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Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!- Mordversuch an deutschen Jugendlichen

20 Jan

Die Bürger in der Stadt sind wegen der hohen Migrantenkriminalität aufgebracht. Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ Rot-rote Landesregierung lehnt Zuzugsstopp ab. Müssen erst noch mehr Menschen abgestochen werden?

Cottbus-Blechen CarréTatort Blechen Carré – eine von vielen Straftaten, die Cottbus seit 2015 erschüttern.

Von JOHANNES DANIELS | „Herr, die Not ist groß – die Geister die ich rief, werd’ ich nun nicht mehr los“ – Cottbus zieht die Notbremse in der Flutung mit illegal Gestrandeten aus allen Teilen der Welt, welche die 100.000-Einwohner-Stadt derzeit in einen noch nie da gewesenen Strudel aus Kriminalität, Verwüstung und Entfremdung ziehen. Dahinter steckt ein klarer Kotau Cottbus’ vor der mit 26,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl mittlerweile stärksten politischen Kraft: der AfD.

Seit September 2015 entwickelte sich Cottbus zum veritablen Shithole Brandenburgs [Michael Klonovsky: One Shithole statt One world] – und das ist eher eine höfliche Untertreibung. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat aus diesem Grund am Freitag den Zuzug von sogenannten Flüchtlingen nach Cottbus gestoppt – AfD wirkt!

Aus der Zentralen Aufnahmestelle des Landes würden keine „Flüchtlinge“ mehr in die südbrandenburgische Stadt geschickt, teilte Innenminister Karl-Heinz Schröter, SPD, stolz mit. Die Bürger in der Stadt sind „aufgebracht“, wie die WeLT berichtet, die prekäre Stimmung wird von vielen als durchaus aufgeheizt bezeichnet. Wie lange der Zuzugsstopp gelten soll, ist unklar. „Bis auf Weiteres“, hieß es aus dem Ministerium.

Cottbus 2018 – Merkels Messer-MUFL auf „Schnitt und Tritt“

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt.

Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jugendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte (*).

Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der MERKL-MUFL-Orks [MUFL: Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge] zog dabei ein Messer.

Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt, Morde an deutschen Rentnern durch syrische „Schatz- und Schutzsuchende“ kamen an die Öffentlichkeit – sogar der Cottbuser Oberbürgermeister war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Das Land Brandenburg hatte zuerst auf die Vorfälle reagiert, indem es mehr Polizeistreifen in die Stadt schickte. Zehn (!) Beamte mehr werden ab sofort die örtlichen Polizisten unterstützen, sagte ein Sprecher der Polizei Cottbus am Freitag. Zu dem „Maßnahmenpaket“ zählen auch zivile Kräfte, der dauerhafte Einsatz von Videotechnik und eine verstärkte Zusammenarbeit der Polizei mit den Schulen.

Linke fordern mehr „Sozialarbeiter“ für 3.400 „Geflüchtete“

Der Fraktionschef der Linken in der Stadtverordnetenversammlung, André Kaun, sagte, die zehn Polizisten schadeten nicht, er forderte aber mehr Sozialarbeiter. „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Rot-Rot sieht rot in der Flüchtlingsfrage: Zuzugsverbot schon zweimal abgelehnt

Im vergangenen Jahr hat die Stadt deshalb zweimal eine Zuzugssperre für „Flüchtlinge“ beim Land Brandenburg beantragt. Doch die rot-rote Landesregierung in Brandenburg lehnte ein solches Zuzugsverbot für Cottbus bislang aus „politisch-humanitären“ Gründen ab. Sie war der Meinung, dass „die Stadt noch nicht an der Grenze ihrer Belastbarkeit angelangt sei“.

Cottbus ist mit 240 Millionen Euro verschuldet und hatte argumentiert, dass die Betreuung der Flüchtlinge viel Geld koste – Geld, das die Stadt nicht habe, obwohl die gigantische Steuerzufuhr für die „Schutzbedürftigen“ sich immer großzügiger gestaltete. Es ist ein Fass ohne Boden – ein Tropfen im Ozean der bösartigen Gutmenschlichkeit gegen die steuerzahlende Bevölkerung.

Oberbürgermeister Kelch: Wir schaffen das – NICHT!

Innenminister Schröter hatte sich am Freitagvormittag mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Holger Kelch, CDU, getroffen und bei einem gut abgesicherten Rundgang durch die Stadt die Shithole-Gesamtsituation besprochen – die einzige Möglichkeit war der sofortige Ausknopf für die Invasorenflutung der von tausenden – teils multikriminellen – Heimsuchenden heimgesuchten Stadt.

Nach den vielfachen Übergriffen und hunderten „Einzelfällen“ kommt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nun der Forderung von Cottbus‘ Oberbürgermeister Holger Kelch – „Wir schaffen das NICHT!“ – endlich nach. Weil die Zahl der Asylbewerber in der Lausitz-Stadt immer weiter wuchs – und mit ihnen die Auseinandersetzungen zwischen den „Flüchtlingen“ und der Bevölkerung, welche der CDU zunehmend den Rücken kehrt.

Kelch hofft nun, dass dieser Kelch an ihm vorüber ginge.

Cottbuser „Heimsuchung“ – Zuzugsstopp als einzige Möglichkeit

Das Problem der zuziehenden Zugezogenen aus den angrenzenden Landkreisen bestehe für die Stadt allerdings weiter, sagte Schröter. Weitere Kommunen in Brandenburg könnten daher bald folgen. „Wir hoffen, dass wir die Lage damit entspannen können”, sagte der Sprecher des dunkelroten Innenministeriums, Ingo Decker. Dem Cottbuser Stadtsprecher Jan Großmann zufolge zogen zuletzt viele „anerkannte Flüchtlinge“ aus anderen Landkreisen in die Stadt, die den örtlichen Behörden gar nicht bekannt seien. Damit habe niemand rechnen können.

Scharfe Kritik kam nicht ganz überraschend vom „Flüchtlingsrat Brandenburg“, der um seinen menschlichen Rohstoff und die Geschäftsgrundlage – die Masseninvasion von immer mehr illegalen Intensivversorgten – zittert:  „Der Innenminister fischt hier offensichtlich am rechten Rand”, hieß es in einer Mitteilung der tödlichen Umvolkungsbeihelfer.

Nachtrag:

* Strafanzeige nach Mordversuch an deutschem Jugendlichen – gegen Cottbuser Polizisten!!

Die beinahe tödliche Messerattacke vom Mittwoch durch zwei syrische MUFL wird für alle Fälle ein strafrechtliches Nachspiel haben – und zwar gegen einen mutigen Cottbuser Polizisten, der die Tat ins Internet stellte, und so verhinderte, dass sie medial „tot geschwiegen“ wird – wie so viele ähnliche Messer-Attacken durch Mihigru-Intensivtäter in letzter Zeit. Recht zügig hat die brandenburgische Polizeidirektion einen Beamten aus ihren eigenen Reihen ermittelt, der nach der Messer-Attacke „interne Dienstgeheimnisse“ bei Facebook gepostet hatte.

Erfolgreiche Sonderkommission der Polizei … gegen Polizisten

Für die Aufklärung des „Falls“ (also der medialen Aufdeckung der Tat, nicht der syrischen Messer-Attacke) wurde laut Polizei in der Polizeidirektion Süd eine eigene Ermittlungsgruppe gebildet. Am Freitag nun verkündete die Polizei „ihren Ermittlungserfolg“ und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass das Ermittlungsverfahren weiterlaufe und unverzügliche Disziplinarmaßnahmen gegenüber dem AfD-nahen „Polizisten-Maulwurf“ eingeleitet werden.

Der Sprecher der Brandenburger Polizei, Torsten Herbst: „Wir treiben das Verfahren gegen den Beamten weiter voran. Die Ermittlungsgruppe bestehe daher weiter“, kündigte Herbst an. Es klingt wie eine unheilvolle Merkel-Maas-Drohung gegen seine aufrechten Kollegen an der Cottbuser Verbrechensfront.

Quelle: Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!

Meine Meinung:

Warum reagiert die Stadt erst jetzt? Jeder, der ein klein wenig Verstand besitzt, hat diese Entwicklung schon vor Jahren vorhergesehen und davor gewarnt. Nur die etablierten Parteien wollten davon nichts wissen. Und jetzt wird genau diese Politik, die Deutschland in ein Multikulti-Irrenhaus und in eine Kriminalitätshochburg verwandelt, durch die Große Koalition fortgesetzt. Bis zum bitteren Ende. Lasst euch doch alle abschlachten, abstechen, totschlagen, kopftreten, vergewaltigen, überfallen, ausrauben, wenn’s euch so gefällt.

Oder wählt die AfD damit dieser ganze Wahnsinn endlich ein Ende hat. Und jagt die roten Rattenfänger zum Teufel. Deutschland, ein Volk von Irren. Und haben die linken Lügenmäuler uns nicht immer wieder erzählt, es gäbe in Ostdeutschland gar keine Migranten? Dafür aber wohl jede Menge Idioten, die die Linken wählen. Wie gewählt, so bestellt.

Siehe auch:

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Blogger Treka exklusiv aus Syrien: „Deutschland muss sich ernsthafte Sorgen machen“

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Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

3 Dez

flair_cuxhavenDer Syrer raste absichtlich mit einem Citroen in die Menschenmenge

Von JOHANNES DANIELS | „Tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran: Sure 9,5): Ein junger „Cuxhavener“ steuerte am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr in der Bahnhofstraße einen Kleinwagen absichtlich in eine Menschengruppe – zwei Frauen (21, 19) und vier Männer (26, 23, 29, 29) wurden teilweise schwer verletzt. Der Fahrer raste nach dem Mordversuch weiter und prallte dort nach seiner Bluttat nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens. Mutige Zeugen und Türsteher zerrten den syrisch-stämmigen Asylanten aus dem Auto und übergaben ihn der Polizei.

Mordversuch: „Bewusst und gezielt“ Passanten angefahren

Zunächst gingen die Beamten angesichts des ungeübten Fahrers von einem „Unglück“ aus. Per Twitter teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit, sie ermittle in alle Richtungen. „Ob es sich tatsächlich um einen Verkehrsunfall handelt oder der Fahrer absichtlich in die Personengruppe gefahren ist, wird zurzeit intensiv überprüft“. Es soll allerdings einen „Streit vor oder in der Disko Flair“ gegeben haben. Auf Nachfragen erklärte Polizei-Sprecher Rainer Brenner: „Es gibt erste Hinweise, dass der Fahrer bewusst und gezielt die Passanten angefahren haben soll.“

Cuxhaven – Erste Hilfe nach Erster-Adventsbereicherung

Das Motiv des Schutzbedürftigen sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Er könnte zudem unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Ergebnis wird nicht vor Montag erwartet. Laut Tweet der Polizei wohnt der Autofahrer in Cuxhaven und „stammt wahrscheinlich aus Syrien“. Bei den Unfallopfern handelt es sich ausschließlich um deutsche Staatsangehörige.

Der 29-Jährige ist derzeit sogar in Polizeigewahrsam. Ob ein Haftbefehl beantragt wird, soll sich im Laufe des Montags entscheiden. „Ein politischer Tathintergrund ist nach derzeitigem Stand der Dinge eher auszuschließen“, teilte die Polizei mit. Dies dürfte allerdings den sechs verletzten Opfer relativ egal sein. Interessanterweise war die Zahl der durch „gezielt in Menschengruppen rasende Autos“ in Deutschland vor September 2015 gleich Null.

Es scheint in den Kulturkreisen vieler Merkelgäste zur vorweihnachtlichen Kultur zu gehören, mit „Autos“ in Menschengruppen zu fahren. Der deutsche Dschihad-Advent 2017 hat begonnen. Syrien gegen Deutschland 6 : 0.


Video: Cuxhaven: Syrer rast offensichtlich absichtlich mit seinem Auto in eine Menschengruppe (00:44)

Quelle: Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt in Menschengruppe

Meine Meinung:

Die Betreiber der Discothek "Flair" sagen, dass es keinen Streit in der Diskothek gegeben hat. War es also doch ein Autodschihad, gezielt gegen Deutsche? Und es ist schon merkwürdig, dass es kaum weitere Meldungen und Informationen über den Vorgang gibt. Man will die Tat offensichtlich vertuschen.

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurt Alt-Sachsenhausen: Acht „Schutzsuchende“ (Nordafrikaner) prügeln 22-jährigen Kneipenbesucher ins Koma

alt-sachsenhausen-frankfurter-kneipenviertel

Von JOHANNES DANIELS | Die Willkommensgäste und Botschafter der Religion des Friedens haben einmal mehr ihre Dankbarkeit gegenüber dem sie subventionierenden Gastgeberland zum Ausdruck gebracht: Anlässlich einem von tausenden Einzelfällen allein in den letzten Monaten wurde 22-Jähriger in der Elisabethenstraße im ehemaligen Frankfurter „Ausgehviertel“ Alt-Sachsenhausen von einer achtköpfigen „Männergruppe“ brutal zusammengeschlagen. Er musste am Sonntag mit schwersten Kopfverletzungen notoperiert werden und schwebt nach Polizeiangaben immer noch in akuter Lebensgefahr.

Der junge Mann war mit mehreren Bekannten im Kneipenviertel unterwegs. Am frühen Sonntagmorgen wurden sie von einer achtköpfigen Gruppe zunächst beschimpft. Dabei griff einer der „Schutzsuchenden“ den 22-Jährigen an und schlug ihm so hart ins Gesicht, dass er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Das Opfer kam mit einem Blutgerinnsel im Kopf ins Krankenhaus. Die Gruppe der „Geflüchteten“ um den Schläger – von Zeugen als nordafrikanische Heranwachsende zwischen 16 und 20 beschrieben – flüchtete laut Polizei zu Fuß, eine Suche der Polizei blieb bislang erfolglos.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solchen Vorfällen müsste eigentlich die ganze Stadt aufstehen und gegen solche Vorfälle demonstrieren. Warum geschieht dies nicht? Weil in Frankfurt mittlerweile mehr Bürger mit Migrationshintergrund leben, als Deutsche. Die verbrecherische Migrationspolitik schafft die Deutschen schleichend aber sicher ab. Wie dumm sind die Deutschen eigentlich?

Mir scheint, sie sehnen sich danach von den Muslimen abgeschlachtet zu werden. Keine Sorge, genau das wird eure Zukunft sein, weil ihr immer wieder dieselben verbrecherischen, korrupten und Deutschland hassenden Politiker wählt. Dies ist ein Genozid, ein Völkermord, den die Politiker gegen das eigene Volk ausüben. Und die große Mehrheit der geisteskranken Deutschen stimmt diesem Genozid offensichtlich begeistert zu.

armin gastl

Berlin-Reinickendorf: 14-jähriger Sandkasten-Stecher mit Migrationshintergrund sticht mehrfach (fünf Mal) mit Schlachtermesser auf 22-Jährigen ein – lebensgefährlich verletzt

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Am Rande eines Sandkastens stach der („mutmaßliche“) Täter mehrmals auf einen 22-jährigen Mann ein. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam das Opfer des „Intensiv-Täters“ auf die „Intensiv-Station“ eines Berliner Krankenhauses.

Am Mittwoch saß ein 22-Jähriger auf einer Bank am Spielplatz am Büdnerring. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf, es kommt – wie so oft in diesen Schichten – zum „Streit“. Dabei zückt der orientalische Milchbubi ein Schlachtermesser und sticht dem 22-Jährigen zweimal in den Oberkörper. Professionell trifft er die Lunge und rammt ihm punktgenau die Waffe in den Beckenbereich und in den Oberschenkel. Dabei verfehlt er nur knapp eine Arterie (beim nächsten Mal dann…). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gehen die islamischen Kindermörder nun schon mit einem Schlachtermesser raus, um Deutsche abzuschlachten? Und wenn ich das richtig sehe, sticht er insgesamt fünf Mal zu. Warum werden solche Irren nicht umgehend aus Deutschland ausgewiesen und mit ihm seine ganze Familie, denn woher hat er diese Verhalten wohl? Aber die wahren Verbrecher sitzen in der Politik, bei den Linken, Gutmenschen, bei den Grünen, Sozialdemokraten, in der CDU und bei der Schlepper- und Asylmafia, die Massen solcher Kindermörder nach Deutschland holen, die dann auch noch ihre Familie nachholen dürfen, um Deutschland auszurotten.

Randnotizen:

Hier noch ein sehr guter Artikel von Oliver Zimski. Ich weiß nicht, ob ich noch dazu kommen, ihn demnächst zu veröffentlichen. Den Namen Oliver Zimski sollte man sich merken. Er schreibt stets sehr gute Artikel.

Oliver Zimski: Auch die linken „Helldeutschen“ haben ihre dunklen Seiten! – Ihre Feigheit und Verlogenheit wurde zur Chiffre eines allgemeinen „Kampfes gegen Rechts“, dem sich auch Linksextremisten und reaktionäre Islamverbände nur allzu gern anschlossen (achgut.com)

Und dann noch – schönen ersten Advent:

schoene_advendszeit

Siehe auch:

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

11 Nov

berlin_raser-Wilhelmsruher-DammVersuchter Terroranschlag am Wilhelmsruher Damm in Berlin?

Von MAX THOMA | Warum sollte unsere bunte Bundeshauptstadt hinter den Banlieus von Blagnac [Vorort von Toulouse in Südfrankreich, Bericht siehe unten] zurückstehen? Auch an einer Berliner Bushaltestelle ist am Freitagabend ein Kulturanreicherer mit einem Mietwagen auf eine Menschengruppe auf dem Fußweg zugerast. Die anvisierten Passanten konnten sich jedoch alle durch einen waghalsigen Sprung zur Seite retten. So wäre es am Freitag im Stadtteil Reinickendorf laut BILD „fast zu einer Katastrophe“ gekommen…

Der Marokkaner fuhr in Reinickendorf im Bereich eines U-Bahnhofs mit erhöhter Geschwindigkeit zunächst über den Gehweg, wo mehrere Menschen standen. Dann habe er den Erkenntnissen zufolge den Gehweg wieder verlassen wollen, sei einem Lastwagen ausgewichen und habe dabei wohl auch weitere Passanten in Gefahr gebracht.

Bei dem Anmieter des Fahrzeugs, einem marokkanisch-stämmigen Berliner Neu-Bürger, lag zunächst der Verdacht bei der Freitags-Tat™ nahe, dass es sich „um einen versuchten Terroranschlag handeln könnte“, sagte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD). „Aber wenn man sich den Ablauf anschaue, spreche inzwischen nicht viel dafür. >>> weiterlesen

gonger schreibt:

Berlin, Marokkaner, Mietwagen, Fußgängergruppe, Freitag… ich begreife die Zusammenhänge immer noch nicht… Aber Herr Geisel muss es ja wissen. Der weiß ja auch, dass an den Skandalen an der Berliner Polizeiakademie nichts dran war. Herr Geisel kennt sich aus! Ich glaube „der Mann“ war „psychisch verwirrt“ oder das Automatik-Getriebe-Auto (wenn es denn ein’s war) hat sich selbstständig gemacht.

Hat also alles „Nix mit Nix zu tun“. Und wenn „der Mann“ zu Hause nicht anzutreffen ist, kann man absolut nichts machen außer einen Zettel an die Tür kleben: „Bitte melde Dich“. Eine Fahndung könnte die Befindlichkeiten der Muslime hervorrufen. Dann kann ich ja beruhigt auf den Weihnachs… äh… auf das Lichterfest gehen.

Meine Meinung:

Heißt das jetzt nicht "Winterfest"? Und Wien-Favoriten zeigt, dass es jetzt auch ohne Licht geht, dafür aber als orientalischer Winterbasar.

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

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Von DAVID DEIMER | In der Banlieu von Toulouse ist am Freitagnachmittag kurz vor 16 Uhr ein 28-jähriger Autofahrer in eine Gruppe von chinesischen Passanten gerast. Mehrere Menschen wurden verletzt. Der Täter hatte offenbar „psychische Probleme“. Es war Freitag, der Tag des Freitagsgebet. [1]

[1] In Ägyten kam es dutzendfach, wenn nicht sogar hundertfach vor, dass der muslimische Mob nach dem Freitagsgebet, von den Hasspredigern aufgehetzt,  wütend loszog, christliche Dörfer überfiel, Geschäfte plünderte, christliche Wohnhäuser, Kirchen und Sozialeinrichtungen (Kindergärten, Schulen und Waisenhäuser) zerstörte und Christen blutig abschlachteten. Das geschah natürlich nicht nur in Ägypten, sondern in vielen islamischen Ländern.

In dieser Beziehung dürften auf Deutschland noch die eine oder andere Überraschung zukommen. Also, liebe Pfaffen, die ihr euch immer so fleißig für die Migranten einsetzt, freut euch schon mal darauf, wenn genau diese Migranten euch einen Besuch in der Kirche abstatten. Könnt ihr euch noch an der Überfall auf die St. Martine Kirche in Bremen-Lesum erinnern, wo ein Sachschaden von 500.000 Euro verursacht wurde. Die Täter sind zwar nicht bekannt, den Muslimen dürfte es aber gefallen haben.

Hier ein Beispiel aus der Zentralafrikanischen Republik:

Muslimische Angriffe auf christliche Kirchen und Klöster

In der nördlichen Provinz Nana Grebizi werden bei Angriffen schwerbewaffneter muslimischer Hirten auf zahlreiche Dörfer mindestens acht Kirchen niedergebrannt. Dabei werden zwei Christen getötet, unter ihnen ein Pfarrer; ein weiterer Christ wird schwer gefoltert. Nach dem Gemetzel legen die islamischen Hirten Feuer und plündern den Besitz der ansässigen Bevölkerung.

Das Feuer zerstört die landwirtschaftlich genutzte Fläche des Landstrichs, mindestens acht Kirchen, etliche weitere Missionszentren und eine unbekannte Zahl christlicher Wohnhäuser. Hier weitere Fälle aus Ägypten, Irak, Kenia, Libanon, Libyen, Nigeria, Uganda, Pakistan, Kasachstan, Kenia und Syrien.

Ein Autofahrer hat in Blangnac, der französischen Regien Midi-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, seinen Wagen vor der privaten Wirtschaftshochschule IGS in eine Gruppe von Passanten gesteuert. Drei chinesische Studenten sind dabei teilweise schwer verletzt worden: Eine 23-jährige Studentin kämpft derzeit auf der Intensivstation Toulouse-Purpan ums Überleben.

Laut Staatsanwaltschaft gab der Festgenommene an, dass seit etwa einem Monat der „Wille in ihm herangereift sei, in Menschen zu rasen“. Der flüchtende Fahrer wurde nach französischen Presseberichten nach der Tat von der Polizei gestoppt. Den Polizisten erzählte er, er hätte Stimmen von Mohammed und Allah gehört, die ihm befahlen jemanden (die "Ungläubigen) zu schaden (zu töten). Ausrede oder geisteskrank? >>> weiterlesen

Eridanus schreibt:

Immer wieder Freitags? Freitags werden die kulturellen Kulturbereicherer aus dem südlichen Südland in der Moschee vom Imam auf den Ungläubigen-Hass eingepeitscht. Dann kommen die Moslems hochmotiviert aus der Moschee, bereit die Tötungsbefehle im Koran gegen Andersgläubige auszuführen.

Randnotizen:

Großbritannien: Syrischer Flüchtling vergewaltigt sechs Frauen in vier Monaten! – Strafe: lächerliche 16 Monate – hoffentlich auf Bewährung, damit er gleich noch ein paar Frauen "beglücken" kann (journalistenwatch.com)

Berlin-Kreuzberg: Syrer vergewaltigt Ponny im Kinderzoo im Görlitzer Park

Siehe auch:

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

Wien-Favoriten: Umwandlung eines hell erleuchtenden Weihnachtsmarktes in einen farblosen orientalischen Winterbasar

Akif Pirinci: Arschoffen? Alan Posener: "99,9 Prozent der Muslime sind keine Terroristen"

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

26 Okt

joggerin-bottrop

Von JOHANNES DANIELS | Für ein Land, in dem kriminelle Migranten „gut und gerne leben“! Im Stadtpark von Bottrop wurde eine Joggerin am Montag gegen 23.30 Uhr von Passanten schwer verletzt aufgefunden. Die 21-Jährige wurde von sieben Männern umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten, teilte die Kripo Bottrop mit.

Die „Männer“ hätten sie zu Boden geschlagen und aufgefordert, wieder aufzustehen, um auf sie weiter einzuprügeln. Durch die Kopfhörer bemerkte sie „die Männergruppe“ zunächst nicht – erst, als es schon zu spät war. Die Täter hätten bei dem „Vorfall“ gebrochen deutsch gesprochen – dies teilten die WeLT und FOCUS in der Rubrik Panorama / „Vermischtes“ mit.

Bottrop – das „Butt-Rape des Potts“ [1]

Das Tatmotiv ist noch unklar – ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht direkt verfolgt, so die Polizei – schätzungsweise sind sie an diesem Abend bereits bei einer anderen Parkbesucherin „zum Zug gekommen“. Nach dem Angriff flüchteten die Schutzsuchenden. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt – einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln.

Die verletzte „Erlebende“ [2] des Großen Merkel-Austausches wurde in die Intensivstation des Bottroper Krankenhaus eingeliefert. Bottrop und Umgebung wurde seit 2015 zum berüchtigten „Revier“ für viele fatale Übergriffe an Frauen. [3]

[1] Ich verstehe nicht, warum hier der Begriff "Butt-Rape" verwendet wird. Laut wiktionary.org ist "butt-rape" ein vulgärer amerikanisch-kanadischer Slangbegriff für eine gewaltsame anale Vergewaltigung einer Person, ohne seine Zustimmung und gegen seinen Willen. Mir scheint, der Autor versteht unter dem Begriff "Butt-Rape" eine sexuell motivierte (?) Gewaltaktion gegen das andere Geschlecht.

[2] Die offensichtlich linke Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal [4], eine in Düsseldorf geborene Tochter eines Inders und einer Polin forderte in der "taz" den Begriff "Opfer" abzuschaffen. Diesen Begriff sollte es nach Meinung linker Multikultiträumer nicht geben, weil er die Realität offenbar zu deutlich benennt. Das passt einfach nicht in der Welt linker Realitätsverweigerer. Statt des Begriffes „Opfer“ möchte sie das Wort „Erlebende“ setzen. Vergewaltigung wird dann im Sinne linker Weltanschauung also ein „Erlebnis“ und die Opfer sind keine Opfer mehr, sondern "Erlebende".

[3] Ich stelle mir gerade die Frage, warum etwa 80 Prozent der Frauen immer wieder die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten aussprechen? Ich glaube, einer der meist geträumten sexuellen Träume vieler Frauen, ist der Traum von der Vergewaltigung. Ist dies ein Traum, der durch eine unerfüllte Sexualität entsteht?

Während viele Frauen bei der normalen Sexualität keinen Orgasmus erleben oder ihn vielleicht nicht so intensiv erleben, wie sie es sich wünschen, erleben fast alle Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus. Aber wie man an diesem Fall erkennt, kann eine Vergewaltigung in brutale Gewalt ausarten. Träumen Frauen von einer “romantischen” Vergewaltigung?

[4] Ist Kulturwissenschaft nichts anderes als die Umschreibung von Geschwätz-“Wissenschaften”? Also genau das richtige für alle möglichen Leute, die weder etwas von Kultur noch von Wissenschaften verstehen?

Mittlerweile rät nicht nur die Leipziger Polizei deutschen Erholungssuchenden, nicht mehr alleine nach Anbruch der Dunkelheit joggen zu gehen. Oder auch am helllichten Tag. Beim Überholen sollten Jogger*Innen auch „immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten“ angegriffen wird. Auch das Aufsetzen von Kopfhörern und In-Ear-Phones [Ohrhörer] könne sich mittlerweile kontraproduktiv zum körperlichen Erholungsresultat auswirken.

Jakob Augstein zu Gewaltübergriffen an Frauen

Jakob Augstein, legitimer Erbe eines des 24%-Spiegel-Anteils (ca. 160 Mio. Euro), Verleger des linkspopulistischen „Freitag“ (aktuelle Auflage 23.014 Exemplare!) und immer gern gesehener Gast in vielen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Hetzprogramme, urteilte unnachahmlich zu den „Übergriffen“ an deutschem Freiwild:

„Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis [Schutzschicht], der Zivilisation.“

Meine Meinung:

Es macht mich wütend, wenn Jakob Augstein solche eine gequirlte Scheiße schreibt. Aber es ist ja bekannt, dass er bei den meisten Diskussionen ohne Hirn und Verstand argumentiert. Mir scheint, vieles ist bei ihm vielleicht angedacht, kaum etwas zu Ende gedacht, denn das würde nicht in sein politisches Konzept passen. Und wer solch einen Müll wie den "Freitag" liest, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der hat sein Hirn längst beim betreuten Denken abgegeben.

Mir scheint, Jakob Augstein geht es mehr um Aufmerksamkeit, als um Inhalt und sachliche Diskussion. Hat ihm vielleicht in der Kindheit niemand Aufmerksamkeit geschenkt, so dass er jetzt so darum bettelt? Erlebt man es nicht immer wieder, dass besonders böse und aggressive Kinder, so um Aufmerksamkeit bitten? Ich bin so böse, so unheimlich böse. [Video von Rammstein]

Anna antwortet Jakob Augstein auf Twitter:

@Augstein Sie tolerieren die Geschehnisse? Angegriffene, vergewaltigte Frauen, sind für Sie kein Problem? Unterirdische Aussage. Wahrlich. Ihre Aussage beinhaltet keinerlei Respekt, vor den weiblichen Opfern, sowie sämtliche Billigung dieser Straftaten. Traurig, so was.

Stefan schreibt:

@Augstein Bei Ihnen ist schon weit mehr gerissen als der "Firnis der Zivilisation".

stefanolix schreibt:

Aber das Geschäftsmodell »Aufmerksamkeit um jeden Preis« kommt mir bekannt vor. Vor zwei Jahren hieß es #Aufschrei …

Meine Meinung:

Der FDP-Politiker Rainer Brüderle hatte der Stern-Journalistin Laura Himmelreich wohl etwas zu tief in die Bluse geschaut. Da gab es einen "#Aufschrei". Bei solch einer Lapalie gehen die Wogen hoch, wenn aber eine Frau brutal vergewaltigt und zusammengeschlagen wird, dann ist das für Jakob Augstein der “gerissene Firnis der Zivilisation".

Soll wohl heißen, ist doch alles nicht so schlimm, müssen wir mit leben, gehört nun, wie der Islam, zu Deutschland, müssen wir ertragen. Was regt ihr euch alle so auf, gewöhnt euch dran, genau so, wie wir uns an die Migrantenkriminalität, die Diebstähle, Raubüberfälle, Körperverletzungen, Messerstechereien, Einbrüche, an den Terrorismus und kommende Bürgerkriege gewöhnen sollten.

Dr. Atomreisfleisch schreibt:

"Die sollen sich mal nicht so haben, die Trullas von #Köln, die Nebenkosten für Villen steigen auch."

Freiburger Stimme schreibt:

@Augstein Ihre Arroganz und Ihre Missachtung der Opfer ist widerlich, reiches Papasöhnchen. Auf gut Deutsch: du bist zum Kotzen, Pack.

Martin schreibt:

@Augstein Wer Vergewaltigungen (Köln, Weil-am-Rhein) und sexuelle Nötigung als Grabscher relativiert, ist Teil des Problems.

Satansrose schreibt:

@Augstein haben sie die Fotos von den Verletzungen der Frauen nicht gesehen? Sogar Knochenbrüche mussten behandelt werden! Ignorant!

Felix schreibt:

@Augstein Ach, Herr Augstein, sagen Sie das doch einfach nochmals dieser Dame [bykrissi vom Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht]

bykrissi: Und mir packen alle an den Arsch! ALLE! Ich hab gerade echt Panik. Schickt mal ne Horde Polizisten an den Dom! #Silvester #Köln

Quelle: Bottrop: Joggerin von  ausländischer siebenköpfiger „Männer“-Horde schwer verletzt

Auch die Gutmenschen kommen nicht ungeschoren davon:

Berlin: Sohn von Gutmenschin Uschi Glas, Ben Tewag (41), am Berliner Hauptbahnhof überfallen und blutig verprügelt (focus.de)

Siehe auch:

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

BrigGen. a.D. Dieter Farwick: Was die AfD von der FPÖ lernen kann

Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen

Dresden-Zschachiwitz: Muslimische Migranten schubsten 41-Jährigen vor einfahrende S-Bahn

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

9 Sep

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Von JOHANNES DANIELS | Immer mehr geistig verwirrte „Einzeltäter“ verunsichern die Menschen in Deutschlands Städten. Am Leipziger Hauptbahnhof warteten am Donnerstag gegen 17.15 Uhr einige Fußgänger an einer Ampel. Plötzlich wurde ein Passant laut Zeugenaussagen von „hinten gestoßen“, so Polizeisprecherin Maria Braunsdorf.  „Die Autos fuhren gerade los, als er auf die Straße fiel“. Ein Citroen-Fahrer erfasste den Fußgänger, worauf das Opfer mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation kam. Es bestand keine Beziehung zwischen dem Gewalttäter und dem Verletzten.

Ein weiterer willkürlicher Straßen-Dschihad? Der Strategiewechsel von Dschihadisten in Deutschland verläuft plangemäß. Neben größeren geplanten Attentaten gegen die Bevölkerung (Berlin, Ansbach, Barcelona, London, Brüssel, Stockholm) sollen vor allem spontane Mordattacken der schutzsuchenden Gäste die Deutschen in ihren Lebensgewohnheiten verunsichern. Grausame Beispiele dafür gibt es im "#Merkelsommer2017" [Chemnitz und Co. 2017 – „Volksfeste“ mit fester Umvolkung! – Bereicherungen auch in Wilnsdorf, Witzenhausen, Sonderhausen und Bamberg] bedauerlicherweise genug.

Der Täter tauchte anschließend in der Menschenmenge vor dem Hauptbahnhof unter. Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: vermutlich arabischer Herkunft, schwarze Haare, 165 – 170 cm groß, 18 – 30 Jahre alt, er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend, schlanke, sportliche Figur, leicht bräunlich-karamellfarbene Haut, sehr dunkle, fast schwarze Haare.

„Bräunlich-karamellfarbener“ Täter

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung. Sie bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kripo zu melden. Nach einer grausamen Vergewaltigungsserie im Leipziger Rosental und verschiedenen Schießereien steht die sächsische Metropole erneut im Zentrum des Verbrechens: Nachdem Frauen „möglichst nicht mehr alleine joggen gehen sollten“, sollten auch Männer möglichst nicht mehr allein auf die Straße gehen oder sich besser „umsehen“, wer hinter ihnen steht.

Die AfD fordert die konsequente und ausnahmslose Verwahrung und Abschiebung aller „Gefährder“. Es wäre zu wünschen, dass die von Deutschland entgegengebrachte Gastfreundschaft auf andere Art und Weise honoriert werden würde. Das ist aber zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum zu erwarten.

Quelle: Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad?

Meine Meinung:

Warum ermittelt die Polizei wegen schwerer Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch? Meiner Meinung nach war das ein Mordversuch aus niederen (religiösen) Motiven, mit anderen Worten ein terroristisches Attentat mit islamistischen Hintergrund, dem noch viele weitere folgen werden. Wartet mal ab, was noch an den Wochenenden passiert, wenn die Migranten auch noch Alkohol getrunken haben oder irgendwelche Drogen eingenommen haben. Aber ich vergaß, die Deutschen lieben diese kulturellen Bereicherungen. Solange sie anderen geschehen, schauen sie weg und wählen weiterhin Merkel & Co.

Und wenn ich an all die linken, gutmenschlichen und total verblödeten Beifallsklatscher in den Talkshows denke, die geradezu nach solchen "Bereicherungen" betteln, dann habe ich das Gefühl, sie wollen noch mehr von diesen islamischen Attentätern. Keine Sorge ihr bekommt sie und stellt euch immer schön brav an den Straßenrand. Hey, was für ein schöner Knall und wie das Blut spritzt, wenn jemand eure Kinder, eure Söhne und Töchter, eure Freunde und Familienmitglieder vor’s Auto schubst. Im alten Rom nannte man es "Brot und Spiele" und im neuen Deutschland nennt man das "Umvolkung".

Noch ein klein wenig OT:

Kommunen finanzieren Autonome Zentren – Horte gewaltbereiter und gewalttätiger Linksextremisten

autonomes_zentrum_kts_freiburgAutonomes Zentrum "KTS" in Freiburg

Ein Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit”  bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der „alten”  zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Das selbstverwaltete Kulturzentrum in Freiburg im Breisgau wird von der Stadt [vom grünen Oberbürgermeister Dieter Salomon] mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. >>> weiterlesen

Siehe auch: Skandal! Freiburg sponsorte Treffpunkt und Waffenlager der Antifa mit über 280.000 Euro! (compact-online.de)

Bergisch Gladbach: Türke (18) gibt Schläge zu – Neue Festnahme nach tödlicher Prügelattacke

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Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter! Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.

Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit. K.s Bekannter erzählte: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“ Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester.

Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“ >>> weiterlesen

Video: Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festval 2017 (45:24)

faber-haldern-2017 Rockpalast: Faber – Haldern Pop-Festival 2017 (45:24)

Verfügbar nur bis 03.10.2017

Siehe auch:

Melanie: Warum ich die AfD wähle! – „Wenn Du DIE wählst, gehörst Du nicht mehr zur Familie.“

Soeren Kern: Europa: Dschihadisten nutzen die Sozialsysteme aus

FDP-Chef Christian Lindner (FDP) will alle Flüchtlinge zurückschicken

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

15 Aug

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Wer kennt den mutmaßlichen Täter von Bochum? – Twitter IB NRW

„Im Verlauf dieser Attacke wurde er bewusstlos geschlagen, schlug auf dem Asphalt auf, wurde schwer verletzt und befand sich zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Die Ärzte diagnostizierten in der Notaufnahme eine schwere Gehirnblutung, einen Mittelgesichtsbruch und einen Kieferbruch …“ Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr. Hinweise bitte an die Bochumer Polizei: Tel. 0234 / 9091025

philosophia perennis

(David Berger) Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am vergangenen Samstag ein Aktivist der „Identitären Bewegung (IB), der in Bochum von Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen wurde. 

Der Polizeibericht schildert das extrem gewalttätige Vorgehen der Antifa-Extremisten: Sie überfielen „hinterlistig einen 24-jährigen Bochumer. Dieser befand sich vorher mit Freunden in einer Diskothek an der Bochumer Vikoriastraße. Nachdem es dort zu einer Streiterei mit anderen Gästen gekommen war, verließ er mit seinen Freuden die Gaststätte in Richtung Bochumer Hauptbahnhof.

Als der 24-Jährige die Universitätsstraße am Bahnhof überquerte, näherten sich zwei noch unbekannte Täter und schlugen mehrfach massiv auf den jungen Bochumer ein. Schließlich schubsten sie ihn derart heftig nach vorne, dass er zu Boden fiel und entfernten sich auf der Universitätsstraße in Richtung Süden (Ferdinandstraße).

Die sofortige Fahndung führte noch nicht zum Ergreifen der brutalen Schläger.“

Nach bisherigen Angaben führte die patriotische Gesinnung des jungen Mannes zu dem Streit in der Diskothek. Ein anderer Bericht

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Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

14 Jun

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Durch Chaim Noll’s Hinweis auf der Achse wurde ich darauf aufmerksam, dass die im Auftrag von "Arte" produzierte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt” über den heutigen Antisemitismus für einen Tag (gestern) auf "Bild" gezeigt werden sollte. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass das Video nun auch auf Youtube zu sehen sei.

Arte hat sich bisher geweigert den Film zu zeigen, weil er die Tatsachen, besonders den islamischen Judenhass, wohl etwas zu offen darstellte, was Arte dann als „nicht ausgewogen“ bezeichnete, was wohl sagen soll, diese Doku könne die politische Korrektheit womöglich nicht gerecht werden.

Chaim Noll schreibt:

„Der Film zeigt die Zusammenhänge zwischen dem fahrlässigen, unkontrollierten Umgang mit Milliarden Hilfsgeldern, die Palästinenser-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ihrem seit Jahren geduldeten Missbrauch und den Auswirkungen auf die Lage der arabischen Bevölkerung in Gaza, die Bedrohung Israels und – nicht zuletzt – die Verluste für Europa. Den Filmemachern ging es vornehmlich um Europa, sie lassen den Film ausklingen mit traurigen Interviews, die auswanderungswillige französische Juden zeigen und einen verzweifelten französischen Bürgermeister, der sie bittet, zu bleiben.”

Hier der Bild-Artikel von Julian Reichelt: BILD zeigt die Doku über Antisemitismus, die ARTE nicht zeigen will (bild.de)


Video: Juden Hass: Auserwählt und ausgegrenzt (93:05)

Meine Meinung:

Wenn man in Minute 02:10 sieht, dass fast das gesamte Europaparlament nach der verlogenen Rede von Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde, in der er die Juden beschuldigt palästinensische Brunnen zu vergiften, aufsteht und ihm standing ovations (stehender Beifall) klatsch, fragt man sich, wie unwissend, antisemitisch oder linksversifft sind eigentlich die Europaabgeordneten?

Minute 29:00: 1948 wurde der Staat Israel durch den Völkerbund, einer Vorläuferorganisation der UN gegründet. 1949 bekämpften einige islamische Staaten in ihren Ländern die Juden, darunter Ägypten und Irak. Sie beschlagnahmten jüdisches Eigentum und jüdische Konten. Dies führte dazu, dass etwa 850.000 Juden nach Palästina flüchteten. Bereits durch den Hitlerfaschismus waren von 1939 bis 1945 viele Juden aus Deutschland nach Palästina geflohen. Also gut, dass der Völkerbund den Staat Israel gründete, um den überall in der Welt verfolgten Juden eine Heimat zu bieten.

Minute 33:10: Seriösen Schätzungen zu Folge überweisen die EU, europäische Regierungen, europäische Kirchen, sowie von der EU mitfinanzierte UN-Organisationen jährlich 100 Millionen Euro Steuergelder an politische NGO’s, die überwiegend israelfeindliche Kampagnen betreiben.

Minute 34:35: 2014 überweist die EU 307 Millionen Euro an die palästinensische Autonomiebehörde. der größte Teil kommt von der deutschen Regierung, die ihrerseits weitere 143 Millionen Euro bereitstellt und damit insgesamt 210 Millionen Euro aufwendet. 440 Millionen Dollar kommen aus den USA obendrauf. Viele Millionen aus den Golfstaaten und anderen muslimischen Ländern sind dabei nicht berücksichtigt. Und das geht so Jahr für Jahr.

Minute 37:44: Die Fakten: 74 Jahre ist die Lebenserwartung eines Gaza-Bewohners, höher als in Ägypten, der Ukraine und 125 weiteren Staaten. Die Kindersterblichkeit ist auf dem Niveau der Türkei und damit niedriger als in 97 anderen Staaten. Auf 360 Quadratkilometern leben 1,8 Millionen Menschen. Das entspricht durchschnittlich 5.000 Menschen pro Quadratkilometer. In Paris leben mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer. Viele Medien in Europa bedienen immer wieder die selben Klischees: Gaza sei am dichtesten besiedelt im weltweiten Vergleich, ein Lager, ein Gefängnis. Sie kennen oft nur einen Schuldigen: Israel

Minute 39:44: Die Hamas gilt aus korrupt. Funktionäre bauen sich Villen mit Moscheen am Strand. Woher kommt das Geld? Ein Beispiel: hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation "World Vision" stehen unter dem Verdacht 45 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die Hamas abgezweigt zu haben. Das könnte manchen Prachtbau erklären.

Minute 42:46: Gaza ist eine Zweiklassengesellschaft. Über die Hälfte der Gesellschaft lebt hier seit Jahrzehnten in einem Provisorium mit Flüchtlingsstatus. Das ist von Hamas, Fatah, wie von der internationalen Gemeinschaft anscheinend so gewollt. Nur bei Palästinensern wird der Flüchtlingsstatus vererbt. Das heißt, die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge steigt seit knapp 70 Jahren weltweit. Integriert werden sie nicht, denn sie sind das Faustpfand für westliche Finanzhilfen in dem politischen Anspruch auf zusätzliche Territorien (israelische Landgebiete).

Minute 46:31:  Der Moderator / Journalist stellt die Frage: "Wenn ich an die finanzielle Hilfe aus Amerika, Europa und den Golfstaaten für die Flüchtlinge denke, es ist der am höchsten alimentierte Flüchtlingsstatus der Welt. Meine Frage an sie: "Ich habe von dem Geld nichts gesehen. Wo ist das Geld?… Meine große Frage ist, Milliarden über Milliarden und das Jahrzehnte lang. Und jetzt sitzen wir hier und ich war eben in einem Gebiet, das aussieht wie ein verdammtes Stück Scheiße. Und ich frage mich, wer ist korrupt? Wer in diesem ganzen Prozess ist korrupt? Die UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nation für Palästina-Flüchtlinge), die Hamas? Wer steckt das Geld ein, denn es landet nicht bei der Bevölkerung. Frage an sie, wo landet das Geld? Es kann nicht sein, dass diese Milliarden bei den Menschen angekommen sind.  (Und dann lügt der Vertreter der UMRWA, Adnan abu Hasna, ganz erbärmlich.)

Minute 48:27: David Bedein (Center for the east policy research) sagt: "Wir wissen nicht, wo das Geld hingeht. UNRWA ist die einzige Organisation der Vereinten Nation, die all ihr Geld von den Spenderländern bekommt, die einzige Organisation der Vereinten Nation, die keinen Aufsichtsrat hat, die einzige Organisation der Vereinten Nationen, in der ausschließlich "locals" (Palästinenser) arbeiten. 1988 als die UNRWA den Flüchtlingscamps die Verwaltung aller Spendengelder übertrug, haben sie endgültig jegliche Kontrolle über die Verwendung des Geldes verloren. Es gibt Kontingente (Gelder) für medizinische Versorgung, für Hilfsdienste, soziale Dienste, Essen und die gehen an die lokalen Verwaltungen. Wo sie von dahin hingehen, das weiß niemand.

Minute 50:53; BDS (Boykott, Divestment Sanctions (Uri Avnery)) kämpft seit 2005 weltweit für ökonomischen, kulturellen und akademischen Boykott, Abzug von Investitionen und für Sanktionen gegen Israel (Desmond Tutu, Stephen Hawking). Beistand kommt auch von Gewerkschaftsverbänden, Rentenfonds, Wasserversorgern, Unis, Banken, Regierungen, NGO’s, Parteien, internationalen Firmen, Künstlern und Wissenschaftlern. Unterstützt wird die Organisation von Kirchenvertretern aus palästinensischen Gebieten und aus Israel. Kairos Papier heißt das kirchliche Manifest. Darin wird palästinensischer Terror zum Widerstand erklärt und alle Schuld am Konflikt den Israelis von der Weltgemeinschaft zugesprochen. Mittlerweile haben sich christliche Gemeinden aus aller Welt angeschlossen.

Minute 56:30: Ein Sympathisant der Palästinenser sagt: "Wenn man Israel als Apartheitsstaat bezeichnet, tut man jedem Südafrikaner damit Unrecht. So schlimm, wie die Israelis mit den Palästinensern umgehen, da gibt es keinen Vergleich. In welchem Land kommt es vor, dass Raketen auf Menschen, die quasi in einem Freiluftgefängnis leben, geschossen werden? [Ich frage mich, wie kann man so unwissend sein und die Realität nicht kennen?]

Minute 56:50: Wie die Realität wirklich aussieht, und die kennt jeder, der sich richtig informiert, sagt uns Nathan Katzman Offizier der israelischen Armee): "Wir wissen, dass viele öffentliche Einrichtungen der Hamas, als Verstecke oder militärische Stützpunkte dienen. Vor allem Moscheen, viele religiöse Stätten, aber auch Schulen, manche davon UNWRA-Schulen (UN-Schulen), Schulen, die hauptsächlich von europäischen Ländern finanziert wurden. Wir wissen auch, dass sie sich in medizinischen Einrichtungen, in Spitälern und Krankenhäusern verstecken. Wir wissen auch, dass sie Orte benutzen, die man nicht für wichtig halten würde, Orte, wie Spielplätze oder Fußballstadien. Wir wissen von einem Fußballstadion in Gaza, dass als Abschussbasis zum Abfeuern von Raketen diente." [Dabei benutzt die Hamas die Bevölkerung oft als menschliche Schutzschilde.]

Noch ein klein wenig OT:

Neuer Rekord nach zwei Wochen Ramadan – schon über 1000 Tote!

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Gut die Hälfte des moslemischen Fastenmonats Ramadan ist vorbei und in diesem Jahr stellt der von deutschen Politikern und Medien gefeierte “heilige Monat der Moslems” einen neuen Rekord auf – an Todesopfern! Denn der Ramadan ist nicht nur der Monat, in dem Hunger und Völlerei sich die Hand reichen, sondern auch der, in dem den Gläubigen die höchsten Ehren in Allahs Paradies zu teil werden, wenn sie ordentlich viele „Ungläubige“ töten.

Über 70 Attacken in 21 mehrheitlich muslimischen Staaten haben bisher 1003 Todesopfer und 1036 Verletzte gefordert. Dieses Blutvergießen übertrifft alles bisher da gewesene, im vergangenen Jahr wurden während des gesamten Ramadan 421 Menschen ermordet und 729 verletzt. Laut der Vereinten Nationen wurden allein vom IS während seines Rückzugs aus Mosul zwischen dem 26.Mai und 3.Juni 231 Zivilisten abgeschlachtet. >>> weiterlesen

Meppen: Unfassbare Attacke – 50-Jähriger schmeißt Sechsjährige in Bach

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Ein Mann hat im Emsland zwei kleine Mädchen attackiert. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, spielten die Sechsjährige und ihre elf Jahre alte Schwester am Donnerstagnachmittag auf einem Spielplatz in Meppen, als sie von dem etwa 50-Jährigen angesprochen wurden. Der Mann forderte die Sechsjährige auf, zu ihm zu kommen – als sie vor ihm stand, hob er sie nach Angaben der Polizei über einen Jägerzaun und schmiss sie in einen angrenzenden Bach. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

Ist den Deutschen die Empathie, das Mitleid mit den Terroropfern, abhanden gekommen?

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

12 Nov

eroberung_konstantinopels Die Eroberung Konstantinopels: By Palma Le Jeune (1544–1620) – Lebédel, Claude (2006) Les croisades, origines et consequences, Ouest-France ISBN: 978-2-7373-4136-6., Public Domain, Link

Die Muslime sehen sich stets in der Opferrolle, obwohl niemand wie sie so viel Entgegenkommen, Verständnis und Unterstützung erfährt. Dies geht sogar soweit, dass man sich ihnen regelrecht unterwirft. Muslime, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, stellen im Namen der Religionsfreiheit immer neue Forderungen. Dabei geht es ihnen keineswegs um Religionsfreiheit, sondern ihnen geht es darum, die Scharia in Deutschland einzuführen. Sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, in dem es am Ende weder Demokratie, noch Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Pressefreiheit gibt.

Rainer Grell, ein Jurist und Islamkritiker aus Baden-Württemberg, ist zwar christlich erzogen worden, ist aber nicht besonders gläubig. Ihn stört es nicht besonders, dass Muslime ihn ebenfalls als Ungläubigen bezeichnen. Was ihn aber stört ist, dass Muslime Probleme haben unsere Art und Weise zu leben, zu akzeptieren, und versuchen uns ihre Lebensweise aufzudrängen und Juden als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpfen [Sure 5,60]. Er schreibt weiter:

„Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen, predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).”

