Tag Archives: niedergestochen

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

24 Apr

Jeden Sonntag gibt es eine neue Folge der politisch inkorrekten Nachrichtensendung „Die Woche COMPACT“, wie immer moderiert von der attraktiven Katrin Nolte. Die Themen in dieser Ausgabe sind: Nach dem Syrien-Überfall: Keine Beweise für Giftgas – Bankenrettung: Macron will deutsches Geld – Nachteil für Deutsche Lehrlinge – Förderung nur für Flüchtlinge? Terror am Breitscheidplatz – Neues vom Anis-Amri-Untersuchungsausschuss – Startverbot für Trumps Truppen – Russische Fluggesellschaft beendet US-Militärtransporte.


Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Noch ein klein wenig OT:

Wersterburg (Rheinland-Pfalz): Versuchtes Tötungsdelikt – Syrer sticht Afghanen mit 4 Messerstichen nieder

Steimel_1By Jfischell – Own work, CC BY-SA 4.0

Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung führt die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren gegen einen 40 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen und seine beiden 15 beziehungsweise 17 Jahre alten Söhne aus der Verbandsgemeinde Westerburg.

Den Beschuldigten wird zur Last gelegt, am Abend des 12. April einen 18-Jährigen afghanischen Staatsangehörigen mit einem Messer verletzt und dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Wir berichteten. Einer der drei Beschuldigten soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Sämtliche Verletzungen erwiesen sich nach intensiven ärztlichen Untersuchungen als nicht lebensbedrohlich. >>> weiterlesen

Herne. Vandalismus: Jugendliches Trio ballerte mit einer Pistole in der Nacht zu Samstag (7. April) auf mehrere Haltestellen (Glasscheiben) und Gebäude

Bushaltestelle-Heinz-Ruehmann-Platz-Herne-Polizei-Bochum

Die Polizei sucht noch nach den Tätern. Ein Zeuge hatte die drei jungen Männer dabei beobachtet, wie sie gegen 23.30 Uhr gleich mehrmals mit einer schwarzen Pistole auf die Bushaltestelle an der Heidstraße 132 geschossen haben. Das Glas zersprang sofort und die Jugendlichen rannten in Richtung Rathausstraße davon. Die Polizei geht auch davon aus, dass sie auf fünf Haltestellenscheiben auf die Gesamtschule Wanne-Ekel und auf das Jobcenter in der Heidstraße geschossen haben. >>> weiterlesen

Immer wieder tödliche Messerangriffe in Deutschland – die Täter werden immer jünger

multikulti_messerstecher„Die heutige Messerkriminalität hat es so vor zehn Jahren noch nicht gegeben”, sagt Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie und Konfliktforschung an der Universität Marburg. Die Täter sind fast immer männlich und oft sehr jung. „Einige Jugendliche gehen heute mit einem Messer zur Schule, um sich zu verteidigen.

Manchmal wird das Messer dann auch zum Angriff verwendet”, sagt Wagner. Es sei bei männlichen Jugendlichen zum beliebten Statussymbol geworden. Drastischer formuliert es Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen.”

Warum wird aber mehr und schneller zugestochen als früher? Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen.

Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. In Leipzig um 50 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als „auffallend”. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

29 Mrz

Netzfund

vivien_opfer_moslemgewalt

Das ist Vivien aus Hannover, gerade aus dem Koma erwacht. Vivien wurde In Burgwedel vor Kurzem Opfer einer brutalen Messerattacke eines jugendlichen "Neubürger-Syrers". In Begleitung ihres Freundes wurde sie in einem Supermarkt von 3 Moslem-Jugendlichen, die angeblich in unserem Land Schutz suchen, hinterrücks angegriffen und lebensgefährlich von einem aus der Gruppe befindlichen, 13 jährigen Syrer niedergestochen.

Nur ein Wunder ist es zu verdanken, dass Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen sind und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen.

Vivien ist ein weiteres Opfer der Willkommenskultur der Altparteien. Und hierbei nenne ich nicht nur Merkel, sondern bewusst ALLE Altparteien, die diesem Verbrechen der Masseneinwanderung kulturloser Barbaren zugestimmt haben

Es ist ein Kollektiv, das aus Angela Merkel und ihren Helfern (Horst Seehofer und Co.) und Helfershelfern ( FDP, GRÜNE; LINKE UND SPD) besteht, welches mit einer unglaublichen verantwortungslosen, kriminellen und unbarmherzigen Energie unser Land in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes gestürzt hat! Sie alle machen sich schuldig am Tod und an den Verletzten jenes Terrors, den die Altparteien über unser einst so herrliches und friedliches Land gebracht haben.

Meine Meinung:

PI schreibt, nicht der 13-jährige Syrer hätte zugestochen, sondern ein 17-jähriger. Am letzten Wochenende gab es übrigens insgesamt acht Messerstechereien. Und ich befürchte, jetzt, wo der Frühling kommt, werden die Messerstechereien weiter zunehmen und es wird noch zahlreiche deutsche Opfer geben.

Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz im Fall von Vivien K. (Messerstecherei)

vivien_k_grossburgwedel

Von H.L. | Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele  Hebel  in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 03.04.2018 – 20:05 Uhr

Burgwedel: Gegen den syrischen Flüchtling, der Vivien niederstach, wird nur wegen Körperverletzung ermittelt (bild.de)

Weil der mutmaßliche Täter (17), ein syrischer Flüchtling, nach „nur“ einem Messerstich angeblich freiwillig nicht weiter auf sein Opfer einstach, könnte das juristisch gesehen als „Rücktritt von der versuchten Tötung“ gewertet werden – so die Staatsanwaltschaft.

Ex-Richter Harald Zimbehl (71) aus Hannover erklärt in BILD: „Das bedeutet, dass eine Bestrafung wegen des Delikts entfällt, das mutmaßlich ursprünglich geplant war.“ Nach dieser Annahme hätte der Messerstecher sich selbst überlegt, nicht weiter zuzustechen, um sein Opfer zu schonen.

Ärzte mussten Vivien K. die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernen, Rippen sind gebrochen, Schläuche versorgen sie. Zeitweilig war sie in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Messerattacken: Mindestens acht Verletzte am Wochenende – eine Frau kämpft um ihr Leben (stern.de)

Versuchter Messermord in Großburgwedel: Was nun, Herr Wulff?

Burgwedel (Niedersachsen): Teenie sticht Frau (24) nieder – Not-OP! (bild.de)

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel (der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff): Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab (haz.de)

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Siehe auch:

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

26 Mrz

In Folge 8 seines Wochenrückblicks befasst sich Martin Sellner diesmal unter anderem der Diskussion um den Schriftsteller Uwe Tellkamp, mit der von Vera Lengsfeld erschaffenen „Erklärung 2018“ und ausführlich mit den Reden von Gottfried Curio, dem neuen AfD-Star im deutschen Bundestag. Wer Sellners Rückblick auf den „Sieg am Speakers Corner“ noch nicht gesehen hat, kann dies hier nachholen. Martin Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.


Video: Marin Sellner (Identitäre Bewegung): Tellkamp, "Erklärung 2018" und "SS-Shirts" – Wochenrückblick #8 (19:50)

Quelle: Video: Martin Sellners Wochenrückblick (Identitäre Bewegung) #8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Siehe auch:

Messerattacken: Mindestens acht Verletzte am Wochenende – eine Frau kämpft um ihr Leben

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Eine junge Frau kämpft um ihr Leben, ein 15-Jähriger ist schwer verletzt: Messerangriffe haben am Wochenende in mehreren deutschen Städten die Polizei beschäftigt. Manche Tatverdächtige sind noch minderjährig. Tödliche Messerattacken von Jugendlichen haben in jüngster Zeit mehrfach Entsetzen ausgelöst, am Wochenende gab es neue schlimme Vorfälle.

In Burgwedel in Niedersachsen wurde eine 24-Jährige auf offener Straße niedergestochen, tatverdächtig sind laut Polizei ein 14 und ein 17 Jahre alter Junge (Syrer). Der Zustand der Frau war demnach am Sonntag noch kritisch. In Bochum soll ein 16-Jähriger einen 15-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Tatverdächtigen in beiden Fällen sind Syrer. >>> weiterlesen

Blutiges Wochenende in Messe(r)stadt Hannover und Umgebung Versuchter Messermord (durch drei „syrische Flüchtlinge“,13, 14 und 17 Jahre alt) in Großburgwedel, dem Heimatort von Christian Wulff (Ex-Bundespräsident): Was nun, Herr Wulff?

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Von BEOBACHTER | Ex-Bundespräsident Christian Wulff war der Erste, der gesagt hatte: „Auch der Islam gehört zu Deutschland“. Jetzt hat ihn sein fataler Spruch möglicherweise sprichwörtlich eingeholt: In seinem Wohnort Großburgwedel bei Hannover, also praktisch vor seiner  Haustür, wurde am Samstagabend eine 24-jährige Frau aus einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen heraus (drei „syrische Flüchtlinge“,13, 14 und 17 Jahre alt) ins Koma gestochen. Die Frau schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Eine weitere Messerattacke gab es in der Nacht zuvor in Hannover. Beteiligt hier: zwei Südländer. In Niedersachsen häufen sich die Vorfälle. Man muss fragen: Was nun, Herr Wulff? Haben Sie sich etwa geirrt? >>> weiterlesen

Siehe auch: Burgwedel (Niedersachsen): Teenie sticht Frau (24) nieder – Not-OP! (bild.de)

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Siehe auch:

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

13 Mrz

Sie-werden-euch-alle-aufhaengenGoodfrey Blom spricht die Wahrheit

An die Adresse der EU-Politiker in Brüssel: „IHR SEID DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER.“

„Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein“

Rede von Godrey Bloom (MEP) bei der Debatte „Aktionsprogramm für Steuern in der Europäischen Union für den Zeitraum 2014-2020? am 21.11.2013 in Straßburg, Europa Parlament.


Video: Godfrey Bloom: "…sie werden euch aufhängen" (01:23)

Obwohl das Video von 2013 ist, sagt Godfrey Bloom die Wahrheit: „Herr Präsident, ich möchte den großen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren. Er sagt, dass der Staat eine Institution des Diebstahl ist, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen, um es dann auf die schändlichste Weise zu verschleudern. Dieser Ort bildet keine Ausnahme. Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine Miene dabei verzieht, wenn ihr über Steuerflucht redet.

Die gesamte Kommission und die damit verbündete Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern, wie gewöhnlich Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen, zusammengesetzte Steuersätze, hohe Steuerschwellen und beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die größten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am predigen.

Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die EU-Skeptiker im Juni in noch größerer Zahl wiederkommen werden. Aber ich werde euch sagen, es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein.”

Godfrey Bloom (* 22. November 1949 in London) ist ein britischer Politiker und war von 2004 bis 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Bloom gehörte bis 2013 der "UK Independence Party" von Nigel Farage an und war Mitglied der EU-skeptischen Fraktionen Ind/Dem (2004–2009, Fraktion Unabhängiger Demokraten (Independence Democracy Group)) und "Europa der Freiheit und der Demokratie" (2009–2013). Von 2010 bis 2012 war er Vorstandsvorsitzender der "Europapartei Europäische Allianz für Freiheit".

Quelle: Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch (die EU-Parlamentarier) alle aufhängen!“ – der Mann spricht mir aus dem Herzen!

Meine Meinung:

Verdient hätten es die korrupten und machtbesessenen Politiker allemal, dass man ihnen im Parlament mal einen Besuch abstattet und sie auf Nimmerwiedersehen aus dem EU-Parlament vertreibt. Und wenn ich daran denke, wie viele deutsche Politiker der CDU, CSU, FDP der SPD, Linken und Grünen der neuen Dublin-3-Verordnung zugestimmt haben, die weitere Millionen Migranten nach Deutschland einreisen lassen wird, dann sollte man noch eine Peitsche mitnehmen, um diesen Verbrechern mal ordentlich das Fell zu bürsten.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Rudow: Axt-Räuber stürmen in Getränkemarkt, bedrohen Besitzerin mit einer Axt

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Am Mittwochabend überfielen zwei Räuber einen Getränkemarkt in der Waltersdorfer Chaussee. Das Axt-Duo entkam mit seiner Beute. Bewaffnet mit einer Axt haben zwei Räuber am Mittwochabend einen Getränkemarkt in Rudow überfallen. Gegen 19.15 Uhr bedrohten sie die 56-jährige Inhaberin des Ladens an der Waltersdorfer Chaussee, forderten Geld. Mit ihrer Beute – Bargeld, Alkohol und Zigaretten – flüchtete das Axt-Duo. >>> weiterlesen

Luckenwalde (Potsdam): Syrer Yahya A. (48) schlitzte seiner Frau (37) die Kehle durch und vergewaltigte seine 15-jährige Tochter

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Von JOHANNES DANIELS | Nein-nein, Yahya, „sowas“ macht man nicht in Zeiten der kontroversen #metoo-Debatte in Deutschland. Der syrisch-stämmige Merkel-Gast Yahya A., 48, schächtete vor einem Jahr in Luckenwalde seine Frau Sanaa, 37, und schlitzte ihr die Kehle durch. Nur durch ein Wunder überlebte die Frau. Sanaa A.: „Hätten die Deutschen nicht eingegriffen, wäre ich tot.“

Doch nicht genug der fachmännischen Arbeitsproben des vielseitig begabten Ehrengastes des Steuerzahlers. Im Frühjahr 2016 hatte der „Schutzsuchende“ seine damals 15-jährige Tochter Donya im „Flüchtlingsheim“ gewaltsam auf den Bauch gedreht und sie vergewaltigt. Mutter Sanaa war gerade außer Haus und danach aus dem Häuschen. Verständlich! >>> weiterlesen

Laupheim (Baden-Württemberg): 17-Jährige in Baden-Württemberg von syrischem Ehemann (34) niedergestochen

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Mit einem Messerstich in den Oberkörper ist eine 17-Jährige im baden-württembergischen Laupheim lebensgefährlich verletzt worden. Ihr Ehemann nach islamischem Recht und ein Bruder des Opfers wurden festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Die 17-Jährige aus Libyen lebt demnach mit einem 34 Jahre alten Syrer in "nicht ziviler Ehe". Inwieweit dieser Hintergrund eine Rolle bei der Tat gespielt haben könnte, werde noch geprüft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Essen für Flüchtlinge: 16 Euro, für Hartz-IV-Empfänger: 4,72 €

Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

8 Mrz

frakfurt_kindertreterSymbolbild

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Frankfurter Stadtteil Ginnheim stand am Samstag vormittags um 11 Uhr eine Oma mit ihrem dreijährigen Enkel vor einem Supermarkt und dachte mit Sicherheit an nichts Böses. Da kam ein 28 Jahre alter „Mann“ vorbei und forderte von dem Kind, rasch Platz zu machen. Als der Kleine nicht sofort reagierte, trat der „Mann“ ihm mit voller Wucht in den Bauch und rannte fort.

Das Kind stürzte auf den Boden und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Es wird bis heute in der Klinik behandelt. Update 15 Uhr: Laut telefonischer Auskunft des Polizeipräsidiums Frankfurt soll es sich um einen amerikanischen Staatsbürger handeln. Ob Moslem, ist nicht bekannt.

