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Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

16 Apr

Weil dieses Video so wichtig ist habe ich es an den Anfang gesetzt. Ich hatte es erst am Ende des Artikels.

Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)


Video: Martin Hebner (AfD): SKANDAL! UN bereitet nächste Migrationswelle vor – Politik und Medien schweigen (02:56)

Hier jetzt der Fall aus Hamburg:

sandra_p_mourtala_madouSandra P. und ihre kleine Tochter sind die aktuellen Todesopfer der „hanseatischen Toleranz“. Lampedusaflüchtling Mourtala Madou (re.) schlachtete beide grausam ab

Von ALSTER | Inzwischen gibt es in Hamburg immer öfter Opfer der hanseatischen Toleranz zu beklagen. Die jüngste islamische Untat beging Mourtala Madou, der nach islamischen Recht seine kleine Tochter und ihre Mutter wie sein Eigentum behandelte und bestialisch tötete (PI-NEWS berichtete). Die hanseatische Toleranz sorgt dafür, dass illegale „Lampedusaflüchtlinge“ wie Mourtala Madou nicht abgeschoben wurden.

Mourtala Madou gehörte 2013 der sogenannten Lampedusa-Gruppe (300) an, die von Hamburgs Linksradikalen vehement unterstützt wurde, und die auf St. Pauli Kirchenasyl bekam. „Hamburg ist dabei, seinen über Generationen gesammelten Kredit einer weltoffenen, liberalen und toleranten Stadt innerhalb von Monaten zu verspielen“, sagte damals der St.-Pauli-Pastor Sieghard Wilm, der sich deutlich gegen eine erkennungsdienstliche Prüfung der Flüchtlinge ausgesprochen hatte und auch um IS-Terroristen trauert. Die Lampedusa-Gruppe unterhält noch immer ein Zelt am Steindamm. Wilm befürchtet nun, dass die Wahnsinnstat vom Jungfernstieg sich nun auf den Ruf aller Lampedusa-Flüchtlinge auswirken könnte.

Hamburgs Islam-Staatsvetrag

Zeitgleich mit ihren Brüdern im Geiste beim „Antifa-Kongress“ in der Roten Flora zog der Rat der islamischen Moscheegemeinschaften auf seiner Schura-Tagung eine vorläufige Bilanz zu fünf Jahren Staatsvertrag mit dem Hamburger Senat. Ganz klar war, der Islam gehöre zu Hamburg, da ja etwa 140 000 Muslime in der Stadt lebten. Für den anwesenden Chef der Senatskanzlei, Christoph Krupp, ist seit Vertragsabschluss 2012 im Sicherheitsbereich, der Deradikalisierung (hier kam er ein wenig ins Stottern) und der Flüchtlingshilfe alles deutlich besser geworden. Er äußerte aber doch den Wunsch, dass viele islamische Gemeinden „hanseatischer“ werden müssten, in dem Sinn, dass sie mehr Toleranz zeigen sollten.

Hamburg war sehr „hanseatisch“ tolerant. Mit dem „Staats“vertrag mit islamischen Verbänden hat der Stadtstaat sein Einverständnis zur Islamisierung einzelner Teilbereiche der Gesellschaft verbrieft. Hamburg verschenkte an Verfassungsfeinde das Recht, an islamischen Feiertagen der Arbeit fernzubleiben, eine Stellungnahme zur Berufung von Lehrpersonal an Hochschulen abzugeben, Halal-Speisen in öffentlichen Kantinen zu erhalten, und (besonders prekär) islamischen Religionsunterricht für alle Hamburger Kinder zu erteilen, sowie Mitglieder in die Rundfunkräte zu entsenden und Moscheen zu bauen.

Verfassungsfeinde

Die Islamische Republik Iran entsendet den jeweiligen Leiter des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) an der Hamburger Außenalster, Mitglied im Trägerverband Schura [1], und erklärt in ihrer Verfassung:

Die Inhalte der Verfassung der Islamischen Republik Iran sind nicht mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

[1] Die Schura ist ein islamischer Dachverband, der versucht als eine Vertretung der Muslime in Hamburg Anerkennung zu finden. Sie vertritt (Stand 2009) ca. 40 verschiedene Moscheegemeinden sowie islamische Frauen-, Kultur- und Studentenvereinigungen und organisiert, neben türkischen, arabischen und deutschen Vereinen, auch multiethnische Gruppen. In der Schura Hamburg sind auch einzelne Gemeinden der türkischen Organisation DITIB vertreten.