Rainer Grell merkt noch an, dass von den Moscheen in Deutschland allein 51 den Namen Fatih-Moschee tragen, einem Beinamen Sultan Mehmet II. (Fatih der Eroberer), der 1453 Konstantinopel, das heutige Istanbul, eroberte und damit die über tausendjährige Herrschaft des Christentums des Byzantinischen Reiches beendete. Mit ihm begann die systematische Verfolgung und Ausrottung der Christen, die damit endete, dass heute nur noch etwa 100.000 Christen in der Türkei leben, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Deshalb sagen manche auch, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Aber vielleicht kann Europa da ja bald mithalten.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Und wenn die Muslime von den Menschenrechten reden, dann meinen sie damit keinesfalls die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Uno verabschiedet wurde und die allen Menschen die gleichen Rechte einräumt,  „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“, sondern sie meinen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennt und die nur für Staaten gilt, die die Scharia anerkennen.

Mit anderen Worten, Nichtmuslime werden keinerlei Menschenrechte zugestanden. Der Islam ist weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten, wie wir sie verstehen, vereinbar. Da stellt man sich die Frage, warum wird der Islam dann eigentlich nicht bei uns verboten? In seinem Artikel geht Rainer Grell noch auf die wiederholten Versuche der Muslime ein, Europa militärisch zu erobern.

Er schreibt, diesmal seien die Muslime klüger, weil sie versuchen, den „langen Marsches durch die Institutionen“ zu gehen, Europa also von innen auszuhöhlen und zu unterwerfen, wie es bereits 2001 Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, empfahl. Und damit scheinen sie ziemlichen erfolgreich zu sein, weil die gesamte europäische Elite mehr oder weniger korrupt ist, kaum Kenntnisse über den Islam und seine Absichten besitzt und versucht die Muslime als Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht weiter auszubauen, wobei sie den Willen des eigenen Volkes, das mehrheitlich die muslimische Masseneinwanderung ablehnt, missachtet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Erntedankfestzug: Aufregung um türkische Fahnen – Osmanen mit türkischer Kriegsflagge

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Der Erntedankfestzug hat ein Nachspiel. Für Irritationen im Publikum hat der Auftritt einer osmanischen Militärkapelle mit historischen Kriegsfahnen gesorgt, die heute von rechtsextremen türkischen Organisationen verwendet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der rechtsextremen und nationalistischen Organisation, die oben angesprochen wird, ist die türkische Partei "MHP" (Partei der Nationalistischen Bewegung) gemeint, der auch die gewaltbereiten Nazis der "Grauen Wölfe" angehören. Sie machte die historische Kriegsflagge des Osmanischen Reiches zu ihrem Logo und symbolisiert damit die Macht und Überlegenheit der radikalreligiösen osmanischen Vergangenheit. Dies zeigt, wie sehr türkische Islamisten sich in Deutschland bereits breit gemacht haben. Selbst die CDU haben die Grauen Wölfe mittlerweile unterwandert.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung in Fürth: Türken nehmen mit Kriegsflaggen am Erntedankzug teil… nein, nein… wir haben keine Islamisierung.

Wien: Afghane (17) vergewaltigte dreifache Oma (71) – Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"

christine_f_72 Christine F. vor einem Jahr – heute wird die 72-Jährige künstlich ernährt. Sie hat sich aufgegeben.

Sie geht elendiglich zugrunde", sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. "Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben." Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. "Ich wusste, dass das so enden wird", sagt Tochter Sylvia. >>> weiterlesen

Rapper Snoopy Dog sucht nach dem Trump-Sieg ein neues Zuhause in Kanada

SnoopDogg

Sebastian Nobile schreibt:

Geht nun doch einer von den vielen, die noch vor der Wahl getönt haben, sie würden Amerika verlassen, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt? Und haben sie die Kanadier auch befragt, ob die drogenverherrlichende Sexisten und Dummschwätzer wie den Schnupfen-Hund (Snoopy Dog) überhaupt haben wollen? Warum geht der nicht nach Mexiko, wo er aufgrund seines Lebensstils viel besser hinpasst?

Meine Meinung:

Auch Luna Schweiger, die Tochter von Till Schweiger, wollte bei einem Trump-Sieg die amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen. Wetten sie tut es nicht? Und außerdem, wäre man sowieso froh, wenn die ganze linksversiffte Kulturchikeria sich verpisst. Auch die Sängerin Cher, „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston, Comedian Amy Schumer, Schauspielerin Barbara Streisand, Moderatorin Chelsea Handler, die Sängerin Myley Cyrus, der Musiker Neil Young und die Schauspielerin Whoopi Goldberg haben angekündigt nach Kanada auszuwandern, wenn Donald Trump gewinnt. Zu den Trump-Kritikern gehören auch die Pop-Sängerin Katy Perry und Madonna.

Da kann man nur sagen, dass diese Künstler, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, die alle in Saus und Braus leben und denen die Armut des normalen amerikanischen Bürgers am Arsch vorbeigeht, in einer Arroganz, Überheblichkeit und Traumwelt leben, die sie sich durch nichts zerstören lassen möchten.

Das einzige, was sie wahrscheinlich wirklich interessiert und befürchten ist, dass sie in Zukunft nicht mehr so im Luxus leben können, denn ich glaube nicht, dass die Demokratie ihnen so sehr am Herzen liegt. Ich glaube, es wäre eine gute Erfahrung, wenn diese abgehobenen und arroganten Promisternchen einmal ihre Wohnung verlieren würden, um einige Jahre auf der Straße zu leben, wie dies das Schicksal vieler Amerikaner ist, damit sie wieder einen Blick für die Realität bekommen.

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

30 Jun

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Der Flüchtlingshelfer Armin Mutschlechner hat auf seiner Website einen Aufruf gestartet nach „interessierten Frauen“, die männlichen Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ ermöglichen sollen. Das ist gar nicht böse gemeint, denn Männer, die nur unter Männern leben, kriegten irgendwann den „Klosterkoller“, und es sei kein Wunder, wenn dann „die Fetzen fliegen“, so Hobbyzuhälter Armin Mutschlechner. Und ich hatte schon Angst, es hätte was mit kulturell bedingter Impulsivität, prähistorischem Stammesdünkel und religiösen Wahnvorstellungen zu tun, wenn Flüchtlinge sich gegenseitig mit Eisenstangen die Köpfe einschlagen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Am Ende des Artikels stellt die Autorin die Frage an den Hobby-Kuppler Armin Mutschlechner: „Lieber A.M., wieso legst du da nicht mal selbst mit Hand an, wenn du glaubst, das sei eine gute Tat? Alles machbar!” Ich glaube, ein wohlgeformtes Hinterteil könnte dabei auch gute Dienste leisten, denn ein „untervögelter Flüchtling” ist für jede Erleichterung dankbar. Und Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn, der Sorge hat, die Asylbewerber könnten die Frauen im Dorf belästigen und nach Abhilfe sinnt, könnte sich ja einmal vertrauensvoll an die Ordensfrauen des nächsten Klosters wenden. Die Damen sollten ja wissen, wie man mit einen Klosterkoller vertreibt. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedrichshain: Sonderkommision gegen linke Gewalt der Rigaer Straße heißt "LinX"

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Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf linksextremistische Gewalttäter. „Ich habe mit dem Polizeipräsidenten besprochen, dass eine Ermittlungsgruppe eingerichtet wird“, sagte Henkel am Montag dem Tagesspiegel. Angesiedelt wird die Soko beim Landeskriminalamt, sie soll den Namen "LinX" tragen – das große "X" steht für "Tag X". 14 Beamte sollen stadtweit für alle linksextremistischen Straftaten seit dem großen Einsatz in der vergangenen Woche zuständig sein. Auslöser für die Gründung war die Anschlagsserie der vergangenen Tage. >>> weiterlesen

Witten (NRW): Zwei Südländer schlugen und traten auf 41-Jährigen ein – Notoperation

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Der 41-jährige Wittener mit seiner weiblichen Begleitung (27) sowie die beiden unbekannten Tatverdächtigen stiegen im Bereich Annenstraße/Stockumer Straße aus. In Höhe der dortigen Sparkassenfiliale attackierte das Duo den 41-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dagegen wurde seine 27-jährige Begleiterin nicht körperlich angegangen. Dann flüchteten die beiden Schläger Richtung Bebelstraße. Erst, als er daheim angekommen war, stellte der verletzte Wittener fest wie schwer seine Verwundungen waren. Ein Rettungswagen musste ihn letztendlich in ein Bochumer Krankenhaus bringen, wo er notoperiert wurde. Noch heute befindet sich der 41-jährige Wittener auf der Intensivstation. >>> wweiterlesen