Zwei Passanten beobachteten die barbarische Attacke, verfolgten den Kindesmisshandler und hielten ihn in Schach, obwohl der „Mann“ auch noch sein Messer zog und versuchte, auf die beiden einzustechen. Couragiert hielten die beiden 22 und 39 Jahre alten Bürger die Prügelfachkraft in Schach, bis die Polizei kam.

Den Vogel schießt aber die Huffington Post ab, die unter ihrem Artikel in der Rubrik „mehr zum Thema“ die Story „Streit in München eskaliert: Mann ruft ‚Sieg Heil‘ und schlägt zu“ anbietet. Als wäre der Bauchtreter und Messerschwinger in Frankfurt ein Nazi gewesen, was man angesichts des Tathergangs mit größter Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was für eine erbärmliche Presse. Mit aller Gewalt versucht sie zu verschweigen, wer der Täter ist. Ich glaube, wir können es uns alle denken. Ich verstehe nicht, wieso die beiden Männer, die versucht haben, den Täter an der Flucht zu hindern, sie wurden immerhin von dem Täter mit einem Messer bedroht, nicht die Identität des Täters bekannt gaben, damit die Lügenmedien merken, sie kommen mit ihren Vertuschungsversuchen nicht durch. Kann man ja auch anonym machen.

Wenn die Polizei und die Medien die Identität des Täters verschweigen, sollten sich die Bürger um Aufklärung bemühen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nicht ein einziger Journalist hat sich bemüht, die Wahrheit herauszufinden und darüber zu schreiben, sie alle wollen die Wahrheit verschweigen. Aber sie verschweigen nicht nur die Wahrheit, sondern sie versuchen sogar noch, wie die Huffingtonpost, die Tat den Nazis in die Schuhe zu schieben.

In Wien-Leopoldstadt dagegen wurde heute ein Afghane festgenommen, der zuerst auf eine dreiköpfige Familie (ein Ehepaar und seine 17-jährige Tochter) eingestochen und sie alle drei schwer verletzt haben soll, danach hat er vermutlich auf einen Tschetschenen eingestochen und soll ihn ebenfalls schwer verletzt haben. Die Täterschaft steht noch nicht einwandfrei fest, dürfte sich auf Grund der Zeugen aber ermitteln lassen. Außerdem sagen Zeugen, der Täter soll "Allah, Allah" gerufen haben.

Mittlerweile gestand der drogenabhängige Afghane die Taten. Er sagte, er sei in einer aggressiven Stimmung gewesen und mit seiner gesamten Lebenssituation unzufrieden. Deshalb habe er seine Wut an der Familie ausgelassen. Der 67-jährige Familienvater schwebt immer noch in Lebensgefahr. Den 20-jährigen Tschetschenen habe er angegriffen, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich machte. (Schuld haben natürlich immer die anderen.) Der Täter verneinte, dass die Tat auch politisch (religiös) begründet sei, was ich ihm aber nicht abnehme, denn man kann seine politische (religiöse) Identität (Prägung, Erziehung, Sozialisation) nicht so einfach ablegen. Angreifer sticht in Wien dreiköpfige Familie nieder (bazonline.ch)

Noch ein klein wenig OT:

Asylpolitik in Polen: Flüchtlingskinder sollen nicht an öffentliche Schulen

fluechtlingskinder_polen

Polen will Flüchtlingskinder in den Auffangzentren anstatt in regulären Schulen unterrichten lassen. Nach einem auf der Internetseite des Innenministeriums veröffentlichten Dokument sollen die Kommunen entscheiden können, ob sie den derzeitigen Status beibehalten oder Lehrer in Auffangzentren entsenden. In polnischen Flüchtlingszentren leben nach Angaben der Ausländerbehörde 1450 Migranten, darunter 890 Kinder. Die meisten Asylsuchenden in Polen stammen demnach aus der russischen Republik Tschetschenien und sind Muslime. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polen haben wenigstens noch gesunden Menschenverstand. Sie liefern ihre Kinder nicht den oft asozialen und gewalttätigen muslimischen Kindern aus. Sie sollten versuchen, die tschetschenischen Kinder und ihre Eltern so schnell wie möglich wieder loszuwerden, denn mit ihnen gibt es nur Ärger. Warum waren sie so dumm und haben sie erst ins Land gelassen? Gerade die Tschetschenen sind besonders radikal und anfällig für Terrorismus. Raus damit.

Alles so schön bunt hier

ehe_fuer_allel_02Ehe für alle? Ist das jetzt die Mutti oder der Papa oder was?

Randnotiz aus Hamburg: Hamburg: Tausende fordern Erhalt katholischer Schulen in Hamburg (ndr.de)

Siehe auch:

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Video: Hart aber Fair: Fremde gegen Deutsche, Arme gegen Arme: Was zeigt der Fall der Essener Tafel? (59:25)

Wolfgang Hübner: EU-Desaster in Italien – Rechte Ohrfeige für das Establishment

Video: Eugen Abler (CDU) zerlegt seine Partei-Vorsitzende Angela Merkel (08:40)

Köln: Wochenende der Gewalt: Kölner von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen

13 Feb

koeln_rekerPolizeiabsperrbänder „zieren“ immer öfter Kölns Straßen, dort wo die von OB Henriette Reker empfohlene „Armlänge Abstand“ nicht ausreichte.

Von MARKUS WIENER | Köln 2018 im dritten Jahr nach Merkels großer Grenzöffnung: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf Kölns Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt nimmt ständig zu und kann inzwischen jeden treffen.

Den wartenden Passanten an der Haltestelle des Kinderkrankenhauses in Niehl, der unvermittelt von einer Gruppe Unbekannter mit „dunkler Hautfarbe“ zusammengetreten und ins Gleisbett gestoßen wird, genauso wie den Nachtschwärmer in Kalk, der nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen wird.

Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag, 20. Januar:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage (militärfarbiges) T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag, 19. Januar:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten.

„Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag, 18. Januar:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben. Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen: Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Köln: Wochenende der Gewalt

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln (Sonnenallee): – Syrer sticht 18-Jährige nieder

sonnenallee12-wir-sprechen-arabisch

Bei dem „Mann“ soll es sich nach Polizeiinformationen um den „schutzsuchenden“ Syrer Kassim A. (29), „aus Lichterfelde“ handeln. Bei der 18-jährigen „Scharia-Erlebenden“ handelt es um sein vermeintliches „Eigentum“, das bei einer so genannten Meinungsverschiedenheit niedergestochen wurde. Die Sonnenallee in Neukölln ist Berlins buntes Shithole und wird im Berliner Neu-Sprech schon längst blumig „Scharia-Al-Arab“ genannt – die Straße der Araber. PI-NEWS Fotoreportage zur Sonnenallee >>> weiterlesen

Gudrun Eissner: Donald Trump und die deutsche Kotzpresse

Von GUDRUN EUSSNER | Wenn man die Kommentare unserer Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. >>> weiterlesen


Video: Donald Trumps Rede zur Lage der Nation, komplett auf Deutsch (01:22:12)

Siehe auch:

Inge Steinmetz: Seehofer und die Heimat, dass ich nicht lache!

Italien befindet sich bereits im Bürgerkrieg

Video: Martin Sellners-Wochen-Rückblick (SWR) #6 – Nazi-Pullis, FPÖ abgehört, Ball-Skandal und Cottbus (12:33)

Video: Paris erstickt in Horden von Ratten – Die muslimische Invasion und ihre Folgen

Dieter Farwick (ehemaliger Brigadegeneral): Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands

Thilo Schneider: Die "Spießer" halten den Laden am Laufen

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

30 Dez

mysterioeses_frauensterbenSymbolfoto: Durch Edw/Shutterstock

Ein mysteriöses Frauensterben hält die Republik in Atem. Meistens stechen „Männer“ auf sie ein, bevorzugt in aller Öffentlichkeit, und irgendwie kannte man sich in der Regel schon vorher. In Halle ist jetzt ein „49jähriger“ verhaftet worden, weil er dingend verdächtig ist, in einem Einkaufszentrum eine Frau umgebracht zu haben, mit der er in irgendeiner rätselhaften Beziehung stand. Eine Nacht vor der Geburt des Propheten Īsā ibn Maryam hat ein „16jähriger“ in Darmstadt seine Freundin niedergestochen. Am 20. Dezember versuchte ein junger Afghane in Berlin, seine 17jährige Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, wobei er selbst fast umkam (was nicht witzig ist!).

Von Michael Klonovsky

Am meisten beschäftigt die Öffentlichkeit mit Ausnahme der Öffentlich-Rechtlichen derzeit aber der Einzelfall, der sich im südpfälzischen Kandel zutrug. Ein, wie ich vorgestern schrieb, 15-jähriger Afghane hat in einem Supermarkt ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Wie man an einem inzwischen überall kursierenden Foto des Jünglings sieht, sind verhaltensauffällige 15jährige Afghanen bisweilen körperlich ungefähr so entwickelt wie 20jährige Deutsche, was sie aber mit ihrer geistigen Entwicklung oft zu kompensieren wissen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben bekanntgegeben, dass es sich um einen unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden und um den Ex-Freund des Mädchens handelt.

Hat irgendwer etwas falsch gemacht? Gehen wir den Fall durch.

Auf Focus online fand sich ein Experte [1], der auf die Frage: „Könnte das Frauenbild, das er aus seiner Heimat mitgebracht hat, eine Rolle spielen?“, folgendes kund und zu wissen gab: „Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen.“

[1] Der Münchner Sozialpädagoge Dr. Andreas Dexheimer, der seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. [und offenbar für alles eine Entschuldigung hat – Stockholm-Syndrom?]

Ich zitiere, was ich an dieser Stelle schon einmal zum Ruhme des afghanischen Mannes und seines Frauenbildes zitiert habe (am 17. Dezember 2016):

„In spite of major achievements, women remain one of the most marginalized segments of the Afghan population. (…) Violence against women and girls is exceptionally high in Afghanistan and is almost at a pandemic level, with up to 87.2 percent of women having experienced some form of violence such as physical, psychological, sexual, economic violence, social abuse as well as forced and early marriage.“

„Trotz großer Errungenschaften sind Frauen die am stärksten diskriminierte Gruppe der afghanischen Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist außergewöhnlich hoch und befindet sich fast auf einer Pandemie-Ebene [Epedemie, Seuche, Massenphänomen]. Bis zu 87,2 Prozent der Frauen haben irgendeine Form von Gewalt erlebt, entweder physische, psychische, sexuelle, wirtschaftliche Gewalt, sozialen Missbrauch, sowie erzwungene oder verfrühte Heirat (Kinderheirat bzw. sexueller Kindesmissbrauch)“

So sprach Frau Phumzile Mlambo-Ngcuka, seit 2013 Präsidentin von „UN Women“. Mohammad Musa Mahmodi, geschäftsführender Direktor der Unabhängigen Menschenrechtskommission für Afghanistan, erklärte dagegen:

„Diskriminierung von Frauen und die Gewalt gegen sie sind seit Jahrhunderten in der afghanischen Gesellschaft verankert.“

„Amnesty International“ gab bekannt:

„Seit über einem Jahr werden vor allem aus den ländlichen Regionen Afghanistans wieder vermehrt Fälle gemeldet, in denen Frauen und Mädchen geschlagen, verstümmelt, entführt oder getötet werden.“

Nochmals „Amnesty International“:

„Nach einer Statistik des afghanischen Gesundheitsministeriums wurden für das Jahr 2014 offiziell 4466 Selbstmordversuche durch Gifteinnahme und 2301 durch Selbstanzünden [des Sari, Schleiers, der vorher mit Kerosin (Benzin) übergossen wird] erfasst. (…) Als wichtigster Grund für die Selbstmordversuche bei Frauen galt geschlechtsspezifische Gewalt.“

Inzwischen soll sich die Situation dort durch Abwanderung der Agilsten etwas, aber kaum merklich entspannt haben. [wie der afghanische “Frauenversteher” Abdul D., der die 15-jährige Mia V. mit einem Küchenmesser tötete]

Der Experte für Asylbetrugsbegleitgeschwafel, Abwiegelung und Anbiederung, der sich die Realität in typisch linker Manier schön redet, heißt übrigens Dr. Andreas Dexheimer. Merken Sie sich den Namen. Hier seine Webseite mit Foto. [Eigentlich müsste man ihm den Doktortitel wegen unwissenschaftlicher Arbeit wieder aberkennen. Oder gelten bei Geschwätzwissenschaften andere Kriterien?]

Hat vielleicht das Mädchen etwas falsch gemacht? Aber hatte die Kleine eine Wahl? Nachdem unsere Sonnenkanzlerin erst Hunderttausende junger Männer aus vormodernen Kulturen ins Land gelassen und „Wir schaffen das!“ als Tagesparole und Endsiegsverheißung ausgegeben hatte, hat sich eben das eine oder andere Landeskind auf einen der temperamentvollen Schutzsuchenden eingelassen, die naturgemäß nach Frauen Ausschau halten, und, da sie kaum Partnerinnen der gleichen [muslimischen] Art finden, sich mit deutschen Mädchen zu paaren suchen.

Die wiederum haben von Kita [Kindertagesheim, Kindergarten], Schule, Tagessthemen, Kirchen, Merkel und Grünen nichts anderes als fromme Gauckiaden [1] über die Zugelaufenen zu hören bekommen, sie wissen nicht, dass sie mit dem ersten Kuss quasi in den Besitz des männlichen Neubürgers übergehen, dessen Ehre es nicht zulässt, dass die Frau eigene Entscheidungen trifft und ihm wieder davonläuft.

[1] Joachim Gauck: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Offenbar schon lange nicht mehr mit der U-Bahn gefahren, Herr Gauck?

Tja, und dann kommt es eben zu interkulturellen Missverständnissen, die sich aber in den nächsten hundert Jahren moderieren werden, vielleicht sogar schneller, je nachdem, welches Frauenbild die Oberhand behält. Die Zahl der Opfer bleibt überschaubar; der Blogger Oliver Janich hat soeben ein Buch über deutsche „Ausnahmefälle“ wie in Kandel veröffentlicht [2], und das ist 765 Seiten dick (ich sagte ja: überschaubar). Im Grunde müsste sich die Bundeszentrale für politische Bildung dafür interessieren, doch dort ist man noch nicht so weit, Deutsche als Opfer ins Programm zu nehmen; müssen sie erst noch lernen.

[2] Oliver Janich: Das Tagebuch des Horrors: Wie Angela Merkel Deutschland zerstört

Hat die Polizei etwas falsch gemacht? Medienberichten zufolge „stalkte“ der abservierte Stolze sein abspenstiges Besitztum. Der Mannheimer Morgen berichtet: „Die Eltern des Opfers hatten den mutmaßlichen Täter bereits vor zwei Wochen wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung angezeigt. (…) Nach der Anzeige sei der Jugendliche der Vorladung der Polizei mehrfach nicht gefolgt.

Daraufhin hätten Polizisten ihm noch am Tattag die Vorladung am Vormittag persönlich ausgehändigt. Bereits zuvor hatte die Polizei eine sogenannte Gefährderansprache gemacht – und den Jugendlichen auf sein Verhalten angesprochen und ihn gewarnt. ‚In aller Regel fruchten solche Ansprachen auch‘, sagte der Ludwigshafener Polizeivizepräsident Eberhard Weber.“

„In aller Regel“ meint: bei Zivilisierten. Bei einigen von Merkels Gästen haben die rührenden Behörden mit dem Instrumentarium des Rechtsstaates offenkundig das sogenannte Ende der Fahnenstange erreicht. Eine gewisse Klientel [Gruppe] ist davon nicht beeindruckbar. Diese fidelen Kreaturen werten die Bemühungen um ihre Sozialisation als Eingeständnis von Schwäche.

Bewährungsstrafen interessieren sie nicht, sondern ermuntern sie eher, Geldstrafen können sie eh nicht bezahlen, Haftstrafen bringen keinen Imageverlust, weil sie kein bürgerliches Image kennen und es meist keinen Arbeitgeber geben wird, der nachschaut. Wie man mit ihnen ein gedeihliches Zusammenleben organisiert, darüber sollten Sie den Jürgen Habermas befragen, der in migrationsfreundlichen Kreisen als bedeutendster lebender deutscher Denker gilt und 1995 in seiner Paulskirchenrede verkündet hat:

„Aus den gewiss konfliktreichen und schmerzhaften Prozessen des Übergangs zu multikulturellen Gesellschaften geht eine bereits über den Nationalstaat hinausweisende Form der sozialen Integration hervor“. Die „gemeinsame Bindung an historisch errungene republikanische Freiheiten“ sowie „eine im historischen Bewusstsein verankerte Loyalität zu einer überzeugenden politischen Ordnung“ seien es, die „über alle subkulturellen Differenzen hinweg das wechselseitige Einstehen der Bürger füreinander motivieren“. [3]

[3] Mit anderen Worten, eine soziale Integration kann nur gelingen, wenn alle gesellschaftlichen Gruppen die Demokratie befürworten, wenn alle die Werte dieses Staates und seine politische Ordnung befürworten und sie über alle kulturellen, religiösen, sozialen oder ethnischen Unterschiede, gemeinsam verteidigen.

Keiner hat etwas falsch gemacht. Auch die Medien nicht. Die Tagesschau erklärte auf anscheinend vielfache Anfrage:

„Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. So schrecklich sie gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten.“ [4]

Stimmt. Es handelt sich um eine Beziehung: die deutsch-afghanische nämlich.

[4] Die Tagesschau hatte allerdings vergessen zu sagen, dass dies natürlich nicht für den Fall gilt, wenn ein Deutscher der Täter ist. Also können die Migranten in der Gewissheit ruhig weiter morden, dass die Öffentlichkeit davon nichts erfährt. Bei "Rechts"-Terroristen wird aber vorsorglich schon einmal eine Sondersendung eingeplant, selbst wenn sich hinterher herausstellt, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Und das Dritte Reich und die vom Verfassungsschutz organisierten NSU-Morde sind ohnehin standartmäßig, genau so wie das tägliche Trump-Bashing, im Programm. An der Bundeskanzlerin dagegen gilt jede Kritik als Tabubruch.  ;-(

Zuerst auf acta-diurne erschienen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

28 Dez

Richter Josef Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist"

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Am 27. Februar 2017 machte sich der Türke Tahir S. auf nach Euskirchen zu seiner Exfreundin, um wie er sagte, seinen achtjährigen Sohn zu besuchen, den der Drogensüchtige seit fünf Jahren nicht gesehen hatte, um den er sich aber angeblich große Sorgen gemacht habe. Er habe sich überzeugt, dass es dem Kind gut ginge und ging wieder, um sich im Krankenhaus einen gebrochenen Arm und wegen seiner Drogensucht behandeln zu lassen. Dort bekam er offenbar nicht die gewünschte Behandlung und randalierte bis die Polizei eintraf.

Gegen 23 Uhr machte er sich erneut auf den Weg zur Wohnung seiner Exfreundin, die ihn beschimpft und bedroht habe, ihr neuer Freund habe ihn wohl auch gewaltsam am Eindringen in die Wohnung hindern wollen. Daraufhin habe er „Rot gesehen“. Obwohl er einerseits beteuerte nicht dahin gegangen zu sein, um jemanden anzugreifen, hatte er aber doch ein Messer dabei und sagte auch: „Als ich zugestochen habe, wollte ich sie töten!“

Sogar als die verletzte 33-jährige Mutter sich zu einer Nachbarin flüchten wollte, verfolgte er sie und stach weiter auf sie ein. Insgesamt fügte er der Frau 34 Messerstiche zu, in deren Folge sie verstarb. Sein kleiner Sohn, um den er sich angeblich davor solche Sorgen machte, hörte seine Mutter in Todesangst schreien.

Das „Trotzurteil“

Am Donnerstag urteilte das Bonner Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Josef Janßen auf Freispruch! Das Gericht folgte damit einem psychiatrischen Gutachten, demnach der Mördertürke schuldunfähig sei. Er soll wegen „akuter Psychose“ in einer Klinik untergebracht werden. Ohne Therapie bleibe er gefährlich, so der Sachverständige. Der Richter sorgte sich aber wohl ohnehin eher darum, dass es (noch) Menschen gibt, die es wagen ihre Meinung zu sagen.

Der Express schreibt:

josef_janssenBild links: Richter Josef Janßen.

Er könne sich schon denken, wie es „heute Abend in den sozialen Medien rumort“, machte Vorsitzender Josef Janßen seinem Unmut Luft. Schließlich sei S. „Türke, seit 20 Jahren in Deutschland und hat außer Straftaten nicht viel im Sinn“. Und jetzt mache er auch noch einen auf schuldunfähig, würden ihm viele unterstellen. Dabei  hätte man ihn doch wegen Mordes lebenslang in den Knast stecken müssen. Aber, so Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist. Sondern die Gesetze.“ Und die sehen für  Angeklagte, die für ihre Taten nicht verantwortlich sind, eben Freispruch vor.

Das Land der Dichter und Denker mutiert täglich mehr zum Land der Psychos und Perversen, die aber allesamt entweder krankheitsbedingt schuldunfähig oder selber „arme Opfer der Gesellschaft“ sind. Aber wenn eine deutsche Omi Essen klaut, weil sie trotz 45 Jahren Arbeit Hunger leiden muss, geht sie mit Sicherheit in den Knast.

Quelle: Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Meine Meinung:

Wie naiv muss ein Richter eigentlich sein, wenn er glaubt, er könnte diesen Menschen therapieren, der jahrelang kriminell war? Hier liegt wieder einmal totales Versagen der deutschen Justiz vor, die ihn auf Grund seiner Straftaten schon lange hätte ausweisen sollen. Ich weiß auch nicht, ob der Aufenthalt in der Psychiatrie wirklich angenehmer ist, als in einem Gefängnis.

Während Kriminelle oftmals ziemlich intelligent sind, die in der Haft, abseits von Alkohol und Drogen, meist ziemlich normal sind, hat man es in der Psychiatrie wohl eher mit Psychopathen und anderen schwierigen Menschen zu tun. Mit denen zusammen zu leben, stelle ich mir ziemlich schwierig vor.

Den Gedanken an eine Therapie kann man in der Psychiatrie allerdings vergessen. Ich glaube, in einer Psychiatrie ist noch nie jemand, der gravierende Probleme hatte, therapiert worden. Wenn ein psychiatrisches Krankenhaus wirklich therapieren könnte, sollte man als erstes dort die Politiker und Richter einweisen, denn das sind mitunter die größten Verbrecher und geistig Verwirrten.

Wie schwierig es ist, Menschen zu einer anderen Einstellung zu motivieren, zeigt sich z.B. auch beim Islam. Die Muslime haben den Islam so stark in ihr Gehirn eingebrannt, so dass nur die allerwenigsten es schaffen, sich davon zu befreien. Auch links- und rechtsradikales Denken lässt sich ebenso schwer wieder abzulegen. Gleiches gilt im Prinzip für alle Süchte.

Glauben_ist_nicht_Wissen schreibt:

Knast für Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger und Therapie für tollwütige Mörder-Türken. Die Deutsche Justiz verfault innerlich.

susiquattro schreibt:

Schuldunfähig oder nicht – wie perfide kalt ist ein Rechtssystem, das nicht die Schmerzen und Ängste einer schwerverletzten sterbenden Mutter vor Augen hat? Die Schmerzen, die alle anderen Beteiligten – Verwandte, Bekannte, Freunde, Ersthelfer, Mediziner – der Sohn – sie alle haben lebenslänglich Folter und Qualen in Erinnerung an das Geschehene!

Ein Rechtssystem das keinerlei Strafe auch für den angeblich kranken Täter vorsieht, ist ein Unrechtssystem! Jeder, der andere verletzt oder tötet ist nach Meinung linksgrün verdrehter Alt68er ohnehin automatisch schuldunfähig, weil er krank ist, weil ein gesunder Normaler so etwas ja nicht macht. Genau diese ewigen Gutmenschen begutachten und richten heute, ich kann mich nur noch ekeln vor der Entwicklung diesen Landes!

hoppsala schreibt:

Dresden: Junger Mann lässt harmlose Party-Überraschungsbombe vor Hinterhofmoschee implodieren, weder Personen- noch Sachschaden verursachend, und bekommt 8 Jahre ohne Bewährung. Freital: Freitaler Kegelclub-Trio wirft China-Böller in Vorgarten eines Flüchtilantenheimes und bekommt jeweils 10 Jahre ohne Bewährung. Ist das wirklich wahr? Sitzen da Menschen im Gefängnis die eine Partybombe gezündet haben ohne jegliche verletzte. Nur weil es bei einer Moschee war? Das ist ein Skandal sondergleichen.

Cendrillon schreibt:

Versuchter Mord“ mit einer lächerlichen und vollkommen harmlosen Partybombe. Unglaublich so was. Das gibt eine drakonische Gefängnisstrafe für einen Lausbubenstreich. Der „Rechtstaat“ BRD in Höchstform.

Meine Meinung:

Es ist offenbar nicht ganz richtig, wenn Cendrillon von einer harmlosen Partybombe spricht, denn sie soll laut dem Mediator im Inneren mit Metallsplittern gefüllt gewesen sein, die durchaus einen Menschen hätten töten können. Die Partybombe wurde allerdings vor der Haustür eines Imam in Dresden-Cotta, gezündet. Es könnte also durchaus sein, dass der Täter, ein 30-jähriger Rechtsextremer, töten wollte, zumal er in seiner Wohnung noch zwei weitere Sprengsätze vorbereitet hatte. Das sollte man der Wahrheit halber nicht verschweigen.

Odinn schreibt:

Die Deutsche Justiz ist für diese Art Menschen nicht vorbereitet. Die Verbrechen die diese Steinzeitler begehen sind in unserer Welt selten vorgekommen. Ich hätte gerne einen Trump für Deutschland der diesen primitiven „Lebewesen“ die Leviten liest. Ich bin dermaßen fassungslos über die aktuellen Zustände in meinem Geburtsland dass ich nur noch ans Auswandern denke.

Nord-Portugal haben wir uns ausgesucht. Gott sei Dank braucht meine Frau nur Internet und wir können von dort aus arbeiten. Bis 2020 wollen wir weg sein. Wir sind Deutschland absolut leid. Und Hoffnung auf Besserung machen wir uns auch keine mehr bei diesen Ausmaßen. Das Deutschland das wir kannten gibt es nicht mehr.

Drohnenpilot schreibt:

Der Asylanten- und Ausländer-Terror nimmt immer schärfere Formen an. Weil diese Eindringlinge wissen, dass ihnen nichts passiert und sie wieder gehen können und somit ihre Straftaten immer weiter steigern können. Es passiert ihnen einfach nichts! Asylanten und Ausländer haben einen Freibrief für Straftaten und Terror!

Mannheim: Sechs Jugendliche verletzen 6 Polizisten – 18 Streifenwagen im Einsatz

Auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Jugendlichen und der Polizei gekommen. Sechs Beamte wurden verletzt. Bei einer Attacke von Jugendlichen auf eine Polizeistreife im Bereich des Mannheimer Weihnachtsmarkts sind fünf Beamte verletzt worden. Zur Festnahme von sechs Angreifern seien insgesamt 18 Streifenwagen im Einsatz gewesen, sagte am Freitag ein Behördensprecher. >>> weiterlesen

Mannheim wollte es sicher auch schön bunt. Haben sie jetzt!

Theo Retisch schreibt:

In Bonn ist auch der Mörder des zu Tode geprügelten Niklas Pöhler freigesprochen worden!

Siehe auch:

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

Michael Mannheimer: Merkels Asylpolitik: Deutschland hat 5.000 Prozent (!) mehr Flüchtlinge als der EU-Durchschnitt

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Dr. Nicolaus Fest (AfD): Islamischer Terror in Brüssel, Köln, Hamburg und deutsche Polizei von Linken und Muslimen unterwandert

13 Dez

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In den letzten Wochen erlebte Brüssel mehrere schwere Straßenschlachten, jedes mal ausgelöst und betrieben von zugewanderten Jugendlichen des muslimisch-kriminellen Milieus. Der hiesigen Sagrotan-Presse war das keine Berichterstattung wert, auch die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien verschwiegen die Ausschreitungen. Und niemand erinnerte an Präsident Trump, der schon im Januar 2016 die EU-Hauptstadt als „Höllenloch“ bezeichnet hatte – zwei Monate vor dem schweren Anschlag mit 32 Toten.

Nicht nur in Brüssel erodiert die öffentliche Sicherheit; auch in vielen dänischen, schwedischen, holländischen, französischen oder deutschen Städten ist sie längst auf den Hund gekommen. Überall herrscht Angst, überall zieht sich der Bürger aus bestimmten Gegenden zurück. Niemand, der bei Sinnen ist, hält sich abends noch im Bereich des ‚Kleinen Tiergarten’ in Berlin auf, auf dem Kölner Ebertplatz, um den Hamburger Hauptbahnhof.

Schwimmbäder sind im Sommer für junge Frauen Gefahrenzonen, bestimmte Viertel für Juden nur dann betretbar, wenn sie ihren Glauben nicht offen leben; ihre Kinder werden von muslimischen Mitschülern gemobbt. Und auch die dümmlichen Gesänge derer sind verstummt, die nach jedem Anschlag meinten, wir dürften uns von Terror und sexuellen Massenattacken unsere westliche Lebensart nicht zerstören lassen. Tatsächlich ist die Zerstörung im vollen Gange. Längst ist jedem klar, der mit wachem Sinn auf Europa blickt: Die ‚offene Gesellschaft’ ist nur dort noch möglich, wo keine muslimischem Migranten leben.

Doch nicht nur die öffentliche Sicherheit und Ordnung ist bedroht; ebenso ist es, das machen nicht nur die Vorgänge an der Berliner Polizeiakademie deutlich, die Verlässlichkeit der Institutionen. Dass die Großrazzia, die letzte Woche gegen Linksradikale lief, „durchgestochen“ [verpfiffen] wurde, kann keinen verwundern, der die linke Durchsetzung vieler Ermittlungsbehörden kennt. Schwerer noch wiegt der gezielte Versuch, Beweise im Fall des Berliner Goldmünzenraubs zu vernichten, der einem arabischen Clan zur Last gelegt wird. Offensichtlich wussten die Täter, wo die Beweise gelagert waren. Auch die Clans haben ihre Verbindungsleute bei der Polizei.

