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Die Mehrheit der Patienten auf den Intensivstationen haben Migrationshintergrund – aber alle schauen weg

11 Apr

Es sind hauptsächlich Migranten, die in der Corona-Krise auf den Intensivstationen liegen. Vergangene Woche erhielt Focus Online [1] von einer Quelle, die anonym bleiben möchte, eine Excel-Tabelle mit einer Auswertung aus einem großen Kölner Krankenhaus. Die Bezeichnung: „Coronavirus-Surveillance“ (Überwachung).

[1] https://www.focus.de/politik/deutschland/erstmals-konkrete-zahlen-dfdfdf_id_13171359.html

Das Ergebnis für den Zeitraum vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021:

• Mehr als 55 Prozent der stationären Corona-Patienten besaßen ausländische Wurzeln

• Von den 56 Menschen, die an oder mit Corona verstarben, hatte mehr als jeder Zweite einen Migrationshintergrund

• Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten waren Migranten

Der FOCUS hat zudem noch Erkenntnisse aus Moers:

„Die Daten decken sich mit den Erkenntnissen des Leiters der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar. Der Chefarzt berichtete bereits Anfang März von Kollegen, die bekundeten, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf ihren Intensivstationen überrepräsentiert seien. Demnach schwankte die Rate zwischen 50 und 90 Prozent.“ [2]

[2] http://www.pi-news.net/2021/03/covid-tabu-migrationshintergrund-bei-90-prozent-der-beatmungspatienten/

Korrelation zwischen Inzidenzzahl und Migrantenanteil

Zudem: Laut einer kürzlich vorgestellten Studie des Fraunhofer Instituts zur Corona-Infektionslage in Köln besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe der Inzidenzzahlen und Stadtteilen mit hoher Arbeitslosigkeit nebst größerem Migrationsanteil.

Die Gründe: Große Familienverbände, Sprachprobleme und Parallelgesellschaften, die mit der staatlichen Ordnung in unserem Land fremdeln, um es freundlich zu formulieren.

Die staatlichen Maßnahmen tragen also allesamt Scheuklappen, welche die Sicht auf die Hauptursache für die „Corona-Belegung“ der Krankenhäuser versperren.

Und wenn durch Großereignisse wie die Beerdigung einflussreicher Mitglieder von Familienclans aus den Allah-Gegenden dieser Welt oder von Sinti und Roma die Aufmerksamkeit des Staates zwangsweise doch einmal in diese Richtung gelenkt wird, dann zieht man den Schwanz ein, schaut zu [3], wie die Corona-Regeln missachtet werden und sekkiert [piesackt, schickaniert] lieber die indigene [einheimische, deutsche] Bevölkerung, von der keine Gegenwehr zu befürchten ist.

[3] http://www.pi-news.net/2021/04/leverkusen-tierpark-muss-wegen-clan-beerdigung-schliessen/

Spätestens mit dem neuen Infektionsschutzgesetz, mit dem die Bundesrepublik weiter in Richtung zentralistischer Staat abdriftet, werden die Corona-Maßnahmen für den deutschen Michel noch weiter verschärft, während auf den Intensivstationen wie gehabt hauptsächlich Patienten mit Migrationshintergrund liegen. Aber in einem Irrenhaus, dessen Anstaltsleitung aus Ideologen besteht, darf man nichts anderes erwarten.

weiterlesen:

http://www.pi-news.net/2021/04/hauptsaechlich-migranten-auf-intensiv-wann-wird-das-problem-angepackt/

Buntstift schreibt:

Welches Problem? Wären Deutsche intensiv (infiziert), oder auch auf Station, wären die Krankenhäuser und damit das deutsche Krankheitssystem überfordert. Den Blödmichel sperrt man mit täglichen Horromeldungen und Polizeieinsätzen gegen spielende Kinder weg.

Da wieder eine Clanbeerdigung ansteht, kann man davon ausgehen, dass die Infektionszahlen ansteigen, im Frühjahr steigen auch die Zahlen an Hochzeiten. In großem Stil gefeiert sorgen sie für weitere zahlreiche Infizierte. Ramadan und Zuckerfest nicht vergessen, da bleibt der Michel mindestens bis Mai im harten Lockdown.

