Tag Archives: Zuwanderung

Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

16 Jan

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz *)

Offener Brief an die Bewohner Bad Kreuznachs

wie abgestumpft, wie gehirngewaschen, wie ignorant muss eine Stadt sein, bevor die Menschen auf der Straße sind und sich wehren? Wo sind die Männer und Frauen von früher, die ALLES für ihre Kinder und Enkel, zumindest aber fürs eigene Überleben getan haben?

2017 wurde in Bad Kreuznach – aufgrund zahlreicher Vorkommnisse mit kriminellen Afghanen-Banden – die Reißleine gezogen und die Stadtverwaltung verhängte eine nächtliche Ausgangssperre für drei städtische Grünanlagen. Immer wieder prügelten sich dort aggressive Männergruppen mit Messern und Baseballschlägern. Wer gegen das Verbot die Anlagen zu betreten verstieß, musste mit einer Geldstrafe von bis zu 5000 Euro rechnen! WEN trifft das? Die Afghanen? Die „Schutzsuchenden“? Wohl kaum! Da ist ja nichts zu holen, da wird nicht mal nachgeprüft, ob sie über Vermögen verfügen.

Und ihr Bad Kreuznacher? Ihr lasst euch tyrannisieren von Menschen, die hier…

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Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

6 Jan

Zebra_July_2008-1By Alvesgaspar – Zebra – CC BY-SA 4.0

Heftiger Zwischenfall im sonst so beschaulichen Kierspe im Sauerland: Mehrere Männer sollen am vergangenen Freitag Passanten angegangen haben, Zeugen hatten die Polizei deswegen gegen 21.45 Uhr zur Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Vor Ort trafen Polizeibeamte auf fünf Personen. Darunter ein 20-jähriger Kiersper, der sich dann ausweisen sollte.

Doch der Mann rastete aus: Er schlug nach einer Polizistin und beschimpfte die Beamten. Daraufhin sollte der Kiersper in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich massiv, schlug nach den Polizisten und warf sich mit einer Beamtin zu Boden. Es gelang schließlich den Angreifer zu fesseln und in Gewahrsam zu nehmen.

Währenddessen bedrohte er die Polizisten mit dem Tod. Eine Beamtin wurde leicht verletzt. Während der Ingewahrsamnahme stießen immer mehr teilweise hochaggressive Männer hinzu. Die nun circa 25 Personen starke Gruppe provozierte die Einsatzkräfte und forderte die Freilassung des Kierspers. Weitere Polizeibeamte mussten zum Einsatzort entsandt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn wir solche hochaggressiven Migranten nicht sofort wieder ausweisen, dann wird es in Deutschland nie wieder ein friedliches Zusammenleben geben. Aber ich fürchte, es werden im Rahmen des Globalen Migrationspaktes und der Familienzusammenführung noch Massen solcher Täter nach Deutschland einwandern. Aber was soll man machen, der deutsche Wähler hat so entschieden. Sie wählen lieber ihren Untergang und vertrauen grünen, linken und christdemokratischen Politikern ohne Hirn und Verstand.

Kriminologe zu Bottrop: „Die Willkommenskultur ist am Ende – es brodelt in den Leuten“

zick_bottrop

Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind sieht eine Ursache von Amokfahrten wie in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten in einem wachsenden Bedrohungsgefühl durch die Zuwanderung. Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch“, sagte Schwind der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. „Das ist eine gefährliche Entwicklung. Ich habe einen solchen Fall schon viel früher erwartet“, sagte Schwind, der an der Ruhr-Universität Bochum und der Uni Osnabrück lehrte. >>> weiterlesen

Video: Curd Schumacher: Warum der deutsche Michel von nix weiss (10.49)


Video: Curd Schumacher: Warum der deutsche Michel von nix weiss (10.49)

Meine Meinung:

Der deutsche Michel wird zwar von den Massenmedien permanent belogen, aber er hätte ja die Möglichkeit sich über alternative Medien zu informieren. Warum nutzt er diese Möglichkeit nicht? Ich habe das Gefühl, die große Mehrheit der Deutschen lebt auf einem sehr niedrigen intellektuellem Niveau. Sie haben so gut wir keinerlei intellektuelle Interessen. Im Vordergrund stehen Fressen, Saufen und Ficken. Und besonders das Letztere raubt ihnen so viel Energie, dass sie keine Energie mehr haben, sich intellektuellen Themen zu öffnen.

gutmenschen_altenheim

Siehe auch:

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

Werner Reichel: Die Heuchler und die Pressefreiheit

31 Dez

HainbergBy Simon Koopmann – Naturpark Hainberg – CC BY-SA 2.0

Seit die SPÖ nicht mehr den Bundeskanzler stellt, versinkt Österreich im Chaos, alles geht den Bach hinunter. Ein Jammer. Wer sich primär über die großen heimischen Medien informiert, bekommt dieses Bild vermittelt. Tag für Tag. Vor allem der ORF und Medien wie Der Standard, News, Profil, Falter oder Kurier haben, seit die türkisblaue Koalition regiert, eine düstere mediale Parallelwelt geschaffen, die von Nazis, Rechtspopulisten, Kapitalisten, Rassisten, Burschenschaftern, Neoliberalen, Homophoben, Sexisten und anderen fiesen Kreaturen bevölkert wird.

Ein linkes Gruselkabinett, eine Welt, die nur noch wenig Berührungspunkte mit der Realität und den Alltagserfahrungen der meisten Österreicher hat. Man berichtet konsequent an den Interessen der Bürger vorbei, von denen bekanntlich rund 60 Prozent ÖVP und FPÖ gewählt haben. Wobei „berichten“ angesichts des vorherrschenden linken Meinungsjournalismus nicht der richtige Ausdruck ist. Informationen werden zumeist mit der „richtigen“ Meinung und Deutung verbreitet. >>> weiterlesen

Von 2015 bis 2017 sind insgesamt 5.552.797 Menschen nach Deutschland eingewandert

zuwanderung_deutschlandAnzahl der Auswanderer nach Deutschland – Quelle: Statista

Im Jahr 2017 sind 1.550.721 Menschen nach Deutschland zugezogen. Die Anzahl der Auswanderer aus Deutschland betrug im Jahr 2017 rund 1.134.641. Der Wanderungssaldo, also der Saldo zwischen Zuzügen und Fortzügen, betrug im selben Jahr plus 416.080. Die meiste Zuwanderung unter den Bundesländern verzeichneten Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Die meisten Zuwanderer kamen im Jahr 2017 aus Rumänien. Im Jahr 2017 lebten rund 10,62 Millionen Menschen mit ausländischem Pass in Deutschland. Die meisten darunter stammen gebürtig aus der Türkei, aus Polen und aus Syrien. Man sollte nicht vergessen, dass viele Migranten mittlerweile einen deutschen Pass haben.

Meine Meinung:

Gehe ich recht in der Annahme, dass die meisten, die nach Deutschland eingewandert sind, Messerfachkräfte, Taschendiebe, Trickdiebe, Räuber, Einbrecher, Drogendealer, Islamisten, Kopftreter und Sozialschmarotzer sind? Und die meisten, die ausgewandert sind, dürften wahrscheinlich wirkliche Fachkräfte, Ingenieure, Wissenschaftler und Ärzte sein, die keine Lust mehr haben für diese Leute Steuern zu zahlen und zum Opfer dieser Kriminellen zu werden. Den Bayern, Baden-Württembergern und Nordrhein-Westfalen wünsche ich viel Spaß mit ihren neuen Mitbürgern. Wie gewählt, so geliefert.

Bluttat in Marokko: Doppelmord an skandinavischen Studentinnen: Schweizer festgenommen

Rana_temporariaBy Richard Bartz – Grasfrosch – CC BY-SA 2.5

Marokkanische Behörden haben nach dem Mord an zwei Skandinavierinnen im Atlas-Gebirge einen weiteren Mann festgenommen. Es handele sich um einen Schweizer.

Der Mann sei von "von extremistischer Ideologie durchdrungen", habe zudem auch die spanische Staatsbürgerschaft [und welche noch?], und stehe unter dem Verdacht, "einige der an diesem Fall beteiligten Personen das Schießen beigebracht zu haben", berichtet das Schweizer News-Portal "20min.ch" unter Berufung auf marokkanische Behörden. Außerdem soll er ihnen den Umgang mit modernen Technologien gezeigt haben. Ermittlungen hätten ergeben, dass er an der Rekrutierung von Marokkanern und Bürgern afrikanischer Länder südlich der Sahara beteiligt gewesen sein, „um Terrorpläne in Marokko auszuführen”.

Die Tat war außerordentlich brutal: Auf die zwei Opfer sei eingestochen, ihre Kehlen seien durchgeschnitten worden. Dann seien sie enthauptet worden. Bereits vergangene Woche waren vier Hauptverdächtige in Marrakesch festgenommen worden. Inzwischen wurden 18 Menschen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu der Tat festgenommen. Die vier Hauptverdächtigen in dem Fall wurden in Marrakesch gefasst. Die Männer hatten nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. ;>>> weiterlesen

Randnotizen:

Berlin will die 32 Flüchtlinge der „Sea-Watch“ aufnehmen – In Berlin leben schon so viele Kriminelle, da kommt es auf ein paar mehr oder weniger auch nicht mehr an (bz-berlin.de)

ARD-Vorsitzender Ulrich Wilhelm will Erhöhung der GEZ-Gebühr einklagen (freiewelt.net)

ZDF-Intendant Thomas Bellut will Rundfunksbeitrag/GEZ erhöhen

Video: Europawahlversammlung der AfD: Alexander Gauland: Angela Merkel hat keine Ahnung von Europa! (16.11.2018) (22:18)

Siehe auch:

Droht Italien zu Silvester ein ;Religionskrieg?

Gelb-Westen greifen nach dem Herz der ;Macht

Video: Weihnachtsbotschaft von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) ;(02:07)

Video: Journalist Billy Six in Venezuela verhaftet – Eltern verzweifelt – Bundesregierung verweigert Hilfe ;(02:17)

Thilo Sarrazin im Gespräch mit Roland Tichy: Wir werden die nötige Wende nicht ;schaffen

Amberg (Bayern): Jugendliche Migranten schlugen und traten grundlos auf Passanten ein – 9 Verletzte in ;Klinik

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Orban wäre hochwillkommen! ;(37:38)

Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

16 Dez

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Hartmut Krauss, Sa. 15. Dez 2018

Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

I. Die Agenda von UN und EU

Die Institutionen und Gremien der UN sowie der EU verfolgen schon seit einigen Jahren eine sogenannte migrations- und flüchtlingspolitische Agenda, die systematisch und umfassend auf die im Folgenden umrissenen Ziele konzentriert ist und sich in einem verzweigten Dickicht aus zum größten Teil sehr kryptischen Texten, Abkommen, Deklarationen, Berichten etc. wiederfindet.

Dabei geht es erstens um…

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Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

2 Dez

Meine Meinung: Ein sehr guter Artikel, den sich besonders die Linken, Grünen, Gutmenschen und Multikultibefürworter durchlesen sollten. Aber genau die werden es wahrscheinlich nicht tun, weil sie die Realität nicht sehen wollen und weil sie sich ihre "heile Welt" nicht kaputt machen lassen wollen. Sie halten sich lieber krampfhaft Augen, Ohren und Mund zu. Den Mund vielleicht nicht unbedingt, denn den brauchen sie, um ihre Willkommenskultur auszudrücken, genau jene Willkommenskultur, die ihre Zukunft zerstören wird. Ihr könnt die Augen vor der Realität auch weiterhin verschließen. Früher oder später wird sie euch einholen.

Ich glaube, der Artikel gibt einen ziemlich guten Überblick, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Mir fehlen aber einige wichtige Aspekte, denn ich vermute, dass unsere Zukunft vermutlich noch wesentlich brutaler und grausamer verlaufen könnte. Und zwar deshalb, weil irgendwann unser ganzes Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen wird. Unser Wirtschaftssystem kann nur durch gut ausgebildete und qualifizierte Fachkräfte aufrecht erhalten werden.

Woher aber sollen die gut ausgebildeten Fachkräfte kommen, wenn einerseits die Deutschen, die bereit sind, in die Bildung zu investieren, die fleißig und strebsam sind, auf Grund der geringen Geburtenrate immer weniger werden oder ins Ausland auswandern und andererseits die neu zugewanderten Migranten kein Interesse und keinen Ehrgeiz haben, etwas für ihre Bildung zu tun. Die Folge ist, dass überall Fachkräfte fehlen und die Firmen nicht mehr produzieren können.

Wie es heute in den Schulen aussieht, kann man sich in diesem Video ansehen. Die Verhältnisse in der Schule spiegeln in etwa wieder, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird. Genau solche Verhältnisse werden sich überall durchsetzen. Wir produzieren Schüler, die weder schreiben noch rechnen können. Solche Schüler kann man in der Wirtschaft nicht gebrauchen. Gleichzeitig werden sich die muslimischen Schüler, die heute bereits die Mehrheit in den Schulen stellen, immer stärker radikalisieren. Und weil viele von ihnen nicht bereit sind, zu arbeiten, werden sie in die Kriminalität abgleiten. Ich verstehe nicht, warum der Mehrheit der Deutschen dies nicht sehen oder sehen wollen.

Glaubt ihr wirklich daran, dass die Muslime sich integrieren und wir in Zukunft in einer friedlichen Gesellschaft leben werden? Daran glaube ich ehrlich gesagt nicht. Es gibt nicht ein islamisches Land auf der Welt, dass die Vielfalt und Buntheit, von der die Linken immer träumen, realisiert hat. Genau das Gegenteil ist der Fall, es gab noch niemals in der Geschichte solch eine schlimme Christenverfolgung wie heute. Glaubt ihr, dass wird in Deutschland anders sein? Es ist nur eine Frage der Zeit bis es soweit ist.Dieser Prozess wird sich durch den soeben verabschiedeten Migrationspakt noch weiter verschärfen, denn es werden weitere Millionen Migranten nach Deutschland einwandern.

Letzen Endes werden die Migranten in Deutschland genau dieselben Verhältnisse importieren, vor denen sie aus ihrer Heimat geflohen sind. Armut, Gewalt, Intoleranz, Kriminalität und religiöser Fanatismus werden ihren Alltag bestimmen. Irgendwann wird unser Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen und ethnische, soziale und religiöse Konflikte in Form von Bürgerkriegen offen ausbrechen. Und nun könnt ihr selber nachdenken, was das für euch für Konsequenzen hat. Und wenn euch das nicht bewusst ist, dann werft einfach einen Blick nach Großbritannien, wo dieser Prozess schon etwas weiter fortgeschritten ist: Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

In einem Punkt stimme ich nicht mit dem Autor überein, nämlich darin, dass der Migrationspakt für alle Zeiten bestand haben wird. Immer mehr Menschen werden schmerzhaft erkennen, was der Migrationspakt für ein Teufelswerk ist und die etablierten Parteien werden auch zukünftig immer mehr Wahlen verlieren. So hoffe ich zumindest. Auch der Globale Migrationspakt lässt sich wieder rückgängig machen. Irgendwann werden selbst die Grünen und Linken auf die Straße gehen, um dagegen zu demonstrieren. Also holen wir unser Land zurück. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

von Daniel Matissek

So beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“ alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird.

Und alles, was der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur „geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von Muslimen aus afrikanischen, arabischen und vorderasiatischen Failed States. Hier wird nicht etwa die hochqualifizierte Arbeitsmigration durch indische Softwarespezialisten oder koreanische Ingenieure global standardisiert, sondern es wird eine Armutsmigration unterentwickelter Anspruchsteller legitimiert.

Deshalb hat das Abkommen für Deutschland natürlich auch eine völlig andere Brisanz als für die allermeisten der Mitunterzeichnerländer. Jene anderen Staaten, die als Zielländer ungehemmter Wanderungsbewegungen ebenfalls Hauptbetroffene wären, haben die Sprengkraft für ihren eigenen nationalen Fortbestand rechtzeitig und erkannt und sind abgesprungen – USA, Australien, Österreich, Israel, viele osteuropäische und asiatische Staaten. Nicht so Deutschland. Um keinen Preis wollte die Regierung den von ihr maßgeblich mitverhandelten Pakt aufgeben; immer wieder war von „Solidarität“ und „internationaler Verantwortung“ die Rede – obwohl diese Verantwortung nur eine Handvoll reicher Länder, eben Deutschland, letztlich betrifft.

Es war so, als würden 200 Stimmberechtigte über eine Enteignung abstimmen, von denen aber nur drei oder vier überhaupt Eigentum besitzen – und diese drei oder vier klopfen sich selbst beruhigend auf die Schulter, man müsse trotzdem zustimmen, schließlich würden alle übrigen 196 oder 197 ja auch dafür stimmen. Auf genau diesem Niveau hat man hierzulande argumentiert, und heute schließlich auch abgestimmt. Es ist gespenstisch, wie verantwortungslos, zukunftsvergessen und irrational in Deutschland Politik betrieben wird. Der Wahnsinn hat das Land fest im Griff, an Haupt und Gliedern.

migrationspakt-2018-12-01-um-18-56-09[6]Globaler Pakt für Migration: Namentliche Abstimmung im Bundestag: Wer stimmte für den Migrationspakt? (bundestag.de)

Obwohl die Entwicklungen der letzten drei Jahre alle Kritiker der Willkommens-Unkultur nicht nur bestätigten, sondern ihre Warnungen grandios übertroffen haben, setzt man hierzulande also nicht auf die Bremse, sondern weiter auf das Gaspedal. Kurzfristig wird das Dokument, wie auch das in zwei Wochen mitzubeschließende UN-Flüchtlingsabkommen, zwar keine Auswirkungen zeigen. Doch der Schein trügt. Es ist wie immer, vor allem in Deutschland: Streberhaft wird man die UN-Verträge peu-a-peu zur Grundlage zuerst des politischen Handelns, dann der Rechtsprechung machen.

Und wenn die nächsten Flüchtlingskarawanen anrollen – wohlgemerkt parallel zu den ohnehin Monat für Monat einsickernden 15-20.000 Neuankömmlingen (bei zwei- bis dreimal höherer Dunkelziffer) -, dann wird die Regierung ihre willfährige Untätigkeit unter anderem unter Berufung auf den GCM rechtfertigen – so wie sie 2015 alles zuerst über die Dublin-Regeln, dann über die UNHCR-Regularien rechtfertigte und ihr Handeln als humanitäre „Alternativlosigkeit“ verbrämte.

Und weil man hierzulande nach wie vor nicht kapieren will, dass Deutschland von den zunehmend in geschlossenen Sozialstrukturen einwandernden Menschen überwiegend nicht als Gastgeberland betrachtet wird, dessen Werten, Regeln und Gebräuche sie respektieren möchten und dem sie folglich aufgeschlossen, lern- kontaktfreudig gegenübertreten, sondern als Kolonie, in dem sie ihre eigenen teilweise vorsintflutlichen Paradigmen verankern wollen, wird sich die Gesamtlage weiter verschlimmern.

Proaktive Integration Fehlanzeige, dafür sind Parallelgesellschaften auf dem Vormarsch, solange, bis die autochtone [einheimische, deutsche] Bevölkerung ihrerseits zur Parallelgesellschaft geworden ist. Der demographischen Entwicklung folgend, werden in wenigen Jahrzehnten Migrationsstämmige aus der arabischen und Muslime die Bevölkerungsmehrheit stellen – also Menschen aus just solchen Staaten und Kulturräumen, die bis heute noch nirgendwo auf Erden ein vorzeigbares, überlebensfähiges Gemeinwesen hervorgebracht haben. Unter den Heranwachsenden, vor allem den Neugeborenen haben sie in weiten Teilen Deutschland schon heute die Mehrheit.

Folgendes wird passieren: In dem Maß, wie Muslime und insbesondere clan-affin sozialisierte arabischstämmige Gesellschaftsschichten aus der – derzeit noch von Ihnen selbst instrumentalisierten – Minderheitenrolle herauswachsen, werden sie selbstbewusster und mutiger, auch in ihren Forderungen nach politischer Teilhabe.

Sie werden nach und nach gesellschaftliche Schlüsselposition einnehmen, analog zum damaligen „Marsch durch die Institutionen“, der die einstigen 1968-Rebellen ihrerseits zum Establishment werden ließ. Und wie letztere werden sie dieses Land umkrempeln. Das Problem hierbei ist jedoch: Ihre Religion und das daraus abgeleitete Weltbild sind in keiner Weise progressiv, schon gar nicht westlich-individualistisch und freiheitsliebend. Und auch wenn gewiss nicht jeder Muslim dem politischen Islam und der Scharia frönt: Gemeinsam ist ihnen ihre kulturelle Verwurzelung.

Gerade die deutsche Linke macht sich bis heute keine Vorstellung davon, dass ihre eigene Ablehnung und oftmals Verteufelung der nationalen Identität, ihre beinharte Traditionsverachtung – so nachvollziehbar sie angesichts des NS-Kulturbruchs auch sind – auf wirklich kein anderes Volk übertragbar ist. Die Verbundenheit mit den Vorvätern, ihrer Weltsicht und ihren Sitten ist daher auch bei den Zuwanderern generell so stark, dass sie selbst nach drei Generationen plötzlich wieder ausbrechen können, wie das Beispiel der hier lebenden Deutschtürken zeigt.

