Tag Archives: Putin

Irans Mullahs kämpfen weiter: Wie die Schiiten die Nachbarländer unterwandern

28 Aug

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Die enge Abstimmung zwischen Russland und Israel in Bezug auf die Syrien-Frage gab Anlass zur Hoffnung, dass es gelingen könnte, mit Moskaus Segen die Fußsoldaten des hegemonialen Gottesstaates Iran aus Syrien hinaus zu werfen.1

Inzwischen sind die Aussichten düsterer geworden.

Man kann den Mullahs viel nachsagen, aber nicht, dass sie dumm wären. Über die Jahrzehnte haben sie gelernt, wie man fremde Länder auf allen Ebenen unterwandern und dem eigenen Imperium zuschlagen kann, ohne sie regulär erobern zu müssen. Das haben sie im Libanon und im Irak bereits vorexerziert.

Syrien ist ein weiteres Land, das dem schiitischen Halbmond der Mullahs hinzugefügt werden soll, um einen Landkorridor bis ans Mittelmeer zu schaffen und eine militärische Präsenz vor der Türe jenes Landes aufzubauen, das die iranische Führung auszulöschen gedenkt: Israel.Iran versucht, die Führungsmacht der Schiiten zu werden und die schiitischen Populationen in den…

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Russland tötete in 3 Jahren 86.000 islamische Terroristen

26 Aug

Vespula_rufa_on_bupleurum_falcatumBy Richard Bartz, Munich aka Makro Freak – CC BY-SA 2.5

Viele Syrer, die Syrien verlassen, sind strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und anderen", also der Daesh (Islamischer Staat) nahestehender "Rebellen", die gegen Assad gekämpft haben und die Syrien in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollten und denen nun zu recht droht, in Syrien vor Gericht gestellt zu werden. Viele von ihnen sind nach Deutschland geflohen.

Spezialeinheiten aus Frankreich arbeiten laut Wall Street Journal seit Monaten mit Iraks Armee zusammen, um Franzosen zu verfolgen und zu töten, die sich Terrorgruppen wie dem IS angeschlossen haben. Ein Berater der französischen Regierung erklärte dem Wall Street Journal, dass das Ziel der geheimen Kooperation ist, französische Staatsangehörige, die als mutmaßliche IS-Kämpfer ins Visier von Paris geraten sind, niemals nach Europa zurückkehren zu lassen.

Auch unter Macron werden französische Terroristen, die sich im Ausland der ISIS oder anderen terroristischen Gruppen angeschlossen haben, getötet. Lässt Frankreich, das vor dreieinhalb Jahrzehnten Guillotine und Todesstrafe abgeschafft hat, im Ausland gezielt eigene Bürger töten? Christophe Castaner, Regierungssprecher unter dem neuen Präsidenten Emmanuel Macron, beantwortete diese Frage nicht direkt. Indirekt ließ er aber sehr wohl durchblicken, dass Paris IS-Kämpfer mit französischem Pass lieber tot im irakischen Staub sieht als lebendig auf der Rückreise in die Heimat. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Während andere von Integration sprachen, lies Putin schießen.
Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau begann die Operation in Syrien im September 2015, als das Land von den Milizen der islamischen Staates und islamischen Extremisten der FSA regelrecht terrorisiert wurde.

Die russischen Streitkräfte töteten „mehr als 86.000 Milizionäre“ . Davon „4500 aus Russland oder aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (CIS)“. Meistens Tschetschenen!

Nach Angaben des russischen Ministerium hat Putins Armee 830 Kommandeure der Terrorgruppen, 970 Trainingslager, 20.513 Festungen, 9941 Waffen- und Treibstofflager, 649 Panzer, 731 Kampffahrzeuge und 8.927 Flakstationen eliminiert.

Eine weitere nicht unbeträchtliche Tatsache, die die russische Regierung hervorheben wollte, betrifft diejenigen, die in ihre Heimat zurückkehren konnten: Über anderthalb Millionen Flüchtlinge (wahre) Syrer sind nach der Vertreibung der islamischen Terrorgruppen in ihre verlassenen Häuser zurückgekehrt.

Wer ist also gekommen und kommt nach Europa?

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Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

18 Jul


Video: Freiburg: Polizei ermittelt nach Würge-Attacke wegen versuchten Mordes (05:25)

Am helllichten Tag ist dort eine 19 Jahre alte Studentin in der öffentlichen Damentoilette „An der Ökostation“ lebensbedrohlich gewürgt worden. Der brutale Überfall mit wahrscheinlicher Vergewaltigungsabsicht hat sich am Sonntag kurz nach 13 Uhr im stark besuchten Seepark im Freiburger Westen ereignet.

Bereits im November 2016 wurde im idyllischen Endingen bei Freiburg eine Joggerin von dem rumänischen Lastwagenfahrer Catalin Ciolpan brutal attackiert und vergewaltigt – Carolin Gruber (27), verstarb an ihren schweren Kopfverletzungen. Carolin war sein zweites Todesopfer, nachdem er bereits die französische Studentin Lucile Klobut in Kufstein/Tirol vergewaltigt und ermordet hatte. Nur wenige Wochen zuvor war Maria Ladenburger mitten in Freiburg vom Afghanen Hussein Khavari vergewaltigt und auf brutale Weise ermordet worden.

Auch im Oktober 2017 wurde am Freiburger Runzmattenweg eine 21-Jährige bei einem „sexuellen Übergriff“ lebensgefährlich gewürgt. Der Täter war 1,85 Meter groß, schlaksig-dünn, etwa 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Er trug auffällig rote Sneakers und ein blaues, nach hinten gedrehtes Basecap. Der jungen Frau gelang es im letzten Moment, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ. Sie und der Geflüchtete konnten flüchten. Der Triebtäter wurde nie gefasst.

Im bunten Tuttifruttistan Freiburg kamen die GRÜNEN bei der letzten Bundestagswahl auf über 21 Prozent – die AfD nicht einmal auf 8 Prozent. Da ist noch „Luft nach oben“. >>> weiterlesen

Eurabier schreibt:

Beinahe Maria Ladenburger 2.0! Auch noch an der „Öko-Station“, wie unpassend passend! Freiburg ist nicht überall, zumindest nicht in Tübingen:

Tübingen: Flüchtlinge bei sexuellen Übergriffen deutlich überrepräsentiert

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat kriminelle Flüchtlinge für eine Verschlechterung des Sicherheitsempfindens in der Universitätsstadt mit verantwortlich gemacht. Zwar gebe es gegenüber den Einwanderern nach wie vor eine positive Grundhaltung in Tübingen, sagte Palmer der Welt.

„Was wir aber registrieren, ist eine deutlich veränderte Sicherheitslage.“ So hätte beispielsweise in einer repräsentativen Umfrage die Hälfte aller Befragten angegeben, ihr Sicherheitsgefühl habe sich in der Stadt in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. „Das liegt an den leider häufigen Meldungen über sexuelle Übergriffe, Gewaltstraftaten und Vergewaltigungen, also Straftaten, bei denen Flüchtlinge auch in Tübingen leider deutlich überrepräsentiert sind, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung.“ >>> weiterlesen

Marie schreibt:

21% für die Grünen – Ja, liebe Studentinnen….

Habt es selbst so gewählt, nie die Opfer gezählt, so vergeht Jahr für Jahr, und euch wird niemals klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war! [Hannes Wader]

Mehr Unisex Toiletten für Freiburg!

