Tag Archives: Moslem

Wie der Islam Bildung und Integration systematisch verhindert

4 Apr

Muslimische Jungs und Männer leiden nicht nur an der konservativen islamischen Erziehung, sondern sie scheitern regelrecht daran. Männliche Machokultur in den Elternhäusern, wo das Recht des Stärkeren und vor allem des Vaters gilt, verhindert den beruflichen Erfolg und führt dazu, dass sie auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben. Der Wunsch nach einem Abitur oder einem gutem Realschulabschluss rückt damit in weite Ferne.

Moslems fühlen sich ausgegrenzt, unterlegen und kommen mit der Opferrolle daher. Reichen zuhause eine starke Faust und viel Gebrüll, so müssen sie nach westlicher Ansicht mit fundierten Argumenten und Intelligenz überzeugen, um sich entsprechend behaupten zu können. Chef ist nicht, wer besonders hart zuschlägt, sondern wer überzeugt und Engagement beweist. Andere Länder, andere Sitten.

Wohnen etliche islamische Familien auf überschaubarem Raum zusammen, so entsteht ein regelrechter Gruppenzwang was die eigenen Normen betrifft. Wer sich zu sehr westlich kleidet [besonders die Mädchen und jungen Frauen] oder nach den Gepflogenheiten des Gastgeberlandes richtet, der darf sich bald auf die Rolle des schwarzen Schafes einstellen, das von seiner Herde verstoßen wurde, bis hin zum Ehrenmord.

Aber nicht nur nur die Jungs und Männer sind Verlierer: Im Gegensatz zu den Männern dürfen sich die Frauen keine Fehler erlauben. Sie werden beschimpft, geschlagen und vergewaltigt [1], ohne sich dagegen wehren zu können oder irgendwelche Freiheiten genießen zu dürfen. Als Frau ist man automatisch ein Mensch zweiter Klasse, der keine Karriere macht und dessen Gehaltsscheck bestimmt nicht größer ist als der des Gatten.

[1] Gefangen im Unaussprechlichen: Bericht einer türkischen Ärztin in Deutschland

Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie.

Denn jeden Abend zählt Selmin K. mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen.

Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

https://nixgut.wordpress.com/2020/10/13/turkische-tv-show-deckt-sexuellen-missbrauch-und-inzest-auf/

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/04/03/wie-der-islam-bildung-fur-alle-und-integration-systematisch-verhindert/

Meine Meinung:

Wieso lassen wir uns das alles gefallen? Wenn die Muslime nicht bereit sind sich zu integrieren, wozu auch gehört, dass sie einer geregelten Arbeit nachgehen, um die Familie zu ernähren, dann sollten wir sie kurzerhand wieder ausweisen, wie Dänemark es uns vormacht. Gleiches gilt für jeden Kriminellen, sowie für jeden politischen und religiösen Fanatiker.

Dänemark macht es vor: Maximal 30% nicht-westliche Migranten pro Bezirk

https://nixgut.wordpress.com/2021/03/18/danemark-macht-es-vor-maximal-30-nicht-westliche-migranten-pro-bezirk/

Anschlag am US-Capitol: Moslem tötete einen Polizisten – ein anderer Polizist wurde schwer verletzt

4 Apr

Freitag Mittag überfuhr der Moslem Noah Green mit seinem Auto am bewachten Capitol in Washington DC zwei Polizisten und krachte dann in eine Absperrung. Als der 25-Jährige aus seinem Fahrzeug ausstieg, hatte er ein Messer in der Hand.

Auf Warnrufe anderer Polizisten reagierte er nicht, sondern ging mit dem Messer auf die Beamten los, die ihn dann folgerichtig erschossen. Einer der beiden Polizisten, William „Billy“ Evans (41), erlag seinen Verletzungen durch die Auto-Attacke. Der zweite Beamte wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, scheint aber zu überleben.

weiterlesen:

http://www.pi-news.net/2021/04/anschlag-am-us-capitol-taeter-ein-moslem-der-nation-of-islam/

Meine Meinung:

Wer erfahren möchte, warum Muslime sich zu solchen Taten hinreißen lassen, dem empfehle ich folgen Artikel:

Wie der Islam Bildung für alle und Integration systematisch verhindert

https://conservo.wordpress.com/2021/04/03/wie-der-islam-bildung-fur-alle-und-integration-systematisch-verhindert/

Video: Massenmord in Colorado (USA) – IS-Anhänger Ahmad Al-Issa erschießt 10 Menschen (19:59)

24 Mrz

colorado-is-mord+1Video: Martin Sellner: Massenmord in Colorado (USA) – IS-Anhänger Ahmad Al-Issa erschießt 10 Menschen (19:59)

Nachdem ein Mann in Boulder in den USA 10 Leute erschoss, waren die Linken rasch zur Stelle: „Weißer Rassismus“ wurde zum Schuldigen erklärt. Als sich herausstellte, dass  ein arabischer IS-Fan der Täter war, wechselte man rasch das Framing: jetzt will man die US-Bevölkerung entwaffnen! Warum das zu einer Sezession (Trennung, Aufspaltung) in den USA führen kann und wer in Wahrheit hinter den meisten Schießereien steckt, erfahrt ihr in dem Video: bitte breit teilen!