Genau vor dieser Entwicklung hatte einst eine Bewegung gewarnt, die heute übel beleumundet ist: Pegida, die Sammlung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Und sie hatten dies schon 2014 getan, also Monate vor der Merkelschen Grenzöffnung, vor den vielen ausgeführten und verhinderten Anschlägen, vor all den Morden, Vergewaltigungen, Messerstechereien.

Heute sieht man, wie recht ihre Gründer hatten; und wie falsch all jene Politiker und Journalisten lagen, die die friedlichen Dresdner Demonstranten als „Pack“ verunglimpften, als Psychopathen und Verschwörungsgläubige. Eine Entschuldigung wäre angebracht.

Noch dazu: Erstaunlich ist der Gleichmut, mit der Bevölkerung und Medien auf die kriminelle Metastasierung [Durchsetzung] grundlegender Rechtsinstitutionen reagieren. Während schlecht platzierte Komplimente (Sawsan Chebli) zu landesweiten Empörungswellen führen, während jede Nazikritzelei Lichterketten und besorgte Kommentare auslöst, scheint die Unterwanderung zentraler Einrichtungen des Staates durch Angehörige faschistoider, grundrechtsfeindlicher Kulturen kaum jemanden zu beunruhigen.

Vielmehr zeigen gerade solche Menschen, die sich bei jeder Gelegenheit als besonders kritisch gerieren, ein unerklärliches Vertrauen in die immer neuen Ausflüchte der Politik, wonach es sich um Einzelfälle, Ausreißer, Versehen handele. Und niemand fordert irgendeinen Rücktritt. >>> Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Fahndung in Hamburg-Wandsbek: Zwei Männer klauen Klamotten bei H&M – als Detektiv sie stoppt, stechen sie auf ihn ein (00:37)

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hamburg_ladendiebe_wandsbekKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Zwei Männer haben eine H&M-Filiale in Hamburg-Wandsbek bestohlen und einen Ladendetektiv dabei drei Mal brutal niedergestochen. Nun fahndet die Polizei mit einem Video nach den beiden Tatverdächtigen. >>> weiterlesen – siehe auch das Video bei focus.de

Mannheim: Junge Flüchtlinge tyrannisieren Mannheim: Warum sie nicht abgeschoben werden könnenaufnahmestelle-mannhein

Peter Kurz (SPD) reicht es. Es sind zehn bis 15 junge Männer, die den Mannheimer Oberbürgermeister in die Verzweiflung treiben. Sie „halten sich an nichts“ und „tanzen uns auf der Nase“ herum, schrieb er in einem Brief an das Baden-Württemberger Innenministerium. Bei den Männern handele sich um unbegleitete (und ungebildete?) minderjährige Flüchtlinge (kurz: UMF) aus Nordafrika, vor allem aus Marokko.

Der Oberbürgermeister klagt: Bei ihnen „besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration.“ Stattdessen: Straßenkriminalität, Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen, wie der SPD-Politiker schildert. >>> weiterlesen

Mannheim kein Einzelfall: Deutsche Städte schlagen Alarm – Überforderung durch „minderjährige“ kriminelle Migranten auch in Freiburg, Berlin und Hamburg

Der Brandbrief des Mannheimer Oberbürgermeisters sprach von großen Problemen mit minderjährigen kriminellen Flüchtlingen. Jetzt schlagen Deutschlands Städte gemeinschaftlich Alarm. Doch Abschiebungen scheiterten häufig an der mangelnden Kooperation einiger Herkunftsstaaten, trotz guter Beziehungen und Entwicklungshilfe. Laut einem Bericht der „FAZ“ dazu gebe es ähnliche Entwicklungen auch in Freiburg, Berlin oder Hamburg. >>> weiterlesen


Video: Jugendliche „Flüchtlinge“ in Mannheim: Mehrere Identitäten – klauen – prügeln – randalieren (05:18)

Netzfund:

Markus Söder 2012: Der Islam ist ein Bestandteil Bayerns – Kommen die CSU-Wähler vom Regen in die Traufe? (pi-news.net) 

Siehe auch:

Pogo-Video: Denunzieren mit Gerald Hensel – Denunzieren heißt jetzt Zivilcourage (19:35)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sklavenmärkten, Glyphosat und Familiennachzug (04:51)

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

6 Dez

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Andreas Hollstein (CDU), der Bürgermeister von Altena erlangte bundesweite Bekanntheit, als er im Rahmen der Willkommenskultur mehr Flüchtlinge aufnahm, als er eigentlich hätte aufnehmen müssen. Nun wurde er von einem offensichtlich angetrunkenen Deutschen in einem türkischen Imbiss mit einem Messer am Hals verletzt. Laut der "Zeit" hatte er eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Hals erlitten, die sich später allerdings als wesentlich kleiner erwies (etwa 3 bis 5 Zentimeter).

Sofort wurde eine Sondersendung bei Sandra Maischberger anberaumt. Der Messerangriff war offensichtlich das gefundene Fressen für die Lügenmedien: ein Deutscher, der einen Bürgermeister wegen seiner Asylpolitik mit einem Messer angegriffen hatte. Während des Angriffs soll der Deutsche, ein arbeitsloser Maurer, dem man in seinem Eigenheim offensichtlich Strom- und Wasser abgestellt hatte, sich darüber beklagt haben, dass Asylanten jede Hilfe bekommen würden, während er vom Staat keinerlei Hilfe zu erwarten hätte. Und selbst, wenn der Maurer, der vielleicht am Rande seiner Existenz steht und eines Tages sein Haus verlieren würde, welches er bestimmt mit viel Liebe und Arbeit aufgebaut hat, kratzt das den Bürgermeister wahrscheinlich nicht.

Dies rechtfertigt natürlich keinen Messerangriff, aber man muss sich auch einmal in die verzweifelte Lage des Maurers hineinversetzen, in dem es sicherlich schon länger brodelt und der sich ungerecht behandelt fühlt. Und irgendwo hat der Maurer auch sicherlich recht, denn wenn man das Steuergeld für Massen von Migranten ausgibt, bleibt für Deutsche eben nichts mehr übrig.

Aber darüber hat der Bürgermeister in seiner "Menschenfreundlichkeit" wahrscheinlich keine Minute nachgedacht, als er sich entschied mehr Migranten in Altena aufzunehmen. Vielleicht dachte er eher daran, dass er die neu hinzugezogenen Migranten eines Tages als neue Wähler gewinnen könnte, um seine Macht weiter auszubauen. War die Entscheidung des Bürgermeisters in Wirklichkeit also nichts anderes als purer Egoismus?

Wir kennen die Motive des Bürgermeisters nicht, die sein Handeln bestimmten. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen. Vielmehr soll es in diesem Artikel um die Frage gehen, warum ausgerechnet dieses Attentat so groß in Szene gesetzt wurde, während andere Messerstechereien, die zur selben Zeit stattfanden und die in der Mehrheit viel brutaler und viel gefährlicher waren, bei einer Messerstecherei gab es sogar einen Toten, keinen Eingang in die Medien fanden? Geschah dies, weil die Messerstecher Migranten waren und die Opfer Deutsche?

Peter Grimm weist in einem Artikel darauf hin, dass die Verurteilung des Altenaer Täters, der den Bürgermeister angriff, noch glaubwürdiger gewesen wäre, wenn es das gleiche Mitgefühl mit all den anderen Opfern von Messerangriffen gäbe, die in den letzten Jahren, seit der Masseneinwanderung muslimischer Flüchtlinge, so gewaltig zugenommen haben:

„Mindestens ein Toter und vier Schwerverletzte durch Messerangriffe waren zeitgleich mit dem Bürgermeister zu betrauern. Doch ihrer nimmt sich kein Minister an (Bundesjustizminister Heiko Maas bei Sandra Maischberger). Warum gibt es diese selektive Wahrnehmung? Weil nur die Opfer der „richtigen“ Täter hinreichend Würdigung erfahren dürfen? Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Deshalb hier nur ein kurzer Blick auf ein paar zufällig entdeckte Fälle, bei denen quasi zeitgleich zum Messerangriff auf den Altenaer Bürgermeister in Deutschland auf Menschen eingestochen wurde”.

