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Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

15 Aug

Ahmad AlhawAuslöser für das Messerattentat war das Freitagsgebet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslem Ahmad Alhaw, der Messer-Dschihadist von Hamburg, der vor einem Edeka-Markt in der Fuhlsbüttler Straße auf mehrere Menschen einstach und dabei einen Menschen tötete, wollte eigentlich einen viel verheerenderen Anschlag mit einem LKW durchführen.

Sein Ziel war, so viele Christen wie möglich zu töten. Letztlicher Auslöser für die Tat war das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee. Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed. Mit der Ideologie des Zweiten Islamischen Staates [ISIS] – den Ersten gründete sein großes Vorbild in Saudi-Arabien – hat er sich bereits seit 2014 beschäftigt, wie er jetzt im Verhör zugab. Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie blauäugig dieser knallharte Killer unterschätzt wurde:

Der 26 Jahre alte Palästinenser, der Ende Juli in Hamburg mit einem Messer Passanten attackierte und einen Mann tötete, will sich schon seit 2014 mit der radikalen Ideologie des sogenannten Islamischen Staats (IS) beschäftigt haben. Dies erklärte er nach Informationen von SZ, NDR und WDR in einem umfangreichen Geständnis. Seit dem 28. Juli sitzt Ahmad A. in Hamburg in Untersuchungshaft.

Die Sicherheitsbehörden stehen in der Kritik, weil A. sich in den Monaten vor seiner Tat auffällig islamistisch geäußert hatte, ohne dass dies Konsequenzen nach sich zog. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) räumte am Mittwoch ein, die Behörden seien teilweise falsch mit entsprechenden Hinweisen umgegangen. Zudem sei keine psychologische Begutachtung veranlasst worden, obgleich es dazu Anlass gegeben habe, sagte Grote vor dem der Hamburger Innenausschuss.

Hier wäre keine „psychologische Begutachtung“ vonnöten gewesen, sondern eine komplette Ent-Islamifizierung mit Entfernung des Koranchips aus dem Kopf. Denn wenn der in vollem Umfang tickt, dann ist eine potentielle Killermaschine auf zwei Beinen mit dem Wunsch nach eigenem Märtyrertod und ewiger Triebstillung mit 72 Jungfrauen im Paradies unterwegs, was auch in dem erfrischend offenen Artikel der SZ dokumentiert ist:

Mit LKW so viele Christen wie möglich töten

Er habe bei der Tat möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten wollen, sagte Ahmad A. demnach in seinem Geständnis. Er habe als „Märtyrer“ sterben wollen, und er bedaure, dass er nicht mehr Menschen habe töten können. Zunächst habe er überlegt, mit einem Lastwagen oder Pkw loszuschlagen, wie zuletzt der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. Dann habe er sich spontan für ein Messer als Waffe entschieden. A. hatte in einem Supermarkt das Messer aus einer Auslage genommen, einen Menschen tödlich und sieben weitere verletzt, bis er überwältigt wurde.

Wolf im Schafspelz

An diesem Beispiel sieht man wieder einmal, wie ein Moslem, der die „religiös“ vorgeschriebene Täuschung der Ungläubigen mit der Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] beherrscht, die naiven deutschen Gutmenschen hinters Licht führen kann. Die Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde sahen in ihm den vorbildlichen Asylbewerber und die Sicherheitsbehörden unterschätzten seine Gefährlichkeit.

Spiegel TV zeigte in seiner letzten Ausgabe am vergangenen Sonntag Ausschnitte eines Video-Interviews mit diesem Wolf im Schafspelz, bei dem er vor einem Jahr eine Stunde lang den netten, lächelnden und höflichen Moslem vorspielte. Beide Interviewer fielen komplett auf die verlogene Schmierenkomödie herein. Ahmad A. scheint nun in der Untersuchungshaft aber ein erstaunlich ehrliches Mitteilungsbedürfnis zu haben, dass er so aus dem islamischen Nähkästchen plaudert. Damit macht er sich selber zum Kronzeugen der Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams:

Sein Vorbild ist der Prophet Mohammed

In seinem Spind in einem Flüchtlingsheim im Norden Hamburgs fanden Ermittler zwar einen selbst bemalten Stoffwimpel mit dem Logo des IS. In der Haft erklärte A. aber, dass er die Tat nicht im Namen des IS begangen habe. Sein Vorbild sei der Religionsstifter Mohammed selbst.

Jetzt müsste eigentlich jeder Journalist, der seinen Beruf noch ernst nimmt, nachhaken: Wie kann der Gründer einer immer als „friedlich“ hingestellten „Religion“ ein Vorbild für einen brutalen Killer sein? Die Recherche über das Leben und Wirken des Mohammed sowie die Lektüre des Korans würden für Klarheit sorgen. Auch die nächste Info ist erhellend:

Auslöser des Anschlags war das Freitagsgebet in der Moschee

Auslöser der Bluttat war laut A. das Freitagsgebet in der As-Sahaba-Moschee in Hamburg-Barmbek, die nur wenige Häuser von dem Supermarkt entfernt liegt. Er habe sie kurz vor seiner Tat aufgesucht. Der Imam dort hatte in seiner Predigt vom Tempelberg in Jerusalem gesprochen.

Inshallah, mal wieder das Freitagsgebet. Dieses Phänomen kennt man aus der islamischen Welt zur Genüge, dass sie insbesondere nach den „Gebeten“ in ihren Korankraftwerken zu brutalen Anschlägen neigen. Ob sich wohl jetzt einer der bisher bis in die Fingerspitzen politisch korrekten Mainstream-Journalisten an das heiße Eisen rantraut? Oder haben sie alle die Hosen voll, dass ihnen der nächste Killer-Moslem selber mit dem Messer an die Gurgel geht? Oder verbieten es ihnen ihre Vorgesetzten in den Verlagshäusern, Rundfunk- und Fernsehanstalten, die Wahrheit über den Islam zu veröffentlichen?

Jeder Politiker, Journalist und Kirchenfunktionär, der jetzt noch wider alle Fakten den Islam beschönigt und die knallharte Wahrheit zu vertuschen versucht, müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat der Kollaboration mit einer totalitären, brandgefährlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie juristisch zur Verantwortung gezogen werden.

Kriminelle und terroristische Vereinigung

Ein früherer Professor der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sagte mir schon vor Jahren, dass seiner vollsten Überzeugung nach der Islam juristisch alle Voraussetzungen erfüllt, um nach § 129 und § 129b des Strafgesetzbuches als kriminelle und terroristische Vereinigung bewertet zu werden. Darauf müssen wir aber vermutlich noch einige Jahre warten, in denen der Islam sein wahres Gesicht durch weitere verheerende Terror-Anschläge mit hunderten von deutschen Opfern unter Beweis stellen wird.

Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit zu groß wird und ihnen die Wähler in Scharen davonzulaufen drohen, werden die verantwortlichen Politiker nicht mehr anders können, als konsequent durchzugreifen. Bis dahin werden leider noch viele gehirngewaschene dumme Kartoffeln in den Chor des moslemischen Vorsängers und Oberlügners Aiman Mazyek einstimmen:

„Das-hat-alles-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“.

Ein Lob ist in diesem Fall jedenfalls der Süddeutschen Zeitung zu zollen, die die entlarvenden Aussagen des Moslems Ahmad A. zu seinem Attentat ungefiltert veröffentlicht haben.

Quelle: Moslem-Attentäter von Hamburg plante Anschlag mit LKW

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob der Auslöser für das Messerattentat in Hamburg wirklich das Freitagsgebet war. Ich glaube, die Radikalisierung geschah schon viel früher. Sie begann praktisch bei der Geburt, denn jeder Moslem unterliegt seit seiner Geburt einer enormen islamischen Gehirnwäsche, der er sich gar nicht entziehen kann. Sie vermittelt ihm, dass der Islam die einzig wahre Religion ist und alle anderen Religionen bekämpft werden müssen.

Die Ursache für solche Terroranschläge ist aber auch in der mangelnden Bildung und Intelligenz zu suchen, die für alle islamischen Staaten ein rotes Tuch sind. Es wird kein großer Wert auf die Bildung gelegt und eine islamkritische Haltung wird mit allem Nachdruck bekämpft. Mit anderen Worten, es gibt in der islamischen Welt keine Meinungsfreiheit und jede kritische Diskussion über den Islam wird als Blasphemie, als Gotteslästerung, betrachtet, die sogar mit dem Tode bestraft werden kann. Deshalb wird kaum ein Moslem wagen, den Islam zu kritisieren, weil er sonst befürchten muss, getötet zu werden.

Deshalb haben 99,99 Prozent aller Muslime den Islamchip fest im Kopf einprogrammiert. Sie sind nichts anderes als religiöse Wiederkäuer, die ohne zu überlegen das nachplappern, was man ihnen in Jahrzehnten in den Medien, Moscheen und Koranschulen eingebrannt hat. Viele können auch gar nicht anders, weil sie z.B. durch den Inzest über viele Generationen [Verwandtenheiraten] nur über einen sehr geringen Intelligenzquotienten verfügen.

Aber auch der Westen trägt eine Mitschuld, weil er es aus Feigheit nicht wagt, den Muslimen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu vermitteln. Lieber kriecht er dem Islam in den Allerwertesten, um dadurch die Muslime zu besänftigen und sie als Wähler zu gewinnen. Und was lernen wir daraus? Der Islam passt nicht in eine moderne Zivilisation und deshalb raus mit den Muslimen aus Europa, die sich nicht in eine westliche Zivilisation integrieren wollen oder können, denn sie werden sonst viel Leid über Europa bringen.

rene44 schreibt:

Schweden ist der Testbezirk für NWO [Neue-Welt-Ordnung]. Mitarbeiter lassen sich Mircochip einpflanzen: In Schweden werden Angestellten Microchips implantiert (berliner-zeitung.de)

Miezekatz schreibt:

Wieso hat man dem Bub nicht längst einen LKW zur Verfügung gestellt, um ihm freie Religionsausübung zu gewähren?

Charly1 schreibt:

Der radikale Moslem will dich köpfen! Der „moderate“ Moslem will, dass dich ein radikaler Moslem köpft

wanda schreibt:

Auch interessant ist: Rund 60 % aller Moslems weltweit haben schwere Schäden durch die Inzestkultur. Inzest erzeugt schwere Organ- und Gelenkschäden… Außerdem funktioniert der Hirnstoffwechsel nicht. Diese Menschen sind oft depressiv, schizophren und paranoid und so etwas wie Mitgefühl, Ethik und ähnliche Werte gibt es nicht in diesen Köpfen. Die Urteilskraft ist nahezu bei null.

Solche Menschen… lassen sich wunderbar beherrschen und besonders für destruktive Zwecke instrumentalisieren, denn sie haben nicht viel vom Leben zu erwarten, sie verstehen nicht viel vom Leben und leiden nur zu oft unter chronischen Schmerzen, von denen sie erlöst sein wollen.

Mich wundert es jedenfalls nicht, dass sich so einer für solch eine Tat hingibt- er agiert nach dem Prinzip erweiterter Suizid und richtet all seine berechtigte Wut gegen Unschuldige, die man ihm als Projektionsfläche angeboten hat. Hier noch etwas umfangreicher, zum Kopieren und Weitergeben: Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz und geistige und körperliche Gesundheit, sowie Gesellschaft

Noch ein klein wenig OT:

Google sorgt für politisch korrekte Frauenquote in der IT-Branche (Informationstechnologie, Computer)

google-is-buntBei Google hat der Programmierer James Damore es gewagt, darauf hinzuweisen, dass in der Technologiebranche nur etwa 20 Prozent der Mitarbeiter Frauen sind. Und er hatte darauf hingewiesen, dass bei den Einstellungsverfahren von Google „Hürden abgebaut“ werden, um die Frauenquote zu vergrößern. Es ist zu vermuten, dass es nicht nur für Frauen niedrigere Einstellungshürden gibt, um der politischen Korrektheit genüge zu tun, sondern vielleicht auch bei Schwarzen [Quotenneger], Schwulen, Lesben, Transsexuellen, Behinderten…. Das bedeutet, dass viele Arbeitsplätze für qualifizierte Mitarbeiter verloren gehen.

Außerdem hatte er die Meinung vertreten, dass Männer und Frauen sich biologisch unterscheiden, Frauen eher dazu neigten, in sozialen Berufen zu arbeiten und Männer stärker statusorientiert sind. Diese Behauptungen wurden von einigen, wohl eher links Orientierten, als sexistisch und frauenfeindlich angesehen und führte schließlich zur Entlassung des Mitarbeiters. Mit anderen Worten, Meinungsfreiheit war gestern, heute regiert die politische Korrektheit und was so sehr gegen den Gender Mainstream verstößt, kann auf keinen Fall toleriert werden. Dafür sorgt schon die linke Gedankenpolizei.

Tamara Wernli hat dazu folgende Meinung:

„Wenn das Manifest „sexistisch“ sein soll, unterstütze ich hiermit einen Sexisten, dessen Meinung ich nämlich größtenteils teile. Nur, es gibt keine einzige Zeile, die sich gegen Frauen richtet, sie herabwürdigt, abqualifiziert oder beleidigt. Damore argumentiert sachlich und ausgewogen, betont, dass er Diversität [Vielfalt] schätzt, bestreitet auch nicht, dass Sexismus existiert.

Bei Google prangert er an, dass das Unternehmen Programme anbiete, „nur für Leute mit einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Rasse“, oder dass Google Einstellungsverfahren habe, wo für bestimmte Gruppen „Hürden abgebaut“ werden, um „die falsche negative Quote zu verringern“.

Frauen, schreibt er, hätten tendenziell mehr Interesse an Menschen als an Gegenständen, das erkläre, warum sie eher Jobs in sozialen Bereichen und eine gute Work-Life-Balance ins Auge fassen [Work-Life-Balance: Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen], während Männer sich eher zu Status hingezogen fühlen und deshalb höher bezahlte Jobs anstreben.

Normalerweise erscheinen Tamara Wernli’s Beiträge immer auch als Videobotschaft. Diesmal leider nicht. Sollte noch ein Video kommen, dann füge ich es hier ein. Oder schaut selber einmal auf ihre Videoseite.

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli: Googles sexistische Kackscheiße

Siehe auch:

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln sondern auch die EU und die UNO

Die deutsche Polizei wird vom türkischen Geheimdienst unterwandert (genau so, wie im Römischen Reich – und zwar nicht nur die Polizei, sondern alle staatlichen Organisationen, Parteien, dass Heer…) – dies führte letzten Endes zum Untergang des Römischen Reiches

Weilers Wahrheit und die Schüler: Ein Blick in die Zukunft – Was wißt Ihr noch über die Deutschen?

Das Wort als Waffe – warum aus muslimischen Terroristen “psychisch gestörte Einzeltäter” gemacht werden, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Schlepperkrimi im Mittelmeer: „Defend Europe“, Schiff der "Identitären Bewegung" – von George Soros bekämpft

Findet in den USA ein Rassenkrieg statt? Unterschiedlicher IQ von Weißen, Schwarzen und Afrikanern

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

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Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

28 Jul

… aber keine Burkas!

klamotten_runter

Gibt es irgend jemanden auf dem Planeten, der Scrat nicht mag? Sie wissen schon dieses kultige „Rattenhörnchen“ aus dem Kulttrickfilm „Ice Age“, eine Mischung von Eichhörnchen und Ratte mit den Zähnen eines Säbelzahntigers, tennisballgroßen Augen und buschigem Schwanz. Tollpatsch Scrat ist besessen von Eicheln (Nussfrucht der Eichen) und löst auf der Jagd nach den Dingern regelmäßig Katastrophen sowohl für sich als auch für den halben Erdball aus. Als er einmal versucht, eine Eichel aus einem Berg zu erbeuten, spaltet sich dieser und startet damit die Kontinentalplattenverschiebung. Nicht nur Kinder, sondern wir alle biegen uns vor Lachen bei den sisyphusgleichen Anstrengungen des hypernervösen Kerlchens, an das Objekt seiner Begierde zu gelangen.

Bei einer der Scrat-Episoden allerdings wird es ziemlich sexistisch [Video (02:27)] – bloß ist uns das bis jetzt nicht aufgefallen. Aber schauen wir einmal mit den Augen der „Frankfurter“ auf das Delikt. Scrat ist wieder mal auf der Pirsch nach seiner geliebten Eichel und erblickt auch plötzlich in der Ferne den Schatz, halb verborgen hinter einem Baum. Als er dort aber eintrifft – was ist das?! Ein Artgenosse ist schon vor ihm da und beansprucht das begehrte Stück für sich. Das heißt, es handelt sich um eine Artgenossin, um eine Scrateline sozusagen. Sie wird eingeführt mit Wollust assoziierender Musik, wobei der Hintern der Dame lockend in Zeitlupe wackelt, das typisch weibchenhaft strukturierte Gesicht sich wie in Ekstase verzieht und die Augen sich lustvoll zu Schlitzen verengen.

Scrat ist hin- und hergerissen. Einerseits sein einziger Lebenssinn, die Eichel hier, anderseits sein kochendes Blut ob der Schönen dort. Halbherzig entreißt er der Dame die Nuss, woraufhin sie alle weiblichen Register zieht, sich kleinmacht und kläglich zu jaulen beginnt. In dem anschließenden Durcheinander stürzt Scrateline in einen tiefen Abgrund und Scrat mit der Eichel hinterher, um sie zu retten. Beide sind im rasenden Schwebeflug nach unten in liebevoller Umklammerung mit der Eichel für einen Moment vereint. Bis die Dame mit einem Mal ihre Haut aufspannt wie einen Fallschirm und samt der Eichel lachend nach oben schießt: Sie ist in Wahrheit ein Flughörnchen, das gleich einer Fledermaus durch die Luft manövrieren kann. Als Scrat unten aufschlägt, entsteht eine Staubwolke in Form eines Herzchens.

Was haben kleine Mädchen nach dem Zusehen dieses saukomischen Filmchens sonst noch so mitgenommen außer ein paar Minuten Spaß? Genau, sie wissen nun, dass sie künftig Männer mit dem Lockversprechen auf Sex manipulieren können. Sie müssen lediglich die tradierten Rollenmuster abspulen, ganz auf Weibchen machen und sich damit abfinden, dass sie nur etwas im Leben erreichen können, wenn sie von der Männerwelt zuvörderst als Sexobjekte wahrgenommen werden. Soweit die feministische Theorie. Doch die Frankfurter haben das schändliche Spiel längst durchschaut. Am 21.7.2017 schreibt die Frankfurter Rundschau:

Sexistische Werbung in Frankfurt verboten

Nackte Brüste, kaum verhüllter Unterleib: Frankfurter beschweren sich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild. Die Stadt zieht Konsequenzen.

Frankfurt hat 717.624 Einwohner (2015). Die haben sich tatsächlich alle beim Deutschen Werberat über „sexistische Werbung im Stadtbild“ beschwert? Selbst wenn es nur die Frauen gewesen wären, sind es ja immerhin 358.812 Menschen. Eine atemberaubende Protestmasse! Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Lesben mit ausrasiertem Nacken und dem Aussehen von Arnold Schwarzenegger?

Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Kopftuchtanten und Islam-Spastis, zum Kotzen anregende hässliche Frauen, nilpferdschwere Weiber und Gender-Vollidioten, die an diese nur zum Zwecke des Steuergeldabsaugens erfundene Scheiße glauben? Scheint mir etwas hochgegriffen. Denn es ist ja klar, dass keine einzige Knaller-Frankfurterin beim Anblick eines Knaller-Models auf der Litfaßsäule vor Wut in Ohnmacht fällt. Männer schon gar nicht. Und in der Tat, im folgenden Artikel ist von den „Frankfurtern“ auch in keiner Zeile mehr die Rede:

„Die Stadt Frankfurt verbietet sexistische Werbung. Ab Beginn des kommenden Jahres werde der entsprechende Absatz im Vertrag für die Werberechte geändert, sagte Sandra Trawny, Referentin von Planungsdezernent Mike Josef (SPD), der Frankfurter Rundschau. Der Hauptvertrag für die Außenwerbung gilt für mehr als 1000 Litfaßsäulen, 150 Plakatwände und 150 große Werbeträger.“

Sandra Trawny mit ihrem beeindrucken Wehrmachtshelm auf dem Schädel sieht so aus:

sandra-trawny-wehrmacht

Und Mike Josef, ein gebürtiger Syrer angeblich christlichen Glaubens, so:

christ_mike_josef[6]

Die beiden sollten heiraten, denn gleich und gleich gesellt sich gern, wie der Volksmund sagt, schon gar bei dem so phänomenal gleichen Attraktivitätsgrad. Nochmal, wie viele Frankfurter haben sich nun wirklich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild beschwert? Wo sind die Beschwerde-Mails und -Briefe und die exakte Anzahl dieser? Waren es wirklich 717.624 oder 100.000 oder 40.000 oder 15.000 oder 500 oder drei oder zwei?

Oder gab es in Wahrheit gar keine einzige Beschwerde, sondern lediglich das Zeitgeist-Gefurze irgendwelcher faulen Steuergeld-Parasiten, welche beim Sesselfurzen im Dienste des Staates und zwischen ihren Nickerchen am Schreibtisch so nebenbei mitbekommen haben, dass die Darstellung des wunderbar Weiblichen angeblich eine Provokation sein soll? Denn jeder weiß ja, dass die von waldschratgesichtigen Trockenpflaumen, Emanzen, Moslems und den Lügenmedien in die Welt gesetzte Quatschbehauptung, Frauen würden wie unter Folter unter Sexismus leiden, nix weiter als eine Quatschbehauptung ist.

Und in der Tat ist am Textende das Geheimnis um die Anzahl der Beschwerdeführer gelöst:

„Die FR-Leserin Ulrike E., die sich beim Werberat beschwert hatte, sieht das anders. Die Art der Zurschaustellung der Frauen signalisiere `sexuelle Verfügbarkeit´und locke `voyeuristische Zuschauer´ an.“

Oha, es waren also keine 717.624 Frankfurter/innen, die sich beschwert haben, sondern bloß eine Frankfurterin, vermutlich direkt von der "Frankfurter Rundschau" angestiftet. Warum lügt Autor Florian Leclerc dann aber in der Überschrift „Frankfurter beschweren sich …“, bemüht also die Mehrzahl und erweckt somit den Eindruck, als würde eine gewaltige Anzahl von Menschen an weiblicher Laszivität [Lüsternheit, Verführungskunst] und ein bisschen nackter Haut schweren Anstoß nehmen?

Ganz simpel, weil zunehmend Hardcore-Lesben, grüne Irre, potthässliche Kreaturen, von denen man nicht so genau so weiß, ob sie überhaupt Männchen oder Weibchen oder Aliens sind, im paradoxen Bunde mit Scharia-Moslems mittels staatlicher Gängelung und unter Zuhilfenahme von aus dem Arsch gezogener Debil-Theorien eine freudlose Diktatur unserer Alltagsästhetik herbeiplanieren wollen. Das Ziel ist es, dass die Frau in der öffentlichen Außendarstellung möglichst bald nur noch als solcher Dreck wie unten auf dem Plakat wahrgenommen werden soll (gemeint ist der Widersinn der Botschaft, Herr Staatsanwalt, nicht die Person, du verstehen?)

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Doch schauen wir uns die Argumente an, weshalb nackte (Frauen-)Haut werbemäßig aus Frankfurt verschwinden soll:

„Der neue Passus lautet: `Die durchgeführte Werbung darf nicht gegen das Gesetz und die guten Sitten verstoßen oder die verfassungsmäßige Ordnung verunglimpfen oder gefährden. Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende (zum Beispiel diskriminierende, frauenfeindliche und sexistische) Darstellungen und Aussagen unzulässig.´“

Okay, dann gehen wir jetzt die einzelnen Punkte durch:

Verstoß gegen Gesetz und gute Sitten:

Wenn Männer in einer Schwulenparade splitternackt und sogar vor Kleinkindern sich gegenseitig einen blasen und einen wichsen, wenn im Namen der Diversität halbnackte Lesben in der Staatswerbung sich gegenseitig die Zunge in den Rachen stecken, wenn Moslems und Neger, die im Durchschnitt einen niedrigeren IQ besitzen als deutsche (weiße) Hauptschüler und inzwischen 90 Prozent der Morde und Vergewaltigungen in diesem Lande zu verantworten haben, uns in der vom Drecksstaat finanzierten Werbung als gute und künftige Rentenzahler dargestellt werden…

… wenn schon im Kindergarten und Grundschule Kinder die Freuden des Arschfickens und Pervers-Seins schmackhaft gemacht werden – all das und noch mehr Grobzeug verstößt natürlich nicht gegen Gesetz und gute Sitten, als wenn eine schöne Frau ein wenig Sexappeal auf der Litfaßsäule zeigt. Allerdings könnte einem Analphabeten aus Fickistan, der normalerweise Esel und Kamele begattet, durch diese Art weiblicher Darstellung tatsächlich der Sack platzen. Doch wieso muss sich die moderne Welt nach dem ästhetischen Geschmack einer Urmenschen-Welt richten?

Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende Darstellungen und Aussagen unzulässig.

Da ist ja das Zauber- und Gummiwort, welches man als Textbaustein nur ins Formular zu kritzeln braucht, damit Scheiße studiert habende Lebensversager ihren bekloppten Driss [ihre weltfremden Ansichten] dem Volk aufzwingen können: Menschenwürde. Das Wort eignet sich zu allem Möglichen. Man kann damit sich die Achsel rasieren, Pickel ausquetschen, die Hämorrhoiden einsalben und sich daraus ein vorzügliches Mahl zubereiten.

Wenn eine Frau in der Werbung die Waschmaschine bedient und am Strand im Bikini rumhüpft, dann ist das diskriminierend, frauenfeindlich und sexistisch. Wenn jedoch eine bekopftuchte Alte einem weißen Medizinstudenten im Zug großzügig erklärt, wo sein Arschknocken sitzt (wie hier in der Bahnwerbung (Video)), obwohl jeder weiß, dass sie nach Moslem-Rule [als Ärztin] nie einen männlichen Patienten wird behandeln dürfen, dann ist die Menschenwürde total eingehalten.

Arsch offen oder was?! Ich will damit sagen, dass dieses Menschenwürde-Dingens immer zum Einsatz kommt, wenn nix beweisbar ist und durch einen pseudopathetischen [schwülstig, hochgestochenen] Spruch dennoch nach einem Gesetzesparagraphen klingen soll. Oder nach Logik.

Da man jedoch nicht umhin kommt, der ganzen Sache doch noch einen Hauch von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, wird ein Spinnerverein bemüht:

venos_werbung

„`Das ist auf jeden Fall Blickfangwerbung´, sagte Stevie Schmiedel, Geschäftsführerin des Hamburger Vereins `Pinkstinks´ gegen Sexismus in der Werbung. Anders als bei `Curvy Supermodel´[mollige Frauen] habe die Venos-Werbung `nichts mit dem Produkt zu tun´. Sexismus in der Werbung führe dazu, dass stereotype Rollenbilder in der Gesellschaft verstärkt und weitergetragen würden. Sexistische Werbung stelle Frauen oft als `weniger kompetent´ oder `leicht zu haben´ dar, Männer hingegen als `aggressiv´ oder `weniger sozial kompetent´, teilte der Verein mit.“

Ist es so, ist es so? … Was´n das überhaupt, dieses Stinkepink, so was wie das Fraunhofer-Institut? In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es nicht einmal einen Eintrag dazu. Dabei ist die Existenzursache des Ladens leicht zu eruieren [ermitteln]. „Pinkstinks“ ist vermutlich der hunderttausendste Steuergeldtrog, aus dem Loser, die Geschwätz und im Nebenfach Geschnatter studiert haben, mit unbewiesenen Klischees als Gegenleistung und unter freudigem Gegrunze unbegrenzt saufen dürfen.

Sie brauchen dafür nichts anderes zu tun, als abgedroschene Emanzen-Kacke aus der Emanzen-Urzeit zu blöken, und schon klingelt die Kasse. Will sagen, wenn in der Werbung ein Mann „aggressiv“ einen Elfer-Porsche fährt, dann wird behauptet, dass die Frau „Grundgütiger, das macht mir Angst, da ziehe ich mir lieber ein Dirndl an und putze das Klo!“ schreit. Und wenn ein Mann in der Werbung eine Frau kochen sieht, dann sagt er sich „Was für eine schwule Scheiße, heute Abend gehe ich ohne Essen ins Bett!“

Dann wollen wir mal sehen, ob das alles auch wirklich so stimmt, und zwar im Rückblick. Die 70er und die 80er Jahre (geschweige denn die 50er und 60er) waren die Zeit, in der die Werbung tatsächlich noch mit dem Holzhammer gearbeitet hat. Da wurden Frauen im Bikini auf Motorhauben von Sportwagen gepflanzt, die Avon-Beraterin besuchte bis in die Demenz gelangweilte Hausfrauen, Mama erstickte in Schmutzwäsche, bis Hilfe in Gestalt von Ariel nahte, und junge Frauen waren tatsächlich „leicht zu haben“, wenn man ihnen Coca-Cola spendierte.

Nach der Theorie von Stinkepink hätten sich die Weiber bei solch einem reklamiösen Dauerbombardement der frauenverachtenden Art eigentlich bis zum Eva-Paläolithikum [Altsteinzeit] zurückentwickeln müssen. Das genaue Gegenteil geschah! Die Hochzeit des Feminismus fand in diesen zwei Jahrzehnten statt und sein Einfluss auf die Gesellschaft brach sich erst so richtig Bahn. So sehr, dass wir heute zu wenige junge Deutsche haben, weil die damaligen fruchtbaren Frauen sich für diesen vermeintlich heilsversprechenden neuen Weg entschieden und im Durchschnitt entweder ein Kind bekamen oder überhaupt keins [1].

Die Wirkung von Werbung auf diese Frauen war gleich Null Komma Null. Vielleicht hätte man schon damals die Werbeblöcke mit Kopftuchtanten und Negern zuknallen sollen, wie es heutzutage immer häufiger geschieht. Wer weiß, vielleicht wären die jungen Dinger von ehedem vor lauter Angst echt völkisch geworden.

Zukünftig sagt den Frankfurtern also Darth Vaders Tochter (Figur aus Star-Wars) und irgendein Syrer, wie Frauen in der Werbung auszuschauen haben. Vorläufig bedienen sie noch die Phrasendreschmaschine aus Sozialpädagogik erstes Semester:

„Solche Bilder verfestigten die Vorurteile in der Gesellschaft und seien Basis für Diskriminierungen. Dazu zähle die `Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen´ und `die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtsgruppen´. Unter diskriminierender Werbung leide das Selbstbild von Frauen. Ihnen werde vermittelt, sie seien nicht `jung genug´, `dünn genug´, `weiß genug´, `sexy genug´.“

Was soll ich sagen, in meinem Falle stimmt das sogar: Die Weiber sind mir echt nicht jung genug, dünn genug, weiß genug und sexy genug. Und was die „Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen“ anbelangt, so ist es mir nur recht. Welcher Mann will denn schon so einen trockenen Rechenschieber ficken? Wenn frau jedoch glaubt, dass nun das Ende der Verbotsfahnenstange in Sachen Darstellung der Frau in der Werbung erreicht sei, die irrt.

Nur noch ein paar Jährchen, meine Damen, dann heißt es in dieser Disziplin ausschließlich Kopftüchi und Schleierli. Der Moslem mag vielleicht blöd sein, doch seinen Willen hat er bis jetzt in jede Frau penetriert [ihr seinen Willen aufgezwungen]. In diesem Falle hat er sogar einen starken Verbündeten, den eierlosen deutschen Mann. Aber was ärgere ich mich? Ich ziehe mir zur Entspannung noch mal Scrat rein.

Quelle: Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

[1] Akif schreibt, dass die Frauen in den fünfziger- und sechziger Jahren entweder meist nur ein Kind bekamen oder gar keins. Sie bekamen auch deshalb keine Kinder, weil Millionen Frauen, und zwar nicht nur in den fünfziger- und sechziger Jahren, sondern bis heute, Millionen Kinder töteten (abtrieben). Hört man heute von diesen Emanzen und Feministinnen irgendetwas, dass das Töten des eigenen Kindes gegen die Menschenwürde verstoße?

Ganz das Gegenteil ist der Fall, diese Kindermörder gehen heute gegen die Menschen (Lebensschützer) auf die Straße, die gegen die Abtreibung demonstrieren und sie fordern auch heute noch in den Parlamenten die Abtreibung der ungeborenen Kinder und zwar auf die grausamste Art, die es gibt, nämlich in dem man die ungeborenen Kinder (Embryos) in Stücke reißt. Allen voran die Grünen, die sich immer als moralische Instanz aufspielen.

Und diese Kindermörder wollen uns die Abtreibung als Menschenrecht verkaufen. Was wohl diejenigen sagen würden, die sie töten. Für mich sind und bleiben sie Kindermörder: EU-Parlament: Abtreibung ist Menschenrecht

Und wenn ich schon "Frauen in Führungspositionen" höre, dann bekomme ich die Krätze. Frauen in Führungspositionen sind der beste Weg eine Firma oder ein ganzes Land zu ruinieren. Merkel ist das beste Beispiel dafür. Frauen mögen ja lieb, nett, mitfühlend und freundlich sein, aber damit bringt man weder eine Firma noch ein ganzes Land voran. Den meisten Frauen fehlt es leider an Logik, Intelligenz und Verstand. Und darum haben Frauen in Führungspositionen nichts zu suchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Sinniger Junge schreibt:

Wenn die große Jagd auf Homosexuelle beginnt

Derzeit werden die ideologischen Schnittmengen linker Gesellschaftsingenieure und Korangläubiger in der Gesellschaftspolitik umgesetzt, wie die zunehmende Verhüllung der Sexualität von Frauen. Das ist derzeit Zeitgeist. Erst wenn die Koranisten ihren koranimmanenten [im Koran enthaltenen] Ekel gegenüber Homosexualität offen auch bei uns ausleben werden, werden die Linken aufwachen.

Das bei Mohammedanern gelehrte und gelebte Überlegenheitsgefühl gegenüber der gesamten westlichen Kultur, gibt ihnen die Kraft, unsere „Unmoral“ und unseren „Unglauben“ mit Waffen zu bekämpfen. Dieser Clash of Civilisations [Kampf der Kulturen] findet direkt vor unserer Haustüre statt. Wenn erst die große Jagd auf Homosexuelle in Deutschland beginnt, wird man sich wehmütig der lächerlichen Sexismus-, Gender- und Feminismusprobleme von heute erinnern.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die Linken aufwachen, wenn ein paar Schwule am Baukran hängen. Vielleicht wachen sie nicht einmal auf, wenn man die ersten Linken am Baukran aufhängt, denn dann sind sie vielleicht längst zum Islam übergetreten und hängen… Es stimmt aber, dass die Muslime gerne die Unmoral der westliche Kultur kritisieren. Wer aber handelt denn mit Drogen, spielt die führende Rolle in der Unterwelt, bei der Organisierten Kriminalität (Prostitution, Waffenhandel).

Und wer führt die Kriminalitätsstatistik bei den Morden, bei Tötungsdelikten, bei Räubereien, Einbrüchen, Schlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen an? Alles total verlogen diese ganze moralische Überlegenheit der Muslime. Auch in den Gefängnissen sind sie überrepräsentiert. Und wer müllt die Straßen so zu, beleidigt, bedroht, schlägt und tritt andere Menschen oft vollkommen ohne jeden Grund? Aber die Saubermänner spielen wollen.

Gast schreibt:

lieber akif: das Ganze ist gesteuert von Lobbyisten. (der Maas lässt sich seinen Scheiß von pinkstinks schreiben. schau mal auf pinkstinks.de. dort findest du den ganzen Scheiss 1:1.

Nandor schreibt:

Die Linken werden nicht aufwachen, die Linken werden die ersten Hänge-Dekore [Aufgehängten] sein, wie im Iran –> Persepolis [Zeichentrickfilm], anschauen

Stan schreibt:

Akif, du haßt ja alles und jeden und findest hier tatsächlich noch Gleichgesinnte.

• Leider (für Menschen mit einem IQ über 100) gibt es Leute wie dich.

• Leider (für dich) ist bewiesen das soviel Haß auf Andere bedingt durch einen niedrigen IQ ist.

Das ist nicht meine persönliche Meinung sondern haben richtige Wissenschaftler in UNIVERSITÄTEN (das sind sowas wie Schulen) in verschiedenen Ländern herausgefunden.
Ich habe mir große Mühe gegeben das in Worten zu fassen die du (und die anderen hier) verstehst.
Das sind auch keine Fakenews oder ähnliche irre Sache die Leute wie du sich dann ausdenken.
Ich glaube das du meinen Kommentar hier nicht veröffentlichen wirst aber du wirst ihn sicher lesen und vielleicht erahnen dass es dort hinter deinem geistigen Horizont (und der ist ganz ganz nah bei dir) es intelligente Menschen gibt die richtig denken können und keine Angst vor dem Neuen und Anderen haben.
Du wirst es vielleicht nicht glauben aber wir haben das Jahr 2017, die Erde ist rund und es gibt keine Hexen wohl aber Idioten wie dich.

Akif Pirinci schreibt:

Hat man dir in diesen „sowas wie Schulen“ auch Rechtschreibung und Grammatik beigebracht, du IQ-As?

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, Stan ist Moslem und hat wie alle Muslime seinen Islamchip fest im Gehirn einprogrammiert. Mit anderen Worten, er ist nicht in der Lage, sich von seiner islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Ein Zeichen, welches eine geringe Intelligenz, aber eine große Dummheit vermuten lässt. Sie sind, wie alle Muslime, Gefangene ihrer islamischen Indoktrination, denn jeder, der den Islam durchschaut, wendet sich angewidert vom Islam ab. Dazu sind aber nur die wenigsten Muslime in der Lage, denn die islamische Gehirnwäsche hat sie fest im Griff.

Bei Linken ist das nicht anders, auch sie sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, die seit Jahrzehnten von linksversifften Medien dominiert wird. Und auch sie sind leider nicht intelligent genug, dies zu erkennen. Besonders junge Leute sind für Gehirnwäschen aller Art empfänglich, zumal sie oft auch nicht besonders gebildet sind und vor allem nie gelernt haben, Dinge zu hinterfragen, denn dazu sind sie meist zu faul, halbgebildet, voller Vorurteile und dumm.

Claudius schreibt:

Hahahahahah Stan… spätestens wenn deine Armlänge Abstand dann nicht mehr ausreicht, kommst auch du in der Realität an. Und falls du nicht unterscheiden kannst zwischen „vorgegaukelter“ Realität und „realer“ Realität, empfehle ich dir die Lektüre von Herrn. Pirinccis „Der Übergang“. Natürlich ist schon Hopfen und Malz verloren, wenn einer von „richtigen“ Wissenschaftlern und „UNIVERSITÄTEN“ spricht, weil doch da erfahrungsgemäß alles auch richtig erforscht wird. Hast du studiert? Ich meine so.. „richtig“?

Nein, sonst würdest du so etwas nicht mal schreiben. Vielleicht wirst du auch von meinem Steuergeld bezahlt ;-(, ich erwarte schon voller Freude den Tag, an dem es in diesem einstmals schönen Land so richtig losgeht. Ich werde an dich denken. Übrigens danke wie immer, Herr Pirincci.. Es ist nicht auszuhalten… nur Helden wie Sie geben mir noch das Gefühl, dass Vernunft nicht völlig ausgestorben ist.

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

dawit_w_hanau

Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Imad Karim im “Kurier”: „Moslems sind tickende Zeitbomben“

18 Jun

img5Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Journalist und Drehbuchautor, der 1977 als 19-Jähriger aus dem Libanon nach Deutschland kam. Mittlerweile lebt er seit 40 Jahren in Deutschland. Seine Eltern waren nicht besonders religiös. Aber jedes mal wenn sie Verwandte besuchten, wurde dort gebetet. Dabei wurden immer wieder Christen und Juden verflucht. Imad Karim, der sich selber als Agnostiker bezeichnet, sagt:

„Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben?

Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern beten und nicht nur in ihren Häusern.

Die Muslime werden also schon von Kindheit an zum Hass gegen Christen und Juden erzogen. Dieser Hass geht früher oder später in Fleisch und Blut über. Und wenn dann noch jemand kommt, der die Muslime auffordert Juden und Christen zu töten, dann folgen viele Muslime dieser Aufforderung bereitwillig.

Als Imad Karim nach Deutschland kam hat er sich auf Anhieb in Deutschland verliebt, denn die westliche Welt bot ihm viel mehr Freiheiten, die ihm die islamischen Staaten nicht einmal ansatzweise zu bieten hatten. Er behauptet von sich selber, dass er bereits integriert in Deutschland ankam. Weiter sagt er, dass es von seiner Sorte viele Muslime gibt, sie sind aber eine Minderheit im islamischen Kulturkreis.

Imad Karim hat Deutschland ins Herz geschlossen und zu seiner Heimat gemacht. Er betrachtet Deutschland als die Heimat seiner Werte, die er mit allen rechtsstaatlichen Mittel bewahren möchte, besonders angesichts der Masseneinwanderung ungebildeter, intoleranter, demokratiefeindlicher und nicht integrationswilliger Muslime, die er nach Auffassung deutscher Eliten freudig begrüßen soll. Er sagt zu dieser von staatlicher Seite verordneten Fremdenliebe:

„Ich widerspreche den Eliten, die mir „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben wollen. Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen, menschen-, frauen-, und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren, und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?”

Lesen sie hier das sehr gute und interessante Interview mit Imad Karim, der nicht zwischen Muslimen und Islamisten unterscheidet, der sagt, dass der Islam nicht zu Europa gehört und sich für eine kontrollierte Einwanderungspolitik nach dem Vorbild Australiens und Kanadas, für die Schließung der Grenzen und eine Remigration von Muslimen ausspricht und der sagt, dass es in Deutschland mittlerweile mindestens 100 No-Go-Areas gibt und der die unterwürfige Toleranzbesoffenheit der Deutschen gegenüber den Muslimen beklagt, im österreichischen Kurier.

Noch ein klein wenig OT:

Wuppertal: 30 Kinder bedrängen Polizisten bei Einsatz

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Zunächst kamen die Beamten wegen Streitigkeiten auf dem auf der Kirmes am Karnaper Platz. Dann störte ein 15-Jähriger den Einsatz. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen. Im Anschluss wurden die Beamten von etwa 30 Jugendlichen bedrängt – und holten Verstärkung! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Darf man fragen, liebe Polizei, welchen Migrationshintergrund die Kinder hatten? Und weil solche Respektlosigkeiten vor der Polizei keine Konsequenzen haben, werden sie sich stets wiederholen und die Unverschämtheit und Gewalt der Migranten wird weiter zunehmen. Warum hat man die Identität der Kinder / Jugendlichen nicht festgestellt und sie wegen Behinderung der Polizeiarbeit angezeigt, bzw. ihre Eltern wegen mangelnder Aufsichtspflicht?

Köln: Nur wenige Hundert Menschen bei islamischer Friedensdemo

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Mehrere Tausend Teilnehmer waren zu der Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Kölner Innenstadt, gegen den islamischen Terror, die von der islamischen Religionslehrerin Lamya Kaddor organisiert wurde, erwartet worden. Kurz vor Beginn der Veranstaltung waren jedoch inklusive Journalisten nur wenige Hundert Menschen anwesend. Die DITIB hatte sich bereits vorher gegen die Demonstration ausgesprochen. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Noch nicht mal EINHUNDERT Muslime in Köln! Der Rest des kläglichen Haufens sind Grünfaschisten und Rotfaschisten.

Guenther schreibt:

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Drei mal drei ist Neune…. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Trali, trala und hopsassa. Hungrige Flüchtlinge bzw Schutzflehende aus Afghanistan,  gerade den Fassbomben in Aleppo entkommen. Darunter mutige muslimische Kölner Demonstranten, die gegen Terror und für den Weltfrieden demonstrieren.

Meine Meinung:

Ich habe einigen Teilnehmern der Demonstration gegen den Islamterror in Köln noch nachträglich eine Sonnenbrille spendiert. Ich glaube, man kann aber trotzdem erkennen, dass unter den Demonstrationsteilnehmern kaum ein Moslem ist. Islam und Frieden gehören offensichtlich nicht zusammen. Das überlassen die Muslime lieber anderen. Aber wehe eine Mohammedkarikatur wird gezeigt. Dann gehen die Muslime aber zu Millionen auf die Straße. Was kümmert sie der Islamterror. Ich würde wetten, viele von ihnen sympathisieren sogar offen oder heimlich damit.

Und wenn ich von der Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) solche Sprüche höre, dann könnte ich nur noch kotzen: Özoguz: "Nicht nur Moslems, sondern alle müssen sich vom Terror distanzieren". Jagd diese deutschenhassenden Migranten, die die Realität so verdrehen, endlich aus ihren Ämtern und am besten die ganze SPD gleich mit. Vielleicht kann Aydan Özoguz einmal jemand erklären, dass die Muslime seit dem 11.09.2001 – 31.034 Terroranschläge verübten. Kann man eigentlich noch verlogener sein, Frau Özoguz?

Manfred schreibt:

Jedenfalls ist diese Demonstration mehr als peinlich für die Initiatoren und gebracht hat diese Veranstaltung null in Sachen Ablehnung von islamischer Gewalt. Vielmehr wurde klar, dass man Mord und Gewalt gegenüber anders Gläubigen auch in Europa toleriert und sogar unterstützt!

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Gerd Buurmann schreibt:

Angekündigt waren 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Republik, ein Aufstand der (anständigen) Muslime gegen Gewalt und Terrorismus. Der bisherige Countdown lautet: 3.000 Teilnehmer (WDR) – 2.000 Teilnehmer (tagesschau) – 1.000 Teilnehmer (ZDF). Nicht nur die Zahl blieb weit unter den Erwartungen zurück, auch in den Reden ging es vor allem darum, dass die Terroristen Aliens sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man nur den Eindruck gewinnen, die Muslime sind entsetzliche Heuchler, die sich stets auf die deutschen Lügenmedien verlassen können. Und der deutsche Doofmichel aus dem Land der "Dichter und Denker" frisst den Lügenmedien aus der Hand.

Siehe auch:

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

30 Apr

frauen_oeffentliche_verkehrsmittel

Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Pariser Frauen tragen inzwischen Pullover, Hosen und große Schals statt Kleider, kurze Röcke, High Heels und sogar enge Jeans, um Belästigungen oder einen Angriff zu vermeiden. „Ich beobachte alles um mich herum genau, um mich nicht in Gefahr zu begeben“ sagte eine Pariserin der Zeitung „Le Parisien“. (Von Alster) >>>  weiterlesen

Quelle: Paris: Frauen meiden öffentliche Verkehrsmittel

Meine Meinung:

Es geschieht den Frauen recht, denn nur dadurch, dass sie die Gewalt am eigenen Leib erfahren, fangen die meisten Frauen erst an zu denken. Vorher träumen sie den Multikultitraum und wählen genau die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten einsetzen. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in der Zukunft so sein.

Und ich wette, auch diesmal wählt die Mehrheit der Frauen nicht Marine Le Pen von der Front National, die als einzige Partei in Frankreich etwas gegen den ganzen Islamisierungswahn und die Migrantenkriminalität unternehmen würde, sondern den sozialliberalen Frauenschwarm Emanuell Macron, bei dem alles in etwa so weiterlaufen wird, wie bisher. Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran. Er bekräftigte, dass er die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel unterstütze.

Na gut, wenn die Frauen das so wollen, dann sollen sie es so haben. Jeder bekommt genau das, was er gewählt hat. Ich weiß nicht, warum Frauen nicht begreifen, dass sie die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Das muss wohl damit zu tun haben, dass Logik und Frauen irgendwie nicht zusammen passen. Die meisten Frauen lernen leider nur durch Schmerzen und davon werden sie reichlich bekommen. Sie schreien ja förmlich danach.

Ein gutes Beispiel, wie linke Frauen sich ihren Multikultiwahnsinn schön reden, sind linksgerichtete Feministinnen in Schweden. Jahrelang haben sie von Multikulti und einer bunten Gesellschaft geträumt. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass der Islam eine durch und durch frauenfeindliche Ideologie ist. Nun aber, wo sich in Schweden immer mehr No-Go-Areas bilden, in denen radikale Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten immer mehr den Ton angeben, bemerken sie dass ihr Traum von Multikulti geplatzt ist und sie verlassen fluchtartig Stockholms Vorstädte.

Es gab genug Menschen, die sie genau vor dieser Entwicklung gewarnt haben, aber das geht irgendwie nicht in die Köpfe der Frauen, sie kapieren’s erst, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. In Schweden hat die Vergewaltigungsrate mittlerweile um 1492 Prozent zugenommen. Die schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben. Also nix mehr, mit Disko, Cafe, Kino, Shopping, Friseur und schon gar nicht allein, denn das gilt als unislamisch und wer sich unislamisch benimmt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“. Jeder, der bei klarem Verstand ist, hat genau diese Entwicklung vorhergesehen. Ist das alles so schwer zu verstehen? Für Frauen offensichtlich.

Und das wird die Zukunft in ganz Europa sein, dank der Mehrheit der Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien wählen. Mit anderen Worten, es sind die Frauen, die Europa zu Grunde richten, obwohl Tag für Tag auch in Deutschland Dutzende von Frauen Opfer sexueller Übergriffe werden. Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel Noch können sie die Migrantenviertel verlassen. In einigen Jahren können sie es nicht mehr, denn dann werden alle Stadtteile von Migranten dominiert. Und dann gute Nacht, liebe Frauen.

Noch ein klein wenig OT:

Jena: Eine Gruppe arabischer Jugendlicher quält in Jena 15-jähriges Mädchen

blaulicht_polizeiwagenDas Mädchen lief am Dienstagabend gegen 18 Uhr durch den Paradiespark zum Busbahnhof. Am Parkplatz hinter dem Paradiesbahnhof kam laut Polizei eine Gruppe, dem Äußeren nach arabischer Jugendlicher, auf sie zu. Die 15-Jährige wurde herumgeschubst, eine Jugendliche aus der Gruppe schlug und kratzte sie an der Wange. Ein anderer Jugendlicher boxte ihr danach noch gegen den Bauch. >>> weiterlesen

Messerstecherei in Bremen: Vier Verletzte nach Messer-Attacke an der Disco-Meile

polizei_messerstechereiBei einer Messerstecherei vor einer Bremer Disco am Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Samstag vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt ein Beteiligter lebensgefährliche Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vor ein paar Jahren führte man die Diskussion, ob es rassistisch sei, wenn man Migranten den Zutritt zu Diskotheken verweigerte. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass es immer wieder Migranten sind, die Schlägereien, sexuelle Übergriffe und Messerstechereien begehen, auch wenn man es, wie in diesem Fall, verschweigt. Die Bremer Discomeile ist übrigens eine waffenfreie Zone, in der keine Messer getragen werden dürfen. Aber was kümmert’s die Migranten.

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor

ngo_schlepperEin italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag). Deutsche Hilfsorganisationen wiesen die Vorwürfe zurück. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland. >>> weiterlesen

Ulf schreibt:

Ich sag es noch einmal: NGOs haben im Mittelmeer nix, rein gar nix verloren. Überlasst das den staatlichen Organisationen. Den NGOs gehören die Boote beschlagnahmt und die Besatzungen müssen unter Anklage gestellt werden, um die Sache ein für alle mal zu klären.

Meine Meinung:

Die staatlichen Organisationen sind doch genau so bekloppt. Auch wenn sie nicht von der Schleusermafia finanziert werden, so leisten sie dieselbe verhängnisvolle Arbeit, wie die NGO’s. Sie locken die Flüchtlinge mit ihrer Flüchtlingspolitik auf’s Mittelmeer und bringen sie dann nach Europa, anstatt sie an die afrikanische Küste zurückzubringen und die Flüchtlingsboote aus dem Verkehr zu ziehen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Es geschehen noch Zeichen und Wunder – Linksjugend “Solid” in Sachsen-Anhalt kritisiert den Islam

24 Apr

linksjugend_solid01Während die Altkader der deutschen Linken mit aller Kraft versuchen, das Lumpenproletariat dieser Welt nach Deutschland zu holen, um endlich wieder eine unterdrückte Klasse, Verelendung und Klassenkampf zu haben, all das, wonach sie sich in romantischer Verklärung zurücksehnen, kann man Erstaunliches in einem Antrag der Linksjugend Sachsen-Anhalt lesen:

Die linksjugend [´solid] beschließt die folgende Positionierung. Da ein Antifaschismus auf Höhe der Zeit die individuelle Freiheit jedes Menschen gegen alle verteidigen muss, die sie einzuschränken versuchen, wird der Bundesverband der linksjugend [´solid] die Kritik am politischen Islam fortan als einen der zentralen Punkte seines antifaschistischen Selbstverständnisses artikulieren.

Keine Religion wie jede andere

Wir erleben momentan die Rückkehr längst überwunden geglaubter Verhältnisse: Während zahlreiche Jugendliche aus ganz Europa sich entscheiden, für verschiedene islamistische Gruppen in den Krieg zu ziehen, führen Andere einen weniger schwer bewaffneten Kampf gegen Sünde, Freiheit und Zivilisation.

So erhalten Frauen* in einigen islamisch geprägten Pariser Banlieus keinen Zutritt zu Cafés, wenn sie ohne männliche Begleitung sind – sofern sie sich überhaupt noch allein durch die Straßen bewegen können.

Brüssel-Molenbeek ist nur ein Beispiel für all die Orte, an denen sich islamistische Terroristen breite Netzwerke aufgebaut haben und das Tragen einer [jüdischen] Kippa [Kopfbedeckung] Menschen zur Zielscheibe für allerlei Anfeindungen macht.

Die Kölner Silvesternacht 2015/16 hat diejenige Frauen*verachtung offen zur Schau gestellt, welche sich sonst in innerfamiliärem Kopftuchzwang und Ehrenmorden ausdrückt.

Gleichzeitig fallen tagtäglich Menschen islamistischen Attentaten zum Opfer, ob nun durch Anhänger*innen des IS, Boko Harams, Al Qaidas oder anderer Fanatiker*innen verübt.

Ebenfalls täglich werden unter dem „moderaten“ iranischen Präsidenten Rohani Menschen hingerichtet, weil sie sich „Verbrechen“ wie Gotteslästerung oder Homosexualität strafbar gemacht haben.

Unverändert besteht die Praxis weiblicher Genitalverstümmelung unter Verweis auf die religiöse Tradition weiter.

Die Klammer, welche all dies eint, ist der politische Islam. Sein Rüstzeug bietet die islamische Religion, sein Wesen ist das einer politischen Bewegung, seine Ausdrucksformen vielfältig. Anzutreffen ist er überall dort, wo der Islam die Maximen sozialen Handelns vorgibt – der Vormarsch des politischen Islam lebt gerade davon, dass die Hinrichtungen durch Theokraten, die Hetzreden von Imamen und das Familienleben streng gläubiger Muslim*innen Hand in Hand gehen.

Jeder Satz ein Faustschlag gegen das verschlafene politische Linke Establishment. Auch geißelt diese Analyse die verlogene Diskussion und die dem politischen Islam in der deutschen Gesellschaft “zugestandene Narrenfreiheit”. Linke Positionen, wie man sie lange nicht gehört hat.

Da nimmt es nicht Wunder, dass es die reaktionären Genossen aus NRW sind, die den “skandalösen und rassistischen Antrag” aus Sachsen-Anhalt scharf verurteilen und durch einen Gegenentwurf entkräften wollen. Solid in NRW, das sind die, die die muslimischen Judenhasser und Neonazis auf ihren Veranstaltungen anziehen wie ein Magnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt möchte ich widersprechen. Die Klammer, welche die oben aufgeführten frauen- und menschenverachtende Intoleranz eint, ist nicht der politische Islam, sondern der Islam im Allgemeinen, denn im Islam gibt es keine Trennung von Religion und Politik. Aber ansonsten ist mir die Position der Linksjugend aus Sachsen-Anhalt doch sehr sympathisch. Es sollte die Aufgabe der Linken sein, genau solche Zustände zu kritisieren.

Warum die Mehrheit der Linken dazu nicht in der Lage ist, kann man wahrscheinlich nur damit erklären, dass sie faul, träge und verweichlicht geworden sind und nicht mehr in der Lage ist, eine intellektuelle Auseinandersetzung zu führen. Man hat ihr vollkommen unrealistische Ideale eingeflüstert. Sie träumen von einem rot-grünen Ponyhof, einer bunten  und friedlichen Multikultiwelt. Bei der Bildung und Gehirnwäsche, die heute in den Schulen und Medien geführt wird, ist dies auch nicht weiter verwunderlich.

Irgendwie kommt es mir auch so vor, als ob der intelligentere Teil der Jugend längst die Seiten gewechselt hat und heute eher bei den "Identitären" zu finden ist. Andererseits war mir schon immer klar, dass die Linke irgendwann nicht mehr an der Realität vorbei kann und früher oder später die Seiten wechselt, spätestens dann, wenn sie merken, dass die Zeit von Sex & Drugs & Rock’n Roll vorbei ist und sie selber, ihre Kinder, Freunde und Familien von Muslimen terrorisiert werden, was ja eigentlich heute schon der Fall ist.

Die Mehrheit der Linken glaubt immer noch, sie müssten den Islam verteidigen, ihn in Schutz nehmen, den Terror der Muslime entschuldigen, tolerieren, ignorieren oder schön reden, obwohl sich der Islamfaschismus immer weiter ausbreitet. Leider haben viele von ihnen immer noch nicht bemerkt, dass sie jahrelang Opfer einer linken Gehirnwäsche wurden. Wären sie intelligenter, sie hätten es längst bemerkt. Aber es ist eben einfacher politisch korrekt mit der trägen Masse zu marschieren und den linken Lügen zu glauben, statt sich für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte einzusetzen, die die Muslime am liebsten abschaffen würden.

Noch ein klein wenig OT:

Ahaus: Asylbewerber sticht 22-Jährige mehrfach in Kopf, Hals und Oberkörper – sie stirbt

ahaus_münster_erstochenGrausame Bluttat in Ahaus (Münster)! Dort stach ein Mann einer 22-Jährigen auf dem Gehweg mit einem Messer mehrfach in Kopf, Hals und Oberkörper. Die Frau starb, jetzt fahndet die Polizei nach einem 27-jährigen Asylbewerber! Ein Nigerianer hatte in den letzten Wochen mehrfach den Kontakt zu der jungen Frau gesucht. Er ist tatverdächtigt. >>> weiterlesen

Hamed Abdel-Samad sagt, das hat Deutschland falsch gemacht

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Selbstverständlich gäbe es „viele Muslime und auch viele Türken, die mit Erdogan und sogar mit dem Islam nichts zu tun haben“. Aber wir müssten „endlich erkennen, dass die muslimische Masse auch in Deutschland islamistisch orientiert ist“. Sie wolle vom Wohlstand in Deutschland profitieren, aber nicht Teil dieses Landes werden. Sie träume „vom Kalifat und von der Übermacht der muslimischen Umma: Und wenn ihr der IS zu brutal ist, dann träumt sie von einem Kalifen, der eine Krawatte trägt. Das ist die bittere Realität.“ Die schweigende Minderheit oder Mehrheit sei da irrelevant. Denn ihre Meinung bleibe unwirksam. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ternitz (Niederösterreich) lebt in ständiger Angst: Ausländerbanden warten auf Einheimische – Gangs lauern Kindern auf

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

10 Apr

u-bahnhof-nollendorfplatzDer Regenbogen-Kiez um den Nollendorfplatz ist das Mekka der schwul-lesbischen Szene. Doch Hass, Übergriffe und Sexualdelikte verändern das Gesicht des toleranten Viertels. Der Senat hat dazu jetzt Fallzahlen veröffentlicht, die von einer Kriminalitätsrate „auf hohem Niveau“ sprechen. Er vermutet, dass noch eine hohe Dunkelziffer dazukommt. Es leben offenbar viele hasserfüllte Menschen in Berlin, denen das bunte Treiben im Schöneberger Kiez nicht passt.

Wie sonst hätte es von Mai 2016 bis Anfang März 2017 fast 3.000 angezeigte Verbrechen geben können – darunter etliche Angriffe auf Homosexuelle. Es gab 15 Sexualverbrechen und 12 Fälle von Hasskriminalität (davon 8 gegen die sexuelle Orientierung), dazu 113 Beleidigungen, 38 Bedrohungen, 70 Raubtaten, 167 Sachbeschädigungen und 125 Drogen-Delikte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ach, da würde ich mich so richtig wohlfühlen, da würde ich so richtig aufblühen und könnte abends mit gezücktem Messer durch den Kiez schleichen. Das wäre wie eine Therapie für mich und ich bräuchte nicht einmal zum Doc zu gehen, denn dort werden meine Killerinstinkte so richtig zufrieden gestellt. Kein Sado-Maso und keine langweiligen Horrorvideos mehr. Jetzt gibt es Killerspiele live und in Farbe und das Blut ist sogar echt und frisch gezapft. Ich gehe jetzt einfach auf den Kiez, um mich mal richtig auszutoben. Ich finde Multikulti so geil, denn Multikulti ist besser als alle Ballerspiele. Und genau aus diesem Grund habe ich rot-rot-grün gewählt. Ist es nicht geil ein (Arschloch) Sniper zu sein? Lang lebe Multikulti. Viele Grüße von Jack the Ripper. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

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Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild)

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“.

„Moralpolizisten“ kontrollieren schwedische No-Go-Zonen

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli hatte Probleme mit radikalen Muslimen. Sie wohnte im Stockholmer Vorort Husby. Auch in dieser Gegend leben viele muslimische Migranten.

Dagli zog aus Husby weg – denn sie hatte Angst: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollten. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen. Ich fühlte mich nicht mehr sicher,“ sagt sie. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt nun in der Stockholmer Innenstadt. Im SVT-Interview sagt die ehemalige Linken-Politikerin, sie würde sich freuen endlich wieder anziehen und sagen zu können, was sie wolle, ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Meine Meinung:

Dies zeigt die grenzenlose Dummheit vieler Frauen, besonders der Feministinnen, die dem Islam jahrzehntelang in den Hintern gekrochen sind, die sich stets für die Masseneinwanderung ausgesprochen und die Realität ignoriert haben und diejenigen, die genau auf diese Entwicklung hingewiesen, als Nazis und Rassisten beschimpft, ihre berufliche Existenz vernichtet und sie mit Terror und Gewalt überzogen haben.

Jeder, der auch nur ein klein wenig Hirn im Kopf hat und der sich bemüht hat, die Folgen der Islamisierung zu erkennen, hat bereits vor Jahren auf die Frauenfeindlichkeit des Islam hingewiesen, aber die Mehrheit der Frauen hat das bis heute nicht erkannt und ist entweder einfach zu naiv und gleichgültig, oder will es gar nicht so genau wissen. Sie müssen erst selber zu Opfern von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten

Und weil das so ist, sollte man Frauen auch nicht in die Politik wählen, von Ausnahmen abgesehen, weil sie dort meist genau dasselbe Verhalten zeigen. Frauen wollen offenbar nicht sehen, wie brutal und grausam die Welt (die Menschen) sein können, sie träumen lieber von der heilen Multikultiwelt und hoffen, genau wie die schwedische Politikerin im Artikel, dass sich die Probleme irgendwie wieder von selber auflösen. Das zeigt, wie wenig sie vom Islam wissen, denn es gibt keinen friedlichen Islam und auch keinen Islam der die Gleichberechtigung toleriert.

Und manchmal denke ich, so sehr ich den Islam auch "liebe", in diesem einem Punkt haben die Muslime recht, denn wenn man Frauen die Macht überträgt, dann richten sie die Gesellschaft zu Grunde. Aber die verweichlichten (verweiblichten) linksliberalen Männer stehen ihnen in nichts nach, denn sie haben ebenfalls keinen Arsch in der Hose und sind genau so verträumt und realitätsfern.

Vor allen Dingen Frauen sind für die Islamisierung Europas verantwortlich, weil sie als Wählerinnen mit großer Mehrheit islamfreundliche Parteien wählen und damit genau die Politiker ins Parlament wählen, die die Islamisierung Deutschlands und Europas vorantreiben, ohne darüber nachzudenken, was das für Konsequenzen hat.

Erdogan im Herrscherwahn

erdogan_herrscherwahnDer türkische Führer Recep Tayyip Erdogan (*1954), der als Straßenjunge in einem Hafenviertel aufwuchs, war schon in seiner Jugend stark vom Koran beeindruckt. Wegen seiner Frömmigkeit wurde er „Koran-Nachtigall“ genannt. Den derzeitigen Kosenamen „Türken-Adolf“ hat er ebenfalls redlich verdient, weil seine Nazi-Methoden fatal an Aktionen des braunen Österreichers erinnern.

Man darf vermuten: Der Vater der modernen Türkei, der Reformator und erste Präsident Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) würde im Grabe rotieren, wenn es möglich wäre. Sein aktueller Nachfolger hat nicht den Scharfblick Atatürks, der erkannt hatte: „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation“. Atatürks Erkenntnis hat den Allahfrömmling Erdogan nicht erreicht. Dieser neigt – so wirkt es jedenfalls – zur Nabelschau und praktiziert gern das Ignorieren historischer Entwicklungen und Fakten.

» TV-Hinweis: Video: Anne Will mit der Frage: Gefährdet Erdogan den inneren Frieden in Deutschland? (58:43)

Es diskutieren: Boris Pistorius, Paul Ziemiak, Serdar Somuncu, Seyran Ateş und Rahmi Turan.

Quelle: Erdogan im Herrscherwahn

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Giftgas-Einsatz in Syrien False Flag Aktion?

Michael Mannheimer: Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten

28 Mrz

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Moslems in Europa: Von 600.000 auf 55.000.000 in 60 Jahren

Im Jahre 1960 gab es in Westeuropa ganze 600.000 Moslems, meistens konzentriert in den Städten der Mittelmeerküsten. 60 Jahre später leben 55 Millionen Moslems in Europa. Längst dominieren sie die Stadtbilder der europäischen Großstädte.

Importiert wurden sie gegen den Willen der Bevölkerung, und sie erwiesen sich, wie von Islamexperten vorausgesagt, als eine stete, zunehmende und immer weniger kontrollierbare Gefahr für den inneren Frieden und den Fortbestand des schillerndsten aller Welt-Kontinente: Europa

Karl Marx schreibt am Anfang seines berühmten Buches “Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie”: „Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik“. Die Kommunisten wollten einst die Religion abschaffen, weil sie sie als „Opium für’s Volk“ betrachteten. Und nun tun sie sich ausgerechnet mit der intolerantesten, demokratiefeindlichsten, frauenfeindlichsten, rückständigsten, rassistischten aller Religionen in der Weltgeschichte zusammen.

Ist die Linke ein Haufen Irrer? Mir kommt es wirklich so vor. Sie haben so vieles von dem verraten, wofür sie sich einst einsetzten: Demokratie, Meinungsfreiheit, den Kampf gegen faschistische Ideologien. Sie lassen sich vor den Karren der menschenverachtenden Genderideologie spannen und bekämpfen demokratische Parteien. Die Linke ist längst selbst zu einer faschistischen Bewegung verkommen, zumindest in großen Teilen. Und genau deswegen verstehen sie sich auch so gut mit den antisemitischen und gewaltbereiten Muslimen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Warum Linke sich ausgerechnet mit dem Islam verbündeten

Der weiter unten angeführte Artikel von Alexander Ulfig wurde zwar bereits im Jahre 2010 verfasst. Doch er ist aktueller denn je. Es geht um die Frage, wie atheistisch die deutsche Linke noch ist. In hunderten Artikeln habe ich die Linken für Ihre perfide Kollaboration mit dem Islam gegeißelt. Während sie das Christentum bis zur Unkenntlichkeit kritisieren und bekämpfen, tun sie sich ausgerechnet mit der rückständigsten, frauenfeindlichsten und rassistischsten Religion der Weltgeschichte zusammen.

„Am Sozialismus ist nichts sozial“

Nun, auch hier gilt es zunächst, mit einem der scheinbar unausrottbaren Vorurteile über den Sozialismus aufzuräumen. Am Sozialismus ist nichts sozial. Wo immer er die Macht übernahm, beutete er seine Menschen noch gnadenloser aus, als es in den von ihm kritisierten kapitalistischen Ländern geschah. Sozialismus führte allein zur Gleichheit aller Menschen: Jedoch war dies eine Gleichheit in bitterer…

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Die islamische Eroberung Deutschlands

13 Mrz

1_jugendheime_marokkoAntje Sievers hat sich die Mühe gemacht, die Schrift "Miteinander in Vielfalt", eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, in der es um Flucht, Migration und Integration geht, zu lesen. Wie wir alle wissen, geht es dabei in Wirklichkeit nicht um Integration, sondern um Macht und Teilhabe, die die Muslime einfordern.

Mit anderen Worten, es geht um die Enteignung deutscher Interessen, um die Zerschlagung der deutschen Kultur und um die Islamisierung Deutschlands. Und im Laufe der Zeit wird sich herausstellen, dass die geforderte Vielfalt sich in ein islamisches grau verwandelt, neben dem keine andere Religion, keine christlich-abendländische Kultur, keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Gleichberechtigung, Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit toleriert wird.

Um das zu erreichen, stellen die Muslime in ihrer Studie die Behauptung auf, Deutschland sei ein Einwanderungsland. Dabei wurde das deutsche Volk niemals befragt, sondern diese Entscheidung wurde knallhart und selbstherrlich, im Stile diktatorischer Staaten über die Köpfe der Menschen hinweg gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes von der europäischen politischen, wirtschaftlichen, religiösen und akademischen Elite durchgezogen.

Antje Sievers weist darauf hin, dass ihre Heimatstadt Hamburg mehr Migranten aufgenommen hat als die Vereinigten Staaten. Dabei ging es keineswegs darum Asylanten zu helfen, denn die Mehrheit dieser Flüchtlinge waren schlicht und einfach Wirtschaftsflüchtlinge. In Wirklichkeit ging es dem rot-grünen Hamburger Senat nur darum, ihre eigene Macht mit Hilfe der Migranten, die man als Wähler gewinnen wollte, auszubauen. Es waren also keine humanitären Gründe, die die Hamburger bewogen die Masseneinwanderung zu fördern, sondern rein machtpolitische.

Dabei wird aber keine Minute darüber nachgedacht, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Alle Probleme werden erst einmal ignoriert und beiseite geschoben. Soll das dumme Volk sich doch damit rumärgern. Die Muslime schlüpfen dabei allzu gerne in die Opferrolle, die von Deutschen diskriminiert werden. Sind es nicht besonders die Muslime die Frauen, Homosexuelle, Nichtmuslime und besonders Juden diskriminieren? Antje Sievers weist darum auch darauf hin, was die Masseneinwanderung für die deutschen Frauen bedeutet:

„Was seit der Einwanderungswelle täglich neu ausgehandelt werden muss, ist die Sicherheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Die Anzahl von sexuellen Straftaten ist seither sprunghaft gestiegen. Das ist Fakt. Frauen können bei Events in der Öffentlichkeit, wie Silvester oder Karneval, nicht mehr ihrer Unversehrtheit sicher sein, solange nicht ein Polizeiaufmarsch in Armeestärke die notgeilen Männerhorden in Schach hält.”

Sie weist auch darauf hin, dass eine Frau in der islamischen Welt, die sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit bewegt, als Prostituierte gilt, die befürchten muss, von fremden Männern vergewaltigt zu werden, nicht selten auch durch eine Gruppenvergewaltigung mehrerer Männer.

Dieses Frauenbild ist in vielen Köpfen der muslimischen Zuwanderer und wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dafür sorgen, dass alle deutschen Frauen, die es wagen, sich allein in der Öffentlichkeit zu bewegen, ein gleiches Schicksal droht. Auf die Hilfe der Polizei, der Justiz und der Politik sollten sie sich dabei nicht verlassen, denn die Not der deutschen Frauen ist ihnen mehr oder weniger egal.

Andererseits sind es gerade Frauen, die die politischen Parteien wählen, die die Schleusentore für die Migranten ganz weit aufreißen. Und genau dadurch schaufeln die Frauen ihr eigenes Grab. Leider wollen sehr viele Frauen die Realität nicht sehen und wachen wohl erst auf, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Frauen haben eine sehr große Macht, wenn sie sie vernünftig einsetzen würden. Sie hätten die Macht Deutschland in einen friedlichen Ort zu verwandeln, aber offenbar gefällt ihnen die Islamisierung Deutschlands und die Zerstörung Europas besser. Aber dies ist vielen Frauen leider nicht bewusst.

Denken sie dabei eigentlich auch an ihre Kinder, an die Zukunft ihrer Söhne und Töchter? Ich glaube, nur die aller wenigsten. Viele Frauen ahnen nicht einmal, welche Hölle sie ihren Kindern bereiten. Aber es gibt leider auch viele Männer, die genau so denken. Man findet sie besonders bei den Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der etablierten Parteien. Sie alle sind Opfer der Lügenmedien, die uns rund um die Uhr belügen, jetzt vor den Wahlen besonders schamlos. Und auch das erkennen die meisten leider nicht. Die meisten glauben den Lügenmedien.

Noch ein klein wenig OT:

Mühldorf (Oberbayern): Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) wegen AfD-Mitgliedschaft in den Straßenbau strafversetzt

fahrdienstleiter_strafversetzt

Der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf, Martin Wieser, ist wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt worden. Nach 15 Jahren als Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) muss das AfD-Mitglied nun im Straßenbau arbeiten. „Der Grund für die Freistellung ist meine Mitgliedschaft bei der AfD“, bestätigte Wieser gegenüber dem Wochenblatt. „Hätte ich irgendeinen Fehler gemacht, so würde ich dieses Vorgehen verstehen. Aber so empfinde ich es als pure Willkür.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das sind die, die immer so viel von Toleranz reden – aber selbstverständlich nur gegenüber Muslimen.

Siehe auch: Mühldorf: CSU-Landrat Georg Hubner degradiert Chauffeur Martin Wieser zum Straßenarbeiter, weil er AfD-Mitglied ist

Frankfurt: Linksextreme bedrängen betende Lebensschützer (Abtreibungsgegner) mit Rauchbomben, Farbbeuteln und christenfeindlichen Parolen

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Linksextreme haben am Mittwoch in Frankfurt am Main Lebensrechtler bedrängt und bedroht. Rund 30 Angreifer rannten laut Angaben eines Betroffenen auf die zehn Frauen und zwei Männer zu, brüllten christenfeindliche Parolen, bewarfen sie mit Farbbeuteln, Konfetti sowie Rauchbomben und besprühten sie mit Schaumschlangen aus Spraydosen.

„Wir beteten gerade unseren Rosenkranz zu Ende, als die Vermummten in unsere Richtung stürmten“, schildert ein Beteiligter die Szenen. „Die Angreifer kamen aus dem linksextremen Milieu und schrien, wir sollten abhauen.“ Die Lebensschützer, die an der Aktion „40 Tage für das Leben“ teilnahmen, blieben allerdings stehen. Daraufhin traten die Angreifer den Angaben nach näher und wurden noch aggressiver. Sie kamen bis auf wenige Meter heran und warfen einer der Frauen eine Rauchbombe vor die Füße. Schließlich riefen die Lebensrechtler die Polizei, woraufhin die Vermummten verschwanden.

Die Linksextremen verteilten zudem Flugzettel, auf denen die Aktion der Lebensschützer als „sexistische Kackscheiße“ bezeichnet wird. Auf anderen Flyern stand: Flugblatt gegen Lebensschützer: „Gott hasst Frauen! Im Buch des falschen Gottes wird die Frau zum Besitztum des Mannes erklärt! Ihr wird die sexuelle Selbstbestimmung sowie die Fähigkeit, eigenständig zu leben und zu wirken abgesprochen. Folgerichtig gehen die Schergen*innen des falschen Gottes aktuell auf die Straße, um gegen das Recht der Frau auf Schwangerschaftsabbruch mobil zu machen. Derart mittelalterlich-misogyner (frauenfeindliche) Ekelhaftigkeit muss auf allen Ebenen der Kampf angesagt werden!” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch dümmer, wie diese linksextremen Idioten? Ich glaube kaum. Diese Grünschnäbel, die keinerlei Bildung besitzen und sich permanent als ethisch und moralische Vorbilder präsentieren, sind in Wirklichkeit vollkommen verantwortungslose Politclowns, die offensichtlich nichts anderes im Sinn haben als Sex und Drogen und denen es nicht in den Sinn kommt, für das gezeugte Leben Verantwortung zu übernehmen. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn ges*******?

Muslimbrüder” in Schweden auf dem Vormarsch

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land.

Muslimbrueder_in_Malmoe

Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten.

Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ist der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

6 Mrz

schwedinnen_im_iran01Irans Präsident Hassan Rouhani begrüßt die Frauen aus Schweden in Teheran.

Schweden rühmt sich als erste feministische Regierung, in dem die Gendergleichheit, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und anderen sexuellen Orientierungen, besteht. Man könnte meinen, die Feministinnen würden diesen Anspruch ernst nehmen, aber beim Besuch einer schwedischen Delegation beim iranischen Präsidenten Rouhani, an der acht Frauen unter der Führung von Ministerin Ann Linde teilnahmen, warfen sie kurz entschlossen die Gleichberechtigung über Bord und warfen sich feige und unterwürfig in einen Stoffsack. Einige zwängten sich sogar in einen Tschador, der alle weiblichen Formen verhüllt.

Eugen Sorg schreibt hierzu:

„Der schiitische Staatschef, in dessen Land Homosexuelle an Kranen gehängt und Ehebrecherinnen gesteinigt werden, hatte Grund zur Fröhlichkeit. Nicht nur waren lukrative Handelsabkommen mit den schwedischen Staatsfeministinnen unterzeichnet worden, sondern diese hatten sich auch freiwillig jenem Kleiderdiktat unterworfen, das der Gottesstaat seinen weiblichen Untertanen mit Knüppeln aufzwingt.” >>> weiterlesen

So viel also zur Gendergleichheit der „ersten feministischen Regierung der Welt”. Aber dieses Verhalten kam keineswegs unerwartet, denn man hatte diese Unterwürfigkeit jahrelang in Schweden praktiziert und den Migranten den roten Teppich ausgerollt. Dies bedeutete für die Frauen, dass Schweden sich zur Vergewaltigungsmetropole Europas entwickelt hat, in der die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zunahmen, die Kriminalität geradezu explodierte, so dass in Schweden 55 No-Go-Areas entstanden und 80 Prozent der Polizisten überlegen, ob sie nicht lieber aus dem Polizeidienst ausscheiden sollten, weil der Beruf mittlerweile zu gefährlich ist.

Darf man also die Behauptung aufstellen, dass die „erste feministische Regierung der Welt”, die frauenfeindlichste und menschenfeindlichste Regierung Europas ist, die gerade dabei ist die Zukunft Schwedens zu zerstören, denn die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Meine Meinung:

Es sei daran erinnert, dass Marine Le Pen, die Vorsitzende der Front National, während einer dreitägigen Libanonreise bei einem Besuch beim ägyptischen Großmufti von Beirut sich weigerte ein Kopftuch zu tragen, als man es ihr anbot, obwohl nicht einmal der ägyptische Großmufti dies von ihr gefordert hatte. Statt dessen dreht sie sich um und sagte das Treffen ab. Das ist eben der Unterschied zwischen den feigen feministischen Schwedinnen und einer selbstbewussten Marine Le Pen, der Unterschied zwischen Volksverrätern und Volksvertretern.

volksvertreter Marine Le Pen wird ein Kopftuch gereicht, aber sie weigert sich, es zu tragen (00:44)

Es ist übrigens historisch erwiesen, dass eine feministische Regierung unweigerlich in den Untergang und zur Zerstörung der Kultur und Nation führt: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten auf der Seite)

Noch ein klein wenig OT:

Verfassungspräsident Hans Georg-Maaßen: Extremistenszene wächst: Verfassungsschutz warnt vor hoher Terrorgefahr

Verfassungsschutz-Präsident-Hans-Georg-Maaßen

Deutschland im Fadenkreuz des Terrors – ein Leben im Normalzustand ist vorbei! Diese alarmierende Feststellung traf am Mittwoch Bundesverfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (54). Es ist ein sprunghafter Anstieg des islamistisch-terroristischen Personenpotentials um 400 Personen binnen kürzester Zeit – wie kommt das? >>> weiterlesen

Frankreich: Muslimische Gefangene: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“

prison male inmate

70 Prozent der französischen Gefängnisinsassen sind Muslime. In Paris sind sogar 75 Prozent der Insassen Muslime. Als ein Moslem verhaftet wird, weil er Prostituierte brutal überfiel, droht er den Polizeibeamten: „Ich komme wieder und werde Euch töten, Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“ Er beschimpft die Beamten als Ungläubige, die, nachdem er sie getötet hat in der Hölle schmoren werden. Danach fängt er an, auf Arabisch zu beten und schreit mehrfach “ Allahu Akbar“. >>> weiterlesen

Essen: Brutale U-Bahn-Schläger vom Essener Hauptbahnhof gesucht: Opfer (27) gegen den Kopf getreten!

essen_brutale_schlaeger

Kennst du einen dieser Männer? (Foto) Sie werden verdächtigt, einen Essener (27) zusammengeschlagen und getreten zu haben. Die Tat ereignete sich am 16. Dezember letzten Jahres (2016) am Hauptbahnhof Essen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

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