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Video: Islam-Aussteiger wird mit dem Tod bedroht (04:19)

20 Jun

Video: Islam-Aussteiger wird mit dem Tod bedroht (04:19)

Meine Meinung:

Es werden nicht nur Muslime, die sich vom Islam abwenden, mit dem Tod bedroht, sondern sie werden nicht selten in den islamischen Staaten von den eigenen Angehörigen getötet. Dies fordert auch der Koran und diese Ansicht wird den Muslimen in den Moscheen und Koranschulen in die Köpfe gebrannt.

Die Muslime sind ja auch so kaltherzig und lieblos und töten ihre eigenen Kinder, wenn sie die “Ehre” beschmutzt haben. Kann man eigentlich noch fanatischer, grausamer und geisteskranker sein, als seine eigenen Kinder zu töten?

Wenn das die Ideologie des Islam ist, dann ist der Islam die liebloseste und verachtenswerteste Religion auf der Welt, die man mit allen Mitteln bekämpfen sollte.  Der Islam ist nicht die Religion des Friedens, sondern die Religion des Hasses, die über Leichen geht. Ich “liebe” den Islam.

Laut dem Koran ist es Muslimen erlaubt, Menschen zu töten, die aus dem Islam austreten. In Sure 4:89 heißt es: “Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.”

Dies ist im Prinzip ein Mordaufruf an alle, die sich nicht zum Islam bekennen. Und wir sind so geisteskrank und gewähren den Muslimen Religionsfreiheit. Eines Tages werden sie genau diesen Koranvers, in den Hadithen steht übrigens genau dasselbe (Hadith 965), gegen uns anwenden.

630 n. Chr. marschierte Mohammed mit 10.000 Anhängern unter Waffen in seiner Heimatstadt Mekka ein, die ihm früher feindlich gesonnen war. Er vergab seinen Gegnern großzügig – bis auf 10 persönliche Feinde, die ihn jahrelang verspottet hatten. Sie ließ er töten. Alle anderen wurden „freiwillig“ Muslime.

Die Ablehnung des Islam und Mohammeds wird mit Diskriminierung bis hin zur Gewaltanwendung (zum Töten) beantwortet: Mohammed verlangte von seinen Anhängern, dass sie weder Juden noch Christen zu Freunden nehmen (Sure 5,51).
Juden und Christen müssen zu einer [nicht unerheblichen] Kopfsteuer gezwungen werden (Sure 9,29). Das alles, obwohl manche Aussagen auch moderat von Christen und Juden sprechen (Sure 2,62; Sure 5,82). Diese Verse werden jedoch durch spätere aufgehoben (Sure 2,106). [1]

[1] Dazu muss man wissen, dass die liberalen Koranverse in der Zeit entstanden, als Mohammed noch in Mekka lebte und mit friedlichen Mitteln versuchte, die Menschen für den Islam, der ihm angeblich der Erzengel Gabriel in Offenbarungen übermittelt haben soll, zu gewinnen. Der Erzengel sagte mir erst vor kurzen, kein Wort davon ist wahr.

Aber die Menschen in Mekka verachteten ihn und vertrieben ihn aus der Stadt, weil er ihre alte arabische Religion, in der es viele Götter gab, beleidigte. Deshalb floh Mohammed nach Medina und schwor allen Nichtmuslimen bittere Rache. Und genau so geschah es dann auch.

Mit anderen Worten, der Islam ist auf dem Hass gegen alle Nichtmuslime aufgebaut. Infolge dessen wurden die friedlichen Koranverse aus der Anfangszeit (616 bis 621 n. Chr.) durch Koranverse ersetzt (abrogiert), die vielfach vom Hass gegen alle Nichtmuslime erfüllt sind und nicht selten zum Töten von Nichtmuslimen aufriefen. Im übrigen führte Mohammed 74 Kriege gegen Nichtmuslime, um sie zum Islam zu zwingen.

Sind die Menschen nicht bereit, sich dem Islam zu unterwerfen, werden sie getötet oder sie waren gezwungen zu fliehen. Diese Ideologie durchzieht seit 1400 Jahren den Islam. Ich würde sogar sagen, es ist die Kernthese des Islam. Der Islam ist eben nur in der Lage, sich mit Gewalt zu behaupten. Und deshalb wird jedes Kind im Islam gezwungen mit der Geburt in den Islam einzutreten und nicht wenige Muslime aus konservativen Familien, die aus dem Islam austreten wollen werden mit dem Tode bedroht oder getötet.

Mohammed verpflichtete die Muslime (Sure 8,16; Sure 61, Sure 10-12), kriegerisch gegen Nichtmuslime vorzugehen: „Und tötet die heidnischen Gegner, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, ist schlimmer als Töten.“ (Sure 2,191).
Am Ende seines Lebens soll Mohammed befohlen haben, alle Juden und Christen aus der arabischen Halbinsel zu vertreiben (Sahih Muslim vol.3 book 17 no.4366 p.965). – Muslime, die vom Islam abfallen, sollen laut Hadith getötet werden. Quelle
Ich habe das obige Hadith von Sahih Muslim im Internet gesucht, aber nicht gefunden. Als ich aber bei alhamdulillah.net nach dem Ausdruck “killed” (töten) suchte, gab es 144 Ergebnisse. Was für eine “friedliche” Religion. In der Bibel wird man wahrscheinlich nicht einen einzigen Vers finden, der zum Töten aufruft. Dieses “killed” ist der wahre Geist des Islam.

Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Wer grün wählt, wählt den Untergang Deutschlands

4 Jun
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By Muhammad Mahdi Karim – Zitrusschwalbenschwanz – GFDL 1.2
In unseren von Frauen dominierten Schulen wird eine ganze Generation von Labertaschen herangezüchtet, weil keine Fakten, keine Leistung und kein Wissen mehr zählen, sondern ausschließlich die „mündliche Teilnahme“ ausschlaggebend ist und die Teilnahme an den Fridays-for-future-Demonstrationen. So sind auch die inflationären guten Abiturnoten insbesondere der Mädchen zu erklären. Das alles ist lediglich ein Symptom einer außer Kontrolle geratenen Bildungspolitik.
Das Bewusstsein dafür, was Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ist und sein sollte, ist in Deutschland inzwischen fast vollständig verloren gegangen. Sozialist zu sein, ist in Deutschland noch immer „fein“, Kapitalist zu sein, gilt demgegenüber als zutiefst unfein. Hand in Hand geht damit der schleichende wirtschaftliche Abschwung.
Die Grünen sind eine Partei, die sich besonders den Frauen geöffnet hat. Dass Frauen und Logik nicht zusammenpassen, kann man besonders in Schweden beobachten, wo sich eine feministische Politik durchgesetzt hat. Nirgendwo in der Welt, außer im afrikanischen Lesotho, finden, dank der schwedischen Migrationspolitik der offenen Grenzen, so viele Vergewaltigungen und Massenvergewaltigungen statt, wie in Schweden. Die Vergewaltigungen haben um 1472 Prozent zugenommen.
In Schweden verbreitet sich zur Zeit der Islam derart rasant, dass Schweden allmählich zum arabischen Staat mutiert. Wie in keinem anderen europäischen Staat. Islamistische Gruppen dringen, falls erforderlich auch gewaltsam, in alle Lebensbereiche vor, Stadtviertel und ganze Städte in Schweden werden zu No-Go-Areas für Nicht-Muslime. Die Polizei hat in diesen Ecken des Landes längst kapituliert. Die Gefahr, dass Schweden vor dem Islam kapituliert, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. >>> weiterlesen
Ein Blick nach London-Wembley, wo der Islam bereits im Jahr 2005 dominierte, heute in fast ganz London, zeigt euch die Zukunft Deutschlands, in der Frauen und Mädchen, die sich heute so sehr für Multikulti und die Einwanderung von Muslimen einsetzen, nichts mehr zu lachen haben. Aber das erzählt euch natürlich niemand in der Schule, niemand von den Grünen und niemand in den Medien. Die Islamisierung und ihre Folgen werden verschwiegen oder schön geredet.
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Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)
Wer Grün wählt, schadet Deutschland nachhaltig. Aber das sehen die überwiegend jungen Wähler erst einmal nicht. Wie auch? Sie sind fast alle im Wohlstand und ohne Probleme aufgewachsen. Sie kennen keine Wirtschaftskrisen, keine Inflation, keine Massenarbeitslosigkeit. „Und was die Grünen wollen, hat doch gewiss damit nichts zu tun, gell?“
Sagen wir es deutlich: Die grüne Politik ist eine extremistische Ideologie, die den Hass auf alles Deutsche verinnerlicht hat. „Deutsch“ – das ist der Feind, der bekämpft, der liquidiert werden muß. Das glauben nicht nur Verirrte und Verwirrte, sondern es wird Teil einer staatszerstörenden Kultur. Wenn verbal so operiert wird, dann fühlen sich linksextreme Schägerhorden ermuntert, diese Gewalt auch in die Tat umzusetzen.
Mit Parolen wie „weg mit den Grenzen“, „offenes Land“ und der dazu passenden Willkommenskultur ziehen die Grünen auch Wähler an, die mit der Demokratie und einer deutschen Nation nichts am Hut bzw. Turban haben. Dazu gehören auch die vielen „Migranten“, die als Neudeutsche ein offenes Land haben wollen, damit ihre Familien, Freunde und Clans nachziehen können, um ins Sozialsystem einzuwandern. Im Gepäck die Scharia, den Hass auf alles Deutsche und die Forderung Deutschland in einen islamischen Gottesstaat umzuwandeln, wenn nicht friedlich, dann eben mit Gewalt.
Eine immer wichtigere Wählergruppe der Grünen sind eingebürgerte Araber und Türken – darunter radikale Moslems, ultrarechte Türkfaschisten und arabische Judenhasser. Die Grünen sind zwar eindeutig die führende Partei des linken deutschen Träumertums, sie sind aber zugleich auch – nolens, volens [wohl oder übel] – die NPD der rechtsnationalen und religiös-fundamentalistischen orientalischen Wählerschaft in Deutschland. >>> weiterlesen
Übernimmt der Islam, dank der Grünen, dann Deutschland, sind wir für immer verloren. Auch die Türkei war über 1.000 Jahre ein christliches Land. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die restlichen Christen hat man entweder vertrieben, sie sind geflohen, man hat sie zwangsislamisiert oder ermordet. Genau dasselbe Schicksal droht den Europäern mit ihrer grenzenlos naiven Multikultipolitk. Genau so, wie die Türken das christliche Armenien 1915 / 1916 ausrottete, genau so könnte es den Europäern ergehen.
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Christliche armenische Mädchen von Soldaten des türkischen Regimes ans Kreuz genagelt. Um ihres Glaubens willen. Dieses Bild ist grauenerregend. Es ist eine der raren Originalphotographien, die Augenzeugen in den Jahren 1915 und 1916 aus dem Gebiet Armeniens herausschmuggeln konnten. Dieser Völkermord könnte sich in Europa wiederholen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Das Ende der Volksparteien ist greifbar

Beide (Noch-)Volksparteien in Deutschland haben bei den letzten Wahlen zum Europaparlament große und schmerzhafte, vielleicht sogar tödliche Verluste eingefahren. Die Union, die 2014 noch über 35 Prozent erreichte, befindet sich im 20-Prozent-plus-Keller, ist also dieses Mal unter die 30-Prozent-Marke gefallen. Die SPD (2014 noch bei 27,3 Prozent) erwischte es noch schlimmer: Bei knapp 16 Prozent war Ende der Fahnenstange. Das kann der CDU kein Trost sein; denn nur etwas weniger Stimmen als von der SPD (1,5 Mio.) gingen von der CDU auf die Grünen über (1,25 Mio.); dazu später mehr.

Der Union droht das gleiche Schicksal, wie es die SPD schon länger erleidet: Sie verliert den Anschluß an eine ganze Generation

Bei den Wählern unter 60 waren die Grünen stärkste Partei, nur noch 11 Prozent der Erstwähler machten ihr Kreuz bei CDU und CSU. Das ist eine sehr…

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Psychologie der Massen (I): Infantilität und Gefühle statt Verstand und Vernunft

22 Mai
Ich glaube, die Masse wird immer dumm, faul und träge sein und sie wird immer dazu neigen sich der politischen Korrektheit anzupassen. Wer aber bestimmt was aktuell als politisch korrekt gilt? Es sind diejenigen, die die Meinungshoheit besitzen. Es sind u.a. die Medien und zwar sowohl die öffentlichen-rechtlichen, wie auch die privaten.
Ich habe mir gerade die Frage gestellt, warum z.B. die asiatischen Staaten nicht in den selben Gutmenschenwahnsinn verfallen sind, sondern wesentlich rationaler handeln? Ich glaube, es liegt daran, dass sie wesentlich stärker in der Religion verankert sind, die ihnen Halt und Orientierung bietet.
Der Westen dagegen hat sich weitgehend von der Religion verabschiedet. Mit dem Abschied von der Religion verfallen im Allgemeinen die Sitten und Gebräuche. Es kommt zu einem Sittenverfall. Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Egoismus, Materialismus, sexuelle Verwahrlosung, Bildungsmangel, soziale Kälte und fehlende Nächstenliebe und andere Dinge schleichen sich ein.
Ich glaube, dass die Masse vielleicht gar nicht so wichtig ist, wie man allgemein glaubt, denn die Masse sind Herdentiere, die immer ihrem Leithammeln folgen. Viel wichtiger als die Masse sind für mich die Leithammel in der Politik, in den Medien und eine hochstehende ethisch und moralische Leitkultur. Diese Rolle übernahm früher die Religion.
Ich glaube, eine atheistische Gesellschaft ist stets zum Scheitern, zum Untergang, verurteilt. Sie begeht moralischen und politischen Selbstmord. Der Vorteil der Religion ist, dass sie sich auf dem Niveau der breiten Masse bewegt, also auch für den normalen Menschen verständlich ist. Eine Gesellschaft ohne Religion wird sich früher oder später in eine barbarische Gesellschaft verwandeln. Ich klammere jetzt einmal den Islam aus. Darauf komme ich später zu sprechen.
Die Aufgabe der Religionen könnten natürlich auch durch ethische Wertvorstellungen ersetzt werden, die man der breiten Masse vermittelt. Aber Ethik und Moral sind genau so im freien Fall, wie die Religion. Man glaubt darauf verzichten zu können.
Man sehe sich nur einmal das Benehmen unserer Kinder an und vergleiche es mit den asiatischen Kindern, wo Freundlichkeit, Höflichkeit, Rücksicht, Respekt gegenüber Erwachsenen, Sauberkeit und Ordnung, Fleiß und Disziplin viel ausgeprägter sind. Sie sind die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und den Wohlstand der Asiaten. In der westlichen Gesellschaft dagegen ist die Erziehung und mögliche Sanktionen ins Laiseez-faire-Prinzip [lass sie machen, was sie wollen, sie werden den richtigen Weg schon finden – wer dran glaubt, wird selig] abgerutscht.
Verbote gelten als verpönt. Lieber lässt man sich beschimpfen, beleidigen und schlagen, als Strafen auszusprechen. Mit anderen Worten, unsere Pädagogen haben keinen Arsch in der Hose und werden von der Politik im Stich gelassen. Dies führt zu Zuständen in den Schulen, die untragbar sind. Kein Wunder, dass immer weniger junge Menschen Lehrer werden wollen, denn der Lehrerberuf führt heute oft an die Grenzen der Belastbarkeit und nicht selten in den Burnout.
Ersetzt man den Religionsunterricht, falls es den überhaupt noch an deutschen Schulen gibt, durch einen Ethikunterricht, dann dürften sie in etwa die dieselben Vorstellungen vermitteln. Ich finde, sie sollten auch einen spirituellen Charakter besitzen.
Linke neigen im Allgemeinen dazu, Religionen zu verdammen. Sie haben aber in der Regel nur wenig Kenntnis von Religion, weil sie hauptsächlich materiell orientiert sind. Das aber führt zur Zersetzung und Verwahrlosung der Gesellschaft, weil der ethische und moralische Hintergrund fehlt. Konservative sind der Religion meist zugeneigter. Dies führt dazu, dass sie Bestehendes Bewahren und im Allgemeinen auch verantwortungsbewusster handeln.
Dies ist natürlich nur ein grober Überblick. Wenn du eine andere Ansicht über Religionen vertrittst, dann vergisst du einerseits, dass du stärker von der Religion geprägt bist, als du denkst, denn unsere ganze Kultur und Gesellschaft beruht auf einem religiösem Fundament, und andererseits mag es daran liegen, dass wir beide eine andere Vorstellung von Religion haben. Ich denke da eher an den Buddhismus und an die Vorstellungen, die Jesus gelebt und gepredigt hat.
Mit dem Islam spielt Religion wieder eine große Rolle in unserer Gesellschaft. Für mich ist der Islam aber keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie. Und es sind die atheistischen Linken, die sich dem Islamfaschismus um den Hals werfen. Dabei geht es ihnen in erster Linie um die Macht, denn es sind besonders die wohlstandsverwöhnten, ungebildeten, emotional vernachlässigten und oft psychisch erkrankten Kinder und Jugendlichen unserer Gesellschaft, die kein Bein auf die Erde bekommen.
Sie sind die Verlierer der Gesellschaft, zu der sie sich selber gemacht haben, die sehr oft weder privaten noch beruflichen Erfolg erringen und daher glauben, die Gesellschaft sei für ihr Wohlergehen verantwortlich, obwohl sie selber nicht bereit sind, für ihr Wohlergehen zu sorgen. Sowohl in der Schule wie auch im Beruf zeigen sie Disziplin, Leistung und Ehrgeiz.
Kein Wunder, wenn sie bereits im Elternhaus nach Strich und Faden verwöhnt und ohne Verantwortungsbewusstsein erzogen wurden. Stattdessen flüchten sie sich in eine infantile (kindliche) Traumwelt, die aber bitte andere finanzieren sollen. Man sollte sie schlicht und einfach aus ihrem warmen und gepolsterten Kuckucksnest werfen, damit sie endlich erwachsen werden.

Jürgen Fritz Blog

Von Annette Heinisch, Mi. 22. Mai 2019

So manchen von uns beschleicht ja ziemlich regelmäßig, meistens von montags bis sonntags, das Gefühl, ohne Gerichtsverfahren zu einer lebenslänglichen Haft in einem Käfig voller Narren verurteilt worden zu sein. Der Westen, dessen Markenzeichen und ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal der Einsatz des Verstandes und der Vernunft war, scheint – in einen Wirrwarr unausgegorener Gefühle verwickelt – Selbstmord auf Raten zu begehen. Sinnbild dieser infantilen, vernunftfreien Zeit ist Greta, ein pubertierendes Mädchen, das dazu aufruft, in Panik zu verfallen und dementsprechend zu handeln. Sie wird dafür gefeiert. Doch was steckt hinter dem Ganzen und wie konnte es so weit kommen? Annette Heinisch geht den Dingen auf den Grund und gräbt dabei tief. Sehr tief.

Infantilität statt Verstand, Können und Verantwortungsbewusstsein

Greta, die Göttliche, wird gefeiert, der böse „alte weiße Mann“ hingegen, der als Gegenpol sinnbildlich für erwachsenes, rationales Handeln steht, wurde als Feindbild aufgebaut. Der…

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Video: Michael Stürzenberger & Oliver Flesch in Mallorca: „Linke Traumtänzer werden hart auf dem Boden der Realität aufschlagen!“ (27:47)

18 Mai
Video: Michael Stürzenberger & Oliver Flesch in Mallorca: „Linke Traumtänzer werden hart auf dem Boden der Realität aufschlagen!“ (27:47)
Hier ein Interview mit Constantin Schreiber, der von Michael Stürzenberger in dem Video erwähnt wird:
Video: Constantin Schreiber über sein Buch "Kinder des Koran" (3nach9) (14:00)
Video: Constantin Schreiber über sein Buch "Kinder des Koran" (3nach9) (14:00)

Wie die Superreichen mit Hilfe ihres Hofstaates Demokratie ab- und ihre Herrschaft immer mehr ausbauen

15 Mai
Inzwischen verfügt ein Tausendstel der Weltbevölkerung über ca. drei Viertel des globalen Privatvermögens. Die globale Eigentumszweiteilung ist damit extremer als in Frankreich vor der Revolution von 1789. Dabei sehen wir eine zunehmende Entkopplung der etablierten Parteien von den Wünschen der Wähler, eine Ideologisierung der Führungsschicht der staatlichen Institutionen sowie eine Verlagerung von Entscheidungskompetenzen weg von nationalen demokratischen Institutionen zu supranationalen, nicht demokratisch legitimierten Verbünden. Doch ohne eine ernsthafte und umfassende wirtschaftliche Krise, wird sich das System der globalen Plutokratie nicht verändern, ist sich Johannes Eisleben sicher.
Ob eine Gesellschaft funktioniert, hängt davon ab, in welchem Ausmaß die Eliten das staatliche Machtmonopol missbrauchen
Jedes System der Vergesellschaftung dient der Vermeidung chaotischer offener Gewalt (“bellum omnium contra omnes”, Thomas Hobbes), mit der sich Gesellschaften ohne weiteres kollektiv suizidieren können – wie es möglicherweise die Ureinwohner der Osterinseln getan haben. Dies gilt schon für die Jäger- und Sammlergesellschaften im Paläolithikum. Denn selbst der Stärkste ist im Schlaf hilflos und auf Vereinbarungen zur Sicherung seines Überlebens angewiesen (Heinrich Popitz, Phänomene der Macht).
Seit der Urbanisierung des Menschen ab 3.000 v. Chr., dem Beginn der “historischen Existenz” (Ernst Nolte), ist das einzige funktionsfähige Modell zur Verhinderung offener Gewalt das staatliche Gewaltmonopol, weil sich urbane, anonyme sozialen Beziehungen erfordernde Gesellschaften nicht anders befrieden lassen. Die Träger des Gewaltmonopols, die Mitglieder der gesellschaftlichen Elite, missbrauchen es immer zu ihrem Vorteil. Ob eine Gesellschaft funktioniert, hängt davon ab, in welchem Ausmaß sie es tun.
Ein wichtiges historisches Beispiel für ein Maß, das eindeutig übertrieben war, ist der Missbrauch seiner privilegierten Stellung durch Adel und Klerus im absolutistischen Frankreich des 18. Jahrhunderts. Für die Freimaurer und Aufklärer, die diesen Missbrauch erkannten, beschrieben und dessen Beendigung einforderten, war es leicht, die Verantwortlichen auszumachen: die Adeligen machten die Gesetze, wendeten sie an und brachen sie, wenn es ihnen passte.
Viele dafür entscheidende Machtpositionen wurden durch Herkunft vergeben. Adel und Klerus missbrauchten das staatliche Gewaltmonopol massiv und über eine lange Zeit – Machtungleichgewicht, extreme Ungleichheit der Vermögensverteilung und Unrecht wurden immer unerträglicher, bis es zur Revolution kam. Die Träger des Machtmissbrauchs waren aufgrund ihrer Herkunft und ihrer lokalen, regionalen oder (im Falle des Hofadels und des Monarchen) nationalen Verwurzelung sofort identifizierbar.
Mehr Milliardäre und extremere Einkommensunterschiede
Die heutigen Eliten haben sich mit Hilfe des globalen Finanzkapitalismus derart bereichert, dass etwa ein Tausendstel der Weltbevölkerung je nach Quelle zwischen 70 und 80 Prozent des globalen Privatvermögens besitzt. Ein Ausdruck dessen ist der Anstieg der Anzahl der Milliardäre von 470 (im Jahr 2000) auf 2.153 (Im Jahr 2018), also fast eine Verfünfachung mit einer Verzehnfachung ihres Gesamtvermögens auf 8.700 Milliarden US-Dollar in diesem Zeitraum.
Die globale Eigentumszweiteilung ist damit extremer als in Frankreich vor 1789. Diese Dichotomisierung [Zweiteilung, Gegensätzlichkeit] schreitet seit den 1970er Jahren voran. Das Eigentum konzentriert sich immer stärker, während die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten in den OECD-Ländern stagnieren oder sogar real sinken wie in Frankreich.
Von der Globalisierung profitieren neben den globalen Superreichen auch die Unterschichten Asiens, von denen in den letzten 30 Jahren hunderte von Millionen deutliche Einkommenszuwächse mit einer Beendigung ihrer absoluten Armut erleben durften. An der extrem Ungleichverteilung des Eigentums ändert das allerdings nichts, im Gegenteil – die globalen Superreichen schöpfen die Erträge aus dieser dynamischen Entwicklung ab.
Mit den globalen Superreichen ist eine globale Plutokratie entstanden, durch die sichergestellt wird, dass fast alle politischen Entscheidungen – legislative, exekutive und judikative – in ihrem Interesse gefällt werden. Dafür gibt es drei wesentliche Mechanismen:
  • Die Entkopplung der etablierten Parteien von den Wünschen der Wähler, ein sehr gefährliches Phänomen, das in allen westlichen OECD-Staaten zu beobachten ist und zum Aufstieg des Populismus führt, [OECD: Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit]
  • die Ideologisierung der Führungsschicht der staatlichen Institutionen (darauf kommen wir unten zu sprechen) und
  • die Verlagerung von Entscheidungskompetenzen weg von nationalen demokratischen Institutionen zu supranationalen, nicht demokratisch legitimierten Verbünden wie EU, WTO oder UNO (siehe z.B. Ulrich Vosgerau: Herrschaft des Unrechts”).
    Echte Anywheres, die kaum greifbar sind und immer mehr Macht anhäufen
    Extreme Eigentumsungleichheit geht historisch immer mit massivem Machtgefälle einher – so ist es auch heute. Und die etablierten Medien berichten über diesen Vorgang der Entdemokratisierung und Verwillkürlichung von Herrschaft weitgehend affirmativ. Wer sind die Nutznießer dieses Vorgangs?
    Es sind globale Plutokraten [Geldherrschaft], zu deren ganz hartem Kern von Milliardären nur einige tausend Menschen gehören, sowie noch knapp zwei Millionen Menschen, die mehr als 5 Millionen US-Dollar besitzen. Diese Menschen sind viel schwerer zu fassen und zu beschreiben als der französische Adel und der hohe Klerus des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Warum?
    Der Adel war erblich und die Privilegien dadurch fest an Familien und deren Namen gebunden. Zwar gibt es heute öffentliche Listen mit den Namen der Superreichen, doch fluktuiert die heutige Gruppe deutlich stärker als der klassische Adel, beispielsweise durch den raschen Aufstieg von Profiteuren der Beendigung des traditionellen Kommunismus in Russland und China, oder von Technologieunternehmern und Finanzakrobaten.
    Außerdem haben die heutigen Plutokraten, anders als der alte Adel, keine lokale, regionale oder nationale Verwurzelung. Sie haben Wohnsitze auf dem ganzen Globus, zu denen sie sich mit ihren Privatflugzeugen jederzeit begeben können. Sie haben, wenn sie es wünschen, mehrere Staatsbürgerschaften.
    Ihre Produktionsmittel und Kapitalanlagen sind auf der ganzen Erde verteilt und über Branchen und Eigentumsarten diversifiziert. Nationale Regierungen können steuerlich oder gar eigentumsrechtlich kaum gegen sie vorgehen. Aufständen, gegen ihre Interessen agierende Reformregierungen oder gar Revolutionen können sie sich leicht physisch und auch finanztechnisch (durch Eigentumsverlagerung) entziehen. Ihre präferierte persönliche Kultur können sie sich überall beschaffen, sich damit umgeben, daher haben sie auch keine seelische Exilproblematik wie Thomas Mann in Kalifornien: Es sind echte Anywheres, wie David Goodhart sie genannt hat.
    Der Hofstaat zeigt Haltung, durchschaut aber die Herrschaftsmechanismen nicht
    Diese Herrschaft wird von einer kleinen Schicht von etwa 15 Prozent der OECD-Bevölkerung unterfüttert und getragen, die beispielsweise in Deutschland mehr als 60.000 Euro brutto pro Jahr verdient und deren Mitglieder in der Regel (bis auf wenige Ausnahmen) weniger als 5 Millionen Euro Eigentum haben.
    Dazu gehören beispielsweise: Berufspolitiker in der Legislative, der Exekutive und in den Parteistiftungen, die Staatsbeamten der Exekutive, Richter und Staatsanwälte, hohe Offiziere der Streitkräfte, hohe Gewerkschaftsfunktionäre, Verbandsführer, angestellte Konzernmanager, Konzerndienstleister wie Rechtsanwälte, Steuerberater und Management-Berater, aber auch Kirchenfunktionäre, leitende Angestellte der staatlichen und der führenden privaten Medien, Klinikdirektoren, GKV-Manager und andere führende Akteure des Gesundheitswesens sowie Hochschulprofessoren und andere führende Angestellte des Bildungssektors.
    Die überwiegende Mehrheit dieser Schicht lässt sich kulturell ganz gut verorten, Ausnahmen bestätigen die Regel. Sie liest affirmative Medien wie Spiegel, Zeit, SZ, Economist, Handelsblatt oder Manager Magazin und konsumiert Staatsmedien wie DLF, ARD oder ZDF, deren Berichterstattung bereits zu einem guten Teil in den Bereich Propaganda übergegangen ist.
    Die Mitglieder dieser Trägerschicht sehen sich als aufgeklärt und progressiv, bekennen sich zur Abschaffung des Nationalstaats, zum globalen Finanzkapitalismus, zum Euro, zur EU, zur Erzählung von der zurückzuzahlenden Schuld des Westens gegenüber der Dritten Welt, zum Narrativ des anthropogenen [menschengemachten] Klimawandels, zur “Energiewende”, zur Grenzöffnung, zur Reduktion des Ordnungsstaates, zum Islam als einer dem Christentum gleichwertigen Religion oder gar zur Rechtfertigung privater politischer Gewalt (Antifa-Sympathisanten bei SPD, Grünen, Linken).
    Mit anderen Worten, diese Schicht durchschaut die Herrschaftsmechanismen nicht, sondern nimmt die neue Herrschaftsideologie als humanistische “Haltung“ ernst. Die eigene berufliche Rolle bei deren Umsetzung, Verfestigung und Ausweitung wird positiv und ich-synton [mit sich selbst im Einklang] gesehen, auch wenn dafür zahlreiche Verfassungsbrüche erforderlich sind, wie bei „Euro-Rettung“, Grenzöffnung, Netz-DG oder „Energiewende“. Denn die Trägerschicht wird gut bezahlt und mit Zugehörigkeit belohnt. Wenn einer mal ausschert, werden ihm Amt und Privilegien möglichst wieder entzogen, man kann bedroht und massiv beleidigt werden oder ist gar Gewalt gegen Person und Eigentum ausgesetzt.
    Wohin geht die Reise?
    Diese Schicht ist wie die eigentlichen Plutokraten schwer zu greifen, da sie die Institutionen gründlich durchdrungen hat und es nur wenige Abweichler gibt; sie sichert sich – nicht zuletzt über die Judikative – selbst ab. Ihre Perpetuierung geschieht über das Bildungssystem, das mittlerweile zu einer Produktionsmaschine für Konformismus geworden ist. Vor allem aber gibt es Nachschub aus den unteren 85 Prozent mit weniger als 60 Tausend EUR Jahreseinkommen, die gerne aufrücken möchten und sich nach frei werdenden Plätzen an den Fleischtöpfen der Macht sehnen.
    Die Kehrseite der rasant zunehmenden Eigentumskonzentration ist eine Schuldenwirtschaft, wie die Welt sie noch nie gesehen hat. Wenn der Schuldenturm kippt, kann sich das gesellschaftliche Klima schnell wandeln, da es dann nicht nur unten Not, sondern auch oben weniger zu verteilen gibt und die Trägerschicht nicht mehr so gut bei der Stange gehalten werden kann.
    Die Vorboten in Gestalt des Populismus sehen wir schon deutlich. Doch ohne ernsthafte und umfassende wirtschaftliche Krise, so viel ist sicher, wird sich das System der globalen Plutokratie nicht verändern, sondern sich eher noch weiter verschärfen. Denn der Transfer von Souveränität an nicht demokratisch legitimierte, durch keine Gewaltenteilung kontrollierte supranationale [internationale] Verbünde geht weiter. Auch verstärkt sich die Ideologisierung der Trägerschicht noch immer, und die Parteien entkoppeln sich noch mehr vom Willen der Bevölkerung – wie das Brexit-Drama oder der Umgang mit den Gelbwesten zeigen. Diejenigen unter uns, die weiter und tiefer sehen, müssen sich noch gedulden. Keiner weiß, wie lange.

    Jürgen Fritz Blog

    Von Johannes Eisleben, Mi. 15. Mai 2019

    Inzwischen verfügt ein Tausendstel der Weltbevölkerung über ca. drei Viertel des globalen Privatvermögens. Die globale Eigentumszweiteilung ist damit extremer als in Frankreich vor der Revolution von 1789. Dabei sehen wir eine zunehmende Entkopplung der etablierten Parteien von den Wünschen der Wähler, eine Ideologisierung der Führungsschicht der staatlichen Institutionen sowie eine Verlagerung von Entscheidungskompetenzen weg von nationalen demokratischen Institutionen zu supranationalen, nicht demokratisch legitimierten Verbünden. Doch ohne eine ernsthafte und umfassende wirtschaftliche Krise, wird sich das System der globalen Plutokratie nicht verändern, ist sich Johannes Eisleben sicher.

    Ob eine Gesellschaft funktioniert, hängt davon ab, in welchem Ausmaß die Eliten das staatliche Machtmonopol missbrauchen

    Jedes System der Vergesellschaftung dient der Vermeidung chaotischer offener Gewalt (“bellum omnium contra omnes”Thomas Hobbes), mit der sich Gesellschaften ohne weiteres kollektiv suizidieren können – wie es möglicherweise die Ureinwohner der Osterinseln getan haben. Dies gilt schon für…

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    Video: Beatrix von Storch (AfD) in Greding (Bayern): ❝Die EU ist wie Erdogan!❞ (24:56)

    11 Mai
    Video: Beatrix von Storch (AfD) in Greding (Bayern): ❝Die EU ist wie Erdogan!❞ (24:56)
    Meine Meinung: Eine sehr gute Rede von Beatrix von Storch. Solltet ihr euch ansehen! Gottfried Keller (Schweizer Dichter und Politiker (1819 bis 1890) sagte: “Achte jedes Mannes Vaterland, aber das eigene liebe.” Bitte dieses Video weiter verbreiten!
    Ihr werdet geschockt sein, wenn ihr hört, was die deutsche Bundesregierung und die EU für Gesetze bereits verabschiedet haben und noch verabschieden wollen. Wir werden von skrupellosen und machtbesessenen Idioten regiert. Früher hatten wir den Hitlerfaschismus, heute die EU-Diktatur.
    Hier noch die Geschichte von dem französischen Polizeioffizier Arnaud Beltrame, den Beatrice von Storch erwähnt, der praktizierende Katholik, der sich bei einem terroristischen Terroranschlag im kleinen Ort Trèbes in Südfrankreich als Geisel austauschen lies. Er wurde später von den Islamisten erschossen.
    Wir haben längst einen islamischen Bürgerkrieg in Europa, aber die Europäer wollen es nicht wahrhaben, schon gar nicht die rot-grünen Gutmenschen, die immer noch von einem friedlichen und multikulturellen Europa träumen. Der Islam aber will keinen Frieden, sondern er will das christlich-abendländische Europa vernichten.
    Christliche Märtyrer sind bereit für ihren Glauben zu sterben. Muslimische Märtyrer sind bereit, für ihren Glauben zu töten. Der Islam ist eben keine Friedensreligion, sondern eine hasserfüllte und gehirngewaschene Ideologie. Warum sind die Linken, Gutmenschen und selbst die Medien und Politiker nicht in der Lage, dies zu erkennen? Mir scheint, sie alle sind genau so hasserfüllt, feige, dumm und gehirngewaschen wie die radikalen Muslime.
    Video: Gerald Grosz: An Jan Böhmermann, der Amöbe des deutschen Fernsehens! (01:55)
    Video: Gerald Grosz: An Jan Böhmermann, der Amöbe des deutschen Fernsehens! (01:55)
    Jan „Piefke“ Böhmermann, die quotenarme Amöbe des deutschen Fernsehens hat ein neues Betätigungsfeld gefunden: Er sorgt sich um Österreich. 8 Millionen Österreicher seien “debil“, die Alpenrepublik sei ein „Plumpsklo“, richtet der geistig vogelfrei Erklärte uns Ösis aus. Dicht gefolgt von Paul Ronzmann [Ich glaube, er meint Paul Ronzheimer], einem bis dato unbekannten Schreiblehrling aus der BILD-Zeitung, der ein Ende der österreichischen Regierung regelrecht herbeifleht.
    Im Übrigen zwei besondere Vertreter einer Spezies, für die in Österreich bestenfalls ein Pflegschaftsgericht zuständig wäre. Zur Kostprobe deutscher Hochkultur sei Ersterem, also Jan „Piefke“ Böhmermann (die Klöten klein, die Quoten lahm) auf demselben Niveau – also in der für ihn leicht verständlichen Latrinenrhetorik – geantwortet: Verpiss Dich!
    Und nun zu all jenen gepeinigten und im Merkelland vegetierenden Bundesbürgern, die uns Österreicher nicht verstehen wollen: Wir gehen nicht Euren Weg! Wir wollen uns nicht vermerkeln! Wir schaffen uns auch nicht ab. Wir polygamisieren uns nicht. Wir werden auch in Zukunft Hans, Josef und Maria heißen. Auch wollen wir uns nicht zwangsverheiraten.
    Wir wollen über keine täglichen Einzelfälle in unseren Zeitungen lesen. Wir wollen keine gewalttätigen Auseinandersetzungen auf unsere Straßen. Nein, wir wollen auch keine Armlänge Abstand halten. Österreich hat Kurz, Deutschland Merkel. Österreich Strache, Deutschland Nahles. Ich würde sagen, der Vergleich macht sicher! In diesem Sinne wünsche ich Euch noch viel Spaß mit Böhmermann und Co.
    Wir Ösis können auf diese Zurufe gerne verzichten, zumal es schon in der Vergangenheit nicht von Erfolg gekrönt war, wenn uns einer nicht nur im Körpermaß reduzierter Zwerg aus der Nachbarschaft die große Welt erklären wollte. Ich sage ja immer, lieber 10 Neider als 1 Mitleider. In diesem Sinne: Mein Mitleid sei Euch sicher!
    Die grünen Deutschlandhasser

    vaterlandsliebe-4

    Gibt es eigentlich wirklich den “Knüppel aus dem Sack” oder ist das nur ein Märchen? Ist das vielleicht auch ein Patriot? Dann weiß er, was er zu tun hat? 😉

    schueler_lehrer_hotline_wien

    Video: Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse (33:42)

    30 Apr
    Video: Reaktionär Doe – Folge 44 Sri Lanka (33:42)
    Der Reaktionär verbindet intelligente Analysen mit einer knallharten Sprache, womit er auf den immer grotesker werdenden linksgrünen Irrsinn in unserem Land entsprechend reagiert. Manch einer mag seine Ausdrucksweise vielleicht als „derb“ bezeichnen, aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich auch mal ein grober Keil. In der aktuellen Ausgabe 44 beschäftigt er sich unter anderem mit den abstrusen Reaktionen auf den Brand der Kathedrale Notre Dame, die er als eines der Herzstücke der europäischen Kultur beschreibt. >>> weiterlesen
    Video:
    Dr. Dr. Raphael Bonelli: Narzissmus verstehen: Wie unsere Gesellschaft den Narzissten schuf (51:33)
    Video: Dr. Dr. Raphael Bonelli: Narzissmus verstehen: Wie unsere Gesellschaft den Narzissten schuf (51:33)
    Der Wiener Psychiater und Universitäts-Dozent Dr. Dr. Raphael Bonelli zeigt wie man die gegenwärtige Gesellschaft des Narzissmus verstehen und erklären kann. Das Phänomen des Narzissmus an sich hat es schon immer gegeben, obwohl dieser in früheren Kulturen stets verachtet wurde. Mittlerweile ist in unserer Gesellschaft eine wahre "Narzissten-Epidemie" zu beobachten:
    Wie konnte es so weit kommen und welche Möglichkeiten gab es in früheren Zeiten, dem Narzissmus entgegenzuwirken? Im Jahr 2016 erschien Bonellis Buch "Männlicher Narzissmus: Das Drama der Liebe die um sich selbst kreist".
    Hier geht´s zum Buch ► https://amzn.to/2AWjm1C
    Meine Meinung:
    Ein sehr gelungener Vortrag von Dr. Dr. Raphael Benelli [dachte ich zuerst]. Aber den aller wichtigsten Punkt spricht er leider nicht an. Die Ursache für den Hochmut für den Narzissmus ist die Unkeuschheit, die sich überall in der westlichen Gesellschaft breit gemacht hat.
    Ich möchte dies jetzt nicht begründen, weil dies sehr viel Zeit beanspruchen und kaum jemanden interessieren würde, weil die große Mehrheit der westlichen Menschen viel zu sehr auf ihre sexuelle Befriedigung fixiert ist. Wer sich aber für das Thema interessiert, dem empfehle ich folgende Seiten:
    Sexualität und Spiritualität (dauert immer einen kleinen Moment)
    Verdammt, was unser Doktor ab Minute 40 über den Islam erzählt, gefällt mir überhaupt nicht. Was er über Mohammed erzählt, trifft allenfalls auf die Zeit zu, als Mohammed noch in Mekka lebte und die Menschen friedlich für den Islam gewinnen wollte. Solch ein unkritischer Umgang mit dem Islam scheint mir wiederum dem Zeitgeist und der Unwissenheit der Gutmenschen zu entspringen.
    Und auch weil er niemals wirklich auf die Sexualität zu sprechen kommt, nur in Nebensätzen erwähnt er die Wollust, versucht er, Themen wie Stolz, Hochmut und Narzissmus allein intellektuell zu erklären, ohne auf die wirkliche Ursache einzugehen. Dies erlebt man sehr häufig bei intellektuell veranlagten Menschen. Wie wichtig die Sexualität dabei ist, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Ich will das was ich sagen will, mit den Worten des buddhistischen Mönches Bhante Henepola Gunaratana erklären:

    Frage: Könnten Sie etwas genauer beschreiben, warum Sexualität an sich transzendiert werden muss, damit Fortschritte auf dem spirituellen Weg gemacht werden können?

    Antwort: Weil der Geist in Unordnung, getrübt und verwirrt ist, solange man sich damit beschäftigt, und weil man sich in Eifersucht, Furcht, Hass, Spannung usw. verstrickt – in all diesen Problemen, die aus der Lust entstehen. Wenn man also von alldem befreit werden möchte, muss zuerst die Lust beseitigt werden. Nun gefällt vielen Menschen das Wort "beseitigen" nicht; manche bevorzugen Worte wie "transzendieren" oder "transformieren". "Klar", sagen sie, "man kann ,Lust‘ in ,Nicht-Lust‘ transformieren!"

    Frage: Wurde in der Lehre des Buddha die Sexualität als von Grund auf negativ angesehen?

    Antwort: Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander. Aber in seiner Lehre über die schrittweise Erleuchtung sagte er auch, dass das Empfinden von Lust und Sexualität Genuss beinhaltet.

    Er verleugnete den Genuss nicht. Genuss ist dabei. Aber, sehen Sie, dann verändert sich dieses Vergnügen in Missvergnügen, und allmählich, langsam, sobald sich das anfängliche Feuer der Lust abgenutzt hat, beginnen die Menschen zu kämpfen.

    Denn aus Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust beinhaltet. Und, wissen Sie, wenn wir das sehen möchten, dann brauchen wir gar nicht weiter zu schauen als in unsere eigene Gesellschaft.

    Machen Sie nur die Augen auf und sehen Sie sich um. Wie viele Millionen Menschen kämpfen? Und das ist nur in ihrer Lust und Gier begründet – Ehemänner mit Ehefrauen; Freunde mit Freundinnen; Freunde mit Freunden; Freundinnen mit Freundinnen – usw., nicht wahr? Es macht keinen Unterschied, ob die Menschen heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sind, das ist ganz egal. Solange du darin verstrickt bist, ist es unvermeidlich, dass du diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.

    Weil also der Buddha das Problem sah, das der Sexualität innewohnt, sagte er, dass es besser ist, die Sinne zu disziplinieren und zu kontrollieren, um ein ruhiges und friedvolles Leben zu haben. Aber das muss schrittweise erfolgen, langsam, begründet auf Verstehen, nicht unvermittelt. Es kann nicht erzwungen werden. Es muss allmählich geschehen und mit tiefem Verständnis. Wenn Menschen es nicht verstehen und versuchen, ganz unvermittelt damit Schluss zu machen, werden sie nur noch mehr Frustration, Furcht usw. haben.

    Und deshalb sagte er in seiner schrittweisen Lehre, dass es zuerst Genuss schenkt, sexuell aktiv zu sein, dann aber gibt es Nachteile, dann gibt es Probleme. Und erst dann, wenn man die Probleme sieht, beginnt man zu erkennen, dass diese Nachteile und diese Negativität der Sexualität innewohnen – sie sind davon nicht zu trennen. Die Lust beinhaltet diese Schwierigkeiten und Probleme.

    Mit anderen Worten, die permanente, man kann ruhig sagen, suchtartige Beschäftigung mit der Sexualität, die permanenten Orgasmen rauben dem Körper sehr viel Energie und schwächen ihn. Dies ist meiner Meinung nach auch die Hauptursache für psychosomatische Erkrankungen.
    Die permanenten Orgasmen greifen tief in die Physiologie des Körpers ein. Vielen Menschen fehlt dann die Kraft der Natürlichkeit und sie entwickeln unterschiedliche Denkmuster und Verhaltensauffälligkeiten, u.a. eben auch, dass sie eine Neigung zum Narzissmus entwickeln.
    Die Hauptveränderungen spielen sich auf physiologischer Ebene ab. Besonders Intellektuelle sind oft in ihrer eigenen Intellektualität gefangen. Ich glaube, Menschen wie Dr. Dr. Benelli setzen sich allein intellektuell mit solchen Themen auseinander, ohne sie selber verwirklicht zu haben. Aber das ist der entscheidende Punkt.
    Video: Gluecifer – Bizarre Festival 1999 – Punkrock (30:14)

    gluecifer

    Video: Gluecifer – Bizarre Festival 1999 (30:14)

    Der Großbrand von Notre Dame von Jesuiten entfacht?

    28 Apr
    Einige Worte zu dem sehr langen Artikel. Er ist gespickt mit vielen Informationen, von denen mir viele vorher nicht bekannt waren. Der Artikel stützt sich im wesentlichen auf einen Artikel von Diogenes Lampe, von dem ich bisher nichts gehört habe und der offensichtlich dazu neigt, längere Artikel zu schreiben.

    Diogenes Lampe sieht einen Machtkampf zwischen dem christlich-jüdischen Abendland und den Jesuiten, die er als satanisch betrachtet und die mit dem Freimaurertum verbunden sind, um die kirchliche und weltliche Vorherrschaft. Der Jesuitenorden betrachtet sich gewissermaßen als Nachfolger der Tempelritter, die die christlich-jüdischen Kirche zerstören will und durch eine christlich-jüdisch-muslimische Religionsgemeinschaft ersetzen möchte, die per Zwang durchgesetzt werden soll.

    “Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben.”

    Wenn man sich den Jesuitenpapst Franziskus ansieht, hat man tatsächlich das Gefühl, dass er sowohl dem Islam, wie auch der muslimischen Massenmigration nach Europa sehr wohlgesonnen ist, aber eine Menge Probleme mit dem Christentum hat. Jedenfalls scheint ihm der weltweite Genozid am Christentum nicht besonders am Herzen zu liegen. Er hüllt eher ein Schweigetuch über die hundertmillionenfache Christenverfolgung. Er handelt eher wie ein “satanischer” Antichrist.

    Diogenes Lampe schreibt:

    Obendrein verbreitet sich [durch den islamischen Anschlag auf drei christliche Kirchen in Sri Lanka] so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen. [1]

    Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhasst. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

    Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun… Dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich [gewissermaßen das jesuitische Weltreich] symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

    [1] Meine Meinung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Jesuiten mehr Juden und Christen abgeschlachtet haben als die Mohamedaner. Warum hat man davon noch nie etwas gehört?

    Bayern ist FREI

    2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

    a3e82-BrigitteBardot

    Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der…

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    Was die Anschläge von Sri Lanka mit dem Islam in Deutschland zu tun haben

    25 Apr

    Haliaeetus_leucocephalus

    By Jörg Hempel – Weißkopfseeadler – CC BY-SA 3.0 de

    Conservo

    (c) Screenshot YT

    (www.conservo.wordpress.com)

    Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek *)

    Speichen ein und desselben Rades

    Kurz nach den Anschlägen von Sri Lanka, bei denen am Wochenende über 320 Menschen getötet wurden, war für deutsche Medien eines mindestens genauso wichtig wie die Meldung über die Bluttat selbst: penibel alles daranzusetzen, dass ja niemand vorschnell einen radikalislamischen Täterhintergrund vermutet , welcher sich womöglich gar zu einem Generalverdacht gegen alle Muslime ausweiten könnte. Auch wenn jedem nüchternen Beobachter, im Lichte unzähliger Terroranschläge der Vergangenheit und angesichts des Zielprofils (christliche Kirchen und Hotels westlicher Urlauber), rasch klar war, dass es sich hier mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nur um einen weiteren Anschlag mohammedanischer Sprenggläubiger handeln konnte, übten sich deutsche Medienschaffende in der wohl nobelsten journalistischen Disziplin des Zweifelns.

    Besonders „ruhmreich“ taten sich die Nachrichtenkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender hervor. Heute-Journal etwa wies in einer genial gestrickten, manipulativen „Reportage“ darauf hin, dass Sri Lanka nun „seit…

    Ursprünglichen Post anzeigen 2.687 weitere Wörter

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