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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Prof. Dr. Hans-Rolf Vetter: Deutschland droht durch die neue rot-rot-grün-schwarze Gesinnungsdiktatur nachhaltig zerstört zu werden

14 Mai

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By MathKnight and Zachi Evenor – Stockrosen – CC BY 3.0

Conservo

www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Dieser Tage schreitet die mutwillige Zerstörung einer von fairen

Diskursregeln bestimmten öffentlichen Debattenkultur zur Zukunft des Landes wieder besonders munter voran. Unter dem missbräuchlichen Vorwand, der angeblichen Zunahme einer rechtsradikalen, krypto-faschistischen Bewegung in Deutschland (und Europa) wirksam entgegen treten zu müssen, lässt sich ein immer hysterischeres Gegeifere verbunden mit einem unsäglich niveaulos inszenierten Empörungs- und Ausgrenzungsspektakel beobachten. Dieser Kommunikationsstil bedient sich dabei genau jener Ausgrenzungs- und Einschüchterungsszenarien, die alle totalitären Regime von Stalin über Hitler und Mao bis hin zur bedrückenden Aktualität Venezuelas oder der Türkei höchst erfolgreich praktizieren bzw. praktiziert haben.

Angeblich wollen gerade die angeblich „ur-demokratisch“ auftretende Medienlandschaft einschließlich der sich besonders dreist hervorhebenden öffentlich-rechtlichen Bezahlsender gerade solche Fehlentwicklungen in den modernen Massengesellschaften bekämpfen, das Ganze hat nur einen Haken: Dazu müsste man wenigstens halbwegs zu Selbstkritik, zu rationalem Denken und zur Empathie gegenüber Andersdenkenden fähig und bereit sein, kurz: etwas von…

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Video: Marc Bernhard (AfD): Die Regierung will uns das Auto wegnehmen (31:08)

12 Mai
Man will uns das Auto wegnehmen, Villingen Schwenningen, 11.05.2019 (31:08)
Video: Fellner! Live: Austro-Anwalt Wolfgang List klagt debilen Jan Böhmermann an (13:49)
Video: Fellner! Live: Austro-Anwalt Wolfgang List klagt debilen Jan Böhmermann an (13:49)
Jan Böhmermanns Auftritt beim „ORF“-Kulturabend am Montag hat ein Nachspiel. Der Wiener Anwalt Wolfgang List hat den deutschen Moderator wegen Beleidigung von acht Millionen Österreichern bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. „Es geht nicht, dass ein deutscher Satiriker acht Millionen Österreicher als debil bezeichnet“, sagte List dem „Standard“. >>> weiterlesen
Video: Bürger diskutieren mit Petr Bystron, Gerold Otten und Dr. Rainer Rothfuß (AfD) in München über die europäische Armee u.a. (19:30)
Video: Bürger diskutieren mit Petr Bystron, Gerold Otten und Dr. Rainer Rothfuß (AfD) über die europäische Armee und andere Themen (19:30)

Der katholische Widerstand gegen „Refugees welcome“- Kardinal Marx wächst

30 Apr

MonoLake2007

By James J. Ludemann – Mono Lake – USA – CC BY 3.0

Bei der Kritik [an Kardinal Reinhard Marx] geht es vor allem um die Infragestellung des priesterlichen Zölibats und der kirchlichen Sexualmoral (Abtreibung, Homosexualität, Unauflöslichkeit der Ehe) durch Marx. Die Kardinäle Walter Brandmüller und Paul Josef Cordes sowie der deutschsprachige Schweizer Bischof Marian Eleganti verteidigen dagegen den Priesterzölibat.

Wenn ich es recht verstehe, ist Kardinal Reinhard Marx gegen das priesterliche Zölibat, für die Abtreibung und er toleriert die Homosexualität, die von der katholischen Kirche abgelehnt wird. Außerdem ist er gegen die Unauflösbarkeit der Ehe, so dass geschiedene Katholiken oder katholische Eheleute, deren Partner/in gestorben ist, wieder heiraten dürfen. Ich muss ehrlich gestehen, dass sind schwierige Entscheidungen.
Ich selber halte das Zölibat für das höchste und heiligste Sakrament und zwar nicht nur für Priester. In der Bibel gibt es etwa 30 Verse (etwas warten), die den Menschen das Zölibat empfehlen, und zwar allen Christen. Ich bin für das Zölibat, stelle mir aber gleichzeitig die Frage, ob man es auf Mönche beschränken sollte. Gleichzeitig befürchte ich, dass der Kindesmissbrauch zunehmen könnte, wenn man das Zölibat aufhebt, denn wenn man einmal in die Fänge der Sexualität gerät, ist es sehr schwer, ihr wieder zu entkommen.
Mir gefällt die Einstellung der Buddhisten sehr gut. Im Buddhismus wird das Zölibat als Brahmacharya bezeichnet. Der Buddhismus erlaubt es Ehepaaren zusammen zu leben. Sie dürfen auch Kinder zeugen, denn das ist der Zweck der Sexualität und zwar der einzige Zweck.
Ansonsten aber sollten sie versuchen enthaltsam zu leben. Aber das ist einer vollkommen sexualisierten westlichen Gesellschaft, die narzistisch, egoistischen und auf sich selbst bezogen ist, nur sehr schwer zu vermitteln, weil sie den Sinn des Zölibat nicht kennt und verstehen will, denn ihr ganzes Sein dreht sich nur um die eigene sexuelle Befriedigung und Schamlosigkeit..
Video: Dr. Dr. Raphael Bonelli: Die narzistische Gesellschaft (51:33)
Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich einmal hier vorbei zu schauen: Sexualität und Spiritualität (dauert immer einen kleinen Moment)
Ich bin gegen die Abtreibung und für mich sind alle Eltern, die ihre Kinder abtreiben Kindermörder. Ein Kardinal, der die Abtreibung befürwortet, ist für mich nicht tragbar. Man sollte ihn sofort entlassen. Für mich ist Kardinal Reinhard Marx aber auch aus anderen Gründen untragbar, weil er sich zu sehr in die Politik einmischt, und zwar im linksliberalen Sinne, z.B. bei seiner vollkommen unverantwortlichen Refugees-Welcome-Einstellung, der Befürwortung der Massenmigration nach Deutschland und seiner Ablehnung und Verteufelung der AfD, was ihn im Prinzip als Antidemokraten outet.
Die Homosexualität ist ein schwieriges Thema. Ich kann ihr ehrlich gesagt nicht viel abgewinnen. Für mich sind homosexuelle Praktiken einfach unnormal. Sie widersprechen dem Geist der Natur. Aber niemand kann sich seine sexuelle Orientierung aussuchen. Sie wird ihm von der Natur in die Wiege gelegt. Ich kann mich ehrlich gesagt auch gar nicht so recht in die Situation hinein versetzen, weil ich davon nicht betroffen bin und halte mich deshalb zurück.
Ich bin gegen die Unauflösbarkeit der Ehe und dafür, dass sowohl geschiedene Eheleute, wie auch Eheleute, deren Ehepartner/in gestorben ist, wieder heiraten dürfen. Ich weiß nicht einmal, ob die Unauflösbarkeit der Ehe in der Bibel steht. Wenn ja, mit welcher Begründung?

Conservo

marx(c) Screenshot Youtube

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Wie das amerikanische Magazin Lifesite berichtet, wächst in Deutschland der Widerstand gegen den linken Kardinal Marx und seine „Reform“-Ideen, die er der Deutschen Bischofskonferenz aufdrängen will. Gleich mehrere deutsche Kardinäle, Bischöfe und Priester üben unabhängig voneinander harte Kritik an dem Vertrauten von Papst Franziskus.

Bei der Kritik geht es vor allem um die Infragestellung des priesterlichen Zölibats und der kirchlichen Sexualmoral (Abtreibung, Homosexualität, Unauflöslichkeit der Ehe) durch Marx. Die Kardinäle Walter Brandmüller und Paul Josef Cordes sowie der deutschsprachige Schweizer Bischof Marian Eleganti verteidigen dagegen den Priesterzölibat.

Der durch seine mutige Islamkritik bekannte Regensburger Bischof Voderholzer sagte, er halte es für eine „Zeit- und Energieverschwendung“, Themen wie „Macht“ und „Partizipation“ zu diskutieren. Bischof Vitus Huonder aus der deutschsprachigen Schweiz stellt gar fest, dass „nichts Gutes“ von einem deutschen „Synodenweg“ kommen kann, der „alles ändern“ will.

Eine katholische Priestergruppe hatte sich…

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Video: Martin Sellners Aufruf zur Demo am Samstag den 13. April um 16 Uhr vor dem Justizministerium in Wien (07:35)

12 Apr
Video: Martin Sellners Aufruf zur Demo am Samstag den 13. April um 16 Uhr vor dem Justizministerium in Wien (07:35)
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Demonstration für die Meinungsfreiheit und gegen den Volksaustausch
Video: Martin Sellner: Wir brauchen einen schwarzen Papst (16:35)
Video: Martin Sellner: Wir brauchen einen schwarzen Papst (16:35)
Hier das Video von Prof. Max Otte mit dem Dominikanerpater Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels, welches Martin Sellner in seinem Video anspricht:
Video: Dr. Wolfgang Ockenfels: „Nation und Volk sind klassische Begriffe der katholischen Soziallehre.“ (59:14)
Der afrikanische Kurien-Kardinal Robert Sarah aus Guinea: "Gott wollte keine Migration"
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Von François-Régis Salefran – Robert Kardinal Sarah – CC BY-SA 4.0
Wer als Geistlicher Migration verteidige, der handelt auf Grundlage einer Fehlinterpretation des Evangeliums. Wer dies als Bischof oder Priester tue, sei besessen von politischen und sozialen Themen und handele nicht im Auftrag Gottes. Das sagt der afrikanische Kurienkardinal Robert Sarah aus Guinea, der Leiter der römisch-katholischen Kirche in Guinea.
Migranten, die heute nach Europa kämen, würden irgendwo ohne Arbeit und Würde »abgeladen«, sagt Sarah. Das ist nicht das, was die Kirche will. Dadurch entstünde eine »neue Form der Sklaverei«, die die Kirche keinesfalls unterstützen sollte.
Der Westen riskiere zudem aufgrund seiner niedrigen Geburtenraten sich aufzulösen. Verschwände Europa und mit ihm die unschätzbaren Werte des alten Kontinents, so würde »der Islam vordringen und wir werden unsere Kultur, Anthropologie [Wissenschaft des Menschen] und Moralvorstellungen komplett verändern«. >>> weiterlesen

Giulio Meotti: Das eisige Schweigen des Papstes zur Christenverfolgung

10 Feb
von Giulio Meotti

 

Englischer Originaltext: The Pope’s Stubborn Silence on the Persecution of Christians   

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen.

4.305 Christen wurden allein wegen ihres christlichen Glaubens im Jahr 2018 getötet [1]. Das ist die dramatische Zahl, die in der neuen "World Watch List 2019" enthalten ist, die gerade von der Nichtregierungsorganisation Open Doors zusammengestellt wurde. Es zeigt sich, dass es 2018 1.000 zusätzliche christliche Opfer gab – 25% mehr – als im Jahr zuvor, als es 3.066 waren.
[1] Die Zahl der getöteten Christen erscheint leider überhaupt nicht zu stimmen. denn “Die Kirche in Not” berichtet bereits 2013, dass etwa 100.000 Christen getötet wurden, hauptsächlich von Muslimen. Heute sind es vielleicht sogar noch mehr als 2013.

Heutzutage werden 245 Millionen Christen auf der Welt offenbar allein wegen ihres Glaubens verfolgt. Im vergangenen November veröffentlichte die Organisation "Hilfe für die Kirche in Not" den "Report Religionsfreiheit" für 2018 und kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 300 Millionen Christen wurden Opfer von Gewalt. Das Christentum wurde trotz harten Wettbewerbs als "die am meisten verfolgte Religion der Welt" bezeichnet.

Im März 2019 reist Papst Franziskus nach Marokko, einem Land, das ebenfalls auf der Beobachtungsliste von Open Doors steht. Leider scheint die Haltung von Papst Franziskus zum Islam aus einer Fantasiewelt zu stammen. Die Verfolgung von Christen ist heute eine internationale Krise. Betrachten Sie, was mit den Christen in der muslimischen Welt in den letzten Monaten passiert ist. Ein Polizist wurde getötet, als er versuchte, eine Bombe vor einer koptischen Kirche in Ägypten zu entschärfen. Zuvor wurden sieben Christen während einer Pilgerfahrt von religiösen Extremisten ermordet.

Dann wurde in Libyen ein Massengrab entdeckt, das die Überreste von 34 äthiopischen Christen enthält, die von Dschihadisten getötet wurden, die dem islamischen Staat angehören. Das iranische Regime hat in schweren neuen Razzien mehr als 109 Christen verhaftet. Die pakistanische ChristiChristin, Asia Bibi, n Asia Bibi lebt drei Monate nach ihrer Entlassung wegen "Blasphemie" und ihrer Entlassung aus dem Todestrakt immer noch als "Gefangene": Ihre ehemaligen Nachbarn wollen sie immer noch töten. In Mosul, dem Zentrum für Christen im Irak, gab es ein "Weihnachten ohne Christen", und im Irak im Allgemeinen sind 80% der Christen verschwunden.

Kardinal Louis Raphael Sako, Patriarch von Babylon der Chaldäer und Oberhaupt der katholischen Kirche Chaldäas, hat kürzlich einige Zahlen für die Verfolgung von Christen im Irak vorgelegt: "61 Kirchen wurden bombardiert, 1.224 Christen getötet, 23.000 Häuser und Immobilien von Christen wurden beschlagnahmt". Der Patriarch erinnerte die Welt an die Politik des islamischen Staates, der den Christen "drei Optionen" gab: die Bekehrung zum Islam, die Zahlung einer Sondersteuer (Tribut, “Kopfsteuer”, in Europa nennt man das Schutzgelderpressung, das wird auch noch in Europa kommen, wenn die Muslime erst einmal stark genug sind, der Tribut wird auch vom Koran gefordert) oder die erzwungene und sofortige Aufgabe ihres Landes (Enteignung, auch das wird in Europa kommen). "Sonst wären sie getötet worden." Auf diese Weise wurden 120.000 Christen vertrieben.

"Das hartnäckige Schweigen der europäischen Führer in der Frage der Religionen, insbesondere des Islam, erstaunt und enttäuscht", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal kürzlich.

"Ihre Haltung ist einfach unverantwortlich, selbstmörderisch und sogar kriminell … im aktuellen Kontext, der von einer schwindelerregenden Expansion geprägt ist… Es ist, als würde man am Fuße eines wütenden Vulkans leben und nicht verstehen, dass er sich auf einen baldigen Ausbruch vorbereitet."

Sansal, dem von Islamisten in Frankreich wie in Algerien mit dem Tode gedroht wurde, schrieb "2084", einen Bestseller. Darin schreibt er, dass Papst Franziskus‘ Haltung gegenüber der muslimischen Welt derjenigen der westlichen Führer ähnlich ist:

"Papst Franziskus kann in keiner Weise ignorant sein gegenüber den schweren Problemen, die durch die Expansion des radikalen Islam in der Welt und im Herzen der christlichen Domäne verursacht werden… Lassen Sie uns das noch einmal zur Kenntnis nehmen… Die jüngste Religion, die in Europa angekommen ist, hat ein wesentliches eingebautes Hindernis, das einer Integration in den europäischen grundlegend jüdisch-christlichen Rahmen im Weg steht, auch wenn dieser Hinweis in den letzten Jahrhunderten untergegangen ist."

Papst Franziskus konnte immerhin erklären, dass die "Idee der Eroberung" integraler Bestandteil des Islam als Religion ist, fügte aber schnell hinzu, dass man das Christentum genauso interpretieren könnte. "Der authentische Islam und die korrekte Lesart des Korans sind gegen jede Form von Gewalt", behauptete der Papst, nicht ganz korrekterweise. Er bemerkte auch nicht ganz richtig, dass "der Islam eine Religion des Friedens ist, die mit der Achtung der Menschenrechte und dem friedlichen Zusammenleben vereinbar ist". Es ist, als ob alle Bemühungen des Papstes darauf gerichtet wären, den Islam von seiner Verantwortung zu befreien. Er scheint dies noch stärker getan zu haben als beobachtende Muslime – wie Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi, der amerikanische Autor und Arzt M. Zuhdi Jasser, der ehemalige kuwaitische Informationsminister Sami Abdullatif Al-Nesf, der französisch-algerische Autor Razika Adnani, der tunesische Philosoph Youssef Seddik aus Paris, der jordanische Journalist Yosef Alawnah und der marokkanische Autor Rachid Aylal und viele andere – es getan haben.

Die dramatische Verfolgung von Christen in der islamischen Welt zeigt ein westliches Paradoxon: "Seit ihrem Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Westler der gesamten Menschheit großen Nutzen gebracht", schrieb Renaud Girard in Le Figaro.

"Wissenschaftlich teilten sie ihre großen Erfindungen wie Penizillin oder das Internet. Menschenrechte und Demokratie werden bei weitem nicht überall auf der Welt angewendet, aber sie sind die einzige international verfügbare Referenz für Governance (Regierungspolitik). Es ist unbestreitbar, dass unter dem Impuls der Westler in zwei Generationen große politische, technische, gesundheitliche und soziale Erfolge erzielt wurden. Aber es gibt einen Bereich, in dem der Planet sich seit 1945 unbestreitbar zurückentwickelt hat und in dem die westliche Verantwortung offensichtlich ist. Es ist die Gewissens- und Religionsfreiheit… Indem der Westen auf die Verteidigung der Christen im (nahen und fernen) Osten verzichtete, machte er einen doppelten strategischen Fehler: Er gab ein Signal der Schwäche, indem er seine ideologischen Freunde im Stich ließ; und er hat auf sein Glaubensbekenntnis verzichtet".

"In den Augen der westlichen Regierungen und Medien", stellte ein weiterer Bericht über die Verfolgung von Christen fest, der von der Hilfe für die Kirche in Not verfasst wurde, "verliert die Religionsfreiheit in den Rangfolgen der Menschenrechte an Bedeutung und wird durch Fragen von Geschlecht, Sexualität und Rasse überlagert".

"Von einer gegenwärtigen Verfolgung oder Unterdrückung des Christentums will die ‚Political Correctness‘ nichts wissen. Die Verfolgung von Christen stößt auf eine fast unheimliche Nichtbeachtung.", sagte Bischof Manfred Scheuer aus Linz in Oberösterreich kürzlich.

Diese Finsternis ist noch dramatischer, da jeder weiß, dass das Christentum im Nahen Osten vom "Aussterben" bedroht ist, hielt der Erzbischof von Canterbury Justin Welby fest:

"Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Viele wurden getötet, versklavt und verfolgt oder gewaltsam bekehrt (gezwungen zum Islam überzutreten). Selbst diejenigen, die bleiben, stellen die Frage: "Warum bleiben?" Die christliche Bevölkerung im Irak zum Beispiel ist noch weniger als die Hälfte von 2003, und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte wurden beschädigt oder zerstört. Die syrische christliche Bevölkerung hat sich seit 2010 halbiert. Infolgedessen sind die christlichen Gemeinschaften in der gesamten Region, die die Grundlage der Universalkirche bildeten, nun vom Aussterben bedroht."

Der Westen hat seine christlichen Freunde im Osten (wie hier und hier) verraten. Der Westen könnte durchaus fragen: Was tun der Vatikan und der Papst, um diese neue religiöse Verfolgung zu bekämpfen?

Kritik kommt bereits aus der katholischen Welt. "So wie er wenig Angst vor der Welle der Kirchenschließungen hat, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben", schrieb der US-amerikanische Kolumnist William Kilpatrick.

"Tatsächlich scheint er, wie seine Ermutigung zur Massenmigration zeigt, keinen Einwand gegen die Islamisierung zu haben. Entweder weil er wirklich an das falsche Narrativ glaubt, dass der Islam eine Friedensreligion ist, oder weil er glaubt, dass die Strategie der sich selbst erfüllenden Prophezeiung einen gemäßigteren Islam schaffen wird, scheint Franziskus mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, seinen Frieden gefunden zu haben. Ob Franziskus über den Islam falsch informiert wurde oder ob er eine Strategie der Fehlinformation verfolgt, er spielt ein riskantes Spiel – nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern mit dem Leben von Millionen".

Es gibt jetzt ganze Gebiete in Syrien, die von ihren historischen Christen gesäubert wurden. Papst Franziskus erhielt kürzlich einen Brief von einem Franziskanerpriester in Syrien, Pater Hanna Jallouf, dem Patriarchen von Knayeh, einem Dorf in der Nähe von Idlib, der Hochburg der islamistischen Anti-Assad-Rebellen. "Christen in diesem Land sind wie Lämmer unter den Wölfen", schrieb Jallouf.

"Die Fundamentalisten haben unsere Friedhöfe verwüstet, sie haben uns daran gehindert, außerhalb der Kirche Liturgie zu feiern und uns die äußeren Zeichen unseres Glaubens genommen: Kreuze, Glocken, Statuen sowie unsere religiöse Kleidung."

Wenn der Papst nicht noch mehr solcher Briefe erhalten will, muss er Mut zeigen und eine der dringendsten Verfolgungen unserer Zeit angehen.

Papst Benedikt XVI. sagte in seiner Ansprache in Regensburg, was noch nie ein Papst zu sagen gewagt hatte, dass es einen spezifischen Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam gebe. Um seinen Punkt zu veranschaulichen, zitierte Benedikt einen Dialog aus dem 14. Jahrhundert zwischen einem byzantinischen christlichen Kaiser, Manuel II. Paleologus, und einem persischen Wissenschaftler über den Begriff der Gewalt im Islam: "Zeige mir, was Mohammed gebracht hat, das neu war, und dort wirst du Dinge finden…. wie seinen Befehl, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten", zitierte Benedikt den Kaiser, als zu seinem muslimischen Gesprächspartner sagend.

Auch ein anderer Papst, Johannes Paul II., äußerte sich besorgt. Bei einem Treffen im Jahr 1992 sagte Mgr. Mauro Longhi, der noch während seiner Studienzeit den verstorbenen Papst oft auf Wanderungen begleitete, dass Johannes Paul II. von einer "islamistischen Invasion" in Europa erzählte.

"Der Papst sagte zu mir: ‚Sagt das denen, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche, die von einer tödlichen Wunde heimgesucht wird. Tiefgründiger, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends‘, sich auf Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehend. ‚Es wird Islamismus genannt. Sie werden in Europa eindringen. Ich habe gesehen, wie die Horden von Westen nach Osten kamen‘, und habe mir dann jedes Land, eines nach dem anderen, gesagt: von Marokko über Libyen nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater fügte hinzu: ‚Sie werden in Europa eindringen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Du, die Kirche des dritten Jahrtausends, musst die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, sondern mit deinem Glauben, der mit Integrität lebt."

Die Vision von Johannes Paul II. ähnelt einer Fortsetzung der historischen Kampagne des Islam in den christlichen Ländern: "Im Jahr 637 eroberte die islamische Armee Jerusalem, zweimal heilig, dann das Herz des gesamten Nahen Ostens, das historische Zentrum des Christentums", schrieb der algerische Schriftsteller Boualem Sansal. Er beschrieb "die unwiderstehliche Entwicklung des Islams im Westen: das jüdisch-christliche Nordafrika, das sich sofort bekehrte; das katholische Spanien, das zu Beginn des VIII. Jahrhunderts annektiert wurde; Byzanz, das sie 1453 einnahmen; [dann] nach Wien, das sie 1529 belagerten…"

Papst Franziskus steht nun vor dem potenziellen Risiko, dass eine christliche Welt vom muslimischen Halbmond physisch verschluckt wird – wie auf dem vatikanischen Logo, das für die bevorstehende Reise des Papstes nach Marokko gewählt wurde. Es ist an der Zeit, dass die Politik des Appeasement (der politischen Korrektheit) ersetzt wird.

Giulio Meotti, Kulturredakteur bei Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

2 Aug

Es ist ein irrwitziges Theater. Der Bundesregierung macht Politik gegen die Interessen der deutschen Bürger und legitimiert mit nichts Geringerem als dem deutschen Beitrag zur Rettung der Welt. Im Innern werden Probleme nicht gelöst, aber dafür zelebriert die Kanzlerin ihre internationale Bedeutung so sehr, dass man zu fürchten beginnt, es ginge tatsächlich nichts mehr ohne sie.


Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

Noch ein klein wenig OT:

Die Kirchen in Deutschland verlieren 660.000 Mitglieder in nur einem Jahr

Ivy_HederaBy Photo by and (c)2007 Derek Ramsey – GFDL 1.2

Wundert mich überhaupt nicht. Die Kirchen schämen sich für das Kreuz, hofieren den Islam, hecheln dem Zeitgeist hinterher und hetzen tagtäglich gegen die AfD, statt sich auf die Verkündigung des Evangeliums zu besinnen.

„Die großen christlichen Kirchen in Deutschland verlieren weiter Mitglieder. 2017 sank die Zahl der Mitglieder der evangelischen Kirche auf 21,5 Millionen. 23,3 Millionen Menschen gehörten der katholischen Kirche an, wie aus den von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Statistiken hervorgeht.”

„Die 20 protestantischen Landeskirchen haben dabei mehr Mitglieder (390.000) verloren als die 27 katholischen Bistümer (270.000). Gut 54 Prozent der deutschen Bevölkerung gehörten damit im vergangenen Jahr noch einer der beiden großen Kirchen an. Der Mitgliederschwund summierte sich damit bei beiden Kirchen auf 660.000. 2016 waren es insgesamt rund 530.000 verlorene Mitglieder.” >>> weiterlesen

Marx und Bedford-Strohm treiben die Gläubigen aus der Kirche: Massiver Mitgliederschwund

marxbedfordislam

Den christlichen Kirchen laufen die Mitglieder in Scharen davon. Das geht aus den aktuellen Statistiken der beiden Organisationen hervor. Dass die dramatische Entwicklung durch den zuwanderungsfreundlichen und linken Kurs der Kirchenfürsten Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm verursacht wird, liegt nahe, wie die Zahlen zeigen. In den vergangenen beiden Jahren verloren beide Kirchen in Deutschland 1,2 Millionen Mitglieder. 2017 waren es 660.000, ein Jahr zuvor 530.000. Der ohnehin dramatische Trend verstärkt sich damit weiter. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, die beiden begreifen nicht einmal, warum ihnen die Gläubigen in Scharen davon laufen. Oder ist es ihnen schlichtweg egal, weil sie so geil auf das Geld sind, dass die Flüchtlingsmafia ihnen in die Kassen schwemmt?

Siehe auch:

Schweden: Ein von innen zerstörtes Land kann sich selbst nicht mehr helfen – Schweden brennt – Polen löscht

Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

3 Jan

Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus.

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Solange der Islam (Koran) es will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern, denn der Islam betrachtet die Christen als Feinde: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5)

Siehe auch: Abrogation: ältere Koranverse werden durch neuere aufgehoben. Man muss hierzu wissen, dass die friedlichen Koranverse in der Zeit entstanden, als Mohammed in Mekka lebte und auf friedliche Weise versuchte, den Islam zu verkünden, den er durch Botschaften des Erzengels Gabriel empfangen haben will (was für ein Unsinn, aber die Muslime glauben daran). Da die Mekkaner aber nichts vom Islam wissen wollten und an ihrem alten Glauben, in dem es viele Götter gab (Polytheismus), festhielten, kam es zu gegenseitigem Streit, Vorwürfen und Bedrohungen. Irgendwann waren beide Parteien so zerstritten, dass Mohammed aus Mekka nach Medina floh.

Dann zeigte sich das wahre Gesicht des Islam, in dem Mohammed alle bekämpfte, Juden, Christen und Araber, die nicht den Islam annehmen wollten. Die in Medina entstandenen Koranverse waren gekennzeichnet von Hass und Gewalt gegen Andersgläubige (siehe oben). Sie ersetzten sozusagen die zuvor in Mekka friedlichen Koranverse und seitdem führt der Islam einen blutigen und grausamen Feldzug gegen alle “Ungläubigen”, um die Welt zu erobern und zu islamisieren. Das ist natürlich nichts anderes als eine faschistoide Ideologie, wie sie später ebenfalls von den Faschisten und Kommunisten praktiziert wurden, wobei der Islam aber mehr Menschen tötete, als alle anderen dogmatischen Ideologien. Man spricht von 270 Millionen getöteten Menschen durch den Islam. Kommunismus etwa 100 Millionen.

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

31 Okt

St._Blasius_(Engetried)_Fresko_02By Anton Joseph Walch (1712–1773);  Public Domain

Wolfgang Schimank beschäftigt sich auf dem Blog von Vera Lengsfeld mit den beiden Wohlfahrtsverbänden Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch), die er als die beiden Haupt-Flüchtlingsgewinnler betrachtet, und stellt sich die Frage, warum sich diese beiden Vereine, die sich der Wohltätigkeit und christlichen Nächstenliebe verschrieben haben, weniger um die verfolgten Christen in aller Welt kümmern, als um die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen? Sind ihnen die Unsummen an staatlicher finanzieller Zuwendung wichtiger, als das Überleben der verfolgten und notleidenden Christen?

„Wer sich wundert, warum sich Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewusst, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen.“

Niemals in der Geschichte war die Christenverfolgung stärker als heute, aber aus den Kirchen vernimmt man nur ein eisiges Schweigen, als ginge es ihnen nichts an. Um so größer ist dagegen das Engagement gegenüber den muslimischen Flüchtlingen. Dabei wird allerdings übersehen, dass die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.

Aber wie es scheint, lebt die Kirche von den üppigen Steuergeldern recht gut. So ließ sich der Geschäftsführer der Caritas ein teures Luxusbüro einrichten und hat sein Gehalt innerhalb von drei Jahren um satte 60.000 Euro erhöht. Dem wollte die Diakonie offenbar nicht nachstehen und genehmigte sich ein 65 Millionen Euro teures Verwaltungsgebäude. Diese Ausgaben werden aber größtenteils nicht aus kircheneigenen Geldern finanziert, denn 70 bis 80 Prozent der kirchlichen Gelder kommen vom Steuerzahler. Und mit fremden Geld lässt sich gut leben.

Wolfgang Schimank schreibt:

„Für negative Schlagzeilen sorgte die Caritas, als ihr Geschäftsführer Rainer Fink im Februar 2014 seine Geburtstagsfeier als „dienstliche Veranstaltung“ deklarierte, sein neues Büro luxuriös ausstatten ließ und sein Gehalt sich innerhalb von drei Jahren von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, also um 60.000 Euro, erhöhte.”

„Die Diakonie fiel unangenehm auf, als sie 2012 in Berlin ein 65 Millionen teures Verwaltungsgebäude errichten ließ. Pikant an diesen „Ausrutschern“ ist, dass die an Caritas und Diakonie gezahlten Zuschüsse, die vom Staat, also vom Steuerzahler kommen, ungefähr 70 bis 80% ausmachen. Hierbei geht es nicht um „Peanuts“, sondern um zweistellige Milliardenbeträge! Darauf gehe ich etwas später ein.”

„Die staatlichen Zuschüsse für die Caritas beliefen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 89.095.830,84 Euro. Hinzu kommen Spenden, Erbschaften, Mitgliedsbeiträge, Erträge aus Vermögen, Vertrieb, Veranstaltungen und durch Auflösung von Passivposten. Es ergibt sich somit auf der Habenseite eine stolze Summe von 158.373.480,13 Euro.”

Wahres Christentum stelle ich mir ehrlich gesagt anders vor. Sollten nicht die verfolgten Christen an erster Stelle stehen? Ich glaube, Jesus hätte diese Flüchtlingsgewinnler aus der Kirche vertrieben. Hier der ganze Artikel von Wolfgang Schimank: Die Flüchtlingsgewinnler Caritas und Diakonie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(Der Tanz um das goldene Kalb – von Nicolas Poussin [Public domain], via Wikimedia Commons)

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“
Immer mehr Menschen wundern sich über das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge, das deren Einsatz für Arme in den letzten Jahrzehnten weit in den Schatten stellt. Zumal die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.
Ein Einsatz, der bisweilen sogar in eine Art Flüchtlingsfetischismus ausartet, der Flüchtlingsschlepper-Boote und Rettungswesten zum neuen Anbetungsobjekt macht. Flüchtlingsboote, die auf fatale Weise an das goldene Kalb erinnern. Wobei wir schon beim eigentlichen Motiv dieses Eisatzes wären: Dem Mammon.
Und zwar wirkt die Geldgier der Kirchenmänner gleich zweimal richtungsgebend bei dieser Art des Engagements:

♦ Zum einen hilft das fast aufdringlich anbiedernde Mitsingen im Refugees-welcome-Kult mit, sich bei den gerade Mächtigen so anzudienen, dass diese die…

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Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

16 Jun

Last_CrusaderBy Karl Friedrich Lessing – The last crusader – Public Domain

Der Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley warnt eindringlich vor der auf Hochtouren laufenden Islamisierung Europas. Er sagt, Multikultisierung heißt Islamisierung Europas. Und das wollen viele Leute nicht sehen, die die alte Kultur zerstören wollen. Sie wollen nicht sehen, was der Islam bedeutet. Sie haben keine Ahnung, was der Islam ist. Sie haben noch nie den Koran gelesen.

Sie haben sich nie damit beschäftigt. Aber sie wollen mit diesen muslimischen Massen von Menschen eine neue Kultur und einen neuen Menschen schaffen. Die Grundlage des Islam ist nicht eine transzendente (spirituelle, göttliche) Religion, sondern Eroberung, militärische Eroberung, Ausbeutung, Verknechtung, Versklavung. Er sagt weiter, die Muslime verdoppeln sich alle 10 Jahre. Wenn es jetzt 10 Prozent sind, dann sind es in 10 Jahren 20 Prozent, in 20 Jahren 40 Prozent.

Verschärft wird die Lage durch die seit 2015 anhaltende Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls. Unter den Menschen, die seit 2015 kommen, sind nach Leys Darstellung 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30. Dies sei „kein Zufall“, sondern organisiert.

Wenn das fünf Jahre anhält, wird die Alterskohorte der 18- bis 30-Jährigen sowohl in Österreich als auch in Deutschland zu gleichen Teilen aus Muslimen und Nicht-Muslimen bestehen sein. Wenn man davon ausgeht, dass die Muslime mehr Kinder bekommen, „ist eigentlich die Islamisierung durch“, so der Buchautor in seinem spannenden Vortrag, den FPÖ-TV in diesem Video zeigt:


Video: Buchpräsentation: "Die letzten Europäer" von Dr. Michael Ley (ab 22:30) (75:46)

Michael Ley, „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ kann zum Preis von 10,50 Euro im Shop der Buchhandlung Stöhr bestellt werden oder bei Amazon.

Quelle: Experte warnt eindringlich: In wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein!

Noch ein klein wenig OT:

Die Ekel-Taz mit Multikulti-Porno-Cover

Jürgen Elsässer schreibt:

momtag_12_juni_2017Ekel-Taz vom 12. Juni 2017

EKEL-TAZ: Die #Taz von gestern mit einem irren Titelbild: Über eine halbe Seite groß gezogen ein nackter schwarzer Hüne mit entsprechendem Gehänge und seine blonde weiße Tussi. Hallo, was wäre das für ein #Aufschrei gewesen, wenn ein nackter weißer Hüne mit entsprechender Ausstattung und einer Thai-Gespielin am Strande von Papaya abgebildet gewesen wäre? >>> weiterlesen

Jens schreibt:

Ihr habt wirklich nichts zu verlieren als Eure Ketten? – Ihr verliert Euch selbst!

Meine Meinung:

… und eure Heimat, eure Tradition, eure Sprache, eure Religion, eure Freiheit, euer Land, eure Zukunft, eure Seele, eure Kinder und am Ende euer Leben! Euren Verstand habt ihr ja bereits verloren.

Video: Henryk M. Broder: Es wird immer schlimmer


Video: Henryk Broder: Es wird immer SCHLIMMER!!! Die Planlosigkeit der EU (06:37)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Michael Stürzenberger: München: 400.000 Euro monatlich für 15 MUFL (02:15)

Nicht gesendete Arte-Dokumentation über Antisemitismus jetzt auf Youtube

Die islamische Gesellschaft kann mir nichts Positives geben – ich verbinde damit ausschließlich negative Eindrücke

Unterföhring: “Deutscher” schießt Polizistin in den Kopf – Lebensgefahr

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