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Für unsere österreichischen Freunde: FPÖ im Parlament

28 Mrz
Video: Dagmar Belakowitsch – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (05:32)
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Video: Walter Rosenkranz – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (10:22)
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Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert – Journalistin verteidigt Rolex-Chebli

26 Okt

chebli_reisingerEva Reisinger (kleines Bild) springt Rolex-Sozialistin Sawsan Chebli zur Seite.

In früheren Zeiten hat man dem Adelsgeschlecht entstammenden jungen Damen Konversationsunterricht und ein bisschen Bildung zuteilwerden lassen. Allerdings nicht deshalb, damit diese dem Manne geistig gleichgestellt sein mochten, sondern damit der künftige Ehemann nach den Freuden der Fickerei nach den ersten Ehemonaten nicht das Interesse an seiner Frau verlor und aus dem Haus flüchtete, sobald sie wieder mit ihrer Schnatterei der gansartigen Art anfing. So konnte er mit ihr auch was bequatschen, sei es auch nur über die schönen Künste.

Heute verhält es sich kein Gramm anders. Nur dass die Schnatterei der Weiber in der Tat selbst zum Adelsstand gehoben und so getan wird, als besäße das, was sie durch die Medien von sich geben, in irgendeiner Weise Substanz, Logik, Tiefe und Originalität. Das betrifft sowohl die Politik als auch kulturelle Dinge. Alle müssen infolge politisch korrekter Order so tun, als sei des Weibes wirre Verlautbarungen irgendwas Sinn- und Wertvolles. Besonders ausgeprägt ist diese Geisteshaltung bei den Grünen, deren Frauen ohne Sinn und Verstand wirklich den allerletzten Scheiß schwafeln können, ohne dass die Medienwelt in ein brüllendes Gelächter losbricht: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt” Katrin Göring-Eckardt zur Flüchtilanteninvasion.

Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, sind doch die Medien selbst von Frauen, insbesondere Fräuleins infiltriert, welche beim Versuch geradeaus zu denken auf einen Einpark-Assistenten fürs Hirn angewiesen sind, doch da es diesen leider noch nicht gibt, immer wieder schlimmen mentalen Blechschaden verursachen.

Eine von ihnen ist Eva Reisinger (oberes Bild) die sich regelmäßig bei der ZEIT zu Wort meldet und über die ich schon einmal etwas geschrieben habe, worauf sie mich prompt wegen Beleidigung verklagte. Aber egal. Am 21. Oktober fühlt sie sich mittels eines Zwischenrufs auf ze.tt bemüßigt, ausgerechnet für die Lachnummer der Nation Partei zu ergreifen: Das palästinensische Reh Sawsan Chebli. – Eva Reisinger: Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?

Nun muss man wissen, dass die Chebli ein Running Gag im Netz ist. Jeder, der schlechte Laune hat oder dem es langweilig ist, schießt eine Spott- und Hohn-Salve auf sie ab. Sie provoziert es geradezu. Obwohl die Tochter eines besonders dreisten Asylbetrügers und analphabetischen Moslems mit sage und schreibe 13 Kindern sich mit diversen oberwichtigen Titeln wie “Stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts” und “Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement” schmückt oder geschmückt hat, weiß niemand so genau, was diese Frau wirklich treibt.

Ihre öffentlichen Auftritte die Arbeit betreffend sind das reine Kabarett. Niemand kann sich auch vorstellen, was diese Dumm- und Dreist-Rednerin dazu qualifiziert, seit Jahren in den obersten Etagen der deutschen Politik so leichtfüßig hin- und herzulustwandeln, als hätte sie eine Ahnung von irgendwas.

Sie ist der fleischgewordene Ausländerbonus, der inzwischen zum reinen Moslembonus umgewandelt worden ist, und die Goldmedaille-Trägerin im Kartell der Steuergeldsäufer im King-Size-Format. Eher schafft das Personal der Hartz-IV-Dokus von RTL Wohlstand für dieses Land als die stets perfekt bis grotesk geschminkte Chebli. Im Gegenteil, die Sippe Chebli muss dem deutschen Steuerzahler seit ihrem Willkommen vor Jahrzehnten zig Millionen gekostet haben.

Unsere Eva von der ZEIT sieht das aber nicht so und vermutet hinter den spöttischen Angriffen aus dem Netz auf die privilegierte Swanson, die sich im Tagesrhythmus gern um Kopf und Kragen twittert, antifeministische und, total verabscheuungswürdig, antiislamische Ressentiments. Neulich gab es wieder Anlaß dazu – im Zusammenhang mit Chebli und Rolex. In ihrem Artikel “Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?” schreibt Eva:

„Es ist ein Foto aus dem Jahr 2014. Sawsan Chebli spiegelt sich in einer Scheibe. Ihre Hände verschränkt sie unter der Brust und blickt selbstbewusst in die Kamera (…) Bisher hat sich niemand groß für die teure Uhr an ihrem Arm interessiert. Bis am vergangenen Freitag ein Facebook-User dieses Bild hervorholte, eine Fotomontage daraus machte und mit den Worten ‘Alles was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss’ veröffentlichte. Seither tobt in den sozialen Medien ein Shitstorm gegen Chebli.”

Das ist nicht ganz richtig, denn ein Shitstorm tobt gegen Chebli allzeit, geschätzt jeden zweiten Tag. Das ist das Tagesgeschäft von der Frau. Zu den Chemnitzer Vorfällen twitterte sie “Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (…) Wir sind zu wenig radikal.” Wer ist “zu wenig radikal”, die Grün-links-Versifften, die Antifa, die Moslems, die Regierung?

Oder: “Scharia heißt übersetzt: Weg zur Quelle, also der Weg zu Gott.” Das islamische Recht regele zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen und sei deshalb auch “absolut kompatibel” mit Demokratie und Alltag in Deutschland. Aha, das islamische Recht, bei dessen Vollzug so manch einer völlig ausgeblutet ist, weil ihm ein paar Gliedmaßen, zuweilen auch der Kopf weggesäbelt wurden, regelt also das Verhältnis zwischen Allah und “den Menschen” und gehöre irgendwie, irgendwo “absolut” zur Demokratie. Hat Allah auch die Sache mit der 7300-Euro-Rolex geregelt, wohlgemerkt ein Produkt aus Christenhand? Und so weiter und so fort.

Wie gesagt, das Twitter-Tennis zwischen Chebli und ihren “Hatern” ist in der Netzgemeinde längst Volkssport. Sie selbst trifft dabei die geringste Schuld. Denn was soll eine von diesem Abfall an Regierung mit einem Top-Manager-Gehalt alimentierte, arbeitslose Frau, die so tun muss, als würde sie arbeiten, denn sonst den ganzen Tag anstellen, als Schwachsinn zu twittern?

Auch auf den Vorwurf, in Gedanken ganz sozialdemokratisch bei Chancengleichheit, Gerechtigkeit und diesen armen Pennern zu sein, die die Kohle für ihre Rolex zusammenverdienen müssen, während sie völlig gegenständlich mit dem teuren Stück posiert, hat sie die passende chebliske Antwort parat. Sie twittert, vermutlich zwischen einem Friseur-Termin bei Udo Walz am Kurfürstendamm und gleich ein paar Schritte weiter bei BVLGARI:

„Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen & gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex”

Ja, der werfe den ersten Stein! Diese Hater wollen es einfach nicht kapieren: Damals hat die Familie Chebli komplett von deutscher Sozialhilfe gelebt, und das tut die Rolex-Sawsan heute auch. Bloß dass sich das bei ihr nicht Sozialhilfe nennt, sondern Beamtenvergütung nach Blabla oder so, kenne mich da nicht so aus. Das Ergebnis ist das Gleiche: Man wartet am Ende des Monats immer auf die Holzbuntstifte, die die Deutschen erst einmal durch ihre Hände Arbeit für einen ranschaffen müssen. Außerdem geht es hier um eine verschissene Rolex und nicht um eine 80-Meter-Yacht mit Hubschrauber-Landeplatz. Die kommt noch, wenn in ein paar Jahren Moslem-Politiker ohne deutsche Kartoffelkontrolle direkt in die Staatskasse greifen dürfen wie in ihren Heimatländern auch.

Doch Eva, die Teufelsjournalistin, ist da anderer Meinung:

„Beobachtet man die Diskussion im Netz, wird schnell klar, dass sie all die Kritik und den Hass nicht wegen ihrer Uhr bekommt. Sondern weil sie eine Frau und Muslima ist, weil sie Migrationshintergrund hat und weil sie verdammt selbstbewusst ist. Das passt so einigen gar nicht und darum muss nun – vier Jahre später – ihre Rolex herhalten, um sie angreifbar zu machen. Die derzeitige Diskussion rund um die Frage, ob Chebli nun eine Rolex tragen darf oder nicht, ist sinnlos und könnte abgekürzt werden: Ja, natürlich darf sie!”

Nö, darf sie nicht, denn es ist nicht ihre Kohle, mit der sie die Rolex erworben hat, sondern diese wurde hart arbeitenden Menschen geraubt, um einen Quoten-Moslem und eine Quoten-Frau zu beschenken, die nixer als nix kann und vielleicht wegen ihres guten Aussehens im hoffnungslos verfilzten SPD-Paternoster zur Oberschicht der Polit-Rolexianer befördert wurde.

Vorzeige-Migrationshintergründler sollen durch das brave Aufsagen von abgedroschenen Gerechtigkeits-Textbausteinen, Islam-ist-Frieden-Geseire, Frauenbenachteiligungs-Scheiße und last not least Antirassismus-Spruchschablonen nach außen hin den Eindruck vermitteln so irre schlau wie die Ureinwohner des [deutschen] Wirtsvolks zu sein, wenn nicht sogar noch schlauer. Nur im naturwissenschaftlichen Sektor will es damit noch nicht so klappen, weil Schwermaschinen, 3er BMWs und Krebsmedikamente nicht dadurch herzustellen sind, indem man diesen zu Ramadan gratuliert.

Und das willst du einfach nicht verstehen, Eva, die Leute im Netz neiden dieser als Politikerin verkleidete Komödiantin nicht ihre Edeluhr. Genauso wenig dem Self-Made-Millionär seinen Ferrari. Sie fragen sich bloß, wie jemand, der wie kein anderer himmelschreiende Inkompetenz, dreistes Opfer-Kabuki [Theater] und gemeingefährliche Islam-Verharmlosung in Personalunion darstellt, sich wie du es schreibst “selbstbewußt” in die Pose der Gucci-Chanel-und-Rolex-Mademoiselle schmeißen und gleichzeitig frech bei jedem zweiten Tweet darüber wimmern kann, was für rassistische Arschlöcher doch die Deutschen sind.

Deine Solidarität mit dieser Geschlechts- und Ideologiegenossin ist hier völlig fehl am Platz, denn schon in naher Zukunft wirst du dich als Frau durch die verlogenen Appeasement-Cheblis dieser Welt in jener Hölle wiederfinden, in der die Frauen in Sawsans Palästina bereits jetzt schmoren. Okay, schnattern dürft ihr dann auch dort weiterhin – gedämpft hinter viel Tuch.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Quelle: Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert – Journalistin verteidigt Rolex-Chebli

Weitere Texte von Akif Pirincci

Robin schreibt:

Lieber Akif – bin voll bei Ihnen – man merkt selbst Abitur, Migrantenbonus, Status einer verbeamteten Migrantenbarbie (ohne Kopftuch, denn das schadet ihrer Karriere), hilft nicht vor Verblödung. Davon gibt’s ja mehrere, ganz weit oben (Aydan Özoguz). Und die Chebli muss zeigen was sie als praktizierende Vorzeige Muslima im Staatsapparat schon erreicht hat. Wenn man kaum bei Presse-Konferenzen glänzen kann und dummes Zeug labert, muss man wenigstens mit Statussymbolen zeigen, wie weit man es (mit Steinmeiers Vorliebe und dem Migrantenbonus) gebracht hat. Mein Haus, mein Boot, mein Pferd.

Vielleicht gibt’s mal ne Sendung: DSDSM = Deutschland sucht die Super-Migrantin. Vieleicht nehmen auch noch ihre 2 Schwestern teil – beide mit Kopftuch und bürgerlichem Engagement wie Sawsan in fragwürdigen Islamvereinen. Diese palästinensische Libanesin mit deutschen Pass und politischen Privilegien ist einfach der Wahn.

Kleiner Hinweis: beleuchtet auch mal den Ehemann von Chebli! Verheiratet ist sie mit Nizar Maarouf, Chef von Vivantes International [Krankenhausbetreiber in Berlin]. Für das Unternehmen wirbt er vor allem bei erzkonservativen arabischen Staaten wie Dubai oder Saudi-Arabien (in beiden gilt die Scharia) um zahlungskräftige Kunden. #OpferRolle

Umstrittene Personalie

Sawsan Chebli: Wer ist die Frau, die zu Müllers Staatskrise beiträgt? Die Verwaltungsposten für Sawsan Chebli und Andrej Holm sorgen für Empörung. Beide Protagonisten haben eine fragwürdige Vergangenheit. Ihre Beförderung ist im neuen Senat so umstritten wie die von Ex-Stasi-Mitarbeiter Andrej Holm (46, Linke): Staatssekretärin Sawsan Chebli (38, SPD). Die ehemalige Sprecherin des Auswärtigen Amtes arbeitet in der Senatskanzlei unter dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller (52, SPD), regelt dort die Beziehungen zum Bund.

Für Empörung sorgte zuletzt ein Interview, in dem Chebli die religiösen Gesetze des Islam (Scharia) als „absolut kompatibel“ mit dem Grundgesetz bezeichnete. CDU-Bundestagsabgeordneter Kai Wegner (44) kritisierte sie als „Scharia-Verharmloserin“. Müllers Parteifreund Erol Özkaraca (53) nennt die Personalie eine „absolute Fehlentscheidung“. Wer ist die Frau, die zu Müllers Staatskrise beiträgt?

► Als zweitjüngstes Kind einer palästinensischen Familie 1978 in Berlin geboren, erhielt 1993 die deutsche Staatsbürgerschaft.

► Verheiratet mit Nizar Maarouf, Chef von Vivantes International. Für das Unternehmen wirbt er vor allem bei erzkonservativen arabischen Staaten wie Dubai oder Saudi-Arabien (in beiden gilt die Scharia) um zahlungskräftige Kunden, die sich in Berlin behandeln lassen wollen.

► Chebli gründete 2010 den Verein "Juma" für junge Muslime. Dieser wird für seine Arbeit allgemein geschätzt. Aber: Juma arbeitet auch mit dem türkischen Verband Ditib zusammen, den Kritiker als verlängerten Arm des türkischen Ministerpräsidenten sehen und in dem Antisemitismus und Islamismus gepflegt werde. 2013 posierte eine Juma-Aktivistin mit Maschinengewehr im Holocaust-Mahnmal. Später soll sie sich dafür entschuldigt haben, heißt es auf einer Webseite.

► Im April 2011 trat auf einer Juma-Veranstaltung der später als Quassel-Imam (B.Z. berichtete) bekannte Abdul Adhim Kamouss als Redner auf. In der ersten Reihe: Chebli. Problem: Kamouss wurde 2010 vom Verfassungsschutz dem radikalen Islam zugeordnet. Im selben Jahr warb er mit dem späteren „ISIS“-Terroristen Denis Cuspert alias Deso Dogg in einem Video für den Besuch in der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Nur-Moschee.

► Für vergangenen Sonnabend warb ein islamischer Kulturverein mit Chebli als Ehrengast. Unterstützer der Veranstaltung: u. a. die „Muslimische Jugend Deutschlands“ [MJD]. Nach Angaben des ZDF soll sie [die MJD] laut Verfassungsschutz über die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft haben. Auf Anfrage wollte die Senatskanzlei keine Stellung nehmen. Chebli persönlich war nicht erreichbar. CDU-Politiker Wegner: „Zum weltoffenen Berlin passt kein Scharia-Islam, mit dessen Vertretern Frau Chebli seit Jahren verkehrt. Schlimm, wie Müller radikale Ansichten salonfähig macht.“ >>> Quelle

…. dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Maskulinist schreibt:

Ödes Sexualverhalten kenne ich hauptsächlich von Frauen. Und solches, das in erster Linie auf Machtzuwachs im Kampf der Geschlechter zielt. Zum ersten Punkt : ich hatte mal eine Freundin, die war immer nur am Wochenende bedingt zugänglich. Nach dem Duschen Freitag Abend, und der Kneipentour im aufgebrezelten Zustand, genau dosierter halbherziger Sex, und dann wieder 1 Woche Ruhe. Das natürlich nicht im ersten Beziehungsjahr, sondern später. [Nennt man das nicht Prostitution?]

Und ich war so blöd, das damals viel zu lange mit zu machen. Ein paar Ohrfeigen, ein Arschtritt damals, und ich hätte mir viel Leerlauf und verpasste andere Chancen erspart. So sind sie nicht alle, sicher, aber die Anlage zu solchem Weibchenverhalten, Sex gegen Dienstleistungen und Wohlverhalten, die ist in allen Frauen drin, mit graduellen Unterschieden. Und wenn Du jetzt denkst, so bin ich aber gar nicht, dann stelle Dir vor, was Du im 3. oder 4. Ehe- oder Beziehungsjahr wohl machen wirst.

Was die Dummheit der Frauen angeht, ojeh. In früheren Zeiten war ich auch überzeugt, dass irgend eine Arbeit, eine Funktion, genau so gut von einer Frau erledigt werden könnte, wie von einem Mann. Warum auch nicht, sind doch beides Homo Sapiens mit 2 Armen und 2 Beinen, und so was wie einem Kopf oben drauf. Von dieser Ansicht bin ich auch kuriert.

Die zurück liegenden und gegenwärtigen Beispiele weiblicher Inkompetenz, mit viel Wortgeschwalle und Tricks vorgebracht, waren dafür zu verheerend. Ich würde heute keiner Ärztin das nötige Vertrauen entgegen bringen, keiner Flugkapitänin zutrauen, ein Verkehrsflugzeug auch in Krisensituationen wieder heil runter zu bringen, von einer Verteidigungsministerin nicht erwarten, ein Armee richtig zu führen, Lehrerinnen an Schulen hauptsächlich Geltungsdrang und den Zug zum bequemen Beamtenstatus unterstellen, nicht aber einen wirklichen Erziehungsnutzen für die Schüler.

Und Frauen machen nach wie vor einen großen Bogen um die komplexeren und schwereren Aufgaben in der Gesellschaft. Wo sind die Ingenieurinnen, die Softwareprogrammiererinnen, die Maschinenbauerinnen, die abstrakt und doch realitätsnah denken können, und bei Mathematik und Physik nicht in verständnislosen Ekel ausbrechen?

Wo sind die Frauen, wenn es um körperlich schwere, gefährliche und schmutzige Arbeiten geht ? Nichts zu sehen. Aber wenn es um Geschwätz geht, um seichte Dinge im Kulturbetrieb, dann sind Frauen immer vorne mit dabei. Diese Zeitungsschreiberei von Journalistinnen, auf der Akif so oft drauf rum reitet, ist geradezu ein Paradebeispiel für weibliche Nutzlosigkeit. Übrigens geht Heiko M. bei mir nicht als Mann durch. Der ist ein Zwitterwesen, das als Mann wahrgenommen werden möchte, aber nicht ist.

Wacher Wiener schreibt:

Der Fall Chebli steht wohl wie kaum ein anderer stellvertretend für das Ausnutzen des deutschen Volkes durch ganze Generationen von Ausländern. Ihre Eltern, 1970 [also vor 48 Jahren] eingewandert, sprechen kein Deutsch, züchten aber 12 Kinder heran und lassen die Deutschen Deppen dafür aufkommen. Millionen Euro vom deutschen Michel abgepresstes Steuergeld für die jahrzehntelange Rundumversorgung einer einzigen Familie. Solche Großfamilien gibt es aber Zehntausende in Deutschland, die allein jährlich Milliarden kosten!

Wie wäre es, Frau Chebli, wenn sie zumindest ein bisschen Charakter vortäuschen und von ihrem Megagehalt monatlich 1000.- Euro als kleine Wiedergutmachung an die deutschen Bürger zurückgeben, denen ihre Familie Millionen schuldet, statt sich um 7. 300.- Euro eine Luxusuhr zu gönnen? Oder ist ihnen das dann doch zu sozialistisch? Millionen nehmen ja, zurückgeben nein, oder wie dürfen wir das verstehen? Wenn sie Anstand hätten, täten sie das! Haben sie aber nicht, sondern beschimpfen und besudeln lieber deutsche Bürger, die ihnen fast ihr ganzes Leben finanzierten, als Nazis und Rassisten.

Als Sprechpuppe der Atlantik-Brücke fabrizieren sie eine neue " Dolchstosslegende" von deutschen Nazis, die die Integration durch ihren Rassismus verhindern, gerne mit. Hirn haben sie aber keines, sonst würden sie erkennen, dass eines nicht allzu fernen Tages auch Mitglieder ihrer Großfamilie oder ihres Umfeldes Opfer des importierten [muslimischen, bzw. afrikanischen] schwerkriminellen oder geistesgestörten Prekariats werden. Ihre Verwandten und Freunde werden sich dann wahrscheinlich persönlich bei ihnen bedanken! Viel Spaß und Glück Auf!

LittleLady schreibt:

LEUTE, ich fall‘ vom Glauben ab ! Eben wollte ich mich auf Wikipedia etwas über die Rolex-Queen erkundigen, um zu sehen, ob man z.B. ihr dickes Gehalt auf die Sozialleistungen ihrer Eltern angerechnet hat oder ob das alles nebenbei lief. Dabei habe ich festgestellt, dass die Frau auf meiner alten Schule Abitur gemacht hat ! Ich kann’s ja nicht glauben ! Wir haben da zwar auch einen Staatssekretär (einer meiner Schüler) gestellt, aber der hatte noch Grips ! Sowas Dämliches wie die holzhackende , auf dem Boden schlafende Tussi hätte uns in meiner Generation nie auf’s Gymnasium gebracht, geschweige denn uns ein Abitur gegeben. Nun weiß ich endgültig, dass D’land ein Shithole ist !

Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex

chebli-gels_rolexJetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und "vollintegrierte" Internet-Girl [Twitter] der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie [1] allen Neidhammeln entgegen. >>> weiterlesen

[1] Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist.

Zana Ramadani antwortet Sawsan Chebli:

#Heul leise – #Ist Rolex eigentlich Halal? (erlaubt) – #Doppelmoral – #diesoziswieder

hatten, aber tatsächlich im Ursprungsland mit 7 Onkels und einer Tante in zwei Zimmern und im deutschen Flüchtlingsheim in nur einem Zimmer mit meinen 2 Geschwistern. Und Buntstifte musste ich mir jahrelang bei meinen biodeutschen Klassenkameraden leihen, die immer und gerne mit mir geteilt haben. Diese Biodeutschen, die sie heute alle so gerne als Rassisten beschimpfen. Sie merken nicht mal selber, dass es gar nichts mit Armut oder mit ihrem alten Leben zu tun hat. Wie wäre es mal, wenn sie sich von ihrer OpfAAAaaaaa-Rolle (Opfer-Rolle) verabschieden würden.

Akif Pirincci schreibt über Sawsan Chebli:

In dem Interview in der FAZ fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlussreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier [also seit 46 Jahren in Deutschland], nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da macht man in Berlin (der sozialdemokratische Bürgermeister Michael Müller und die rot-rot-grüne Regierung) eine deutschlandhassende Palästinenserin zur Staatssekretärin. Seid ihr eigentlich noch ganz dicht im Kopf? Das zeigt wieder einmal, dass den meisten Politikern die Sorgen und Nöte des eigenen Volkes vollkommen egal sind. Das einzige was sie wirklich interessiert ist, ihre Macht zu erhalten, damit sie weiterhin ein angenehmes und gut bezahltes Luxusleben auf Kosten der Steuerzahler genießen können, selbst wenn sie dafür einen Pakt mit dem Teufel eingehen müssten.

Jon schreibt:

Die Familie Chebli hat round about 36.000 DM NETTO im Jahr + Miete + Sonder- und Einmalleistungen und dies nur in 1979 bekommen. Welch erdrückende Armut.

Der alte Fritz schreibt:

Ein Glück, dass die Diäten nicht nach Leistung oder Intelligenz ausgezahlt werden, sonst würden sie wahrscheinlich immer noch am Wochenende Holz hacken. Viel Spaß mit der Rolex.

Hadmut Danisch schreibt:

Wer zeugt denn 13 Kinder, wenn er die nicht unterhalten kann? Und warum? Sozialhilfe-Surfen oder wie nennt man das dann? Vielleicht sollte Ihnen mal einer sagen, was Steuergelder sind.

Meine Meinung:

Manch einer würde solche Familien als Sozialschmarotzer bezeichnen. Man sollte sofort alle ausweisen, die nicht in der Lage sind, ihr Leben selber zu finanzieren. Da liegt diese Familie 46 Jahre lang dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und den Deutschen werden die Sozialleistungen gekürzt, die Steuern erhöht und die Infrastruktur wird immer maroder. Wir werden von Geisteskranken regiert, die von Geisteskranken gewählt werden. Armes Deutschland.

Sawsan Chebli deaktiviert Facebook-Account wegen Hass-Nachrichten – die soll sich bloß verpissen – am besten nach Palästina!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Antje Sievers: Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch, gut integriert und ignorant

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Typisch Deutsch: Das Umerziehungsprogramm für Deutsche von Sawsan Chebli (13:38)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Siehe auch:

Italien: 16 jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung

Jürgen Fritz veröffentlicht die vom Bundestag gelöschte Anti-Migrationspakt-Petition

Arbeitet Angela Merkel im Auftrag weltweit agierender Geheimgesellschaften an der Vernichtung Deutschlands?

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

Petitionsausschuss des Bundestages löscht Petition zum Migrationspakt – "weil das den interkulturellen Dialog belasten könnte"

Elmar Hörig: „Sind gebrochen beide Hände, ist halt früher Wochenende“

Fakt ist – der Islam wird uns vernichten, wenn wir ihn nicht stoppen

Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Jörg Meuthen zum Globalen Pakt für Migration (04:37)

Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

25 Sep

moschee_notre_dame_2048

„Das Heerlager der Heiligen“, sorgte für reichlich Diskussionen. Es schilderte die Millionenmassen aus Asien und Afrika, die Europa fluten würden. Viele taten das 1973 erstmals publizierte Buch ab. Es sei apokalyptisch, eine Dramatisierung, Orwell von rechts! Nun: Es kam wie es kommen musste: Der Autor Jean Raspail behielt weitgehend Recht. Europa wird überfremdet – und die Politik schaut ebenso zu wie die Kirchen. Doch wie geht es weiter? Noch ist ja nicht aller Tage Abend. Hofft man jedenfalls. Noch kann es Weckrufe geben! Das ist die Botschaft eines neuen Romans, der viel mehr als nur ein „Heerlager 2.0“ darstellt und – wie die Hoffnung – aus dem Osten kommt.

Denn mit Jelena Tschudinowa gelang es dem kleinen Renovamen-Verlag aus der Nähe von Leipzig, eine der mutigsten und populärsten russischen Schriftstellerin überhaupt zu gewinnen. Ihr wundervoll gestaltetes Buch „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“, ein Genuss für Augen wie Geist, lässt einem den Atem gefrieren, so spannend ist es! Die Handlung ist leicht erzählt (ohne zu viel zu verraten!): Das Westeuropa, wie wir es kennen, hat alle Entwicklungen vollzogen, die jetzt bereits angelegt sind. Radikale Strömungen des Islams sind immer stärker geworden, rechte Gruppen bekämpft, linke Politiker erfolgreich. Paris hat sich unterworfen. Die neue Elite ist islamisch. Christen und Andersgläubige müssen ins Exil oder in die „Katakomben“. Widerstand wird organisiert. Er muss neu beginnen, so schwer es auch ist. Die Hoffnung stirbt nicht zuletzt, sondern – nie.

Das Buch ähnelt tatsächlich Raspails „Heerlager“ und Houellebecqs „Unterwerfung“. Wer diese beiden Titel schon mag, wird „Die Moschee Notre-Dame“ sogar lieben. Kein Wunder, dass es in Russland mehrere hunderttausend Mal verkauft wurde. Es wurde ins Englische, ins Französische, ins Serbische, Polnische usw. übersetzt. Und jetzt endlich auch ins Deutsche. Für diese deutsche Fassung hat der Verlag ein exklusives Nachwort von Tschudinowa gewinnen können. Sie schreibt über ihren Ruf der Verzweiflung, über den Schmerz angesichts des europäischen Untergangs. Allein das Nachwort würde es verdienen, als Broschüre verteilt zu werden. Es zeigt, dass Romanautoren keine Studierzimmer-Intellektuellen sein müssen. Tschudinowa ergreift Partei für das christliche Abendland, sie leidet spürbar an der Islamisierung des Westens.

Die Autorin hat an kein russisches Publikum gedacht. An kein deutsches. Ihr geht es um alle europäischen Völker:

Ich liebe die ursprünglich christlichen Länder in ihrer Gesamtheit – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Auf sich allein gestellt wird keines überleben.

Sie hat Recht. Und so bleibt ihr Roman wie auch ihr politischer Begleittext nicht nur ein schmerzhafter Aufschrei, sondern spendet auch Hoffnung und Zuversicht. Es stärkt den Geist und die Standhaftigkeit. Mehr kann ein Buch wahrlich nicht leisten.

Bestellinformation:

» Jelena Tschudinowa – „Die Moschee Notre-Dame. Anno 2048“ (22 €)

Quelle: Buchtipp: "Die Moschee Notre-Dame – Anno 2048" von Jelena Tschudinowa – Islamisches Europa – eine literarische Fiktion?

BePe schreibt:

Es gibt nur eine Lösung für das Problem. Ein massives Rückwanderungsprogramm für Moslems muss gestartet werden. Von mir aus kann die Bundesregierung jedem Moslem 50.000 Euro zahlen wenn er zurück in die Heimat, bei Abgabe der BRD-Staatsbürgerschaft nochmal 20.000 Bonus. Mir egal ob das 500 Milliarden oder 1000 Milliarden kostet. Dies käme langfristig billiger als ein weiter so. Von den ethnisch-religiösen Verwerfungen und dem Religionskrieg die uns so erspart bleiben mal ganz abgesehen..

Epikureer schreibt:

Wenn ich mir die Hohlbirnen auf dem Foto oben so ansehe, habe ich noch Hoffnung für Europa. Ja, es wird unschöne Bilder geben und auch viele westliche Opfer. Aber mit Brutalität und Dummheit wird Europa nicht einzunehmen sein. Schon jetzt schotten sich die Osteuropäer ab. Ich glaube kaum, dass es der Islam ohne westliche Rundumversorgung hier lange aushält.

Schon das Klima dürfte zum Problem werden, wenn sie die westlichen dekadenten [feigen, trägen, denkfaulen, unterwürfigen] Gesellschaften ausgeblutet haben, gehen sie sich im ersten harten Winter gegenseitig an die Gurgel. Nein, der Islam kann nur in schwachen, degenerierten [zurückgebliebenen] Systemen Fuß fassen oder wird als nützliches Werkzeug von Dritten ausgerüstet und benutzt (siehe USA und IS in Syrien)

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass der Islam in Spanien seine Macht mittels grausamer regelmäßiger Feldzüge immerhin fast 800 Jahre halten konnte, bevor man ihn besiegte. Heute aber sind die Europäer um einiges klüger, während die Mehrheit der Muslime noch genau so ungebildet sind, wie seinerzeit in Spanien und demzufolge schneller zu besiegen sein dürften.

Drohnenpilot schreibt:

Essener Weihnachtsmarkt vor dem Aus? Terrorsperren würden 200.000 Euro kosten

BetonsperrenEssenOriginal Betonsperren sollen terroristische Angriffe beim „Essen Original“aufhalten.

Die Gleichung ist simpel: Einmal Weihnachtsmarkt in der Essener City plus dutzende Betonblöcke, die wochenlang als Absicherung gegen Terroranschläge dienen sollen, gleich: 200.000 Euro Mietkosten. Das berichtet die WAZ und beruft sich auf EMG-Chef [Essener Marketing GmbH] Dieter Groppe. Nur: Eine Lösung für die Gleichung ist nicht in Sicht. Die Essener Marketing GmbH wird den finanziellen Mehraufwand nicht tragen. Räumt aber ein: „Wenn wir die Kosten auf die Buden umlegen, wäre der nächste der letzte Weihnachtsmarkt“, sagte Groppe der WAZ..>>> weiterlesen

yasmin_fahimi_islam_deutschAtatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“

Bladerunner schreibt:

Geschichte wiederholt sich anscheinend. Auch in Rom übte man sich noch in Dekadenz und Fehleinschätzung, während die Barbaren (Goten, Alemannen und Germanen) schon vor den Toren standen und das Ende des weströmischen Reiches besiegelten. Das oströmische Reich (Constantinopel, später Byzanz) bestand noch fast ein Jahrtausend länger.

Ins heutige übertragen finden sich die osteuropäischen Staaten Polen, Tschechei, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine, Nord-Bulgarien, Moldawien, Serbien und noch ein paar kleinere Staatsgebilde in der Rolle des oströmischen Reiches wieder: Kann man nicht so ganz vergleichen, Parallelen sind aber unverkennbar. Die Grenze wird ungefähr der einstigen Konfrontationslinie zwischen NATO und Warschauer Pakt entsprechen. Korrigiert um das Gebiet der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone.

Wnn schreibt:

Warum die Mafia vom Islam begründet wurde, hat Abdel-Samad in dem Buch „Der islamische Faschismus“ überzeugend beschrieben. Wer heute das Geschäft mit den Flüchtlingen betreibt, liegt auf der Hand [die Mafia!] und hier kommt einem nur noch das Grauen. Ein eigenes PI-Thema. Petra Reski sagt, dass die Mafia heute die Flüchtlinge in Libyen hält, um die Wahl Angela Merkels nicht zu gefährden. Unbedingt hören: http://swrmediathek.de/player.htm?show=c5fefeb0-917a-11e7-a5ff-005056a12b4c 

Maria Bernharine schreibt:

In Cölln herrschten seit 2033 die Muselmanen. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und wenige Juden, waren geblieben.

Die mohammedanischen Machthaber begannen ihre Herrschaft schlau. Für die Dhimmis [Ungläubigen (Juden, Christen, Atheisten)], vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei, der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel, (noch) nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, Dschizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen.

Die eroberten, hier ansässigen „Völker des Buches“ wurden unter islamischer Herrschaft – gegenüber den Atheisten – bevorzugt behandelt, weil Mohammed sie als Besitzer eines Teils göttlicher Wahrheit angesehen hatte, die nur einer falschen Auslegung unterlägen. Da sie den Islam anfeinden sind sie dem Erbe Abrahams untreu geworden, was nach dem Koran den „Heiligen Krieg“ zwar rechtfertigte – aber auch gewisse Milde nach dem Sieg vorschrieb.

Die Moslems duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; weil die radikalfrommen Moslems zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von osteuropäischen Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araber, Iraner, Türken, Hindukuscher, Muladies).

In der Stadt und Umgebung ließen sie den Christen insgesamt sogar dreizehn Einrichtungen, vier Basiliken und neun Klöster. Nun fiel das Recht, die Bischöfe der christlichen Gemeinden zu ernennen den Emiren zu und dieser Umstand gab Anlaß zu vielen Ärgernissen und Demütigungen der Kirche, da der Emir die Bischofswürde in der Regel versteigern ließ und der Meistbietende auch Jude oder Moslem sein konnte.

Da sie für ihren islamischen Gottesdienst sofort einen Raum brauchten, verhandelten sie mit den Christen und erreichten, dass sie die Hälfte des Doms (Hohe Domkirche Sankt Petrus), der Kathedrale zu Cölln zu Ehren des Petrus und der Heiligen Drei Könige, zur Verfügung gestellt erhielten. Nachdem das Emirat Rheinland errichtet worden, begann der islamische Herrscher Abd Allah die Große Moschee, der der Dom teilweise weichen musste, erbauen zu lassen. Natürlich fiel der Dom nicht ganz, die Christen sollten täglich an ihre Schmach erinnert werden.

Perfectus war Priester an der Basilika Sankt Kunibert in der Nordstadt, nahe dem Rhein. Eines Tages unterwegs zum Markt, hielt ihn eine Gruppe Muslims an und bat ihn, an seiner Kleidung als Priester erkennbar, ihnen etwas über den katholischen Glauben zu sagen und über das Verhältnis zwischen Christus und Mohammed. Aus Furcht sie zu provozieren, lehnte er ab.

Da schworen sie einen heiligen Eid, ihm nichts anzutun. Da gab Perfectus nach und sagte auf Arabisch, Mohammed sei einer der von Christus vorhergesagten Lügenpropheten und außerdem ein Ehebrecher, der die Ehefrau seines Freundes verführt habe.