Video auf Telegram: https://t.me/martinsellnervideos/117

Video auf Odysse: https://odysee.com/@MartinSellner:d/Colorado:a

Hier der Täter Ahmad al Issa bei der Festnahme:

ahmad-al-issa+1

Meine Meinung:

Ich kenne die Lösung und die wird Joe Biden vielleicht auch kennen. Man importiert weiterhin viele Muslime, bis die Amerikaner erkennen, dass der Islam eine Friedensreligion ist. Linke Spinner und Gutmenschen lernen nur durch Schmerzen! Mit Intelligenz, Verstand und Logik ist da nichts. ;-(

Video: Irfan Peci: Maxi wird Moslem! Reaktionvideo zur Funk-Doku! Teil 1 (24:32)

19 Jan

Video: Irfan Peci: Maxi wird Moslem! Reactionvideo zur Funk-Doku! Teil 1 (24:32)

Das letzte Video hier nochmal auf Bitchute! Vergisst nicht auch den Kanal bei Bitchute zu abonnieren dort werden in Zukunft exklusive Videos veröffentlicht die auf Youtube nicht zu sehen sein werden!

Meine Meinung:

Der Typ sagt in dem Video in Minute 01:00 : „Laut den Mainstreammedien ist jeder konvertierte Muslim ein Terrorist. Erstens glaube ich nicht, dass das stimmt, denn die Mainstream-Medien sind fucking islamhörig. Und zweitens frage ich mich, was ist bei den Menschen falsch gelaufen, die sich dem Islam unterwerfen?

Mir scheint, die Moderatorin hat keine Ahnung vom Islam. Wenn’s anders wäre, hätte man sie bestimmt auch nicht dahin geschickt. Ich verachte solche unwissenden und ungebildeten Moderatoren, nicht -Innen, leckt mich.


Video: Moslem zeigt, was er unter Religionsfreiheit versteht und zerstört ein Kreuz auf der Kirche! (0:23)

18 Okt

Video: Moslem zeigt, was er unter Religionsfreiheit versteht und zerstört ein Kreuze auf der Kirche! (0:23)

Meine Meinung:

Weisst die Muslime sofort aus Deutschland aus, denn die große Mehrheit von ihnen denkt genau so, wie dieser hasserfüllt Moslem. Sie wollen unsere Kultur, die Demokratie, Gleichberechtigung, die Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit zerstören. Und am Ende werden sie jeden töten, der sich nicht dem Islam unterwirft.

Der Vorfall ereignete sich übrigens in London. So zerstören die Muslime unsere christlich-abendländische Kultur Stück für Stück mit Gewalt und wir lassen das zu. Warum wehren wir uns nicht dagegen und zwar in einer Sprache, die die Muslime verstehen.

Warum geschehen solche Vorfälle nicht in Serbien? Irfan Peci gibt euch die Antwort, weil die Serben sich ganz massiv gegen den muslimischen Terror zur Wehr setzen würden. Würde so etwas in Serbien geschehen, dann gäbe es noch am selben Tag massiven Widerstand der serbischen Jugend.

Irfan Peci:

Komischer Weise verhalten sich die Flüchtlinge (in Sandžak, Serbien) ganz anders als in Deutschland und Bosnien usw.. Keine sexuelle Belästigung, keine Einbrüche, keine Kriminalität usw. Warum? Überall, wo Flüchtlinge kommen beobachten sie die Situation ganz genau. Wie tickt die Gesellschaft, wie sind die Leute drauf, usw.

Weil sie wissen, dass sie das nicht machen können, weil sie mit massivem Widerstand rechnen müssen, da trauen sie sich nicht, da machen sie nichts.

Wenn sie in Sandžak (Serbien) auch nur eine einzige Frau anfassen würden, geschweige vergewaltigen oder sonst irgendetwas, dann hätte man schon in der selben Nacht 1.000 junge Leute und Erwachsene, wo es Lynchmorde geben würde, wo man die Flüchtlinge verjagen, Flüchtlingsheime anzünden und sie lynchen würde.”

weiterlesen:

https://nixgut.wordpress.com/2020/10/08/video-irfan-peci-fragen-antworten-2-armenien-burschenschaften-islamisierung-serbiens-migrantenparteien-5002/

Video: Die grausame Wirklichkeit des politischen Islam (21:00)

18 Okt

Video: Die grausame Wirklichkeit des politischen Islam (21:00)

Peter Weber von “Hallo Meinung” im Gespräch mit Laila Mirzo. Sie ist Autorin des Buches “Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim: Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur” Wenn ihr auf das Buch klickt, könnt ihr einige Seiten aus dem Buch lesen.

Laila Mirzo wurde 1978 in Damaskus (Syrien) geboren und verbrachte ihre Kindheit auf den Golanhöhen [1]. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines syrisch-kurdischen Vaters wuchs sie in einem liberalen Elternhaus auf.

[1] Golanhöhen: Die Golanhöhen sind international anerkannt als Teil Syriens, wurden aber im Sechstagekrieg von Israel besetzt und 1981 annektiert (besetzt, erobert).

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Golanh%C3%B6hen

Video: Irfan Peci: Paris, 18-jähriger tschetschenischer Islamist enthauptet Lehrer | Hintergründe und Analyse (31:16)

18 Okt

Video: Irfan Peci: Paris, 18-jähriger tschetschenischer Islamist enthauptet Lehrer | Hintergründe und Analyse (31:16)

Islamistischem Mord an Lehrer ging Hasskampagne voraus

Im ganzen Land gibt es Solidaritätskundgebungen. Das Entsetzen ist groß – der Täter war ein 18-jähriger tschetschenisch-russischer Flüchtling.

https://kurier.at/politik/ausland/islamistischem-mord-an-lehrer-ging-hasskampagne-voraus/401068875

Der Name des enthaupteten Lehrers soll Samuel Paty sein.

