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Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

8 Apr

Komme leider jetzt erst dazu, diesen Beitrag zu veröffentlichen!

dortmund_osterkirmes

Von DAVID DEIMER | Eine „5-köpfige Männergruppe“ hat am Dienstag Abend in der Dortmunder „Nordstadt“ zwei Helfer, die angegriffenen Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollten, schwerst verletzt – weitere Angaben zu den Tätern liegen nicht vor (syrische und afghanische Asylbewerber, siehe unten), sie sind auch nicht nötig, da die verkürzte Polizeimitteilung auf Migranten als Täter hinweist. >>> weiterlesen

Attacke durch „Störenfried“

Bei einer „Auseinandersetzung“ auf der Osterkirmes in Dortmund sind zwei Männer schwer verletzt worden. Eine „Gruppe von fünf Männern im Alter von 17 bis 24 Jahren“ hatte nach Polizeiangaben gegen 18.50 Uhr zwei Ordner eines Sicherheitsdienstes attackiert: Die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens hatten einen „Störenfried“ wiedererkannt, der bereits an den vorherigen Kirmestagen „negativ aufgefallen war“ und bereits einen Platzverweis erhalten hatte.

Deswegen sprachen die beiden „den Mann“ an und verwiesen ihn des Geländes. Nur wenig später rannte dann plötzlich „eine fünfköpfige Gruppe“, augenscheinlich „Begleiter des jungen Mannes“, auf die Sicherheitsleute zu. Ohne Vorwarnung schlugen sie auf das Duo ein und besprühten sie mit Pfefferspray. Es kamen auch Messer zum Einsatz

„Blutanhaftungen“ bei Geflüchteten festgestellt

Als eine weitere Gruppe Männer den Sicherheitsleuten zu Hilfe eilen wollte, zog ein „Mann aus der Angreifergruppe“ ein Messer und verletzte damit einen 20-jährigen aus Essen. Bei einer anschließenden „Schlägerei“ wurde ein weiterer 20-jähriger Essener ebenfalls durch einen Messerstich verletzt. Eine Person wurde in den Bauch, die zweite in den Oberschenkel gestochen. (Beide Männer haben einen Migrationshintergrund.)

Die „fünf Angreifer“ konnten zunächst unerkannt flüchten, wurden aber von der Polizei in einem Hinterhof im Umfeld des Festplatzes am Fredenbaum gestellt und festgenommen. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Bei drei der „mutmaßlichen Täter“ wurden „Blutanhaftungen“ festgestellt, die vermutlich von den Opfern stammen.

Diesen relativ ausführlichen und „politisch soweit korrekten“ Bericht gab die Dortmunder Polizei am Mittwochmittag bekannt.

Die Osterkirmes gehört zu Dortmund wie das Westfalenstadion und nun „das Messer“ – bereits zum 121. Mal findet die Kirmes statt. Bis 2015 kann es jedoch zu keinen nennenswerten „Verwerfungen“. Bis zu 200.000 mutige Menschen feiern auf den Fredenbaumplatz in der Eierstraße unter dem bunten Motto: Dortmunder Osterkirmes 2018: Thrill statt Eiersuche“!

Rückfragen zu weiteren Details bitte an:

Polizei Dortmund
Pressestelle
Sven Schönberg
Telefon: 0231-132 1024
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de

Quelle: Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

niemals aufgeben schreibt:

PI hatte mal wieder einmal recht! Zu den Beteiligten: Die fünf Männer (17 bis 24 Jahre), die nach der Attacke festgenommen wurden, sind alle Asylbewerber, sagte uns Polizeisprecher Schönfeld auf Nachfrage. „Sie haben angegeben, aus Syrien und Afghanistan zu stammen. Das wird jetzt überprüft.“

Alle weiteren Beteiligten inklusive die beiden Schwerverletzten haben laut Schönfeld Migrationshintergrund, jedoch feste Wohnsitze in Deutschland. Wer in welcher Weise geschädigt wurde oder selbst angriff, muss jetzt in den weiteren Ermittlungen geklärt werden.

Wenn jedes Jahr 200.000 Migranten über die Grenze "tröpfeln"

ernst_elitzEs gab viele Artikel in den Medien über die Erklärung 2018, in der viele Prominente sich mit denjenigen solidarisierten, die friedlich dafür demonstrierten, dass die rechtstaatliche Ordnung an der Grenzen wieder hergestellt werde. Ein Artikel fiel dabei besonders ins Auge und zwar der von Ernst Elitz (Bild links) im Cicero-Magazin.

Bis 2009 war er erster Intendant des Deutschlandradios, seit einem Jahr ist er Ombudsmann bei der Bildzeitung und kümmert sich um Beschwerden der Leser, die mit der Berichterstattung nicht einverstanden sind. Ernst Elitz beklagt sich in seinem Artikel, dass sich Dichter wie Rüdiger Safranski und Uwe Tellkamp nicht um Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scharen, um sich für die “Gedankenweite deutscher Kultur” einzusetzen.

Das soll wohl heißen, um sich mit Steinmeier für eine weitere islamische Zuwanderung einzusetzen, denn in der Erklärung 2018 dürfte sich sogar Pegida, AfD und jede andere (politisch unkorrekte) Sekte umstandslos eintragen. So viel Demokratie geht in den Augen von Ernst Elitz schon mal gar nicht. Wo kämen wir dahin, wenn hier jeder frei seine Meinung äußern kann, ohne die politische Elite aus dem Umfeld der Steinmeiers zu fragen.

Dichter wie Uwe Tellkamp, dem Mitinitiator der Erklärung 2018 sind für Elitz offensichtlich vom rechten Weg abgekommen und haben sich in die Reihe schräger Adabeis (Schikeria, promi- und mediengeile Wichtigtuer), wie Matthias Matussek eingereiht.

Und es sei nicht verwunderlich, wenn Uwe Tellkamp abends als befremdeter Bürger zu Bett ging (einer, der vom rechten (bzw. linken) Weg abgekommen ist) und morgens neben Lutz Bachmann wieder aufwacht. Und überhaupt sei Vera Lengsfeld, die Initiatorin der Erklärung, eine verhärmte Frau, die Uwe Tellkamp ins Unglück stürzt, um im Getümmel wutschnaubender Bürger zu landen.

Weiter fragt Elitz, wo denn die friedlichen Demonstranten sind, mit denen sich die Unterzeichner der Erklärung 2018 solidarisieren. Außerdem würden die Unterzeichner außer Acht lassen, dass keine Massen von Flüchtlingen mehr einwandern, sondern nur noch wenige über die deutsche Grenze "tröpfeln".

Henryk M. Broder schreibt:

„Wie viele im Jahr 2017 über die deutsche Grenze tröpfelten, hätte Elitz in der BILD nachlesen können: 186 644 registrierte Asylsuchende, also im Schnitt etwa 500 jeden Tag oder 15.000 Menschen jeden Monat. Viel weniger als in den vorausgegangen zwei Jahren, aber unterm Strich mehr als in einer kleinen Großstadt wie Regensburg oder Heidelberg leben. Seit dem 03.04.2018 muss der Begriff „tröpfeln“ neu definiert werden.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wundere mich immer wieder, in was für einer Parallelwelt unsere Elite lebt. Offensichtlich interessieren sie nur ihre eigenen Vorteile. Hauptsache es geht ihnen persönlich gut und sie können ihren Lebensstil so weiter führen wie bisher. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Außerdem scheinen sie nicht besonders intelligent zu sein und obwohl sie immer wieder Ethik und Moral für sich in Anspruch nehmen, sind sie in Wirklichkeit durch und durch empathie- und seelenlose Egoisten.

Man kann sich nur wünschen, dass sie reichlich selber von der Medizin schlucken müssen, die sie dem Volk verordnen, um mit ihrer arroganten und überheblichen Art brutal auf den Boden der Realität aufzuprallen. Und wenn Erst Elitz vom Getümmel wutschnaubender Bürger schreibt, dann sollte er einmal eine Antifa-Demonstration besuchen.

Solche Typen, wie Ernst Elitz, haben offenbar nicht die geringste Ahnung, wie eine Pegida-, AfD- oder Antifa-Demonstration aussieht. Für ihn bestehen die Pegida- und AfD-Demonstranten wahrscheinlich aus angsteinflößenden Nazis und Rassistenhorden, während die Antifa die wahrheits- und freiheitsliebenden Demokraten und Widerstandskämpfer gegen die bösen Nazis sind.

Armer, dummer, Ernst Elitz, du hast die Zeit verschlafen, denn die 68er sind schon einige Jahrzehnte vorbei und das waren auch nur fremdgesteuerte linke Idioten. Elitz will sich mit Intellektuellen schmücken und beherrscht nicht einmal das kleine politische Einmaleins. Mir scheint, er gehört eher zu den kleinen feigen, ungebildeten und desinteressierten Schlafschafen, die uns millionenfach umgeben und die Deutschland aus Unkenntnis und mit besten Absichten zu Grunde richten, wenn sie überhaupt so weit denken.

Vielleicht wollen sie uns auch nur mitteilen, seht her, ich gehöre zu den Guten, auf mich könnt ihr euch verlassen. Mit anderen Worten, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Wahre Demokraten aber sehen das genau anders herum, weil sie nicht nur den Moment und das eigene kleine Ego beachten, sondern denen das Volk und die Zukunft des deutschen Volkes am Herzen liegt. Und aus 200.000 “tröpfelnden” Migranten können schnell 200.000 Dschihadisten werden, die uns den Krieg erklären. Alles nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

China revolutioniert den Elektro-Personen-Nahverkehr

7 Apr

Electrobus_E-433Russischer Elektrobus – CC BY 4.0

China mag ein Staat sein, in dem die Demokratie nicht besonders ausgeprägt ist. Aber in der technologischen Entwicklung hat China sich in einigen Bereichen an die Weltspitze hochgearbeitet. Während in Deutschland die Bildung immer stärker vernachlässigt wird, liegen laut der Pisastudie von 2015 vier chinesische Städte (bzw. Industrie-Regionen) (Singapur, Taipeh (Hauptstadt von Taiwan) Macau, Honkong und P.S.J.G. (Peking, Shanghai, Jiangsu, Guangdong) unter den 10 besten in der Pisastudie.

Unter allen getesteten Ländern hat das chinesische Singapur sowohl in den Naturwissenschaften (556 Punkte), als auch Lesen (535) und Mathematik (564) die Nase vorn. 2012 stand noch Shanghai (ebenfalls China) in allen drei Kategorien an der Spitze. Diesmal wird Shanghai allerdings nur mit den Regionen Peking, Guangdong und Jiangsu zusammen als "P-S-J-G" ausgewiesen, das ebenfalls unter den Top-10-Ländern rangiert. Deutschland liegt auf Platz 16.

Dieser Bildungsvorsprung in China schlägt sich nun auch wirtschaftlich nieder, denn im Bau von Elektroautos, Elektrobussen und in der Batterieproduktion schlägt China mittlerweile alle Rekorde. London rüstet mittlerweile die vierte Buslinie mit chinesischen Bussen aus, nachdem sich über einen Zeitraum von sechs Jahren bei den ersten drei Buslinien ihre Zuverlässigkeit erwiesen hat.

pisa_2015[21]Pisa Studie 2015: Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern!

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Letzten Monat stellt London bereits die vierte Stadtroute auf Elektrobusse um. „Bau deine Träume“, lautet das Programm der britischen Metropole. Es sind nämlich elf Busse der chinesischen Shenzhen-Firma "Build Your Dreams" (BYD), die jetzt zwischen "Park und Square" von Finsbury pendeln.

"Transport for London" (TFL) handelt beim Vertrauen auf Material aus der fast 10.000 km entfernten Stadt im chinesischen Perlfluss-Delta keineswegs leichtsinnig. Sechs Jahre hat sich auf drei Linien die Zuverlässigkeit der chinesischen Fahrzeuge erwiesen. Das inspiriert sogar Liverpool, wo seit Oktober 2017 zwölf BYD-Busse die Stadtluft sauberhalten.”

Während British Leyland, der größte Automobilhersteller in Großbritannien 1993 bankrott ging und seine Busproduktion an Volvo verkaufte und die deutschen Bushersteller bis heute keine Elektrobusse produzieren und verkaufen, verkaufen die Chinesen Hundertausende von Bussen in China. Die deutschen Autoproduzenten haben hier ein riesengroßes Geschäft verschlafen. Deutschland pampert lieber seine muslimischen Migranten mit Milliarden von Euro.

„Niemand beklagt die Fremdkäufe, weil "British Leyland" als letzter wichtiger Eigenhersteller seit 1993 bankrott ist. Europas Marktführer Mercedes und MAN verlieren ebenfalls nichts, weil sie keine Elektrobusse im Angebot haben. Weit über 300.000 Stück dagegen verkauft man in China seit 2011 – alle aus eigener Produktion.”

„Nebenher revolutioniert BYD mit Geld von Warren Buffett (amerikanischer Großinvestor) den Personennahverkehr. Alle 16.500 Busse der Heimatstadt Shenzhan fahren seit Dezember 2017 elektrisch [Bild]. Das sind fast dreimal so viele, wie New York mit sämtlichen Antriebskonzepten zusammen vorweisen kann. Deutschlands Kommunen betreiben mit insgesamt 22.000 Bussen (fast durchweg dieselgetrieben) auch nicht viel mehr.”

So verschläft Deutschland mit seiner fortschrittsfeindlichen Gutmenschenmentalität die Zukunft. Was hätte man für Geschäfte machen können, wenn man die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt hätte. Bei Waffenverkäufen an afrikanische und islamische Diktatoren hat Deutschland keine Skrupel, aber hier, wo das Geld förmlich auf der Straße liegt, erkennt man offensichtlich nicht einmal das wirtschaftliche Potential. Ist der Technologiezug für Deutschland bereits abgefahren? Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Weltretter Deutschland ohne Puste

Noch ein klein wenig OT:

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel – Zu viele "Hasskommentare" – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Burgwedel_ZentrumBy losch – Burgwedel – Self-photographed, Attribution

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel, der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU), vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen. Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.

Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Will Burgwedel uns verarschen, wenn sie von einer Integration der Flüchtlinge spricht? Welche Integration meint Burgwedel denn, die Integration in die Sozialsysteme und in die vordersten Plätze der Kriminalstatistik? Und dann wundert Burgwedel sich, wenn die Menschen Klartext sprechen, was natürlich sofort als menschenverachtende Kommentare gewertet wird. Mögen die Menschen auch manchmal ihrer Wut freien Lauf lassen, aber sie sprechen die Wahrheit.

Nur einem Wunder ist es zu verdanken, dass die 27-jährige Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen. Und das alles haben wir solchen Politikern wie Christian Wulff und Angela Merkel zu verdanken, die meinen, der faschistische, frauenfeindliche und menschenverachtende Islam gehört zu Deutschland.

Paris: Mord aus „antisemitischen Motiven“ – Mohammedaner sticht 85-jährige Jüdin ab und zündet sie an

mareille_knoll-paris

An kleine Kinder, an Alte, an Wehrlose trauen sich feige Mohammedaner besonders gerne heran, wenn sie für ihren Teufel Mohammed Menschen massakrieren. Ähnlich wie beim brutalen Mord an der Jüdin Sarah Halimi (67) [1] im April 2017 (PI-NEWS berichtete) traf es jetzt nun erneut eine alte Dame im 11. Pariser Arrondissement: Mireille Knoll, eine 85-jährige Frau, der es als Kind gelungen war, dem Holocaust zu entgehen wurde von einem Mohammedaner, den sie als Kind betreut hatte mit 11 Messerstichen erstochen, anschließend zündete er sein Opfer an. >>> weiterlesen

[1] Am 4. April 2017 wurde Sarah Attal-Halimi, eine 65-jährige jüdische Frau, Mutter dreier Kinder, pensionierte Ärztin und frühere Leiterin einer Vorschule, in ihrer Wohnung im 11. Pariser Arrondissement in der Rue de Vaucouleurs im Stadtviertel Belleville schwer misshandelt und anschließend von dem 27-jährigen aus Mali stammenden Muslim Kobili Traoré aus dem Fenster gestoßen.

Netzfunde:

Österreich: Schul-Gewalt: "Unterricht ist so nicht mehr möglich" (heute.at)

Im Zug nach Freiburg: Links-Aktivistin Jutta Ditfurth mit Metallstock angegriffen

Ulm: Polizei nimmt nach Brandanschlag auf türkische Moschee vier Syrer fest (welt.de)

Michael Mannheimer: Federica Mogherini: „Der Sharia-Islam ist ein fester Bestandteil Europas“ (michael-mannheimer.net)

Siehe auch:

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

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Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Hamburg: Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

29 Mrz

Netzfund

vivien_opfer_moslemgewalt

Das ist Vivien aus Hannover, gerade aus dem Koma erwacht. Vivien wurde In Burgwedel vor Kurzem Opfer einer brutalen Messerattacke eines jugendlichen "Neubürger-Syrers". In Begleitung ihres Freundes wurde sie in einem Supermarkt von 3 Moslem-Jugendlichen, die angeblich in unserem Land Schutz suchen, hinterrücks angegriffen und lebensgefährlich von einem aus der Gruppe befindlichen, 13 jährigen Syrer niedergestochen.

Nur ein Wunder ist es zu verdanken, dass Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen sind und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen.

Vivien ist ein weiteres Opfer der Willkommenskultur der Altparteien. Und hierbei nenne ich nicht nur Merkel, sondern bewusst ALLE Altparteien, die diesem Verbrechen der Masseneinwanderung kulturloser Barbaren zugestimmt haben

Es ist ein Kollektiv, das aus Angela Merkel und ihren Helfern (Horst Seehofer und Co.) und Helfershelfern ( FDP, GRÜNE; LINKE UND SPD) besteht, welches mit einer unglaublichen verantwortungslosen, kriminellen und unbarmherzigen Energie unser Land in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes gestürzt hat! Sie alle machen sich schuldig am Tod und an den Verletzten jenes Terrors, den die Altparteien über unser einst so herrliches und friedliches Land gebracht haben.