Ärgerlich ließen sie Perfectus weitergehen. Aber einige Tage später begegneten sie einander wieder und die Muselmänner meinten, ihr Eid gelte nun nicht mehr, schleppten ihn vor die Behörden und bezeugten gegen ihn, er habe Mohammed beleidigt. Perfectus leugnete jede Schuld, wurde aber verhaftet und eingekerkert; wegen des Ramadan wollte man ihn noch nicht hinrichten. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Lage einsah, fasste er wieder Mut und wiederholte seine Vorwürfe. Am Festtag Eid al-Fitr, salopp Zuckerfest, wurde er öffentlich enthauptet, zur Steigerung der Festfreude der Mohammedaner.

Jungfrau und Märtyrin Flora: Tochter einer christlichen Mutter aus Aachen und eines aus Bremen stammenden islamischen Vaters, der aber gestorben war als Flora noch sehr jung war. Ihre Mutter erzog sie insgeheim christlich, obwohl nach den herrschenden Gesetzen alle Kinder mit auch nur einem islamischen Elternteil unbedingt als Moslems gelten.

Ihr älterer islamischer Bruder hatte eine wichtige Stellung in Cölln und übte so stark Druck auf seine Schwester aus, dass sie, zusammen mit einer weiteren christlich erzogenen Schwester, von zu Hause flüchtete. Vom Bruder entdeckt und zurückgeholt, lieferte dieser sie an den Kadi aus, unter dem Vorwurf des Glaubensabfalls vom Islam. Sie versuchte, sich zu verteidigen, da sie von frühester Kindheit an christlich erzogen worden war. Sie wurde verhältnismäßig mild verurteilt, nämlich, nachdem sie schrecklich ausgepeitscht worden war, durfte sie unter der Aufsicht ihres Bruders, weiter leben.

Sobald ihre Wunden geheilt waren, flüchtete sie wieder, fand Unterschlupf in einem christlichen Hause, machte ihre Schwester ausfindig und flüchtete dann mit dieser nach außerhalb der Stadt. Nach einer Weile aber hielt sie es für besser, in die Stadt zurückzukehren. In der Kirche Sankt Ursula betete sie um Erleuchtung, um die richtige Entscheidung zu treffen. Dort traf sie Maria. Zusammen verließen sie die Kirche um sich zu stellen und die Folgen zu tragen, die Todesstrafe.

Der Priester und Märtyrer Niklas kam aus Gütersloh, einer Stadt nahe Bielefeld, nach Cölln zum Studieren. Er wohnte im Kloster unter Abt Martin. Nach seiner Priesterweihe diente er den Mönchen… Sein weithin sich verbreitendes und überzeugendes christliches Bekenntnis veranlasste den Emir zu einem Plan, alle Christen in seinem Machtbereich umzubringen; schließlich zeigte er sich, auf Rat seiner Berater, mit der Hinrichtung des „Unruhestifters“ Niklas und vier weiterer Christen, einstweilen besänftigt.

Albrecht wurde eines Tages Zeuge, wie ein christlicher Kaufmann namens Johannes, als er öffentlich auf dem Markt seine Waren verkaufte, für deren Qualität werbend den islamischen Eid, etwa beim Barte des Propheten, darauf abgelegt hat und dies, wie er sagte, zugegebenermaßen nur zum Spaß, den aber seine islamischen Kunden und Zuhörer nicht zu schätzen wußten, denn er hatte, nach ihrer Auffassung, den Namen Mohammeds verhöhnt, also sich einer Blasphemie schuldig gemacht; er wurde also vor den Qadi [Richter] gebracht und zur Strafe grausam ausgepeitscht, keineswegs zum Spaß sehr gedemütigt und eingekerkert.

…die beiden Ehefrauen gingen unverschleiert in eine Kirche, wurden von Soldaten als Apostaten erkannt, sofort verhaftet, zugleich Soldaten zur Verhaftung ihrer Männer geschickt, die aber den anwesenden Mönch Georg gleich mitnahmen, weil er laut beleidigende Worte gegen Mohammed äußerte.

Da von den Bekennern die Versuchung sich zum Islam zu bekennen, beharrlich überwunden wurde, wurden alle fünf eingekerkert und vier Tage lang täglich erneut in diese Versuchung geführt. Danach wurden die Ehepaare zum Tod verurteilt; der Mönch sollte freigelassen werden, aber äußerte wieder laut Beleidigungen gegen den Islam. So wurden alle fünf Bekenner an diesem Tag zu Märtyrern, nämlich durch Enthauptung hingerichtet…

Der Mönch und Märtyrer Reinhold, aus Freiburg stammend, betrat zusammen mit dem heiligen syrischen Pilger und Märtyrer Servus dei [Papst], die mit Muslims gefüllte Große Moschee in Cölln, sie stellten sich hin und begannen, auf Arabisch, die Glaubensirrtümer des Islam und die Wahrheit des christlichen Glaubens laut zu verkünden; der mit Lynchjustiz drohenden Menge von den Behörden entrissen, wurden sie sofort zu einem besonderes grausamen Tode verurteilt: ihnen wurden Hände und Füße abgeschlagen, bevor sie schließlich dem Feuertod überlassen wurden…

TEXT AKTUALISIERT;) ORIGINAL HIER: https://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html und hier: http://stud-www.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html – (Die Westgoten werden schlechtgemacht, die Moslems letztendlich bewundert.)

Siehe auch:

Bayern: AFD vielerorts zweitstärkste Partei

Anti AfD Demo, Bedrohungen und Anti AfD Hetze nach der Wahl

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

29 Jul

Englischer Originaltext: Germany: Chechen Sharia Police Terrorize Berlin – Übersetzung: Stefan Frank

<<enter caption here>> on November 10, 2015 in Berlin, Germany.Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit". Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

  • Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen werden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

  • "Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln", sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.

  • "Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal", so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder.

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz  in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

"Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken.

Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen."

Guerilla Nation Vaynakh
Berlin: Tschetschenischen Rocker der Guerilla Nation Vaynakh

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird [1]. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

[1] Dudajew erklärte 1991 die Unabhängigkeit Tschetscheniens von Russland, leistete seinen Amtseid auf den Koran. 1996 er durch einen gezielten russischen Raketenangriff getötet.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie "zu regeln", indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. "Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex", sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen.

Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. "Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten." Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. "Ich will keine Tschetschenin mehr sein", sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen [Fotos, Nachrichten] auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

"Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden.

Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht."

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein "Wettbewerb in Rechtschaffenheit" beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov [2] sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen "fehlgeleitete" Frauen würden als "Akte des Patriotismus" betrachtet.

[2] Ramzan Kadyrov ist seit 2007 tschetschenischer Präsident von Putins Gnaden. Er ist sunnitischer Muslim, der seine Macht mit Folter und Mord behauptet. In der Dokumentation „Tschetschenien. Vergessen auf Befehl“ [Video auf Youtube] von Manon Loizeau werden dem Präsidenten Kadyrow schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen: Dissidenten seien die Zehen ausgerissen worden, ganze Familien würden verschwinden, Oppositionelle würde von einer kriminellen, von Kadyrow gesteuerten Justiz gegen jede Faktizität [Wahrheit] verurteilt, mehrere Schwestern seien verschwunden, deren Kinder müssen von den Großeltern aufgezogen werden.

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt  ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien [Nachbarstaaten Tschetscheniens, hier eine Landkarte] stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33 [mittlerweile verbotener salafistisch-islamistischer Moscheeverein in Berlin-Moabit], die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert [dank Merkels offener Grenzen].

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: "Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden."

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

"Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in ein Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus [Mittelalter]."

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

"Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne."

"Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung."

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

"Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS [Islamischer Staat] unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg."

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt  die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

"Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

Weitere Texte von Soeren Kern

Meine Meinung:

Man kann nur noch wütend sein, über die ganzen mittelalterlichen Asozialen, die Angela Merkel hier ins Land geholt hat. Wer immer noch Merkel wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Und wieso finanzieren wir solche Asozialen auch noch mit unseren Steuergeldern? Deutschland ist total geisteskrank.

Siehe auch:

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

20 Jun

Nur ein Tag nach der Präsidentenwahl: Wieder Terror in Paris: Moslem rammt Polizeiauto und stirbt

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Nach dem Terroranschlag in London hat es in Paris einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte gegeben. Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie am Montag im Herzen von Paris sprechen die Behörden offiziell von Terror. Ein Moslem hatte auf der Champs-Élysées mit seinem Wagen einen Polizei-Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf, der Angreifer verstarb dabei.

Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden als radikaler Moslem aus den Pariser Banlieues [islamischen Vorstädten] bekannt gewesen. In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden. Nach Medienberichten hatte der Moslem mindestens eine Gasflasche, ein Kalaschnikow-Gewehr sowie Faustfeuerwaffen in dem Fahrzeug dabei. Es ist bereits der vierte islamische Terroranschlag auf die Polizei in Paris seit Jahresanfang. >>> weiterlesen

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Video: muslimischer Terroranschlag auf Pariser Champs Elisee (03:00)

 

Bayern ist FREI

„Friedensprojekt EU“ – Erst London, nun Paris. Anschlag nur 200 Meter entfernt vom Präsidentenpalast. Ein Polizeifahrzeug wird gerammt. Das Täterauto explodiert Eine Kalaschnikov wird gefunden. Die Videos und Kommentare.

Auf Twitter wird diskutiert:

https://twitter.com/KalmetaGlogoski/status/876818909357383681

Wir diskutieren auf Facebook.

Ursprünglichen Post anzeigen

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

9 Jun

Aufseß_BierBy User: Benreis at wikivoyage shared, CC BY-SA 3.0

Am Dienstagabend attackierte ein in eine Dschellaba (islamische Maghreb-„Tracht“) Gehüllter einen Mann mit einem Messer, als dieser mit einer Packung Bier den Supermarkt Monoprix im 13. Pariser Arrondissement verlassen wollte. Eine Überwachungskamera hielt den Vorfall fest. Das Opfer konnte die Attacke reaktionsschnell mit dem Arm abwehren, seine Begleiterin packte die islamische Messerfachkraft couragiert am Hals.

Le Point berichtet, dass es sich bei dem Angreifer um einen in Paris geborenen 21-Jährigen handle, der den Behörden nicht als „Radikalisierter“ bekannt sei und die Anti-Terror-Behörde den Fall somit der Polizei überließe. Der Täter wurde mittlerweile festgenommen und die französischen Dhimmis rätseln über das Motiv.


Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit Messer an (00:39)

Quelle: Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Meine Meinung:

Wieso gelten solche Muslime nicht als radikalisiert? Muslime, die solche Taten begehen, sollten sofort ausgewiesen werden. Aber mir scheint, man wartet damit lieber, bis er einen Menschen getötet hat. Aber andererseits haben es die Franzosen auch verdient. Wer die Augen vor der Realität verschließt und dann noch Macron wählt, der wählt islamischen Terror und Migrantenkriminalität.

Aber ich glaube, Frankreich ist sowieso verloren. Sollen sie sich doch abstechen und die Hälse durchschneiden lassen. Jeder bekommt das, was er verdient, was er gewählt hat. Mir scheint, es dauert nicht mehr lange und die Franzosen wünschen sich, sie hätten niemals Migranten ins Land gelassen. Aber bevor sich diese Erkenntnis durchsetzt, wird es noch viele Opfer geben, vor allen Dingen französische Opfer.

Deali schreibt:

Ich halte mich dran! Schon 4 Syrer mit ihren Familien vom Einzug in mein Miethaus abgewehrt. Kommune war auch schon da. Ich sage einfach das ich nicht an Familien mit mehr als zwei Kinder vermiete! Unglaublich was hier schon im Rahmen der Familienzusammenführung reinspaziert ist.

kleiner Onkel antwortet Deali:

Ob das so eine gute Begründung ist? Die Kommune wird Ihnen sicher eine Familie mit nur 2 Kindern vorbeischicken. Und ruck zuck haben Sie doch Massen davon im Haus, incl. Großeltern, Tanten, Onkel, Brüder und Schwestern und eben dem Rest vom Eierstock. Plus der kommenden Vermehrung…. Ihnen viel Glück.

Meine Meinung:

Es gibt sicherlich auch überzeugende Argumente, sie wieder zum Ausziehen zu bewegen. Außerdem könnte man die Wohnung an eine deutsche Familie vermieten.

Babieca schreibt:

Jeden Mohammedaner muss man als wandelnde Zeitbombe einschätzen. Kann jederzeit hochgehen. Islam macht blöd und fanatisch.

OT, sorry, aber wichtig: Saudi, Ägypten, Bahrein, UAE [United Arab Emirates] brechen diplomatische Beziehungen zu Katar ab, schließen ihre Grenzen, soweit dem Land benachbart (guck, was so alles geht, gell Murksel (Merkel)), in 48 Stunden müssen alle Katar-Diplomaten diese Länder verlassen, Katar-Bürger haben dazu zwei Wochen Zeit (wenn das Trump getan hätte… *Kreisch*).

Grund: Katars Unterstützung der Moslembruderschaft, vor denen die jeweiligen Herrscher und Scheichs Ägyptens, Saudis, Bahrein UAE deshalb Angst haben, weil sie gern Kalif anstelle des Kalifen sein will. Also ein innerislamischer Konflikt.

Zur Erinnerung: Die Moslembruderschaft [MB] ist in Deutschland hochaktiv, ihr zentraler Tarn-Agent ist Ayman Mazyek (mit seiner Bilal-Moschee) und sein ZMD [Zentralrat der Muslime in Deutschland], in dem die IGD [Islamische Gemeinschaft Deutschland] Mitglied ist; IGD ist Ibrahim El Zayad und der ist DER MB-Strippenzieher in Deutschland. Und Mazyeks Ausbilder und Mentor.

Saudi-Arabien und Ägypten ziehen Diplomaten aus Quatar ab (welt.de)

Meine Meinung:

So, so, Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrein und UAE werfen Quatar Unterstützung terroristischer Organisationen vor. Wolfram Weimer hat in einem Artikel sehr gut beschrieben, wie das im Einzelnen aussieht: Katar: Volkswagen-Aktionär und Terrorpate Ist es aber nicht ziemlich heuchlerisch wenn Saudi-Arabien anderen vorwirft den Terrorismus zu unterstützen? Finanziert Saudi-Arabien nicht schon seit Jahren einerseits die ISIS und andererseits im Jemen den Krieg gegen schiitische Huthi-Rebellen? Weiter unterstützt Saudi-Arabien den Terrorismus auf den Philippinen und in vielen anderen Ländern der Welt?

Michael Stürzenberger hat soeben darüber berichtet, wohin die Terrorunterstützung der philippinischen Terrororganisation Abu Sayyaf geführt hat:

In der südlichen Provinz (Insel) Mindanao (72 % sind Christen, 20 % Muslime) leben fünf Millionen Muslime. Sie haben dort die islamistische Terrorbande Abu Sayyaf gegründet. In der Stadt Marawi mit 200.000 Einwohnern (halb so groß wie Dresden) haben 100 Dschihadisten Terror gemacht. Sie haben Kirchen niedergebrannt, haben den Polizeichef geköpft, Soldaten und Polizisten getötet.

Wie die ZEIT schreibt, sind bis zu 90 Prozent der 200.000 Einwohner Marawis auf der Flucht. Mehr als 2.000 Menschen sind in den umkämpften Stadtteilen eingeschlossen. Etwa 100 Menschen wurden bisher bereits getötet. Weiter beklagt die Regierung den Tod von 13 Soldaten und vier Polizisten.

Die Militärintervention im Jemen seit 2015 ist eine militärische und politische Intervention einer von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz im Jemen, der neben Saudi-Arabien Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko, Sudan und seit Mai 2015 Senegal angehören und die von den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Großbritannien logistisch unterstützt wird.

Und aus Großbritannien wird gemeldet: Studie über Terrorfinanzierung Saudi-Arabiens soll nicht veröffentlicht werden: Eine Untersuchung ausländischer Finanzierung und Unterstützung von dschihadistischen Gruppen durch Saudi-Arabien, die von David Cameron autorisiert worden war, wird wahrscheinlich niemals veröffentlicht, das verlautbarte das Innenministerium.

Und hier noch ein kleiner Blick auf unsere bunte multikulturelle Gegenwart und Zukunft:

Duisburg: Gruppe von Kindern soll wehrloses Kätzchen „Flohi“ zu Tode gesteinigt haben

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In Duisburg soll sich Anfang Juni Grausames zugetragen haben: Eine Gruppe Kinder, zwischen acht und zehn Jahre alt, soll eine Katze zu Tode gesteinigt haben Die Polizei ermittelt. Die Katzenquäler waren noch Kinder. Ihr Opfer: die 14 Jahre alte Katze „Flohi“. Mit Steinen und Ästen sollen die Kinder auf das wehrlose Tier eingeschlagen haben, bis Flohi tot zusammenbrach. >>> weiterlesen

Marcus schreibt:

Am Freitag den 02. Juni 2017 wurde unsere Katze "Flohi" während unserer Abwesenheit vor unserer eigenen Haustüre von einem Mob von 8-12 KINDERN umstellt und mit Steinen und Ästen so lange geschlagen und gequält bis sie sich nicht mehr rührte und endlich gestorben ist. Die Polizei wurde von Zeugen gerufen die sich auf Grund der aufgebrachten "KINDER-Menge" selber jedoch scheuten persönlich einzugreifen (die Zeugen) um so den Tod unserer kleinen Flohi vielleicht noch zu verhindern…

Wir haben keine Kinder und trotzdem ist vorgestern eines gestorben….nicht gestorben …VOR UNSERER EIGENEN HAUSTÜRE TOTGESCHLAGEN — VON KINDERN !!! Es müssen auch Handy Aufnahmen existieren – so Zeugen. Meine Freundin hat die gleichen Kinder die uns das angetan haben noch vor 6 Monaten im Rahmen eines Praktikums in einer Jugendeinrichtung betreut und mit Liebe versucht, ihnen Werte und Zugehörigkeit zu vermitteln. Flohi wurde 14 Jahre alt und war unser Kind…

Meine Meinung:

Mir scheint, "Flohi" wurde Opfer der "liebevollen" muslimischen Erziehung. Heute schlägt und tritt man Tiere tot und morgen Kinder. Nur so aus Spaß. Die Kinder waren übrigens zwischen acht und zehn Jahre alt und ich glaube, wir wissen alle, was das für Kinder waren. Wer solche Mitschüler hat, der braucht keine Feinde mehr. Es muss alles noch viel schlimmer kommen, bevor sich etwas ändert in Deutschland. Die Deutschen sind mehrheitlich leider ziemlich begriffsstutzig und wachen erst auf, wenn man sie und ihre Kinder abschlachtet, aus der Wohnung wirft, ihre Frauen und Töchter vergewaltigt… Vorher beten sie Multikulti an und hoffen, dass es die anderen trifft, nur sie selber nicht.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

Wie Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Wahrheiten

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

Michael Stürzenberger: Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

25 Dez

wafa_sultanWafa Sultan

Es gibt etliche mutige muslimische Frauen, die sich gegen den Islam, insbesonders aber gegen die Frauenfeindlichkeit des Islam, aussprachen. Zu diesen Frauen gehören Seyran Ateş, Serap Çileli, Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek und Nahed Selim. Alle diese Frauen verdienen wegen ihres Mutes und ihrer Aufklärung einen großen Respekt. Rainer Grell meint, die mutigste von ihnen ist Wafa Sultan, eine amerikanische Psychiaterin syrischer Herkunft, denn sie kritisiert nicht nur den Islam, sondern bekämpft ihn regelrecht:

„Achtung, ich sage bewusst: den Islam bekämpfen. Nicht den politischen Islam, nicht den militanten Islam, nicht den radikalen Islam, nicht den Wahhabismus, sondern den Islam überhaupt. Ich glaube wahrhaftig, der Westen hat all diese Begriffe erfunden, um der politischen Korrektheit zu genügen. In Syrien, wo ich aufgewachsen bin, sagt man einfach Islam. Der Islam ist niemals schlecht verstanden worden, der Islam ist das Problem.“

Sie macht nicht den Fehler, dass sie zwischen dem militanten und dem angeblichen friedlichen Islam unterscheidet, denn beide sind zwei Seiten einer Medaille und gehören untrennbar zusammen. Und außerdem gibt es den friedlichen, den toleranten, Islam ohnehin nicht. Dies geht sehr deutlich aus einem Video von Paul Joseph Watson hervor. Auch die sogenannten friedlichen Muslime unterstützen die frauen- und menschenverachtende Scharia.

Auch die sogenannten friedlichen Muslime erkennen nicht die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an, die jedem Menschen ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, die gleichen Rechte einräumt. Stattdessen haben 56 islamische Staaten sich auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte verständigt, die die Scharia zur Grundlage hat und nur denen die Menschenrechte zugesteht, die die Scharia anerkennen. Frauen und Nichtmuslimen werden in der Kairoer Erklärung nicht dieselben Rechte zugestanden.

Die große Mehrheit der Muslime in Afrika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Süd-Asien, unterstützen die Idee, die Scharia zum staatlichen Gesetz zu machen. Eine deutliche Mehrheit der Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten, befürworten die Steinigung zum Tode für Ehebruch von Frauen. Ähnliche Zahlen befürworten die Todesstrafe für Menschen, die den muslimischen Glauben aufgeben [Apostasie], die z.B. zum Christentum wechseln. Wie man sieht, gibt es den friedlichen Islam nicht, sondern der Islam ist insgesamt militant.

Paul Joseph Watson sagt:

„Die Terroranschläge werden von den meisten Muslimen nicht verurteilt, sondern unterstützt: Eine BBC Umfrage ergab, dass mehr als ein Viertel der britischen Muslime Sympathien für die Charlie Hebdo-Dschihadisten haben. Nach den Charlie Hebdo-Anschlägen, sahen wir tausende pakistanische Muslime auf der Straße. Aber nicht um gegen die Charlie Hebdo-Attentäter zu demonstrieren, sondern um die Dschihadisten zu unterstützen, die die Karikaturisten abgeschlachtet hatten.”

Genau dies ist der Geist, der bei vielen sogenannten friedlichen Muslimen vorhanden ist. Und wie man es immer wieder in den islamischen Staaten sehen kann, ist die Mehrheit der angeblich friedlichen Muslime bereit, christliche Dörfer zu überfallen, christliche Geschäfte zu plündern, christliche Kirchen und Häuser anzuzünden und Christen zu ermorden, wenn der Imam in der Freitagspredigt sie dazu ermuntert.

Aber zurück zu Wafa Sultan. In einem Streitgespräch mit einem islamischen Gelehrten bei Al-Jazeera nimmt sie kein Blatt vor dem Mund und spricht Klartext. Ende 2005 diskutierte sie mit dem algerischen Islamisten Ahmad bin Muhammad über Terrorismus und religiöse Erziehung. Sie warf ihm vor, die Erziehung von Kindern zu Terroristen zu begünstigen, indem sie schon in jungen Jahren bestimmte Verse des Korans auswendig lernen müssten, ohne diese zu reflektieren. Ihren Auftritt bei al-Jazeera am 21. Februar 2006, wobei es um Meinungsfreiheit und dem Unterschied zwischen westlicher und islamischer Kultur ging, kann man auch in einem Video ansehen. Dort sagte sie:

„Der Zusammenstoß auf der Welt, dessen wir Zeuge sind, ist kein Zusammenprall der Religionen oder ein Zusammenprall der Zivilisationen. Es ist ein Zusammenprall zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Zeitaltern. Es ist ein Zusammenprall zwischen einer Mentalität, die ins Mittelalter gehört, und einer Mentalität, die ins 21. Jahrhundert gehört.

Es ist ein Zusammenprall zwischen Zivilisation und Rückständigkeit, zwischen den Zivilisierten und den Primitiven, zwischen Barbarei und Vernunft. Es ist ein Zusammenprall zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Zusammenprall zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und der Vergewaltigung dieser Rechte auf der anderen. Es ist ein Zusammenprall zwischen denen, die Frauen wie Vieh behandeln, und denen, die sie wie menschliche Wesen behandeln.

Wer so ehrlich ist, der hat in einem islamischen Land natürlich keinen leichten Stand. So kam es denn auch, dass Wafa Sultan nach ihrem Fernsehauftritt bei Al-Jazeera Morddrohungen erhielt, Syrien verlies und nach Amerika flüchtete. Frauen wie Wafa Sultan und die oben genannten Islamkritikerinnen leisten eine wertvolle und notwendige Aufklärungsarbeit über den Islam.

Die Geschichte hat allerdings gezeigt, dass die Emanzipation, das Ende der Unterdrückung der Frauen, die auch von den Islamkritikerinnen gefordert wird, so sehr diese Forderungen auch berechtigt sind, schon bald von Feministinnen, allen voran von lesbischen Frauen, missbraucht wird. Ihnen geht es im Prinzip darum, die Männer zu entmachten und ein Matriarchat, eine weiblich dominierte Gesellschaft zu erreichten. Dies hat in der Geschichte aber stets dazu geführt, dass alle weiblich dominierten Kulturen zum Untergang dieser Kultur geführt haben und von stärkeren und kriegerischen männlichen Kulturen übernommen wurden.

Wir können dies zur Zeit in Europa beobachten, wo der militante Islam von Europa Besitz ergreift. Darum stehe ich diesen Emanzipationsbewegungen immer etwas kritisch gegenüber, denn am Ende setzen sich nicht die vernünftigen Frauen durch. Sie bleiben, als einsame Rufer in der Wüste stets in der Minderheit und müssen zusehen, wie linksradikale männerhassende Feministinnen das Ruder übernehmen und die Gesellschaft zu Grunde richten. Mehr dazu auf dieser Seite: Die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

Hier nun der ganze Artikel von Rainer Grell: Warum die Muslime Frauen hassen

Noch ein klein wenig OT:

Wie Angela Merkel uns vor dem radikalen und terroristischen Islam beschützt: Betonsperren in Dresden

Identitäre Bewegung Sachsen schreibt:

danke_merkelDanke Mutti, dass du uns beschützt!

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Die Betonklötze rund um den Striezelmarkt sind zu Symbolen für Terror und Angst der letzten Tage geworden. Beides ist nun auch in Deutschland angekommen und in unserer unmittelbaren Umgebung spürbar. Um an die Verantwortliche [Angela Merkel] hierfür zu erinnern und der Opfer von Berlin zu gedenken, setzen Aktivisten der IB (Identitären Bewegung) Dresden hier mit Sprühkreide ein Zeichen.

Video: Gernot Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Nürnberg, bei der Kundgebung vor dem Rathaus in Fürth


Video: Gernot Tegetmeyer: Ihr bekommt unser Land nicht! (00:48)

So, wie ihr 1683 verloren habt und wieder heim gehen musstet, werdet ihr wieder heim gehen. Wir werden euch heim schicken. Wir werden euch nicht gewinnen lassen. Ihr kriegt unser Land nicht. Ihr bekommt Europa nicht. Und wir werden, wenn ihr uns zu sehr reizt, ich sag’s ganz laut und deutlich, wenn ihr uns zu sehr reizt, dann werden wir diesmal auch nicht am Bosporus halt machen, wir werden weitergehen und unter Umständen werden wir sogar eure heiligen Stätten vernichten, denn es ist genug, es reicht. Wir haben, ich hab’s am Anfang schon einmal gesagt, wir haben euch die Hand gegeben. Wir haben die linke Wange hingehalten, wir haben die rechte Wange hingehalten. Aber jetzt ist Schluss. Genug ist genug! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Stuttgart: Terror der Linksfaschisten gegen AfD-Kandidaten eskaliert

10 Mrz

"Hausbesuch" bei AfD-Kandidat Rechtsanwalt Eberhard Brett

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Erst gestern haben wir über den feigen Anschlag von Linksextremisten gegen den jüdischen Stuttgarter AfD-Landtagskandidaten Alexander Beresowski berichtet. Jetzt wurde der nächste AfD-Landtagskandidat aus Stuttgart ins Visier der genommen, der Rechtsanwalt Eberhard Brett. Von Sonntag auf Montag machten die linksradikalen Täter einen weiteren ihrer im Vorfeld angekündigten „Hausbesuche“.

Der wird mit Sicherheit auch nicht der letzte gewesen sein, glaubt man den Drohungen der Antifa, demnach alle Stuttgarter Kandidaten mit einem „Besuch“ zu rechnen haben. Auch ist diese sich jetzt abzeichnende Terrorserie gegen die Abgeordneten der AfD in Stuttgart leider nichts wirklich Neues. PI berichtete bereits in der Vergangenheit von zahlreichen Übergriffen dieser Art aus Stuttgart.

So wurde dieses Mal die gesamte Eingangstüre des Privathauses von Eberhard Brett mit Bauschaum versiegelt.

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Ebenfalls mit Bauschaum wurde die Klingelanlage des Hauses zerstört. Im Außenbereich wurden die Wände großflächig mit Beleidigungen „Fuck AfD“, Verunglimpfungen und Drohungen „Rechte Hetzer angreifen“ verunstaltet.

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Das Schild zur Anwaltskanzlei wurde teils mit roter Farbe verschmiert und mit diffamierenden Parolen und Unterstellungen zugeklebt.

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Lügenpresse spottet über „Opferrolle“ der AfD

Hätten sie besser geschwiegen, statt mit Häme zwischen den Zeilen schon fast genüsslich über die Anschläge gegen Beresowski und Brett herzuziehen, so der Eindruck beim Lesen der Stuttgarter Nachrichten zu den jüngsten Anschlägen gegen die beiden AfD-Politiker:

Für die AfD war das eine Gelegenheit, sich noch einmal als Opfer von Anfeindungen, Attacken und Ausgrenzung darzustellen.

Also alles nur halb so schlimm? Auch die Angriffe gegen Wahlkämpfer der AfD, die in Stuttgart immer wieder von der Antifa an den Infoständen angegriffen werden und die Zerstörung von mittlerweile über 80 Prozent der Wahlplakate werden in besagtem Presseartikel relativiert. Man bemüht irgendwelche Unstimmigkeiten im Stadtrat und brennende Asylunterkünfte, um sie der AfD in die Schuhe zu schieben und im Kopf der Leser vor allem eines zu erreichen: Die AfD darf kein Opfer sein – niemals!

Kampf gegen Links

Angesichts der in der jüngsten Vergangenheit vorgekommenen körperlichen Attacken gegen AfD-Mitglieder und der aktuellen Anschläge im privaten Bereich gegen Vertreter einer demokratischen Partei ist eine Kursänderung im Kampf gegen politische Extreme angesagt. Es ist an der Zeit ein Programm aufzulegen, das den Namen „Kampf gegen Links!“ trägt. Mit dem zu erwartenden Einzug der AfD in den baden-württembergischen Landtag besteht die Hoffnung, dass auch in diesem Bereich ein Kurswechsel möglich wird. Notwendig ist er, soll der politische Diskurs auch in Zukunft wieder angstfrei möglich sein.

Quelle: Stuttgart: Terror gegen AfD-Kandidaten eskaliert

Noch ein klein wenig OT:

Video: Wien: Tschetschenischer Schüler: "Wenn meine Schwester kein Kopftuch trägt, würde ich sie töten."

dann_bringe_ich_meine_schwester_um Video: Wien: Tschetschenischer Schüler: "Wenn meine Schwester kein Kopftuch trägt, würde ich sie töten." (puls4.com)

"Wenn meine Schwester kein Kopftuch trägt, würde ich sie töten." Mit Aussagen wie dieser schockiert ein radikaler Islamist mitten in Wien. PULS 4 News Reporterin Magdalena Punz macht einen Lokalaugenschein an der Neuen Franz-Jonas-Europa-Mittelschule in Wien Floridsdorf. [Quelle]

Meine Meinung:

Die Aussagen des jungen tschetschenischen Schülers gehen mir nicht in den Kopf. Wie kann ein junger Mann auf die Idee kommen seine eigene Schwester zu töten, wenn sie kein Kopftuch tragen möchte? Der tschetschenische Schüler spricht perfekt deutsch. Vielleicht ist er sogar in Österreich geboren. Wie kann man da zu solchen Ansichten kommen? Der Schüler ist natürlich im Elternhaus und womöglich auch in der Moschee und besonders wahrscheinlich in den islamischen Medien massiv manipuliert worden. Davon würde ich jedenfalls ausgehen. Aber diese Aussagen zeigen auch das völlige fehlen jeglicher Intelligenz, denn sonst hätte er einmal darüber nachgedacht, was er für Ansichten vertritt.

Solche Aussagen zeigen nicht nur die ganze Herzlosigkeit vieler islamischer Familien, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er seine Schwester liebt. Würde er sie wirklich lieben, dann könnte er es gar nicht über’s Herz bringen seine Schwester zu töten. Wahrscheinlich führt der muslimische Vater im Elternhaus ein strenges Regiment, Gewalt gehört zum Alltag und in den Ansichten des Vaters ist die Tochter nur halb so viel wert, wie der Sohn und eine eigene Meinung darf sie ohnehin nicht haben, sonst fühlt er sich in der Ehre verletzt, was der Tochter sicherlich nicht gut bekommen würde.

Und die ganze Gewalt des Elternhauses hat sich nun auf den Sohn übertragen. Und weil er in Wirklichkeit nur ein sehr dürftiges Selbstbewusstsein hat, wie sollte dies auch entstehen, versucht er dies auszugleichen, in dem er dasselbe machohafte Verhalten an den Tag legt, wie der Vater. Und dieses machohafte Verhalten zeigt er bestimmt nicht nur gegenüber seiner Schwester, sondern, wenn er eines Tages vom Imam aufgefordert wird, die Ungläubigen zu töten, dann hat er dabei wahrscheinlich genau so wenig Skrupel.

Dieses Beispiel zeigt auch, dass die Politik total versagt hat und selbstverständlich auch die Schule. Die zaghaften Versuche in der Schule, den Schülern ein kritisches Bewusstsein zu vermitteln, sind viel zu wenig. Und wenn man den Schülern auch noch den Islamunterricht anbietet, dann sind ohnehin alle Mühen umsonst gewesen. Ich finde, man sollte Familien, die nicht bereit sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, sofort wieder ausweisen. Wenn sie ihren Islam leben wollen, dann sollen sie das bitte in ihrer Heimat.

Aber die Gesellschaft versagt nicht nur bei der Integration der Migranten, sondern sie tut auch nichts, um den deutschen/österreichischen Schülern demokratisches Denken zu vermitteln. Im Gegenteil, sie verherrlicht den Islam, träumt von einer multikulturellen Gesellschaft und ignoriert alle Probleme, die im Zusammenhang der muslimischen Masseneinwanderung stehen. Deshalb findet auf allen Ebenen eine Radikalisierung statt.

So leistet der Staat mit seiner Laisse-fair-Politik (geht mir alles am Arsch vorbei) dem Linksradikalismus enormen Vorschub, der sich in enormen Gewaltexzessen gegen demokratisch gesinnte Islamkritiker entlädt. Hier nutzen die linksorintierten Parteien die Unwissenheit und die Begeisterungsfähigkeit für die "gute" Sache, die die jungen Menschen aber noch gar nicht überblicken können, weil ihnen das Wissen und die Lebenserfahrung fehlt, um ihre politischen Ziele durchzusetzen. Dabei werden die linksorientierten Schüler genau so indoktriniert und manipuliert wie die Muslime in der islamischen Community (Gemeinschaft). Beide sind durch und durch gehirngewaschen.

Warum vermittelt man den linksorientierten Schülern nicht einfach den Islam und sie würden ruckzuck eine ganz andere Meinung vertreten. Aber das tut man nicht. Erstens haben die Lehrer selber keine Ahnung vom Islam. Zweitens würden die Muslime einen Riesenaufstand machen, wenn man sich in der Schule kritisch mit dem Islam auseinander setzen würde. Und so redet man weiter den Islam schön und erzieht die nichtmuslimischen Schülern zu islamophilen Ja-Sagern, die ihren eigenen Untergang beklatschen. Dies zeigt auch wie niedrig das Bildungsniveau an den Schulen ist.

Die Schüler werden nicht ermuntert sich selber mit solchen Themen auseinander zu setzen, sondern sie werden von ihren linksorientierten Lehrern, die selber dumm wie Bohnenstroh sind, was den Islam betrifft, zu unkritischen Verteidigern des Islam erzogen, die meinen, gegen alle die gewaltsam vorzugehen, die sich kritisch gegenüber dem Islam äußern. Genau so hat man früher die Hitlerjugend erzogen. Unkritische Mitläufer ohne Gehirn und Verstand, dafür immer bereit, Gewalt gegen Andersdenkende auszuüben.

Es würde mich also gar nicht wundern, wenn die linksorientierten Schüler die Aussagen des tschetschenischen Schülern, der seine Schwester töten will, weil sie kein Kopftuch tragen will, als Meinungs- und Religionsfreiheit verteidigen würden und sich gegen diejenigen wenden, die solch eine Meinung kritisieren.

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Rechtspopulismus – eine Gefahr für die Freiheit?

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

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