Das islamistisch motivierte Attentat in Conflans-Sainte-Honorine bei Paris

Am 16. Oktober 2020 ereignete sich ein terroristischer Anschlag in Conflans-Sainte-Honorine in Frankreich. Dabei wurde ein Mann von einem islamistisch motivierten Täter auf offener Straße enthauptet. Beim Versuch, den Täter festzunehmen, wurde dieser von der Polizei erschossen.

Die Gemeinde Conflans-Sainte-Honorine im Département Yvelines liegt 27 km nordwestlich von Paris und zählt zu den Vororten der Hauptstadt. Es handelt sich um das fünfte islamistische Attentat in Frankreich seit Anfang 2020.

Der mutmaßliche Täter Abdullah Anzorov wurde nach Angaben des Anti-Terror-Staatsanwalts am 12. März 2002 in Moskau geboren und war Russe tschetschenischer Herkunft. Er hatte in Frankreich Flüchtlingsstatus und verfügte über einen am 4. März 2020 erteilten Aufenthaltstitel mit einer Gültigkeit von zehn Jahren.

Anzorov war in keiner Terror-Datei geführt, jedoch bereits durch Sachbeschädigung öffentlichen Eigentums sowie gemeinschaftlich begangene Gewalttaten aufgefallen. Für diese Taten kam es aufgrund von Minderjährigkeit zu keinen Verurteilungen. Anzorov lebte in Évreux in der Normandie, rund 100 km vom Tatort entfernt. Er hatte keinerlei Verbindungen zu seinem Opfer.

Der Täter twitterte unter dem Nutzernamen Al Ansâr [Helfer Mohammeds] ein Foto des am Bürgersteigrand liegenden Kopfes seines Opfers. Im Begleittext stellt er sich als Vollstrecker des Willens Gottes dar und bezeichnete Präsident Emmanuel Macron, als „Anführer der Ungläubigen“. Er habe einen „ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es wagte, Mohammed herabzusetzen.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Conflans-Sainte-Honorine

Irfan Peci in Minute 22:40: Die Polizei hat den Attentäter Abdullah Anzorov 5 Kilometer vom Tatort entfernt gestellt. Dieser gind dann mit einem Küchenmesser auf die Beamten zu. Dann wurde er, in manchen Artikeln heißt es, er wurde verwundet, und ist später an seinen Verletzungen gestorben, in anderen Artikeln heißt es, er sei erschossen worden. Zeugen sagen, er sei mit 5 bis 10 Schüssen erschossen worden.

Foto von Abdullah Anzorov

Dieses Foto machte der tschetschenische Täter Abdullah Anzorov von seinem getöteten Opfer, dem Lehrer Samuel Paty.

Sydney: Moslem sticht mit Messer auf Frau ein! Einer weiteren Frau offenbar die Kehle durchgeschnitten?

