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Hannover: Dieser Hass macht Angst!: Zwei Polizisten von muslimischen Bahnhofs-Mob verletzt

10 Mai

bilder_ueberwachungskameraBilder der Überwachungskamera. Polizisten überwältigen einen Täter. Um sie herum bauen sich Migranten bedrohlich auf, pöbeln. Immer wieder stacheln sie die Schläger gegen die Polizei an.

Hannover – Andreas P. (47) ist seit 26 Jahren Polizist. Er hat den Beruf gewählt, um Menschen zu helfen, um für Sicherheit und für Gerechtigkeit zu sorgen. Er wurde zu Freiwild, zum Prügelknaben für einen wilden Mob (rund 50 Leute, meist männliche Migranten) im Hauptbahnhof Hannover.

In BILD spricht der Erste Polizeihauptkommissar und frühere GSG-9-Mann über die heftigen Angriffe nach einer routinemäßigen Überprüfung: Er wird gegen Mitternacht zum „Burger King“ gerufen. Drei Männer pöbeln herum. Mit einem Kollegen (53) drängt er das Trio (18, 19, 20) aus dem Restaurant: „Ein normaler Einsatz, Alltag für uns.“ Doch die drei wüten los, werden aggressiv: „Wie im Wahn schlugen sie um sich, waren nicht mehr zu bändigen.“

Im Nu rotten sich an die 50 Männer zusammen – Migranten, Partygänger, aus der Trinkerszene. Aber auch einige Frauen. Der wütende Mob grölt, klatscht: „Haut sie um!“ Ein 19-Jähriger greift den Kollegen von Andreas P. an: „Der taumelte, fiel längs auf den Boden. Als er sich aufrappelte, kickte der Angreifer ihm mit den Fuß unters Kinn! Ich dachte, er stirbt!“ Der Beamte hatte längst einen Notruf abgesetzt: „Doch von der Wache bis zum Gleis 13/14, das dauert – eine Minute kann so lang sein…“ Die vier Schläger wurden festgenommen – und frei gelassen! Kein Haftbefehl!

Der Hauptbeschuldigte hatte 0,77 Promille und wurde positiv auf Cannabis getestet. Bundespolizist Andreas P.: „In all den Dienstjahren wurde ich erstmals verletzt – eine Prellung am Fuß, die Kapsel am Daumen ist gerissen. Das ist aber nicht das Schlimmste. Ich vergesse nie, wie der Mob die Männer anstachelte. Dieser Hass macht Angst!“ In Niedersachsen gab es letztes Jahr 3179 Fälle, in denen Polizisten Opfer von Angriffen wurden (2016: 3057). Anders ausgedrückt: Jeden Tag werden bei uns neun Polizisten attackiert.

Meine Meinung:

Und bei der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein bekam die AfD gerade einmal bescheidene 5,5 Prozent und die Grünen, deren Vorsitzender Robert Habeck sagt, dass es eigentlich gar kein deutsches Volk gibt [1] und demzufolge auch keine Volksverräter, dabei sitzen sie massenhaft in den Parlamenten, bekommt 16,5 Prozent. Seid ihr meschugge? Mit anderen Worten, die Menschen in Schleswig-Holstein sind entweder zu dumm, um zu begreifen, was hier in Deutschland abgeht oder sie wollen diese Verhältnisse. Na, wenn das so ist, dann holt noch mehr Migranten nach Schleswig-Holstein, damit SH in Gewalt ertrinkt, denn anders begreifen es die Menschen in SH offenbar nicht.

[1] Wenn Robert Habeck sagt: “Es gibt kein Volk und deswegen gibt es auch keinen Verrat am Volk.”, dann ist das für mich schlimmster deutschenfeindlicher Rassismus. Wie kann man sein eigenes Volk nur so hassen? Ich hätte solche Aussagen eher von irgendwelchen linksextremen Chaoten (Idioten) erwartet, die mit sich und ihrem Leben nicht zurecht kommen und andere für ihr unglückliches Leben verantwortlich machen. Man muss die Deutschen schon sehr hassen, um solch eine Aussage zu machen. Habeck, verpiss dich!

Jeden Tag kann man von Migrantengewalt in der Zeitung lesen. Warum bekommt die große Masse der deutschen Schlafschafe davon nichts mit? Ist es ihnen egal, wenn andere davon betroffen sind? Ich hoffe, diese gleichgültigen Idioten sind die nächsten Opfer, damit sie endlich mal aus ihrer Idiotie und Gleichgültigkeit erwachen, denn ich kann diese gleichgültigen und total verblödeten Idioten einfach nicht mehr ertragen. Aber nein, diese gehirngewaschenen Idioten regen sich nicht über kriminelle Migranten auf, die ganz Deutschland mit ihrem Hass und ihrer Gewalt überziehen, sondern über die, die diese Gewalt thematisieren und die kriminellen Migranten ausweisen wollen.

Außerdem sollte man alle Migranten, die die Polizei an der Arbeit hindern, die zu Übergriffen auf die Polizei ermuntert oder sie selber ausübt, sofort aus Deutschland ausweisen. Und kurz nachdem man die Migranten festgenommen hat, werden sie wieder frei gelassen. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Da tritt ein Migrant einen Polizeibeamten ins Gesicht, was durchaus hätte tödlich enden können, und er wird wieder freigelassen. Das kann doch nur den Eindruck hinterlassen, in Deutschland kannst du machen was du willst und es hat keinerlei Konsequenzen.

Warum lassen wir uns das alles gefallen? Warum unternimmt niemand etwas gegen diese Migrantengewalt? Deutschland ist ein Irrenhaus und die Mehrheit der Deutschen ein Haufen von gleichgültigen, verantwortungs- und hirnlosen Idioten. Warum wählen immer noch so viele Menschen die etablierten Parteien, die uns diesen ganzen Wahnsinn eingebrockt haben? Alles was die Menschen interessiert, ist offenbar ihr angenehmes Leben. Alles andere versucht man auszublenden. Dabei wird die Gewalt und Kriminalität von Tag zu Tag schlimmer.

Die Polizei erzählt uns zwar das Gegenteil, aber wer vertraut heute noch der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)? Da wird an allen Ecken  und Enden manipuliert, um die deutschen Schlafschafe nicht aus ihrem Koma zu erwecken. Warum viele Verbrechen es nicht einmal in die PKS schaffen und wie die Realität in Deutschland aussieht, zeigt ein Leserbrief von J. S.

„In den Leitmedien liest man unentwegt von der großen Diskrepanz zwischen gefühlter und tatsächlicher Kriminalität. Damit soll den Lesern und Zuschauern suggeriert werden, dass dieses Land in Wahrheit sicherer ist als je zuvor, mit anderen Worten: Die ungebildeten Bürger bilden sich eine Bedrohung ein, die real gar nicht existiert. Die Menschen in diesem Land sind in den Augen der selbst ernannten politischen Elite also nicht einmal in der Lage, Realität und Fiktion zu unterscheiden, sie bedürfen deshalb der Schulung durch öffentlich rechtliche Medien und staatstreue, ergebene Journalisten.

Der Anlass, aus dem heraus ich Ihnen dazu schreibe, ist leider ein sehr trauriger. Am Sonntag Morgen wurde meine 22-jährige Tochter selbst Opfer einer versuchten Vergewaltigung in Köln. Sie studiert in Köln Jura, bereitet sich zurzeit auf ihr Staatsexamen vor und ich habe ihr unter anderem deshalb eine Wohnung in Uni-Nähe angemietet, weil ich vermeiden möchte, dass sie Abends spät immer mit dem Zug zu uns nach Hause kommen muss. Ich dachte, eine Wohnung in Uni-Nähe würde das Risiko eines Übergriffes reduzieren.

S. war am Samstag zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Da sie Nachts nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann, blieb sie vernünftigerweise bis zum Morgen und fuhr dann gegen 06:00 Richtung Uni. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde sie bereits von einem Mann mehrfach angesprochen und eindeutig sexuell belästigt. Es handelte sich um einen ca. 25-jährigen Schwarz-Afrikaner. Sie versuchte schnell in den Flur ihrer Wohnung zu gelangen. Leider schaffte sie es nicht, die Tür rechtzeitig zu schließen und ihr Verfolger drängte sich mit Gewalt in den Hausflur, wo er dann versuchte, sie zu vergewaltigen.

Dass dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt werden konnte, verdankt S. wahrscheinlich dem Umstand, dass Menschen im Haus aufmerksam wurden und der Täter daraufhin die Flucht ergriff. Die sofort verständigte Polizei traf 25 Minuten später ein. Meiner Tochter wurden Bilder einschlägig in Erscheinung getretener Straftäter aus Köln und Umgebung gezeigt. Weitere Bilder möglicher Täter über den Umkreis von Köln hinaus konnte man ihr aus Datenschutz-Gründen nicht zeigen. Ihre Kleidung musste sie abgeben, diese wird jetzt auf DNA-Spuren des Täters untersucht.

Wo ist der Bezug zur Statistik? Wenn Sie die Internetpräsenz der Polizei Köln ansehen, werden Sie den Fall meiner Tochter dort nicht finden. Ebenso wenig wird in der lokalen Presse darüber berichtet. Es ist meiner Meinung nach auch davon auszugehen, dass der Fall es nicht in die Kriminalitätsstatistik schaffen wird. [Das ist richtig, denn in die PKS werden nur die Fälle aufgenommen, in denen es zu einer Verurteilung gekommen ist. Alle anderen Fälle erscheinen dort nicht. Es dürften wohl die Mehrheit der angezeigten Fälle sein. Sie werden einfach unter den Teppich gekehrt, um die PKS zu bereinigen.]

Fälle dieser Art ereignen sich in Städten wie Köln täglich mehrfach und sie werden konsequent tot geschwiegen. Die Verantwortlichen machen sich mitschuldig an den Konsequenzen, dies gilt für Kriminalbeamte, Politiker und Journalisten gleichermaßen. Eine Verhöhnung der Opfer, aber wenn man über solche Vorfälle spricht, dann wird weiterhin relativiert und abgewiegelt.“ Das ist Deutschland 2018!

Video: Rede von Martin Reichardt AfD (MdB) zur 1.-Mai-Demonstration 2018 in Querfurt, Sachsen-Anhalt (19:03)


Video: Rede von Martin Reichardt AfD (MdB) zur 1.Mai 2018 Demonstration in Querfurt, SachsenAnhalt (19:03)

Video: PEGIDA am 07.05.2018 live vom Hauptbahnhof Dresden mit Jürgen Elsässer, Andre Poggenburg und Prof. Dr. Heiko Hessenkemper (AfD, Physiker, Bundestagsabgeordneter) (02.29:15)

Minute 13:50: In Bayern gibt es gerade 500 illegale Grenzübertritte pro Tag. Minute 17:50: Die Grenzen sind offen, wie eh und je. Besser gesagt, eine Grenzsicherung findet nicht statt. Dazu haben wir  vier verschiedene Videos der Grenzsicherung in Bayern geteilt, die gestern Nachmittag aufgenommen wurden. Keine Kontrolle, nicht ein einziger Grenzbeamter zu sehen.

Die Rede von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper beginnt in Minute 19:10.

Prof. Dr. Heiko Hessenkemper in Minute 21:21: Wir haben in den letzten 2 Jahren 635.000 verurteilte ausländische Straftäter, von 2014 bis 2016. Wir haben eine Abschiebezahl von knapp 20.000… Wie sind die denn reingekommen, denn wir haben seit 2016 konstant jeden Monat 15.000 bis 16.000 (180.000 bis 192.000 jährlich)? Und nach einer Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag und nach einigem Rumgedruckse kommt heraus, ein Drittel von denen wird eingeflogen.

Die Rede von Jürgen Elsässer in Minute 01:40:05 – Die Rede von Andre Poggenburg um 01:58:05


Video: PEGIDA am 07.05.2018 live vom Hauptbahnhof Dresden mit Jürgen Elsässer, Andre Poggenburg und Prof. Dr. Heiko Hessenkemper (02.29:15)

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Talkshow-Bilanz im April 2018: CDU/CSU: 12 Teilnehmer – SPD: 5 – Grüne: 5 – Linke: 4 – FDP: 3 – AfD: 0

Video: Nicole Höchst (AfD): Steht auf, habt keine Angst mehr! Seid wieder ein Volk! (06:51)

EUGH (Europäischer Gerichtshof) & SPD: Menschenrechte erfordern Familiennachzug auch für Gefährder

Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert die Aufklärungschancen

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

Nigerianische Flüchtlinge richten "Massaker" in Zug bei Mailand an

8 Mai

immagini.quotidiano

Bayern ist FREI

Schaffner, Passagiere und Wachpersonal in einem Zug wurden von einer Gruppe von etwa 10 afrikanischen Geflüchteten angegriffen und teilweise schwer verletzt. Ein Polizist ringt im Krankenhaus mit zahlreichen Wunden. Er wurde von der Gruppe zusammengeschlagen und in einer Blutlache aufgefunden. Die Gruppe fand sich im Zug durch spontane Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde.
Von einem „Massaker“ schreibt die Presse. Der Ortsname „Carnate“ erinnert schon an das Wort für „Gemetzel“. Carnate ist ein Städtchen in der Lombardei.
„Wir sind Flüchtlinge, ihr könnt uns nichts anhaben“, schrien die Delinquenten die Wachen und Polizisten an.
Von den etwa 10 Schlägern konnte die Polizei inzwischen 2 verhaften. Die Identifikation gelang dank Überwachungskameras.  Soweit bislang bekannt, stammen die Täter alle aus Nigeria.  Sie eilten ihrem vom Kontrolleur bedrängten Landsmann zu Hilfe und schlugen mit unerhörter Brutalität zu.  Dadurch konnten sie sich auch beim folgenden Halt in…

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Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Muslimischer Mob feuert junge Männer an

18 Apr

hannover_hbfHauptbahnhof Hannover: Muslimischer Mob rottet sich gegen die Polizei zusammen

Ein Einsatz der Bundespolizei in Hannover ist am Wochenende eskaliert. Zwei Beamte waren zur Hilfe gerufen worden, um drei junge Männer nach einem verbalen Streit an einem Imbiss am Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag wegzuschicken. Zwei von ihnen wehrten sich jedoch massiv und gingen auf die Polizisten los.

Ein bis dahin völlig unbeteiligter 19 Jahre alter Mann griff plötzlich aus einer gaffenden und pöbelnden Menschenmenge heraus einen Ordnungshüter an und riss ihn rücklings zu Boden, teilte die Polizei am Montag mit. Anschließend trat er den Angaben zufolge mit voller Wucht gegen sein Kinn.

Zwei zufällig vorbeikommende Beamte des Landeskriminalamts schritten ein und fassten den Angreifer. Die drei jungen Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren versuchten daraufhin immer wieder, den 19jährigen zu befreien. Dabei wurden sie laut Polizei von einem schreienden und pfeifenden Mob von bis zu 50 Personen angefeuert und gefilmt. Erst durch weitere Verstärkung habe die Situation unter Kontrolle gebracht werden können.

„Tägliches Phänomen“

Ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hannover sagte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, bei rund der Hälfte habe es sich um Personen mit Einwanderungshintergrund gehandelt. Die vier jungen Männer hätten einen deutschen Pass, seien vermutlich aber auch ausländischer Herkunft. „Dass sich ein Mob zusammentut, ist mittlerweile ein tägliches Phänomen“, ergänzte der Sprecher. Die Beteiligten würden nicht nur gaffen, sondern auch filmen, pfeifen und mutmaßliche Straftäter anfeuern.

Die vier jungen Männer, die wahrscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden hatten, wurden festgenommen. Sie erwarten nun diverse Strafverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung. Einer der vier verletzten Beamten ist derzeit noch dienstunfähig. (ls)

Quelle: Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Mob feuert junge Männer an

K. schreibt:

Gut, dass es Drogeneinfluss war! Sonst käme gleich wieder einer von der AfD und faselte etwas von "koranverwirrt, gewaltaffin" und "Migration". Die Rudelbildung [der Muslime] ist voll im Gange. Familiennachzug wird ihn stärken. Der Hass auf die Altbürger [auf die Deutschen] wächst wie Gras im Mai. Die Organisation der Neuen in Stammes- und Sippenstrukturen wird diesen Staat in absehbarer Zeit unregierbar machen. Dafür hasse ich die Verantwortlichen in Regierung und Kirchen!

Ex oriente lux schreibt:

Laut BRD-Sprech sind das seit Jahrzehnten: "erlebnisorientierte Jugendliche". Oder anders gesagt, diese "geschenkten Menschen" [Katrin Göring-Eckardt, Grüne], die "wertvoller als Gold" [Martin Schulz, SPD] sein sollen, diese "Vielfalt der Kulturen", das sind die "Werte" der personengeschützten, kinderlosen, volksverachtenden BRD-Funktionärskaste. Und das ist auch der Grund, warum ein solches "rechtsstaatliches" System wohl keine rosige und erstrebenswerte Zukunft hat. [BRD: Bundesrepublik Deutschland]

Veronika schreibt:

Wir sind bald dem Ausnahmezustand nahe! Schulen, Bahnhöfe, Marktplätze, Geschäfte: ganze Stadtteile geraten täglich in ganz Deutschland in Gefahr! Und die Polizei verliert immer wieder die Dominanz [Kontrolle]. Es ist grauenvoll täglich diese Zustände beobachten zu müssen und wie sie sich multiplizieren.

Die Epidemie der faulenzenden Provokateure und deren Gewaltbereitschaft, die ständige gesellschaftliche Gewalt, Chaos und Anarchie auslösen, verlangt nach Konsequenzen! Aber, man will und kann sich nicht für das Antitoxin [Recht und Ordnung] entscheiden. Wo bleibt der GESUNDE Menschenverstand? Das notwendige Durchgreifen, diesem verdrießlichen Zirkus endgültig und allemal ein Ende zu bereiten, wird unmutig vor sich hin geschleppt.

Ehrlich schreibt:

Die Polizisten könnten natürlich schießen. Nur dann würden sie dann vom Migranten-Mob gelyncht. Sie bräuchten also bereits Maschinenpistolen für jeden vermeintlich kleinen Einsatz. Im Grunde ist all dies schon die Vorstufe eines Bürgerkrieges. Diese Erkenntnis hätte aber für die Herrschenden massive Konsequenzen. Also müssen diese Dinge vertuscht bzw. verharmlost werden.

Und vor allem müssen die Aufklärer hierüber mit allen propagandistischen Mitteln bekämpft werden – so wie gestern in der ARD mit einer auf Vernichtung zielenden links-faschistischen „Reportage“ über die AFD [Video: Die Story im Ersten: Die AfD im Bundestag (43:38)]. Aber auch das wird den Stalinisten im Staatsfernsehen auf Dauer nicht mehr helfen. Der Hass wird auf sie zurückschlagen. Und außerdem setzt sich die Wahrheit am Ende immer durch.

Helmut schreibt:

Ich habe gestern auch die Hetzsendung über die AfD der ARD gesehen. Erschütternd und abartig! Was müssen die Macher dieser Reportage für armselige und skrupellose Figuren sein.

Meine Meinung:

Man hat zwar versucht, die AfD ins schlechte (rechte, rechtsextreme) Licht zu rücken, aber ganz so schlimm fand ich die Doku nicht. Lass die AfD-Hasser doch reden, wir schmeißen sie einen nach dem anderen aus dem Parlament. Und die Journalisten aus den Lügenmedien verlieren mangels sinkender Absatzzahlen hoffentlich bald ihren Job.

Wen ich besonders zum kotzen fand, war der Linke Jan Korte, der die total deutschenfeindlichen Texte von Deniz Yücel als Satire bezeichnete. Verlogener geht’s ja wohl nicht mehr. Ebenso fand ich zum Kotzen, dass wieder einmal versucht wird, Pegida in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Ihr seid einfach nur armselige, kleingeistige und deutschenfeindliche Armleuchter.

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten: 36 Muslime wegen Anschlägen auf Kirchen zum Tode verurteilt

egypt-church-bombingBei einem muslimischen Bombenanschlag auf eine christliche Kirche starben am Palmsonntag im April 2017 in Tanta/Ägypten 44 Menschen (dailynewsegypt.com)

In Ägypten sind 36 Angeklagte wegen Anschlägen gegen die christliche Minderheit zum Tod verurteilt worden. Ein Militärgericht sah es am Dienstag als erwiesen an, dass die Männer an drei Bombenangriffen auf Kirchen im Dezember 2016 und im April 2017 beteiligt waren. Bei den Attacken, die von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sich beansprucht wurden, starben mehr als 70 Menschen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Bei einem muslimischen Bombenanschlag auf eine christliche Kirche starben am Palmsonntag im April 2017 in Tanta/Ägypten 44 Menschen (cnn.com)

Video: Die AfD hat wirklich extrem fähige Leute wie Dr. Dirk Spaniel (11:12)


Video: Die AfD hat wirklich extrem fähige Leute wie Dr. Dirk Spaniel (11:12)

Meine Meinung:

Wieso reißen die Bundestagsabgeordneten der etablierten Parteien eigentlich ständig ihr Maul auf, obwohl sie gar keine Ahnung haben? Mich würde mal interessieren, wer da immer so eine große Fresse hat. Habt ihr eine Ahnung?