Kleve: 24-Jährige von drei Männern sexuell belästigt – Grapsch-Attacke im Regionalexpress zwischen Mehrhoog und Voerde – Phantombilder

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Unfassbarer Vorfall im Regionalexpress (RE10531): Auf der Strecke zwischen Mehrhoog und Voerde wurde eine 24-jährige Frau von drei Männern festgehalten und begrapscht. Nun ermittelt die Bundespolizei Kleve – es wurden Phantombilder angefertigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

Londons Einwanderungspolitik: Qualifizierte Briten wandern aus – Bildungsferne wandern ein

Sarah Lund: Dänische Flüchtlingshilfe: Migranten sollen zurückgeschickt werden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

24 Mai

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Nach dem rassistischen Mord am Schüler Niklas P. durch marokkanisch-stämmigen Walid S. (Foto) melden sich nun auch andere betroffene deutsche Jugendliche zu Wort. Was wir schon lange wissen, kommt jetzt endlich ans Licht der Öffentlichkeit: Jugendliche und Erwachsene fürchten sich in den Abendstunden, denn in Bad Godesberg gibt es mehrere No-Go-Areas: Rheinallee/Von-Groote-Platz (Rondell und Basteipark inklusive), Kurpark und Friedrich-Ebert-Straße.

Von Verena B., Bonn

Der General-Anzeiger vom 21. Mai 2016 berichtet (eine Zusammenfassung): Bad Godesberg 2015: 5.918 Straftaten, 237 Fälle von Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, gefährliche und schwere Körperverletzung). Straßenkriminalität: 1.776 Fälle. Einzeln erfasst werden u.a. Raubdelikte (86). Sehr häufig werden Vorfälle aber auch gar nicht gemeldet, beziehungsweise nicht von der Polizei aufgenommen, sodass die reellen Zahlen wesentlich höher sein dürften. >>> weiterlesen

Hans_im_Glueck [#2] schreibt:

Die willkommensbesoffenen Trottel-Eltern und -Großeltern werden auch nicht aufwachen, wenn ihre Söhne und Enkel reihenweise zu Tode kommen und ihre Töchter und Enkelinnen täglich Spießruten laufen müssen. Es ist müßig, sich da noch aufzuregen. Die wollen es nicht anders und haben somit all‘ das was noch kommen wird redlich verdient.

Maria-Bernhardine [#18] schreibt:

„Nach Angaben des Polizeisprechers gibt es in Bad Godesberg ein halbes Dutzend Intensivtäter.“ Nur sechs Intensivtäter? Das glaubt der Schönredner von der Polizei doch wohl selber nicht!

Meine Meinung:

Er wollte eigentlich sagen: „Es gibt sechs Dutzend muslimische Intensivtäter in Bad Godesberg”. Aber das wäre natürlich politisch nicht korrekt gewesen und die Lügenpresse hätte sich geweigert das zu drucken. So verständigte man sich auf ein halbes Dutzend. Dann ist die rosarote und linksversiffte Kuschelwelt wieder in Ordnung, bis der nächste Tote zu beklagen ist. Mittlerweile ist sogar ein 38-jähriger Mann gestorben, aber irgendwie hat man über diesen Fall kaum etwas veröffentlicht: Bonn: Schon wieder ein Totschlag in Bonn Bad Godesberg – 38-jähriger Mann nach Prügelei gestorben (express.de)

Freya- [#24] schreibt:

Nachdem Niklas P. (18) [in Bonn Bad Godesberg] von Marokkanern totgetreten, Martin (21) von drei Südländern mit Schädelbrüchen in die Intensivstation einer Spezialklinik geschlagen wurde und ein 19-Jähriger in der Bonner Innenstadt schwer verletzt wurde, gab es auch heute Nacht wieder Übergriffe. Laut Polizei griff eine 10 köpfige Migrantengruppe grundlos einen 27 Jährigen und dessen Freundin an: Mettmann: Von mehreren Personen geschlagen

Allahu Kackbar [#48] schreibt:

Die Gespräche zwischen der AfD und dem „Zentralrat der Kopftreter“ wurden soeben abgebrochen. Wahrscheinlich ist Frauke Petry ohne Kopftuch gekommen. ;-(

Erbsensuppe [#176] schreibt:

#172 Saturn (23. Mai 2016 17:37)

Ich wurde gestern in Berlin als deutsches Stück Scheisse bezeichnet, weil ich keine Drogen kaufen wollte. Als ich tief Luft holte und im umdrehen „wie bitte“ sagte, sah ich mich fünf Kulturbereicherern gegenüber stehen. Ich hatte. keine andere Wahl als zu flüchten… Ich habe nicht vor die Sache auf sich beruhen zu lassen. Gibt es hier vielleicht Leser aus Berlin die mich ausrüsten können, um Dinge zu tun, die man besser nicht öffentlich bespricht? Denn wenn ihnen nicht das Handwerk gelegt wird, werden sie ihr Opfer finden. Das kann ich nicht zulassen….

Das große Ausrüsten hat längst begonnen. Neben Ausrüstung ist wichtig, dass du Sport machst, deinen Körper stählst, um auch mal Schmerzen auszuhalten und eine ausreichende Kondition bekommst [Krav Maga] Natürlich ist auch die für jedermann individuell angepasste Ausrüstung wichtig, aber zu aller erst müssen Körper und Geist auf solche Situationen wie du sie geschildert hast eingestellt sein. Wer keine 30 Liegestütze schafft und einen Pudding-Bauch hat, ist auf keinen Fall reif für eine Konfrontation mit gleich 5 hochkriminellen Invasoren. Bedenke, viele von denen sind durchtrainierte Kampfmaschinen um bei ihren kriminellen Machenschaften und im Dschihad zu bestehen.

Meine Meinung:

Und genau aus diesem Grund bin ich für die Liberalisierung der Waffengesetze, um sich gegen diese kriminellen Migranten zu schützen. Und so lange man offiziell keine legalen Waffen kaufen kann, überlegt sich manch einer, sich illegal eine Waffe zu kaufen. Aber es hat keinen Sinn, sich als Rächer der Menschheit aufzuspielen, das geht nur nach hinten los. Besser ist es politisch zu arbeiten, um mehr Menschen gegen diese mörderische Mosleminvasion zu gewinnen. Es kann allerdings sein, dass es eines Tages zu ethnisch und religiösen Bürgerkriegen in Deutschland kommt, ich bin mir da sogar ziemlich sicher, jedenfalls wenn der ganze Islamwahnsinn nicht gestoppt wird, dass die Menschen sich gegenseitig töten.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Christina Baum (AfD): Bericht im SWR – Zur Sache! Baden-Württemberg


Video: Dr. Christina Baum (AfD): Bericht im SWR – Zur Sache! Baden-Württemberg (12.5.2016) (07:22)

Bad Friedrichshall/Baden-Württemberg: Tötete Pakistani 70-jährige Frau?

staatsanwaltschaft_baden_wuerttemberg Video: Tötete Pakistani 70-jährige Frau?

Der Haftbefehl wurde am Montagnachmittag erlassen. Der schnelle Ermittlungserfolg der Polizei nach nur vier Tagen nach der Tat lässt sich mit D.N.A-Spuren erklären. Diese führten die Ermittler zu einem Mann aus Öhringen, vermutlich ein Pakistani. Er ist wegen Diebstahl und Bedrohung im Polizeicomputer gespeichert… Am Tatort wurden ein englischer Schriftzug sowie arabische Schriftzeichen gefunden. [Wo die angebracht waren, da können wir momentan noch keine Auskunft davon geben“, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. – etwa auf der Leiche?]. >>> weiterlesen

Fußball-Nationalspieler Mesut Özil pilgert nach Mekka – und begeistert Millionen

mesut_oezil

Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil veröffentlichte in den sozialen Netzwerken ein Foto von sich in traditioneller Kleidung vor der Kaaba, dem quadratischen Gebäude im Innenhof der Heiligen Moschee in Mekka, das das zentrale Heiligtum des Islam ist. Die Nachricht kommentierte der bekennende Muslim unter anderem mit dem Hashtag #Pray: >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn er dafür gebetet hat, dass seine muslimischen Glaubensbrüder bei der Europameisterschaft in Frankreich keinen Stress machen, dann wollen wir mal hoffen, dass Allah seine Gebete erhört.

Siehe auch:

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

Türkei schickt Arme, Alte, Kranke und Analphabeten in die EU – lässt Akademiker, Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter dagegen nicht ausreisen

Dr. Alice Weidel (AfD): Bau der Ahmadiyya-Moschee in Erfurt verbieten

Michael Stürzenberger: Die Wandlung von Pierre Vogel vom Christen zum Islamisten

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