer Kriminalität in den USA unerwünscht sind und nun nach Europa flüchten]

In den USA findet eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst.

Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus” der deutschen Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch als “Farbige” bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung aber der eigentliche Gegenstand von Ersetzungsmigration (auch “Großer Austausch” genannt). Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

india_bangla_border_soldiers

Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer.

Bayern ist FREI

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten.
Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selber suggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob…

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Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

bauchfreie_shirts

Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

3 Jun

Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin. Ihre Hetze gegen Patriotismus und den Erhalt des Eigenen führen, wenn man sie konsequent fortsetzt, zu einem Völkermord an den Deutschen. Ihre widerliche „Widerstands-Pose“ verrät echte Widerstandskämpfer, die gegen die Machthaber aufstanden und dafür etwas riskieren. Frau Käßmann – gehen Sie in sich und kehren Sie um! Martin Sellner auf Facebook


Video: Martin Sellner: Käßmann’s brauner Wind – Will sie einen Völkermord? (08:42)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Demokratie statt Merkel schreibt:

Martin Sellner gehört für mich mit zu den glänzendsten Analysten unserer Gegenwart. Das System der Negativ-Auslese, spült derzeit aber so was wie die Käßmann noch oben. Aber irgendwann bricht das System zusammen. Denn Schwachfug ist zu dumm, sich auf Dauer selbst erhalten zu können.

Meine Meinung:

Und ich stelle mir die Frage, ob eine Frau wie Frau Käßmann, die solche hohen ethischen Ansprüche stellt, vielleicht auch einmal abgetrieben hat, ob sie eine Kindermörderin ist? Denn ich glaube, dass gerade Menschen, die solche Grausamkeiten begehen, sich dermaßen auf’s hohe ethische Ross setzen und meinen der Welt ins Gewissen reden zu müssen.

Forscher schreibt:

Als der „Pillenknick“, also die geburtenschwachen Jahrgänge in den 1990gern noch ein Thema in der Politik war, war man da auch rassistisch, weil man dies beklagt hatte? Was die AfD heute fordert, ist doch nichts anderes, als diesem geburtenschwachen Jahrgang entgegenzuwirken. Nur wird dies nun von Käßmann als „brauner Wind“ ausgelegt.

Meine Meinung:

Man mag die Empfängnisverhütung als berechtigt empfinden, wenn dies dies auf die Einzelfamilie reduziert. Aber gesellschaftspolitisch zahlt man langfristig einen hohen Preis für diese Empfängnisverhütung, nämlich die Ausrottung des eigenen Volkes. Im Falle Chinas mag diese Empfängnisverhütung (Zwei-Kind-Familie) ja noch berechtigt sein, aber in einem Land mit solch einer niedrigen Geburtenrate wie Deutschland ist sie tödlich, erst recht dann, wenn man das eigene Land mit Millionen von muslimischen Migranten flutet, die die westliche Lebensart und Kultur abgrundtief hassen.

Ich wurde soeben darauf hingewiesen, dass die Präsidentin des Evangelischen Kirchentages Christina von der Au sich zumindest indirekt für die Beschneidung von Frauen ausgesprochen hat. Ich habe in einem Kommentarstrang bereits auf einer anderen Seite darauf hingewiesen. Aber ich füge die Diskussion hier noch einmal ein.

Ulrike schreibt:

Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen

Zitat: Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet: Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

Meine Antwort:

Danke, dass du das Thema aufgreifst, denn ich habe es nur überflogen und dann ist es in Vergessenheit geraten.

Hier noch eine weitere Information:

„Der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon hat in einer Diskussionsrunde kritisiert, dass Großscheich Ahmad al-Tayyeb auf dem Kirchentag aufgetreten ist. Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au verteidigte dessen Kommen.

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ sagte der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon, dass „viele von gut gemeinten Dialogen“ über das pluralistische Zusammenleben in der Gesellschaft „Scheindebatten“ seien. Als Beispiel nannte er den Auftritt des Großscheichs der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad al-Tayyeb, auf dem Kirchentag. Dieser sprach am Freitag mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) über das friedliche Miteinander verschiedener Religionen.

„Das klang so, als sei er ein Verfechter der offenen Gesellschaft. Aber diese Uni hat Fatwas bestätigt, die für Apostaten, die den Islam verlassen, das Todesurteil vorsehen.“ Bei Dialogveranstaltungen werde nicht Tacheles gesprochen, kritisierte Schmidt-Salomon.” [1]

[1] Auch der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi kritisierte auf dem Evangelischen Kirchentag die Feigheit der Christen vor harter Islamkritik.

„Das radikale Böse“ diagnostizierte der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen. Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene. >>> weiterlesen

Weiter möchte ich noch hinzufügen, dass der sunnitische Großscheich, Ahmed Mohammed al-Tayyeb, der Al-Azhar Moschee in Kairo, sich 2002 für Selbstmordattentate gegen Israel aussprach.

Auf dieser Seite von pro-medienmagazin.de wird auch die von dir beschriebene Beschneidung thematisiert:

Der Philosoph Schmidt-Salomon kritisiert Auftritt al-Tayyebs auf dem Evangelischen Kirchentag

„Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.”

Da fragt man sich, was für einen weltfremden und naiven Wirrkopf macht man da zur Kirchentagspräsidentin? Und dann noch die dummen Sprüche von Margot Käßmnnn und der Dummschwatz Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Aber mir scheint, der Mehrheit der evangelischen Christen ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Letztens schrieb jemand, dass die Evangelische Kirche längst von atheistischen Linken unterwandert sei. Geben die mittlerweile den Ton an? Also nichts wie raus aus der Evangelischen Kirche.

Siehe auch:

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

1 Jun

Englisches Original: The real cause of islamic terrorism (10news.one) – Übersetzt von EuropeNews

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Nur sehr wenige Medien und Politiker wagen es den wahren Grund für den islamischen Terrorismus zu nennen. – Jedes Mal wenn ein neues Dschihad-Attentat Unschuldige im Westen trifft, beeilen sich Medien und Politiker die Schuld auf „schlechte Integration“, „Armut“, „Ausgrenzung“, „Rassismus“ usw. zu lenken.

Aus irgendeinem Grund kommen sie nie auf die Idee zu fragen, ob der islamische Terrorismus und die steigende Anzahl seiner Anhänger in unseren Ländern irgend etwas mit dem Islam zu tun hat. Übersehen sie etwas? Könnte es da eine Verbindung geben?  Islam und Gewalt?

Die dänische Wissenschaftlerin Tina Magaard und ihr Forscherteam haben die Texte der 10 größten Religionen auf der Welt akribisch analysiert, um nach möglichen Verbindungen zu Gewalt zu suchen. Magaards Schlussfolgerungen sind eindeutig:

„Die religiösen Texte des Islams rufen ihre Anhänger in einem sehr viel höheren Maße dazu auf Gewalttaten zu begehen und zu kämpfen, als dies in anderen Religionen der Fall ist. Die Texte im Islam unterscheiden sich deutlich von denen anderer Religionen, weil sie in viel höherem Maße zu Gewalt und Aggressionen gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen aufrufen. Es gibt auch direkte Anweisungen zu Terror. Das war lange ein Tabu innerhalb der Forschungen rund um den Islam aber es ist eine Tatsache, die wir erkennen müssen,“ sagt Tina Magaard.

Im Verlauf ihrer Forschungsarbeit fanden Magaard und ihr Team hunderte Aufrufe zum Kampf gegen Anhänger anderer Glaubensrichtungen im Koran.

„Wenn es wahr ist, dass viele Muslime den Koran als Gottes eigenes Wort betrachten, das man nicht umformulieren oder interpretieren kann, dann haben wir ein Problem,“ warnt Magaard.

Eine Studie des Deutschen Sozialforschungsinstituts (Prof. Dr. Ruud Koopmans, Wissenschaftszentrum, Berlin (WZB)) bestätigt die Bedenken von Magaard: 75% der Muslime in Europa denken, dass man den Koran wortwörtlich nehmen muss.

Könnte die steigende Anzahl Moscheen und Imamen, die diese Texte predigen, etwas mit dem entsprechenden Anstieg des islamischen Terrorismus zu tun haben?

Sind Muslime gewalttätiger?

Wie beeinflussen das Lesen des Korans und das Praktizieren des Islams die Menschen?

Eine groß angelegte Studie, die Tiefeninterviews mit 45.000 Befragten beinhaltete, durchgeführt von dem ehemaligen Justizminister Niedersachsens, Christian Pfeiffer (SPD) ging auf dieses Thema näher ein. In zahlreichen Interviews zeigte sich, dass der Islam sich von anderen Religionen dadurch unterscheidet, dass er die einzige Religion ist, die Menschen gewaltaffiner [gewaltbereiter] macht, je religiöser sie werden.

„Auch wenn man andere Sozialfaktoren in Betracht zieht, bleibt eine signifikante Korrelation [charakteristischer Zusammenhang] zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft,“ stellte Pfeiffer fest und fügte hinzu, dass er bestürzt sei über die Ergebnisse der Studie, weil sie die Kritiker der muslimischen Einwanderung, wie Thilo Sarrazin und andere, stützen.

Könnte die steigende Anzahl islamischer Schulen etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass die europäischen muslimischen Jugendlichen immer mehr radikalisiert werden?

Vielleicht: 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts Falsches“ darin Dschihad gegen Nichtmuslime zu begehen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 Jahren sympathisieren mit der Terrororganisation Islamischer Staat [ISIS].

Anstatt unbelegte Spekulationen und theoretische Diskussionen über die Ursache des islamischen Terrorismus zu führen entschieden sich die Forscher der Universitäten von British Columbia [kanadische Provinz in Ostkanada] und Waterloo [Belgien] dazu, mit überlebenden Terroristen zu reden, um so aus erster Hand zu erfahren, was sie motiviert.

In diesen Gesprächen mit den Terroristen wurde deutlich, dass sie nicht von sozio-ökonomischen Faktoren in der Gesellschaft angetrieben waren, wie niedriges Einkommen, mangelhafte Bildung, das Gefühl der Ausgrenzung, oder einfach nur Langeweile. Stattdessen fanden sie heraus, dass die Terroristen von ihrer Religion angetrieben waren und dem was sie [die Religion] von ihren Anhängern fordert.

„Nicht einer der Probanden deutete direkt oder indirekt an, dass er wegen sozialer oder wirtschaftlicher Ausgrenzung auf diesen extremen Weg getrieben wurde,“ sagten die durchführenden Forscher der Studie, Lorne L. Dawson, Amarnath Amarasingam, und Alexandra Bain.

„Akademische Studien haben zu viel Gewicht auf diese ‚Push‘ Faktoren gelegt [ökonomisch und sozial motivierte Faktoren] – die Probleme und Frustrationen im Leben von jungen Männern, die zu islamischen Extremisten werden und letztendlich zu terroristischer Gewalt greifen. Auf der Grundlage dessen, was wir in den Interviews mit ausländischen Kämpfern erfahren haben – mehr Interviews als jemals vorher durchgeführt wurden – denken wir, dass man mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung auf die wiederholte Bejahung der positiven Auswirkungen ein Dschihadist zu sein legen sollte.“

So sagte ein Terrorist während eines Interviews: „Die Begeisterung für den Dschihad erfasste mich als ich in meinem Zimmer saß und den Koran in englischer Übersetzung las.“

„Wir werden von unserer Religion motiviert, von unserem Koran und der Sunnah und dafür schämen wir uns nicht,“ sagte ein anderer.

Quelle: Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus

Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass es irgendein Mittel gibt, welches den schädlichen und zerstörerischen Einfluss des Islam verhindern könnte. Ist er erst einmal in den Köpfen, dann macht er aus einst friedlichen Menschen, Menschen die bereit sind, für die Religion zu sterben. Man sollte den Islam genau so verbieten und bekämpfen, wie den Hitlerfaschismus. Sowohl der Hitlerfaschismus als auch der Islam sind faschistische Varianten einer totalitären Ideologie, die zu Hass und Gewalt führen. Das heißt aber auch, dass man den Islamunterricht in den Schulen verbietet und durch einen Antiislamunterricht ersetzt. Und dass heißt auch, dass man alle radikalen Muslime aus Deutschland ausweist.

Noch ein klein wenig OT:

Brutale Attacke: Polizist in Karlsruhe angegriffen und schwer verletzt!

karlsruhe_polzist_verletztMann versucht Handy aus Auto zu stehlen. Dann kommt der Besitzer zurück und stellt ihn zur Rede, woraufhin der Mann flüchtet. Eine Gruppe junger Männer stellt den mutmaßlichen Täter dann zur Rede. Die Polizei löst die Situation auf. Dann geht der Mann mit einem Messer auf die Polizisten los. Als die Polizei ihn mit der Dienstwaffe bedroht, lässt er das Messer fallen. Und dann nähern sich noch mehr Männer. >>> weiterlesen

München: Zwei Afrikaner überfallen Frau (20) mit Hund und rauben Handy

muenchen-s-bahn

Eine junge Frau stieg Sonntagabend mit ihrem Hund aus der S-Bahn. Zwei junge SCHWARZAFRIKANER machten unflätige Bemerkungen und folgten ihr. Plötzlich zogen sie an der Hundeleine, griffen nach ihrer Handtasche, an ihr Gesäß und überfielen sie. >>> weiterlesen

Österreich: Die Lügenmedien der ORF veröffentlichten pausenlos die Meldung, dass nur 116 Ausländer in Österreich Sozialleistungen beziehen – Allein in Wien erhalten 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen

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In dutzendfacher Wiederholung trommelte der ORF in der Vorwoche, dass laut Sozialministerium und den NEOS "nur 116 EU-Ausländer Sozialleistungen in Österreich erhalten". Ein Blick in einen aktuellen Rechnungshofbericht zeigt, was tatsächlich stimmt: Allein in Wien kassierten im Vorjahr 12.265 EU-Ausländer die Mindestsicherung, die Zahl der Bezieher aus Bulgarien stieg sogar um 569 Prozent. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es wird gesagt, dass allein in Wien 12.265 EU-Ausländer Sozialleistungen beziehen. Hinzu kommen natürlich noch die vielen muslimischen Migranten aus Nicht-EU-Ländern, also aus Nord- und Zentralafrika, aus Asien, Arabien und Migranten aus der Karibik. Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

Die Europäer sind einfach nur total bekloppt. Sie tun alles für kommende Bürgerkriege. Sehen sie nicht was in Indonesien geschieht? Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterlandes Mit anderen Worten, am Ende endet die Islamisierung eines Landes immer im Terror, denn dann wollen die Muslime das ganze Land mit Gewalt übernehmen. Da bleibt weder Platz für Demokratie noch für die einheimische Bevölkerung.

Nicht anders auf den Philippinen. Kaum stellten die Muslime auf der süd-philippinischen Insel Mindanao 20 Prozent der Bevölkerung, da begann der islamische Terror. Mittlerweile hat Präsident Rodrigo Duterte das Kriegsrecht verhängt. Nun bekämpft er die Muslime militärisch mit aller Gewalt. Genau so wird es auch bei uns eines Tages sei.

• tagesschau.de: 20 Millionen Philippiner unter Kriegsrecht

Saudi-Arabien finanziert die Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Siehe auch:

Sachsen-Anhalt: Zwangsarbeit für deutsche Langzeit-Arbeitslose in Überschwemmungsgebieten?

Aukrug (Schleswig Holstein): Gasthaus “Tivoli” schließt nach wiederholtem Terror der “Antifa”

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 – 27:00)

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

19 Mai

Familienministerin Manuela Schwesig hat sich mit der Aktion „Demokratie leben“ auf die Volkserziehung verlegt, ihr Kollege Justizminister Heiko Maas fördert indessen nach Kräften Zensur-Projekte. Beides dient selbstredend dem „Schutz“ der Menschen vor finsteren Feinden – genauso wie es in totalitären Systemen immer angefangen hat. Henryk M. Broder und Imad Karim widersprechen – beide aus leidvoller Erfahrung.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (1): (19:22)

Meine Meinung:

Henryk M. Broder sagt in Minute 10:10: "Was im Netz sicher ein Defizit ist, ich würde im Netz an Stelle von Heiko Maas eines verbieten, nämlich anonyme Stellungnahme. Wer sich im Netz äußert, muss es mit vollen Namen, nicht unter Decknamen unter Angabe seiner Identität machen". Sag mal Henry, bist du eigentlich meschugge? Du weißt doch ganz genau, wie die linksfaschistische Antifa nur darauf lauert, Menschen, die sich nicht an die politische Korrektheit halten, mit Gewalt zu überziehen?

Menschen, die in islamischen Ländern den Islam kritisieren, sind vom Tod bedroht und werden vielfach wegen Gotteslästerung vor Gericht gezerrt, ins Gefängnis gesperrt oder getötet. Und du verlangst, dass man in einem Staat mit einem Bundesjustizminister Heiko Maas seine Identität offenbart? Henryk, Du hättest ja auch den Gegnern des Hitlerfaschismus empfehlen können, ihre Identität dem Reichspropagandaminister Joseph Goebbels mitzuteilen.

Und die Leute der Antifa und die Islamisten werden dir natürlich was husten, wenn du von denen erwartest, sie sollten ihre Identität preisgeben. Ich glaube, genau umgekehrt wird ein Schuh draus, wir sollten lernen, auch mit Kritik umzugehen, die manchmal vielleicht etwas wütend und polternd daherkommt. Ist das ein Wunder bei der Politik der Regierung? Die Kritik ist meist sehr ehrlich gemeint, auch wenn sie manchmal im Ton daneben liegt. Strafbare Äußerungen kann man auch heute bereits verfolgen.

Ich fordere weitgehende Anonymität für alle. Lass die Leute doch reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wenn’s einem nicht gefällt, dann löscht oder sperrt man es. Aber ich weiß natürlich auch nicht, was du so für Erfahrungen mit deinem öffentlichen Auftritt hast. Wenn man permanent von irgendwelchen Leuten angepisst wird, dann ist das natürlich auch keine feine Sache.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (2): (11:24)

Siehe auch:

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

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