Noch ein klein wenig OT:

Elmar Hörig: Elmis moinbrifn am 17.07.2018

elmar_hörigElmar Hörig

FRANKREICH: Eine Nation im kollektiven Freudentaumel! Frankreichs Sieg wird benutzt, um zu demonstrieren, dass das Land für Offenheit und Vielfalt steht! Gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit! Welch ein Bullshit. Die Plünderungen nach dem WM Finale zeigen, dass die Integration von ein paar schwarzen Fußballern noch lange nicht bedeutet, dass die Vollassis der Vorstädte, den sogenannten Banlieues, vor irgendetwas halt machen!

Aber lebt ihr nur mal euer Macron-Je suis le President-Multikultimärchen weiter [wir alle sind Präsident]! Paris wird brennen und wenn wir weiterhin jedes Flüchtlingsboot als Segen des Universums begreifen, werden auch wir Deutschen sehen, was wir aus unserem einst schönen Land gemacht haben! Einen Multi-Kulti –Scheißhaufen par excellence!

[express.co.uk schreibt: Es waren 100.000 Polizisten und 44.000 Feuerwehrleute auf der Straße. Es wurden 845 Autos beschädigt bzw. abgefackelt, 500 Randalierer verhaftet, 2 Menschen starben. Einer sprang vor Freude in einen flachen Kanal und brach sich das Genick, einer fuhr mit seinem Auto gegen einen Baum. Geschäfte wurden geplündert.

In Grenoble randalierten Jugendliche und griffen die Polizei an, Mülleimer und Müllcontainer wurden angezündet, Fensterscheiben von Bushaltestellen zerstört, 30 Autos umgeworfen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden mit Steinen und Flaschen beschmissen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfer.

Journalisten wurden angegriffen, weil sie sich weigerten, ein Video über einen gewalttätigen Angriff zu löschen. Auch in Paris, Rouen, Le Havre, Nizza, Cannes, Straßburg und Nantes kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen.

MITTELMEER: Schlauchboot und kein Ende! Man kann es ja kaum in Worte fassen. Italien macht endlich die Häfen dicht und der Rest von Europa fällt ihnen in den Rücken. Welche Botschaft sendet Europa an Afrika? Nur weiter so, egal in was ihr kommt, wir werden euch nicht zurückschicken! Da fragt man sich, krank oder einfach nur doof? Ich denke, eine Mischung aus Beidem! Beim Regierungssprecher heißt das wohl: „Intensive, bilaterale Zusammenarbeit im Asylbereich! Dummschwätzer! Abführen!

AFRIKA: Und für alle die morgens mit Schuldkomplexen aus der Kolonialzeit aufwachen: Wir schulden Afrika gar nix. Dieser Erdteil wurde durch Korruption, sinnlose Vermehrung, Stammes- und Religionskriegen und grenzenloser Faulheit zu Grunde gerichtet. Basta!

Afrika schafft sich seine Armut selber

HAMBURG-Steilshoop: MC.Fit-Sportstudio – Revolverheld-Killer geschnappt! Die Spur führte ins Rotlichtmilieu [Drogen, Prostitution, Waffenhandel]! Wer hätte es gedacht! Afghane killt Afghane. So lange die das unter sich ausmachen, kanns uns wurscht sein! Ich frage mich aber immer, woher diese Muskel-Migrationsspacken die Knarren immer her kriegen? Bei Instagram postet der Einzeller: „Blei für die Hater!“ Sprachs und stieg in seine Luxuskarosse! Ach ja, hatte ich vergessen, die Tatwaffe ist verschwunden! Na dann, Freispruch aus Mangel an Beweisen! Im Namen des Volkes!

LIVERPOOL: Die gute Nachricht, wie immer, am Schluss! Die England Tournee von Sir Paul Mc.Cartney (Ex-Beatle) war innerhalb von Sekunden ausverkauft! Zehn Minuten später wurden die meisten Karten auf Ticket-Börsen wie Viagogo zum dreifachen Preis angeboten! Wir leben in einer Scheiß Welt!

Feddich

ELMI (Putins Schirmhalter)

Video: "Volldemokraten" des Bundestages verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Peter Boehringer spricht Klartext (14:50)


Video: Volldemokraten verhindern wichtige AfD-Gremienbesetzungen – Boehringer spricht Klartext (14:50)

• Netzfund: Oberösterreich: Stadtfest Marchtrenk: Irakischer Asylwerber zerschlitzt 29-Jährigem Gesicht – weist diese kriminellen Irren endlich aus Europa aus – Scheiß Mörder-EU (wochenblick.at)

Siehe auch:

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Niederlande: Chef von Migrantenpartei fordert Holländer zum Verlassen des Landes auf

Das Elternrecht ist tot – der Staat indoktriniert unsere Kinder!

Inge Steinmetz: Was ist bloß mit den Deutschen los? Warum sind sie so gehemmt?

Video: Die Woche COMPACT: Ende des NSU-Prozesses, Hetze gegen ermordete Susanna (20:02)

Seenot fakenews: Hadmut Danisch über die Flucht übers Mittelmeer mit Schlauchbooten

Michael Mannheimer: Ist Russland bis Ende des 21. Jahrhunderts islamisiert?

24 Jun

russland-islamisierungBild: Michael Mannheimer

„Islamische Migration“: Russland wird genauso als islamisches Land enden wie die meisten westeuropäischen Länder. Wenn die Politik nicht noch in letzter Sekunde drastisch durchgreift

• 20 Millionen der 144 Mio. Russen sind Moslems (7,2%).

• Ihre Bevölkerung wächst um ein Mehrfaches schneller als die der nichtislamischen Russen.

• 7.000 Moscheen gibt es in dem Riesenreich

• und fast täglich kommt eine neue Moschee hinzu.

• In keiner europäischen Großstadt leben mehr Moslems als in Moskau.

• Laut neuster Schätzungen sind 2 Mio. der 12 Mio. Moskauer Moslems.

• Ganze Stadtviertel bestehen ausschließlich aus Moslems.

Wer also in Russland die Rettung Europas, besonders Deutschlands vor der Islamisierung sieht, wird durch den folgenden Artikel mehr als ernüchtert werden. Geschrieben wurde er vor einem halben Jahrzehnt (2013) – und was er damals schon aufzeigte, hat sich mittlerweile noch mehr verschlimmert:

In Russland steigt die Zahl der Moslems noch stärker an als in Westeuropa.

Putin ist eben nicht der von vielen erhoffte Siegfried, der den Drachen tötet. Im Gegenteil: Putin unterhält beste Beziehungen zu tschetschenischen und Terror-Chefs – sowie zu andern moslemischen Führern islamischer Teilrepubliken seines Riesenreichs. Nun, politisch kann man argumentieren, dass er keine andere Wahl hat. Was richtig ist: Er muss sich mit den Führern islamischer Teilrepubliken verständigen. Denn diese könnten ansonsten eine Terrorwelle gegenüber dem russisch-orthodoxen Zentralrussland auslösen, wie wir sie mehrfach gesehen haben [1]

[1] Russische Staaten, die stark vom Islam geprägt sind: Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Turkmenistan, Kaukasus, Tatarstan, Tschetschenien. Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

Bei der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater am 23. Oktober 2002 brachten 40 bis 50 bewaffnete Personen, die sich selbst der separatistischen Bewegung Tschetscheniens zurechneten, 850 Menschen in ihre Gewalt und verlangten den Rückzug der russischen Truppen aus Tschetschenien.

Nachdem die Geiselnahme in Moskau bereits zweieinhalb Tage angedauert hatte, pumpten Spezialeinheiten des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB eine unbekannte Chemikalie in das Ventilationssystem des Theaters und stürmten das Gebäude Minuten später. Die betäubten Terroristen wurden an Ort und Stelle von den Spezialeinheiten durch Kopfschüsse getötet. 130 Geiseln starben, 5 durch die Geiselnehmer, 125 aufgrund unzureichender medizinischer Behandlung an den Folgen des Gaseinsatzes.

Ein russisches Trauma bis zum heutigen Tag.

Dass Putin dem Islam einen Riegel vorschiebt, dass er ihn politisch bekämpft, wie auch einige Kommentatoren hier schreiben: Davon kann keine Rede sein.

Allein in der 12 Mio.-Metropole Moskau leben 2 Millionen Moslems – mehr als in jeder anderen westeuropäischen Großstadt. (Quelle)

„Dubrowka“ etwa ist eines der rund eineinhalbtausend Einkaufszentren der russischen Hauptstadt. Sein Alleinstellungsmerkmal ist die gute Lage: Nur wenige hundert Meter sind es bis zur nächsten U-Bahn-Station und nur fünf Kilometer bis zum Kreml, dem Zentrum Moskaus. „Eines der beliebtesten Shoppingzentren der Moskowiter“ heißt es auf einem Banner am Eingang zum Einkaufsparadies. Doch ausgerechnet bei den Moskowitern ist „Dubrowka“ weniger beliebt: Das Einkaufszentrum ist vielmehr verrufen – als „Muslimmarkt“.

Im Inneren des Shoppingcenters herrscht eine Atmosphäre, als wäre man nicht in Moskau, sondern in einer Pariser Banlieue [islamische Vorstadt] oder in Berlin Kreuzberg: Frauen mit Kopftüchern, Männer mit Gebetsketten, Halal-Lebensmittel, muslimische Mode („Verhüllen mit Schick“) – und das alles auf 80 000 Quadratmetern Fläche. (Quelle)

Putins Aussagen zum Island sind kontrovers. Je nach politischem Erfordernis greift er ihn an – oder schildert ihn als „Teil Russlands“.

2017 etwa sagte Putin wörtlich:

„Wenn Minderheiten lieber die Sharia als Gesetz wollen, geben wir ihnen den Rat, in die Länder zu gehen, in denen die Sharia Gesetz ist. Russland braucht keine Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir vergeben keine speziellen Privilegien oder ändern unser Gesetz nach ihren Wünschen, egal wie laut sie schreien ‚Diskriminierung‘“. (Quelle)

Im September 2017 eröffnete Putin andererseits eine der größten Moscheen Europas in Moskau: Sie bietet 10.000 Menschen Platz. Dabei sagte Wladimir Putin,

der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Putin betonte, der Islam sei „eine der traditionellen russischen Religionen“. Die „majestätische“ Moschee passe zur „Hauptstadt eines geeinten, multinationalen und multikonfessionellen Landes“. (Quelle)

Ethnische Verteilung der Moslems in Russland

Die Geburtenrate der muslimischen Völker Russlands ist höher als jene der Russen und christlichen Völker. Trotz Krieg soll seit der Unabhängigkeit Russlands die Zahl der Tschetschenen um 50 % gestiegen sein, die der Lesgier um 60 %, die der Inguschen sogar um 90 %. Diese offiziellen Zahlen werden jedoch von russischen Oppositionspolitikern angezweifelt. Tatsächlich liegt auch die Geburtenrate der Tataren als größte islamische Minderheit deutlich unter Reproduktionsniveau.[ http://demoscope.ru/weekly/2007/0279/barom03.php]

Der Islam ist vor allem die Religion von zahlreichen ethnischen Minderheiten in Russland.

Das zahlreichste muslimische Volk in Russland sind die Tataren. Mit rund 6 Millionen Angehörigen sind sie das nach den Russen (80 %) zweitgrößte Volk (4 %) und zugleich auch die größte Minderheit des Vielvölkerstaates. Nur ein Drittel der Tataren lebt in Tatarstan (Kasan), wo sie gut 50 % der Bevölkerung stellen, knapp 40 % sind Russen. Außerhalb der autonomen Republik erstreckt sich ihr Siedlungsgebiet entlang der Wolga und des Ural, zusammen mit den anderen muslimischen Völkern bis zum Nordkaukasus bzw. bis nach Mittelasien.

Weitere bedeutende muslimische Völker sind die den Tataren verwandten und benachbarten Baschkiren (1,5 Millionen), von denen zwei Drittel in ihrer autonomen Republik leben (Baschkortostan ist die flächenmäßig größte und bevölkerungsreichste der muslimischen Autonomien Russlands), dort aber nur knapp 30 % der Bevölkerung ausmachen (gegenüber 40 % Russen und 25 % Tataren).

Größtenteils aus ihren ehemals sowjetischen Nachbarstaaten in Mittelasien und im Kaukasus nach Russland eingewandert sind Kasachen und Aserbaidschaner.

Weitere zahlenmäßig große mehrheitlich muslimische Völker sind die Tschetschenen und die ihnen nahe verwandten Inguschen, die auf drei Kaukasusrepubliken verteilten Tscherkessen, die Awaren und die Darginer in Dagestan, sowie die in Dagestan und im benachbarten Aserbaidschan lebenden Lesgier.

Indigene, mehrheitlich muslimische Völker der Kaukasusrepubliken bilden die Bevölkerungsmehrheit in Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Dagestan und Karatschai-Tscherkessien. Damit stellt der Nordkaukasus das zweitwichtigste, kompakte muslimische Siedlungsgebiet in Russland dar; etwa 10 % aller Muslime Russlands leben z. B. in Dagestan.

Die turkstämmigen Tschuwaschen (Tscheboksary an der Wolga) und die iranischstämmigen Osseten (Wladikawkas im Kaukasus) sind zwar mehrheitlich christlich-orthodox, eine Minderheit beider Völker bzw. ihrer beiden Republiken bekennt sich jedoch zum Islam.

Zahlreiche Muslime leben auch in den russischen Großstädten Moskau, Sankt Petersburg, Iwanowo, Twer, Jaroslawl, Kaliningrad, Astrachan, Orenburg, Nischni Nowgorod und Troizk sowie in den Oblasten Tscheljabinsk, Kurgan und Tjumen und im Autonomen Kreis der Chanten und Mansen.

In Tatarstan gibt es außerdem einige russische Konvertiten – besonders in Kasan, wo etwa jede dritte Ehe eine Mischehe ist. Heute gibt es 7000 Moscheen in Russland, davon 5000 im Nordkaukasus, unter ihnen die (bis 2005) größte Moschee Russlands in Machatschkala (Dagestan). (Quelle Wikipedia)

Michael Mannheimer, 11.6.2018

www.pro-medienmagazin.de, 12.09.2013:

Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

In Russland steigt die Zahl der Muslime derzeit stark an. Unter den Migranten sind auch islamische Fundamentalisten, die politische Unruhen schürten und Spannungen zwischen Christen und Muslimen verursachten.

Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew wirft der EU Untätigkeit vor.

Die Stadtverwaltung von Moskau schätzt, dass derzeit etwa 10 Prozent der rund 12 Millionen Moskauer Bürger Muslime sind. Die Muslime forderten daher den Bau neuer Moscheen in der Stadt. (Das berichtet Michael Rutz in der Zeit-Beilage Christ und Welt.)

Derzeit gebe es demnach für Muslime in Moskau nur insgesamt vier „Gotteshäuser“. Dagegen spricht sich der Moskauer Bürgermeister Sergei Semjonowitsch Sobjan aus. Er vertritt die Auffassung, dass die Masseneinwanderung von Arbeitsmigranten „schädlich“ sei und durch den Bau von Moscheen nicht noch gefördert werden dürfe. Mit seiner Ansicht steht der Bürgermeister nicht allein. Auch die russische Politik betrachte mit „großem Argwohn“ das weitgehend unkontrollierte Vordringen des Islam, berichtet die Zeit-Beilage.

Rasantes Wachstum: Mehr als 20 Millionen Gläubige in Russland sind Moslems

So seien in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Millionen Usbeken, Tadschiken, Aserbaidschaner und Kirgisen zur Arbeitssuche nach Russland gekommen. In diesen Ethnien ist der Islam die vorherrschende Religion, es gibt nur wenige Christen.

Mittlerweile mache sich durch die „islamische Migration“ zunehmend Fremdenfeindlichkeit unter der einheimischen Bevölkerung breit. Russen fühlten sich von Islamisten bedroht, da der Islam auch in Russland seine fundamentalistischen Strömungen nicht in den Griff bekomme. So seien aus der Region Stawropol bereits rund 20 Prozent der Russen weggezogen. Dies sei eine Folge aggressiver islamistischer Übergriffe vor allem durch Wahabiten und Salafisten, die aus dem Golfstaat Katar direkt gefördert würden.

Russen haben Angst vor Islamisten

Vor den islamischen Fundamentalisten hätten auch die russischen Christen Angst. Sie fürchteten sich vor Anschlägen und politischen Unruhen, die die Islamisten schürten. Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion Alfejew vertritt die Auffassung, „dagegen müsse man sich stärker wehren“. Einig sind sich Kirchenführer und Politiker darin, dass auch demografische Faktoren das Erstarken des Islam in Russland befördern.

So seien die Geburtenraten der muslimischen Völker Russlands höher als die der Russen und christlichen Völker. So sehen letztlich einige russisch-orthodoxe Nationalisten die Gefahr, Russland könne bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mehrheitlich „islamisiert“ sein.

EU untätig bei Christenverfolgung

Hilarion Alfejew erhob auch Vorwürfe gegen europäische Regierungen. Er registriere eine Unempfindlichkeit, mit der der Westen der Christenverfolgung „überall“ zuschaue. Zudem förderten europäische Regierungen bei Regierungswechseln im Nahen Osten oft die Falschen und verhelfe radikalen Islamisten an die Macht.

Die hätten die Absicht, das Christentum zu vernichten. Er führt als Beispiel die Kopten in Ägypten an. Diese würden von „Banditen“ ermordet. Eine Reaktion der europäischen Regierungen darauf gebe es nicht. Der Europäischen Union wirft er vor, gegen die Christenverfolgung nichts zu tun und nur Resolutionen zu beschließen.

Liberaler Hanafi-Islam als religiöse Leitlinie

Nun sieht sich die russische Politik in der Verantwortung und sucht nach Wegen für ein spannungsfreies Zusammenleben mit den muslimischen Einwanderern. Als Beispiel für ein gelingendes Zusammenleben zwischen Muslimen und Orthodoxen führt der Artikel Tatarstan an. Dort bekennen sich mehr als 60 Prozent der Bevölkerung zum Islam, die russische Orthodoxie sei hier in der Minderheit. Dennoch stünden hier Moscheen und Kathedralen friedlich nebeneinander. Kamil Samigullin, Großmufti in Tatarstan, sieht seine Aufgabe darin, seine Religion vor inneren Konflikten zu bewahren. So brächten Einwanderer auch in Tartastan aggressive Spielarten des Islam mit.

Samigullin setzt auf eine genau kontrollierte Imam-Ausbildung, die den liberalen Hanafi-Islam**) zur religiösen Leitlinie mache und diesen von „Staats wegen durchsetzt“. Alle Imame des Landes erhielten Zeitschriften in tatarischer Sprache, die auch fertige Freitagspredigten enthielten. Ein islamischer Fernsehsender soll demnächst zur islamischen Einheit Tatarstans beitragen. Samigullin vertritt die Auffassung, dass man den Islamismus nur in den Griff bekomme, wenn alle Muslime wüssten, woran sie sich zu halten hätten.

Dazu empfiehlt er eine zentrale Leitung, Auswahl nur einer einzigen islamischen Rechtsschule mit friedlicher Dogmenlehre und die Anerkennung nur eines einzigen obersten Mufti durch den Staat. Samigulli ist der Auffassung, dass alle an Gott glaubten, aber eben auf verschiedene Weise. Daher sei der Streit zwischen den Religionen entbehrlich. (pro)

Von: Quelle: Russland: Islamisierung bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

**) Anm.: Michael Mannheimer zu Hanafi-Islam:

Von „liberal“ kann auch beim Hanafi-Islam keine Rede sein: Im Osmanischen Reich schließlich wurde die hanafitische Rechtsschule zur „Staatsrechtsschule“ erhoben, d. h. zu derjenigen Rechtsschule, auf die alles in Staat und Gesellschaft abgestimmt war. Die hanafitische Rechtsschule ist daher heute in allen Nachfolgestaaten des Osmanischen Reiches verbreitet.

Die Mehrheit stellt sie unter all jenen Sunniten, die zu den Turkvölkern gehören (einschließlich der Türken selbst), sowie unter den Sunniten des asiatischen Festlandes östlich des Irans, also in Afghanistan, Pakistan, Turkmenistan, Indien, China, Usbekistan, Kasachstan, sowie in Südafrika. Die sunnitische Minderheit im Iran ist ebenfalls größtenteils hanafitisch.

Die wichtigsten Quellen, die von der hanafitischen Rechtsschule anerkannt werden, sind (in absteigender Reihenfolge): Koran, Sunna, Idschma, Qiyas und der Ra’y (Istihsan)

Völkerrecht

Als einzige der vier sunnitischen Rechtsschulen legt die hanafitische fest, unter welchen Umständen ein zum Haus des Krieges (Dār al-Harb) zugehöriges Gebiet zum Haus des Islam (Dār al-Islām oder: Dār as-Salām) zugehörig wird und umgekehrt. Der Begriff taucht nicht im Koran auf, sondern geht auf Abu Hanifa zurück.

Im Gegensatz zu den anderen Rechtsschulen begrenzt das hanafitische Urteil einen Friedensvertrag (Hudna) nicht temporär.

Für Einzelheiten dahingehend siehe: Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 33 f.

Zum Haus des Islam wird nach allgemein anerkannten Regelungen ein Gebiet, wenn es sich unter islamischer Herrschaft befindet und das islamische Recht, die Scharia, dort angewandt wird. In Bezug darauf, wann ein zuvor dem Haus des Islam zugehöriges Gebiet als Teil des Hauses des Krieges zu gelten hat, hat Abu Hanifa folgende Bedingungen festgesetzt, die bis heute in der Rechtsschule dominieren:

1.Das Recht der Ungläubigen wird angewandt, islamische Gesetze verlieren ihre Geltung;

2.Das jeweilige Gebiet grenzt an das Haus des Krieges;

3.Die ursprüngliche Schutzgarantie für Leben und Besitz der Muslime und Dhimmis wird aufgehoben, ungeachtet der Tatsache, ob der neue Herrscher ihnen Schutz gewährt oder nicht.

Diese Bedingungen können erfüllt werden, wenn ein Teil des Hauses des Islam erobert wird oder eine Gruppe von Dhimmis ihren Vertrag mit den Muslimen aufkündigt.

Rudolph Peters: "Islam and Colonialism. The doctrine of Jihad in Modern History". Mouton Publishers, 1979, S. 12.

Strafrecht

Im Bereich des Strafrechts ist eine Besonderheit der Hanafiten, dass sie die Verfolgung von Hadd-Vergehen zeitlich begrenzen. Mit der Ausnahme der Verleumdung wegen Unzucht (qadhf) können nach ihrer Lehre Hadd-Vergehen schon nach Ablauf eines Monats nicht mehr bestraft werden.

Rudolph Peters: "Crime and Punishment in Islamic Law. Theory and Practice from the Sixteenth to the Twenty-first Century." Cambridge University Press, Cambridge 2005, S. 11.

Außerdem machen sie gerne von dem Konzept des „Anscheins“ (šubha) Gebrauch, um Hadd-Strafen abzuwenden. So wird zum Beispiel für den Fall, dass ein Paar, das Zinā begangen hatte, annehmen konnte, es habe zwischen ihnen eine legale Eheschließung stattgefunden, die Hadd-Strafe durch das Konzept des „Anscheins eines Vertrags“ (šubhat al-ʿaqd) abgewehrt. Bei Diebstahl (sariqa) ist der Mindestwert (niṣāb), den das Diebesgut haben muss, damit ein Hadd-Vergehen vorliegt, mit 29,7 Gramm Silber wesentlich höher als bei den anderen Rechtsschulen (8,91 Gramm Silber).

Fazit:

Wenn sich der Moslem-Anteil in der russischen Bevölkerung noch weiter erhöht, wird man den Islam in Russland auf Dauer nicht unter Kontrolle halten können. Wie stark die Mischrassenbefürworter (und somit letztlich Völkermörder) auf den Islam setzen, kann man sehr gut daran erkennen, das sie weltweit auf eine Ein- bis Kein-Kind-Politik drängen, es aber zugleich fertig bringen, kein Wort über die hohe Fertilitätsrate bei Moslems zu verlieren.

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromisslosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

Eine Bitte an unsere Leser

Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

BITTE SPENDEN SIE AN MICHAEL MANNHEIMER

Per Überweisung an:

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Quelle: Michael Mannheimer: Die Islamisierung Russlands wird bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet

Siehe auch:

Video: Ellen Kositza: Linke Gewalt: Bettina Röhls RAF-Buch ist ein Schock (10:42)

Ottobrunn: Flüchtling verletzt Notärztin schwer

NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

Video: Velbert (NRW): Acht jugendliche Bulgaren vergewaltigen 13 jähriges Mädchen (02:01)

Michael Weilers über den "Asyl-Gipfel": Merkel beißt in Italien auf Granit

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern (25:20)

26 Mai

Bayern ist FREI

Bayern übt derzeit einen ungewöhnlich starken Einfluss auf die bundesdeutsche und damit europäische Politik aus.
Mit Hinweis auf drohende AfD-Gewinne konnte die CSU der CDU und SPD die Zuwanderngs-Obergrenze aufdrücken, und sie treibt mit immer neuen Signalen (identitäres Kreuz in Amtsstuben, Trockenlegung von „Anti-Abschiebe-Industrie“, „konservative Revolution der Bürger“, Etablierung virtueller Landesgrenzen in Form von „Ankerzentren“ für Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive, materieller und rechtlicher Schlechterstellung dieser Asylbewerber, Forderung nach Zurückweisung an der Grenze als Ultima Ratio) die Koalitionspartner vor sich her, weil die öffentliche Meinung Wind in dieses Segel bläst und weil auch die Willkommens-Leitmedien im Zweifelsfall ihre Feuerkraft lieber auf die AfD richten als auf die CSU.
„Ihr habt in Bayern ja eine tolle Heimatpartei“, sagt daher Moderator und Chefredakteur Jürgen Elsässer zu Anfang eines Gesprächs über die Juni-Ausgabe des Compact-Magazins halb-ernst:
Corinna Miazga, die im stärksten Landkreis der AfD für den bayrischen Landtag kandidiert, kontert mit…

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Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

19 Apr


Video: Maybritt Illner: Skripal, Syrien & Sanktionen: Putin unter Generalverdacht? u.a. mit Gregor Gysi (65:56)

Von PETER BARTELS | Muttis Liebling war mal wieder da – Norbert Röttgen. Und er machte bei “Maybrit Illner”, was er am besten kann – Willi Wichtig! Er putzte Putin runter – von Syrien bis zur Krim. Und spottete über die “Russland-Versteher”…

“Richter” Röttgen und die Wahrheit, nichts als die Merkel-Wahrheit … Der Graugescheitelte, von Merkel bis Kauder über Jahre zum Musterschüler gemergelte, merkelte volle Pulle Kurs Kalter Krieg. Er ist zwar nur Anwalt, setzt aber noch immer einen Wahrhaftigkeits-Flunsch auf, als wäre er 23 und Adept von Clarence Darrow, dem Lieblings-Lawyer aller Jura-Studenten. Er ist aber “schon” 53, längst Dead Men Walking der Politik: In der CDU wollte er sogar mal Ministerpräsident von NRW werden, bekam aber von Hannelore Kraft, der kleinen, inzwischen vom Wähler verjagten Landes-Mutti, kräftig den Hintern versohlt: Lächerliche 26,3, historisch und hysterische Prozent für die CDU krümelte er zusammen.

Immerhin hatte er Jahre vorher mit CDU-Bürste NORBERT GRÖHE (der mit dem Deutschland-Fähnchen, das Merkel verächtlich entsorgte) und POFALLA (“Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen, Bosbach”) hinter KOHLS Rücken die Pizza Connection gegründet, die der fette Herr Altmaier später zur ersten Schwarz/Grünen Koalition nudeln wollte. Es blieb bei Grappa und Rülps!

Als Röttgen dann auch noch satt dotierter BDI-Präsident werden wollte, aber zusätzlich eine Weile die dicken Abgeordneten-Diäten abkassieren wollte, mäkelte sogar die CDU verhalten was von “Interessenkonflikt”. Schließlich schickte Mutti ihm den Seidenen Schal – Röttgen solle sich gefälligst entleiben … zurücktreten als Umweltminister. Röttgen muckte, Mutti trat ihm in den Arsch.

Söhne merken sich sowas, werden fürderhin folgsam. Und so backte Röttgen fortan kleine Brötchen im Auswärtigen Ausschuss, sammelte Freunde und Einfluss bei den “Bilderbergern” und der “Atlantik Brücke”; für die einen “Denkfabriken” für die anderen “Verschwörer”. Und er macht seither Fernsehen, am liebsten ZK-Untersuchungsausschüsse, GEZ-Talkshows genannt. Zuletzt Maybrit Illner: “Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht?”

“Verdacht” heißt für Richter Röttgen “Verurteilen!” Putin-Biograf Alexander Rahr wagt zu sagen, dass die Russen ein Mitspracherecht beim Aufbau eines neuen Europas von Lissabon bis Wladiwostok wollen. Was für jeden logisch ist, nicht nur für Putin-Versteher. Aber “Atlantiker” Röttgen macht die Blutgrätsche: “Ja, ja, sie annektieren ja bloss die Krim” … Der Putin-Biograf wagt einzuwenden: “Die Krim ist ein Sonderfall” … Röttgen grätscht noch blutiger retour: “Das ist in Russland der übliche Begriff, wenn Regeln nicht mehr gelten sollen” …

Dann ein “Verhör”, wie es weder KP-Richterin Hilde Benjamin, noch Nazi-Richter Roland Freisler oder N24-Henker Michel Friedmann besser könnten:

“Finden Sie den Krieg in Syrien gut oder nicht?”
“Angeklagter” Bahr: “Furchtbar finde ich ihn …”
“Richter” Röttgen insinuiert: “Den russischen Krieg!”
“Angeklagte” Bahr: “Das arme, geschundene Volk … aber wieso zeigen sie denn auf die Russen?”
“Richter” Röttgen: “Sie bombardieren doch dort.”

Nicht weniger selbstherrlich gibt Röttgen den Ober-Gutdeutschen beim Skripal-Mordversuch in London. Eine “Bringschuld Russlands” verlangt er: “Kein Kommunikationschaos, keine neuen Theorien, keine neuen Methode, kein alles- ins -Verworrene -stürzen, damit nichts mehr klar ist …”

Selbst die ZK-Sender ARD und ZDF puppen sich seit Tagen mit dem doppelten Konjunktiv ein, wenn es um den Doppelmordversuch am russischen Doppelagenten und seiner hübschen Tochter geht. Zu schlicht und logisch wäre ja auch die banale Frage: Wer hatte oder hat was vom Mord an Skripal? Putin? Ein paar Tage vor seinem gewaltigen Wahlsieg? … Nachdem er dem Doppelagenten und der hübschen Tochter sichere Heimkehr zu Mütterchen Russland versprochen hatte? Oder vielleicht doch eher England, weil der Doppelagent natürlich manch britisches Geheimnis im Kreml lüften könnte? Das Nervengift ist im übrigen längst von Moskau bis Washington zu haben, von London bis Lima.

Merkels rüder “Richter” Röttgen ficht Zweifel nicht an. Da helfen auch die “Nebelkerzen aus dem Westen” nicht, über die der LINKE Gysi jammert. Röttgen legt den kleinen Kräher herrisch auf den Holzklotz: “Verwirrspiel, auch Sie haben wieder alles in den Topf geworfen, sagen dann, wir müssen das mal auseinandernehmen!”

Seufz! Die Wahrheit finden macht manchmal Arbeit, das lernt eigentlich selbst einer wie Röttgen schon im 1. Jura-Semester. Der Anschein reicht dem Henker heute nicht mehr. Aber da müsste man ja Ermittlungen abwarten, denken, logisch vielleicht sogar. In dubió pro reo – im Zweifel für den Angeklagten? Pillepalle für Richter Röttgen. Der Rest? Putin-Versteher, Verschwörungstheoretiker, Pack. Womöglich die Scheiß AfD …

Und so tanzten bei Maybrit Ilner mal wieder alle eiernd rum. Eine sagte: “Wenn morgens der grüne Rasen weiß ist, weiß man, dass es geschneit hat, auch wenn man es nicht schneien sah”… Eine Reporterin ohne Grenzen vom STERN sagt: Deutschland sollte mäßigend auf Russland einwirken … Der Putin-Poet: Die Sanktionen sind eine Katastrophe für beide Seiten … Und Maybrit Illner, vormals Novizin im Roten Kloster der SED in Leipzig, sagt tatsächlich ohne vor Lachen zu quietschen: “In diesem Haus ist nur Platz für die Wahrheit!” Sie meint das ZDF …

Fazit von BILD-Kritiker Josef Nyary: “Lavieren, Leugnen, Lügen.”

“Let’s Dance” nach Art der Mainzelmännchen. Der sonst so tapfere BILD-Kritiker hat diesmal heftig mitgeeiert. Klar, Julian Reichelt, sein Chefredakteur, ist Springers letzter Kalter Krieger – gegen Syriens Präsident Assad, Russlands Präsident Putin. Eigentlich auch gegen Amerikas Präsident Trump. Aber dem scheinen sie die Föhnwelle gestutzt zu haben; er hat dem Julian auf Twitter Raketen auf Syrien versprochen …

Gäste: Sandra Navidi (amerikanische Juristin aus New York, Autorin) – Gregor Gysi (Die Linke) -Norbert Röttgen (CDU) – Alexander Rahr (Politologe, Politikberater, Putin-Biograf) Christopher Nehring (Geheimdienstexperte)  – Katja Gloger ("Stern"-Autorin, ehemalige Moskaukorrespondentin)

Quelle: Let’s Dance!! Das ZDF und der Abend der Eiertänze

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Video: Tim Kellner: Täglich sinkt die Lebensqualität in unserem Land – unfassbare Beispiele (20:02)

Hannover: Nach Streit an Imbiss – Vier Polizisten verletzt: Muslimischer Mob feuert junge Männer an

Passau (Bayern): Das Schlachten geht weiter: 15-jähriger Deutscher stirbt bei Schlägerei

Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

8 Apr

Das COMPACT-Magazin veröffentlicht seit kurzem jeden Sonntag eine Nachrichtensendung auf Youtube, in der brisante politische Themen der vergangenen Woche Revue passiert werden. In der aktuellen von Katrin Nolte moderierten Folge vom Ostersonntag geht es bei „Die Woche COMPACT“ um folgendes:

Malu Dreyer und die Antifa – Gewalt gegen Trauernde in Rheinland-Pfalz / Putins letzte Amtszeit – Was plant Russlands Präsident nach der Wahl? / Arroganz der Macht – Berlins Senat ignoriert Volksabstimmung / SPD ohne Arbeiter – Wie die Sozialdemokratie ihre Seele verkauft / Und: Knast statt Verhandlungen – Kataloniens Krise erreicht Deutschland.


Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Noch ein klein wenig OT:

Bestseller-Autor Douglas Murray und „Der Selbstmord Europas“

Murray hält die ungezügelte Immigration nicht nur für bedrohlich, sondern sogar für regelrecht selbstmörderisch. Von England oder Europa, wie es seine Eingeborenen noch kennengelernt haben, so glaubt er, wird in kurzer Zeit nichts übrig geblieben sein. Im Gegensatz zu den Vertretern der veröffentlichten Meinung glaubt er dabei weder an die Schuld seiner Nation am Elend der Welt, das wiedergutgemacht werden muss, noch an eine auffrischende Wirkung der Aufnahme aller Mühseligen und Beladenen für Deutschland (Europa). >>> weiterlesen


Video: "Der Selbstmord Europas": Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (12:55)

Video: Mordrate in London höher als in New York – und die "Welt" verschweigt wieder einmal, dass die meisten Täter Muslime sind – Verlogenes Pack (01:21)

messerstechereien_london Video: Mordrate in London höher als in New York (01:21)

Erstmals hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen: Wie aus am Montag veröffentlichten Polizeistatistiken hervorging, wurden im Februar in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, in New York gab es 14 Mordopfer. Im März wurden in London 22 Morde gezählt und damit wiederum einer mehr als in New York. >>> weiterlesen

Siehe auch: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Dresden: Sieben Polizeibeamte von einer Gruppe Georgier verletzt

Bei einem Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt sind sieben Beamte verletzt worden. Sie kontrollierten am Montagabend eine Gruppe Georgier, die zuvor an einer Haltestelle der Straßenbahn einen älteren Herrn angegriffen hatten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 63-Jährige hatte den Angaben zufolge die etwa 15 Männer, die mehrere Passanten belästigten, zur Rede gestellt. Seine Zivilcourage wurde mit Schlägen und Tritten beantwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die Deutschen – Das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Was wird aus Syrien? – Türkei erobert syrische Stadt Afrin und vertreibt die Kurden

23 Mrz

turkey_afrin

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

  1. Afrin fällt an die Türken

Afrin, die kurdische Stadt im Norden Syriens, ist an die Truppen des Erdogan-Regimes gefallen, die seit Januar im Nachbarland zugange sind. Die türkischen Soldaten haben das Zentrum von Afrin vollständig unter Kontrolle gebracht, gab Staatschef Sultan Recep Tayyip der Erste (offiziell: Präsident Erdogan) bekannt.1

Offiziell heißt es, dass man nur den Weg für die Heimkehr der syrischen Flüchtlinge frei schießen will.

Da aber die meisten Syrer, die sich derzeit in der Türkei aufhalten, gar nicht aus diesem Teil des Landes stammen, steht der begründete Verdacht im Raum, dass die Regierung in Ankara hier etwas ganz anderes im Sinn hat: planvollen Bevölkerungsaustausch und ethnische Säuberungen an Kurden, die mit ihren nationalen Unabhängigkeitsbestrebungen dem Erdogan-Regime ein Dorn im Auge sind.2

Wie es aussieht, geht es hier um mehr als darum, die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) zu vertreiben, die…

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Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

14 Jan

800px-Moskau_Auferstehungs-Tor_NachtsMoskau Auferstehungs-Tor Nachts – CC BY-SA 3.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

(Netzfund)

Bitte lesen, er ist jede Zeile wert!

(Auszug:)

Der Genozid an den weißen Europäern findet statt:

an den Deutschen.

Und jeder, der sich dagegen wehrt,

wie die Polen und Ungarn,

wird als Antidemokrat bezeichnet.

Auch wenn sie Volksabstimmungen abhalten.

Ich habe mir Deutschland als Wahlheimat ausgesucht. Ja, auch wegen der wirtschaftlichen Perspektiven. Noch während meines Studiums habe ich Deutsch gelernt, Kontakt zu deutschen Firmen aufgenommen, und in der Firma, die mir damals einen Job angeboten hat, arbeite ich noch heute. In Deutschland habe ich selbstfinanziert weiter Deutsch gelernt, bis DSH2, so dass ich wissenschaftlichen Vorlesungen folgen könnte.

Ich habe monatelang auf ein Arbeitsvisum gewartet und musste alles mögliche nachweisen: Wohnung, Deutschkenntnisse, Job. Ich habe noch nie Sozialleistungen bezogen, immer Steuern bezahlt, und ich verdiene nicht schlecht. Doch jetzt sehe ich, wie Millionen ungebildeter, teils analphabetischer, gewaltbereiter, fundamentalistischer

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Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

8 Dez

Boats_on_Tartus_boat_harborBy Taras Kalapun: Schiffe im syrischen Hafen von Tartous – CC BY 2.0

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Marco Glowatzki ist ein deutscher Auswanderer aus Hamburg, der regelmäßig mit Videos aus Syrien aufzeigt, wie sicher das Leben dort in der Realität ist. Seine Beschreibungen sind das völlige Gegenteil dessen, was hierzulande von den quasi gleichgeschalteten Medien vermittelt wird, die immer die gleiche zerstörte Straße in Ost-Aleppo zeigen, wo die fanatischen Dschihadisten des Islamischen Staates völlig zurecht von Putin und Assad zusammengebombt wurden. Mittlerweile ist der IS militärisch fast völlig besiegt, 98% Syriens völlig sicher und Assad hat bereits im Frühjahr alle Syrer aufgerufen, zurückzukehren und sich am Wiederaufbau der zerstörten Landesteile zu beteiligen. Selbst für ehemalige Kämpfer versprach er eine Amnestie.

Glowatzki flaniert durch die Straßen von Tartous, der zweitgrößten Hafenstadt in Syrien. Dort baute Assads Regierung während des Krieges dutzende Wohnblöcke für Menschen, die aus den Gebieten flohen, in denen die Religions-Terroristen bekämpft wurden. Innerhalb Syriens zogen sieben Millionen Menschen in neue Wohnungen, die die Assad-Regierung den syrischen Flüchtlingen bereit gestellt hatte.

Diese moderat eingestellten Bürger wollten lieber unter dem Schutz von Assad sein, als den diversen korangeschädigten Allahu-Akbar-Kriegern ausgesetzt zu sein, die aus dem säkularen Syrien einen Islamischen Gottesstaat machen wollten. Dazu brauchten sie meistens nicht mehr als 100 bis 200 Kilometer zu fahren. Glowatzki teilt auch mit, dass diejenigen Syrer, die nach Deutschland gezogen sind, strenggläubige Sunniten sind, die gegen den gemäßigten Alawiten Assad eingestellt sind. Ganz abgesehen von den vielen Betrügern aus dem Nahen Osten, die einfach dreist behaupteten, Syrer zu sein.

Video: Minute 08:23: Warum gibt es Syrer, die sich auf den langen, beschwerlichen und gefährliche Weg, über fast 4.000 Kilometer und über sieben sichere europäische Ländergrenzen auf den Weg nach Deutschland machen, während man hier in Syrien nur 100 oder 200 Kilometer hätte fahren müssen und wäre in sicheren Regierungsgebieten gewesen? Präsident Assad hatte dort im Krieg sichere Siedlungen für 7 Millionen Binnen-Kriegsflüchtlinge gebaut, die unter dem Schutz der syrischen Regierung standen. (Warum hat die deutsche Lügenpresse in all den Jahren des Krieges eigentlich niemals davon berichtet?)

Dazu kann ich nur sagen, gibt es nur zwei Möglichkeiten oder zwei Gründe. Der erste ist natürlich ganz klar, es sind zumeist strenggläubige Sunniten, Unterstützer der sogenannten (terroristischen) "moderaten Rebellen", der FSA (Freie Syrische Armee), der ISIS, der Ahrar al-Scham, Al Qaida, Al-Nusra-Front und andere, kurz, der Daesh [1].

[1] Daesh ist ein arabischer Begriff für den Islamischen Staat (ISIS), der vertuschen soll, dass es sich um islamische Terroristen handelt.

Das alles sind Gegner der syrischen Regierung, Gegner der syrischen Säkularität in Syrien (islamische Fanatiker, die die Trennung von Politik und Religion ablehnen ) und Gegner der syrischen Regierung. (Mit anderen Worten, besonders die radikalen syrischen Muslime sind nach Deutschland geflüchtet.) Natürlich können die nicht in syrische Regierungsgebiete gehen und sich dort sicher fühlen, ganz logisch. Es wäre dasselbe, wenn ich (der Video-Kommentator) mit Waffengewalt in Deutschland gegen das Merkel-Regime protestieren und vorgehen würde. Dann würde ich auch ratz-fatz im Knast landen. Ist doch ganz logisch.

Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum sind das moderate Rebellen? (Weil sie von Westen, besonders von Barack Obama in den USA, der das Assad-Regime stürzen wollte, so aufgebauscht wurden!) Aber diese Leute lehnen einen säkularen Staat ab und treten für einen islamischen Gottesstaat ein. Und genau das sind die Syrer, die nach Deutschland gehen.

Und der andere Aspekt ist, natürlich gehen auch die syrischen Wirtschaftsflüchtlinge und Sozialschmarotzer nach Deutschland, weil sie dort abgesichert sind. Sie müssen dort in Deutschland nicht arbeiten. Sie leben ihr Leben, wie sie es möchten und können ihren Glauben so leben, wie sie möchten und müssen dafür nicht einmal etwas tun.


Video: Hamburger in Syrien: Syrien ist sicher (13:20)

In einem weiteren Video beschreibt Glowatzki, dass die syrische Regierung zinslose Kredite für Bürger bereitstellt, deren Existenzgrundlage durch den Krieg zerstört wurde. Auch die Gesundheitsversorgung funktioniere: Krebspatienten beispielsweise bekämen in Syrien eine kostenlose Behandlung. Die Medikamente liefere bezeichnenderweise Russland, da die westlichen Staaten mit ihren Sanktionen Syrien von sämtlichen Lieferungen abgeschnitten hätten.

Während Glowatzki durch die Abend-Idylle von Tartous schlendert, empört er sich auch über [Obama-hörige] Angela Merkel, die völlig realitätsfern die Absetzung von Assad fordert, der eigentlich der Garant für Frieden und Sicherheit gegen die brandgefährlichen Islamkrieger ist.

Am 17. November 2017 erzählte er am Busbahnhof von Tartous, wie er dort Soldatinnen der syrischen Armee traf, die sich darüber wunderten, wie schlecht in Deutschland über Assad gesprochen werde. Der Vorwurf der medialen Manipulation geht vor allem auch an die BILD mit ihrem Chefredakteur Julian Reichelt, der geradezu fanatisch immer wieder vom „Völkermörder“ Assad phantasierte, der Kinder abschlachte und Krankenhäuser zerstöre.

Reichelt & Co kapieren immer noch nicht, dass die Allah-Krieger in Syrien genauso skrupellos vorgehen wie ihre palästinensischen Glaubensgenossen im Gaza-Streifen, die sich in Kindergärten und Krankenhäusern verschanzen, um dann aus diesen Stellungen Raketen auf Israel zu verschießen und dann darauf warten, dass beim Gegenschlag Kinder umkommen, die man dann mediengerecht in die Kameras halten kann. Diese widerliche Pallywood-Propaganda [Palästina] funktioniert bei westlichen Gutmenschen-Deppen seit Jahrzehnten und die BILD glaubt den gleichen Mist aus Syrien…

Bezeichnenderweise wird Marco Glowatzki jetzt von radikalen sunnitischen Syrern in Deutschland massiv bedroht, wie Journalistenwatch meldet. Facebook hat diesen mutigen Aufklärer seit 19. November 2017 blockiert, so dass er seitdem keine neuen Videos auf seiner Seite verbreiten kann.

Es ist völlig wahnsinnig, den bei uns eingedrungenen Syrern jetzt noch erlauben zu wollen, ihre kompletten Sippen nach Deutschland zu holen. Nicht nur Necla Kelek sagt, dass dies die Bildung von Parallelgesellschaften massiv fördern würde, in denen der fundamentale Islam ausgelebt wird, was die Islamisierung unseres Landes massiv beschleunigen würde. Es ist gar nicht auszudenken, wie schnell durch den Geburten-Dschihad moslemische Mehrheiten hergestellt werden würden.

Die AfD hat daher völlig zurecht im Bundestag den Antrag auf Rückführung der Syrer gestellt, was von allen anderen Parteien empört abgelehnt wurde. Kurz darauf zog die Union einen eigenen Antrag aus der Schublade, um die Sicherheitslage in Syrien neu bewerten zu lassen. Es wird erwartet, dass hierbei viele Regionen in Syrien als sicher ausgewiesen werden. Ziel soll zunächst sein, Gefährder und Personen, die schwere Straftaten begangen haben, zurückzuführen. Bezeichnenderweise kam die Initiative hierfür von den Innenministern aus Bayern und Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen der kommenden beiden Jahre der Union mächtig das Wasser abgraben kann.

Aber selbst diesen Plan der CDU/CSU, der noch viel zu kurz gesprungen ist, denn eigentlich sollten ALLE Syrer jetzt zurückgeschickt werden, lehnt die SPD ab. Die Innenminister der Scharia Partei Deutschlands (SPD) wollen den Abschiebestopp vielmehr bis Ende 2018 ausweiten. Die Kommentare unter dem Welt/n24-Artikel sprechen Bände. Dort wird der SPD ein weiterer Absturz in der Wählergunst Richtung 10% prophezeit.

Noch schlimmer als die SPD fuhrwerken die Grünen bei diesem Thema herum. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag sprach ich über die jetzt dringend notwendigen Familienzusammenführungen in Syrien, wohingegen die irren grünen Flüchtlings-Fetischisten nicht genug von den Versorgungssuchenden bekommen können.

Die völlig prinzipienlosen Opportunisten Angela Merkel und Horst Seehofer wollen mit den sicherheitsgefährdenden Traumtänzern von der SPD auch noch allen Ernstes regieren. Wir können daher nur neidvoll nach Österreich schauen, wo Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) gerade ihre türkis-blaue Koalition zimmern.

Als eine der ersten Maßnahmen beschlossen sie die Halbierung der Zuwendungen für Asylbewerber, die zudem größtenteils als Sachleistungen ausgegeben werden sollen, und die Verlängerung der Frist für die Zuteilung der Staatsbürgerschaft von sechs auf zehn Jahre. Außerdem sprach ich über die Universitäten unseres Landes, die die Brutstätten des linken Ungeistes sind, der bei den Grünen, der SPD und den Linken zu Parteiprogrammen geworden ist. Das Video hat saxon8027 produziert:


Video: Irre grüne Flüchtlings-Fetischisten – Michael Stürzenberger bei Pegida Dresden (16:15)

Diese faktischen Wahrheiten müssten bei ARD und ZDF in der Hauptsendezeit um 20:15 ausgestrahlt werden, um dem deutschen Volk die Augen zu öffnen, wie es von oben bis unten verarscht wird. Aber dazu müsste man wohl die GEZ-Sendezentralen besetzen, denn freiwillig ist der Staatsfunk sicher nicht bereit, die eigenen Lügen zu widerlegen. Vielmehr wird rund um die Uhr die verlogene Dauerpropaganda gesendet, damit das deutsche Volk willig ist, hunderttausender fundamentaler Moslems durchzufüttern und sich gleichzeitig an der Blockade des westlich eingestellten Syriens zu beteiligen.

Es hat wohl zu kaum einer Zeit eine größere staatlich organisierte Lüge gegeben als in der heutigen Zeit, in der dem Deutschen Volk das Märchem vom friedlichen Islam und der Notwendigkeit der Vollversorgung der mohammedanischen Völkerwanderung eingetrichtert wird.

michael_stuerzenberger_profilBild links: Michael Stürzenberger PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Siehe auch: „Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Siehe auch:

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

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