Meine Meinung:

PI schreibt, nicht der 13-jährige Syrer hätte zugestochen, sondern ein 17-jähriger. Am letzten Wochenende gab es übrigens insgesamt acht Messerstechereien. Und ich befürchte, jetzt, wo der Frühling kommt, werden die Messerstechereien weiter zunehmen und es wird noch zahlreiche deutsche Opfer geben.

Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz im Fall von Vivien K. (Messerstecherei)

vivien_k_grossburgwedel

Von H.L. | Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele  Hebel  in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 03.04.2018 – 20:05 Uhr

Burgwedel: Gegen den syrischen Flüchtling, der Vivien niederstach, wird nur wegen Körperverletzung ermittelt (bild.de)

Weil der mutmaßliche Täter (17), ein syrischer Flüchtling, nach „nur“ einem Messerstich angeblich freiwillig nicht weiter auf sein Opfer einstach, könnte das juristisch gesehen als „Rücktritt von der versuchten Tötung“ gewertet werden – so die Staatsanwaltschaft.

Ex-Richter Harald Zimbehl (71) aus Hannover erklärt in BILD: „Das bedeutet, dass eine Bestrafung wegen des Delikts entfällt, das mutmaßlich ursprünglich geplant war.“ Nach dieser Annahme hätte der Messerstecher sich selbst überlegt, nicht weiter zuzustechen, um sein Opfer zu schonen.

Ärzte mussten Vivien K. die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernen, Rippen sind gebrochen, Schläuche versorgen sie. Zeitweilig war sie in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Messerattacken: Mindestens acht Verletzte am Wochenende – eine Frau kämpft um ihr Leben (stern.de)

Versuchter Messermord in Großburgwedel: Was nun, Herr Wulff?

Burgwedel (Niedersachsen): Teenie sticht Frau (24) nieder – Not-OP! (bild.de)

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel (der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff): Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab (haz.de)

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Siehe auch:

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

14 Mrz

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Seit mindestens 10 Jahren, wenn nicht sogar bereits seit 20 Jahren, kann man an deutschen Schulen beobachten, wie die Disziplin der Schüler immer mehr abnimmt. Teilweise herrscht eine erschreckende Gewalt unter den Schülern und gegenüber den Lehrern. Viele Kinder verhalten sich asozial, stören den Unterricht und erlauben sich Dinge, für die man sie in früheren Zeiten bestraft hätte. Heute aber erfolgen, vielleicht von einigen mahnenden Worten abgesehen, meist keinerlei Bestrafungen.

Durch das disziplinlose, respektlose, oft freche und asoziale Verhalten mancher Schüler wird der Unterricht nicht nur massiv gestört, sondern es ist oft nicht einmal mehr möglich den Kindern Wissen zu vermitteln. Es fällt auf, dass es besonders Kinder mit Migrationshintergrund sind, die dieses asoziale Verhalten an den Tag legen. Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten sagt: „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“. Und sie sagt auch: „Von 25 Kindern muss man 21 integrieren“.

Man bedenke auch, dass bereits acht Schulen in Berlin-Neukölln einen Wachschutz benötigen, weil die Gewalt unter den Schülern extrem stark zugenommen hat. Es gibt immer mehr Schulen, die Sicherheitsdienste brauchen, um dieser Gewalt noch Herr zu werden. Nun braucht auch die „Spreewald-Grundschule“ in Berlin-Schöneberg einen Wachschutz, an der sechs- bis 10-jährige Kinder unterrichtet werden. Und sie können mir glauben, selbst siebenjährige Kinder können sehr gewalttätig sein. Manche dieser Kinder gehen sogar mit einem Messer auf Lehrerinnen los.

In Dortmund-Lünen tötete ein gewalttätiger 15-jähriger kasachischer Schüler den 14-jährigen Deutschen Alex M. an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, einer "Schule ohne Rassismus", mit einem Stich in den Hals, weil der seine Mutter angeblich respektlos angesehen hatte. Allein im vergangenen Jahr meldete die Spreewald-Grundschule in Schöneberg 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung.

Hinzu kommt, dass religiös motivierte Konflikte heute bereits zum Schulalltag gehören. Nicht wenige muslimische Schüler weigern sich, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Muslimische Mädchen werden bedrängt Kopftuch zu tragen und deutsche Schüler werden gemobbt, wenn sie Schinken oder Mettwurst auf ihrem Schulbrot haben. Von Ramadan gar nicht erst zu reden, denn dann sind die muslimischen Schüler, die sich an das Fastengebot halten, meist ziemlich unkonzentriert, können dem Unterricht nicht folgen und neigen verstärkt zur Gewalt.

Ich frage mich, wieso lassen wir uns das alles gefallen, bzw., wieso lassen sich die Lehrer das alles gefallen? Sie fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde in Stich gelassen. Es hätten schon lange Sanktionen gegenüber den Schülern geben müssen, die permanent den Unterricht stören, die Gewalt ausüben oder die durch radikales islamisches Verhalten auffallen und die andere Schüler terrorisieren, denn die religiösen Konflikte an den Schulen nehmen immer mehr zu. Darum wird die Kritik immer lauter, den Islamunterricht aus den Schulen zu verbannen, denn dadurch werden die muslimischen Schüler immer stärker radikalisiert.

Was also erforderlich ist, ist eine Pädagogik, die den Namen Pädagogik wirklich verdient, die selbstbewusst darauf achtet, dass die Regeln eingehalten werden und die auch nicht davor zurückschreckt Sanktionen gegen Schüler anzuwenden, die die Regeln permanent missachten. Die ehemalige Lehrerin Ingrid Freimuth, die über 40 Jahre als Lehrerin gearbeitet hat, fordert, dass die Position von Lehrern und Lehrerinnen unbedingt durch die Schulbehörden gestärkt werden müssen, denn die sind in den vergangenen Jahren durch die Bildungsbehörden, die lieber weggeschaut und sich den linksliberalen politischen Korrektheit angepasst haben, massiv geschwächt worden. Was also erforderlich ist, ist ein generelles Umdenken in der Bildungspolitik.

Ingrid Freimuth schreibt in ihrem soeben erschienen Buch Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert:

Seit den 1980er-Jahren arbeitete ich bis 1998 an verschiedenen Haupt- und Realschulen in Frankfurt am Main, wo ich auch in der Lehrerfortbildung tätig war. Bei der Gestaltung von Fortbildungskursen und Pädagogischen Tagen für alle Schularten konnte ich mich vergewissern, dass schulische Alltagsprobleme sich zwar an Hauptschulen teilweise besonders drastisch darstellen, ansonsten aber mehr oder weniger abgeschwächt in allen Schulformen vorkommen.

Die Ursachen dieser Probleme liegen meines Erachtens in hartnäckig öffentlich nicht wahrgenommenen Veränderungen bisheriger gesellschaftlicher Wertvorstellungen, die sich kontraproduktiv auf Lernprozesse in Schule und Persönlichkeitsentwicklung auswirken und die nur unzureichend von Lehrerinnen und Lehrern bewältigt werden können.

Deshalb gilt es, die Grundlagen zu überarbeiten, auf denen unser pädagogisches Denken basiert: Zu der Idee ausschließlicher, kritikloser Förderpädagogik sollte sich unbedingt der Gedanke hinzugesellen, dass Förderung auch Forderungen beinhaltet. Werden staatliche/schulische Regeln ignoriert, dürften durchaus negative Sanktionen folgen, zu denen für mich auch der Ausschluss von weiterer Teilnahme an Förderprogrammen denkbar wäre. >>> weiterlesen

Ingrid Freimuth beklagt, dass sie, wenn sie sich zum Beispiel über das Verhalten eines türkischen, arabischen, syrischen oder afrikanischen Schülers oder eines anderen Einwanderers mit Migrationshintergrund kritisch äußert, sogleich mit irgendwelchen politisch korrekten Bessermenschen konfrontiert wird, die die Situation in den Schulen meist nicht einmal kennen, die sehr schnell den Verdacht erheben, sie würde die Schüler diskriminieren und sie würde damit in Wirklichkeit alle türkischen, arabischen und afrikanischen Schüler und Zuwanderer meinen, was natürlich Unsinn ist. Es wird ihr ebenfalls unterstellt, sie verbreite rechtes oder rechtsradikales bzw. ausländerfeindliches Gedankengut. Es wird höchste Zeit, dass wir die ganze verlogene politische Korrektheit endlich entsorgen.

Dieselben, die sich so für die politische Korrektheit einsetzen, sind nicht nur dafür verantwortlich, dass das Klima an den Schulen, der Respekt der Schüler gegenüber Mitschülern und Lehrer immer weiter abnimmt und dafür, dass die Leistungsanforderungen an die Schüler immer weiter abgesenkt werden und die Kinder am Ende eine immer schlechtere Bildung erhalten. Es sind auch die Selben, die die Kinder im Sinne ihrer linksliberalen (linksradikalen) politischen Ansicht erziehen und die linksradikales Gedankengut an den Schulen immer stärker verbreiten. Das Ergebnis sind dann die ungebildeten, gewalttätigen und linksradikalen Antifa’s.

Kein Wunder also, wenn deutsche Kinder in der Pisa-Studie immer weiter absinken, besonders in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern.  Aber genau diese Kinder brauchen wir, damit Deutschland auch weiterhin auf technologischem, wirtschaftlichem und wissenschaftlichen Niveau bestehen kann. Wenn wir aber so weiter machen, wie bisher, dann erziehen wir uns ein wohlstandsverwöhntes, asoziales, kriminelles Heer von Arbeitslosen und Sozialschmarotzern und die nächste Generation muslimischer Terroristen.

Noch ein klein wenig OT:

Laupheim (Baden-Württemberg): 20-jähriger Palästinenser versucht 17-jährige schwangere Schwester zu töten, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hat

Messerattacke in Laupheim (Landkreis Biberach): Die Familie filmt, während das Opfer um sein Leben bettelt

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Über den beinahe tödlichen Messerangriff auf eine 17 Jahre alte Palästinenserin vom Freitag kommen nun verstörende Details ans Licht. Zu einer schrecklichen Bluttat mit beinahe tödlichem Ausgang ist es am Dienstag in Laupheim in Deutschland gekommen: Ein 20-jähriger Flüchtling aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam – der Scharia – den Namen der Familie beschmutzt haben soll. Ihr angebliches Verbrechen: Sie hat sich in einen anderen Flüchtling (26) verliebt und wollte deshalb ihren Ehemann verlassen.

Besonders schockierend ist, dass Mitglieder der Familie nach der Messerattacke offenbar ein 15-sekündiges Video drehten (nur mit Alterskontrolle zu sehen). Alaa kam schon vor Jahren nach Deutschland. Sie war mit ihrer Familie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet und wohnt in Laupheim in Schwaben. Als sie 15 Jahre alt war, wurde sie nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer, mittlerweile 34 Jahre alt, [zwangs-]verheiratet. Mit 16 brachte das Mädchen einen Sohn zur Welt, Ende 2017 wurde sie erneut schwanger. Alaa verliebte sich in einen anderen Mann.

Zu diesem Zeitpunkt wollte sie von ihrem Ehemann aber nichts mehr wissen, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte: in den 26-jährigen Jamal, ebenfalls Flüchtling, der im benachbarten Biberach lebt. Seinetwegen wollte sie sich von ihrem Ehemann trennen, wodurch nach dem Scharia-Gesetz der Name der Familie beschmutzt wurde.

Blutige Eskalation im Kinderzimmer

Am Dienstagabend kam es deshalb schließlich in der Wohnung der Familie, in der Alaa mit ihrem Sohn im Kinderzimmer lebt, zur Eskalation, an deren Ende ein versuchter Ehrenmord stand. Der Bruder des Mädchens rammte der 17-Jährigen – in der Absicht, sie zu töten – ein Messer in die Brust und schlitzte ihr außerdem nach „Bild“-Informationen beide Mundwinkel auf.

17-Jährige überlebt feigen Angriff

Alaa hat den feigen Angriff wie durch ein Wunder überlebt. Zuvor flehte sie – blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers liegend – um ihr Leben. Nach der Tat ergriff der Angreifer gemeinsam mit dem Ehemann der jungen Frau die Flucht. Die beiden wurden bereits am nächsten Tag in Schweinfurt gefasst und sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.

Familie filmte mit

Mitglieder der Familie haben nach der Wahnsinnstat ein Handyvideo aufgenommen. Darauf ist zu hören, wie Alaa mit den Worten „bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“ um ihr Leben fleht … Die 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr, auch ihr Ungeborenes ist wohlauf. Quelle

Siehe auch:

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen – auf einem Auge blind (04:33)

1 Mrz


Video: 71-jähriger Busfahrer von Südländer brutal angegriffen – Busfahrer nach Überfall blind (04:43)

Bereits Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem tätlichen Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffes schwer verletzt wurde und letztlich bleibende gesundheitliche Schäden erlitt.

Am Donnerstag, 02.02.2017, stieg im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, an der Haltestelle „Spessartstraße“, gegen 06:23 Uhr, ein junger Mann in einen Bus der Linie X 27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt. Der junge Mann setzte sich nach Einsteigen in den Bus, in dem sich neben ihm nur drei weitere Fahrgäste befanden, in den vorderen Bereich und verblieb dort bis Erreichen der Haltestelle „Nassauer Straße“ in Oberursel, was gegen 06:52 Uhr der Fall war.

Kurz nachdem der Busfahrer die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Schon dieser erste Schlag traf den Busfahrer im Bereich seines rechten Auges.

Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln, was allerdings nicht gelang, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war. Unmittelbar folgend begab sich der Mann erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug nun noch zwei weitere Male diesem gezielt in dessen Gesicht, wobei die Schläge erneut das rechte Auge des Busfahrers treffen.

Schwer verletzt sackte der Busfahrer zusammen, währenddessen es dem Täter gelang, die vordere Tür des Busses zu öffnen und aus diesem in Richtung der Fußgängerzone von Oberursel zu flüchten. Infolge der durch die Schläge hervorgerufenen sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht, wo eine erste Operation stattfand und der bis heute noch viele weitere Operationen folgten. Dennoch gelang den Ärzten nicht zu verhindern, dass der geschädigte Busfahrer auf seinem rechten Auge das Sehvermögen komplett verlor und erblindete.

Der nach wie vor unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

• ca. 23 – 30 Jahre alt
• ca. 168 – 175 cm groß
südländische Erscheinung
• athletische Figur
• dunkles/schwarzes Haar
• zum Tatzeitpunkt mit Vollbart
• Rechtshänder
• bekleidet mit schwarzer Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), dunkler Jacke, dunkler Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich), darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umhängen.

Insbesondere konnte bislang im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei noch keine mögliche Verbindung des unbekannten Täters in die Bereiche von Ober-Erlenbach und Oberursel nachvollzogen werden. Hinsichtlich des Vorfalles ist es am Sonntag, 18.02.2018, gegen 19:00 Uhr, in der Sendung „Maintower Kriminalreport“, im HR-Fernsehen zur Ausstrahlung eines Filmbeitrages gekommen. Mit zwei Bildern, die über die Überwachungsanlage des Busses aufgezeichnet wurden, geht die Kriminalpolizei Bad Homburg jetzt an die Öffentlichkeit und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 06172 / 120-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1052/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bremen: Mehrere Männer traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in der Innenstadt gegen den Kopf eines am Boden liegenden 26 Jahre alten Bremers. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 26-Jährige verließ gegen 2.40 Uhr zusammen mit seinem 31 Jahre alten Schwager eine Diskothek in der Straße Auf der Brake. Als sie an einer etwa fünfköpfigen Gruppe vorbei gehen wollten, wurde der Schwager von einem Mann angerempelt und anschließend mit einer Kopfnuss bedacht. Der 26-Jährige ging dazwischen und wollte schlichten; daraufhin wurde er niedergeschlagen. Die Angreifer traten anschließend mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des am Boden liegenden Mannes und flüchteten. Der Haupttäter wurde als etwa 30 Jahre alt, 180 bis 190 Zentimeter groß und athletisch beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare und einen leichten Vollbart.

Nochmals Bremen: Gegen 1 Uhr gerieten zwei Männer vor dem Eingangsbereich einer Diskothek in der Langemarckstraße zunächst in einen verbalen Streit, der in einer Schlägerei mündete. Einer der Akteure zog dabei ein Messer und stach auf seinen 30 Jahre alten Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Angreifer zu Fuß. Der 30-jährige Bremer musste mit Stichverletzungen in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Polizei sucht nach Zeugen. Der Verdächtige wurde als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß geschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze mittellange Haare.

Jena: Zu einer Auseinandersetzung kam es am Montagabend um 18.00 Uhr auf dem Ernst-Abbe-Platz. Ein junger Mann wollte sich in einem Schnellrestaurant etwas zu Essen kaufen. Bereits vor dem Betreten des Lokals wurde der 25-Jährige von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt. Als er nach dem Einkauf das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde er auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied gab ihm unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und brach dem jungen Mann damit die Nase. Anschließend flüchteten die jungen Männer.

Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und machten die Angreifer aufgrund von Personenbeschreibungen kurze Zeit später namentlich bekannt. Bei ihnen handelt es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv gegenüber der Polizei auf. Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Schramberg: Am Montag ist es in der Oberndorfer Straße (zwischen Eiscafé und Reisebüro) zu einer Körperverletzung gekommen, bei der ein 22-Jähriger am Knie verletzt worden ist. Nach bisherigen Ermittlungen wurde der junge Mann von zwei bislang unbekannten Tätern angesprochen. In der Folge zerrten die beiden Unbekannten an den Hosenbeinen ihres Opfers. Beim Sturz zog sich der 22-Jährige die Knieverletzung zu. Nach Angaben des Opfers versuchten die die beiden Täter die Hose mit einem Feuerzeug anzuzünden. Die Täter werden als schlank, rund 170 Zentimeter groß und etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Ein Täter trug eine weiße Jacke und blaue Jeans-Hose. Auffällig an diesem jungen Mann waren der Spitzbart und die roten Kontaktlinsen. Der zweite Täter mit dunklem Teint, trug eine schwarze Jacke mit schwarzer Jeans-Hose.