Schätzungen zufolge gibt es in Hamburg mehr als 120.000 Muslime. Die Schura gibt an, 80 % dieser Muslime zu vertreten. Die tatsächliche Zahl dürfte weit darunter liegen. Wenn man nur davon ausgeht, dass sämtliche Besucher des Freitagsgebets sich von der Schura vertreten fühlen, dann dürfte die Zahl der vertretenen Muslime sich auf höchstens 10.000 schätzen lassen. Realistisch wäre wohl eine Zahl zwischen 5.000 und 8.000 Muslimen in der Hansestadt, für welche die Schura sprechen kann.

Die Schura Hamburg hat drei Vorsitzende. Mit Stand 2017 sind dies: Mustafa Yoldaş (niedergelassener Arzt) von der Centrum-Moschee in Hamburg St. Georg. Er ist Funktionär von Millî Görüş und war Vorsitzender der inzwischen verbotenen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ (IHH); Ayatollah Reza Ramezani (schiitischer Geistlicher) vom Islamischen Zentrum Hamburg [iranische Imam Ali Moschee an der Außenalster (sehr konservativ)] und Daniel Abdin vom Islamischen Zentrum Al Nour e.V. in der ehemaligen evangelisch-lutherischen Kapernaumkirche in Hamburg-Horn.

Meine Meinung: Und mit diesen erzkonservativen und antisemitischen Muslimen der Schura handelte der ehemalige Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) still und leise und hinter verschlossenen Türen einen Staatsvertrag aus. Man kann sich nur an der Kopf fassen. Anstatt diese im Prinzip islamistischen Organisationen zu verbieten, kriecht Olaf Scholz ihnen unterwürfig in den Allerwertesten. So treibt die SPD die Islamisierung Hamburgs durch radikale islamische Organisation bewusst voran.

IZH-Mitglieder [Islamisches Zentrum Hamburg] nehmen am antisemitischen Al-Quds-Tag teil, bei dem Muslime jedes Jahr in Berlin für die „Befreiung Palästinas“ demonstrieren.

2017 geriet die Organisation DITIB, die von der türkischen Religionsbehörde DIYANET kontrolliert wird, in Deutschland über 900 Moscheen unterhält und in mehreren Fällen der Spionage überführt wurde, wegen islamischer Hetze in die Schlagzeilen. Der Vorsitzende der zu DITIB gehörenden Wilhelmsburger Muradiye-Moschee hatte in sozialen Medien erklärt, Muslime seien nicht an das Grundgesetz, sondern nur an den Koran gebunden. Auch wollte er Türken und Kurden, die nicht nach dem Islam lebten, ins Gesicht spucken und kündigte an, Deutschland auf Befehl Erdogans zu zerstören.

Im Dezember 2016 wurden in einer Broschüre Karikaturen durch Mitglieder der DITIB-Jugendorganisation verbreitet, die einen Muslim zeigen, der dem Weihnachtsmann einen Faustschlag versetzt und Warnungen vor den „Festen der Ungläubigen“ enthielten. Die Hamburger DITIB erhielt 2015 und 2016 insgesamt 254.187 Euro vom Bundesministerium für Soziales, Frauen und Jungend, für 2017 gab es 128.600 Euro Fördergelder.

Als Gegenleistung für den Dhimmi-Schutzvertrag [Dhimmis sind zahlungspflichtige „Schutzbefohlene“, was im Prinzip einer Schutzgelderpressung gleichkommt)] fordert die Stadt Hamburg lediglich ein entschiedenes Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung ein. Damit haben die Islamvertreter der Schura allerdings gewaltige Schwierigkeiten, denn für sie besteht keine Unvereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz. Das haben sie in ihrem Grundsatzpapier freimütig im Abschnitt „Grundgesetz und Islam“ erklärt:

Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

Außerdem reiht sich dort eine Lüge an die andere, etwa mit dem an die Kinder Israels gerichteten Vers: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32), wobei der darauf folgende Totschlagvers verschwiegen wird. [2]

[2] Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Zu denen, die „auf der Erde Unheil stiften“, gehören natürlich auch die, die den Islam kritisieren.