Meine Meinung:

In Leverkusen gab es eine Beerdigung des Roma-Clans Gomans (Zigeuner). Die Großfamilie Goman ist in Leverkusen ein bekannter Clan, der zahlreiche Einbrüche, Diebstähle, Betrügereien und Geldwäsche zu verantworten hat. Einige Mitglieder wurden bereits zu langen Haftstrafen verurteilt.

Das Oberhaupt des Roma-Clans Adam Goman (61) ist offenbar auf einer Intensivstation an oder mit Corona gestorben. Auf der Beerdigung wurden wüste Beschimpfungen gegen eine Ärztin erhoben. Es wurde gesagt, sie sei für den Tod von Adam Goman verantwortlich.

Die Beerdigung, verbunden mit einer anschließenden Trauerfeier, fand trotz der geltenden Corona-Bestimmungen statt. Etwa 80 Personen nahmen an der Beerdigung statt, obwohl wegen der Coronaregeln nur 25 Personen erlaubt sind.

Die Polizei sperrte den gesamten Friedhof Reuschenberg, den angrenzenden Tierpark, den Wald und Zufahrtsstraßen für die Öffentlichkeit ab. Im Vorfeld gab es mehrere Clan-Treffen mit bis zu 80 Personen auf dem Goman-Anwesen. Das Ordnungsamt verweigerte – offenbar aus Angst vor den Gomans – gegen diese Ansammlungen vorzugehen.

http://www.pi-news.net/2021/04/video-clan-beerdigung-sorgt-fuer-grosseinsatz-der-polizei/

Video: *ttps://youtu.be/jpWIKwrT4pU

Jeanette schreibt:

Vielleicht sollten sich die Ordnungshüter weniger in den Fußgängerzonen herumtreiben, sondern besser bei den Großhochzeiten, Großbeerdigungen und sonstigen Fressgelagen auf die Lauer legen, dort mit portablen Teststationen die Haupt- Superspreader an Ort und Stelle ausfindig machen.

Eurabier schreibt:

Der Islam wird Deutschlchland zerstören. Das wissen wir aus der Geschichte anderer Länder. Aber unser Problem ist hausgemacht, weil die BIP-fernen Linksgrünen [BPI: Brutto-Inlands-Produkt] uns die Islamisierung förmlich aufgedrängen und versucht, jeden Kritiker mit der Antifa zum Schweigen zu bringen.

Grüne gehören deshalb wegen Vorbereitung eines Völkermordes an den indigenen Europäern vor ein internationales Gericht und dann für lange Zeit ins Gefängnis! Grünes Gedankengut raus aus den KöpfInnen!

Meine Meinung:

Es sind nicht nur die Linksgrünen, die sich für die Massenmigration einsetzen, sondern alle etablierten Parteien.

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) konfrontiert Merkel mit dem hohen Migrantenanteil (über 90 %) unter Corona-Intensivpatienten (03:06)

25 Mrz

vertrauensfrage+1Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) konfrontiert Merkel mit dem hohen Migrantenanteil unter Corona-Intensivpatienten (03:06)

Vor kurzem beklagte RKI-Chef Wieler den hohen Anteil von Moslems auf den Corona-Intensivstationen. Das dürfe nicht thematisiert werden und sei ein Tabu. Ich befrage Bundeskanzlerin Merkel, warum diese Gruppe der Regel-Verweigerer nicht endlich in den Blick genommen wird. Es kann doch nicht sein, dass sich die braven Deutschen zu Hause verbarrikadieren.

Währenddessen fliegen gewisse Migranten unter dem Radar der Corona-Auflagen und sorgen immer wieder für das Auflodern von Corona-Hotspots – und verhindern damit Lockerungen für die Gesamtbevölkerung. Außerdem fordere ich sie in einer Nachfrage auf, angesichts des zurückgenommenen „Osterlockdowns“ endlich die Vertrauensfrage zu stellen.

