Tag Archives: Diebstahl

Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

1 Jun

Fontaine_MarieMedicisBy user:Benh – Own work, CC BY 2.5

Zum Familienhaushalt hat der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt am Donnerstag im Bundestag deutliche Kritik in Richtung Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Kanzlerin Angela Merkel gerichtet.

Reichardt in Minute 02:24: „Der Bund gibt dieses Jahr offiziell 21,39 Milliarden Euro für sogenannte Flüchtlinge aus, bis 2021 jährlich mindestens 15 Milliarden Euro. Dem steht ein Familienhaushalt gegenüber, dessen Gesamtvolumen zehn Milliarden Euro beträgt. Dies zeigt eindrucksvoll, dass für die Bundesregierung die Masseneinwanderung vor der Förderung deutscher Familien steht. Das ist mit uns nicht zu machen.“

Die Bundesregierung wolle die Notwendigkeit einer gezielten Förderung einheimischer (deutscher) Geburten und einheimischer Kinder kleinreden, um den Deutschen die Masseneinwanderung schmackhaft zu machen, sagte Reichardt weiter.

Bei angemessener Verteilung wäre es möglich gewesen, ein starkes Zeichen der Wertschätzung für deutsche Kinder und Familien zu setzen. Diese historische Chance habe die Bundesregierung vertan und versuche nun, die magere Steigerung um sieben Prozent als eine soziale Wohltat zu verkaufen. Das mag im Parlament vielleicht bei dem einen oder anderen gelingen, beim Volk draußen werde es fehlschlagen, so Reichardt.


Video: Martin Reichardt (AfD): Bundesregierung geht Masseneinwanderung vor Förderung deutscher Familien (04:01)

Noch ein klein wenig OT:

Plauen/Zwickau: Syrer begeht 400 Straftaten in zwei Jahren in Deutschland

Plauen ist eine Stadt in Sachsen mit 65.000 Einwohnern. Eigentlich ist Plauen ein ruhiges und friedliches Städtchen. Aber seit dem sich die "Tunnelgang" im Bereich des Postplatzes, auch „Tunnel“ genannt, dort aufhält, eine gefürchtete Gang, die die Stadt terrorisiert, finden dort Drogengeschäfte, Schlägereien, Diebstähle, Messerstechereien und Raubüberfälle statt. Besonders der Syrer Hatem H. (21) fiel dabei immer wieder auf, denn die Polizei ermittelte wegen 400 Straftaten gegen ihn. Jetzt muss er sich vor dem Zwickauer Landgericht verantworten.

Der syrische Angeklagte soll in der Zeit zwischen Juli und Oktober 2017 Menschen in dreizehn Fällen bedroht, beraubt, körperlich angegriffen und verletzt haben. Er hatte stets ein Messer dabei. Bei einem Streit soll er sogar einem Passanten ein Messer in den Bauch gestoßen und in einem anderen eine zerbrochene Bierflasche auf dem Kopf zerschlagen haben. Warum der Syrer nicht schon längst verurteilt und ausgewiesen wurde, versteht in Plauen wohl niemand.

Hatem H. (21) (Bild), der sich jetzt vor dem Zwickauer Landgericht verantworten muss, ist Mitglied dieser „Tunnelgang“. Diesmal wirft ihm die Staatsanwaltschaft nur 13 Straftaten vor. Peanuts, wenn man bedenkt, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in 400 Fällen gegen den anerkannten Flüchtling ermitteln!

Seit November sitzt der Syrer nun in U-Haft. Nach einem internen JVA Führungsbericht vom Mai gilt H. als „aggressiv“. Er hat Streit mit Gefangenen, randaliere in seiner Zelle, bedrohe Justizbeamte… Den vorbestraften Gewalttäter drohen bis zu 15 Jahren Haft. Die hat er auch verdient und dann kickt ihn raus, nach Syrien. >>> weiterlesen

Hannah schreibt:

"Ein junger Mann aus Plauen"… Dieser Einführungssatz ist für mich schon arglistige Täuschung. Mindestens aber Manipulation.

Christian schreibt:

Über die Wahl der Worte lässt sich sehr gut die Stimmung, welcher ein Artikel erzeugt, regulieren. So werden aus Extremisten Aktivisten, aus Schlägereien Rangeleien und die beiden Migranten welche in Dresden einen Mann vor eine S-Bahn stießen wurden zu "Schubsern", wie niedlich.

Volker schreibt:

"Hatem H. drohen bis zu 15 Jahre Haft."

Dieser Satz ist einfach nur lächerlich! Der bekommt nicht mal 12 Monate! Traumatisiert, schwere Kindheit, Gefängnisunverträglichkeit, versteht die hiesige Kultur nicht …

Verena schreibt:

Bei einer 3-Strike-Regel nach US-Vorbild wäre der wohl schon am 2. Tag lebenslänglich in den Knast gewandert. Schade, das wir noch nicht so weit sind.

Jodeldiplomand schreibt:

Man sollte bei der Rechnung auch die nicht zur Anzeige gekommenen Vergehen als Dunkelziffer im Hinterkopf behalten.

Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)


Video: Hagen Grell: Youtube stirbt – Ich rede Klartext (17:03)

Siehe auch:

FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert die Aufklärungschancen

9 Mai

La_Hestre_-_Drève_de_MariemontBy Jean-Pol GRANDMONT – Self-photo, CC BY-SA 3.0

Berlin: Drei Tage wurde intensiv nach dem Täter gefahndet, dann nahmen ihn Kripo-Beamte fest. Inzwischen hat ein Richter Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger erlassen. Der 24-Jährige soll am vergangenen Montag in aller Frühe eine 46-jährige Berlinerin in ihrer Laube in einer Kleingartenkolonie in Treptow mit einem Messer bedroht und mehrfach vergewaltigt haben. Nach ersten Ermittlungen war er zuvor unbemerkt in die Gartenhütte eingedrungen, in der sich die Frau offenbar alleine aufhielt. Nach der Tat flüchtete der Mann unerkannt.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion ging er den Beamten jedoch ins Netz, als er am Mittwochabend erneut versuchte, in eine Laube im Bereich von Treptow einzudringen. Im Verhör bestritt er die zur Last gelegte Tat, er berief sich laut Polizei auf Erinnerungslücken „wegen fortgesetzten Medikamenten- und Drogenkonsums“. Nach Angaben des Sprechers der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, steht der Mann im Verdacht, weitere Laubeneinbrüche in Berlin verübt zu haben. Er hat laut Steltner keinen festen Wohnsitz, kommt aus Nordafrika und wurde in Palästina geboren.“ Seine Staatsangehörigkeit konnte bislang nicht geklärt werden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelfrühling 2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Tübingen: Am Samstagmittag zeigte eine 21-jährige Studentin bei der Polizei in Tübingen eine Vergewaltigung zu ihrem Nachteil an, welche sich am frühen Samstagmorgen ereignet hat. Die 21-Jährige befand sich gegen 03.30 Uhr auf dem Nachhauseweg vom einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor.

Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, schlanke Statur und kurze dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen. Die Kriminalpolizei Tübingen, welche die Ermittlungen aufgenommen hat, sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter und dem Geschehensablauf geben können.

Offenburg: Staatsanwaltschaft und Polizei haben Ermittlungen gegen eine 24 Jahre alten Mann wegen einer mutmaßlich in den frühen Morgenstunden begangenen Vergewaltigung am Rande der Offenburg Innenstadt eingeleitet. Dem aus Zentralafrika stammenden Flüchtling wird vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 28.4. eine gleichaltrige Frau zwischen der Freiburger Straße und der Okenstraße überfallen, vergewaltigt und bestohlen zu haben. Nach Stand der ersten Ermittlungen dürfte der Tatverdächtige gegen 3 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf sein späteres Opfer getroffen sein.

Danach habe der Mann die ihm bis dorthin unbekannte Frau über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt. Nach der ihm vorgeworfenen Tat verließ der Verdächtige den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen.

Nach Verständigung der Beamten des Polizeireviers Offenburg und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Mannes durch Beamte des Kriminaldauerdienstes im Bereich des Bahnhofs. Der 24-Jährige wurde heute Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Diebstahl. Der dringend Tatverdächtige wurde dem Personal einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Magdeburg: Am Mittwochnachmittag kam es im Zoo von Magdeburg zu einer sexuellen Nötigung von vier Kindern. Die Geschädigten Kinder im Alter zwischen 11 und 12 Jahren befanden sich in einer Vogelvoliere, als sich ihnen plötzlich ein unbekannter Mann näherte. Der Täter wollte eines der Kinder berühren und entblößte gleichzeitig sein Geschlechtsteil. Eines der Opfer schob den Unbekannten weg der daraufhin in Richtung Zooausgang flüchtete. Der Täter wird beschrieben als: Mann arabischen Phänotypus, zwischen 40 und 50 Jahre alt, ca. 160 cm bis 170 cm groß, er trug eine Brille, er hatte einen 3-Tage Bart und graue Haare, bekleidet war der Mann mit einem roten T-Shirt und einer schwarzen Hose

Offenburg: Die Beamten der Kripo Offenburg sind seit dem frühen Donnerstagnachmittag auf der Suche nach Zeugen einer mutmaßlichen Belästigung in der Bahnunterführung zwischen dem südlichen Ende des Messeplatzes und des Kinzigdamms. Nach Angaben einer jungen Radfahrerin, habe sich die 19-Jährige gegen 13.20 Uhr um einen dort am Boden kauernden Mann gesorgt. Nachdem die Frau ihr Rad abgestellt hatte, habe der Unbekannte versucht, die Radfahrerin unsittlich zu berühren. Letztlich, so die junge Frau, habe die resolute Gegenwehr den aufdringlichen Passanten in die Flucht geschlagen. Die Ermittler der Kripo bitten Zeugen unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 um Hinweise. Beschreibung des Unbekannten: Etwa 180 cm groß, Dreitagebart, schwarze Haare, dunkler Teint, trug verspiegelte Sonnenbrille und eine schwarze Kapuzenjacke

Wiesbaden: In einem Bus der Linie 8, die zwischen der Waldstraße und dem Wiesbadener Bahnhof verkehrt, kam es am Donnerstagabend zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer jungen Frau. Gegen 18:20 Uhr stieg eine 20-jährige Wiesbadenerin an der Haltestelle „Waldstraße“ in einen Bus der Linie 8 und fuhr mit diesem in Richtung Hauptbahnhof. An der folgenden Haltestelle „Willy-Brandt-Allee / VHS“ stieg ein älterer Mann in den Bus ein und setzte sich direkt neben die 20-Jährige.

Im Verlauf der folgenden Fahrtstrecke berührte der Mann die Wiesbadenerin im Bereich ihres Oberschenkels und in anderer schamverletzender Weise. Letztlich stieg der Mann am Hauptbahnhof aus. Der Unbekannte wird im Alter zwischen 70 bis 80 Jahren, einer Größe von 165 cm, mit Glatze, einer auffallend großen Nase und mit Altersflecken im Gesicht beschrieben. Bekleidet war der ausländisch wirkende Mann mit einer dunkelblauen Leinenhose, einem Mantel und einer grau-schwarzen Stoffmütze.

Sinsheim/ Rhein-Neckar-Kreis: Am Donnerstag gegen 18.30 Uhr joggten zwei Frauen im Alter von 25 und 32 Jahren auf einem Feldweg, der Verlängerung des Schwimmbadwegs in Richtung Steinsfurt. Vor einer Bank hockte ein bislang unbekannter Mann, der, ob seiner Haltung, den Eindruck eines Bettlers erweckte. Kurz vor dem Erreichen des Mannes streckte dieser kniend, mit halb heruntergelassener Hose seinen steifen Penis in Richtung der Joggerinnen und spielte sich unter stöhnenden Lauten daran herum. Die Joggerinnen kehrten daraufhin sofort um und verständigten via Notruf die Polizei. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen nach dem Sittenstrolch, konnte dieser nicht gefasst werden. Der Exhibitionist wurde wie folgt beschrieben: Mitte 20, leicht trainierte Gestalt, orientalisches Aussehen, ca. 5cm lange ungepflegte schwarze Haare, dunkelblaue Softshelljacke mit rotem Querstreifen, dunkles T-Shirt, helle Jeans.

Heilbronn: Die Polizei sucht einen Mann, der am Donnerstagabend in Heilbronn eine Frau belästigt hat. Die 25-Jährige war gegen 19.40 Uhr am Marktplatz, als der Unbekannte sie mit „Hey Süße“ ansprach. Die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Da sie telefonierte, bemerkte sie nicht, dass der Mann ihr folgte. In der Unteren Neckarstraße griff der Mann der Frau ans Gesäß. Als diese deshalb schrie, rannte er weg. Der Unbekannte soll ein 25 bis 35 Jahre alter südländischer Typ sein.

Innsbruck: Am 25. April 2018, gegen 01:20 Uhr wurde eine Österreicherin in Innsbruck in der Kranewitterstraße, auf Höhe der Eisdiele „Peintner“ von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Plötzlich ergriff sie der Mann und drückte sie gegen eine Wand. Weitere zwei Männer kamen hinzu und hielten die Frau an den Armen, während der erste Mann die Frau unsittlich berührte. Weitere Männer beobachteten den Vorfall ohne selbst Handlungen zu setzen. Nachdem die Frau laut um Hilfe schrie und ein unbeteiligter Zeuge „Polizei“ rief, flüchteten die Täter. Die Frau wurde bei dem Vorfall leicht Verletzt.

Beschreibung der Täter: Haupttäter: Höchstens 25 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle Haut, kleine Ohren, schwarze Haare mit kleinen Locken, seitlich und hinten rasiert, bekleidet mit grauer, dünner Jacke mit dunklem Reißverschluss und ohne Kragen, schwarzen Jeans und dunklen Sportschuhen. 1. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dunkle gelockte Haare in gleichmäßiger Länge, hellere Hautfarbe wie der Haupttäter, bekleidet mit schwarzem Pullover, mit weißem Schriftzug oder Zeichnung quer über die Brust (ähnlich einer Welle). 2. Mittäter: Ausländer, ebenfalls ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, jedenfalls größer als der Haupttäter, kurze dunkle Haare, mit blond eingefärbtem seitlichem Strich, bekleidet mit schwarzer Lederjacke.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Mayen: Am 27.04.2018 gegen 16:25 Uhr kam es in Mayen, im Bereich „Im Hombrich“, zu einer sexuellen Belästigung: Ein männlicher Täter schlug der weiblichen Geschädigten im Vorbeilaufen gezielt auf das Gesäß und flüchtete anschließend fußläufig in Richtung der Nette. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich, führte nicht zum Ergreifen des Täters, welcher um die 20 Jahre alt geschätzt wird. Von Seiten der Polizeiinspektion Mayen wurde eine Strafanzeige erfasst. Personen, welche Hinweise zu dem Tatverdächtigen oder dem Tatablauf geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 02651-8010 in Verbindung zu setzen.

Bingen: Am 26.04.2018 gegen 12.35 Uhr, zeigte sich ein Exhibitionist einer Frau, die über den „Alten Friedhof“ spazierte. Die Person wurde wie folgt beschrieben: Zirka 30 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, 3-Tage-Bart, dunkle Haare. Die Person war mit einer dunklen Jacke und einer schwarzen Jogginghose bekleidet und führte ein dunkles Herrenfahrrad mit sich. Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon 06721-9050.

Augsburg: Ein unbekannter Mann ist gestern kurz vor 07.30 Uhr einer 54-jährigen Frau unsittlich gegenüber getreten. Im Spenglergäßchen (zwischen den Hausnummer 10 und 12) kam der Fußgängerin der Mann entgegen, der plötzlich in die Hose griff, um anschließend seine Männlichkeit freizügig aus der Hose hängend zu präsentieren während er auf die Frau zulief. Diese jedoch drehte um und lief weg. Der Exhibitionist hingegen lief Richtung Dom in die dortige Grünanlage. Der Unbekannte konnte von der Geschädigten wie folgt beschrieben werden: ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, trug Sportkleidung (anthrazit-farbige Jogginghose und eine hellgraue Trainingsjacke mit anthrazitfarbenen Streifen); Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.

Schwäbisch Hall: Am Montag gegen 08:45 Uhr befuhr eine 58-jährige PKW-Lenkerin die Michaelstraße in Richtung der Brücke über die B14. Kurz vor der Einmündung des Rinderbachwegs sah sie eine männliche Person links an dem dortigen Gebüsch stehen. Als die 58-Jährige an dem Mann vorbeifuhr, zog dieser seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Anschließend zog er seine Hose sofort wieder nach oben. Der Mann stand noch längere Zeit an der genannten Stelle und rauchte. Der Exhibitionist wird als etwa 20-25 Jahre alt beschrieben. Er hatte dunkle, glatte, etwas längere Haare. Bekleidet war er mit einer hellgrünen Jacke und einer schwarzen Hose, eventuell Jogging- bzw. Sporthose. Wer hat diesen Mann gesehen?

Braunschweig: Bereits am vergangenen Samstag kam es in der Gifhorner Straße in Höhe der Autobahnbrücke in Richtung Wenden zu einem sexuellen Übergriff. Eine 38-jährige Frau wurde auf dem Heimweg von zwei unbekannten Männern angesprochen und am Arm festgehalten. Die Männer zerrissen die Oberbekleidung der Frau und berührten sie unsittlich am Oberkörper. Durch das beherzte Eingreifen einer Spaziergängerin, die offensichtlich mit ihrem Hund Gassi ging, ließen die Täter vom Opfer ab.

Die 38-Jährige entfernte sich sofort vom Tatort und brachte den Vorfall erst einige Tage später zur Anzeige. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Geschehens, insbesondere nach der einschreitenden Spaziergängerin. Hinweise zu den Tätern oder zum Tatgeschehen nimmt das Polizeikommissariat Nord unter der Rufnummer 0531/476-3315 entgegen.

Quelle: Vergewaltigungen in Berlin, Tübingen und Offenburg: Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Siehe auch:

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Erdogan und die Heuchler (03:57)

Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

„Diese Männer lassen sich nicht integrieren“ – der Umgang mit kriminellen Flüchtlingen

Die UNO plant dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

„Frühsexualisierung“: Für mich ist das einfach eine perverse "Sauerei"

Donald Trump wirft Flüchtlinge aus Honduras, El Salvador und Nepal raus

Nigerianische Flüchtlinge richten „Massaker“ in Zug bei Mailand an

Zwickau: Richter Rupert Geußer verkürzt Strafe eines algerischen Intensivtäters, weil er „haftempflindlich“ sei

27 Apr

Richter Rupert Geußer ZwickauZwei, die füreinander da sind: Adel S., 28, und Richter Rupert Geußer (kl. Foto l.), 55, vor dem Landgericht Zwickau.

Von JEFF WINSTON | Der deutsche Justizapparat taumelt im Willkommensfieber – „im Namen des Volkes“. Fraglich ist nur, um welches Volk es sich dabei eigentlich handelt. Nachdem gestern herauskam, dass Osama Bin Ladens ehemaliger Bodyguard Sami-Al-Mujtaba ein stattliches staatliches „Gehalt“ von 14.000 € pro Jahr in Deutschland bezieht (PI-NEWS berichtete), heute der nächste Hammer in Merkels Salafisten- und Nafri-Paradies, Deutschland:

Der illegale algerische Intensivtäter Adel S. (28), lebte ohne Erlaubnis in Deutschland und beging in sieben Monaten sechs Straftaten. Trotz Bewährung raubte er Leute aus, brach in Wohnungen ein, entstellte einem Opfer mit einem Messer für immer das Gesicht. Am Dienstag bettelte der 28-Jährige im Landgericht Zwickau um eine mildere Strafe. Er bekam Gnade – mit dem unfassbaren Satz des Richters:

„Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit.“.

Im ersten Prozess saß Adel S. dem Zwickauer Knallhart-Richter“ Stephan Zantke (56)   am Amtsgericht gegenüber, der ihn zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilte. Adel S. ging in Berufung. Mit Erfolg: Nur noch zweieinhalb Jahre Haft – mit der „episch-historischen“ Begründung von Richter Rupert Geußer (55).

7 Straftaten in 6 Monaten – guter Durchschnitt

Die sogenannte „Haftempfindlichkeit“ begründete Geußer mit der „Sprachbarriere im Gefängnis“. Der gebürtige Algerier Adel S. spricht kaum ein Wort Deutsch, vor Gericht konnte er nur mit einem steuergeldfinanzierten Dolmetscher die Fragen des Richters beantworten. „Auch die Geständigkeit führte zu der moderateren Strafe, als in der ersten Instanz“, erklärte Geußer zudem.

Der Richter verhörte den Intensivtäter auch nach seiner Vergangenheit. Nach eigener Aussage kam S. von Algerien nach Spanien, lebte sechs Jahre dort mit einer Freundin und seinem Kind. „In Spanien gab es nix, hatte keine Arbeit. Man sagte mir, hier in Deutschland gebe es Arbeit. Doch ich fand keine“, sagte der Angeklagte über seinen Dolmetscher aus. „Die Situation war nicht gut. Ich fing mit Crystal Meth [Droge] an. Danach landete ich im Gefängnis.“

Als er 2015 nach Deutschland kam, habe er zwei Monate lang Geld vom Staat bekommen, bevor er nach Plauen in Sachsen zu einer Freundin abtauchte. Dort habe er von seiner Schwester aus Dubai Geld geschickt bekommen, 6.000 Euro – auf einen anderen Namen.

Abgelehnter Asylantrag – wie fast immer

Ob sein Asylantrag angenommen wurde, konnte S. selbst nicht beantworten. „Sie wissen es sicher nicht, weil sie nicht erreichbar waren“, fügte Richter Geußer hinzu. Tatsächlich beantragte der Angeklagte am 18. Februar 2015 Asyl in Deutschland – und wurde abgelehnt! Seit 20. Februar 2017 hielt er sich laut den Behörden unerlaubt im Bundesgebiet auf.

Multikrimineller Brutalgast erhält Strafminderung wegen „Haftempfindlichkeit“

Ende 2015 wurde S. erstmals wegen Diebstahls in Deutschland auffällig. Strafe: 140 Euro Geldbuße. Doch S. klaute munter weiter, bevorzugt Mobiltelefone. Anfang 2016 erfolgte ein weiteres Urteil wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen, beides in mehreren Fällen. Strafe: Sieben Monate Knast auf Bewährung.

Danach ging er deutlich brutaler vor. Im Sommer 2016 schlug der Angeklagte einen weiteren Mann in einem Park nieder, bedrohte ihn mit einem Messer und versuchte, ihm die Geldbörse aus der Tasche zu reißen. Das Opfer konnte entkommen. Es folgten Wohnungseinbrüche, weitere Diebstähle. Anfang Februar zerschnitt der 28-Jährige mit einem Messer das Gesicht von Jihad A. (26), als dieser ihm nach einem gestohlenen Handy fragte.

Die zehn Zentimeter lange Wunde musste genäht werden. Adel S. wurde wegen des Erschleichens von Leistungen, Wohnungseinbruchsdiebstahl, gefährlicher Körperverletzung und versuchten schweren Raubes verurteilt. Doch anstatt dreieinhalb Jahren Haft muss er nun nur zwei Jahre und sechs Monate absitzen. Ihm droht die Abschiebung.

„Haftempfindlich“? – eine Ausländerdomäne in Deutschland

Laut Gesetz kann bei der Strafzumessung die erhöhte Haftempfindlichkeit wegen zu erwartender schlechter Behandlung durch Mitgefangene berücksichtigt werden. Dies gilt zumeist bei Sexualstraftätern. Auch eine längere Untersuchungshaft kann unter Umständen als strafmildernd aufgrund der „Haftempfindlichkeit“ gelten, wenn sie zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung bereits sechs Monate angedauert hatte und der Angeklagte bislang unbestraft war.

Somit sei es eine „besondere Haftempfindlichkeit“ eines zuvor noch nie inhaftierten Angeklagten zum Ausdruck gebracht. Es gibt im deutschen Strafprozessrecht durchaus Fälle, in denen eine Strafminderung wegen „besonderer Haftempfindlichkeit“ mehr oder weniger angebracht ist: bei Angeklagten etwa, die noch nie mit dem Gefängnis Bekanntschaft gemacht haben und weitere kriminelle Handlungen nicht erwarten lassen; bei Angeklagten hohen Alters oder angegriffener Gesundheit.

Vor dem Gesetz sind alle gleich – nur kriminelle Merkelgäste sind gleicher

Im Fall von Adel S. wurde liebevoll die sogenannte „Ausländereigenschaft nach § 46 Abs. 2 StGB“ berücksichtigt. Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes darf die Ausländereigenschaft zwar nicht strafverschärfend eingesetzt werden, jedoch gerne strafmildernd.

„Die Ausländereigenschaft eines Angeklagten rechtfertigt für sich genommen keine Strafmilderung. Nur besondere Umstände, wie Sprachprobleme, abweichende Lebensbedingungen oder erschwerte familiäre Kontakte können strafmildernd berücksichtigt werden“, heißt es im BGH-Urteil.

Weil er kein Deutsch spricht, in Deutschland keine Familie hat und mit der Kultur nicht vertraut ist, darf eine Strafempfindlichkeit aber strafmildernd wirken. Adel „adelt“ jetzt die verbrecherische Migrationspolitik der feisten „Fremden-Führerin“ und der willfährige Justizapparat macht mit, wie bei allen Experimenten zu Lasten der deutschen Bevölkerung seit 1933.

Willkommen im Merkeldeutschland 2018 – im Land des historisch einzigartigen Experiments!

Quelle: Sachsen: Durchgeknallter Richter verkürzt Strafe: Nafri ist „haftempflindlich“: Sachsen: „Im Namen des Volkes“ – nur welchen Volkes?

Meine Meinung:

Hätte der algerische Intensivtäter in Algerien auch Haftverschonung wegen Haftempfindlichkeit erhalten?

Noch ein klein wenig OT:

Familiennachzug: Noch mal 27.551 Neusiedler (haftempfindliche Merkelgäste) im ersten Quartal 2018!

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Nürnberg – Jetzt liegen die Zahlen über den Familiennachzug von Ausländern nach Deutschland aus dem ersten Quartal 2018 vor. In diesem Zeitraum stellten die deutschen Auslandsvertretungen 27.551 Visa für den Familiennachzug aus, im ersten Quartal 2017 waren es noch 32.459. Das schreibt die „Heilbronner Stimme“ (Samstag) unter Berufung auf Quellen im Auswärtigen Amt. Zum Vergleich: im ersten Quartal 2016 lag die Zahl bei 19.842.

Das Ministerium schlüsselt in der Statistik Familienzusammenführungen von anerkannten Asylsuchenden nicht gesondert auf, unterscheidet aber nach Nationalitäten. Im ersten Quartal 2018 erhielten demnach 6.783 Syrer, 2.592 Iraker und 436 Afghanen ein Visum für den Familiennachzug. (1. Quartal 2017 – Syrien: 14.365, Irak: 2.005, Afghanistan: 431; 1. Quartal 2016 – Syrien: 5.728, Irak: 1.490, Afghanistan: 241). Bei syrischen Staatsangehörigen hat sich die Zahl der Familienzusammenführungen damit in etwa halbiert. Auch der Familiennachzug zu Minderjährigen war rückläufig. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich frage mich, wie lange unser Sozialsystem das noch aushält, denn die werden vermutlich fast alle Sozialleistungen beziehen. So dumm wie die Deutschen kann wirklich niemand sein. Warum wollen sie Deutschland vernichten? Wie lange dauert es noch bis zum Bürgerkrieg? Möge er bald kommen, und möglichst mit vielen Toten, denn vorher wachen die Deutschen nicht auf.

Die dummen Deutschen glauben immer noch an ein buntes und friedliches Multikulti. Sie haben immer noch nicht begriffen, dass hier schon längst ein Krieg gegen die Deutschen stattfindet. Was hier stattfindet, ist nichts anderes als die Vorbereitung an einen Völkermord an den Deutschen. Und die Mehrheit der Deutschen ist zu dumm, dies zu erkennen. Und wieder Tausende von Wohnungen weniger für Deutsche, die keine Wohnungen finden und zusehen können, wo sie bleiben.

Randnotizen:

Brandenburg: Erneut schwerer Anschlag auf Wahlkreisbüro von AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rainer van Raemdonck (journalistenwatch.com)

Köln: Massenschlägerei am Tanzbrunnen: 40 Jugendliche prügeln aufeinander ein – Einzelheiten verschweigt die Lügenpresse wieder einmal (derwesten.de)

Siehe auch:

Von „Haftempfindlichkeiten“ bis hin zu „chronischen Haftallergien“

O-Ton Iran zu Vernichtungsdrohungen, Antisemitismus, Holocaust-Leugnung etc.

Uno warnt: IS-Terroristen bereiten neue Migrationswelle aus Afrika nach Europa vor

Akif Pirinçci: Epileppi, aber happy! – SPIEGEL in der Tradition von DDR-Durchhalteparolen

Hamburg: Wollten Polizei und Staatsanwaltschaft die Enthauptung der einjährigen Miriam vertuschen?

Neue Kriminalstatistik 2018 – die maximale Unverfrorenheit

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

20 Apr

Xerocomellus_engelii_7840By Przykuta – Own work, CC BY-SA 3.0

Ein Sturm brach los und er ist noch nicht zu Ende. Es geht immer noch um die „Erklärung 2018“, die wieder und wieder für beinahe hysterische Reaktionen sorgt. Mit 33 Worten ist die Erklärung kürzer als manch ein einzelner Grundgesetz-Artikel. Und sie fordern streng genommen auch nicht mehr als die konsequente Einhaltung der Verfassung und rechtsstaatliche Verhältnisse. Doch eine böse, böse Behauptung wird in den zwei Sätzen aufgestellt: Es gäbe eine illegale Masseneinwanderung.

Bruchpiloten im freien Fall: "Erklärung 2018" – Jetzt gibt es eine neue Gegenaktion

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ wurde bis jetzt von 120.000 Unterstützern unterzeichnet. Jetzt gibt es eine neue Gegenaktion. Schon der Titel ist eine sprachliche Delikatesse: „Reflektierte Vielfalt statt nationaler Homogenität“. Ja, das hat Schwung, das groovt und rockt, das geht unter die Haut. Worum geht es in dem Papier? Was erfahren wir? Es gibt keine Masseneinwanderung, schon gar nicht eine illegale. Denn kein Mensch ist illegal und jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben möchte. >>> weiterlesen


Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

Noch ein klein wenig OT:

Intensivtäter aus dem Maghreb lügen bei Altersangabe – 17 Überprüfungen ergaben, dass sie nicht unter 18, sondern zwischen 18 und 28 Jahre alt sind 

Die vermeintlich unbegleiteten minderjährigen Ausländer (Uma), die die Stadt Mannheim seit Monaten mit Diebstählen, Vandalismus und Körperverletzungen unsicher machen, haben beim Alter gelogen. Wie der Vizepräsident des Landeskriminalamts (LKA), Andreas Stenger, unserer Zeitung sagte, haben alle der 17 bislang überprüften Intensivtäter aus den Maghrebstaaten (Marokko, Algerien, Tunesien) ihr Alter falsch angegeben. 17 Personenfeststellungsverfahren haben ergeben, dass sich diese Personen gezielt jünger gemacht haben“, sagte Stenger. Sie seien nicht jünger als 18 Jahre, sondern zwischen 18 und 28 Jahre alt. >>> weiterlesen

Köln-Niehl: Zwei Tote in Kölner Restaurant – Polizei geht von Beziehungstat aus

Im „Paul’s Restaurant“ in Köln-Niehl sind am Freitagabend zwei Leichen gefunden worden. Nach bisherigen Erkenntnissen folgte der 49-Jährige seiner 50-jährigen Ex-Freundin, die als Kellnerin arbeitete, gegen 19.10 Uhr unbemerkt in den Keller der Gaststätte an der Friedrich-Karl-Straße. Dort habe er zunächst die Frau und anschließend sich selbst mit einer Pistole erschossen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und damit niemand erfährt, dass wieder einmal ein Migrant seine Freundin getötet hat, wird die Nationalität verschwiegen. Wetten? Und das wird dann mit einer kurzen Meldung in der Zeitung abgetan. Offensichtlich ist es schon zum Normalfall geworden, dass Migranten ihre Ex-Frauen und Ex-Freundinnen töten und keiner überflüssigen Zeile mehr wert. So will man von der brutalen und frauenfeindlichen islamischen Kultur ablenken und die Deutschen beruhigen. Mit anderen Worten: Der islamische Trennungsmord gehört jetzt auch zu Deutschland.

tocotronic_2005 Video: Tocotronic 2005 – Rock am Ring (23:00)

Siehe auch:

Die Anzahl der Krisen ist nicht mehr überschaubar: In Deutschland brennen überall die Lunten

EU will Albanien und Mazedonien in die EU aufnehmen

Deutschland soll weitere 10.000 Migranten aufnehmen

Video: Maybrit Illner: Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht? (65:56)

Video: Laut Gedacht #78: Jens Spahn – Der letzte Konservative (08:19)

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Video: Tim Kellner: Täglich sinkt die Lebensqualität in unserem Land – unfassbare Beispiele (20:02)

Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

4 Apr

buntes_flensburgNo-Go-Zone Flensburg – die Innenstadt wird zum "Gefährlichen Ort" erklärt (Symbolbild).

Von JEFF WINSTON | Vor noch nicht einmal einem Jahr ergoss sich die ZEIT mit Lobeshymnen und verschwurbelter Umvolkungs-Prosa: „Multikulti im Norden – die AfD hat hier kaum eine Chance!“. Galt Flensburg bislang nur als gefährlichster Ort für geschwindigkeitsberauschte Führerscheinbesitzer, so punktet die bunte 88.000-Einwohner-Stadt mit knapp 3.000 illegal importierten „Schutzsuchenden“ aufgrund einer unnatürlichen Häufung von Einzelfällen jetzt mit einem Novum:

Nach den „einschlägigen“ Vorkommnissen von Migrantengewalt, Mord [Afghane (18) ersticht 17-jährige Mireille], Mordversuchen, Vergewaltigungen sowie Auseinandersetzungen zwischen „polizeibekannten Jugendlichen verschiedener Nationalitäten“ hat die Flensburger Polizei jetzt einen Großteil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um „die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen“, teilte die Polizei mit. [Jugendliche auf Prügeltour in Flensburg: Ein gewaltbereiter Flashmob]

Flensbunt-Innenstadt wird „Gefährlicher Ort“

In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Polizeiermittler nun Sonderrechte des Landesverwaltungsgesetzes, jeden dort anwesenden möglichen Straftäter zu kontrollieren. Dazu bedürfte es eigentlich keines eigenen Gesetzes. Schwerpunkt der Kontrollen sind „Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten“ stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden.

„Rädelsführer“ sollen isoliert, Auseinandersetzungen und Straftaten verhindert werden. „Anbahnende Strukturen sollen erkannt und verhindert“ werden. Unruhestifter werden des Ortes – aber nicht des Landes – verwiesen. Jugendliche, die den Platzverweisen nicht nachkommen, können in Polizeigewahrsam genommen und „von den Eltern auf der Polizeiwache abgeholt“ werden. Viel Spaß!