Zuletzt betätigte sich der Schura-Chef Mustafa Yoldas als Kriegstreiber aber der rot/grüne Senat hält an der „wertvollen“ Zusammenarbeit mit der Schura fest.

Es heißt, dass „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou sich bereits seit dem Jahr 2013 verstärkt dem Islam zugewandt habe, er teilte Videos des bekannten Salafistenpredigers Pierre Vogel, der einige Zeit in Hamburg-Wilhelmsburg lebte, und fotografierte sich selbst im Gebetsgewand. Außerdem hatte er den grausamen Mord an seiner Ex-Freundin und seiner kleiner Tochter angekündigt [3]. Im Video sagt der Zeuge, dass das Kleinkind geköpft wurde (min. 1.10):

Ihr könnt das Video aus der U-Bahnstation Hamburg-Jungfernstieg hier ansehen

[3] Sandra P. hatte ihren Ex-Freund Mourtala M. (33) im Januar wegen Bedrohung angezeigt. Und der drohte ihr darauf umso drastischer: „Ich werde unsere Tochter töten – und danach dich!“ Nach MOPO-Informationen treffen sich Sandra P. und Mourtala M. durch Zufall am S-Bahnsteig Stadthausbrücke. Der Nigrer, der seit 2013 in Hamburg lebt, steigt an dieser Station zu. Er bemerkt, dass seine frühere Liebe in Begleitung eines anderen Mannes ist. Sandra P.s neuer Freund, mit dem sie seit etwa einem halben Jahr zusammen ist, und ihrem dreijährigen Sohn (3).

Zuvor gab es einen Sorgerechtsstreit

Mourtala M. kann das offenbar nicht ertragen – besonders vor dem Hintergrund des Sorgerechtsstreites, der zwischen ihm und der Mutter der gemeinsamen Tochter Miriam schwelt. Ein Streit beginnt. Zunächst nur verbal, doch dabei bleibt es nicht: Um 10.50 Uhr steigen Sandra P. und ihr Begleiter – beide mit einem Kinderwagen [Sandra P. hat insgesamt fünf Kinder] – am Jungfernstieg aus, Mourtala M. folgt ihnen.

Sie streiten lautstark weiter, dann zückt Mourtala M. ein Messer und stach mehrfach mit voller Wucht auf seine Ex-Frau ein. Als nächstes stürzt er sich auf einen der beiden Buggys. Darin liegt die einjährige Miriam. Er rammt dem Baby das Messer in den Hals, will ihm offenbar die Kehle durchschneiden. [Video: Wie die Hamburger trauern]

Auch die Schura unterstützte ihre Lampedusa-Brüder im Glauben und forderte den Hamburger Senat auf, für ein gesichertes Bleiberecht zu sorgen. Die „Flüchtlinge“ wurden in Moscheen (Centrum-Moschee, Rahma-Moschee, Moschee in Glinde) untergebracht und verpflegt. Bei den Freitagsgebeten wurden dafür in verschiedenen Mitglieds-Moscheen Spenden gesammelt.

So schließt sich der Kreis im toleranten hanseatischen Hamburg, wo man sehnsüchtig auf eine hanseatische Toleranz der Muslime wartet. Denn „Der Islam gehört zu Hamburg“, so CDU-Oppositionschef André Trepoll, der 2020 die Bürgerschaftswahl gewinnen möchte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine dreijährige Tochter

keine Gerechtigkeit schreibt:

Also – was könnte ich meinen ungeborenen Kindern vom Europa ihrer Eltern erzählen?

Meine lieben Kinder,

Wenn ihr das hier lest, seid ihr hoffentlich alt genug um zu verstehen und nicht allzu harsch über eure Eltern zu urteilen, wenn es euch gibt und wenn es uns gibt. Wenn ihr das hier lest, dann müsst ihr wissen, dass wir, die wir euch in die Welt gesetzt haben, alles versucht haben, um euch eine gute Zukunft zu ermöglichen. Wahrscheinlich haben wir es nicht geschafft. Daher will ich euch erzählen, in was für einer Zeit und in was für einem euch sehr fremden Europa eure Eltern groß geworden sind.

Nehmt euren Vater, der es noch kannte, dass man ohne Angst um das eigene Leben große Festivals besuchen konnte, wo man sich lautstarke Musik mit mehreren Tausend Menschen anhörte, ohne dass man seinen ganzen Körper entblößen und sein Hab und Gut auf einem Detektor verteilen musste [Körperkontrolle]. Euer Vater ging noch nackt im See mit seinen Freundinnen baden, ohne dass islamische „Sittenwächter” [Religionspolizei] einen mit dem Tod drohten.

Damals, im Europa von FRÜHER, besuchte er die Hauptstädte des Kontinents, in denen kein einziger Polizist zu sehen war, außer vielleicht auf dem Marktplatz oder vor dem Regierungssitz der jeweiligen Örtlichkeit. Euer Vater wuchs noch in einem Europa auf, wo das Wort Islam keinerlei Assoziation aufrief, den meisten unbekannt war und Terrorismus eine seltene und kaum bekannte Randerscheinung war.

Damals besuchte man die Weihnachtsmärkte, die ihr wahrscheinlich als Wintermärkte kennt, ohne Angst in die Luft gejagt zu werden. Dort gab es keine Betonklötze vor dem Eingang und keine Männer in Uniform, manchmal mit und manchmal ohne Sturmhauben, aber immer mit Maschinenpistolen, die für unsere Sicherheit sorgen mussten. Ja, das alte Europa war schön. Wunderschön mit seinen blühenden Landschaften, dem vielen Grün, den Schlössern, der Kultur und der einzigartigen Geschichte von Aufklärung, Christentum, heidnischen Wurzeln, die tief in die Seele der Menschen reichten.

In jedem Stein von jedem alten Bauwerk sah man die menschliche Schaffenskraft, die Genialität und die Würde der Europäer, die eine Welt erschufen, wie es sie nirgendwo sonst gibt. Es war ihre eigene Welt, eine europäische Exklusivität, die ihr wahrscheinlich so nicht mehr kennt. Euer Vater wachte noch zum morgendlichen Klang der Kirchenglocken auf, spazierte durch altertümliche Straßen voller Romantik, verspielte Gassen mittelalterlicher Prägung. Diese Straßen wird es wohl auch in eurer Zeit noch geben.

Aber eure Eltern haben noch erlebt, wie sich diese Lustgärten und verspielten Gassen in Müllhalden verwandelten. No-Go Areas werden für euch wohl zur Normalität gehören. Aber im alten Europa, das euer Vater noch kennengelernt hat, so um die 2000er Jahre herum, waren sie für die meisten nur ein vages Gerücht, leise ausgesprochene Neuigkeit. Eine Ausbreitung dieser Zonen erschien den Menschen damals als unmöglich. Dass sie mal zu eurer Normalität gehören würden, ahnte man zu Zeiten eures Vaters nicht.

Für euch ist es normal geworden von einem Bus aus dem Tor der „Gated Community” [bewachte Wohnviertel] zur Schule gefahren und wieder abgeholt zu werden. Den Wachmann am Tor mit der Pistole kennt ihr gut, der ist euch wohl vertraut. Und den in der Nachbarschaft sprecht ihr mit Vornamen an, weil er jeden Abend und jede Nacht durch unsere Straßen fährt, um nach dem Rechten zu sehen. Für euch wäre es wohl schwer vorstellbar, dass es Orte in der Stadt gibt, die vor einigen Jahren noch nicht voller Kameras und die Straßen sauberer, die Menschen sittlicher waren.

Dass es ein altes Europa gab, wo die jungen Mädchen ganz unbeschwert und ohne Begleitung und ohne Pfefferspray abends nach Hause gehen konnten, versteht ihr vielleicht nicht. Und dass es keine zusätzlichen Schlösser an den Türen gab, die Fenster nicht bruchsicher gemacht wurden und das Wort «Silvester» noch Spaß und Party bedeutete, erscheint euch sicherlich ganz und gar befremdlich. Das ist womöglich so, als würde man einem Menschen des frühen 18. Jahrhunderts erzählen, dass die Amerikaner etwa 150 Jahre später einen Mann auf den Mond schießen würden.

Im alten Europa hatte euer Vater auch noch Freunde, die keine guten Muslime waren, Alkohol tranken und gerne Schweinefleisch aßen. Diese Freunde sind aber jetzt in die USA ausgewandert, weil sie damals schon keine Zukunft für ihre freie Lebensart mehr sahen und wussten, was hier auf uns zukommen würde. Ihr durftet es nicht mehr kennenlernen – dieses alte Europa. Ihr habt es nicht mehr sehen dürfen, wie 200.000 Menschen in Berlin ausgiebig feierten, ganz hedonistisch und nackig und liebend, ohne Angst.

Ihr kennt sie nicht mehr, die Prozessionen der Kirche, die in den Städten von alters her durch die Straßen über den heißen Pflasterstein spazierten. Die Gebäude mit dem Kreuz auf dem Dach, die noch hier stehen und damals Bedeutung hatten, sind euch wohl ziemlich fremd. Dass es mal im Kinderfernsehen einen „Peter Lustig gab” (Bauwagen], „Prinz Eisenherz” und „Es war einmal der Mensch”, statt bunte Knete zur Massenverblödung der Kinder, wisst ihr auch nicht. Und wie geschockt die Menschen damals waren, als der Begriff «Ehrenmord» das erste Mal auftauchte, bevor er zur Normalität wurde, die man einfach hinnahm.

Ihr wisst auch nichts von den Ritterfesten, den Laternenumzügen zum Sankt Martin und davon, dass auch die türkischen Mädchen sich nicht verschleiern wollten. Und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, von der Stimmung ausgelassener Lebenslust der Menschen, die endlich den Frieden in Europa genießen konnten und etwas vom wachsenden Wohlstand hatten. Dass die Menschen um das Jahr 2005 herum noch sehr positiv in die Zukunft blickten, erscheint euch wohl sehr befremdlich.

Euch wurde verwehrt, das Rom von damals zu sehen und seine weißen Dächer, die alten Plätze, bevor sie vermüllt und verslumt wurden. Ihr kennt die Hasenheide [Volkspark in Berlin-Neukölln] in Berlin gar nicht mehr, wie sie früher mal war, bevor sie zum Drogenumschlagplatz und Schieß- und Messerkino Nr. 1 wurde. Oder den Tiergarten, als man noch problemlos abends dort liegen konnte, ohne ausgeraubt oder erschlagen zu werden.

Auch nicht wegen einem Handy und fünfzig Euro. Dass Menschen von Islamisten im Wochentakt totgefahren, weggesprengt und enthauptet werden, kennt ihr vermutlich wie das morgendliche Vogelzwitschern nur zu gut. Für uns war es vor 30 Jahren eine beinahe unvorstellbare Fantasie irgendwelcher Unkenrufer. Hätte ich eine Zeitmaschine gehabt, um meinen Eltern im Jahr 1990 zu erzählen, wie das Europa im Jahr 2018 aussehen würde, dann hätten sie mich für völlig verrückt erklärt.

Ihr kennt das alte Europa nicht mehr, hattet keine Chance es kennenzulernen und darin zu leben. Seinen Atem, auch wenn es ein sterbender Hauch, einzuatmen. Ihr habt das Europa der Europäer, wie sie mal waren, nicht mehr sehen dürfen. Und das tut alles mir sehr, sehr leid. Mit etwas Glück aber werdet ihr diesen Brief niemals lesen müssen, weil eure Eltern mitgeholfen haben, dieses alte Europa zu bewahren.

alexandros schreibt:

Lesepflicht! Michael Klonovsky, der Vergleich zwischen Gottfried Curio und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth:

Gottfried Curio, 57, seit September 2017 AfD-Bundestagsabgeordneter aus Berlin, besuchte das evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin und studierte als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab. In seinem Fachgebiet theoretische Elementarteilchenphysik wurde er an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert und später habilitiert.

Bis 2004 arbeitete Curio an der Humboldt-Universität, unterbrochen von einem dreieinhalbjährigen Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie am Institute for Advanced Study in Princeton. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie als Dozent am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München tätig. Zudem schloss er noch ein Musikstudium (Komposition und Kirchenmusik) an der Hochschule der Künste Berlin ab. Er arbeitete als Korrepetitor, Kirchenmusiker, Leiter von Musiktheater-Ensembles und komponierte selbst.

Claudia Roth brach ihr Studium der Theaterwissenschaft schon nach zwei Semestern erfolgreich ab und begann ihre einzigartige politische Karriere, die sie gefühlt in tausendundein Fernsehstudio führte, wo sie stets ihr Wissen auszubreiten wusste. Am 13. April etwa sagte Frau Roth im Morgenmagazin, sie habe sich „noch 2002“ nicht vorstellen können, „dass Maschinen einmal klüger würden als Menschen“.

„Mmh“, grübelt Leser ***, der mir das gescheite Statement zusandte, „ob diese Frau einen IQ-Wettbewerb gegen eine Kaffeemaschine gewinnen würde?“ Übrigens: Haben Sie Gottfried Curio, von wegen Bildungsnation und Wissensgesellschaft, je in einer TV-Sendung gesehen?

Randnotiz: Halle/Saale: Mann soll in Lokal Zigarette ausmachen und zückt daraufhin ein Messer (tag24.de)

Siehe auch:

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der „Türkischen Kulturvereine in Europa“ (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn „Liebe“ blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

5 Mrz

Von M. Sattler

merkels_vergessene_tote

Merkels Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt sind bereits vergessen. Fast scheint es, als sei dieses schnelle Vergessen politisch gewollt. Während man um die türkischen Toten des NSU jahrelang einen regelrechten Wirbel veranstalte, ihnen Gedenksteine setze, Straßen und Plätze nach ihnen benannte, um ihre Erinnerung zu bewahren, wurden von Merkels deutschen Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt offiziell nicht einmal die Namen genannt. Denn Merkels Tote sind für die Politführung der Bunten Republik nicht instrumentalisierbar, sie sind ihr peinlich. Merkels Tote werden verscharrt und sollen dann vergessen werden – das ist die Taktik.

Quelle: Merkels vergessene Tote

Noch ein klein wenig OT:

Sudan ordnet Abbruch von mindestens 25 Kirchen an

Kirche in Khartum

Die Behörden haben den Abbruch von mindestens 25 Kirchengebäuden im Großraum von Sudans Hauptstadt Khartum angeordnet. Angeblich liegen sie in falschen Zonen. Christliche Leiter sprechen von einer größeren Aktion gegen das Christentum. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stehen auch mindestens 2000 Moscheen, wenn nicht noch viel mehr, in falschen Zonen, nämlich auf deutschen Boden. Wir sollten von den Sudanesern lernen.

Köln Kalk: Südländer vergewaltigt Großmutter in ihrer Wohnung brutal – Phantombild

phantombild-koeln-kalk

Die Polizei Köln sucht mit einem Phantombild nach dem Araber, der am Samstagmittag (18. Februar) eine ältere Dame (77) in ihrer Wohnung auf der Dieselstraße in Köln-Kalk überfallen hat. Der Sextäter steht im Verdacht, die 77-Jährige angegriffen und verprügelt zu haben. Zudem vergewaltigte er die Frau, dies stellte sich heraus, nachdem sich die Familie an die Presse wandte. Die Polizei hatte zunächst nur von einem „Überfall“ gesprochen. >>> weiterlesen

Chemnitz: Mitten in der City: 19-jähriger Libyer attackiert vier Mädchen mit einer Flasche

chemnitz_zentralhaltestelle

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 20.30 Uhr. Der betrunkene Libyer belästigte die vier Teenager (15, 16, 16, 17) und soll außerdem versucht haben sie mit einer Flasche zu schlagen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

28 Feb

2008-Berlin-2By Dr Kralle – Own work, CC BY-SA 3.0

In Berlin wurde alles getan, um das Attentat des Tunesiers Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt mit einem gestohlenen LKW 12 Menschen getötet hatte, zu vertuschen. Dieser islamistische Terroranschlag sollte so schnell wie möglich aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwinden. Wollte man damit das totale Versagen der Sicherheitsbehörden vertuschen und verhindern, dass intensiv über das Versagen des Staates gesprochen wird?

Während in anderen Ländern bei Terroranschlägen feierlich in einer Staatstrauer der Opfer gedacht wird, bei dem selbstverständlich die Angehörigen der Opfer eigeladen sind, wurde den Angehörigen der Opfer in Berlin der Zutritt zum Trauergottesdienst in der Gedächtniskirche verweigert, weil dort hochrangige Politiker anwesend waren.

Dafür erhielten sie von den Charité, genauer gesagt von der Gerichtsmedizin der Berliner Universitätsklinik, eine Rechnung für die Identifizierung der Toten, verbunden mit einer Strafandrohung, falls sie nicht innerhalb der gesetzten Frist bezahlt wurde. Manfred Haverburg hat sich dieses Trauerspiel einmal etwas näher angesehen und stellt sich die Frage, warum es eigentlich keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Bundestag geben darf, jedenfalls vorerst nicht. >>> Trauerspiel in sechs Akten

Noch ein klein wenig OT:

NRW: SPD, Grüne und Piraten wollen kommunales Wahlrecht für Ausländer

kommunales_wahlrecht

Wenn es nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei geht, sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten. In einem gemeinsamen Antrag fordern die drei Fraktionen, die Verfassung dahingehend zu ändern, dass künftig auch Nicht-EU-Ausländer an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

SPD, Grüne und Piraten denken dabei nur an ihre eigene Macht, die sie mittels muslimischer Wähler erhalten wollen. Wie es dem deutschen Volk dabei geht, interessiert sie eigentlich nur am Rande. Am 14. Mai sind Landtagswahlen in NRW, jagt diese Volksverräter alle zum Teufel. Offenbar geht es der Regierung in NRW gar nicht schnell genug, das kommunale Wahlrecht für Ausländer, auch für nichteuropäische (muslimische) Ausländer, in NRW einzuführen, denn es wird bereits ein Gesetzentwurf in zweiter Lesung im nordrhein-westfälischem Landtag behandelt.

So treiben die etablierten Politiker die Islamisierung Deutschlands voran, denn es ist doch wohl klar, dass sie die Muslime nur als Wähler gewinnen können, wenn sie ihnen untertänigst und im vorauseilenden Gehorsam in den Hintern kriechen. Aber damit hatten die etablierten Parteien noch nie ein Problem. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, darf man davon ausgehen, dass zukünftig radikale Erdogan-Anhänger und arabische Sympathisanten der Muslimbrüder, die Politik in NRW mitbestimmen. Scharia, ich hör dir trapsen.

Bernd schreibt:

Wenn das Ausland bestimmt, wie hier Politik gemacht wird, sind wir verloren. Erst Recht wenn Wirtschaftsflüchtlinge die Entscheider sind. Kein Land auf der Welt, lässt sein Schicksal von Ausländern bestimmen. So was gibt es ja gar nicht.

Berlin-Gesundbrunnen: Zehn Muslime attackieren Mann (21) wegen seines Glaubens (Sunniten greifen Schiiten an?)

zuelfikar

In Berlin-Gesundbrunnen ist ein 21-Jähriger offenbar wegen seines Glaubens von einer zehnköpfigen Gruppe angegriffen und verletzt worden. Alle Beteiligten sollen Muslime sein. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich am Dienstagabend am U-Bahnhof Gesundbrunnen zunächst ein Streit an der Halskette des 21-jährigen entzündet.Alarmierte Polizisten konnten in der Umgebung vier Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 31 Jahren festnehmen. Die Polizei teilte mit, dass sowohl der 21-Jährige als auch die anderen Männer muslimischen Glaubens sind. An der Halskette habe ein Zulfiqar, ein Schwert mit zwei Klingen, gehangen. Es ist ein wichtiges Symbol bei Schiiten, Aleviten und Alawiten. >>> weiterlesen

Dresden/Leipzig (Dahlen): Polizei jagt Jugendgang: Brutalo-Teenager schlagen Behinderten (79) zusammen, stehlen Tasche

brutalo_teenager

Dresden/Leipzig – Schämt euch ihr feigen Gauner. Die beiden Halbstarken (laut Polizei ca. 15 bis 18 Jahre alt) auf den Fotos in diesem Artikel haben einen wehrlosen behinderten Rentner (79) hinterhältig zusammen geschlagen, ihn verletzt liegen gelassen und seine Tasche geklaut! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn es ein deutsches Opfer ist, kann man sich natürlich so lange Zeit lassen, bis Gras darüber gewachsen ist. Der Vorfall geschah nämlich bereits im Juli 2016. Die zeitliche Distanz wiegt gleichzeitig strafmildernd. Außerdem kann man sich in der Zwischenzeit noch ein paar neue Opfer suchen. Ein Wunder, dass es nicht gelungen ist, den Vorfall ganz zu vertuschen. Was ist da falsch gelaufen, Herr Kommissar? Konnte da einer ihrer Kollegen wieder nicht dicht halten?

Siehe auch:

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Alexander Meschnig: Wie lange wollen wir noch der eigenen Selbstzerstörung ohne Widerstand zusehen?

2 Feb

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By Sebastian Rittau (Originalfoto) Ralf Roletschek (Bearbeitung & Beschriftung) – CC BY 4.0

„Morbus germanicus” – die Freude der Kirchen am eigenen Untergang

3 Jun

untergang_christentum

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, beispielsweise warnt trotz häufig vorkommender Übergriffe muslimischer Migranten auf christlicher Migranten in den Flüchtlingsheimen strikt davor, moslemische und christliche Flüchtlinge getrennt unterzubringen („verheerend“). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, dagegen fordert einen "flächendeckenden Islamunterricht" an deutschen Schulen.

Frau Margot Käßmann möchte bekanntlich mit den IS-Terroristen beten, Kardinal Rainer Maria Woelki fühlt sich bemüßigt zu betonen, dass auch die miesesten Schlächter des Kalifats eine Menschenwürde haben und in Hamburg St-Pauli wird einem toten IS Kämpfer sogar in einer evangelischen Kirche eine Trauerfeier ausgerichtet. >>> weiterlesen

Noch ein Klein wenig OT:

Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview


Video: AfD-Chefin Frauke Petry im RT Deutsch-Gespräch – Das gesamte Interview (37:16)

Meine Meinung:

Ein Punkt in dem Gespräch ist mir besonders aufgefallen. In Minute 23:30 sagt die Moderatorin:

"Sind sie denn auch die Partei der sozialen Gerechtigkeit? Ich denke, wir haben in Deutschland ein großes Problem damit, wenn man sich einen Bundesbankbericht aus dem Jahr 2014 anschaut. Danach ist das durchschnittliche Nettovermögen pro Haushalt 214.000 Euro. Nun frage ich mich, wer dieses Geld hat. Ich glaube, wenn wir hier einmal rumfragen hat keiner so viel Geld auf dem Konto. Das liegt auch daran, dass die Verteilung sehr ungerecht ist in Deutschland."

Ich denke, dass genau die Menschen, die über ein immenses Geld verfügen, die Politik bestimmen und sie sind es auch, die für die muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, weil sie daran verdienen. Sie gehen über Leichen und ruinieren Deutschland, weil sie in ihrer krankhaften Geldgier den Hals nicht vollbekommen können.

Österreich bereitet sich in Flüchtlingskrise auf den "Notstand" vor

oesterreich_fluechtlinge"Die Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen pro Jahr ist nicht zu halten". 

In Österreich laufen nach den Worten von Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Vorbereitungen, um in der Asylkrise den "Notstand" ausrufen zu können. "Die Obergrenze wird in diesem Jahr nicht zu halten sein, wenn nicht Gegenmaßnahmen ergriffen werden", sagte Sobotka am Donnerstag in Wien. Die rot-schwarze Koalition hatte für dieses Jahr eine Obergrenze von 37.500 Asylberechtigten festgelegt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Angst, liebe Österreicher, nur die wenigsten werden in Österreich bleiben, denn die meisten Flüchtlinge wollen alle zu Mutti.

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Prognose zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (04.09.2016) von PrognosUmfragen – vom 01.06.2016

2016_06_01_ltw_mv_prognosumfragen

Siehe auch:

Arnsdorf/Sachsen: „Wir haben Zivilcourage gezeigt“

Wie sich die Raubritter der SPD am Vermögen der Privatleute bereichern wollen

Kairo, Köln, Darmstadt – überall dieselben sexuellen Übergriffe von Migranten

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

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