Siehe auch:

Video: Digitaler Chronist: 90% der Corona-Schwerstkranken haben Migrationshintergrund (13:56)

https://nixgut.wordpress.com/2021/03/03/video-digitaler-chronist-90-der-corona-schwerstkranken-haben-migrationshintergrund-1356/

In einem aktuellen Bild-Artikel (1) liest es sich wie ein Fakt: Mindestens die Hälfte, womöglich sogar 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten habe einen Migrationshintergrund. Das ergebe sich aus den Aussagen von Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), und Thomas Voshaar, Chefarzt am Bethanien-Krankenhaus in Moers. Wieler und Voshaar sollen die Behauptungen in einer Schaltkonferenz mit mehreren Ärzten am 14. Januar geäußert haben.

(1)  https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/corona-patienten-mit-migrationshintergrund-rki-chef-es-ist-ein-tabu-75598632,view=conversionToLogin.bild.html?fbclid=IwAR3bWsBtXE1prOtnyajoWjszOHHhtmCiy4Y8kibmlZG344h4nprjKW42dJM

Voshaar hat laut Bild dabei vorgetragen, dass bezüglich Corona „90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Personen einen Migrationshintergrund“ hätten. Dies ergebe sich aus einer „telefonischen Umfrage unter Chefärzten“ und „Erhebungen von November, Dezember 2020 und Anfang Januar 2021“.

https://correctiv.org/faktencheck/2021/03/04/herkunft-von-covid-patienten-wird-in-deutschland-nicht-erfasst-bild-reisst-laut-rki-und-bethanien-klinik-aussagen-aus-dem-kontext/

Video: Honigwabe HW#84:  Shlomo Finkelstein: Kulturelle Vielfalt auf der Intensivstation (03:38:54)

8 Mrz

wabe#84+1Video: Honigwabe HW#84:  Shlomo Finkelstein: Kulturelle Vielfalt auf der Intensivstation (03:38:54)

Video: Digitaler Chronist: 90% der Corona-Schwerstkranken haben Migrationshintergrund (13:56)

3 Mrz

dc-gescheitert+1Video: Digitaler Chronist: 90% der Corona-Schwerstkranken haben Migrationshintergrund (13:56)

Liebe Zuschauer, sicher nicht zufällig hat jetzt unser oberster Tierarzt, RKI-Chef (Robert-Koch-Institut) Wieler jetzt ein von der Bundesregierung zum absoluten Tabu-Thema, neben so viel anderen Themen, die nicht angesprochen werden dürfen, öffentlich gemacht.

Durch eine telefonische Umfrage unter Chefärzten wurden Zahlen von Intensivstationen in Deutschland ermittelt und daraus geht hervor, dass ca. 90% der beatmeten Schwerstkranken einen Migrationshintergrund haben. Zitat Wieler:

„Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland.

Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

Dieses Video ist auch als DC-Hörbeitrag (Podcast) abrufbar:

https://digitalerchronist.podbean.com/e/youtube-video-als-horbeitrag-90-der-schwerstkranken-haben-migrationshintergrund/

https://open.spotify.com/episode/0zfTd14z5E2aqArEyeRUxn

YouTube-Video als Hörbeitrag: 90% der Schwerstkranken haben Migrationshintergrund

Liebe Leute, wir werden in Zukunft Videos, die sich dafür eignen, auch hier als DC-Hörbeitrag (Podcast) zur Verfügung stellen. Hier das heutige #Video aus der Hüfte in der Audio-Version:

https://digitalerchronist.podbean.com/e/youtube-video-als-horbeitrag-90-der-schwerstkranken-haben-migrationshintergrund/

https://amzn.to/3bbuISL

https://open.spotify.com/episode/0zfTd14z5E2aqArEyeRUxn

Podbean: https://digitalerchronist.podbean.com/e/youtube-video-als-horbeitrag-90-der-schwerstkranken-haben-migrationshintergrund/

Meine Meinung:

Das ist doch der beste Beweis, dass wir von korrupten, verlogenen und kriminellen Politikern regiert werden, die uns Tag für Tag mit ihren Inzidenz-Zahlen in Panik versetzen, aber seit Monaten verschweigen, dass es vorwiegend Muslime sind, die an Corona erkranken. Was für eine verlogene Bande.