All diese Fälle, die Peter Grimm auflistet, hätten Sandra Maischberger bekannt sein müssen, wenn sie auch einmal in diese Richtung recherchiert hätte. Aber daran hatte man wohl kein Interesse, denn wie eigentlich alle deutschen Talkshows herrscht ein linker Zeitgeist und geht es stets "politisch korrekt", also linksliberal, zu. Entsprechend fällt auch die Zusammensetzung der Gästeliste aus. Und so wundert es nicht, dass nicht einer der aufgeführten Messerstechereien auch nur erwähnt wurde. Das aber gehört zu einer ausgewogenen Sendung, die es in Deutschland aber so gut wie nicht gibt, denn mehrheitlich sind die Talkshows der verlängerte Arm der Regierungspolitik. Kritik ist da weitgehend unerwünscht.

Man achte bei der tödlichen Messerstecherei in Oberhausen darauf, dass die Polizei in Essen die Täterbeschreibung, auf die zuvor als "südländisch" beschriebenen Täter, nach der Festnahme "politisch korrekt" wieder aus dem Text entfernte. In NRW hat man mit dieser Übung offensichtlich bereits einige Erfahrung. War es in der Silvesternacht 2015 / 2016 nicht ebenso?

Oberhausen

„Kurz vor zwei Uhr nachts geht der Notruf vom Busbahnhof Lipperfeld bei der Leitstelle ein. Die Rettungskräfte finden zwei schwer verletzte Männer auf der Fahrspur, sie bluten aus tiefen Wunden. Noch in der Nacht verlieren Ärzte im Krankenhaus den den Kampf um das Leben des einen Patienten (28).

Die beiden Verletzten bluteten aus tiefen Wunden – sie sollen mit Messern angegriffen worden sein, als sie auf dem Boden lagen. Polizei-Pressesprecher Ulrich Faßbender: „Das Opfer ist etwa drei Stunden nach der Tat verstorben. Wir haben eine Mordkommission eingesetzt.“

Die tödliche Auseinandersetzung begann mit Streit im Linienbus. Offenbar will sich eine Clique nach einer Party in der Turbinenhalle auf den Heimweg machen. Aber schon kurz nach dem Einsteigen gibt es Stress. Faßbender: „Nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die drei Verdächtigen sind inzwischen gefasst. In den Pressemeldungen ist nur noch von „Bottropern“ die Rede. In einer Meldung heißt es dazu: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen. […] Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.”

Meiningen

„Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich am Wochenende in einer Asylunterkunft in Südthüringen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend. Nach einem Streit begab sich einer 18-jähriger Afghane zum Büro des Sicherheitsdienstes. Erneut fing der junge Mann einen Streit mit einem der Mitarbeiter an. Plötzlich zog er ein Messer und stach mehrmals auf den 36-Jährigen ein.

Der Schwerverletzte konnte sich im letzten Moment in einem Raum in Sicherheit bringen. Als der junge Afghane versuchte die Tür aufzubrechen, wurde er von mehreren Heimbewohnern zurückgehalten. Er flüchtete aus Unterkunft. Einige Stunden später stellte er sich der Polizei selber. Nun wird gegen den Mann wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Auch in Rudolstadt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) kam es zu einem Vorfall. Nachdem Beamte einen 15-jährigen nach einem Streit festnahmen, stürmte plötzlich ein Landsmann auf ihn zu und attackierte ihn mit einem Messer. Der Angreifer sitzt wegen versuchtem Mord derzeit in Untersuchungshaft.”

Hannover

„Nach der Messerattacke in der Diskothek „Ludwig“ konnte ein Opfer (43) die Klinik wieder verlassen. Sein Bruder (40), der ebenfalls verletzt wurde, muss noch weiter stationär behandelt werden. Bei der „Greek Night“ [Griechische Nacht] am Sonntagmorgen in der Rundestraße bekamen die Brüder Streit mit zwei Südländern (ca. 30) – die zogen Messer, stachen auf beide ein. Danach flüchteten sie in einem BMW.”

Marburg:

„Ein Jugendlicher ist in der Marburger Innenstadt niedergestochen worden. Der 16-Jährige wurde nach Angaben der Polizei vom Montag mit einer tiefen Wunde am Bein in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war er an einer Massenschlägerei beteiligt. „Wir gehen davon aus, dass es zuvor ein Handgemenge gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Zeugen hatten in der Nacht zum Samstag eine Schlägerei mit 20 bis 30 Menschen gemeldet. Als eine Streife eintraf, sah sie nur noch, wie mehrere Menschen wegliefen. Ein 15-Jähriger aus der Gruppe wurde gefasst und festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung und die Anzahl der Beteiligten waren zunächst völlig unklar.”

Schwerin:

„Ein junger Mann in Schwerin wurde in eine Wohnung gelockt, dort mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm anschließend zwei 18-jährige syrische Tatverdächtige in der Wohnung fest.”

Halle (Saale):

„Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 13 Uhr einen 11-Jährigen in der Bugenhagen-Straße in Halle beraubt. Der Junge war laut Polizeiangaben auf dem Heimweg von der Schule, als ein Radfahrer auf ihn zufuhr,  ihn mit den Messer bedrohte und sein Handy forderte. Nachdem der Junge das Handy übergeben hatte, suchte er sich Hilfe bei einer Frau, die die Polizei verständigte. Der Täter flüchtete, eine Suche blieb erfolglos.”

Münster:

„Ein randalierender Fahrgast hat am frühen Freitagabend Bahnreisende mit dem Messer bedroht. Die Zugbegleiterin in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster hatte gegen 18.30 Uhr die Bahnpolizei in Münster informiert, dass sich ein randalierender Reisender im Zug befindet. Laut Zeugenaussagen soll der Mann Reisende im Zug mit einem Messer bedroht haben. Zudem habe er im Zug eine Frau geschlagen, schreibt die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bei Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Münster konnte der 38-jährige Deutsche (Migrationshintergrund?) durch Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnsteig gestellt werden. Bei der sofortigen Durchsuchung wurden drei Messer griffbereit aufgefunden und sichergestellt. Anschließend stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zuvor eine verbale Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin hatte, die dann eskalierte. Bei der Befragung auf dem Bahnsteig verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann körperlichen Widerstand. Außerdem versuchte er im Haupttunnel, Reisende anzugreifen.”

Wittenberge:

„Mit einem Messer bedrohte ein bislang Unbekannter am Sonntag einen 15-Jährigen. Der Mann näherte sich dem Jugendlichen gegen 18.30 Uhr in der Lenzener Straße in Wittenberge in Höhe des Busbahnhofs und forderte die Herausgabe einer Musicbox, die der Junge bei sich trug. Als der Dieb die Box hatte, flüchtete er.”

Hier der ganze Artikel von Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers

Auch PI (Politically Incorrct) listete einige weitere „weniger wichtigerer“ Messerstechereien auf, die die Lügenmedien offensichtlich nicht als berichtenswert erachteten:

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, LKW’s, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren, Rucksackbomben, Knüppeln, Eisenstangen. Äxten, Beilen, Hämmern, Ketten und allem, womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind die Messerwunden am Hals! (Sie schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, stachen acht Mal zu, schlitzten seinen Hals auf )

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Bundesjustizminister Heiko Maas sich für sie (die Opfer) stark machte.

Siehe auch:

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

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