Anzunehmen, einfach jeder Migrant habe keine Probleme damit, seine Herkunft abzustreifen und würde sich begeistert freiwillig zum Wahldeutschen, zum grundgesetztreuen modernen Europäer umformen lassen, ist eine traumtänzerische Naivität und zeugt von bodenloser, gefährlicher Dummheit. Wie wir täglich deutlicher erleben, fühlen sich vor allem Muslime – hier schon länger Lebende wie auch Migranten – den Verhaltenskodizes ihrer Ahnen mehr verpflichtet als den Spielregeln eines Gemeinwesens, das sie geentert, als Nährboden genutzt, von dessen Errungenschaften sie profitiert haben und das ihnen nun zunehmend wehrloser ausgeliefert ist.

Wir werden erleben, dass die Islamverbände weiter zunehmend politischen Einfluss gewinnen. Initiativen wie die gestrige Einladung von Vertretern des „säkularen Islam“ in die Deutschen Islam-Konferenz (DIK) sind reine Augenwischerei und politische Scharade; sie sind an der Basis chancenlos. Noch mehr Moscheen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, von Stararchitekten designt, steuerlich gefördert, von Honoratioren beklatscht, doch innerlich antiliberal und mittelalterlich bis ins Mark.

Als nächstes werden sich, nach dem Vorbild der Beneluxländer, Islamparteien und/oder Migrantenparteien formieren, sobald die derzeit von ihnen als politische Lobby nutzbaren Grünen und Linken entweder an Bedeutung verlieren oder erste Widerstände zeigen. Diese Parteien werden in kürzester Zeit massiv an Zulauf gewinnen und die Politik allmählich mitprägen. Auch Migranten und Zuwandererethnien werden sich – womöglich voneinander segregiert und untereinander unversöhnlich – politisch organisieren; ihnen wird jede Demokratiefähigkeit fehlen. Wir werden erleben, wie Antisemitismus und religiöse Intoleranz zunehmen; es wird zur weiteren Zurückdrängung der Emanzipation der Frau kommen, irgendwann wird die schleichende Auflösung der bürgerlichen Freiheiten einsetzen.

In rund 25 Jahren werden Arabisch, eventuell auch Türkisch und Urdu das Deutsche als Amtssprache zunächst ergänzen, dann irgendwann komplett ersetzen. Geschlossen islamische Siedlungsgebiete werden kommen, eine Großstadt nach der anderen wird „kippen“ und es wird zur Diskriminierung von Deutschen im einstmals eigenen Land kommen – so ähnlich wie schon heute, dann jedoch nicht mehr vereinzelt über die „Nazi-Keule“, sondern als offener Rassismus. Ganz so, wie die Briten dies regional schon heute in Großbritannien erleben.

In spätestens 70-80 Jahren wird Deutschland, wie wir es kannten, als Kulturnation verloren sein. Und es ist diesmal kein begrenzter territorialer Verlust wie etwa der Untergang der Ostgebiete 1945. Diesmal ist es final, kein historischer Umbruch könnte diese Auslöschung revidieren. Weimarer Klassik, Aufklärung, deutsche Romantik, die Philosophen, Komponisten, Erfinder und Wissenschaftler – sie werden in den Geschichtsbüchern als leuchtende Geistesgrößen eines untergegangenen Volkes geführt werden, das einmal die Spitze der Zivilisation markierte, ehe es sich selbst von seiner Scholle züchtete.

Das Perfide ist, dass jene, die uns all das eingebrockt haben, die Konsequenz nicht mehr erleben werden. Sie fahren in die Grube in der selbstgefälligen Überzeugung, alles für ein besseres, offenes, buntes Deutschland getan zu haben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sie waren die Totengräber dieses Landes. Wer all dies als Panikmache abtut oder als Paranoia lächerlich macht, sollte eher prüfen, ob er selbst noch bei Verstand ist. Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar, die Saat ist längst gesät, und nichts an der eingeleiteten Entwicklung ist mehr umkehrbar. Der Migrationspakt besiegelt allenfalls das längst unvermeidlich Gewordene.

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

So
beiläufig, als wäre es um die Novelle irgendeiner
Forstwirtschaftsverordnung gegangen, wurde heute vom Bundestag die
Zustimmung zum Migrationspakt erteilt. Eine echte gesellschaftliche
Debatte darüber hatte nicht stattgefunden, weder inner- noch
außerparlamentarisch. Das System Merkel funktioniert – die Kontroverse
wurde effektiv verhindert durch pauschale Belegung der Gegenposition mit
dem Pesthauch des angeblichen Rechtspopulismus.

Der „Pakt“
alleine ist gewiss nicht das eine schicksalhafte Schlüsselereignis, zu
dem ihn seine Kritiker stempeln wollten, doch reiht sich ein in eine
Entwicklung, die längst eine sagenhafte Eigendynamik entfaltet hat. Die
Grundrichtung, die Deutschland 2015 eingeschlagen hat, führt uns
definitiv und ganz zweifelsfrei in eine Zukunft, die das Land zu einem
überwiegend orientalischen Siedlungsgebiet machen wird. Und alles, was
der GCM abstrakt und vermeintlich normativ-sinnvoll an Verfahren zur
„geordneter“ Migration beinhaltet, bedeutet, bezogen zumindest auf
Deutschland, nichts anderes als einen nun auch international
abgesegneten Masterplan zur ungehemmten Einwanderung mehrheitlich von
Muslimen aus afrikanischen…

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Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

27 Nov

Meine Meinung: Eines möchte ich den Frauen noch mitteilen. Wenn der “Globale Pakt für Migration” sich durchsetzt steht den deutschen Mädchen und Frauen eine Welle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen bevor, wie sie es heute noch gar nicht erahnen. Aber die Mehrheit der Frauen wählen genau die Parteien, die die Massenmigration unterstützen (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke) Also beklagt euch nicht, wenn ihr selber, eure Töchter, Mütter, Freundinnen und weiblichen Verwandten zum Opfer von sexuellen Übergriffen werdet. Ihr habt es selbst so gewählt.

Und in den Schulen, auf den Straßen, Spielplätzen und öffentlichen Verkehrsmitteln werden die deutschen Kinder massenhaft zum Opfer von Mobbing, Beleidigung, Raub und Gewalt. Und ihr sagt, ihr würdet alles tun, um eure Kinder zu schützen? Statt dessen bereitet ihr ihnen eine grausame und gewalttätige Zukunft, ihr raubt ihnen ihre Kultur, ihre Identität, ihre Tradition, ihre Heimat und Zukunft und verwandelt Deutschland in einen Ort des Schreckens. Video: Gewalt an Schulen (03:54)

Wacht endlich auf aus euren Multikultiträumen. Multikulti bedeutet in der Realität Völkermord, denn der Islam toleriert keine andere Kultur, Religion, keine Demokratie und Menschenrechte, keine Meinungs- und Pressefreiheit und keine Gleichberechtigung. Der Islam ist eine totalitäre (faschistische) und frauenfeindliche Ideologie, die sich seit 1400 Jahren nur mittels Gewalt und Intoleranz behauptet hat.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Mo. 26. Nov 2018

Stefan Aust ist nicht irgendjemand. Über 13 Jahre lang war er Chefredakteur des Spiegel, seit mehr als vier Jahren ist er Herausgeber der Welt. In eben jener Zeitung veröffentlichte er gestern einen langen Artikel zum Thema Migrationspakt und der hat es in sich! Die Freien Medien kritisieren seit Wochen und Monaten diesen Teufelspakt, wie Michael Klonovsky ihn nannte, und haben dabei etliches offengelegt und herausgearbeitet. Nun aber geht ein großes Blatt der Leitmedien diesen Pakt frontal an und zerlegt ihn grandios.

Die Ausweitung des Menschenstroms nach Deutschland

Der UN-Migrationspakt (hier vollständig nachzulesen) spalte Deutschland wie schon die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, so könnte man den Austs Artikel zusammenfassen. Doch die Folgen dieses Regelwerks würden noch viel gravierender sein als Merkels Entscheidung 2015, die Grenzen nicht zu schließen. Einige Länder – bis jetzt die USA, Österreich, Ungarn, Australien, Israel, Polen…

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„heute-journal“ mit Marietta Slomka: „Nichts ist verbindlich“

23 Nov

Tussilago_farfaraBy Jörg Hempel – Huflattich – CC BY-SA 2.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski („Ohne Umschweife“)*

„heute-journal“ mit Marietta Slomka

Der Migrationspakt ist nur gut und wird alles zum Besten regeln. Und nichts ist verbindlich, jeder Staat behält seine Souveränität (sofern man diese je schon hatte) und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen … Kein Wort davon, dass es sich um eine Verpflichtung handelt, die in Gewohnheitsrecht übergehen wird; kein Wort davon, dass Migranten Zugang zu Sozialleistungen haben sollen und Einheimischen gleichgestellt werden; kein Wort davon, dass sie dieses Recht auf Kosten des Zuwanderungslandes einklagen können; kein Wort davon, dass Kritik an diesem Pakt strafbar wird; kein Wort … von der Wahrheit über diesen Pakt, der den Deutschen das ach so geliebte Grundgesetz unter den Füßen wegziehen wird. Kein Wort davon, dass wir, die wir hier leben und arbeiten und für ganz Europa das Rückgrat bilden, mit diesem Pakt unsere Kultur, unsere Werte, unsere Traditionen, einfach alles aufgeben. Auch…

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Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

19 Nov

Textor_vitellinusBy Richard Bartz – Dotterweber – CC BY-SA 2.5

Folgender Bericht ist uns heute anonym zugegangen. Wer die Gesamtsituation kennt, weiß, dass es gute Gründe für diese Anonymität gibt. Aber auch, dass sich die hier geschilderten Beobachtungen mit einer Vielzahl bereits veröffentlichter Erfahrungs- und Polizeiberichte aus der Asyl-Szene decken. In dieser Geballtheit bieten sie allerdings ein erschreckendes Gesamtbild. Und eine Warnung: Wenn der Migrationspakt von Merkel & Co unterzeichnet und umgesetzt wird, wird dieses Land zu 3-Welt-Hölle.

Die hier geschilderten Aussagen über die Asyl-Machenschaften in Deutschland sind real. Mein Name und mein Geschlecht spielen keine Rolle, doch kann ich sagen, dass ich irgendwo in Deutschland unter anderem im Bereich Asyl tätig bin. Meine unmittelbare Arbeit ist mit den Asylanten und abgelehnten Asylbewerbern. Meine Tätigkeit der Betreuung erstreckt sich aber auch auf Obdachlose.

