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Jusos sprechen sich für Abtreibung bis zum 9. Monat aus: Wer nicht für Abtreibung bis zur Geburt stimmt, ist ein Antifeminist

7 Dez

abtreibung_9_monatSogar den Pragmatischen Linken (PL) bei den Jusos ist eine Abtreibung bis zum neunten Monat zu heftig.

Vom 30. November bis zum 2. Dezember fand dieses Jahr der Bundeskongress der „Jusos“, also der jungen Sozialisten, statt. Das ganze Wochenende über diskutierte der linke Nachwuchs unter kommunistischen Schlagworten über ihre Zukunft.

Traumtänzerei auf der Tagesordnung

Neben den allgemeinen Bemühungen um eine bessere „Willkommenskultur“ oder gleichgestellte Frauenpolitik krachte es am letzten Tag des Kongresses zwischen den verschiedenen linken Gruppierungen schließlich gewaltig. Im Netzauftritt der „Pragmatischen Linken“ (PL), also einer eher gemäßigten linken Gruppierung unter des Jusos, ist dabei von einer höchst fragwürdigen Vorgehensweise des Bundesvorstandes zu lesen. Dieser sprach sich nämlich gegen den Willen von etlichen Anwesenden für eine Abtreibung bis zum neunten Monat aus.

Jusos zeigen ihr wahres Gesicht

Als viele der Redner gegen diese Vorgehensweise protestierten, wurden sie von der kampflinken Fraktion anscheinend regelrecht als reaktionär und rechts dargestellt. Auf der Facebook-Seite der Pragmatischen Linken (PL) liest sich das folgendermaßen:

„Mit unseren ethischen und moralischen Vorstellungen ist das (Anm: Abtreibung bis zum neunten Monat) nicht vereinbar. Nachdem wir das in der Debatte deutlich gemacht haben, wurden die Redner*innen (die nicht nur aus den Reihen der PL stammten!), von einer Delegierten auf der Bühne als "antifeministisch" und "dumm" bezeichnet.”

Werbung für Abtreibung soll wieder erlaubt sein

Um keine offene Bruchlinie herbeizuführen, habe die Vereinigung schließlich versucht, die Paragraphen und Forderungen voneinander zu trennen. Das Werbungsverbot für Abtreibungen sollte nämlich auch ihren Ansichten zu Folge aufgehoben werden und in Zukunft ungeniert mit Billigpreisen für Mord im Mutterleib geworben werden können. Die Delegierten stimmten einer getrennten Behandlung der Themen aber nicht zu und setzten sich durch.

Aus weiteren Delegationen wurde der PL angeblich zugetragen, dass die freie Abstimmung überhaupt verboten wurde [Führer befiehl,wir folgen dir] und zahlreiche Stimmberechtigte den Saal verließen, weil sie eine solche Entscheidung nicht mittragen wollten. Reichlich egal schien das jedoch dem Bundesvorstand zu sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die linken Kindermörder nicht vergessen zu sagen, dass nur deutsche Kinder abgetrieben werden dürfen, um endlich die weiße Rasse auszurotten? ;-( Außerdem kommt es mir so vor, als ob diese Entscheidung die Handschrift von Frauen trägt. Das ist also das Ergebnis der Frauenquote, die eigentlich die Kinder beschützen sollen, aber am Ende sich dafür einsetzen, ihre eigenen Kinder zu töten. Dasselbe geschieht durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Eid abgelegt hat, Gefahr vom deutschen Volk abzuwenden, die aber keine Skrupel hat, das Volk für eine irrsinnige Multikultipolitik und für die Idee eines Vereinigten Europas und einer neuen Weltordnung, zu opfern.

Herweg schreibt:

Grundsätzliche Fragen an die extrem-radikale Linke: Wie alt darf ein Abortus ("entfernter Verwandter") sein? Wann wird die sogenannte "Fristenlösung" über den Geburtstermin hinaus erstreckt und an wem soll, bzw. darf sie vollzogen werden? Gibt es jetzt auch bei den Hardcore-Linken ein "unwertes Leben"? Warum wird der Name des Arztes und Ikone der Sozialdemokratie Dr. Julius Tandler [1], ein eifriger Verfechter der Euthanasie, nicht aus dem Straßenverzeichnis der Stadt Wien entfernt, also topologisch "abgetrieben"? Habt ihr noch alle Latten am Zaun?

[1] Julius Tandler (* 16. Februar 1869 in Iglau/Mähren (Tschechien); † 25. August 1936 in Moskau) war ein österreichischer Anatom und sozialpolitisch tätiger Mediziner. Tandler vertrat mehrfach in Aufsätzen und Vorträgen die Forderung nach der Vernichtung bzw. Sterilisierung von „unwertem Leben“.

Hamm (NRW): Freizeitbad "Maximare" zieht nach sexueller Belästigung die Notbremse – Kein Schwimmen für Asylbewerber

TexasWoodsBy David R. Tribble – Waldgebiet – CC BY-SA 4.0

Nachdem es am Samstag im Freizeitbad “Maximare” zu sexuellen Belästigungen von 12- und 13-jährigen Schülerinnen durch eine neunköpfige Männergruppe kam, zieht der Betreiber des Bads vorerst Konsequenzen: Vorerst dürfen Asylbewerber-Gruppen aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) das Bad nicht mehr betreten. Allein in diesem Jahr ga es bereits 13 angezeigte sexuelle Belästigungen. >>> weiterlesen

Österreich: Ausländer sollen Haftstrafen in ihrer Heimat verbüßen – In Deutschland quellen die Gefängnisse derweilen vor ausländischen Straftätern über

NiezapominajkiBy Wisniowy – Acker-Vergissmeinnicht – Public Domain

Knapp 100 ausländische Straftäter sind 2018 in ihr Heimatland überstellt worden, um dort eine von einem österreichischen Gericht verhängte Haftstrafe abzusitzen. Der Menschenrechtsausschuss des österreichischen Nationalrats sprach sich am Dienstag einstimmig dafür aus, das Konzept noch weiter auszubauen, so OE24.

Kriminelle, die beispielsweise nach Bulgarien, Rumänien, in die Slowakei, nach Serbien oder Ungarn überstellt werden, sollen durch Überprüfung angemessener Haftbedingungen in ausländische Haftanstalten überwiesen werden. Auch mit Marokko soll eine Überstellung realisiert werden. Aktuell stehe ein Übernahme-Abkommen mit Marokko in Verhandlung. Hier müssten noch Datenschutzfragen beantwortet werden. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Video: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestag stellt fest: Die Grenzöffnung 2015 war illegal (00:53)

Frankreich: Die Revolution der “Gelbwesten”

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Die Bundesregierung betreibt bewusste Irreführung – der Migrationspakt führt zu Einwanderungskontingenten und Zwangsfinanzierung islamischer Staaten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Österreich stimmt dem Flüchtlingspakt zu (17:34)

Der Migrationspakt ist ein unausgegorenes Elitenprojekt und Spiegel des Kadavergehorsams

Flüchtlingsbetreuer wollen die Schweigespirale durchbrechen – Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das… nicht!“

Herr Maas, wollen Sie mit Ihrer Politik einen Bürgerkrieg heraufbeschwören?

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

20 Nov

Was ist Sinn und Zweck einer Armee? Erklärung für die Gender-Gaga-Präsidentin der Bundeswehr-Uni-München

Merith Niehuss[6]Merith Niehuss, Präsidentin der Bundeswehr-Uni München ist die Bundeswehr noch nicht weiblich, bzw. weibähnlich genug.

Bevor ich auf das zum Brüllen komische Interview einer alten Frau namens Merith Niehuss eingehe, deren “Forschungsschwerpunkte im Bereich der Sozialgeschichte und der Gender-Forschung” (Wiki) liegen und die offenkundig das Sturmgewehr der Bundeswehr G36 mit einem Analplug [Sexspielzeug] für Schwule verwechselt, möchte ich für den Laien, worunter auch diese verwirrte “Präsidentin der Bundeswehr-Uni München” gehört, erklären, was der Sinn und Zweck einer Armee ist.

Eine Armee besteht aus einer sehr großen Anzahl von Männern, die institutionalisiert und (staatlicherseits) kontrolliert und mit Profi-Waffen ausgestattet auf Befehl eine gegnerische Gruppe von Männern töten muss, wobei sich leider auch die Tötung von Frauen und Kindern als “Kollateral-Schaden” bisweilen nicht vermeiden lässt.

