Tag Archives: Kosten

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (34:33)

29 Aug

Sigmar Faust
Video: Alice Weidel (AfD) spricht in Weißwasser (Sachsen) (34:33)
!!!!  Sehr gutes Video – Holen wir uns unser Land zurück!  !!!!
Video: Tino Chrupalla (AfD) spricht in Weißwasser (19:58)
Video: Tino Chrupalla MdB AfD spricht in Weißwasser (19:58)
Zu Beginn des folgenden Videos spricht Tino Chrupalla über den deutschen Schriftsteller Sigmar Faust. Sigmar Faust wurde 1944 in Dohna/Sachsen geboren. Er wurde mehrfach wegen “staatsfeindlicher Hetze” zu insgesamt 33 Monaten Haft verurteilt. Und dieselben roten Ratten, die ihn seinerzeit verfolgten, sitzen heute zum Teil immer noch in den Parlamenten und an verantwortlichen staatlichen Stellen. Heute tragen sie das Mäntelchen der Nachfolger der SED.
Wegen „staatsfeindlicher Hetze“ war Faust, der sich damals selbst als Marxist verstand, in den 1970er Jahren insgesamt 33 Monate inhaftiert, davon 17 Monate in Stasi-Untersuchungshaftanstalten, sieben Wochen im Haftkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Waldheim („Klapsmühle Waldheim“), die übrige Zeit im Zuchthaus Cottbus.
Dort stellte er dem SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" [Zeitung] die handgeschriebene Zeitung “Armes Deutschland“ gegenüber, die von Hand zu Hand gereicht wurde. Dafür wurde Faust über 400 Tage in einer doppelt vergitterten, feuchten und kalten Kellerzelle („Tigerkäfig“) gefangen gehalten. Mithäftlinge unterstützten ihn und schmuggelten Kugelschreiberminen und Butter in seine Zelle.
Nachdem 1973 einen offizieller Ausreiseantrag für sich und seine Familie durch die DDR-Behörden abgelehnt worden war, initiierte er unter Verweis auf die Mitgliedschaft der DDR in den Vereinten Nationen eine von 45 Personen unterzeichnete Petition „Gegen die Verweigerung der Menschenrechte“. Daraufhin wurde er erneut inhaftiert und vom Bezirksgericht Dresden zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Insgesamt war er über zwei Jahre in Einzelhaft. Im März 1976 wurde er nach einer Intervention Robert Havemanns bei Staatspräsident Erich Honecker und wirksamen Protesten des In- und Auslandes wegen „guter Führung“ vorzeitig freigelassen. Im September 1976 wurde ihm die Ausreise in die Bundesrepublik gestattet. Bis zur Ausreise hielt er sich im Freundeskreis Wolf Biermanns auf.
Und die linken Ratten haben bis heute nichts daraus gelernt. Sie betreiben immer noch dieselbe menschenverachtende Politik, sprechen sich schon wieder für die Zensur aus und bekämpfen die Meinungsfreiheit. Wieder der alte Kommunismus, der längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. Derselbe Geist der SED macht sich auch in den sozialen Medien, bei Facebook, Twitter und Co., in den Medien, bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, in den Parlamenten und bei linken Demonstrationen wieder breit.
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)
Video: Bürgerrechtler Siegmar Faust spricht in Weißwasser bei der AfD (15:46)   !!!!  Sehr gutes Video  !!!!
Sigmar Faust in Minute 05:40: “Ganz Westeuropa ist kulturmarxistisch verseucht”. Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche.” Abtrünnige von der Partei, vom Marxismus (Faschismus), sind immer die schärfsten Gegner und werden am härtesten verfolgt. In der Stalinzeit sind die alle umgebracht worden.
Das ist mir erspart geblieben, aber man darf nicht vergessen, dass eine Menge Leute, Jürgen Fuchs, Rudolf Bahro, Gerulf Pannach und noch viele andere, auch Bärbel Bohley, alle an einer seltenen Blutkrebsart verstorben sind. Das lässt das Zufallsprinzip eigentlich nicht zu. Es lässt sich aber nur schwer nachweisen.
Was man aber nachweisen kann,… wer gegen die deutsche Einheit gehetzt hat…(auch Willy Brandt). Was ich dann aus den Stasiakten erfuhr war, dass man noch drei Mal einen Haftbefehl gegen mich erwirkte, als ich bereits in West-Berlin lebte.
Video: Damian Lohr, Chef der JA (Junge Alternative) aus Mainz spricht in Weißwasser (15:36)
Video: Roberto Kuhnert (AfD): Kandidat in Weißwasser (16:04)

Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

tatverdaechtiger_wien

Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
  • taeter01 taeter02
    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

    6 Jan

    rolltreppentreter

    Deutschland gratis Irrenhaus. In Hannover haben drei jugendliche Fachkräfte einen 47-jährigen Streitschlichter rücklings mit voller Wucht von einer Rolltreppe getreten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus, bei den brutalen Tätern hieß es nach kurzer polizeilicher Einvernahme „und tschüss“. Künftig sollen solche Typen – wenn es nach Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) geht – sogar noch auf Steuerzahlerkosten einen Pflicht-Anwalt zur Seite gestellt bekommen.

    Die Attacke durch Ausländer auf einen Deutschen ereignete sich am Mittwoch mitten in der City, wie jetzt bekannt wurde. Die migrantischen Schläger, 15, 16 und 18 Jahre alt, angeblich Griechen, hatten gerade einen 37-Jährigen im Prügel-Visier, als sich der 47-Jährige streitschlichtend einmischte. Nun richtete sich die Wut von Merkels Fachkräften gegen den couragierten Mann selbst. Sie verfolgten ihn, und einer der Täter trat ihn mitten auf einer Rolltreppe „mit voller Wucht“ (Polizei) in den Rücken. Der Mann stürzte, brach sich die Schulter und wird sicher so schnell nicht wieder Zivilcourage zeigen können.

    Merkels Dauer-Gäste waren dagegen schnell wieder auf freiem Fuß, weil bei Minderjährigen die Hürde für Untersuchungshaft besonders hoch ist, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Selbst der 18-jährige Haupttäter käme vermutlich nach Jugendstrafrecht davon. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr und ein fehlender fester Wohnsitz und natürlich dringender Tatverdacht als Haftgründe werden bei Migranten eher beiläufig herangezogen, ehe manch deutscher Haftrichter juristische Courage zeigt und Haftbefehl beantragt. Sonst droht womöglich EDEKA – Ende der Karriere [des Richters].

    Kein Wunder, dass das Ansehen der Justiz in Deutschland dramatisch schwindet. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu, hat Focus aktuell ermittelt.

    Es kommt aber künftig noch „schöner“. Die Richtung Brüssel entschwindende Justizministerin Katarina Barley plant schnell noch vor ihrem Abgang eine Revolution im Jugendstrafrecht. Kriminelle Jugendliche sollen mehr Rechte erhalten. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar [auf Kosten der Steuerzahler] einen Pflichtverteidiger bekommen. Anders als jetzt müssen sie künftig schon „ab der ersten Stunde“ von einem Rechtsanwalt vertreten werden.

    Falls sie keinen Wahlverteidiger haben, muss der Staat ihnen einen Pflichtverteidiger zur Seite stellen. Das gilt spätestens dann, wenn die Polizei Jugendliche in einem Verfahren zu Beschuldigten erklärt und wenn ihnen eine Jugendstrafe – auch zur Bewährung – droht. Ohne Rechtsbeistand dürfen sie in der Regel nicht vernommen oder zu Gegenüberstellungen herangezogen werden. Bis Sommer 2019 soll das von der EU eingeforderte Recht umgesetzt werden.

    Im Fall der asozialen hannoverschen Rolltreppentreter würde das bedeuten, dass die minderjährigen Kriminellen gegebenenfalls noch mit ihren steuerbezahlten Anwälten protzen könnten. Sie könnten sogar sofort gegen Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel unterhalb einer Jugendstrafe Beschwerde einlegen dürfen. Zum Beispiel, wenn ihnen die Dauer eines Arrests, die Höhe der Geldauflage oder die Anzahl der verhängten Arbeitsstunden nicht passt. Bislang besteht diese Möglichkeit nicht.

    Verantwortungsbewusste Juristen laufen deshalb Sturm gegen die beabsichtigten Änderungen im Jugendstrafrecht, die die Kosten erhöhen, die Bearbeitungszeiten verlängern, die mit Asylverfahren überlasteten Gerichte noch mehr belasten und Zivilcourage-Opfer unter Umständen zum Deppen machen. Denn in Verfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage heute nur im engen Rahmen des § 80 Abs. 3 JGG bei zum Beispiel schweren Verbrechen zulässig.

    Quelle: Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

    Meine Meinung:

    Bundesjustizministerin Katharina Barley sollte sich lieber darum kümmern, dass solche Täter schnellstmöglich ausgewiesen werden. Aber was erwartet man schon von einer linksextremen sozialdemokratischen Justizministerin? Ihr Herz schlägt für die muslimischen Täter und nicht für die deutschen Opfer. Und der deutsche Steuerzahler darf nicht nur die Rechtsanwaltskosten, sondern auch noch die laufenden Kosten der Sozialleistungen tragen, während das Opfer zusehen kann, wie es die Prozesskosten bezahlt.

    Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)


    Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist (16:24)

    In seinem neuen Video befasst sich der Youtuber „Hyperion“ diesmal mit dem linksgrünen Mantra, wonach „Vielfalt“ etwas per se Gutes ist und unsere Gesellschaft bereichert. Gleich zu Anfang des Videos wird in einem Interview-Einspieler deutlich, dass die Einstellungen und „Werte“ von Männern aus islamischen Ländern mit unseren völlig inkompatibel sind.

    Musikvideos vom 3SAT- Silvesterkonzert

    lions_headVideo: Lions Head – Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe (44:29)

    zdf@bauhaus: Lions Head verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – der Sänger Ignacio "Iggy" Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßig elektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks. Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe. Ich kannte die Band bisher nicht. Um so häufiger ich das Video sehe, um so besser gefällt mir die Musik.

    marillionMarillion: All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert (59:14)

    All One Tonight: Ein königliches Progressive-Rock-Konzert erlebte die Royal Albert Hall am 13. Oktober 2017. Die britische Band Marillion präsentiert einen Querschnitt ihres Werks in einem atemberaubenden Konzert.

    Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19 Dort sind weitere Konzerte. Die Konzerte kann man sich noch bis etwa Ende Februar in der Medithek ansehen.

    Siehe auch:

    Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

    Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

    Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

    Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

    Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

    Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

    Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

    Thorsten Weiß (AfD): Vorwiegend Diktaturen, korrupte und islamische Staaten unterschreiben den UNO-Migrationspakt

    14 Dez

    un_hottentotten

    Thorsten Weiß, (AfD, Berlin) schreibt:

    Industrienationen der ganzen Welt, bis auf Deutschland und Frankreich, entsagen dem UN-Migrationspakt. Was bleibt ist ein Abkommen zwischen wenigen europäischen Staaten und etlichen Dritte-Welt-Ländern (Diktaturen, korrupte afrikanische Staaten, demokratiefeindliche islamische Staaten).

    Während Staaten wie Israel, die USA, Australien, Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei, Österreich, Chile, Italien, Lettland, Bulgarien und die Dominikanische Republik und andere Staaten ihre Länder vor weiterer Massenmigration schützen, stolzierte Angela Merkel arrogant und keineswegs im Namen des Volkes nach Marrakesch, um den hart erarbeiteten deutschen Wohlstand der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. (164 Länder nahmen den Pakt an, 28 sind zuvor ausgestiegen)

    Egal wie oft unsere Medien und Politiker dieses Abkommen noch schönreden werden, dieser Pakt bringt nichts Gutes mit sich! Deutschland muss schnellstens Aussteigen!  

    Der Migrationspakt ist beschlossen. Doch diese Länder sind dagegen (welt.de)

    Meine Meinung:

    Hier die Liste der Mitgliedsstaaten der UNO, die Deutschland diesen Pakt aufzwingen wollen, darunter viele afrikanische und muslimische Terrorstaaten, liest sich wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind. Und seht euch auf dieser Seite einmal an, was für einen IQ (Intelligenzquotient) in vielen der UN-Mitgliedsstaaten herrscht. Ab einem IQ von unter 70 bezeichnet man die Menschen als geistig behindert.

    Viele dieser Staaten haben sogar einen IQ von unter 60. Außerdem gilt, je niedriger der IQ, um so höher die Kriminalität dieser Menschen. Und diese Migranten sollen nun in Massen nach Deutschland einwandern. Mir scheint, die Deutschen haben einen noch niedrigeren IQ als die Migranten. Den niedrigsten IQ aber dürften die Mitglieder und Wähler der Grünen, Linken, SPD, FDP, CDU und CSU haben. Herr lass Hirn regnen.

    Hier einige Mitgliedstaaten der westen-, christen- und demokratiefeindlichen UN: Afghanistan, Ägypten, Äthiopien, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, China, Elfenbeinküste, Eritrea, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kongo, Korea, Kuba, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Paraguay, Ruanda, Saudi-Arabien, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Syrien, Tadschikistan, Tansania, Tschad, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda. Ukraine, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte arabische Emirate, Zentralafrikanische Republik,

    Thorsten Weiß (AfD): EuGH erteilt jedem illegalen Migranten Klagerecht: Das ist der Todesstoß für ganz Europa

    todesstoß_europa

    Thorsten Weiß (AfD) schreibt:

    Der Europäische Gerichtshof [EUGH] hat entschieden, dass jeder illegale Migrant das Recht darauf hat, gegen seine Abschiebung zu klagen und während dieses Prozesses nicht abgeschoben werden darf. Dieses Urteil ist an Frechheit und Dreistigkeit nicht zu überbieten. Illegalen Einwanderern solche Rechte zuzusprechen, versetzt Deutschland und Europa den Todesstoß!

    Jeder, der nun über unsere Grenzen stolpert und abgewiesen wird, kann einfach klagen und auf Kosten der Steuerzahler im Land verweilen. Die Damen und Herren in Luxemburg waren sich sicherlich darüber im Klaren, dass dies eine Klagewelle lostreten wird, welche unmöglich zu bearbeiten ist.

    Fazit: Dieses Urteil ist ein Freifahrtschein für illegale Migranten, Verbrecher, Terroristen, Gewalttäter und Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt, es sich bei uns gut gehen zu lassen! (MdA ist die Abkürzung mit Mitglied des (Berliner) Abgeordnetenhauses)

    Abgelehnte Asylbewerber dürfen bei Einspruch nicht abgeschoben werden (zeit.de)

    Oliver schreibt:

    Alle müssten für eine Woche zu Hause bleiben nicht an die Arbeit gehen, den Motor der Nation zum erliegen bringen. Dann merken die da oben was Sache ist. Nur so kann das Volk was erzwingen… Für ein freies Deutschland, für unsere Kinder.

    Meine Meinung:

    Ich glaube, die Deutschen lassen sich lieber versklaven und abschlachten, als irgendetwas gegen ihre Regierung zu unternehmen.

    Alice Weidel (AfD): Gefährder festsetzen und nicht nur überwachen

    gefährder_festsetzen

    Alice Weidel (AfD) schreibt:

    Nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg durch den Intensivtäter und bekannten Gefährder Cherif C. befindet sich Frankreich weiterhin im Schock. Es war nicht der erste Terrorakt, der sich blutig Bahn brach. Die Sicherheitslage ist seit Jahren angespannt. Seit 2013 gab es 78 Anschlagsversuche, die sich allesamt auf islamistischen Terrorismus zurückführen lassen. 50 konnten verhindert werden, 17 sind fehlgeschlagen. In elf Fällen mussten jedoch 245 Tote und 900 Verletzte mit Leib und Leben bezahlen.

