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Michael Stürzenberger: Neuregelung bei Mindestsicherung und Einbürgerung in Österreich – Vorbild für Deutschland?

22 Nov

Sebastian Kurz und Heinz-Christian StracheSebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) wollen die Einwanderungskriterien in Österreich deutlich verschärfen.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Senkung der Mindestsicherung für Asylbewerber von 914 auf 520 Euro, mehrheitlich in Sachleistungen ausgezahlt, und Antrag auf Einbürgerung für Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren:

Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache sind auf dem richtigen Weg, um die hemmungslose Invasion von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost zu stoppen. Zwei pragmatische Politiker, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und jenseits der Geisteskrankheit der politischen Korrektheit die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Ein Vorbild für Deutschland, das aber noch eine Zeit brauchen wird, um die Alternativlosigkeit einer solchen realitätsbezogenen Politik mehrheitlich zu erkennen.

Die linke taz berichtet erstaunlich sachlich ohne die eigentlich zu erwartende hyperventilierende Schnappatmung:

So kopieren die Verhandlungspartner das Modell aus Oberösterreich, wo eine ÖVP-FPÖ-Koalition schon seit mehr als einem Jahr vormacht, was in Sachen Verschärfung alles geht. Die Mindestsicherung soll demnach für Asylbewerber nicht nur von 914 auf 520 Euro gesenkt, sondern auch großteils in Sachleistungen ausgezahlt werden. Unterbringen will man sie vorrangig in Landesquartieren.

Die Mindestsicherung – bisher Landessache – soll bundesweit auf niedrigem Niveau vereinheitlicht werden. Das richtet sich vor allem gegen des rot-grüne Wien, das sich weigert, diese Sozialleistung unter das Existenzniveau zu drücken. Außerdem sollen Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren einen Antrag auf Einbürgerung stellen dürfen.

Verschärfungen soll es auch für die innereuropäische Arbeitsmigration geben. Kurz hatte im Wahlkampf die „Einwanderung ins Sozialsystem“ verteufelt und darüber nachgedacht, wie man Arbeitsmigranten aus Osteuropa Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld kürzen könne. Wie das europarechtlich haltbar umgesetzt werden soll, ist noch nicht klar.

Leider haben es erst 12,6% des deutschen Volkes erkannt, dass die verkrusteten Altparteien rund um Angela Merkel & Co ihr Land in den Abgrund führen. Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen müssten es aber jetzt auch wirklich dem Letzten vor Augen geführt haben, dass die Kanzlerin eine prinzipienlose Opportunistin ist, die keinerlei grundlegende politische Leitlinien besitzt. So warf die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles Merkel vor, nur zu moderieren und keine Richtung vorzugeben. [1]

[1] Meine Meinung: Dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Richtung vorgegeben hat, da muss ich Andrea Nahles ganz energisch widersprechen, denn die Richtung der Politik lautete, den Grünen so weit wie möglich in den Enddarm kriechen und diese Kunst beherrscht sie hervorragend. Auch Horst Seehofer ist ein begnadeter Künstler auf diesem Gebiet, denn er wiederum kroch der Bundeskanzlerin so tief wie möglich.. na, ihr wisst schon.

Anstatt mutig mit der FDP gemeinsam die Koalitionsverhandlungen zu beenden, zog Seehofer feige den Schwanz ein und versuchte die FDP als die Schuldigen am Scheitern der Jamaika-Koalition aussehen zu lassen. Seehofer wäre jeden Deal eingegangen, nur um an der Macht zu bleiben. Jagt ihn endlich vom Hof, am besten in die arabische Wüste.

Vera Lengsfeld schreibt: „Nun haben Merkel und die Union ihr Waterloo erlebt. Dass nicht wenigstens die CSU, notfalls ohne Seehofer, gemeinsam mit der FDP aus der verfahrenen Kiste ausgestiegen ist, zeigt, wie wenig Substanz in der CSU vorhanden ist.”

Ähnlich hatte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, ausgedrückt, der die konfusen Verhandlungen ebenfalls mitmachen musste. Es wird immer klarer, dass Merkel nur an einem interessiert ist: Ihrem persönlichen Machterhalt. Krasse politische Kurswechsel hat sie in den 12 Jahren ihrer Kanzlerschaft genügend hingelegt. Sie wäre auch jetzt den Grünen extrem weit entgegengekommen, wenn sie damit eine Regierung unter ihrer Führung hätte zimmern können. Bezeichnend auch, dass Horst Seehofer ebenfalls sehr weit Richtung Grün gerutscht ist, was den verbliebenen Konservativen in der CSU eigentlich Magenkrämpfe verursachen müsste.

Langfristig stehen die Zeichen, auch angesichts von zu erwartenden sich rasch verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen durch die Islamisierung und die „Flüchtlings“-Invasion, auf eine rechtskonservative Regierung nach österreichischem Vorbild. Die politische Vorgabe der AfD wird hierbei das Maß der Dinge sein. Die Union und die FDP werden immer mehr Bestandteile dieses Parteiprogramms kopieren, und es wird sich dann zeigen, wie die Wähler dies beurteilen. In jedem Fall wird dann spätestens 2021 eine politisch völlig anders strukturierte Regierungstruppe unser Land zukunftsfähig gestalten. >>> weiterlesen

michael_stuerzenberger_profilPI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Meine Meinung:

Bei den Verschärfungen in Österreich ist der Kurz-Strache-Koalition aber noch ein Fehler unterlaufen. Sie hätten genau so wie in Großbritannien beschließen sollen, dass es für Wirtschaftsflüchtlinge erst nach vier oder fünf Jahren Sozialleistungen geben sollte, und zwar nur, wenn sie in den Jahren zuvor durchgehend gearbeitet haben. Die Sozialleistungen sollten aber zeitlich begrenzt werden, etwa auf 6 oder 12 Monate. Niemand sollte ein Anrecht auf lebenslange Alimentierung haben. Wer nicht (oder vielleicht 6 Monate nicht) arbeitet, sollte umgehend ausgewiesen werden.

Placker schreibt:

OT: Endlich kommen die Richtigen dran:

„Weihnachtsblut“ – IS droht dem Vatikan und zeigt enthaupteten Papst

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Drohungen der Terrormiliz Islamischer Staat gegen den Vatikan und Papst Franziskus hat es schon häufig gegeben. Nun kursiert eine besonders martialische Fotomontage in islamistischen Netzwerken. Das Werk zeigt einen vermummten IS-Kämpfer, der über dem enthaupteten Pontifex steht. Ein anderes, vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bild aus der Propagandaabteilung der Dschihadisten zeigt ein Attentäterfahrzeug, das Richtung Petersdom steuert. >>> weiterlesen

kleinemarie schreibt:

Sie werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern!!


Video: Serge Menga: Die Afrikaner werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern! (06:51)

Meine Meinung:

Ich finde, das ist ein sehr interessantes Video. Ich stimme in vielen Punkten mit Serge Menga überein. Was mir aber nicht gefällt ist, dass er am Ende wieder in eine afrikanische Opferrolle schlüpft. Er hat sicher recht, dass der Westen in Afrika im Rahmen der Kolonialisierung viele Fehler gemacht hat. Sich aber heute noch darauf zu berufen, halte ich für falsch. Afrika ist seit etlichen Jahrzehnten entkolonialisiert. Es hätte Zeit gehabt, sich eine eigenständige Wirtschaft aufzubauen, genau wie Asien es getan hat, das früher ebenfalls kolonialisiert war.

Die Probleme in Afrika hat Afrika hauptsächlich selber zu verantworten. Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge. Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Anstatt all diese Fehler abzustellen, kriechen die Afrikaner lieber in die Opferrolle. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit instrumentalisieren die Diskriminierung als Waffe. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik. Das alles hat überhaupt nichts mit dem Kolonialismus zu tun, sondern der Kolonialismus soll für die afrikanische Verantwortungslosigkeit, Faulheit und Dummheit herhalten.

Man denke dabei an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Aber das entscheidende ist nicht, wie der Westen darüber denkt, sondern wie die Afrikaner darüber denken. Sie fühlen sich diskriminiert und vom Westen ausgebeutet. Das reden die Linken, die EU und die Muslime ihnen auch jeden Tag ein. Und deshalb werden sie versuchen, Europa gewaltsam zu erobern.

Europa wird sich dagegen nur mit polizeilichen und militärischen Mitteln zur Wehr setzen können (Grenzkontrollen). Und in dem es genau das macht, was jetzt in Österreich geschieht, indem man den Migranten die Sozialleistungen streicht, so dass sie genau wissen, dass sie hier unerwünscht sind und auf keinerlei Sozialleistungen hoffen können. Wenn sie Sozialleistungen wollen, dann sollen sie sich bitte ein eigenes Sozialsystem aufbauen. Das aber geht nur durch harte Arbeit. Wenn sie dazu nicht bereits sind, dann haben sie das selber zu verantworten. Faulheit erhebt kein Recht auf soziale Leistungen Dritter.

na also schreibt:

Wer den Fernsehsender Pro7 MAXX sehen kann, dem sei die Sendung „Border Patrol“ empfohlen, die zur Zeit täglich in mehreren Folgen (leider) vormittags zu sehen ist. Es gibt Border Patrol Kanada, Border Patrol Neuseeland und Border Patrol Australien im Wechsel. Da sieht man, wie andere Länder ihre Grenzen und ihr Land schützen. Da fange ich regelmäßig an zu träumen …

Meine Meinung:

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Ich erinnere noch einmal daran, dass Saudi-Arabien einen 9.000 Kilometer langen und schwer bewachten Hochsicherheitszaun mit drei Zäunen, Überwachungstürmen, mit patrouillierenden Fahrzeugen, mit Nachtsichtgeräten, Flugüberwachung, Radar, Drohnen, Video- und Wärmebildkameras und Zehntausenden zusätzlichen bewaffneten Soldaten gebaut hat, der ganz Saudi-Arabien umgibt, um sich vor islamischen Terroristen zu schützen [hier ein Video]. Und was gab es für ein Geschrei, als Donald Trump eine Grenze gegen illegale Migranten an der amerikanisch-mexikanischen Grenze bauen wollte.

Die Türkei baut eine 511 Kilometer lange Mauer an der türkisch-syrischen Grenze. Auch hier bleiben die Proteste stumm. Die Mauer wird von der EU finanziert und besteht aus 3 Meter hohen Betonblöcken, auf denen zusätzlich Stacheldraht befestigt ist. Die Mauer wird rund um die Uhr von bewaffneten Patrouillen und von Wärmebildkameras bewacht. Außerdem ist die Mauer mit Wachtürmen versehen, auf denen Selbstschussanlagen installiert sind. Wer sich weniger als 300 Meter diesem Schutzwall nähert, wird in mehreren Sprachen gewarnt, nicht näher zu kommen, sonst wird scharf geschossen. Bereits im März 2016 haben türkische Grenzschützer neun syrische Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze erschossen, darunter auch Kinder.

Thomas schreibt:

Wow! Wie geil ist DAS denn? Es gibt noch Politiker, die zu ihrem Wort stehen und ihre Versprechen geradezu über-erfüllen. Ohne weich gespülte Kompromisse wird da richtig hart zugeschlagen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Echten Flüchtlingen, die um Leib und Leben fürchten, werden die Neuregelungen egal sein, aber man wird die Parasiten los. In Deutschland ist das unvorstellbar! Zu kaputt, korrupt, faul und feige ist unser politisches Personal – und die AfD ist (noch) nicht stark genug.

Immerhin, Österreich hat jetzt eine ganz starke Vorbildfunktion, auf die man sich hierzulande berufen kann. In Deutschland hieß es bislang immer „Einwanderung nach kanadischem Vorbild“, aber das genügt nicht, weil es nur die Arbeitsmigration betrifft und nichts am Missbrauch des Asylrechts ändert. Österreich geht das Problem direkt an der Wurzel an. Gut so und Glückwunsch!

Siehe auch:

Video: Köln-Meschnich: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

Paris: Afrikaner-Randale wegen Sklaverei in Libyen eskalieren!

Prof. Wolfgang Streeck, der klügste Linke, rechnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Werner Reichel: Die linken Multikultiträumereien brechen zusammen

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden

Joachim Steinhöfel: Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) – Die Säuberungswellen laufen

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Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

1 Jan

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Ein italienischer Priester hat einen verzweifelten Brief an die Behörden geschrieben. Er bittet darum, die illegalen Migranten aus Nordafrika, die sich in einem benachbarten Gebäude der Kirche Cristo Re aufhalten, von dort wegzubringen.

Vater Francesco Inversini aus dem Norden Mailands, fürchtet um sein Leben und das seiner Gemeindemitglieder: „Wir haben Angst, dass sie als nächstes kommen und uns lynchen“, so seine eindringliche Warnung. Die Nordafrikaner jagen die Kirchenbesucher, verängstigen Kinder und stehlen die Kollekte. “Es ist ein Belagerungszustand und sie machen, was sie wollen,” so der Geistliche. „Sie sind illegal hier, niemand kontrolliert sie und sie tun, was immer ihnen gefällt!“

Sein Verwaltungsangestellter, der aus Angst vor ihnen seinen wahren Namen nicht nennen will, geht sogar noch weiter: ” Sie sind der Grund für die steigende Kriminalität. Wenn der Gottesdienst aus ist, erschrecken sie die Kinder und verfolgen die Kirchgänger um an Geld zu kommen. Wir sind in einem Belagerungszustand, sie haben keine Papiere und zerstören mutwillig Autoscheiben. Niemand tut etwas dagegen. Der Frieden hier in der Nachbarschaft ist Vergangenheit. Wir haben Angst, dass sie uns töten werden“.

Pfarrer Inversini warnt auch vor unvorhersehbaren Reaktionen der Bevölkerung: „Angst und Sorge machen sich breit. Die Menschen hier werden immer wütender. Wenn die Polizei nicht bald einschreitet, wird die Situation unkontrollierbar.“

Milan: Church migrants lynch christo (express.co.uk)

Quelle: „Wir haben Angst, dass sie uns lynchen!“

Noch ein klein wenig OT:

Wilfried Buchta: So sieht islamische Welt in 10 Jahren aus – noch mehr Terrorismus in Deutschland

Mir_Sayyid_Ali_Ilia_prorokBy Mir Sayyid Ali; Mughal style of painting, 1555-1800 BritishmuseumLink

Der Islamwissenschaftler und Autor Wilfried Buchta zeichnet in seinem Buch „Die Strenggläubigen“* (Verlag Hanser Berlin) nach, wie der militante Islamismus die arabische Welt eroberte. Sein Buch macht wenig Hoffnung darauf, dass die Entwicklungen im Nahen Osten sich bald ins Positive wenden könnten. Die wird wahrscheinlich für Deutschland und Europa fatale Konsequenzen haben, da der Terrorismus weiter zunimmt:

Die Folgen für Deutschland: Blutige Terroranschläge und ein gefährlicher Kulturkampf

„Das geradezu apokalyptische Nahost-Szenario kann nicht ohne Folgen für Deutschland bleiben. Deutschland werde wie Frankreich ein bevorzugtes Ziel professionell organisierter Anschläge mit hohen Opferzahlen werden, prophezeit Buchta. Er schreibt gar, es könne auch Anschläge mit „Sarin-Gasgranaten aus eroberten Giftgasdepots der syrischen Armee“ geben. Diese Anschläge würden die Gesellschaft weiter polarisieren. Bis hin zu einem gefährlichen „Kulturkampf“, der wiederum der Terrormiliz IS in die Hände spiele.

Die wachsende Feindseligkeit gegenüber Muslimen könne dazu führen, dass diese sich radikaleren Glaubensrichtungen zuwenden, warnt der Autor. Gleichzeitig steige durch die Situation im Nahen Osten noch einmal sprunghaft die Zuwanderung von muslimischen Flüchtlingen. Rechtspopulistische Parteien erhielten größeren Zulauf, die Gewalttaten gegen Muslime nähmen zu – ein Teufelskreis, der so ähnlich auch anderen europäischen Ländern drohe.” >>> weiterlesen

Jaqueline schreibt:

Seit 10 Jahren tue ich diesbezüglich meine Warnungen kund, seitdem werde ich der rechten Szene zugeordnet und muss mit Repressalien leben. Ich wurde belächelt, beleidigt, angegriffen und mein Eigentum wurde beschädigt. Fast jeder hat sich von mir und meiner Meinung distanziert. Heute, da das Kind im Brunnen liegt, kommt das böse Erwachen bei den meisten Menschen. Plötzlich gibt man mir recht, nur zu welchem Preis?! ….den nun unsere Kinder zahlen müssen. Und das alles für was?! Für eine gelebte Illusion.

Jens schreibt:

"Gleichzeitig steige durch die Situation im Nahen Osten noch einmal sprunghaft die Zuwanderung von muslimischen Flüchtlingen." – Ich frage mich immer wieder, ob man dies einfach so hinnehmen muss. Wo steht dies geschrieben, das wir uns alternativlos "überlaufen" lassen müssen…. Man muss doch nicht zuschauen, wie das Land in den Abgrund gleitet. Niemand sollte dies von uns erwarten oder gar verlangen!

„Friedensmarsch“ von Anna Alboth von Berlin nach Aleppo – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

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Der „Friedensmarsch“ nach Syrien gerät ins Stocken. Es gibt Streitereien unter den Teilnehmern, ob die „Rebellenflagge“ über den Köpfen wehen soll oder nicht. Am Montag waren in Berlin-Tempelhof laut „taz“ hochmotivierte 400 Menschen nach Aleppo aufgebrochen. Am Mittwoch startete ein Häufchen von noch 80 Teilnehmern Richtung Süden. Von den 18 syrischen Teilnehmern sollen noch ganze 9 Friedensbringer mit dabei sein.

