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Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

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Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

17 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Das Osmanische Reich schlägt wieder zu:

Auch hinter dem Rockerverein „Osmanen Germania“, einer türkisch-nationalen Gruppierung, soll der türkische Geheimdienst stecken. Waffenlieferungen inklusive!

Der Osmanen Germania Boxclub (auch Osmanen Germania BC; kurz OGBC) ist eine als türkisch-nationalistisch geltende rockerähnliche Gruppierung mit Schwerpunkt in Deutschland. Ihre Aktivitäten werden der organisierten Kriminalität zugerechnet.

Nach Erkenntnissen des Landeskriminalamtes Niedersachsen wurde er Ende 2014 in Frankfurt am Main gegründet und teilte sich im Mai 2015 in den Osmanen BC Frankfurt und den Osmanen Germania BC Rodgau. Anschließend expandierte er bundes- und europaweit unter dem Namen Osmanen Germania BC. Trotz des Namens konnte keine über die Aktivitäten vergleichbarer Gruppierungen hinausgehende Affinität zum Boxsport beobachtet werden.

Nach eigenen Veröffentlichungen haben die Osmanen Germania in Deutschland 2.500, weltweit 3.500 Mitglieder. Der Club baute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Türkei, in Österreich, in der Schweiz und in Schweden…

Ursprünglichen Post anzeigen 786 weitere Wörter

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

14 Jun

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Durch Chaim Noll’s Hinweis auf der Achse wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Auftrag von "Arte" produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt” über den heutigen Antisemitismus für einen Tag (gestern) auf "Bild" gezeigt werden sollte. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass das Video nun auch auf Youtube zu sehen sei.

Arte hat sich bisher geweigert den Film zu zeigen, weil er die Tatsachen, besonders den islamischen Judenhass, wohl etwas zu offen darstellte, was Arte dann als „nicht ausgewogen“ bezeichnete, was wohl sagen soll, diese Doku könne die politische Korrektheit womöglich nicht gerecht werden.

Chaim Noll schreibt:

„Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen dem fahrlässigen, unkontrollierten Umgang mit Milliarden Hilfsgeldern, die Palästinenser-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ihrem seit Jahren geduldeten Missbrauch und den Auswirkungen auf die Lage der arabischen Bevölkerung in Gaza, die Bedrohung Israels und – nicht zuletzt – die Verluste für Europa. Den Filmemachern ging es vornehmlich um Europa, sie lassen den Film ausklingen mit traurigen Interviews, die auswanderungswillige französische Juden zeigen und einen verzweifelten französischen Bürgermeister, der sie bittet, zu bleiben.”

Hier der Bild-Artikel von Julian Reichelt: BILD zeigt die Doku über Antisemitismus, die ARTE nicht zeigen will (bild.de)


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (93:05)

Meine Meinung:

Wenn man in Minute 02:10 sieht, dass fast das gesamte Europaparlament nach der verlogenen Rede von Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der er die Juden beschuldigt palästinensische Brunnen zu vergiften, aufsteht und ihm standing ovations (stehender Beifall) klatsch, fragt man sich, wie unwissend, antisemitisch oder linksversifft sind eigentlich die Europaabgeordneten?

Minute 29:00: 1948 wurde der Staat Israel durch den Völkerbund, einer Vorläuferorganisation der UN gegründet. 1949 bekämpften einige islamische Staaten in ihren Ländern die Juden, darunter Ägypten und Irak. Sie beschlagnahmten jüdisches Eigentum und jüdische Konten. Dies führte dazu, dass etwa 850.000 Juden nach Palästina flüchteten. Bereits durch den Hitlerfaschismus waren von 1939 bis 1945 viele Juden aus Deutschland nach Palästina geflohen. Also gut, dass der Völkerbund den Staat Israel gründete, um den überall in der Welt verfolgten Juden eine Heimat zu bieten.

Minute 33:10: Seriösen Schätzungen zu Folge überweisen die EU, europäische Regierungen, europäische Kirchen, sowie von der EU mitfinanzierte UN-Organisationen jährlich 100 Millionen Euro Steuergelder an politische NGO’s, die überwiegend israelfeindliche Kampagnen betreiben.

Minute 34:35: 2014 überweist die EU 307 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde. der größte Teil kommt von der deutschen Regierung, die ihrerseits weitere 143 Millionen Euro bereitstellt und damit insgesamt 210 Millionen Euro aufwendet. 440 Millionen Dollar kommen aus den USA obendrauf. Viele Millionen aus den Golfstaaten und anderen muslimischen Ländern sind dabei nicht berücksichtigt. Und das geht so Jahr für Jahr.

Minute 37:44: Die Fakten: 74 Jahre ist die Lebenserwartung eines Gaza-Bewohners, höher als in Ägypten, der Ukraine und 125 weiteren Staaten. Die Kindersterblichkeit ist auf dem Niveau der Türkei und damit niedriger als in 97 anderen Staaten. Auf 360 Quadratkilometern leben 1,8 Millionen Menschen. Das entspricht durchschnittlich 5.000 Menschen pro Quadratkilometer. In Paris leben mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer. Viele Medien in Europa bedienen immer wieder die selben Klischees: Gaza sei am dichtesten besiedelt im weltweiten Vergleich, ein Lager, ein Gefängnis. Sie kennen oft nur einen Schuldigen: Israel

Minute 39:44: Die Hamas gilt aus korrupt. Funktionäre bauen sich Villen mit Moscheen am Strand. Woher kommt das Geld? Ein Beispiel: hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation "World Vision" stehen unter dem Verdacht 45 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die Hamas abgezweigt zu haben. Das könnte manchen Prachtbau erklären.

Minute 42:46: Gaza ist eine Zweiklassengesellschaft. Über die Hälfte der Gesellschaft lebt hier seit Jahrzehnten in einem Provisorium mit Flüchtlingsstatus. Das ist von Hamas, Fatah, wie von der internationalen Gemeinschaft anscheinend so gewollt. Nur bei Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus vererbt. Das heißt, die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge steigt seit knapp 70 Jahren weltweit. Integriert werden sie nicht, denn sie sind das Faustpfand für westliche Finanzhilfen in dem politischen Anspruch auf zusätzliche Territorien (israelische Landgebiete).

Minute 46:31:  Der Moderator / Journalist stellt die Frage: "Wenn ich an die finanzielle Hilfe aus Amerika, Europa und den Golfstaaten für die Flüchtlinge denke, es ist der am höchsten alimentierte Flüchtlingsstatus der Welt. Meine Frage an sie: "Ich habe von dem Geld nichts gesehen. Wo ist das Geld?… Meine große Frage ist, Milliarden über Milliarden und das Jahrzehnte lang. Und jetzt sitzen wir hier und ich war eben in einem Gebiet, das aussieht wie ein verdammtes Stück Scheiße. Und ich frage mich, wer ist korrupt? Wer in diesem ganzen Prozess ist korrupt? Die UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nation für Palästina-Flüchtlinge), die Hamas? Wer steckt das Geld ein, denn es landet nicht bei der Bevölkerung. Frage an sie, wo landet das Geld? Es kann nicht sein, dass diese Milliarden bei den Menschen angekommen sind.  (Und dann lügt der Vertreter der UMRWA, Adnan abu Hasna, ganz erbärmlich.)

Minute 48:27: David Bedein (Center for the east policy research) sagt: "Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. UNRWA ist die einzige Organisation der Vereinten Nation, die all ihr Geld von den Spenderländern bekommt, die einzige Organisation der Vereinten Nation, die keinen Aufsichtsrat hat, die einzige Organisation der Vereinten Nationen, in der ausschließlich "locals" (Palästinenser) arbeiten. 1988 als die UNRWA den Flüchtlingscamps die Verwaltung aller Spendengelder übertrug, haben sie endgültig jegliche Kontrolle über die Verwendung des Geldes verloren. Es gibt Kontingente (Gelder) für medizinische Versorgung, für Hilfsdienste, soziale Dienste, Essen und die gehen an die lokalen Verwaltungen. Wo sie von dahin hingehen, das weiß niemand.

Minute 50:53; BDS (Boykott, Divestment Sanctions (Uri Avnery)) kämpft seit 2005 weltweit für ökonomischen, kulturellen und akademischen Boykott, Abzug von Investitionen und für Sanktionen gegen Israel (Desmond Tutu, Stephen Hawking). Beistand kommt auch von Gewerkschaftsverbänden, Rentenfonds, Wasserversorgern, Unis, Banken, Regierungen, NGO’s, Parteien, internationalen Firmen, Künstlern und Wissenschaftlern. Unterstützt wird die Organisation von Kirchenvertretern aus palästinensischen Gebieten und aus Israel. Kairos Papier heißt das kirchliche Manifest. Darin wird palästinensischer Terror zum Widerstand erklärt und alle Schuld am Konflikt den Israelis von der Weltgemeinschaft zugesprochen. Mittlerweile haben sich christliche Gemeinden aus aller Welt angeschlossen.

