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Die Leitkultur der Grünen: „Tod dem deutschen Volk!”

21 Mai
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Man muß wohl einen psychischen Defekt haben, solche (unüberlegten???) Sprüche abzusondern. Grüne Erklärungen und Veröffentlichungen sind voll von Hinweisen auf ihren Hass auf Deutschland, und das nicht nur bei der berüchtigten „Grünen Jugend“. Nein, die grüne Partei eint eine tiefsitzende Abneigung gegen alles, was mit dem Begriff Deutsch zusammenhängt. Es sind ja nicht (nur) Verwirrte oder wahnsinnige, einsame Wölfe, die Hass und Vorurteile gegen Deutschland, gegen die deutsche Leitkultur in die Gesellschaft tragen.
„Worten folgen Taten“, zumindest oft. Da muß man sich auch nicht wundern, wenn AfD-Funktionäre körperlich angegriffen werden, wenn ihre Autos brennen, ihre Häuser „entglast“ werden, wie Linksextremisten das nennen, oder dass sie körperlich angegriffen werden – getrieben von politischen Motiven, von Hass, Vorurteilen, Feindschaft und Feindseligkeit gegen Deutschland. Hier kommt ein Welt- und Menschenbild zum Tragen, das ausschließlich vom Freund-Feind-Bild beherrscht wird.
Grüne Leitkultur: „Deutschland verrecke!“: Wir müssen aufpassen, daß solche Menschen, im öffentlichen Raum nicht auf Resonanz stoßen. Der Ideologie hinter solchen verwerflichen Gedanken ist der Extremismus, insbesondere die besondere Abart des Linksradikalismus, der den Hass auf die eigene Nation nährt.
„Nie wieder Deutschland!“ – „Deutschland verrecke!“ – „Scheiß Deutschland!“: Das ist „Grünen-Leitkultur“ und eben nicht nur bei den Linksextremisten, sondern auch und besonders stark vertreten unter den angeblich „bürgerlichen“ Grünen. Man erinnere nur das Photo mit Claudia Roth in der ersten Reihe einer „Scheiß-Deutschland“-Demo.
Die “Deutschland-muß-sterben”-Politik ist ein zentrales Anliegen der Grünen. Wer grün wählt, wählt den Untergang Deutschlands: Sagen wir es deutlich: Es ist eine extremistische Ideologie, die den Haß auf alles Deutsche verinnerlicht. „Deutsch“ – das ist der Feind, der bekämpft werden, der liquidiert werden muss.
Das glauben dann nicht nur Verirrte und Verwirrte, sondern es wird Teil einer staatszerstörenden Kultur. Wenn verbal so operiert wird, dann fühlen sich Leute ermuntert, das auch in die Tat umzusetzen. Zutiefst antideutsch, antiweiß-rassistisch und von einem grausamen Vernichtungswillen gegen ein ganzes Volk beseelt: Alles was deutsch ist, muss vernichtet, ausgemerzt und komplett zerstört werden.“
Siehe auch: Die verschwiegenen Wähler der Grünen – Radikale Moslems und nationalistische Türken

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Woher kommt der Haß der Grünen auf Deutschland?

Zitat 1: „Deutschland verdient keine Existenzberechtigung“

Zitat 2: „Ehem. Grünen-Politikerin Miene Waziri wünscht vollständige Zerbombung Deutschlands.“

Dazu schreibt Nikki Vogt, Redakteurin der Internetseite „Die Unbestechlichen“, u. a.:

„Ein Volk, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

Eine ehem. Spitzen-Funktionärin der Grünen aus Schleswig Holstein, Miene Waziri, ehem. Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, hat einen Tweet in die Welt gesetzt, den sie zwar nach entrüsteten Rückmeldungen wieder löschte, der aber nichts anderes ist als die Haltung der meisten Grünen:

Zutiefst antideutsch, antiweiß-rassistisch und von einem grausamen Vernichtungswillen pauschal gegen ein ganzes Volk beseelt: Alles was deutsch ist, muss vernichtet, ausgemerzt und komplett zerstört werden.“

Quelle: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1158502-141261-141270/sozial-und-einwanderungswahnsinn-in-d

Man muß wohl einen psychischen Defekt haben, solche (unüberlegten???) Sprüche abzusondern. Grüne Erklärungen und Veröffentlichungen sind voll von Hinweisen auf ihren Haß auf Deutschland, und das nicht nur bei…

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Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

30 Apr

Euphorbia_cyparissiasBy Liuthalas – Own work, CC BY-SA 3.0

Am Freitag gab es mehrere Hausdurchsuchungen bei Aktivisten sowie Büros der Identitären Bewegung Österreichs (PI-NEWS berichtete hier, weitere Hintergrundinformationen wurden in einem Artikel auf Sezession.de veröffentlicht). Der Protagonist der IBÖ, Martin Sellner, nimmt im Video auf dem Youtube-Kanal von Hagen Grell Stellung zu den Hausdurchsuchungen und stellt die berechtigte Frage: „Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?“ Auch der zweite Sprecher der IBÖ, Patrick Lenart, äußert sich in einem neunminütigen Video zu den kriminellen Vorgängen gegen die patriotische Jugendbewegung.

Der Identitären Bewegung wird vorgeworfen, dass sie den politischen Islam kritisiert, aber selbst Matthias Strolz, Chef der profillosen Neos, scheint nun ebenfalls aufgewacht zu sein:

„In der tschetschenischen Community gibt es ein starkes Aufflammen von organisierter Kriminalität – weil wir es verabsäumt haben, sie zu integrieren. Dasselbe droht bei vielen afghanischen Jugendlichen, weil sie mit Drogengeschäften 5000, 6000 Euro im Monat verdienen können. Die bekommen wir weder zum AMS (Arbeitsmarktservice) noch in den Arbeitsmarkt.

Dazu haben wir in manchen Moscheen grobe Probleme. Und nicht nur dort: In Schulen gibt es kleine Machos, die ihre Mitschülerinnen als "Schlampen" drangsalieren, wenn sie mit 16 einen Freund haben. Da müssen wir halt sagen. Ich will nicht, dass unsere Kinder in solchen Klassen aufwachsen.”

Das Bild, welches die linksliberale Zeitung "Krone" beschreibt, ist ziemlich erschreckend: Islamische Gruppen gewinnen in Österreich, speziell Wien, immer mehr an politischer Macht, die den Staat unterwandert. Sie wirken zum Teil als fünfte Kolonnen ausländischer Interessen; die "Integration" ist gescheitert; ganze Schichten von Einwanderern wachsen heran, die sich nicht mit dem österreichischen Volk (nicht mit der Demokratie) und seinem politischen System identifzieren. Es findet ein rapider Bevölkerungsaustausch statt, eine zunehmende Islamisierung.


Video: Identitäre Bewegung Österreich: Statements zu den Hausdurchsuchungen (18:09)

Quelle: Identitäre Bewegung Österreich: Statements zu den Hausdurchsuchungen

Video: Compact-TV Wochenrückblick mit Lisa Lehmann (16:15)

Wochenrückblick 29.04.2018: Diese Themen sehen Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT: Wütendes Cottbus – Der Widerstand erreicht das Rathaus / Landratswahlen – Erfolge für Brandenburgs AfD / Angst vor dem Krieg – Torgau protestiert gegen US-Attacken / Türkei und Europa – Petr Bystron im Gespräch / Anti-Soros-Gesetz – Ungarn im Fadenkreuz der EU

Diese wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind: Via Pay Pal unter http://bit.ly/2FsKEhQ oder per Überweisung an IBAN: DE74 1605 0000 1000 9090 49


Video: Compact-TV Wochenrückblick mit Lisa Lehmann (16:15)

Video: Compact Mai 2018: Hass auf Deutsche – mit Jürgen Elsässer(43:46)

Diskussion zu COMPACT 5/2018: Petr Bystron im Gespräch mit Jürgen Elsässer und Martin Müller Mertens über unser Titelthema "Hass auf Deutsche: Wie unsere Schulkinder Opfer werden" und das Dossier "Das andere 1968". Jetzt schnell die neue Ausgabe sichern: https://abo.compact-shop.de/


Video: Compact Mai 2018: Hass auf Deutsche (43:46)

Siehe auch:

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

4 Apr

islamischer_staat_deutsche_konvertieren Und wenn der Islamische Staat (IS) vor der Haustür steht?

(Rom) 90 Prozent würden ohne Zögern zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern. Dieses „Schockergebnis“ (Il Giornale) erbrachte ein Test unter 13-Jährigen an einer italienischen Mittelschule. Nur zwei von 25 Schülern widersetzten sich. Beide Schüler stammen aus gläubigen katholischen Familien.

Gleichgültig, in welcher italienischen Stadt oder an welcher Schule: Das Thema Islam und Gewalt wird überall diskutiert. Das Phänomen betrifft ganz Europa. Die katholische Internet-Tageszeitung Il Sussidiario berichtete über eine beliebige dritte Klasse einer italienischen Mittelschule. Die 25 Schüler sind alle 13 Jahre alt. Auch sie diskutierten über den Islam. Von der Lehrerin wollen sie Auskunft über den Islamischen Staat (IS) erhalten. Wer ist das? Welches Programm hat er? Wie geht er vor?

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

Die Lehrerin gab Auskunft. Sie berichtete ihren Schülern auch, daß etliche Kämpfer des IS aus Europa kommen. Junge Moslems der zweiten oder dritten Einwanderergeneration. Sie sind gut integriert, stammen aus Familien mit einem gewissen Wohlstand und etliche verfügen sogar über ein begonnenes oder abgeschlossenes Universitätsstudium. Einer der berüchtigsten Henker des IS war in Europa zuvor ein bekannter DJ.

Die Lehrerin schilderte ihren Schülern, dass der IS alle christlichen Symbole zerstört und jeden mit dem Tod bedroht, der nicht bereit ist, zum Islam zu konvertieren. Sie verschwieg auch nicht, dass viele Christen wegen ihres Glaubens vom IS getötet, vertrieben oder versklavt wurden.

Am Ende stellt sie den Schülern eine Frage:

„Was würdet Ihr tun, wenn der IS zu Euch nach Hause käme?“

„Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“, so die Tageszeitung Il Giornale. Ohne Zögern erklärten 23 Schüler, dass sie zum Islam konvertieren würden. „23 Schüler waren dieser Meinung, nur zwei haben sich widersetzt. Sie stammten aus praktizierenden katholischen Familien.“

„Eine Gesellschaft ohne Ideale“

Manche werden nun sagen, das sei „nicht repräsentativ“ und vor allem sei die IS-Gefahr in Europa ja nicht real, weshalb man erst sehen müsse, wie reagiert würde, wenn sie real wäre. Das mag alles sein. Dennoch eignet sich der Vorfall zu einem notwendigen Nachdenken. Vor allem ist es besser, Unliebsames wahrzunehmen, als es zu verdrängen. Sowohl die Haltung der 23, als auch der zwei Schüler verdienen hingegen eine Anmerkung. Die erste Anmerkung stammt von der Online-Tageszeitung Il Sussidiario selbst und soll an den Beginn gestellt werden:

„Es ist offensichtlich, daß wir in einer Gesellschaft ohne Ideale leben.“

Den Kindern wurde Weihnachten und Ostern genommen und durch inhaltsschwache Worte wie „Winter“ und  „Frühling“ ersetzt, die weder eine Geschichte haben noch den Menschen bewegen können, nach Höherem zu streben. Es sind „wertneutrale“ Worte, die kein Gesicht und daher auch keinen Wert haben. Ideale brauchen ein Gesicht. Sie müssen greifbar und personifiziert sein, sprich lebendig. Die Werte, die man heute vermittelt, bescheiden sich auf der Ebene, die nicht einmal als Sekundärtugenden durchgehen: Du sollst nicht rauchen, Du sollst Dich gesund ernähren, Du sollst politisch korrekt denken, wozu auch die Gender-Ideologie zählt, ein Anti-Ideal, das eine Entfremdung des Menschen von sich selbst will. In diesem neutralen „Wertekanon“ gibt es aber nichts, wofür man sein Leben riskieren würde, nichts was Seele und Geist anregen und entflammen könnte.

Man hat uns Christus und unsere Geschichte geraubt

Man hat uns Jesus Christus und unsere Geschichte geraubt. „Man“? Ohne unsere Zustimmung, die selten direkt, sondern meist schleichend erfolgt, ginge nichts. „Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Goethes Worte gelten auch für die Entidealisierung und Entchristlichung Europas. Der Raub der eigenen Identität erfolgt auf mehreren Ebenen. Das Ergebnis ist die Entscheidung der 23 von den 25 Schülern. „Diese Generation von Kindern haben wir geschaffen“, so die selbstkritische Bilanz der Tageszeitung Il Giornale.

Die alten Marxisten behaupten zwar seit 25 Jahren, dass der Kommunismus tot ist, doch jedesmal, wenn die Internationale erklingt, verdrücken sie eine Träne. Über Guareschis Don Camillo und Peppone konnten wir lachen, weil wir uns alle irgendwie darin wiedererkannten, wir Katholiken und sie, die Kommunisten. Die Zeit dieser beiden Romane und Filmfiguren war auch unsere Zeit. Sie erzählten Reales auf humorvolle Weise. Sie waren noch imstande, die Gemüter zu bewegen, weil es dahinter um Ernstes ging.

Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Maertyrer_von_OtrantoDie Märtyrer von Otranto, die 1480 von den Türken ermordet wurden.

Seit dem Untergang des real existierenden Sozialismus erleben wir nur mehr Jahre des Zweifels, der Skepsis, der langsamen Zerrüttung, des Verdachts, des Hasses, der Gerissenheit und der zynischen Instrumentalisierung. Und jetzt sollen wir den Jugendlichen sagen, sie sollen zu den Waffen greifen und sich wehren, wenn die Henker des IS kommen? Im Namen welcher Ideale und welcher Werte sollen wir das von ihnen verlangen? Im Namen von Idealen und Werten, die wir ihnen nie beigebracht, sondern in ihren Augen gezielt schlecht gemacht haben?

Wir haben ihnen alles genommen und nichts gegeben außer träge machenden Wohlstand, das neueste Smartphone und das „Ideal“, Spaß haben zu sollen. Du brauchst einen Job (keinen Beruf), damit Du Kohle machst, um Dir Deinen Spaß als ultimatives Highlight Deines Lebens leisten zu können. Die Römer hatten Brot und Spiele, wir haben Sex und Spiele. Wo liegt der Unterschied?

Die Entscheidung der großen Schüler-Mehrheit ist Zeugnis für das völlige Fehlen einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und Seiner Kirche. Deshalb ist auch ein Wort zu den beiden einzigen Schülern zu sagen, die sich der Einheitsmeinung widersetzten, denn sie symbolisieren, was noch an Gesundem unter uns vorhanden ist. Dem auf den Grund zu gehen, was sie zum Widerspruch bewogen hat, heißt, Antwort zu finden auf die nagende Frage, welche innere und äußere Haltung wiederzubeleben und zu fördern ist, um bestehen zu können.

Die Devise lautet: „Ich kapituliere!“ – Die Trugbilder der Identitätslosigkeit

Zunächst ist jedoch anzumerken, dass sich niemand von den anderen Schülern ihrer Position angeschlossen hat. Auch nicht, nachdem sie ihre Widerspruch begründetet hatten. Die Mehrheit hielt am Weg des geringsten Widerstandes fest. Das (Anti-) Ideal der jungen Generation ist die Kapitulation. Die Devise lautet: Was mache ich, wenn der IS kommt, der mit Gewalt etwas von mir fordert? Ich kapituliere!

Die beiden einzigen Schüler, die eine Gegenmeinung äußerten und auch dabei blieben, obwohl sie gegenüber ihren Mitschülern eine bedrückende Minderheit bildeten, stammen aus Familien, die anders sind als der Durchschnitt. Es handelt sich um gläubige, nicht nur nominell katholische Familien. Dieses Anderssein werden beide Seiten schon oft empfunden haben. Wer Ideale vertritt, gilt ja in unserer Zeit als anachronistisch [altmodisch, unmodern]. Wer gläubig ist, wird heutzutage belächelt, kann schnell zum Außenseiter werden. Glauben gilt den „Gesunden, Reichen und Schönen“ als etwas für Schwache, Arme oder sonst irgendwie Zukurzgekommene.

Die Befragung der Schüler hat jedoch gezeigt, wer vor der Präpotenz [Dominanz, Vorherrschaft] des Mächtigeren kleinlaut kapitulierte und wer standhaft blieb. So schnell können sich vermeintlich Schwache als die einzigen Starken erweisen.

Ein Typus von Untertanen, den sich die Totalitarismen gewünscht, aber erst die Demokratie zustande gebracht hat.

koptische_chistenDie koptischen Märtyrer, die im Februar 2015 vom IS ermordet wurden.

Es bleibt die erschütternde Tatsache, daß die Generation unserer Kinder als Kanonenfutter von morgen aufwächst. Sie ist hohem Maße unvorbereitet und unfähig, außerhalb ihrer Konsum- und Spaßglocke überleben zu können. Es handelt sich um eine Generation, die bereit ist, jede Kapitulation blanko zu unterschreiben, sobald ein Präpotenter mit der Waffe in der Hand aus dem Fernseher oder dem PC-Monitor ins wirkliche Leben springt. Noch schlimmer: Dieselbe Generation wird „erzogen“, jedem zu mißtrauen, der sich nicht anpaßt und dem herrschenden Mainstream beugt. Sie wird geradezu immunisiert gegen die heilsamen Kräfte, die ihr Schicksal – und vielleicht das ganzer Völker – wenden könnten.

„Es ist ein Typus von Untertanen, wie ihn sich alle Totalitarismen [Autoritären, Diktatoren] gewünscht haben, doch nur die Demokratie, bzw. das, was wir so nennen, ist mit unserer Zustimmung imstande, ihn zu erzeugen“, so Luca Doninelli in der Tageszeitung „Il Giornale”.

Entscheidender Widerspruch kommt von dem, der im Glauben verankert ist. Doch dieser Glauben wird oft sogar von Kirchenvertretern in Frage gestellt, relativiert und minimiert, anstatt bestärkt. Es genügt, an die nicht enden wollende Litanei einiger Kleriker und Laienfunktionäre zu denken, die auf der absurden Behauptung beharren, alle Religionen seien „gut, friedlich und heilsam“. Oder jene, die mit Nachdruck für Symbole werben, die „allen Religionen gleichermaßen wichtig und kostbar“ sind.

Mitverantwortung „interreligiöser“ Kirchenvertreter

Die Verantwortung für die niederschmetternde Antwort der 23 Schüler, die ohne Zögern zum Islam konvertieren würden, weil Religion letztlich in der ihnen vermittelten Welt keine Rolle spielt, das Leben zu behalten, hingegen schon, womit in ihren Augen schnell und unschwer eine Güterabwägung vollzogen ist, tragen keineswegs in erster Linie diese Kirchenvertreter. Sie tragen aber eine Mitverantwortung.

„Viele Bischöfe, Priester und Ordensleute irren irgendwie im Land herum und wissen nicht recht, was sie tun sollen, weil das Lehramt zu oft in dichten Nebel gehüllt ist, der von den Feinden Christi und Seiner Kirche – außerhalb und innerhalb der Kirche – erzeugt wird“, so die traditionsverbundene Internetseite „Messa in Latino”.

Bleibt zu hoffen, dass der Artikel über die 25 Schüler, über die Entscheidung der 23 und die Entscheidung der zwei, auch im Vatikan gelesen wird, aber auch in den Pfarreien auf dem Land und in den Städten. Damit ein Nachdenk- und Umdenkprozeß sich eine Bahn bricht.

Und schließlich gilt es, die Gottesmutter Maria, Hilfe der Christen, um ihren Beistand zu bitten, damit auch den jungen Generationen der Glauben geschenkt wird, und sie in Gefahr und Prüfung den Namen Jesu anrufen, wie dies die koptischen Märtyrer getan haben, als sie vom Islamischen Staat (IS) aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.

Text: Alessandro Grotteri
Bild: Asianews/Il Giornale/MiL (Screenshots)

Quelle: 90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Noch ein klein wenig OT:

Frau in Sachsen seit 60 Tagen in Haft, weil sie keine GEZ zahlt

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Chemnitz: Seit 60 Tagen sitzt Sieglinde Baumert (46) im Chemnitzer Frauengefängnis. Ihr „Verbrechen“: Sie weigert sich, Rundfunkgebühren zu zahlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso soll man für das Lügenfernsehen auch noch Gebühren zahlen? Eigentlich müsste sie vom Zwangs-GEZ Schmerzensgeld bekommen.

Migrantin warnt vor Gefahren des Islam: "Es gibt viele dumme Imame und Hass gegen Deutsche

migrantin_gefahr_islam 
Die bosnische Autorin Safeta Obhadjas ist eine der Frauen, die vor einer möglicherweise frauenfeindlichen Interpretation des Koran durch Flüchtlinge warnen – mit teils scharfen Thesen. >>> weiterlesen

Österreich will massive Grenzkontrollen mit Soldaten starten

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Österreich will seine Grenze künftig auch mit Soldaten schützen. Der Wiener Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sagte einem Medienbericht nach: "Da die EU-Außengrenzen derzeit noch nicht effektiv geschützt werden, wird Österreich in Kürze strikte Grenzkontrollen hochziehen. Das bedeutet massive Grenzkontrollen am Brenner, auch mit Soldaten." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Gerd Held: Jede wirkliche Lösung der Migration läuft am Ende auf ein Zurückweisen hinaus 

Volker Seits: Bericht aus Niger – Ein Land auf der Kippe zum Terrorismus?

Manfred Haferburg: Die Flüchtlingskrise ist vorbei, Merkel beliebter denn je

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

8 Dez

Aus "UMVOLKUNG" (erscheint bald)

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Diesmal hat Akif Pirincci einen etwas längeren Artikel veröffentlicht, in dem er vor allen Dingen auf die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung (der Umvolkung), sowie auf den Aufstieg der Grünen eingeht und aufzeigt, welche Rolle der deutsche Mittelstand dabei spielte und welche Folgen dies für ihn haben wird. Hier möchte ich gerne einen Ausschnitt aus dem Artikel veröffentlichen. Man kann nur hoffen, dass die Kosten nicht so hoch sind, wie von Akif beschrieben, denn sie werden enorm sein.

Und man kann nur hoffen, dass der deutsche Doofmichel endlich aus seiner Gutmenschenpsychose erwacht, damit wir anfangen können, alle Sozialschmarotzer wieder auszuweisen, die es sich auf Kosten der Deutschen in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, um aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, der in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerrieben wird und am Ende dem eigenen Untergang entgegentaumelt.

Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muss sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erst mal erwirtschaftet werden muss. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, dass in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft. Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“.

Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei. Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie [regenerative (erneuerbare) Energien: Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft] oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft.

Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muss. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt. Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, dass das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen.

Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat. Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren. Und er hat es auch verdient!…

[…] Ich sagte vorhin, dass der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüdelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten.

Dass das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig [selig?] werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismus-verliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfassten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht.

Außerdem redeten diese Typen [die 68er und RAF-ler] in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla [Balla-Balla-Freaks] entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern.

Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert. [1]

[1] Und weil die Grünen auf Emotionen statt auf Logik setzten, fingen sie damit besonders die Frauen und die männlichen Weicheier ein, die eher auf Gefühlsduselei ansprechen, als auf Vernunft. Hierzu eine Meinung des norwegischen Bloggers Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin.

Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln [Frauen?, Familien?], welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten [Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch]. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, dass nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht. Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern.

Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Wenn’s geht, nehmt euch die Zeit und lest den ganzen Artikel. Er macht Lust auf das neue Buch von Akif Pirincci über die "Umvolkung". Ich glaube, es wird ein gutes und wichtiges Buch. In mir jedenfalls hat der Artikel die Lust auf das neue Buch geweckt.  >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Meine Meinung:

Der Artikel ist wirklich sehr lang und das ist gut so. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Lasst euch nicht von den etwas trockenen haushaltpolitischen Ausführungen abschrecken, denn die anschließende Darstellung der Grünen ist sehr lesenswert. Besonders gut hat mir die Beschreibung über den sozialen Aufstieg der Grünen und ihr Wandel zu Blockwarten und Gesinnungs- und Meinungswächtern der politischen Korrektheit gefallen.

Am Ende des Artikels kommt Akif zu der Ansicht, dass der deutsche Mittelstand für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Er hat sich in seiner hedonistischen Art, in seinem Konsumrausch zu gerne von den Grünen verführen lassen und sich dabei selber linksradikalisiert. Welche Konsequenzen dies zur Folge hat, sehen wir nun in der Masseneinwanderung, die Deutschland früher oder später an den Rand des Abgrunds führen wird.

Und was macht der deutsche Mittelständler? Er glaubt seinen Protest dadurch zum Ausdruck zu bringen, in dem er die Wahlen verweigert. So kann sich das grüne Gift weiter ungehindert verbreiten, welches sich längst in allen Parteien ausgebreitet hat und welche die Islamisierung Deutschlands weiter vorantreibt. Akif hat vollkommen recht, wenn er sagt, jeder bekommt die Musik, die er bestellt. Und der deutsche Mittelstand hat offensichtlich das Lied "Spiel mir das Lied vom Tod" bestellt, um seine eigene Beerdigung zu begehen.

Ganz vorne im Trauermarsch sehen wir dabei natürlich die grünen Totengräber. Mit was für Idioten wir es dabei zu tun haben, zeigt die Unkenntnis von Claudia Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, die Null Ahnung von den Asylgesetzen hat, obwohl bereits seit Jahren darüber geredet wird. So sind sie halt die Grünen, Null Ahnung Gutmenschen-Schizo im Kopf, wollen die ganze Welt retten, aber kennen nicht einmal die eigenen Gesetze, bzw. sie sind ihnen egal, wenn sie nicht mit ihrer Gutmenschen-Schizophrenie übereinstimmen.

Claudia schreibt:

Ich fürchte zwar, lieber Herr P, dieser Text wird Claudia Roth & Company endgültig den Rest geben, aber leider ist alles so richtig, dass man sich nur wundern kann, wie wir es zugelassen haben, dass solche Leute wie die Roth überhaupt über den Bauernhof hinaus gekommen sind. Veröffentlichen Sie es. Irgendwann, wenn in ein paar Jahrzehnten alles in Trümmern liegt, die Horden weiterziehen und die Deutschen ihre Heimat neu aufbauen müssen, da sind wir ja nicht schlecht drin, wird man sich daran erinnern und es wird eine Pirincci-Straße geben, und ein Denkmal. Und es wird heißen: man hätte es wissen können. Und andere werden sich immer anhören müssen, dass man es doch hätte wissen müssen.

Leo schreibt:

Lieber Herr Pirinçci, Das war fulminant, besser haben Sie noch nie geschrieben, vielen Dank. Doch was tun? Das Murksel [Merkel merkt nicht mehr] wird noch weiter regieren, das Land in welches ich vor 40 Jahren eingewandert bin, völlig gegen die Wand fahren und sich dann nach Paraguay absetzen. Vielleicht mach ich das auch. Ich schau mich über Weihnachten in Neuseeland um. Gruß

Anwohner51 schreibt:

Der Katzenbuchautor hat ein sehr gutes Sachbuch geschrieben, eine ziemlich dämliche Rede gehalten und jetzt noch einmal kräftig nachgelegt. Mach‘ weiter, du geiles Stück, ich brauch‘ noch paar Weihnachtsgeschenke für naive Gutmenschen.

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast. Herzliche Grüße. Mia

Meine Meinung:

Gibt es einen besseren Beweis dafür, wie politisch korrekt verblödet die Deutschen, speziell die deutschen Frauen sind, die genau wie Fjordman es schrieb, nach Unterdrückung hecheln? Am meisten wahrscheinlich die Feministinnen, die offensichtlich bereits sehnsuchtsvoll auf die Islamisierung Deutschlands hoffen, damit sie sich ihrem Abdullah jederzeit unterwürfig zu Füßen werfen und sich ihm breitbeinig als willige Matratze anbieten dürfen, während Abdullah bereits die Schwulen, Genderisten und Linken am Baukran entsorgt. ;-(

Und noch ein klein wenig OT:

Claudia Roth blamiert sich in TV-Diskussion

Eine kleine Perle brillanter Redekunst konnte man am letzten Dienstag im Bayerischen Fernsehen (BR) in der Münchner Runde bewundern. Dort hatten sich zum Thema „Wie geht es weiter in der Flüchtlingskrise?“ neben Ex-Minister Friedrich (CSU) und Maria von Welser (UNICEF Deutschland) auch Claudia Roth und der Cicero-Kolumnist Alexander Kissler eingefunden.

Kissler gelang es in der Diskussion (ab 30:57 min), die grüne Bundestagsvizepräsidentin und ihre phänomenale Ahnungslosigkeit durch stichhaltige Argumente, ein gutes Allgemeinwissen über unser Grundgesetz und eine subtile Provokation, die der Roth nicht bewusst wurde, vorzuführen. Ein letzter Interventionsversuch der Moderatorin Ursula Heller scheiterte und konnte nicht verhindern, dass Roth – fehlgeleitet durch ihre Überheblichkeit und ihre Dummheit – ihr Unwissen über das Grundgesetz offenbarte.

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Video: Claudia Roth zeigt: Sie hat keine Ahnung von Asylgesetzen (03:22)

Siehe auch:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

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