    Das ist die vernichtende Bilanz eines Landes, welches sich im Visier von Extremisten befindet. Wie fragil der Frieden eines jeden Tages ist, wird beim Blick auf die Statistik deutlich: 26.000 Gefährder führt man in der französischen Terrordatei, 11.000 Personen davon gelten als extrem gefährlich. Als Terror-Delikt gilt Gewalt gegen Personen oder gegen Sachen, ebenso Geldwäsche, Verharmlosung des Terrorismus oder Aufrufe zur Gewalt. Auf Grundlage dieser Gesetze wurden bereits zahlreiche Moscheen geschlossen, in denen Hassprediger wirkten.

    In Deutschland stellt sich die Situation anders dar. Es werden 774 Islamisten seitens des BKA als jederzeit gewaltbereit geführt. Hier lässt man den Personen – soweit von den Kapazitäten her überhaupt möglich – eine 24-Stunden-Überwachung angedeihen. Dafür sind 30 bis 40 Polizisten notwendig, pro Monat (!) laufen Kosten von 100.000 Euro pro Gefährder auf. Scharfe Anti-Terror-Gesetze, die so tief gehen, wie in Frankreich, sucht man vergebens. Ebenso ist die Abschiebequote lächerlich. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein neuer Terroranschlag unser Land erschüttert.

    Siehe auch: Alice Weidel (AfD): Österreich: Asylbewerber wollten Zug entgleisen lassen (facebook.com)

    alice_weidel_kleinAlice Weidel (AfD) gesundheitlich schwer angeschlagen – Lähmungserscheinungen

    Schlechte Nachrichten für Alice Weidel (39): Die AfD-Co-Fraktionschefin hat seit Wochen schwere Rückenschmerzen, ist zunächst bis Mitte kommender Woche krankgeschrieben. >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Straßburg: Cherif Chekatt (29) erschossen: Er tötete 4 Menschen

    Nürnberg: Versuchter Mord – Messerstecher sticht drei Frauen nieder

    UN-Migrationspakt in Marrakesch: Merkel besiegelt Deutschlands Ende!

    Video: Migration & Multikulti: Die verschwiegenen Fakten über Migrantenkriminalität (13:15)

    Frankreich plant Konzentrationslager für 20.000 Moslems

    Elmar Hörig: Träger der Gelben Weste am Band

    Video: Die Woche COMPACT: Merkels Plan, Frankreichs Revolution (23:45)

    Video: Martin Sellner: Die gelbe Revolution – Gelbwesten geben nicht auf (08:52)

    Elmar Hörig: Der Hemingway vong Loser-Land

    9 Dez

    Elmis moinbrifn am 04.12.2018

    elmar_hörigTV: Da will man am Wochenende eine Comedy-Sendung im ZDF gucken (Oliver Welke), und der Moderator schwadroniert 5 Minuten lang über die Vorzüge des Migrationspakts. Alle die ihn nicht gut finden, sind doof und es kämen gar keine 10 Millionen Afrikaner zu uns. Da hatte er ausnahmsweise recht, es kommen 40 Millionen! Also doch was zum Lachen! Comedy De Luxe!

    MORD: 17-jähriges Mädchen im Flüchtlingsheim in St.Augustin ermordet. Polizei spricht von deutschem Mörder mit kenianischen Wurzeln. Hoppla, das ist dann wahrscheinlich gar kein Flüchtling, sondern ein afrikanischer Gummibaum!

    #MORD: 28-jähriger in der Göttinger Innenstadt von vier 19-jährigen "Deutschen" mit Migrationsuntergrund totgeschlagen. Insgesamt 4 typisch deutsche Täter mit unterschiedlich ethnischen Wurzeln. Sozusagen ein Potpourri von Totschlägern mit Migrationshintergrund! Könnte man doch demnächst als Samstag-Abend Show in der ARD präsentieren. Hat Silbereisen Zeit?? Ich mach ihm die Hunziker. Muha!

    LUDWIGSLUST: Weihnacht: Massenschlägerei mit 50 Personen auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust zwischen 40 bis 50 Deutschen und Migranten! Diesmal gemischt, Deutsch-Migrantisches Glühwein-Fest! Polizei muss Verstärkung holen! Täuscht der Eindruck aber irgendwie verkommt unser Land gerade ein wenig. Süßer die Glocken nie klangen. Boing-dong-Koma!!!

    Hier noch weitere Meldungen aus dem bunten Deutschland:

    Rostock: Mann nach Massenschlägerei mit Stichwunden gefunden

    Berlin-Charlottenburg: Massenschlägerei in U-Bahn: Bis zu 100 Personen gehen mit verschiedenen Gegenständen, auch Messer, aufeinander los

    Achim (Niedersachsen): Schlägerei unter entlassenen Patienten endet wieder im Krankenhaus

    POLITK: Grünen-Politiker Kretschmann fliegt mit Heli zum Wandern ins Naturschutzgebiet. Hey, das nenn ich Eier! [Is ja nur wegen Umweltschutz, Elmi, sonst hätte er bestimmt den Panzer genommen. Guter Mensch, der!]

    Feddich Elmi (Weihnachtshase)

    Rosa schreibt:

    Vorsicht Elmi Du bist nur auf „ Bewährung „ raus!! Möchte nicht nochmal 4 Wochen Elmi-Abstinenz ! Maasmuschis lauern überall. Dein Beitrag heute ist wieder einmal super.

    4. Dezember um 18:12

    UND JETZT WERBUNG! Freiluftklapse Deutschland: Elmis Moinbrifn 2018: Germany kaputt IMMER NOCH BESTSELLER N0.1 – E-BOOK UND TASCHENBUCH 1000er MARKE LOCKER DURCHBROCHEN! DANKE! HEUTE MAL MIT RÜCKSEITE. NUR BEI AMAZON! AUCH BEST OF ZIEHT WIEDER AN! NETTE ADVENTSÜBERRASCHUNG! RIESENGAG AUCH ALS GESCHENK FÜR GROKO FANS! 😉 DANKE ELMI

    Elmis moinbrifn am 05.12.2018

    TV: Neues aus dem Fernseh-Wunderland! Eklat bei „Hart aber fair“ (muss ziemlich am Anfang gewesen sein): Zuschauer steht auf und ruft was gegen den Migrationspackt! Er wird sofort von der Security abgeführt! So ist das in Deutschland mittlerweile. Du schwimmst gegen den Strom, also wird man Dich ertränken!

    FINANZEN: Da kommt ganz still und leise was auf uns zu. Nennt sich „Bericht zur Vertiefung der Währungsunion“. Übersetzt heißt es wohl: „Die nächste Finanzkrise steht unmittelbar bevor! Und Vertiefung bedeutet: „Wie tief können wir dem Volk noch in die Taschen greifen, bevor sie gelbe Westen anziehen?“ Nur unter uns Betschwestern, diesmal wird’s ne richtige Krise, dagegen war 2008 ein Blondinen-Witz!

    GÜTERSLOH: Seit einigen Wochen bedroht ein 26-jähriger Migrant die Mitarbeiter des Rathauses von Steinhagen. Jetzt hat man einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um die Angestellten vor dem Psycho zu beschützen! Achtung, jetzt wird’s wieder lustig! Eine Abschiebung des Vollhonks, der seit 2014 hier randaliert, ist nicht möglich, da seine Nationalität noch nicht geklärt ist! Wahrscheinlich ein Kuffnukke!

    AFRIKA: Uganda betrügt das UN-Hilfswerk um mehrere Millionen Dollar durch Angabe von falschen Flüchtlingszahlen. (Bericht der UN-Kontrollbehörde OIOS) Na, dann würde ich mal als Erstes sofort alle Zahlungen stoppen und schauen was passiert.

    Berlin: Berliner Polizei macht Faxen! Sie befördert Jutta Porzucek, die Attentäter Amri als nicht gefährlich einstufte zur Leiterin des Staatsschutzes im LKA. Vom Bock zum Gärtner nennt sich das.

    Feddich
    ELMI (Migrationspackt-Experte)

    Elmis moinbrifn am 06.12.2018

    AUSZEICHNUNG: US Magazin „Forbes“ kürt Rauten Lilly [Angie] zur mächtigsten Frau der Welt! Pfffffff…Wenn sie wirklich die mächtigste Frau der Welt wäre, hätte sie ein Flugzeug das richtig fliegt!

    PADERBORN: Ein 21-jähriger Ägypter steht unter dringendem Verdacht in Paris im berühmten „Bois des Boulogne“ eine Prostituierte erschossen zu haben. Er gehörte einer Bande an, die über Monate hinweg Transsexuelle drangsaliert und bestohlen haben. In einem Asylantenheim im Land der barmherzigen Volldödel [Merkelland] wurde er jetzt festgenommen. So geht transgender-übergreifende Bereicherung auf Arabisch!

    RANGSDORF: In der Nähe des Bahnhofs wurde am Dienstag gegen 18.Uhr ein 60-jähriger Argentinier von einem 36-jährigen Ägypter erstochen! Das war sicher der Bruder von der Schwanznase weiter oben.

    MAFIA: Ein Mafia-Experte packt aus. „Bis zu 50.000 Mitglieder der italienischen Mafia leben in Deutschland. Das beruhigt mich! Denn wenn die hier lebenden Ägypter irgendwann komplett durchdrehen, ist wenigsten einer da, der sie in Schach halten wird! Motto: „Tutti paletti Spaghetti“

    NATUR: Die Erde verschluckt Unmengen an Wasser. Und keiner weiß wohin! Ich hab da so einen leisen Verdacht! Ich glaube, Til Schweiger zwackt das für sein Lokal "Barewater Sprudel" in Hamburg ab und verlangt 8,50 € pro 0,2Liter. Muha[2]

    [2] Till Schweigers Leitungswasser-Abzocke? "Viel frecher ist der Preis für sein Bier"

    "Barewater Still" und "Barewater Sprudel" nennt Til Schweiger sein aufbereitetes Leitungswasser, das er für 4,20 Euro verkauft. Wir haben mit dem Hamburger Gastronomen Fabio Haebel gesprochen. Ist das Abzocke oder Standard in der Hamburger Gastronomie? Was ich viel frecher finde, ist der Preis für Schweigers Bier "Tils". Auch das kostet 4,20 Euro. >>> weiterlesen

    NIKOLAUS, OH NIKOLAUS HOL DAS MOIN-BRIFN RAUS.
    MACH ES ZUM BEST SELLER
    SONST KOMMT KNECHT RUPRECHT
    UND SPERRT DICH IN DEN KELLER

    Feddich
    ELMI (Red nose)

    6. Dezember um 17:34

    Commercial Break! [Kommerzielle Unterbrechung] Achtung Werbung! Nur mal so: Ihr seid sensationell! Auch "Best of Elmi" ist wieder Bestseller. Beide Bücher auf Platz 1 und 2!!! Es wird gern zusammen geschenkt! Danke! Danke! Danke!

    Elmi (Der Hemingway vong Loser-Land)

    Elmis moinbrifn am 07.12.2018

    PRESSE: Der Spiegel bringt die Schlagzeile: „WAS VON MERKEL BLEIBT“ Das war aber einfach – FLÜCHTLINGE!

    KOHLE: Da wir gerade davon reden, die Kosten für Migration belasten die deutschen Haushalte. Man rechnet mit Ausgaben von 50,7 Milliarden Euro in den nächsten 6 Jahren! Geld das für Bildung, Altersversorgung und Kitas fehlen wird. DIE SCHAFFEN UNS!

    POLITIK: Der adipöse Rollmops, der Moby Dick der CDU, der Vorsitzende der Hasenscharten Selbsthilfegruppe, das Phantom der Opera für Merkelversteher [Peter Altmaier] macht sich stark für AKK (Annegret Dingens, das Trockenblumenarrangement der katholischen Weiberriege) „Nur mit ihr könne die CDU die nächste Wahl gewinnen.“ Darum geht’s und sonst um nix! Die nächste Wahl gewinnen. Wie wär’s mit: „Wir tun alles um den Deutschen Wohlstand und Glück zu erhalten“ Dann würdet ihr auch wieder gewählt werden ihr Spakken!

    EHE: Ich frage mich ob das Gesetz: „Ehe für alle“ [Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender, Polygamie (Vielehe)…] nichts anderes ist als eine legale Hintertür für Muslime, mehr als eine Frau zu haben. Gilt natürlich nicht für Deutsche, wir dürfen nur unseren Hamster ehelichen. Beim heiligen Bart der Ziege, so wird’s kommen!

    GERÜCHT: Stimmt es, das Reiner Calmund demnächst ein eigenes Wettbüro aufmacht? Es soll „FAT & WIN“ heißen. Kann ein Fake sein, aber geil wärs schon! [3]

    [3] Ich weiß nicht, ob Reiner Calnund ein Wettbüro eröffnen will. Ich weiß aber, dass er ein großer Freund der Flüchtlinge ist. Jedenfalls hat er in der NDR-Talkshow gesagt: „Ich bin bereit, jeden mit meinem ganzen Gewicht niederzuwalzen, der sich gegen Flüchtlinge ausspricht“. Mal sehen, ob er immer noch so fröhlich quieckt, wenn sie ihm sein Auto stehlen, eines seiner sechs Kinder oder eines seiner vier Enkelkinder zur Brust nehmen oder wenn bei ihm eingebrochen sind. Einige müssen erst auf die Fresse kriegen, bevor sie aufwachen.

    Ist ihm wirklich nicht klar, was seine Kinder und Enkelkinder für eine Zukunft haben? Ist er wirklich so unwissend? Armer Calli. Ich weiß nicht, wie alt seine Kinder sind, aber ich vermute, wenn sie noch im schulpflichtigen Alter sind, dann gehen sie nicht auf eine normale Schule, sondern in eine Privatschule. Lieber Calli, wenn du Flüchtlinge so geil findest, warum schickst du deine Kinder dann nicht auf eine normale Schule?

    Feddich ELMI (Zen Meister der gepflegten Pöbelei)

    Klaus schreibt:

    Elmi – Mrs. Uckermark hinterlässt uns viel mehr: Ein zutiefst gespaltene Land, flaschensammelnde Senioren, ein ständig schrumpfender Mittelstand, Ghettos und "No-go-Areas", ausufernde [Migranten-]Kriminalität, ein kaputtes Bildungssystem, eine kampfunfähige Bundeswehr, eine durchgeknallte Justiz, Staatsverschuldung auf Rekordhoch, ….

    Siehe auch:

    Video: TV-Journalistin Katrin Huß: Betreutes Denken beim MDR (05:28)

    Gera: Gezielter akustischer Angriff auf den Weihnachtsmarkt mit lauter afghanischer Musik – unterstützt von christenhassenden Linken

    Frankreich: Macron dreht durch – droht ein Bürgerkrieg?

    Die fünf Bücher des Jahres 2018

    Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

    Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

    Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

    Die Gutmenschenkrankheit ist heilbar: Wer Migranten fordert, der soll sie bekommen

    20 Okt

    Indexexpurgatorius's Blog

    Die Gutmenschen-Krankheit ist heilbar, und weil das so ist, wird nun in Mailand alles unternommen um Gutmenschen zu heilen.

    Der Bürgermeister von Mailand, Andrea Fumagalli, hat die Personalien von Pro-Refugee-Demonstranten feststellen lassen.
    Anschließend ludt er sie ins Rathaus ein. Dort sollten diese Welcomeklatscher dann beurkunden, die von ihnen erwünschten Einwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten zu beherbergen!

    Wie von La Gazzetta dell’Adda berichtet, ist Andrea Fumagalli bereit – wenn er gezwungen wird -, Asylbewerbern die Türen seines Landes zu öffnen.
    Aber ab dem Punkt, an dem seine Mitbürger auf die Straße gehen und lautstark für jeden Menschen das Recht auf Asyl und Vollkaskoversorgung fodern, sollen diese auch Verantwortung übernehmen.

    „Sie haben ihre Meinung geäußert – sagte er -, aber jetzt erwarte ich auch, dass sie zu dem stehen, was sie forden.

    „Wenn ich mich nicht irre, haben einige von ihnen auch freie Wohnungen, auf jeden Fall werde…

    Ursprünglichen Post anzeigen 78 weitere Wörter

    Dresden: Angst vor Terroranschlägen: Stahl-"Blumenkübel" sollen Weihnachtsmarkt vor Terror schützen

    18 Okt

    danke_merkil03lHier noch einer der alten "Merkel-Poller" – Hier die 2 Tonnen schweren Pflanzenkübel in Dresden

    Zum Schutz des Striezelmarktes investiert das Rathaus nochmal 600.000 Euro in neue Abwehrbarrikaden. Die hässlichen Betonsperren verschwinden, dafür kommen etwa massive, "blühende" Stahlhindernisse. Konkret geplant sind 31 mobile Fahrzeugbarrieren (‚Protection Cube". Sicherheitswürfel). De facto sind das mega-massive "Pflanzkübel". Die jeweils zwei Tonnen schweren Stahl-Würfel sind über Verbindungselemente miteinander verkettet. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Die 660.000 Euro für die Pflanzenkübel sollte man lieber in die Ausweisung von Migranten investieren, denn ohne die Migranten und ihrer islamischen "Friedensreligion" bräuchten wir weder Merkel-Poller noch Pflanzenkübel. Außerdem sollten wir endlich die Grenzen schließen und alle Migranten, die ihren Lebensunterhalt nicht selber finanzieren, ausweisen, damit wir wieder ein friedliches Deutschland bekommen. Mit dem Islam wird das niemals möglich sein.

    Essen: Brutale Attacke an Bushaltestelle Altessen-Mitte: Polizei veröffentlicht Schock-Video – vermutlich türkische Täter treten deutsche Jugendliche nieder – einer bewusstlos – Polizei sucht Täter mit Video

    essen_migranten Video: Brutale Attacke an der Bushaltestelle (00:25)

    Vier bislang unbekannte junge Männer haben einen 23-Jährigen und einen 26-Jährigen in Essen brutal angegriffen und verletzt. Jetzt sucht die Polizei mit einem Überwachungsvideo nach den Tätern. Die beiden Essener warteten an der Bushaltestelle Altenessen-Mitte auf den Bus in Richtung Borbeck Bahnhof. Von der anderen Straßenseite wurden sie von vier jungen Männern angepöbelt und beschimpft. Unvermittelt lief das Quartett auf die andere Straßenseite zu den wartenden Männern.

    Sie traten auch noch auf Opfer ein, als dieses bereits am Boden lag

    Vor allem drei von ihnen schlugen die beiden Männer. Zunächst den 23-Jährigen, dann gingen sie den 26-Jährigen an. Sie schlugen und traten ihn und hörten auch nicht auf, als er bereits regungslos auf dem Boden lag. Dann flüchteten die Täter in Richtung Wilhelm-Nieswandt-Allee. Passanten setzten den Notruf ab. Nach der Behandlung vor Ort wurde der 26-Jährige in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Ihm waren verschiedene Verletzungen im Kopfbereich zugefügt worden.

    Laut Zeugenaussage könnten sie einen türkischen Migrationshintergrund haben

    Die Tat wurde von einer Kamera in einem zeitgleich dort anfahrenden und dann wartenden Bus aufgezeichnet. Mit diesem Video sucht der Ermittler des Kriminalkommissariats 33 die Tatverdächtigen. Auf diesem sind die drei hauptsächlich agierenden Täter zu sehen. Quelle

    Video: Alice Weidel (AfD): Eine Europäische Einheit nur in der nationalen Vielfalt! (06:55)


    Video: Alice Weidel (AfD): Eine Europäische Einheit nur in der nationalen Vielfalt! (06:55)

    Siehe auch:

    Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

    Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

    Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

    #Unteilbar-Demo in Berlin: usw. – eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

    Elmar Hörig: Deutschland begeht gerade Selbstmord! R.I.P. – War ne tolle Zeit

    Grüne Waldvernichter: Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

    IIn München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

    Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

    9 Okt

    fachkraeftemangelArbeitsminister Hubertus Heil (SPD), Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) bei der Vorstellung des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes.

    Die bislang bekannten Koalitionsbeschlüsse zur Neuregelung des Einwanderungsrechts sind zwar von Unklarheiten und allzu vielen Interpretationsmöglichkeiten gekennzeichnet. Das war von der maroden Koalition in Berlin auch nicht anders zu erwarten und wird noch zu erheblichen Problemen und Streitigkeiten in der Praxis führen, vor allem was die Beschäftigung abgelehnter Asylbewerber betrifft. Doch die Richtung der Beschlüsse ist eindeutig: Neue Arbeitskräfte sollen her, egal wie und egal woher, am besten so billig wie nur möglich und ungeachtet aller möglichen Folgewirkungen.

    Denn die Pflegebranche braucht Nachschub, schließlich sollen trotz allem Geschwätz des wichtigtuerischen Ministers Jens Spahn die Kosten für die nach einem arbeitsreichen Leben erschöpften, nicht mehr verwertbaren alten Deutschen möglichst wenig kosten.

    Deren erhöhte durchschnittliche Lebenserwartung ist schließlich schon Zumutung genug für den mit der Versorgung der Merkel-Invasoren vollauf ausgelasteten „Sozialstaat“. Die andere Lösung, nämlich eine weitaus bessere Bezahlung von Pflegekräften samt erträglicheren Arbeitsbedingungen, wird nur in Talkshows debattiert, doch nicht realisiert.

    Auch die Dienstleistungsbranche sucht nach Billigkräften, die Amazon-Pakete ausliefern, die Straßen kehren, den Müll beseitigen und tausend andere Verrichtungen übernehmen, mit deren Entlohnung eingeborene Deutsche vielerorts noch nicht mal mehr die Miete bezahlen könnten.

    Doch die neue Feudalklasse der gutverdienenden, grünwählenden Veganer und Rotweinkenner benötigt ebenso wie ihre historischen Vorgänger jede Menge „Dienstleister“ (ehemals: Dienstboten), die ihnen all die Arbeiten abnehmen, die den gestressten Globalisierungsnomaden [Kreuzfahrttouristen und Fernreisenden] nun wirklich nicht mehr zuzumuten sind.

    Und auch das Handwerk ruft flehend nach Fachkräften aus dem Ausland. Denn aus deutschen Schulen strömen entweder Massen von oft nur sehr beschränkt schreib- und lesekundigen Schmalspurabiturienten, die zum Teil dann Studienabbrecher werden und deshalb, sollten sie danach wirklich noch ins Handwerk wechseln, mit einem Versagenstrauma belastet sind.

    Dagegen sind die oft migrantischen Absolventen von Haupt- und Realschulen gerade in den Großstädten wegen fehlender Lust, ungenügender Arbeitsdisziplin oder mangelnder Fähigkeiten für die komplexer gewordenen Aufgaben in vielen Fällen schlicht ungeeignet für handwerkliche Ausbildungen.

    Hartz IV ist schließlich auch eine Perspektive. Und nachdem die neuen Bundesländer als Reservoir für Nachwuchs nachhaltig erschöpft und sowieso nur noch als „Nazi“-Gebiet verrufen sind, sollen nun neue Handwerker aus Ost- und Südeuropa, aber gerne auch aus dem mohammedanischen Kulturkreis nach Deutschland gelockt werden.

    Welche Folgen dieser Arbeitskräfte-Vampirismus für die angespannten Wohnmärkte, für die Sozial- und Gesundheitssysteme, für die kulturelle Integration usw. hat – das ist den Politikern des Parteienkartells so gleichgültig wie den Vertretern der Industrie- und Handwerksverbände. Denn das sind die Probleme der Zukunft, um die sich nicht scheren mag, der heute „Lösungen“ anbieten oder Profit erzielen will.

    Dass es in einer stark alternden hochentwickelten Industriegesellschaft auch anders geht, zeigt Japan. Dort verzichtet man fast total auf Einwanderung, sondern setzt auf den Ersatz menschlicher Arbeit durch Roboter und Künstliche Intelligenz von Computern.

    Auch das ist selbstverständlich kein Königsweg, der ohne Probleme ist und sein wird. Doch der Sozialwissenschaftler Prof. Gunnar Heinsohn schreibt in einem Zeitungsartikel über dieses Thema zurecht: „Die Pensionierung hochgebildeter Arbeitskräfte lässt sich damit gewiss nicht komplett ausgleichen. Doch niemand wünscht sich schwer Beschulbare aus aller Welt als Ersatz.“

    In der Merkel-Republik entscheidet man sich letztlich allerdings genau dafür, garniert mit der erhofften Anwerbung von qualifizierten Ausländern, die in ihrer Heimat schmerzlich fehlen werden und die Nöte dieser Länder noch verstärken werden. Wer das nicht bedenkt, mag kurzfristig Vorteile erringen, wird aber langfristig einen hohen Preis bezahlen müssen [denn dann wird die Armut in den Ländern der Dritten Welt weiter zunehmen und noch mehr Migranten nach Deutschland einzuwandern versuchen]. Für die Berliner Koalition der Zukunftsvernichter alles kein Problem. Quelle

    Noch ein klein wenig OT:

    Die Niederlande sind zum Narco-Staat geworden

    Rajeevmass_flowerBy Rajeevmass – Schmetterling in Neu-Delhi – CC BY-SA 3.0

    Das Wort vom Narco-Staat macht die Runde. Es bezeichnet ein Land, in dem die Drogenkriminalität so bedeutend geworden ist, dass die Polizei kapituliert. Immerhin hat die niederländische Polizei einen neuen Bericht erstellt. Die Ergebnisse sind erschreckend.

    „Die Niederlande haben ein Drogenproblem, und dabei geht es keineswegs nur ums Kiffen”, schreibt die Süddeutsche. Schon vor 20 Jahren sprach ein US-Ermittler von einem „Narko-Staat” an der Nordsee, ein Ausdruck, den die nationale Polizeigewerkschaft neulich wieder aufgriff, um die Politik zu alarmieren. Das tun sie auch. Die „Niederländische Polizei schlägt Alarm: "Wir haben den Kampf gegen die Kriminalität verloren"”, heißt es bei deutsch.rt.

    Auch die Welt fragt: „Die Niederlande, ein Narco-Staat?” – und antwortet gleich selbst: „Die Niederlande sind Europas größter Ecstasy-Produzent und der wahrscheinlich wichtigste Drogenumschlagplatz”.

    Laut des Berichts der niederländischen unabhängigen Organisation NPB (Nederlandse Branche Polis) sehen sich Polizisten in den Niederlanden gegenüber der Menge an Verbrechen nicht in der Lage, alle anzugehen. Nur einer von vier Fällen könne überhaupt bearbeitet werden. Wegen des Personalmangels könne sich die Polizei nur Gewaltverbrechen wie Mord und Raubüberfällen zuwenden.

    Die Umsätze, die von branchepolis errechnet – besser gesagt geschätzt – wurden, sind eindrucksvoll: „Demnach wurden im Jahr 2017 knapp eine Milliarde Ecstasy-Pillen (MDMA) und mehr als 600 Tonnen Speed (Amphetamine) hergestellt, die auf der Straße 18,9 Milliarden Euro einbrachten. Das übertrifft den Jahresumsatz eines Großkonzerns wie Philips und erreicht fast Air France-KLM.” Das ist der Grund, warum man von einem Narco-Staat sprechen kann.

    Wie konnte es dazu kommen? Kritiker der niederländischen Toleranzpolitik, der so genannten „gedoogbeleid” [der linken Toleranzpolitik], sehen den Verkauf von Cannabis in Coffee Shops und die Legalisierung der Prostitution als einen Faktor, der die Niederlande zu einem Hort für Menschen- und Drogenhandel gemacht hat. Dass es zu einem 25 prozentigen Rückgang gemeldeter Verbrechen kommt, sei kein Grund zur Freude, sagen sie, denn bis zu 3,5 Millionen Verbrechen jährlich werden gar nicht erst gemeldet.

    Die Toleranzpolitik, die traditionellen Handelswege und die Kontakte zur Politik sind die Faktoren, die Holland zur Drogenhochburg gemacht haben. Hier wird der Stoff in großen Mengen hergestellt und umgeschlagen. 80 Prozent gehen in den Export – unter anderem nach Deutschland. Quelle

    Michael Mannheimer: Es gibt nur eine Religion größeren Ausmaßes, die in puncto brutaler Gewalt dem Islam ebenbürtig war: Die Religion der Azteken

    Koran-blutigstes-Buch-der-WeltUnunterbrochen, Tag und Nacht, töteten aztekische Priester gefangengenommen Indianer aus nicht-aztekischen Stämmen auf dem Gipfel der Sonnenpyramide. Man legte ihre Körper mit dem Rücken auf einen abgerundeten Stein, bog den Gefangenen mit Hilfe von aztekischen Helfern nach unten, so dass der Brustraum nach oben ragte.

    Dann nahm der Priester eine Jademesser, schnitt den Bauch in Höhe des Zwerchfells quer auf, griff in den Körper und riß den Opfern das schlagende Herz lebendigen Leibes aus dem Körper – welches er dann den am Fuße der Pyramide stehenden Volk präsentierte.

    AztekenopferMillionen Opfer wurden von den grausamen Aztekenkult auf diese Weise getötet

    Danach wurde dem Opfer der Kopf abgeschnitten und beides die Stufen hinabgeworfen. Unten am Fuß der Pyramide, lagen hunderte manchmal, tausende Körper der Opfer und viele wurde gegessen,  um mit dem Fleisch und besonders dem Hirn die Kraft des Gegners in sich aufzunehmen.

    Hernan Cortez, ein spanischer Entdecker, der dieses ansah, beschrieb die Szenerie als schlimmer als in jedem Schlachthaus, das er bislang gesehen hatte.

    Die Theorie der Azteken war, dass diese Menschenopfer nötig seine, um den Lauf der Sonne und den Fortbestand der Welt zu sichern. Die Azteken glaubten, dass das Universum aus dem Kampf zwischen Licht und Dunkelheit entstanden sei. Und wenn sie Huitzilopochtl, so der Name des Sonnen- und Kriegsgott der Azteken, nicht unentwegt Menschen opfern, würde er am andern Tag nicht mehr aufgehen.

    Die Schätzungen gehen weit auseinander und reichen von einigen tausend über 10.000 bis 15.000 bis hin zu 50.000 Menschenopfern pro Jahr. In 10 Jahren also 500.000 Opfer. Manchen Wissenschaftler sprechen sogar von 20 Millionen Menschen, die im Namen ihrer Religion durch Azteken ermordet wurden

    1487 weihte der aztekische Herrscher Auítzotl den neu errichteten Templo Mayor („Großer Tempel“), die oberste Kultstätte der Azteken. Aztekischen Berichten zufolge sollen anlässlich dieser Weihe zu Ehren von Huitzilopochtli an vier Tagen bis zu 84.400 Menschen, hauptsächlich Kriegsgefangene, aber auch Freiwillige, geopfert worden sein, und zwar eigenhändig von Auítzotl selbst. (Opferkult der Azteken)

    Seitdem mir das bewusst ist, bin ich nicht länger ein Gegner von Cortez, sondern halte ihn für ein Geschenk des Himmels, als er diesen brutalen Kult abschaffte. Er machte dies im übrigen nicht allein mit seinen 500 Reitern, wie man im Geschichtsunterricht meist vernimmt. Ihm schlossen sich hunderttausende nicht-aztekische Krieger an, die in ihm die von den Göttern geschickten Abgesandten sahen, dem grausamen Regime der Azteken ein Ende zu bereiten.

    Nur der Islam übertrifft die Azteken um ein Vielfaches, was die Zahl der Morde angelangt, die er in Namen Allahs und Mohammed bislang begangen hat. Ich bringe diesen Artikel, damit wir nicht vergessen, was der Islam wirklich ist. Dass er ein mörderischer Kriegs- und Eroberungskult ist, der die Weltherrschaft anstrebt. Dies ist sein höchstes Ziel – auf dieses Ziel konzentrieren sich seit 1400 Jahre sämtliche Kräfte des Islam.

    Keine andere Religion ist auch nur annähernd so aggressiv, grausam und mörderisch wie der Islam. Während es die Azteken auf schätzungsweise 20 Millionen im Namen ihrer Religion ermordeten Opfer kamen, hat der Islam bislang mindestens 300 Millionen Menschen getötet aus einem einzigen Grund: Weil sie keine Moslems waren. >>> weiterlesen

    Siehe auch:

    Bayernwahl: Grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze „Wie eine Schülersprecherin“

    Video: Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den mörderischen UN-Migrations-Pakt, der Europa vernichten soll (11:25)

    Video: Stephan Brandner (AfD) zu Anetta Kahane: Sie denunziert, sie verfolgt, sie zersetzt (11:39)

    Frankreichs schleichender Suizid: No-Go-Areas und radikale Muslime

    In Frankreich ist die nächste Stufe des linkstotalitären Terrors bereits gezündet: der Psychiatrisierungs-Terror

    Elmar Hörig: „Dem hab ich aber richtig die Fresse poliert”

    Rotfront marschiert!: Grüne, SPD, Linke und FDP Seit’ an Seit’ mit Deutschlandhassern der Autonomen Antifa

    Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

    1 Sep

    sarrazin_feindliche-uebernahme[6]

    Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes.

    Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

    Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

    Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat.

    Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

    Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum.

    Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

    Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben.

    Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus [Verharmlosung, Unterordnung, Unterwerfung] in Sachen Islam und Islamisierung.

    Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten [Bevölkerungsentwicklung] und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische [soziale und finanzielle] Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale [geistige, intellektuelle] Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamisierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

    Sein Fazit (S. 349/350):

    • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark

    • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung

    • Abhängigkeit von Sozialtransfers [Sozialleistungen] und Kriminalität sind überdurchschnittlich

    • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu

    • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

    Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

    Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

    Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

    Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS. (siehe unten)

    Bestellinformation:

    » Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!

    Quelle: Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1

    Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

    Solitary_bee[6]By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

    In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

    1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

    Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.

    Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

    2. „Geistige Beschränkungen dürfen nicht unser Denken behindern“

    In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

    3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

    Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…

    Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen [kulturellen, sozialen und politischen] Schaden zu [und zerstört die Gesellschaft von innen]. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

    4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

    In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. [Dann hätten die Taliban die Herrschaft. Das wäre nichts anderes als ein Terrorregime.] Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. [1]

    [1] Das halte ich für falsch. Die Afrikaner müssen endlich lernen, selber die Verantwortung zu übernehmen. Jede Entwicklungshilfe, in welcher Form auch immer, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Afrikaner in der Abhängigkeit hält und sie daran hindert, selber die Initiative zu ergreifen. Das Hauptproblem in Afrika ist die Geburtenexplosion und daran werden wir und die Afrikaner nichts ändern, weil es ihnen an der Einsicht fehlt, die Geburtenrate zu senken.

    Sie würden allenfalls dem Westen vorwerfen, die Afrikaner zu schwächen. Und sie missbrauchen die Geburtenrate, genau so wie Erdogan, "jede Frau sollte fünf Kinder gebären", um die Masse der Menschen als Waffe gegen den Westen einzusetzen. [Video: Migration als Waffe (17:26)] Folge davon ist, dass in den kommenden Jahrzehnten, entweder hunderte von Millionen Afrikaner durch Hunger, Krankheit, Kriege, Kriminalität und Revolutionen in Afrika sterben. Oder sie versuchen nach Europa auszuwandern und reißen Europa mit in den Abgrund.

    Wenn Sarrazin glaubt, wir könnten den Afrikanern helfen, dann ist das nichts als eine sozialromantische Träumerei. Vielleicht fehlt ihm auch der Mut, obwohl er sonst so nüchtern und realitätsbezogen ist, zu sagen, dass in Afrika in den kommenden Jahrzehnten ein Massensterben stattfinden wird. Und wir können uns aussuchen, ob dies auch bei uns stattfinden wird.

    Die Masseneinwanderung von Millionen Muslimen wird allerdings in den kommenden Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa zu ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen führen, was ein Massensterben zur Folge hat. Aber vielleicht wollen wir, dass die Afrikaner auch ihren "Spaß" haben und holen sie nach Europa, damit sie die Tugenden des Kriegstanzes nicht verlernen. Sie haben vom vielen rauchen der Friedenspfeife schon fast verlernt, wie man ein Buschmesser richtig benutzt.

    Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen [2] und Mittleren Osten [3] ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können [Doch: Entwicklungspolitik ist ein Fass ohne Boden und führt nur dazu, dass alles so bleibt wie es ist! Daher sollten wir die Entwicklungshilfe total abschaffen.].

    naher_ostenNaher Osten – Osmanisches Reich

    [2] Naher Osten (auch: „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“): Insbesondere die Arabische Halbinsel (bzw. Teile davon?) gehören zum Nahen Osten. Häufig werden außerdem Zypern, die Türkei (teilweise nur Anatolien), Ägypten und der Iran dazugezählt. Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas.

    Mittlerer_Osten_Karte

    [3] Mittlerer Osten oder Mittlerer Orient ist ein geographisch nicht eindeutig festgelegter Begriff. Im Deutschen bezeichnet er in Asien das Gebiet von Iran, Afghanistan, Pakistan, und Südasien.

    5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

    Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen.

    Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen. [4]

    [4] Mir gefällt die ungarische Herangehensweise besser. Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“: Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

    Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“ [5]

    [5] Ich glaube, in diesem Punkt müssen wir viel konsequenter sein und uns von der romantischen Vorstellung lösen, es könnte eine friedliche und demokratischen christlich-muslimische Multikulti-Gesellschaft existieren. Die Muslime werden euch was husten. Wenn wir den Islam nicht verbieten, sämtliche Moscheen schließen und alle kriminellen Muslime, alle Sozialschmarotzer und radikalen Muslime ausweisen, werden wir Bürgerkriege nicht verhindern können. Der Islam ist eine kriegerische Religion und wird es immer bleiben. Er hat sich die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben. Aber mir scheint, die Menschen wachen erst auf, wenn das Blut auf den Straßen fließt.

    Man sehe sich doch nur mal die Islamisierung Großbritanniens und Frankreichs an. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus. Schon heute finden täglich "molekulare Bürgerkriege" statt und wir sollten es nicht mehr tolerieren, dass die Menschen Angst haben, tagsüber oder abends aus dem Haus zu gehen oder dass Eltern Angst haben, dass ihre Kinder in der Schule, auf der Straße oder auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern gemobbt, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert werden.

    Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“. [6]

    [6] Sarrazin redet mir zu wenig von Sanktionen. Ohne Sanktionen werden wir kaum etwas verändern. Erst wenn die Muslime merken, dass Fehlverhalten drastische Konsequenzen, wie den Entzug der Sozialleistungen, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung zur Folge hat, werden sie überlegen, ob sie so weiter machen wie bisher. Sonst wird sich gar nichts ändern. Solche drastischen Maßnahmen sind erforderlich, weil wir Jahrzehnte lang weggeschaut haben.

    In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

    Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

    Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

    Bestellinformation:

    » Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

    Quelle: Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

    Meine Meinung:

    Ich glaube, den wichtigsten Punkt hat Sarrazin vergessen. Wir müssen nämlich die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortungsvolle Bürger sich und seine Familie gegen Kriminelle schützen kann, denn sonst sind die Bürger hoffnungslos der Kriminalität ausgeliefert. Die Polizei kann die Bürger nicht mehr schützen. Sie tut es ja jetzt schon nicht mehr. Also müssen die Bürger sich selbst beschützen, wenn sie nicht von den Kriminellen abgeschlachtet werden wollen. In den islamischen Staaten geschieht das bereits seit Jahrzehnten. Dasselbe wird bald auch in Europa geschehen, dank muslimischer Masseneinwanderung.

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Siehe auch:

    Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

    Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

    Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

    Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

    Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

    Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

    Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

    7 Jul

    familientragödie_gunzenhausen[4]Video: Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Familiendrama in Gunzenhausen (24:57)

    Gunzenhausen im Altmühltal / Bayern: Der mutmaßlich "russisch-stämmige" Täter ermordete seine komplette Familie und sprang dann vom dritten Stock des Mietshauses in der Bismarckstraße. Es geht ihm den "Umständen" entsprechend. Hat der Täter seine Frau und seine Kinder enthauptet? Darauf geben Polizei und Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz (Minute 24:00) keine Antwort.

    Grausamer Vierfach-Mord im idyllischen Gunzenhausen zwischen Ingolstadt und Nürnberg. Um 5:50 Uhr erreichte am Dienstag die mittelfränkische Polizei-Einsatzzentrale der Notruf eines Verwandten der Opfer: Der Mann hatte die blutenden Leichen der 29-jährigen Frau, der dreijährigen Tochter und der sieben und neun Jahre alten Jungen in einem Wohnblock in der Bismarckstraße gefunden. Die Süddeutsche beschreibt die Tat noch etwas detaillierter.

    Eine Anwohnerin: „Ich war gerade auf dem Weg zur Arbeit, dann sah ich einen Mann von einem Balkon im dritten Stock springen.“ Der 31-jährige mutmaßliche Täter wurde auf die Intensivstation gebracht und schwebt noch in Lebensgefahr durch Multifrakturen [Mehrfachknochenbrüche], die er sich bei dem Sturz zugezogen hat. Der Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler wird für seine baldige Genesung sorgen.

    Kinder und Ehefrau kaltblütig erstochen

    Rainer Seebauer von der Mordkommission der Kripo Ansbach: „Der Vater gilt als tatverdächtig, die vier umgebracht zu haben.“ Dennoch werde im Moment noch „in alle Richtungen ermittelt“. Die Ehefrau und die drei Kinder wiesen bei der ersten forensischen Untersuchung erhebliche Stichverletzungen auf. Noch sind die genauen Hintergründe des Dramas im Altmühltal unklar. Welche brutalen Szenen sich zuvor in der Wohnung des neunstöckigen Mehrfamilienhauses im „Morgengrauen“ abgespielt haben, ist noch unklar, folgt aber einem PI-NEWS-Lesern hinlänglich bekannten Tatmuster: Mühlacker: Syrer filmt Schlachtung seiner Frau

    Die Opfer wurden für eine weitere Obduktion nach Erlangen gebracht. Die Ermittler erhoffen sich nun „Hinweise auf die genaue Todesursache“, wie ein Polizeisprecher ausführte. Am Tatort waren insgesamt 12 Notfallseelsorger, die sich unter anderem um die Nachbarn kümmern sollten.

    Angehörige der Opfer konnten bereits ermittelt werden und werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut – zwei der Kinder waren schulpflichtig. Die Familie war nach Polizeiangaben „russischstämmig“ – zum momentanen Zeitpunkt geht die Polizei aber nicht von gut integrierten Russland-Deutschen aus.

    Nähere Informationen zum Täter wollen Polizei und Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz am Mittwoch um 10.00 Uhr [Video (24:57 min.)] in Ansbach bekannt geben. Der Erste Bürgermeister der Stadt Gunzenhausen, Karl-Heinz Fitz (CSU) zeigte sich erschüttert angesichts der Ereignisse.

    „Es gab von unserer Seite keine Anhaltspunkte, dass sich da so eine Tragödie ereignen könnte“, erklärte er gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

    Ein Sprecher der Polizei Mittelfranken zeigte sich tief betroffen: „Es ist einfach unverständlich, aber wir müssen das so hinnehmen und müssen unsere Ermittlungen weiterführen“.

    Auch die Mainstreammedien berichten sogar über die „Familientragödie“. Ein Leser schreibt bei Youtube in mittelgutem Deutsch:

    Der Mann tut mir so unendlich Leid, er hat seine Familie verloren. Ich wünsche ihm nur das beste.

    Klar das Beste ist nur gut genug im Mutterland des praktizierten „Täterschutzes“. Einen guten steuerfinanzierten Rechtsanwalt bekommt er sowieso – schätzungsweise war der Täter dann „psychisch verwirrt“ und ist raus.

    Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): "Masseneinwanderung ist Messereinwanderung!" (07:25)


    Video: Polizei: Familiendrama in Gunzenhausen (01:10)

    Quelle: Gunzenhausen (Bayern): Familiendrama endet mit „Ehrenmord“ – Russischer Migrant tötet drei Kinder und Ehefrau

    Meine Meinung:

    In Minute 24 fragt ein Journalist in dem Video ganz oben, wie die Kinder getötet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft weigern sich aber darauf eine Antwort zu geben. Es stellt sich also die Frage, ob der Täter seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten hat. Wenn dies wirklich der Fall war, dann finde ich es eine ungeheure Unverschämtheit, dass Polizei und Staatanwalt diese Tatsache verschweigen. Es stellt sich also die Frage, war der Täter Muslim? Es heißt, der Täter sei russisch-stämmig. Kommt er etwa aus Tschetschenien?

    Noch ein klein wenig OT:

    Berliner Bürgermeister Michael Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff „Mission Lifeline“ übernehmen

    Immer hinein mit den afrikanischen Kriminellen, Dschihadisten, Terroristen, Sozialschmarotzern, Messerfachkräften, Halsabschneidern, Kopftretern und Drogendealern ins rot-rot-grün-verseuchte Berlin.

    lifeline_krätze_nach_berlinBerlin Multikulti: Der Berliner Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist offensichtlich auch ganz wild darauf, afrikanische Sozialschmarotzer, Messerfachkräfte, Halsabschneider und Drogendealer nach Berlin zu holen.

    Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

    Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

    Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

    Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

    Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Die Chancen nach Europa einwandern zu dürfen, erhöhen sich offenbar, wenn man erkrankt ist. Also holt alle Aids-, Malaria-, Tuberkulose-, Windpocken, Cholera und Krätzeerkrankten aus aller Welt nach Deutschland. Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten. Die Behandlung einer multiresistenen Tuberkulose kostet allein über 100.000 Euro. Wir haben ein gutes Medizinsystem, viele gut ausgestatteten Krankenhäuser und viele bereitwillige Steuerzahler, die den Menschen aus den ganzen Welt helfen wollen.

    Hamburgs Grüne (Bündnis 90/Die Bekloppten) können es auch nicht abwarten neue Migranten aufzunehmen, obwohl erst vor ein paar Wochen einer ihrer Lampedusaflüchtlinge seiner einjährigen Tochter den Kopf abgeschnitten hat. Die grünen Senatoren Jens Kerstan (52, Umwelt) und Till Steffen (44, Justiz) haben in der jüngsten Senatssitzung darauf gedrängt, dass Hamburg die 234 afrikanischen Flüchtlinge aufnimmt, die auf dem deutschen Schiff „Lifeline“ im Hafen von Malta festsaßen.

    Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

    Siehe auch:

    Polen: Wir nehmen nicht einen einzigen Flüchtling – Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

    Wieder nur Heißluft – Horst Seehofer rudert zurück – Keine Zurückweisungen nach Österreich

    Ehemaliger deportierter Jude: „Wer Auffanglager für Illegale mit Konzentrationslager vergleicht ist geisteskrank.“

    Absurde political correctness: Facebook zensiert US-Unabhängigkeitserklärung

    Martin Schulz jammert: „Strache, Kurz, Orban und Salvini wollen die EU auflösen“

    Akif Pirinçci: Ulrike Guérot bitte abschaffen – Autorin will Nationalstaaten auflösen

    Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

    Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

    %d Bloggern gefällt das: