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Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

7 Jun

Jan Ilhan Kizilhan_06_06-2017Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (04:20 bis 23:53)

Prof. Jan Ilhan Kizilhan sagt: "Ich habe in den letzten Jahren so viele Opfer von Islamisten und Terroristen gesehen, dass ich mich frage, wie können Menschen derartig grausam sein." Wir müssen die Frage in diesen Tagen ergänzen und  sagen, wie kann man Kinder, die gerade mit leuchtenden Augen ein Popkonzert verlassen (Ariana Grande in Manchester) einfach in die Luft sprengen. Und wie kann man wahllos auf Menschen einstechen.

Auf die Frage, wie der Islam sich gerade in Manchester so radikalisieren konnte gibt Tommy Robinson die richtige Antwort, in dem man den Islam verharmlost hat, in dem man nicht nur weg gesehen hat, ihn nicht nur toleriert, sondern auch den radikalen Islam in jeder Art und Weise großzügig gefördert und unterstützt hat, auch finanziell. So arbeitete z.B. Andy Burnham (Andrew Burnham), der Bürgermeister von Manchester, natürlich ein Labourabgeordneter (Sozialdemokrat), sehr eng mit extremistischen Organisationen zusammen.

Jan Ilhan Kizilhan, Autor des Buches Die Psychologie der ISIS – Die Logik der Massenmörder, ist in der Türkei geboren (im türkischen Teil Kurdistans). Er ist ein Traumata-Psychologe, eine Kapazität, international tätig, der nicht nur ungeheuer beeindruckende Gespräche mit IS-Opfern, sondern auch mit IS-Henkern geführt hat und der fragt, woher kommt diese Gewalt, wenn der Islam doch so eine friedliebende Gemeinschaft sein will?

Gäste am 06.06.2017 bei Markus Lanz: Psychologe Prof. Jan Kizilhan, Moderator Reinhold Beckmann, Brustkrebspatientin Sandra Otto und Klimaforscher Prof. Mojib Latif.

Markus Lanz erinnert in Minute 10:20 an die weltweiten Proteste der Muslime, als die Mohammed-Karikaturen durch den dänischen Zeichner und Karikaturisten Kurt Westergaard veröffentlicht wurden und an die Teilnahmslosigkeit der Muslime beim Terroranschlag in Manchester, bei der viele Kinder und Jugendliche getötet wurden. Ist es nicht ziemlich schizophren, wenn wegen solch einer harmlosen Mohammed-Karikatur Milliarden Muslime empört sind und Menschen ermorden, aber zu Terroranschlägen schweigen? Hier übrigens ein Video über die Attentäter von Manchester: London Bridge Attacker (02:36)

attentäter_manchesterDie Attentäter von London, die am 3. Juni 2017 sieben Menschen töteten. Youssef Zaghba (rechts) ist ein 22-jähriger Italiener der in Marokko geboren wurde. wikipedia schreibt: Am 5. Juni 2017 veröffentlichte die Polizei Namen und Fotos von zwei der drei Attentäter. Demnach handelte es sich um den in Pakistan geborenen 27-jährigen Briten Khuram Shazad Butt und den 30-jährigen Rachid Redouane, der angegeben habe, Marokkaner und Libyer zu sein.

Jan Ilhan Kizilhan sagt in Minute 10:50: "In der Türkei sympathisieren 3 bis 4 Millionen Menschen mit der IS. Sie hat also ein stabiles Fundament… Der Terror wird sich spezialisieren und das ist das, wovor ich Angst habe. Das heißt, wir werden mit einer viel perfideren [hinterlistigeren, heimtückischeren, arglistigeren], spezialisierten Terrororganisation rechnen müssen, die medial und technisch so ausgerüstet ist, dass sie uns jederzeit schwächen kann. Das Ziel, Kinder zu töten, wird bewusst in Kauf genommen."

Er erzählt in Minute 12:20, dass ein achtjähriges Mädchen 10 Monate in der Gefangenschaft der ISIS war, in dieser Zeit acht Mal an verschiedene erwachsene ältere Männer verkauft wurde und von diesen Männern im Namen des Islam vergewaltigt wurde. Die Logik der Terroristen, basiert darauf, dass sie sagen, diese Personen, denen wir es antun, sind Ungläubige, sind Heiden, sie sind keine Muslime. Sie haben nur das Recht Sklaven zu sein oder zu dienen oder getötet zu werden.

Reinhold Beckmann erinnert in Minute 15:40 daran, dass ein Teil der IS nach der Zerschlagung Iraks durch die USA entstand, nachdem die US-Armee Saddam Hussein beseitigt hatte und die (sunnitische) irakische Armee aufgelöst wurde. Auf die Frage, wie sich der IS rekrutiert (gebildet) hat, der zum großen Teil aus ehemaligen Führungskräften Saddam Husseins zusammengesetzt ist, und woher die Gewalt kommt, oder ob sie vielleicht bereits schon vorher in der Phantasie, in der Vorstellung, unterschwellig vorhanden war, oder ob sie erst durch den Krieg entstanden ist, antwortet der Traumata-Psychologe:

"Es ist eine Kultur der Gewalt, die sich seit hunderten von Jahren im nahen und mittleren Osten entwickelt hat. Schauen sie sich Irak an. Zur Zeit von Saddam Hussein’s wurden (1988) 5.000 Kurden in Halabdscha durch Giftgasangriffe vergiftet. Tausende von Schiiten sind gefoltert und ermordet worden. Heute gibt es noch Massengräber in Basra oder anderswo, wo wir sie nicht finden. Der Vater von Assad (Hafiz Al-Assad), also der Vater des heutigen Präsidenten Baschar Al-Assad, war ein Diktator und hat Tausende Menschen gefoltert. Wenn sie jemanden fragen, wer foltert am schlimmsten (wenn man überhaupt solch eine Frage stellen kann), dann würde die meisten Syrien sagen.

Das heißt, wir haben in den Ländern seit etwa 60 bis 100 Jahren nie wirklich Frieden gehabt (also bereits lange bevor die USA im Irak Krieg führte). Die Menschen haben gelernt, wenn ich Macht habe, wenn ich Gewalt habe oder Soldaten und Kämpfer habe, kann ich meine Ziele durchsetzen. Mich interessiert nicht, ob sie Moderator und berühmt oder ein Professor sind oder was auch immer. Das heißt, Gewalt ist ein Teil dieser Kultur geworden und sie glauben, dass sie dadurch in der Lage sind, zu einem bestimmten Ziel zu kommen."

Danach wurde eine Szene aus dem britischen Fernsehen gezeigt, die das aggressive Verhalten aufzeigt, die aber aus dem Video ausgeschnitten wurde. Unter den Muslimen befand sich auch einer der Attentäter von London (Youssef Zaghba). Schade, ich kann das Video nicht finden. Wenn ich es finde füge ich es hier ein. Es durfte wohl aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.

In Minute 22:00 stellt Jan Ilhan Kizilhan die Forderung nach eine europäischen Islam. Er begründet es damit, dass mittlerweile 20 Millionen Muslime in Europa leben, die hier Freunde und Partner gefunden haben und dass bei ihnen ein Wertewandel stattgefunden hat. Das aber ist zwar gut gemeint, aber unrealistisch, denn es wird niemals einen friedlichen Islam geben, wo in der Welt auch immer. Man kann dies z.B. sehr gut in Indonesien beobachten. Indonesien galt viele Jahre lang als das islamische Musterland, in dem sogar Kirchen toleriert wurden und Christen viele Freiheiten genossen. Mittlerweile aber geht es in genau die entgegengesetzte Richtung. Es findet eine enorme Radikalisierung statt. Indonesien: Das Ende eines islamischen Musterstaates

Eine ähnliche Entwicklung gibt es auch auf den Philippinen. Dort wurde soeben das Kriegsrecht verhängt, weil Muslime auf der philippinischen Insel Mindanao immer wieder Menschen überfallen, terrorisieren und töten, um letztendlich ganz Philippinen zu erobern. Genau so wird es in Europa sein. Die Muslime sind erst dann zufrieden, wenn sie die ganze Welt erobert haben. Und selbst dann nicht, denn dann schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein: Sunniten gegen Schiiten, gegen Ahmadiyyas, gegen Aleviten, gegen Wahhabiten, usw.

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Es reicht eine kleine radikale Minderheit, um eine ganze Gesellschaft zu beherrschen. Wer dagegen aufbegehrt, wird getötet. So war es stets in der islamischen Geschichte. Und wie die Demonstrationen anlässlich der Mohammed-Karikaturen zeigen, gefällt dies auch der großen Mehrheit der Muslime und sie schließen sich den radikalen Muslimen mit Begeisterung an. Denn wenn die Muslime in einem gut waren, dann war es das Töten, Rauben, Vergewaltigen, usw.. Niemand tötete mehr Menschen, als die Muslime.

Der WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Er widersprach damit AfD-Vize Beatrix von Storch, die getwittert hatte: „Der Islam ist schuld.“ – Mit Verlaub: Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen. Ich selber gehe eher davon aus, dass mindesten 10 bis 20 Prozent aller Muslime Gewalt befürworten, dass wären dann 200 bis 400 Millionen potentielle muslimische Terroristen. Gott bewahre uns vor dem Islam!

Achim schreibt:

Was ist der Unterschied zwischen einem gemäßigten Muslim und einem Islamisten? Der Islamist tötet die Ungläubigen, der gemäßigte Moslem hofft, dass der Islamist es tut. Mein Reden seit Jahren, denn der gemäßigte Moslem wird sich dem radikalen unterwerfen um nicht den eigenen Kopf zu verlieren. Aber mir will ja keiner glauben – immer diese verdammten Ungläubigen.

Hier noch das erste Video mit Prof. Jan Ilhan Kizilhan, der am 24. Mai bereits einmal bei Markus Lanz eingeladen war. >>> weiterlesen

Jan_Ilhan_Kizilhan Video: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Siehe auch:

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

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Das droht Deutschland: Ein muslimisches Land wie Großbritannien!

9 Dez

Ich möchte am Beispiel der britischen Stadt Blackburn noch einmal deutlich machen, wie in Großbritannien ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen islamisiert wird und die einheimische Bevölkerung verdrängt (vertreiben?) wird. Genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland geschehen. Viele Menschen wollen das aber nicht sehen, sie wollen es nicht wahrhaben und dadurch bereiten sie ihren Kindern und Enkeln eine grausame Zukunft.

muslime_blackburn.jpgVideo: Tausende von Muslimen marschieren durch Blackburn (05:51)

Michael Klonowsky schreibt:

“Viele Stadtteile in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Schweden werden von muslimischen Mehrheiten bevölkert. Im englischen Blackburn etwa, einer Stadt von der Größe Freiburgs, sind neun von zehn Schulkindern Muslime, die letzten autochthonen Briten verlassen die Stadt. In der zweitgrößten englischen Stadt Birmingham kommen seit längerem mehr muslimische Kinder auf die Welt als Kinder von Alteingesessen. Dasselbe gilt für viele andere westeuropäische Kommunen. In immer mehr Regionen Europas bilden Muslime die Majorität [Mehrheit], teils durch Einwanderung, teils durch eine hohe Geburtenzahl.”

Nachdem ich die Videos von demonstrierenden muslimischen Massen aus Blackburn und London gesehen habe (es gibt ähnlich aus anderen britischen Städten), war mir klar, dass Großbritannien längst verloren ist. Großbritannien wird in den kommenden Jahrzehnten vollkommen islamisiert werden. Blackburn ist die erste Stadt, die bereits islamisiert ist. Dort geben die Muslime den Ton an. Nun fällt ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen, den Muslimen in die Hände. Und das alles wegen des Selbsthasses und der Idiotie der Linken.

Die Islamisierung Großbritanniens bedeutet den kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Abstieg Großbritanniens, die Verslummung und Ghettoisierung der Städte, den Zusammenbruch der öffentlichen Verwaltung, der Sozialsysteme, der Bildungssysteme, der inneren Sicherheit, der Verkehrssysteme, der gesamten Infrastruktur. Kriminelle  muslimische Banden werden immer stärker die Bevölkerung terrorisieren. Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit werden sich Schritt für Schritt verabschieden.

Dafür wächst die Kriminalität, die Armut und die Spaltung der britischen Gesellschaft führt zu verstärkten Unruhen und Revolten, zu ethnisch und religiös motivierter Gewalt. Es wird in erster Linie die einheimische britische Bevölkerung sein, die von dieser Armut betroffen ist, denn die muslimischen Politiker werden selbstverständlich die Muslime bevorzugen. Und die Frauen und Töchter der britischen Bevölkerung werden immer stärker zu Opfern sexueller Belästigung und Vergewaltigung.

Was die Linken machen, ist nichts anderes als ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung, ein Krieg gegen die weiße Rasse, um ihre Macht mit Hilfe der Muslime weiter auszubauen. Früher oder später aber werden die Muslime islamische Parteien gründen, wenn es sie nicht bereits gibt und dann gehören auch die Sozialdemokraten (Labour) und die Grünen zu den politischen Gegnern, die man bekämpft. Und dann fallen die Sozialdemokraten und die Grünen, die sich heute noch den Muslimen um den Hals werfen, in die Bedeutungslosigkeit.

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Michael Mannheimer schreibt:

„Die erste britische Stadt ist bereits vollständig in muslimischer Hand, Weiße sind in der Minderheit und verarmt. Blackburn ist die erste vollkommen islamische, britische Gemeinde. Weitere Gemeinden stehen kurz davor. In zehn Jahren ist England bereits überwiegend islamisch. England scheint verloren: In immer mehr Kommunen gibt der Islam den Ton an.”

Der Islam hat sich dieses Land einverleibt. Schuld auch in England sind vor allem die [linken] Politiker. „Für die Politik sind die Muslime eine der wichtigsten Wählergruppen, vor allem für die Labour-Partei [Sozialdemokraten]. „Labour interessiert sich nur für die Immigranten. Die weißen Engländer haben sie vergessen“..

„Die Muslime sind für die Partei mittlerweile so wichtig wie die Gewerkschaften“, bestätigt ein Lokalreporter in Blackburn, der lieber nicht mit Namen in der Zeitung stehen will. Schuld tragen aber auch genau dieser Journalist und seine zahllosen Kollegen in England und den westlichen Ländern.

In den politisch korrekten Medien haben sie jahrzehntelang jede Islamisierung vehement abgestritten, gleichzeitig jene, die darauf hinwiesen, zu Rassisten und Nazis erklärt – und wenn die Islamisierung nicht mehr zu leugnen ist, den Islam gesundgebetet.

Die massenhafte Einwanderung von nicht integrationswilligen und nicht integrationsfähigen Migranten führt früher oder später in Großbritannien und genau so in Deutschland unweigerlich dazu, dass die Staatsschulden immer mehr anwachsen und der Staat zusammen brechen wird. Dies entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse. Wer nicht sofort die Migration stoppt und die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land (Europa) unwiderruflich.

Vera Lengsfeld beschreibt auch, wie diese Islamisierung aussieht. Es findet nämlich eine Radikalisierung, besonders unter den jungen Muslimen statt. Sie fühlen sich zum Terrorismus hingezogen und zwar jene Muslime, denen eigentlich eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft bevorgestanden hätte.

Vera Lengsfeld schreibt auf der Achse:

„Er [Dalrymple] belegt seine These mit dem Hinweis auf  die größtenteils in Großbritannien geborenen und ausgebildeten Terroristen, meist Kinder vermögender muslimischer Kleinunternehmer, denen alle Karrieremöglichkeiten offengestanden hätten.”

Für mich ist es keine Frage, dass diese Radikalisierung eines Tages in einem Blutbad gegen die britische Bevölkerung enden wird.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Eine neue Studie über Integration im Zuge der Masseneinwanderung schockiert Großbritannien. Dame Louis Casey vom Sozialministerium fand heraus, dass tausende Muslime mittlerweile so abgeschottet in ihren Parallelgesellschaften leben, dass sie glauben 75 Prozent des Landes seien islamisch.

Vor allem in Bradford, Dewsbury und Blackburn lebten die Muslime inzwischen völlig unter sich in ihren  Wohnvierteln mit eigenen Fernsehsendern, Schulen. Sie verlassen ihre Gebiete nicht und haben keinen Kontakt mehr zur britischen Gesellschaft und deren Regeln.

Teile Großbritanniens verwandeln sich unter den Augen der Regierung in Ghettos, sie sei nicht im Stande die Folgen dieser Massenzuwanderung zu bewältigen, so das Ergebnis der Studie. Und die sich anbahnende Katastrophe gilt nicht nur für die muslimischen Parallelgesellschaften.

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Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

15 Okt


Video: maybrit illner spezial 13.10.2016 | Wie wird aus Wut Politik? (92:58)

Was treibt Politik und Medien derzeit insgesamt um? Die steigende Kriminalität? Die enormen Kosten der muslimischen Invasion? Nein, die berechtigte Wut über diese Umstände und die wenigen mutigen Politiker, die sich ihrer annehmen sind es. Von Frauke Petry über HC Strache bis zu Donald Trump finden sich nun politische Feindbilder des Vernichterkartells, die dem Volk beistehen und damit das bisherige fast unbehelligte Agieren gegen nationalstaatliche und Bürgerinteressen zu durchkreuzen oder gar zu beenden drohen. Heute Abend (13.10.2016) um 22.15 Uhr im ZDF bei Maybrit Illner Spezial steht das Ringen um die nationale Identität und konservative Ideale am Pranger.

Von L.S.Gabriel

Das Erwachen und Erstarken eines wirklich rechtskonservativen Lagers ist ein gewaltiger Angstparameter für die Linken und weit nach links abgedriftete ehemalige Mitte. Gesunder Menschenverstand wird zum Sand im Getriebe der bunten Vernichterelite und ihrer Propagandaarmee . Allein der Gedanke, es könnte ein neuer Wind wehen, der die Multikulti-Einheitsbrei-Träume hinwegfegt, treibt ihnen den Angstschweiß auf die Stirn und lässt die Illner-Redaktion heute fragen:

Wie wird aus Wut Politik?

Warum rücken nationale Interessen derzeit so deutlich in den Vordergrund? Woher kommt die Angst vor Fremdem? Wo ist der Unterschied zwischen „berechtigten Sorgen“ und Panikmache? Ändert sich die Parteienlandschaft in Deutschland nun auf Dauer? Wie müssen demokratische Gesellschaften reagieren, damit Politisierung und nicht Radikalisierung entsteht?

Diese Fragestellung impliziert, dass alles was vom derzeitig linken Kurs abweicht, „rechtsradikal“ oder zumindest „rechtspopulistisch“ sein müsse. Oder wie Martin Schulz vor kurzem sinngemäß in einem Interview mit der ZEIT meinte: Wer das Regime nicht liebt, gehört nicht zum Volk.

maybritt_illner_wut_politik

Die Gäste heute Abend sind:

• Julia Klöckner (merkelhörige CDU-Frau, die mal Weinkönigin war)

• Daniel Cohn-Bendit (Grüne)

• Gisela Stewart (Labour-Abgeordnete und Brexit-Befürworterin)

• Christoph Schwennicke (Chefredakteur des Cicero)

• Torben Lütjen (linker Politologie-Professur)

• Stefan Petzner (ehemaliger Pressesprecher von Jörg Haider)

• Malte Kaufmann (Konservativer, früher CDU – jetzt AfD, siehe Video)

Quelle: Video: Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Meine Meinung:

Daniel Cohn-Bendit ging mir so was von auf die Eier. Ich glaube, er hat das gleiche Problem, wie alle Linken, er kann nicht zuhören, sondern er muss permanent dazwischen quatschen ohne nachzudenken: Auch eine Eigenschaft, die man bei Muslimen immer wieder antrifft. Dazu unruhig, aggressiv, aufbrausend, besserwisserisch und immer die Nazikeule zur Hand. So erkennt man den guten Linksextremisten.

Wenn man ihn bei Minute 44 reden hört, hat man das Gefühl, er ist ein Psycho. Christoph Schwennicke ist ihm mit seinen Analysen weit überlegen, aber Daniel Cohn-Bendit bemerkt dies nicht einmal, weil er nicht in der Lage ist zuzuhören. Und Dr. Torben Lütjen, studierter Geschwätzwissenschaftler (Politikwissenschaftler) ist die Oberknalltüte. Er redet wirklich nur linksversifften Müll. Und so etwas soll Professor sein. Da kann man sich wirklich nur an den Kopf fassen, wer heutzutage alles Professor ist.

Siehe auch:

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

15 Sep

der_untergang_europasDer Untergang Europas: Das ist der etwas reißerische Titel eines kleinen, sehr lesenswerten Buches des britischen Essayisten Anthony Daniels. Es enthält Beiträge, die er unter seinem Pseudonym Theodore Dalrymple veröffentlicht hat. Natürlich wird Europa nicht untergehen, aber es ist dabei, sich in immer schnellerem Tempo bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. Dalrymple beschreibt einen beklemmenden Prozess, der von der Mehrheit der Europäer eher unterbewusst wahrgenommen, als kritisch beobachtet wird.

Dalrymple, der nicht nur Schriftsteller, sondern auch Arzt und Psychologe ist, verarbeitet den reichen Erfahrungsschatz seiner Berufstätigkeit. Als Arzt in sozialen Problemvierteln konnte er beobachten, wie der Sozialstaat in England Menschen systematisch zur Verantwortungslosigkeit verleitet, weil die Menschen vor den materiellen Folgen ihres Tuns bewahrt werden…

Anmerkung: Die Fortsetzung der Buchbesprechung von Vera Lengsfeld findet man hier auf der Achse. Theodore Dalrymple ist den Lesern von PI längst ein Begriff, siehe hier: Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (3). Unter dem Text finden Sie die Links zu Teil 1 und 2, dazu weitere Anmerkungen über Dalrymple!)

Quelle: Dalrymple: Der Untergang Europas

Meine Meinung:

Vera Lengsfeld spricht in ihrer Buchbesprechung über Dalrymple’s Buch einen Punkt an, den man auch in Deutschland beobachten kann. Obwohl die meisten Briten, selbst die Zugewanderten, die Einwanderung gerne begrenzen würden, wagt kaum einer dies auszusprechen, weil die linksorientierte intellektuelle Elite die nationale Identität am liebsten zerstören möchte und jeden bedroht, der eine andere Meinung vertritt.

Nachdem ich die Videos von demonstrierenden muslimischen Massen aus Blackburn und London gesehen habe (Videos unten), war mir klar, dass Großbritannien längst verloren ist. Großbritannien wird in den kommenden Jahrzehnten vollkommen islamisiert werden. Blackburn ist die erste Stadt, die bereits islamisiert ist. Dort geben die Muslime den Ton an. Nun fällt ein Stadtteil nach dem anderen, eine Stadt nach der anderen, den Muslimen in die Hände. Und das alles wegen des Selbsthasses und der Idiotie der Linken.

Die Islamisierung Großbritanniens bedeutet den kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Abstieg Großbritanniens, die Verslummung und Ghettoisierung der Städte, den Zusammenbruch der öffentlichen Verwaltung, der Sozialsysteme, der Bildungssysteme, der inneren Sicherheit, der Verkehrssysteme, der gesamten Infrastruktur. Kriminelle  muslimische Banden werden immer stärker die Bevölkerung terrorisieren. Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit werden sich Schritt für Schritt verabschieden.

Dafür wächst die Kriminalität, die Armut und die Spaltung der britischen Gesellschaft führt zu verstärkten Unruhen und Revolten, zu ethnisch und religiös motivierter Gewalt. Es wird in erster Linie die einheimische britische Bevölkerung sein, die von dieser Armut betroffen ist, denn die muslimischen Politiker werden selbstverständlich die Muslime bevorzugen. Und die Frauen und Töchter der britischen Bevölkerung werden immer stärker zu Opfern sexueller Belästigung und Vergewaltigung.

Was die Linken machen, ist nichts anderes als ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung, um ihre Macht mit Hilfe der Muslime weiter auszubauen. Früher oder später aber werden die Muslime islamische Parteien gründen, wenn es sie nicht bereits gibt und dann gehören auch die Sozialdemokraten (Labour) zu den politischen Gegnern, die man bekämpft. Und dann fallen die Sozialdemokraten in die Bedeutungslosigkeit.

Michael Mannheimer schreibt:

„Die erste britische Stadt ist bereits vollständig in muslimischer Hand, Weiße sind in der Minderheit und verarmt. Blackburn ist die erste vollkommen islamische, britische Gemeinde. Weitere Gemeinden stehen kurz davor. In zehn Jahren ist England bereits überwiegend islamisch. England scheint verloren: In immer mehr Kommunen gibt der Islam den Ton an.”

Der Islam hat sich dieses Land einverleibt. Schuld auch in England sind vor allem die [linken] Politiker. „Für die Politik sind die Muslime eine der wichtigsten Wählergruppen, vor allem für die Labour-Partei [Sozialdemokraten]. „Labour interessiert sich nur für die Immigranten. Die weißen Engländer haben sie vergessen“..

„Die Muslime sind für die Partei mittlerweile so wichtig wie die Gewerkschaften“, bestätigt ein Lokalreporter in Blackburn, der lieber nicht mit Namen in der Zeitung stehen will. Schuld tragen aber auch genau dieser Journalist und seine zahllosen Kollegen in England und den westlichen Ländern.

In den politisch korrekten Medien haben sie jahrzehntelang jede Islamisierung vehement abgestritten, gleichzeitig jene, die darauf hinwiesen, zu Rassisten und Nazis erklärt – und wenn die Islamisierung nicht mehr zu leugnen ist, den Islam gesundgebetet.

Die massenhafte Einwanderung von nicht integrationswilligen und nicht integrationsfähigen Migranten führt früher oder später in Großbritannien und genau so in Deutschland unweigerlich dazu, dass die Staatsschulden immer mehr anwachsen und der Staat zusammen brechen wird. Dies entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse. Wer nicht sofort die Migration stoppt und die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land (Europa) unwiderruflich.

Vera Lengsfeld beschreibt auch, wie diese Islamisierung aussieht. Es findet nämlich eine Radikalisierung, besonders unter den jungen Muslimen statt. Sie fühlen sich zum Terrorismus hingezogen und zwar jene Muslime, denen eigentlich eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft bevorgestanden hätte.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Er [Dalrymple] belegt seine These mit dem Hinweis auf  die größtenteils in Großbritannien geborenen und ausgebildeten Terroristen, meist Kinder vermögender muslimischer Kleinunternehmer, denen alle Karrieremöglichkeiten offengestanden hätten.”

Für mich ist es keine Frage, dass diese Radikalisierung eines Tages in einem Blutbad gegen die britische Bevölkerung enden wird.

Video: Marsch der Muslime durch Blackburn (05:51)

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Noch ein klein wenig OT:

Integrationslüge: Allein in Wien gibt es 150 salafistische Kindergärten (Identitäre Bewegung)

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Wien entwickelt sich unter der SPÖ und den Grünen immer mehr zu einer Hochburg des Islamismus. "Wir haben insgesamt ein Problem. Sie werden in Wien in keiner Moschee jemanden finden, der auf die Frage "Wollen Sie einen islamischen Staat?" Nein sagt. Es werden alle Ja sagen, vielleicht ergänzen, das ist schwierig zu gründen, et cetera. Daher sage ich immer wieder: Wenn uns die Bilder des IS stören und schockieren, dann müssen wir uns auch damit auseinandersetzen, ob das nicht doch mit einer bestimmten Theologie zu tun hat", so der Religionspädagoge Ednan Aslan im Standard.

Mehr Informationen: – www.integrationsluege.atwww.iboesterreich.at – Hintergrundbericht: www.iboesterreich.at/integrationsluege.pdf – Quellen: Islam in Österreich – Wir haben eine dramatische Situation (standard.at)

Kölner Erzbischof Woelki wettert gegen Obergrenze in der Flüchtlingspolitik

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Führende Vertreter der beiden großen Kirchen haben das neue Flüchtlingspapier der CSU scharf kritisiert. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sagte: "Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Einzige, was ihn wahrscheinlich wirklich interessiert, sind die Millionen, die er für die Flüchtlinge einsackt. Und eine Obergrenze bedeutet eben auch, dass er nicht so viel Geld bekommt, wie er sich das wünscht.

Flüchtlingshelferin: "Nein, wir schaffen es NICHT"

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Seit 1999 arbeitet die deutsche Autorin Katja Schneidt ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe. Im Laufe ihrer Arbeit hat sie erlebt, wie wehrlos der Staat gegenüber jenen ist, die Gastfreundschaft mit einem Selbstbedienungsladen verwechseln. Ihre Enttäuschung über die Erwartungshaltung vieler Flüchtlinge und die schlechte Integrationspolitik Deutschlands hat sie in ihrem soeben erschienen Buch "Wir schaffen es nicht" dokumentiert, in dem sie eine ernüchternde Bilanz zieht und der deutschen Bundeskanzlerin widerspricht: "Nein, Frau Merkel, wir schaffen es nicht", so ihr Tenor. >>> weiterlesen

Hier noch einmal das Video mit Katja Schneidt:


Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub (05:43)

Siehe auch:

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

6 Okt

Von Douglas Murray

Englischer Originaltext: UK: Mainstreaming Racism

Übersetzung: Stefan Frank

2009 sagte Jeremy Corbyn (l.): "Es wird mir ein Vergnügen und eine Ehre sein, Gastgeber einer Veranstaltung im Parlament zu sein, bei der unsere Freunde von der Hisbollah sprechen werden. Ich habe auch Freunde von der Hamas eingeladen, ebenso hier zu sprechen." In der Mitte: Hisbollahführer Hassan Nasrallah. Rechts: Hamasführer Ismail Haniyeh.

  • Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

  • Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die am stärksten gewalttätigen und antidemokratischen Elemente in dem Konflikt.

  • Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt worden sind.

  • Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, die Behauptung zu verbreiten, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Unabhängig von ihren politischen Standpunkten stimmen politische Beobachter darin überein, dass die Wahl von Jeremy Corbyn zum Vorsitzenden der britischen Labourpartei ein Gezeitenwechsel ist. Einige Polit-Cracks in Großbritannien vergleichen ihn mit Michael Foot, der Labour 1983 zu einer vernichtenden Wahlniederlage führte, und dessen Wahlprogramm als der "längste Abschiedsbrief der Geschichte" berühmt wurde. Die Wahl Corbyns ist im In- und Ausland nicht in erster Linie wegen dessen sehr weit links angesiedelten Positionen zu Wirtschaft, Verstaatlichung usw. von Belang, sondern weil er den zeitgenössischen Fanatismus und Rassismus in den Mainstream trägt.

In den drei Jahrzehnten, die er auf den hinteren Bänken des Parlaments verbracht hat, richtete Jeremy Corbyn sein Augenmerk vor allem auf die Unterstützung des radikalsten Flügels des irischen Republikanismus und auf seine Opposition gegen Israel, die ihn dazu brachte, jedem, aber auch wirklich jedem Gegner des jüdischen Staates zu applaudieren. Bei beiden Obsessionen [Leidenschaften, Zwangsvorstellungen] ist dieselbe Geisteshaltung am Werk: stets die schlimmsten und am meisten gewalttätigen Leute einer Seite eines konfessionellen Konflikts zu unterstützen.

Zur Zeit der "Unruhen" in Nordirland etwa gab es ja zahlreiche Leute, die sich für die dortige katholische Bevölkerung und das Anliegen eines vereinigten Irland eingesetzt haben. Es gab viele Mainstreampolitiker wie z.B. John Hume von der SDLP (Sozialdemokratische Partei Nordirlands), die man unterstützen konnte, wenn einem diese Sache am Herzen lag.

Doch Jeremy Corbyn hat sich nie darum bemüht, die relevanten gemäßigten Kräfte in Nordirland zu stärken. Stattdessen förderte er die militantesten und am stärksten antidemokratischen Elemente in dem Konflikt. Kurz nachdem die IRA 1984 versucht hatte, das britische Regierungskabinett und Premierministerin Margaret Thatcher in Brighton zu ermorden, lud Jeremy Corbyn die Führer der Sinn Fein/IRA ins Parlament ein.

In den folgenden Jahren ehrte er immer wieder aktive Mörder innerhalb der IRA (so hielt er etwa eine Schweigeminute für die IRA-Zelle, die 1987 in Loughgall "im Einsatz" getötet wurde). Als er während seines jüngsten Wahlkampfes gefragt wurde, ob er die Taten der IRA "verurteilen" würde, bei denen Tausende Menschen auf brutale Weise getötet oder verwundet wurden, weigerte er sich hartnäckig, die Frage zu beantworten.

Das ist von Bedeutung, denn Corbyn geht an das andere politische Thema, das ihm wichtig ist, mit demselben Extremismus ans Werk. Wie die Öffentlichkeit während der Kampagne zur Wahl des Labourvorsitzenden erfuhr, könnten die Verbindungen, die Corbyn im israelisch-palästinensischen Zusammenhang pflegt, kaum extremer sein. Fernsehaufnahmen zeigen ihn, wie er sowohl die Hamas als auch die Hisbollah als "Freunde" bezeichnet. Wiederholt besuchte er Veranstaltungen von Deir Yassin Remembered, einer Organisation, die von dem jüdischen Holocaustleugner Paul Eisen geleitet wird.

Corbyn pries den antisemitischen Prediger Raed Salah [Führer der islamischen Bewegung in Israel] und nannte ihn einen "geehrten Bürger". Jahrelang arbeitete er eng mit Extremisten wie dem von der Hisbollah ausgebildeten Antisemiten Dyab Abu Jahjah zusammen. Am gruseligsten ist, dass er stets ein Unterstützer von Jawad Botmeh und Samar Alami war, zwei Männern, die 1994 wegen der Bombenanschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in London verurteilt wurden.

Im Kampf um die Führung der Labourpartei haben Jeremy Corbyn und seine Anhänger diese Verbindungen zum Extremismus immer wieder versucht zu leugnen. Meist taten sie sie als "Verleumdung" ab. Wurden ihnen aber die Tatsachen unter die Nase gerieben und sie zu einer Erklärung genötigt, dann suchten sie die Ausflucht meist in jener Behauptung, die Corbyn selbst vorbrachte, wann immer man ihn auf seine einseitige Unterstützung der IRA und der fanatischsten antiisraelischen Extremisten im Nahen Osten ansprach: Corbyn habe sich in Wahrheit gar nicht auf eine Seite geschlagen, sondern habe sich für den "Frieden" eingesetzt.

Was Nordirland betrifft, so lautet seine Behauptung, dass er in Wirklichkeit kein unbekannter Hinterbänkler gewesen sei, sondern um viele Ecken herum irgendwie in den Friedensprozess involviert. Genau dieselbe Behauptung wurde auch im Hinblick auf den Nahen Osten verbreitet. Statt zuzugeben, dass er sich jahrzehntelang den schlimmsten Antisemiten und Israelhassern auf aller Welt angedient hat, versucht Corbyn, glaubhaft zu machen, er sei, in streng geheimer Mission, weit außerhalb des Blickfelds irgendeines bekannten Verhandlungsführers, an einem "Friedensprozess" beteiligt gewesen.

Warum traf er sich mit [dem jüdischen Holocaustleugner] Paul Eisen? Friedensprozess. Warum traf er sich mit der Hamas? Friedensprozess. Warum traf er Raed Salah? "Interkonfessionelle Angelegenheiten". Man muss ein Kind sein, um darauf reinzufallen. Zum Unglück der Labourpartei und des Landes sind viele der Tausenden von Menschen, die der Labourpartei beigetreten sind, um für Corbyn zu stimmen, praktisch Kinder. Oder Erwachsene, die es zumindest nicht im Geringsten stört, jemanden als Parteichef zu haben, der gewalttätige Feinde Großbritanniens und unseres einzigen demokratischen Verbündeten im Nahen Osten unterstützt hat.

Wie wird das enden? Es kann sich in alle möglichen Richtungen entwickeln. Vielleicht wird Corbyn versuchen, vorsichtig zu sein, so wie in den ersten zwei Wochen nach seiner Wahl. Zuvor hatte er viele Fehltritte begangen. Einer davon war, dass er sich während eines Gottesdienstes in der St.-Pauls-Kathedrale zum Gedenken an die „Battle of Britain” [Luftschlacht um Großbritannien] weigerte, unsere Nationalhymne zu singen.

Seine Anhänger sagen, dies zeige die Prinzipien eines Mannes, der nicht an Gott glaubt und gegen die Monarchie ist. Für viele Wähler aber, darunter die traditionellen Labourwähler. sieht seine Weigerung eher aus, als käme sie von einem Mann, der nicht stolz genug auf sein eigenes Land ist, als dass er unsere Nationalhymne singen könnte. Da halfen auch keine Fernsehaufnahmen, die zeigten, wie er einige Tage zuvor die "Internationale" gesungen hatte. Beobachter von größerer Weisheit sehen in all dem etwas, das sich zu einem geschlossenen Bild zusammenfügt: Selbstverständlich wird ein Mann, der stets die Feinde unseres Landes unterstützt hat, nicht unsere Nationalhymne singen.

Vielleicht wird Corbyn seine Partei tatsächlich in die Parlamentswahlen 2020 führen und so die Labourpartei als historische politische Kraft auslöschen [worauf wir uns schon alle freuen]. Doch wir leben in Zeiten, in denen Entwicklungen unmöglich vorherzusagen sind. Es ist eine Ära, in der Verschwörungstheorien im Schwange sind und das Internet und die Informationstechnologie zum Anfachen von uralten, dunklen Hassgefühlen beitragen. Es ist darum ebenso gut möglich, dass die Ankunft Jeremy Corbyns auf der politischen Bühne der Vorbote von etwas anderem ist: davon, dass der vielleicht älteste Hass der Welt in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

Quelle: Jeremy Corbyn: Rassismus für den Mainstream

Siehe auch:

Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

Henryk M. Broder: Das ist ja irre! – Deutschland und die One-Women-Show (2)

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Necla Kelek warnt davor, die muslimischen Flüchtlinge den konservativen Islamverbänden zu überlassen

Stefan Schubert: 600.000 abgelehnte Asylbewerber wurden nicht abgeschoben

Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

27 Jun

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“ im Blog „Gates of Vienna“ erschienen.

„Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.“

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

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Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat  und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

Auch in Britannien haben Banden von sexuellen Beutegreifern, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.

Im November 2010 wurde in Birmingham ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.

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Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom „Cambridge Inter-Faith Programme“ organisierten Konferenz getroffen. In seinen Eröffnungsworten verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser – stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.

In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.

criticalwhitenessstudiesIch könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ [„white privilege“] und akademische „Whiteness Studies“ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.

Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

• 1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;
• 2.     Die Europäische Union;
• 3.     Die Moslems;
• 4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;
• 5.   Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;
• 6.   Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus [siehe hier; d. Ü], wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

whiteboyIch habe Essays der von Mark Steyn angeführten „„America Alone““-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und Multikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.

Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden.

Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.
Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation „(“engl„.: „idea nation“, „proposition nation“;“ d. Ü.) nennen.

eussrno2Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist „Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“

Der Autor des Romans „Das Heerlager der Heiligen, “der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

multiculturalliteratureIn seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ „(„La patrie trahie par la République“, 2004)“ zeigt Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.
Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.

Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.

multiculturalusaZum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

tenstaZusätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.

Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die „Sverige Demokraterna “seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

scrutonDer englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton (Bild links) hat festgestellt, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“

Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.

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Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppenkontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

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Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.

Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Quelle: Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

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