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Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

12 Jun

fastenbrechen_berlin

Von einem Bewohner des Berliner Bezirks Kreuzbergs erhielten wie gestern folgende Zuschrift, die wir als Leserbrief des Monats hier veröffentlichen:

Wir Anwohner ärgern uns über dieses „Fest“ auf Staatskosten: Unter qm-mehringplatz finden Sie dazu folgenden Text:

„Das nachbarschaftliche Fastenbrechen wird nunmehr schon zum dritten Mal in unserem Quartier begangen. Die Veranstaltung findet am 6. Juni 2018 im interkulturellen Kiezgarten (Friedrichstraße 1) statt. Einlass 19:30 bis max. 20:30 Uhr. Das Platzkontingent ist begrenzt!

Mit dem Einbruch der Dunkelheit wird wieder der Gebetsruf zum Fastenbrechen erfolgen und an langen Tafeln das gemeinsame Abendessen beginnen. Es ist eine Veranstaltung, mit der eine Botschaft der Demokratie und Toleranz in den Kiez gesendet werden soll. Sie bietet die Möglichkeit, einen Einblick in die muslimische Tradition zu erlangen und darüber in den Austausch zu gehen.

Die Trägerschaft für das Projekt liegt bei der KMA e.V. [Kreuzberger Musikalische Aktion e.V.], die die verschiedenen Akteure aus dem Quartier mit einbindet, so dass die Feier auch diesmal wieder eine gemeinsame Aktion vom Kiez für den Kiez werden wird. Die finanzielle Unterstützung erfolgt über das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und das Programm Soziale Stadt.“

Wo bleibt da die Neutralität? Vielleicht sollten ein paar Besucher mit Kippa [jüdische Kopfbedeckung] oder [ein paar Schwule oder Transvestiten] im Fummel auftauchen, dann würde man sehr schnell sehen, wie tolerant und friedlich die Muslime wirklich sind, denn es ist ja bekannt wie gereizt, aggressiv, intolerant und gewalttätig sie besonders in der Zeit des Ramadan sind.

Quelle: Berlin: Fastenbrechen – Finanziert vom Steuerzahler

Meine Meinung:

Das Geld sollte man lieber dafür verwenden illegale oder arbeitslose Sozialschmarotzer Migranten auszuweisen.  Und vielleicht sollte man auch die Forderung stellen, dass bei einem Fest der Toleranz ebenfalls Alkohol und Schweinefleisch angeboten werden dürfen. Oder aber die Forderung, dass Halalfleisch aus Tierschutzgründen verboten ist. Und der Gebetsruf (Muezzinruf) sollte ebenso verboten sein, wie das Tragen einer Vollverschleierung!

Noch ein klein wenig OT:

Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis lehnt Merkels Vorschlag ab, eine gemeinsame europäische Flüchtlingsbehörde zu schaffen 

Andrej_BabišBy David Sedlecký – Andrej Babiš, CC BY-SA 4.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ihre Pläne zur Stärkung der gemeinsamen EU-Flüchtlingspolitik vorgestellt. Dabei bezog sie sich auch auf Reformideen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. "Es soll ein flexibles System der Aufgabenverteilung sein, in dem jedes Land eigene, aber auch vergleichbare Beiträge zu der gemeinsamen Aufgabe leistet", sagte Angela Merkel.

In Prag wurde das jedoch negativ aufgenommen. "Wir wollen das nicht ausgleichen. Warum sollten wir Kompensationszahlungen leisten?", sagte Babis. Er forderte, die Migranten zu stoppen, bevor sie Europa erreichen. 2017 erhielten in Tschechien nach Angaben des Innenministeriums 29 Menschen politisches Asyl und 118 vorübergehenden Schutz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wie viel Migranten erhielten im geisteskranken und selbstmörderischen Deutschland 2017 politisches Asyl? Im Durchschnitt kamen monatlich etwa 15.000 Flüchtlinge nach Deutschland, Insgesamt kamen 2017 laut Spiegel 186.644 Flüchtlinge nach Deutschland, also eine mittlere deutsche Großstadt. Und wer weiß, wie viel dabei gemauschelt wurde. So weit mir bekannt ist, gehen die Personen, die durch die Familienzusammenführung nach Deutschland kamen nicht in diese Statistik mit ein. Und das könnten auch einige Hunderttausend Migranten sein.

Und bei den Verhältnissen, die beim Bundesamt für Migration herrschen, dürften davon jede Menge Migranten Asyl erhalten oder bereits erhalten haben, wobei die Angaben, die die Migranten machen, indem sie ein Kreuzchen auf einem Fragebogen ankreuzen und keinerlei Überprüfung stattfindet, mehr als fraglich sind.

Das alles ist keine legale Migration, sondern ein gewollter Bevölkerungsaustausch und der Versuch, die deutsche Kultur, Identität, Geschichte, Tradition und die Wurzeln des christlich-abendländischen Religion zu zerstören. Dabei wird Deutschland bewusst islamisiert, was am Ende zu "molekularen Bürgerkriegen" führt.

In einem sozialistischen Gesellschaftsexperiment soll die monoethnische biodeutsche Bevölkerung in eine multiethnische und multireligiöse Bevölkerung verwandelt werden. Mit anderen Worten, es findet ein Bevölkerungsaustausch und ein Verbrechen am deutschen Volk statt und der Versuch, Deutschland und die Deutschen abzuschaffen.

bayernistfrei.com schreibt hierzu:

Durch die Masseneinbürgerung würde das Mounk’sche Experiment der „Verwandlung einer monoethnischen und monokulturellen Demokratie in eine multiethnische“ eine irreversible Tatsache. Muslimische Parteien in den Parlamenten und ihre Anhänger in öffentlichen Ämtern könnten dann noch viel schneller und gründlicher die verfassungsmäßige Ordnung ändern, als es jetzt schon durch die Özuguze (Aydan Özoguz) dieser Welt und die alltägliche Einschüchterung der „schon länger hier lebenden“ geschieht.

Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)


Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)

Quelle: Video: Sachsen-Anhalt: Martin Reichardt neuer AfD-Landesvorsitzender (10:56)

Randnotiz: Essen-Frillendorf: Messerstecherei an der Theodor-Goldschmidt-Realschule mit ehemaligen Schülern – eine Person im Krankenhaus (derwesten.de)

Siehe auch:

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Italien schliesst die Häfen und verweigert Flüchtlingsschiffen die Zufahrt – Spanien hilft Schleuser NGO

Merkel holt millionenfach kulturfremde, demokratie- und christenfeindliche Migranten ins Land

Ein paar Gedanken zum Mordfall Susanna Feldmann

Avanti! Matteo Salvini’s Rede im italienischen Parlament: “Stoppt den Asylirrsinn”

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

15 Mai

Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler.

gewalt_gegen_lehrerGymnasiallehrer Wolfgang Kindler (kleines Bild) sagt, Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund seien häufiger gewalttätig als andere. Ein Tabu das man nicht ansprechen darf.

Von BEOBACHTER | Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat eine brisante Umfrage in Auftrag gegeben. Danach schildert über alle Schulformen hinweg jede vierte Schulleitung Fälle körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte. Von Einzelfällen kann keine Rede mehr sein. Natürlich tabuisieren die Mainstream-Medien auch hier die Gretchenfrage, wer denn in erster Linie für die zunehmende Gewalt vor allem an Grundschulen verantwortlich ist. Der Gymnasiallehrer, Buchautor und Coach Wolfgang Kindler nimmt aber kein Blatt vor den Mund.

Im WDR-Hörfunk-Interview redet er in einer Weise Klartext, die heutzutage im Zeichen angstvoll rumeiernder  Experten ihres gleichen sucht. Die Fragen und Antworten sind im Folgenden in gekürzter Fassung und gestraffter Form wiedergegeben.

Interviewerin: Woran liegt es, dass über Gewalt gegen Lehrer lange nicht gesprochen wurde?

Kindler: Das passt nicht zur Rolle. Man war ja Autorität, man war stark. Lehrer leiteten und waren lange Zeit Respektspersonen. Gegen Respektspersonen gibt es keine Gewalt. Wenn man mit Klischees bricht im Verhalten, wird das lange verschwiegen.

Interviewerin: Wie zeigt sich Gewalt?

Kindler: Sie zeigt sich im körperlichen Bereich in geringerem Maße, wenn man die vier Prozent laut Forsa-Studie nimmt – aber im Umgang, in der Bedrohung, sie beschimpft, öffentlich attackiert. Das ist deutlich mehr geworden. Ich mache das an der simplen Tatsache fest, dass das Hauptthema in meinen Mobbing-Seminaren derzeit ist: Wie gehe ich mit Angriffen von Eltern und Schülern um?

Interviewerin: Auf die Schülerseite geschaut: Gibt es bestimmte Gruppen von Schülern, für die vor allen Dingen Gewalt ein Zeichen ist gegen Lehrer vorzugehen?

Kindler: Natürlich gibt es bestimmte Gruppen, aber da haben wir große Schwierigkeiten, die zu benennen. Ein Beispiel ist die Rüttli-Grundschule in Berlin, die Sicherheitskräfte eingefordert hat. Derselbe Sicherheitsdienst ist schon an acht anderen Grundschulen in Neu-Kölln in Berlin tätig, und das sind immer Schulen mit einem hohen Migrationsanteil.

Wir haben das Problem, dass Kinder aus Migrationszusammenhängen häufig körperlich gewalttätiger sind als andere. Das Problem (seit mindestens 10 Jahren) ist, dass es öffentlich zu wenig diskutiert wird, wie man damit umgehen kann. Ähnlich auch bei Eltern. Wir haben körperliche Übergriffe, das beschreiben die Berliner Schulen, in erster Linie von Eltern aus Migrationszusammenhängen.

Interviewerin: Warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?

Kindler: Es gibt in Deutschland bestimmte Tabus. Wenn ich so was öffentlich thematisiere, gelte ich gleich als rechtsradikal, oder als Nationalist oder als Rassist. Wir haben ja eine bestimmte schlimme Tradition. Und jedes Erwähnen von fremden Gruppen etwa gilt schon als Rassismus. Wir haben auch in der Öffentlichkeit ein großes Problem, das so zu benennen, weil – jetzt bin ich mal sehr böse – die politischen Parteien es sehr lange versäumt haben, offen über solche Probleme zu diskutieren.

Interviewerin fragt zur Rolle von Schulleitungen.

Kindler: Schulleitungen haben eine entscheidende Rolle. Es gibt sehr viele Schulleitungen, die sich gegen Lehrer wenden, sobald sich Beschwerden [von Schülern] gegen Lehrer  häufen [1]. Es gibt Schulleitungen, die große Angst haben, dass Übergriffe nach außen dringen, weil ihre Schule dann in einem schlechten Licht dasteht und sie eventuell Schüler verlieren könnten.

[1] Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Nicht wenige dieser Kinder benehmen sich so asozial, dass ein Unterricht oft nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Aber es wird von den Lehrern erwartet, dass sie mit diesen Schülern umgehen können. Gelingt das nicht, dann wird der Lehrer zur Schulleitung zitiert und nicht der Schüler. Mit anderen Worten, die Schüler genießen Narrenfreiheit und die Lehrer haben Angst, ihren Job zu verlieren. Darum geben sie klein bei und ordnen sich der Schulleitung unter.

Große Probleme gibt es mit einer 10. Klasse, wenn es um die Evolutionstheorie, also über die Entstehung der Welt geht. Für die muslimischen Schüler steht fest, dass Allah die Welt erschaffen hat, eine andere Meinung lassen sie nicht gelten. Dies hat man ihnen sicherlich in der Moschee ins Gehirn gebrannt. Jeder Widerspruch ist zwecklos, sonst könnte es sein, dass einer der muslimischen Schüler den Lehrer bei der Schulleitung verpfeift. Die Folgen sind ja bekannt

Mir scheint, die Moscheen versuchen die Schüler zu kleinen Islamisten zu erziehen. Und ihre Gehirnwäsche scheint sehr erfolgreich zu sein. Selbstverständlich steht der Koran für die muslimischen Schüler über dem Grundgesetz. Der Islam sei selbstverständlich die beste Religion und jede leise Kritik prallt an ihnen ab oder führt zu wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Für die muslimischen Schüler steht es in Stein gemeißelt, dass Allah Mohammed den Koran persönlich übermittelte, der damit für alle Zeit seine Gültigkeit besitzt. Dass das alles purer Schwindel ist, soweit können, wollen und dürfen die Schüler offenbar nicht denken. >>> weiterlesen

Es gibt Schulleiter, die Lehrer auffordern, auch bei gewaltsamen Übergriffen gegen sie zu schweigen, es hinzunehmen, keine Anzeige zu erstatten, eben aus Angst vor Imageverlust. Wenn eine Schulleitung einen Lehrer unterstützt, dann kann man sich anders zur Wehr setzen, dann reagiert man als Lehrer selbstbewusster, klarer und souveräner.

Interviewerin: Wenn Schulleitungen Angst haben, ist so was wie Prävention überhaupt gar nicht möglich?

Kindler: Genau. Je mehr ich Angst habe vor einem Imageverlust, desto mehr bekomme ich ihn.

Das vollständige Interview ist hier zu hören.

Quelle: Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem – Zahlreiche Lehrkräfte berichten von Übergriffen durch Schüler

Steppke030 schreibt:

Hallo Freunde und Patrioten, es haben gerade 27 EU-Staaten und 28 afrikanische Staaten eine „Migrationserklärung“ unterschrieben, in der die weitere (Massen-)Migration nach Europa positiv dargestellt wird. Nur Ungarn hat sich geweigert. Das bedeutet, dass wohl selbst Polen und Österreich diese Erklärung unterschrieben haben.

Daran sieht man ja gut, dass alles, was gerade passiert, geplant und gewollt ist, und dass Abschiebungen überhaupt nicht vorgesehen sind, ganz im Gegenteil, es sollen immer mehr Illegale hier her kommen. Daher werden nicht nur die Zustände an den Schulen, wie oben im Artikel aufgezeigt, noch viel schlimmer werden.

BePe schreibt:

Deutsche Kinder werden auf den Schulen nur noch Freiwild sein, in etlichen Großstädten sind sie es eh schon. Und jetzt trifft es auch schon kleine Gemeinden, denn Ehra-Lessin ist ein kleines Nest in Niedersachsen, kenne ich noch vom Truppenübungsplatz. Und das Merkelregime importiert gnadenlos weiteres extrem gefährliches Gewaltpotential (200.000 + XXX.XXX). Langfristig werden zehntausende Deutsche ermordet und Frauen vergewaltigt werden. Frauen können eh bald nicht mehr auf die Straße gehen, weder am Tag noch in der Nacht. Wenn sich nicht sehr bald was ändert, dann gibt es für Deutsche keine Zukunft mehr in Deutschland!

Babieca schreibt:

Schulen, Busse, Bahnen, Krankenhäuser, Notaufnahmen, der gesamte öffentliche Raum, Arbeitsämter, Sozialämter, Einkaufszentren, Supermärkte, Schaffner, Bus- und Bahnfahrer, Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer, Männer, Frauen, Kinder, Junge und Alte:

Überall und gegen jeden wüten inzwischen archaische Türken-, Araber-, Afghanen-, Negerrudel, Clans, Mobs und Messerorks. Samt ihrer bestialischen Mini-Monster; ihrer Brut des Schreckens. Überall setzen diese abartigen Primitivethnien mit Mord und Gewalt archaisches Faustrecht durch. Überall ticken sie sofort von 0 auf 100 in einer Sekunde aus, sowie sie nicht SOFORT ihren Willen bekommen. Jedes „Nein“ führt zu einer Gewaltorgie. Sie terrorisieren, messern, prügeln sich durch das Gewebe unserer Zivilisation und zerstören es.

Die Nomenklatura [Führungselite] grinst beifällig und fördert es: Sie, die Brutalinskis, bekommen Geld, Wohnung, Strom, Wasser, Essen, Freisprüche, Bleiberecht, Befreiung von allen Gesetzen (und ungeschriebenen Regeln), die für Deutschland gelten. Ein Musterbeispiel für eine Doku. Fällt in die beliebte Kino-Reihe „Making of … xyz“. Diesmal: „Making of a shithole“ [Deutschland zu einem islamischen Drecksloch machen].

BePe schreibt:

Das Bildungssystem ist 2015 weitgehend zusammengebrochen, und jedes Jahr wird es schlimmer. Die Konzern-Idioten „Wir brauchen Masseneinwanderung“ aus der Wirtschaft werden in wenigen Jahren wegen des niedrigen Bildungsniveaus der Schüler / Studenten in Panik geraten, denn die werden keinen Nachwuchs mehr finden, um die letzte Generation echter deutscher Facharbeiter und Ingenieure zu ersetzen. die Schulen werden nur noch Versager hervorbringen, auch die deutschen Schüler werden untergehen, weil ein Unterricht nicht mehr möglich sein wird. Die Deutschen die dann noch was taugen werden alle ins Ausland abhauen!

Babieca schreibt:

Metaspawn 3. Mai 2018 at 16:23

Schönes Beispiel zu der Frage, wie ein System von innen zusammenbricht. Über die Grundschulen demnächst auch in weiteren Schulen. Auch bei den Ausbildungen wird sich das Problem fortsetzen.

Genau. Und da ist es ja heute schon. Die Berufsschulen – in die man die ganzen 16-jährigen Mustafas und Mehmets und Achmetts und Hedayats gesteckt hat – haben genau die gleichen Probleme wie die Grundschulen. Hörte heute irgendwo einen Berufsschullehrer, der erzählte, wie ihm einer dieser Orks das Klassenbuch nach einem Eintrag um den Kopf geschlagen hat; er erzählte weiter von einer Kollegin, die von drei dieser Bestien an den Beinen aus einem Fenster gehalten wurde. Wenn Deutschland diese Bestien nicht ganz schnell rauswirft, ist es verloren.

BePe schreibt:

Fakt ist, deutsche Kinder gehen in den Multikulti-Städten / Schulen vor die Hunde… Leider arbeitet die Politik beharrlich daran alle deutschen Gebiete rigoros zu zerstören. Heiko Schrang Video: Wie schlimm es deutschen Schülern auf den ca. 80%+ Multikuli-Schulen ergeht. Für Deutsche ist die Schulzeit ein einziger Spießrutenlauf, die deutschen Kinder werden systematisch gemobbt und psychisch zerstört. Nix da mit Fuck-Ju-Goethe-Flair, das ist nur perfide Regimepropaganda. Man kann sich vom BRD-System / -Regime nur noch angewidert anwenden.

Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)


Video: Schrang-TV: Das Schweigen der Lemminge (11:38)

Hier das Video mit dem 19 jährigen Patrick (08:23)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)


Video: So rockte die AfD mit brillanten Reden am 20.04.2018 den Bundestag (45:28)

Siehe auch:

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird.

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

8 Mai

Nationaal_Park_Drents-FrieseDominicus Johannes Bergsma – Niederlande – CC BY-SA 4.0

Nicht selten sind Migranten kriminell und gewalttätig. Die "Thüringer Allgemeine" geht in einem Artikel der Frage nach, wie sinnvoll es ist, gewalttätige und asoziale Asylbewerber auf die Kommunen zu verteilen.

Selten hat ein Artikel mit solcher Offenheit geschildert, wo die Probleme liegen. Junge "Männer" mit verschleierter Identität, ohne Bildung oder auch nur mit einem Mindestmaß an Sozialverhalten, oft gewalttätig und kriminell, kommen in ein Weimarer Erstaufnahmelager in Thüringen. Anschließend werden sie auf das Land verteilt, Kommunen sind überfordert und die Bevölkerung weitgehend schutzlos.

Inzwischen sitzen die Befürworter dieser Flüchtlingspolitik in den Talkshows, Parlamenten und in den Zentralen der Flüchtlingsindustrie und ihre einzige Sorge scheint zu sein, wie man dafür sorgen kann, dass der Strom dieser Flüchtlinge, die sich nicht integrieren lassen, nicht abreißt und wie man die Menschen daran gewöhnen kann, diese Bedrohung noch als Bereicherung zu empfinden.

Und wie man gleichzeitig diejenigen vom gesellschaftlichen Diskurs ausgrenzt, diffamiert und kriminalisiert, die die Dinge beim Namen nennen. All den Integrationsromantikern sei gesagt, dass das Ende ihrer gegen die Interessen unseres Landes gerichteten Politik kommen wird. Und das wird höchste Zeit!

Michael Rauch, der Sachgebietsleiter Asylbewerberleistungsgesetz im Landratsamt Weimarer Land in Thüringen und zugleich Betriebsleiter von acht Gemeinschaftsunterkünften des Kreises hat mit seinem Smartphone einige Aufnahmen aus der Gemeinschaftsunterkunft in Apolda gemacht. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven, denn sie zeigen mit Blut bespritzte Wände und Treppenhäuser, die bei körperlichen Auseinandersetzungen entstanden.

Die Thüringen Allgemeine schreibt:

„Erst neulich habe ein Asylbewerber seinem Zimmernachbarn bei einem Streit eine Gabel in den Hals gerammt – nur wenige Millimeter an der Hauptschlagader vorbei. Anschließend habe er sein schwer verletztes Opfer noch mit einer Flasche traktiert. Doch erst dieser Angriff, dem schon etliche andere vorausgegangen waren, hatte zur Folge, dass sich der mutmaßliche Täter mittlerweile in U-Haft befindet.”

Besonders zugespitzt hatte sich die Lage als im Februar arabisch-stämmige Asylbewerber aus der Erstaufnahmeeinrichtung aus Suhl in die Gemeinschaftsunterkunft in Apolda aufgenommen wurden, die bereits in Suhl als „renitente Störer“ auffielen und die unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Suhl randalierten und Körperverletzungen begingen. Anschließend wurden sie auf die Landkreise und kreisfreien Städte verteilt.

Man kann sich vorstellen, dass solche Asylbewerber die Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung rapide sinken ließen. Dies allerdings auch zum Nachteil der schutzbedürftigen Migranten, die wirklicher Hilfe bedurften und die sich nichts zu Schulden hatten kommen lassen. Bereits bei der Ankunft in Apolda seien einige arabisch-stämmige Asylbewerber sturzbetrunken gewesen und randalierten, so dass die Polizei anrücken musste. Bereits die erste Nacht verbrachten sie im Polizeigewahrsam.

Von der Hausordnung, die ihnen in mehreren Sprachen ausgehändigt wurde und die sie alle persönlich unterschrieben hatten, hielten sie rein gar nichts. Sie hielten sich an keine Regeln, warfen Lebensmittel, Müll und Möbel einfach aus dem Fenster. Alle Bitten und Mahnungen verhalten ungehört. Den Unrat durften dann die Hausmeister und eigens dafür eingestellte geringfügig Beschäftigte beseitigen. Man fragt sich, warum man solche asozialen Migranten nicht sofort wieder ausgewiesen hat oder warum man sie überhaupt ohne Papiere und Identität nach Deutschland einreisen ließ? Aber für Angela Merkel ist Grenzschutz ja tabu.

Über den Zustand, der gut eingerichteten Zwei-Mann-Zimmer, die alle mit einem Fernseher ausgestattet waren und über den Zustand der sanitären Anlagen und der Gemeinschaftsküche, will der Betriebsleiter Michael Rauch gar nicht erst reden. Statt dessen rümpft er mit der Nase. Ein pfleglicher Umgang sieht anders aus. Und er stellt sich die Frage, ob man diese Asylbewerber überhaupt in dezentrale Wohnungen unterbringen könne, denn das gäbe bestimmt Probleme mit den Nachbarn. Offenbar gibt es keine gesetzliche Handhabe gegen das Verhalten der Migranten vorzugehen, sagt Jens Wünscher, der Sachgebietsleiter für die Öffentliche Ordnung und Sicherheit.

Viele Flüchtlinge sind nicht nur ohne Papiere nach Deutschland eingewandert, sondern sie haben auch eine falsche Identität angegeben. In Deutschland geht es mittlerweile eben zu wie in einer afrikanischen Bananenrepublik.

„Rauch und Wünscher sind fest davon überzeugt, dass die meisten dieser jungen Männer ihre Identität verschleiern. Dass sie Libyen als Herkunftsland nur deshalb angeben, weil sie genau wissen, dass sie wegen der dortigen Zustände nicht nach Libyen abgeschoben werden können. Dabei sei ein arabisch sprechender Muttersprachler, der eigens im Bereich Sozialdienst der Kreisverwaltung eingestellt wurde, zu der Einschätzung gelangt, dass von den 16 zugewiesenen libyschen Asylbewerbern mindestens 12 aus Marokko stammen. Mithin aus einem Land mit niedriger Schutzquote.”

„„Einer von ihnen hat mir auf den Kopf zu gesagt, nicht er müsse nachweisen, dass er aus Libyen stammt, sondern Deutschland müsse das tun“, kann Rauch nur den Kopf schütteln. Und es sind noch mehr solcher Sätze gefallen, die ihm und seinen Kollegen nicht mehr aus dem Kopf gehen. „Einer hat mir lächelnd erklärt, dass er nur nach Deutschland gekommen sei, um Party zu machen und seine Zähne richten zu lassen“, sagt Jens Wünscher. Es steigere den Frust der jungen Männer, dass sich diese Erwartungen oft nicht erfüllen.”

Solche Äußerungen deuten darauf hin, dass die Migranten von Gutmenschen, Flüchtlingshelfern und gut unterrichteten linken politischen Aktivisten und Asylgruppen bestens informiert wurden. Diese Migranten sind nicht nach Deutschland gekommen, um sich hier zu integrieren und einer geregelten Arbeit nachzugehen. Viele von ihnen haben bereits in einem anderen europäischen Land einen Asylantrag gestellt. Da dieser aber abgelehnt wurde sind sie weiter nach Deutschland gereist. Sie wissen sehr genau, dass sie wegen der lächerlichen Asylgesetze und der Rechtsanwälte, die Deutschland ihnen sogar noch finanziert, so schnell nicht wieder ausgewiesen werden.

Nicht wenige dieser Migranten geben vor minderjährig zu sein. Dadurch erhalten sie höhere Leistungen und fallen unter das Jugendstrafrecht. Nicht wenige von ihnen werden kriminell. Aber der Kreisverwaltung sind die Hände gebunden, zumal sie so gut wie keine Unterstützung durch die Justiz erhalten. Immer wieder werden Strafverfahren eingestellt, selbst bei schweren Straftaten. So entwickelt sich bei den Migranten keinerlei Unrechtsbewusstsein und lässt sie zu Intensivtätern werden. Später stellt sich dann durch Datenabgleich heraus, dass sie längst volljährig sind.

„Selbst ein Asylbewerber mit bislang 43 Straftaten, dicht an dicht aufgeschrieben auf drei DIN-A-Seiten, sei von der Amtsrichterin in Arnstadt auf freien Fuß gesetzt worden: „Begründung: keine Fluchtgefahr“, sagt Landrat Münchberg. Der Chef der Kreisverwaltung macht keinen Hehl daraus, dass er diese Begründung für geradezu zynisch hält.”

„Denn warum, fragt er rhetorisch, sollte sich der Mann, dem nach dem Asylbewerberleistungsgesetz immerhin 320 Euro im Monat bar zustehen und der zusätzlich eine kostenlose Unterkunft hat, auch absetzen wollen? Münchberg wünscht sich Staatsanwälte und Richter, die in solchen Fällen „kantenscharf“ entscheiden. Für ihn und seine Mitarbeiter steht fest: Diese jungen Männer sind nicht integrierbar, alle Versuche, sie zu integrieren, sind zum Scheitern verurteilt.”

Arnold Speiser, Fachbereichsleiter für Integration an der Volkshochschule Weimarer Land, berichtet allerdings auch von erfolgreichen Integrationen. Seit 2005 bietet er im Auftrag der Bundesregierung Integrationskurse für Zuwanderer an. Darunter sind auch integrationswillige Migranten aus Bulgarien, Rumänien und Mazedonien, die selbst nach einer Nachtschicht bei Ospelt, einer Pizzafabrik in Apolda, zum Unterricht erscheinen, obwohl sie hundemüde sind.

Doch immer wieder setzen sich Flüchtlinge über die Regeln hinweg und geraten mit dem Gesetz in Konflikt. Es sei aber nicht die Aufgabe der Integrationslehrer den Sozialarbeiter für die kriminellen Flüchtlinge zu spielen, mahnt der Fachbereichsleiter, Arnold Speiser. Er glaubt nach den Erfahrungen, die er in den vergangenen Wochen mit den arabischen Migranten gesammelt hat, auch nicht daran, dass einer von ihnen die Deutschprüfung schafft, was ihnen die Tür zur Berufswelt öffnen würde.

Sie sind nicht nur unpünktlich, lustlos und unmotiviert, sondern auch respektlos und aufsässig, stören immer wieder den Unterricht und verabschieden sich freitags bereits zwei Stunden bevor das Freitagsgebet in der Moschee beginnt, vom Unterricht. Vielen Migranten ist es auch zu anstrengend von morgens um acht bis nachmittags um 16 Uhr dem Unterricht zu folgen und sie beenden den Unterricht nicht selten vorzeitig.

Ich glaube nicht, dass die Araber sehr traurig darüber sind, wenn sie den Deutschkurs nicht bestehen. Der dumme deutsche Michel zahlt ihnen auch so bis ans Lebensende Sozialleistungen, eine Wohnung, Kindergeld, eine gute Schulausbildung und Gesundheitsversorgung, was bei mehreren Kindern so manchen deutschen Arbeitnehmer vor Neid erblassen lässt. Man sollte diese Migranten sofort wieder ausweisen, denn wir haben bereits genug Asoziale, Kriminelle und Sozialschmarotzer im Land.

Viele Migranten machen nicht nur große Probleme, sie benehmen sich auch respektlos, belästigen weibliche Kursteilnehmer oder Lehrkräfte sexuell und immer wieder kommt es zu religiösen Auseinandersetzungen, so dass sie vom Unterricht ausgeschlossen werden müssen. Es ist nicht weiter verwunderlich, bei der archaischen Erziehung, die so manch ein Migrant erhalten hat. Arnold Speiser nimmt in seinem Kurs wegen der weiblichen Dozenten keine Nordafrikaner mehr auf, es sei denn mit Rücksprache der Polizei und mit Michael Rauch.

Nicht selten werden Lehrerinnen oder Mitarbeiterinnen der Behörden von renitenten Gewalttätern bedroht und angegriffen oder als "Scheiß Deutsche", "Nazis" oder Rassisten beschimpft. Manche Mitarbeiter tragen mittlerweile Schutzwesten. Dies gilt besonders für die Mitarbeiter der Ausländerbehörde, die die Abschiebungen durchführen.

„Landrat Münchberg kann das nachvollziehen: Sein Amt hat gerade erst eine Bestellung für Schutzwesten und -jacken ausgelöst, die sich die Mitarbeiter der Ausländerbehörde gewünscht haben. Sie haben insbesondere bei Abschiebungen schon so viel erlebt, dass sie um ihre Unversehrtheit fürchten und sich dringend ein Mehr an Sicherheit wünschen. „Wir stehen schließlich in vorderster Front“, erzählt ein Mitarbeiter. „Wir sind diejenigen, die an der Wohnungstür klingeln, Pässe und Dokumente überbringen.“”

Sind Asylbewerber renitent und gewalttätig, dann werden sie oft auf andere Asyleinrichtungen umverteilt. Wir haben das ja erst in Ellwangen erlebt, als sich Hunderte von Flüchtlingen zusammenrotteten, um die Abschiebung eines Togolesen mit Gewalt zu verhindern. Die Rädelsführer wurden dann ebenso auf andere Flüchtlingseinrichtungen verteilt, anstatt sie zu verhaften, ihnen den Prozess zu machen und anschließend auszuweisen. In diesem Punkt sollte unbedingt das Strafrecht verschärft werden, um solche Vergehen zukünftig zu verhindern und entsprechend zu bestrafen.

Siehe auch:

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach eine perverse "Sauerei"

Donald Trump wirft Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal raus

Nigerianische Flüchtlinge richten „Massaker“ in Zug bei Mailand an

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Heimatliebe ist kein Verbrechen! (07:22)

Vera Lengsfeld’s Rede zum Hambacher Fest

Riesiger Erfolg: 2.000 deutsche Patrioten beteiligten sich am Marsch zum Hambacher Schloss

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

1 Mai

Hilferuf aus Klarenthal – Morddrohungen – Gewalt – Schüler beklauen Lehrer

Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-KlarenthalDie Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-Klarenthal

Saarbrücken: Schon wieder ruft eine Schule um Hilfe! Seit 2012 ist Ulrich Commerçon (49, SPD) Bildungsminister. Noch nie schien der Zustand an den Schulen so katastrophal wie heute. Ein Sprecher räumt ein: „Wir haben in den letzten Monaten mehrere Schreiben von Grund- und Gemeinschaftsschulen bekommen, in denen unterschiedliche schulspezifische Problemfelder benannt werden.“

► Die Lehrer der Gemeinschaftsschule schreiben in dem Brief ans Ministerium: „Anzahl der verhaltensauffälligen Schüler hat sich drastisch erhöht.“

► „Verhaltensauffälligkeiten werden massiver (z. B. verbale und körperliche Gewalt gegeneinander und gegen Lehrer).“

► Schüler klauen den Lehrern Material.

► Ein Vater hat gedroht: „Wenn die Schule das Problem nicht löst, werde ich töten!“

► Eine Integrationslehrerin wurde geschlagen.

► Schuleinrichtung wurde zerstört.

► „Die Räume sind überfüllt, überhitzt und sauerstoffarm.“

► Die Schule hat zwei Standorte: Klarenthal und Gersweiler. „Das Sekretariat in Gersweiler ist nur an einem Tag in der Woche besetzt.“ Lehrer müssen den Telefondienst übernehmen!

Ein Sprecher teilt mit, man habe mit den Verantwortlichen gesprochen: „Die Schulleitung und Personalrat konnten ja klar benennen, wo Lehrkräfte und Schulleitung Unterstützung brauchen und wir haben dort Hilfe in Aussicht gestellt, wo wir in der Verantwortung und Zuständigkeit sind.“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Die Katharine-Weißgerber-Gemeinschaftsschule in Saarbrücken-Klarenthal ist nicht die einzige Schule in Saarbrücken die massive Probleme mit Migranten hat. Bereits im Dezember 2017 kamen von der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese, übrigens eine "Schule ohne Rassismus", ähnliche Hilferufe.

saarbruecken_bruchwiese_schuleAn der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Text auf dem Bild: Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit , Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrerpersonal fest. Einige Kollegen werden z.B. als "Cracknutte", "Hurensohn", "Wichser" und "Bock" beschimpft und die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen mit einbezogen. Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.

Viele Kollegen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten. Es gibt von Schülern sexuell anzügliche Bemerkungen wie: "Ich habe momentan nichts in der Hand, wenn ich aber in meine Hose fasse, dann habe ich etwas in meiner Hand und dann freuen sie sich." Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen. Ein Schüler sagte zu einer Lehrerin: "Ich rede mit ihnen, wie ich mit Frauen rede." Dieser Spruch erfolgte, nachdem die Kollegin diesen Schüler auf dessen aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies.

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Migranten um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr. In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Erst verschwiegen, jetzt Hilferufe: Dramatischer Anstieg der Gewalt an NRW-Schulen laut Polizeistatistik

Gewalt an Deutschlands Schulen eskaliert – die Deutschenfeindlichkeit auch

Meine Meinung:

Es gibt Hunderte von Schulen in Deutschland, die sich "Schulen ohne Rassismus" nennen. Aber diese Bezeichnung ist eine Mogelpackung, wie man nicht nur an dem obigen Artikel sehen kann. Dort, wo deutsche Kinder von türkischen, arabischen, afghanischen, afrikanischen und syrischen Kindern als „Scheißdeutsche“ oder „Christenschweine“ beschimpft werden und wo jüdische Kinder von muslimischen Schülern gemobbt, bedroht, geschlagen, getreten und mit dem Leben bedroht werden, dort herrscht Rassismus pur und zwar gegen deutsche und jüdische Kinder.

Seien wir doch ehrlich, die Integration ist total gescheitert. Jeder, der ehrlich war und nicht weggeschaut hat, konnte das schon vor 20 Jahren erkennen. Aber Linke, Grüne, Liberale, Sozial- und Christdemokraten wollen dies bis heute nicht sehen und nichts dagegen unternehmen. Und alle deutschen Eltern, die heute noch die etablierten Parteien wählen, sollten sich nicht über diese Zustände beklagen, denn sie haben sie selber herbeigewählt.

Und den anderen Deutschen sei gesagt, in spätestens fünf oder zehn Jahren wird es euch auf Deutschlands Straßen genau so ergehen, wie den Kindern heute in den Schulen. Dann seid ihr diejenigen die den islamischen Terror in vielfältiger Weise zu spüren bekommt. Und dann beschwert euch nicht, denn ihr habt diese Zustände selber herbeigewählt.

Das ist die wahre Vielfalt und Buntheit, die auf Deutschland zukommt und die auch heute bereits überall in allen deutschen Städten zu beobachten ist. Wie etwa im Englischen Garten in München, wo am Wochenende 1.000 Migranten Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter ausübten.

Wird bestimmt noch ein bunter und heißer Sommer werden. Und wenn euch diese Gewalt noch nicht ausreicht und ihr Zustände wie im Nahen Osten haben wollt, wo man die Ungläubigen brutal ermordet, dann lasst weitere Muslime nach Deutschland einwandern, damit sie auch hier den ungläubigen Deutschen die Kehle durchschneiden.

Was hier stattfindet ist ein Bürgerkrieg, ein Völkermord, gegen das deutsche Volk, der von den Linken, Grünen, von den etablierten Parteien, der EU und der UNO befürwortet wird, die die Massenmigration nach Deutschland weiterhin unterstützen, um Deutschland zu vernichten. Liebe Deutsche, das wird eure Zukunft sein, aber schlaft weiter tief und fest und glaubt, euch wird das nicht betreffen. Die Realität wird euch bald eines Besseren belehren.

Nicole schreibt:

Es is unglaublich! Do muss ma Angst hann sei Kind in die Schul zu schicke…;-( Ich weiß nur eins… Wenn ich nur einmal was höre, das irgendeiner oder irgendjemand gegen mein Kind geht dann gnade ihm Gott! Dann räum ich dort uff! Ich brauch kenn Bildungsminister un kenn Ministerium!!!! Glaubt mir das! Do is genug Wald drum herum! Do kann ma die, die sich nit fiesche wunderbar verbuddele!

Noch ein klein wenig OT:

Audio: Prof Massarrat, Syrienkrieg, Skripal, Wissenschaftler gegen Haltung der Bundesregierung, Sputniknews (08:49)

Siehe auch:

Judith Bergman: Schwedens Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Ein europäisches Imperium im Abgesang – der Untergang der europäischen Kultur

Video: Martin Sellner: "Warum werde ich in meinem Heimatland behandelt wie ein Terrorist?"

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

13 Apr

russische_landschaftBy Людмила Гнипа – Own work, CCC BY-SA 4.0

Andrea F. ist Lehrerin in einer Brennpunktschule im Ruhrgebiet. Die Schule hat einen sehr hohen Migrantenanteil, vermutlich über 90 Prozent. Die Schüler kommen in der Regel aus bildungsfernen Elternhäusern, die Hartz IV beziehen und oft die deutsche Sprache nicht beherrschen. Viele Schüler erhalten zu Hause weder Erziehung noch anständiges Benehmen und werden durch die regelmäßigen Moscheebesuche gehirngewaschen und radikalisiert. Sie hassen "Ungläubige" und lehnen das westliche Denken ab.

Nicht wenige dieser Kinder benehmen sich so asozial, dass ein Unterricht oft nicht möglich ist. Sie sind extrem laut und unruhig, beleidigen sich gegenseitig oder das Lehrpersonal, sie prügeln sich und können sich nicht einmal drei Minuten konzentrieren. Aber es wird von den Lehrern erwartet, dass sie mit diesen Schülern umgehen können. Gelingt das nicht, dann wird der Lehrer zur Schulleitung zitiert und nicht der Schüler. Mit anderen Worten, die Schüler genießen Narrenfreiheit und die Lehrer haben Angst, ihren Job zu verlieren. Darum geben sie klein bei und ordnen sich der Schulleitung unter.

Große Probleme gibt es mit einer 10. Klasse, wenn es um die Evolutionstheorie, also über die Entstehung der Welt geht. Für die muslimischen Schüler steht fest, dass Allah die Welt erschaffen hat, eine andere Meinung lassen sie nicht gelten. Dies hat man ihnen sicherlich in der Moschee ins Gehirn gebrannt. Jeder Widerspruch ist zwecklos, sonst könnte es sein, dass einer der muslimischen Schüler den Lehrer bei der Schulleitung verpfeift. Die Folgen sind ja bekannt

Mir scheint, die Moscheen versuchen die Schüler zu kleinen Islamisten zu erziehen. Und ihre Gehirnwäsche scheint sehr erfolgreich zu sein. Selbstverständlich steht der Koran für die muslimischen Schüler über dem Grundgesetz. Der Islam sei selbstverständlich die beste Religion und jede leise Kritik prallt an ihnen ab oder führt zu wüsten Beschimpfungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Für die muslimischen Schüler steht es in Stein gemeißelt, dass Allah Mohammed den Koran persönlich übermittelte, der damit für alle Zeit seine Gültigkeit besitzt. Dass das alles purer Schwindel ist, soweit können, wollen und dürfen die Schüler offenbar nicht denken.

Das kritische Denken und Hinterfragen ist im Islam nicht nur nicht erwünscht, sondern könnte als Gotteslästerung aufgefasst und mit harten Strafen bestraft werden. Und weil die Muslime nie viel Wert auf Bildung und freies Denken gelegt haben, sind sie auch wirtschaftlich, wissenschaftlich und technologisch so erfolglos. Sie leben gewissermaßen immer noch im Mittelalter.

An der Schule gibt es auch Islamunterricht von Lehrerinnen mit Kopftuch. Dort lernen sie, wie man als Muslim betet. Es gibt aber keine Kritik am Islam. Es wird gewissermaßen die erzkonservative Variante des Koran unterrichtet, wie es vermutlich auch radikale Imame (Hassprediger) in der Moschee machen würden. Werden hier die zukünftigen Salafisten und Terroristen herangezogen?

Die Schüler und Schülerin lernen Koranverse auswendig, ohne sich einmal inhaltlich kritisch damit auseinander zu setzen. Man kann sagen, hier setzt sich die islamische Gehirnwäsche der Moscheen in der Schule fort. Die meisten, die den Islam-Unterricht besuchen, sind flammende Erdoğan-AnhängerInnen. Übrigens auch viele der muslimischen Lehrerinnen und Lehrer. Da fragt man sich, wie dumm sind wir eigentlich, dass wir hier unsere eigenen Feinde erziehen? Man sollte den Islamunterricht in den Schulen sofort abschaffen und durch einen islamkritischen Unterricht ersetzen.

Für diese Zustände sind oft die Schulleiter verantwortlich. Sie vertuschen die alltägliche Gewalt an der Schule und den allgegenwärtigen Islamismus. Sie wollen, dass das Image der Schule nicht beschädigt wird. Die Lehrer dagegen sind mittlerweile so frustriert, dass sie das alles nicht mehr ertragen können, die unwidersprochenen islamistischen Äußerungen der Schüler ebenso, wie das feige Wegducken der Schulleitung.

Andrea F. schreibt:

„Das System Schule ist so betoniert, dass innerhalb dieses Systems kaum Besserung zu erhoffen ist. Die Politik müsste die Schulen zwingen, dafür Sorge zu tragen, dass der Islamismus und alle seine Folgen – Benachteiligung von Mädchen, Verachtung der Lehrerinnen, Intoleranz gegenüber anderen Religionen etc. – an der Schule aktiv bekämpft und gebrandmarkt wird. Bislang wollen die Schulen nur „Schule gegen Rassismus“ sein, nicht aber „Schule gegen Sexismus“ – und schon gar nicht „Schule gegen Islamismus“.”

„Schulleiter sollten unbeschulbare Schülerinnen und Schüler viel schneller los werden und von der Schule verweisen können. Es müsste viel härtere Sanktionen gegenüber unverschämten, respektlosen und gewalttätigen Schülern geben. So viele denken nicht im Traum daran, sich hier vernünftig zu integrieren und zumindest eine Ausbildung zu machen, das sind verschwendete Ressourcen von Lehrern und Schulen. Integrationsunwillige sollten von der Schule verwiesen werden. Der Maulkorb für Lehrer muss weg. Die Angst der Lehrer muss weg.”

Man fragt sich nur, wie konnte es so weit kommen? Das alles ist der feigen Merkelpolitik und all ihrer Unterstützer aus den Kreisen der etablierten Parteien zu verdanken, einer Horde von feigen und korrupten deutschlandhassenden Dummköpfen und Idioten, die den Muslimen mit Vorliebe in den Anus kriechen und die wir ganz schnell aus den Parlamenten werfen sollten. Hier der ganze Text: Was ist an den Schulen los?

Siehe auch:

Berlin: Religiöses Mobbing an Berliner Schulen: Probleme gravierender als bekannt

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Siebenjähriger sticht Lehrerin Messer in den Bauch – „Na und?“

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Ein teuflischer Plan – Schulen verbieten Kindern „beste Freunde“

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Video: Hart aber Fair (09.04.2018): Islam ausgrenzen, Muslime integrieren, mit Hamed Abdel-Samad (75:29)

11 Apr

Cassis_-_France_-_May_2017_(24)By © Benoît Prieur / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der Streit geht bis in die Regierung: Gehört der Islam zu Deutschland? Was bedeutet das für die Muslime, für ihre Integration? Und können Muslime bei uns nach dem Koran leben, aber sich gleichzeitig nach dem Grundgesetz richten?

Gäste: Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor „Integration – Ein Protokoll des Scheiterns") Joachim Herrmann (CSU, Bayerischer Staatsminister des Innern und für Integration) Enissa Amani (Comedian, Schauspielerin und Moderatorin) Cem Özdemir (Bundestagsabgeordneter; war von 2008 bis 2018 Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen) Du’ A Zeitun (Streetworkerin / engagiert sich gegen frühe Radikalisierung von Muslimen, Projektleiterin interreligiöser Dialog an einem katholischen Bildungswerk)

Meine Meinung:

enissa_amani_iran[5]… und Enissa Amani hat nichts daraus gelernt!

In Minute 11:05 fragt Joachim Herrmann Enissa Amani, sie solle ihm ein einziges überwiegend islamisch geprägtes Land zeigen, das die Religionsfreiheit so garantiert, wie die Bundesrepublik Deutschland. Darauf reagiert Enissa Amani ganz spontan und sagt "Indonesien". Aber das ist eine Lüge. Entweder weiß sie es nicht, oder sie lügt bewusst. Indonesien war vor einigen Jahren zwar relativ liberal auch gegenüber den Christen.

Aber das ist lange vorbei. Heute fährt Indonesien einen sehr radikalen Islam, in dem die Christen immer weniger Freiheiten haben und aufpassen müssen, dass sie nicht radikal verfolgt werden. Diese Radikalisierung ist eigentlich überall zu beobachten, wo der Islam sich ausbreitet. Anfangs sind sie noch relativ friedlich und liberal, später aber radikalisieren sie sich. Und am Ende schlachten sie die Nichtmuslime ab.

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet (38:02)

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Und die hasserfüllte Enissa Amani reitet natürlich auch wieder auf den Kreuzzügen herum. Dass die Kreuzzüge aber nur stattfanden, weil die Muslime 460 Jahre lang gegen arabische, nordafrikanische, europäische, russische und asiatische Staaten Krieg geführt und die Menschen ohne Ende terrorisiert und getötet haben, davon erzählt sie natürlich kein Wort.

Die Kreuzzüge waren nichts anderes als ein Akt der Notwehr, um das Jahrhunderte lange brutale und grausame Morden der Muslime zu beenden. Aber davon wissen solche ungebildeten Schwätzer wie Enissa Amani vermutlich nichts, wie sie auch vieles andere bestimmt nicht weiß und vermutlich auch nicht wissen möchte.

Sie schlägt uns lieber ihren islamischen Hass entgegen und will uns dann noch erzählen, sie setze sich für Religionsfreiheit ein. Das erscheint mir einfach lächerlich und verlogen. Immer wieder dieselbe muslimische Verlogenheit und immer wieder schlüpfen sie in die Opferrolle, um ihre eigene Unfähigkeit zu vertuschen. Einfach zum Kotzen.

Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Ich habe das Gefühl, die meisten Frauen reagieren so hysterisch wie Enissa Amani. Sie sind an keiner Problemlösung interessiert und haben in der Regel kein Wissen und reagieren emotional. Enissa Amani sabbelt zwar in einer Tour, aber ohne ihr Gehirn wirklich einzuschalten. Sie ist in meinen Augen ein ganz großer Feigling, weil sie überhaupt nicht den Mut hat auch den Islam zu kritisieren. Aber beim Christentum haut sie permanent drauf. Mir ist jedenfalls in der Sendung aufgefallen, dass sie die Probleme des Islam weitgehend ausblendet.

Kommt das daher, dass die Kritik am Islam in den islamischen Ländern als Blasphemie (Gotteslästerung) gilt und mit schweren Strafen bedacht wird? ich glaube, die Muslime haben nie gelernt, den Islam vollkommen wertfrei, gewissermaßen aus wissenschaftlichen Sicht, zu hinterfragen. Und tief in ihnen schlummert offenbar immer noch die tiefe Angst, für Islamkritik bestraft zu werden. Also schwimmen sie mit dem Strom und die islamische Gemeinschaft passt auf, dass sich daran auch nichts ändert, denn sonst kann es sehr ungemütlich werden.

Mein Gefühl ist, Enissa Amani ist entweder Islamistin, eine islamische Fanatikerin oder einfach nur furchtbar dumm. Und sie bestätigt ihre Dummheit in Minute 01:11:00, als sie sagt, sie würde niemals das Buch vom Hamed Abdel-Samad lesen. Das bestätigt meine vorherige Aussage, dass solche Menschen wie Enissa Amani an keiner Problemlösung interessiert sind.

Schmeißt sie raus aus Deutschland. Ich wette, sie hasst Deutschland. Und ich habe auch das Gefühl, sie ist eine falsche Schlange, eine taktische Frau und ihre Umarmungen mit Joachim Hermann und Frank Plasberg waren nur ein Zeichen ihrer falschen und verlogenen Emotionalität, die sie einsetzt, um ihre Meinung anderen aufzuzwingen. Sie sind nicht ehrlich gemeint. Und wenn sie sagt, sie vertrete Deutschland im Ausland, dann fühle ich mich verarscht. Auf solche Vertreter Deutschlands können wir verzichten. Ich glaube, sie belügt sich nur selber.

