Tag Archives: Böller

Video: Robert Matuschewski: #374 – Messermord in Freiburg! – Zwei Jahre Gefängnis (auf Bewährung) für leere Cola Dose auf Polizisten! (18:02)

12 Jan

robertr#374

Video: Robert Matuschewski: #374 – Messermord in Freiburg! – Zwei Jahre Gefängnis (auf Bewährung ) für leere Cola Dose auf Politzisten – nicht mal getroffen! (18:02)

Minute 01:17

Freiburg: 63-Jähriger sticht auf zwei Frauen ein – eine stirbt, die andere schwer verletzt

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 63-jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit. Der Mann konnte mittlerweile festgenommen werden.

https://www.focus.de/panorama/welt/freiburg-frau-bei-messerangriff-getoetet-eine-weitere-schwer-verletzt_id_182758278.html

Meine Meinung:

Wenn Focus mehrfach betont, dass der Täter ein deutscher Staatsbürger ist, darf man dann davon ausgehen, dass er einen Migrationshintergrund hat? War es ein “Mann”, der es nicht abkonnte, dass seine Partnerin sich von ihm trennen wollte? Manche Frauen bezahlen ihre Naivität mit dem Leben.

Kalle schreibt:

VORNAAAAAAMEN, ihr Pimmel

https://twitter.com/Kalle_Hammaburg/status/1613262462563786765

Minute 08:42

In Berlin leben 44.510 abgelehnte Asylbewerber.

Jetzt kommt raus: 10 744 davon haben mittlerweile trotzdem eine Duldung erhalten. Nur noch 1697 könnten also sofort abgeschoben werden. Aber das passiert nicht!

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-regional-politik-und-wirtschaft/44-510-abgelehnte-asylbewerber-in-berlin-raetsel-um-abschiebungen-58295910.bild.html

08:49

Der einzige Aluminiumhersteller in der Slowakei, die Firma Slovalco, macht zu, weil er sich die Energiepreise nicht mehr leisten kann.

https://www.mbi-infosource.de/news/ne-metalle-stahl/ne-metalle-aktuell/hydro-beendet-wegen-hoher-strompreise-primaerproduktion-in-der-slowakei-4052120/

Minute 10:02

Berlin: Demonstrant warf leere Coladose Richtung Polizei, aber verfehlte sie. Richter verurteilte ihn zu zwei Jahren Gefängnis – auf Bewährung.

Minute 13:08

Tchibo macht in Deutschland Werbung mit Afrikanern.

https://mobile.twitter.com/hashtag/tchibo

Minute 01:19

Video: Gewalttätige Klimaterroristen in Lützerath – Janine Wissler (Die Linke) unterstützt die gewalttätigen “Klimaaktivisten” (01:01)

Klimaterroristen sind was sie sind! Es sind Gören die keinen Anstand haben! Keinen Respekt! Keine Achtung! Keine Ehre! Kein Wissen! Kein Gewissen! Gewalt ist NIEMALS der richtige Weg!

https://t.me/Robertmatuschewski/3381

Minute 15:58

Die Bundesregierung hat zugegeben, dass nur ein kleiner Bruchteil der Migranten einer Arbeit nachgehen. (Bezahlschranke)

Von 500.000 Zugezogenen aus Ländern außerhalb Europas erhielten nur einige Zehntausend einen Aufenthaltstitel, um zu arbeiten. Die Zahl der Asylanträge stieg stark.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus243135951/Migration-Nur-ein-Bruchteil-der-Zuwanderer-kommt-zu-Arbeitszwecken.html

Video: Shlomo – Syrische Raketen-Wissenschaftler & das Schlimmste, was Silvester 2022 in Berlin passiert ist – SHLORTS#19 (12:29)

Minute 02:18

Die Gewalttäter haben in Berlin 40 Rettungswagen mit Böllern und Raketen angegriffen. Sie haben Gebäude in Brand gesteckt und dann die Feuerwehrwagen angegriffen, während die den Brand löschen wollte.

https://youtu.be/K8NzQSOPAjU

Video: Joachim Herrmann zur Silvester-Gewalt der Migranten: „Es wird so getan, als wäre jeder Migrant ein Vorteil für Deutschland!“ (45:03)

7 Jan

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Video: Joachim Herrmann zur Silvester-Gewalt der Migranten: „Es wird so getan, als wäre jeder Migrant ein Vorteil für Deutschland!“ (45:03)

Deutschlands erfolgreichster Innenminister Joachim Herrmann (CSU) rechnet im Gespräch mit Ralf Schuler mit der linken Migrationspolitik ab. Und erklärt, was in der Berliner Silvester-Nacht schief gelaufen ist. Herrmann über die Täter der Silvesternacht:

„Wenn in der Tätergruppe ungewöhnlich viele Personen mit Migrationshintergrund sind, dann muss man das auch benennen. Und wenn die schon lange im Land Berlin zu Hause sind, stellt sich zurecht die Frage:

Wie ist denn da die Integration verlaufen? Ist da irgendetwas schiefgegangen? Denn es kann ja nicht der Normalfall sein, dass jemand derartig brutale Gewalttaten verübt.“

Herrmann über die Böller-Debatte: „Selbst wenn man das Böllern verbieten würde: Das sind Personen, die bei der nächsten Gelegenheit mit einem Baseball-Schläger auf einen Polizisten oder einen Feuerwehrmann losgehen.“

Herrmann über Integrations-Probleme: „Wir spüren das ja schon in jeder Schulklasse. Überall bemüht man sich um Integration. Aber klar ist: Wenn in einer Klasse zum Beispiel mehr als die Hälfte nicht hier zu Hause sind, wer integriert denn dann wen wohin?“

Meine Meinung:

Haben CDU/CSU die Massenmigration nicht mit aller Kraft unterstützt? War es nicht Angela Merkel, die die Tore für die Massenmigration weit öffnete? Und wenn man sich die Zuwanderung in München ansieht, dann kann man nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Mit anderen Worten, Herrmann hat total versagt und ist den linken Multikultispinnereien auf den Leim gegangen. Die einzige Partei, die die Migrationsprobleme offen aussprach war die AfD und die wurde von der CDU/CSU immer wieder massiv angegriffen.

Video: Julian Reichelt: So lügt die Tagesschau und die Berliner Polizei über die Gewalt von Migranten in der Silvesternacht! (26:51)

4 Jan

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Video: Julian Reichelt: So lügt die Tagesschau und die Berliner Polizei über die Gewalt von Migranten in der Silvesternacht! (26:51)

Meine Meinung:

Ich vertraue dem in Minute 17:29 zugeschaltetem Hamburger CDU-Vorsitzenden Christoph Ploss mit keinem Wort. Die CDU wird auch in den kommenden Jahren keine Lösungen für die Migrantenkrawalle anbieten.

Die CDU ist Teil des Problems und nicht der Lösung. Aber das haben viele bis heute nicht begriffen. Die CDU hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder für die Massenmigration ausgesprochen, um den Wunsch der Arbeitgeber nach Fachkräften zu unterstützen.

Aber es kamen kaum Fachkräfte, dafür um so mehr kriminelle und gewalttätige Migranten, Migranten die schamlos die Sozialdienste ausnutzten und Migranten, die Deutschland hassen, islamisieren und zerstören wollen.

In Minute 23:33 sagt Christoph Ploss: “Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat die Lage in jeglicher Hinsicht schon seit längerem überhaupt nicht mehr im Griff. Deswegen möchte ich eine klare Forderung erheben, dass wir endlich in Deutschland darüber diskutieren, ob nicht zumindest Berlin-Mitte oder der Bereich des Regierungsviertels dem Bund unterstellt wird, so wie das z.B. in der USA der Fall ist.

Denn es kann nicht sein, dass eine rot-grüne Landesregierung Deutschland in der ganzen Welt blamiert, so dass fast wöchentlich irgendwelche Bilder von Berlin in die ganze Welt gesandt werden, die unserem Land schweren Schaden zufügen. Berlin muss wieder eine Visitenkarte Deutschlands werden. Wir müssen, so wie das in eigentlich allen Ländern der Welt der Fall ist, stolz auf unsere Hauptstadt sein können….”

Meine Meinung:

Christoph Ploss spinnt sich doch nur selber voll. Was soll sich denn ändern, wenn die Regierung (der Bund) die Verantwortung für Berlin-Mitte bzw. das Regierungsviertel übernimmt? Wird dann nicht nur eine Kloake durch eine andere ersetzt? Und was erzählt er uns, dass eigentlich alle Länder der Welt eine ansprechende Visitenkarte abgeben? Was ist denn mit den islamischen Ländern? Was geben die denn für eine Visitenkarte ab?

Torbjörn schreibt:

Der Staat kapituliert nicht. Das Merkelregime und die Ampel tun, wie ihnen WEF [World Economic Forum, Klaus Schwab] und die UNO geheißen. Wenn der Staat nur wollte, könnte er gegen diese Terroristen vorgehen. Stattdessen fördert er deren Tun und importiert immer mehr und mehr von denen. Diese Islamkrieger sind dafür da, um zu zerstören, damit die Globalisten ihr “Build Back Better” [„Neue (linksradikale) Weltordnung”] durchziehen können.

https://gab.com/Emskopp/posts/109630811805384736

Meine Meinung:

Kann man die „Neue Weltordnung“ mit dem „Vierten Reich“ gleichsetzen?


Türkei, Pakistan, Afghanistan, Nordafrika, Marokko, Syrien, Tunesien, Algerien, Politikversagen, Mordversuch, Sachbeschädigung, Rettungskräfte, Frauen, sexuelle Übergriffe, brennende Innenstädte, Chaoten, Reisebus, ausgebrannt, verschleiert, vertuscht, Staatsfernsehen, Lügenmedien, junge arabische Männer, Männer mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge, Asylanten, Asylbewerber, Böllerverbot, Feuerwerk, Raketen, Rechtsradikale, Kriminelle, Schwerkriminelle, kapituliert, Kapitulation, Nancy Faeser, Terroristen, Gewalttäter, Konstantin von Notz, Grüne, gescheiterte Integration, deutsche Staatsangehörigkeit, deutscher Pass, Ampelkoalition, Gewalt, Antisemitismus, Bürgerkrieg, Rot-Rot-Grün,

Video: Robert Matuschewski #367 – Video: Wie die Gender-Ideologie das Leben unserer Kinder zerstört – Mädchen wollen Geschlechtsumwandlung, nehmen Hormonblocker, lassen sich den Busen wegoperieren oder begehen Suizid! – ähnliches bei Jungen (13:55)

31 Dez

robert#367

Video: Robert Matuschewski #367 – Video: Wie die Gender-Ideologie das Leben unserer Kinder zerstört – Mädchen nehmen Hormonblocker, lassen sich den Busen wegoperieren oder begehen Suizid! – ähnliches bei Jungen (13:55)

Minute 07:00

Neuer Trend beim Böllern – das stille Feuerwerk

https://www.welt.de/vermischtes/video242909513/Geraeuschreduzierte-Effekte-Neuer-Trend-beim-Boellern-Das-stille-Feuerwerk.html

Meine Meinung:

Wer z.B. ein Haustier hat, aber zu Silvester nicht auf Böller und Feuerwerk verzichten möchte, dem sei stilles Feuerwerk empfohlen.

Minute 10:15

Elektroautos mit Rekord-Rabatt: Tesla fahren zum Opel-Preis

Tesla steht massiv unter Druck. Die Autos der Konkurrenten werden immer besser, staatliche Kaufprämien schrumpfen, die Kapriolen von Firmenchef Elon Musk ramponieren die Marke. Erstmals zeigt sich jetzt die logische Konsequenz: Die Preise bröckeln.

https://www.wiwo.de/my/unternehmen/auto/elektroautos-mit-rekord-rabatt-tesla-fahren-zum-opel-preis/28894520.html?ticket=ST-1043282-SUBHeyk3nLFgMS7dme66-cas01.example.org (Bezahlschranke)

Minute 12:11

Marc Dominik (36) will den Weg von der Trans-Frau wieder zurückgehen: „Es war ein Fehler, eine Frau zu werden!“

Die einen fühlen sich jahrelang im falschen Körper und kämpfen mit den Behörden, um ihr Geschlecht angleichen zu lassen. Wieder anderen gelingt das zu schnell. Und im Nachhinein bereuen sie ihre Entscheidung.

Genau das muss Marc Dominik R. (36) derzeit erleben. Der Duisburger lebte acht Jahre als Janine in Wernigerode (Sachsen-Anhalt), erhielt sogar eine Brust-OP. Jetzt möchte er am liebsten alles rückgängig machen.

weiterlesen:

https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/sparfochs/bild-kaempft-fuer-sie/transsexualitaet-mein-busen-soll-weg-wenn-das-neue-geschlecht-doch-nicht-passt-82360504.bild.html (Bezahlschranke)

Minute 13:23

Die FDP hat übrigens ein Gesetz unterzeichnet in dem 14-jährige Kinder ihr Geschlecht ändern können

Video: Wie die Gender-Ideologie das Leben unserer Kinder zerstört – Mädchen nehmen Hormonblocker, lassen sich den Busen wegoperieren oder begehen Suizid (05:39)

In einem neuen Selbstbestimmungsgesetz sollen Kinder mit 14 Jahren ihr Geschlecht frei wählen können. Es gibt aber Kinder, die in diesem Alter Probleme mit ihrer eigenen sexuellen Identität haben.

Dazu gehören auch genitalverändernde chirurgische Eingriffe ohne die Einwilligung der Eltern. Geschlechtsumwandlungen ab 14 Jahren mit Genehmigung des Familiengerichts.

https://nixgut.wordpress.com/2022/06/14/video-verstorende-lgbt-plane-wie-die-gender-ideologie-das-leben-unserer-kinder-zerstort-madchen-nehmen-hormonblocker-lassen-sich-den-busen-wegoperieren-oder-begehen-suizid-0539/

Video: Dr. Ralf Müller-Camus aus Frankfurt äußert sich zum Thema Pubertätsblocker den er mit einer chemischen Kastration gleichsetzt

Dr. Müller-Camus: “Ich habe 2 bis 3 mal in der Woche Neuaufnahmen von Patientinnen, die signifikante Störungen haben, weil sie die Pille (Pubertätsblocker) eingenommen haben… Ich habe hier Patientinnen, die Ende 20 jämmerlich an hormonell getriggerten (hormonell ausgelösten) Tumoren krepiert sind…”

Webseite von Dr. Ralf Müller-Camus:

https://www.praxiscamue.de/impressum

Quelle: https://nixgut.wordpress.com/2022/10/19/video-dr-ralf-muller-camus-aus-frankfurt-ausert-sich-zum-thema-pubertatsblocker-den-er-mit-einer-chemischen-kastration-gleichsetzt/

In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in den Pariser Banlieues?

27 Feb

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Frankfurt/Main – Der hessenschau war der spektakuläre Polizeieinsatz im Frankfurter Vorort Schwanheim nur fünf Zeilen wert: „Neun junge Männer haben einen Polizeieinsatz in Frankfurt behindert“, heißt es da lapidar. Und zum genauen Geschehen ist Folgendes zu lesen: „Reifen der Streifenwagen seien beschädigt worden, zudem seien Steine, Flaschen und Böller geworfen worden. Die Beamten waren in der Nacht zum Sonntag wegen Ruhestörung in den Frankfurter Stadtteil Schwanheim gerufen worden. Sie trafen in der Tiefgarage die randalierenden Männer an.“

Dies ist, abgesehen davon, dass die Herkunft der Täter sorgsam verschwiegen wird, wie so oft, nur die halbe Wahrheit. In Wahrheit kann man das, was sich in der Straße „Im Heisen“ in Schwanheim abspielte, auch als „Hinterhalt“ oder sogar „Straßenschlacht“ definieren. Auch waren nicht neun „junge Männer“ an dem Scharmützel beteiligt, sondern mehr als das Doppelte, nämlich mindestens 25. Eine ganze Vorstadt-Gang also.

Die randalierten laut Polizeibericht kurz nach Mitternacht zunächst in einer Tiefgarage. Klar, dort hängen überall Überwachungskameras, außerdem ging bei der Polizei ein Notruf ein. Als die Beamten am Tatort eintrafen, waren nur noch neun Jugendliche anzutreffen. „Bei diesen handelte es sich um junge Männer (zwischen 16 und 27 Jahre alt) aus Schwanheim“, heißt es im Presseportal. Nach dem Einsatz erlebten die Polizisten eine weitere unangenehme Überraschung. >>> weiterlesen

Facebook und Instagram löschen Profil von Tommy Robinson auf Druck der muslimischen britischen Gemeinde

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Tatjana Festerling schreibt:

Facebook und Instagram haben Tommy Robinsons Profile mit über 1 Mio Followern gelöscht. Es geschah auf Druck der muslimischen Gemeinde in Großbritannien, was einer ihrer Vertreter, ein Radio- und TV Moderator und Vorsitzender der Ramadhan Foundation, frank und frei mit unverhohlenem Stolz zugibt. Das sollte Europäern, die an der Freiheit hängen, zutiefst alarmieren… in Deutschland herrscht ohrenbetäubende Stille.

Tommy Robinson banned from Facebook and Instagram (theguardian.com)

Schreckliches ist geschehen zu Hildburghausen (Thüringen)!

hildburghausen_thueringen

Michael Klonovsky schreibt:

Im lokalen Amtsblatt ward das Trauerprogramm anlässlich eines Bombenangriffes der USAAF [United States Army Air Force (Luftwaffe)] aus dem Jahr 1945 abgedruckt, bei dem eine ungenannte Zahl von Menschen starben, und zwar ohne flankierende, einordnende, die Leserschaft aufklärende, ja aufrüttelnde Begleitworte. Die Nazis bekamen das Wort im Amtsblatt! Ein Schatten fiel auf das beste Hildburghausen, das es je gab.

Leserin ***, die mich auf den Skandal hinwies, übernahm dankenswerterweise auch gleich den Kommentar:

"Früher lautete das Programm:

1. Trauermarsch

2. Ein Wort des Führers

3. Männerchor ‚Nichts kann uns rauben‘

4. Gedenkansprachen des Kreisleiters, des Standortältesten der Wehrmacht und des Ersten Bürgermeisters

5. Feierliche Musik

6. Ehrung der Toten mit Aufruf der Namen

7. Musik ‚Ich hatt einen Kameraden‘

8. Männerchor ‚Mahnung‘

9. Ein Wort des Führers

10. Die Lieder der Nation
Heutzutage würde das Programm selbstverständlich ganz anders lauten, käme es mal wieder zu einem Terroranschlag, pardon, der Tat eines Einzelnen:

1. Betonen der überregionalen Irrelevanz

2. Kein Wort der Kanzlerin

3. Medienchor ‚Hat es schon immer gegeben‘

4. Zu Toleranz mahnende Ansprache des örtlichen Grüßaugust

5. Partymusik von Feine Sahne Fischfilet ‚123, Kartoffelbrei‘

6. Schmähung der Toten und Verschweigen der Namen

7.  Tirade von Katrin Göring-E: ‚Wider die Instrumentalisierung‘

8. Medienchor ‚Wir schaffen das‘

9. Kein Wort der Kanzlerin

10. Blockflötenlieder der Nation"

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Der Verfassungsschutz darf die AfD nicht als "Prüffall" bezeichnen (07:26)

Kiel: 19-Jähriger missbraucht und tötet seine vier Wochen alte Tochter

Verlagshaus DuMont will sich von allen Zeitungen trennen – dramatischer Einbruch bei den Verkaufszahlen

Migranten-Mord in Glasgow: Afrikaner wirft Frau aus dem 11. Stock eines Hochhauses

Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

Video: Der Physiker Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt die CO₂-Klimahysterie im Bundestag (17:47)

Kenzingen (Baden-Württemberg): Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert die „Perle des Breisgaus“

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Sebastian Kurz will alle EU-Häfen für Flüchtlinge sperren

16 Sept

safe_harborDie NGO-Rettungsschiffe sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt werden und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden. Die Migranten an Bord hätten „nichts mehr zu verlieren“ nach ihrer Flucht „durch die Hölle“, sagte Oberstabsbootsmann Antonello Ciavarelli der Zeitung „Corriere della Sera“.

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, hatte in Richtung Brüssel gedroht, die Bootsmigranten direkt nach Libyen zurückschicken (wörtlich: „zu eskortieren“). Begründung: Die Zahl der Toten lasse sich nur reduzieren, wenn man die Schlepper „blockiert“. Sollten sie Anzeichen bemerken, dass sie zurück nach Libyen gebracht werden, seien sie „zu allem bereit, auch zum Selbstmord“, sagen die Flüchtlinge. Wir sollten dieser Erpressung nicht nachgeben, sondern sie nach Afrika zurückbringen. Gibt man der Erpressung nach, dann kommen sofort weitere Tausende Flüchtlinge.

Deutschland hatte sich in vergleichbaren Notfällen (wie auch Frankreich und Spanien) zuletzt mehrfach zur Abnahme von einem Teil der Bootsflüchtlinge bereiterklärt. Österreich, das derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, verweigerte solche Zusagen. Die Schlepper sitzen also offensichtlich in Deutschland, Frankreich und Spanien. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau dieses konsequente Durchgreifen, welches der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert, ist notwendig, um die Massenmigration nach Europa zu stoppen. Die ersten Migranten werden vielleicht noch Probleme bereiten, aber wenn feststeht, dass alle Migranten an die afrikanische Küste zurückgebracht werden, werden viel weniger von ihnen die Flucht über das Mittelmeer versuchen. Es ist in den letzten Wochen zum Glück sehr ruhig um die Seenotrettung geworden. Selbst von Spanien hört man nicht mehr so viel.

Video: Tunesische Küstenwache stoppen erfolgreich ein "Flüchtlingsboot" vor der Küste – doch diese bewarfen die Küstenwache mit Brandsätzen und zündeten dabei ihr eigenes Boot an – acht Tote.

eskalation_kuestenwacheVideo: Eskalation zwischen Migranten und tunesischer Küstenwache (01:15)

Tunesische Sicherheitskräfte hatten das Flüchtlingsboot auf dem Weg nach Italien laut Jebabli nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Sfax gestoppt. Die Insassen des Bootes hätten die Sicherheitskräfte daraufhin mit Brandsätzen beworfen, sagte Jebabli. Die Flüchtlinge hätten anschließend ihr eigenes Boot angezündet und versucht zu fliehen. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Insassen eines Flüchtlingsboots und der tunesischen Küstenwache sind acht Tote aus dem Mittelmeer geborgen worden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind schon merkwürdige Flüchtlinge, die Brandsätze mit sich führen. Mir scheint, sie wollen Europa damit erpressen. Aber Europa sollte sich nicht davon erpressen lassen. Ich denke, die tunesische Küstenwache hat alles richtig gemacht. Dabei lassen sich nicht immer hässliche Bilder vermeiden. Aber die haben die Flüchtlinge durch das Anzünden des Flüchtlingsbootes selber zu verantworten, denn die Küstenwache hätte sie sicher in den Hafen von Sfax zurück gebracht.

Video: Michael Klonovsky: „Die Hexe soll in einem südamerikanischen Land ein kleines Exil finden.“ (61:54)

Der Schriftsteller Michael Klonovsky ist zu Gast bei der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus.


Video: Michael Klonovsky: "Die Hexe soll in einem südamerikanischen Land ein kleines Exil finden." (61:54)

Der Journalist und Schriftsteller Michael Klonovsky war am 28. August zu Gast bei „Fraktion im Dialog“ im Hamburger Rathaus, eingeladen von der AfD-Fraktion in der Bürgerschaft der Hansestadt. Sein Thema: „Immer mehr Arten sind vielfaltsbedroht“. Klonovsky lieferte in einem vollem Saal eine launige und bissige Abhandlung von den politischen Irrsinnigkeiten dieser Tage. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstration – Staatlich finanzierte Antifa attackiert die Polizei

Bee_September_2007-13 By Alvesgaspar – Alles so schön bunt hier – CC BY-SA 3.0

Campinos [Tote Hosen] makabrer Chemnitzer Leichenschmaus erinnert fatal an die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen. Alter Wein in neuen Schläuchen. Da lässt sich ein gut dressierter Buntblödel (homo decadens confusus) nicht zweimal ködern. Wie gemacht für Schnäppchenjäger. Für balltretende Millionäre in der Allianz-Arena gelten andere Tarife. Party auf dem Grab [des in Chemnitz von Migranten ermordeten Daniel Hillig] samt Gratis-Cola, Flixbus, Shuttle Service, Flatrate und Null-Tarif-Konzert. Geiz ist geil. So geht bunte Trauer.

Ein Rummelplatz und Event für spaßbetonte Trauergäste, Empathie-Spießer und Häppchenjäger mit exhibitionischen Allüren. Wie weiland bei den Empathie-Events in München unter der Regie von „Bellevue di Monaco“ [1]. Das berauschende Gefühl, sich im Dunstkreis der Besten der Guten kuscheln zu dürfen stillt das Bedürfnis nach exhibtionistischer moralischer Überlegenheit bis zum nächsten Rückfall.

[1] Das Bellevue di Monaco ist ein neugegründetes Wohn- und Kulturzentrum für Geflüchtete und interessierte Münchnerinnen und Münchner im Herzen der Stadt. Mit der offiziellen Eröffnung im Juni 2018 war die zweijährige Sanierung mit dem dritten Bauabschnitt weitgehend abgeschlossen. Unsere Veranstaltungen und Aktionen, die wir seit April 2016 in provisorisch hergerichteten Räumen und im Café durchführten, finden nun in unserem Hinterhaus in den Kulturräumen der Müllerstraße 2 statt. Vielfältige Kulturprogramme wie Theater, kleine Konzerte, Lesungen, Podiumsdiskussionen, sowie intensivere Beratungsangebote, Sprachkurse und Schulungen haben hier nun einen optimalen Rahmen gefunden.

„Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit.“ (Franz Werfel, 1890-1945)

Alles schon mal dagewesen. Das war bei bei bolschewistischen Massenkundgebungen nicht anders als unter Mao oder in der DDR unter Walter Ulbricht und Erich Honecker. Damals „Freie Deutsche Jugend“ – heute reinkarniert als Jubelperser der Merkel-Jugend alias Antifa. Vera Lengsfeld plaudert in ihrem in „Eigentlich frei“ publizierten Artikel aus dem Nähkästchen. Ob Kandel oder Chemnitz – das Muster wiederholt sich.

Heute wieder: Staatlich verordnete Demonstrationen

In der DDR waren wir das gewohnt. Ein paarmal im Jahr hatten wir anzutreten, um mit vorgefertigten Transparenten und Winkelelementen, die man uns am Treffpunkt in die Hand drückte, unsere Unterstützung für die SED-Politik zu demonstrieren. Nein, es war niemand gezwungen, das zu tun, aber wer nicht kam, der konnte seine Karriere vergessen, seinen Studienplatz oder seinen mit viel Mühe eroberten Posten. Bei der jährlichen Demo zu Ehren der Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht marschierte sogar das SED-Politbüro ganz vorn.

Nun hat die SPD für die Rückkehr der staatlichen Demos gesorgt. Gerhard Schröder hatte es schon mit dem „Aufstand der Anständigen“ [2] versucht. Das ging allerdings nach hinten los, denn der angeblich rechtsradikale Anschlag auf eine Synagoge stellte sich als ein islamistischer heraus.

[2] Als Aufruf zum Aufstand der Anständigen wird der Appell bezeichnet, mit dem sich der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder am 4. Oktober 2000 an die Öffentlichkeit wandte. Der Bundeskanzler reagierte mit seinem Appell auf die Forderung Paul Spiegels (ZdJ, Zentralrat der Juden), nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Düsseldorf ein deutliches „Zeichen der Solidarität“ mit den Juden zu setzen. Bei dem nächtlich erfolgten Anschlag war der Eingangsbereich der Synagoge an der Zietenstraße in Düsseldorf-Golzheim durch einen Steinwurf und drei Brandsätze leicht beschädigt worden.

Eine beherzte Anwohnerin hatte das Feuer sofort ausgetreten. Nachdem der Bundeskanzler den Tatort am 4. Oktober 2000 in Begleitung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Paul Spiegels besichtigt hatte, sagte er dort „Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“, und ergänzte, dass man ein Maß an Zivilcourage entwickeln müsse, damit Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden. Die Bundesregierung werde alles Erdenkliche tun, um jüdische Einrichtungen in Deutschland zu schützen.

Als Folge des Appells wurden in Bund, Ländern und Kommunen sowie bei zahlreichen Nichtregierungsorganisationen [NGO’s] und Bürgerinitiativen „Aktionspläne“ entworfen, Lichterketten und Demonstrationen wurden organisiert. Die rot-grüne Bundesregierung initiierte ein Programm zur organisatorischen und finanziellen Unterstützung von Initiativen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Da die Täter über zwei Monate lang unbekannt blieben, vermutete die Öffentlichkeit, dass deutsche Rechtsextremisten die Tat verübt hätten; der Zeitpunkt des Anschlags ließ einen symbolträchtigen Zusammenhang zum Tag der Deutschen Einheit vermuten.

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, den deutschen Staatsbürger Khalid Z. (20) mit marokkanischem Migrationshintergrund und den aus Jordanien stammenden Palästinenser Belal T. (19), schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben. Als Motiv gaben sie an, sie hätten Rache für den Tod eines wenige Tage zuvor in Gaza [Palästina] von israelischen Streitkräften erschossenen Jungen üben wollen.

Beide Brandsatz-Werfer waren fünf Tage nach dem Brandanschlag auch an einem Angriff auf die ehemalige Synagoge in Essen beteiligt. Unter der Parole „Kindermörder Israel“ zogen ca. 200 Demonstranten vor die jüdische Gedenkstätte und versuchten, diese zu stürmen und zu verwüsten. Der vom Gericht mittlerweile zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilte Khalid Z., 20 Jahre, schoss dabei zwei Schüsse aus einer Gaspistole ab. Bei ihrem Geständnis erklärten beide Täter den Anschlag als „Racheakt gegen den Staat Israel“ und als Reaktion auf den Tod des palästinensischen Jungen Mohamed Aldura in Israel. >>> weiterlesen

Diesmal marschierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) an der Spitze einer Demo gegen die Fraueninitiative „Kandel ist überall“. In ihrer Rede diffamierte sie nicht nur die Tausenden Bürger, die für die Sicherheit von Frauen in unserem Land auf die Straße gehen, als „rechtsextrem“, sondern rief ihnen zu, sie seien lauter, aber „wir“ (die Dreyer-Demonstranten) seien mehr.

Kann sein. Die Polizei hat die Anzahl der „Kandel ist überall“-Demonstranten mit 1.000 angegeben. Da kann man getrost mindestens 500 dazurechnen. Dreyers Demo hatte auch etwa 1.500 Teilnehmer. Das waren überwiegend Leute, die mit überall in Rheinland-Pfalz gestarteten kostenlosen Bussen angereist waren, während die „Kandel ist überall“-Leute privat kamen.

Ob es wie in Thüringen auch Geldgeschenke für die Teilnahme gab, ist nicht bekannt. Aber freundliche Aufforderungen an die Staatsbediensteten, sich zu beteiligen, gab es ganz sicher. Die Landesregierung stehe an der Seite der Bürger, die für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander eintreten, behauptete Dreyer in ihrer Rede. Kurz darauf attackierte die staatlich finanzierte Antifa die Polizei mit Flaschen und Böllern. Das ist Deutschland 2018!“

Quelle: Chemnitz: Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstration – SED2.0 (bayernistfrei.de)

Andy schreibt: Ich habe diesen Unsinn bis zu meinem 27. Lebensjahr erleben dürfen und war froh, die Roten los zu sein. Jetzt sind sie alle wieder da. Kotz….

Randnotizen:

Bremen: „stern TV“-Reporter Hinrich Lührssen wird AfD-Funktionär – erster Sender reagiert – und die linksversifften Ra**** von Radio Bremen verzichten ab 2019 auf Lührssens Engagement (focus.de)

Stuttgart: Linksextremist als Kita-Erzieher in Stuttgart – Rauswurf wäre gar nicht so einfach – und wieso geht der Rauswurf von Rechten immer so schnell und ohne Probleme)? (stuttgarter-nachrichten.de)

Siehe auch:

Das verschleuderte Gemeingut – wie der Staat die Innere Sicherheit, die Landesverteidigung, die Sozialkassen, das Bildungswesen, das Rechtssystem und die Infrastruktur gefährdet

Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

Elmar Hörig: Hast du eine Erektiom? Dann mach’s wie die Beatles!

NRW holt Annas iranischen Mörder Ali Akbar Shahghaleh mit Privatjet aus Spanien ab – Kosten: 10.000 Euro!

Video: Georg Pazderski (AfD) rechnet mit den Regierenden in Berlin ab ► Rede im Berliner Abgeordnetenhaus (11:04)

Köthen (Sachsen-Anhalt): Großdemonstration – Zukunft Heimat, Sonntag, 16.9.2018, 17:30 Uhr, Marktplatz

Hurra, Elmi ist wieder da – nach 30 Tagen aus dem Stasi-Facebook-Knast entlassen

Berlin-Schöneberg: Deutsch-arabischer Intensivtäter Nidal R. (36) in Berlin erschossen

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

31 Aug

Sympetrum_vulgatumBy Richard Bartz – Heidelibelle – CC BY-SA 2.5

Ja, es gab und gibt Menschenjagden in Chemnitz. Dort wurden friedliche Deutsche gejagt und brutal von Linken und Migranten verprügelt.

Ich bin eben zufällig auf die Webseite der Polizei Sachsen gestoßen. Die Wahrheit ist offensichtlich, dass von beiden Seiten Gewalt ausgeübt wurde. Tatsache ist aber auch, dass in allen Medien nur die rechte Gewalt thematisiert wird und die Kritik an linker und muslimischer Gewalt, die erheblich größer und gewalttätiger ist und in den vergangenen Jahren immer schon war, nicht nur verschwiegen, sondern von staatlicher Seite üppig finanziell und politisch unterstützt wird, wenn ich an die 195 Millionen Euro denke, die im “Kampf gegen rechts” vom Familienministerium bereitgestellt wird und an die vielen Gelder, die an muslimische Organisationen, wie etwa der radikalislamischen DITIB, bereitgestellt werden.

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Die Türkisch-Islamische Union Ditib, die in Deutschland Moscheen unterhält, bekommt auch im Jahr 2018 wieder Fördergelder von der Bundesregierung. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Fast 300.000 Euro wird der Verband erhalten. Doch das ist eine radikale Kürzung [weil die DITIB Mitglieder der Fethullah-Gülen-Bewegung an Erdogan verraten hat]: Im laufenden Jahr hatte er noch fast eineinhalb Millionen Euro vom Bund bekommen. Doch auch die drastisch gekürzten Zuwendungen lösen Kritik aus. Quelle

Die Polizei Sachsen schreibt folgendes:

Herausragende Sachverhalte:

Bei den beiden Versammlungen kam es zwischenzeitlich dennoch zu Zusammenstößen, wobei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt
18 Versammlungsteilnehmer und zwei Polizisten verletzt wurden. Zu bilanzieren sind überdies bislang 43 Anzeigen – unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (2), des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (10), Körperverletzungsdelikte (11) und Verstößen gegen das Sächsische Versammlungsgesetz (3).

Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam. Unter ihnen waren einige, die dem rechten Spektrum und der gewaltbereiten Fußballszene zuzuordnen sind.

Gegen 18 Uhr kam es zu Störungen im Bereich des Karl-Marx-Monuments, als dem linken politischen Spektrum zuzuordnende Personen versuchten, ein Transparent der Versammlung „Pro Chemnitz" zu entfernen und zu entwenden. Zur Deeskalation musste eine technische Fahrzeugsperre errichtet werden. Kurz darauf wurde bekannt, dass aus der Versammlung am Karl-Marx-Monument heraus verfassungsfeindliche Parolen gerufen und mehrere Teilnehmer den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatten. Dies wurde dementsprechend durch die Beamten vor Ort als auch im Führungsstab dokumentiert und zur Anzeige gebracht. In einigen Fällen konnten vor Ort Tatverdächtige namentlich bekannt gemacht werden.

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Kurz darauf setzte sich der Aufzug über die geplante Strecke in Bewegung. An der Spitze wurden einige vermummte Personen festgestellt, weswegen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen wurden. Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen. Auch hier wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Auf Höhe der Kaßbergauffahrt wurden gegen 20.15 Uhr aus einem Gebäude heraus Glasflachen und Pyrotechnik auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Wenig später wurden ca. 35 vermummte Personen im Bereich des „Terminal 3“ in der Brückenstraße festgestellt, die Stühle und Tische aufgenommen hatten und sich verbarrikadierten. Unter dem Einsatz von Pfefferspray wurde die Barrikade durch Einsatzkräfte beräumt.

Gegen 20.30 Uhr wurde bekannt, dass etwa 15 Personen in ein Haus in der Theaterstraße eingedrungen sein sollen und eine Person verletzt worden sei. Neun vor Ort festgestellte Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Gegen 20.40 Uhr meldete die Besatzung des Polizeihubschraubers, dass sie mit Laserpointern aus zwei verschiedenen Richtungen geblendet worden waren. Zwei Anzeigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr wurden gefertigt.

Als der Aufzug kurz vor 21 Uhr zu seinem Ausgangsort zurückkehrte, setzte erneut gegenseitiger Bewurf mit Gegenständen zwischen den Versammlungen ein. Gegen 21.10 Uhr wurde die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet. Kurz darauf fand auch die Versammlung auf der Gegenseite ihr Ende.

Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.
Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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Springerblatt-Auflagenzahlen im Sinkflug 1,28 Millionen!! BILD: Finstere Aussichten

2 Jan

bild_uner_1-MillionBald unter eine Million Auflage? "Bild"-Redaktion in Berlin.

Von PETER BARTELS | Gut, dass Axel Springer das nicht mehr erleben muss. Bitter, dass Günter Prinz das noch erleben muss. Und all die tapferen Reporter und Redakteure einer Zeitung, die mal groß war. Und stark wie eine deutsche Eiche: Jetzt nur noch 1,28 Millionen…

Bei allem Zorn, bei aller Hähme – es ist traurig, BILD beim Sterben zusehen zu müssen. Leise rieselt die Idee: Ein Blatt für die Massen, ein Blatt für alle Klassen! Als ich vor knapp zwei Jahren im KOPP-Verlag „Die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“ schrieb, verkaufte BILD knapp zwei Millionen täglich.

Nur… Noch … Statt über 5 Millionen bei Rambo & Django … Statt 6 Millionen bei Günter Prinz; der musste Springer-Admiral Peter Tamm monatelang um 1 Million Mark anbetteln, die er für den Nachbrenner BINGO brauchte, mit dem er BILD dann sogar auf 8 Millionen schoss. Heute versuchen die BILD-Bengel mit täglich (sic) 900.000 Euro (1,8 Mio Mark!!) „Preisgeld“ die knapp 1,3 Millionen Käufer zu halten, die sie „noch“ nicht vertrieben haben.

Mit Steinalt-Storys wie Osama. Mit jahrelangen Arschkriecher-Hymnen an Obama. Vor allem mit Demuts-Duckmäusereien vor Deutschland-Abschaffern wie Moslem-Merkel, Minister de Misere, Meat Loaf Altmaier, Suppenhuhn Drehhofer [Seehofer]. Da durfte eine Kohl-Schranze namens Kaischi Diekmann [Kai Diekmann] sich als Ayatollah für Allah-Adepte zuwachsen lassen [sich für den Islam einsetzen]…

Mit einer linken Null-Zeitung [die "taz"] monatelang über seinen „Pimmel über Berlin“ zanken … [1] Bis er dann als Chefredakteur einen Tag lang Auflage für diese taz machen durfte (was bei 50.000 kein Kunststück ist!)… Sich schließlich sogar als taz-Anteilseigner einkaufen, statt BILD zu machen … [Kai Diekmann ist übrigens Mitglied des Vereins "Atlantik Brücke", also offensichtlich selber linksliberal eingestellt. Da macht man doch gerne Werbung für die "taz".

[1] Diekmann klagte gegen die Tageszeitung (taz), als taz-Autor Gerhard Henschel am 8. Mai 2002 auf der Satire-Seite "Die Wahrheit" als Parodie auf die Berichterstattung in der Bild behauptete, Diekmann habe sich in Miami seinen Penis mit Leichenteilen vergeblich operativ verlängern lassen wollen. Diekmann verklagte die taz daraufhin auf Unterlassung sowie 30.000 Euro Schmerzensgeld wegen unzulässigen Eingriffs in seine Persönlichkeitsrechte, Verleumdung und Beleidigung.

Auflageneinbruch mit „Refugees Welcome“-Kurs

Ja, da durfte dieses Leberecht Hühnchen sogar ein Jahr im Tal der Zeitungs-Ahnunglosen Silicon Valley mit Kind und Kegel auf Kosten der Leser bezahlte Sonnenbäder nehmen … [1997 legte Kai Diekmann eine berufliche Pause ein und reiste nach Mittelamerika.] Da ließ er zehntausende BILD-Exemplare auf arabisch drucken und an moslemische Analphabeten verschenken: Refugees Welcome! …

Da zwang dieselbe Pfeife wochenlang seine Redakteure, die letzten Leser anzulügen: Es kommen Facharbeiter, Ingenieure und Ärzte, die Eure Rente verdienen werden … Obwohl längst jeder wusste, Moslem-Merkel hatte nicht über eine Millionen „Flüchtlinge“, sondern Verpisser [Sozialschmarotzer und überwiegend radikale sunnitische Muslime]

Und als die Leser auf Facebook maulten, stellte er sie tagelang in BILD an den Pranger, bestrafte sie mit einer Ausgabe ohne Fotos, weil sie mucksch waren [ihm seine Meinung sagten]… Und dann spielte dieser Hans Wurst der Journaille (51) mit BILD-Fresser „Oppa“ Wallraff (73) Ping Pong und verlor auch noch unter den Augen von Europameister Timo Boll in 23 Minuten mit 4:1. Walli [Wallraff] hatte ihm einen Satz geschenkt, Kaischi ihm das Startgeld von 1111 Euro … [2]

[2] Erst bei der Maischbergersndung Panikjahr 2017 habe ich erkannt, was Günter Wallraff für eine linksextreme Einstellung hat und dass er es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Seit dem hat der bei mir total verschissen.

Vorher hatte Matchwinner Wallraff unter dem Wohlwollen feixender linker Leichenbitter den Kaischi gelobt: BILD habe sich einer Metamorphose [Veränderung, Wandlung] unterzogen – sei sachlich geworden, wie der Boulevard sein will, der am Kiosk resümieren muss [herauskristallisieren muss, was der Leser will], der nicht mehr fragwürdige Kampagnen als Auflagensteigerungsmittel und populistisches Doping benutzt … [und wenn Wallraff davon spricht, die BILD sei "sachlich" geworden, dann heißt das, die BILD ist weit nach links gerückt]

Selbst wenn der Kaischili begriffen hätte, dass Wallraff nur seinen finalen und totalen Triumph (nicht nur an der Platte) glucksend feiert – wenn diese Tropfnase kapiert hätte, dass alle „Wallis“ [Wallraffs] von der taz bis zur Frankfurter Rundschau mit genau diesem Glaubensbekenntnis ihre Blätter seit Jahrzehnten gegen jede Wand fahren – es wäre zu spät gewesen.

Der Herr „Chefredakteurs“-Darsteller Kai Diekmann hatte längst die vorletzten BILD-Leser auch an der Elbe in Dresden von einem vergreisenden Suffkopp zu Nazis mutieren und „Stille Nacht, heilige Nacht“ „grölen“ lassen [Pegida?] denselben Orgien-Oppa die längst GRÜNE Moslem-Mutti wieder und wieder anbeten lassen: „Ich mag Sie. Sehr…“ Wer diesen Grappa-Gustl etwas länger kennt, weiß, was der nächtens auf dem Redaktions-Sofa nach der Suffsause in der Not so alles weggesteckt hat. When he was joung… [Er war jung und brauchte das Geld? Außerdem habe ich nicht ganz verstanden, was Peter Bartels mit diesem Abschnitt sagen will. Weiß es jemand von euch?]

Finstere Weihnacht, Totengräber!

Nun ja … Jedenfalls durfte Untertaker [Leichenbestatter] Kaischi nach 15 Jahren die fast fertig gebuddelte BILD-Gruft gleich an zwei Friedhofsgärtner zur Vollendung im Sinne der linken Anklage übergeben. Erstmals an: Eine Frau!… Eine Frau!… Tanit Koch. Und ebenso erstmals an einen, der stolz darauf war, als „eher Linker“ Chefredakteur werden zu dürfen. Julian Reichelt.

Kaischis ehemalige Vorzimmerdame mit dem schönen alt-tunesischen Vornamen Tanit feuerte gleichmal alles, was nach Sex aussah, raus – vorauseilend, wie die Gender-Sufragetten [Feministinnen, Frauenrechtlerinnen] befahlen. Der syrische embedded [eingebettete] Kampfteetrinker Julian Reichelt [er arbeitete u.a. als Kriegsberichterstatter in Syrien] zog sich rote Socken an und erklärt seither Putin bei jeder Gelegenheit den Kalten (alten) Krieg aufs Neue.

Und die Leser rannten um ihr Leben, Quartal für Quartal, Jahr um Jahr. Jetzt, im Dezember halten gerade mal 1,3 Million noch durch. An manchen Tage nur noch 1,28 Milionen!! Natürlich werden Anfang Januar 2018 smarte Mathematiker der Frau Springer und ihrem Herrn Döpfner die Verkaufszahlen (BZ, Auto-BILD und 5 % Sonderverkäufe Huckepack) qua Hilberts Axiomensystem „widerspruchsfrei“ aufhübschen. Auf gut Adam Riese-Deutsch bleiben unterm Strich eben kümmerliche 1,28 Millionen übrig. Jedenfalls um die Nikolaus-Zeit. Und die restlichen Dezembertage werden seit Axel Springer noch düsterer: Finstere Weihnacht, Totengräber!

Und das alles trotz Wahlschlachten wie nie, von der Saar bis an die Trave, von der Mosel bis zum Rhein, schließlich von Sachsen bis Bayern! Und keiner von BILD und um BILD herum wollte merken, wohin die 3,7 Millionen Leser/Käufer in den letzten Jahren gerannt sind.

Dabei sind es dieselben, die den Genossen Merkel, Schulz und Drehhofer stiften gegangen sind. BILD nennt sie Leser – die Genossen Wähler. Selbst der schlichteste Homo Faber [der schaffende Mensch, der Zeitungsmacher] ahnt, wo sie stecken – bei der AfD und auf Facebook. Da können der verzwergte Minister und seine Stasi-Blockwarte die Freiheit noch so niederknüppeln: Deutschland bleibt Deutschland, egal, wovon Merkel, Schulz oder Erdowahns fünfte Kolonne träumen.

Ex-BILD-Chef Peter Bartels. Ex-BILD-Chef Peter Bartels. PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

Quelle: Springerblatt-Auflagenzahlen im Sinkflug 1,28 Millionen!! BILD: Finstere Aussichten …

Noch ein klein wenig OT

Silvester in Leipzig am Connewitzer Kreuz: 40 bis 50 Chaoten, linksextreme Autonome, greifen Polizisten und Wasserwerfer mit Flaschen, Steinen und Knallern an

leipzig_linke_autonomaLeipzig – Im Alkoholrausch kamen Chaoten am Connewitzer Kreuz in Leipzig auf eine ganz dumme Idee: Sie griffen Wasserwerfer an! Während hunderttausende Sachsen friedlich den Jahreswechsel feierten, kam es im Epizentrum des Leipziger Szeneviertels erneut zu Ausschreitungen. Rund tausend zumeist junge Leute hatten sich in der Silvesternacht am Kreuz versammelt – darunter auch etliche Krawallos. Die Tagesschau bestätigte soeben, dass die Krawallos linksextreme Autonome waren. >>> weiterlesen

Anti-Sex-Mob-Strategie in Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen zu Silvester: Polizei stoppte Migranten bereits in Zügen

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Nach Informationen aus Sicherheitskreisen setzte die Bundespolizei dabei zusätzlich zu den normalen Einsatzkräften rund 3200 weitere Polizisten ein. Darunter 1000 Polizeivollzugsbeamte der Bundesbereitschaftspolizei, die schwerpunktmäßig im Bereich Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen zum Einsatz kamen. Mehrere der beobachteten Migranten-Gruppen verhielten sich laut Polizei-Einschätzung in den Zügen „auffällig, provokant und aggressiv“.

Im Großraum Köln, Düsseldorf etc. allein erteilte die Bundespolizei rund 1330 Platzverweise. Dazu kamen bundesweit Hunderte Identitätsfeststellungen bei bahnreisenden Migranten-Gruppen sowie Hunderte sogenannte „Gefährderansprachen“ von Personen, die im Verdacht standen, mögliche Straftaten und Übergriffe zu planen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt weiß man auch, warum es zu Silvester in NRW so friedlich war. Und ich möchte nicht wissen, was das alles gekostet hat. Und der deutsche Steuerzahler darf das natürlich alles bezahlen. Was hätte man mit dem Geld alles machen können? Vielleicht Tausende der kriminelle Migranten ausweisen. Außerdem blieb es so friedlich, weil viele Frauen wohl zu Hause geblieben sind. Verschiedene Medien berichteten: „In der Silvesternacht waren laut Polizei verhältnismäßig wenige Frauen und viele Männer mit augenscheinlichem Migrationshintergrund [auch] auf der Reeperbahn unterwegs.“

Dänemark verlässt UN-Flüchtlingshilfswerk – Aufnahme von Migranten durch Flüchtlingsorganisation UNHCR komplett gestoppt

daenemark_unhcrDänemark hat sich aus dem Quotensystem der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR verabschiedet. Das Land nimmt nun keine Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Demnach begründet die dänische Regierung den Schritt damit, dass das Land eine „Atempause“ brauche. Es gebe keine Möglichkeit mehr, jährlich 500 Quotenflüchtlinge aufzunehmen – dazu hatte sich Kopenhagen gegenüber der UN-Flüchtlingsorganisation verpflichtet. >>> weiterlesen

Silvesterkonzerte auf 3SAT

Hier ein paar von den 3SAT-Konzerten, die Silvester ausgestrahlt wurden. Ich weiß nicht wie lange sie noch offline sind. Das Konzert von den Rolling Stones haben sie leider schon gelöscht. Mir hat das Konzert von Udo Lindenberg sehr gut gefallen (bis auch seinen linken Scheiß, den er immer labert). Auch das Konzert von Marius Müller Westernhagen und von Elo haben mit gut gefallen. Maffey scheint auch gut zu sein, höre ich mir später an, wenn möglich. Man kann die Konzerte mit dem Programm von Audials als Video herunterladen und auch in mp3 konvertieren. Kostet so um die 60 Euro. Sonst hört einfach einmal rein. Viel Spaß dabei.

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70846 David Gilmour (Pink Floyd)

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70851 Westernhagen

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70836  Udo Lindenberg

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70838 Peter Maffey: Peter Maffay MTV Unplugged

http://www.3sat.de/mediathek/?obj=70832 Jeff Lynne’s Elo – Wembley or bust (01:28:58)

Siehe auch:

Video: Peter Bartels: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) brachte den Reichstag zum Beben (05:22)

Akif Pirincci: Die grosse Umvolkung – wie der Staat das Volk manipuliert, um Deutschland noch weiter zu islamisieren

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Österreich: Nachdem die Grünen aus dem Nationalrat geflogen sind, wird die linke Hetzseite "stopptdierechten.at" geschlossen

8 Nov

stopptdierechten_onlineKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Grünes Antifa-Projekt geschlossen. Ein weiterer, erfreulicher Seiteneffekt der grünen Wahlniederlage: Das umstrittene grüne Prestige-Projekt „Stoppt die Rechten“, die die Grünen als ihre wichtigste Informations- und Dokumentationsquelle gegen den Rechtsextremismus verstand, wurde offline gestellt.

Kritiker warfen den Grünen immer wieder vor, sie betreibe mit der Webseite eine publizistische „Jagd gegen Andersdenkende“. Die Antifa-Seite „stopptdierechten.at“ wurde bislang großzügig mit Steuergeldern finanziert. Da sich offenbar kein privater Betreiber und keine politisch interessierten Gruppen oder Vereine fanden, die sie weiter betreiben wollten, wie der Grünenpolitiker Karl Öllinger es sich erhofft hatte, sah man sich gezwungen, sie vom Netz zu nehmen.

Horst schreibt:

Man sieht – dieses schäbige linksextreme HetzerPack lebt ausschließlich von UNSEREM Steuergeld.

Quelle: Österreich: Kein Steuergeld mehr für linke Hetzseite

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Halloween-Randale: Statt Süßigkeiten flogen in mehreren Stadteilen (Wilhelmsburg, Neuallermöhe und Billstedt) Eier und Böller gegen Polizisten

kuerbis_halloween[6]

Aggression statt friedlicher Grusel: In Hamburg ist es zu Halloween in mehreren Stadtteilen zu teils gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Es flogen Eier und Feuerwerkskörper gegen Polizisten. Eier und Böller statt Süßes oder Saures: Zu Halloween haben in drei verschiedenen Hamburger Stadtteilen jeweils mehrere hundert Jugendliche randaliert. Am S-Bahnhof Wilhelmsburg, ein Stadtteil mit hohem Migrationshintergrund, versammelten sich am Dienstagabend bis zu 200 junge Menschen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mich wundert es nicht, wenn sich z.B. in Italien immer mehr rechtsextreme Gruppen bilden. In Deutschland wird genau dasselbe geschehen, weil die Politik total versagt und nichts gegen die Gewalt der muslimischen Jugendlichen unternimmt. Und das seit mindestens 20 Jahren. Warum weist man solche gewalttätigen Muslime nicht aus? Jetzt habe ich nach dem Video über die rechtsextremen Gruppen in Italien gesucht, das ich vor ein paar Tagen im Fernsehen gesehen habe und was finde ich auf tagesschau.de?

Dort wird von der rechtsextremen "Identitären Bewegung" gefaselt. Liebe Leute von der Tagesschau, ihr seid solche verlogenen Armleuchter, dass ich nur noch kotzen könnte. Und solch eine verlogene Scheiße wird Millionen Menschen Tag für Tag in der Tagesschau gezeigt. Kein Wunder, wenn Millionen Menschen Merkel und Co. wählen, die unser Land noch mehr islamisieren und zerstören.

Warum sind die Deutschen so dumm und lassen sich so schamlos von der Lügenpresse belügen? Die Identitäre Bewegung lehnt Gewalt ausdrücklich ab, und so weit mir bekannt ist, sind alle ihre Aktionen bisher friedlich verlaufen. Wenn es Gewalt gab, dann allenfalls von linken Gegendemonstranten.

Und dann sagen die etablierten Parteien das Wiedererstarken des Faschismus sei auf die AfD zurückzuführen. Falsch, liebe etablierte Parteien, das Wiedererstarken des Faschismus ist allein auf euer Versagen, auf eure Feigheit, Gleichgültigkeit und auf euer Wegschauen zurückzuführen.

Früher, bevor die Muslime in unser Land kamen, konnten die Kinder noch in Ruhe Halloween feiern, ohne befürchten zu müssen von ihnen überfallen, beraubt und verprügelt zu werden. Und heute geht kaum noch ein deutsches Kind Halloween auf die Straße, weil sie Angst haben. Wieder wird ein Stück deutscher Kultur von Migranten zerstört. Man kann sich nur wünschen, dass diese Politiker, die für den Neofaschismus verantwortlich sind, endlich zum Teufel gejagt werden.  Das Wiedererstarken des Faschismus in Italien

Das Göttinger Amtsgericht schreddert das Grundgesetz – AfD-Mitglied Lars Steinke darf aus seiner Wohnung geworfen werden, weil er seiner Vermieterin nicht mitteilte, dass er AfD-Mitglied ist

hO2JItm-_400x400Von Markus Vahlefeld. „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“, heißt es in Artikel 3. des Grundgesetzes. Ein AfD-Mitglied, das von linken Gewalttätern terrorisiert wird, darf laut einem aktuellen Gerichtsurteil aus seiner Wohnung geworfen werden. Ein deutsches Gesinnungsrecht steht vor der Tür. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Lars Steinke ist der Landesvorsitzende der Jugendorganisation der AfD, der Jungen Alternative, in Niedersachsen. Er wurde wiederholt zur Zielscheibe linker Anschläge. Unter anderem kam es zu Sachbeschädigungen und Brandstiftungen an Mülltonnen. Im März 2017 wurde sein PKW vor dem Wohnhaus angezündet. Durch die Hitzeentwicklung wurde ein weiteres Auto und ein Balkon in Mitleidenschaft gezogen. Auch in früheren Wohnungen in Göttingen kam es zu Übergriffen von Linken.

Da üben also Linksfaschisten gegen friedliche Bürger Gewalt aus und Lars Steinke werden dafür seine Grundrechte entzogen? Das Urteil wird ohnehin einkassiert, aber es zeigt, wie versifft die deutsche Justiz mittlerweile ist. Ich erinnere dabei auch an das Urteil gegen Michael Stürzenberg. Er hatte in einem Artikel über die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Muslimen im Dritten Reich ein historisches Bild mit dem damaligen Mufti von Jerusalem Mohammed Amin Al-Husseini mit einer „Hakenkreuz“-Größe abgebildet, der, wie damals üblich, eine Hakenkreuzbinde trug. Dafür wurde Michael Stürzenberger vom Münchener Amtsgericht zu einer Freiheitstrafe von sechs Monaten Haft verurteilt.

Wie aus dem oben erwähnten Artikel hervorgeht, gibt es merkwürdigerweise keine Anzeige, wenn z.B. die "Süddeutsche" dasselbe macht. Michael Stürzenberger legte gegen das Urteil Berufung ein und wurde freigesprochen. Aber die bunte Staatsanwaltschaft in München legte gegen den Freispruch Berufung ein. Man will Michael Stürzenberger offenbar mit aller Gewalt hinter Gitter sehen. Was für eine "schöne" Justiz? Ich könnte kotzen.

Siehe auch:

Österreich: Norbert Hofer Außenminister – Ex-Grüner Peter Pilz nun auch nicht im Nationalrat?

Deutsche Polizei stellt arabische Clan-Mitglieder ein

Video: Laut Gedacht #57 mit Philip und Alex: Berlin bei Tag & Nacht – ein multikriminelles "Erfolgsprojekt" (06:55)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Halle bleibt stabil – Alles über den Antifa-Angriff (13:14)

Salerno (Italien): 26 tote Mädchen zwischen 14 und 18 auf Kahn mit Invasoren – gefoltert und vergewaltigt?

Jamaika-Koalition: Kriecht die machtgeile CDU den Grünen bei der Familienzuwanderung in den A****

Ist Tariq Ramadan ein sadistischer Vergewaltiger? Kommt er wegen mehrfacher sexueller Übergriffe vor Gericht?

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