Tag Archives: Bürgerkrieg

Erfolgreicher selbstständiger Unternehmer: Warum ich die AfD wähle!

19 Aug

afd_flugzeug

Von MS | Ich wurde im Süden der Republik geboren, als man sich noch nicht über den Pillenknick unterhielt. Meine Eltern entstammen Verhältnissen, die heute als „sozial schwach“ gelten würden: Mein Großvater war bis Kriegsende Berufssoldat, nach acht Jahren Front und Gefangenschaft war er schwer traumatisiert. Als erwerbsloser Alkoholiker entsprach er bestenfalls dem Klischee Alfred Tetzlaffs, Wirtschaftswunder fanden leider ohne ihn statt. Der andere Opa kam an der Front in Russland abhanden und in den Bombennächten verbrannte die bürgerliche Existenz seiner Hinterbliebenen.

Als ich auf die Welt kam, waren meine Eltern selbst gerade erst volljährig geworden. Im klassischen Rollenmodell ihres Wirtschaftswunders blieb die Mutter zuhause, der Vater arbeitete. Der abgebrochenen Schulausbildung zum Trotz, schaffte mein Vater im zweiten Bildungsweg sein Ingenieurexamen und stieg daraufhin zur mittleren Führungskraft auf. Als wichtigstes Ziel für uns Kinder galt das meinen Eltern versagt gebliebene Abitur – es sollte uns ja einmal bessergehen.

Als erstes Familienmitglied überhaupt erlangte ich dann auch ein Universitätsdiplom, später sogar mit Promotion [Doktortitel] und MBA [Master of Business Administration: Management-Studium]. Finanzielle Unterstützung der Familie oder des Staates blieben aus, dafür gab es aber Studentenjobs und Nachtschichten.

Auch der Lebenslauf meiner Frau gründet in einfachsten Verhältnissen. Wie bei meinen Eltern, war die Bildung in der Kindheit meiner Frau das Wichtigste. Auch sie absolvierte ein wissenschaftliches Studium, was ihr den Weg zu einer europaweiten Karriere in globalen Konzernen ebnete. Zum Glück hat dies alles unserem intakten Familienleben keinen Abbruch getan: wir haben zwei gesunde Kinder, die ihren Weg selbstbestimmt und glücklich gehen werden.

Nach 25 Jahren Industriekarriere im gehobenen Management erlebte ich, wie viele andere Menschen meines Alters, die Volatilität [Schwankungen, Veränderungen] des gesellschaftlichen Status und der bürgerlichen Existenz (sofern kein ererbtes Kapital verfügbar ist). Mangels sinnvoller Alternativen gründete ich meine eigene Firma, in der ich heute meine und die Existenz von ca. 30 Mitarbeitern sichere.

Was könnte mich vor diesem Hintergrund bewegen, die AfD zu wählen? Ist das Klientel dieser Partei nicht eher zu „links“ für meine wirtschaftsliberalen und unternehmerisch geprägten Ansichten? Sollte ich mich nicht eher zurücklehnen und sagen: „Lass die doch in Berlin machen, das wird schon. Ich hab’s ja geschafft. Sollen sich doch die andern ruhig auch mal abzappeln, für mich war es schließlich auch kein Zuckerschlecken“?

Ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land

Nein, so denke ich nicht. Es gibt nämlich einen wichtigen Grund, die AfD zu wählen: ich empfinde große Dankbarkeit gegenüber meinem Land, das mir stets alle Möglichkeiten eröffnet hat, meine Talente stets frei entfalten zu dürfen. Ich fühle mich als lebender Beweis für die reale Chancengleichheit, wie sie in den freiheitlichen Gesellschaften Deutschlands und Mitteleuropas einzigartig ist.

Ohne jedes ererbte Kapital, ohne jeden gesellschaftlichen Rückhalt elitärer Netzwerke führe ich heute ein selbstbestimmtes Leben in Wohlstand, Frieden und Freiheit. Das Ideal einer gerechten Gesellschaft ist dann erreicht, wenn jeder den gemäß seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten angemessenen Platz finden und sich darin verwirklichen kann.

In den vergangenen Jahren stellte ich aber leider fest, dass die mir bestens bekannten Eliten des Landes mehrheitlich andere Ideale verfolgen: sie wollen das in den Nachkriegsjahrzehnten gewachsene und äußerst erfolgreiche deutsche Modell der Chancengleichheit nachhaltig abschaffen bzw. zerstören. Sie wollen das Rad wieder in Richtung Feudalismus [Mittelalter] zurückzudrehen und die Macht zwischen wenigen Kapitaleignern [Globalisten], sozialistischer Politik und selbstoptimierenden Beamten aufteilen.

Der bürgerliche Mittelstand in Zentraleuropa läuft aus diesem Grund große Gefahr, zwischen den Mühlsteinen einer unheiligen Allianz aus ideologiefreien Feudalherren des Kapitals und weichgespülten Sozialisten des öffentlichen Sektors zerrieben zu werden. Beide Gruppen haben einen gemeinsamen Fressfeind: die einen fürchten eine aufstrebende Mittelschicht, die ihnen ihre ererbte Macht streitig machen würde. Die anderen fürchten den Zusammenbruch ihrer Ideologie, sobald ihre Klientel erkennt, dass sich Leistung vielleicht doch lohnen könnte.

Nur die AfD kann unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit sichern

Chancengleichheit ist die größte Stärke unseres hoch entwickelten europäischen Gemeinwesens. Die Grundlagen dieser Kultur liegen in unserer 200-jährigen Geschichte: angefangen mit den frühen Christen Roms, über die Franken, die Kreuzzüge des 11. Jahrhunderts, die Renaissance des 15. Jahrhunderts, die Reformatoren des 16. Jahrhunderts, die Nationenbildung des 17. Jahrhunderts, die Aufklärer des 18. Jahrhunderts, die Gründer des 19. Jahrhunderts, die Wissenschaftler und Despoten des 20. Jahrhunderts…

Dieses Kontinuum aus zwei Jahrtausenden christlich-europäischer Geschichte stellt die Basis für unsere weltweit einzigartige Gesellschaft des beständigen Ausgleichs dar. Ohne sie gäbe es in Europa keinen Wohlstand, keinen Frieden, keine Freiheit. Der Wohlstand kann folglich nur Bestand haben, wenn man eisern seine bürgerlichen und christlichen Werte verteidigt und gleichzeitig die Aufklärung weiter vorantreibt.

Sollte man andererseits bevorzugen, vor offensichtlichen Gefahren die Augen zu verschließen (z.B. Islam, Überfremdung …), sich mit widersinnigen Hirngespinsten zu beschäftigen (z.B. Kohlendioxidgefahr [Klimaerwärmung (CO2)], Ehe für alle, Gender-Mainstreaming, De-Minimis Grenzwerte [staatliche Beihilfe für Unternehmen] …) oder die für einen Staat wichtigsten Dinge zu vernachlässigen (z.B. Verteidigung der Grenzen, Nachwuchs, Bildung, Infrastruktur, Staatsvision …), kann dieses Europa keine 30 Jahre mehr überdauern. Nach der [muslimisch-afrikanischen] Fremdbestimmung käme der Bürgerkrieg und mit ihm all die grausamen Barbareien des afrikanischen Kontinentes.

Bei der AfD erkenne ich eine große Zahl ernsthafter Menschen, die zu den genannten Aspekten sehr vernünftige Ansichten vertreten und sich dabei erfolgreich europäisch vernetzt haben. Ich habe große Hoffnung, dass diese Partei künftig machtvoll für die Ideale einer wehrhaften, bürgerlichen und christlich-europäisch geprägten Demokratie eintreten wird. Ich sehe derzeit keine andere Partei, die Willens oder in der Lage wäre, für unser Land und Europa diese dringend erforderlichen Prioritäten zu setzen und langfristig unseren Wohlstand in Frieden und Freiheit zu sichern.

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (16)

Noch ein klein wenig OT:

In der finnischen Stadt Turku wurden nach Polizeiangaben mehrere Menschen von einem Mann niedergestochen – zwei Tote

turku_finnland

Im finnischen Turku sind mehrere Menschen Opfer einer Messerattacke geworden. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Angreifer von der Polizei niedergeschossen und festgenommen. Die Polizei forderte die Menschen auf die Innenstadt Turkus zu meiden. >>> weiterlesen

Finnland (Turku / Puutori-Platz): Zwei Tote, sechs Verletzte bei Messerattacke – mehrere (arabische?) Angreifer stechen auf Passanten ein

Puutori-Platz in Turku_Finnland Passanten versuchen einem Messer-Opfer zu helfen

Am Freitagnachmittag gegen 16.40 sollen mehrere Angreifer in der finnischen Stadt Turku, an der Südwestküste Finnlands brutal auf Passanten eingestochen haben. Ein Angreifer soll mit einem Schuss ins Bein von der finnischen Polizei gestoppt und verhaftet worden sein. Ersten Angaben zufolge soll eine Person getötet worden sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Finnland: Terroralarm in Turku – Angreifer sticht Menschen nieder, 2 Tote (krone.at)

Finnland: Der Messerstecher in Turku ist ein 18-jähriger marokkanischer Asylant (pi-news.net)

bikini statt Burka … und Demokratie statt Islamterror!

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: „Resettlement“ und „Relocation“: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Dr. Nicolai Sennels: Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Prof. Dr. Christine Schirrmacher: Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Videokommentar von Dr. Nikolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (03:50)

Erich Wiedemann: Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

Video: AfD-Vize Beatrix von Storch: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen (01:53)

13 Aug

beatrix_von_storch_linksterrorismusLinke Gewalt hatte Hamburg während des G20-Gipfels in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt. Doch geschehen hinsichtlich der Aufarbeitung der Ereignisse und deren Hintermännern sei bisher nichts. Das Thema dürfe aber nicht einfach zu den Akten gelegt werden, sagt AfD-Vize Beatrix von Storch in ihrer jüngsten Videobotschaft.

Drei Tage habe Hamburg während des G20-Gipfels in Flammen gestanden. Schwarze Rauchwolken am Himmel erinnerten mehr an ein Land im Bürgerkrieg als an eine bürgerliche Stadt. 500 Polizisten, die diese Gewalt eindämmen wollten, wurden zum Teil schwer verletzt. Doch das, so sagt AfD-Vize Beatrix von Storch in ihrer neuesten Videobotschaft, sei lediglich der Gipfel des Eisbergs.

„Antifa und Autonome terrorisieren das Land seit Jahrzehnten. Sie schaffen rechtsfreie Räume, bedrohen politisch Andersdenkende und erzeugen ein Klima der Angst.” Das habe mit Aktivismus oder Protest nichts zu tun; es sei auch keine Randale. „Das ist Terrorismus!” Dieser habe als Ziel, die Bevölkerung einzuschüchtern, mit und durch Gewalt Druck auf öffentliche Institutionen auszuüben und die Grundstrukturen eines Landes zu zerstören. All diese Indikatoren treffen auf Autonome und Antifa zu.

Diesen Terror, so die AfD-Vize weiter, habe die gesamte politische Klasse in diesem Land seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern ihn auch noch gefördert. „Damit muss jetzt Schluss sein.” Es sei an der Zeit, Antifa und Autonome zu terroristischen Vereinigungen zu erklären und sie dementsprechend zu bekämpfen. Die Mittel aus dem ideologisch motivierten „Kampf gegen rechts” sollten verwendet werden, um rechte UND linke Gewalt und den Terrorismus in diesem Land zu bekämpfen.


Video: Beatrix von Storch: Wie gehen wir gegen den linken Terrorismus im Land vor? (01:53)

Oder auf Facebook: Das Problem Linksterrorismus nicht einfach zu den Akten legen

Quelle: Das Problem Linksterrorismus nicht zu den Akten legen

Noch ein klein wenig OT:

Baden-Württemberg: Zahl der Häftlinge deutlich gestiegen: Ausländeranteil auf 46 Prozent gestiegen

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Stuttgart – Die Justizvollzugsanstalten in Baden-Württemberg befinden sich nach Angaben des Landesjustizministers Guido Wolf (CDU) „in einer extremen Belastungssituation“. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Häftlinge um mehr als sechs Prozent gestiegen – von 6.845 auf 7.296, berichtet die „Heilbronner Stimme“  unter Berufung auf Wolfs Ministerium. „Die gestiegene Zahl ausländischer Gefangener hat die angespannte Belegungssituation in den Gefängnissen des Landes weiter verschärft“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung. >>> weiterlesen

Hardt schreibt:

Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung in BW ca. 14%. Ausländeranteil bei Knastbrüdern- und schwestern 46%, mit steigender Tendenz dank Fachkräftezuwanderung. Wohlgemerkt ohne einsitzende Passdeutsche [mit Migrationshintergrund} gerechnet.

Meine Meinung:

Ich glaube, der Ausländeranteil in Baden-Württemberg ist mittlerweile etwas höher. In Deutschland haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund.

Karlsruhe: Asylbewerber aus Gambia sticht grundlos zu: Brutale Messerattacke auf Fahrgast löst Panik im ICE aus!

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Mit einem Küchenmesser verletzte am Samstag gegen 18.50 Uhr ein 27-Jähriger im ICE-Zug zwischen Offenburg und Karlsruhe einen 38-jährigen Fahrgast, der den aggressiv gestimmten Mann beruhigen wollte. >>> weiterlesen

Richard schreibt:

Bei mir, in Berlin Turmstraße ist’n Park, da haben wir uns immer gesonnt, Federball und Fußball gespielt und so. Wie die Ölsardinen belagern Fremdlinge mit Bagage-Brut bis zum Abwinken die Parks. Keine Deutschen zu sehen, richtig widerlich, was sich da ausbreitet…

Siehe auch:

Windräder können nicht recycelt werden

Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

12 Aug

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Von Jan Wyk, 1698 – Befreiung Wiens von den Türken (CET), PD-alt-100

Die „Ungläubigen-Bereinigung“, oder besser das große „Christenschlachten“, wie wir Restdeutschen die folgenden Monate genannt hatten, war für uns Deutsche die reinste Apokalypse gewesen. Die Vergewaltigungen von nichtmuslimischen Frauen gingen in die Zehntausende. Raub, Mord und Totschlag waren ungezählt, und Köpfe rollten so zahlreich, dass man ganze Güterzüge damit hätte beladen können – es war wahrhaftig die Hölle. So als ob des Teufels Horden über ihre Städte und Dörfer gekommen waren, flüchteten die Deutschen in alle Himmelsrichtungen und versuchten so, dem Horror irgendwie zu entkommen. Jedoch waren die meisten Fluchtversuche vergebens und endeten in blutigen Massakern.

Hilf- und wehrlos wurden damals sogar ganze Dorfgemeinschaften wie Schafe in den Kirchen zusammengetrieben, um sie dort, zusammen mit ihren Kirchen, dem Feuer zu übergeben, und auch meine Mutter wurde so im Juni `31 im Namen Allahs verbrannt. Überhaupt waren es zuallererst die Alten, die dem islamischen Furor zum Opfer fielen, und viele, mit denen ich seit den Tagen des Christenschlachtens gesprochen hatte, waren der Meinung, dass dies ihre von Gott gegebene Strafe sei, da es eben die vorangegangene Generation gewesen war, die durch den Verzicht auf Grenzsicherungen und ihrer schier unterwürfigen Toleranz der Islamisierung Tür und Tor nach Deutschland hinein geöffnet hatte.

Ich selbst kann mich an die Jahre des „Willkommens“ und der „Integration“ nur noch schemenhaft erinnern, da ich erst 2006 geboren wurde und mich in den Chaos-Jahren von `15 bis `20 noch kindlich-naiv darauf verlassen hatte, dass die damalige Eltern-Generation verantwortungsbewusst mit unserer Zukunft umginge und sie nicht leichtfertig, zugunsten einer islamischen Masseneinwanderung, aufs Spiel setzen würde. Heute, 2036, frage ich mich schon manchmal, wieso es unsere Eltern soweit haben kommen lassen und ob sie die negativen Veränderungen durch die Islamisierung einfach nur nicht erkannten oder nicht erkennen wollten.

Wenn ich an die zwei Kriege in Wien gegen die Türkenbelagerung denke, 1526 bis 1555 und 1683 bis 1699, dann frage ich mich, warum haben die Österreicher nichts daraus gelernt? Die Antwort ist, der lange Wohlstand, der lange Frieden und eine jahrzehntelange linke Gehirnwäsche hat ihnen den Verstand geraubt. In den zwei Befreiungskriegen haben sie die Türken an der Stadtgrenze bekämpft. Aber diesmal lassen sie Hundertausende Muslime mitten in die Stadt hinein. Seid ihr eigentlich irre geworden? Glaubt ihr etwa, die Muslime haben heute eine andere Einstellung?

Sie wollen Europa heute genau so erobern und islamisieren wie damals. Na, dann lasst euch doch diesmal mitten in eurer eigenen Stadt von den Muslimen abschlachten. Aber nicht nur Wien ist so dumm, sondern ganz Europe ist von einer Multikulti-Geisteskrankheit befallen. Und diesmal sind es nicht nur die Türken die Europa bedrohen, sondern Muslime aus der ganzen Welt. Und was machen die Europäer? Sie sorgen durch den Familiennachzug auch noch dafür, dass sich die Anzahl der Muslime vervierfacht oder verfünffacht. Das ist ein Verbrechen gegen die europäischen Völker, die noch sehr darunter zu leiden haben werden.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Ein Rückblick im Jahr 2036

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Wir hörten bereits vor fünf Tagen davon und waren nicht wirklich sicher, ob wir den Gerüchten glauben sollten. Doch wir hatten uns dazu entschlossen, heute Nacht unser Versteck aufzugeben und es zu wagen.

Meine Frau und ich hatten natürlich große Angst davor, von den Häschern des Islamischen-Staat-Deutschland (ISD) erwischt zu werden. Doch was blieb uns anderes übrig, als es zu versuchen?

Sollten wir warten, bis uns hier das Wasser oder die Lebensmittelvorräte ausgingen?

Sollten wir warten, bis uns eine Krankheit oder ein Unfall dahinraffte, oder sollten wir etwa darauf warten, dass uns die Christen-Schlächter der Koran-Patrouille in unserem Versteck aufspürten?

Nein, wir konnten nicht mehr warten, wir mussten es einfach versuchen –

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Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

7 Aug

essen_schwarzafrikanischer_schlachterHinter den Fenstern dieses Hauses in Essen lagern verwesende Tierkavader – "Afrikanische Delikatessen", Ratten- und Ungezieferbefall inklusive.

Am Donnerstagnachmittag ließen das Ordnungsamt und die Polizei in Essen-Katernberg von Einsatzkräften der Feuerwehr den Zugang zu einer illegalen Fleischerei aufbrechen. Anwohner hatten sich über Verwesungsgestank, Fliegen, Kakerlaken, Mäuse- und Rattenbefall beschwert.

Hinter den mit Fliegen und anderem Getier übersäten Fenstern des Hauses fanden die Einsatzkräfte mehrere verwesende Tierkadaver. Der bestialische Gestank machte sogar erfahrenen Feuerwehrleuten zu schaffen. Der Aussage einer Nachbarin zufolge, soll es sich bei den Räumlichkeiten um ein Fleischlager für einen Afro-Shop handeln, wo „afrikanische Spezialitäten“ angeboten würden.

Ein Schwarzafrikaner soll in dem Haus die „Delikatessen“ für den Shop produziert haben.

Der Westen berichtet:

Nachbarin Anna F. konnte den Gestank nicht mehr ertragen. [..] Die 24-Jährige lebt seit Januar im Erdgeschoss, direkt angrenzend an die illegale Fleischerei. Nachts brachte der Metzger seine Ware in den Hinterhof: „In Müllsäcken. Manchmal guckte da sogar ein Kuhbein heraus. Als wir ihn darauf ansprachen, fragte er nur: Wollt ihr was? Ist afrikanische Spezialität.“ [..]

Immer wieder sprach die Mutter auch den Mülheimer auf diese Zustände an. Seine Reaktion: Duftkerzen gegen den Geruch. Insektenmittel gegen das Ungeziefer.

Seit Freitag sind die Türen zu den Räumen abgedichtet. Das Fleisch allerdings verwest weiter vor sich hin, es soll er in den nächsten Tagen entsorgt werden.

Wenn man bedenkt, welchen Schikanen des Ordnungsamtes heimische Wirtsleute oder deutsche Mittelstandsbetriebe im Lebensmittelverkauf oft ausgesetzt sind und wie hier die Bewohner des Hauses seit rund zwei Jahren immer wieder auf die Zustände hinwiesen – ohne Ergebnis – wurde dieser Angelegenheit wohl wieder einmal lange Zeit mit viel „Verständnis und Kultursensibilität“ begegnet.

Quelle: Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen"

Noch ein klein wenig OT:

Schifffahrt: Der größte Umweltverschmutzer der Welt bleibt auf Kurs

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Die Weltflotte von 90.000 Schiffen bläst jedes Jahr unfassbare Mengen Schadstoffe in die Luft. Daran beteiligt ist die Kreuzfahrt. Ein Kreuzfahrt-Ranking des NABU bringt Erschreckendes ans Tageslicht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, so der NABU (Naturschutzbund Deutschland). >>> weiterlesen

Edith schreibt:

und die Schiffe werden immer größer, da regt sich keiner auf aber bei den Autos. Haben diese Meckerer schon einmal nachgedacht, dass auch LKW die ihre Lebensmittel und Luxusgüter mit Diesel fahren, na und wer wird den dann die Erhöhung der Waren bezahlen, wenn die Dieselfahrzeuge verboten werden?? Na der KUNDE

Berlin-Friedrichshain – U-Bahnhof Mehringdamm: Obdachlosen ins Gesicht getreten: Wer hat diese vier Männer gesehen?

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Klicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern

Das alkoholisierte Opfer saß am 14. Mai 2017 auf einer Bank im U-Bahnhof Mehringdamm, als ihn eine Gruppe junger Männer brutal attackierte. Der 32-Jährige saß gegen 21.30 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig der U7 in Richtung Rathaus Spandau, als vier Jugendliche und Heranwachsende auf dem Bahnhof auftauchten. Wie Zeugen berichten, beobachtete einer der Männer das spätere Opfer lange Zeit auffällig.

Als der Obdachlose den Mann auf sein Verhalten ansprach, rannte dieser los. Er trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug im Anschluss mehrfach zu. Zwei weitere Männer aus der Vierergruppe eilten dem Angreifer zur Seite. Während einer das Opfer mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht schlug, rannte der andere auf den Obdachlosen zu und trat ihm so stark ins Gesicht, dass er von der Bank fiel. >>> weiterlesen

Venezuela, das Traumland der Linken am Abgrund – Es droht ein Bürgerkrieg

wahlbetrueger_nicolas_maduro[6]Wahlbetrüger Nicolas Maduro

Millionen von Venezolanern haben nicht genug zu essen. Laut einer Studie von Forschern dreier venezolanischer Universitäten haben drei Viertel der Bürger wegen der Lebensmittelknappheit im Durchschnitt fast zehn Kilo abgenommen. Lehrer berichten, wie Kinder in der Schule vor Hunger und Schwäche ohnmächtig umfallen. Der Direktor der SOS-Kinderdörfer des Landes José Luis Benavides berichtet vergangene Woche, dass zunehmend Eltern versuchen, ihre Kinder bei der Hilfsorganisation abzugeben, damit diese etwas zu essen bekommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Schwarzafrikanische Schlachterei produziert "Delikatessen" (Afro-Spezialitäten)

Akif Pirincci: Merkel und das Käppi der Macht – Cool wie Brotschimmel

Ex-Bundesligatrainer Uwe Rapolder redet Tacheles: Wollt Ihr wirklich Krieg in den Straßen?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Illegale israelische Siedlungen?

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

29 Jul

finis_germania_zensiert„Spiegel“-Zensoren geben Manipulation der Bestsellerliste offen zu!

Von WOLFGANG HÜBNER | Das selbsternannte „Sturmgeschütz der Demokratie“, also das Hamburger Magazin „Der Spiegel“, hat nun offen eingestanden, das islam- und einwanderungskritische Buch Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus politisch-ideologischen Gründen von der Liste der Sachbuch-Bestseller verbannt  zu haben.

Eine Erklärung der stellvertretenden Chefredakteurin Susanne Beyer bei Spiegel-Online macht klar, dass ausschließlich solche Gründe dafür gesorgt haben, dieses aus der Sicht der Chefredaktion als „rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch“ geltende Buch nicht nur von Platz 6, sondern überhaupt von der Liste zu streichen – unabhängig von den Verkaufszahlen für „Finis Germania“.

Frau Beyer schreibt: „Die SPIEGEL-Bestsellerliste stützt sich auf Verkaufszahlen, wird aber vielerorts als Empfehlungsliste verstanden. Eingriffe in die Bestsellerliste sind den Regularien zufolge möglich, allerdings selten.“ Damit sind allen Spekulationen der Boden entzogen, das Verschwinden des Buches könnte technische Gründe, zum Beispiel Lieferschwierigkeiten des Verlages, gehabt haben.

Vielmehr ist das Vorgehen der „Spiegel“-Chefredaktion ein beispielloser Akt unverblümter Zensur und ein an Signalwirkung überhaupt nicht zu unterschätzender Schritt in die Gesinnungsdiktatur. Die Botschaft an die Leser und die Nation ist: Was gelesen werden kann und soll, bestimmen diejenigen, die wissen, was dem Volks verträglich ist.

Das wird sich rächen

Den Vertrauens- und Reputationsverlust für den ohnehin unter schwindender Auflage leidenden, stark nach links gerutschten „Spiegel“ nimmt die Chefredaktion in Kauf. Das wird sich noch rächen. Da aber das international immer noch angesehene Magazin für die Medien in Deutschland von besonderer Bedeutung ist, kann die faktische Buchverbrennung von „Finis Germania“ – erst durch diffamierende Falschbehauptungen über den Inhalt, nun durch die Streichung aus der Bestsellerliste – als Beginn eines offenen Kulturkampfes in Deutschland gewertet werden. Diesem Kulturkampf sollten die patriotisch-freiheitlichen Kräfte nicht ausweichen oder sich über ihn beklagen, sondern nun mit Entschlossenheit und den besseren Argumenten führen.

Es ist höchste Zeit, den dunkeldeutschen Kräften der Zensur, des Verschweigens und der Beschönigung gesellschaftlicher Realitäten offensiv entgegen zu treten. Ein erster Schritt: Auch wer schon das Sieferle-Vermächtnis hat, sollte in die örtlichen Buchhandlungen gehen und nach dem Buch fragen bzw. weitere Exemplare für Freunde und Bekannte bestellen. Die Reaktionen in den namentlich genannten Buchhandlungen können bei PI veröffentlicht werden. Ab jetzt gilt: Kein Schritt mehr zurück in einem Kulturkampf, den die andere Seite willentlich provoziert hat!

» Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ kann man um 8,50 € beim Verlag Antaios bestellen
» Die Spiegel-Stellungnahme

Quelle: „Finis Germania“ aus rein politischen Gründen „weggesäubert“

Siehe auch: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Meine Meinung:

Was sind das für arme Würstchen vom Spiegel. Aber so sind sie nun einmal, die demokratiefeindlichen Grünen, Sozialisten und Kommunisten. Darum verstehen sie sich wahrscheinlich auch so gut mit den Islamisten. Da ist es gut zu wissen, dass der Spiegel im ersten Halbjahr 2017 ganze 17,1 Prozent an Lesern verloren hat. So kann es weitergehen. Und wie man sieht, geben sie ihr Bestes.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Alice Weidel (AfD) fordert eine Express-Abschiebung innerhalb von 24 Stunden für straffällige Asylbewerber

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Eine Express-Abschiebung straffälliger Asylbewerber fordert die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: „Wer als Asylbegehrender in Deutschland sexuelle Übergriffe begeht, Polizisten angreift oder sich in einer anderen Form gewaltbereit zeigt, sollte sofort abgeschoben werden.“ Eine Abschiebung müsse, so Weidel, „innerhalb von 24 Stunden“ durchgeführt werden können. Weidel: „Asylbegehrende sollten unser Land in solchen Fällen, selbstverständlich nach richterlicher Prüfung, innerhalb eines Tages verlassen müssen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe heute eine Fernsehsendung gesehen, bei der über abgeschobene Asylbewerber berichtet wurde. Es wurde aufgezeigt, wie schlimm das alles sei und welche Not und Armut die abgeschobenen Migranten in ihrer Heimat erwartet. Natürlich ist es schlimm aus dem gemachten Nest zu fliegen, aus der sozialen Hängematte, den Sozialparadies Deutschland, um meinetwegen nach Nordafrika oder Afghanistan abgeschoben zu werden, wo die abgeschobenen Migranten sich teilweise von Müllkippen ernähren, weil es in ihren Heimatländern eben keine sozialen Leistungen gibt. Aber trotzdem halte ich die konsequente Abschiebung von kriminellen und terroristischen Migranten für richtig. Ich würde sogar noch viel konsequenter abschieben, nämlich genau so, wie Alice Weigel es fordert.

Wenn wir so konsequent abschieben, dann spricht sich das rum und die Migranten werden sich hoffentlich genau überlegen, ob sie kriminell werden oder sich militanten islamischen Gruppen anschließen. Und was soll das Gejammer über die Abgeschobenen? Man kann auch darüber jammern, dass ein krimineller Deutscher für Jahre in den Knast muss und wie schlimm das alles sei. Schuld hat er aber ganz alleine selber. Aber die Gutmenschen würden ihn zur Rehabilitation wahrscheinlich am liebsten auf eine Urlaubsinsel schicken, damit er sich dort resozialisieren kann.

Ungarischer Geheimdienst: Zehntausende Migranten bereiten einen Bürgerkrieg in Deutschland vor

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Dr. Michael Grandt ist ein deutscher Buchautor, der u.a. für den Kopp-Verlag arbeitet. Er behauptet, zehntausende von muslimischen Migranten würde einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten und stützt sich dabei auf ein Video des ungarischen Geheimdienstes, dessen Seriosität er aber nicht belegen kann.

Dr. Michael Grandt schreibt:

„Ich hoffe, ich liege falsch, aber es wird in einigen Gebieten Europas bürgerkriegsähnliche Konflikte geben. Das Problem wird von den No-Go-Areas ausgehen, die man bereits heute nicht betreten kann. Aus diesen heraus werden gut trainierte und bewaffnete muslimische Kämpfer versuchen, diese Zonen ins Umfeld auszuweiten. Sie werden gegen die einheimische Bevölkerung kämpfen, die versuchen wird, sich dagegen zu wehren. Der Staat wird diesem Problem auf gewöhnlichem Wege nicht begegnen können.“

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass bereits heute zehntausende von muslimischen Migranten über einen Bürgerkrieg in Deutschland nachdenken, kleine militante dschihadistische Gruppen aber bestimmt. Ich bin aber davon überzeugt, dass es eines Tages bürgerkriegsähnliche Konflikte in Deutschland geben wird und zwar in gar nicht so weiter Ferne, vielleicht in fünf bis 10 Jahren, vielleicht sogar auch vorher.

Ich würde Dr. Grandt zustimmen, dass sich die ethnischen Strukturen in Europa in den kommenden Jahren und Jahrzehnten drastisch verändern werden. Man kann dieses ja bereits heute in vielen deutschen Schulen beobachten, wo die Mehrheit der Schüler einen Migrationshintergrund hat und die sich immer schneller und immer stärker radikalisieren. Wie ein Volk, wie die Deutschen, so dumm sein können und davor die Augen verschließen, werde ich nie verstehen. Sie hinterlassen ihren Kindern und Enkeln ein islamisches Deutschland, eine islamische Hölle.

Dr. Grandt weist auf eine weitere islamische Eroberungsstrategie hin, nämlich auf eine friedliche islamische Eroberung Europas, in dem die Muslime islamische Parteien gründen, die immer mehr an Macht und Einfluss gewinnen und früher oder später die Regierung übernehmen. Sie werden die einheimische Bevölkerung entrechten und versklaven, die Demokratie abschaffen, alle Islamkritiker gnadenlos verfolgen, die Meinungs- und Pressefreiheit abschaffen, ebenso wie die Gleichberechtigung und Religionsfreiheit. Von den allgemeinen Menschenrechten halten die Muslime ohnehin nichts. Für sie gilt die Scharia.

Aber am Ende werden sie Europa, genau so zu Grunde richten, wie alle islamischen Staaten, denn auch die unterdrückten und entrechteten Europäer werden sich dagegen zur Wehr setzen. Möglich also, dass Europa, genau so wie bei der Eroberung Spaniens durch die Muslime, Jahrhunderte lang von Bürgerkriegen überzogen wird. Das ist der Preis für die Dummheit und Feigheit der Europäer, die sich immer noch an Multikulti berauschen und die Realität des Islam nicht zur Kenntnis nehmen will.

Siehe auch:

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

15 Jul

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

Deutschland – ein grotesker Mix aus Absurdität und Wahnsinn

Innerhalb der letzten 12 Jahre ist es vornehmlich Angela Merkel gelungen, ein einstmals sicheres, friedliches und lebenswertes Land in einen grotesken Mix aus Absurdität und Wahnsinn zu verwandeln.

– Terror von links, Terror im Namen Allahs und Kriegseinsätze in aller Welt.

– Brennende Barrikaden, bürgerkriegsähnliche Zustände und Totalüberwachung.

– Massenvergewaltigungen, Kopftretereien, Machtkämpfe arabischer Clans.

– Umvolkung, Afrikanisierung und Islamisierung.

– Größter Niedriglohnsektor in Europa,

– ausufernde Alters- und Kinderarmut,

– Vergewaltigung der eigenen Sprache,

– explodierende Energiepreise,

– Ehe für alle plus Genderismus und Frühsexualisierung.

Quasi nichts was einmal gut war ist geblieben.

Jedes Dritte-Welt-Berg-Steppen-Volk würde erkennen, wohin die Reise geht, einzig nicht das Deutsche.

Wie vom Irrsinn infiziert, beklatscht man die eigene Abschaffung, feiert jeden Schritt hin zum Volks-Suizid und bekämpft mit allen Mitteln die, die diesen Prozess aufhalten wollen.

Irgendwann wird man in den internationalen…

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Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

9 Jul

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Antje Sievers wohnt mitten in der Stadt, so dass sie die Aktivitäten um den G20-Gipfel hautnah mitbekommt. Sie wohnt aber weit genug entfernt, um nicht direkt vom Antifaterror betroffen zu sein, hoffe ich jedenfalls. Über die Autonomen, die zahlreich in Hamburg gewütet haben, schreibt sie:

„In den letzten drei Jahrzehnten haben sich linke Autonome rein äußerlich nicht einen Fußbreit weiterbewegt. Immer noch schwarze Klamotten und blaue Haare, genau wie in den Achtzigern. Refugees-Welcome-Shirts allerorten, aber auch „Mein Leben, meine Regeln“ und „Ganz Hamburg hasst die Polizei“, beides irritierenderweise in Frakturschrift. Da gefällt mir „Ficken, saufen, nicht zur Arbeit gehen“ besser.”

Neulich traf ich solch ein junges Pärchen, er, schwarz gekleidet, blaue Haare, sie plump, unterstes soziales Niveau, er ebenso, so jedenfalls war mein Eindruck. Sie trottete wie ein Nilpferd hinter ihm her, genau so wie eine Muslima hinter ihrem Pascha, nur dass der junge Mann mir eher wie ein Weichei vorkam. Vielleicht meinen ja gerade diese Weicheier einmal die Sau raus lassen zu müssen. Andererseits sind die Autonomen wohl eher in Gruppen junger Männer unterwegs, die keine Freundinnen haben. Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen leben bei Mutti, haben meist keinen Job und keine Freundin

Ich muss gestehen, ich habe nicht einmal gewusst, dass diese Typen blaue Haare haben, ich bin erst durch den Artikel drauf gestoßen, denn ich halte mich von solchen gewalttätigen Demonstrationen immer fern. Ich könnte ohnehin all die linken Idioten, die dort rumlaufen nicht ertragen. So viel geballte Dummheit auf einem Haufen, da halte ich lieber Distanz.

Die Bildung scheint an den beiden jungen Leuten irgendwie vorbeigerauscht zu sein, manchen Leuten sieht man so etwas an. Eigentlich sahen die beiden ganz friedlich aus. Ich weiß auch nicht, ob sie wirklich zu den Autonomen gehörten. Wenn sie aber dazu gehörten, dann frage ich mich, wer hat ihnen so ins Gehirn….? Von Politik hatten die beiden bestimmt keine Ahnung, sie waren auch noch viel zu jung, vielleicht gerade einmal Anfang 20.

Aber wenn ich mich so umsehe, sind die meisten jungen Menschen genau so drauf. Null Ahnung, aber alles was links ist, ist supi. Ihr armen Irren, wer hat euch nur so ins Gehirn….? Indoktrinierte und ungebildete Mitläufer, das gilt auch für die, die sich politisiert haben, also für die Anarchisten, Autonomen, Antifa und die Gewalttäter, weil sie sich ausschließlich innerhalb ihrer linken Subkultur bewegen, sich also vollkommen einseitig informieren und sich nicht über alternative Medien informieren!

In ihrem Artikel schreibt Antje Sievers, dass Angela Merkel während des G20-Gipfels im Hotel "Atlantic" an der Alster abstieg, jenes Hotel, in dem auch der Kapitalismusgegner Udo Lindenberg seit vielen Jahren wohnt:

„Mein erster Erkundungsgang führt zum weiträumig abgeriegelten Atlantic-Hotel, wo Mutti Merkel für die Tage des Gipfeltreffens untergekommen ist – was Udo Lindenberg, seit zwanzig Jahren Dauerresident in dem Luxushotel, dazu bewogen hat, für ein paar Tage umzuziehen. Unlängst gab der Altrocker auf Hamburg 1 ein durch seinen trichterförmigen Mund genuscheltes Statement ab, dass leider kaum zu verstehen war. Aber wahrscheinlich hat auch uns‘ Udo ganz doll was gegen Kapitalismus.”

Ich kenne natürlich nicht die Gründe, warum Udo Lindenberg sich während des G20-Gipfels ausquartiert hatte. War es die Anwesenheit Angela Merkels, war es der Trubel, den die Sicherheitsleute sicherlich mit sich brachten oder wollte er sich einfach nur wichtig machen? Wenn aber ein Mensch wie Udo Lindenberg, der alle Vorzüge des Kapitalismus genießt und daraus massenhaft Kapital angehäuft hat, so dass er sich über viele Jahre in solch einem teuren Hotel einquartieren kann, sich als Kapitalismuskritiker oder -Gegner betrachtet, dann ist das eine grenzenlose Heuchelei.

Viele seiner linken Jodelfuzzis, die auf der gleichen Antikapitalismus und Antiglobalisierungswelle schwimmen, aber durch die ganze Welt tingeln, um ihren Reichtum zu vermehren, Leute wie Campino von den Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Ärzte, Die Prinzen, BAP und wie sie alle heißen, sind genau so verlogen. Alles purer Kapitalismus, purer Kommerz. Und ihnen geht es um nichts anderes. Aber auf andere mit dem Finger zeigen.

Dasselbe gilt übrigens auch für das "Deutsche Schauspielhaus" einem Hort linksliberalen Bürgertums, das seine Pforten für die G20-Gegner öffnete, damit diese dort übernachten können. Womit sind diese oft nicht unvermögenden Bildungsbürger denn wohl zu Wohlstand gekommen? Das sind genau die Menschen, die mehrheitlich rot-grün wählen und noch gar nicht begriffen haben, dass sie sich selber den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Ein Hubschrauber zieht einsam seine Kreise

Noch ein klein wenig OT:

Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

g20_demonstration_schulterblatt

Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind.

er Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno im Interview mit PI-Autor Michael Stürzenberger klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terror-Organisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.


Video: Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg (07:27)

Quelle: Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

Siehe auch:

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

2 Jul

Deutschlandfunkkultur.de schrieb im Dezember 2016:

gab_free_speechDie neue Social-Media-Plattform Gab.ai will alles erlauben – auch Fake-News oder Hassbotschaften. Der Name kommt von "to gab", zu Deutsch "quatschen". Derzeit ist die Seite noch im Test. 400.000 Menschen stehen auf der Warteliste. Der Redaktionssitz ist in San Francisco.

"Wir sehen, dass Patrioten aufstehen. Wir lassen das nicht mehr mit uns machen. Wir werden uns das Internet zurückholen und wir werden es wieder großmachen. Wir werden die Leute ermächtigen und wir werden freie Rede fördern und es gibt nichts, was uns stoppen kann."

Technisch ist Gab.ai eine Mischung aus Twitter, Facebook und der Diskussions-Plattform Reddit: Nutzer haben ein Profil, können 300 Zeichen posten, andere können diese Posts hoch oder runter voten, kommentieren, teilen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist schon lustig, heute bedeutet rechts Meinungsfreiheit und links Zensur. Während sich früher die Linken für Meinungsfreiheit einsetzten, wollen sie jetzt die Meinungsfreiheit zensieren oder am besten alles, was ihnen nicht gefällt, wie etwa Regierungskritik, Kritik an der Zuwanderung, an der Ehe für alle oder Islamkritik am liebsten unter Strafe stellen. Dazu haben sie die sozialen Netzwerke gekapert und dort, wie man im nächsten Beitrag sehen kann, Hunderte von Zensoren eingesetzt.

Die Zensur gilt allerdings nicht für alle, denn Linke und Muslime dürfen garantiert weiterhin frei ihre Meinung äußern, ja sogar beleidigen oder zur Gewalt aufrufen, ohne dass irgendjemand dies beanstandet. Irgendwie erinnert das alles an die Stasi, die Staatssicherheit der DDR, und so ist es kein Zufall, dass Anetta Kahane, die schon für die Stasi spitzelte und denunzierte, mit im Boot sitzt, um das Internet zu überwachen.