13 Aug
Video: Sydney stabbing rampage filmed by 7NEWS cameraman Paul Walker (06:33)
Erst London Muslimische Macheten-Attacke in London – Polizist schwer verletzt dann Innsbruck Macheten-Angriff in Innsbruck: Marokkaner wegen versuchten Mordes in U-Haft, jetzt Sydney – die Moslems präsentieren sich pünktlich zum Opferfest [Eid ul-Adha] rund um den Globus wieder von ihrer friedliebendsten Seite. In der Innenstadt von Sydney hat heute ein Moslem auf der Straße auf eine Frau eingestochen [in den Rücken gestochen] und weitere Passanten verfolgt. Die australische Polizei nahm den Moslem am Dienstag nach eigenen Angaben fest.
In Fernsehberichten war zu sehen, wie der Moslem mit einem Messer auf das Dach eines Autos sprang und „Allahu akbar“ (Allah ist größer) sowie „Erschießt mich“ rief. Kurz nach dem Messerangriff entdeckte die australische Polizei im Zentrum der Stadt die Leiche einer anderen Frau mit Stichwunden. Die Leiche sei am Dienstag in der Nähe des Tatorts gefunden worden. Ob ein Zusammenhang mit dem Messerangriff besteht, ist laut Polizei noch unklar. >>> weiterlesen
Hier noch einige Bilder und Videos der englischen “Sun” vom Täter.
StopMerkel schreibt:
Der Frau, die tot aufgefunden wurde, hatte er die Kehle durchgeschnitten. Die Polizei gab an, dass er bei seiner Durchsuchung [eines mitgeführten USB-Sticks] terroristische Ideologien [u.a. von Christchurch] dabei hatte.
https://twitter.com/VOTINGindepend/status/1161179025697460224
Baerbelchen schreibt:
#aenderung: „Muslimische User im Netz kommentierten jedoch, dass der Angreifer kein Muslim sein kann – so wie er den Satz „Allahu Akbar“ aussprach.“
Auch die BLÖD verbreitet diese ultimative Ver-BLÖD-ung. Es gibt keine Sprache, die „muslimisch“ heißt. Allein das Arabische zerfällt in hunderte von Dialekten, ein Ägypter klingt anders als ein Marokkaner, als ein Katari. Dazu kommt, dass das Arabische für viele Muslime nicht Muttersprache ist, so z.B. für Iraner, Pakistani, Türken, Kurden, Indonesier. Dann gibt es noch Konvertiten aus dem westlichen Sprachraum. Ein Muslim kann „Allahu akbar“ also mit jedem erdenklichen Dialekt und/oder Akzent aussprechen.
Steiner schreibt:
Sieht mir eher nach einem Konvertiten aus, als ein direkter Moslem. Aber, sofern er sowas ist, sieht man mal wieder, wie der ISLAM die Menschen regelrecht vergiftet.
Babieca schreibt:
Er heißt Mert Ney. Seltsamer Name.
Google-Übersetzung von smh.com.au
Ich schließe unseren Live-Blog heute Abend ab, aber die Herald-Kriminalreporterin Lucy Cormack hat die neuesten Entwicklungen aus dem heutigen Angriff zusammengetragen.
Sie schreibt, während Mert Neys Schreie auf eine mögliche Verbindung zur islamistischen extremistischen Ideologie hindeuteten, habe die Polizei seitdem ein Telefon und einen USB-Stick beschlagnahmt, die Informationen zu den jüngsten Massentoten und Gewalttaten der Weißen in den USA und Neuseeland enthielten.
Die Polizei sagte, der 21-Jährige, der "Allahu Akbar" rief, während er in Sydneys Geschäftsviertel [CBD: Central Business District] ein Messer schwang, sei höchstwahrscheinlich ein besorgter Mann mit einer langen Geschichte psychischer Probleme und keiner bekannten Verbindung zu einer Terrororganisationen.
news.com.au schreibt:
Mert Ney ist 21 Jahre alt und kommt aus Marayong in der Nähe von Blacktown, Sydney-West. Der Daily Telegraph berichtet, dass Mert Ney eine junge Frau, offensichtlich eine Prostituierte, aus “geschäftlichen” Gründen aufgesucht hat. Man fand sie anschließend mit durchschnittener Kehle. Einer 21-jährigen zweiten Frau soll er in einer Kneipe mit einem Messer in den Rücken gestochen haben.
Der beschuldigte Messermann soll laut Daily Telegraph ein entflohener Geisteskranker sein. Das australische Gesundheitsministerium NWS Health wollte oder konnte offensichtlich aus polizeitaktischen Gründen dies aber nicht bestätigen, dass der Täter aus einem psychiatrischen Zentrum geflohen sei.
Meine Meinung:
Es wird in verschiedenen Medien darauf hingewiesen, dass dies kein politischer bzw. religiöses Attentat war. Warum aber schreit der Täter offensichtlich wiederholt “Allahu Akbar” und warum hat er Informationen über das Attentat in Christchurch und andere Informationen auf seinem USB-Stick und Handy? Es sieht mir eher danach aus, dass hier wieder der islamische Hintergrund verschleiert werden soll.
StopMerkel schreibt:
UPDATE: DREI Frauen sind jetzt als Opfer bestätigt – eine ist nach einem wahnsinnigen Messerangriff auf ihren Hals gestorben. Der Mann in Polizeigewahrsam heißt MERT NAY. Zwei der Opfer sind untereinander bekannt. Der Mord ereignete sich im vierten Stock des Clarence Street Hotels.
https://twitter.com/laurakatebanks/status/1161163778836201472
StopMerkel schreibt:
Mert Nay (21) flüchtete aus einer geschlossenen Anstalt, tötete eine Frau und verletzte weitere. Er hatte einen USB-Stick mit „white supremacist material“ dabei, rief „Allahu Akbar“ während seiner Attacke und soll vor kurzem zum Islam konvertiert sein.
https://www.dailymail.co.uk/news/article-7351585/amp/At-one-woman-dead-knifeman-shouting-Allahu-Akbar-goes-stabbing-spree-Sydney.html?ito=social-facebook&__twitter_impression=true
white supremacist: Hass gegen die weiße Rasse
Meine Meinung:
Werden wir in den Nachrichten im deutschen Fernsehen auch über das Attentat in Sydney informiert? Oder wird es genau so verschwiegen wie die Messer- bzw. Machetenangriffe in London und Innsbruck?
Maria schreibt:
Mein Sohn machte just auf Usedom Urlaub, keine Merkel-Gäste. Dann war er in Swinemünde, gehört ja jetzt den Polen: blitzsauberer Bahnhof, kein Dreck, keine Neger, keine Moslems, niemand, der davor herumlungerte; keine Polizei mit Maschinengewehr nötig, alles schön zivilisiert.
Meine Meinung:
Das zeigt, wie geisteskrank die Deutschen sind. Sie holen sich ihre Feinde ins eigene Land und lassen sich am Ende von ihnen abschlachten. Wartet’s ab, bis es soweit ist. Der Bürgerkrieg steht vor der Tür und der wird grausam und brutal, wie alle Bürgerkriege, aber die Deutschen reden über den Klimawandel.

Michael Klonovsky über einen Moslem und sein „Leiden“ in Deutschland

24 Jul
Für Fremde [Migranten] zahlen und sich dann von ihnen attackieren [anblöken, anblödeln] zu lassen, muss aufhören.

Walid Nakschbandi

Tagesspiegel-Gastbeiträger: Walid Nakschbandi

„Muslime, sei stolz!“ ruft ein Tagesspiegel-Gastbeiträger ins Land. Wer bislang meinte, dass viele unserer muslimischen Mitbürger gerade mit Stolz hinreichend versorgt seien, am Ende sogar noch ausreichender als mit Gründen dafür, spitze also die Ohren. „Angst vor dem Islam zu haben, entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit“, steht über dem Artikel. Es sei „endlich Zeit, sich zu wehren“.

Angst führt zu Überheblichkeit? Na was denn sonst! Deswegen blickten unsere Uraltvordern immer ein bisschen von oben herab auf Mammut, Höhlenbär und Säbelzahntiger. Auch aus dem Boxring kennt man dergleichen, Mike Tyson etwa wurde von seinen Kontrahenten stets mit äußerster Herablassung behandelt; kein Wunder, dass er durchdrehte und sie oft schon in der ersten Runde ausknockte.

Der Autor des Kommentars, Walid Nakschbandi, ist ein – ich hoffe, ich schreibe jetzt nichts Falsches – aus Afghanistan stammender Deutscher, „Produzent und Manager“ (Wikipedia) bei Holtzbrinck, abgebrochener Jurist und vollendeter Politikwissenschaftler. All das bemerkt der Leser seines Textes sofort. Die thymotische Beschwörung [Thymos: Lebenskraft, Überlegenheit] hebt an mit einem Ländervergleich:

Einige Tage vor Beginn des Ramadan habe die südafrikanische Supermarktkette „Pick n Pay“ in ihren Läden Plakate aufgestellt, auf denen stand: Wishing all our Muslim customers well in the Holy Month of Ramadan. [Wir wünschen allen unseren muslimischen Kunden alles Gute im heiligen Monat Ramadan.]

„Für die meisten Kunden, die in diesen Tagen neben mir durch die Regale schlenderten, war das eine selbstverständliche, respektvolle Geste gegenüber einer von vielen Religionsgruppen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über meine Heimat Deutschland nachzudenken. Und ihren Umgang mit Muslimen.“ (Woher der Mann weiß, was „die meisten Kunden“ so denken? Na das spürt man doch!)

Spontan habe er sich gefragt, ob Deutschlands Supermarktketten auch auf eine solche respektvolle Idee kommen würden. „Wohl eher nicht. Deutschland ist für seine Technik, die Motoren und die Pfennigfuchserei bekannt, aber nicht als Mutterland der Sensiblen, Empathischen und Einfühlsamen“, als welches bekanntlich Afghanistan gilt, knapp vor Pakistan.

In Rede steht also die deutsche Unwillkommenskultur bzw. Willkommensunkultur. Schon bei dreißig Milliarden Euronen pro Jahr für die seit 2015 neu Hereingeschneiten beginnen die [deutschen] Pfennigfuchser zu maulen oder gar AfD zu wählen. Aber eines wahrscheinlich gar nicht mehr fernen Tages wird das deutsche Sozialsystem so kaputt sein, dass diese nur steuerlich erzwungene Empathie endet, dann schauen wir, wie es mit der authentischen Einfühlsamkeit vice versa [umgekehrt] weitergeht.

Hadmut Danisch, der sich der Glossierung [Analyse] dieses begnadeten Textes auf seine bekannt sensible Art angenommen hat, weist darauf hin, dass es in Südafrika kein Sozialsystem gibt. Davon abgesehen, dass die Medien hierzulande ihre verbliebenen Konsumenten von Jahr zu Jahr immer mehr mit Ramadan-Berichten erfreuen – und, was mich betrifft, den Appetit auf Wein, Meeresfrüchte und Schweinefleisch schon mittags prachtvoll aufblühen lassen –, würde ich deshalb folgende Spielmodusänderung vorschlagen:

Deutschland fährt die Sozialleistungen für muslimische Migranten auf südafrikanisches Niveau herunter, im Gegenzug übernehmen alle deutschen Supermarktketten die Wishing wellKampagne von „Pick n Pay“. Deal?

„Dem Zeitgeist entspricht es eher, vor dem Muslim‘ Angst zu haben“, fährt Nakschbandi fort. „Schließlich könnte er jederzeit in der Fußgängerzone sein Messer zücken oder mit seinem Sprengstoffgürtel um den Bauch ‚Ungläubige‘ in die Luft jagen oder ‚unsere‘ deutschen Frauen vergewaltigen.“

„Gegen die ‚German Angst‘ sind Muslime scheinbar machtlos, nein, schlimmer noch, sie sind ihr ausgeliefert“, setzt unser Feindbild-Designer seinen aggressiv-larmoyanten [weinerlichen] Schmähtext fort. „Dabei haben hier auch vor der sogenannten Flüchtlingskrise viele Millionen Muslime friedlich gelebt. Die meisten von ihnen hießen damals nicht nur im deutschen Gossenjargon ‚Kümmeltürken‘ oder ‚Muselmänner‘. Sie waren zum großen Teil Gastarbeiter, die den deutschen Wohlstand und das Wirtschaftswunder realisierten.“

Das Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei – das vor allem auf Druck der USA zustande kam, weil man dem Nato-Partner Türkei an der Peripherie der Sowjetunion etwas Gutes tun wollte – wurde 1961 unterzeichnet. Damals herrschte in Westdeutschland Vollbeschäftigung. Vorausgegangen war ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, das anno 1955, im wachstumsstärksten Jahr der deutschen Geschichte, den Begriff "Wirtschaftswunder" hervorbrachte.

Die Investitionen waren von 1952 bis 1960 um 120 Prozent, das Bruttosozialprodukt um 80 Prozent gestiegen. Die deutsche Automobilindustrie hatte ihre Produktion zwischen 1950 und 1960 verfünffacht. Industrie und Dienstleister konnten innerhalb weniger Jahre zwei Millionen Arbeitslose sowie die Arbeitsfähigen unter den acht Millionen Vertriebenen und den 2,7 Millionen Menschen, die aus der DDR geflohen waren, in Lohn und Brot bringen.

Im Jahr des Anwerbeabkommens lag die Arbeitslosigkeit unter einem Prozent, eine absurd niedrige Quote, die tatsächlich einen akuten Arbeitskräftemangel beschreibt. Kein muslimischer Gastarbeiter war an diesem Aufschwung beteiligt. Nur weil das Land mitsamt seiner Industrie und Infrastruktur wieder aufgebaut war, konnte es überhaupt ausländische Arbeitnehmer beschäftigen.

Die Behauptung, Gastarbeiter hätten einen Anteil am "Wirtschaftswunder", ist eine Propagandalüge. Es mag freilich sein, dass sie bald den Weg in die Schulbücher findet, denn wir sind ja "kultursensibel" (= feige) und wollen "niemanden ausgrenzen".

Doch weiter im [wenig] hilfreichen Sermon [Geschwätz] unseres Desintegrations-Tumultanten [Tumultant: Brandstifter, Volksverhetzer, Hetzredner, Bombenleger]: "Als irgendwann ihr (Wähler)-Potenzial erkannt wurde, kam der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf die Idee eine Islamkonferenz auszurichten."

Stimmt, es gibt keine Buddhismus-Konferenz, keine Shintoismus-Konferenz, keine Orthodoxie-Konferenz, oder, um nicht die Religion in den Vordergrund zu stellen, keinen Vietnamesen-, Chinesen- oder Russenkonferenz. Warum das so ist, weiß nun wirklich jeder, auch der Gevatter Nakschbandi: weil diese Gruppen selber klarkommen, weil sie sich integrieren wollen, nicht ständig beleidigt sind, nicht ständig Privilegien fordern, für die der deutsche Michel seine Steuermilliarden hinblättern soll, um sich dann im Tagesspiegel oder einem anderen Qualitätsmedium anblöken zu lassen. Diese Propaganda liest ja kein Moslem, die lesen lieber ihre eigene, die aus den Heimatländern.

"Jetzt ist die Islamkonferenz tot, und bedauerlicherweise existiert nach wie vor kein gesellschaftlicher Dialog. Was aber existiert, ist ein anhaltender Monolog", fährt unser Ankläger munter fort. Meint er die hetzerischen Predigten in vielen Moscheen? Quatsch, es geht um "eine Hetzrede, die Muslime im öffentlichen Raum beleidigt, herabsetzt, beschimpft und nicht respektiert".

Mit bösen Worten wie "Köterrasse", "Schweinfleischfresser", "Kartoffel", "Jude" und so.x

"Liebe Muslime, ich adressiere euch jetzt ganz direkt" – was man nicht verwechseln darf mit: Ich frankiere [anspreche] euch ganz direkt –: "Warum wehrt ihr euch nicht? Warum nehmt ihr euer Recht der freien Meinungsäußerung nicht wahr? Warum haltet ihr angesichts der Unverfrorenheit den Mund? Warum gebt ihr euch unfähig, euch intellektuell und kulturell zu verteidigen?"

Zunächst einmal, wie gesagt, weil sie den Tagesspiegel nicht lesen. Sodann vielleicht, weil eine deutsche Kultur jenseits der Sprache für sie schwer zu erkennen ist? Ansonsten ist die "Verteidigung" auf Schulhöfen, in Schwimmbädern, auf nächtlichen Bahnstationen und Straßen doch schon recht elanvoll angelaufen! Dass es mit der intellektuellen Verteidigungsunfähigkeit ein bisschen schwieriger ist, bezeugt dieser Kommentar, schon richtig, aber: "Es gibt ein Recht auf Meinungsfreiheit, so dürfen auch die Dummen ihre Meinungen äußern." Dieser Aussage muss ich, Allah sei’s geklagt, leider zustimmen, auch wenn ich konzediere, dass der Autor sich bloß vorsätzlich dumm stellt. Doch wer will da einen Unterschied machen?
Und das Positive, Genosse? "Vorschläge" (Brecht)? Ich bin für eine eher libertäre Lösung. Befristung der Sozialleistungen auf fünf Jahre pro Kopf und Leben (außer für schicksalhaft Bedürftige), nur Sachleistungen bis zur Abschiebung für all die Hunderttausenden illegal hier Aufhältigen, perspektivisch eine Zwei-Staaten-Lösung für Deutschland.
NRW könnte das Refugium all derer werden, die eher in einem muslimischen Land leben wollen, in einem Kalifat meinethalben. Muslime, die das nicht wollen, sollen selbstverständlich von der Entmischung ausgenommen werden. Aber dieser perverse Mechanismus aus für Fremde zahlen und sich dann von ihnen anblödeln und attackieren zu lassen, muss aufhören, und er wird aufhören, entweder auf politischem Wege oder durch den Zusammenbruch des Sozialssystems, "und ich freu‘ mich darauf" (Katrin Göring-Eckardt). (Quelle)
Bona fide schreibt:
Moslems in Sri Lanka fordern Christen auf, ihr eigenes Land zu verlassen.
https://www.jihadwatch.org/2019/07/sri-lanka-muslims-order-christian-tamils-to-convert-or-move-out-of-traditional-homeland
Meine Meinung:
Genau dasselbe wird eines Tages in Deutschland geschehen und es wird mit einem gewaltigen Blutvergießen und sehr, sehr vielen Toten verbunden sein. Siehe Die Islamisierung des einst christlichen Libanon. In der Türkei und in vielen anderen ehemals christlichen, buddhistischen und hinduistischen Ländern war es genau so. Die islamische Geschichte ist mit Blut geschrieben, aber die deutsche Jugend macht sich sorgen um das Klima. Ihr seid die zukünftigen Opfer in einem christlich-islamischen Bürgerkrieg. Warum begreift ihr das nicht? Anstatt freitags zur Fridays-for-future-Demo zu gehen, solltet ihr lieber in die Schule gehen und Geschichte lernen.
Je Suis Pack schreibt:
….. und in genau welchen islamischen Ländern sieht man: Wir wünschen allen Christen ein frohes Ostern/ frohe Weihnachten et. etc. ?? Genau ….. in KEINEM einzigen.
Meine Meinung:
Ostern und Weihnachten finden weltweit, bevorzugt in islamischen Staaten, Bombenanschläge auf christliche Kirchen statt, meist mit vielen Toten.

Serbe (mehrfach vorbestraft) stößt Frau womöglich aus reiner Mordlust vor den Zug

22 Jul
Video: Frau in Voerde vor Zug gestoßen – erstes Bild vom Tatverdächtigen (01:07)
Von Jürgen Fritz, Mo. 22. Jul 2019
Am Wochenende ereignete sich in Voerde, am nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets, ein Verbrechen, das halb Deutschland erschüttert. Ein mehrfach vorbestrafter 28-jähriger Serbe stieß eine 34-jährige Frau direkt vor den einfahrenden Zug, so dass der Lokführer überhaupt keine Chance mehr hatte zu reagieren.
Die Frau wurde vom Zug überrollt und starb noch im Gleisbett. Da der Täter und die Mutter einer 13-jährigen Tochter sich überhaupt nicht kannten und kein Streit vorausging, geht die Staatsanwaltschaft von reiner Mordlust als Motiv aus. Doch nun wird immer mehr über den Mann bekannt, gegen den die Polizei eine „umfangreiche Akte“ führte.
Anja N. hatte keine Chance

jackson_b_anja_n

Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug. Hier ein größeres Bild von Anja N..
Anja N. (34) stand am Samstagmorgen, kurz vor 09 Uhr, am Bahnhof in Voerde, einer Stadt mit ca. 36.000 Einwohnern im Regierungsbezirk Düsseldorf, am Gleis 1 und wartete auf den Regionalexpress. Dann bekommt sie, als der Zug einfährt, plötzlich aus dem Nichts heraus einen sehr kräftigen Stoß von hinten. Mit voller Wucht wird sie förmlich vor den Zug geworfen. Dagegen hat sie keinerlei Möglichkeit, sich zu wehren oder auszuweichen. Sie fällt in die Gleise, direkt vor den Zug, wird von diesem überrollt. Anja N. hat keine Chance.
Es war ein Angriff, der an Hinterhältigkeit kaum zu überbieten sein dürfte. Sie stirbt direkt im Gleisbett. Rettungskräfte kämpfen noch um ihr Leben, aber jede Hilfe kommt zu spät. Es ist nichts mehr zu machen.
Wer macht so etwas?
„Wer macht so etwas?“, werden die meisten von uns sich fragen. „Wer stößt eine nichtsahnende Frau vor den Zug?“ Dieses Verbrechen schockiert uns wohl alle und viele werden, wenn sie das nächste Mal in einem Bahnhof am Gleis stehen, daran denken. Ja, wer macht so etwas? War es jemand, mit dem Anja N. zuvor Streit hatte? Geschah die Tat aus Rache? Oder aus Eifersucht?
Nein, laut ermittelnder Staatsanwaltschaft nichts von alledem. Die Tat sei, darauf deute im Moment zumindest alles hin, nicht nur heimtückisch ausgeführt worden, sondern aus reiner „Mordlust“ geschehen. Das heißt, der Täter, so zumindest der Vorwurf und die Vermutung nach der bisherigen Beweislage, wollte einfach einen Menschen leiden und sterben sehen. Aber wer ist der Täter? Nochmals: Wer macht so etwas?
Ein 28-jähriger mehrfach vorbestrafter Serbe aus Hamminkeln
Beim Täter handelt es sich um einen 28-jährigen Serben namens Jackson B. aus dem 20 Kilometer entfernten Hamminkeln. Jackson B. kannte Anja N. nach bisherigem Ermittlungsstand überhaupt nicht. Es gab keinen Anlass. Keinen Streit. Nichts. Er stieß sie wohl tatsächlich einfach so in den Tod. Diese Tat macht sprachlos.
Dabei war Jackson B. offensichtlich kein Unbekannter. „Polizeibekannt“ heißt es, wie so oft in den letzten drei, vier Jahren. Er war offensichtlich mehrfach vorbestraft, sowohl wegen Verkehrs-, aber auch wegen Gewaltdelikten, sagt Staatsanwalt Alexander Bayer. Darüber hinaus habe die Polizei eine „umfangreiche Akte“ gegen ihn geführt. Die Polizei selbst wollte sich bisher noch nicht detaillierter dazu äußern. Aber woher weiß man, dass er der Täter war und wie konnte er so schnell gefasst werden?
Der Täter handelte laut Staatsanwaltschaft heimtückisch und aus purer Mordlust: er wollte jemanden sterben sehen
Beides war den Zeugen auf dem Gleis zu verdanken, die diese schreckliche Tat mit ansehen mussten. Zunächst hielt ein Mann den Täter fest, der fliehen wollte, dann halfen wohl auch andere, so dass der Serbe bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte.
Er ist noch am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt worden und das Amtsgericht Duisburg hat Haftbefehl wegen nicht wegen Totschlags, sondern wegen Mordes erlassen. Das heißt, man geht derzeit tatsächlich davon aus, dass die besonderen Tatbestandsmerkmale der Heimtücke in Bezug auf die Tatausführung (völlig unvermittelter, nicht zu erwartender Angriff von hinten) und der Mordlust als Motiv vorliegen.
„Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“
Gegenüber Polizei und Haftrichter soll sich der 28-Jährige bislang nicht zu dem Vorwurf geäußert, sagte Marie Fahlbusch von der Staatsanwaltschaft Duisburg am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Der Lokführer, Zeugen des Verbrechens sowie Angehörige des von Anja N. wurden am Wochenende seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden lang gesperrt.
Laut der BILD und Personen, die sie kannten, war Anja S. verheiratet, die Hochzeit soll vor einem Jahr stattgefunden haben. Außerdem hinterlässt sie eine 13 Jahre alte Tochter. „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“, schrieb ihr fassungsloser, geschockter Ehemann nur Stunden nach der Tat auf Facebook.
Nachbarin: Bin froh, „dass der nun erst mal weg ist“
Obwohl Jackson B., ein Serbe kosovarischer Herkunft, erst seit einem Jahr in Hamminkeln wohne, sei er dort bestens bekannt, berichten verschieden Medien. Er soll verheiratet sein, zwei Kinder haben und von seiner Frau getrennt leben. „Hier gibt es kaum jemanden, der nicht schon einen seiner Ausraster miterlebt hat“, sagt ein Nachbar. „Wir haben schon befürchtet, dass etwas ganz Schreckliches passieren muss, bevor sie ihn einsperren“, sagt ein Imbiss-Besitzer.
Die Bewohner des Ortes hätten schon zigmal die Polizei gerufen wegen Jackson B. Mehrere Anwohner hätten ihn wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Ein Nachbar erzählt, der Serbe hätte Ende April mit seinem älteren Bruder zusammen wahllos Autofahrer angegriffen.
Wie die Rheinische Post berichtet, erzählte eine Frau aus der Nachbarschaft von Jackson B., dieser habe sich häufig auffällig verhalten. Er habe herumgeschrien, anderen Schläge angedroht und sei sogar auf fahrende Autos gesprungen. Der Mann habe die Nachbarn terrorisiert, sie sei froh, „dass er nun erst mal weg ist“.
Im März zusammen mit seinem Bruder eine 88-Jährige und einen 98-Jährigen überfallen, die alten Leute geschlagen und getreten
Gemeinsam mit seinem Bruder soll er im März zudem betrunken ein betagtes Ehepaar in Hamminkeln attackiert haben. Die Brüder wären zuvor durch den Ortsteil gezogen, randalierten, schlugen gegen Autos, zerstörten eine Haustür und seien dann sogar in die Wohnung der Senioren eingedrungen. Der 88-jährigen Frau hätten sie in den Bauch geschlagen, dem 98-jährigen Mann gegen das Knie getreten.
Einer Arbeit ging Jackson B. offenbar nicht nach. Was die Polizei nach all den Strafanzeigen gegen den Serben unternommen hat, inwiefern sie versuchte, die Bevölkerung vor ihm zu schützen, ist bislang noch nicht bekannt.
Gleiskiller Jackson B. wegen Diebstahls und Körperverletzung bekannt
Einer Arbeit ging er offenbar nicht nach. Was die Polizei nach den Anzeigen gegen ihn unternahm, war Sonntag noch nicht bekannt. Am Montag teilte eine Sprecherin mit, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit auch zwei Freiheitsstrafen als Ersatz für Geldbußen verbüßt habe. Er war schon früher gewalttätig und wegen Diebstahl und Körperverletzungsdelikten aufgefallen.
„Wir haben schon befürchtet, dass etwas ganz Schreckliches passieren muss, bevor sie ihn einsperren“, sagt ein Imbiss-Besitzer aus Hamminkeln zu BILD. Obwohl Jackson B., ein Serbe kosovarischer Herkunft (Moslem?), erst seit einem Jahr in dem Ort wohnt, ist er bestens bekannt. „Hier gibt es kaum jemanden, der nicht schon einen seiner Ausraster miterlebt hat“, sagt ein Nachbar.
Die Bewohner des Ortes riefen schon zigmal die Polizei wegen des Manns. Mehrere Anwohner zeigten ihn an, wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung. Ein Nachbar erzählt, dass Jackson B. Ende April mit seinem älteren Bruder zusammen wahllos Autofahrer angriff. >>> weiterlesen
%d Bloggern gefällt das: