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Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

11 Jan

merkel_gabrielWie weit werden unsere selbsternannten „politischen Eliten“ noch gehen? Ihres Zeichens ursächlich für die größte Wanderungsbewegung von islamisch geprägten Menschen in unsere Heimat, die es jemals gab. Sie sind gerade im Begriff, alle angestammten Gesellschaftsbande komplett zu zerreißen, um eine neue, bunt durchmischte und somit identitätslose (die schon länger hier Lebenden) Bevölkerung zu generieren.

Da wir mittlerweile wissen, dass in der großen Politik absolut nichts zufällig geschieht, stellt sich die obige Frage insbesondere vor dem Hintergrund, dass derzeit noch (fast) alle Informationen des Internets für Jedermann zugänglich sind, so auch unzählige regierungskritische, zum Teil analytisch brillante Texte von konservativ-rechtsliberalen Autoren [Bettina Röhl]. Und auch das zunehmende Aufbegehren einiger Teile der eigentlich zum demütigen Stillhalten konditionierten Bewohnerschaft könnte die amtierenden Politiker dazu veranlassen, die Zügel noch fester anzuziehen.

Von cantaloop

Dank ihrer Immunität sind weite Teile der Parlamentarier und insbesondere unsere „Kanzlerin dero Gnaden“ [von Gottes Teufels Gnaden?], aktuell und auch in naher Zukunft faktisch unangreifbar. Lediglich (noch) abwählbar. Diese autoritativen „Volksvertreter“ können nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage von niemandem für ihre Interaktionen hinsichtlich der stattfindenden Bevölkerungsverschiebung hin zu einem unsicheren und repressiven [totalitären, diktatorischen] Staat mit prosperierender [wachsender] und laut fordernder islamischer Minderheit zur Verantwortung gezogen werden.

Sie stehen „moralisch“ über allen Dingen – und sind größtenteils nur in ihren eigenen, realitätsabgewandten und vom „gemeinen Pöbel“ hermetisch abgeschotteten Lebenswelten beheimatet. Natürlich abseits jedweder Gefahren, Übeln oder gar Risiken, denen sich die angestammte Allgemeinheit nahezu täglich ausgesetzt sieht. Die Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, einst eine der Kernaufgaben des Staates, ist zwischenzeitlich der Kontrolle über die politische Diskurshoheit [Meinungshoheit] gewichen. Und diese obliegt bekanntlich der Partei „Die Grünen“.

Solange es den (politischen) Islam und dessen zahlreiche, interne Kriege auf dieser Welt gibt, wird der Strom von „Flüchtenden“, die von ihren Geburtsländern aus in die westliche Hemisphäre streben, nie wieder abreißen. Das muss uns endlich klar werden. Dieses ideologisch aufgeladene und komplett lebensumfassende Vermächtnis Mohammeds sorgt auch dank der enormen Fertilitätsrate [Geburtenrate] seiner Anhänger stets für eine große Anzahl von in ihrer Heimat vollkommen nutzlosen und ungebrauchten jungen Männern, die in Ermangelung einer ausreichenden Bildung leicht zu manipulieren sind – und je nach Einsatzzweck seitens ihrer „Herrscher“ nahezu beliebig instrumentalisiert werden können.

Wenn man, so wie die derzeitige deutsche Regierung, die Rahmenbedingungen schafft, dass eine veritable [große] Anzahl von sogenannten „youth bulges“ [Jugendüberschuss aus den nordafrikanischen, schwarzafrikanischen und asiatischen, meist islamischen, Staaten] nahezu beliebig ins Land einströmen kann, dann wird man über kurz oder lang ein Gewaltproblem bekommen. Warum? Weil es einfach in der Natur der Sache liegt.

Testosterongeschwängerte Jungspunde aus dem prüden Morgenland und Afrika, womöglich noch religiös verbrämt, sexuell unausgelastet und voller Zorn gegenüber den verhassten „Kuffar“ neigen eben dazu, ihren Unmut nicht im diskursiven Stuhlkreis einer Waldorf-Schule kundzutun – sondern diesen impulsiv auf der Straße – und sehr zu Ungunsten der autochthonen [einheimischen, deutschen] Mehrheitsbevölkerung „auszuleben“. Und just diesem angestauten „Hader“ [Frust, Feindschaft] jener unzivilisierten jungen Männer [Frankfurt: Bande verprügelt Security-Männer im Einkaufscenter MyZeil] wird seitens der Regierenden aktuell nicht vehement genug entgegengewirkt.

Demzufolge sind auch die angedachten „hate-speech“-Aktivitäten [Hasskommentare] und „Gesetzesverschärfungen“ unseres Justizministers und seiner in zahlreichen NGO´s organisierten Helfershelfer nichts anderes als die Vorstufe zu einer Art von „Notstandsgesetzen“. Es wird ein gläserner, rundumüberwachter Bürger geschaffen, der jederzeit „reglementiert“ werden kann – und darüber hinaus auch noch glaubt, dies alles geschehe zu seiner eigenen Sicherheit.

Man hat diesbezüglich viel vom untergegangenen sozialistischen „Arbeiter- und Bauernstaat“ gelernt. Und dessen ehemalige Protagonisten [Vertreter, Befürworter] wie Kanzlerin, Bundespräsident oder auch zahlreiche Bundestagsmitglieder tragen offenbar dafür Sorge, das einst Gelernte mittels bewährter Agitation und Propaganda weiterhin umzusetzen. Doch wofür das alles? Sind wir bereits auf dem Weg in einen sozialistisch geprägten Islamstaat unter der Führung einer Elite von auserwählten „Europa-Politikern“? Alles scheint derzeit möglich zu sein.

Die mangelnde Homogenität [Gleichheit, Identität] und die damit verbundene tiefe Spaltung der Gesellschaft gereicht den „Herrschenden“ selbstredend erheblich zum Vorteil. Die jüngere, in staatlichen Schulen und Universitäten schon stramm grün-links erzogene Generation sieht sich einer geballten und dank der „Babyboomer-Generation“ stetig wachsenden Phalanx [Widerstand leistende Front] der Rentner gegenüber stehend, von denen ein nicht unbeträchtlicher Teil dem Segment „altersstarrsinnig“ und „besserwisserisch“ zuzuordnen ist [zugeordnet wird].

Diese Älteren verlassen sich noch größtenteils auf das, was in der Vergangenheit vorteilhaft für sie war – und wählen in weiten Teilen just jene Parteien, die sich für die derzeitigen Missstände maßgeblich verantwortlich zeichnen. Ergo – junge Linke und Grüne kämpfen auf der einen Seite gegen nicht wenige, starrsinnig SPD und CDU wählende Senioren. Dabei wird der wertschöpfende, konservativ-liberale Mittelstand zerrieben. Denn wer hart arbeitet, hat bekanntlich kaum Zeit, um sich auch noch um das politische Tagesgeschehen zu kümmern – und muss sich auf die von ihm legitimierten, staatlichen Strukturen verlassen können.

Nun hat sich die politische Gemengelage jedoch grundlegend geändert – der Staatsmacht ist derzeit kaum mehr zu vertrauen. Aber durch die raffinierte Propaganda und die analog dazu geführte Berichterstattung seitens der regierungstreuen Journalisten ist dies für Unbedarfte kaum noch zu durchschauen. So verbreiteten diese „Qualitäts“-Medien noch vor wenigen Tagen die Meldung, dass nach den Terroranschlägen in Berlin und der „Silvesterproblematik“ die Zustimmung für die Kanzlerinnen-Partei deutlich gestiegen [Münchhausen Lügenpresse lässt grüßen] sei.

Nun, man sieht bereits, wie weit das „Establishment“ gehen wird, um sein wie auch immer geartetes Ziel zu Lasten des Souveräns [Volkes] zu erreichen. Ein zerstrittenes und heterogenes Volk kann eben wesentlich einfacher ausgetrickst [und manipuliert] werden als kritische und in sich geeinte „Landeskinder“. Große Teile der angestammten Bevölkerung wollen diese grausame Entwicklung jedoch immer noch nicht wahrhaben – schauen ihrer eigenen Abschaffung buchstäblich vom Sofa aus zu. Und stellen ihrer selbstgefälligen Regierung damit quasi "Expressis verbis" [fest, ausdrücklich] eine Blanko-Vollmacht aus.

Quelle: Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen?

Meine Meinung:

Es ist nicht nur ein Kampf linksorientierter rot-grüner meist junger Menschen, gegen meist lebenserfahrene ältere Menschen, sondern auch der Kampf stramm links-grün indoktrinierter und mehr oder weniger halbgebildeter junger Menschen, denen die Bildung irgendwie am Arsch vorbeigeht und die den Ernst des Lebens noch gar nicht mitbekommen haben, gegen meist besser gebildete ältere Menschen mit reichlich Berufs- und Lebenserfahrung.

Das trifft natürlich nicht auf alle älteren Menschen zu, aber zumindest auf viele einwanderungs- und islamkritische ältere Bürger. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das ganze Lügengebäude der Etablierten mit den kommenden islamischen Terroranschlägen allmählich in sich zusammenfällt. Und dann knipsen hoffentlich auch die rot-grün versifften linken Idioten ihre Laterne an, damit mal etwas Licht in ihr Oberstübchen kommt.

Und übrigens, ich traue der Kanzlerin alles zu. Merkel bedeutet den Untergang des demokratischen Deutschlands. Wenn sie die nächste Wahl gewinnt, dann wird sie das demokratische Deutschland in ein islamisches Deutschland verwandeln. Gleiches natürlich bei Rot-Rot-Grün.

Das deutsche Volk [#2] schreibt:

Sie werden den Weg ganz zu Ende gehen. Und, auch wenn es nichts wieder gut machen kann, möchte ich ihre letzten Schritte per Live-Übertragung im Internet sehen, so wie es dereinst an bösen Politikern [Volksverrätern] exerziert worden ist.

Am Kahlenberg 1683 [#13] schreibt:

Es führt zu einem schleichenden Völkermord.

Kampfhund [#20] schreibt:

Dieses Konglomerat [Sammelsurium, Gemenge, Gemorde (?)] aus Strolchen, Heuchlern und hoch bestallten Kriminellen wird erst dann ruhen [Ruhe geben], wenn ihre verderbliche Mission erfüllt ist. Ich habe keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an vergewaltigten Frauen ergötzt, keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an Mord und Totschlag erfreut, keine Ahnung, weshalb eine demokratisch gewählte Regierung das eigene Volk so verachtet und es zur Plünderung frei gibt. Ich hab keine Ahnung.

Noch ein klein wenig OT:

Die bei einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem getöteten Israelis

Hakan schreibt:

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In Israel haben Opfer von Terroranschlägen Namen und Gesichter. In Deutschland sind sie nicht einmal eine offizielle Gedenkveranstaltung wert.

Meine Meinung:

Nur weil ein Palästinenser seinen Judenhass ausleben will, den der Islam ihm tagtäglich einhämmert, tötet er junge Menschen. Der Islam, diese Hassreligion, ist offensichtlich zu nichts anderem fähig, als zu töten, zu töten und noch einmal zu töten. Und wir holen uns Millionen Muslime ins Land und sie werden genau das gleiche in Deutschland machen. Es ist zwar nur eine kleine Minderheit von ihnen die tötet. Aber es ist die große Mehrheit der Muslime, die das gut findet und innerlich unterstützt.

Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Schüsse auf Linienbus – Scheibe direkt hinter dem Fahrersitz getroffen

salzwedel_schuesse_bus

Gegen 21.50 Uhr hört Busfahrer Siegmund O. (63) zwei laute Knallgeräusche. Dann zerbarst die Scheibe direkt hinter seinem Fahrersitz. In Höhe der Aral-Tankstelle in Salzwedel (Thälmann-Straße/B71) ist heute Abend auf einen Linienbus geschossen worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Akif Pirincci: Love is in the air

22 Dez

young_girl[6]Von William Adolphe Bouguereau – Young GirlLink

„Bento“ ist ein Online-Format von „Spiegel Online“, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden soll, die Spiegel Online bisher nicht lesen. Zwischen jede Menge Hippster-Gefasel, Social-Media-Klugscheißerei und Party-, Sex- und Ausgehtipps rückt man darin immer auffälliger den Plus-Deutschen, also jenen mit Migrationshintergrund oder besser den gestern eingeschneiten „Schutzbedürftigen“ in den Vordergrund, nicht ohne dieser Spezies fortschrittliche und eben hippe Attribute anzudichten. Am 15.12. 2016 lesen wir bei Bento unter der Rubrik „Fühlen“ eine herzerweichende Liebesgeschichte:

„Zwischen Liebe und Vorurteilen: Wenn eine Deutsche einen Flüchtling heiratet“

In der zur Schmonzette aufgearbeiteten Werbung für die Islamisierung Deutschlands und für die masochistisch veranlagte deutsche Frau geht es um Laura, 27, und Omar, 25, die geheiratet haben, „weil sie endlich zusammen sein wollen”. Laura ist Studentin, aber das nur nebenbei, denn hauptberuflich betätigt sie sich als Flüchtlingshelferin. An einer anderen Stelle des Rapports sagt sie, sie sei „Christin, um göttliche Gesetze schert sie sich aber nicht. Sie folgt lieber der Vernunft. Und die sagt: Menschen, die sich lieben, gehören zusammen.“ Omar dagegen ist ein typischer Asylbetrüger alter Schule:

„Vor zwei Jahren flieht er aus seiner Heimatstadt Hebron im Westjordanland nach Deutschland. Er hat Glück: Die deutsche Auslandsvertretung in Ramallah stellt ihm ein Visum für medizinische Behandlung in Deutschland aus. Er muss nicht mit einem Schlauchboot das Mittelmeer überqueren oder sich zu Fuß über die Balkanroute quälen. Ein Flugzeug bringt Omar von Amman nach München. Als sein Visum abläuft, bleibt Omar in Hamburg, bittet um Asyl und trifft Laura.“

Wieso ist ein Palästinenser aus dem Westjordanland, in dem kein Krieg herrscht, ein Flüchtling? Vor was flieht er denn? Warum ausgerechnet nach Deutschland und nicht in die Türkei oder nach Ägypten nach Neuseeland? Weshalb stellt ihm die „deutsche Auslandsvertretung in Ramallah“ ein Visum für medizinische Behandlung in Deutschland aus? Und wer bezahlt diese Behandlung und das Flugticket?

Ziemlich viele Fragen, die ihm zu stellen die Ungläubigen offenkundig nicht gewagt haben. Doch Schwamm über all diese überflüssigen Fragen, denn schließlich geht es hier nicht um so profane Dinge wie Geld oder Aufenthaltsrecht, da hat Deutschland wahrlich ein immens größeres Problem mit der jeden Moment drohenden Machtergreifung durch die Nazis. Nein, hier geht es um true love. Die finaliert glücklich:

„Als ein Imam das Paar an einem heißen Tag im Juli in der Hamburger Al-Nour-Moschee traute, wohnte Laura noch in einer Studenten-WG und Omar in einem Flüchtlingscamp.“

Naja, ein bisschen sonderbar ist es schon, dass ausgerechnet die „Christin“ Laura sich von einem Imam in einer der berüchtigten Moscheen im Lande, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, mit ihrem Herzallerliebsten trauen lässt. Wieso nicht in einer Kirche von einem Pfarrer? Sollte die Integration in der Regierungsvision nicht derweise ablaufen, dass der „Neubürger“ sich in die hiesigen Gepflogenheiten einbringt und nicht umgekehrt?

Nein, denn ich habe unfairer Weise schon den Schluss des Märchens verraten, bevor ich preisgab, was vorher vorgefallen war und dass Omar gar nicht anders als so handeln konnte, weil er wo er ging und stand stets von zwei Herren im Kaftan namens Mohammed und Allah gehandicapt wurde:

„Irgendwann sprechen sie auch über die Liebe. Und über Religion, weil sich beides in Omars Welt nicht voneinander trennen lässt. Omar ist gläubiger Muslim. Mehrmals in der Woche betet er in der Moschee, meidet Alkohol, Drogen und Schweinefleisch. Auch eine Beziehung außerhalb der Ehe verbietet ihm sein Glaube. `Laura, ich liebe dich´, gesteht er ihr eines Abends bei einem Spaziergang um die Alster, `aber du wirst niemals meine Freundin sein.´“

Gut, das hat Omar nicht so gemeint, schließlich bekommt er vom Wichsen auf die deutschen Frauen schon Schwielen an den Händen. Deswegen einigt man sich auf einen Kompromiss; Omar bleibt so wie er ist, also bei seiner Islam-Agenda und Laura tut nicht nur doof wie bisher, sondern ist es in Zukunft ebenso:

„Für Laura ist es ein Kompromiss, bei dem sie mehr gewinnt, als verliert. Sie muss nicht konvertieren, kein Kopftuch tragen oder in Zukunft auf Wein-Abende mit ihren Freunden verzichten.“

Wie muss ich mir das vorstellen, Laura? Kommst du von den „Wein-Abenden“ mit deinen Freunden hackedicht nach Hause, während Omar sein letztes Gebet auf dem Gebetsteppich für die Nacht verrichtet und lallst du ihn auch noch voll, wie toll das Weihnachtsfest gewesen ist und dass ihr alle Ringelpiez mit Anfassen gespielt hättet? Und über die Sache mit dem nicht Konvertieren und kein Kopftuch-Tragen ist, meiner bescheidenen Meinung nach, auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.

„Laura hat jetzt begonnen, den Koran zu lesen, weil sie nicht verstehen kann, wo der Hass gegen Muslime herkommt. Dort steht, dass man seine Familie ehren soll, dass Ehrlichkeit und Loyalität einen guten Menschen definieren und dass es sich gehört, anderen in Not zu helfen. `Diese Werte stehen auch in der Bibel´, sagt Laura. `Ich sehe da keinen großen Unterschied.´“

Da ist auch kein großer Unterschied. Im Koran stehen nämlich lauter geile Dinge drin wie in der Bibel, halt was von loyalen guten Menschen und Helfen und so. Sonst nix. Und wo der Hass gegen Muslime herkommt, ja mei, weiß der Henker woher der kommt, vermutlich wieder von diesen Nazis.

Allerdings muss gesagt werden, dass Laura sich erst auf Seite eins im Koran befindet, und die geileren Stellen noch folgen werden. So hat sie es auch mit der Bibel gehalten und nach der ersten Seite das Lesen eingestellt, weil darin auch der gleiche Sermon von guten Menschen stand. Auf Grund dessen kann sie als Bibelwissenschaftlerin auch derart detailliert vergleichen. In der Zwischenzeit kümmert sich Omar um das eheliche Wohlbefinden. Er …

„… putzt die Wohnung, kauft ein, und wenn Laura abends von der Uni nach Hause kommt, stehen Hummus, Tomaten und Brot auf dem Tisch. Manchmal kocht Omar Maqluba, ein arabisches Risotto. Der Geschmack erinnert ihn an seine Heimat und an seine Familie, seine Eltern und die sieben Geschwister. Zwei Jahre hat er sie nicht mehr gesehen, telefoniert oder skypt aber jeden zweiten Tag mit ihnen.“

Manchmal kocht auch Laura, und zwar Schweinshaxen und leckeren Spießbraten, die beide mit einem kühlen Maß Bier verputzen. Allerdings tut sie das nur im Traum, weil Omars Hummus und Maqluba, die ihr schon aus dem Rachen raushängen, in religionskriegerischer Konkurrenz zu den Speisen des Gastlandes stehen. Da sollte man kulinarisch den Ball flach halten und zumindest in der Küche sich der einzig wahren Religion unterwerfen. Die Liebe verzeiht schließlich alles.

Richtigen Appetit hat Laura eh nicht mehr, wenn sie daran denkt, dass die Eltern und die sieben Geschwister von Omar nach dessen Deutschwerdung durch diese komische Imam-Heirat schon mal ein Stein im Brett beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben und bald ins gelobte Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Land folgen dürften.

Früher hatte man so etwas halb verächtlich, halb ironisch „buckelige Verwandtschaft“ genannt, nämlich irgendwelche unsympathischen Leute, die man infolge der Verbindung mit dem Partner wohl oder übel in Kauf zu nehmen hatte und froh darüber war, wenn sie nach nervigen Essen zu festlichen Anlässen wieder das Haus verließen.

Heute jedoch, das weiß auch Laura, muss man ein großes und hypergefühliges Geschiss um die Familie machen, wenn es Moslems betrifft, und so tun, als sei man selbst in einem Bärenclan aufgewachsen. Ich fürchte, Laura wird noch ihr blaues Wunder erleben, wenn Omars „Geschmack seiner Heimat“ hier mit Sack und Pack eingetroffen ist. Zumindest geht es karrieremäßig mit ihm bergauf. Also in der Theorie:

„In Hebron verdiente Omar seinen Lebensunterhalt als Manager einer Shisha-Bar, in Deutschland würde er gerne studieren. Am liebsten Psychologie. Er spricht gut genug Deutsch, um den Alltag auch ohne Lauras Hilfe zu meistern. Bis er Sigmund Freud versteht, wird es aber noch eine Weile dauern. Darum will Omar in der Zwischenzeit eine Ausbildung zum Elektriker beginnen. So schnell wie möglich. Da die Behörden aber noch nicht über seinen Asylantrag entschieden haben, muss er warten.“

Man muss wissen, dass Omar in Wahrheit ein Universalgenie ist und seine Interessen so weit gefächert sind wie die Anzahl seiner Verwandten. Denn als „Manager einer Shisha-Bar“ muss man IQmäßig over the top sein, zum Beispiel beim Leeren der Aschenbecher. Aber wer hätte gedacht, dass ihn auch die Psychologie fasziniert? Der Hinweis der Artikelschreiberin Sinah Hoffmann, dass es noch eine Weile dauern werde bis Omar Sigmund Freud versteht, gibt allerdings Rätsel auf.

Wie meint sie das? Heißt das, Omars Abiturzeugnis ist noch beim Passfälscher in Bearbeitung? Oder meint sie, dass er sprachlich noch nicht soweit ist? Anderseits will er doch in der Zwischenzeit eine Ausbildung zum Elektriker beginnen, bei der sprachliche Defizite sogar tödlich enden können. Auch das lockere Wegstecken der Diskrepanz zwischen den Berufswünschen macht Staunen, denn zwischen Psychologe und Elektriker liegen meiner Erfahrung nach Interessens- und Wissenswelten.

Wieso kann Sinah Hoffmann nicht einfach schreiben, was jeder bereits beim flüchtigen Lesen des Artikels schon weiß? Omar wird weder Psychologe noch Elektriker noch Chefmanager bei Siemens werden, sondern wenn überhaupt irgendwas ein weiterer Soldat im Millionenheer der Asyl- und Migrationsindustrie, wie übrigens auch aus dem restlichen Text hervorgeht. Aber clever ist das Kerlchen, das muss man ihm schon lassen:

„Eigentlich wäre nun Omars Aufenthalt gesichert. Das Paar entschied sich aber dafür, den Asylantrag weiter laufen zu lassen. Als Absicherung. Sollten sich die beiden nämlich innerhalb der nächsten drei Jahre wieder trennen, müsste Omar sofort zurück in seine Heimat …“

Da sei Gott davor! Zurück in die geliebte Heimat? Alles, nur das nicht – außer natürlich zum Urlaub mit Einwilligung der Flüchtlingsbehörde, die, extrem elastisch und flexibel, darüber großzügig hinwegsehen wird, dass der Geflüchtete, naja, wie soll man es ausdrücken, tja, eigentlich aus diesem Land geflüchtet ist.

Wenigstens muss man zugestehen, dass die Ballade von Laura und Omar unfreiwillig komisch ist. Eine taube Nuss mit neurotischem Helfersyndrom, die auf Exoten steht, lässt sich von einem bauernschlauen und fickfreudigen Moslem einwickeln und strategisch ausnutzen, bis er seine Schäfchen im Trockenen hat. Von Vielfalt und aufeinander Zugehen keine Spur. Der Moslem bewegt sich von seiner rückschrittlichen Lebensweise keinen Millimeter vor- und seitwärts, egal wie lange er hier lebt, während die westliche Trulla sich dieses idiotische Beharren als aufregende fremde Kultur einredet.

Bekannte Geschichte. Deshalb haben in früheren Zeiten Eltern solche wirren Gänse wie dich, Laura, ganz schnell mit irgendeinem Horst verheiratet, damit sie keinen Schaden anrichten konnten. Aber inzwischen haben wir ja dieses Emanzipations-Ding, und auch Naivlinginnen dürfen sich frank und frei in ihr Unglück stürzen. Obwohl ein Hintertürchen lässt sich die patente Laura anscheinend doch frei:

„Und wenn es nicht funktioniert – da sind sich beide einig – trennen sie sich wieder.“

Da musst du aber noch warten, bis Omar seine drei anderen Frauen aus Hebron nach Deutschland geschafft hat, Laura. Und dann hübsch um Erlaubnis bitten. Naja, vielleicht darfst du ja bleiben und der ganzen Sippe Hummus und Maqluba kochen.

Quelle: Love is in the air

Weitere Texte von Akif Pirincci

Gar lustig ist die Jägerei schreibt:

Je brutaler die Wirklichkeit ist – heutige Tagesbilanz: an die 60 Lastwagenzerquetschte in Berlin, ein erschossener Botschafter in Ankara, drei Verletzte bei Schießerei in Züricher Islam Zentrum – je brutaler also die Wirklichkeit ist, umso grotesker müssen die Märchengeschichten werden. Andernfalls würde die funverblödete Gutmenschenwelt ja an ihrer eigenen Verlogenheit ersticken.

Und was zu dieser wunderschönen Lügengeschichte noch zu ergänzen ist: die win-Situation für Laura besteht in der Tatsache, dass sie nicht mit einem dieser kleinen verweichlichten deutschen Schlappschwänze Langeweiler-Sex bei Kerzenlicht und sanfter Musi über sich ergehen lassen muss, sondern dass sie von einem schwanzgeilstolzen arabischen Hengst nach allen Regeln der Kunst durchgefickt wird bis ihr die Muschi platzt und das dann zwanzig Mal am Tag.

Wer fände nicht an so geilem Sex Gefallen?!!! Natürlich auch Laura, deren Fötzlein doch bis dass sie Omar traf so sehr verkümmerte. Für das geile Ficken opfert sie nun ihre Würde, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung. Dafür nimmt sie auch in Kauf, dass sie langfristig zu einem moslemischen Unterweib degenerieren wird, welches ihren Göttergatten anzubeten hat, kocht, putzt, die Kinder moslemisch erzieht, während Omar dann einer neuen ‚Laura‘ das Hirn aus ihrem verblödeten Kopf fickt. Jeder bekommt, was er verdient. Und das ist auch gut so.

Ich schreibt:

Bento hat vergessen zu erwähnen dass die zierliche Laura (1.60m) schlappe 109 kg wiegt und partout keinen Deutschen finden würde der auch nur irgendetwas irgendwo bei ihr reinstecken wollte.

Bob schreibt:

„Und wenn es nicht funktioniert – da sind sich beide einig – trennen sie sich wieder.“ So ganz einfach. Ich frage mich, ob Laura am Abschleppseil endet, enthauptet oder angezündet wird. Aber sie hat es dann noch einmal in die Nachrichten geschafft…

Heinzi schreibt:

Akif, Du bist einfach nur genial!! – insbesondere Deine mir aus tiefster Seele sprechende Ausdrucksweise. Auch dieser Artikel bereitet mir in dieser dunklen Zeit wieder wohlige Freude. Ich muss mich nur immer wieder fragen, wie es die Politik (insbesondere die rot-grün-versiffte) geschafft hat, eine ganze Generation von vollverblödeten Narren heranzuziehen, die Herzchen und Teddybären schwenkend dem Genozid am deutschen Volk zusehen und sich dann noch jeden Abend vorm Schlafengehen einen darauf runterholen, was für geile, hippe, bunte und gute Staatsbürger sie sind – da verschafft mir wenigstens Dein Blog ein wenig Linderung! Danke dafür!

Stefan schreibt:

Der Herr da oben zeigt uns überdeutlich das wir alle hier in dem einst wunderschönen Land das Ende einer schwarzen Messe feiern. Und das Yang wird heftig ausfallen, denn gegen immerwährende Lebensgesetze verstößt man nicht ungestraft. Die Sünden schlagen bald mit der selben Energie zurück wie zuvor im Register angehäuft wurden. Die im guten alten Bundesdeutschland einstmals geltenden guten Eigenschaften wurden pervertiert und der Teufel serviert diese Hydra täglich mit dem erhobenen Zeigefinger dem Bundesschaf als echtes Katzengold

Die Zerstörung der weißen kulturschaffenden Rasse ist geplant und bis heute erfolgreich durchgeführt worden von denen die nicht im Traum daran denken die heiligen Kühe des Multikultarismus und der Rassenvermischung selbst anzuwenden. .. Abseits des fanatisierten Bionade-Prinzessinnen sublimiert im Spannungsfeld zwischen Ökomoral vs. Wildrüden-Deckträumen, regt sich auch bei einigen wenigen klugen deutschen Frauen wie einer Birgit Kelle der Widerstand…

Siehe auch:

Merkels Götterdämmerung heißt Jens Spahn

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

13 Dez

Sawsan Chebli

von David Berger

Davor hatten Kritiker bereits im Vorfeld gewarnt, nun scheint es schneller einzutreten als erwartet: Die neue rot-rot-grüne Regierung macht eine Frau zur Staatssekretärin, die sich für Scharia und Kopftuch in Berlin stark macht. Bereits am vergangenen Dienstag hat Michael Müller (SPD), der heute erneut vom Abgeordnetenhaus zum Regierungschef von Berlin gewählt wurde, seine aus Palästina stammende Genossin Sawsan Chebli als intellektuelles Schwergewicht und neue starke Frau an seiner politischen Seite vorgestellt.

Zufall kann das nicht sein, Müller muss um die Intentionen der streitbaren Muslima wissen, denn diese macht daraus seit einiger Zeit keinen Hehl mehr. Aufgewachsen in einem streng islamischen Elternhaus in Berlin-Moabit trat sie – wie die BZ berichtet – erst vor wenigen Wochen in einem Interview ganz offen – zusammen mit eben jenem Michael Müller – nicht nur für das Kopftuch, sondern auch die Scharia in Berlin ein.

Auch mit dem gemäßigten, sich in die westlichen Gesellschaften integrierenden, sogenannten „Euro-Islam“ kann sie sich nicht so recht anfreunden. Streng konservative Muslime seien schon so ganz unabhängig von ihrem Bildungsstatus viel eher Teil unserer Gesellschaft als viele „biodeutsche“ Funktionäre der AfD.

Interessant sind die Parallelen, die sich zwischen Chebli und der ebenfalls sehr umstrittenen SPD-Politikerin Aydan Özoguz zeigen. Beide kommen aus einer – freundlich ausgedrückt – streng islamischen Familie.

Gleich zwei der Brüder der SPD-Politikerin Özoguz, Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz, betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“. Das Internetportal macht nicht nur aus seinen Sympathien für den islamischen Gottesstaat, den Dschihad und die Scharia kein Geheimnis

Sowohl Chebli wie auch Özoguz haben in der SPD Karriere gemacht und erscheinen als das harmlos-weibliche Gesicht ihrer sich ansonsten weniger freundlich gebenden Ideologie des real existierenden Islam. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Noch ein klein wenig OT:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria L., Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter

Angelokastro_in_Corfu02Tasoskessaris – Angelokastro in Korfu – CC BY-SA 3.0Link

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Februar 2014 wurde Hussein Khavari zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Im November 2015 kam er nach Deutschland. Heißt dies, dass die griechische Regierung ihre kriminellen Migranten jetzt nach Deutschland abschiebt? Und wieso dürfen solche kriminellen Migranten in Deutschland einreisen? Und da sage noch jemand Merkel und ihre Regierung, sowie die EU und ihre Helfershelfer, tragen keine Mitschuld am Tod von Maria, Frau Käßmann?

Margot Käßmann Fall Maria! Schämt Euch, Ihr Hetzer!

kässmann_dummbatz

Letzte Woche ist in der medialen Hetzmaschine eine Grenze überschritten worden. Eine junge Frau wurde brutal vergewaltigt und ermordet. Das ist entsetzlich, macht fassungslos. All unser Mitgefühl sollte dem Opfer und seiner Familie gelten. Maria war eine liebenswerte, bildhübsche, weltoffene junge Frau. Ihre Familie hat Größe gezeigt in einer anrührenden Traueranzeige. Sie hat ihre christliche Haltung darin ausgedrückt und zugleich ein Zeichen gesetzt, indem sie statt Blumen und Kränzen eine Spende für die Kirche in Bangladesch und für die Initiative Weitblick in Freiburg erbeten habt. Das ist beeindruckend.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese Multikulti-Geisterfahrer sind mit schuld an den vielen Verbrechen, die täglich in Deutschland geschehen. Und warum sagt Frau Käßmann eigentlich nichts über den Bombenanschlag auf die koptische Katherale in Kairo / Ägypten, bei dem mindestens 25 Christen durch Muslime getötet wurden

Sankt-Markus-Kathedrale in KairoDie Sankt-Markus-Kathedrale in Kairo

Anschlag in Kairo: Bombe sollte gezielt Frauen und Kinder töten

Bei einem der schwersten Anschläge in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind in der koptischen Kirche Sankt Peter und Paul mindestens 25 Menschen und 49 weitere verletzt worden. Die meisten der Getöteten waren Frauen, aber auch mindestens sechs Kinder sind unter den Opfern. Die Bombe sollte gezielt Frauen und Kinder töten: Ein etwa zwölf Kilogramm schwerer Sprengsatz sei in einem Frauen vorbehaltenen Seitentrakt explodiert, hieß es aus Sicherheitskreisen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Heißt Barmherzigkeit, seinen Verstand, sein Gewissen und Recht und Ordnung aufzugeben? Nein, Frau Käßmann! Wir verlieren Stück für Stück Frieden, Freiheit und Ordnung und solche falsche Schlangen [die am Busen der Multikulti-Idiotie gesäugt wurden] wollen uns ein schlechtes Gewissen einreden! Deutsche haben seit ich denken kann, geholfen, gezahlt, in anderen Ländern und hier im Land und nun sollen wir angesichts der eingewanderten Verbrechensepidemie still halten? Schäm Dich, Käßmann! – Wenn ich das Gesicht sehe, überkommt mich der Wunsch nach Feindesliebe, um es christlich korrekt auszudrücken!

Meine Meinung:

Ich glaube, solche Menschen, wie Frau Käßmann, ziehen ihren Stolz und ihre Selbstberechtigung aus der großen Masse der gehirnlosen Mitläufer, die ihr Bewunderung entgegenbringen.

Berlin-Mitte: Wieder Attacke in der U-Bahn: Vierköpfige Gruppe greift 22-Jährigen an – der junge Mann musste operiert werden

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Im Berliner U-Bahnhof Kurfürstenstraße (Mitte) ist ein 22-Jähriger offenbar von drei Frauen und einem Mann attackiert und schwer im Gesicht verletzt worden. Dann flüchteten sie. Polizeiangaben zufolge fand ein Passant den Mann mit schweren Gesichtsverletzungen auf einer Bank auf dem Bahnsteig und alarmierte die Polizei. Das Opfer habe „noch unter dem Eindruck des Geschehens“ gestanden und sei selbst nicht im Stande gewesen, sich Hilfe zu holen, sagte eine Polizeisprecherin zu FOCUS Online. Der 22-Jährige musste im Krankenhaus operiert und stationär unterbracht werden. >>> weiterlesen

Kiel: Brutale Attacke in Kiel – AfD-Besucher verprügelt

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Brutale Attacke in der Kieler Innenstadt: Ein 67-Jähriger ist nach dem Besuch einer AfD-Veranstaltung von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Vor der AfD-Geschäftsstelle hatten sich zuvor 400 Demonstranten versammelt. Das Opfer kam mit einer schweren Augenverletzung ins Krankenhaus und musste notoperiert werden. Ob der Angriff auf den Rentner mit dem Besuch der AfD-Veranstaltung zu tun hat, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Geert Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

Stoppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

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Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

3 Dez

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Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich selbst in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu. / In den 1970er Jahren begannen die Palästinenser den internationalen Terrorismus einzusetzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam zu verbreiten. Frankreichs muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert.