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

http://m.taz.de/!5370035;m/

Quelle: „Friedensmarsch“ – ein totaler Reinfall: Nur noch 9 Syrern wollen nach Aleppo

Meine Meinung:

Da kann man nur sagen, wenn linke Blindfische eine Reise machen… Dieses zeigt die ganze Naivität linker Gutmenschen, die zwar keine Ahnung haben, aber alles besser wissen und die meinen mit solchen kindlichen Aktionen die Welt retten zu können.

Afghane sticht in Oberösterreich auf Bibelvorleserin ein

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Ein 22- jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat am Mittwochnachmittag in seiner Unterkunft in Oberösterreich eine Frau mit einem Buttermesser attackiert. Mutmaßlicher Grund: Die 50-Jährige wollte ihm aus der Bibel vorlesen. >>> weiterlesen

Chrisu2 schreibt:

Ich bin selber katholisch und sehr kritisch. Das Weihrauchgeplappere hilft eben bei Islamisten nichts! Und sonst hat die Kirche wieder mal nichts entgegenzusetzen. Wir halten schon alle Wangen hin und bekommen dafür Messerstiche statt Ohrfeigen. Wie dumm sollen wir alle sein, damit wir in den Himmel kommen?

alandor schreibt:

Gegen Blödheit ist schlicht und einfach kein Kraut gewachsen!

Meine Meinung:

Dabei frage ich mich allerdings, wer von beiden der Blödere ist? Und ich glaube, die Wähler von Alexander van der Bellen haben sich heimlich ins Fäustchen gelacht, oder? ;-(

Siehe auch:

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Hamed Abdel-Samad hat ein paar Fragen an die Bundeskanzlerin und den Innenminister

Köln: "Identitäre Bewegung" hisst Großbanner auf dem Kölner Hauptbahnhof

Michael Klonovsky: Besuch im früheren Münchener Völkerkunde-Museum

8 Nov

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Gemeinsam mit meinem Jüngsten besuchte ich erstmals das Münchner Völkerkundemuseum, um dort zunächst festzustellen, dass der schöne neogotische Bau gar nicht mehr so heißt, seit 2014 sogar schon, denn damals ward er umgetauft auf den Namen „Museum Fünf Kontinente“.

So könnte freilich auch jedes naturkundliche Museum heißen, weshalb ich nachschlug, mit welcher Begründung die Umbenennung vor zwei Jahren wohl stattgefunden haben mag. Damals schrieb die Münchner Lokalpresse, die musealen Wiedertäufer seien von dem edlen Drang beseelt gewesen, einen durch den Kolonialismus und vor allem durch den Nationalsozialismus kontaminierten Terminus zu tilgen und einen zeitgemäßeren an seine Stelle zu setzen.

„Weltoffen seit 1862“, steht wiederum auf einem Plakat in der Eingangshalle. „Uns leiten Weltoffenheit und Toleranz“, ist gleich darunter noch einmal zu lesen, für den Fall, dass ein paar Begriffsstutzige unter den Besuchern nicht kapiert haben, wo es langgeht. Als „erstes ethnologisches Museum in München“ sei das Dingenskundehaus weiland gegründet worden, und bis heute biete es „einen einzigartigen Zugang zum kulturellen Reichtum der Menschen in aller Welt“.

(Muss es nicht übrigens heißen: „der Menschen da draußen in aller Welt“?) Der Eiertanz um das V-Wort [Volk, Völker] endet mit einer veritablen Gauckiade: „Wir laden Sie dazu ein, die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kennenzulernen. Dabei leiten uns Offenheit und Respekt, denn wir wollen einen Beitrag leisten zum gegenseitigen Verständnis und zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung – auch in unserem Land.“

Dieses „auch“ ist natürlich dreist, eigentlich muss es ja „insbesondere“ oder „gerade“ heißen, aber neben den orgiastischen Offenheitsbekenntnissen fällt das relativierende Adverb nicht weiter auf. Ein globales Bevölkerungskunde- oder eben Fünf-Kontinente-Museum hat schließlich ein solches Bekenntnis noch dringender nötig als ein Bordell.

Die braven bürgerlichen Gelehrten, die ab dem frühen 19. Jahrhundert als Forschungsreisende so neu- wie altgierig in die entlegensten sogenannten Winkel der Welt aufbrachen, um die dortigen Völker und versunkenen Hochkulturen zu erforschen, wurden dagegen geleitet von Rassehochmut und Kulturchauvinismus, ihre Offenheit war voller Dünkel, ihr Respekt gönnerhaft, ihr Blick auf die Vielfalt der Kulturen und der sie prägenden Menschen kolonialistisch und völkisch.

Zwar haben ihre Nachfahren nicht nur von den kulturellen Traditionen exotischer Völker, sondern sogar von ihrer eigenen oft kaum mehr eine Ahnung, aber dafür wissen sie, dass sowieso alle Kulturen gleich sind und nun gewissermaßen aus dem Delta der jeweiligen Eigenart in den Welteinheitsozean der Diversity [Vielfalt] münden, womit es im Grunde überflüssig ist, sich mit einer speziell zu beschäftigen.

Wo bleibt das Positive, Genosse? Nun, in einem Ausstellungsraum über Burma, das heutige Myanmar, stieß ich auf das hübsche Zitat: „Was der Birmane erübrigt, legt er im Goldschmuck seiner Frau oder für festliche Veranstaltungen an.“ Es stammt allerdings von zwei Völkerkundlern – pardon Ethnologen – aus dem frühen 20. Jahrhundert und ist in seiner Undifferenziertheit [und gendertechnisch total diskriminierend, weil er die 72 oder sind es 80 oder gar 81 anderen sexuellen Orientierungen total unterschlägt]– „der Birmane“! – wahrscheinlich bloß bislang übersehen worden [aber keine Sorge, dieser kleiner Schade dürfte, so wie ich die grün-roten Gleichmacher kenne, bald behoben sein].

PS: Leser*** weist darauf hin, dass das ehemalige Völkerkundemuseum zu Frankfurt am Main heute Weltkulturen Museum („mit Deppenleerzeichen“) heißt. Die Namensänderung erfolgte dortselbst bereits 2001. Unter welche Streber ist man hier bloß geraten…

Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Klonovsky im früheren Völkerkunde-Museum

Meine Meinung:

Überall diese politisch korrekte Kacke. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Und bei der Migrantengewalt schaut man politisch korrekt weg.

der Dativ [#15] schreibt:

Nein, nein, nicht doch; Volk, oh Schreck, was für ein Nazi-Wort, da steckt ja völkisch schon drin, oh graus. Und dann noch Deine Wortwahl: die Summe der deutschen Menschen. Das ist ja rechtsextrem vom Feinsten. Es muss heißen: die Summe der Menschen in Deutschland. Das klingt doch viel wohler, weicher, bunter, so, wie das Land selbst. Und Volk, igitt, vergiss es! Das heißt heute Gesellschaft.

Freies Land [#18] schreibt:

Wie lange wohl das „DEM DEUTSCHEN VOLKE“ noch am Berliner Reichstag steht?

alexandros [#38] schreibt:

In NRW wurde das „Deutsche Volk“ schon abgeschafft:

„Diskriminierungsfreie Eidesformel“: NRW-Kabinett schwört künftig nicht mehr auf das deutsche Volk

Mitglieder der Landesregierung schwören in Zukunft, „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Bislang lautet die Formulierung: „dem Wohle des deutschen Volkes“.

Meine Meinung:

Ja, es ist besser, man unterwirft sich rechtzeitig dem Islam, denn dann rollen am Ende weniger Köpfe und es fließt weniger Blut.

18_1968 [#44] schreibt:

Im Deutschlandfunk läuft gerade eine Sendung mit E-Musik, Telemann. Da wurde tatsächlich der Begriff „Zigeuner“ benutzt. Ich wollte sofort entrüstet da anrufen, war aber derart fassungslos, dass mir der Hörer aus der Hand fiel. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei registriert 2015 30 Prozent mehr Straftaten

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Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31,6 Prozent. Diese Bilanz enthält der Jahresbericht 2015 der Bundespolizei, wie die "Welt" berichtet. Die größte Polizeibehörde des Bundes ist für den Schutz von Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen zuständig. >>> weiterlesen

Helmut schreibt:

Die 2 Hauptgründe dürften wohl eher sein, dass es a) keine, bzw. fast keine Grenzkontrollen mehr gibt in Europa; und b) dass deutsche Gerichte die kriminellen Ausländer mit Samthandschuhen anfassen und meistens nur Bewährungsstrafen verhängen. Eine Einladung für Tausende andere ausländischer Kriminelle, ins Paradies nach Deutschland zu kommen.

Mirko schreibt:

Selbst die Zahlen der Bundespolizei dürften schon politisch korrekt rundgefeilt sein, in der offiziellen Statistik der Bundesregierung werden sie ganz ignoriert. Dort gibt es einfach keinen migrationsbedingten Anstieg von Straftaten bei 1 Mio zugewanderten, weil es keinen geben darf.

Kremsmünster in Oberösterreich: Betrunkene Asylwerber attackieren Familie mit 10 Kindern in Park

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Zur echten Horrornacht ist Halloween für eine Familie in Kremsmünster in Oberösterreich geworden. Beim Rundgang mit insgesamt zehn Kindern attackierten zwei betrunkene afghanische Asylwerber – 15 und 17 Jahre alt – die Gruppe, weil sie sich gestört fühlten. Ein 43- Jähriger verteidigte seine Familie und schlug einen der Angreifer. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nichts gegen "Horror" am Halloween, aber in Deutschland gibt es mittlerweile das ganze Jahr Horror und nicht nur von Geistern.

München: Neuperlacher bekommen diese 4-Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen

neuperlach_mauer

Höher als die Berliner Mauer ist die Wand, die gerade in Neuperlach-Süd zum Schutz der Anwohner (160 jugendliche Flüchtlinge) vor einer neuen Flüchtlingsunterkunft entsteht. Und sie sorgt für politischen Unmut. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Bald leben alle Besserbetuchten nur noch in geschützten Gebieten und überlassen dem niederen Volk die Verteilungskämpfe. Aber so einfach wird es nicht, Gutmensch. Die "Liebe" deiner "Flüchtlinge" wird über kurz oder lang auch dich erreichen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Neuperlach (Stadtteil von München) bekommt eine 4 Meter hohe Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen. +++ Komisch: Vor einem Jahr haben die Münchner Naivmenschen noch mit Fähnchen an Bahnhöfen gewedelt und "refugees welcome" gebrüllt… +++ und jetzt bauen sie hohe Mauern gegen die Herzchirurgen, Biochemiker, Ingenieure…

Siehe auch:

Video: Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft (DPolG) spricht Klartext

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Video: „hart aber fair“: Offene Gesellschaft, offenes Gesicht – Kulturkampf um die Burka?

13 Sep

offene_gesellschaft_offenes_gesichtVideo: "hart aber fair": Offene Gesellschaft, offenes Gesicht – Kulturkampf um die Burka? (73:49)

Die AfD und jeder vernünftige Mensch im Land fordern ein Verbot der islamischen Schariavermummung. Dagegen wehren sich nicht nur Islamverbände, sondern auch ein Großteil der Systemparteien. Beide bejammern, die Verschleierten würden mit einem Verbot ausgegrenzt. Dass der Islam selbst diese Ausgrenzung vollzieht, indem ein Teil seiner Mitglieder sich de facto unsichtbar in ihr bewegt, wird dabei ausgespart.

Über ein Verbot diskutieren heute bei Frank Plasberg um 21 Uhr in der ARD: Julia Klöckner (stellv. Parteivorsitzende der CDU); Dirk Schümer (Europakorrespondent „DIE WELT“); Michel Friedman (Publizist); Claudia Roth (Grüne) und Khola Maryam Hübsch (Kopftuchmoslemin). Ein AfD-Vertreter wurde nicht eingeladen.

Quelle: TV-Tipp: „hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Meine Meinung:

Julia Klöckner hat mir in der Diskussion gut gefallen. Wird sie die neue Bundeskanzlerin werden? Wäre schön, wenn jemand ihre Aussagen in einem Video zusammenfasst. Claudia Roth spricht sich ganz massiv für die Verschleierung ein, obwohl selbst 79 Prozent der Grünen dagegen sind. Mit anderen Worten, sie ignoriert die Meinung der grünen Mitglieder.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Flüchtlingszahlen steigen wieder deutlich: 10.000 Flüchtlinge in zwei Tagen

reina_sofia Video: Flüchtlingszahlen steigen wieder: 10.000 Flüchtlinge in zwei Tagen (00:54)

Allein in den vergangenen zwei Tagen haben europäische Schiffe fast 10.000 Migranten aufgenommen, die in kaum seetauglichen Booten unterwegs waren. Die meisten wurden kurz vor der libyschen Küste an Bord geholt. >>> weiterlesen

Italien: Flüchtlingsheim für 300 Migranten am Comer See, in der Nähe der Villa von George Cloney

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

clooneys_neue_nachbarn George Clooneys neue Nachbarn ziehen ein 

George Clooney und andere Villenbesitzer am Comer See (Norditalien) bekommen jetzt ein großes Asylantenlager in die direkte Nachbarschaft. George Clooney forderte immer Verständnis für Asylanten – jetzt kann er es selbst zeigen.  Seine Villa verfällt übrigens gerade im Wert. Der Schauspieler verbringt bis zu vier Monate im Jahr in seiner 30-Zimmer-Villa, die direkt am Comer See liegt. >>> weiterlesen (englisch – dailymail.co.uk)

Sammy schreibt:

Hat jemand den Artikel mal komplett gelesen? Die wollen ALLE nach Deutschland! "Most migrants are stuck in the camp as they have been denied entry to Switzerland – and are desperate to get to Germany…"

Meine Meinung:

Was passiert wohl, wenn George Clooney in seinem feinen Anzug zum Einkaufen fährt? Aber ich wette, die Villa von diesem angeblichen Gutmenschen steht bald zum Verkauf und dann kauft er sich irgendwo anders eine neue Villa, wo es keine Migranten gibt.