Gunnar Schupelius: Wer sind die Patienten, die in Berlin mit Corona auf der Intensivstation liegen? – Keine Antwort von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD)

13 Jan

„In Berlin werden zur Zeit 320 Menschen mit Corona-Infektion auf den Intensivstationen behandelt, 255 von ihnen sind so schwer erkrankt, dass sie künstlich beatmet werden müssen (Stand: 29. November 2020). Im Lagebericht des Gesundheitssenats wird jeden Tag die aktuelle Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen der Berliner Krankenhäuser bekannt gegeben.

Informationen darüber, wer dort eigentlich liegt, gibt es aber gar nicht. Diese Informationen wären wichtig, um zu wissen, wer denn die besonders gefährdeten Menschen sind. Wir richteten dazu am 19. November 2020 detaillierte Fragen an Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), bekamen aber keine Antwort. Am 26. November 2020 erneuerten wir unsere Anfrage – wieder keine Antwort.“ Gunnar Schupelius berichtet.

weiterlesen:

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/was-man-uns-ueber-corona-nicht-sagt

Andernach (Rheinland-Pfalz): “Feiernde” prügeln Polizisten auf Intensivstation

11 Okt

Die Polizei wird in Andernach in eine Kneipe gerufen, weil 5 Personen auf eine andere Person einschlagen, um die Schlägerei zu beenden. Die Polizisten erteilen vier Männern einen Platzverweis, aber die halten sich nicht daran. Im Gegenteil, mehrere der Männer griffen die Polizei an.

Dabei setzten sich die Polizisten auch mit einem Taser zur Wehr. Trotzdem wurde einem Polizisten mehrfach gegen den Kopf getreten, wobei er schwer verletzt wurde. Er musste später auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt werden.

Ein weiterer Beamter wurde durch einen Fausthieb ins Gesicht verletzt. Die Beschuldigten flüchteten zunächst. Zwei Tatverdächtige wurden in der Folge ermittelt und in Gewahrsam genommen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117715/4730166

Meine Meinung:

Darf man davon ausgehen, dass es sich bei den Tätern um Menschen mit Migrationshintergrund handelt? Warum klärt die Polizei uns darüber nicht auf? Auf Anweisung von oben?

Wie man in einem vergleichbaren Fall in Sandžak (Serbien) reagiert, wenn Flüchtlinge Chaos verbreiten, könnt ihr bei Irfan Peci nachlesen. Er sagt, die Migranten verhalten sich in Deutschland so, weil sie glauben, sie können sich in Deutschland so verhalten. In Serbien würden sie sich so etwas nicht erlauben.

Irfan in Minute 37:13: “Natürlich (Serbien) ist eine stark islamisierte Region. Die Leute, sind von Natur aus eher islamisch konservativ und pro-türkisch, als z.B. in Bosnien z.B. . Dafür sind sie aber in anderer Hinsicht wehrhafter. Das darf man auch nicht vergessen.

Bosnien ist vom Islam her liberaler, das stimmt, aber, liberal auch im negativen Sinne, in dem sie auf ihre Frauen eben nicht mehr so viel Acht geben und zuschauen, wenn Flüchtlinge Chaos machen in ihrem Land.

Da sehe ich in der bosnischen (christlichen) Bevölkerung wenig Widerstand. Wieso machen die Flüchtlinge aus Nahost es nicht in Sandžak (Sandschak) in Serbien? Da trauen sie sich nicht, weil sie wissen, dass sie es dort nicht machen dürfen…

Komischer Weise verhalten sich die Flüchtlinge (in Sandžak, Serbien) ganz anders als in Deutschland und Bosnien usw.. Keine sexuelle Belästigung, keine Einbrüche, keine Kriminalität usw. Warum? Überall, wo Flüchtlinge kommen beobachten sie die Situation ganz genau. Wie tickt die Gesellschaft, wie sind die Leute drauf, usw.

Weil sie wissen, dass sie das nicht machen können, dass sie mit massivem Widerstand rechnen müssen, da trauen sie sich nicht, da machen sie nichts.

Wenn sie in Sandžak (Serbien) auch nur eine einzige Frau anfassen würden, geschweige vergewaltigen oder sonst irgendetwas, dann hätte man schon in der selben Nacht 1.000 junge Leute und Erwachsene, wo es Lynchmorde geben würde, wo man die Flüchtlinge verjagen, Flüchtlingsheime anzünden und sie lynchen würde.”