Oder aber sie droht damit, das Genannte zu erledigen, falls der Gegner (in der Fachsprache “Feind” genannt) bei welchem Konflikt und aus was für Motiven heraus auch immer nicht nachzugeben (Fachsprache: Kapitulieren) bereit ist. Sehr wichtig dabei: Eine Armee, die nur so tut, als würde sie die Beendigung menschlichen Lebens auf die gewaltsame Tour bewerkstelligen, wenn es darauf ankommt, lediglich aus einer (Droh-)Kulisse besteht, und von der die Gegenseite weiß, dass ihr martialisches Getue nur aus Bluff und Fake besteht, ist keine Armee.

Noch eine schlechte Nachricht: Die professionelle Tötung von Menschen ist keineswegs ein “sauberer” Job. Man muss den Gegner erschießen, am besten gleich in den Kopf, um ihn unschädlich zu machen, prügeln, zum Krüppel sprengen, verbrennen, ersaufen, bomben und massenvernichten.

Die Sondereinheiten einer Armee werden zudem darauf trainiert, sich heimlich an den Feind heranzuschleichen, ihn still und heimlich zu erstechen, mit einem Drahtseil zu strangulieren, ihn in Sprengfallen tappen zu lassen und mittels Haftminen an ihren Schiffen hundert- und tausendfach dem nassen Tod anheimzugeben. Das gilt auch im Verteidigungsfall. Wer all das nicht möchte, sollte keine Armee unterhalten, denn so eine Armee kostet verdammt viel Geld, Deutschland bis zu 40 Milliarden im Jahr.

Es kann durchaus sein, dass ein paar Frauen, Schwule und “Transgender” auf diesem Planeten existieren, die zur Ausführung solchen Horrors fähig sind – doch am besten können das “echte”, ja, sogar ganz gewöhnliche heterosexuelle Männer. Das liegt daran, dass im Blut von Männern das Zehnfache an Testosteron als bei Frauen oder vergleichbar biologisch Situierten zirkuliert, ein Hormon, das nicht allein den Muskelaufbau, die selektive Wahrnehmung, die Sexualität und einige andere Eigenschaften beim Manne steuert, sondern insbesondere dessen Aggressionsbereitschaft und -entladung und die Überwindung der sogenannten Tötehemmung.

Es ist daher sowohl aus biologischer als auch praktischer Sicht ausgeschlossen, dass es jemals eine reine Frauenarmee oder eine reine Frauenpolizeieinheit geben wird – umgekehrt ist es die Regel. Mehr noch, Frauen und frauenähnlich Fühlende und Agierende werden sowohl bei der Polizei als auch in allen Armeen der Welt stets als störend und als “Hemmschuh” empfunden, auch wenn aus politisch korrekten Gründen nach außen hin das Gegenteil behauptet wird.

Nachdem wir das geklärt haben, vertiefen wir uns in das Schwachsinnsinterview “Der feministische Einfluss auf die Bundeswehr ist groß” mit Merith Niehuss, der Präsidentin der Bundeswehr-Uni München, das am 15. 11. auf WELT-Online erschien. Gleich zu Beginn heißt es “Soldatinnen hätten die ‘Gruppenbildung rein männlicher Art durchbrochen”.

Das ist schon mal große Scheiße, denn ich habe eben das wichtigste Detail zum unerlässlichen Kennzeichen einer Armee ausgelassen. Erst hierarchische Gruppenbildungen rein männlicher Manier machen gezielte und professionelle Tötungen im großen Umfang möglich. Hierbei kommt es zu einem “Bund”, zu einer Art Verschwörung und Verbrüderung unter Männern einer abgegrenzten Gruppe zu Lasten eines anderen Männerbundes.

Anders sieht es bei Zusammenschlüssen von Frauen aus, die a) nicht feuer- und wasserfest sind, sondern sich stets im lockeren Wechsel befinden, und b) denen als “Kampfverband” stets etwas Künstliches und Inszeniertes anhaftet. Frauen sind konformistische [unkritische, unberechenbare, gutmütige, gutgläubige] Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, dass sie dem Sozialen, Helfenden, dem "Lieb-sein-und-bloß-keine-Gewalt-Gedanken" bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee [Respekt, Achtung, Ansehen, Geltung] für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat.

Dass das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihrer besten Freundin). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen.

Dies hat man insbesondere an Äußerungen bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrapschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 und anderswo durch kriminelle Moslems erleben dürfen. Auffällig war dabei, dass sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierungsolympiade am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker, die die Opfer dieser frauenverachtenden Affenhorde posthum dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum vergewaltigenden Affen anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Merith Niehuss sieht jedoch gerade darin einen Fortschritt:

WELT: Frau Niehuss, hat sich die Bundeswehr durch die Öffnung für Frauen seit dem Jahr 2001 verändert?

Merith Niehuss: Absolut… Innerhalb der Bundeswehr kam seitdem eine große Lockerheit im Umgang miteinander. Die rein männliche Atmosphäre ist zu einer lockeren, zivilen Atmosphäre geworden. Ich kann es nur anhand der Universität beurteilen. Bei uns sind die Frauen in den Seminaren ein wichtiger Faktor für gelassene Kommunikation.

Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders, Frau Niehuss. Noch einmal, und schreib`s dir diesmal hinter die Ohren: Eine nationale Armee ist dazu da, um den “Feind” niederzuringen und zu vernichten oder mit dieser Option zu drohen, egal ob beim Verteidigungs- oder Angriffsfall. Sonst ist sie keine (bewaffnete) Wehr, sondern vielleicht Diplomatie, Politik, Verwaltung oder was weiß ich was. Hierbei darf die “rein männliche Atmosphäre” auf gar keinen Fall einer “lockeren, zivilen Atmosphäre” weichen.

Denn das verwässert den Geist des Soldatentums, der sich natürlicherweise vom “zivilen” Geist unterscheidet und einer strengen Kommandohierarchie unterwirft, um das Leben der “Eigenen” zu schützen und zu retten. Wie gesagt, es spielt dabei keine Rolle, ob man das gut oder schlecht findet, es ist halt der Daseinszweck einer Armee so wie der Daseinszweck einer Wolfsmeute darin besteht, andere Tiere zu reißen und zu fressen. Und wer Wert auf “gelassene Kommunikation” legt, ist bestimmt bei einem Stuhlkreis im Pädagogikseminar gut aufgehoben, aber beim besten Willen nicht beim Militär.

Außerdem waren die Jungs auch schon locker drauf, bevor die Weiber kamen, und haben bestimmt jede Menge Muschi-Witze gerissen und höhnische Sprüche über das “letzte Arschloch” bei einem Gewaltmarsch mit 36 Kilo Gepäck geklopft, was sie sich nun selbstverständlich verkneifen müssen. Sehr schade.

WELT: Wie war es vorher?

Niehuss: Die Atmosphäre war männlicher geprägt. Sie müssen sich die Offiziere so vorstellen: Sie sind nach dem Abitur in die Bundeswehr gekommen und leben dort schon in ihren Truppenverbänden zusammen. Sie kennen sich bereits von den Offiziersschulen. Sie kommen hier als Gruppen an. Manchmal studieren sie sogar das Gleiche. Diese Gruppenbildung rein männlicher Art ist durch die Frauen durchbrochen worden.

Verstehe das, wer will. Wieso soll es für das Hauptgeschäft einer Armee, nämlich die Tötung von Menschen, von Vorteil sein, dass die “Gruppenbildung rein männlicher Art” von Frauen “durchbrochen” wird? Heißt das, durch die Hinzufügung des “weiblichen Elements” kann man jetzt noch mehr und noch effektiver Menschen umbringen? Denn offenbar handelt es sich ja um eine (berufstechnische) Verbesserung. Oder ist das so gemeint, dass die Jungs jetzt ihr Parship-Abo abbestellen können? Wenigstens etwas.