Randnotizen:

Die Liste des Grauens: „Bereicherung der letzten Zeit“ (journalistenwatch.de)

Entwickelt sich Sigmar Gabriel vom Moslemarschkriecher zum "Rechtspopulisten"? (tichyseinblick.de)

Landgericht Gießen entscheidet: AfD darf als "rechtsextremistisch" bezeichnet werden – Dieses Urteil hat der Berliner Anwalt Christian Löffelmacher erwirkt   +++  Richter war offensichtlich Dr. Oliver Buckolt

Siehe auch:

Passau (Bayern): Das Schlachten geht weiter: 15-jähriger Deutscher stirbt bei Schlägerei

Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Österreich: Dank der FPÖ steigt die Mindestpension um circa 20%

Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter die Polizei

17 Apr

polizei-symbolfoto

(David Berger) Die Facebookseite „Partys im Landkreis Fulda“, die vor allem von jungen Menschen in Osthessen, die gerne Party machen, frequentiert wird, hat sich – nachdem es zu dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen afghanischen Amokläufer gekommen war, demonstrativ hinter die Polizei gestellt und schlagen den Polizisten, der den Schuss abgab, für das Bundesverdienstkreuz vor.

In dem Text, der inzwischen ca. 7000 mal geteilt und geliket wurde, wird zunächst noch einmal erklärt, was passierte:

„Am letzten Freitag gegen 4:20 ging ein 19 jähriger Afghane erst hochaggressiv gegen Mitarbeiter einer Bäckerei und dann gegen die herbeigerufene Polizei vor. Er entwendete dabei einem der Beamten einen Schlagstock und war nicht zu bändigen. Eine weitere Polizeistreife traf zur Verstärkung ein. Nach mehreren Warnschüssen und der Aufforderung sich zu ergeben, ging der Afghane wieder auf die Beamten los.“

PI schreibt  über den Vorfall:

Von L.S.GABRIEL | Am vergangen Freitag attackierte ein afghanisches Goldstück Angestellte einer Fuldaer Bäckerei und Polizeibeamte mit Steinen und einem Schlagstock und verletzte diese zum Teil schwer. Nachdem neben einem Lieferanten auch ein Polizist verletzt worden war, wurde der tobende und äußerst aggressive „sich nach Frieden Sehnende“ von der Polizei erschossen (PI-NEWS berichtete). [1]

[1] Kein Tag mehr in Deutschland ohne Angriffe von „mutmaßlich psychisch verwirrten Tätern“ auf die deutsche Bevölkerung ! Ausgerechnet am Freitag, den 13. attackierte in den frühen Morgenstunden ein 19-jähriger Afghane in Fulda mehrere Menschen vor einer Bäckerei in der Flemingstraße und verletzte sie teilweise schwer.

Zunächst sei ein Fahrer der Bäckerei mit Steinen beworfen worden, danach wurde das Schaufenster der Bäckerei mit Steinen beworfen und mehrere Mitarbeiter „gesteinigt“ – es ist schließlich Freitag. Einschreitende Polizisten wurden danach selbst angegriffen und verletzt. Sie erschossen den Täter. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar – in den bisherigen Medienberichten wird taktvoll von einem „Randalierer“ berichtet.

Abdulkerim Demir, Vorsitzender des Invasionsbeirats (politisch korrekt: Ausländerbeirat) in Fulda erklärt, der Agro-Afghane wollte doch nur Brötchen kaufen – in Hausschuhen, mit Schlagstock!

In der Bäckerei ging dem Versorgungsfordernden alles zu langsam, denn die Kasse war wohl noch gar nicht geöffnet an diesem Morgen, der Lieferfahrer offenbar erst angekommen. Dass die Menschen der deutschen Köterrasse ihm nicht augenblicklich zu Diensten sind, verträgt so ein islamischer Herrenmensch aber schlecht und so warf der afghanische Merkelgast mit Steinen, schlug auf Angestellte ein und attackiert den Lieferanten mit einem Stein. [Deutsche dürfen „Köterrasse“ genannt werden]

Das findet Demir zwar „nicht gut“, aber man hätte ihn doch einfach einfangen können, argumentiert der Invasionsvorsitzende und wirft der Polizei Mord vor. Es sei untragbar, dass ein „junger Mensch in Deutschland, der nur zwei Brötchen kaufen wollte“, erschossen worden sei, heißt es. [2]

[2] Warum fangen denn Muslime ihre eigenen Landsleute und Glaubensbrüder nicht selber ein, wenn einer von ihnen mal wieder verrückt spielt, durchdreht und gewalttätig wird? Bisher konnte man eigentlich nur erleben, dass sie sich mit dem jeweiligen Randalierer zusammenschlossen und gemeinsam Gewalt gegen die Polizei ausübten und vor keiner Brutalität zurückschreckten. Das ist die Realität, sehr geehrter Herr Demir.

Dann kam es zum unvermeidlichen Schuss, für den nun erneut – wie bereits bei dem islamistischen Axt-Terroristen von Würzburg – der Polizist heftig kritisiert wird. Dazu die Partyseite weiter:

Daraufhin gab einer der Beamten tödliche Schüsse auf den völlig außer Kontrolle geratenen Afghanen ab. Alles richtig gemacht, sollte jeder normaldenkende Mensch nun meinen…

fulda_moslemmob

Doch nicht so der Ausländerbeirat der Stadt Fulda. Dieser stachelte nach der Tat etwa 50 Asylbewerber, Bekannte des Täters, zu einer Gegendemo in Fulda auf. Ziel der Demo war es, den Afghanen als „Unschuldslamm“ zu präsentieren, welches lediglich 2 Brötchen holen wollte und dabei von den schießwütigen Polizisten ohne jeden Grund erschossen wurde.

Und hier meine lieben Freunde, PLATZT UNS DER ARSCH!!! Wir konnten uns Jahrzehnte auf die Polizisten des Polizeipräsidiums Osthessen verlassen. Wenn wir sie brauchten waren sie für uns da, wenn wir mal über die Strenge schlugen, haben sie uns fair und mit Weitsicht wieder auf den „Weg der Tugend“ zurückgeführt. NIEMALS traten sie als schießwütige Cowboys in Aktion, NIEMALS als gewaltbereite Schlägertruppe und wir für unseren Teil wollen das hiermit mal klipp und klar sagen:

Wir, die Betreiber dieser Seite stellen uns vor die Polizei in Osthessen und lassen es nicht zu, dass irgendein [verlogener] Ausländerbeirat gegen unsere Polizei in Osthessen hetzt. Wir zeigen uns solidarisch mit unseren Bürgern in Uniform und weisen darauf hin, dass die Gewalt bei diesem Vorfall eindeutig von dem Afghanen ausging und nicht von dem Beamten. Die Beamten haben Menschenleben geschützt und gerettet und dafür gebührt ihnen mindestens Respekt und Dank, wenn nicht sogar das Bundesverdienstkreuz!

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Quelle: Fulda: Nach Todesschuss auf Afghanen: Party-Jugend von Fulda stellt sich demonstrativ hinter Polizei

Meine Meinung:

Das erinnert mich alles sehr an das Verhalten der Schwarzen in Amerika. In 97 Prozent aller Fälle sind sie die Täter, wenn jemand ermordet wird. Erschießt aber einmal ein Polizist einen Schwarzen, sei es versehentlich oder vielleicht sogar aus Absicht, dann gibt es Geschrei und tagelange gewalttätige Demonstrationen, die natürlich von den linksradikalen Idioten unterstützt werden.

Die Schwarzen fühlen sich, genau so wie die Muslime, permanent als Opfer. In Wirklichkeit aber sind sie in fast 100 Prozent der Morde die Täter und das mit voller Absicht. Schwarze und muslimische Täter, Mörder, Kriminelle und Schwerverbrecher, die sich als Opfer ausgeben. Geht es eigentlich noch verlogener?

Etwa 97 Prozent der Schwarzen werden von Schwarzen getötet. Das ist die Realität. Außerdem greifen schwarze Polizisten oder Polizisten mit Latino-Hintergrund (Mexikaner oder Lateinamerikaner) noch häufiger zur Waffe, als weiße Polizisten. Aber die Schwarzen wollen unbedingt, dass die weißen Polizisten durch schwarze Polizisten ersetzt werden.

Siehe auch:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

15 Apr

messerwahnsinn_deutschlandEin afrikanischer Vater aus Niger tötet seine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter am U-Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg. Ein Streit zwischen zwei Rentnern (69 und 67 Jahre) eskaliert und endet in einer Messerstecherei. Wegen einer Wodkaflasche wird ein 18-Jähriger Flüchtling vor einem Kiosk getötet. Berlin – Das sind nur drei von mindestens 18 Messer-Attacken – alleine seit dem vergangenen Sonntag. Die traurige Bilanz: mehr als 20 verletzte Personen, vier Tote. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen Opfer „nur“ mit Messer bedroht, aber nicht attackiert wurden, nicht erfasst …

►13. April: Am Freitagmittag griff ein Mann (21) am Hamburger Hauptbahnhof einen weiteren Mann (29) mit einem Messer an, stach ihm dreimal in den Bauch. Nach unseren Informationen waren die beiden Männer zuvor in einem Bus in Streit geraten. Es ging um zu laute Musik, die der 21-Jährige nicht leiser stellen wollte.

►13. April: Ein 27-jähriger Syrer soll in Rendsburg (Schleswig-Holstein) seine schlafende syrische Frau mit einem Küchenmesser attackiert haben. Die schwer verletzte Frau konnte sich zu Nachbarn retten. Gegen den Täter erging Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes!

►12. April: Ein afrikanischer Vater (33) aus Niger tötet seine Ex-Frau (34) und die gemeinsame Tochter (1) am Hamburger Jungfernstieg. Am Tag zuvor war ihm das Sorgerecht für die Tochter entzogen wurden.

►12. April: Ein Syrer (40) und seine Söhne (15, 17) sollen in Koblenz (Rheinland-Pfalz) einen Afghanen (18) mit einem Messer verletzt haben. Einer der Täter soll das Opfer in Bauch, Brust und Achselbereich gestochen haben. Vorläufige Festnahme.

►12. April: Bei einem Streit in Nürnberg (Bayern) zwischen drei Männern erlitt ein 34-Jähriger schwere Stichverletzungen. Zwei zu Hilfe eilende Jugendliche (14, 15) wurden ebenfalls verletzt. Zwei Angreifer (48, 49) wurden festgenommen, die Opfer kamen ins Krankenhaus. Eine Mordkommission ermittelt.

►12. April: Lebensgefährlicher Angriff auf einen Jungen in Moers (NRW). Der 13-jährige Iraker auf offener Straße nieder gestochen, wird schwer am Oberkörper verletzt, kann sich noch nach Hause retten und die Polizei alarmieren. Krankenhaus, Not-Operation! Am Freitag stellte sich ein Verdächtiger (33).

►12. April: Ein alkoholisierter Mann (56) randalierte in Geldern (NRW) mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser im Hausflur, verletzte einen Bekannten (42) im Gesicht. Der 42-Jährige musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

►11. April: Eine Mutter in Oberbayern (Baar-Ebenhausen) tötete ihren Sohn (3) mit einem Messer und zündet sich selber an, wollte sich anschließend selbst das Leben nehmen. Motiv unklar.

►11. April: Eine Gruppe greift in Berlin-Neukölln einen 23-jährigen Homosexuellen an, beleidigt und bestiehlt den Mann. Einer der Angreifer verletzt das Opfer mit einem Messer am Finger, ein anderer sprüht Reizgas. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Der Staatsschutz ermittelt.

►11. April: Ein 26-Jähriger sticht in Pforzheim (Baden-Württemberg) auf einen 38-Jährigen ein, verletzt ihn am Bauch. Das Opfer kommt schwer verletzt ins Krankenhaus.

►10. April: Ein 59-Jähriger attackierte in Berlin einen Mann (31) mit einem Messer, als dieser einen Brief in einen Postkasten werfen wollte. Das Oper erlitt eine Stichwunde, musste ambulant behandelt werden.

►10. April: In Bochum gerieten zwei Kunden eines Döner-Imbiss in Streit. Auf der Straße zückte einer der beiden ein Messer, stach einen 32-Jährigen in den linken Oberarm. Der Täter entkam, die Kripo ermittelt. >>> weiterlesen

Hier noch ein besonders brutaler Fall aus Pforzheim:

Pforzheim (Baden Württemberg): „Orientalischer“ Schläger will 18-Jährigen vor den Zug stoßen

Am Eutinger Bahnhof wurde in der Nacht auf den 7. April ein 18-Jähriger fast vor einen einfahrenden Zug gestoßen, weshalb das Kriminalkommissariat Pforzheim Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen hat. Der 18-Jährige befand sich kurz nach 23 Uhr am Bahnsteig, als sie eine mehrköpfige Personengruppe passierten, welche dort Musik hörte. Aus dieser tat sich ein Mann hervor, die in aggressiver und bedrohlicher Weise die Herausgabe einer Zigarette forderte.

Als der 18-Jährige verneinte, kam es an der Bahnsteigkante zu Handgreiflichkeiten. Unmittelbar vor dem einfahrenden Regionalexpress versetzte der Wortführer dem 18-Jährigen einen kräftigen Stoß gegen seinen Oberkörper, der geistesgegenwärtig seinen Körper wegdrehen konnte, um nicht in das Gleisbett zu fallen. Kurz darauf erhielt er von der gleichen Person einen weiteren Schlag gegen die Schulter. Dem Opfer war es gerade noch möglich, sich mit seiner Hand vom einfahrenden Zug abzustoßen, um nicht von diesem erfasst zu werden.

Der 18-Jährige wehrte sich mit einem Stoß gegen die Brust des Angreifers und begab sich mit seiner Freundin in den Zug. Der Schläger setzte nach und trat im Zug den 18-Jährigen gegen den Oberschenkel und versetzte ihm zusätzlich noch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht. Bevor der Regionalexpress die Türen schloss, flüchtete der Tatverdächtige wieder nach draußen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 15 und 18 Jahre alt, etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, er ist von orientalischer Erscheinung und sprach deutsch in auffallend vulgärer Jugendsprache. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

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Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

9 Apr

aschaffenburg-naive_maedchen"Wir hatten einfach nur Angst" – die beiden Aschaffenburger Opfer des "Schutz" suchenden Afghanen.

Aschaffenburg: […] Dass Kiana ihren afghanischen Freund eingeladen hatte, war für die jungen Frauen überhaupt kein Problem. „Wir standen Flüchtlingen eigentlich immer sehr offen gegenüber. Klar gibt es unter ihnen schwarze Schafe, aber die gibt es unter Deutschen auch. Jetzt haben wir kein gutes Gefühl mehr dabei, vor die Tür zu gehen. Wir haben Angst.“

Zusammen gingen sie in ein Aschaffenburger Pub und trafen sich vor Ort mit den Männern. … Schon beim Rausgehen wurde klar, dass er die Mädchen nicht in Ruhe lassen wird. „Er schubste mich und als ich ihn fragte, was das soll, beschimpfte er mich als deutsche Schlampe“, erinnert sich Mias ältere Schwester Sarah. Auf dem Weg zur Bushaltestelle verschärfte sich die Situation weiter. „Er ist auf der anderen Straßenseite mitgelaufen und hat uns dabei weiter beleidigt und ‚Deutschland ist scheiße’ gebrüllt“.

Um die Situation nicht weiter hochzuschaukeln, setzten sich die Mädchen im Bus von den Männern weg. „Da war er dann wieder ruhig – hat uns einfach die ganze Zeit nur wütend angestarrt.“ Überstanden war das Ganze aber doch nicht. „Er hätte eigentlich an der Flüchtlingsunterkunft Aschaffenburg aussteigen müssen, blieb aber sitzen.“

Kurze Zeit später kam Kianas Freund zu den Mädchen. Auch er blieb im Bus, um sicherzugehen, dass den Mädchen nichts passiert. „Er warnte uns, sagte, dass sein Kumpel uns schlagen will, wenn wir aus dem Bus steigen. Er bot ihm sogar zwanzig Euro, wenn er dafür an der nächsten Haltestelle aus dem Bus aussteigt.“

Die Mädchen baten dann auch den Busfahrer um Hilfe. „Wir sagten ihm, dass wir Angst haben, er konnte uns aber nicht helfen, weil der Mann sich im Bus ruhig verhielt.“ Ausstieg: Haltestelle Hessenthal, Kirche. „Als wir raus wollten, versuchte er, Lena am Zopf zurück in den Bus zu reißen. Da ist dann ein Fahrgast dazwischen und schubste ihn weg“, erzählt Kiana.

„Ich bin dazwischen. Er packte mich und versuchte, mich zu schlagen. Um mich zu verteidigen, sprühte ich ihm Pfefferspray in die Augen, das hatten Mia und Sarah mir vorher gegeben.“ Sofort riefen die jungen Frauen die Polizei. „So wie der Beamte uns das erzählte, scheint der Mann bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt zu sein.“ Die vier haben gegen den Afghanen Strafanzeige gestellt. (Der komplette Artikel kann bei Primavera24.de nachgelesen werden).

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Innsbruck: Zu einer Auseinandersetzung kam es Montag gegen 0.25 Uhr in der Dr. Stumpf Straße in Innsbruck zwischen vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahre alt) und einem Einheimischen (19). Im Zuge des Streits flogen schließlich die Fäuste. Dabei wurde der 19-Jährige erheblich verletzt. Er wurde in die Klinik eingeliefert. Die Afghanen wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang laufen.

Nordhausen: Am 02.04.2018 befand sich eine Gruppe deutscher Jugendlicher gegen Mitternacht auf dem Heimweg von einem Osterfeuer. In Nordhausen, Am Weinberg wurden sie durch eine Gruppe ausländischer Jugendlicher in deren Sprache angesprochen, was zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen führte. Als die ausländischen Jugendlichen versuchten, die deutschen fest zu halten und sich ihnen in den Weg stellten, zog einer der deutschen ein Pfefferspray und setzte dieses ein, wobei zwei ausländische Jugendliche leicht verletzt wurden.

Im weiteren Verlauf schlug ein ausländischer Jugendlicher einem deutschen mittels eines zerbrochenen Schneeschiebers auf den Kopf, was eine leichte Verletzung nach sich zog. Es wurden dementsprechend 2 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen hat die Ermittlungen übernommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Eberbach von zwei Unbekannten grundlos zusammengeschlagen. Der junge Mann überquerte kurz vor drei Uhr zusammen mit einem Begleiter die Friedrichstraße am Fußgängerüberweg, als ein Auto anhielt und zwei unbekannte Männer ausstiegen. Die Männer gingen auf den 23-Jährigen zu und schlugen grundlos auf diesen ein.

Als er zu Boden gegangen war, flüchteten die Unbekannten. Zeugen fanden den 23-Jährigen auf dem Fußweg in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes auf dem Boden liegend vor. Sie verständigten Polizei und Rettungsdienst. Der junge Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zunächst stationär aufgenommen wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Bei den beiden Unbekannten soll es sich nach Angaben des Begleiters des Opfers um zwei dunkelhäutige Männer, evtl. Nordafrikaner, gehandelt haben.

Cochem: Besonders schwer mit Schlägen traktiert wurde am frühen Karfreitagmorgen, gegen 06:00 Uhr, ein 29-jähriger Besucher einer Gaststätte in der Cochemer Brückenstraße. Dieser wurde offensichtlich zuvor von einer männlichen Person auf offener Straße niedergeschlagen und erlitt hierdurch Frakturen im Gesichtsbereich sowie ein Schädelhirntrauma. Laut Zeugenaussage, hätte der Schläger unmittelbar nach seiner Tat die Flucht ergriffen. Es soll sich hierbei um einen ca. 20-25 jährigen, dunkelhäutigen Mann mit langen, schwarzen Haaren gehandelt haben.

Bothel: Um 2.05 Uhr wurde in unmittelbarer Nähe des Osterfeuers ein 21-Jähriger zusammengeschlagen. Er gab an, dass die insgesamt vier Täter aus einer größeren Gruppe heraus agiert hätten. Einer der Täter sei etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen. Der Verdächtige trug einen Bart und sei vermutlich türkischer Abstammung, heißt es.

Die Polizei sucht Zeugen. Um 2.50 Uhr wurde ein 23-Jähriger in der Nähe des Osterfeuers (Hasseler Straße, Höhe Bushaltestelle Am Sägewerk) von drei Männern angegriffen, geschlagen und am Boden liegend getreten. Das stark alkoholisierte Opfer ging zunächst von einem Raub aus, erste polizeiliche Ermittlungen sprachen jedoch gegen diesen Verdacht. Bei den Tätern handelte es sich nach Angaben des Opfers um Südländer. Die Polizei sucht Zeugen.

Goslar: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 03:30 Uhr in Goslar, Carl-Zeiss-Straße, zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 18-jährigen Goslarers. Dieser gab auf Befragen an, dass er mit seiner 20-jährigen Begleitperson nach einem Diskothekenbesuch in einem dortigen Fast Food Restaurant gestanden habe, als plötzlich eine männliche Person gekommen sei und ihm einen Kopfstoß versetzt habe.

Durch diesen Kopfstoß habe er stark blutende Verletzungen im Gesicht erlitten. Anschließend habe der Täter, der in Begleitung einer weiteren männlichen Person gewesen ist, das Restaurant verlassen. Das alkoholisierte Opfer, Blutalkoholkontrolle 2,07 Promille, musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Goslar verbracht werden. Der Täter konnte durch das Opfer lediglich als männlicher Südländer beschrieben werden.

Münster: Ein unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen (1.4., 3:30 Uhr) auf der Jüdefelder Straße einem 20-Jährigen unvermittelt von hinten ins Gesicht. Der Münsteraner half gerade einer alkoholisierten Person, als der Unbekannte sich näherte und zuschlug. Der 20-Jährige drehte sich überrascht um. Nach einer kurzen Rangelei verschwand der Täter. Der Münsteraner wurde leicht verletzt. Er beschreibt den Unbekannten als 1,70 bis 1,80 Meter großen, circa 26 Jahre alten, Mann. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze, lange Haare, einen Bart und trug ein blaues Haarband. Eventuell können Zeugen Angaben zu dem Täter machen.

Jena: Zeugen sucht die Jenaer Polizei nach einer Schlägerei am Samstagmorgen um 4.00 Uhr in der Jenaer Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen, offensichtlich Syrer, stand vor der Havana-Bar und wirkte auf Zeugen augenscheinlich aggressiv. Die Männer waren laut und waren offensichtlich auf Streit aus. Ein 22-jähriger Mann ging auf die Gruppe zu und versuchte, sie mit Worten zur Ruhe zu bringen. Daraufhin ging ein junger Mann aus der Gruppe auf den „Ruhestifter“ los und griff ihn mit einem scharfen Gegenstand, der einem Brieföffner ähnelte, an.

Dabei erlitt der 22-Jährige eine leichte Schnittverletzung. Seine beiden Begleiter wurden von dem Streithahn geschlagen und dabei leicht verletzt. Zeugen informierten die Polizei. Bevor die Beamten in der Krautgasse eintrafen, war der Schläger mit seinen Freunden bereits in Richtung Ernst-Abbe-Platz geflüchtet. Beschrieben wird der Mann folgendermaßen: südländischer Typ, etwa 20 Jahre, 1,70m groß, schwarze Haare, helle Jacke, Art „Bomberjacke“ mit Oberarmtasche.

Herford: Am Montag (26.3.) gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei in der Straße Mausefalle. Ein 16-jähriger Herforder war in Begleitung zweier Freunde, als er mit einer Gruppe von circa 15 Jugendlichen in Streit geriet. Aus dieser Gruppe heraus traten zwei bis drei Beschuldigte hervor, die den Geschädigten mit Faustschlägen angriffen. Einer der unbekannten Täter schlug dann das Opfer mit einem Stock oder einer Rute gegen den Hinterkopf.

Dieser Haupttäter war circa 15 Jahre alt, circa 170 cm groß, korpulent, dunkle Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Alle Angehörigen der Gruppe, die von südländischer Erscheinung waren, flüchteten nach der Tatbegehung. Der Verletzte wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht.

Wiesbaden: Am frühen Ostersonntag kam es in dem Dönerimbiss zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Während des Streitgespräches wurde dem 50 jährigen Geschädigten durch eine unbekannte männliche Person gegen den Kopf getreten. Als eine 28 jährige Frau dem Geschädigten zur Hilfe eilte, wurde diese gestoßen und fiel zu Boden. Der Geschädigte und die 28 jährige Frau wurden dabei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die zwei männlichen Täter zu Fuß in Richtung Schwalbacher Straße. Bei den unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 35 jährige südländische Männer gehandelt haben. Ein Täter konnte mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Bart beschrieben werden.

Hagenow: „Gott ist groß“ [Allah ist groß], brüllte er durch die Straßen, stieß übelste Verleumdungen sexistischer Art aus, warf mit Bierflaschen um sich, verletzte einen Passanten und griff schließlich auch noch einen Iraker mit dem Messer an, nachdem er auch die Scheiben einer Wohnung und eines Friseurgeschäftes zerschlagen hatte. Nach gut zwei Stunden und vielen Anrufen stoppte Hagenows Polizei schließlich die aggressive Randale-Tour eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Syrien.

Die Streifenbeamten setzten bei der vorläufigen Festnahme aus Sicherheitsgründen Reizgas ein. Der Verdächtige hatte sich nahe eines Verkehrskreisels am Hagenower Wohnviertel Kiez versteckt und trug noch das Messer bei sich, mit dem er zuvor einen 26-jährigen Iraker verletzt haben soll. Auch bei der Festnahme wehrte sich der junge Mann heftig und trat um sich. Passiert ist das Ganze bereits am vergangenen Freitag zwischen 20 und 22 Uhr im Hagenower Stadtgebiet. Der Vorfall war am Wochenende nicht gemeldet worden.

„Schutzsuchende“ bewerfen Polizei mit Steinen, Möbeln und Flaschen

Donaueschingen: Bei der Abschiebung eines jungen Mannes aus Guinea ist es in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge zu tumultartigen Szenen gekommen. Während sich der 23-jährige Schwarzafrikaner sehr kooperativ zeigte und in Begleitung der Polizei das Gebäude in der Friedhofstraße verließ, rotteten sich nach und nach immer mehr der im Haus wohnenden Flüchtlinge zusammen. Im Treppenhaus liefen die aufgebrachten Hausbewohner den Einsatzkräften hinterher.

Sie konnten von der Polizei mit Diensthunden und dem Sicherheitspersonal ferngehalten werden. Den Polizeikräften gelang es, mit Unterstützung durch den Sicherheitsdienst, den 23-Jährigen nach Draußen zu bringen. Als der Streifenwagen, in dem der junge Mann saß, wegfuhr, wurden Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Anschließend rottete sich die Gruppe zusammen und bewegte sich schnell in Richtung Haupteingang.

Teilweise hatten sich die Flüchtlinge mit Steinen und Möbelstücken ausgerüstet, mit denen sie die Einsatzkräfte bewarfen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von einem Stein getroffen, blieb aber unverletzt. Mit beherztem Eingreifen und klaren Ansagen konnte die aufgebrachte Menge nach und nach beruhigt werden, so dass kurz vor Mitternacht wieder Ruhe einkehrte. Verletzt wurde niemand; Sachschaden entstand nicht. (Artikel übernommen vom Schwarzwälder Bote)

Afghanen greifen Polizisten an und zeigen Hitlergrüße

Neuburg: Wie die Polizei berichtet, wurde sie am Karfreitag gegen 19.58 Uhr über eine Streitigkeit an der Schlösslwiese in Neuburg telefonisch in Kenntnis gesetzt. Laut der Mitteilerin, einer 19-jährigen Neuburgerin, wurde die junge Frau aus einer Gruppe von männlichen Jugendlichen heraus mehrfach beleidigt. Außerdem hätten mehrere Personen den Hitlergruß gezeigt.

Bei Eintreffen der Beamten sollte die betreffende Gruppe, bestehend aus insgesamt sieben afghanischen Asylbewerbern, einer Kontrolle unterzogen werden. Ein 19-jähriger Afghane wies sich den Einsatzkräften gegenüber zunächst mit falschen Personalien aus. Die sieben männlichen Personen zeigten sich den Einsatzkräften gegenüber extrem aggressiv und provozierend, weswegen in weiterer Folge ein Platzverweis gegen die Anwesenden ausgesprochen wurden, wie die Polizei mitteilt.

In dieser Situation schlug ein 18-jähriger aus der Gruppe mit der rechten Hand gegen einen Polizeibeamten. Der 18-Jährige wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Als sich der 18-Jährige wieder beruhigt hatte, wurde er losgelassen, worauf er erneut gegen den Polizeibeamten schlug. Erneut wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. (Der komplette Artikel kann bei Donaukurier.de nachgelesen werden)

Fünf Verletzte nach Fussballspiel zwischen Türken und Syrern

Kellersberg: Bei der Polizei ging am Dienstagabend der Notruf ein, dass sich auf dem Sportplatz von Kellersberg rund 40 Männer einen Kampf unter Einsatz von Messern liefern würde. Als die Beamten mit sechs Streifenwagen eintrafen, hatte sich die Situation bereits ein wenig beruhigt. Messer waren glücklicherweise nicht zum Einsatz gekommen. Doch was übrig blieb, waren fünf Verletzte – zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden – und eine schlaflose Nacht für die Vereinsverantwortlichen auf beiden Seiten, weil sie um den Ruf ihrer Clubs fürchten.

Aus Kreisen der Vereine heißt es, dass man sich bereits im Vorfeld des Spiels Gedanken zu der Ansetzung in der Aachener Kreisliga D, Staffel 2 gemacht habe. Denn in der zweiten Mannschaft von Kellersberg spielen überwiegend türkischstämmige Spieler, während das Team von Blau-Weiß fast ausschließlich aus syrischen Flüchtlingen besteht. Da habe es schon Bedenken gegeben, dass der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien auf einem Alsdorfer Fußballplatz fortgeführt werde, berichten Augenzeugen.

Mit Anpfiff hätten sich diese Befürchtungen bestätigt. Das Spiel sei von beiden Seiten sehr hart geführt worden. „Ich habe von Beginn an nicht daran geglaubt, dass beide Teams mit elf Spielern den Platz verlassen“, so ein Augenzeuge. Laut Polizeibericht habe kurz vor der Halbzeit ein Kellersberger Spieler ein Foul begangen. Der Gefoulte habe daraufhin dem Kellersberger ins Gesicht geschlagen, worauf die Situation eskalierte. Hier gibt es allerdings auch andere Aussagen von Augenzeugen, die von einem umgekehrten Hergang berichten. Demnach soll der Faustschlag eines Kellersberger Spielers Ursache für die anschließende Schlägerei gewesen sein. (Auszug aus einem Artikel der Aachener Zeitung)

„Bereicherer“ bedrängen Polizisten

Siegen: Nach einem vorausgegangenen Körperverletzungsdelikt im Bereich einer Lokalität in der Siegener Hindenburgstraße weigerte sich in der Nacht zu Ostermontag ein 25-jähriger Mann gegenüber der alarmierten Polizei seine Personalien anzugeben. Der aggressive und unter nicht unerheblichem Alkoholeinfluss stehende junge Mann musste von den Beamten gefesselt werden, wobei er derart massiven Widerstand leistete, dass sich selbst die metallene Handfessel der Polizei verformte.

Aufgrund seiner fortwährenden Aggressivität wurde er schließlich zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Zur selben Zeit erhielten andere Streifenwagenbesatzungen der Siegener Polizeiwache einen weiteren Polizeieinsatz an derselben Örtlichkeit wegen eines Streits einer größeren Personengruppe. Noch während der eigentlichen Sachverhaltsklärung kam es zu Solidarisierungseffekten von zahlreichen Männern mit Migrationshintergrund gegenüber den eingesetzten Beamten.

Dabei störte ein 27-Jähriger die Maßnahmen der Beamten sowohl verbal als auch körperlich. So versuchte er mehrfach, die eingesetzten Beamten zurückzudrängen bzw. an der Ingewahrsamnahme des o.a. 25-Jährigen zu hindern. Einem ihm daraufhin erteilten Platzverweis kam der 27-Jährige nicht nach, stattdessen störte er weiter die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte einen eingesetzten Polizeibeamten. Schließlich musste der 27-Jährige gewaltsam von den Beamten zu einem vor Ort befindlichen Streifenwagen verbracht werden.

Dabei wurden die Beamten von mehreren Personen mit dem Ziel bedrängt, die polizeiliche Maßnahme zu stören. Die eingesetzten Beamten forderten die Personengruppe auf, dieses Verhalten zu unterlassen und einen angemessenen Abstand einzuhalten. Dieser Aufforderung kam die Personengruppe nicht nach. Daraufhin wurde der Einsatz von Pfefferspray angedroht.

Als sich die Personengruppe jedoch auch hiervon nicht beeindrucken ließ und weiterhin die polizeilichen Maßnahmen sowohl verbal als auch körperlich störte, wurde Pfefferspray gegen die Personengruppe eingesetzt, um diese auf Abstand zu halten. Die Polizei war mit insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen vor Ort im Einsatz. Sowohl gegen den 25-Jährigen als auch gegen den 27-Jährigen wurden Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte sowie wegen Körperverletzung bzw. Beleidigung eingeleitet.

LehrerInnen werden als „Huren“ „Schlampen“ und „ungläubige Hunde“ beschimpft

Köln: Vor allem Lehrerinnen hätten, so Heinz-Peter Meidinger, Chef des Lehrerverbandes, an solchen Schulen einen schweren Stand: „An solchen Brennpunktschulen hören wir immer wieder, dass Lehrerinnen klagen, wie mit ihnen umgegangen wird. Ihre Anweisungen werden nicht befolgt, sie werden teilweise als Huren und Schlampen beschimpft.“

Ein weiteres Problem seien religiöse Auseinandersetzungen: „Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch eine starke Religiosität. Das heißt: Auch Mitschüler, die nicht Muslime sind oder anderen muslimischen Glaubensrichtungen angehören, werden als Ungläubige tituliert, es werden auch Lehrer als ungläubige Hunde bezeichnet. (kompletter Artikel bei Der Westen)

„Schutz“suchender Iraker hat zwei Ehefrauen und 13 Kinder

Neumarkt i.d. Oberpfalz: Die irakische Familie sei bereits mit der ersten großen Flüchtlingswelle in den Jahren 2015/16 angekommen und zunächst gemeinsam in einer Asylunterkunft untergebracht worden, berichtet Lothar Kraus, Sachgebietsleiter bei der Ausländerbehörde des Landkreises. Inzwischen seien der Iraker samt seiner zwei Frauen und 13 Kindern als Flüchtlinge anerkannt und wohnten unauffällig in einer Wohnung im Landkreis. Dass die Doppelehe nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten und nach dem Strafgesetzbuch in Deutschland sogar strafbar ist, greife hier nicht, erklärt der Behördenleiter.

Wenn die Ehen im muslimischen Ausland, wo Vielehen möglich sind, nach dort gültigem Recht ordnungsgemäß geschlossen wurden, gelten auch in Deutschland beide Frauen als Ehefrauen. Die polygame Ehe kann dann auch hier straffrei fortgesetzt werden. Der Koran duldet Ehen mit bis zu vier Frauen.

Vielehen sind daher in vielen muslimisch geprägten Ländern rechtsgültig. Die Frage, ob die deutschen Behörden durch diese Praxis nicht die Polygamie fördern, wird von Kraus verneint. „Wir können da als Deutsche nicht hergehen und sagen, bei uns passt das aber nicht“, findet Lothar Kraus und verweist auf internationale Abkommen. Zumal es meist auch im Interesse des Kindeswohls ist, dass die Familien zusammenbleiben. (Auszug aus einem Artikel von Nordbayern.de)

Syrer möchte Zigaretten

Köln: Montagnacht wurden auf der Domtreppe vier junge Männer angegriffen; die Bundespolizei stellte einen Tatverdächtigen nach kurzer Flucht. Die Geschädigten (zwischen 17 und 18 Jahren) saßen auf der Domtreppe in Köln, als sie von zwei Männern um eine Zigarette gebeten wurden. Dass sie keine Zigarette hatten, passte dem 18-jährigen Syrer nicht, deshalb schlug er unvermittelt auf sie ein. Schließlich nahm er sogar eine Glasflasche und versuchte mit dieser die Geschädigten zu treffen.

Bundespolizisten, die sich zu dem Zeitpunkt in der Wache im Container auf dem Vorplatz befanden, fiel diese Auseinandersetzung auf. Umgehend eilten sie zur Domtreppe. Die zwei Tatverdächtigen flohen sofort, während die vier Jugendlichen um Hilfe riefen.

Der Haupttatverdächtige wurde nach Verfolgung durch die Bundespolizisten gestellt; die Fahndung nach dem zweiten Mann verlief bisher erfolglos. Alle Männer wurden zur Klärung des Sachverhalts mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg beleidigte der Tatverdächtige die Polizisten lautstark mit den Worten „Wichser“ und „Hurensohn“. Dem aggressiven Tatverdächtigen wurde ein Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof erteilt.

Nigerianerin „besorgt“ Platz für Ihr Kind

München: Ein vorangegangener Streit über einen Sitzplatz eskalierte am Ostermontag gegen Mittag (2. April) am S-Bahnhaltepunkt Taufkirchen nach einem Handyfoto derart, dass nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt wird. Kurz nach 13:30 Uhr warf eine 38-Jährige aus Nigeria die Tasche einer 24-jährigen Deutschen am Bahnhof Giesing von einer Sitzbank auf den Bahnsteig herunter, damit das Kind der Nigerianerin dort Platz nehmen konnte. Was sich davor ereignet hatte, darüber gehen die Meinungen der Betroffenen auseinander.

Die Beteiligten fuhren anschließend mit der S3 nach Taufkirchen und stiegen dort aus. Am Bahnsteig fotografierte die 24-Jährige die Afrikanerin mit ihrem Handy, da sie dachte, dass sich ihre Digitalkamera, die sich in der in Giesing heruntergeworfenen Tasche befand, beschädigt sein könnte. Die Nigerianerin schlug der 24-Jährigen daraufhin das Handy aus der Hand und nahm es auch an sich. Dabei soll es zu wechselseitigen Handgreiflichkeiten und u.a. auch zu einer Kopfnuss gegen die 24-Jährige gekommen sein.

Die Nigerianerin gab das Smartphone erst zurück, als eine alarmierte Streife der Bayerischen Landespolizei sich der Sache in der Nähe des Haltepunktes angenommen hatte. Die 38-Jährige klagte anschließend über leichte Schmerzen auf dem Handrücken. Sichtbare Verletzungen waren aber bei beiden nicht erkennbar. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Digitalkamera der 24-Jährigen tatsächlich beschädigt worden war. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Gruppenschlägerei unter Kurden

Köln: Am Montagabend ist es in der Nähe des „Haus am See“ am Decksteiner Weiher zu einer heftigen Prügelei gekommen. Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei zum Ort des Geschehens gerufen. Den Schützen konnte die Polizei bislang nicht ermitteln, laut Zeugenaussagen soll er „fünfmal in die Luft geschossen“ haben, „um die Situation zu beruhigen“. Wegen des schönen Wetters waren die Kölner Parks den ganzen Tag über gut besucht.

Beamte des Ordnungsdienstes waren im Verlauf des Tages mehrfach vor Ort um Parksünder und Müllverursacher unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, die Sanitäter versorgten fünf Verletzte. Schwer verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun, was der Auslöser der Auseinandersetzung war. Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei kurdischstämmige Familien aneinander. Die privaten Streitigkeiten endeten in der Prügelei. (Artikel übernommen von Express.de. Video dazu mit den hörbaren Schüssen auf BILD.de)

Quelle: Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Meine Meinung:

Typisch naive deutsche Gutmenschenmädchen. Erst kuscheln sie mit Flüchtlingen und jetzt haben sie Angst die Wohnung zu verlassen. Dummheit schützt vor Schaden nicht! Wieso müssen sie erst solche Erfahrungen machen, um aufzuwachen? Wenn man alle Warnungen in den Wind schlägt, gibt es oft ein bitteres Erwachen.

Siehe auch:

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Dortmund: Messerstecherei auf Dortmunder Osterkirmes – zwei Schwerverletzte

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Weilers Wahrheit: Sind die Deutschen das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

4 Apr

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken.

Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Todesdrohung, weil Grundschülerin nicht an Allah glaubt – Außenminister Maas: „Das ist beschämend und unerträglich“ Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu antisemitischen Angriffen

Paul-Simmel-GrundschuleAn der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es mehrfach zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein.

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es wiederholt zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein – bis hin zu Todesdrohungen unter Kindern. Es ist nicht der einzige Fall von religiösem Mobbing an Berliner Schulen. Immer wieder kommt es vor, dass jüdische Kinder antisemitisch beleidigt oder gar körperlich attackiert werden. Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer warnen vor einem wachsenden Klima der Gewalt und Angst. >>> weiterlesen

Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD – AfD demonstriert gegen DITIB-Moschebau in Hachenburg (Rheinland-Pfalz (19:49)


Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD (19:49)

Randnotiz: Aus Angst vor afrikanischer Schweinepest baut Dänemark einen 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine (shz.de)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

3 Apr

machete-sichergestelltSichergestellte Machete

Am Dienstag gegen 20 Uhr kam es einmal mehr zu einem Straßenkrieg zwischen zwei Gruppen neo-plus-deutscher Fachkräfte. In Duisburg-Hamborn am Altmarkt trugen insgesamt etwa 60 bis 80 Personen eine Auseinandersetzung in ihrer kulturell eigenen Art und Weise aus. Man ging mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und Haushaltsutensilien, wie einem Staubsaugerrohr aufeinander los. Rund 100 Polizisten waren im Einsatz und wurden ebenso aggressiv angegangen – verbal und körperlich.

Die Exekutive (Polizei) musste Reizgas einsetzen. Am Ende wurde 50 Personen vorläufig festgenommen, davon verblieben schlussendlich 20 in Gewahrsam, der Rest wurde nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt und kann sich weiter austoben.

Über den tatsächlichen Grund der Auseinandersetzung schwiegen die Aggressoren sich aus. Es soll sich um drei rivalisierende Gruppen von Türken, Libanesen und Kurden handeln. Der Großteil der Männer sollen Libanesen sein. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch gestellt.

Quelle: Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Babieca schreibt:

Duisburg-Hamborn: Kriminelle Familien-Clans: Während sich Lage in Marxloh beruhigt, wird Duisburg-Hamborn zum Brennpunkt (focus.de)

Der Hammer ist dazu diese Aussage:

Die Beteiligten gehören verschiedenen Nationalitäten an. „Ein Querschnitt der Gesellschaft im Duisburger Norden hat sich da zum Prügeln getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.

„Die Gesellschaft, der „Querschnitt der Gesellschaft“ sind also inzwischen Türken, Araber und Asoziale aus Islamien? Oder, wie es dazu heißt, „Türken, Kurden, Libanesen“. Und natürlich „Deutsche“, also die Türken, Kurden, Libanesen, denen der deutsche Pass geschenkt wurde.

deruyter schreibt:

Gestern in Essen: Essen: Familien-Fehde wegen Liebesbeziehung zweier Großfamilien ist Auslöser für Polizei-Großeinsatz in Essen (waz.de)

Der Streit zweier Großfamilien ist in Essen beinahe eskaliert: Auslöser soll die Liebesbeziehung zwischen Tochter und Sohn der Familien sein…..

So, so, die Liebesbeziehung zwischen Mädel und Junge zweier Großfamilien. Bei Großfamilie darf man islamischen Hintergrund vermuten und selbst das wird nicht gern gesehen. Wo kommt die Familie auch hin, wenn das Mädel meint, ihren späteren Ehemann selbst auszusuchen. Kommt der zu erwartende Familiennachzug, dürften sich dererlei Meldungen häufen. Ich frage mich gerade, was wäre, wenn der „Auserwählte“ nun Biodeutscher wär und Nichtmuslim. Hmm, entweder hätte es die Tochter längst hinter sich [wegen Ehrenmord] oder der Ungläubige oder beide.

Babieca schreibt:

Im Welt-Kommentarstrang zu der islamischen Mordfolklore in Duisburg las ich diesen Kommentar:

Die Sozialisation! Gestern Abend (28. März, ed.) auf SWR aktuell: – Abladen des Rindes – Ausstechen der Augen – Kehlenschnitt. Zu guter Letzt tritt ein ca. 12 Jähriger das verendende Rind mit einem Grinsen und dem Victoryzeichen! Sozialisation mal Anders!

Sofort Mediathek angeschmissen, und Voilá: Es ging um die immer-noch-Tierlebendexporte aus der EU/Deutschland nach Islamien (Türkei, Nahost, Afrika), Zitat aus der Anmoderation: „Drittstaaten, in denen rituell qualvoll geschlachtet wird“. Im Video von 0:45 bis 4:03.

qualvolle_tiertransporteVideo: Qualvolle Tiertransporte in de Türkei, Nahost, Afrika – Im Video von 0:45 bis 4:03

lisa schreibt:

Als Duisburgerin kann ich sagen…diese Stadt ist ein Sinnbild dafür, was eine ideologische Politik anrichten kann. In Duisburg Marxloh ist es schon lebensgefährlich geworden abends rauszugehen, ob mit, oder ohne Begleitung. Duisburg Hamborn hat auch wesentlich mehr Ausländer, als Bio-Deutsche und ist ebenfalls zu einem Pulverfass verkommen. Dort passiert fast täglich etwas, worüber nicht berichtet wird. Duisburg-Ruhrort, Bruckhausen, Hochfeld, Laar, Meiderich sind auch Stadtteile,wo die Deutschen in der Minderheit sind und die Kriminalität durch Merkels Gäste ausufert.

In der Stadtmitte auf der Königstraße kann sich auch niemand mehr sicher fühlen, da überall Gruppierungen männlicher Merkelgäste zu finden sind, die die Bürger anpöbeln oder berauben. Die Spannung in dieser Stadt wächst täglich…Einheimische sind wütend, geben ihren Frust aber nicht öffentlich preis aus Angst vor Repressalien. Es ist einfach schlimm geworden, aber von politischer Seite im Einklang mit den Medien, wie die WAZ [Westdeutsche Allgemeine Zeitung], NRZ [Neue Ruhr Zeitung], Rheinische Post usw. wird alles verniedlicht oder unter dem Tisch gekehrt. Fazit: In Duisburg ist vieles sichtbar, was die Politik der Altparteien angerichtet hat und weiter anrichtet, bis die Kontrolle über diese Stadt vollends verloren geht..

Heisenberg73 schreibt:

Ich lehne mich ganz entspannt zurück, denn die überwiegende Mehrheit in den Großstädten an Rhein und Ruhr wollte es so haben, erkennbar am letzten Wahlergebnis oder den Teilnehmerzahlen an diversen Demos [gegen die AfD, gegen die Frauendemo in Kandel…]. Wenn man es nicht aufhalten kann, sollte man es wenigstens genießen können. Oh, die nächsten Jahre werden interessant in den bunten Großstädten. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder. Großburgwedel war nur ein Vorgeschmack. Bürgerkrieg 2020, wir kommen.

Babieca schreibt:

Wir erinnern uns an die Jubelstaatspropaganda der MSM 2008 [Mainstreammedien = Lügenpresse] anlässlich des Schnellen Koran Brüters (gemeint ist die DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh): „Das Wunder von Marxloh“ oder Hier:

Wuhahaha! Das dass ein weiterer Sargnagel für Deutschland ist, wussten PI-ler [PI: Politically Incorrect] damals schon. Dass es genau NICHT funktioniert – es sei denn, im Sinne des Islams. Aber die Lügenmedien wussten es natürlich wieder besser und erzählen immer wieder das Märchen von der islamischen Friedensreligion.

Hier die Warnungen von PI:

http://www.pi-news.net/2009/12/wunder-von-marxloh-verblasst/

http://www.pi-news.net/2010/05/wunder-von-marxloh-ein-scherbenhaufen/

http://www.pi-news.net/2015/08/wunder-von-marxloh-albtraum-der-behoerden/

Siehe auch:

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

2 Apr

blutiges_messerwochenende_maerz_201817-jähriger Syrer sticht Vivien W. in Hannover-Burgwedel ins Koma – sowie weitere Verwerfungen von Merkels "Großem Historischen Exkrement" an diesem Wochenende.

Von JEFF WINSTON | „Deutschland ist  s(t)icherer geworden“ überschlagen sich derzeit die linksverdrehten „Kriminalitätsexperten“ vom Schlage eines SPD-Lügenbarons Christian Pfeiffer oder ein Heer vom Regime bezahlter Pseudokriminologen und -soziologen. Dabei liefern sie die Wahrheit über die tatsächlichen „Einschnitte“ in die Freiheit und Sicherheit der Deutschen ans Messer –  und die Fakten springen dabei über die sprichwörtliche Klinge.

Hier nur ein paar der erneuten hieb- und stichhaltigen Argumente, warum die viel diskutierte „300 Prozent“-Zunahme der Messerattacken in Deutschlands Hauptstadt Berlin in den letzten Jahre auf schnittige 2.737 p.a. (pro Jahr) – sieben Messerattacken pro Tag – noch weit untertrieben ist.

Masseneinwanderung heißt Messereinwanderung (Dr. Gottfried Curio)

Anbei eines kleines Messer-ABC exemplarischer Vorfälle zum Stichtag nur EINES Wochenendes quer durch die blutige Republik! Aus dem „Null-Toleranz-Land“ des neuen GroKo-Innenministers Horst Messeerhofer – denn Merkels Messer-Orks haben in Extra-Schichten einmal mehr wieder ganze Arbeit geleistet. Die gewünschten Verwerfungen des „Großen Historischen Experiments“ [der Umvolkung] auf Deutschem Boden rücken für jeden von uns immer näher. Nur eine absolute Mehrheit für die AfD kann dieses „Schlachthaus Deutschland“ noch stoppen – sonst tut es niemand, ganz im Gegenteil

A. Dillingen / Saarlouis

Ein 19-jähriger Syrer hat am Sonntagmorgen, gegen 6 Uhr im Dillinger Stadtpark drei Männer zwischen 19 und 21 Jahren mit einem Messer verletzt. Bei den drei Verletzten handelt es sich um einen Syrer und zwei Deutsch-Serben. Nach bisherigem Ermittlungsstand war der junge Syrer im Stadtpark zufällig auf die andere Gruppe gestoßen. Nach verbalen Provokationen soll es zu einem Handgemenge gekommen sein, bei dem der Täter ein mitgeführtes Messer einsetzte, so die Polizei. Ein 19-Jähriger erlitt einen Durchstich an der linken Wange. Polizeibeamten gelang es, die Auseinandersetzung zu beenden.

B. Hamburg / Messerstecherei am Bahnhof Barmbek

Ein „Deutsch-Tunesier“ (36) griff im Bahnhof Barmbek mit einem Messer einen anderen Tunesier (35) an. Der wehrte sich ebenfalls mit einem Messer. Beide wurden verletzt.

C. Bochum / Schüler schwer verletzt durch Messerstich

Ein Syrer (16) hatte einen 15-Jährigen bei einer Massenschlägerei in der Nähe einer Schule niedergestochen. Er wurde schwer verletzt, der Täter flüchtete.

D. Wiesbaden / Messerangriff wegen „Nichtigkeiten“

Am Hauptbahnhof Wiesbaden verletzte ein Messerstecher drei Menschen aus einer achtköpfigen Gruppe. Laut Polizei ging es dabei um „Nichtigkeiten“ [Zigarette?]. Der Täter flüchtete.

E. Neumünster / Streit im Asylbewerberheim – drei Verletzte

In Neumünster/ Schleswig-Holstein wurden bei einem Streit in einer Unterkunft für Asylbewerber drei Opfer (Somalier, Syrer, 19–26) durch Messerstiche verletzt.

F. Mühldorf, Oberbayern – Zwei Männer schwer verletzt / Afghane + Pakistaner / SEK-Einsatz

Dramatischer Polizeieinsatz in Mühldorf am Inn: Zwei Männer wurden am Wochenende bei einem Angriff mit Messer und Pfefferspray schwer verletzt. Beide Opfer erlitten Stichverletzungen, die noch in der Nacht intensivmedizinisch behandelt werden mussten. Die Messerstecher flüchteten zunächst. Es handelt sich um einen 27 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen und einen 28-jährigen pakistanischer Staatsbürger.

Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung nach den beiden Flüchtigen ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüfte die Polizei in den frühen Morgenstunden auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in der Stadt. Dabei kamen aus Gründen der Eigensicherung auch Spezialeinsatzkräfte zum Einsatz. Erst ein Großaufgebot an Polizei konnte die beiden mutmaßlichen Täter in Mühldorf am Inn / Altötting in der Nacht aufspüren.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft nach dem Mordversuch der Merkel-Orks die Freilassung der beiden mutmaßlichen Messerattentäter angeordnet, da kein „dringender“ Tatverdacht oder Haftgrund bestünde. Sauber sagt Seehofer.

G. Nordhorn / Großfamilien mit Messern und Macheten

In Nordhorn (Bentheim) / Niedersachsen gingen rund 40 Männer aus zwei irakischen und libanesischen Großfamilien mit Messern, Macheten, Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte sie trennen.

H. Weimar / Kiosk mit Küchenmesser überfallen

Ein „Räuber“ bedrohte in Weimar (Thüringen) eine Kiosk-Angestellte mit einem Küchenmesser und flüchtete. Vermutlich derselbe Täter bedrohte danach eine Bank-Kundin nach dem Geldabheben. Als ein Zeuge kam, flüchtete er ohne Beute.

I. Bad Griesbach / Outdoor-Messer

Die Polizei in Bad Griesbach / Niederbayern wurde am Samstag wegen einer „familiären Auseinandersetzung“ verständigt. Ein 28-Jähriger hatte seine 22-jährige Lebensgefährtin im Zuge eines Streits mit einem Outdoor-Messer erheblich angegriffen. Der Mann konnte jedoch kurz danach von einer Polizeistreife gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Er war erheblich alkoholisiert. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Passau wurden polizeiliche Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

J. Hannover / Jugendlicher lebensgefährlich verletzt, Kinder bedroht

Zwei Angreifer sprühten in Hannover einem 18-Jährigen erst Pfefferspray ins Gesicht und stachen dann auf ihn ein. Lebensgefahr! In derselben Nacht stachen drei Maskierte einem 17-Jährigen ins Bein (in Davenstedt), weil er sein Handy nicht herausgab. Zuvor hatte das Trio zwei Kinder (14) mit dem Messer bedroht.

K. Berlin / Messer in Oberschenkel gerammt

Neun Männer verfolgten in Kreuzberg einen Mann (26) nach einem Club-Besuch. Einer rammte ihm ein Messer in den Oberschenkel – in einem Berliner Club ist bei einer „handgreiflichen Auseinandersetzung“ zwischen mehreren Männern ein 26-Jähriger durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Der 26-Jährige und seine zwei Begleiter wurden bis zum Mehringdamm von mehreren Menschen verfolgt.

Die Gegengruppe wuchs dabei laut Polizei auf bis zu neun Männer an. Der 26-Jährige wurde mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Er kam mit einer stark blutenden Wunde ins Krankenhaus. Seine Begleiter erlitten leichte Kopfverletzungen. Die Täter wurden erkennungsdienstlich behandelt und dann wieder freigelassen, wie die Polizei weiter mitteilte.

L. Nürnberg / Nachbarin und Polizisten angegriffen

Weil eine Frau sich über die laute Musik ihres Nachbarn beschwerte, ging der mit einem Jagdmesser auf sie los und griff damit auch Polizisten an. Der Täter wurde überwältigt und zunächst in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert.

M. Hannover / Syrer sticht Frau vor Supermarkt ins Koma

Am frühen Samstagabend ging eine Frau (24, Vivien W.) mit ihrem Lebensgefährten Dominik K. in einem Edeka-Markt im noblen Hannoveraner Vorort Burgwedel einkaufen (PI-NEWS berichtete). Dort trafen sie gegen 19.30 Uhr auf zwei Brüder, laut Polizei beide „syrische Flüchtlinge“, 13 und 14 Jahre alt. Es gab „Streit“ – „warum“, ist noch unklar – es ging nach Zeugenaussagen um den Themenkreis „Respect“.

Als das Paar den Markt mit seinen Einkäufen den Edeka-Markt verließ, standen ihnen auf dem Heimweg nach 100 Metern plötzlich wieder die Jugendlichen gegenüber. Sie haben ihren großen Bruder, 17, geholt – und nun das obligatorische Merkel-Ork-Messer dabei.

Daraufhin stach einer der Brüder zu, laut Staatsanwaltschaft der 17-Jährige. Die junge Frau sackte auf offener Straße lebensgefährlich verletzt mit einem Bauchstich zusammen. Die jungen Geflüchteten flüchteten, deshalb heißen sie ja auch so. Ihr Opfer wurde in die Intensivstation eingeliefert. In einer dramatischen Not-OP retteten die Ärzte zunächst das Leben der Frau. Ihr Zustand ist nach wie vor äußerst kritisch.

Nach kurzer Zeit fasste die Polizei die Jugendlichen. Gegen den ältesten Bruder wurde ein Haftbefehl erlassen, die anderen beiden Angreifer und Mittäter des Mordversuchs kommen wieder frei, wie es sich für Merkel-Deutschland im Zeichen der Umvolkung auch gehört.

Gegen den auf freien Fuß gesetzten 14-Jährigen wird zwar wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, das Verfahren aber bald eingestellt werden. Vivien W. befindet sich immer noch im künstlichen Wachkoma.

So wie ganz Merkel-Deutschland im blutigen März 2018!

Quelle: Das Messer gehört zu Deutschland!: Stich-punktartige Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Siehe auch:

Sind unsere Top-Politiker noch normal?

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Uwe Tellkamp kritisiert die Masseneinwanderung und wird damit zur neuen Hassfigur der linken Szene

Dr. Nicolaus Fest: Die vergessenen Opfer muslimischer Frauenfeindlichkeit

Großburgwedel (Hannover): Vivien (24) ist das nächste Opfer brutaler Moslemgewalt

29 Mrz

Netzfund

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Das ist Vivien aus Hannover, gerade aus dem Koma erwacht. Vivien wurde In Burgwedel vor Kurzem Opfer einer brutalen Messerattacke eines jugendlichen "Neubürger-Syrers". In Begleitung ihres Freundes wurde sie in einem Supermarkt von 3 Moslem-Jugendlichen, die angeblich in unserem Land Schutz suchen, hinterrücks angegriffen und lebensgefährlich von einem aus der Gruppe befindlichen, 13 jährigen Syrer niedergestochen.

Nur ein Wunder ist es zu verdanken, dass Vivien die Tat überlebt hat. Dennoch musste ihr eine Milz entfernt werden, diverse Knochen sind gebrochen sind und sie musste 3 mal binnen weniger Tage operiert werden! Von den seelischen und traumatischen Erlebnissen, die sie ein Leben lang begleiten werden, ganz zu schweigen.

Vivien ist ein weiteres Opfer der Willkommenskultur der Altparteien. Und hierbei nenne ich nicht nur Merkel, sondern bewusst ALLE Altparteien, die diesem Verbrechen der Masseneinwanderung kulturloser Barbaren zugestimmt haben

Es ist ein Kollektiv, das aus Angela Merkel und ihren Helfern (Horst Seehofer und Co.) und Helfershelfern ( FDP, GRÜNE; LINKE UND SPD) besteht, welches mit einer unglaublichen verantwortungslosen, kriminellen und unbarmherzigen Energie unser Land in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes gestürzt hat! Sie alle machen sich schuldig am Tod und an den Verletzten jenes Terrors, den die Altparteien über unser einst so herrliches und friedliches Land gebracht haben.

Meine Meinung:

PI schreibt, nicht der 13-jährige Syrer hätte zugestochen, sondern ein 17-jähriger. Am letzten Wochenende gab es übrigens insgesamt acht Messerstechereien. Und ich befürchte, jetzt, wo der Frühling kommt, werden die Messerstechereien weiter zunehmen und es wird noch zahlreiche deutsche Opfer geben.

Großburgwedel: Der merkwürdige Zickzack-Kurs der Justiz im Fall von Vivien K. (Messerstecherei)

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Von H.L. | Das Messeropfer Vivien K. (24) aus Großburgwedel ist schwerer verletzt als bekannt, schreibt die Bild. Milz weg, Teil der Bauchspeicheldrüse entfernt, Rippenbrüche durch die Wucht des Messerstiches eines syrischen Jugendlichen, der die Verkäuferin am vergangenen Samstag niederstach (PI-NEWS berichtete mehrfach). Während sich das Mädchen nach tagelangem Koma unterstützt von ihren fassungslosen Eltern zurück ins Leben kämpft, werden draußen offenbar viele  Hebel  in Bewegung gesetzt, um die Tat im milderen Licht erscheinen zu lassen. >>> weiterlesen

Nachtrag: 03.04.2018 – 20:05 Uhr

Burgwedel: Gegen den syrischen Flüchtling, der Vivien niederstach, wird nur wegen Körperverletzung ermittelt (bild.de)

Weil der mutmaßliche Täter (17), ein syrischer Flüchtling, nach „nur“ einem Messerstich angeblich freiwillig nicht weiter auf sein Opfer einstach, könnte das juristisch gesehen als „Rücktritt von der versuchten Tötung“ gewertet werden – so die Staatsanwaltschaft.

Ex-Richter Harald Zimbehl (71) aus Hannover erklärt in BILD: „Das bedeutet, dass eine Bestrafung wegen des Delikts entfällt, das mutmaßlich ursprünglich geplant war.“ Nach dieser Annahme hätte der Messerstecher sich selbst überlegt, nicht weiter zuzustechen, um sein Opfer zu schonen.

Ärzte mussten Vivien K. die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernen, Rippen sind gebrochen, Schläuche versorgen sie. Zeitweilig war sie in Lebensgefahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Messerattacken: Mindestens acht Verletzte am Wochenende – eine Frau kämpft um ihr Leben (stern.de)

Versuchter Messermord in Großburgwedel: Was nun, Herr Wulff?

Burgwedel (Niedersachsen): Teenie sticht Frau (24) nieder – Not-OP! (bild.de)

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel (der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff): Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab (haz.de)

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Siehe auch:

Prof. Dr. Jög Meuthen (AfD): Die Unterwerfung geht weiter – Karstadt in Hamburg nennt "Osterhasen" jetzt "Traditionshasen"

Zana Ramadani: Weiße und muslimische „Feministinnen“ verschwistern sich

Japan: Misslungener Islamisierungsversuch – Syrer scheitern mit Asylklagen

Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Immer mehr Deutsche wandern aus

37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

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