Der Schlimmste von allen aber ist Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der diese Zensur vorangetrieben hat. Das erinnert an längst vergangene Zeiten. Und große Teile des Bundestages stimmten dem Netzdurchsuchungsgesetz am vergangenen Freitag, am 30. Juni 2017, dem letzten Tag der Bundestagssitzung, zu. Man könnte nur noch kotzen über diese etablierten Parteien.

Es geht gar nicht so sehr darum gegen Hassrede und Fakenews vorzugehen, es geht den Meinungszensoren hauptsächlich darum politisch unerwünschte Meinungen zu verbieten, zu unterdrücken und zu kriminalisieren, besonders jetzt vor der Bundestagswahl, denn es werden vielfach auch Meinungen gelöscht, die überhaupt nicht zu beanstanden sind, aber politisch unerwünscht. Die etablierten Parteien haben schlicht Angst, dass die AfD zu stark werden und sie aus ihren Ämtern vertreiben könnte, was auch allerhöchste Zeit wird, denn ein großer Teil der politischen Elite hat sich mittlerweile so weit von der Meinung des Volkes entfernt, dass man sie nicht mehr als Volksvertreter bezeichnen kann, sondern allenfalls als Volksverräter.

Ich finde diese Entwicklung sehr traurig, denn ich habe besonders bei Facebook immer sehr gute Informationen erhalten, dort veröffentlicht, geliked und Kommentare geschrieben. Sollte man mich aber aus irgendeinem Grund bei Facebook sperren, wenn auch nur vorübergehend, was bisher in all den Jahren nicht der Fall war, weil ich mich stets bemüht habe fair und sachlich zu kommentieren, dann bin ich weg bei Facebook, jedenfalls werde ich dort nicht mehr veröffentlichen. Ich werde mich dann bei gab.ai anmelden. Ich habe dort zwar noch keinerlei Erfahrungen gemacht, aber immerhin ist dort die Meinungsfreiheit garantiert.

Mich haben auch die Hasskommentare bei Facebook nie gestört. Ich fand sie zwar oft unangebracht und asozial, aber der Schreiber verrät eigentlich mehr über sich selber, als irgendjemand mit solchen dummen Kommentaren überzeugen zu können. Anders sieht es natürlich aus, wenn man persönlich betroffen wird. Aber diese Kandidaten kann man ja sperren. Und gegen Beleidigungen kann man strafrechtlich vorgehen.

Und was die Fake-News betrifft, die werden tagtäglich in den Lügenmedien massenhaft verbreitet. Wollte man wirklich etwas gegen Fake-News unternehmen, dann dürfte man gar keine Tagesschau oder Tagesthemen mehr senden, denn dort wird gelogen, verzehrt, verdreht und oft so einseitig informiert, dass sich die Balken biegen. Ein einziges Lügenlabyrinth. Der deutsche Michel ist aber oft zu unwissend, um dies zu erkennen, weil er politisch kaum interessiert und informiert ist und sich nicht die Mühe macht, sich über alternative Medien zu informieren.

Gleiches gilt für die Unausgewogenheit eigentlich aller Talkshows und einiger linksversifften Sendungen, wie z.B. Zapp (Anja Reschke) – Extra 3 (Christian Ehring) – heute-show (Oliver Welke), die oft in einer Endlosschleife wiederholt werden, wobei eifrig gegen die AfD, gegen Pegida, Islamkritiker und Zuwanderungskritiker gehetzt wird. Ich fände das ja auch in Ordnung, wenn es auch Sendungen geben würde, in denen die Rechtspopulisten frei ihre Meinung sagen dürften. Aber die gibt es natürlich nicht. Mir ist jedenfalls keine bekannt. Man ist ja schon froh, wenn hin und wieder ein Film gezeigt wird, der von der üblichen linksversifften Meinung abweicht. Dann wird aber sofort gegen die Autoren gehetzt, wie bei der Antisemitismusdoku von Arte, die Arte zuerst nicht einmal zeigen wollte.

„Facebook-Polizei“: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge – Zensurstelle umfasst 600 Personen

facebook_polizei

(David Berger) Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt: „In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.“ Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt. Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Zensurstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt bestimmen also irgendwelche Migranten und linksversifften Idioten, was man schreiben darf oder nicht. Was für ein Scheiß Land. Danke, liebe SPD, danke Herr Bundesjustizminister Heike Maas. Das erinnert mich an die finstersten Zeiten deutscher Diktatur. Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propagande (Joseph Goebbels) lässt grüßen. Was kommt als nächstes?

Italien: 12.000 Flüchtlinge in 48 Stunden: Italien will Häfen sperren – das wären die Folgen

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Die Ankündigung der italienischen Regierung hat Europa aufgeschreckt: Wenn die EU Italien nicht sofort bei der Unterbringung von Flüchtlingen spürbar unterstützt, wird Italien die Häfen für Rettungsschiffe sperren, die nicht unter italienischer Flagge fahren. Im Laufe des Donnerstags werden laut „La Repubblica“ weitere 5000 Migranten erwartet, die von etwa 20 NGO-Schiffen "gerettet" werden. Weigert sich Italien weitere Flüchtlinge aufzunehmen, dann müssten die NGO-Schiffe nach Spanien, Frankreich, Slowenien oder Portugal fahren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Laufe des Donnerstags werden laut „La Repubblica“ weitere 5000 Migranten erwartet, die von etwa 20 NGO-Schiffen "gerettet" werden. Weigert sich Italien weitere Flüchtlinge aufzunehmen, dann müssten die NGO-Schiffe nach Spanien, Frankreich, Slowenien oder Portugal fahren. Man sollte es genau so machen, wie die Australier. Man sollte keinem NGO-Schlepperschiff erlauben, irgendeinen europäischen Hafen anzulaufen. Und Frontex sollte alle Flüchtlinge unmittelbar an die nordafrikanische Küste zurückbringen. Aber da in Deutschland, wie auch in der EU, die Irren regieren, holen sie weiterhin Flüchtlinge nach Europa, bis Europa in Revolten und Bürgerkriegen versinkt und die einheimische Bevölkerung von islamischen Dschihadisten abgeschlachtet wird.

Siehe auch:

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

Der letzte Akt – Offener Brief des Brigadegenerals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

München: Bunte Andersartigkeit: Ein Schwarzfahrer wird erwischt

Wolfgang Hübner: Frankfurt erste Großstadt mit deutscher Minderheit

Video: Guido Reil (AfD) – Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München (08:16)

Ehe für alle. Der Bundestag überrumpelt das Volk

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

26 Jun

Die Demo war eine Chance. Sie war eine Chance, ein Zeichen zu setzen. Das haben die Muslime getan. Nur eben umgekehrt. Ihr Zeichen war: Wir stehen nicht hinter diesem Land und nicht hinter seinen Werten. „Nicht mit uns“, den Slogan der Demo, beziehen die meisten hiesigen Muslime nicht auf den Terror, sondern auf unsere Werte.

Meinungsfreiheit: „Nicht mit uns“. Gleichberechtigung: „Nicht mit uns“. Demokratie: „Nicht mit uns“. Menschenrechte: „Nicht mit uns“! Der Moscheenverband DITIB, die einflussreiche Organisation der türkischen Religionsbehörde und im dringenden Verdacht der Spionage gegen Deutschland, verweigerte gleich jede Teilnahme. Das sagt alles. Weiter im Video.


Video: Dr. Nicolaus Fest über das Nicht-Ereignis der Woche (04:20)

Wenn Sie Dr. Nicolaus Fest im Wahlkampf unterstützen wollen, dann können Sie das mit einer Spende tun. AfD – Landesverband Berlin, Berliner Sparkasse, IBAN: DE88 1005 0000 0190 2170 22, BIC: BELADEBEXXX, Verwendungszweck: „Nicolaus Fest“

Quelle: Video: Nicolaus Fest zum Scheitern der Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Al-Quds-Demo – Und wieder durften die Juden-Hasser durch Berlin ziehen

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Einige Hundert Menschen sind am Freitag in Berlin-Charlottenburg gegen die jährliche anti-israelische Al-Quds-Demonstration auf die Straße gegangen. Am Al-Quds-Tag zogen auch wieder 350 radikale Muslime durch die Innenstadt. >>> weiterlesen

Antisemitismus: Die Verlogenheit der muslimischen Demonstranten – Warum demonstrieren sie nicht gegen die ISIS?

islamischer_antisemitismus Video: Berlin: Demonstration am antisemitischen Al-Quds-Tag (01:55)

An der Al-Kuds-Demonstration, die einmal im Jahr wie ein braun brodelnder Strom durch die Straßen der Berliner Innenstadt fließt, verwundert nur eines: Wie kann es sein, dass die Veranstaltung nicht längst verboten worden ist? Wie darf man sich erklären, dass ihre Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue ohne Folgen gegen Israel hetzen können? Fast gewinnt man den Eindruck, der eine oder andere rot-rot-grüne Behördenvertreter hege eine heimliche Sympathie mit dem Gedankengut der vor allem arabisch-muslimischen Demonstranten. >>> weiterlesen

Marko schreibt:

"Warum protestieren sie nicht gegen all die Toten in Syrien, Irak – und gegen den mörderischen IS?"

Meine Meinung:

Wenn in Köln zur Demonstration gegen die islamische Gewalt aufgerufen wird, kommt kaum ein Moslem. Aber wenn sie ihren koranischen Judenhass ausleben können, dann gehen sie auf die Straße. Wegen einer harmlosen Mohammed-Karikatur gehen sie zu Millionen auf die Straße, aber gegen den Terror der IS schweigen die meisten. Sie kommen nach Deutschland und tragen ihre Probleme hier aus. Wir sollten diese Antidemokraten alle wieder ausweisen.

Das erinnert mich alles an das Fußballspiel in Australien, als die Mannschaft aus Saudi-Arabien sich weigerte, zum Gedenken der islamischen Terroropfer in London bei der Schweigeminute mitzumachen. Das kann doch nur heißen, dass ihnen die Opfer des islamischen Terrors egal sind und sie diesem Terror sogar zustimmen. Ich verstehe das als eine offene Kriegserklärung an den Westen.

Keigley (Großbritannien): Erneut hundertfacher Kindesmissbrauch: Muslimische Sexbanden in Großbritannien

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Fast 200 neue Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs sind in der britischen Stadt Keighley bekannt. Ein lokaler Abgeordneter spricht von „organisierten Gruppen ‚asiatischer‘ (meint: pakistanischer) Männer, die weiße Mädchen sexuell missbrauchen“. Die Polizei befürchtet ähnliche Entwicklungen wie im Fall „Rochdale“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Siehe auch:

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

 

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

20 Jun

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Sitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses am 31. Mai 2017, von 10:04 bis 12:27 Uhr, im Raum A 600 des Sächsischen Landtages

Protokollgegenstand: „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE Drs 6/8130

Auszug aus dem stenografischen Protokoll

Vorsitzender Klaus Bartl: Vielen Dank, Herr Dr. Quent. Ich gebe als Nächstem Herrn Imad Karim das Wort, Fernsehautor und Filmregisseur[…]

Imad Karim: Herr Vorsitzender! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch ich habe mir den von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Gesetzentwurf mit dem Titel „Gesetz für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen“ angeschaut und versucht, dessen Zielsetzung zu verstehen und mir ein Urteil dazu zu bilden.

Ich muss kurz anmerken, dass ich zu den Ausführungen meines Vorredners anmerken möchte, dass ich mich frage, in welchem Deutschland ich die letzten 40 Jahre verbracht habe. Dazu vielleicht später mehr.

Lassen Sie mich bitte zunächst ein paar Sätze zu mir persönlich und zu meinem Erfahrungshintergrund sagen, von dem aus ich hier urteile.

Es besteht für mich und sicherlich für jeden Menschen, dessen Vernunft und Gewissen seinen Kompass darstellen, kein Zweifel, dass der Rassismus die hässlichste Form ist, mit der wir den anderen subtil oder direkt begegnen können. Als jemand, der in einem islamischen Kulturkreis geboren und bis zu seinem 19. Lebensjahr dort aufgewachsen ist, aber auch als jemand, der seit über 40 Jahren als Agnostiker und Humanist in Deutschland lebt und wirkt, achtete ich immer darauf, aufkeimende rassistische Tendenzen zu lokalisieren und dagegen vorzugehen.

Vor 40 Jahren kam ich in den Westen Ihrer Heimat – auch wenn viele von Ihnen heute das Wort Heimat tunlichst meiden -, das inzwischen zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist.

Sie haben es hier mit einem Patrioten zu tun, mit einem Werte-Patrioten. Ich kam weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierher, sondern als junger linker, einst vor vielen Jahrhunderten zwangsarabisierter und zwangsislamisierter Libanese, der sein Studium der Filmregie fortsetzen wollte und der hier unter und mit Ihnen blieb.

Später habe ich als langjähriger Fernsehautor der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in über 70 Filmen unter anderem gerade solche Themen behandelt,die hier im Gesetzentwurf erwähnt werden. Meine Filme und Reportagen plädierten für eine humanere Asylpolitik und prangerten jegliche Art von Rassismus und anderen faschistischen Tendenzen an.

Ich hatte das Glück, dass meine Arbeiten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Filmjurys gut ankamen. Noch ein anderes Glück hatte ich in diesem großartigen Deutschland: Ich bin nämlich nie dem Nazi begegnet, vor dem ich seit 40 Jahren ständig gewarnt werde – ein paar Ewiggestrigen schon; aber solche von der Geschichte und der Dynamik der Zeit vergessene Individuen traf ich in allen 30 Ländern, in denen ich meine Filme realisierte.

In Deutschland fand ich schnell meinen Platz in diesem pluralistischen und vor allem in diesem freiesten Kulturkreis, den die Menschheit jemals kennenlernen durfte. Für diese Platzfindung brauchten wir alle damals keine Integrationsgesetze und keinen Zentralrat der Moslems oder andere Islamverbände, die heute in meinem Namen sprechen, für mich Entscheidungen treffen und die dafür sogar mit öffentlichem Geld bezahlt werden.

Doch dieser Frieden und diese Sicherheit, in deren schützendem Schatten Leute wie ich – also Ex-Moslems, liberale und moderate Moslems – in all den Jahren sich persönlich und beruflich entfalten konnten, entschwinden jeden Tag Stück für Stück. Ich spreche von den immer mehr erstarkenden Islamofaschisten, jeglichen Menschenverächtern und Spaltern unserer Gesellschaft im Namen eines imaginären Gottes. Also nicht der seltene oder kaum real existierende Rechtsradikale bedroht mich, sondern der durch eine göttliche Mission fanatisierte Zeitgenosse, der quasi bis gestern als gut integriert galt.

Meine Damen und Herren! Ich habe mir diese Einführung erlaubt, um Ihnen allen und insbesondere der Fraktion DIE LINKE unsere Gemeinsamkeit – die Ihrige und die meinige – aufzuzeigen. Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen. Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen. Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.

Ich selbst, der sich in seiner libanesischen Heimat als junger Kommunist manipulieren ließ und am schmutzigen Bürgerkrieg im Libanon teilnahm, beobachte bei den heutigen selbst erklärten linken Antifaschisten, die zuhauf sind, eine völlige Distanz zum eigenen Ich und somit zu den wichtigsten Denkschulen der einst kritischen und selbstkritischen linken Bewegung, der ich Jahrzehnte angehörte.

Das geht so weit, dass jemand wie der deutsche kommunistische Wortführer und ehemalige KZ-Häftling Ernst Thälmann für das folgende Zitat heute sogar diffamiert wird: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.“

Ich weiß, dass einige von Ihnen – und ich höre es -, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine Intention heute nicht unbedingt verstehen werden oder verstehen wollen. Dennoch hoffe ich, dass viele, insbesondere die Jüngeren unter Ihnen, mich später verstehen und dann vor allem begreifen werden, dass Humanismus, Offenheit, Toleranz, Neugier dem anderen gegenüber und Respekt vor dem anderen keinesfalls bedeuten, die eigene Wurzel zu verleugnen und den Nationalstaat als Ausdruck einer Gemeinschaft, eines Konsens unbedingt abschaffen zu müssen.

Spricht man der eigenen Gemeinschaft das Recht auf eine über Jahrhunderte und in hart erkämpften und erlittenen historischen Prozessen gebildete eigene Integrität [Identität] ab, könnten somit viele neue Rassismen entstehen.

Nun – ich bin kein Jurist – konkret zu Ihrem Gesetzentwurf. Im Artikel 7 a Abs. 2 Ihres Gesetzentwurfes heißt es: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker oder der Menschen im Freistaat Sachsen zu stören und insbesondere darauf gerichtet sind, rassistisches, fremdenfeindliches, antisemitisches und nationalsozialistisches Gedankengut wieder zu beleben, neu zu beleben und zu verbreiten, sind verfassungswidrig.“ Jeder in diesem Raum wird für sich natürlich in Anspruch nehmen, weder rassistisch noch fremdenfeindlich noch antisemitisch oder nationalsozialistisch zu denken oder gar zu handeln.

Aber als Journalist, als Mensch, als Bürger dieses großartigen Landes weiß ich wie die vielen, die die Medien verfolgen, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Rosa Luxemburg-Stiftung regelmäßige Studien veröffentlichen, in denen zwischen 20 und 50 % der Bevölkerung nachgesagt wird, sie seien Anhänger eben dieses Gedankengutes.

Hierbei werden die gestellten Fragen natürlich so formuliert, dass sie in gewünschtem Sinne beantwortet werden. In Abs. 2 geht es also ganz offensichtlich darum, einen inneren Gegner zu konstruieren, den es vielleicht gar nicht gibt, von dem Sie aber behaupten, er mache bis zur Hälfte der Bevölkerung aus. Wenn also dieser innere Feind seine Absichten äußert, soll das in Sachsen verfassungsfeindlich sein.

Das Grundgesetz habe ich bisher ganz anders verstanden. Und das war sicherlich nicht deshalb so, weil Deutsch für mich eine Fremdsprache war und, wie Sie hören, immer noch ist.

Konsequenterweise erklärt Artikel 7 Abs. 3 zur „Pflicht des Landes und die Verpflichtung aller im Land, rassistische, fremdenfeindliche und antisemitische Aktivitäten oder Bestrebungen … nicht zuzulassen“. Meine Damen und Herren! Somit würde jeder, der städtische Tagungsräume einer legalen Partei [wie der AfD] vorenthält, wer politische Demonstrationen stören oder Versammlungen verhindern will oder wer Hotelgeschäftsführern [und Restaurantbesitzern] droht oder Scheiben von Parteibüros einwirft, quasi im Verfassungsauftrag handeln. [?] Meine Damen und Herren! Ich bin kein Jurist – das wiederhole ich noch einmal -, denn sonst hätte ich wahrscheinlich noch viel mehr anzumerken.

Nun zu Sachsens Weltoffenheit. Grundsätzlich ist Weltoffenheit meiner Ansicht nach eine Geisteshaltung, von der eine Gesellschaft profitieren, sie aber nicht erzwingen kann. Es gibt keine Art Fremdenliebe auf Rezept. Entweder man entdeckt diese Faszination oder man ist noch nicht so weit, und das ist nicht schlimm. Es ist wie Gott – das sage ich als Agnostiker -: Nicht die Kirche bringt den Menschen Gott nahe, sondern das eigene Gewissen.

Vom Gott zurück nach Sachsen. Was Ihr Bundesland betrifft, so empfinde ich Sachsen als sehr weltoffen. Für die bisherige Weltoffenheit dieses Bundeslandes spricht der statistische Anteil der Ausländer von circa 4 %, in dem jene mit deutschem Pass nicht enthalten sind. Zählt man auch diese Menschen dazu, kommen wir auf 8 % – eine stolze Zahl. Wollen Sie diese Weltoffenheit auf den Bundesdurchschnitt von 21 % erhöhen, müssen Sie bedenken, dass diese Menschen auch Arbeitsplätze brauchen, nicht nur Wohnraum, denn sonst würden Sie unbeabsichtigt den Grundstein für Slums und No-go-Areas setzen. [Und natürlich müssen die Menschen finanziert werden.]

Meinen Sie mit der Weltoffenheit, dass jeder, der EU-Grenzen erreicht, willkommen geheißen werden soll, müssen Sie bedenken, dass aktuell über 70 Millionen Menschen auf ihren Koffern sitzen und auf den cleveren Schlepper warten, um nach Europa zu gelangen. Zweifelsohne hätten diese 70 Millionen Menschen Ihrem Gesetzentwurf zufolge das Recht, sich in Ihrem weltoffenen Sachsen niederzulassen. Möchten Sie das? Doch bevor Sie antworten, denken Sie bitte an das Zitat meines Lehrers Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

Sachsen und Antisemitismus. Dem Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen ist für uns alle selbstverständlich. Aber was ist mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland und auch in Sachsen? Sie sind alle im Bilde, und wenn ja, dann vermisse ich hier entsprechende Gesetzentwürfe. Ohne ein tolerantes und friedliches Zusammenleben kann eine offene Gesellschaft wie unsere nicht überleben. Aber was ist das?

Wenn ich als Moslem in meiner ursprünglichen Heimat oder innerhalb meiner Familie daraufhin sozialisiert wurde, bei jedem größeren religiösen Fest Juden, Christen, Atheisten und etliche Andersgläubige und Andersdenkende zu verfluchen [zu hassen und zu töten], ihnen die Vernichtung zu wünschen, und wenn ich mich berufen fühle, Homosexuelle und Apostaten [Menschen die aus dem Islam austreten] eigenhändig töten zu dürfen, ist dann mittel- bis langfristig ein friedliches Zusammenleben möglich?

Die Wahrung einer europäischen Identität und einer Kultur, die sich aus dem Werteverständnis und nicht aus ethnischer Überlegenheit heraus legitimiert, ist aus meiner Sicht das geeignete Mittel, einen ungeschriebenen Gesellschaftsvertrag zu bejahen und diesen anzuerkennen.

Meine Damen und Herren! Ich komme aus der Unfreiheit, und ich habe hautnah erlebt, wohin eine extremistische Weltanschauung führen kann. Wer ein offenes Sachsen will und auch die Zukunft dieses Landes weiterhin friedlich gestalten will, muss ebenfalls aufstehen und zum Beispiel den Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Leipzig

Vors. Klaus Bartl: Ich muss Sie bitten, zum Ende zu kommen.

Imad Karim: Okay, ich komme zum letzten Satz. Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen. Der wahre Extremismus beginnt tatsächlich immer dann, wenn schon vorher andere begonnen haben, diesen Begriff inflationär zu instrumentalisieren. Das dürfen aufrechte Demokraten nie vergessen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

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Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Nach Johanneum und drei katholischen Schulen hat jetzt das Gymnasium Eppendorf eine Kleiderordnung – gegen manche Widerstände

bauchfreie_shirts

Hamburg. Mehrere Wochen lang war es das Pausenthema unter den rund 860 Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Eppendorf – jetzt ist es offiziell: Die Allgemeinen Verhaltensregeln in der Haus- bzw. Schulordnung wurden erweitert. So heißt es ab sofort unter Punkt 6: "Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft haben eine der Institution Schule und der Atmosphäre des Lernens und Lehrens angemessene Kleidung zu tragen.

Dazu gehört unter anderem, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches während des Unterrichts und in der Mensa abgelegt werden. Auch bei sommerlichen Temperaturen ist auf zu freizügige Kleidung zu verzichten. Darunter verstehen wir z. B. übertiefe Dekolletés, bauchfreie Shirts, pofreie Shorts, zu kurze Röcke etc." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, dass Kapuzen, Mützen und Ähnliches nicht während des Unterrichts getragen werden sollen. Ich empfinde es als respektlos, so etwas im Unterricht zu tragen. Auch übertiefe Dekollettes, bauch-freie Shirts und po-freie Shorts (Minihöschen) gehören nicht in die Schule, schließlich gehen die Kids nicht in die Schule, um dort irgendwelche sexuellen Phantasien auszuleben.

Aber auch Gender-Mainstream, also die Frühsexualisierung der Kinder, mit ihren vielfältigen sexuellen Orientierungen und Identitäten gehören nicht in die Schule, sondern wie alle Irren die den Genderismus unterstützen, ins Irrenhaus. Und die Kopftücher, Burkas, der Hidjab und der Islamunterricht gehören erst recht nicht in die Schule, sondern auf den Müllhaufen der Geschichte.

Und stimme auch den Leuten zu, die sagen: Schuluniformen hätten das Problem gelöst. Wäre sicherlich auch eine Lösung für die ärmeren Kinder, die sich keine Markenklamotten leisten können und bestimmt oft schräg angesehen werden. Die Schuluniformen sollten aber von der Schule gestellt werden, wenigstens für die ärmeren Kinder, denn sonst rennt die Mehrheit der Kinder bald bestimmt in der Hidschra, in der Burka, im Nachthemd oder in anderer islamischer Kleidung in die Schule.

Siehe auch:

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Cigdem Toprak: Muslime haben ein ernsthaftes Antisemitismusproblem

Frankreich: Front National vervierfacht Sitze in Nationalversammlung

Video: Nicolaus Fest: Was wäre eigentlich, wenn die AfD in den Bundestag kommt? (04:59)

Imad Karim im Kurier: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

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