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Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

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Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

„Schießereien“ in Hessen: High Noon in Rüsselsheim, Wetzlar und Oberursel

8 Mai
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Das grünbunte Hessen wird innerhalb weniger Tage von zwei bewaffneten "Wettbüro-Fehden" und einem eskalierender "Streits" unter Großfamilien erschüttert. Es begann am Samstag den 27. April in Rüsselsheim mit einer Schießerei  zwischen zwei kurdischen und türkischen Großfamilien. Neun Tage später, am Montag den 6. Mai, gab es einen bewaffneten Überfall und eine Schießerei auf ein Wettbüro in Wetzlar (kleines Bild Tatort) und in Oberursel. Beim Überfall auf die Wettbüros benutzten die Täter bevorzugt Mercedes. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Nach einer „Schießerei“ am frühen Samstagmorgen des 27. April mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt ist gegen einen 28 Jahre alten Mann Haftbefehl wegen versuchter Tötung erlassen worden. Der Tatort in der Innenstadt wurde daraufhin weiträumig abgesperrt. Den ganzen Samstag hindurch suchten Ermittler in dem Gebiet nach Spuren und durchkämmten dabei sowohl die Bahnhofstraße als auch die Waldstraße. Während der Ermittlungen seien mehrere Patronenhülsen gesichert worden, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei.
Bei dem „mutmaßlichen Schützen“ handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann mit deutschem Pass. Er gehört zu einer kurdischen Großfamilie, die sich laut Polizei wegen „allgemeiner Streitigkeiten“ zunächst an der Bahnhofsstraße eine heftige Auseinandersetzung mit einer „türkischstämmigen“ Großfamilie lieferte. In deren Verlauf fielen dann auch mehrere gezielte Schüsse auf Personen.
Ein Mann sei durch einen Streifschuss leicht verletzt worden, hieß es weiter. Die Polizei berichtet von zwei beschädigten Autos in der Nähe des Bahnhofs und ein zerstörtes Fenster in einem Wohnhaus (!) an der Waldstraße. Die deutschen Anwohner zumindest gerieten laut Augenzeugenberichten sichtlich in Panik.
An dem Streit sollen nach Zeugenaussagen bis zu 30 Personen(!) beteiligt gewesen sein. 14 von ihnen im Alter zwischen 13 und 53 Jahren wurden nach Polizeiangaben vorläufig festgenommen – ihre Personalien wurden sogar festgestellt. Sie sind mittlerweile wieder kultursensibel freigelassen worden, weil es wie immer „keinen ausreichenden Tatverdacht“ gibt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei im bunten Hessen übereinstimmend mitteilten.
Neun Tage später Schießerei und Überfall auf Wettbüros in Wetzlar und Oberursel
Im hessischen Wetzlar im Bereich der Neustadt meldeten Zeugen am Montag den 6. Mai am helllichten Tag um 17.45 Uhr mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei geriet eine „Gruppe von vier Personen“ in einen Streit, der eskalierte. Ein Turbo-Mercedes-Fahrer gab mehr oder weniger gezielte Schüsse aus einer Handfeuerwaffe nach dem Besuch eines dortigen „Wettbüros“ an der Seibertstraße  / Ecke Neustadt ab.
Ebenfalls am Montag den 6. Mai wurde im hessischen Oberursel um 3.52 Uhr morgens ein weiteres Wettbüro – das „internationale Europa-Café“ – von fünf Maskierten unter dem Einsatz automatischer Schnellfeuerwaffen und Reizgas gestürmt.
Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte, betraten fünf mit Sturmhauben maskierten Frühaufsteher, von denen mindestens einer eine vollautomatische Waffe trug, das „Café“ (mit integriertem Casino) und bedrohten die Anwesenden mit einem Maschinengewehr und forderten Bargeld.
Mit einer unfreiwilligen „Morgengabe“ von 8.000 Euro flüchteten die ungebetenen Gäste (der Kanzlerin?) mit einem weißen Mercedes C-Klasse Kombi in Richtung Bahnhof Oberursel. Wohl um auch noch rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Mindestens einer der Café-Besucher erlitt laut Polizei Atemwegsreizungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Katrin Göring-Eckardt hatte mit ihrer Prognose wieder einmal recht: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Ich hab’s doch gewusst, dass sie Deutschland vernichten will. >>> weiterlesen
Siehe auch:
Heidelberg: 14-jährige „Jugendliche“ überfallen 12-Jährige fordern Handy und Taschengeld (pi-news.net)
Mordversuch in Regensburg: 14-jähriger Syrer sticht auf 15-jährigen Syrer ein (pi-news.net)
Video: Robert Schumann-Oratorium: Das Paradies und die Peri (95:20)

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Video: Robert Schumann Oratorium: Das Paradies und die Peri (01:35:20)
Das Oratorium ist wunderschön aber auf Arte nur bis zum 11. Mai 2019 verfügbar

Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch einen rechten „Ökofaschisten“?

15 Mrz
Brenton Tarrant
Der australische Massenmörder Brenton Tarrant, 28, trat in seinem Manifest für einen „Grünen National-Sozialismus“ ein.
Bei Angriffen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern in einer Pressekonferenz. Zudem wurden 20 Menschen durch Schüsse in den beiden Gebetshäusern schwer verletzt. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, erklärte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.
Der Angreifer stürmte gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) in die Al Noor Moschee an der Deans Avenue und eröffnete das Feuer. Augenzeugenberichten zufolge soll er auch auf Kinder geschossen haben. Der Täter wurde von der Polizei als Branton Tarrant identifiziert, laut BILD ein „rechtsextremistischer Australier“ der laut Zeugen Tarnkleidung, einen Helm und eine schusssichere Weste getragen hat.
Allein in der Al Noor Moschee starben 30 Menschen. Später fielen auch noch in einer anderen Moschee Schüsse. In der Linwood Avenue Moschee starben sieben Menschen, drei weitere wurden vor dem Gebäude tödlich getroffen. Einer der überlebenden Gläubigen, Mohan Ibrahim, berichtete der Zeitung „New Zealand Herald“ von einem „Schockmoment“. „Dann haben alle Leute angefangen davonzulaufen.“ Ein anderer Zeuge, Ahmad Al-Mahmoud, sagte: „Es fielen mindestens 50 Schüsse, sehr schnell hintereinander. Können auch Hunderte gewesen sein.“
Täter Tarrant: „Working Class Hero“ / Umweltaktivist / nationaler Sozialist / Antiimperialist
Der verwirrte (links-) extreme Brenton Tarrant, ist ein australischer Einwanderer und 28 Jahre alt. Kurz vor dem Massaker hatte er im Internet unter dem Titel „Towards a new society“ ein „Manifest“ veröffentlicht und seinen „Terrorakt“ angekündigt: wirre Gedanken zu einem „Grünen nationalen Sozialismus“, der „antiimperialistisch ist, die Arbeiterrechte schützt und sich für eine intakte Umwelt einsetzt.“ >>> weiterlesen
Video: Oliver Janich: 40 Tote in Christchurch: Linker Ökofaschist mutmaßlicher Täter – Mainstream verschweigt es (13:48)

Video: Oliver Janich: 40 Tote in Christchurch: Linker Ökofaschist mutmaßlicher Täter – Mainstream verschweigt es (13:48)
Meine Meinung:
Ich kann nicht beurteilen, ob der Täter ein Linker, ein Rechter oder ein Grüner war. Es scheint aber so, dass er vor allen Dingen ein verwirrter Täter war, der sich unter anderem auch von der Klimahysterie anstecken ließ und genau so wie die schwedische Autistin Greta Thunberg an den Weltuntergang glaubte.
Ich habe dieses Artikel vor allem deswegen gepostet, um auch einmal eine Gegenmeinung zum Mainstream darzustellen, die weltweit verbreitet wird. Was mir aber aufgefallen ist, dass der Attentäter wohl auch an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubte. Wenn ihr den Menschen permanent solche “Wahrheiten” ins Ohr flüstert, müsst ihr auch nicht wundern, wenn solche Taten geschehen.
Vielleicht war das ja auch sein Protest gegen den Klimawandel, denn heute gingen weltweit die gehirngewaschenen Schüler der Autistin Grete Grünschwatz auf die Straße, um für mehr schulfrei zu protestieren. Sind wir jetzt alle ein wenig autistisch? ;-(
Ich stelle mir auch gerade die Frage, ob dieses Attentat nicht auch von Geheimdiensten inszeniert sein könnte, um der rechtspopulistischen Bewegung, die immer mehr Zulauf bekommt, zu schaden, und um einen Vorwand zu haben, die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken?
Besonders der EU käme solch ein Attentat sehr gelegen, weil sie sehr große Befürchtungen hat, bei der kommenden Europawahl im Mai 2019 ihre Macht im EU-Parlament zu verlieren. Axel Voss (CDU) der Verhandlungsführer des EU-Parlament im Bereich der Presse- und Meinungsfreiheit, denkt sogar darüber nach, Youtube zu verbieten, um die regierungs- und islamkritische Bewegung mundtot zu machen. Da kommt ein solcher Terrorakt gerade recht.
Auf die Frage, wer ihn am stärksten inspirierte, nannte Brenton Tarrant die amerikanische konservative amerikanische Kommentatorin und politische Aktivistin Candace Owens. Sie ist bekannt für ihre Pro-Trump-Haltung und ihre kritische Einstellung zur radikalen schwarzen Black-Live-Matter-Bewegung und zur Demokratischen Partei.
Auch sei er vom Youtube-Kanal PewDiePie des Schweden Felix Arvid Ulf Kjellberg, dem meist abonnierten Youtube-Kanal mit 80 Millionen Abonnenten, der allein am 19. Januar 2019, also allein an einem Tag, 20 Milliarden Videoaufrufe hatte. 2014 erzielte er durch Werbeeinnahmen 7,5 Millionen US-Dollar.
Man sagt Kjellberg nach, dass er mehrere antisemitische Videos gedreht haben soll, er selber bestreitet das aber und verstand es offenbar als Provokation, bzw. als Beweis dafür, dass man für Geld alles kaufen kann, auch Demonstranten die in der Öffentlichkeit antisemitische Plakate hochhalten. In einem Fall soll er einen Mitspieler, der Kanal beschäftigt sich sehr stark mit Videospielen, als „Nigger“ und „Arschloch“ bezeichnet haben, wofür Kjellberg sich später entschuldigte.
„Nichts gegen Muslime, nur gegen deren Geburtenrate“
In seinem Manifest erklärte Tarrant, sich trotz seiner dortigen Geburt nicht als Australier zu identifizieren, sondern stolzer Europäer zu sein:
Die Wurzeln meiner Sprache sind europäisch, meine Kultur europäisch, meine politischen Überzeugungen sind europäisch, meine philosophischen Überzeugungen sind europäisch, meine Identität ist europäisch und – was am wichtigsten ist – mein Blut ist europäisch.“
Nachdem er zuvor Kommunist, Anarchist und Libertärer gewesen wäre, beschrieb sich Tarrant in seinem Manifest als „ethnonationalistischer Ökofaschist“. Er glaube an eine „ethnische Autonomie für alle Völker mit einem Fokus auf den Erhalt der Natur und der natürlichen Ordnung“. >>> weiterlesen
Hier noch eine Einschätzung des Manifestes von Dushan Wegner: Der Attentäter will die Gesellschaft spalten
Anne schreibt:
sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden.
Warum sind die nicht auf der Arbeit gewesen?
Placker schreibt:
Merkel & Co haben auch schon kondoliert – wie lange brauchte Merkel um den Hinterbliebenen am Breitscheidplatz zu kondolieren?
Polizistendutzer schreibt:
In den letzten 30 Tagen gab es 99 islamistische Anschläge in 20 Ländern, wobei 701 Menschen getötet wurden und 697 Menschen verletzt. Wo in den Medien konnten wir darüber etwas lesen? Soviel zur Anteilnahme unserer „Eliten“.
Maria schreibt:
Mehrmals im Jahr werden koptische Christen in Ägypten in ihren Kirchen von Bomben zerfetzt, sie sterben durch islamistischen Terror. NTV berichtet schon seit Stunden über den Anschlag in Neuseeland. Nach einem Anschlag in Ägypten dauert die Meldung vielleicht 2 Minuten.
Mirko schreibt:
In Pakistan werden jede Woche Christen massakriert, wo bleibt da die Betroffenheit. [Nicht nur in Pakistan, sondern weltweit.]
Meine Meinung:
Jedes Jahr werden 100.000 Christen von Muslimen getötet. Warum liest man darüber nichts in den Mainstreammedien? Von der Verfolgung von 100 Millionen Christen in vielen islamischen Staaten spricht kein Mensch.
Video: Norbert Kleinwächter (AfD): Die EU raubt den Menschen Wohlstand, Sicherheit und Identität! (05:45)

Video: Die EU raubt den Menschen Wohlstand, Sicherheit und Identität! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion (05:45)

Siehe auch:


bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">bei uns! War der Auftritt inszeniert?" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/an-die-moma-stoererin-bitte-melden-sie-sich-bei-uns/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">An die MoMa-Störerin: Bitte melden Sie sich bei uns! War der Auftritt inszeniert?



traditionelle Frauenberufe zwingen" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/schweden-legt-die-latte-der-dummheit-tiefer/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">traditionelle Frauenberufe zwingen" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/schweden-legt-die-latte-der-dummheit-tiefer/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">traditionelle Frauenberufe zwingen" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/schweden-legt-die-latte-der-dummheit-tiefer/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Schweden will männliche Jugendliche in traditionelle Frauenberufe zwingen


denkt über ein Verbot von Youtube nach" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/meinungsfreiheit-vs-zensur-cdu-denkt-ueber-ein-verbot-von-youtube-nach/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">denkt über ein Verbot von Youtube nach" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/meinungsfreiheit-vs-zensur-cdu-denkt-ueber-ein-verbot-von-youtube-nach/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">denkt über ein Verbot von Youtube nach" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/meinungsfreiheit-vs-zensur-cdu-denkt-ueber-ein-verbot-von-youtube-nach/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Meinungsfreiheit vs. Zensur: Axel Voss (CDU) denkt über ein Verbot von Youtube nach


diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">diskutiert mit einer Polizistin (32:50)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/15/video-polizistin-packt-aus-oliver-flesch-diskutiert-mit-einer-polizistin-3250/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Polizistin packt aus: Oliver Flesch diskutiert mit einer Polizistin (32:50)


Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt,
infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-die-deutsche-polizei-ausgebrannt-infiltriert-am-ende-1039/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Martin Sellner: Die deutsche Polizei: hilflos, zu alt, ausgebrannt, infiltriert und am Ende? (10:39)



EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/video-martin-sellner-in-lienz-das-eu-imperium-will-den-migrationspakt-fr-alle-0848/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Video: Martin Sellner in Lienz: Das EU-Imperium will den Migrationspakt für alle! (08:48)


Arztmord-Prozess: Freispruch für den
somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/14/offenburger-arztmord-prozess-freispruch-fr-den-somalischen-angeklagten/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Offenburger Arztmord-Prozess: Freispruch für den somalischen Angeklagten



Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück" href="https://nixgut.wordpress.com/2019/03/13/somalia-sicherer-als-grobritannien/" target="_blank" rel="bookmark noopener noreferrer">Somalier kehren wegen epidemischer Messerstechereien in Großbritannien in ihre Heimat zurück

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Konservative werden vom „Stern" als Nazis diffamiert

29 Jan

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Dr. Dirk Spaniel (AfD) schreibt auf Facebook:

Liebe Leser und Freunde, der ‚Stern‘ beweist eindrücklich:

• 1. wie sehr deutscher Journalismus auf den Hund gekommen ist und dass

2. im altbekannten ‚Kampf gegen ‚Rechts‘ mit unsauberen Begriffen gearbeitet wird, die zur Spaltung der Gesellschaft beitragen und diese beschleunigen. Rechts sein, bedeutet bürgerlich und konservativ zu sein oder wie hätte man CDU-Wähler früher bezeichnet? Der ‚Kampf gegen Rechts‘ ist ein Kampf gegen das Konservative und diese werden mit Rechtsextremen, Rechtsradikalen und Neonazis munter in einen Topf geworfen.

Die Methode wird seit längerer Zeit angewandt und tritt zunehmend verschärft auf. Sei es, dass die Alternative für Deutschland just nachdem durch die Merkelsche Konstruktion einer Hetzjagd der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen geschasst wurde und durch die regierungskonforme Figur Thomas Hallwang ersetzt wurde, die die AfD öffentlichkeitswirksam zum Prüffall stempelte.

Die Methode wenden berühmte Nichtskönnerinnnen wie die Palästinenserin Sawsan Chebli an, die einen Unsinn twitterte, der noch dazu das Bildungsversagen der SPD beispielhaft thematisiert: "Vor 77 Jahren trafen sich Nazis, um zu besprechen, wie man noch effizienter Juden töten kann. Erschreckend, dass heute eine Partei im Bundestag sitzt, die gegen Juden, Muslime und andere Minderheiten hetzt und Nazis in ihren Reihen duldet."


Video: Oliver Flesch: Sawsan Chebli schwingt die Nazikeule gegen die AfD (07:50)

Kurz zusammengefasst: Die AfD ist die neue NSdAP. Ein perfektes Beispiel für die Kombination von Dummheit und Volksverhetzung.

Ähnlich schlug Charlotte Knobloch, ehemalige Vorsitzende des "Zentralrats der Juden", im bayrischen Landtag auf die Pauke. Sie verkündete dort: „Diese sogenannte Alternative für Deutschland gründet ihre Politik auf Hass und Ausgrenzung und steht nicht auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung.“ Das ist absoluter Quatsch und widerwärtigste Hetze. Knobloch etikettiert pauschal alle Mitglieder, Mandatsträger und Wähler als Extremisten.


Video: „Eklat“ in Bayern: AfD verlässt Landtag! Und warum das richtig war (06:13)

Auch im Video von Epoch Times wird über Charlotte Knobloch berichtet. Es werden auch andere interessante Themen dargestellt


Video: Schwedische Ökofaschisten missbrauchen ihre Tochter – Charlotte Knobloch hetzt gegen die AfD (15:46)

Der ‚Kampf gegen Rechts‘ unserer Institutionen funktioniert nach diesem Muster, ebenso wie die unzähligen Demonstrationen ‚gegen Rechts‘. Es gibt keine Differenzierung. Jeder der nicht links denkt, spricht oder schreibt, erhält das Etikett ‚Rechts‘ angeheftet und das ist mittlerweile gleichbedeutend aufgeladen mit den Zuschreibungen rechtsextrem und rechtsradikal.

Ein höchst aufschlussreicher Text von Markus Günther in der – oh, Wunder – ansonsten stramm linken FAZ findet klare Worte dazu:

Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite. Doch hinter der eifrigen Lust, überall die braune Gefahr aufzuspüren, verbergen sich gefährliche Selbsttäuschungen. Über 200 Initiativen im Kampf „gegen Rechts” verzeichnet die Bundeszentrale für politische Bildung schon heute, und seit es die AfD und Pegida gibt, werden es immer mehr.”

Wenn es stimmt, was Franz Werfel [österreichischer Schriftsteller] einst schrieb, dass neben dem Geschlechtstrieb kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr bestimmt wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit, dann ist leicht zu verstehen, warum der Kampf gegen Rechts solche Energien freisetzt.”

Markus Günther: Kampf gegen Rechts : Ein Volk von Antifaschisten (faz.net)

Ich fordere alle Journalisten, alle Politiker und alle Verantwortlichen in deutschen Institutionen auf, ihren Kampf gegen Rechts in einen Kampf gegen „Rechtsextremismus” [1] zu überführen. Wer dies nicht tut, ist kein anständiger Bürger, kein verantwortungsvoller Politiker und erst recht kein wahrer Journalist. Wer undifferenziert nur gegen „Rechts kämpft, spaltet unsere Gesellschaft ganz bewusst. Die aktuelle Ausgabe des „Stern ist das aktuell schlimmste Beispiel.

[1] Ich würde eher sagen, gegen den Extremismus allgemein, der den Kampf gegen den Rechtsextremismus, den Kampf gegen den Linksextremismus und den Kampf gegen den Islam einschließt.

Ihr Dr. Dirk Spaniel

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Baden-Württemberg: Landtags-CDU fordert: Dieselgrenzwerte aussetzen – 2019 wird spannend! (facebook)

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Dr. Dirk Spaniel (AfD) schreibt:

Liebe Leser und Freunde, der baden-württembergische CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart hat eine Aussetzung der Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide (NO2) gefordert. „Die Bundesregierung muss auf Bundesebene aktiv werden”, sagte er. Er könne sich ein Moratorium vorstellen, bis eindeutige wissenschaftliche Fakten vorliegen. Zudem müsse auch das Problem der Messstellen angegangen werden.

Es ist ebenso erbärmlich wie bezeichnend, dass die CDU erst handelt, wenn sich der öffentliche Druck nicht mehr mit schönen Worten und grüner Ideologie übertünchen lässt. Hätte die Unionsfraktion im Bundestag im vergangenen Jahr keine kindischen Spielchen veranstaltet, wäre es gar nicht erst zu Fahrverboten gekommen. Stattdessen wurden alle Anträge der AfD abgeschmettert:

Drucksache 19/1213: Überprüfung der Stickoxid-Grenzwerte

Drucksache 19/4542: Einheitliche Verfahren zur Messung von Stickoxiden

Nun sorgt erst das Positionspapier von zahlreichen Lungenfachärzten und der Gelbwesten-Protest in Stuttgart dafür, dass es die CDU mit der Angst zu tun bekommt. Wer unter der Kuratel der Grünen in Baden-Württemberg und der rigorosen Linkskanzlerin Merkel im Bund steht, mit einer klimavernarrten SPD-Umweltministerin Svenja Schulze [nie von ihr gehört] geschlagen ist und seine konservative Identität verloren hat, der verbiegt sich nun doch so weit, dass er der Alternative für Deutschland die Hand reichen kann. Willkommen im Club der Vernunft.“ Zeit für eine vernünftige Verkehrs- und Umweltpolitik. Zeit für die #AfD

Ihr Dr. Dirk Spaniel

Salzgitter-Lebenstedt: Muslimischer Syrer erschießt christlichen Iraker mit fünf Schüssen, weil er mit der Beziehung des Irakers zu seiner Schwester nicht einverstanden war

salzgitter_parkplatz_berliner_strasseAuf diesem Parkplatz an der Berliner Straße in Salzgitter-Lebenstedt tötete am Samstag Abend ein syrischer „Asylbewerber“ einen christlichen Iraker mit mindestens fünf Schüssen. Er war mit der Beziehung seiner Schwester zu einem „Ungläubigen“ nicht gänzlich einverstanden.

Ein Gläubiger der Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen: Nach den tödlichen Schüssen auf einen 25 Jahre alten Iraker am Samstagabend in Salzgitter (Niedersachsen) hat die Polizei jetzt einen 33-jährigen Syrer unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Merkel-Gast soll sein Opfer mit mehreren Schüssen ermordet haben, weil er mit der Beziehung des Irakers zu seiner Schwester nicht einverstanden war, wie die Staatsanwaltschaft in Braunschweig am Montag Nachmittag mitteilte. Der schwer verletzte Mann lag am Samstagabend auf einem Parkplatz in Salzgitter-Lebenstedt. Sanitäter versuchten, ihn zu reanimieren und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er verstarb. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Ebergassing (Österreich): Der nächste Mord: Pensionistin (64) erschlagen in ihrer Wohnung gefunden! – bedankt euch bei den Grünen und den Sozis, die diese Mörder ins Land geholt haben (wochenblick.at)

Siehe auch:

Video: Alexander Gauland über Populismus und Demokratie – Gauland zu Gast in Schnellroda (42:20)

Video: Björn Höcke beim Sachsentreffen des deutsch-nationalen Flügels 2019 (36:48)

Video: Die Woche COMPACT: Linke gegen Gelbwesten. Multikulti-Morde in Österreich (33:06)

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zur Märchenstunde mit Horst Seehofer (04:38)

Fachkräfte-Einwanderungsgesetz: Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?

Beatrix von Storch (AfD): Woher kommen die antisemitischen Übergriffe gegen Juden in der EU?

Video: Die radikal-islamische Muslimbruderschaft breitet sich immer stärker in Sachsen, Thüringen und Brandenburg aus (06:19)

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

4 Dez

Elmis moinbrifn am 01.12.2018

elmar_hörigVERTRACKT: Jetzt isses also beschlossene Sache! Der Migrantenpack wird nach Abstimmung im Bundestag unterzeichnet. Vor allem für den Zwerg vom Saarland [Heiko Maas wurde in Saarlouis geboren] ist das natürlich ein innerer Vorbeimarsch! Alle daran Beteiligten beteuern, es sei alles rechtlich nicht bindend.

Da fragt man sich als Laie dann doch, wieso man einen Vertrag macht, wenn der sowieso nicht gilt. Wenn ich das Vertragswerk richtig verstanden habe, kann ich nächstes Jahr nach Timbuktu ausreisen und dort Frauen begrapschen, ohne dass mir was passieren kann!! Geil! Will ich aber nicht. Punkt! [Würde ich auch nicht probieren, jedenfalls nicht in Timbuktu.]

SYMBOL: Ist es nicht bezeichnend für die Gesamtsituation unseres Landes, dass der Flieger unserer Regierungströte nicht abhebt, weil kaputt? Soll’se doch hinlaufen, unsere Totengräberin! Der Gipfel heißt ja auch Geh 20! [1]

[1] Und der Soul-Musiker Otis Redding ist mit dem Flugzeug abgestürzt. Es trifft immer die Falschen.

RECHT: Laubheim (Baden-Württemberg): Milde Strafen für versuchten Ehrenmord! Ehemann (Syrer) und Bruder stachen auf die 17-jährige schwangere Alaa ein und rammten ihr unzählige Male ein Messer in die Brust und in den Hals und schlitzten ihr die Mundwinkel auf. Weniger als 8 Jahre für die Beteiligten. Ohne anschließende Sicherungsverwahrung. Grund für den beinahe Mord, die Frau wollte sich von ihrem Mann trennen und zu ihrem neuen Freund ziehen.

Somit hat sie die Ehre der Familie beschmutzt. Ich schätze mal knapp 5 Jahre bei guter Führung bis zum nächsten Gemetzel. Stimmt schon, was ein Syrer vor kurzem sagte. „Ihr lasst die Leute rein, vor denen wir vor vielen Jahren geflüchtet sind. [2]

[2] Dieselben Leute werden auch dafür sorgen, dass die Deutschen bald aus ihrer Heimat fliehen.

VERBRECHER: Mannheim hält Problem mit kriminellen Flüchtlingen für gelöst! Polizei widerspricht heftigst. So ist das halt. Kleine Kinder halten sich beim Versteckspielen oft die Augen zu, weil sie denken, man sieht sie dann nicht! Wahrheit ist wie Poesie – die meisten Menschen scheinen Poesie zu hassen! [3]

[3] Vor etwa einem Jahr hatte Mannheim große Probleme mit einer Gruppe minderjähriger Flüchtlinge. Die Flüchtlinge fielen laut Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ auf. Die jungen Männer stammten aus Nordafrika, vor allem aus Marokko. Die Vertreter der Stadt beschlossen, kriminelle Asylbewerber aus anderen Kommunen mit Aufenthaltsverboten für das Mannheimer Stadtgebiet zu belegen.

Dies sei laut Sprecherin in 14 Fällen umgesetzt worden. Nachfragen bei der Polizei ergaben, dass sich die Situation in Mannheim durchaus verbessert habe, „die Maßnahmen haben gegriffen“. Aber: „Das Problem hat sich nur verlagert. Gelöst ist es nicht.“

Pressesprecher Norbert Schätzle schätzt, dass es sich um mindestens 66 Personen handelt, die in „wechselnder Zusammensetzung“ als Gruppe von zehn bis zwanzig Personen in Mannheim aktiv gewesen seien. Dass es sich bei den Kriminellen ausschließlich um Jugendliche handelt, bezweifelt der Polizeisprecher jedoch. Das hätten Personenkontrollen und der Abgleich der festgestellten Personalien mit den Datenbanken der Heimatländer gezeigt.

Eigentlich seien viele dieser Flüchtlinge ursprünglich in anderen Städten untergebracht worden, sagt Schätzle. Doch die Stadt habe keine andere Wahl gehabt, als die Jugendlichen in einer Unterkunft vor Ort einzuquartieren. Man könne 12- oder 13-Jährige ja nicht auf der Straße sitzen lassen. Die Polizei fuhr sie dann im Zuge der Amtshilfe in die Orte zurück, in denen sie untergebracht waren, sagt Schätzle. Doch dort blieben sie nicht: „Viele kehrten mehrmals zurück und wurden dann immer wieder in die zugewiesene Unterkunft zurückgefahren.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung: Die Lösung heißt: Ausweisung in die Heimat! Aber das wollen die realitätsfernen Politiker nicht sehen. Lieber lassen sie die Bevölkerung zum Opfer dieser kriminellen Migranten werden. Aber wer diese Politiker wählt, hat es auch nicht anders verdient.

Rolf schreibt: In andere Städte gebracht… Problem verlagert.. Also aus den Augen aus dem Sinn. Solange alles schöngeredet und abgestritten wird… Es also keine No-go-Areas gibt und selbst bei den seit 2015 extrem angestiegenen Vergewaltigungen keine klare Kante gezeigt wird, scheint das kuschen vor dieser Kultur gewollt zu sein. Nur… Warum?

Steffie Tücking (56), deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin, ist gestorben

Feddich ELMI (Best Seller)

Elmis moinbrifn am 02.12.2018

WERBUNG: Danke für Euer 1.Advents-Geschenk! 500 Bücher alleine gestern verkauft! War kurzfristig auf No.60 aller Bücher weltweit und nach wie vor No.1 bei schwarzem Humor. Damit hätte ich sogar Michelle Obama geschlagen, denn die ist ja auch irgendwie "Schwarzer Humor"
Auch das BEST OF zieht wieder an. Ich freu mich echt! Wer es teilen möchte, sehr nett! Hier noch mal der Link: Freiluftklapse Deutschland: Elmis Moinbrifn 2018: Germany kaputt

HAPPY ÄDVÄNT! ELMI

Elmis moinbrifn am 03.12.2018

BUENOS AIRES: Spiegel fragt: „Was bleibt vom G20 Gipfel?“ Kann ich Euch sagen: „Die Erkenntnis, dass es für diesen Schwachsinn ein Linienflug auch tut!“

NDR-TALK: In illustrer Talk-Runde kommt ja so ziemlich jeder Dumpfschwaller zu Wort. Unlängst auch Rainer Calmund! O-Ton: „Ich bin bereit, jeden mit meinem ganzen Gewicht niederzuwalzen, der sich gegen Flüchtlinge ausspricht!“ Die plaudernde Fettleber kriegt da wohl was nicht auf die Reihe! Nur weil sein Proktologe [Arschklempner] zufällig Syrer ist, müssen Flüchtlinge nicht zwangsläufig auch gut sein! Das sind schon lange keine Flüchtlinge mehr, das ist mittlerweile ein mafiöser Wirtschaftszweig! Mein Tipp: „FASTEN MACHT HIRN FREI“ [4]

[4] Ich hoffe, diese Dampfwalze kriegt auch noch ihr Fett weg, denn anderes kapieren sie es nicht! Und wie es anderen geht, ist solchen Menschen ohnehin egal! Sie kapieren es erst, wenn sie selber zum Opfer werden.

BERLIN-CHARLOTTENBURG: Tödliche Schüsse in der Bunten Hauptstadt! Opfer – ein 47-jähriger Deutsch-Albaner! (was immer das ist) Täter ebenfalls ein Albaner, der sich hinterher selbst erschoss. Also, ich als alter Forensiker [Leichenbeschauer] schätze, kein Auftragsmord! Ich tippe mal so ins Blaue: „Beschmutzte Ehre“ wahrscheinlich. Wie auch immer, für uns eine Win-Win Situation. Illegale Waffe sichergestellt, kein Gerichtsverfahren und die Polizei tappt im Dunkeln. Die 2 Toten wahrscheinlich auch!

BMW: In Hamburg in der Nähe vom Michel (Kirche) fahren 2 Schwanznasen im BMX X3 an rote Ampel und belästigen eine Autofahrerin. Ihre Begleiter bitten die Insassen des BMW, dies zu unterlassen. Schwerer Fehler. Einer hat jetzt einen gebrochenen Arm, der andere lebensgefährliche Kopfverletzung und liegt im Koma. Mordkommission ermittelt jetzt! Täter flüchten in unbekannte Richtung. Beschreibung: Osteuropäischer Akzent! Na so was!

VERTRAG: Thilo Sarrazin bringt es auf den Punkt! Dieser heilbringende Migrationspakt stinkt! Ich hab’s geahnt!

Feddich – ELMI (Fluchtschwindler)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

Bitte helft: Lika M. (14), Opfer der Geiselnahme von Köln, wird wohl nie mehr laufen können

20 Nov

geiselnahme_köln[6]Video: Geiselnahme in Köln: Verbranntes Mädchen (14) muss operiert werden! (02:07)

Der Täter, ein syrischer Asylbewerber, behauptete, Mitglied der Terror-Miliz ISIS zu sein. Auf Arabisch forderte er u. a. von Köln nach Syrien ausfliegen zu können und die Freilassung einer Tunesierin. Er brachte die 14-Jährige in seine Gewalt. Er hatte sie bereits mit Benzin übergossen und angezündet, als das SEK die Apotheke stürmte! >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Deutsche Hilfsbereitschaft ist groß – aber endlich

Wir haben hier schon vielfach über Opfer der Übergriffe von „Flüchtlingen“ berichtet, aber auch über die große Hilfsbereitschaft, die diese Opfer erfahren.

Nun liegt mir der Bericht über einen neuen, sehr schwerwiegenden Übergriff vor, den ich meinen Lesern weiterleite,

verbunden mit der Bitte um Hilfe:

„Tanja Patricia“ schreibt (Facebook: https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/491734851335854/):

„Das Mädchen, das bei der #Geiselnahme durch einen syrischen Flüchtling in #KölnHBF am 15.10.2018 schwere #Brandverletzungen erlitt, braucht unsere Hilfe. Was ich gelesen habe, hatte sie bisher 7 Operationen und es ist möglich, dass sie nie wieder“ w.ird l.aufen können, so wie vorher…“

Dazu der Bericht von Radio Bonn:

Ursprünglichen Post anzeigen 232 weitere Wörter

Buntes Chemnitz: Polizei verhindert Massenschlägerei krimineller Drogengangs

29 Sep

Aglais_urticaeBy Kristian Peters – Kleiner Fuchs – CC BY-SA 3.0

Zwickau wehrt sich schreibt:

Nur mit Mühe konnte die Polizei im zum Asylantenghetto verkommenen Stadtteil Chemnitz-Sonneberg eine blutige Massenschlägerei zwischen 80 offenbar verabredeten Asylschmarotzerbanden, ihren Deutschen Asylantenhuren und Deutschen Drogenkunden verhindern. Die Polizei hat am Mittwochabend danach von rund 80 Jugendlichen zunächst die Personalien erfasst. Die meisten von ihnen seien zwischen 13 und 15 Jahre alt gewesen, sagte ein Sprecher.

Mehrere der Kontrollierten waren den Beamten bereits als Tatverdächtige aus Raub- und Körperverletzungsdelikten bekannt, die sich in jüngerer Zeit im Stadtgebiet ereignet hatten. Natürlich wird dieser Vorfall von der "Freien" [1] Presse mal wieder verniedlicht, die Krimilanten gar als "Kinder und Jugendliche" verharmlost. Und natürlich wird der Vorfall im linksfaschistischen Stadtrat unter der Sozen-OB Barbara Ludwig wieder mal "analysiert"…

Von genau diesem invasionshysterischen Haufen werden wir seit 2015/16 als "Nazis" verleumdet, weil wir gemeinsam mit unseren Freunden aus Einsiedel dringend vor diesen Zuständen gewarnt haben. Daher getrauen wir uns hier mal einer ganz eigenen Analyse: Diese Zustände hören erst auf, wenn der gesamte sozialistische Polithaufen 2019 bei den Kommunal-/und Landtagswahlen vom Wähler brutalstmöglich hinweggefegt wird!

[1] Die "Freie Presse" ist eine Tageszeitung für den Bezirk Chemnitz,. Früher war sie SED-Partei-Organ für Karl-Marx-Stadt. Sie gilt aufgrund ihrer Übernahme nach der Wende 1989 durch die Medien Union der CDU nahestehend.

Großeinsatz in Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Deutschtürke zersticht 20 Autoreifen und wirft die Scheiben von sechs Geschäften ein

Hymenocallis_speciosaBy Muhammad Mahdi Karim – Trichternarzisse – CC BY-SA

Mehrere Zeugen berichten, dass ein offenbar geistesgestörter Deutsch-Türke in der Innenstadt an etwa 20 Autos die Reifen zerstochen hat und große Steine in die Fenster der Geschäftsstellen von Volksbank und Sparkasse und weiteren Geschäften geworfen haben. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot in der Stadt vor Ort.

Die genaue Schadensbilanz steht derzeit noch nicht fest. Mindestens zwanzig Fahrzeughalter haben sich zwischenzeitlich bei der Polizei gemeldet. Außerdem wurden mindestens sechs Geschäfte beschädigt. Die Ermittlungen dauern noch an. >>> weiterlesen

Osho schreibt:

Ja, Ihr Lieben, in Bad Bergzabern leben die "Biedermänner" ja schon länger. Jetzt sind dort auch die "Brandstifter" eingefallen. In anderen Städten des Bunten Landes sieht es ähnlich oder noch schlimmer aus. Aber die Toleranzbesoffenheit ist garantiert noch steigerungsfähig. Von daher also vereint und voller Enthusiasmus: "Rapefugees" welcome. Nehmt euch unsere Frauen und Töchter und brennt unsere Häuser nieder.

Zerstört unsere Kultur und letztendlich uns selbst, indem ihr uns die Kehlen durchschneidet. Ihr seid diejenigen, die wir wie das Manna von Allah erwartet haben, denn wir konnten unser degeneriertes Dahinvegetieren nicht länger ertragen. Und vielen lieben "Dank" allen "Gutmenschen", die uns diese "Bereicherung" in unser so Buntes Land gebracht haben. Alle Verräter werden bald hängen oder im Knast verfaulen, eher, als ihnen lieb ist.

Bernie schreibt:

Bald werden es keine Reifen sein auf die sie einstechen, wenn sie durch die Straßen ziehen. Bald werden es nicht nur die Fenster von Banken sein, die sie einwerfen, wenn sie durch die Straßen ziehen. Bald werden es nicht nur Steine, sondern auch Brandsätze sein, die durch die Fenster fliegen, wenn sie durch die Straßen ziehen. Bald wird das Großaufgebot der Polizei damit beschäftigt sein, sich selbst zu schützen, wenn sie in allen Städten Deutschlands, auf die sie zu Millionen flächendeckend verteilt wurden, durch die Straßen ziehen.

Herbert schreibt:

Und wieder kommt an dieser Stelle meine Frage die ich bereits im Herbst 2015 stellte und für die ich als Nazi und Schlimmeres beschimpft wurde. Meine Frage war: Was werden die Migranten tun, wenn sie merken, dass ihre Träume und Wünsche, die Versprechungen der Regierung und Schlepper nicht in Erfüllung gehen? Werden sie sich nicht eines Tages einfach nehmen, worauf sie Glauben einen Anspruch zu haben?

Diese Phase hat schon begonnen denn "genommen" wird jeden Tag vorzugsweise mit zu Hilfenahme eines Messers. Nicht mehr lange und die werden mordend, plündernd, vergewaltigend durch unsere Städte marodieren. So wird es kommen und unsere "Staatsmacht" wird uns nicht schützen können oder wahrscheinlich auch nicht wollen.

Berlin: Der Untergang des Weddinger “Brunnenviertels”

Sunset_With_BirdsBy Ingolfson – Dunkle Wolken über Berlin? – Public Domain

Detlef R. wohnt seit seiner Kindheit in Berlin-Wedding Aber er erkennt, dass sich sein Kiez im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Muslime haben dort Einzug gehalten. Die meisten seiner Freunde haben den Kiez verlassen. Sie fühlten sich in dem einstigen Arbeiterviertel entfremdet. Er aber ist geblieben. Hatte einst der Zweite Weltkrieg das Stadtbild geprägt, sind es nun türkisch- und arabisch-sprechende Zuwanderer. So schmilzt die deutsche Identität dahin und die deutschen Bewohner fühlen sich fremd im eigenen Kiez.

Immer mehr Berliner fragen sich, wo ist die deutsche Sauberkeit und Ordnung geblieben, wo die deutschen Geschäfte, wo die Deutschen selber? Wo sind die hart arbeitenden Handwerker, Industriearbeiter, die Angestellten, Beamten und Gewerbetreibenden geblieben, die pflichtbewusst jeden morgen zur Arbeit gehen? In wenigen Jahrzehnten hat sich der Kiez, der in Jahrhunderten gewachsen ist, in einen fremdländischen, oft schmutzigen, lärmenden orientalischen Basar verwandelt.

Detlef R. schreibt:

Wer unvorbereitet im Weddinger „Brunnenviertel“ unterwegs ist, der glaubt sich leicht örtlich desorientiert. Es ist die augenfällige Orientalisierung des öffentlichen Raumes, die solche Eindrücke nährt. Fremdländische Sprachen, Kopftuchträgerinnen, auch halb- oder voll verschleierte Frauen mit Kinderwagen in knöchellangen Mänteln, die in gehörigem Abstand ihren Männern sittsam folgen, nebst zugehöriger soziokultureller und wirtschaftlicher Infrastruktur der neuen Einwohner lassen vermuten, man befände sich auf einer Auslandsreise im vorderen Orient. >>> weiterlesen

Ich fürchte, das Ende der Fahnenstange in den Berliner Kiezen ist noch lange nicht erreicht, denn sie haben sich nicht nur multikulturell verändert, sondern entwickeln sich immer stärker in Parallelgesellschaften und No-Go-Areas, in der die Kriminalität blüht, wächst und gedeiht und die Radikalisierung der Muslime immer stärker zunimmt.

Ich möchte nicht wissen, was in 10 oder 20 Jahren aus Berlin geworden ist. Ich befürchte, dann hat sich Berlin in ein islamisches Ghetto, einen islamischen Slum verwandelt. Aber die, die Berlin, die Deutschland, vor diesem Schicksal bewahren wollen, die werden als Nazis und Rassisten beschimpft, die werden angegriffen und auf die wird heute bereits von irren Linken, die Deutschland vernichten wollen, geschossen. Wenn ihr Deutschland so scheiße findet, warum verpisst ihr euch nicht einfach?

Ich will’s euch sagen, weil ihr genau wisst, dass es fast überall auf der Welt noch beschissener ist und weil ihr krank im Kopf seid. Und in den Ländern, die ein ähnliches Sozialsystem wie Deutschland haben, lassen sie euch nicht rein und glaubt ja nicht, dass ihr dort Sozialleistungen bekommen würdet. Wenn ihr Deutschland zerstört, dann werdet ihr so richtig lernen, was Armut bedeutet. Ihr werdet auf der Straße leben und in den Mülltonnen nach Essensresten suchen.

Video: Brandenburg: Schüsse auf das Büro des AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rainer van Raemdonck


Video: „Kopfschuss-Warnung“: Panzerglas fängt Kugeln auf AfD-Bürgerbüro in Brandenburg ab (01:29)

Wie die AfD-Fraktion in Brandenburg in einer Pressemitteilung am Montag informierte, ereignete sich am Sonntagvormittag, 19. August 2018, ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag auf das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten und gesundheitspolitischen Sprechers der Fraktion Dr. Rainer van Raemdonck in der Potsdamer Straße 30 in Falkensee. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Elmar Hörig: „Alde, wer uns nicht respektiert, kriegt Problem!“

8 Aug

Eagle_bokeh_IIBy Thermos – CC BY-SA 2.5

Elmis moinbrifn am 05.08.2018

elmar_hörigHITZE 1: Alle reden übers Wetter! Wir auch! Eine apokalyptische Glut rafft uns zur Zeit dahin! Dabei ist es halt seit Menschengedenken so, dass es im Sommer auch mal heiß werden kann! Die Grünen sehen jetzt die Klimakatastrophe auf uns zurollen, vor der sie schon seit gefühlten 100 Jahren warnen! Schnell alle Autos abschaffen und Stromautos bauen und alles vollpflastern mit Windmühlen! Dabei ist das noch lange nicht der trockenste Sommer aller Zeiten. Der war 1904 und da gab’s noch keine Autos und keine Grünen! Muss ne wunderbare Zeit gewesen sein.

HITZE 2: Heiß her gings auch in der Reportage der ARD über kriminelle arabische und türkische Clans in Großstädten. Kernaussage: „Alde, wer uns nicht respektiert, kriegt Problem!“ Wobei „respektiert“ für Schutzgeldzahlungen, Verbrechen und Bedrohung steht! Zweite Kernaussage: „Mein einziges Gesetz sind meine Eltern!“ Seh ich auch so, vor allem die Mama! Aber wir sind ja selbst schuld, wir lassen ja jede Testosteron-Amöbe seit Jahrzehnten hier machen was sie will! Und wie würde Kaiser Wilhelm sagen? „Jetzt sind se halt mal da!“ – Video: Kontraste: Die Clans – Arabische Großfamilien in Deutschland (27:57)

HITZE 3: Die Kripo Heilbronn bittet nach der Vergewaltigung einer jungen Frau um Hinweise. Die Frau wurde von zwei Männer in ein Auto gezerrt. Täterbeschreibung: SÜDLÄNDER. Da wär ich jetzt nicht drauf gekommen! Die werden sicher freigesprochen, weil ab 35 Grad ist man nicht mehr ganz zurechnungsfähig! [1]

[1] Werner schreibt:

Ach, das muss man nicht so eng sehen bei Vergewaltigungen, Leute. Meine Frau wurde auch von 2 illegalen Afghanen überfallen in Berlin, die versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie kann zum Glück Thaiboxen und hat dem einem mit der Handtasche schön die Fresse poliert und dem anderen gegen die Kniescheibe getreten. Haben die nicht mit gerechnet. Trotzdem hat sie noch genug abbekommen (3 OPs: Lippe, Nase, Zähne).

Aber, und das sagt sie selber heute noch, den Überfall hat sie verarbeitet. Viel schlimmer findet sie dieses Bullshit-Bingo der Berliner und Meister-Relativierer: "Das kann Dir doch überall passieren. Das kannste doch nicht so verallgemeinern. Machen Deutsche auch ständig. Bla bla bla."

Und ja, die Kripo hat festgestellt, dass es illegale Afghanen waren (lt. deren eigener Aussage), die dann urplötzlich aus dem Flüchtlingsheim in der Nähe verschwunden waren. Sage ich für die Realitätsverweigerer, die sich so gerne auf dieser Seite echauffieren und mit der Moral- und Nazikeule rumfuchteln und vor lauter Selbstgerechtigkeit nicht mehr geradeaus gehen können.

Wir haben daraus unsere Lektion gelernt. Elmar Hörig mag politisch nicht korrekt sein, überspitzt formulieren und manchmal auch den Ton nicht treffen. Aber er legt tatsächlich den Finger in die klaffend blutende Wunde, bei denen ihr Pseudomoralisten sagt, dass es sich doch nur um eine kleine Hautirritation handelt.

HITZE 4: Die Jugendorganisation der GRÜNEN (Grüne Jugend Einzeller, Vorsitzende Ricarda Lang) fordern: (Der Grüne fordert gern) eine EU-Staatsbürgerschaft und einen Klima-Pass für Menschen, deren Heimat durch den Klimawandel unbewohnbar wird! Wie geil ist das denn? Am genialsten wärs, wir holen alle 7 Milliarden zu uns, am besten nach NRW oder Berlin. Da scheinen die meisten Hardcore-Phantasten zu wohnen. Jeder der es in Zukunft halbwegs nach Europa schafft, wird rufen: „Papiere nix, aber isch Pass vong Klima!“ Ich druck schon mal ein paar! Könnte ein vielversprechendes Startup werden!

Feddich
ELMI (Werde bei dieser Hitze zweimal um mein Schlauchboot schwimmen!)

Elmar Hörig: 1 Billionen Euro Sozialausgaben: Wenn das nicht mehr lange gut geht, dann gnade uns ……ääääh Allah!

Kopciuszek_juvBy Wojsyl – Own work, CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 07:08.2018

DUMMLAND: Im Jahr 2018 werden die Sozialausgaben erstmals die Grenze von einer Billion Euro erreichen! Seit 2015 stiegen die Sozialleistungen stärker als die Wirtschaftsleistung! Ich war zwar immer Scheiße in Mathe, aber der innere Adam Riese in mir sagt, dass das nicht mehr lange gut geht. Dann gnade uns ……ääääh Allah! [2]

[2] AfD: Rekordsumme: Fast 1 Billon Euro für Sozialausgaben – 278 Milliarden für Migranten aber kein Geld für Familien, Infrastruktur, für die Bundeswehr, aber immer Geld für Diätenerhöhungen (facebook.com)

FUßBALL: Nun tritt der nächste aus der Nationalmannschaft zurück! Mario Gomez hat nach 78 Länderspielen fertig. „Es war eine glückliche Zeit!“ Noch glücklicher wäre sie gewesen, wenn er bei der WM vielleicht mal ein Tor geschossen hätte! Aber is schon O.K. Mario scheint ein Netter zu sein, und seine Frisur saß immer pico bello! Uwe Seelers Kommentar: „Wenn der Trainer mich braucht, ich bin da!“

NRW: Eine Hochzeit in Korschenbroich artete in eine wüste Schlägerei mit 200 Leuten aus. Baseballschläger, Schüsse, Messer, das Übliche halt. Polizeiaufgebot war gigantisch, inklusive Hubschraubereinsatz! Alle Waffen plötzlich verschwunden! Nur Verletzte! Grund? Ich tippe mal, die Braut wollte wohl mit aufs Hochzeitsfoto. Steht so nicht im Koran! [3]

[3] Korschenbroich (NRW) – Bereits in der Nacht zu Samstag gingen bei der Polizei um 0.30 Uhr mehrere Notrufe ein, die eine Schlägerei mit 200 Menschen bei einer Hochzeitsfeier von Deutschen mit Sinti- und Roma-Wurzeln in einer Veranstaltungshalle. >>> weiterlesen

SCHICKSAL: Damit ihr mal seht, wie gut es euch geht! Die Verurteilte Meike Schlecker, die Tochter des Pleiteunternehmers, muss mit sage und schreibe 800 € in London auskommen! Am Tag! Das treibt einem doch die Tränen in die Augen! Spendenkonto : DE 15 7635 000 7654 67 Kennwort #SchleckerGierkenntkeineGrenzen. [3]

[3] Trotz Pleite der Drogerie-Kette: Verurteilte Meike Schlecker lebt in London – mit 24.000 Euro im Monat (focus.de) (Ja, wer sich’s leisten kann.)

POIITICK: GRÜNE erklären Asyl zum Menschenrecht! Wenn das so ist, dann erkläre ich mein veganes Morgen Müsli zum Rinderfilet!

Feddich
ELMI (Eisbärjäger bei Hapag Lloyd)

Ute schreibt:

Du bist einer, der einem trotz katastrophaler Meldungen immer wieder ein Grinsen entlockt, obwohl einem eigentlich zum Heulen ist, weil langsam alles den Bach runter geht.

Elmar Hörig: Früher wurden Piraten enthauptet – heute sind sie "schützenswert"

Ring-Tailed_LemurBy Chris_huh – CCC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 08.08.2018 

KRANKFURT: Nichts geht mehr am Flughafen. Positiver Sprengstofftest war Fehler einer Sicherheitsassistentin. Die Dumpfbacke wurde sofort zwangsexplodiert! 😉 Na ja, Atomphysiker arbeiten bei der Security da nicht. Man ist ja schon froh, wenn man seine Muttersprache halbwegs erkennt! Familie gelangte ungeprüft in den Sicherheitsbereich. Chaos ohne Ende! Flughafen Frankfurt ein Alptraum. Fliegen war früher irgendwie schöner!

HAMBURG: Fünfeinhalb Jahre nach der Verurteilung von zehn somalischen Piraten leben fünf von ihnen immer noch in Hamburg! „Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht sei gegenwärtig nicht möglich. Es lägen schützenswerte Beziehungen zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern vor“. Da wird einem doch schwindlig. Wen kennen diese Piraten-Verbrecher? Verwandte von Klaus Störtebeker [in Hamburg geborener und enthaupteter Pirat, früher ging man anders mit Piraten um] oder von Jack Sparrow [Filmpirat, gespielt von Jonny Depp]? Ach ja, Somalia stellt diesen Piraten keine Papiere aus. Die wissen warum!

COTTBUS: Landgericht verhängt mildes Urteil. Rashid D. (32) stach auf seine Frau ein, wegen angeblicher Untreue! Kein Mord, sagt das Gericht! Begründung: „Rashid war traumatisiert und handelte im Affekt!“ Moment mal! Der Typ sticht mehrfach auf die Frau ein, dann wirft er sie halbtot aus dem Fenster, dann rennt er zwei Stockwerke runter und schlitzt ihr den Hals auf! Alles im Affekt! Ich vermute, da war eher was im Konfekt des Richters. In zehn Jahren kann klein Rashid wieder schlitzen! Im Namen des Volkes! Ich glaub’s einfach nicht! [4]

[4] Strafrabatt für tschetschenischen Moslem, der seine Frau erstach – Das Skandal-Urteil von Cottbus (bild.de)

Wird hier nach muslimischen Schariarecht geurteilt? Für seine abscheuliche Tat wird Rashid D. (32) nur 13 Jahre ins Gefängnis geschickt. Weil es für Richter und Staatsanwalt nicht Mord, sondern Totschlag war. Denn der Angeklagte ist Moslem – und das schützte ihn vor der härteren Strafe. Das Skandal-Urteil von Cottbus!

BERLIN: So langsam kriegen ein paar Politiker der Bundesregierung kalte Füße! Die Flüchtlingszahlen in Spanien bereiten ihnen Bauchweh! Denn die Schlauchbootpaddler und Zaunhopser machen sich auf den Weg ins gelobte Land. Der Stern von Bettelhem strahlt über Deutschland und da wollen alle Papierlosen hin. Ins El Dorado [Migrantenparadies] des Dolce Vita [süßen Lebens] mit All Inclusive! Und abends gibt’s Schokopudding, damit kein Heim brennt!

MECKLENBURG: Im Fall der an einer Unfallstelle hinterlassenen Hakenkreuze hat die Polizei zwei Tatverdächtige ermittelt! Joseph Goebbels (22) und Hermann Göring (23) sitzen jetzt in U-Haft! Wenn das der Föööhrer wüsste! [5]

[5] Syrischer Bub starb bei Unfall: Unbekannte schmieren Hakenkreuze an Unfallort

Besonders widerwärtiges Verhalten haben Unbekannte in Schönberg in Nordwestmecklenburg an den Tag gelegt. Nach dem Unfalltod eines Neunjährigen aus Syrien sprühten sie Hakenkreuze am Unfallort auf die Straße – einmal mit dem Zusatz 1:0. >>> weiterlesen

Feddich
ELMI (
Neuer Elfenbeauftragter an der A2) Wenn Elfen nicht helfen, hülfe vielleicht Bremsen!

Andree schreibt:

Elmi, das Urteil geht schon in Ordnung. Hätte die Solinger Fachkraft eine Kartoffel geschält, wäre er freigesprochen worden. Bonn. Einschlägig Vorbestrafter wird von Zeugen erkannt und hat das Blut des Opfers an Schuhen (das Opfer hat wohl mit dem Kopf gegen den Schuh geschlagen) sowie an der Jacke.

Sagt jedoch, er habe die Klamotten just in der Mordnacht an jemanden verliehen, könne sich jedoch bedauerlicherweise nicht mehr erinnern, an wen. Und wenn sich plötzlich die Zeugen auch nicht mehr so sicher sind (überlebensorientierte Spontanamnesie) ja, da kann das Urteil nur auf Freispruch lauten. Weitere merkwürdige Urteile finden sich u.a. bei Klonovsky. Tenor: Einen Mord an einer Kartoffel hast du frei. Bei anderen Opfern gibt’s a bissl Knast. [6]

[6] Michael Klonovsky:

Wohin das tägliche Diskriminiertwerden führen kann: "Dann vergewaltigten sie die Frau abwechselnd, etwa eine Stunde lang. Die ganze Zeit über hielten sie ihr die scharfkantige Flasche an den Hals. Als sie fertig waren, urinierte einer von ihnen auf die am Boden liegende Frau" (mehr hier). Aber man kann den deutschen Alltagsrassismus auch mit Nachdruck entgegentreten (zumal die Kartoffeln meist älter sind und ein Antidiskriminierungstritt kaum ein Risiko bedeutet), etwa so oder so. Das edle Motto #metwo (= isch bin zu zweit) ist im zweiten Fall auch eingelöst.

Natürlich sind den linken Antirassisten bis hinein in die Bundesregierung tote Kanaken ungefähr genau so egal wie tote Kartoffeln. Den kultisch verehrten Opfern der Nationalsozialisten (Kommunisten, Sozialdemokraten, Juden, Schwule, Zigeuner…) entsprechen die vollkommen vergessenen Opfer Stalins, Maos, Pol Pots etc. Letztere standen aus linker Sicht schließlich der Revolution im Wege, und wo gehobelt wird, da fallen Späne, so wie heute viele weiße Europäer der nächsten Etappe des Menschheitsfortschritts schon wieder im Wege stehen.

Uund gewisse Kollateralschäden der Umvolkung, die nur erwähnen darf, wer sie gutheißt, eben in den Kauf genommen werden müssen. Das ist der einzige Grund für die Rangordnung der Opfergruppen. Wer als Begleithobelspan des Fortschritts zu Boden fällt, verdient allenfalls ein Achselzucken, wer aber inmitten seines raumgreifenden Emanzipiertwerdens [Islamisierens] von störrischen Eingeborenen ["Nazis"] in die ewigen Jagdgründe geschickt wird, ist gebenedeit und wird entrückt in die Sphäre der Heiligen.

Der "Flüchtling" genießt als revolutionärer Golem den "Status des Unantastbaren", wie der Publizist Alexander Menschig es nennt. Deshalb, ergänzt Martin Lichtmesz, "wird den Migrations-, Multikulturalismus- und Willkommensbefürwortern ein gehobener moralischer und sozialer Status angeboten, während die Gegner dieser Politik zum menschlichen und gesellschaftlichen Sondermüll erklärt werden, ein Vorgang, den man durchaus als eine Form der psychologischen Kriegsführung interpretieren kann." >>> weiterlesen

Siehe auch:

NGO’s erklären Italien offiziell den Krieg

Paris: Eine Stadt gibt sich auf: Paris ist nicht mehr sicher – Reisewarnung an Touristen

Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten

•  Carsten Hütter (AfD): Sachsen: CDU-geführte Regierung zahlt über 160.000 Euro an linksextremistischen Verein (AZ Conni) in Dresden

Spanien jammert: "Salvini schickt uns alle Illegalen!"

Elmar Hörig: Messeralarm in der Essener Ausländerbehörde

Schlepperschiff Aquarius kehrt zurück: „Wir erkennen die Souveränität Libyens nicht an!“

Paul Collier: Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen, ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

15 Apr

natural_area_swedenBy Pixpep – Own work, CC BY-SA 4.0

Ein Dunkelhäutiger schlug am Sonntagmorgen einem Mann in Halle grundlos eine Bierflasche auf den Kopf.

Halle: Am Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr war ein 24-jähriger Geschädigter mit weiteren Personen fußläufig in der Leipziger Straße in Richtung Marktplatz unterwegs. Währenddessen wurde der Geschädigte von einem unbekannten Täter zunächst angerempelt und im Folgenden mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Anschließend flüchtete der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Riebeckplatz. Der Geschädigte wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Nach Angaben des Opfers und seiner Frau waren die Angreifer dunkelhäutig.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bautzen: Unter Geschrei und Gepöbel verfolgt der offensichtliche Ausländer zuerst einen nicht ersichtlichen Passanten durch die Außenanlage eines Einkaufszentrums. In animalischer Art springt er auf die Betonmauer und stößt immer wieder Beschimpfungen aus. Neben Kindern, Müttern mit Kinderwägen und zahlreichen sichtlich schockierten Passanten droht er mit nackten Oberkörper in der Bautzener Innenstadt. Immer wieder fluchend, reißt er schließlich ein Fahrrad an sich und will damit davonfahren.

Als laute Schreie einer Frau ertönen, dass das Fahrrad wohl ihres sei und er es in Ruhe lassen solle, hilft ihr ein Mann und der Migrant lässt von dem Rad ab. Allerdings nur um seine Jacke neben einem Kinderwagen zu holen und dann das Fahrrad eines jungen Passanten zu nehmen, der es ihm auch noch breitwillig hinhält um nicht in Gefahr zu geraten oder ihn auch einfach nur auf seine Art und Weise in Deutschland Willkommen zu heißen. Dem Filmer der Szenen droht am Ende des Videos noch eine Stimme mit stark ausländischem Akzent, er müsse das Video löschen (Artikel übernommen von Unzensuriert).

Basel: Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft ergaben, dass der Jugendliche bei der Tramhaltestelle am Kohlenberg unvermittelt durch eine Gruppe von mehreren Unbekannten bedroht und angegriffen wurde. Die Täter schlugen das Opfer zu Boden und versetzten ihm Fußtritte.

In der Folge verständigte ein Passant die Polizei. Die angreifenden Personen flüchteten in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Der Jugendliche musste zur Behandlung in die Notfallstation verbracht werden. Gesucht werden: 1. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, 175-180 cm groß, schwarze Hautfarbe, trug rote Jacke und schwarze Schuhe. 2. Unbekannter, 20-23 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe, mittellange Frisur, war dunkel gekleidet.

Wien: Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild. Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg.

Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen.

Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen.

Magdeburg: Heute Nachmittag, 04.04., gegen 13 Uhr, kam es im Bereich des Allee-Centers nach einer verbalen Auseinandersetzung zweier Personengruppen zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 26-jähriger Magdeburger wurde dabei schwer verletzt. Zwei weitere Geschädigte erlitten leichte Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten drei Jugendliche aus dem Irak und Kroatien (15 bis 17 Jahre alt) vier junge Männer aus Magdeburg im Alter zwischen 17 und 26 Jahren angegriffen.

Dabei soll eine schwere Kette zum Einsatz gekommen sein. Nach Zeugenaussagen soll einer der Beschuldigten auch mit einer Pistole gedroht haben. Die Beschuldigten sollen aus einer Gruppe von fünf bis acht Jugendlichen heraus gehandelt haben und konnte von der Polizei noch im Tatortbereich gestellt werden.

Bei der Absuche konnte im Nachgang in einem Gebüsch eine Spielzeugpistole gefunden werden. Der 26-jährige wird mit einer Fraktur des Unterschenkels in einem Krankenhaus behandelt. Der genaue Auslöser der Auseinandersetzung ist bisher unbekannt. Hinweise auf Fremdenfeindlichkeit liegen bislang nicht vor.

Gießen: Am Kirchenplatz in Gießen wurde ein 23 – Jähriger am Mittwoch, gegen 02.15 Uhr, durch drei Unbekannte offenbar grundlos angegriffen und verletzt. Die drei Täter sollen mehrfach auf den Gießener eingeschlagen haben. Alle Personen sollen einen dunklen Teint haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt sein.

Echterdingen: Am Freitagabend ist es in Echterdingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 26-Jähriger niedergeschlagen wurde. Eine Passantin meldete um 20.17 Uhr über Notruf der Polizei, dass in der Humboldtstraße bei einem Streit ein Mann niedergeschlagen worden sei. Die Polizeibeamten trafen vor Ort einen 26-jährigen Mann aus Leinfelden-Echterdingen an, der auf dem Boden lag und zeitweise nicht mehr ansprechbar war.

Er wurde zur Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Nach Angaben der Anruferin war der Täter nach dem Faustschlag über die angrenzenden Felder geflüchtet. Eine eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Der Flüchtige ist circa 20-30 Jahre alt, 170 cm groß, von schmächtiger Gestalt und hatte einen dunklen Teint.

Münster: Ein unbekannter Täter fuhr am Dienstag (03.04., 19:10 Uhr) zunächst gezielt zwei Münsteraner am Aasee mit seinem Fahrrad an und schlug anschließend mit einem länglichen Gegenstand auf sie ein. Die 18 und 19 Jahre alten Männer waren am Ufer das Aasees an der Bismarckallee unterwegs. Der Unbekannte kam mit der Leeze [Fahrrad] angeradelt, fuhr absichtlich gegen die Beiden, so dass der 19-Jährige zu Boden fiel.

Der Unbekannte schlug die Münsteraner, beleidigte sie als „Hurensohn“ und „Hure“ und flüchtete anschließend mit seinem schwarzen Fahrrad in Richtung Adenauerallee. Zeugen beschreiben den Täter als 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt und südländisch aussehend mit längeren, gelockten Haaren.

Ulm: Ein 17-Jähriger lief gegen 16.45 Uhr durch die Fußgängerzone in Richtung Bahnhof. Kurz nach der Einmündung der Wengengasse in die Bahnhofstraße kamen ihm aus Richtung Bahnhof vier junge Männer entgegen. Diese sprachen in an. Was die Vier von dem Jugendlichen wollten, habe er nicht verstanden. Der 17-Jährige kannte nach eigenen Angaben die Männer nicht. Gegenüber der Polizei schilderte er, dass die Unbekannten grundlos angefangen hätten ihn zu schlagen. Der 17-Jährige habe sich zu wehren versucht.

Einer der Männer habe ihm daraufhin ins Gesicht geschlagen. Zudem sei er getreten worden. Drei Männer hätten ihn geschlagen, ein anderer hätte zugeschaut. Die Männer hätten von dem jungen Mann dann abgelassen und alle vier seien in Richtung Deutschhausgasse davon gerannt. Der 17-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt.

Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach den jungen Männern, konnte sie jedoch nicht antreffen. Der Polizei liegt eine Beschreibung vor: Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten schwarze, kurze Haare und sahen südländisch aus.

Weilburg: Auf seinem Nachhauseweg wurde in der Nacht zum Dienstag ein Weilburger von einer Gruppe mehrerer Männer unweit des Weilburger Bahnhofes attackiert und dabei auch leicht verletzt. Gegen 00:50 Uhr verließ der 38-jährige Mann das Bahnhofsgebäude, als ihm eine Gruppe von fünf jungen Männern entgegenkam.

Eigenen Angaben zufolge wurde er aus der Gruppe heraus angesprochen und kurz darauf auch schon von den fünf Männern grundlos angegriffen. Letztlich erlitt der Weilburger eine Handverletzung, aufgrund derer er zur Durchführung weiterer Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zur Beschreibung der Angreifer konnte der Geschädigte lediglich bekannt, dass zwei von ihnen dunkle Hautfarbe hatten und alle Personen mutmaßlich Flüchtlinge waren.

Dresden: Zivilcourage ist einem 63-Jährigen am Montagabend am Postplatz zum Verhängnis geworden. Weil eine Gruppe von ca. 15 Georgiern Passanten angepöbelt hatte, war er dazwischen gegangen. Darauf wurde der Mann aus der Gruppe heraus von einem Mann zusammengeschlagen und musste ambulant behandelt werden.

Die 20 bis 33 Jahre alten Asylbewerber flüchteten Richtung Zwinger. Die Polizei verfolgte die teilweise betrunkenen Männer mit einem Großaufgebot bis zur Schweriner Straße. Mehrere Mannschaftswagen, Zivilfahrzeuge mit Blaulicht und ein Polizeihund waren im Einsatz.Bei der Fests tellung der Identität kam es zu Handgreiflichkeiten. Sieben Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Karlsruhe: Ein volltrunkener und am Kopf verletzter 39 Jahre alter Mann ist am Mittwoch gegen 20.20 Uhr im Bereich „Alter Friedhof“ in der Ostendstraße aufgefunden worden. Er gab gegenüber den Beamten des Polizeireviers Oststadt an, von einer drei- oder vierköpfigen Flüchtlingsgruppe nordafrikanischer Erscheinung im Bereich des Karlsruher Kronenplatzes geschlagen worden zu sein. Der aus Polen stammende Mann kam per Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hannover: Ein Reisender (28) ist gestern am späten Nachmittag am Hauptbahnhof Hannover mit einem sogenannten Kellnermesser genötigt worden. Bundespolizisten konnten den Tatverdächtigen (40) stellen und vorläufig festnehmen. Der Reisende aus Nordstemmen hielt sich im Bereich vor der Bahnhofstoilette auf. Ohne ersichtlichen Grund kam der 40-Jährige auf ihn zu.

Dabei hielt er das aufgeklappte Kellnermesser, mit dem Korkenzieher nach vorn, wie einen Schlagring. Dann bedrängte er den Reisenden zunächst verbal in türkischer Sprache und dann unter Vorhalt des Korkenziehers mit der Aufforderung, zu verschwinden. Der Tatverdächtige folge dem Reisenden jedoch und beschimpfte ihn vermutlich auf türkisch.

Tagesschau „Faktenfinder“ Patrick Gensing sympathisiert mit Linksextremen

Gensing Faktenfinder (1)

Der federführende Mann und Leiter des ARD-Faktenfinders ist Patrick Gensing: Im Vorstellungsvideo der ARD wird er als Redakteur vorgestellt und erklärt uns den Sinn hinter dem „Faktenfinder“. Gelingt es Gensing hier noch, ein seriöses Bild von sich zu zeichnen, so bricht dieser Schein mit einem Blick auf Gensings Twitterprofil in sich zusammen. Nicht nur, dass der Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders sein Haupttätigkeitsfeld bei der Recherche zum Thema „Rechtsextremismus“ sieht, er bekundet auch öffentlich seine Sympathie für die offen linksextreme Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ und Antifa-Gewalttäter.

So ist es dann auch zu erklären, dass die noch bis 2014 vom Verfassungsschutz beobachtete Band auf dem Sender eine Plattform geboten bekam und die Mitglieder zum Interview geladen wurden, wo sie ihre menschenfeindlichen Ansichten kundtun konnten. Gensing selbst lud Ende 2015 ein Bild aus dem Backstagebereich eines „Feine Sahne Fischfilet“-Konzertes hoch, welches er mit dem Hashtag #antifa versah. Nach dem erwartbaren medialen Widerstand löschte der Journalist den Beitrag wieder, Maßnahmen von seinem Arbeitgeber folgten aber nicht.

Eine persönliche Distanzierung von der Band und ihren Texten ist ebenfalls nie erfolgt. In ihren Liedern finden sich Zeilen wie Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ – klare Verherrlichung von Gewalt gegen Polizisten, für Gensing ist das kein Problem. Zudem trat der ARD-Mann und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ Gensing im Vorprogramm der gewaltverheerlichenden Band vor zahlreichen Extremisten auf und wird von den semi-musikalischen Verfassungsfeinden als „Freund“ angekündigt.

Eine von vielen Gebührenzahlern geforderte Distanzierung Gensings vom Linksextremismus ist bisher trotz der zahlreichen Verfehlungen des Journalisten nicht erfolgt. Somit leidet die Glaubwürdigkeit der ARD-Tagesschau u.a. an der ungeklärten Personalie Patrick Gensing. Der komplette Artikel samt bisher unbeantworteten Fragenkatalog an den „Faktenfinder“ Patrick Gensing kann bei der patriotischen Bürgerbewegung „Ein Prozent“ nachgelesen werden. Der Artikel wird laufend aktualisiert, da Gensing sich über die Enthüllungen seiner Sympathiekundgebungen für Linksextreme lustig macht.

Hunderte Gefährder haben Asyl beantragt

Potenzielle Terroristen und islamistische Gefährder, die sich als Flüchtlinge getarnt nach Europa begeben: Diese Warnungen gibt es seit der letzten Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 laufend. Tatsächlich wurden diese Schreckensszenarien bereits mehrere Male real. So kamen auch die Attentäter von Paris laut Behörden mit gefälschten Pässen über die Flüchtlingsrouten nach Frankreich. Nun geht aus einer Anfragebeantwortung durch die deutsche Bundesregierung hervor, dass fast ein Viertel der gefährlichsten Extremisten in unserem Nachbarland einen Asylantrag gestellt hatten (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Schweiz will Eritreer zurück schicken

Der Bund sei verpflichtet, vorläufige Aufnahmen regelmässig zu überprüfen, sagt das SEM gegenüber der «Rundschau»: «Momentan sind wir daran, rund 3200 vorläufige Aufnahmen von Eritreerinnen und Eritreern zu überprüfen», sagt Sprecher Martin Reichlin. Die Behörde begründet die Auswahl und die Menge der Dossiers mit dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil von letztem Sommer. Das Gericht hatte Wegweisungen nach Eritrea als grundsätzlich «zumutbar» bezeichnet. Das SEM betont, dass die betroffenen Personen die Möglichkeit des rechtlichen Gehörs hätten. Jeder Fall werde individuell geprüft (Auszug aus einem Artikel von SRF.ch).

Eritreer betrügen beim Familiennachzug

Letztes Jahr reisten 4208 Personen im Rahmen des Familiennachzugs im Asylbereich in die Schweiz ein – ein Drittel mehr als 2016 und so viele wie nie in den letzten zehn Jahren. Über achtzig Prozent von ihnen waren Kinder, die von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nachgeholt wurden. Beim Rest handelte es sich vor allem um Ehepartner.

Der Nachzug erfolgte im Sinne der «Einheit der Familie», auf den vor allem anerkannte Flüchtlinge Anspruch haben. Mehr als die Hälfte der eingereisten Angehörigen kamen aus Eritrea. Seit einiger Zeit häufen sich aber Hinweise, dass viele der eingereisten Familienmitglieder in Wahrheit gar keine nahen Angehörigen von hier lebenden Flüchtlingen sind. Es werde in diesem Bereich nach Strich und Faden betrogen, hört man (Der komplette Artikel kann bei der Basler Zeitung nachgelesen werden).

Flüchtlingshelfer sollen Straftaten verschweigen

Jüterborg:In Jüterborg sollen Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe Straftaten ihrer „Schützlinge“ bewusst verschweigen und nicht zur Anzeige bringen. Das behauptet ein Flüchtlingshelfer, der jetzt die Konsequenzen zog und seinen Rücktritt verkündete.

In einer hitzigen Diskussion hatte Raban von Studnitz seinen Mitstreitern bei der Flüchtlingshilfe vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen zu verheimlichen. Doch die finden das richtig und beschlossen darüber hinaus mehrheitlich, auch den Inhalt der Diskussion nicht zu veröffentlichen. Er fände das falsch, so von Studnitz und kündigte seinen Rücktritt an. Hoffnung, dass sich etwas ändert habe er nicht, berichtet die Märkische Allgemeine (Auszug aus einem Artikel von Journalistenwatch).

Türkische Hochzeitsgäste feuern Schüsse ab

Hannover: Am Sonnabend alarmierten Anwohner der Limmerstraße gegen 16.15 Uhr die Polizei. Aus einem Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft waren mehrere Schüsse abgefeuert worden. Vor Ort stellten die Beamten zahlreiche Patronenhülsen von Schreckschusswaffen sicher. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Einen Tag später musste die Polizei zu einem Gebäude in der Badenstedter Straße ausrücken. Dort hielten sich gegen 15.30 Uhr rund 100 Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft auf. Zeugenaussagen zufolge hatte einer von ihnen mehrere Schüsse aus einer Waffe abgefeuert und war dann geflüchtet (Auszug aus einem Artikel der Hannoverschen Allgemeinen).

Heilbronn: Neuenstadt, A81, Tunnel Hölzern: Illegales Autorennen, Zeugen und Geschädigte gesucht Am Samstag, gegen 19.28 Uhr, wurde der Verkehrspolizei mitgeteilt, dass eine Gruppe von sechs bis acht Fahrzeugen nach dem Tunnel Hölzern mit eingeschalteten Warnblinkanlagen den nachfolgenden Verkehr auf der Autobahn 81 in Fahrtrichtung Weinsberger Kreuz ausbremste, um offenbar ein illegales Autorennen zu veranstalten. Ein Zeuge konnte der Polizei die Kennzeichen von drei am mutmaßlichen Straßenrennen beteiligten Fahrzeugen übermitteln, sodass es der Polizei bei Ludwigsburg gelang, diese zu kontrollieren.

Es handelte sich hierbei um einen schwarzen Porsche Cayenne, einen roten Audi A1 und einen Golf 5. Zuvor konnte die Polizei durch eigene Beobachtungen am Weinsberger Kreuz den zuvor geschilderten Sachverhalt bestätigten. Bei den Beteiligten handelte es sich augenscheinlich um eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die Fahrzeuge waren mit türkischen Flaggen bestückt. Bei der Kontrolle wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens die Führerscheine der Beteiligten beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.

Türken blockieren Brücke

Miltenberg: Am Montagnachmittag ließ ein unbekannter Drohnenpilot sein Luftfahrzeug unerlaubterweise im Stadtgebiet Miltenberg „fliegen“, wobei mehrere Personen zu diesem Zweck die Fahrbahn sperrten. Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei-Inspektion Miltenberg über eine größere Personengruppe informiert, welche die Mainbrücke mit ihren Autos blockierte. Beim Eintreffen der Streife wurde festgestellt, dass zirka 50 Heranwachsende, überwiegend türkischstämmige Personen, mitten auf der Brücke feierten und mittels einer Drohne ein Musikvideo drehten.

Die Brücke war mit zwei querstehenden Fahrzeugen unerlaubterweise gesperrt. Beim Erkennen der Polizei löste sich die Gruppe rasch auf, so dass nur von wenigen Personen die Personalien festgestellt werden konnten. Auch der Drohnenpilot mit seinem Fluggerät konnte bis dato nicht ermittelt werden. Gegen die angetroffenen Männer, im Alter zwischen 26 und 28 Jahren, wird nun u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Bayerische Straßen- und Wegegesetz ermittelt. Zudem muss sich ein 27-jähriger türkischer Staatsangehöriger wegen falscher Namensangabe verantworten.

Massenschlägerei von Ausländern

St. Pölten: Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin (Auszug aus einem Artikel von Krone.at).

Marokkaner mag keine Hunde

Salzburg: Aneinander geraten sind am Dienstagabend im Bahnhofsbereich in Salzburg ein Marokkaner und ein Einheimischer. Beide Männer wurden dabei verletzt. Auslöser des Disputs zwischen dem 33-jährigen Marokkaner und dem 32-jährigen Einheimischen war der Hund des Salzburgers. Der Marokkaner fühlte sich durch das Tier gestört und trat nach dem Vierbeiner. Da wurde der Salzburger „narrisch“ und fing mit dem Afrikaner eine Schlägerei an. Beide Männer wurden verletzt. Sie wollten sich aber nicht ärztlich versorgen lassen.

Quelle: Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf den Kopf

Meine Meinung:

Michael Mannheimer hatte vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob die Deutschen nicht allmählich zum aktiven Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands antreten sollten. Ich bin da eher auf der Linie von Martin Sellner von der Identitären Bewegung, der sich für den gewaltlosen Widerstand ausspricht. Aber wenn man solche Artikel wie diesen liest, dann hat man das Gefühl, es findet längst auf den deutschen Straßen ein Krieg gegen die Deutschen statt und die Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Ich fürchte aber, eines Tages werden wir uns zur Wehr setzen müssen, um nicht selber abgeschlachtet zu werden.

Siehe auch:

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

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