Das lassen die Leute da nicht zu. Das ist eine sehr geschlossene Gesellschaft, ähnlich wie bei den Albanern oder den Tschetschenen. Einerseits gibt es das Negative, das islamisch-konservative, andererseits ist es eine geschlossene Gesellschaft, die einen sehr starken Zusammenhalt hat und keinen Angriff von außen duldet. Wo jeder bereit ist, sich für die Gemeinschaft zu opfern.

Wieso gab es kein  Srebrenica (Massaker in Bosnien) [3] in Sandžak, wieso gab es dort keine Massaker? Weil es nicht ging bei der Bevölkerung. Es gibt sehr viele mutige junge Männer die bewaffnet sind. Sie haben vor nichts Angst und sind bereit sich für ihr Volk und ihre Heimat aufzuopfern. Und das hat viele davon abgehalten dort irgendwelche Massaker (Massenmorde) anzurichten.

[3] Srebrenica: Mehr als 8.000 Bosniaken – fast ausschließlich Männer und Jungen zwischen 13 und 78 Jahren – wurden ermordet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenica

Und was lernen wir daraus? Sind wir zu zahm, zu feige, leisten wir zu wenig Widerstand?

Quelle: https://nixgut.wordpress.com/2020/10/08/video-irfan-peci-fragen-antworten-2-armenien-burschenschaften-islamisierung-serbiens-migrantenparteien-5002/

Dorfkind schreibt:

„mehrfach gegen den Kopf getreten“ sagt eigentlich schon alles über die anwesende Partyszene™ aus.

Berlinerin schreibt:

Es muss immer schlimmer kommen, bevor es besser wird. Irgendwann kann die Staatsmacht die Straße nicht mehr beherrschen.