Und noch eins: Wenn die Männer in Gruppen von ihren Offiziersschulen zur Militär-Uni kommen, von wo kommen dann die Frauen her, aus dem Nagelstudio? Der Verdacht drängt sich auf, dass die Männer ernsthafter an die Sache rangegangen sind und von vornherein eine Offizierslaufbahn präferiert [angestrebt] haben, wogegen die Frauen lediglich ein Studium mit obendrein Super-Gehalt abstauben wollen ohne eine innere Bindung zum Päng-Päng-und-Bumm-Bumm zu haben. Dieses Klischee bestätigt sich aufs Vorzüglichste zum Ende des Interviews.

WELT: Welchen Einfluss hatten feministische Bewegungen auf die Öffnung der Bundeswehr?

Niehuss: Der Einfluss ist groß… Vergessen Sie nicht, es gibt diverse Horte von Männlichkeit in dieser Gesellschaft. Denken Sie an Kirchen, denken Sie an Leistungssport, der nach Geschlechtern getrennt ist. Frauenfußball guckt man mal, Männerfußball ist aber der interessantere Sport.

Kirchen sind Horte der Männlichkeit? Aha. Weil sich dort immer mehr muslimische Asylbetrüger aus Angst um ihre Abschiebung verschanzen oder was? Und der Leistungssport ist auch so ein Männerhort, obwohl es parallel dazu den weiblichen Leistungssport gibt? Das heißt, da hat die Alte vielleicht gar nicht mal so Unrecht.

Es dringen unter dem Deckmantel der Transgender-Scheiße immer mehr [Transgender-]Betrüger mit ganz dicken Eiern und Elephantenrüssel in die weibliche Disziplin, weil sie beim Männer-Leistungssport keine Chance hätten. Ach ja, bevor ich es vergesse, Madam: Frauenfußball guckt man sich nicht nur so mal an, man guckt ihn sich überhaupt nicht an. Da könnte man ja auch eineinhalb Stunden zusehen, wie die Farbe an der Wand trocknet.

“Diversity [Vielfalt], etwa Homosexualität, Transgender oder andere Konzessionen wie Behinderung, wird in vielen Institutionen nicht diskutiert und verfolgt als Thema. Homosexualität ist im Leistungssport tabu, ein absolutes Tabu. In der Bundeswehr nicht mehr.” [1]

[1] Die in Deutschland manchmal verwendete Abkürzung LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen.

Klasse! Angesicht der Division “Blasemann” und der Rollstuhl-Kompanie scheißt sich die Taliban und erst recht der Ivan bestimmt schon auf fünfzig Kilometer Entfernung vor Angst in die Buxe. Und bei den Trans-Dingens mit den astrein manikürten Fingernägeln oder dem ausrasierten Nacken strecken sie gleich die Waffen nieder. Zugegeben ein Klischee, denn dieser Terminatorin hier möchte ich ehrlich gesagt auf offenem Felde auch nicht begegnen …

Es ist die Frage zu stellen, was in dieser Münchner Bundeswehr-Uni überhaupt studiert wird. Stellt man die Schlacht bei Waterloo mit Strichjungen nach, um Einblick in die Geschlechtsidentität der Gefallenen zu erhalten? Übergeht man einfach den Stalingrad-Feldzug, weil Frauen schon beim Gedanken daran so schnell frieren? Wird die Strategie der US-Army beim 1. Golf-Krieg durchweg als falsch verworfen, weil im Generalsstab keine Mongoloide [Down-Syndrom] saßen? Und statt des “Tag des gefallenen Soldaten”, erhält ein anderer soldatischer Tag umso mehr Bedeutung:

„Wir haben ja nicht nur Beauftragte für Homosexualität in der Bundeswehr. Die Ministerin hat durch den Workshop ‘Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr’ vom 31. Januar 2017 alle Personen sich outen lassen, die sich outen wollten. Das war ein ganz bemerkenswerter Tag in Berlin, an dem viele Transgender-Personen, auch im Offiziersrang, und ganz viele Homosexuellengruppen aufgetreten sind. Die haben sich sehr gefreut, dass mit ihnen normal umgegangen wird.”

Meine Güte, was seid ihr denn für ein komischer Militär-Verein?! Könnt ihr nicht zwischendurch auch mal mit einem “Leopard 2A5” ein paar Straßenzüge in Schutt und Asche legen oder zumindest wieder in Polen einmarschieren, um anschließend “War nur Spaß!” zu rufen? Ich wiederhole mich: Ihr sollt das Töten lernen, blutig und grausam, so dass der Feind danach keinen Mucks mehr von sich gibt, und nicht über die Rocklänge beim Herrn Oberstleutnant Karl Friedrich Schmidt debattieren. Jaja, ich weiß, die Bundeswehr beherbergt auch sehr viele zivile Berufe. Aber deren Unterleibsproblemchen hat einen Militärapparat einen Scheißdreck anzugehen. Stattdessen genießt man es offenkundig die stetige Verweiblichung der männlichsten aller Männerdomänen:

„Die Bundeswehr von heute ist keine reine Männerdomäne mehr. Die Frauen, die jetzt da sind, sitzen nicht nur ihre Zeit ab, sondern bringen sich auch aktiv ein.”

Doch, diese Weiber sitzen dort nur ihre Zeit ab, im Bewusstsein, dass eine “deutsche Armee” eh weder einen Krieg mehr führen noch sich im Ernstfall verteidigen wird. Sonst hätte sie bereits 2015 einen Militärputsch angezettelt, als durch die Grenzöffnung zirka 2 Millionen im Saft stehende fremde Männer, zumeist erfahren im Umgang mit Waffen und dem uns buchstäblich feindlich gesinnten Islam im Tornister, ins Land einfielen.

Es geht nur darum, mit Holzgewehr und schunkelnden Titten beim 100-Meterlauf eine Verarsche auf das Soldatentum durchzuziehen, um an Super-Gehälter und ähnliche durch Steuergelder alimentierte Annehmlichkeiten ranzukommen. Sobald eine Granate in ihrer Nähe explodiert und jemand ruft “Das ist keine Übung!”, werden diese “Soldatinnen” statt der weißen Fahne ihre Tampons über ihren Köpfen schwenken und sich wegen Blasenentzündung in die Büsche schlagen. Als lebte der Interviewer-Heini auf dem Mond, fragt er noch allen Ernstes zum Schluss:

„Wieso studieren Frauen bei Ihnen an der Universität eher Erziehungswissenschaften anstatt Physik oder Ingenieurwissenschaften?”

Und die Uni-Oma wirft daraufhin sofort die Phrasendresch-Maschine an und antwortet:

„Es sind immer noch die weiblich geprägten Berufe. Und es ist immer noch die Angst davor, in männliche Domänen vorzudringen. Das beginnt ganz früh. Die Kindergärten und die Schulen müssen mehr machen. Das ist das alte gesellschaftliche Problem, das wir haben.”

Nö, das ist überhaupt kein Problem, sondern Biologie. Guck mal was du studiert hast, Omi. Glaubst du tatsächlich, die Evolution hat der Frau ein Kindermach-Apparat, Brüste zum Säugen und das weibliche So-Sein gegeben, damit sie den “Bergepanzer Büffel” und die “U-Boot-Klasse 212 A” konstruiert?

Im Gegenteil, je befreiter die Frau von geschlechtlichen und gesellschaftlichen Zwängen und Vorurteilen, desto mehr entscheidet sie sich für rein weibliche Berufe, in der Regel für geschwätzwissenschaftliche, bei denen sie schön daher schnattern kann wie es ihre Natur verlangt. Okay, nicht die Weiber bei den GRÜNEN.

Dort ist Studium-Abbruch und Kein-Beruf-Haben Aufnahmekriterium Nummer 1. Allerdings erkennt die Generalin von “West Point” München [gemeint ist die Militärakademie] auch tieferliegende Ursachen, weshalb Frauen ums Verrecken keine Marschflugkörper und Wasserstoffbomben bauen:

„Aber wenn Sie sich heute einmal eine Spielwarenabteilung angucken, dann haben Sie schon eine Abteilung in Rosa für Mädchen und in Hellblau für Jungs. Das ist ja furchtbar. Das fängt auch da schon an. Der Junge spielt mit dem Spielzeugsoldaten, das Mädchen mit der Puppe. Ist es andersherum, werden die Eltern alarmiert.”

Ja, das ist total furchtbar, dass man kleine Mädchen nicht mit Spielzeugsoldaten und kleine Jungs mit Puppen foltert. Erinnert so ein bisschen an den Film “Die Geister, die ich rief …” (1988 USA, Regie: Richard Donner), in dem der Vater, der im Schlachthaus arbeitet, seinem kleinen Sohn zur Bescherung am Weihnachtsabend eine Rinderhälfte hinwirft, und als die Mutter fragt, was der damit anfangen soll, antwortet “Wieso, andere Leute würden sich einen Ast freuen, wenn sie so viel gutes Fleisch geschenkt bekämen.”

Selbstverständlich glaubt die Alte selbst nicht an das, wofür sie bezahlt wird. Es gilt nur eine abgedroschene Phrasen-Miene zum verlogenen Spiel zu machen. Sie wird ihrer Enkelin zu Weihnachten dennoch keinen ferngesteuerten Miniaturbagger schenken so wie sie ihren Enkel nicht mit einer Barbie-Fashionista-Puppe überraschen wird.

Und selbstverständlich glaubt auch die Bundeswehr nicht an diesen Frauen-Schwulen-und-Transgender-Scheiß, den sie aus dem Kanonenrohr mit Knick in die Welt plumpsen lässt. Aus dem simplen Grund, weil sie sich mit ihrem kaputten und unbrauchbaren Waffen- und Gerätepark und ihren Kostümsoldaten längst nicht mehr als eine Armee versteht, sondern als eine Luxusenklave für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Beschäftigungstherapie.

Von Krieg, Kampf, Schlacht, Ehre und Stolz ist sie so weit entfernt wie deutsche Volksvertreter vom deutschen Volk. Man fragt sich sowieso, weshalb ein Staat eine Armee braucht, wenn der Feind in Millionenstärke tagein, tagaus in ihn hineinspazieren darf wie es ihm beliebt und ihn ohne Gegenwehr erobert. Insofern habe ich diesen Artikel eigentlich umsonst geschrieben. Dennoch hier der Klassiker, wie Armee wirklich geht …

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Hier ein aktuelles Interview mit Akif Pirinçci. Was bewegt ihn? Wie lebt es sich als Hassfigur im Meer des politisch korrekten Wahnsinns?

Quelle: Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel – Gaga-Gender-Präsidentin an Bundeswehr-Uni-München

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Bitte helft: Willkommensgast-Opfer Lika wird wohl nie mehr laufen können

Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun

Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Schmalkalden (Thüringen): Parasitenbefall in Deutschland – Krätze in Kitas und Schulen

Zensur gegen Peter Helmes Buch über die Finanzaffairen von SPD, DGB und PDS

Video: Junge-Freiheit-TV (Reportage): Der Migrationspakt der Eliten (18:07)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

1 Nov

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Beatrix von Storch (AfD) schreibt:

Friedrich Merz stand einmal für das konservative Profil der CDU mit der Forderung nach einem einfachen und gerechten Steuersystem und der „deutschen Leitkultur“. Das liegt aber lange zurück. Die Jahre, die Merz seit dem für globale Finanzdienstleister wie BlackRock gearbeitet hat, haben offensichtlich ihre Spuren hinterlassen.

Merz hat am 21. Oktober zusammen mit seinem Parteifreund Roland Koch, den SPD-Politikern Hans Eichel, Brigitte Zypries, dem SPD nahen Ökonomen Bert Rürup und dem linken Vordenker der Abschaffung des Nationalstaates Jürgen Habermas eine Erklärung zur EU mit dem Titel „solidarisches Europa“ veröffentlicht.

Das was sie fordern, läuft auf die Abschaffung des Nationalstaates und den Verzicht auf jede nationale Souveränität und demokratische Selbstbestimmung hinaus. Das beginnt mit der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Alle europäischen Armeen sollen abgeschafft werden. Stattdessen soll eine EU-Armee geschaffen werden. Über den Einsatz dieser EU-Armee soll dann die EU per Mehrheitsentscheid bestimmen:

„Deshalb fordern wir, jetzt mit der vertieften Integration der Außen- und Sicherheitspolitik auf der Grundlage von Mehrheitsentscheidungen und dem Ziel einer gemeinsamen europäischen Armee zu beginnen.“ Mehrheitsentscheidung in der Außen- und Sicherheitspolitik bedeutet, dass Deutschland von anderen EU-Staaten bei der Entscheidung über Militäreinsätze überstimmt werden kann.

Das heißt, dass deutsche Soldaten gegen den Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung und ohne Zustimmung des Bundestages in Militäreinsätze und kriegerische Auseinandersetzungen geschickt werden können. Damit werden deutsche Soldaten zu Söldnern der EU. Den Weg in die Transferunion will Merz nicht aufhalten, sondern beschleunigen. Merz und seine Mitstreiter unterstützen die Vorschläge des französischen Staatspräsidenten Macron. Dazu gehört die Schaffung eines Eurozonenbudgets und einer europäischen Arbeitslosenversicherung:

"Wir fordern die Bundesregierung auf, jetzt mutig voranzugehen, gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, um die Wirtschafts- und Währungsunion krisenfest zu machen. Ein weiteres Auseinanderdriften in der Euro-Zone muss verhindert, eine Politik, die zu mehr Konvergenz führt, muss eingeleitet werden. Eine Haushaltspolitik für die Euro-Zone, die dem Zusammenhalt und der Zukunftsfähigkeit des Währungsgebietes dient, und eine gemeinsame Arbeitsmarktpolitik bis hin zu einer europäischen Arbeitslosenversicherung sind jetzt nötig, um glaubhaft zu machen, dass Europa auch im Innern zusammenhält.“

Als Bundesfinanzminister Olaf Scholz einen Vorstoß in Richtung europäische Arbeitslosenversicherung machte, wurde er von Merkel zurückgepfiffen. Selbst Merkel schien das nicht mehr in die politische Landschaft zu passen. Denn jeder weiß, wer am Ende für die Arbeitslosen in der Eurozone zahlen wird, die deutschen Arbeitslosen, Steuer- und Beitragszahler.

Das stört Friedrich Merz offensichtlich nicht. Damit seine Vision von dem EU-Einheitsstaat Wirklichkeit wird, sollen die Deutschen wieder einmal tiefer in die Tasche greifen: „Dazu müssen wir zu echten Kompromissen bereit sein, auch zu deutschen finanziellen Beiträgen.“ Das ist kein Neuanfang und keine Abkehr von Merkel – Das ist Merkel Plus.

Friedrich Merz im Handelsblatt:

"Wir fordern eine europäische Armee – eine gemeinsame Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung, bundesstaatlicher und kommunaler Finanzausgleich, bündische Haftungsgemeinschaft für alle Schulden aller Gebietskörperschaften, öffentliche Haushalte, die dem Gebot der Schaffung wertgleicher Lebensbedingungen in allen Regionen unterworfen sind. EU-Parlament stärken!" >>> weiterlesen

Mit anderen Worten Deutschland zahlt! Friedrich Merz gehört zu den Erstunterzeichnern.

Video: Corinna Miazga (AfD): Friedrich Merz (CDU) ENTLARVT: Merz, Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“, verweigert Ludwig-Erhard-Preis aus der Hand von Roland Tichy (02:23)


Video: Corinna Miazga (AfD): Friedrich Merz (CDU) ENTLARVT (02:23)

Seit 2009 ist Merz Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“, außerdem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig. Ein Superschwergewicht also, aber ob er in der CDU den nötigen Rückhalt besitzt, um nach seiner langen Auszeit sofort Parteivorsitzender zu werden, ist fraglich. >>> weiterlesen

Video: Die Anstalt (ZDF): Transatlantische Netzwerke (Atlantik-Brücke) und Deutsche Medien (04:44)

Claus von Wagner und Max Uthoff von "Die Anstalt" zeigen die Verbindungen deutscher Journalisten zu transatlantischen Lobbyvereinen und ThinkTanks, u.a. auch mit der „Trilateralen Kommission“, deren Aufsichtsratchef Friedrich Merz seit 2016 ist. Deutsche Elite-Journalisten und die Verstrickungen zu transatlantischen Bündnissen, die versuchen Einfluss auf die deutsche Außenpolitik, Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik zu nehmen. Zu den angesprochenen Journalisten gehören u.a. Kai Diekmann (Bild), Josef Joffe (Zeit) und Günther Nonnenmacher (FAZ).

In ihrem Video befassten sich Uthoff und von Wagner mit Beziehungen namhafter deutscher Journalisten zu transatlantischen Lobbyvereinigungen und Rüstungsunternehmen. Genannt wurden u.a. Stefan Kornelius, Ressortleiter Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung, der FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher, FAZ-Journalist Klaus-Dieter Frankenberger oder eben der Zeit-Herausgeber Josef Joffe und sein Kollege Jochen Bittner


Video: Die Anstalt (ZDF): Transatlantische Netzwerke (Atlantik-Brücke) und Deutsche Medien (04:44)

USA: Kein Pass, keine amerikanische Staatsangehörigkeit mehr, nur durch Geburt – Trump will Geburtsortsprinzip abschaffen

trump, beburtsrecht

Jeder, der in den USA geboren wird, bekommt die US-Staatsbürgerschaft. Präsident Donald Trump möchte dem Prinzip nun einen Riegel vorschieben. Per Erlass will er das Staatsbürgerschaftsrecht nun ändern. US-Präsident Donald Trump plant eine weitreichende Änderung im Geburtsrecht: Er will verhindern, dass Babys von Einwanderern durch Geburt in den USA automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft bekommen. "Wie lächerlich: Wir sind das einzige Land weltweit, in dem jemand ankommt, ein Baby bekommt – und dieses Baby ist dann ein US-Bürger für 85 Jahre mit allen damit verbundenen Vorteilen", sagte Trump in einem Video-Interview mit dem Informationsdienst Axios. "Das ist lächerlich. Und das muss aufhören." >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Münchnerin (15) von sechs Afghanen eine Woche lang immer wieder vergewaltigt

Massenvergewaltigung in Freiburg – die Schizophrenie der linken Demonstranten

München: sechs Afghanen sollen 15 jährige vergewaltigt haben

Freiburg: Studentin von 15 Migranten vergewaltigt – Augenzeuge berichtet von der linken Demo

Inge Steinmetz: Die Antifa: Die Monster von Freiburg

Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

Elmar Hörig: Gesund genug, um tausende Kilometer nach Deutschland zu laufen – aber zu krank, um rückgeflogen zu werden

Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

12 Okt


Video: Marc Bernhard (AfD): Mit Fahrverboten treffen sie die Menschen, die jeden Tag hart arbeiten! (05:46)

Mit Fahrverboten treffen sie sicherlich nicht den wohlhabenden Teil der Gesellschaft. Mit Fahrverboten treffen sie Menschen, die jeden Tag hart arbeiten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und von deren Steuern, dieser Staat und auch sie leben. Sie lassen die Menschen da draußen alleine und nehmen ihnen schlicht das Auto weg! Hören sie endlich damit auf, die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen in diesem Land zu zerstören!

Noch ein klein wenig OT:

AfD: Weltmädchentag: Zehntausendfache Genitalverstümmelung mitten in Deutschland

genitalverstümmelung

AfD schreibt:

Die Schmerzen, welche die zumeist jungen Mädchen erleiden müssen, sind kaum vorstellbar. Bei lebendigen Leib, oftmals ohne jede Betäubung, werden sie verstümmelt. Hier ein Auschnitt aus dem Film Grausames Ritual – beschnittene Mädchen suchen Hilfe in Deutschland:

Vagina

Aus dem Video von unten: Minute 01:30: In Ländern wie Somalia sind 95 Prozent aller Frauen genital verstümmelt. Fadumo Korn, eine Somalierin sagt: In Somalia, wo ich herkomme, gibt es nur eine einzige Art der Beschneidung, und zwar die ganz große Beschneidung, indem z.B. die Klitoris entfernt wird. Dabei wird teilweise bis auf den Knochen geschabt (ausgekratzt). Dann werden die gesamten inneren Schamlippen rausgeschält. So wie man Lederhäute bearbeitet.

Die großen verbliebenen Schamlippen werden entweder von innen verletzt, geschält oder geritzt oder gepiekt. Dann wird das ganze von oben nach unter zusammengenäht, bis auf ein kleines Loch, in das vielleicht ein etwas dickerer Q-Tip (Wattestäbchen) in die Öffnung passt, durch das der Urin abfließen kann. Genäht (Nadel) wird mit dem, was sie haben. Ich wurde mit Stacheln genäht. (vermute, dass es etwas längere Stacheln von Sträuchern sind)

Meine Meinung: Und wenn Deutschland in einigen Jahren islamisch sein wird, dann wird diese Praxis garantiert auch in Deutschland eingeführt und zwar für alle Mädchen, auch für die deutschen Mädchen. Mädchen, die nicht beschnitten sind, gelten als unrein und haben keine Chance einen Mann kennen zu lernen. Sie müssen also bereits vor der Hochzeit beschnitten sein.

Welche Schmerzen die Beschneidung verursacht, kann man nur erahnen. Meist werden die Mädchen von mehreren Frauen festgehalten und/oder an Tischen festgebunden. Geschabt wird mit allem, was gerade zur Verfügung steht, mit Messern, Rasierklingen, Glasscherben oder Deckeln von Konservendosen. Durch die Beschneidung bleiben nicht selten lebenslange Schmerzen und es gibt immer wieder Probleme beim Wasserlassen, so dass man z.B. den Urin nicht kontrollieren kann und andere Erkrankungen.

Wie können Frauen, die selber beschnitten wurden, ihren Töchtern so etwa antun? Aber der soziale Druck in der muslimischen Gemeinschaft ist offenbar so groß, dass man sich dieser Forderung unterwirft. Die Beschneidung muslimischer und jüdischer Jungen ist genau so ein Unsinn. Aber diese Dummheit lässt sich offenbar nicht ausrotten, zumal die deutsche Bundesregierung die Beschneidung bei Jungen erlaubt hat.

Hier geht Kindesmisshandlung und religiöser Wahn eindeutig vor Kinderschutz. Wird dieses Thema auch in den Schulen besprochen? Ich glaube eher nicht. Wird darüber im Islamunterricht gesprochen? Und wenn ja, dann wahrscheinlich pro Beschneidung. Warum wird dieses Thema nicht groß und breit im deutschen Fernsehen diskutiert? Ganz einfach, weil man zu feige ist und weil man die Muslime nicht als Wähler verlieren möchte.

Diese Feigheit der Deutschen bezahlen die muslimischen Mädchen mit einer grausamen Kindesmisshandlung und Genitalverstümmelung, die sie für ihr Leben entstellt und zu traumatisierten Menschen macht. Ich kann nur allen muslimischen Mädchen raten, aus dem Elternhaus zu fliehen, wenn ihr wisst, dass ihr beschnitten werden sollt. Auch die moderne Beschneidung mit medizinisch-klinischen Instrumenten ist ein Verbrechen, weil sie gegen euren Willen geschieht. Und die Religion, die so etwas vorschreibt, gehört verboten, denn sie verstößt gegen die Menschenrechte und gegen die Menschenwürde.

Die menschenverachtende, archaische Praxis der Genitalbeschneidung findet längst nicht mehr in der Lehmhütte irgendwo im fernen Afrika statt, sondern gehört zunehmend zur grausamen Lebensrealität vieler Mädchen in Europa und Deutschland.

Durch Zuwanderung aus Eritrea, Somalia, Pakistan, Afghanistan, Syrien oder dem Irak leben bereits viele verstümmelte Frauen hier, die das widerliche Ritual auch ihren Töchtern antun lassen möchten. Die Folgen sind schrecklich: Betroffene Frauen brauchen eine halbe Stunde, um Wasser zu lassen, haben oft Schmerzen beim Sex, leiden unter Unfruchtbarkeit, haben Probleme bei der Geburt eines Kindes oder sterben sogar an der Beschneidung.

Heute am Weltmädchentag verdeutlichen die Zahlen das wahre Ausmaß: Allein hierzulande geht man von fast 65.000 Opfern aus, europaweit hat man es mit sage und schreibe einer halben Million beschnittener Frauen zu tun. Besonders erschreckend: Weiteren 180.000 Mädchen auf europäischem Boden droht dieser archaische Eingriff, davon leben über 15.000 in Deutschland. Die Dunkelziffer liegt wohl noch wesentlich höher.