Auf wen trifft sie denn in ihren kabarettistischen Vorstellungen? Auf Muslime und ihre Sympathisanten, die Deutschland, den Westen, die Demokratie und das Christentum genau so hassen, wie sie. Von denen bekommt sie natürlich Applaus. Wäre ich Kabarettist und ich hätte solch ein Publikum, dann würde ich denen sagen, ihr seid doch alle entsetzliche Dummköpfe und würde sie auslachen. Aber solche Menschen wie Enissa Amani fühlen sich vom Applaus dieser Dummköpfe geschmeichelt.

haf_islam_ausgrenzen Video: Hart aber Fair (09.04.2018): Islam ausgrenzen, Muslime integrieren, mit Hamed Abdel-Samad (75:29)

Jörgen Bauer schreibt:

Leider haben die meisten Mitbürger wenig Ahnung vom Islam. Sie sollten aber ihre mangelnden Kenntnisse unbedingt erweitern. Wer sich mit dem Koran – und vor allem dessen Entstehungsgeschichte – und dem befasst, was bis heute von islamischen Würdenträgern abgelassen wird, kommt zu dem Schluss, dass der Islam expansiv auf Eroberung aus ist, gewaltaffin, gemeingefährlich und bösartig ist. Nächstes Ziel ist die Islamisierung und Unterwerfung Europas. >>> weiterlesen

Siehe auch:

ARD-Antifa-Heldin Julia Ebner über die “Erklärung 2018”

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

Weilers Wahrheit über die AfD, die Nazis und einen Freund

Münster: Audio: Biodeutscher Jens begeht angeblich terroristischen Anschlag – Stimmt das? (05:17)

Aschaffenburg: Afghane schlägt „deutsche Schlampe“

Sieg für Fidesz und Viktor Orban – Jobbik mit Verlusten

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

14 Mrz

schule_muslime

Seit mindestens 10 Jahren, wenn nicht sogar bereits seit 20 Jahren, kann man an deutschen Schulen beobachten, wie die Disziplin der Schüler immer mehr abnimmt. Teilweise herrscht eine erschreckende Gewalt unter den Schülern und gegenüber den Lehrern. Viele Kinder verhalten sich asozial, stören den Unterricht und erlauben sich Dinge, für die man sie in früheren Zeiten bestraft hätte. Heute aber erfolgen, vielleicht von einigen mahnenden Worten abgesehen, meist keinerlei Bestrafungen.

Durch das disziplinlose, respektlose, oft freche und asoziale Verhalten mancher Schüler wird der Unterricht nicht nur massiv gestört, sondern es ist oft nicht einmal mehr möglich den Kindern Wissen zu vermitteln. Es fällt auf, dass es besonders Kinder mit Migrationshintergrund sind, die dieses asoziale Verhalten an den Tag legen. Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten sagt: „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“. Und sie sagt auch: „Von 25 Kindern muss man 21 integrieren“.

Man bedenke auch, dass bereits acht Schulen in Berlin-Neukölln einen Wachschutz benötigen, weil die Gewalt unter den Schülern extrem stark zugenommen hat. Es gibt immer mehr Schulen, die Sicherheitsdienste brauchen, um dieser Gewalt noch Herr zu werden. Nun braucht auch die „Spreewald-Grundschule“ in Berlin-Schöneberg einen Wachschutz, an der sechs- bis 10-jährige Kinder unterrichtet werden. Und sie können mir glauben, selbst siebenjährige Kinder können sehr gewalttätig sein. Manche dieser Kinder gehen sogar mit einem Messer auf Lehrerinnen los.

In Dortmund-Lünen tötete ein gewalttätiger 15-jähriger kasachischer Schüler den 14-jährigen Deutschen Alex M. an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, einer "Schule ohne Rassismus", mit einem Stich in den Hals, weil der seine Mutter angeblich respektlos angesehen hatte. Allein im vergangenen Jahr meldete die Spreewald-Grundschule in Schöneberg 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung.

Hinzu kommt, dass religiös motivierte Konflikte heute bereits zum Schulalltag gehören. Nicht wenige muslimische Schüler weigern sich, einer Lehrerin gegenüber respektvoll aufzutreten. Muslimische Mädchen werden bedrängt Kopftuch zu tragen und deutsche Schüler werden gemobbt, wenn sie Schinken oder Mettwurst auf ihrem Schulbrot haben. Von Ramadan gar nicht erst zu reden, denn dann sind die muslimischen Schüler, die sich an das Fastengebot halten, meist ziemlich unkonzentriert, können dem Unterricht nicht folgen und neigen verstärkt zur Gewalt.

Ich frage mich, wieso lassen wir uns das alles gefallen, bzw., wieso lassen sich die Lehrer das alles gefallen? Sie fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde in Stich gelassen. Es hätten schon lange Sanktionen gegenüber den Schülern geben müssen, die permanent den Unterricht stören, die Gewalt ausüben oder die durch radikales islamisches Verhalten auffallen und die andere Schüler terrorisieren, denn die religiösen Konflikte an den Schulen nehmen immer mehr zu. Darum wird die Kritik immer lauter, den Islamunterricht aus den Schulen zu verbannen, denn dadurch werden die muslimischen Schüler immer stärker radikalisiert.

Was also erforderlich ist, ist eine Pädagogik, die den Namen Pädagogik wirklich verdient, die selbstbewusst darauf achtet, dass die Regeln eingehalten werden und die auch nicht davor zurückschreckt Sanktionen gegen Schüler anzuwenden, die die Regeln permanent missachten. Die ehemalige Lehrerin Ingrid Freimuth, die über 40 Jahre als Lehrerin gearbeitet hat, fordert, dass die Position von Lehrern und Lehrerinnen unbedingt durch die Schulbehörden gestärkt werden müssen, denn die sind in den vergangenen Jahren durch die Bildungsbehörden, die lieber weggeschaut und sich den linksliberalen politischen Korrektheit angepasst haben, massiv geschwächt worden. Was also erforderlich ist, ist ein generelles Umdenken in der Bildungspolitik.

Ingrid Freimuth schreibt in ihrem soeben erschienen Buch Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert:

Seit den 1980er-Jahren arbeitete ich bis 1998 an verschiedenen Haupt- und Realschulen in Frankfurt am Main, wo ich auch in der Lehrerfortbildung tätig war. Bei der Gestaltung von Fortbildungskursen und Pädagogischen Tagen für alle Schularten konnte ich mich vergewissern, dass schulische Alltagsprobleme sich zwar an Hauptschulen teilweise besonders drastisch darstellen, ansonsten aber mehr oder weniger abgeschwächt in allen Schulformen vorkommen.

Die Ursachen dieser Probleme liegen meines Erachtens in hartnäckig öffentlich nicht wahrgenommenen Veränderungen bisheriger gesellschaftlicher Wertvorstellungen, die sich kontraproduktiv auf Lernprozesse in Schule und Persönlichkeitsentwicklung auswirken und die nur unzureichend von Lehrerinnen und Lehrern bewältigt werden können.

Deshalb gilt es, die Grundlagen zu überarbeiten, auf denen unser pädagogisches Denken basiert: Zu der Idee ausschließlicher, kritikloser Förderpädagogik sollte sich unbedingt der Gedanke hinzugesellen, dass Förderung auch Forderungen beinhaltet. Werden staatliche/schulische Regeln ignoriert, dürften durchaus negative Sanktionen folgen, zu denen für mich auch der Ausschluss von weiterer Teilnahme an Förderprogrammen denkbar wäre. >>> weiterlesen

Ingrid Freimuth beklagt, dass sie, wenn sie sich zum Beispiel über das Verhalten eines türkischen, arabischen, syrischen oder afrikanischen Schülers oder eines anderen Einwanderers mit Migrationshintergrund kritisch äußert, sogleich mit irgendwelchen politisch korrekten Bessermenschen konfrontiert wird, die die Situation in den Schulen meist nicht einmal kennen, die sehr schnell den Verdacht erheben, sie würde die Schüler diskriminieren und sie würde damit in Wirklichkeit alle türkischen, arabischen und afrikanischen Schüler und Zuwanderer meinen, was natürlich Unsinn ist. Es wird ihr ebenfalls unterstellt, sie verbreite rechtes oder rechtsradikales bzw. ausländerfeindliches Gedankengut. Es wird höchste Zeit, dass wir die ganze verlogene politische Korrektheit endlich entsorgen.

Dieselben, die sich so für die politische Korrektheit einsetzen, sind nicht nur dafür verantwortlich, dass das Klima an den Schulen, der Respekt der Schüler gegenüber Mitschülern und Lehrer immer weiter abnimmt und dafür, dass die Leistungsanforderungen an die Schüler immer weiter abgesenkt werden und die Kinder am Ende eine immer schlechtere Bildung erhalten. Es sind auch die Selben, die die Kinder im Sinne ihrer linksliberalen (linksradikalen) politischen Ansicht erziehen und die linksradikales Gedankengut an den Schulen immer stärker verbreiten. Das Ergebnis sind dann die ungebildeten, gewalttätigen und linksradikalen Antifa’s.

Kein Wunder also, wenn deutsche Kinder in der Pisa-Studie immer weiter absinken, besonders in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern.  Aber genau diese Kinder brauchen wir, damit Deutschland auch weiterhin auf technologischem, wirtschaftlichem und wissenschaftlichen Niveau bestehen kann. Wenn wir aber so weiter machen, wie bisher, dann erziehen wir uns ein wohlstandsverwöhntes, asoziales, kriminelles Heer von Arbeitslosen und Sozialschmarotzern und die nächste Generation muslimischer Terroristen.

Noch ein klein wenig OT:

Laupheim (Baden-Württemberg): 20-jähriger Palästinenser versucht 17-jährige schwangere Schwester zu töten, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hat

Messerattacke in Laupheim (Landkreis Biberach): Die Familie filmt, während das Opfer um sein Leben bettelt

ehrenmord_laupheim

Über den beinahe tödlichen Messerangriff auf eine 17 Jahre alte Palästinenserin vom Freitag kommen nun verstörende Details ans Licht. Zu einer schrecklichen Bluttat mit beinahe tödlichem Ausgang ist es am Dienstag in Laupheim in Deutschland gekommen: Ein 20-jähriger Flüchtling aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam – der Scharia – den Namen der Familie beschmutzt haben soll. Ihr angebliches Verbrechen: Sie hat sich in einen anderen Flüchtling (26) verliebt und wollte deshalb ihren Ehemann verlassen.

Besonders schockierend ist, dass Mitglieder der Familie nach der Messerattacke offenbar ein 15-sekündiges Video drehten (nur mit Alterskontrolle zu sehen). Alaa kam schon vor Jahren nach Deutschland. Sie war mit ihrer Familie aus Palästina über Libyen nach Deutschland geflüchtet und wohnt in Laupheim in Schwaben. Als sie 15 Jahre alt war, wurde sie nach dem Scharia-Recht mit einem Syrer, mittlerweile 34 Jahre alt, [zwangs-]verheiratet. Mit 16 brachte das Mädchen einen Sohn zur Welt, Ende 2017 wurde sie erneut schwanger. Alaa verliebte sich in einen anderen Mann.

Zu diesem Zeitpunkt wollte sie von ihrem Ehemann aber nichts mehr wissen, weil sie sich in einen anderen Mann verliebt hatte: in den 26-jährigen Jamal, ebenfalls Flüchtling, der im benachbarten Biberach lebt. Seinetwegen wollte sie sich von ihrem Ehemann trennen, wodurch nach dem Scharia-Gesetz der Name der Familie beschmutzt wurde.

Blutige Eskalation im Kinderzimmer

Am Dienstagabend kam es deshalb schließlich in der Wohnung der Familie, in der Alaa mit ihrem Sohn im Kinderzimmer lebt, zur Eskalation, an deren Ende ein versuchter Ehrenmord stand. Der Bruder des Mädchens rammte der 17-Jährigen – in der Absicht, sie zu töten – ein Messer in die Brust und schlitzte ihr außerdem nach „Bild“-Informationen beide Mundwinkel auf.

17-Jährige überlebt feigen Angriff

Alaa hat den feigen Angriff wie durch ein Wunder überlebt. Zuvor flehte sie – blutüberströmt auf dem Bett des Kinderzimmers liegend – um ihr Leben. Nach der Tat ergriff der Angreifer gemeinsam mit dem Ehemann der jungen Frau die Flucht. Die beiden wurden bereits am nächsten Tag in Schweinfurt gefasst und sitzen wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft.

Familie filmte mit

Mitglieder der Familie haben nach der Wahnsinnstat ein Handyvideo aufgenommen. Darauf ist zu hören, wie Alaa mit den Worten „bitte denk an deinen Sohn, bitte ruf einen Krankenwagen“ um ihr Leben fleht … Die 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr, auch ihr Ungeborenes ist wohlauf. Quelle

Siehe auch:

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

9 Mrz

spreewacld_grundschule

Von JEFF WINSTON | Ein neuer Schlag der Berliner „Lach- und Schießgesellschaft“ – traurigerweise wieder ins Kontor des Steuerzahlers. Denn die Berliner „Spreewald-Grundschule“ in Schöneberg hat nun einen privaten Wachschutz engagiert, um mit den vielfachen Gewalt-Eskalationen vor Ort klar zu kommen. In einer Berliner Grundschule – für Kinder von 6-10 Jahren!

Allein im vergangenen Jahr meldete die Schule 30 größere Gewaltvorfälle an die Schulaufsicht, bestätigte jetzt die so genannte Berliner Bildungsverwaltung. Der private Wachschutz wird aus Mitteln des „Bonusprogramms“ bezahlt – also ebenfalls aus Steuermitteln. Bisher gab es nur in Neukölln an mehreren Schulen privaten Security-Service.

Doch innerhalb nur eines Jahres habe die Gewalt an der Grundschule so zugenommen, „dass wir jetzt diese Maßnahme ergreifen mussten“, betont Schulleiterin Doris Unzeitig, 48. Es wird von gewalttätigen Kindern unter neun Jahren berichtet, die mit Messern auf Mitschüler und Lehrer losgehen. Aber auch von Eltern, die einfach auf das Gelände kommen und die Familienehre wieder herstellen möchten – gerne ebenfalls mittels beigeführten „Schneidegeräten“. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

„Die Aggression ist sehr groß. Da wollen wir mit dem Sicherheitsdienst gegensteuern“, so Unzeitig. „Das soll den Ruf der Schule verbessern und dafür sorgen, dass die Kinder hier wieder in Frieden lernen können.“ Oftmals seien die lieben Kleinen schon so brutal, dass kaum ein Lehrer bei einem Konflikt noch dazwischen gehen mag, wenn er an seinem Leben hängt. Auch die „Präventionsbeauftragten der Berliner Polizei“ wurden bereits hinzugezogen.

Gewalt macht Schule in Berlin

An der „Spreewald-Gurkenschule“ sollen die Wachschützer speziell auf die Schüler einwirken und „schulinterne Konflikte vermeiden helfen“, wie die Schulleiterin in einem Elternbrief mitteilte. In der Bildungsverwaltung stößt das auf Skepsis, weil die Wachschützer pädagogisch noch nicht qualifiziert seien, hier müssten sozialpädagogische Extra-Schulungen geleistet werden.

„Es gibt auch keine Zielvereinbarung mit der Absicht, die Gewalt zu senken“, sagte eine Sprecherin der Bildungsverwaltung. Solche Zielvereinbarungen sind aber üblich, wenn Mittel aus dem Bonusprogramm der Bildungsverwaltung eingesetzt werden, das für Schulen mit einem „hohen Anteil von Schülern aus armen Familien“ vorgesehen ist – sprich für Schulen mit einem sehr hohen Migrationsanteil.

Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt im „Kiez an der Pallasstraße“, gleich hinter dem Schöneberger „Sozialpalast“. Sie war zuletzt dadurch aufgefallen, dass viele Kinder vom Schulessen ausgeschlossen wurden, weil die „fürsorglichen“ Eltern noch nicht einmal das fast kostenlose, Steuer-bezuschusste Essen bezahlen wollten.

Spreewald-Grundschule als „Brennpunktschule“ – 99% MihiGru-s

99 Prozent der kleinen „ABC-Schützen“ haben einen Migrationshintergrund, 93 Prozent erhalten Transferleistungen [Sozialleistungen] – der sprichwörtliche Geburten-Dschihad mitten in Deutschlands Hauptstadt. Seit Montag sind ab jetzt jeden Tag zwei Mitarbeiter der „Rheinischen Sicherheitsdienste“ vor Ort. Sie stehen um 7.30 Uhr am Schultor, wenn die Kinder kommen.

Bis 16 Uhr halten sich die Sicherheitsleute sowohl auf dem Schulhof als auch im Gebäude auf: „Sie können die Lehrer und Erzieher dann auch unterstützen, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt. Sie sorgen auch für Respekt.“ Und sie wissen genau, was sie zu tun haben: Die Security-Experten haben auch schon an Neuköllner Schulen mehr oder weniger für Ordnung gesorgt.

Laut Medienberichten zahle bis Ende April die Spreewald-Grundschule den Sicherheitsdienst „aus eigener Tasche – immerhin 1.719 Euro pro Woche“. Jedoch nicht durch private Kollekte von geneigten Lehrern oder Raben-Eltern, die schon nicht bereit sind, einen Euro pro Tag zum Essengeld persönlich beizusteuern –  und auch nicht durch eine kleine „Taschengeldumlage“ der Schüler. Denn das benötigen die Zwerge für die Drogen. Vielmehr werden Steuermittel aus anderen Schulprogrammen zweckentfremdet, um den Schulbetrieb einigermaßen aufrecht zu halten. Falls der Security-Service funktioniere, „dann wenden wir uns noch einmal an den Stadtrat, um eine weitere Finanzierung zu gewährleisten.“

„Isch mach disch Messer“ – und der Steuerzahler blutet …

Die Berliner Niederlassung des Rheinischen Sicherheitsdienstes kennt sich bereits gut aus mit den Problemen an Berliner Brennpunktschulen. Jahrelang haben sie Neuköllner Schulen geschützt – im vergangenen Jahr waren es immerhin acht Schulen. „Es ist schon schockierend, wie gewaltbereit sogar schon Grundschüler sind“, sagt Gebietsleiter Masieh Jahn. „Aber allein unsere Anwesenheit bewirkt oft schon ganz viel bei den Kindern. Unsere Mitarbeiter können Deutsch, Türkisch und Arabisch, das sorgt für Vertrauen bei den Schülern und Eltern“.

Doris Unzeitig leitet die Spreewald-Grundschule seit vier Jahren. Sie sagt: „Die Aggressivität hat stark zugenommen. Da müssen wir gegensteuern. Der Sicherheitsdienst soll dafür sorgen, dass der Schulalltag für die Kinder ohne Störung und Gewalt verlaufen kann. Das ist unheimlich wichtig. Und ich bin davon überzeugt, dass die Situation sich an unserer Schule durch die Wachleute verbessern wird.“ In Neukölln zahlt der Bezirk für den Wachschutz. Dort hatte sich das berüchtigte „Albert-Schweitzer-Gymnasium“ derart mit seinen Sicherheitsleuten identifiziert, dass es große Beschwerden gab, als die Kräfte aus Geldmangel abgezogen werden sollten. Berlin – arm aber pleite!

Fetter Respect!

Seit Montag müssen nun Eltern, die ihre Kinder von der Spreewald-Grundschule abholen, am Wachschutz vorbei. „Man müsste das Konzept verändern. Ich finde es nicht gut, dass ich extra den Sicherheitsdienst fragen muss, ob ich zu meiner Tochter darf. Es fühlt sich an wie im Gefängnis“, betont ein 40-jähriger Vater. Augenzwinkernd weiß er, wovon er spricht.

„Ich habe meinem Kind gesagt, dass es laut schreien soll, wenn es bedroht wird, damit die Lehrer dann helfen können“, berichtet eine Mutter. Doch nach vielen „einschlägigen“ Vorfällen, wie beispielsweise vor fünf Wochen in Dortmund-Lünen – als ein gewalttätiger Kasache den 15-jährigen Leon unvermittelt erstach – werden die pensionsberechtigten Lehrer einen Teufel tun, wenn sie ihre baldige Frühpensionierung noch genießen möchten.

B.E.R. is ev’rywhere!

Als „handgeschmiedeter Rolls Royce“ wurde die aufwendige Sportanlage der Berliner Spreewald-Grundschule wegen der teuren Herstellungs- und Unterhaltungskosten bezeichnet. Das ist schon etwas her, gilt aber immer noch: Jetzt fehlt das Geld für die Sanierung des aufwendig gestalteten Außenbereichs: Er ist so marode und heruntergewirtschaftet, dass er seit längerem abgesperrt ist.

Die Geschichte des Sporthallenbaus gilt als Skandalchronik, mit Firmenpleiten, Baustopps und wechselnden Bauleitungen. Ursprünglich waren für den Neubau der Kita, der Sporthalle sowie für den Umbau der Spreewald-Grundschule 38,4 Millionen Mark eingeplant. 61 Millionen Mark kostete das Ensemble dann tatsächlich „offiziell“.

Beim alljährlichen Spreewald-Marathon heißt es beim Start: „Auf die Gurke, fertig, los“.

An der Spreewald-Grundschule: „Würg die Gürk!“

Quelle: Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Meine Meinung:

Berlin ist nur der Vorreiter. Die Gewalt an den Schulen wird sich immer weiter ausweiten. Eine Schule nach der anderen wird einen Wachschutz benötigen. Und die Hauptleidtragenden werden die deutschen Schüler sein. Diese Gewaltspirale wird sich mit der immer stärkeren Islamisierung über ganz Deutschland ausbreiten. Das ist alles nur eine Frage der Zeit. Seit Jahrzehnten hat man dieser Gewalttätigkeit zugesehen und nichts dagegen unternommen. Bereits heute kann man feststellen, dass die muslimischen Schüler sich immer stärker radikalisieren.

Mit guten Worten ist da nichts zu machen, denn viele Muslime scheinen unbelehrbar zu sein. Um den Frieden an den Schulen und in der Gesellschaft wieder herstellen, sollte man endlich beginnen, sie wieder auszuweisen, sonst werden sie unsere Gesellschaft zerstören, denn die heutigen muslimischen Problemkinder in der Schule werden die zukünftigen Kriminellen und radikalen Muslime von morgen sein, die Deutschland terrorisieren. Aber es muss wohl erst noch schlimmer werden, bevor sich diese Einsicht bei den Menschen und Politikern durchsetzt. Was haben wir uns da nur an asozialen Migranten ins Land geholt? Raus damit!

lorbas schreibt:

Berlin wird eine der ersten deutschen Städte sein, bei der wir „amerikanische Zustände“ wie z.B. in New York/Bronx oder im Harlem des Jahres 1964 vorfinden werden. Demnächst folgen Stadtteile in denen Juden/Weiße/Frauen oder andere Minderheiten sich erst nicht mehr Nachts, später dann gar nicht mehr alleine/sicher bewegen können.

Schulen werden dann ethnisch rein sein. Ganze Viertel werden ethnisch rein sein. Kinder betuchter Klientel werden in Limousinen zur Privatschule gefahren. Wohngegenden Wohlhabender werden umzäunt und bewacht mit Einlass- und Auslasskontrolle. Gewalt, Morallosigkeit und Rohheit werden an der Tagesordnung sein. Stadtviertel verslumen.

Meine Meinung:

Wer Rot-Rot-Grün wählt hat es nicht anders verdient. Sollen sie doch die Schei*** essen, die sie gewählt haben.

Drohnenpilot schreibt:

Mich kotzen diese Moslems nur noch an.. Sie kommen in unser Land und wollen uns diktieren was wir essen oder nicht, wie wir uns verhalten sollen oder nicht. Schmeißt diese unerwünschten Moslems endlich aus unserem Land. Weist sie in ihre Länder zurück wo sie glücklich sind und wo sie ihren primitiven Satanskult ausleben können. Moslems werden NIE… NIE… NIE… NIE… zu uns gehören und sie werde hier in unserem Land nicht glücklich.

Berlin: Religiöses Mobbing: Wenn Gummibärchen in Berliner Schulen plötzlich zum Problem werden

In der Debatte um eine Änderung des Berliner Neutralitätsgesetz mischen sich nun auch verstärkt Leiter von betroffenen Schulen ein. „Es gibt bereits heute viele Beispiele von religiösem Mobbing an Schulen“, sagte Hildegard Greif-Groß, Leiterin der Peter-Petersen-Grundschule in Neukölln. Wäre es Lehrerinnen erlaubt, religiöse Symbole wie ein Kopftuch zu tragen, würden sich diese Konflikte noch verschärfen.

Konkret berichtete die Schulleiterin davon, dass Schüler wegen eines Brotes mit Schweineschinken von strengmuslimischen Mitschülern zur Rede gestellt würden, weil der Koran das verbiete. „Selbst Gummibärchen werden als nicht sauber angesehen“, sagte sie. Denn dort sei tierische Gelatine von Rindern drin, die nicht „halal“ geschlachtet wurden. Schon Grundschülerinnen würden immer öfter von Familie und Mitschülern unter Druck gesetzt, ein Kopftuch aufzusetzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Achgut-Pogo-Video: Zensur: Wer traut sich im Moment laut zu lachen? (16:21)

Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel: Regierung stellt 50 neue Mitarbeiter für die Internetzensur ein!

7 Jan

Von Michael Mannheimer

merkel_internetzensurAn der Priorität der neuesten Maßnahme Merkels erkennt man, um was es ihr in Wahrheit geht. Ganze 40 Mitarbeiter bearbeiten im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 135.000 Asylfälle, von denen nach Meinung von Beatrix von Storch offensichtlich Hundertausende falsch entschieden wurden. Anstatt das betreffende Personal im BAMF aufzustocken, um diese Fälle zu überprüfen, stellt Merkel lieber 50 neue Mitarbeiter zur Meinungskontrolle im Netz ein. Womit sie faktisch die DDR-STASI [Staatssicherheit] in Deutschlands fortsetzt. Welche Prioritäten Merkel hat, wird hier deutlich.

Die Asylanträge sollen verschleppt werden – weil Merkel in Wahrheit null Interesse an der Abschiebung der Scheinasylanten hat. Es soll allein der Anschein gewahrt sein, dass ihre Regierung sich an Recht und Gesetz hält. Was sie jedoch nicht tut. Die Ablehnungsquote bei den moslemischen Invasoren (Tarnbegriff der Politik und Medien: „Kriegsflüchtlinge“) liegt seit Jahren stabil bei 98 (!)Prozent. Das heißt, dass ganze 2 Prozent hier bleiben dürften, solange in ihrem Land Krieg herrscht.

Einmal in Deutschland – immer in Deutschland

Doch de facto darf nahezu jeder Invasor, der deutschen Boden betritt, auch hier bleiben. Einmal hier – immer hier. Sollte es doch ausnahmsweise zu Abschiebungen kommen, werden die bezahlten Antifa-Schlägertrupps über Polizeispitzel und Medien informiert – und verhindern in den meisten Fällen gewalttätig die Abschiebung – wobei deren Maßnahmen wohlwollend von den Linksmedien kommentiert werden.

Während die Asylantenindustrie immer mehr aufblüht – ist das deutsche Recht am Verblühen.

Alleinverantwortlich dafür ist unsere Noch-Bundeskanzlerin, deren politische Agenda – ich habe an zahlreichen Stellen darüber berichtet – fraglos die Durchsetzung des NWO- [Neue-Welt-Ordnung] [1] und des Coudenhove-Kalergi-Plans ist (C-K-Plan: ein Paneuropa (Großeuropa) erschaffen, die Nationalstaaten abschaffen, um einen europäischen Superstaat zu schaffen). Zu deutsch: Die Durchsetzung der Politik des systematischen Völkermords an Bio-Deutschen und Bio-Europäern.

[1] Thomas Barnett (Video) Chefdenker der NWO und Globalisierung: Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem Intelligenzquotienten [IQ] von 90, intelligent genug, um zu arbeiten, aber nicht intelligent genug, die Verbrechen der wirtschaftlichen und politischen Elite zu durchschauen und zu kritisieren. Barnett in Minute 01:55: “Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten für eine Weltmachtstellung auftreten, eine tausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Dass sie starke Kräfte hinter sich hat, ist eine ganz andere Sache. Doch wie ich immer wieder betonte: Dann könnte auch ein Dschihadist oder Auftragskiller kann sich auch nicht darauf berufen, er habe ja nicht von sich aus, sondern nur auf einen Auftrag von oben getötet. Doch er ganz allein muss, ob beauftragt oder nicht, für seine Taten gerade stehen. Denn jede andere Interpretation würde unser gesamtes Rechtssystem auf den Kopf stellen.

Quelle: Michael Mannheimer: Beatrix von Storch kritisiert erneut Merkel

Hier der Artikel von Beatrix von Storch auf Facebook.

Beatrix von Storch: Statt die durch die Massenmigration nach Deutschland überlastete Justiz zu entlasten, schafft das Bundejustizamt lieber 50 neue Stellen zur Durchsetzung des NetzDG (Netz-Durchsetzungs-Gesetz), also der Zensur im Internet.

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135.000 Asylverfahren müssen von 40 Mitarbeitern bearbeitet werden, das geht aus meiner Anfrage* an die Bundesregierung hervor. Auf jeden Mitarbeiter kommen also 3.334 Entscheidungen zu. Dazu kommt dann noch die Belastung der Justiz durch Klagen gegen negative ausgefallene Asylverfahren und die Verfolgung von Straftaten, die durch „Flüchtlinge“ begangen wird.

Unser Justizsystem ist mit einer ungekannten Belastung konfrontiert seit dem Jahr 2015, statt daran aber etwas fundamental zu ändern, wird im Eilverfahren das Netzwerkdurchsetungsgesetz, kurz NetzDG, durch den Bundestag gepeitscht, und zu dessen Durchsetzung ist es dann auf einmal möglich in Windeseile 50 neue Stellen zu schaffen in einer neuen Abteilung.

Der Generalanzeiger stellt zum NetzDG fest: "Es werden Juristen, Verwaltungswirte sowie Rechtspfleger – etwa 50 neue Arbeitsplätze sind entstanden – die Anzeigen prüfen." Der Staat hat also genug Mittel für die Zensur und die Einschränkung der Meinungsfreiheit, er hat aber keine Ressourcen für die Überprüfung von hundertausenden, offensichtlich fehlerhaften Asylverfahren. So sehen also die politischen Prioritäten des politischen Establishments in Deutschland aus.

Das erinnert stark an die 2013 von der Union versprochenen Steuersenkungen, die dann mit Hinweis auf die Haushaltslage nicht gemacht wurden. Jedoch waren und sind seit 2015 Milliarden um Milliarden ganz plötzlich verfügbar für Unterkunft, Krankenversorgung und Verpflegung von Millionen Migranten. Das politische Establishment stellt die Interessen der deutschen Bürger hinten an, kommen jedoch Millionen Migranten über ungeschützte Grenzen illegal nach Deutschland, so kümmert sich das politische Establishment sofort um diese.

Nur die AfD will eine Politik bei der die Interessen der deutschen Bürger an erster Stelle stehen. Deswegen fordern wir die Entlastung der Justiz für eine rasche Durchführung rechtstaatlicher Verfahren, der Abschiebung sich illegal in Deutschland aufhaltender Migranten und der konsequenten Verfolgung und Bestrafung krimineller Migranten.

Beatrix von Storch: Bericht aus Berlin

Bonner Juristen überprüfen Anzeigen gegen Beatrix von Storch

Netzfund: Video: Hattersheim (Hessen): Mord durch Asylbewerber – 39-jähriger Afghane von 26-jährigem Syrer mit mehreren Messerstichen erstochen (03:16) (journalistenwatch.com)

Video: Rolling Stones -  Sticky Fingers – 2015 im Fonda Theatre in Los Angeles (01:13:47)

Zum Tagesausklang hier noch das Konzert von den Rolling Stones, welches in der Silvesternacht auf 3SAT gezeigt wurde. Geiles Konzert. In der Mediathek findet ihr noch weite Konzerte, u.a. von Marius Müller Westernhagen, Udo Lindenberg, Jeff Lynn’s Elo, Bee Gees, David Gilmour (Pink Floyd), Eagles, Tom Petty, John Mellencanp,  Caroline King, Paul Simon (Simon und Garfunkel), Peter Maffay, Rammstein, Metallica und anderen.

Ich weiß nicht, wie lange man die Konzerte noch anschauen kann. Wenn ihr die Konzerte aufnehmen wollt, geht das mit dem Programm von "Audials" (etwa 60 bis 70 Euro, ich selber verwende der “Radiotracker” mit dem man Videos und Musik von vielen Radioprogrammen aufnehmen kann. Habe damit auch schon etliche Sendungen vom “Rockpalast” aufgenommen)

The Rolling Stones Sticky Fingers Am 20. Mai 2015 spielen die Rolling Stones einen lange geheim gehaltenen Auftritt im Fonda Theatre in Los Angeles. Auf dem Programm stehen alle Songs des 1971-er Albums "Sticky Fingers". Dass das Konzert mit "Start Me Up" beginnt, ein Song der nicht auf Sticky Fingers zu finden ist, geht auf Mick Jagger zurück, der dem Konzert noch ein paar Umdrehungen mehr verschaffen will und gleich noch "Jumpin‘ Jack Flash" von 1968 einbaut, zur Freude der Fans. © universal

2015 spielten die Rolling Stones zum ersten und einzigen Mal alle Stücke ihres gefeierten Sticky Fingers Albums. 2015 spielten die Rolling Stones zum ersten und einzigen Mal alle Stücke ihres gefeierten Sticky Fingers Albums. Mit "Sticky Fingers – Live" präsentieren die Stones endlich auch die Songs, die seltener auf ihren Konzerten gespielt werden, wie das stimmungsvolle Unplugged-Juwel "Wild Horses", den urigen Blues "You Gotta Move" oder das jazzige "Can’t You Hear Me Knocking". Und wenn Keith Richards auf seiner Telecaster "Brown Sugar" anstimmt, kennt die Begeisterung keine Grenzen mehr.

Mit dieser Veröffentlichung präsentieren die Stones die fünfte Folge aus ihrer Serie "From the Vault", die entsteht, als die Live-Archive der Band nach unveröffentlichten Aufnahmen durchsucht werden. Das intime Konzert im Fonda Theatre hebt sich wohltuend von den gigantischen Open-Air-Shows der Band ab und ist zugleich der Beginn ihrer zweimonatigen "Zip Code"-Tour durch Nordamerika.

Songliste:  Start Me Up • Sway • Dead Flowers • Wild Horses • Sister Morphine • You Gotta Move • Bitch • Can’t You Hear Me Knocking • I Got the Blues • Moonlight Mile • Brown Sugar • Rock Me Baby • Jumpin‘ Jack Flash

Rolling_Stones_Sticky_Fingers Video: Rolling Stones -  Sticky Fingers – 2015 im Fonda Theatre in Los Angeles (01:13:47)

Siehe auch:

Video: Wenn ein Gutmensch, der Flüchtlinge aufgenommen hat, aufwacht und die Realität erkennt (02:08)

Düsseldorf: Fahndung nach Ali Mohand Abderrahman, der in der Silvesternacht absichtlich einen Türsteher der Disco „Nachtresi“ überfuhr

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Brandenburg: Islamistenhochburg mit 5.500 kampferprobten islamistischen Tschetschenen

Schweden: Feuerzeugbenzin in Vagina geflößt und angezündet – Neuer Trend: Zur Vergewaltigung kommt nun auch noch Folter

Macron bekommt Post von sieben verzweifelten Bürgermeistern wegen massenhafter Probleme mit afrikanischen Migranten

Die Schweiz bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

29 Dez

Von Vera Lengsfeld

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Ein Freund schrieb mir: Meine Tochter (42) hat sich Ihren Traum erfüllt, als Lehrerin Schüler zu unterrichten. Als Klassenlehrerin konnte sie in einer Realschule in NRW außerhalb von Köln eine 5. Klasse erfolgreich bis zum Abschluss führen. Mit großem Dank und Anerkennung ihrer Leistungen als Klassenlehrerin hat sich ihre Klasse bei der Abschlussfeier mit zahlreichen Geschenken von ihr verabschiedet.

Weil sie sich auch örtlich verbessern wollte, hat sie sich in eine Kölner Realschule versetzen lassen und musste hier feststellen, dass diese Kölner Realschule überwiegend von lernunwilligen, teilweise extrem pöbelnden Schülern besucht wurde und wird. Gleich zu Beginn des Unterrichts im ersten Schulhalbjahr 2016 wurde ihr von pöbelnden Schülern gesagt, dass sie schon mal einen Lehrer von dieser Schule gemobbt haben und das auch sie nicht lange hierbleiben wird.

Hier einige Auszüge des Schulalltags: Die 5. Klasse ist gemischt, der kleinere Teil der Schüler ist deutsch, soweit ich weiß, sind auch drei Förderschüler darunter.

Schüler während des Unterrichts: Werfen mit dem Experimentiermaterial um sich, bewerfen auch die Lehrerin, verdrecken den Fußboden, wollen nicht sauber machen, verstecken Material im Raum, randalieren, schreien und toben oberhalb eines Schallpegels von 85 dBA und boykottieren den Unterricht, trinken provozierend Tee aus ihren Thermoskannen im Fachraum, hinterlassen eine Teepfütze, rülpsen, Jacken werden anbehalten, Taschen liegen auf dem Tisch, Kaugummi im Mund, reden, schreien, beleidigen Mitschüler, keine Reaktion auf Anweisungen der Lehrerin, Störungen während der Prüfungen, treten massiv unverschämt, beleidigend und provozierend auf und verweigern ganz offen ihre Mitarbeit.

Manches Kind zerbröselt mutwillig Versuchsmaterial, andere spielen Karten während des Unterrichts, weigern sich die Jacken auszuziehen und die Taschen vom Tisch zu nehmen, lautstarke Gespräche werden quer durch den Raum geführt, sie provozieren die Lehrerin, haben sich auf die Tische zum Schlafen gelegt, reagieren gar nicht oder erst nach dem 20. Mal auf eine Aufforderung der Lehrerin, packen nichts aus, schreiben nicht mit, erledigen keine Arbeitsaufträge, reden mit Nachbarn, gehen verschwenderisch mit Verbrauchsmitteln um, nehmen Sachen der Lehrerin vom Pult und lassen Notizzettel der Lehrerin verschwinden.

Sie pflegen auch gerne unaufgefordert ans Pult zu kommen, Notizen der Lehrerin zu lesen und zu verlangen, die Lehrerin solle begründen, warum sie dies und jenes aufschreibt, sie verlassen ohne Erlaubnis den Klassenraum, geben Tierlaute als Störung oder als Antwort, laufen herum trotz Verbot, blick in Notizen und Notenlisten der Lehrerin, trotz ständiger Aufforderung Abstand zu nehmen, laufen zum Pult laufen und lesen, was die Lehrerin notiert hat. Anweisungen werden ignorieren und sie regen sich lautstark über die Notizen auf, wenn sie andere betreffen werden sie laut vorgelesen“.

Schüler zu Lehrerin: “Wenn Sie mir mein Zeugnis (mit einer 5) versauen, mache ich Ihnen das Leben zur Hölle, was glauben Sie, wer Sie sind, Sie sind nur eine Nebenfachlehrerin, erst mal abwarten, wie lange Sie noch hier sind, wir haben schon mal einen Physiklehrer weg gemobbt, was soll das, Sie Hässliche, sind Sie noch ganz dicht, ich kann hier machen, was ich will, Frau XXX (gemeint ist die Schulleiterin) und ich sind so (Fingerkreuzen), die Schulordnung schreib ich nicht ab, da können Sie auch meine Mutter informieren, die anderen reden auch, warum soll gerade ich still sein?

Die Hausordnung schreib ich nicht ab, im Gegensatz zu Ihnen, hab ich ein Leben. Sie begehen einen großen Fehler, wenn Sie den meisten eine 5 geben. Sie können dies und das nicht. Sie haben meinen Arm im Fenster eingeklemmt, Sie haben meinen Arm in der Toilettentür eingeklemmt. Weil sie gar keinen richtigen Physikunterricht gehabt hätten, und vorher auch keinen (dabei wurden jede Menge ziemlich abfällige Bemerkungen über den ehemaligen Kollegen gemacht) Ist mir egal, interessiert mich nicht, uns wurde gesagt, wir sollen Respekt vor Ihnen haben, aber ich komme rein, schaue in Ihr Gesicht und weiß, vor Ihnen habe ich keinen Respekt.

Ich höre nicht auf Sie, weil Sie mir nicht pädagogisch [gemeint ist wohl: unterwürfig, arschkriecherisch] genug reagieren. Sie können keinen Unterricht machen, Sie benehmen sich kindischer als sonst was, ich gehe zu Frau XXX, geben Sie es auf! Sie haben es nicht drauf! Warum sagen Sie das immer wieder? Geben Sie doch auf, Sie hören doch eh immer das Gleiche von uns!

Es nutzt gar nichts, wenn SIE das sagen! Macht Ihnen das Spaß, alles über uns aufzuschreiben? Schreiben Sie ein Buch über uns? Haben Sie Test? [Diesen Fragesatz „Haben Sie Test?“ verstehe ich gar nicht!) Nein? Warum? Wir müssen auch Hausaufgaben machen! Was, wieso werde immer ich ermahnt? Alle anderen reden und ich werde (direkt) angesprochen?“

Dazu mischen sich dann alle Nachbarn lautstark ein: „Jaaa, der hat gaar nix gemacht! Wo haben Sie eigentlich studiert? Sie sind unfähig, Sie sind eine Lügnerin!“ Weil die Lehrerin, meine Tochter, auch mit sämtlichen Hilferufen an die Schulleitung von dieser völlig schutzlos und ohne Unterrichtsbesuche von der Schulleitung alleine gelassen und regelrecht verheizt wurde, habe ich im Januar 2017 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin eingereicht.

Und plötzlich änderte sich die Lage. Im zweiten Schulhalbjahr, nach meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleiterin im Januar 2017, wurde und wird meine Tochter zusätzlich von der Schulleiterin schikaniert, verleumdet, genötigt, geärgert, verbal angegriffen oder mit übler Nachrede herabgesetzt.

Beginn einer zunehmenden Zermürbung wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde mit der bösartigen Wegnahme des gut funktionierenden Mathematikunterrichts in der Klasse 5 c mitten im Schuljahr, denn gerade hier gab es nicht nur positive Rückmeldungen der Schüler, sondern auch von deren Eltern. Plötzliches Interesse am Unterricht meiner Tochter mit fadenscheinigen Bewertungen, als wäre meine Tochter eine unerfahrene Praktikantin. Starrsinnige Verweigerung der Schulleiterin von klärenden Gesprächen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, welche von meiner Tochter wiederholt angefragt wurden.

Die Weisungsbefugnisse der Schulleiterin gegen meine Tochter und gegen weitere drangsalierte Lehrkräfte enden spätestens da, wo strafbare Handlungen (§ 186 StGB Üble Nachrede, § 187 StGB Verleumdung, § 240 StGB Nötigung) anfangen. Es ist kriminell, wenn die Schulleiterin immer wieder vorsätzlich neutral engagierte Lehrkräfte solange gesundheitsschädigend drangsaliert, bis sie zermürbt diese Schule krank verlassen müssen!

Danach erfolgten drei Dienstgespräche bei der Bezirksregierung ohne Erfolg! Zudem wird eine erforderliche Mediation [Gespräche, um die Probleme zu beseitigen] zwischen der Schulleiterin und meiner Tochter, welche im dritten Dienstgespräch von der Bezirksregierung im September 2017 angewiesen wurde, doch nicht stattfinden – stattdessen nimmt die Zermürbung und das Mobbing mit Intrigen gegen meine Tochter weiter verstärkt ungehindert ihren Lauf.

Entsprechend habe ich beim Ministerium und der Schulministerin von NRW mehrmals um Beendigung der strafbaren Handlungen gegen meine Tochter ersucht – bis heute (30.11.2017) ohne Erfolg!

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Quelle: Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Meine Meinung:

Mir zeigt dieses Beispiel zum einen, was für asoziale Schüler wir uns mit den Migranten ins Land geholt haben. Man sollte sie umgehend mit ihren Eltern wieder aus Deutschland ausweisen, sonst werden genau diese Schüler eines Tages unsere Gesellschaft zerstören. Zum andern freut es mich, dass diese linksversifften LehrerInnen, die sich stets mehrheitlich stets für die muslimische Massenzuwanderung eingesetzt haben, jetzt so viel "Freude" im Unterricht haben.

Es zeigt mir aber auch, dass Frauen (Lehrerinnen) unfähig sind, sich durchzusetzen, weil sie die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Die Oberlehrerin ist für mich die Totalversagerin Angela Merkel. Aber genau so hat die Schulleitung versagt. Wahrscheinlich auch so eine feige linksversiffte, verträumte und angepasste Grünenwählerin ohne Charakter und Rückgrat, wie Frauen nun mal sind, jedenfalls in der Mehrheit. Was Angela Merkel vorbereitet, ist ein Völkermord an den Deutschen und das wahrscheinlich sogar mit voller Absicht.

Das alles ist das Versagen der rot-grün-versifften Schulpolitik und das Versagen der CDU, die sich feige dem Multikultiwahnsinn beugt und aus den Kindern kleine Terroristen macht, die später zu großen Terroristen werden und uns brutal, eiskalt und mit einem Lächeln auf den Lippen, im Namen des Islam, töten werden. Im Verhalten der Kinder drückt sich auch der linke Zeitgeist wieder, die gegen alles rebellieren und mit Gewalt reagieren, wenn es nicht so läuft, wie sie es wünschen. Solche Schulen produzieren Terrorkids, die später im Leben versagen.

Ich bin dafür, sämtliche Schüler, die sich derart benehmen von der Schule zu nehmen und ihren Eltern das Kindergeld zu streichen. Sollen die Eltern doch sehen, wie sie damit fertig werden. Und wenn die Eltern nicht damit fertig werden, kommen die Kinder in eine geschlossene Einrichtung, in der Zucht und Ordnung herrscht und nur der Vorteile erhält, der die Regeln akzeptiert, denn genau das brauchen diese Kinder, eine strenge Hand und nicht diese 68er Laissez-fair-Scheiße [Kuschelerziehung], wie sie heute an den Schulen praktiziert wird.

Rüdiger schreibt:

Ich vermute in diesem Zusammenhang, dass es dieser Tochter wohl auch etwas an notwendigem Selbstbewusstsein mangelt, was von der beschriebenen Klientel natürlich gnadenlos ausgenutzt wird. Ich wünsche der Frau alles Gute, vielleicht wäre sie an einer Privatschule besser aufgehoben. Freundliche Grüße, R

Karin schreibt:

Liebe Leser, uns wird ja immer vorgeworfen, wir wären dumme Rechte, hätten Unrecht und würden immer nur hetzen. Wie aus dem medialen Nichts taucht da plötzlich ein offener Brief von Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil. Volkmar Weiss (Leipzig) vom 25.10.2017 auf. Ich zitiere einmal:

"Die Nachkommen der von der kinderlosen Pfarrerstochter ab Herbst 2015 ins Land Gelassenen und der noch willkommen zu heißende Familiennachzug der „Fachkräfte“ sind in der hier eben zitierten Studie noch nicht enthalten.

Die Dummvolkung wird sich demnach fortsetzen. In der Gegenwart zieht die Massenzuwanderung von Unqualifizierten eine raschere Absenkung der IQ-Verteilung nach sich als die der unterschiedlichen Kinderzahlen der Sozialschichten. Das alles war im Prinzip schon 2010 und 2012 bekannt."

Quelle: http://www.v-weiss.de/offbriefleopoldina.pdf (Hauptseite: http://www.v-weiss.de/)

Wir müssen uns also erst mal grundsätzlich nicht darüber wundern, was in den Schulen los ist. Wir sollten uns sehenden Auges besser auf das vorbereiten, was erst noch kommen wird … wenn der IQ weiter sinkt.

Ercan schreibt:

Sich das Leben von ein paar Rotzgören zerstören zu lassen, ist es nicht wert! Wenn die ihr eigenes Leben zerstören wollen, ist das ihre Sache… Die Tochter ihres Freundes hat nur das eine Leben! Was juckt es sie, was aus diesen kleinen Teufeln wird? Sollen sie halt ohne Abschluss von der Schule gehen und dann in HartzIV und Kriminalität versumpfen! Den Gefallen kann man ihnen doch tun! Ich würde ihnen auch keine 5 auf dem Zeugnis geben, sondern eine 6!

Vorher würde ich mich nach einem anderen Job bemühen, oder mich auf unbestimmte Zeit krankschreiben lassen…. das ist die einzige Sprache, die manche Chefs verstehen! Aber die Dame hat nur ihr eines Leben und damit sollte sie sorgsam umgehen. Haben die Schüler halt "gewonnen", im ersten Augenblick! Ein paar Jahre später rächt sich das von selber. Die Schulleiterin würde ich mir als Lebenspartner der Lehrerin mal zu einem sehr ernsten Gespräch vorknöpfen.

Markus schreibt:

Ich bin Priester und zweitexaminierter Lehrer (Baden-Württemberg) für Religionslehre Berufsschulen und Gymnasien. Zur Zeit unterrichte ich in der Schweiz Grund- und (zeitweise) Hauptschüler. Derzeit habe ich es gottlob "nur" mit geistig Minderbegabten oder fachlichen Ignoranten und "Folklore-Katholiken" zu tun. Aber die oben beschriebenen BRD-Erfahrungen kann ich vollumfänglich bestätigen. An meiner schwäbischen Berufsschule kam einmal ein Mohammedaner mit Springmesser nach vorne und wollte mich abschlachten. Aus Selbstschutzgründen habe ich den jungen Testosteron-Orientalen dann gebeten, daß er bis Ende der Stunde Islam-Unterricht geben solle.

In einer Vaduzer Grundschule gab es einen (laut Schulleiter und Klassenlehrer!) "supertollen" geisteskranken Schüler, der Jacken von Mitschülern mit Kot vollschmierte, mir mit der Ermordung (der Bursche war 7 Jahre alt!) drohte und im Klassenzimmer Hornissen aussetzte. "Schuld" war natürlich "Hochwürden aus Dütschland". Komisch nur: zwei Jahre später landete er in der Klappsmühle! Kopf hoch, liebe Physik-Kollegin! Ich will gerne für Sie (und Ihre bescheuerten Schüler) beten! Liebe kollegiale adventliche Grüße aus der Schweiz.

Siehe auch:

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

Dem Alternativmedium „JouWatch“ wurden Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

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