EU-Wahl: Identitäre rufen dazu auf Heinz-Christian Strache (FPÖ) zu wählen

24 Mai
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Aus Protest und der „Lügenpresse“ zum Trotz fordert der Chef der Identitären Bewegung (IB), Martin Sellner, alle Österreicher dazu auf bei der EU-Wahl am Sonntag Heinz-Christian Strache zu wählen. (Video am Ende des Beitrags)
Info-DIREKT – Das Magazin für Patrioten: Jetzt sofort ab nur € 33,- im Jahr abonnieren!
Mittelfinger ins Gesicht der Medien
Mit seinem ungewöhnlichen Wahlaufruf will Sellner den Medien zeigen, dass ihre „Zersetzungstaktiken nicht funktionieren“. Unter dem Motto „Österreich wählt zurück“ will er dazu beitragen HC Strache den Sprung ins EU-Parlament zu ermöglichen. Das würde nämlich „eine Sturzflut an linken Tränen erzeugen.“
Eine Stimme, die die Mächtigen erzittern lässt
Martin Sellner erklärt in einem Video (siehe ganz unten im Beitrag), dass er die FPÖ nicht nur aus Trotz wähle, sondern auch als Anerkennung für den Kampf der FPÖ gegen den Bevölkerungsaustausch.
Viele verwundert über Sellners Wahl
Da HC Strache und zahlreiche andere FPÖ-Spitzenfunktionäre sich vor wenigen Wochen noch teilweise übertrieben deutlich von der IB und von Martin Sellner distanziert haben, zeigen sich jetzt viele über Martin Sellners Wahlaufruf verwundert. Andere rechnen es dem IB-Chef hoch an, dass er nicht nachtragend ist. Martin Sellner dürfte eine starke europäische „Rechte“ mit Salvini, Orban, Vilimsky und AfD wichtiger sein, als den Kleinkrieg innerhalb des patriotischen Lagers fortzuführen.
Auch der Wiener Philosoph Martin Lichtmesz hat auf Twitter angekündigt Strache zu wählen:
Beiträge von Martin Lichtmesz bei Info-DIREKT finden Sie hier und hier.
Schafft es HC Strache ins EU-Parlament?
HC Strache ist zwar nur auf FPÖ-Listenplatz 42 gereiht, könnte aber durch Vorzugsstimmen direkt ins EU-Parlament einziehen. Das gelang sogar bereits einmal einem blauen Kandidaten: 2004 hievte die FPÖ-Kernwählerschaft Andreas Mölzer mit 21.980 Stimmen nach Brüssel. Damit stach er den eigentlichen FPÖ-Spitzenkandidaten, Hans Kronberger, aus und zog als einziger freiheitlicher Abgeordneter ins EU-Parlament ein. Damals waren dafür noch sieben Prozent der auf die Partei entfallenen Wählerstimmen notwendig. Heute benötigt man dazu nur mehr fünf Prozent.
Hier das Video von Martin Sellner:
Video: Martin Sellner: Heinz-Christian Strache (FPÖ) in das Europaparlament wählen (09:08)
Offenburg: Afrikanischer Asylbewerber tritt krebskranken Rentner auf Intensivstation – der Rentner verliert sein Augenlicht auf linkem Auge
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Johannes Huber (AfD, MdB) schreibt:
Afrikaner tritt krebskranken Rentner mit Allahu-Akbar-Rufen auf Intensivstation
Ein weiterer Einzelfall. Diesmal in Baden-Württemberg. Die Tat von einer geradezu bestialischen Brutalität. Der Täter stammt aus Somalia, Ali M., 25 Jahre alt, Asylbewerber mit Aufenthaltsgenehmigung. Sein Opfer, der 75 Jahre alte Detlef J, der an diesem Donnerstag abend gerade in Offenburg auf dem Nachhauseweg von seiner Stammkneipe war.
Ali M. brüllte „Allahu Akbar“, schlug und trat auf den Rentner ein, auch dann noch, als der bereits am Boden lag. Er zertrümmerte seinem wehrlosen Opfer den Schädel. Der krebskranke Senior verlor dabei sein Augenlicht auf der linken Seite. Er liegt nach wie vor auf der Intensivstation, ist nicht ansprechbar.
Wo bleiben die Konsequenzen?
Für Ali M. war es nicht die erste Tat. Nach Informationen der Bild-Zeitung soll er am vergangenen Mittwoch in Freiburg einem Taxifahrer ins Lenkrad gegriffen und auf diesen eingeschlagen haben. Hätten die Behörden an diesem Tag durchgegriffen, Detlef J. könnte heute wieder mit seinen Kumpels in der Kneipe sitzen.
Aber die Polizei ließ ihn kurz darauf laufen. Noch eine Stunde vor dem versuchten Mord an dem Rentner wurde er erneut auffällig. Gegen 1 Uhr in der fraglichen Nacht stoppte ihn die Bundespolizei am Bahnhof in Offenburg, nachdem er dort lautstark seine Meinung über den Islam kundgetan und an die Fensterscheibe einer Bahnhofskneipe gehämmert habe.
Die Polizei ließ den Asylbewerber, der seit 2015 in Deutschland ist und eigentlich in einer Einrichtung in Hessen lebt, erneut gehen. Mittlerweile sitzt Ali M. in Untersuchungshaft. Einen Ruf nach politischen Konsequenzen gibt es nicht. Detlef J. ist in der öffentlichen Wahrnehmung nur ein weiterer dieser Fälle, mit denen sich viel zu viele Bürger in Deutschland scheinbar längst abgefunden haben.
Offenburg (Baden-Württemberg): Asylbewerber tritt krebskranken Rentner mit Allahu-Akbar-Rufen auf Intensivstation (jungefreiheit.de)
Flüchtling prügelte Rentner halb tot. Die Söhne in BILD „Unser Vater erkenntuns nicht mehr!“ (bild.de, Bezahlschranke)

Video: Köln – 2 Jugendliche (ca. 15 Jahre) greifen Obdachlosen an (01:05)

7 Mai
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Video: Köln – 2 Jugendliche (ca. 15 Jahre) greifen Obdachlosen an (01:05)
Nach dem brutalen Tritt gegen seinen Kopf kämpfte der Obdachlose zunächst um sein Leben. Es ist ein kleines Wunder, dass Jean-Pierre nach zwei Notoperationen wegen Hirnblutungen jetzt wieder aus dem künstlichen Koma erwachte. Er konnte in der Uniklinik von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt werden. Die Tätern haben offensichtlich einen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Zweitfrau inklusive! (02:00)
Video: Gerald Grosz: Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Zweitfrau inklusive! (02:00)
Die heutige Bild titelt: „Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Männer mit Zweitfrauen dürfen Deutsche werden.“ Und angesichts dieser polygamistischen Umtriebe blieb mir dann doch das Frühstücksei im Mund stecken und langsam streckte ich auch die Hände gen Himmel und erflehte, dass der gütige und allwissende Herr doch endlich Hirn über Ihre Häupter regnen lassen wolle.
Wen ich mir Ihre geschundenen und verhärmten Ehemänner bzw. Lebensabschnittspartner und die der deutschen Politikerkolleginnen so ansehen verstehe ich ja durchaus den jeweils legitimen Wunsch nach Zweit- oder sogar Drittfrauen.
Denn wie überall im Leben lautet auch in Ihren Beziehungen das Motto: Das Auge wählt mit! Aber jetzt einmal unter uns: Das bedauernswerte Schicksal des Herrn Sauer (Joachim Sauer Ehemann von Angela Merkel) und seiner gepeinigten Geschlechtsgenossen kann ja nicht dazu führen, dass Deutschland als europäisches Land zu einem Haremsstaat nahöstlicher Prägung mutiert. >>> weiterlesen
Dietmar schreibt:
Die zweite bis vierte Frau werden nur als Gebärmaschinen benutzt – eine ferkelt und die anderen sind mit angesetztem Braten unterwegs – so geht das Reih um – dann wird Kindergeld kassiert. Und der deutsche Schlafmichel zahlt. ;-(

Donauwörth (Bayern): Afrikaner (33) ersticht Nachbarn und verletzt dessen Ehefrau schwer (49)

31 Mrz
Video: Messerangriff – Schwarzafrikaner sticht auf indisches Ehepaar ein, Donauwörth (01:17)
Freitags ist traditionell „Schlachttag“ in Bayern und Donauwörth macht da keine Ausnahme. Das vor 2015 noch pittoreske Donauschwaben-Städtchen ist dank der CSU-Regierung jetzt einer der neuen tausendfachen Brennpunkte der gescheiterten „Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik“ in Deutschland. Ein 33-jähriger „Vor-der-Gewalt-aus-seiner-Heimat-Geflohener“ aus Guinea hatte am „heiligen“ Freitag ein Ehepaar indischer Herkunft mit einem Küchenmesser angegriffen und lebensbedrohlich verletzt.
Mehrmals hatte er mit seinem Messer direkt in den Kopf seines Nachbarn aus der Donauwörther Bahnhofsstraße eingestochen. Nach Auskunft des Universitätsklinikums Augsburg ist der 49-jährige Familienvater bereits am Freitag Nachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Verletzungen der 43-jährigen Ehefrau des Ermordeten waren so schwer, dass sie mit einem Helikopter in die Intensivstation in Augsburg geflogen werden musste. >>> weiterlesen
Video: Die Woche COMPACT: Hass-Ausbruch der Greta-Jünger, EU für Internetzensur (22:33)
Video: Die Woche COMPACT: Hass-Ausbruch der Greta-Jünger, EU für Internetzensur (22:33)
Sind die Tage des freien Internets gezählt? Beginnt unter dem Schlagwort Urheberrecht schon bald das große Löschen? Eine Frage, die viele Deutsche umtreibt. Weshalb, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT.
Der Präfektur der Polizei in Paris gab die Proklamation [Anweisung] heraus: "Didier Lallement, Präfekt der Polizei, verbietet hiermit alle Versammlungen der Gelben Westen entlang der Champs-Elysees und den Randgebieten, einschließlich um den Präsidentenpalast und der Nationalversammlung."
General Bruno Leray, der Militärgouverneur von Paris erläuterte den Befehl der Soldaten. Sie dürfen soweit gehen bis zum Gebrauch der Schusswaffe, wenn ihr Leben oder das von Menschen gefährdet ist. Das heißt, sie haben den Schießbefehl bekommen.
Das sollen die "europäischen Werte" der EU sein, die man immer lauthals verkündet und überall exportieren will? Man stelle sich vor, in Russland würde Präsident Putin Demonstrationen verbieten, das russische Militär einsetzen und den Schießbefehl geben. Was dann in der westlichen Presse und Politik lös wäre. Aber wenn in Frankreich quasi das Kriegsrecht eingeführt wird, hört man praktisch NICHTS!!!  >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Den Kampf hat Maron verloren, er weiß es nur noch nicht, er will es nicht wissen. Einige Gelbwesten fordern Macron for Guillotine! Wenn die Menschen schon bei dem Dreckswetter zu Hunderttausenden auf die Straße gehen, wie viel werden es erst im Sommer sein? Und die werden trotz des Schießbefehls auf die Straße gehen. Wird Macron wirklich schießen lassen? Ich würde es ihm nicht raten, denn sonst hat er das ganze Volk gegen sich.
Das sind einige unserer Themen.
• Greta war da – Unterwegs mit den Jüngern der Klimaikone
• EU für Internetzensur – Führt Deutschland jetzt Uploadfilter ein?
• Gender statt Demokratie – Wenn politisch Korrekte die Nerven verlieren
• Identitäre Bewegung vor dem Verbot? – Exklusivinterview mit Martin Sellner
• Belehrungen gegen Rechts – Zu Besuch auf der Leipziger Buchmesse
• Aufklärung unerwünscht – Wie die Bundesregierung gegen Glyphosat-Kritiker vorgeht
Greta Thunfisch für Goldene Kamera der linksversifften und gehirnamputierten Lügenmedien