Meine persönlichen Kontakte zu beiden Personenkreisen sind in der Regel „kameradschaftlich“. So scheint mir der beste Weg des Vertrauens zu den Menschen hergestellt zu sein. Viele Personen die ich betreue schütten gern ihr Herz aus, so erfahre ich meistens die wahren Gründe, warum sie hier sind, oder warum sie sich in der derzeitigen Situation befinden.

Desinteresse an deutschen Hilfsbedürftigen

Um ein Wort zu den Obdachlosen zu sagen: Ein großer Teil dieser Menschen ist auf die schiefe Bahn geraten. Es gibt Fälle, in denen Scheidungen und Todesfälle in der Familie die Ursachen waren, oder schlicht Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Ihre persönlichen Einstellungen zum Leben sind oft äußerst labiler Natur. Ihnen fehlt eine Führungsperson, weil sie in vielerlei Beziehung willenlos und antriebsschwach sind. Auch eine Zermürbung der Seele, z.B. Sanktionierung auf Null wegen Nachlässigkeit oder Antriebsschwäche durch das Arbeitsamt ist in einigen Fällen ebenso vorhanden.

Hinzu kommen der exzessive Alkohol- und Drogenkonsum. Am Geldtag werden gleich Kartonweise Billigfusel und Crystal Meth eingekauft. Wir erleben immer wieder Fälle, in denen einige der Obdachlosen draußen auf der Straße nach extremen Crystal Konsum nackt herum springen; ihre Fähigkeit zu sprechen ist vollkommen verschwunden, ihnen bei Dingen des alltäglichen Lebens zu helfen, scheitert an der Aufnahmefähigkeit.

Das Ende ist in solchen Fällen immer das gleiche: Polizei, Krankenwagen und die Einweisung ins Krankenhaus zum Entzug. Und nun kommt das eigentliche Problem, welchem man sich nicht annimmt: Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus gibt es keine Sozialarbeiter, die sich intensiv um die Obdachlosen kümmern. Ihnen werden keine Pflichten auferlegt, damit sie aus dem Teufelskreis heraus kommen. Man gibt ihnen nicht einmal Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Hintergrund ist schnell erklärt: Für die deutschen Obdachlosen gibt es nur sehr, sehr wenige Sozialarbeiter und es werden auch keine dafür eingestellt. Denn die sind wo anders tätig. Darauf komme ich jetzt.

Asylheime: Engagierte Sozialarbeiter aus Antifakreisen

Gehen wir nun in die Asylheime, und erfahren, was dort passiert und was alles möglich ist. In vielen Asylheimen haben die Sozialarbeiter meistens ein Büro, welches minimal in der Woche an zwei Tagen von morgens bis abends besetzt ist. In der Regel sind jedoch diese Büros täglich besetzt, um den Asylanten jede „Hilfe“ anzubieten, die möglich ist. Der Blick auf die Sozialarbeiter selbst, ist nicht unwichtig. Woher sie kommen, wer sie sind und was sie bisher machten.

Der Durchschnittssozialarbeiter kommt geradewegs vom Studium, hat kaum Erfahrung mit Menschen, kennt sich aber mit der staatlichen Alimentierung bestens aus. Alle Sozialarbeiter kommen aus dem linken Milieu. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen. Einige Sozialarbeiter kommen gar aus Antifakreisen, andere wiederum deren Papa oder Mama in der Politik im linken Spektrum tätig sind. Einige Sozialarbeiter kommen aus dem politisch grünen Bereich. Diese Leute sind im Großen und Ganzen für unsere Gesellschaft brandgefährlich, warum werden Sie in den folgenden Zeilen erfahren.

Asylanteheime fest in der Hand linker Netzwerke

Untereinander sind sie sehr gut in Koordinierungsgruppen vernetzt! Dabei handelt es sich meist um 3 Ebenen/Bereiche (das könnte von Bundesland zu Bundesland variieren). Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit den höchsten Stellen in der Landesregierung, in den Landkreisen und mit den kommunalen Bürgermeistern zusammen. Wenn wir es nüchtern betrachten, ist es ein linksgrüner politischer Klüngel, den man allein mit Wahlen nicht ändern kann. Diese Leute schützen sich gegenseitig. In ihrem Dunstkreis gibt es unzählige Helfershelfer, wie Juristen, die mit der Arbeit durch und mit Asylanten Unmengen an Geld verdienen. Sozialarbeiter verweisen die Asylanten im Falle von Klagen an „ihre“ Anwälte.

Nun sind wir bei der Tätigkeit der Sozialarbeiter. Wenn Sie denken, der Sozialarbeiter soll dem Asylanten das Leben und unsere Werte in unserem Land vermitteln und eventuell Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten schlichten können, so haben Sie sich gewaltig geirrt.

Die Sozialarbeiter tragen in allererster Linie die linke Politik der Länder- und Bundesregierung in die Asylantenheime. Für sie steht im Vordergrund, wie man aus den möglichen Förderungen des Staates das meiste heraus holt! Eine enge Zusammenarbeit mit den politischen „Willkommensvereinen“ im Land ist ebenso zu beobachten.

Die Sozialarbeiter, die anhängigen Juristen, die Willkommensvereine und im besonderen die linken und grünen Politiker arbeiten nicht für Recht und Ordnung, nicht nach dem Grundgesetz, im Gegenteil, sie brechen alle Regeln, sie arbeiten nicht zum Wohl des deutschen Volkes, noch nicht mal zum Wohle der Europäischen Union!

Sie versuchen die Menschen zu entzweien, unliebsame und kritische Mitarbeiter werden entlassen und wer sich dabei noch äußert, wird vors Gericht gezogen, um somit nie wieder Arbeit in diesem Bereich zu finden.

Ein Riesengeschäft

Gruppen wie die Sozialarbeiter, Anwälte, linke und grüne Politiker, Willkommensvereine, Stiftungen aus Gewerkschaftskreisen, Arbeitsgemeinschaften durch die Vernetzungen von politischen Befürwortern, etc. sind dafür verantwortlich, dass Unmengen an Gelder für vollkommen fremde Menschen vergeudet werden und zum großen Teil in ihre eigenen Taschen fließen. Dafür gibt es sogar öffentliche Beweise, welche die Länder- und Bundesregierung in ihren Statistiken veröffentlichen. Man muss die Statistiken nur richtig deuten können.

Diese Vernetzungen haben bereits staatlich unterstützte mafiöse Strukturen angenommen. Sozialarbeiter werden gewöhnlich mit der Entgeltgruppe 9 bzw. 10 eingestellt, das heißt ca. 3000 Euro monatlich. Wir im Asyl- und Obdachlosenbereich, egal ob Hausmanagement oder Wachdienst, erhalten im Schnitt den Mindestlohn oder ein paar Cent darüber. Nur wenige beklagen sich darüber, weil wir andere Ambitionen vertreten, als diese Steuern stehlenden [linken] Schnorrer.

Kosten viel höher als bislang angenommen

Wenn behauptet wird, dass ein Asylant im Jahr zwischen 15 und 25.000 Euro kostet, ist das gelogen, weil man dabei nur auf die unmittelbaren Kosten schaut, welche der Asylant selbst verursacht. Die eigentlichen Summen liegen doch um vieles höher! Es gibt ganze Gruppen, Vereine und Angestellte des Staates die sich ausschließlich nur um die Asylanten „kümmern“.

Hinzu kommen noch jene „Unternehmen“, die sich um die Integration kümmern, irgendwelche sinnlosen Maßnahmen anbieten, damit die Asylanten nichtsnutzige „Zertifikate“ sammeln können (egal ob sie anwesend sind oder nicht!). Das sind auch Privatunternehmen, die ihre „Kohle“ mit den Asylanten machen und nicht selten sind Verbindungen zur Politik vorhanden. Und dann wären noch die Justizverwaltungen, die zusätzlich Richter und Justizbeamte einstellen müssen, wegen der Klageflut, hervorgerufen durch die Sozialarbeiter und deren Anwälte.

Dabei ist noch nicht einmal berücksichtig, welche Kosten die ständigen Polizeieinsätze verbrauchen, davon abgesehen sagten mir Polizisten, dass man sich seit 3 Jahren fast nur noch um die Kriminalität der Asylanten kümmern muss, sie nehmen bereits mehr als 80 Prozent ihrer Arbeitszeit in Anspruch. An eine Verkehrskontrolle kann sich kaum noch jemand erinnern. Wir verstehen es nicht, warum kann ein Asylant gegen die Entscheidung eines Staates klagen? Warum und wieso hat der Asylant darauf ein Recht, den Staat, der ihn angeblich beschützt, zu verklagen?

Ein Asylant sollte eingeschränkte Rechte besitzen, denn er hat auch eingeschränkte Pflichten! Wer gab ihnen volle Rechte, aber nur wenige Pflichten? Es waren diejenigen, welche sich heute in gigantischen linksgrünen Netzwerken fürstlich vom Staat bedienen! Auf deren Hochglanzwerbung und Veranstaltungen stehen immer die Unterstützer. Es ist ein Skandal!

Asylanten sind keine schlechten Menschen

Nun kann man sich fragen, was die Asylanten für Menschen sind. Wie sind sie und was machen sie tatsächlich. Um hier gleich mit Vorurteilen aufzuräumen, muss ich sagen, viele sind keine schlechten Menschen, einige haben tatsächlich einen Schutz verdient. Aber insgesamt kommen sie hier einfach nicht zurecht. Weder mit der Kultur, noch mit den Lebensgewohnheiten, gleich recht nicht mit den Sitten und Bräuchen und schon gar nicht mit dem „Rechtssystem“.

Bestes Beispiel ist das Schwarzfahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei uns ist es eine Straftat, bei ihnen ist es nicht einmal ein Delikt. Davon ganz abgesehen, bei 3 bis 3,50 Euro kann und darf das Schwarzfahren keine Straftat sein, sondern höchstens ein Delikt. Eine Straftat sollte es dann sein, wenn eine Fahrt 20 Cent kostet, denn die hat jeder, aber nicht bei solchen Preisen! In Deutschland werden halt die Prioritäten vollkommen falsch gesetzt!

Wir sind für die Asylanten eine Art Vertrauensperson, weil wir direkt und täglich mit ihnen zu tun haben. Wir kennen oftmals ihre Beweggründe, warum und weshalb sie hier sind – ob es stimmt oder nicht, was sie uns erzählen, sei jetzt dahin gestellt. Wir kennen auch ihre Einstellung zu uns, weil unsere Gespräche nicht linksgrün, sondern schlicht auf menschlicher Basis stattfinden – auch die „Vertrauensbasis“ sei vorläufig dahin gestellt, dazu unten mehr! Ja, bei einigen Asylanten spielt tatsächlich die Gewalt in ihrem Land eine Rolle. Das ist aber bei der Mehrheit der Migranten nicht der Fall.

Die meisten, und das sind über 98 Prozent, sind vor der Armut in ihrem Land geflohen. Sie sind schlicht Wirtschaftsmigranten. Wir hatten Inder, die bei sich zuhause Millionäre waren und nur das Abenteuer suchten. Auch diese Leute, vollgehängt mit Goldketten und Armbändern, wurden von unserem Staat alimentiert. Aber diese Leute sind eher die Ausnahme und dennoch gibt es sie.

Asylrecht in Europa als Möglichkeit Gefängnisse im Orient zu entlasten

Die meisten aus Afghanistan und Pakistan haben viel Grund und Boden. Sie betreiben Tierhaltung und Nahrungsmittelerzeugung – die Schleusung von dort hier her kostet ca. 5000 bis 7000 Euro, diese Summe muss erst einmal aufgewendet werden, um nach Europa, respektive nach Deutschland zu gelangen. Man spart sich das Geld an und wagt dann die Schleusung.

Wir wissen, dass man die Gefängnisse in Marokko, Tunesien, Libyen, Irak und anderen Staaten geöffnet hat, um sich ihrer Kriminellen zu entledigen. Daher ist auch die Abschiebung dieser Leute immer wieder ein Problem. Sie werden nicht wieder in ihr Land gelassen, weil man ihnen die Legitimation verweigert. Die Masse der Asylanten reiste ohne Dokumente ein – und man ließ sie einfach durch – unverständlich. Versuchen Sie einmal in diese Länder ohne Dokumente einzureisen, Sie werden erschossen! Es gibt auch viele Asylanten, die wieder zurück in ihre Heimatländer wollen.

Im Aufgabengebiet der Betreuung wandte ich mich auch an die Konsulate der verschiedenen Länder, um mögliche Prozeduren der Wiederbeschaffung einer Legitimation der Ausreisewilligen Asylanten zu erfahren. In Gesprächen diverser Konsulate wurde mir dann bestätigt, dass es nun unsere Leute wären, und man ihnen keinen Pass ohne Geburtsurkunde oder Identitätsnachweis ausstellen wird. Rund 50 bis 60 Prozent der Asylanten haben einen kriminellen Lebenslauf, den man hier zu verschleiern versucht. Deswegen reisten sie auch komplett ohne notwendige Papiere ein, die sie meistens unterwegs wegwarfen.

Folglich ist eine Abschiebung oder freiwillige Rückkehr dieser Leute nur bedingt machbar. Eine effektive Möglichkeit ergäbe sich, durch die Zusammenarbeit aller Länder in Europa. Jedes Land müsste die Asylanten ins vorher gehende Land abschieben.

Dafür benötigt man Transitkorridore in allen Ländern. Das würde bedeuten, dass alle illegal Eingewanderten durch jedes Land ins nächst vorhergehende abgeschoben wird, bis sie wieder in ihrem Herkunftsland, bzw. in ihrem zuständigen Auffanglager in ihrem Land angekommen sind. Nur so kann man noch eine gelungene Abschiebung bewerkstelligen. Jetzt werden viele verstehen, warum Abschieben, so wie man es zur Zeit macht, niemals effektiv sein kann, sondern höchstens eine Geldverschwendung ist.

„Ihr gebt uns nur das Geld, das ihr uns vorher gestohlen habt!“

Wenn wir bei Gesprächen mit einigen Asylanten darauf hinweisen, dass ihnen ja monatlich 409 Euro Asylgeld gezahlt werden und sie dafür eine geringe Gegenleistung erbringen könnten, wie z. B. Mithilfe bei Außenobjektreinigungen oder im Haus bei Möbeltransporten, wird man umgehend von ihnen „belehrt“, dass sie keine Sklaven sind und außerdem es doch ihr Geld wäre, was wir ihnen gestohlen hätten, u.s.w. .

Nun werden dem einen oder anderen die Ohren schlackern. Genau das halten uns manche Asylanten vor, dass WIR ihre Länder arm gemacht hätten. Wir würden sie ausbeuten und deswegen kommen sie hier her, damit wir sie alimentieren sollen. Wenn wir jedoch darauf hinweisen, dass sie arm durch ihre Religion und ihre Religionskriege [durch Korruption und die hohe Geburtenrate] sind, sagt man uns sofort, dass Taliban, Al Nusra, ISIS bzw. Dash u.s.w., vom Westen geschickt wurden, um sie auszubeuten und zu ermorden. Selbstverständlich sind nicht alle so, es gibt auch Asylanten die dankbar sind, dass sie hier sein dürfen.

Die breite Masse jedoch und darunter fallen fast alle jüngeren Asylanten unter 23 Jahren, sind nicht wegen Asyl oder Schutz hier, sind wollen im Bett liegen und trotzdem Geld verdienen. Ich habe ehrlich gesagt die Schnauze voll vom Unterscheiden, wir können sagen, die Masse ist hier, um abzukassieren, möglichst wenig arbeiten und viel verdienen, kriminell zu sein und einige um hier den Islam einzuführen. Zusammenfassend kann man sagen, sie sind hier, um leichtes Geld zu bekommen, die wenigen, welche wirklich Schutz bedürfen, wiegen das nicht auf!

Wenn wir daraus eine Lehre ziehen sollen, so besagt diese, dass sie uns zwingen werden, sie zu alimentieren. Es gibt aber auch Asylanten, welche in Arbeit stehen. Ihnen wird dabei das Asylgeld von 409 Euro angerechnet, und wie bei Deutschen die Aufstocker sind, verfahren. Oft arbeiten Asylanten in Minijobs und bei Mindestlohn. Fast immer sind sie bei Ihresgleichen angestellt, gehen tatsächlich 8 bis 10 Stunden am Tag arbeiten. Das „Mehrgeld“ ist ein wesentlich niedriger Stundenlohn und sie bekommen es in vielen Fällen „schwarz“. Fast keiner hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf 40 Stunden und wenn, dann wirklich nur im Mindestlohnbereich.

Die Asylanten, welche 20 Stunden und mehr arbeiten gehen, beschweren sich regelmäßig darüber, dass sie zu viel „Steuern“ an diesen Staat zahlen. Wir erklären ihnen dann, dass es keine Steuern sind, sondern Sozialabgaben für Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Pflegeversicherung. Danach gehen ihre Beschwerden erst richtig los, dass es sie nicht interessiert, sie wollen das Geld haben, was ihnen zusteht.

Linksgrüne hetzen Immigranten gegen Deutsche auf

Kommen Sie nun auch auf die Idee, dass hier Vieles in diesem Land schief läuft? Denn fast alle Asylanten bilden sich ein, hier alles umsonst zu bekommen – und die Sozialarbeiter und linksgrüne Gutmenschen hetzen sie noch gegen Deutsche auf, um es zu bekommen. Ansonsten sind alle Deutschen Nazis! Solche und ähnliche Aussagen höre ich des Öfteren. [1]

[1] Dasselbe geschieht in den USA, wo die Linken die Schwarzen, die oft genau so asozial und kriminell wie die Migranten in Deutschland sind, gegen die Weißen aufhetzen. siehe: Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Bei allen Gesprächen die wir führen und geführt haben, vertrauensvolle, innige, ernste und humorvolle, wurden wir über bestimmte Reaktionen nicht schlüssig. Wenn gefragt wurde: Du forderst immer nur und nun stell dir vor, die halbe Welt kommt in dein Land und die halbe Welt fordert von deinem Land das, was du hier forderst? Würdest du das in deinem Land dulden? Fast nie bekomme ich eine Antwort, sondern sah nur ein Kopfsenken und schweigen.

Ein iranischer Journalist schlug eines Tages bei mir auf. Ein amtlicher Fehler, denn er war mit Visum zu einer medizinischen Behandlung eingereist, die er selbst bezahlte. Doch einige Tage bis alles in die richtigen Bahnen gelenkt wurde, hatte ich das Vergnügen mich mit ihm im Lupenreinen Deutsch zu unterhalten. Er sprach 5 Sprachen fließend, darunter Deutsch, Französisch, Englisch und Arabisch in mehreren Dialekten.

Er sah, wie sich die Asylanten aus „Syrien“ und „Libyen“ bei mir im Hause aufführten und ich nichts dagegen machen konnte, außer hier und da ein Hausverbot auszusprechen, welches von Amtswegen auch gleich wieder gecancelt wurde. Er sah, wie verzweifelt ich manchmal nach Lösungen suchte.

Er schlug mir freundschaftlich auf die Schulter, und sagte zu mir, dass es schon nicht mehr lustig sei, dass hier alles sehen zu müssen, diese Leute kommen nie und nimmer aus Syrien und Libyen. Aus ihren Gesprächen, die er belauschte, stellte er fest, dass sie Lügner, Kriminelle und wahrscheinlich auch Drogensüchtige aus Nordafrika, Afghanistan, Irak, Pakistan, Libanon und Palästina waren und versuchten der Strafen in ihren Ländern zu entkommen.

Drogenhandel baut auf Asylanten

Eine weitere Annahme von ihm war, dass es Leute sind, die sich hier mit dem Aufbau von Drogenringen beschäftigen werden. Damals kostete eine Schleusung nach Deutschland noch immerhin 7.000 bis 10.000 Euro. Viele haben Geld der Drogenmafia in ihren Ländern genommen, die sie hier durch Drogenverkauf abzuzahlen haben, was in der Regel in wenigen Monaten möglich ist.

Der Journalist sagte mir auch, in 5 Jahren wird Deutschland und weite Teile Europas durch die Masseneinwanderung von Muslimen zerstört sein, wenn nichts dagegen getan wird. Damals, als ich ihn kennenlernte, schrieben wir das Frühjahr 2015. Nach ein paar Tagen durfte er in sein Hotel und mit seiner Behandlung beginnen. Er schenkte mir zum Abschied einen Koran (in deutscher Sprache) und strich einige Teile darin an, auf die ich achten sollte.

Dabei unterstrich er auch die Taqiyya; das ist ein Wort mit folgenden Sinn: Vom Koran und damit von der islamischen Religion wird mit dem Begriff „Taqiyya“ das Lügen legitimiert. Der Begriff bedeutet genau: 1. Durch Verstellung und Verheimlichung sich und den eigenen Glauben schützen. 2. Die Wahrheit niemals erwähnen. 3. So tun, als ob man damit einverstanden wäre, obwohl das ganze Gegenteil der Fall ist.

4. Treue, Zufriedenheit und Zuneigung dem Ungläubigen vorheucheln, obwohl man ihn innerlich hasst. Wann soll die Taqiyya zum Einsatz kommen: 1. Um zwischen den Menschen zu schlichten, 2. Den Ehepartner zufrieden zu stellen und 3. Um Feinde des Islams zu täuschen. Im Koran wird dies in Sure 3.28 erläutert. Die Taqiyya soll bis zum „jüngsten Gericht“ zur Anwendung kommen, nämlich in all den Gastländern, in denen der Islam noch eine Minderheit bildet, bzw. nicht die Staatsreligion ist.

Seit der Bekanntschaft mit diesem iranischen Journalisten sind nun mehr als 3 ½ Jahre vergangen. Tatsächlich wurden viele „Syrer“ und „Libyer“ aus der damaligen Zeit wegen Drogenhandels verhaftet und verurteilt. Tatsächlich werden die Angriffe, Morde, Vergewaltigungen immer mehr.

Dabei spielen die linksgrünen, staatsnahen Netzwerke mit Sozialarbeitern, Anwälten und linken Richtern eine maßgebliche Rolle, die eine reguläre Abschiebung durch „Verwaltungsakte“, wie Gerichtsverhandlungen und dergleichen verhindern. Die Kriminellen wissen, dass sie nichts zu befürchten haben, außer 1 bis 2 Jahre im deutschen Gefängnis bei Kost und Logis.

Warum mache ich diese Arbeit überhaupt?

Nun werden Sie sich fragen, warum ich diese Arbeit mache und mir über die Asylindustrie meinen Unterhalt erwirtschafte. Dafür gibt es einige Argumente:

1. Als ich diese Arbeit begann, gab es noch keine Asylindustrie und ich arbeitete im Obdachlosenbereich. Asyl kam im Laufe der Zeit nur hinzu.

2. Weil wir nicht jede Arbeit in diesem Bereich dem Gutmenschentum überlassen dürfen, um so eine vollständige Indoktrinierung der Asylanten in den Unterkünften unterbinden zu können und

3. Weil wir bereits viele Straftaten durch Präventivmaßnahmen verhindern konnten, die so direkt kein Sozialarbeiter aufgrund seiner ideologischen Verbohrtheit machen würde, weil wir einen guten und sehr guten Kontakt zur Polizei haben und dabei so manchen Ganoven übergeben konnten. Wir sind nicht die Nutznießer, sondern die Verwalter des Chaos.

Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes

Die Asylanten hoffen alle auf die Unterzeichnung dieses Migrationspaktes in Marrakesch im Dezember dieses Jahres. Sie alle freuen sich auf dieses Ereignis, weil dann noch mehr ihresgleichen hier her kommen werden. Anbetracht dieser Tatsache ist es notwendig, dass wir diese Unterzeichnung durch die Bundesregierung unbedingt stoppen müssen. Was danach passieren wird, kann man nur noch mit der Apokalypse beschreiben.

Wir sind bereits jetzt schon nicht mehr Herr in unserem eigenen Land. Ein großer Teil der Asylanten verschwindet einfach, taucht unter und ist nicht mehr zu finden. Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden und in wenigen Jahren wird es uns wie den Christen in Ägypten, in Äthiopien oder in Eritrea ergehen. Wir werden verfolgt und auf offener Straße erschlagen – so hat es mir dieser iranische Journalist prophezeit.

Um auch mit dem Märchen der Fachkräfte aufzuräumen, noch ein paar letzte Worte. Seit dem ich Unterkünfte der Asylanten betreue, waren es mehr als 1000 Asylanten, die ich betreute und betreue, doch habe ich noch nie einen getroffen, der ein Studium hatte – der es beweisen konnte, daß er eins absolviert hätte. Die meisten von ihnen haben zwar Schulen gesehen, doch eher nur von außen. Gerade aus Nah Ost haben sie maximal 4 bis 5 Jahre in der Schule verbracht, ansonsten war die Masse in der Landwirtschaft, der Tierhaltung und auf dem Bau beschäftigt.

Warum sollten gut ausgebildete Fachkräfte aus diesen Ländern abwandern? Spezialisten versucht man in jedem Land zu halten – außer in Deutschland, da verjagt man sie. Spezialisten in anderen Ländern werden hofiert und können dort gut leben! Auch in Syrien, Afghanistan, Pakistan, Tunesien, Marokko, Libyen, Eritrea…

Wie egoistisch sind die deutschen Politiker mit ihrer Meinung, dass man die Fachkräfte gern hier aufnehmen möchte? Alle Asylanten stammen aus Ländern, in den es eine hohe Armut gibt. Warum sollten wir noch die Fachleute von dort abwerben? Soll sich die Armutsspirale in diesen Ländern noch schneller drehen? Pfui Teufel!

Statt Facharbeitern kommen Pflegefälle

Was mir persönlich aufgefallen ist, dass viele Asylanten mit irgendwelchen gesundheitlichen Gebrechen hier her kommen. Es sind angeborene aber später erworbene körperliche Behinderungen und geistige Erkrankungen, die auch infolge von Inzest entstanden. Ich betreute eine Familie, bei der beide Elternteile verkrüppelte / fehlgebildete Gliedmaßen hatten. Der Sozialarbeiter intervenierte umgehend bei der Krankenkasse, und bat um Anfertigung von orthopädischen Hilfsmitteln.

Wenn Sie schon länger hier in Deutschland leben, wissen Sie vielleicht welche zeit- und nervenaufreibenden Prozeduren die Deutschen durchstehen müssen, um solche Hilfe von der Krankenkasse zu bekommen. Was soll ich sagen? Es dauerte nicht einmal 3 Tage, dann war der Bescheid der Krankenkasse da, um für 50.000 Euro zwei persönliche orthopädische Hilfen anfertigen zu lassen.

Ähnliches bei einer 17-jährigen mit 4 eigenen Kindern! [2] Sie hatte keine Schneidezähne mehr, umgehend wurde ihr „Steinbruch“ saniert – auch hier kümmerten sich die Sozialarbeiter darum. Alles wurde nur per Fax abgestimmt. So – und jetzt machen Sie das einmal als länger hier Lebender!x

[2] Wieso hat eine Siebzehnjährige keine eigenen Schneidezähne mehr? Herausgeprügelt? Und wieso hat eine 17-Jährige vier Kinder? Weil sie vermutlich als Sexsklavin ihres Ehemannes missbraucht wird, die stets die Beine breit zu machen hat, wenn ihr brutaler und gewalttätiger Ehemann dies von ihr verlangt.

Genau das ist die Zukunft, die auch die deutschen Frauen, die Gutmenschinnen, linken, grünen, christlich- und sozialdemokratischen Frauen in einigen Jahren erleiden werden, wenn Deutschland erst einmal islamisiert ist, was dank des Globalen Migrationspaktes in wenigen Jahren geschehen könnte.

Und es geschieht ihnen recht, denn es sind besonders die Frauen, die dank ihrer Realitätsferne und durch die Gehirnwäsche der Medien mehrheitlich genau die Parteien wählen, die sich für die Massenmigration einsetzen. Wieder einmal haben vor allen die Frauen es geschafft, die beste Kultur, die jemals auf deutschen Boden existiert hat, zu zerstören. Was folgt ist das Mittelalter, die Hölle auf Erden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

Die große Mehrheit der linken, grünen, sozialdemokratischen und christlichen Männer sind natürlich keinen Deut besser. Auch sie sehnen sich offensichtlich nach dem Untergang Deutschlands. Keine Sorge, der Untergang, die totale Vernichtung Deutschlands ist eure Zukunft. Offensichtlich ist die große Mehrheit der deutschen Frauen und Männer zu dumm, dies zu erkennen. Ihr werdet eure Dummheit und Feigheit eines Tages bitter bereuen. Ihr zerstört nicht nur eure eigene Zukunft, sondern auch die Zukunft eurer Kinder und Enkel.

Mehr als 200 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. 46 der 50 Staaten, in denen Christen verfolgt werden, sind islamísche Staaten. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle fünf Minuten ein Christ wegen seines Glaubens getötet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Diese Zahl wird auch von der christlichen Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ bestätigt.

Derzeit findet die größte Christenverfolgung aller Zeiten statt. Das Ziel der Muslime ist offensichtlich, die gesamte Christenheit zu vernichten, besser gesagt sämtliche “Ungläubige”, dazu zählen u.a. auch Atheisten, Buddhisten, Hinduisten und alle anderen Religionsgemeinschaften. Und genau ihr werdet die Opfer sein, wenn die Muslime beginnen, die “Ungläubigen” in Europa abzuschlachten, wie sie es bereits im Nahen Osten getan haben, wo sie die große Mehrheit der Christen bereits fast komplett ausgerottet haben, wie Schwester Hatune Dogan [3] berichtet.

[3] Hatune Dogan (geboren 1970 in Midyat in der Osttürkei) ist eine syrisch-orthodoxe Klosterschwester und Leiterin der Hilfsorganisation Helfende Hände. Sie ist Mitglied des syrisch-orthodoxen Klosters in Warburg (NRW).

Und genau ihr werdet die Opfer sein, wenn die Muslime beginnen, die “Ungläubigen” in Europa abzuschlachten, wie sie es bereits im Nahen Osten getan haben, wo sie die große Mehrheit der Christen bereits fast komplett ausgerottet haben.


Video: Kurden, Türken und Araber haben die Christen im Nahen Osten fast komplett ausgerottet – Völkermord (03:25)

Hilfsbereitschaft der Bevölkerung sinkt rapide

Zum Schluss möchte ich Ihnen versichern, dass nicht nur ich oder auch meine Kollegen gefrustet sind, sondern es geht weit in alle staatlichen Bereiche hinein, die mit Asylanten zu tun haben. Schon längst ist keine Hilfsbereitschaft der normalen Bevölkerung mehr vorhanden.

Ich habe mich bereits an andere Stellen gewandt, sicher immer diplomatisch, aber ohne jeden Erfolg. Schlägt man die Glocke zu laut in den eigenen Reihen, wird man schnell zum Opfer von Repressalien. Besser ist es, nach den eigenen Vorstellungen zu handeln, um geschickt linksgrüne Gutmenschenvorhaben zu sabotieren – das gelingt sehr oft, glauben Sie mir. Game over

Unser Hilfeschrei geht in Richtung Volk! Ohne Euch werden wir in ein paar Jahren im Chaos versinken. Schauen sie nach England oder Frankreich, die in den Vororten ihrer Städte in Kriminalität, Mord und Totschlag versinken. Das alles ist kein Spiel, mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes sind wir im letzten Level, dann ist Game over!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Schmalkalden (Thüringen): Parasitenbefall in Deutschland – Krätze in Kitas und Schulen

Zensur gegen Peter Helmes Buch über die Finanzaffairen von SPD, DGB und PDS

Video: Junge-Freiheit-TV (Reportage): Der Migrationspakt der Eliten (18:07)

Anhaltend starke Migration nach Deutschland – Im Oktober 2018 wurden 14.824 Asylanträge gestellt

Berlin: Fast 8.400 nicht vollstreckte Haftbefehle: Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat keine Ahnung, warum

Die wahren Nazis stehen links: Ines Laufer erneut auf Facebook gesperrt

Monika Schneider: „Ich bin Nazi, weil…“

Linke Amadeo-Antonio-Stiftung ruft zur Denunziation gender-kritischer Eltern auf

Warum ignoriert die Linke renomierte Islam- und Einwanderungskritiker?

8 Nov

Stone_BridgeBy Shizhao, Steinbrücke Kaiserlicher Garten Peking, CC BY-SA

Man wundert sich immer wieder, warum die Alarmsignale des Islam, die seit Jahrzehnten von renomierten Islam- und Einwanderungskritikern vorgetragen werden, von den Linken total ignoriert werden. Mir scheint, es geht den Linken in erster Linie um den Erhalt der Macht. Sie wollen sich nicht von den gutdotierten und gefüllten Fresströgen der Macht vertreiben lassen. Und deshalb schaut man eben nicht so genau hin beim Islam, schließlich will man keine muslimischen Wähler verlieren.

Selbst der syrische Politikwissenschaftler Prof. Bassam Tibi, der einst noch hoffte, es würde sich in Europa ein liberaler EU-Islam durchsetzen, dann aber erkennen musste, dass die radikalen Muslime in Europa immer mehr die Oberhand gewinnen, findet bei den Linken kein Gehör. Ebenso ergeht es der Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek und dem Psychologen Ahmad Mansour, der in Berlin eine wunderbare Aufklärungsarbeit leistet und in Männergruppen versucht, das muslimische Machoverhalten zu hinterfragen.

Mansour weist darauf hin, dass die deutsche Gesellschaft von Anfang an ein falsches Integrationskonzept verfolgt. Er betont, dass nicht die deutsche Gesellschaft sich den Migranten anzupassen habe, wie dies immer wieder von den Grünen, den Linken und den Integrationsbeauftragten gefordert wird, sondern selbstverständlich haben sich die zugewanderten Muslime den Einheimischen anzupassen, wie dies überall in der Welt üblich ist und erwartet wird, wenn man in eine andere Kultur einwandert.

Auch der ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, der seit Jahren von Personenschützern begleitet wird, findet wenig Anklang bei den Muslimen, genau so wie Ali Ertan Toprak, der Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde. An dieser Stelle könnte man etliche weitere Islamkritiker und -Aufklärer nennen.

Liest man die Serie zum Migrationspakt der UN von Tomas Spahn, so hat man den Eindruck, dass weniger Kanzlerin Angela Merkel als vielmehr das Auswärtige Amt um SPD-Mann Heiko Maas, absolut beratungsresistent geworden sind.

Wie wir heute wissen kamen seit der Grenzöffnung 2015 keine Ärzte und Ingenieure nach Deutschland, sondern hunderttausende ungelernte und ungebildete Migranten. Prof. Bassam Tibi hat durchaus Verständnis für diese Migranten, schließlich entflohen viele von ihnen vor Krieg, Armut und Diktatoren. Der größte Teil der Migranten dürfte allerdings durch Angela Merkels Flüchtlingspolitik angelockt worden sein, die ihnen eine gesicherte Existenz im deutschen Sozialsystem in Aussicht stellte, genau so, wie der UN-Migrationspakt es jetzt wiederholt.

Diese Meldung, unterstützt von Selfies mit der Bundeskanzlerin, verbreitet sich weltweit und lockte Millionen Migranten nach Deutschland. Dem setzte Merkel nichts entgegen, sondern öffnete die Grenzen, ohne nach der Identität der Zuwanderer zu fragen. Dies brachte aber auch „eine Weltanschauung des Ozeans der Gewaltherrschaft mit”, so Bassam Tibi.

Das alles hätte auch Angela Merkel wissen müssen, denn bereits seit Jahrzehnten findet in den islamischen Staaten die schlimmste Christenverfolgung in der Geschichte statt. Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als 200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Etwa alle drei bis fünf Minuten wird ein Christ getötet, jährlich etwa 100.000 Christen. Und dann kann man nicht einfach die Grenzen aufmachen und zwei Millionen Muslime ins Land lassen.

Der Autor Giovanni Deriu stellt die Frage, warum die Linke und bürgerliche Elite die warnenden Worte der Islamkritiker nicht zur Kenntnis nimmt. Finden unter ihnen überhaupt noch kontroverse Diskussionen statt oder richtet sich ihre ganze Konzentration, aus Sorge um den Machtverlust durch die neu aufsteigenden Rechtspopulisten, auf den "Kampf gegen Rechts"?

Während dessen umgibt die politische Elite sich mit Gleichgesinnten und Schmeichlern, die mittlerweile überall anzutreffen sind, in den Medien, den Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, in den Instituten, sowie in den nationalen und internationalen Parlamenten und Organisationen (EU, UNO, Nato). Was das Volk darüber denkt scheint sie nicht weiter zu interessieren.

Wieso ist es so, dass (fast) die gesamte deutsche Linke, sowie die linksliberalen Leitmedien größtenteils die Experten und Kenner des Islams (wie Bassam Tibi) und der (islamischen) Region kaum wahr nehmen? Woran liegt das? Auch zur Linken hat Tibi eine klare Meinung: „Im Gegensatz zu früher sind die heutigen Linken Reaktionäre, die jede Kritik verbieten“. Früher war links, alles einer kritischen Reflektion und Betrachtung „unterzuordnen“. Verbiete man Kritik und Reflektion, so Tibi weiter, sei man „nicht mehr links, sondern ein Nazi“.

Im Auswärtigen Amt, wo der Außenminister Heiko Maas zur Zeit daheim ist, davor auch die anderen SPD-Granden, Sigmar Gabriel oder der jetzige Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, arbeiten auch Experten unter den zahlreichen Referenten. Zu gern würde man bei den Lagebesprechungen dabei sein. Oder in der Villa Hammerschmidt, wo die Agenda des Bundespräsidenten festgelegt wird.

Wird dort auch kontrovers diskutiert? Oder umgibt man sich als „Chef“ nur von, Fachleuten (andere meinen Ideologen oder Schmeichlern), die mit der gleichen Philosophie groß geworden sind – in der Sozialdemokratie?

Wird ein Bassam Tibi oder auch ein Experte wie Hamed Abdel-Samad oder Ahmad Mansour zu Kamingesprächen eingeladen, oder liest man deren Expertisen? [Man weiß ja, wie Angela Merkel es mit dem Buch von Thilo Sarrazin hielt, ohne es gelesen zu haben. (Es ist nicht hilfreich!)] Wird überhaupt noch wahrgenommen, wie die Leute [die normalen Bürger] denken und was sie beschäftigt? Oder ist alles, wirklich alles, dem Kampf gegen „Rechte“ und gegen die „Populisten“ untergeordnet? Was da wohl alles liegenbleibt.” >>> weiterlesen

Axel schreibt:

Was Merkel getrieben hat und weiter treibt, geht auf keine Kuhhaut. Und immer noch scharen sich sogenannte Christdemokraten hinter ihr. Kein Akt der Selbstreinigung angesichts der Verwerfungen seit September 2015. Sondern ein völlig fakten- und beratungsresistentes Beharren auf Irrtum und Irrsinn. Wer auf Irrtum und Irrsinn seine Zukunft aufbauen will, der wähle und unterstütze die CDU. Denn sie wüsste gar nicht, was sie hätte anders machen sollen. Wusste CDU-Ministerpräsident und Marinerichter Filbinger auch nicht („Was gestern Recht war, kann heute nicht Unrecht sein.“)

batman schreibt:

Ich brauche nur in die knapp 60 islamisch geprägten Länder zu blicken, um zu erkennen, dass das Leben dort nicht erstrebenswert ist. Siehe aktuell Pakistan, wo man die Toleranz und den Frieden des Islams gegenüber einer Christin live verfolgen kann. Jeder kann es sehen, sofern er es denn will. Warum die Linke das so toll findet? Warum man ihnen nicht mit Logik, Fakten und Argumenten beikommen kann? Weil es Menschen gibt, die aufbauen und bewahren wollen (konservative) und andere, die das nicht ertragen und alles Schöne und Geschaffene niederreißen wollen. Die Beweggründe sind dabei irrelevant. „Einige Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen.“

kevin schreibt:

Als Linker wurde ich Mitte der 80er Muslim, als Konservativer habe ich diese Religion 25 Jahre [später] wieder verlassen. Was allen Linken, mit denen ich während dieser Zeit Kontakt hielt oder auch bis heute halten konnte, gleich war, ist die komplette Ignoranz der religiösen Komponente. Eine durch nichts zu entschuldigende Trägheit des Denkens, die sich nur in eigenen Kategorien (Buntheit, Fremdenliebe, die Entdeckung einer revolutionären, antiwestlichen Haltung) bewegt.

Die Linke ist weit weg von jeder Religiosität (evangelische Christen gehören für mich dazu – es gibt keine Kirche, in der weniger von Gott die Rede ist), sie verstehen einfach nicht, was Religion mit Menschen macht – und sie wollen es auch nicht wissen.

Sie glauben nach meiner Auffassung, das jedes Problem mit Geld zugeschüttet werden kann. Welch ein Irrtum. Muslime haben die Meinung, das nur ein Muslim etwas über den Islam sagen kann. Ex-Muslims oder sehr kritische [Menschen] können das aber sogar noch besser. Islam will das Gegenmodell unserer, in ihren Augen, hedonistischen (sinnesfreudigen, genusssüchtigen) Gesellschaft sein.

Die Zukunft wird nicht von Parallel-, sondern Gegengesellschaften geprägt sein [die sich feindlich gegenüber stehen]. Aber auch wenn’s manchmal schwer fällt: lieber eine Sophia Wollersheim [Ex-Frau des Bordellbetreibers Bert Wollersheim] als eine Burkaträgerin.

Meine Meinung:

Wie kann man 25 Jahre lang Moslem sein? Da sage ich nur: Null Hirn – Null Bildung – Null Intelligenz. Auch die Hinwendung bzw. Identität mit der Religion erscheint mir ziemlich fragwürdig, eine Realitätsflucht. Was hier, meiner Meinung nach wirklich vorliegt, sind massive psychische bzw. psychosomatische Probleme, die nicht erkannt bzw. bewältigt sind. Es sind oft die typischen Versager der Gesellschaft, Kriminelle, Drogenabhängige, Pädophile und andere gescheiterte Existenzen, die sich dem Islam zuwenden, weil sie vor ihren eigenen Ängsten und Problemen davonlaufen, anstatt sich ihnen zu stellen.

Noch ein Wort zu den Muslimen, die glauben, nur selber ihre Religion erklären zu können. Meine Erfahrung ist, dass Muslime in der Regel ihre Religion überhaupt nicht kennen. Sie kennen nur das, was man ihnen seit der Geburt in ihre Hirne eingebrannt hat. Dabei übernehmen sie einfach alles und hinterfragen es überhaupt nicht, denn eigenständiges Denken ist bei Muslimen nicht besonders gefragt. Sie übernehmen einfach das, was ihnen von den Medien, in den Koranschulen und Moscheen tagtäglich gepredigt wird. Sie haben auch keine Ahnung, was im Koran steht, denn sie haben ihn nie gelesen. Und wenn sie ihn lesen, dann ohne Sinn und Verstand. Muslime lügen sich ihren Koran und ihre Religion schön.

Gernot schreibt:

„Warum werden Bassam Tibi und andere Experten ignoriert?“

Weil die Linken sich eben nicht als Veranstalter herrschaftsfreier und ergebnisoffener Diskurse sehen, sondern als Gralsverwalter [Anhänger, Vertreter einer ideellen und universellen Wahrheit und Weisheit] eines inzwischen globalkollektivistisch aufgeblasenen ‚sozialen‘ Schweinekobenglücks der Menschheit sehen [Schweinetrog: gemeint sind die Diäten, die gut gefüllten Konten und Taschen der Abgeordneten].

Dazu braucht man politische Macht, den totalen (Überwachungs-) Staat, das Geld der Bürger, aber keine Freiheitsdiskurse; eine Macht, die die Weltglückseligkeitsmacher, einmal errungen, nicht mehr abgeben mögen und sich mit den abenteuerlichsten Begründungen und Aktionen, nach Belieben auch rechtswidrigen, abzusichern suchen.

Das inszenieren sie so seit 50 Jahren und nach den 90er-Wenden mit wachsender Intensität sogar europaweit. Die Linke in Westdeutschland war seit 1968 übrigens immer autoritär, anmaßend, verstiegen, aggressiv, skrupellos, ja, tiefreaktionär. Sie interessierte die Unfreiheit des vom Sowjetkommunismus okkupierten [besetzten] ‚Ostblocks‘ nie wirklich, und sie wäre mit der Perpetuierung [Fortsetzung, Aufrechterhaltung] des Status-quo [gegenwärtigen Zustandes], der die Teilung Europas in freie und unfreie Staaten fortgeschrieben hätte, durchaus noch auf lange Zeit einverstanden gewesen, solange sie nur ihren wohlhabend-weltläufigeren Lebensstil weiter hätte ausleben dürfen.

Eine linke, nicht mehr an eine kurze Leine gebundene Utopie-Politik landet immer in irgendeinem (Wirtschafts- / Öko- / Tugend- / Weltanschauungs-) Totalitarismus, der seinem Wesen nach doktrinär [reaktionär] ist und eines offenen, selbstbewussten Bürger- und Wissenschaftsdiskurses nicht bedarf. Man schaue sich doch nur all die (unter)mittelmäßigen Gestalten in Politik und Medien an, die bei uns das Sagen haben und uns Tag für Tag überwiegend dummes Zeug erzählen, wenn sie nicht gar die Informationen, wie z.B. beim UN-Migrationspakt geschehen, gleich ganz außen vor lassen.

Linkssein: das braucht keinen ergebnisoffenen Diskurs. Verdrehen, auf den Kopf stellen, verschweigen, lügen, den Gegner diffamieren – so machen sie es seit eh und je. Linke Systeme sind Mündelsysteme, keine Freiheitssysteme. Besserwisserei, auch gegen alle Tatsachen, ist ihr leitendes Diskursprinzip. Vielleicht könnte man Herrn Derius [Autor des Artikels] Ausgangsfrage auch so beantworten: In der vom linken Ungeist errichteten Pöbelherrschaft der Neuzeit sind Unvoreingenommenheit, Wissen und Gelehrsamkeit nur noch Sekundärtugenden. Anstand und Ehre leider auch.

Stefan schreibt:

Die aktuelle (und nachfolgende) Generation der Linksgrünen, zuvorderst diejenigen, die oben auf der linken Suppe schwimmen, sind im Geiste 68er. Sie hassen ihre Eltern wegen deren Vergangenheit und sie hassen vor allem Deutschland, das sie mit aller Macht abschaffen wollen. Das zeigt schon die hanebüchene Begründung von Maas(los), der NUR wegen Auschwitz in die Politik gegangen sein will.

Was hat Heiko Maas mit Auschwitz zu tun? War er dabei? Hat er irgendeine Schuld? Verantwortung hat er, dass so etwas nicht wieder passiert und zwar genauso, wie alle anderen auch. Dafür muss man aber nicht das Land an eine feindlich gesinnte „Kultur“ übergeben und in diesem Zuge auch noch den Sozialstaat für alle Welt öffnen. Das ist einfach nur (geistes-)krank.

Zum Islam: Das ist vielleicht auch eine Weltanschauung. In erster Linie ist es aber eine rückständige Ideologie; auf jeden Fall keine Religion. Insofern ist von Seiten des Staates also noch nicht einmal Neutralität erforderlich. Raus damit aus Deutschland! Der Islam in seiner ganz mehrheitlich gelebten Ausprägung hat hier nichts zu suchen.

kristallo schreibt:

Die Behauptung des Maas, er sei „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen, ist eine erbärmliche Zweck-Lüge, die trotzdem viel über diesen Mann aussagt: Statt sich von diesen Verbrechen abzuwenden und eine bessere, demokratische Politik zu machen, wird Auschwitz instrumentalisiert und als Keule gegen „Rechtspopulisten“ benutzt, die mit dem Nationalsozialismus absolut nichts zu tun haben. Und so etwas ist unser Außenminister.

Meine Meinung:

Ich würde so etwas als Schizophrenie bezeichnen und ich glaube, davon ist auch einiges vorhanden. Aber wenn diese Schizophrenie die Politiker in die höheren Ebenen der Politik trägt, lässt sich recht gut und sorgenfrei davon leben. Und dort kann man diese Schizophrenie so richtig ausleben und anderen den Mund verbieten, die anderer Meinung sind. Sie wollen nur das hören, was ihnen schmeichelt. Alles andere ist Nazi und muss bekämpft werden.

Und wenn Heiko Maas sagt, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen, dann erinnert mich das an die verblendete und vollkommen einseitig indoktrinierten Jugendlichen in den heutigen "Schulen ohne Rassismus", für die es nur einen Feind geben kann, nämlich die bösen Nazis und die muss man mit allen Mitteln bekämpfen. Mir scheint, Heiko Maas ist genau auf dieser Ebene stehen geblieben.

Gernot schreibt:

Wo waren die großtugendhaften Linken eigentlich ab 1975, wo haben sie jemals gegen die ungeheuerlichen Verbrechen des grausamen roten Pol-Pot-Regimes in Kambodscha demonstriert, als diese bekannt wurden (ca. ein Viertel der 8 Mio-Bevölkerung – die ‚Klassenfeinde‘ – wurden massakriert)? Da hätten sie jahrelang die Möglichkeit gehabt, ihre am Auschwitz-Erbe so erfreulich gereifte Moralpotenz in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen.

Meine Meinung:

Gesagt und getan haben die Linken aber nichts. Wer schweigt, stimmt zu! Schließlich war der kambodschanische Massenmörder Pol Pot auch ein Kommunist!

honky tonk schreibt:

Zumal, wo war denn der Aufschrei vom Heiko als beim Al Quds Marsch in Berlin „Juden ins Gas“ skandiert wurde.Und auch sonst scheint er ja kein Problem damit zu haben, wenn Antisemiten in Massen in unserm Land einfallen. Wie unglaubwürdig kann man eigentlich sein?

Video: Roland Tichy: der UN-Migrationspakt geht an den Bürgern vorbei (08:56)


Video: Roland Tichy: der UN-Migrationspakt geht an den Bürgern vorbei (08:56)

Achim Winter und Roland Tichy sprechen über die Kommunikationsstrategie der Bundesregierung zum UN-Migrationspakt. Warum hat diese nicht früher über das Vorhaben informiert und im Bundestag erst auf den letzten Metern debattiert?

Randnotizen:

Berlin: SPD-Senator Andreas Geisel lässt Polizeistatistik fälschen – wer noch?

Video: US-Militär testete 20 Jahre lang biologische Waffen an der eigenen Bevölkerung in San Francisco (focus.de)

Siehe auch:

Dr. Alice Weidel (AfD): 2018 sind bereits 100.000 Migranten übers Mittelmeer eingereist – Wir brauchen ein Signal der Zurückweisung

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Demo gegen den Migrationspakt am 4.11.2018 in Wien (35:07)

Spanien: Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

Video: Bundes-Pressekonferenz der AfD-Fraktion: Keine Unterzeichnung des Global Compact for Migration – 06.11.2018 (75:28)

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Forderung nach der AfD-Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist politisch motiviert (03:46)

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

220.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

5 Nov

Nuages_rosesBy Romanceor – Own work, CC BY-SA 3.0

Bayern ist FREI

Deutschland ist kein Einwanderungsland. Andererseits erweist sich Einwanderung in einem verträglichen Ausmaß als win-win Konstellation. So mit den Hugenotten aus Frankreich im 16. Jahrhundert. Mit italienischen Künstlern und Eismachern im Barock und Rokoko. Mit polnischen Bergarbeitern im Ruhrpott in der Gründerzeit.

Der verheerende Blutzoll an jungen deutschen Männern im Zweiten Weltkrieg führte in Zeiten des Wirtschaftswunders zu Gastarbeiter-Anwerbeabkommen mit Italien (1955), Griechenland, Spanien oder Portugal. Bis 1964 wurden 1 Million Gastarbeiter in Deutschland willkommen geheißen.

Italiener, Griechen und Jugoslawen bereicherten Deutschland nicht nur als tüchtige Handwerker oder Akademiker, sondern auch kulinarisch mit Pizzerien, Balkan-Restaurants und mediterraner Küche.

Japaner, Chinesen, Vietnamesen und Thailänder fügten sich geräuschlos und harmonisch in die deutsche Gesellschaft ein. Seither ist die asiatische Küche aus Deutschland nicht mehr weg zu denken. Durch ihren Fleiß sind Asiaten wertvolle Mitglieder der deutschen Gesellschaft geworden. In allen Branchen und Bereichen. Von Arzthelferinnen über Orchester-Musiker bis hin zu einem Gesundheitsminister der…

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