Kyausha schreibt:

Sugarsweet Karma! Wobei der Arsch halt leider am längeren Hebel sitzt. Selbst bei einem Verkaufspreis von 1 EUR nagt der nie am Hungertuch. USA ist weitestgehend muselfrei und wird es bleiben! Wir hier hingegen sind im Dschihad-Arsch, weil wir so viele Clooney- und Schweiger-Lemminge haben, statt Bürger mit gesundem Menschenverstand!

Susanne schreibt:

George Clooney seine Villa hat 30 Zimmer? Passt doch, ist mindestens Platz für 300 Flüchtlinge. Dann lass deinen Worten mal Taten folgen.

Freistadt (Österreich): Heute viermal so viele Sex-Attacken wie 2015

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Besonders heftig ist die Entwicklung der Sex-Attacken in Freistadt. Dort nahm die Zahl der Sex-Attacken um 461 Prozent zu (erstes Halbjahr 2015: 13 Straftaten, ein Jahr später: 73). Brisant: Der Bezirk Freistadt gehört in Oberösterreich zugleich zu den Schwerpunktregionen bei der Unterbringung von Asylwerbern. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Schweizer Alpen: Halbmond statt Gipfelkreuz

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

14 Jun

ratzeburg_sexuelle_uebergriffe_afrikanerPolizei nimmt Verdächtigen fest

RATZEBURG. Bei einem Stadtfest im schleswig-holsteinischen Ahrensburg ist es erneut zu mehreren sexuellen Gruppenübergriffen gekommen [siehe auch: Sexattacken in Darmstadt]. Am Freitag und Sonnabend hatte eine Gruppe afrikanischstämmiger Jugendlicher und junger Männer mehrere Frauen angetanzt und dabei sexuell belästigt. Auch versuchten sie, Handys und Geldbeutel zu stehlen.

Um was für Sexualdelikte es sich handelte, wollte die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht mitteilen. Ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion Ratzeburg sagte auf Nachfrage, bislang seien fünf Sexualdelikte und sechs Eigentumsdelikt angezeigt worden.

„Unruhiger als in den vergangenen Jahren“

Die Polizei konnte noch vor Ort mehrere Tatverdächtige festnehmen. Dabei handelte es sich um neun Jugendliche und zwei Heranwachsende. „Die mittlerweile als Beschuldigte geführten Jugendlichen/Heranwachsenden mit Wohnsitzen in Hamburg, haben zwar familiären Migrationshintergrund aus verschiedenen afrikanischen Ländern, sie sind jedoch sämtlich in Deutschland geboren und/oder besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit“, teilte die Polizei mit.

Aufgrund der Vorfälle sei das Stadtfest am Freitag und Sonnabend aus polizeilicher Sicht „unruhiger als in den vergangenen Jahren“ verlaufen.

Quelle: Ratzeburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe auf Stadtfest

Meine Meinung:

Man darf wohl davon ausgehen, dass “Multikulti” zukünftig zu allen Stadtfesten dazugehört. Und zur Freude der Welcome-Refugees-Frauen und der TeddybärwerferInnen sorgt Angela Merkel dafür, dass es immer mehr werden. Mir scheint, Frauen stehen darauf, denn es sind hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Die islam- und einwanderungskritische AfD jedenfalls wird zu siebzig Prozent von Männern gewählt. Frauen wählen lieber Linke, Grüne, Sozialdemokraten und die CDU, die sich ohnehin kaum noch unterscheiden, aber sich alle für die Masseneinwanderung von Muslimen aussprechen. Und glaubt mir, liebe Frauen, dies ist erst der Anfang. Es wird bestimmt noch viel “bunter”.

Und jetzt bekommen die Frauen genau das, was sie gewählt haben, Multikulti vom Feinsten. Und diejenigen, die gar nicht gewählt haben, weil ihnen ohnehin alles am Arsch vorbei geht, sollten sich jetzt über die Zustände nicht beklagen, den sie tragen durch ihre Gleichgültigkeit mit Schuld an den Verhältnissen.

Noch ein klein wenig OT:

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Siehe auch:

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