greta_thunfisch

Gerd schreibt:
"Kurz noch ein paar Anmerkungen zu diesem kopfkaputten Klima-Troll aus Schweden, bevor ich mich ins Grüne stürze und die Natur genieße:
Für mich war von Anfang an klar, dass auch dieses Schmierentheater mit dem behinderten Kind einem gewissen Drehbuch folgt. Zu den Fakten, es gibt weiterhin keinen einzigen Beweis für einen irgendwie gearteten menschengemachten Klimawandel. Wenn ja, dann bitte auf den Tisch legen. Aber ich weiß, da wird nie ein Beweis kommen. Da gehe ich wirklich jede Wette ein.
Ach ja, und noch was Interessantes, ihr könnt euch sicher alle an die Polizeigewalt bei einer Schülerdemonstration gegen das größenwahnsinnige Bahnhof-Projekt Stuttgart 21 erinnern, als alte Menschen und Kinder von der Polizei weggeklatscht worden sind.
Ich weiß noch, wie damals diverse Lügenmedien sich mordsmäßig beschwert haben, warum Schüler unter der Woche auf einer Demonstration sind und nicht in der Schule. Und jetzt fordern die gleichen Lügenmedien irgendwelche Dumm-Schüler dazu auf, Freitags die Schule zu schwänzen wegen Klima. Das ist dumpfster Haltungsjournalismus, aber was anderes kann man von Lügenmedien nicht erwarten."…

Frühlingserwachen 2019 in Merkel-Deutschland – das blutige Messer-Wochenende

19 Feb

fruehlingserwachen_2019 Mindestens 12 deutsche Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerangriffen erschüttert – in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Berlin, Frankfurt, Hannover oder Rostock verrichten Merkels Messergäste ihre Aufgaben mit Bravour. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“ schreibt sogar die systemtreue Springer-BILD (Fotomontage: Henryk Stöckl).

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal [nicht zum besten] bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019. Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet [Umsiedlungsgebiet] – das früher einmal Deutschland hieß.

1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.
 
2. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Rettung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnam lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.
 
3. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.
 
4. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.
 
5. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings [Verwirrte] „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.
 
6. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!
 
7. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!
 
8. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.
 
9. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.
 
10. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.
 
11. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war im Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.
 
12. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.
 
13. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rücken verletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“! (an der deutschen Grenze) – Quelle

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Maaßens Botschaft: "Sagt eure Meinung!" – Patriotischer Widerstand in der CDU? (11:16)

Video: Hagen Grell: Ich habe einem Schwarzen KEIN Geld gegeben (16:50)

Frankreich: Jüdischer Philosoph Alain Finkielkraut von islamischem Extremisten bei Gelb-Westen-Demo angegriffen

Darf man über die Inzucht in muslimischen Gesellschaften berichten?

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