Minute 56:30: Ein Sympathisant der Palästinenser sagt: "Wenn man Israel als Apartheitsstaat bezeichnet, tut man jedem Südafrikaner damit Unrecht. So schlimm, wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, da gibt es keinen Vergleich. In welchem Land kommt es vor, dass Raketen auf Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben, geschossen werden? [Ich frage mich, wie kann man so unwissend sein und die Realität nicht kennen?]

Minute 56:50: Wie die Realität wirklich aussieht, und die kennt jeder, der sich richtig informiert, sagt uns Nathan Katzman Offizier der israelischen Armee): "Wir wissen, dass viele öffentliche Einrichtungen der Hamas, als Verstecke oder militärische Stützpunkte dienen. Vor allem Moscheen, viele religiöse Stätten, aber auch Schulen, manche davon UNWRA-Schulen (UN-Schulen), Schulen, die hauptsächlich von europäischen Ländern finanziert wurden. Wir wissen auch, dass sie sich in medizinischen Einrichtungen, in Spitälern und Krankenhäusern verstecken. Wir wissen auch, dass sie Orte benutzen, die man nicht für wichtig halten würde, Orte, wie Spielplätze oder Fußballstadien. Wir wissen von einem Fußballstadion in Gaza, dass als Abschussbasis zum Abfeuern von Raketen diente." [Dabei benutzt die Hamas die Bevölkerung oft als menschliche Schutzschilde.]

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!

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Gut die Hälfte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Moslems” einen neuen Rekord auf – an Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ töten.

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt. Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet. >>> weiterlesen

Meppen: Unfassbare Attacke – 50-Jähriger schmeißt Sechsjährige in Bach

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Ein Mann hat im Emsland zwei kleine Mädchen attackiert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, spielten die Sechsjährige und ihre elf Jahre alte Schwester am Donnerstagnachmittag auf einem Spielplatz in Meppen, als sie von dem etwa 50-Jährigen angesprochen wurden. Der Mann forderte die Sechsjährige auf, zu ihm zu kommen – als sie vor ihm stand, hob er sie nach Angaben der Polizei über einen Jägerzaun und schmiss sie in einen angrenzenden Bach. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

11 Jun

Wien_-_Votivkirche,_OrgelBy Bwag – Own work, CC BY-SA 3.0

Täglich gibt es in Deutschland schwere Verbrechen, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche, Messerstecherein, Mord und Totschlag. Überproportional sind Muslime an diesen Straftaten beteiligt. Soeben schrieb Soeren Kern, dass die Messerstechereien in Deutschland rapide zugenommen haben. In den vergangenen fünf Monaten gab es 1600 Messerstechereien. Alle neun Tage findet in Europa ein terroristischer Attentatsversuch statt. In der Regel sind Muslime die Täter.

Angela Merkel betonte, dass es eine große nationale Aufgabe für Deutschland sei, die muslimischen Migranten zu integrieren, wenn man ein friedliches Miteinander erreichen will. Jeder, der den Islam kennt und jeder der aufmerksam die politische Entwicklung in Europa beobachtet, weiß, dass die Muslime sich niemals freiwillig integrieren werden. Christian Ortner stellt sich die Frage, ob es überhaupt unsere Aufgabe ist, irgendjemanden zu integrieren? Dabei verweist er auf die Einwanderungspolitik der USA:

„Die USA, das Einwanderungsland schlechthin, denken nicht daran, jemanden, der dort zuwandert, „zu integrieren“. Dort erwartet der Staat, dass sich Zuwanderer an die Gesetze halten, pünktlich ihre Steuern zahlen und auf dem Highway das Speed-Limit einhalten. Ob die Einwanderer hingegen Englisch lernen, ob sie zu Thanksgiving einen Truthahn verzehren oder nicht – das ist dem Staat herzlich egal. Deshalb gibt es in den Vereinigten Staaten auch praktisch keine fürsorgliche staatliche Integrationsindustrie, die den Zugewanderten mit viel Steuergeld und dem üppigen Repertoire der Sozialklempner zu einem Norm-Amerikaner formt.”

Ist die Einwanderungspolitik nicht eigentlich eine Bringschuld der Migranten? Was besonders bemerkenswert ist, dass es in den USA so gut wie keine karitativen Organisationen gibt, die sich um eine vermeintliche Integration kümmern. In Deutschland dagegen hat sich eine riesige Asylindustrie aus Kirchen, Sozialverbänden, Vermietern, Baugesellschaften, Betreuern, Bewachern, Zulieferern für Lebensmittel, Kleidung, Hygieneartikel, für Zelte, Container, für Deutschkurse, Anwälte, Dolmetscher, Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte und vielen anderen privaten und gemeinnützigen Personen und Einrichtungen gebildet.

Allein die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (katholische Kirche) und Diakonie (evangelische Kirche) erhalten jährlich geschätzte 45 Milliarden Euro vom Staat. Die Wohlfahrtsverbände erhalten riesige Summen an Steuergeldern, die der deutsche Steuerzahler erarbeiten muss, aber von wirklicher Integration kann keine Rede sein, sie findet nicht statt. Es geht der Wohlfahrtsindustrie auch gar nicht um Integration, sondern um das schamlose Abgreifen von Steuergeldern. Außerdem sind sie in vorderster Stelle, wenn es darum geht Asylkritiker zu diffamieren.

Christian Ortner weist auch darauf hin, dass es überall auf der Welt Minderheiten gibt, Chinesen in New York, Burgenländer [aus Österreich, Ungarn und Kroatien] in Chicago oder Vietnamesen in Berlin, die keinerlei staatliche Hilfe bekommen und sich doch wunderbar integriert haben, weil sie es wollen. Sie leben zwar auch in Parallelgesellschaften, aber sie bereiten im Gegensatz zu den Muslimen, die immer und überall negativ auffallen, keinerlei Probleme.

Daraus kann man schließen, dass es die islamische Kultur ist, die islamische Religion, die die Menschen daran hindert, sich zu integrieren. Darum muss man die Sprache sprechen, die die Muslime verstehen und die Integration als Bringschuld einfordern. Sind sie dazu nicht bereit sollte man sie ausweisen, sonst wird aus Deutschland und Europa einst ein sehr gefährlicher Ort, ein islamisch geprägter Gottesstaat, in dem Kriminalität, Terrorismus, soziale, ethnische und religiöse Konflikte, Unruhen und Bürgerkriege an der Tagesordnung sind. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Unterland (Österreich, Tirol): Brutale Sex- Attacke auf 16- jähriges Mädchen

ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Schock für eine 16- Jährige in der Nacht auf Mittwoch nahe St. Johann! Nachdem sich das Mädchen bereit erklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten Asylwerber mit dem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zu einer Sex-Attacke. Der Pakistani (25) bedrohte sein Opfer sogar mit dem Umbringen! >>> weiterlesen

Sprunghafter Anstieg: 770.000 Asylbewerber beziehen Hartz-IV

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Die Zahl der Flüchtlinge, die ins reguläre Sozialsystem aufsteigen und Hartz IV beziehen, nimmt rapide zu. 777.000 Menschen aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ erhalten jetzt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, ein Anstieg um 431.000 oder 124 Prozent innerhalb eines Jahres. Allein 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan.

Inzwischen ist fast jeder dritte Hartz-IV-Empfänger (31,1 Prozent) ausländischer Nationalität – 2011 lag der Ausländeranteil erst bei 19 Prozent, 2016 war die Quote schon auf 27 Prozent gestiegen. Insgesamt haben dem Behördenbericht zufolge 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, ein Plus von 409.000 innerhalb eines Jahres. Die Zahl deutscher Hartz-IV-Empfänger dagegen sinkt. >>> weiterlesen

Buntes Leipzig: Brutale Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina attackieren 13-Jährigen

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Im Leipziger Stadtteil Grünau haben vier Jugendliche am Dienstagmittag einen 13-jährigen Schüler angegriffen und verletzt. Wie die Leipziger Polizei mitteilt, soll das Quartett im Alter zwischen 13 und 16 Jahren den Jungen an der 94. Oberschule auf dem Miltitzer Weg grundlos attackiert haben. Die Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina schlugen ihrem Opfer demnach in den Unterleib und ins Gesicht, traten ihm gegen den Kopf und fügten ihm noch eine Schnittverletzung mit einer abgebrochenen Glasflasche zu. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

8 Jun

islam_krebsgeschwuerPfingsten: Pegida-Demonstration am 05.06.2017 in Dresden

Von Michael Stürzenberger | Nachdem sich die islamischen Terror-Anschläge in Europa jetzt geradezu inflationär häufen, ist es höchste Zeit, der Ursache für die Radikalisierung von Moslems öffentlich auf den Grund zu gehen. Bisher wurde nur an den Symptomen herumgedoktert, indem man bereits fanatisierte Moslems zu überwachen versuchte. Da bis jetzt von etablierten Politikern die Erkenntnis hartnäckig verweigert wird, dass der Islam für den Terror verantwortlich ist, kann auch das Problem selbst nicht behoben werden. Ohne die Tötungsbefehle des Korans würde kein Moslem einen Terror-Anschlag auf sogenannte „Ungläubige“ verüben, bei dem er selber auch noch den eigenen Tod ganz bewusst in Kauf nimmt.

180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor

Politiker, Journalisten und Kirchenfunktionäre sollten endlich den Mut finden, die Wahrheit öffentlich auszusprechen: Der Koran ist im völligen Gegensatz zur Geschichten erzählenden Bibel ein zeitlos gültiges Befehlsbuch, in dem an 27 Stellen klare Tötungsanweisungen stehen. 180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor – kein einziges Mal davon in allgemeiner Verbotsform – und in 206 Passagen geht es um Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“. Dies alles sind nach islamischer Auffassung direkte Worte ihres Gottes Allah, an denen laut Koran kein Zweifel bestehen darf. Das macht den Islam so brandgefährlich.

Daher gibt es weltweit auch dutzende islamische Terrorbanden und zehntausende Moslems, die bereit sind, für ihre Ideologie zu töten und getötet zu werden. Schließlich wird ihnen dafür laut Sure 9 Vers 111 das Paradies versprochen, in dem ihnen gemäß Mohammeds Verheißung 72 Jungfrauen für ewige Freuden zur Verfügung stehen. Dies wird seit 1400 Jahren fest geglaubt und daher haben auch seit dem Jahr 632 n. Chr. todesverachtende Islam-Armeen 56 andere Länder überfallen und ihnen in einem der erfolgreichsten Kriegszüge der Menschheitsgeschichte ihre Ideologie aufgezwungen.

Politiker nehmen Islam aus der Verantwortung für Terror

Aber immer noch nehmen Politiker wie kürzlich auch der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Islam aus der Verantwortung für den Terror. Diese öffentliche Verharmlosung ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern stellt auch eine brandgefährliche Vertuschung des Problems dar. Solche Politiker sind ein Sicherheitsrisiko für unser Land, was ich auch in meiner Rede am Pfingstmontag bei Pegida Dresden so formulierte: [1]


Video: Michael Stürzenberger: Radikalisierung der Muslime durch den Koran (13:50)

[1] Was mir gut gefallen hat ist, dass Michael Stürzenberger daran erinnert, das zur gleichen Zeit, als die Toten Hosen ihr Konzert im Rock am Ring gaben, während also Campino, der Säger der Toten Hosen, gegen "Nazis" hetzte, in London islamische Terroristen Menschen die Kehlen durchschnitten. Aber darüber wird man von solchen Trotteln wie dem linksverblendeten Campino sicherlich nichts hören.

Dabei hatte nicht viel gefehlt und er hätte am selben Abend vielleicht selber Opfer eines Salafisten werden können, denn einer der verhafteten Salafisten, der sich unter falschem Namen unter die Helfer geschlichen hatte (warum wohl?), hatte Zugang zum Sicherheitsbereich. Am Tag zuvor wurden alle Konzerte wegen einer möglichen Terrorgefahr abgesagt, weil man entdeckt hatte, dass unter den Helfern 3 Salafisten waren.

Michael Stürzenberger erzählte auch, dass er nach neun Jahren patriotischer Arbeit zum ersten Mal wieder Urlaub bei einem Freund auf den Philippinen machte. Er hoffte, in den zwei Wochen, die er dort war, nichts mehr vom Islam zu hören. Aber es kam anders, denn als er dort war hat Präsident Rodrigo Duterte wegen des Islamterrors das Kriegsrecht ausgerufen.

In der südlichen Provinz (Insel) Mindanao (72 % sind Christen, 20 % Muslime) leben fünf Millionen Muslime. Sie haben dort die islamistische Terrorbande Abu Sayyaf gegründet. In der Stadt Marawi mit 200.000 Einwohnern (halb so groß wie Dresden) haben 100 Dschihadisten Terror gemacht. Sie haben Kirchen niedergebrannt, haben den Polizeichef geköpft, Soldaten und Polizisten getötet.

Wie die ZEIT schreibt, sind bis zu 90 Prozent der 200.000 Einwohner Marawis auf der Flucht. Mehr als 2.000 Menschen sind in den umkämpften Stadtteilen eingeschlossen. Etwa 100 Menschen wurden bisher bereits getötet. Weiter beklagt die Regierung den Tod von 13 Soldaten und vier Polizisten.

Es ist höchste Zeit, dass die Tötungsbefehle des Korans von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden. Die Partei „Die Freiheit“ hat dies bereits im Jahr 2013 in ihrer Forderung auf eine Verzichtserklärung für alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams formuliert. Diese Forderung müsste das Innenministerium allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen vorlegen. Wer sie nicht unterschreibt, ist anschließend wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Auf diese Weise könnte in Deutschland eine Entschärfung des Islams oder eben bei Nichterfüllung auch eine erfolgreiche De-Islamisierung erfolgen.

Forderungen kommen auch aus dem islamischen Umfeld

Mittlerweile kommen ähnliche Forderungen sogar aus dem islamischen Umfeld, sei es von „Post-Moslems“ wie Hamed Abdel-Samad oder auch vom Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Ourghi erklärte vergangene Woche bei einem Vortrag in der Münchner Volkshochschule, dass die medinensischen [Medina] Gewaltverse aus dem Koran für ungültig erklärt werden müssten. Ein ausführlicher Bericht hierüber folgt in Kürze auf PI [Politically Incorrect].

Gernot H. Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken und zweiter Vorsitzender des fränkischen Kultur- und Integrationsvereins, konkretisierte in seiner Dresdner Rede am Montag die Maßnahmen, die seiner Vorstellung nach jetzt im Einzelnen durchzusetzen sind: Unter anderem Überwachung aller Moscheen, Aufkündigung aller Staatsverträge mit islamischen Organisationen, Einreisestopp für Moslems und Verbot von moslemischen Rockergruppen (wie z.B. die "Osmanen"), da sie die Speerspitze der Islamisierung seien:


Video: Gernot Tegetmeyer: "Alle Moscheen müssen überwacht werden" (07:33)

Bei all diesen konsequenten Forderungen gilt es immer zu bedenken, dass sich die Islamkritik ausschließlich an die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und nicht an die Menschen richtet. Es darf keine Pauschal-Verurteilung gegenüber dem einzelnen Moslem geben, da sich manche überhaupt nicht mit ihrer Religion beschäftigen. Völlig selbstverständlich ist auch, dass die patriotische Widerstandsbewegung absolut gewaltfrei agiert, zumal sie körperliche Aggressivität weder gegen Personen noch gegen Sachen nötig hat, da schließlich alle Argumente auf ihrer Seite stehen. Im Gegensatz zu Linksextremisten, nationalen Sozialisten und radikalen Moslems, die ihre totalitären Vorstellungen häufig mit Gewalt umzusetzen versuchen.

Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen

Lutz Bachmann stellte am Montag fest, dass der Islam seinen Krieg gegen Europa verstärke, was ganz klar eine Ausführung der Tötungsbefehle des Korans sei. Daher sei jetzt die Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen. Er sprach die Legitimation der Bezeichnung „Islamist“ ab, denn es seien vielmehr Moslems, die die Lehre des Islams exakt so befolgen, wie sie im Koran gelehrt werde:


Video: Lutz Bachmann: "Zeit für De-Islamisierung Europas" (10:46)

Siegfried Daebritz beschrieb diesen Krieg in Europa als von der Gegenseite mit einer unfassbaren Brutalität geführt, wie es jetzt auch in London zu sehen gewesen sei: Die Killer seien aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen, mit dem sie zuvor Menschen überfahren hatten, um in aller Seelenruhe weiteren unschuldigen Opfern auf der Straße mit Messern die Kehlen durchzuschneiden. Die Bürger seien das Kanonenfutter einer Willkommens-Politik und der Unterwerfung unter eine Kriegs-Ideologie, die seit 1400 Jahren Leid und Schrecken über alle Teile der Welt bringe:


Video: Siegfried Daebritz. Eine weitere mitreißende Rede (16:03)

Vier Musiker aus St. Petersburg bereiteten den Spaziergängern eine besondere Freude, indem sie vom Bürgersteig aus die Deutsche Nationalhymne und den Gefangenenchor aus Nabucco spielten. Bei Pegida Dresden funktioniert die deutsch-russische Freundschaft bestens:


Video: Petersburger Musiker grüßen Pegida Dresden mit Deutscher Nationalhymne (03:13)

Quelle: Koran-Tötungsbefehle müssen für ungültig erklärt werden

Matthias schreibt:

Die Ideologie muss komplett verboten, Salafisten und Gefährder interniert werden. Es ist nicht unser Problem Intolerante zur Toleranz zu erziehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jegliche Verhandlung immer nur zur stückweisen Aufgabe unserer Werte geführt haben. Raus mit dem Islam aus Europa, 20m Mauer hin an die Ostgrenze Griechenlands… können wir Wein dran ranken lassen, dann sieht’s auch noch hübsch aus. Wir haben doch nun genug negative Erfahrungen mit den Muslimen und dem Islam gesammelt und wissen, das Merkel eine Lügnerin ist.

Maria-Bernhardine (10:51) schreibt:

Der ganze Koran muss weg, inklusive des Massenmörders Mohammed, denn der überwiegende Rest im zeitlos gültigen Koran ist ebenfalls bösartig u. grausam, ausgrenzend und faschistisch!

• 1. VERGEWALTIGUNG im Koran: Mädchen, Frauen u. Sklavinnen sind zu missbrauchen u. präventiv zu schlagen; ggf. einzusperren, auszuhungern u. sterben zu lassen [Sure 23, 1-6 erlaubt es nichtmuslimische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen zu missbrauchen]

• 2. APARTHEID im Koran: Zu den „KAFIRUN“ [Ungläubigen] sollen die Muslime hart sein, sich von ihnen und ihren Verträgen lossagen, sie ausgrenzen, von Liebe, Treue, Freundschaft, Hilfe, Unterstützung und Sozialwesen ausschließen; siehe „WAL & BARA“ [Loyalität und Lossagung, Freundschaft und Sozialverhalten]

• 3. DROHUNGEN (mit der Hölle) im Koran, FOLTER: „Ungläubige“ u. Heuchler werden mit Pech u. siedendem Wasser übergossen, in Ketten gelegt, bekommen die Haut abgezogen, immer wenn sie aus dem Höllenfeuer kriechen wollen, werden die „Rechtgläubigen“ sie wieder hineinstoßen, Allah hat die „Kafirun“ extra als Brennmaterial für die Hölle erschaffen

• 4. ERPRESSUNG im Koran: Die „Rechtgläubigen“ [Muslime] sollen Gefangene u. Sklaven machen, Lösegeld erpressen u. alle „Kafirun“(inkl. Heuchlern, Juden u. Christen) auf ewig hassen

• 5. KREATUREN im Koran: „Kafirun“ (Apostaten (Austritt aus Islam), Heuchler, Polytheisten/Beigeseller, Juden u. Christen) sind, im Koran, niedriger als Tiere, schlimmer als Vieh, Viehherde, Kamele, Kamelherde, Affen, Schweine u. wie lechzende / hechelnde Hunde, die schlechtesten Geschöpfe u. am schlimmsten von allen die Juden.

• 6. LÜGEN im Koran, siehe Taqiyya [List, Täuschung]: DER Taqiyya-Vers, neben anderen, ist Sure3;28

• 7. GOTTESGESETZE im Koran: Muslime haben Herrenmenschen zu sein u. im Namen Allahs Recht zu sprechen. Die eigenen Kinder sind unwichtiger, als Mohammed u. Allah

• 8. ERNIEDRIGUNG im Koran: Die „Ungläubigen“ sind auf alle erdenklichen Arten zu erniedrigen und zählen zur Beute, ob mit Krieg (Ghanima) oder ohne Krieg errungen („Fai“). [Fai: Islamisches Völkerecht – Kriegsbeute – Versklavung]

• 9. PRÜGELSTRAFE im Koran: Es soll mit hunderten Stockhieben bestraft [z. B. bei Genuss von Alkohol, bei Ehebruch] u. bei lebendigem Leib sollen Gliedmaßen abgeschlagen; Blutgeld [Blutrache: Sure 2,178] oder mit Sklaven bezahlt werden

• 10. VERLEUMDUNG im Koran: Abraham weder Jude noch Christ, sondern Moslem, die Anhänger Abrahams sind Mohammed und Moslems; Torah und Bibel / Evangelien sind von Allah, aber von Juden u. Christen verfälscht und versteckt worden

Dann gibt es noch die Hadithe, mehr oder weniger bösartige Legenden um Mohammed, die als zeitlose Handlungsanweisungen gelten. Der ganze Islam ist eine Bedrohung für die Menschheit und muss weg!

Siehe auch:

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

24 Mai

tommy_robinsonIst zurecht wütend auf die Politiker, die diese Terroranschläge erst möglich gemacht haben. Tommy Robinson (Foto: Screenshot/Youtube)

Übersetzt von Collin McMahon

„Ich bin hier in Manchester auf Spurensuche nach dem islamischen Terrorangriff, und habe begonnen, an der Oberfläche der Probleme in dieser Stadt zu kratzen. Jetzt stehe ich hier vor dieser Moschee, die eine lange Geschichte des Extremismus hat. In einem zwei-Meilen-Umkreis von hier wohnten sechzehn Männer, die im Kampf für den IS gefallen sind. 16! Nur in diesem kleinen Umkreis, nicht in der ganzen Stadt.

Sehen wir uns diese Vorgeschichte mal näher mal: 2003 erstach der Terrorist Bergos einen Polizisten bei einer Terrorrazzia. Er saß mit mir im Gefängnis. Dort hatte er das Sagen. Er war der Chef im Knast. Es ist also auch keine Lösung, diese Männer in ein normales Gefängnis mit Autodieben und Einbrechern zu stecken. Dort geben die Terroristen dann den Ton an. Sie leben dort komplett halal, rekrutieren und radikalisieren sich weiter. Das ist also keine Lösung.

Dann gibt es Andy Burnham, den Bürgermeister und Abgeordneten für diesen Wahlkreis, der sich offiziell mit extremistischen Organisationen  wie MEND trifft, die behaupten, Al-Qaida gäbe es gar nicht. Das ist der Bürgermeister von Manchester, der heute eine Mahnwache für den Frieden organisiert. Er arbeitet zusammen mit islamischen Extremisten. Wie soll der das Problem lösen?

Der Justizsenator der Labour-Partei hat eine Spende von 5000 Pfund von einer radikalislamischen Gruppe erhalten. Die sind miteinander im Bett. Unsere Politiker haben uns verkauft. Sie arbeiten mit diesen radikalen Extremisten Hand in Hand. Was gestern Nacht passiert ist, ist das Resultat jahrelanger Radikalisierung, die unsere Politiker zugelassen haben.

Das Resultat ist, dass unsere Kinder ermordet werden. Wenn sie nicht wie in Rotherham vergewaltigt und umgebracht werden, werden sie vor Konzerten verstümmelt und in die Luft gejagt. Das ist unsere Zukunft.

Es ist höchste Zeit für die Menschen, aufzuwachen. Die Politiker sagen immer wieder, „Wir sitzen alle im gleichen Boot.“ Aber 66% der britischen Muslime sagen, sie würden einen Moslem nicht anzeigen, der zur IS geht. Und warum? Weil im Koran steht, wenn sie mit Ungläubigen paktieren, kommen sie in die Hölle. Es ist eine Frage der Ideologie. 100.000 britische Muslime finden Selbstmordanschläge gerechtfertigt. Es gibt 100.000 Menschen hier, die die Bombe von gestern gerechtfertigt finden. Das sind 100.000 Menschen, die dieses Land verlassen müssen. Das sind 100.000 Feinde unseres Landes.

Wenn man diese Häuser und Straßen sieht, denkt man, das ist eine britische Gemeinde mit britischen Muslimen. Aber das sind feindliche Kämpfer, die uns verstümmeln, töten und vernichten wollen. Sie wollen unsere Kultur vernichten.

Hier neben mir steht ein Moslem, der mit gesagt hat, wie wütend ihn das macht. Wie sehr es ihn anekelt. Aber das Problem ist diese islamische Ideologie, die islamische heilige Schrift. Ich stand heute in der Innenstadt und habe lauter Journalisten zugehört, die von hier berichtet haben. Kein einziger von ihnen hat das Wort Islam benutzt. Das ist der ganze Grund für diesen Anschlag, aber keiner nimmt das Wort in den Mund. Das „M“ [Moslem, Mohammed] Wort und das „I“ Wort: Keiner wagt es auszusprechen.

Deshalb bin ich hier. Für die Menschen, die ihre Kinder verloren haben. Man sagt mir, „Ach, das macht dir doch Spaß. Du willst nur deine Agenda pushen.“ Meine Agenda ist, dass so etwas wie gestern Nacht nie wieder passiert. Meine Agenda ist, den Hass zu stoppen. Das macht mir keinen Spaß. Sie sagen mir, „Du benutzt das nur für deine Zwecke“. Was für Zwecke denn? Was habe ich davon? Diese Terroristen wollen mich töten, meine Familie töten, meine Frau töten. Das hier macht mir keinen Spaß, ich habe nichts davon.

Aber die Realität ist, wenn wir das verhindern wollen, was gestern passiert ist und damit fertig werden, müssen wir anfangen das Kind beim Namen zu nennen, zu sagen, warum es passiert ist. Es passiert deswegen, weil der Koran in über hundert Versen zu Krieg und Mord gegen Ungläubige aufruft. Das ist die Wahrheit. Das ist kein Hate Speech. Es gefällt Dir vielleicht nicht, den Linken gefällt das nicht, und dann geben sie mir die Schuld dafür. Als wenn ich den Koran geschrieben hätte, als wenn ich die Leute aufgerufen hätte, dem IS beizutreten.

Wir müssen aufwachen und der Bedrohung ins Gesicht sehen. Was hier in Manchester passiert ist, wird wieder irgendwo passieren, weil unsere Politiker nur willfährig sind, nur Händchen halten und sagen wir müssen alle zusammen stehen und Vielfalt fordern. Nein, das funktioniert nicht. Und es wird nie funktionieren.“


Video: Tommy Robinson in Manchester: "Politicians have sold us out" (04:09)

Quelle: Tommy Robinson in Manchester: „Die Politiker haben uns verkauft!“

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