Von Prof. Dr. Guy Millière

Originaltext: France on the Verge of Total Collapse

Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

  • „Es ist besser, zu gehen, als zu flüchten.” – Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros für Widerstand gegen Antisemitismus. Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

  • Ursprünglich träumte Frankreich von der Verdrängung Amerikas als Weltmacht, dem Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet dafür, keinen nationalen Terrorismus zu haben.

  • Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

  • Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; dass die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

  • Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen.

  • Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

Frankreich ist im Aufruhr. „Migranten”, die aus Afrika und dem Nahen Osten kommen, säen in vielen Städten Unordnung und Unsicherheit. Der riesige Slum, der allgemein als der „Dschungel von Calais” bekannt ist, wurde gerade abgebaut, aber andere Slums entstehen jeden Tag neu. Im Osten von Paris sind die Straßen mit Wellblechen, Wachstuch und unzusammenhängenden Brettern bedeckt. Gewalt ist alltäglich.

Frankreichs 572 „No-go-Zonen”, die offiziell als „sensible städtische Gebiete” definiert werden, wachsen weiter, und die Polizeibeamten, die sich ihnen nähern, leiden oft unter den Konsequenzen. Vor kurzem fuhr ein Polizeiauto in einen Hinterhalt und wurde in Brand gesteckt, während die Polizisten am Aussteigen gehindert wurden. Wenn angegriffen, wird Polizeibeamten von ihren Vorgesetzten gesagt, sollten sie fliehen, statt zurückzuschlagen.

Viele Polizeibeamte, wütend darüber, sich wie Feiglinge verhalten zu müssen, haben Demonstrationen organisiert. Seit dem Abschlachten eines Priesters in Saint-Etienne-du-Rouvray am 26. Juli 2016 sind keine Terroranschläge mehr vorgefallen, aber die Nachrichtendienste sehen, dass Dschihadisten aus dem Nahen Osten zurückgekehrt sind und bereit sind, zu handeln, und dass Unruhen überall und jederzeit unter jedem Vorwand ausbrechen können.

Obwohl von einer Situation im Inland überwältigt, die sie kaum kontrollieren kann, interveniert die französische Regierung immer noch in der Weltgeschichte: ein „palästinensischer Staat” ist immer noch ihre Lieblings-Angelegenheit, Israel ihr Lieblings-Sündenbock.

Im vergangenen Frühjahr erklärte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault obwohl Frankreich und die palästinensischen Gebiete in schrecklicher Verfassung waren, dass es „dringend” sei, den „Friedensprozess” neu zu starten und einen palästinensischen Staat zu schaffen. Frankreich berief daher eine internationale Konferenz ein, die am 3. Juni in Paris stattfand. Weder Israel noch die Palästinenser wurden dazu eingeladen. Die Konferenz war ein Flop. Sie schloß mit einer schwachen Aussage über die „zwingende Notwendigkeit”, „vorwärts” zu gehen.

Frankreich hörte nicht auf an der Stelle. Die Regierung beschloss, im Dezember eine neue Konferenz zu veranstalten. Diesmal mit Israel und den Palästinensern. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der feststellte, dass Israel keine Vermittler braucht, lehnte die Einladung ab. Palästinensische Führer akzeptierten. Saeb Erekat, Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde, gratulierte Frankreich und fügte hinzu, dass die palästinensische Autonomiebehörde den Franzosen die Idee „vorgeschlagen” habe.

Jetzt ist Donald Trump der gewählte US-Präsident, und Newt Gingrich wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen in der Trump-Administration. Gingrich sagte vor ein paar Jahren, dass es so etwas wie ein palästinensisches Volk nicht gibt, und fügte letzte Woche hinzu, dass Siedlungen keineswegs ein Hindernis für den Frieden seien. Als solches sieht die Dezember-Konferenz so aus, als ob sie ein weiterer Reinfall sein könnte.

Trotzdem arbeiten französische Diplomaten mit palästinensischen Beamten zusammen an einer UNO-Resolution zur Anerkennung eines palästinensischen Staates innerhalb der „Grenzen von 1967” (die Waffenstillstandslinien von 1949), aber ohne Friedensvertrag. Sie hoffen scheinbar, dass der seine Amtszeit beendende US-Präsident Barack Obama das amerikanische Veto im Sicherheitsrat nicht nutzen wird, was die Verabschiedung der Resolution ermöglicht. Es ist nicht sicher, ob Barack Obama seine Präsidentschaft mit einer derart offen subversiven Geste beenden will. Es ist fast sicher, dass auch Frankreich dort versagt. Aufs Neue.

Frankreich scheint seine gesamte Außenpolitik seit Jahren auf die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ausgerichtet zu haben: 56 islamische Länder und die Palästinenser. Ursprünglich waren Frankreichs Träume, Amerika als Weltmacht zu verdrängen, der Zugriff auf billiges Öl, von Geschäften mit ölreichen islamischen Staaten und vom Gebet, keinen Terrorismus im Inland zu haben. Alle vier wurden Flops. Es ist auch offensichtlich, dass Frankreich dringendere Probleme zu lösen hat.

Frankreich lässt nicht locker, weil es verzweifelt versucht, Probleme einzugrenzen, die wahrscheinlich nicht gelöst werden können.

In den 1950er Jahren war Frankreich anders als heute. Es war ein Freund Israels. Die „palästinensische Sache” existierte nicht. Der Krieg in Algerien tobte, und eine große Mehrheit der französischen Politiker hätte unbußfertigen Terroristen nicht einmal die Hände geschüttelt.

Alles änderte sich mit dem Ende des algerischen Krieges. Charles de Gaulle übergab Algerien einer terroristischen Bewegung namens Nationale Befreiungsfront. Anschließend entwickelte er eine strategische Neuausrichtung der Außenpolitik Frankreichs und enthüllte, was er die „arabische Politik Frankreichs” nannte.

Frankreich unterzeichnete Handels- und Militärabkommen mit verschiedenen arabischen Diktaturen. Um seine neuen Freunde milde zu stimmen, nahm es eifrig eine anti-israelische Politik an. Als in den siebziger Jahren der Terrorismus in Form von Flugzeugentführungen von den Palästinensern erfunden wurde, und mit der Ermordung israelischer Athleten an den Olympischen Spielen von München 1972, wurden „die Palästinenser” auf einmal zu einer „heiligen Sache” und zu einem nützlichen Werkzeug mit Hebelwirkung in der arabischen Welt, und Frankreich, das sich der „Sache” annahm, wurde stramm pro-palästinensisch.

Die Palästinenser begannen, internationalen Terrorismus zu nutzen, und Frankreich entschied sich, diesen Terrorismus zu akzeptieren, solange Frankreich nicht betroffen war. Gleichzeitig begrüßte Frankreich die Massenmigration aus der arabisch-muslimischen Welt, offensichtlich als Teil eines muslimischen Wunsches, den Islam auszubreiten. Die muslimische Bevölkerung ist seitdem zahlenmäßig gewachsen, während sie sich nicht assimiliert. Frankreich hat es damals nicht bemerkt, aber es hat sich in eine Falle begeben, und jetzt schnappt die Falle zu.

Die muslimische Bevölkerung Frankreichs scheint anti-französisch zu sein in Sachen jüdisch-christliche, aufklärerische und französische Werte, und nur soweit pro-französisch, wie sich Frankreich den Forderungen des Islam unterwirft. Da die Muslime Frankreichs auch pro-palästinensisch sind, hätte das theoretisch kein Problem geben sollen. Aber Frankreich unterschätzte die Auswirkungen des Aufstiegs des extremistischen Islam in der muslimischen Welt und darüber hinaus.

Mehr und mehr betrachten sich französische Muslime als primär muslimisch. Viele behaupten, der Westen sei im Krieg mit dem Islam; Sie sehen Frankreich und Israel als Teil des Westens, so dass sie im Krieg mit ihnen beiden sind. Sie sehen, dass Frankreich Anti-Israel und Pro-Palästinenser ist, aber sie sehen auch, dass mehrere französische Politiker Verbindungen zu Israel unterhalten, so dass sie wahrscheinlich glauben, dass Frankreich nicht anti-israelisch und pro-palästinensisch genug ist.

Sie sehen, dass Frankreich den palästinensischen Terrorismus toleriert und scheinen nicht zu verstehen, warum Frankreich den islamischen Terrorismus an anderen Orten bekämpft.

Um ihren Muslimen zu gefallen, glaubt die französische Regierung vielleicht, dass sie keine andere Wahl hat, als so pro-palästinensisch und so anti-israelisch wie möglich zu sein – auch wenn es so aussieht, als ob diese Politik in den Umfragen schlechte Werte erzielt.

Die französische Regierung sieht zweifellos, dass sie nicht verhindern kann, was zunehmend wie eine drohende Katastrophe aussieht. Diese Katastrophe findet bereits statt.

Vielleicht hofft Frankreichs derzeitige Regierung, dass sie die Katastrophe ein wenig verzögern und einen Bürgerkrieg vermeiden könnte. Vielleicht hoffen sie, dass die „No go Zones” nicht explodieren – zumindest nicht in ihrer Amtszeit.

Frankreich hat heute sechs Millionen Muslime, 10% seiner Bevölkerung, und der Prozentsatz wächst. Umfragen zeigen, dass ein Drittel der französischen Muslime die volle Anwendung des islamischen Scharia-Gesetzes wünschen. Sie zeigen auch, dass die überwältigende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad und vor allem den Dschihad gegen Israel unterstützt, ein Land, das sie gern vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würden.

Die führende französische muslimische Organisation, die Union der islamischen Organisationen Frankreichs, ist die französische Zweigstelle der Muslimbruderschaft, eine Bewegung, die als terroristische Organisation für ihre offenen Wünsche zum Sturz westlicher Regierungen aufgelistet werden sollte.

Die Muslimbruderschaft wird in erster Linie von Katar finanziert, einem Land, das in Frankreich stark investiert ist und das den Komfort seiner ganz eigenen US Airbase hat.

Juden verlassen Frankreich in Rekordzahlen, und diese Abreisen hören nicht auf. Sammy Ghozlan, Präsident des Nationalen Büros des Widerstandes gegen den Antisemitismus, wiederholte viele Jahre lang: „Es ist besser, zu gehen als zu fliehen.” Er wurde überfallen. Sein Wagen brannte. Er ging und lebt jetzt in Israel.

Der Rest der französischen Bevölkerung sieht deutlich die extreme Ernsthaftigkeit dessen, was geschieht. Einige von ihnen sind wütend und in einem Zustand der Revolte; Andere scheinen vor dem Schlimmsten resigniert zu haben: eine islamistische Übernahme Europas.

Die nächsten französischen Wahlen finden im Mai 2017 statt. Der französische Präsident François Hollande hat alle Glaubwürdigkeit verloren und hat keine Chance, wiedergewählt zu werden. Wer an die Macht kommt, wird eine schwierige Aufgabe haben.

Die Franzosen scheinen das Vertrauen in Nicolas Sarkozy verloren zu haben, so dass sie wahrscheinlich zwischen Marine Le Pen oder François Fillon wählen werden.

Marine Le Pen ist die Kandidatin des rechtsextremen Front National.

François Fillon wird wahrscheinlich der moderat-rechte Kandidat sein. Er sagte vor kurzem, dass „islamisches Sektierertum” in Frankreich Probleme bereitet. Er sagte auch, dass, wenn ein palästinensischer Staat nicht sehr bald geschaffen wird, Israel „die größte Bedrohung für den Weltfrieden” sein wird.

Vor drei Jahren veröffentlichte der französische Philosoph Alain Finkielkraut ein Buch, „Die unglückliche Identität” (L’identité malheureuse), das die Gefahren durch die Islamisierung Frankreichs beschreibt und die größeren Störungen, die davon herrühren. Juppé wählte einen Kampagnenslogan, der beabsichtigt, Finkielkraut zu widersprechen: „Die Glückliche Identität”.

Seit der Veröffentlichung von Alain Finkielkrauts Buch wurden auch andere pessimistische Bücher veröffentlicht, die in Frankreich zum Bestseller wurden. Im Oktober 2014 veröffentlichte der Kolumnist Eric Zemmour „Der französische Selbstmord” (Le suicide français). Vor ein paar Wochen veröffentlichte er ein weiteres Buch, „Eine Fünfjahres-Wahlperiode für Nichts” (Un quinquennat pour rien). Er beschreibt, was er mit Frankreich passieren sieht: „Invasion, Kolonisation, Explosion.”

Zemmour definiert die Ankunft von Millionen Muslimen in Frankreich während der letzten fünf Jahrzehnte als Invasion und die jüngste Ankunft von Horden von Migranten als die Fortsetzung dieser Invasion. Er schildert die Schaffung von „No-go-Zonen” als die Schaffung islamischer Territorien auf französischem Boden und ein integraler Bestandteil eines Kolonisierungsprozesses. Er schreibt, dass die sich ausbreitenden Gewaltausbrüche Zeichen einer drohenden Explosion sind; daß die Revolte früher oder später an Boden gewinnt.

Ein weiteres Buch, „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” (Les cloches sonneront-elles encore demain?), ist vor kurzem durch das ehemalige Regierungsmitglied Philippe de Villiers veröffentlicht worden. Villiers notiert das Verschwinden von Kirchen in Frankreich und ihr Ersatz durch Moscheen. Er erwähnt auch die Präsenz von Tausenden von Kriegswaffen (AK-47-Sturmgewehre, Tokarev-Pistolen, M80 Zolja-Panzerabwehrwaffen usw.) in „No-go-Zonen”. Er fügt hinzu, dass Waffen wahrscheinlich nicht einmal eingesetzt werden müssen – die Islamisten haben bereits gewonnen.

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In seinem neuen Buch „Werden die Kirchenglocken morgen läuten?” bemerkt Philippe de Villiers das Verschwinden der Kirchen in Frankreich und deren Ersatz durch Moscheen. Bild oben: Am 3. August zerrte die französische Polizei vor dem geplanten Abriss einen Priester und seine Gemeinde aus der Kirche von St. Rita in Paris. Die Präsidentin des Front National, Marine Le Pen, sagte in der Wut: „Und was, wenn sie Parkplätze an die Stelle von salafistischen Moscheen bauten und nicht anstelle unserer Kirchen?” (Bildquelle: RT-Screenshot)

Am 13. November 2016 markierte Frankreich den ersten Jahrestag der Pariser Angriffe. Gedenktafeln wurden an allen [sechs] Orten enthüllt, wo Menschen getötet wurden. Die Tafeln lauten: „Zur Erinnerung an die verletzten und ermordeten Opfer der Anschläge.” Die Dschihadistische Barbarei wurde nicht erwähnt. Am Abend wurde das Bataclan-Theater mit einem Konzert von Sting wiedereröffnet.

Das letzte Lied des Konzerts war „Insh‘ Allah”: „wenn Allah will.” Das Bataclan-Management hinderte zwei Mitglieder der US-Band Eagles of Death Metal – die auf der Bühne waren, als der Anschlag begann – am Eintritt zum Konzert. Wenige Wochen nach dem Angriff hatte Jesse Hughes, der Sänger der Gruppe, gewagt, die betroffenen Muslime zu kritisieren. Der Direktor des Bataclan sagte über Hughes: „Es gibt Sachen, die du nicht vergeben kannst.”

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Frankreich am Rande des totalen Kollapses

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Ach, übrigens, ich liebe “Christenschweine”. Wollen wir hoffen, dass dieses “Christenschwein” morgen die Wahl gewinnt. Und diejenigen, die so etwas schreiben, haben in der Regel Null Ahnung vom Christentum. In ihrer Dummheit hassen sie das Christentum.

Siehe auch:

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

 

Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

1 Dez


Video: Martin Sellner "Holocaust Keule" gegen Hofer – Alexander Van der Bellen und Manuel Barroso: Wie tief könnt ihr sinken? (13:01)

Immer wenn Multikultis keine Argumente haben, kommen sie mit der Nazi- und Schuldkultkeule. Mit diesem Video hat van der Bellens Team aber klar eine Grenze überschritten. Sie zerren eine 89-Jährige vor die Kamera und stellen einen direkten Vergleich zwischen Hofer und dem Holocaust her. Der österreichische IB-Gründer [Identitäre Bewegung] Martin Sellner zerlegt das „Frau Gertrude“-Video wie gewohnt argumentativ perfekt.

Quelle: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Hofer

Noch ein klein wenig OT:

Wo war die Hilfe von Deuschland für Isreals brennende Städte?

AfD (Alternative für Deutschland) schreibt.

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Das israelische Außenministerium dankte kürzlich allen Ländern, die Israel im Kampf gegen die mutmaßliche "Feuer-Intifada" der Palästinenser unterstützten, oder eine solche Unterstützung anboten. Darunter Portugal, Großbritannien, Frankreich, jedoch auch Russland, die Ukraine und viele mehr. In dieser Liste würde man eigentlich auch Deutschland vermuten, doch: Weder war Deutschland dieser Aufstellung nach vor Ort, noch bot es seine Hilfe an. Ist unser Noch-Außenminister und vermutlich zukünftiger Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gedanklich bereits bei der Raumgestaltung des Schloss Bellevue, oder wie ist dieses Versäumnis zu erklären? #AfD: Zeit für Veränderung!

Kölner Polizei rüstet auf: Reiterstaffeln, Hubschrauber und Kameras für Silvester

die_greifen_mir_unters_kleid Video: „Die greifen mir unter das Kleid und die Polizei macht gar nichts” (01:18)

Die Kölner Polizei sollte laut Sicherheitsexperten alle verfügbaren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor sexuellen Übergriffen nutzen. Auch zur besseren Überwachung von Asylsuchenden rät das BKA. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt.

Haha, verrückt. Jede Kirmes hat dann bald ihren eigenen Polizei-Hubschrauber? SEK "Autoscooter" ??? Die Ficklinge sind natürlich auch NUR in Köln und NUR an Silvester. Denn das kann die Politmafia nicht unter den Teppich kehren wie die inzwischen täglichen Übergriffe.

Michael schreibt:

Leider ist es so lieber. Der Gedanke ist verabscheuungswürdig, aber wir brauchen diese Einzelfälle und ich hoffe, dass es an Silvester erneut massive Probleme gibt, sonst bewegt sich hier nichts!!

Meine Meinung:

Keine Sorge, die Bereicherer werden dich nicht enttäuschen. In Frankfurt/Main sperrt man z.B. den gesamten Partybereich ab. Aber die Ficklinge warten schon an den Ausgangstoren:

Frankfurt/Main: Silvester hinter Gittern wegen sexueller Belästigung von Nordafrikanern und Arabern? Kein Feuerwerk in der Sicherheitszone

Landau (Rheinland-Pfalz): Drei Afrikaner schlagen schwangere Frau brutal zusammen

'Violent_Character',_hand_puppe02tBy HiartOwn work, CC0, Link

Am Landauer Bahnhof haben am Freitag gegen 12.50 Uhr drei Männer eine schwangere Frau zunächst ins Gesicht geschlagen und dann – als sie am Boden lag – in den Rücken getreten. Das haben laut Polizei mehrere Zeugen berichtet, die den Notruf gewählt haben. Beim Eintreffen zweier Streifenwagen waren die Männer verschwunden. Wie die Polizei mitteilt, lag auf dem Boden, umringt von vielen Menschen, eine erkennbar schwangere Frau, neben ihr ein Kinderwagen mit Kleinkind. Die Frau war nicht ansprechbar und kurzzeitig bewusstlos. Sanitäter stellten fest, dass sie Platzwunden im Gesicht und Prellungen am Rücken hat. >>> weiterlesen

Siehe auch: Landau: Schwangere Somalierin von somalischen Landsleuten bewusstlos geprügelt

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

26 Nov


Video: Israel – Feuer Intifada (00:19)

Seit heute fünf Tagen wüten in mehreren Teilen Israels riesige Brände. Tausende Menschen mussten schon ihre Häuser verlassen. In der Stadt Haifa spitzte sich die Lage heute dramatisch zu, als die Flammen auf Hochhäuser übergriffen. 13 ganze Stadtteile mussten evakuiert werden. Auch in den Hügeln vor Jerusalem mussten Siedlungen geräumt werden. Es ist aber nicht einfach die Dürre und starke Winde, wie man vielleicht meinen möchte.

Premierminister Benjamin Netanjahu geht von Terror durch Brandstiftung aus. Israelische Medien nennen es palästinensische „Feuer-Intifada“. Benjamin Netanjahu bat den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe, die dieser sofort zusagte. Auch Italien, Griechenland, Kroatien und Zypern sind auf dem Weg in Richtung Israel, um zu helfen. Unterdessen feiern die Araber, dass Israel in Flammen steht. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch Europa von fanatischen Muslimen angezündet wird.

Quelle: Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Wolfenstein [#5] schreibt:

Der Islamische Staat hat auf seinen Internetseiten die rechtgläubigen Moslems schon seit Jahren aufgefordert so wörtlich „Die Wälder der Ungläubigen anzuzünden“! Nicht nur in Israel, sondern auch in Europa sind Moslems in trockenen Sommer eifrig dabei Feuer zu legen. Ich denke mal dass z.B. in Spanien oder Portugal über 90 Prozent der Brandstifter Moslems sind, die das aus religiösen Gründen machen.

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall


Video: Freiburg in Breisgau – zwei junge Frauen vergewaltigt und ermordet (09:44)

Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Vier schwere Straftaten haben sich hier in wenigen Wochen ereignet, drei davon mit Todesfolge, darunter zwei Vergewaltigungen junger Frauen, die anschließend getötet wurden und die Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens durch eine Gruppe deutscher [?] und türkischer junger Männer. Am 12.10.2016 wurde ein Mann von einer Gruppe Ausländern zusammengeschlagen, an deren Folgen er starb. – Freiburg: Vier Südländer prügeln 51-jährigen Wildpinkler zu Tode

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch deren Nutzung ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit. JF-TV [Junge Freiheit-TV] sprach unter anderem mit dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Eine Reportage aus Freiburg.

Quelle: Freiburg: Tödliche Korrektheit – Vier schwere Gewaltdelikte – drei davon mit Todesfall

Siehe auch:

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt (n-tv.de)

Teenager in Freiburg "Wir gehen im Dunkeln nur noch in Dreiergruppen raus" – Zwei Vergewaltigungen, zwei Morde innerhalb von nur drei Wochen (stern.de)

Freiburg/Müllheim: Syrer soll insgesamt 10 Kinder sexuell belästigt haben – er hat auch mehrfach Kinder entführt (badische-zeitung.de)

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur (swr.de)

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens (t-online.de)

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden (welt.de)

Hamburg: Leere Erstaufnahmen – Obdachlose in Flüchtlingscontainer? Behörde lehnt ab

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In Hamburg leben derzeit mehr als 3.114 Wohnungslose in öffentlichen Unterkünften. Das sind 500 mehr als im letzten Jahr. Viele von ihnen leben auf der Straße, weil alle Plätze belegt sind. Und nun kommt der Winter. Außerdem stehen in Hamburg immer mehr Erstaufnahmeeinrichtungen leer, die Mietverträge und die Kosten laufen aber weiter. Aber die Obdachlosen dürfen dort nicht einziehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wären es keine Obdachlosen, sondern Flüchtlinge gewesen, hätten sie natürlich sofort einziehen können. Was soll dieser Irrsinn?

Pakistan verbannt 11 christliche Sender von der Bildfläche

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Pakistan hat elf christlichen TV-Stationen vom Bildschirm verbannt. Das meldet das Online-Portal der Christian Post. Die zuständige Regulierungsbehörde in Pakistan hat verboten, christliche Inhalte zu senden. Christliche Botschaften soll es in Zukunft nur noch an Weihnachten und Ostern geben. In Pakistan leben zirka 2,8 Millionen Christen, die die christlichen Sender 25 Jahre nutzen konnten.

Die Regulierungsbehörde hat die christlichen Kanäle für illegal erachtet und wird gegen Anbieter hart vorgehen, die sich dem widersetzen. Mindestens sechs Kanäle haben ihre Arbeit laut Christian Post bereits gestoppt. Dazu gehören der älteste christliche Sender "Isaac TV" sowie "Catholic TV". Bis auf zwei Sender arbeiten alle von außerhalb Pakistans. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

7 Aug

Sawsan Chebli

Jung, hübsch, weiblich, muslimisch – Erklärbärin Sawsan Chebli, die stellvertretende Sprecherin des auswärtigen Amtes, erläutert in der FAZ im Gespräch mit dem Berliner Bürgermeister Michael Müller, warum Muslime immer Opfer sind und die Sharia problemlos kompatibel mit dem Grundgesetz ist.

Ihr Vater, ein palästinensischer Asylant, der vor 46 Jahren nach Deutschland kam, spreche kaum deutsch und sei Analphabet, aber weitaus besser integriert als viele Funktionäre der AFD, haut Chebli gleich zu Anfang des Interviews zackig raus. Wie der Mann die vierzehn Personen seiner Familie ernährt, erfahren wir hingegen nicht.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man den Äußerungen von Sawsan Chebli zuhört, hat man wieder einmal das Gefühl, der Islam verbietet das klare Denken. Indirekt ist es auch so, weil es Muslimen von Geburt an verboten ist, den Islam zu kritisieren, denn dies könnte schwere Strafen nach sich ziehen. Also klammert man alle kritischen Fragen zum Islam aus und begibt sich in die Opferrolle, um anderen die Schuld für das eigene Versagen zuzuweisen.

So redet Sawsam Chebli z.b. von der Scharia und meint: „Sharia bedeute Weg zur Quelle oder Weg zu Gott und regele das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Und da gehe es hauptsächlich um Gebet, Fasten und Almosen.” Diese Äußerung ist so etwas von verlogen, weil sie verschweigt, dass die Scharia auch die Unterdrückung der Frau bedeutet, die Abschaffung von Demokratie und Menschenrechten, und, und, und, ich will das alles gar nicht hier aufzählen.

Da stellt man sich die Frage, ist sie wirklich so ungebildet, dass sie gar nicht bemerkt, dass sie schamlose Lügen erzählt oder hält sie uns für so dumm, dass wir diese Lügen glauben? Ich glaube, Frauen wie Sawsam Chebli sind Überzeugungstäter, die die Wahrheit gar nicht wissen wollen und die den Islam brauchen, weil er ihnen moralischen Halt gibt.

Sie hat nicht den Mut und wahrscheinlich auch nicht den Intellekt, sich wissenschaftlich mit dem Islam auseinander zu setzen, aber der Islam verleiht ihr das Gefühl in einer islamischen Gemeinschaft Geborgenheit zu finden, auf Gleichgesinnte zu treffen, die dem wackligen Selbstbewusstsein eine Gerüst verleihen, um innerlich nicht zusammenzubrechen. Um dieses Gerüst nicht aber auch noch zum Einsturz zu bringen, ist es erforderlich sich den Islam so zurecht zu biegen [zurecht zu lügen], dass er als die edelste Moral erscheint, die jemals gedacht wurde.

Menschen, wie Sawsam Chebli sind niemals in Deutschland angekommen und sie werden vermutlich auch niemals in Deutschland ankommen. Das Beste ist, man schickt sie dorthin zurück, wo sie hergekommen ist, denn es ist nicht zu erwarten, dass sie jemals erkennt, wie menschenverachtend der Islam ist. Denn wenn sie es wirklich täte, dann könnte es sein, dass sie die über alles geliebte Scharia einmal von einer ganz anderen Seite kennen lernen könnte.

Und ich frage mich, was hat solch eine Schwätzerin im Auswärtigen Amt zu suchen? Dies ist nur unseren feigen und unterwürfigen Politikern zu verdanken, die dem Islam und den Muslimen, aus Machtkalkül,  jeden Tag auf’s neue in den Hintern kriechen. Und so füttern wir Hundertausende Migranten, die unsere Gesellschaft hassen und verachten, Jahrzehntelang durch, die nur den einen Wunsch haben, die Demokratie abzuschaffen und durch die Scharia zu ersetzen.

AfD-Rheinland schreibt:

integrationsexpertin

Als Positivbeispiel für gelungene Integration nennt die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Sawsan Chebli, ausgerechnet ihren Vater. Der seit 46 Jahren in Deutschland lebt, kaum Deutsch spricht, nicht lesen und schreiben kann, aber nach Meinung Cheblis integrierter ist als viele AfD-Funktionäre. Cheblis Vater wäre sicher stolz auf seine Tochter, würde er denn verstehen, was sie so erzählt.

Bernd schreibt:

Bravo, Vollpfosten Selbstdarstellung und das als Mitglied des Auswärtigen Amtes. Eine Glanzleistung deutscher Politik. Man fragt sich, wie kommt so eine Stupido an solch einen Posten.

Alexander schreibt:

Ich sage dir, wie sie an den Job kam: Herkunft und Geschlecht. Eine Frau (Frauenquote) und ein Migrationshintergrund sind doch der Jackpot.

Und noch einige Kommentare von Elmar Hörig zu Griechenland, zu Merkels Türkeideal und über Erdogan-Anhänger:

Elmar Hörig schreibt:

Griechenland fordert einen Plan B für den Fall, dass der Teppichflicker vom Bosporus das Flüchtlingsabkommen mit der EU nicht einhalten sollte. Freunde, man muss nicht unbedingt helle sein um zu merken, dass es diesen Plan B nie geben wird, denn diese Politversager unseres Landes hatten ja nicht mal einen Plan A.

Anstatt die gekaufte Zeit zu nutzen, um Riesenauffanglager in Griechenland zu bauen, hat man das Problem nur nach hinten verschoben. Deutschland wird das wieder ausbaden, schätze ich. Wir nehmen ja auch die Flüchtlinge die Schweden abgelehnt hat. Merkel und Co scheinen dieses Land abgrundtief zu hassen. Ich kann’s mir nicht anders erklären. Das ist Verachtung der Wähler in Reinkultur. Der tief Gebeugte. P.S. Erst wenn wir in diesem Dreck versinken werden einige vielleicht wach. Gut Nacht.

Elmar Hörig schreibt:

Was passiert eigentlich, wenn der Irre vom Bosporus den Flüchtlingsdeal bricht? Dann, liebe Freunde, werden spätestens an Weihnachten auch bei Bahnhofsklatschern die Glocken läuten. Sie werden ihre Teddys in die Luft werfen und laut rufen : Heureka – wir sind erledigt 🙂 Aber mir scheint, das wollten alle genau so. Ich nicht – Not me (Ich nicht) – Pas moi (Ich nicht) – Pas du tout (Alle nicht) – Pas de deux (Tanz zu weit) -Paso doble (Spanischer Tanz) – Pas de quoi (Keine Ursache, Gern geschehen) – Chapeau claque (Hut ab, Beifallsklatscher)

Elmar Hörig schreibt:

Früher suchten wir Arbeiter in der Türkei und es kamen Menschen. Heute kommen fahnenschwenkende Vollidioten, die die Todesstrafe fordern und ihre Frauen in Jutesäcke stecken mit einem Schleier. Was, um Himmels Willen, ist passiert?

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Israels Geburtenwunder: 65 Prozent mehr Geburten! – Geburtenrate der Araber stark zurückgegangen

3 Aug

MIDEAST ISRAEL INDEPENDENCE DAY
Das Wall Street Journal berichtete von einer „demographischen Revolution“, die „in den vergangenen zehn Jahren“ stattfand und „politische Auswirkungen mit Langzeitwirkung“ haben werde. In weniger als 20 Jahren ist die jährliche Zahl der von jüdischen Israelis geborenen Kinder um 65 Prozent gewachsen. Wurden 1995 in Israel 80.400 jüdische Kinder geboren, waren es 2013 132.000. In diesen Tagen schrieb die Tageszeitung Il Foglio: „Die Geburtenrate der Juden in Israel erlebte einen unglaublichen Sprung nach vorne, während die Geburtenrate unter den Arabern stark zurückgegangen ist“.

Die gegenläufigen Bewegungen verdoppeln den Effekt. Die Geburtenrate israelischer Jüdinnen lag 2014, jüngere Zahlen liegen noch nicht vor, bei 3,11 Kindern je Frau. Zum Vergleich dazu lag die Geburtenrate arabischer Frauen mit 3,17 Kindern (2014) nur mehr ganz knapp darüber. Schätzungen gehen davon aus, daß 2016 erstmals die Geburtenrate der Juden höher als die der Araber sein könnte.

Die Geburtenrate der Palästinenser sank im selben Zeitraum 1997-2014 im Westjordanland von 5,6 auf 3,7 und im Gazastreifen von 6 auf 4,5. Tendenz: schnell fallend. Zwischen 1994 und 2009 blieben die Geburten der israelischen Araber mit jährlich 39.000 Kindern stabil. Im selben Zeitraum nahmen die Geburten der israelischen Juden jedoch von 80.000 auf 120.000 zu. Der jüdische Bevölkerungsanteil an einem israelischen Jahrgang erhöhte sich von 1997-2014 – ohne die jüdische Zuwanderung nach Israel zu berücksichtigen – allein durch die Geburten von nur mehr 67 Prozent auf 79 Prozent.

Wo liegen die Gründe für diese Entwicklungen? Für den rapiden Rückgang der Geburtenrate unter den Palästinensern diesseits und jenseits der israelischen Grenze werden dieselben Gründen genannt wie im Westen: Familienplanung und Verwestlichung. Denselben Phänomenen wären die Juden Israels allerdings auch ausgesetzt. Dennoch zeigt bei ihnen die Entwicklung in die genau entgegengesetzte Richtung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, die Deutschen können von den Israelis lernen, wie man Kinder macht, denn mir scheint, die Deutschen haben es verlernt. Dabei ist es doch so einfach. Einmal rein und einmal raus, fertig ist der kleine Klaus. Aber die deutschen Kindermörder treiben lieber ihre Kinder ab und holen stattdessen Millionen Muslime ins Land, die sie eines Tages aus ihrem eigenen Land vertreiben. Auch im Punkt der inneren Sicherheit, können die Deutschen noch eine Menge von den Israelis lernen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Henryk M. Broder auf N24: Deutsch-Türken leben offenbar auf einem anderen Planeten

Henryk M. Broder: Es ist ein absolutes Phänomen, dass Einwanderer in der dritten Generation eine solche Distanz zu dem Land haben, in dem sie leben. Aber noch irrer ist, dass sie sich sozusagen des demokratischen Mittels bedienen, um einem Despoten zuzujubeln, der gerade im Begriff ist, alle demokratischen Rechte abzuschaffen…

Ich kann mir das nur damit erklären, dass die (islamische) Stammesloyalität vieler Türken, der vor allen Dingen muslimische Türken unterliegen, stärker ist als die Bindung an dem Land in dem sie leben…

Sie leben offensichtlich auf einem anderen Planeten. Und ich glaube, es hängt auch damit zusammen, dass wir ständig darüber reden, was wir leisten müssen, damit sich die Zuwanderer integrieren. Die Frage was Zuwanderer leisten müssen, um sich zu integrieren, kommt, wenn überhaupt erst an zweiter Stelle. Aber sie müsste an erster Stelle stehen…

Was ist das Erste? Das Gefühl, nicht akzeptiert werden (der Türken) oder das nicht dazu gehören zu wollen? Im übrigen, scheint es sich um ein exklusives türkisches, muslimisches Problem zu handeln. Es gibt Hunderttausende von Polen, die in Deutschland leben, von Russen, von Asiaten. Komischerweise hört man von denen nie diesen Satz (ich fühle mich diskriminiert).

Kiel: Intensivtäter mit Migrationshintergrund prügelt Polizisten ins Krankenhaus

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KIEL. In Kiel ist ein Polizist bei einer Personenkontrolle angegriffen und schwer verletzt worden. Der 37 Jahre alte Beamte wollte nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Sonntag zusammen mit weiteren Kollegen die Personalien einer hochaggressive Personengruppe aufnehmen und wurde dabei unvermittelt von einem 20jährigen Intensivtäter zu Boden geschlagen. Er erlitt dabei einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch, einen mehrfachen Nasenbruch und sowie einen Bänderriss am Fuß, teilte die Polizei mit. „Die Verletzungen müssen im Laufe der Woche operiert werden.“ Der Bruder des mutmaßlichen Täters musste mit Pfefferspray überwältigt werden, nachdem er zwei Polizisten attackierte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und genau so lange, wie die Polizei meint, die Nationalität der Täter verschweigen zu müssen, genau so lange werden die Gerichte diese kriminellen Migranten mit butterweichen Urteilen davonkommen lassen. Also gibt’s für die Polizei weiter auf die Backen. Irrenhaus Deutschland.

Terrorangst: Jedes Dorffest will jetzt bewaffnete Wachmänner

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Nach den Anschlägen von Würzburg und Ansbach wollen immer mehr Veranstalter Sicherheitspersonal – auch für kleine Feste. Vor allem bewaffnete Wachmänner sind gefragt. Allerdings kann die Nachfrage nicht gedeckt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und das alles wegen der irren Kanzlerin. Wer heute noch CDU wählt, muss geisteskrank sein.

Siehe auch:

Dortmund: Barbarische und unzivilisierte „Flüchtlinge“ schlagen mit Stühlen brutal aufeinander ein

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

26 Jul


Video: Jihad gegen Deutschland – Jihad against Germany (04:28)

Ich habe einmal die Aussagen von Scheich Ahamd Abbu Quddum abgetippt. Aber das Schlimme ist, sie meinen es ernst was sie sagen. Und diese Ansicht vertreten im Prinzip alle Muslime, denn man hat sie ihnen seit ihrer Geburt ganz tief in ihr Unterbewusstsein eingebrannt. Und das geschieht heute noch tagtäglich, durch die islamischen Medien, Moscheen und Koranschulen.

Und genau aus diesem Grund sollen sie täglich fünf Mal am Tag beten, am besten fünf Mal in die Moschee, damit man diese Gehirnwäsche ununterbrochen fortsetzen kann und sie gar nicht erst auf die Idee kommen, über all das nachzudenken. Die Aussagen des Scheichs sind nichts anderes als eine Kriegserklärung an alle Nichtmuslime, eine Kriegserklärung an alle Menschen, die in Freiheit leben wollen, eine Kriegserklärung an alle Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Bahai und es ist der Auftrag alle Nichtmuslime im Namen Allahs zu töten, wie dies seit 1400 Jahren überall auf der Welt geschieht. Hier der Text des Interviews:

Frage: Sollten die Moslems gegen Christen und Juden kämpfen, um sie zu zwingen die Dschizya (Kopfsteuer) zu bezahlen? Sollen Moslems die Christen und Juden weltweit bekämpfen?

Scheich: Dieser Kampf soll dazu dienen, die materiellen Hindernisse aus dem Weg zu schaffen. Der Kampf wird gegen Länder geführt und nicht gegen Individuen. Wenn wir Deutschland z.B. den Dschihad [den Heiligen Krieg] erklären, dann drohen wir dem deutschen Staat. Wenn der deutsche Staat sich weigert, dass wir dort den Islam verbreiten, dann stellen wir sie vor die Wahl: entweder Moslem werden oder Kopfsteuer zahlen und sich dem islamischen Recht unterwerfen. Dschizya (Kopfsteuer) ist die einzige Steuer, die Nichtmuslime zahlen müssen, wobei Moslems die Zakkat, Kharraij und Rikkaz-Steuern bezahlen, aber auch andere Steuern, falls nicht genug Geld für die Armee vorhanden ist.

Meine Meinung: Die Aussage über die Kopfsteuer steht übrigens genau so im Koran Sure 9,29. Was er nicht sagt ist, dass die Steuern für die Nichtmuslime, die Dschizya, sehr hoch ist, so dass sie nur die reichen Nichtmuslime bezahlen können. Das bedeutet für die ärmeren Nichtmuslime, dass sie entweder zum Islam übertreten müssen oder getötet werden. Aber auch die Muslime werden reichlich zur Kasse gebeten, damit die islamische Oberschicht in Saus und Braus leben kann. Alles nur reine Verarsche und Abzocke der islamischen Obrigkeit.

Frage: Gelehrter Ahmed, verstehen sie nicht, dass die Menschen im Westen sie fürchten, wenn sie sagen, dass sie alle bekriegen (gegen alle Krieg führen) wollen?

Scheich: Wir müssen den Staat und die Armeen bekämpfen und nicht die Menschen

Frage: Richtig, sie bekämpfen die Staaten…

Scheich: Wir werden nicht die Menschen bekämpfen. Wir töten nicht die Leute, doch wenn die Regierungen dieser Länder verhindern wollen, dass sie islamisch werden, dann kämpfen wir gegen diesen Staat (Das ist nichts anderes als eine politische Erpressung – Islamischer Terrorismus, wie er im Islam seit 1400 Jahren praktiziert wird.)

Frage: In Samuel Huntingtons [amerikanischer Politikwissenschaftler] Buch Der Kampf der Kulturen und vor ihm schon Fukuyama (amerikanischer Politikwissenschaftler), der vorhersagte, dass der nächste Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen stattfinden wird. Sie sagen also, dass diese Autoren recht hatten?

Scheich: Sicher, Frau Doktor, dieser Kampf wird stattfinden. Sie haben uns unterdrückt. Ohne den Dschihad-Kampf hätte der Islam nicht mal uns erreicht. Im Mittelalter konnte der Islam binnen 25 Jahren viele Länder erobern, dank dem Dschihad. Das gewöhnliche Volk will den Islam. Wer das nicht will, kann bei seiner Religion bleiben. Hier in Levante (Türkei, Zypern, Libanon, Palästina, Syrien und Ägypten) waren die meisten unserer Vorväter keine Moslems, doch sie konvertierten zum Islam wegen seiner Güte und Gerechtigkeit. Die kleinen Minderheiten in den muslimischen Ländern (Juden und Christen), die bei ihrer Religion blieben… (eigentlich wollte er noch erzählen, sie lebten ein friedliches Leben in Toleranz und Wohlstand…, dann aber unterbricht ihn die Moderatoren)

Meine Meinung: Der Scheich sagt, der Islam konnte im Mittelalter innerhalb von 25 Jahren viele Länder erobern. Heute nennt man das Terrorismus und Völkermord. Wie die islamische Eroberung konkret ausgehen hat, kann man in diesem Video von Bill Warner sehr gut sehen, der einen Vergleich zwischen den christlichen Kreuzzügen und dem islamischen Dschihad, dem islamischen Überfall auf fremde Länder ansehen: es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge, die man auch sehr gut begründen kann,  und es gab 548 Kriege von Muslimen allein auf die römisch-griechische Zivilisation. Dabei sind die Kriege gegen asiatische Staaten, die ebenfalls sehr zahlreich waren, nicht einmal enthalten. Allein in Indien töteten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedliebenden Buddhisten rotteten sie fast aus.

Und dann kommt noch der verlogene Spruch, dass das gewöhnliche Volk den Islam will. Hat man das gewöhnliche Volk denn einmal gefragt? Und was geschah mit dem, der den Islam nicht überschwänglich lobte? Man hat sie schlicht und einfach getötet. In den heutigen islamischen Staaten wünschen sich die Menschen den Islam zwar tatsächlich, aber nur weil sie von der Geburt an mit einer islamischen Gehirnwäsche indoktriniert werden. Und wage es einmal jemand den Islam zu kritisieren, dann ist aber Schluss mit lustig. Und so rennen die ungebildeten, fanatischen und verblendeten islamischen Massen durch die Straßen und loben den Islam, genau so wie einst die Hitlerfaschisten vom Nationalsozialismus schwärmten.

Dann sagt der Scheich, wer den Islam nicht will, der kann bei seiner Religion bleiben. Wann soll es das denn gegeben haben? Normalerweise wurden die Nichtmuslime wie Menschen zweiter Klasse behandelt, die keinerlei Rechte hatten. Dies zeigt, wie verlogen der Scheich in Wirklichkeit ist. Er redet den Islam wie so viele Muslime schön und versucht ihn wieder einmal als Friedensreligion hinzustellen, was aber der Realität nicht entsprach. In der Levante sollen sich die Menschen dann wegen der Güte und Gerechtigkeit zum Islam bekehrt haben. Bestand die Güte und Gerechtigkeit darin, dass man ihnen dann nicht den Kopf abgeschnitten hat? Wie kann man nur solche Lügen erzählen?

Anstatt das eigene Versagen der islamischen Staaten zu erkennen, welches hauptsächlich auf den Islam zurückzuführen ist, der jeden Fortschritt, jede Bildung, alle Wissenschaften und jede Forschung verhindert, kommt dann die Aussage "Das "gewöhnliche" Volk will den Islam". Was bleibt dem Volk denn sonst übrig, wenn es nicht getötet werden will? Hätte das Volk die freie Wahl, dann würde es dem Islam mit Stumpf und Stiel ausrotten, jedenfalls der Teil des Volkes, der ein klein wenig Verstand im Kopf hat.

Frage: Gut, lassen sie mich eine wichtige Frage stellen. Uns wird befohlen zu kämpfen, um die Religion Allahs zu verbreiten.

Scheich: Jawohl, das ist das Wesen des Islam.

Frage: Werden sie Palästina befreien, wenn sie an die Macht kommen?

Scheich: Ja, natürlich. Der Dschihad wird erklärt, um Israel auszulöschen. Israel ist eine Monstrosität, die ausgelöscht werden muss! (genau so wie der Westen?)

Meine Meinung: Das ist das einzige, was der Islam kann: Krieg, Krieg, Krieg, Terror und Gewalt. Das ist alles so geisteskrank. Und was ist, wenn ihr Israel ausgelöscht habt und Palästina "befreit"? Außer Massen von Toten kommt dabei gar nichts heraus, denn die Palästinenser sind weder willig noch in der Lage einen vernünftigen Staat aufzubauen. Wenn sie es gewollt hätten, hätten sie es schon tausendmal tun können. Aber sie leben dank der Fatah und Hamas in einer selbst erwählten Opferrolle, weil sie dann vom Westen reichlich finanziell unterstützt werden. Und dieses Geld wird permanent in neue Waffen und Raketen investiert, um Israel anzugreifen und den nächsten Krieg vorzubereiten.

Und der bescheuerte Westen fällt immer und immer wieder auf dieses miese Spiel der Palästinenser herein. Hätten die Palästinenser ihr Geld nicht in Waffen und Raketen investiert, sondern in Bildung, Schulen, Fabriken, in ihre Infrastruktur, dann hätten sie heute ein blühendes Land. Aber so lange sie von Westen finanziert werden, solange treiben sie dieses tödliche Spiel weiter, auch gegen die eigene Bevölkerung, die in völliger Armut lebt und permanent gegen Israel aufgehetzt wird. Das was der Scheich betreibt, ist nichts anderes als antisemitische Hetze.

Frage: Würden sie erlauben, dass ein Christ z.B. Finanzminister wird?

Scheich: Nein, auf keinen Fall. es gibt keine Ministerien im Islam. Es gibt ein Oberhaupt, der vom Imam bemächtigt wird. Dies ist eine der führenden Positionen, die nur für Moslems bestimmt ist, für jeden, der an der Führung teilhat. Der Führer des Staates, das ist der Kalif. Der bevollmächtigte Amtsträger (Minister?), der Wali (Freund Gottes, Helfer, Beschützer, Heiliger) oder der Gouverneur muss ein Moslem sein. Aber vor allen Dingen ein Mann. Europäische Länder leben in altertümlichen, vormenschlichen Zeiten. Homoehen, Frauen mit Frauen und Männer mit Männern…

Meine Meinung:  Und dieser mittelalterliche Wüstenscheich, der noch nie eine wirkliche Universität von innen gesehen hat, will uns erzählen, dass die islamischen Staaten fortschrittlich und modern sind. Welch ein Witz. Weshalb fliehen denn so viele Menschen aus diesen "fortschrittlichen" und "modernen" islamischen Staaten?

Hat Allah ihnen etwa nicht die notwendige Intelligenz verliehen, um einen fortschrittlichen und modernen islamischen Staat aufzubauen? Sagt der Koran denn nicht: "Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand." (Sure 3,110) Irgendetwas muss dort doch wohl falsch gelaufen sein. Oder sollte Allah etwa nicht allwissend sein, wie immer wieder im Koran geschrieben steht? Oder wurde der Koran in Wirklichkeit vom Analphabeten Mohammed geschrieben?

Frage: (anderer Mann): Ist das Säkularismus ( (die Verweltlichung der Gesellschaft, die auf religiöse Einflüsse verzichtet)? Ist das alles, was sie im Westen sehen? Es gibt Millionen Menschen, die zur Wallstreet gingen und riefen: "Wir wollen das Regime umstürzen." (Occupy?)

Scheich: Unterbrechen sie mich nicht…

Frage (anderer Mann): Das einzige, was sie im Westen sehen, waren Homosexuelle? Das ist für sie der Westen? Was haben die denn sonst noch? Wissenschaftliche Errungenschaften. Freie Meinungsäußerung.

Scheich: Was für wissenschaftliche Errungenschaften? Wir Moslems haben denen alles gegeben. Die Zukunft gehört dem Islam. Die islamische Herrschaft wird kommen. So wie unser Prophet Mohammed es vorhergesagt hat. Es wird ein Kalifat gemäß dem Propheten Mohammed geben.

Meine Meinung: Eine unglaubwürdigere Behauptung hätte der Scheich sich wohl nicht einfallen lassen können, als dass der Islam dem Westen die wissenschaftlichen Errungenschaften vermittelt hätte. Diese Behauptung hält einer Überprüfung nicht stand. Und nachdem sie dem Westen dieses Wissen vermittelt haben, haben sie es wieder vergessen? Die Wahrheit ist, dass der Islam seit eh und je mit Bildung und Wissenschaft auf Kriegsfuß steht und noch nie vertiefende Wissenschaften betrieben hat. Aber ich will nicht weiter darauf eingehen, es würde zu viel Zeit kosten. Jeden den es interessiert, verweise ich auf den Artikel von Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

Warum sind die Muslime dann so ungebildet, so arm und warum wollen alle Muslime in den Westen? Etwa weil die islamischen Staaten so erfolgreich sind? Wie kann man sich selber nur so belügen? Der Scheich, so erscheint es mir, ist in Wirklichkeit nicht besonders intelligent und genau das ist der Grund für die permanente Gewalt, für den Terror, die Kriege die Armut und die wirtschaftliche und wissenschaftliche Erfolglosigkeit der islamischen Staaten, weil solche ungebildeten  indoktrinierten "Gelehrten" an der Spitze des Staates stehen.

Siehe auch:

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

10 Jul

Nadiya al-NoorNadiya Al-Noor ist eine junge Muslima mit einem Schwerpunkt auf interreligiöse Verständigung der jüdischen und muslimischen Gemeinden, und sie unterstützt aktiv den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.

Hallel Yaffe ArielWährend Millionen Kinder am Morgen des 30. Juni 2016 aus dem Bett steigen und wegen der Sommerferien aufgeregt waren, machte ein Kind das nicht. Ein junges israelisches Mädchen, die 13-jährige Hallel Yaffe Ariel [Bild links] wurde in ihrem eigenen Bett von einem 17 Jahre alten palästinensischen Terroristen brutal ermordet. Er brach in ihr Haus ein und erstach sie. Ein weiteres Leben durch sinnlose Gewalt verloren. Eine weitere arme Seele wurde dieser Welt zu früh genommen. Aber wenige Muslime in dieser Welt werden ihren Tod betrauern, weil Hallel israelische Jüdin war.

Ich bin eine Muslima und ich weiß, dass, wenn es um palästinensischen Terrorismus geht, nur allzu viele Muslime Heuchler sind. Ich habe den beiläufigen, destruktiven Antisemitismus selbst erlebt, der die muslimische Gemeinschaft heimsucht. Ich habe ihn aus den Mündern unserer religiösen Führer gehört, von Politikern und sogar von unseren ansonsten friedfertigen, liberalen muslimischen Aktivisten.

Ich bin entsetzte Zeugin davon gewesen, wie Menschen, die ich einst respektierte, palästinensischen Terrorismus verzweifelt versuchten zu rechtfertigen. Warum? Warum verdammen wir alle anderen Arten von Terrorismus, stellen aber Verrenkungen an, um Gewalt gegen israelische Juden zu rechtfertigen?

Wir schreiben dem „Zionismus“ die Schuld dafür zu. Wir machen eine „Besatzung“ dafür verantwortlich. Wir geben „Apartheid“ die Schuld. Wir nehmen begierig die langweiligen, antisemitischen Lügen auf, mit der Al-Jazira uns füttert: „Die Israelis stoppen die Versorgung mit Wasser!“ „Israelis werden die Al-Aqsa-Moschee zerstören!“ Wir sind nicht einmal bereit zuzugeben, dass Israel ein Staat ist. Wir nennen ihn „Palästina“. Wir lehnen es ab Gewalt gegen Israelis „Terrorismus“ zu nennen und wir brüllen heuchlerisch: „Widerstand ist kein Verbrechen!“

Lassen sie mich Ihnen etwas sagen. Schwangere Frauen in den Bauch zu stechen ist kein „Widerstand“. Auf Menschen in einem Café zu schießen ist kein „Widerstand“. Sein Auto in Fußgänger zu steuern ist kein „Widerstand“. In einem Bus eine Bombe zu zünden ist kein „Widerstand“. In das Haus einer Frau einzubrechen und sie vor ihren Kindern zu ermorden ist kein „Widerstand“. Und ein kleines Mädchen an dem einzigen Ort zu erstechen, an dem sie sicher sein sollte, ist gewiss kein „Widerstand“. Terrorismus ist kein Widerstand. Terrorismus ist ein nicht zu rechtfertigendes Verbrechen.

Muslime überall auf der Welt verdammen die ISIS und den Terror, der im Namen des Islam geschieht. Ich kenne Muslime, Aktivisten für den interreligiösen Dialog, die für den Frieden eintreten, die Ärzte sind und ich kenne Aktivisten, die sich für Schwulenrechte einsetzen. Wir hassen ISIS und Terrorismus leidenschaftlich. Wir würden gegen jede Verfolgung von Christen, Atheisten, Hindus, Schiiten, Amadiyyas und jeden anderen aufstehen, der verfolgt wird. Wir weinen dem Himmel etwas vor, wenn ein Palästinenser getötet wird, aber wenn es um palästinensischen Terrorismus gegen Juden geht, sehen wir entweder weg oder wir verdrehen die Geschichte, um die Terroristen zu Opfern zu machen. Das ist inakzeptabel.

Der britische Premierminister David Cameron sagte: „Wer sagt‚ Gewalt in London ist nicht gerechtfertigt, aber Selbstmordbomben in Israel sind etwas anderes‘, dann sind auch Sie Teil des Problems.“ Er hat absolut recht. Terror ist Terror, auch wenn er sich gegen Israelis richtet. Versuchen Sie gar nicht erst den Terror, der in Israel stattfindet, zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Es werden unschuldige Menschen getötet. Ihr Leben ist genauso wichtig wie das der Menschen, die in Paris, Brüssel, Nigeria, der Türkei, Pakistan, Jordanien, Indonesien, dem Jemen, dem Libanon, dem Irak oder Syrien getötet werden. Ihr Tod ist nicht gerechtfertigt.

Natürlich müssen wir Vorfälle verurteilen, in denen von der israelischen Regierung oder jeder anderen Regierung oder Obrigkeit Ungerechtigkeiten begangen werden. Natürlich müssen wir das Recht der Palästinenser auf Leben bekräftigen, aber kein Leben ist mehr wert als ein anderes. Ein verlorenes israelisches Leben ist dem eines Palästinensers gleich.

Tragödie ist kein Wettkampf. Wir müssen beide betrauern und den Verlust an Leben bekämpfen. Wir müssen jeden begangenen Terrorismus verdammen. Wir müssen uns nicht bei dem Versuch verrenken ihn zu rechtfertigen. Wir dürfen keine unschuldigen Menschen dafür verantwortlich machen, dass sie abgeschlachtet werden oder das Handeln der Terroristen rechtfertigen, die sie abschlachten. Wenn wir Terrorakte rechtfertigen, ist das ein Hinweis darauf, dass wir nicht wirklich an Frieden glauben.

Wenn man für Terroristen Ausreden findet, unterstützt man Terrorismus. Punkt. Bis wir uns nicht gegen Terrorismus in all seinen Formen stellen, gegen Terroristen jeden Hintergrunds, sind wir Muslime Heuchler. Allah liebt keine Heuchler.

Die Welt hat am Donnerstag ein wunderschönes kleines Mädchen verloren. Wir dürfen Hallels Tod nicht ignorieren. Wir müssen Antisemitismus in all seinen Formen bekämpfen und dazu gehört auch der Kampf gegen palästinensischen Terrorismus. Das war eine furchtbare Tragödie und wir müssen daran arbeiten, um zu verhindern, dass sie dem Kind eines anderen widerfährt. Mit den Worten meines Freundes Afshine Emrani, eines iranischen Amerikaners: „Lieber Gott. Hilf uns, dass wir kein Kaddisch [Totengebet] für ein Mädchen sagen, das Bat Mitzva [religiöse Mündigkeit] feiert.“

Quelle: Palästinensischer Terrorismus und muslimische Heuchelei: ein offener Brief einer muslimischen Frau

Noch ein klein wenig OT:

Pressekodex: Das Ende des Schweige-Gelübdes der "Sächsischen Zeitung"

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Die „Sächsische Zeitung“ inszenierte es als mutigen Tabubruch: Sie werde sich künftig nicht mehr an die Vorschrift im Pressekodex des Deutschen Presserats halten, wonach die Herkunft von Straftätern oder Tatverdächtigen in der Regel möglichst nicht zu nennen sei. Die Selbstzensur wackelt aus guten Gründen – und weil die Leser sie nicht mehr länger hinnehmen. >>> weiterlesen

Essen: Iraner (35) sticht Freundin (28) vor Schülern nieder – SEK fasst Täter

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Ein 35-jähriger Mann hat am Freitag seine Lebensgefährtin (28) in Essen-Burgaltendorf auf offener Straße niedergestochen. Spezialeinsatzkräfte konnten den mutmaßlichen Täter gegen 12.30 Uhr festnehmen. Das Paar lebte mit einem gemeinsamen Kind in einer Flüchtlingsunterkunft in Burgaltendorf. Fünf, sechs Schülerinnen weinen und kämpfen mit den  schrecklichen Bildern, die sie kurz zuvor mit ansehen mussten: Der Vater des Kleinkindes hatte seine Lebensgefährtin gegen 11.20 Uhr auf offener Straße mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper lebensgefährlich verletzt – offenbar aus Eifersucht. >>> weiterlesen

Arbeiterwohlfahrt will AfD-Mitglieder nicht beschäftigen

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Magdeburg: Mit Rassismus will die AWO nichts zu tun haben. Deshalb droht der Verband, Mitarbeitern zu kündigen, wenn sie in der AfD Mitglied sind. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann sich nur noch an den Kopf fassen, was einige Organisationen, die sich das Gutmenschentum auf die Fahne geschrieben haben, für Ansichten vertreten. Da bleibt nur eines, keine Spenden mehr an die Arbeiterwohlfahrt. In Wirklichkeit geht es der AWO wahrscheinlich nur darum, ordentlich Steuergelder zu kassieren und darum lässt man jetzt den Gutmenschen raushängen. Da bleibt für demokratische Ansichten kein Platz.

Der Umsatz von Bistümern, Sozialkonzernen wie der Caritas und Unternehmen im Großraum der Kirchen ist mit 129 Mrd. Euro um zwei Milliarden höher (!) als der Inlandsumsatz der gesamten deutschen Automobilindustrie. Da ist es sicherlich sehr hilfreich heuchlerisch die Flüchtlingsnot zu instrumentalisieren, um sich weiterhin an der Flüchtlingen zu bereichern. Denn, ich vermute, genau diese Bereicherung steht bei den karitativen Organisationen im Mittelpunkt. Und um diese Bereicherung nicht zu gefährden, teilt man gerne ein paar Seitenhiebe gegen die AfD aus, die genau diese karitativen Organisationen kritisieren.

Rene H. schreibt:

Unter dem Vorwand, mit Rassismus nichts zu tun haben zu wollen, betreibt der AWO nichts anderes, als das was die Na*is im dritten Reich betrieben haben. Ausgrenzen und Hass schüren gegen Andersdenkende. Der Faschismus scheint wieder zurück zu sein.

Siehe auch:

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

Dax-Konzerne stellen gerade einmal 54 Flüchtlinge ein!

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