Düsseldorf: Die drei Männer, die in Düsseldorf einen Polizisten schwer verletzt haben, sind wieder auf freiem Fuß. Sie durften die Polizeiwache am Dienstag nach einer entnommenen Blutprobe und der Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei Düsseldorf auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Da alle drei über einen festen Wohnsitz verfügten, habe kein Haftgrund vorgelegen.

In der Nacht zu Dienstag hatten Polizisten beobachtet, wie die Männer in der Düsseldorfer Altstadt immer wieder einen Hund auf Passanten hetzten. Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um das Trio zu kontrollieren. „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die Polizei den Vorfall.

Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen. Zur Verstärkung gerufene Beamte konnten die beiden 20 und 26 Jahre alten Angreifer schließlich überwältigen und festnehmen. Dabei soll der 20jährige die Beamten fortlaufend bespuckt, beleidigt und massiven Widerstand geleistet haben. Der dritte Täter, der inzwischen mit dem Hund geflüchtet war, konnte kurze Zeit später ebenfalls festgenommen werden.

Der verletzte Polizist sei zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Gegen das Trio, das bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeiauffällig geworden war, wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei weiter mit. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Nordhorn: Nach dem Karnevalsumzug war es am Sonntagabend vor dem Eingang zum Festzelt auf der Blanke zu einem Messerangriff durch einen bislang unbekannten Täter gekommen (wir berichteten). Zeugen haben der Polizei jetzt Bilder des mutmaßlichen Täters zur Verfügung gestellt. Durch Veröffentlichung des Bildmaterials erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes beitragen können.

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Gegen 18:30 Uhr hatte sich innerhalb des Zeltes eine Schlägerei angebahnt. Die dort eingesetzten Security-Mitarbeiter waren schnell schlichtend eingeschritten und hatten den Aggressor gegen seinen Willen aus dem Zelt geführt. Im Außenbereich ließen sie den Mann dann wieder los. Dieser hatte daraufhin ein Messer gezogen und es dem Security-Mitarbeiter unvermittelt in den Bauch gestoßen. Der Täter rannte danach zum Kreisel, stieg dort auf ein Fahrrad und fuhr in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon. Das Opfer wurde schwer aber glücklicherweise nicht lebensgefährlich verletzt. Er befindet sich weiterhin auf dem Wege der Besserung. Der etwa 1,85 Meter große Täter wurde von Zeugen als Mann südländischer Herkunft beschrieben.

Rüdesheim: Am Sonntagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Rheinstraße in Rüdesheim von zwei unbekannten Tätern angegriffen und verletzt. Der Geschädigte war gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg der Rheinstraße von Rüdesheim Mitte kommend in Richtung Bahnhof unterwegs, als er von den beiden Tätern zunächst angebrüllt und anschließend geschlagen wurde. Hierbei soll unter anderem auch eine Glasflasche zum Einsatz gekommen sein, mit welcher der 44-Jährige am Kopf getroffen wurde. Aufgrund der Kopfverletzungen musste der Geschädigte in einem Krankenhaus behandelt werden. Die beiden Angreifer sollen etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, dunkelhäutig und gut gekleidet gewesen sein und kurze, dunkle Haare gehabt haben.

Münster: Ein Unbekannter schlug einen 49-jährigen Münsteraner bereits am Montagabend (5.2., 19:35 Uhr) nach einer Karnevalsfeier in Wolbeck zusammen und flüchtete. Der Schwerverletzte blieb am Boden liegend zurück und musste von Rettungskräften versorgt werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging der 49-Jährige auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier zu Fuß in Richtung Telgter Straße. Ab der Einmündung zur Hofstraße verfolgte ihn der Unbekannte und forderte ihn immer wieder auf, stehen zu bleiben.

Auf Höhe der Straße „Im Bilskamp“ holte der unbekannte Mann den Münsteraner ein und rang ihn zu Boden. Am Boden liegend trat der Täter ihm mehrfach ins Gesicht und flüchtete anschließend in Richtung Hofstraße. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete die Tat und rief die Polizei. Während der Mann auf den Münsteraner eintrat, hörte sie eine zweite Stimme, die ihn aufforderte damit aufzuhören. Der Täter wird als 1,76 bis 1,78 Meter groß, schlank und dunkelhäutig beschrieben. Er hat gelocktes Haar und war mit einer Jacke im Tarnmuster bekleidet. Sein Begleiter war ebenfalls dunkelhäutig und trug eine schwarze Jacke.

Koblenz: Am Sonntag, 04.02.2018, 06.00 Uhr, wurde der Koblenzer Polizei eine Schlägerei in der Innenstadt, Clemensstraße gemeldet. Dort angekommen stellten die eingesetzten Beamten zwei auf dem Boden liegende Personen fest. Diese, eine 19 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann, wurden kurz zuvor, nach der Schließung einer Diskothek, von zwei unbekannten Männern zusammengeschlagen bzw. -getreten. Hierbei trugen beide Kopfverletzungen davon und mussten anschließend in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Täter gingen mit hoher Brutalität vor, da sie die Geschädigten zuerst zu Boden schlugen und dann noch auf sie eintraten. Diese wurden wie folgt beschrieben: etwa 18-20 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 180 cm groß, ein Mann trug ein Basecap und eine helle Jeans.

Freiburg: Eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf Bahnsteig 2 am Hauptbahnhof wurde der Bundespolizei am frühen Sonntagmorgen gemeldet. Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger und ein 21-jähriger Iraker hatten zunächst unbefugt die Gleise überquert und dann offenbar grundlos eine Gruppe Reisender angepöbelt. Im weiteren Verlauf soll der 21-jährige Afghane einem 49-jährigen Deutschen aus der Gruppe mit einer Bierflasche in Richtung Kopf geschlagen haben. Der konnte den Schlag abwehren, wobei die Flasche zu Bruch ging und es zu einem Gerangel zwischen den beteiligten Personen kam.

Der Angreifer warf anschließend mit Scherben auf die Gruppe und versuchte den 49-Jährigen erneut zu attackieren. Der Mann und ein weiterer Geschädigter erlitten hierbei leichte Schnittverletzungen im Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn griffen ein und konnten die Beteiligten trennen. Auch bei Eintreffen mehrerer Streifen von Bundes- und Landespolizei setzten die beiden 21-Jährigen ihr aggressives Verhalten fort, indem sie die umherstehenden Bahnreisenden massiv beleidigten und in ihre Richtung spuckten.

Der 21-jährige Afghane musste gefesselt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und richtete seine Beleidigungen nun auch gegen die eingesetzten Beamten. Die beiden alkoholisierten 21-Jährigen wurden vorläufig festgenommen und zum Bundespolizeirevier gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung wurden eingeleitet.

Dortmund – Willich – Halberstadt: Eine kuriose Schlägerei ereignete sich am Sonntagmorgen (04. Februar) im Dortmunder Hauptbahnhof. Zwei Männer schlugen sich, wobei ein Dritter die Auseinandersetzung mit seinem Smartphone aufzeichnete. Die Bundespolizei stellte das Gerät sicher und ermittelt nun wegen Körperverletzung. Gegen 03:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Bahnsteig im Hauptbahnhof gerufen. Zeugenaussagen zufolge soll ein 19-jähriger Syrer einen 23-jährigen Mann aus Dortmund erst verbal und anschließend mit Schlägen und Tritten angegriffen haben.

Dabei wurde das Opfer im Gesicht verletzt. Zeugen erklärten, dass der Begleiter des Angreifers, ein 18-jähriger Marokkaner, die Tat mit seinem Smartphone gefilmt habe. Das Gerät wurde daraufhin sichergestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Schlägerei von Beginn an von dem 18-Jährigen unter fortwährendem Gelächter aufgezeichnet wurde. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun auch darauf, ob die Auseinandersetzung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Die Bundespolizei leitete gegen beide Tatverdächtige, die sich aktuell im Asylverfahren befinden, und in Halberstadt (19) sowie in Willich (18) wohnen, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Hamm-Herringen: Mit einer Flasche leicht verletzt wurde ein 25-jähriger Hammer am Sonntag, 4. Februar, um 3.30 Uhr, auf der Kanalstraße. Er war mit einem 22-Jährigen auf der Kanalstraße unterwegs, als ihnen zwei Männer entgegenkamen und sie beleidigten. Unvermittelt schlug dann ein Tatverdächtiger mit einer Flasche nach dem 25-Jährigen und verletzte ihn an der Hand. Die Flüchtigen mit südländischem Erscheinungsbild sind zirka 23 Jahre alt und trugen schwarze Lederjacken und Jogginghosen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen.

Moers: Ein Unbekannter verletzte am Donnerstag gegen 20.00 Uhr in einer Freizeiteinrichtung an der Wilhelm-Schroeder-Straße vier Personen, indem er einen Reizstoff versprühte. Anschließend flüchtete er. Drei Männer und eine Frau erlitten leichte Verletzungen, die in örtlichen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Gegen 18.30 Uhr hatte der Unbekannte bereits in dem Freizeitzentrum einen 21-jährigen Moerser angegriffen und einen weiteren Besucher leicht verletzt. Beschreibung: 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schwarze Haar, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer dunkelblauen Jacke.

Quelle: Video: Oberursel: 70-jähriger Busfahrer von „Südländer“ brutal überfallen (04:33)

Siehe auch:

Offener Brief eines sachkundigen Bürgers an CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer

Alexander Wendt: SPD immer stärker antisemitisch? – sucht sich ein neues Wahlvolk

Video: Laut Gedacht #70: GroKo – Der Anfang vom Ende (07:11)

Armes, dummes Schweden: Integration krachend gescheitert

Einige interessante Reden von AfD-Abgeordneten, die man gehört haben sollte

Akif Pirincci: Heimat ist voll Nazi

Berliner Flüchtlingshilfe alarmiert über das wahre Gesicht der Zuwanderung

Kölner Karneval: LKA-Beamter an der Haltestelle Chlodwigplatz vor Straßenbahn gestoßen und getötet

11 Feb

Chlodwigplatz_in_Köln

Von JEFF WINSTON | Ein Mann wurde Freitag Nacht an der Haltestelle Chlodwigplatz in Köln vor eine Straßenbahn gestoßen und einige Meter zwischen den Waggons mitgeschleift – er war sofort tot. Bei dem Opfer handelt es sich um einen LKA-Beamten aus Düsseldorf, der privat in Köln Karneval feierte – zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich.

„Beim jetzigen Stand der Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Kollege gegen 23.50 Uhr zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde“, sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Das legten Videoaufnahmen der Überwachungskamera am Chlodwigplatz nahe. Der Fahrer der Bahn bemerkte den Vorfall nicht und setzte seine Fahrt fort. Der Polizeisprecher: „Weitere Videos werden nun ausgewertet. Auf dem Video sehen wir, dass der potenzielle Angreifer nachher in der Menge untertaucht.“

Erst im Sommer sorgte ein weiterer so genannter „U-Bahn-Schubser“ in Köln für Schrecken, der vier Frauen angegriffen hatte und versuchte, sie in der U-Bahn zu töten. Dem „Psychisch Labilen“ droht nun wegen einer „schweren psychischen Krankheit“ die dauerhafte Unterbringung in einer „geschlossenen Psychiatrie“  Auch im oberbergischen Waldbröl [Regierungsbezirk Köln, NRW] haben in der Nacht auf Freitag drei „Angreifer“ (16, 18, 20) einen Fußgänger [Karnevalisten] (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. >>> weiterlesen

Bei bild.de heisst es heute:

Tatverdächtiger (44) wird Haftrichter vorgeführt

„Der Polizist Veit R. war an Karneval verkleidet privat in Köln unterwegs, kam bei der Tat ums Leben. Am Samstagabend nahmen Beamte einen Verdächtigen (44) fest. Der Deutsche hatte sich bereits am Unfallort bei der Polizei als Zeuge gemeldet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen.

Er soll noch am Sonntag dem Haftrichter wegen Totschlags-Verdacht vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Nach BILD-Informationen war der Beamte in Düsseldorf tätig. Zum Zeitpunkt seines Todes trug er seinen Dienstausweis bei sich. Der Kriminalbeamte bekämpfte im Dienst den islamistischen Terrorismus.” >>> weiterlesen

Video: Köln: Mann (Polizist) vor die Straßenbahn gestoßen und überrollt – nach dem Täter wird gefahndet (02:24)

köln_mann_strassenbahn Video: Köln: Mann vor die Straßenbahn geschubst und überrollt (02:24)

Im Kölner Straßenkarneval ist am Freitagabend (09.02.2018) ein 32 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Er wurde von einer Straßenbahn überrollt. Wie die Polizei mitteilte, war der Kostümierte kurz vor Mitternacht an einer Haltestelle in der Kölner Südstadt von einem Unbekannten offenbar vor die Bahn gestoßen worden. Mordkommission eingerichtet.

Dieser Verdacht hatte sich ergeben, nachdem die Ermittler Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras ausgewertet hatten. "Nach dem, was wir auf den Aufnahmen sehen können, gehen wir davon aus, dass das Opfer vor die Bahn gestoßen wurde", sagte ein Polizeisprecher dem WDR am Samstag (10.02.2018). Der mutmaßliche Täter sei danach in der Menschenmenge untergetaucht. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. >>> weiterlesen

Nachtrag: 12.02.2018 12:40 Uhr

derwesten.de schreibt:

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Brisante Ermittlungsdetails! Festgenommener ist Rechtsanwalt – wie er die Polizei an der Nase herumführen wollte.

Köln. Die Ermittlungen im Fall des Polizisten, der in Köln zwischen zwei Straßenbahnwagen geschubst wurde und noch vor Ort verstarb, bringen unfassbare erste Ergebnisse ans Licht (hier die Einzelheiten der Tat). Die Polizei nahm einen 44-Jährigen fest, der mittlerweile wegen des Verdachts des Totschlags in der JVA Köln sitzt, berichtet „Express“. Das Brisante: Der Tatverdächtige ist Rechtsanwalt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da der getötete Polizist im Bereich islamischer Terrorismus arbeitete, stellte ich mir auch die Frage, ob der Täter vielleicht ein Linksextremer sein könnte. Es könnte sein, dass Täter und Opfer sich kannten oder dass sie über den islamischen Terrorismus in Streit gerieten. Man weiß ja, dass nicht wenige Rechtsanwälte und Juristen eine linksextreme Einstellung haben. Warten wir also ab, was da noch für Informationen kommen.

Nachtrag: 12.02.2018 – 23:01 Uhr 

Getöteter Polizist (†32) in Köln: Verdächtiger Anwalt stammt laut Bericht aus Essen – und hatte diesen Plan

Nun gibt es offenbar weitere Erkenntnisse zum Verdächtigen. Wie der „Express“ berichtet, stammt der Anwalt aus Essen und praktizierte vor allem im Ruhrgebiet. Außerdem wollte er offenbar kurz nach dem Tod des Polizisten ins Ausland fliegen. Laut dem Bericht wollte der Mann sich mit dem Flugzeug nach Montenegro absetzen. Die Polizei schnappte den 44-Jährigen am Flughafen.

Unklar ist, ob der Verdächtige den Polizisten absichtlich vor die Bahn schubste. Denn: Der Haftbefehl lautet auf fahrlässige Tötung, nicht Totschlag, wie zunächst im Raum stand. Das sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer dem „Express“. Gegen den Anwalt (44) ist mittlerweile Haftbefehl erlassen worden, er sitzt in einer JVA in Untersuchungshaft. >>> weiterlesen

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, der Rechtsanwalt soll mit Hilfe der Staatsanwaltschaft vor einer Strafe bewahrt werden. Sagten nicht alle Zeugen, außer der Rechtsanwalt selber aus, dass der Rechtsanwalt den Polizisten absichtlich vor die Straßenbahn geschubst hat? Mir scheint, hier läuft eine ganz üble Geschichte ab. Und warum kommt die Staatsanwaltschaft so spärlich mit Informationen raus? Soll hier wieder etwas unter den Teppich gekehrt werden? Und hätte der Rechtsanwalt den Polizisten "versehentlich" vor die Bahn gestoßen, warum will es dann ins Ausland fliehen?

derwesten.de jedenfalls schreibt:

Es sei daher auch möglich, dass es sich bei dem Todesfall in der Nacht zu Samstag um einen tragischen Unfall handelte und der beschuldigte Rechtsanwalt gar nicht die Absicht hatte, den Polizisten umzubringen. Rempelte der Rechtsanwalt den Polizisten nicht absichtlich vor die Bahn? Womöglich rempelte der Mann den 32-Jährigen zur Seite, ohne ihn zwischen die Waggons der fahrenden Bahn drängen zu wollen. Der jüngere Mann kam dabei ums Leben. >>> weiterlesen

Waldbröl (NRW): Angreifer-Trio sticht Karnevalist auf Heimweg nieder – Opfer in Lebensgefahr

karneval_merkelIm oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag drei Angreifer (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Das gaben die Staatsanwaltschaft Bonn und Polizei Köln am Samstag bekannt. Das Opfer hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich auf dem Heimweg. Auch die drei jungen Männer hatten sich zuvor in der Disko gefeiert. Sie sind kurz darauf vorläufig festgenommen. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet. >>> weiterlesen

Hamburg-Sternschanze: Mann rammte 25-Jährigem ein Messer in den Kopf

hamburg_sternschanze

Sternschanze – Brutale Messer-Tat am Schanzen-Bahnhof: In der Nacht zu Sonnabend eskalierte eine Massenschlägerei zwischen etwa 20 Personen. Ein 25-Jähriger wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Als er ins Krankenhaus gebracht wurde, steckte es noch in seinem Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Neukölln: Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“

Der Abstieg der "Süddeutschen Zeitung" zu einem Regimepropagandablatt

Martin Schulz: “Dann kommen eben mehr” – Es gibt in Wahrheit keine Obergrenze bei der Einwanderung

Karina: Von muslimischer Familie angegriffen: „Ich schau nicht mehr weg“

Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt und auf das Gleisbett geschubst

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Schulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Deutsche Opfer sollen weder Namen noch Gesicht haben – Wir geben Leon H. (†14), der in Lünen von einem Kasachen erstochen wurde, Name und Gesicht zurück

27 Jan

Leon H. (†14)

Leon H. (†14)

Hier findet ihr die Geschichte über die Messerstecherei an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen bei Dortmund: Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache Alex M. tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Indexexpurgatorius's Blog

Nachdem in Kandel Mia von einem angeblich gleichaltrigen aus einem „Reflex“ heraus bestialisch abgeschlachtet wurde, schrieb die Schule:

„Das Mädchen, dessen Namen wir nicht nennen, erlag seinen schweren Verletzungen.
Unser Mitgefühl geht an die hinterbliebenen und an den Täter, der nun leiden muss..“

Der 14 Jährige, dem ein Kasache ein Messer in den Hals rammte, weil er sich provoziert fühlte, soll kein Gesicht haben, denn die Medien wollen nicht, dass der hässliche Deutsche auch noch Mitleid bei seinen Landleuten erregt, für sein verwerfliches Verbrechen.

Doch wir geben ihm ein Gesicht, sein Gesicht!

Kein Opfer ist vergessen, kein Täter soll ungeschoren davon kommen und die Unterstützer der Täter, sowie das Teddybär-Geschwader, soll auch für seine Untaten grade stehen müssen.

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Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal): Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

8 Jan

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Arabisch-lernen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 24-minütige Film von KiKA mit dem Titel „Schau in meine Welt! – Malvina, Diaa und die Liebe“ ist eine einzige Werbesendung für Beziehungen zwischen deutschen Mädchen und „Flüchtlingen“ aus der arabischen Welt.

KiKA, der Gemeinschaftskanal von ARD/ZDF für Kinder und Jugendliche, sendete am 26. November eine rührselige Schnulze, wie ein syrischer Moslem aus Aleppo einem 16-jährigen naiven, ahnungslosen und gutmenschlichen Mädchen den Kopf verdreht. Mit schnulziger Musik, romantischen Liebesbriefen und harmonischen Aufnahmen sendet der GEZ-Funk diese völlig verantwortungslose Kuppelshow in die Köpfe junger deutscher Mädchen.

Die 16-jährige Malvina arbeitet ehrenamtlich in der „Flüchtlings“-Hilfe, wie es sich für ein politisch korrektes deutsches Mädchen gehört. Dort fiel sie vor 17 (!) Monaten dem Syrer Diaa auf, der ihr sogleich jede Menge Komplimente machte. Da war sie gerade mal 15 Jahre alt. Der Moslem verdrehte ihr schon am nächsten Tag mit herzerwärmenden Liebesbriefen den Kopf, was KIKA auch entsprechend filmisch darstellt:

Die heile Welt wird nach allen Regeln der Kunst in Szene gesetzt. Was das bei jungen liebes-sehnsüchtigen Mädchen hierzulande auslöst, kann man sich vorstellen: Malvina erzählt, wie ihr Herz klopfe, wie ganz doll sie verliebt sei, welch unbeschreibliche Gefühle sie empfinde, ganz viele Schmetterlinge im Bauch habe und ständig mit ihm zusammen sein möchte. Der edle Araber, der seine Freundin überallhin trägt, ein wahrer Traum für jedes Mädchenherz:

So ganz nebenbei fließt ein, dass der angebliche orientalische Märchenprinz schon nachgefragt hat, ob sie nicht ein Kopftuch überziehen wolle. Kurze Kleider solle sie auch nicht mehr tragen, höchstens bis zum Knie. Umarmungen mit anderen Männern mag er auch gar nicht, will ihr sogar vorschreiben, mit wem sie sich unterhalten darf. Und dann möchte er sie so schnell wie möglich heiraten. Arabisch bringt er ihr auch bereits bei. Und ob sie sich vorstellen könne, eine Moslemin zu werden, hat er ihr auch schon aufgetischt.

Wenn KiKA auch nur einen Funken Verantwortung haben würde, müsste jetzt eine schonungslose Aufklärung über die Frauenverachtung des Islams kommen. Aber weit gefehlt. Die Liebesgeschichte wird schön weiter gestrickt. Diaa ist ganz offensichtlich ein strenger Moslem, der selber sagt:

„Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Da es KIKA sträflicherweise unterlässt, müssen wir jetzt Malvina und alle anderen deutschen Mädchen eindringlich warnen, worauf sie sich einlassen, damit sie nicht bald ein bitterböses Erwachen erleben. Denn die Regeln des Islams bezüglich Frauen sind knallhart: Sobald sie mit dem Moslem verheiratet ist, steht er über ihr. Wenn er nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, soll er sie schlagen (Sure 4, Vers 34). Sexuell muss sie ihm jederzeit zu Willen sein (Sure 2, Vers 223).

Und an Trennung braucht sie erst gar nicht zu denken, dann kann ihr das Gleiche geschehen wie der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel oder dem 17-jährige Mädchen aus Darmstadt, deren afghanischer Ex-Freund mindestens zehn mal auf sie einstach (siehe unten).

Der syrische Moslem hält auch gar nichts von Homosexuellen. Da gebe es schon öfters Streit, erzählt Milvana. Milvana sagt von sich, dass die eine überzeugte Christin (noch!) und Emanzin (noch) sei. Doch sie gebe bei den Diskussionen meistens nach, und dann würden sie sich wieder vertragen. Klar, wenn sie sich unterwirft, wird alles gut, so wie im Film.

Diaa hatte in Syrien auch schon eine Beziehung mit einer Frau. Wie alt er ist, wird im Film nicht gesagt, er dürfte aber über 20 sein. Er ist der stramme Bursche, der von der Familie aus Aleppo vorgeschickt wurde, und mittlerweile hat er die gesamte Sippe nachgeholt. Erst der Vater und eine Schwester und mittlerweile ist auch die Mutter, zwei weitere Brüder und noch eine Schwester nachgekommen. Insgesamt also sieben mohammedanische Neubürger. Die Frauen natürlich allesamt alle mit Kopftuch.

Bei allen tickt der Koranchip im Kopf. Einer schickt sich schon an, eine Christin in eine Moslemin zu transformieren [umzuwandeln], und dann geht die Moslem-Produktion [muslimische Kinder] los. Der ältere der beiden Brüder wird sich auch bald an deutsche Mädchen ranmachen. Vielleicht gibt es in ihrem Ort ja auch so einen Kuppeltreff wie in Kandel, wo offenbar junge Frauen und Mädchen mit Asylanten verkuppelt werden sollen, der vom Bürgermeister Volker Poß und vom evangelischen Pfarrer Dr. Hans-Peter Edinger unterstützt wird. Die beiden Schwestern von Diaa werden vom Familienchef bald nach seinen Vorstellungen – sprich mit Moslems – verheiratet. [Werden in Kandel minderjährige deutsche Mädchen an Migranten verkuppelt?]

Man braucht kein Mathematik-Genie zu sein, um sich vorzustellen, wie schnell die moslemische Mehrheit in der Bevölkerung hergestellt ist, wenn die „Flüchtlings“-Invasion so weitergeht und auch die Familienzusammenführung von den volksverratenden Altparteien durchgeführt wird. Unser Land bewegt sich mit schnellen Schritten in Richtung islamische Horror-Republik. Sendungen wie diese von KIKA unterstützen diese Entwicklung.


Video: Kuppelsender KIKA (Kinderkanal) – wie deutsche Teenager an Araber verkuppelt werden (24:09)

Achtung: Das Video ist noch auf der Webseite des Kinderkanals verfügbar: Schau in meine Welt

» Kontakt: kika@kika.de

Quelle: Kuppelsender KiKA (Kinder-Kanal)

Meine Meinung:

Malvina sagt, ich bin eine Christin und eine Emanze und lacht dann ganz schelmisch. Malvina, dir wird das Lachen schneller vergehen, als du denkst. Ich habe kein Mitleid, wenn solche naiven jungen Frauen auf solche Muslime reinfallen und eines Tages genau so enden, wie viele tausend Frauen vor ihnen. Dummheit schützt vor Strafe nicht.

Warte erst mal ab, was nach der Heirat passiert und bis Diaa erst seine deutsche Staatsangehörigkeit in der Tasche hat und die Sozi jeden Monat das Geld überweist. Viele Frauen, die einen Moslem heiraten, erleben dann die Hölle. Und du solltest eines wissen, sollte es einmal zur Trennung kommen, dann gehören die Kinder nach muslimischen Recht dem Mann. Wunder dich also nicht, wenn er nach einer Trennung mit den Kindern nach Syrien zieht und du die Kinder nie wieder siehst.

Da lobe ich Israel, das bis März 2018 40.000 Migranten ausweisen will, weil sie genau wissen, dass es das Todesurteil für alle Juden bedeuten würden, wenn sie es nicht täten. Deutschland dagegen lässt immer mehr Migranten ins Land und besiegelt damit seine eigene Ausrottung. Deutschland hat den Blick für die Realität verloren und träumt von Multikulti. Hier könnt ihr nachlesen, warum Deutschland seinen eigenen Untergang besiegelt.

Und weil es so gut hier her passt:

Darmstadt: „16“-jähriger Afghane sticht zehn Mal auf seine marokkanische Ex-Freundin ein

zehn_mal_zugestochenIn der Darmstädter Schepp Allee stach der "16-jährige Flüchtling" aus Afghanistan zwei Tage vor Heiligabend mindestens zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper seiner 17-jährigen Ex-Freundin ein.

Das Darmstädter Echo meldet:

„Es war zwei Tage vor Heiligabend, als ein 17-jähriges Mädchen in der Schepp Allee gegen 20.45 Uhr Opfer einer Messerattacke wurde. Der mutmaßliche Täter ist ihr Ex-Freund, ein 16-jähriger Flüchtling aus Afghanistan. Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindesten zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben.”

„Zeugen hörten die Schreie der Jugendlichen und alarmierten Polizei und Rettungswagen – keine Sekunde zu früh. Denn das 17-jährige Opfer kämpfte angesichts der schweren Verletzungen um ihr Leben. Mittlerweile ist die Jugendliche außer Lebensgefahr. Sie konnte aber bislang noch nicht zu der Tat vernommen werden.”

„Der Tatverdächtige, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam und in einer Wohngruppe in Darmstadt lebt, wurde kurz nach der Tat festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.”

In Deutschland befinden sich mit Stand vom 31. Dezember 2016 exakt 252.590 Afghanen. Ihre Zahl hat sich seit 2010 verfünffacht. 2017 dürften nach den bis zur Jahresmitte vorliegenden Statistiken noch einmal mindestens 20.000 hinzugekommen sein. Es geht also stramm auf die 300.000 zu. Das bedeutet, das die Scharia geballt in unser Land eingedrungen ist.

Laut der Studie „The World’s Muslims: Religion, Politics and Society“ vom April 2013, im Bayernkurier veröffentlicht, befürworten 99 Prozent der Afghanen in ihrem Land das brutale islamische Scharia-Recht als offizielles Gesetz. 84 Prozent sind für die Steinigung von Ehebrechern, 81 Prozent für Amputationsstrafen [Abtrennen von Händen und Füßen bei Diebstahl], 79 Prozent der Afghanen sind für die Todesstrafe bei Religionsabtrünnigen [wenn ein Moslem zum Christentum übertritt]. Nur 24 Prozent halten „Ehrenmorde“ an Frauen für niemals gerechtfertigt. 

Das tummelt sich jetzt fast 300.000-fach in Deutschland. Natürlich tickt dieser Koranchip [islamische Gehirnwäsche] nicht in jedem Einzelnen der bei uns eingedrungenen afghanischen Mohammedaner. Wer in seiner Heimat beispielsweise für die Bundeswehr arbeitete und deswegen dort jetzt seines Lebens bedroht ist, dürfte hier wohl keine Schwierigkeiten machen.

Aber in der Masse haben wir es mit einer riesigen tickenden Zeitbombe zu tun. Jede junge Frau, die sich mit einem moslemischen Afghanen einlässt, sollte wissen, dass sie mit ihrem Leben spielt, sollte sie eine solche Beziehung eingehen und beenden wollen. Ganz abgesehen von dem minderwertigen Frauenbild, dem sie sich mittelfristig zu unterwerfen hat.

All das müsste in eindringlichen Warnungen über die Massenmedien verkündet werden, um die deutsche weibliche Bevölkerung inklusive der bei uns lebenden ausländischen Frauen zu schützen. Aber stattdessen wird immer noch Willkommens-Propaganda propagiert und vor Ort organisiert man von Bürgermeistern und Pfarrern unterstützte Kuppel-Treffpunkte. Der Irrsinn galoppiert weiter.. >>> weiterlesen

Hier Teil 2 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Hier Teil 3 der rührseligen deutsch-syrischen Lovestory

Siehe auch:

"Kriegen das nicht in den Griff": Ärzte warnen vor Gewalt

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

31 Dez

philip_alex_jahresrueckblick_2017Alex Malenki (rechts) und Philip Thaler blicken zurück auf das Jahr 2017. Dabei stellen sie fest, dass sich das Land, indem man laut Werbestrategen gut und gerne lebt, verändert. Die Wahlen brachten aber nicht die erhoffte blaue Wende. 87 Prozent sprachen sich für den großen Austausch und für grenzenlose Gewalt aus. Immerhin lief der G20-Gipfel ohne großes Aufsehen ab, sodass sich viele wunderten, ob der Gipfel überhaupt stattgefunden habe… Das und noch einiges mehr im Jahresrückblick 2017 von „Laut Gedacht“..

Auch die Identitäre Bewegung Deutschland hält mit einem kurzen Facebook-Kommentar samt Video-Rückschau auf das nun bald vergangene Jahr: Ein erfolgreiches Widerstandsjahr geht zu Ende. Wir nutzen diesen Anlass für ein paar dankende Worte an alle, die in diesem Jahr die politische Arbeit der Identitären Bewegung mit ihrem persönlichen und aktivistischen Einsatz, mit Finanzen und Logistik unterstützt haben. Es ist jeden Tag aufs Neue ein großer Ansporn und eine große Motivation für unsere Aktivisten, wenn vor allem von euch eine solch positive Resonanz zurückkommt.


Video: Jahresrückblick 2017 | Laut Gedacht (11:19)

Dies bestärkt uns darin, dass unsere Arbeit nicht einfach nur Selbstzweck ist, sondern ein wichtiger Hoffnungsimpuls für viele junge und alte Patrioten, denen unsere Heimat am Herzen liegt und die ihr Land noch nicht aufgegeben haben. Wir wissen um diese Verantwortung; daher könnt ihr euch sicher sein: Auch im kommenden Jahr 2018 werden wir unserem Anspruch, die erste Reihe des Widerstandes zu sein, gerecht werden und zeigen, dass Patriotismus und Heimatliebe in die Mitte und zur Normalität jeder Gesellschaft gehören.

Wir gehen vor allem mit der Erkenntnis in das Jahr 2018, dass es keine Ausreden mehr geben kann und wir als Patrioten selbstbewusster denn je auftreten können, weil uns der wachsende Rückhalt in Deutschland und ganz Europa recht gibt.


Video: Jahresrückblick 2017 – Identitäre Bewegung Deutschland (01:24)

Quelle: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017

Noch ein klein wenig OT:

Afrikanische Migranten gehen jetzt trotz eisiger Kälte zu Fuß in Jeans und Turnschuhen über die Alpen, um ins deutsche Asylparadies zu gelangen – schmeißt sie umgehend wieder raus!

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

afrikanische_migranten_alpen

Die italienische Bergrettung meldet Szenen, wie es sie noch nie gab: Seit Monaten versuchen immer wieder afrikanische Migranten, die bislang in Italien festsitzen, zu Fuß über die Alpen zu gelangen. Und sie lassen sich durch nichts von ihrem Ziel abhalten – weder eisige Kälte noch völlig unzureichende Kleidung (Jeans und Turnschuhe) können sie stoppen. Zitat eines Helfers aus dem verlinkten Artikel: „Wir haben sie eindringlich und mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihr Leben riskieren, wenn sie weitergehen. Doch sie weigerten sich, sich von uns in die italienische Stadt Bardonecchia zurückbringen zu lassen.“

Schöne Aussichten für das grenzenlose Europa – und für ein gänzlich ungeschütztes Deutschland: Wer zu uns reinkommt, ist „halt da“, wie Frau Merkel mal zu ihrer Fraktion sagte – und bleibt dann „halt“ in fast allen Fällen auch auf Dauer im gelobten Sozialleistungsland Deutschland. Wann werden die Gutmenschen dieses Landes, allen voran die Kanzlerdarstellerin, verstehen, was schon Nobelpreisträger Milton Friedman wusste:

Man kann nicht gleichzeitig offene Grenzen und ein attraktives Sozialsystem haben, welches zudem nur von der einheimischen Bevölkerung finanziert wird! Zeit für Grenzschutz, der seinen Namen auch verdient. Zeit für die #AfD.

Siehe auch: Italien: Migranten gehen zu Fuß über die Alpen, um ins gelobte deutsche Sozialschlaraffenland zu kommen

Meine Meinung: Özzi lässt grüßen.

Volker Seitz: Meinungsfreiheit, ein rotes Tuch für Afrikas Mächtige

Jogo_de_Ikin_OrossiAm 6. Dezember 2017 wurde der kamerunische Schriftsteller Patrice Nganang am Flughafen in Douala in Kamerun festgenommen, als er nach einem Besuch sein Geburtsland verlassen wollte. Der aktuelle Fall wirft ein Licht auf den desaströsen Zustand der Meinungsfreiheit in vielen afrikanischen Staaten. Drohungen, Schikanen, Haftstrafen und Morde schüchtern kritische Berichterstatter ein und unterminieren [behindern, verhindern] eine demokratische Entwicklung. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Linksextremisten belagern Haus von „Compact“-Chef Jürgen Elsässer – Gleichzeitig brutaler Wohnungs-Überfall auf Leverkusener AfD-Mitglied Dennis B. – Wohnung aufgebrochen – Bewohner mit Messer angegriffen

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

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