In Deutschland ist die Beschneidung von Frauen und Mädchen gesetzlich verboten. Doch zumeist finden die Verstümmelungen im Untergrund statt. Der Ursprung ist eine patriarchalische Praktik, die tief im Islam verwurzelt ist. Immer mehr Ärzte sind mit den Folgen konfrontiert. Auch das ist eine Begleiterscheinung der offenen Grenzen. Kindern auf unserem Boden derart viel Leid anzutun, ist nicht hinnehmbar. Dass der Islam, von jeder Kritik verschont, immer weiter Ausbreitung findet, eröffnet eine rabenschwarze Perspektive. Diese archaische Religion samt ihrer Praktiken gehört nicht zu uns.

Klaus schreibt:

Die Mädchen werden meist auch nicht betäubt bei der Beschneidung, die bekommen nur so einen Knebel damit sie niemand schreien hört und werden auf einem Tisch fest gebunden. Die ganze Prozedur ist noch viel Grausamer als eine Massenvergewaltigung. Die Kinder sind danach so eingeschüchtert, dass sie sich nie wieder trauen irgendetwas zu sagen. Nicht wenige leiden auch noch Jahre danach unter Schmerzen oder Entzündungen oder Probleme beim Wasserlassen.

Solche Schmerzen wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind! Und die Merkel-Regierung tut gar nichts dagegen obwohl wir die Möglichkeit hätten, dass ist sehr bitter. Doch das ist nur eine von vielen Grausamkeiten des Islams. Ihr habt keine Ahnung, der Islam ist die Hölle auf Erden, dass Werk des Teufels! So was kann und darf nicht zu Deutschland nicht mal zur Welt gehören, der Islam muss restlos bekämpft werden!

Hier nun das Video von der Beschneidung. Es ist eine Dokumentation vom Bayrischen Rundfunk.

grausames_ritual_genitalverstümmelungVideo: Grausames Ritual: Beschnittene Frauen suchen Hilfe in Deutschland (43:07)

Randnotizen:

Oberhausen: Serbische Messerkultur in Oberhausen: Mann (35) sticht mit Messer auf Frau (36) ein – Täter auf der Flucht (derwesten.de)

Gütersloh: Streit in Flüchtlingsheim eskaliert: Syrer rammt Landsmann Messer in den Kopf (tag24.de)

Berlin: Der vorzeitig aus der Haft entlassene libanesische Schwerkriminelle Omar Ali-Khan ermordete in Berlin bei einem Wohnungseinbruch einen Bauarbeiter und fünffachen Familienvater (freie-presse.net)

Siehe auch:

Der rot-grüne Flächenbrand steckt das ganze Land in Brand

Immer mehr Arbeitskräfte fehlen, aber mit neuen Migranten vergrößern sich die Probleme

Hamburgs Ober-Islamisierer: „Sechs große, neue Moscheen für Hamburg wären schön“

CDU und Linke wollen “Wolfsgruß” der türkisch-faschistischen Grauen Wölfe verbieten

Elmar Hörig: Abschiebungen – Wer hat’s erfunden? – die Bayern jedenfalls nicht

Dänemark: Arbeiten ja, bleiben nein: Dänemark schafft die Integration ab

Video: Der Tag, an dem Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder Merkels Meute entlarvten… (10:39)

Akif Pirinçci: Ferda Ataman, lüg du voran! – Und wenn sie nicht gestorben sind – dann lügen sie noch heute!

Wolfgang Hübner: Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz – Billige Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!

Schweden erntet jetzt die Saat seiner Asylpolitik – ISIS droht mit Enthauptungen

17 Dez

Briefe von ISIS: Konversion [Übertritt] zum Islam innerhalb von drei Tagen oder Enthauptung.

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RT Arabic hat berichtet, dass die schwedische Regierung in Panik verfallen sei, nachdem Dutzende Bürger Drohbriefe erhalten hätten, die von ISIS unterschrieben waren. Die Forderung lautete entweder zum Islam zu konvertieren, die Dschizya [Schutzgeld] zu bezahlen oder die Enthauptung.

In den Briefen wurden die Empfänger gewarnt, dass sie nur diese drei Möglichkeiten hätten. Geschrieben waren sie in schwedisch, die Briefe wurden in Wohnungen in verschiedenen Städten gleichzeitig zugestellt.

Die Polizei nimmt die Drohungen ernst. Unter anderem sind die Briefe in den Städten Ronneba, Sigtuna, Vestroe und der Hauptstadt Stockholm aufgetaucht. Außer den Drohungen, dass der Empfänger, der sich weigert zum Islam zu konvertieren, geköpft werde, wurde auch noch gedroht dass die Dächer über ihren Köpfen bombardiert würden. Weiterhin stand in den Briefen, dass die Polizei die Empfänger nicht schützen könne und dass alle getötet würden.

Quelle: Jihad Watch

Qelle: Briefe von ISIS: Konversion innerhalb von drei Tagen oder Enthauptung

Noch ein klein wenig OT:

Türkei: Ein Drittel aller Ehen in der Türkei sind Kinderehen

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Ein Drittel aller Ehen in der Türkei werden mit minderjährigen Mädchen geschlossen, das sagt eine Frauenrechtsanwältin auf einer Pressekonferenz, die einberufen wurde, um dieses Problem endlich zu bekämpfen.

Izmir Bar, Mitglied des Vorstands des Frauenrechtsvereins, sowie die Frauenrechtsanwältin Nuriye Kadan sagten auf der Pressekonferenz am 6. Dezember 2015 in Izmir, dass es 181.036 minderjährige Bräute im Lande gebe, die tatsächliche Anzahl könne aber noch höher liegen, weil viele Kinderehen vor einem Imam geschlossen und von den Behörden nicht offiziell registriert werden.

Knapp 200.000 Eltern hätten Antragsformulare ausgefüllt, um ihre unter 16 Jahre alten Mädchen im Jahr 2012 zu verheiraten, so Kadan. 97,4% aller Schüler, die ihre Ausbildung nicht fortsetzten, weil sie heiraten, sind weiblich. Es entstünden Probleme durch Schwangerschaften und Geburten, die als die hauptsächlichen Gründe für den Tod junger Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren gelten.

Kadan betonte, dass Kinderehen eine Verletzung der Kinderrechte seien. Das Gedankengut der türkischen Gesellschaft sei patriarchalisch und traditionell und führe dazu, dass die Prozesse, die minderjährige Mädchen in die Ehe zwängen, internalisiert und legitimiert würden.

Quelle: Hurriyet Daily News

Quelle: Türkei: Ein Drittel aller Ehen sind Kinderehen (europenews.dk)

Vater von Salafist Pierre Vogel ist Hells-Angels-Mitglied

pierre_vogel_radikaler_islam02Mönchengladbach: Pierre Vogel setzt sich für die Einführung des islamischen Rechts ein. Sein Vater allerdings soll zu „gesetzlosen“ Rockern gehören.

Der Vater des Salafisten-Predigers Pierre Vogel ist Mitglied der Rockergruppe Hells Angels. Die Polizei in Mönchengladbach hatte dazu am Montag einen Bericht der „Bild“-Zeitung bestätigt. Gegen den 63-jährigen Vater von Pierre Vogel wird wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Ermittlungen leitet die Staatsanwaltschaft in Koblenz. Er gehöre dem Mönchengladbacher Ableger der Höllenengel an. >>> weiterlesen

Risiko-Analyse: Das ist das wahre Risiko in der Flüchtlingskrise

Scheitert die EU an den Flüchtlingsströmen, kostet das nicht nur Milliarden: Ein Verfall der Europäischen Union wäre der Super-Gau der Weltwirtschaft. Risiko-Analysen zeigen ein beängstigendes Bild. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Danke Angie, wir schaffen das, nicht nur Europa ins Chaos zu stürzen, sondern sogar die ganze Welt. Und der schwachsinnige CDU-Parteitag applaudiert mit 10-minütigen Standing-Ovations.

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: CDU-Parteitag – Die CDU beklatscht ihr eigenes Begräbnis

Leipzig: Linksextremisten trainieren für ihre Angriffe auf Polizei und friedliche Demonstranten im Uni-Hörsaal

Ethan A. Huff: Neue Weltordnung: RFID-Chips können „Staatsfeinde” töten

Mehr als 600 Millionen Muslime weltweit wollen Todesstrafe für Konvertiten

Deutsche Polizei rüstet an österreichischer Grenze gegen Flüchtlinge auf

Thomas Rietzschel: Martin Schulz schürt auf SPD-Parteitag Hassatacke gegen "Rechtsradikale"

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

8 Nov

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Das Zentralorgan der Homo-Lobby und Anderssexigen „queer.de“ hat mein Buch „Die große Verschwulung“ gelesen, obgleich es gegenwärtig recht mühsam ist, an das Werk ranzukommen. Dabei fühlte es sich in seiner Vorahnung, dass es sich bei dem Text um ein völlig homophobes Machwerk handelt und dem unvoreingenommenen Leser nicht zuzumuten sei, gänzlich bestätigt. Den Beweis für diese Behauptung tritt es an mit einer Zitatensammlung aus dem Buch unter dem Titel „Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus `Die große Verschwulung´“.

Neues Buch von Akif Pirinçci

Die 16 dümmsten und widerlichsten Zitate aus „Die große Verschwulung„

Seit heute ist das neue Buch von Akif Pirinçci im Handel – es strotzt, wie zu erwarten, vor Rassismus, Sexismus, Homo- und Transphobie.

Zusammengestellt von Micha Schulze

1. Pirinçci über die Gleichstellung von Lesben und Schwulen:

„Die trotzige und marktschreierische Vergottung der abseitigen Sexualität dient nur vordergründig dem Toleranzdenken. Vielmehr sollen hierdurch sämtliche Normen in Frage und die für jede hohe Zivilisation notwendigen Werte auf den Kopf gestellt werden. Deutschland soll zu einem einzigen Kuriositätenkabinett degenerieren.”

2. Pirinçci über Transsexualität:

„Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Antwort auf die Frage, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind.”

3. Pirinçci über geschechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.”

4. Pirinçci über den Bildungsplan in Baden-Württemberg:

„Dabei geht es darum, unter dem Deckmantel eines vermeintlich modernen Sexual- und Ethikunterrichts die Heterosexualität und das traditionelle Familienmodell zu diffamieren, für antiquiert, ja, für reaktionär zu erklären und Kinder und Jugendliche an ihr künftiges Schicksal als bindungslose, in austauschbaren Beziehungen lebende, sexuell hyperaktive, orientierungslose und vom Staat abhängige, einsame Verwirrte zu gewöhnen.”

5. Pirinçci nochmal über den Bildungsplan:

„’Akzeptanz von sexueller Vielfalt‘ heißt die Devise. Genau die soll nämlich als Grund herhalten, weshalb schon die Kleinen im Kindergarten mit Fickificki-Zeugs belästigt werden müssen. Wenn sie groß geworden sind, sollen sie dann keine Homos mehr totschlagen, wie das heutzutage angeblich tagtäglich der Fall ist. Okay, beim kleinen [muslimischen] Abdullah machen wir mal eine Ausnahme, denn der sitzt ja selber im Diskriminierungsboot und kann wegen seiner hauptsächlich auf Unterleibsöffnungen fixierten Religion nix dafür, daß er die Spinatstecher [Arschficker] am liebsten am Baukran baumeln sähe.”

6. Pirinçci über Flüchtlinge:

„Am Ende denkt das Ausland, die Deutschen hätten so etwas wie Nationalstolz, überhaupt Stolz und seien allen Ernstes für etwas anderes zu gebrauchen, als im Rekordtempo ihre Schwimmbäder und Bibliotheken zu schließen und ihre Infrastruktur zu Schrott verkommen zu lassen, um Afrikas Babybomber und islamischen Dauerterror in Gestalt des gebenedeiten ‚Flüchtlings‘ im eigenen Lande zu alimentieren [Sozialhilfe, Sozialleistungen, Hartz-IV].”

7. Pirinçci über den LSVD [Lesben- und Schwulen-Verband-Deutschland]:

„Sukzessive wurde die feministisch-lesbisch-schwule Gedankenwelt zur Staatsräson. Inzwischen so stahlhart, daß vor ein paar Monaten alles, was Rang und Namen in der Politik hat, zum 25-jährigen Jubiläum des ‚Lesben- und Schwulenverbands‘ in seitenlangen Elogen gratulierte, selbst Bundespräsident Joachim Gauck himself, obwohl es sich dabei lediglich um einen winzigen Verein mit nur 4.000 Mitgliedern handelt.”

8. Pirinçci über Sex:

„Der heterosexuelle Sex gleicht immer mehr dem der Schwulen, auch er wurde unverbindlich, flüchtig und austauschbar, losgelöst von seiner Ursprungsfunktion, den generativen Staffellauf der Ahnen [die Fortplanzung] fortzusetzen und das Lebenslicht weiterzutragen. Dabei verliert er Stück für Stück sein Alleinstellungsmerkmal, die gegenseitige Neugier. Das Geschlechtliche funktioniert nämlich nur über die bipolare Neugier.”

9. Pirinçci über die Medien:

„Zugleich spielte das von der Presse wohlwollend unterstützte Aufblähen der Homosexualität zu einem sakralen Popanz eine große Rolle, wobei durch ihre Dauerpräsenz in den Medien die wirkliche Population von Schwulen und Lesben ins Kolossale überhöht wurde.”

10. Pirinçci über die Queer-Theorie:

„Also der übliche Lesben- und Schwulen-Bullshit, der nicht einmal die große Mehrheit der Lesben und Schwulen interessiert, mit dem aber dennoch Heteros dazu gedrängt werden sollen, die karnevalistische Weltsicht irgendwelcher Verkleidungskünstler nicht nur zu tolerieren, sondern zu akzeptieren, ja sich selbst zu eigen zu machen.”

11. Pirinçci über Sexualkunde:

„Auch im Sexualunterricht selbst dreht sich der Lehrstoff nicht mehr um die geschlechtlichen Basics wie erste Liebe, Zärtlichkeit, Sex, Zeugung von Leben, Geburt, Verhütung, Geschlechtskrankheiten usw., sondern ausschließlich um Homosexualität, Transgender, Intersexualität und ähnlich oberwichtige Dinge, die Gott beim ersten Kapitel seines Mega-Bestsellers verpennt hatte zu erwähnen.”

12. Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.”

13. Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.”

14. Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.” [Da muss ich Akif korrigieren. Wenn man unter Pornofilmen nach "küssen" sucht, dann findet man nur lesbische Paare, was ich ziemlich merkwürdig finde.]

15. Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!”

16. Pirinçci über seine Kritiker:

„Es mag sein, daß ein paar Homos, sexuelle Neurotiker und Irre das anders sehen. Nur, wen interessiert das? Ich kann ja mein Leben, insbesondere meinen Sprachgebrauch, auch nicht danach ausrichten, was gerade aus der benachbarten Klapsmühle verlautbart wird.”

Meine Meinung:

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Liebe Leute von queer.de, es tut mir leid, ich muss Akif Pirincci in allen Punkten recht geben. Wenn ihr diese 16 Punkte kritisiert, dann hätte ich zumindest erwartet, dass ihr erklärt, warum ihr sie kritisiert. Ich frage mich, in welcher Welt muss man leben, um die Aussagen zu kritisieren? Man kann den Ton kritisieren, aber nicht den Inhalt. Liebe Schwule, wen wollt ihr mit solchen Artikeln überzeugen? Mir scheint, euch fehlen die Argumente.

queer.de

Bevor ich auf diese Zitate zu sprechen komme, sei hier zunächst die Bedeutung von den Begriffen „dumm“ und „widerlich“ erklärt. Selbstverständlich kann man eine Aussage „dumm“ finden, wenn man dazu eine andere Auffassung besitzt. Wobei allerdings der Begriff auf bestimmte Aussagen nicht anwendbar ist. Wenn ich z. B. sagte „Auf dem Nordpol schneit es oft“, könnte man gegenargumentieren mit „Seltener, als man denkt“, aber kein klar denkender Mensch mit ein bißchen Allgemeinwissen kann meine Aussage über die Schneefallfrequenz am Nordpol als „dumm“ abtun, ohne sich dabei lächerlich zu machen.

Im noch verschärfteren Umfang gilt dies für den Begriff „widerlich“. Dieser assoziiert eine Melange aus schlimmsten Abscheulichkeiten, Kotzgefühlen und tiefster Menschenverachtung. „Widerlich“ ist sozusagen das Non plus ultra an Vorwurf, mit dem man eine Aussage oder einen Autor belegen kann, ja, er gleicht dem Fallbeil, das auf das Haupt desjenigen unwiderruflich fällt, der solch eine Aussage getätigt hat.

Wenn ich z. B. sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sollte man mit glühenden Eisen foltern“, so wäre dies in der Tat widerlich. Aber es ist mitnichten widerlich, wenn ich sagte „Kinder, die ihre Suppe nicht auslöffeln, sind echt nervig.“ Zwischen den beiden Aussagen liegen Tausende von Meilen. Denn die eine Aussage ist die grausame Phantasie eines sadistischen Psychopathen, die andere aber eine harmlose, wohl auch uninteressante Privatmeinung.

„Widerlich“ ist also eine Bewertung, die zur Anwendung kommen sollte, wenn man das Äußerste an Ablehnung und Grenzüberschreitung meint, auch im strafrechtlich relevanten Bereich. Wir wollen nun gucken, welche Zitate aus „Die große Verschwulung“ Micha Schulze von Queer.de dumm und widerlich findet:

Pirinçci über Pornos:

„Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.“

Was ist an dieser Aussage widerlich? Oder was ist an dieser Aussage dumm? Selbst wenn ich sagte „Fast 70 Prozent der Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum“ wäre es immer noch nicht dumm. Superdumm und völlig an der Realität vorbei wäre es jedoch, wenn ich behauptete, 90 Prozent der Pornofilme richteten sich an ein homosexuell veranlagtes Publikum.

Dazu braucht man nicht einmal die Wissenschaft zu bemühen, sondern jeder, auch ein Homo und eine Lesbe kann sich einfach durch die Pornoseiten im Internet durchklicken und zu dem von mir behaupteten Ergebnis kommen. In fast allen Videos dreht es sich um das alte Rein-raus-Spiel zwischen einem Mann und einer Frau. Was jedoch das Prädikat „widerlich“ in Zusammenhang mit solch einer Aussage zu suchen hat, bleibt rätselhaft. Nächstes Zitat:

Pirinçci über Deutschland:

„Deutschland, wie wir es kennen, und das deutsche Volk werden untergehen!“

Auch in diesem Fall sind die Attribute „dumm“ und „widerlich“ völlig fehl am Platz. Man könnte darauf mit „Da bin bin ich aber anderer Meinung“ oder mit „Das Gegenteil wird kommen“ antworten. Da es sich um ein essayistisches Gedankenspiel handelt, ergibt die Bewertung „dumm“ in Zusammenhang mit dem Zitat keinen Sinn. Noch dadaistischer wird es jedoch, wenn man es als widerlich bezeichnet. Oder aber es sitzen bei queer.de lauter Homo-Nazis rum, die bei der Aussicht auf Deutschlands Untergang wild um sich zu kotzen beginnen?

Pirinçci über geschlechtsanpassende Operationen:

„Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich deswegen nicht in eine Frau, sondern in einen verstümmelten Mann, dessen Genitalbereich chirurgisch so lala zur Scheide und Vagina modelliert wird, ohne jemals deren eigentliche Funktion ausüben zu können.“

Diese Aussage ist also widerlich. Gut, dann behaupten wir doch einfach das Gegenteil: „Wenn ein Mann sich einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, verwandelt er sich in eine hundertprozentige Frau. Er (sie) besitzt fortan einen voll sensitiven Kitzler, weibliche Fortpflanzungsorgane, Brüste, mit denen sie das Baby, welches sie selbstredend gebären kann, säugt, und eine monatliche Menstruation. Von ihrem weiblichen Hormonhaushalt ganz zu schweigen.“ Wer das glaubt, glaubt auch bei queer.de säßen nur Gynäkologen und keine ungebildeten Clowns. Es erschließt sich einem immer noch nicht, weshalb eine solch selbstverständliche Aussage, die sich 1:1 mit wissenschaftlichen Erkenntnissen deckt, dumm oder widerlich sein soll.

Pirinçci über Wissenschaft:

„Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens.“

Ja, hier kann man geteilter Meinung sein, aber die Begriffe „dumm“ und „widerlich“ treffen den Sachverhalt etwa so zielsicher wie Dartpfeile den Türpfosten anstatt die Zielscheibe. Wenn ich sagte „Der Kommunismus (oder der Kapitalismus) ist irgendein kopfgeborener Müll“, käme wohl niemand auf die Idee diese Aussage als widerlich zu bezeichnen, höchstens als falsch. „Widerlich“ passt dann einfach nicht zu dem Thema. Aber wenn es um Gender zum Zwecke des Steuergeldabsaugens geht, fahren die Hirnfunktionen herunter und die Begriffsverwirrung beginnt.

Pirinçci über die Wünsche der Frauen:

„Das wird jetzt viele Emanzen und Gender-Verwirrte schocken, aber die überwältigende Mehrheit der Frauen steht auf dominante Männer.“

Nach guter alter „KZ-Rede“-Manier lassen die Copy-and-Paste-Genies von queer-de bei diesem Zitat den Zusammenhang elegant unter den Tisch fallen. Das Zitat bezieht sich nämlich aufs Ficken. Jedenfalls habe ich noch keine Frau in meinem Leben getroffen, die einen Luschi im Bett haben wollte. Und selbst wenn dem so wäre, so wäre das Urteil „widerlich“ trotzdem deplatziert.

Machistisch“ [Dominanz des Mannes – Unterordnung der Frau [Macho] träfe es da wohl eher. Tja, Schreiben müsste man können. Die restlichen Zitate sind essayistische Mutmaßungen und Gedanken, die ebenfalls weder mit „dumm“ noch mit „widerlich“ einzukreisen sind, sondern im besten Falle mit Gegenargumenten oder meinetwegen mit Spott. Aber der Queer-Homo als solcher besitzt so viel Humor wie ein Fisch ein Fahrrad.

Am Ende der Zitatensammlung heißt es:

„16 Gründe, warum ein seriöser Verlag dieses Manuskript abgelehnt hätte!“

Und ein sich vor Lachen einpissendes Eichhörnchen fällt vom Baum! Genau, ein „seriöser Verlag“ lehnt ein solches Manuskript ab und druckt stattdessen den Gender-Müll. Bloß gibt es dann für dieses Buch keine Leser, weil es keine Sau versteht. Fragt sich bloß, weshalb queer.de lauter Zitate aufzählt, die weder dumm noch widerlich sind, sondern meiner bescheidenen Meinung nach schlau und anregend.

Allerdings glaube ich die Antwort auf diese Suggestivfrage zu kennen. queer.de hat sich ein Jahr lang auf „Die große Verschwulung“ gefreut, weil es endgültig den Beweis für Pirinçcis gemeingefährliche Homophobie erbringen sollte. Dann aber jäh der Schock: Das Buch ist nicht homophob, ja, es handelt nicht einmal von Schwulen. Was nun? Aus lauter Frust und Enttäuschung beschloß man im Generalstab flugs das Ganze einfach „widerlich“ zu finden und vom Kauf des Machwerks abzuraten.

Die Knallchargen von Kommentatoren unten schlucken natürlich die Lüge prompt, und ohne auch eine einzige Seite aus dem Buch gelesen zu haben, dreht sich ihr ganzes Sinnen und Trachten sofort darum, wie man die Buchhändler und Amazon dazu zwingen könnte, es zu boykottieren. Ihr Begehr scheint Gehör gefunden zu haben. Aber nicht zu früh freuen, Freunde. Da laufen noch viele Sachen im Hintergrund. Und echte deutsche Klassiker wie „Deutschland von Sinnen“ und „Die große Verschwulung“ oder erst recht „Felidae“ bleiben ewiglich. Werdet noch sehen …

Das Buch ist hier zu bestellen: DIE GROSSE VERSCHWULUNG

Quelle: Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Dr. Alexander Menschnig: Deutschland durch Merkel in einer moralischen Erpressungsstruktur gefangen

Vera Lengsfeld: Tagesspiegel-Autor Helmut Schümann von Rechtsradikalen angegriffen?

Dr. Udo Ulfkotte: Merkel bereitet Bürger jetzt auf Krieg und Unruhen vor

Willy Wimmer: Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

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