Nach zahlreichen Vorkommnissen, an denen maßgeblich „polizeibekannte Jugendliche“ beteiligt waren, hat die Polizeidirektion Flensburg ihre Präsenz im Flensburger Zentrum bereits spürbar erhöht. Denn der am Wochenende beginnende Flensburger Jahrmarkt ist ein Anziehungspunkt für viele „Jugendliche verschiedener Nationalität“ und es ist zu erwarten, dass die für Störungen und Straftaten verantwortlichen Personen sich ebenfalls dort hinbegeben werden.

Die Auswertung des polizeilichen Lagebildes hatte ergeben, dass in der Flensburger Innenstadt seit Monaten eine unnatürliche Häufung von Straftaten verzeichnet wurde. Darunter fielen Diebstähle, Raub- und Körperverletzungsdelikte. Ein Großteil dieser Straftaten ist erstaunlicherweise „auffälligen Jugendlichen“ zuzuordnen.

Polizei: „Erlebnisorientierte Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten“

Einige dieser Intensivtäter sitzen laut Polizeibericht aktuell in Haft oder haben bereits Haftstrafen hinter sich:

„Bei den polizeibekannten Jugendlichen handelt es sich um junge Menschen im Alter von 13 – 21 Jahren. Es sind unterschiedliche Nationalitäten vertreten, darunter auch deutsche Staatsangehörige. Die Auseinandersetzungen werden in der Regel zwischen den Gruppen gesucht. Dabei entwickeln sich nichtige Anlässe, angereichert durch Provokationen, zu Körperverletzungsdelikten. Die Rädelsführer scharen bewusst Mitläufer um sich, die in erster Linie erlebnisorientiert sind und nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus sind“.

Bandenkriege in der Innenstadt – NoGo-Zones für die lieben Kleinen!

Nach einer Verabredung zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendgruppen in einem City-Einkaufszentrum am 19. März wurden fünf „deutsche Jugendliche“ in Gewahrsam genommen. Es wurden an unterschiedlichen Orten laut Polizei bis zu 50 „junge Menschen“ angetroffen. Die Rädelsführer traten durch aggressives Verhalten offen hervor. Die Stimmung bei den Mitläufern und Schaulustigen war latent aggressiv, sie warteten offensichtlich darauf, dass es zu Streit und Straftaten kommen wird.

In der Flensburg Galerie seien in den letzten Wochen vor allem anonyme Mitläufer – „erlebnisorientierte Jugendliche“ –  unterwegs gewesen, „die gucken wollten“, erklärte Polizeisprecherin Sandra Otte. Tatsächlich kam es zu lebensbedrohlichen Schlägereien mittels Schlag- und Stichinstrumenten [Eisenstangen und Messer] [1]. Die Anwesenden seien zwischen 10 und 17 Jahren alt gewesen – das Alter müsse laut Sandra Otte betont werden: „Es waren sehr viele jüngere Kinder dabei.“

[1] Bei der Festnahme sollen sich insbesondere die überwiegend weiblichen Akteure sehr renitent verhalten und die Beamten beschimpft haben. „Das war ganz schön heftig“, sagt die Mitarbeiterin eines Geschäfts an der Nikolaistraße. Angaben, die auch die Polizei bestätigt. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren heizten die Stimmung an und forderten die Menge dazu auf, gegen die eingesetzten Polizeibeamten vorzugehen. Sie und ein 17-Jähriger, der einem Platzverweis nicht nachkam, wurden in Gewahrsam genommen.

Laut einer Pressemitteilung der Polizei hätten sich solche Auseinandersetzungen in den letzten Wochen gehäuft. „Aber eine so große Gruppe wie am Montag gab es bisher noch nie“, stellte Polizeisprecherin Otte heraus. Die Stadt werde jetzt die Angebote der Straßensozialarbeit entsprechend anpassen, „damit man angemessen reagieren kann“, kündigte der Stadtsprecher von Flensburg an.

Krawallmacher sind „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“ – jedoch „nicht auf strafbare Handlungen“ aus

Fünf Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, aber noch am Abend wieder frei gelassen. Unter ihnen waren zwei Mädchen, die die Menge anstachelten, gegen die Polizeibeamten vorzugehen. Es handele sich bei den „Krawallmachern“ in erster Linie um „gewaltbereite, provozierende Einzeltäter“. Laut „Flensburger Tageblatt“ wurden die Schlägereien zuvor in den sozialen Medien angekündigt. Ein Zeuge habe zudem die Beamten mit einem Chatverlauf zwischen Beteiligten informiert. Laut den Beamten seien die erlebnisorientierten Mittäter „nicht von vornherein auf strafbare Handlungen aus“.

Aufschlüsselung der unser Sozialsystem bereichernden Gäste in Flensburg:

flensburg_migranten

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Meine Meinung:

Irgendwie scheint die Politik und Polizei immer noch nicht den Ernst der Lage erkannt zu haben. Man geht davon aus, dass die Jugendlichen erlebnisorientiert und nicht auf strafbare Handlungen aus sind. Wie niedlich. Und warum ziehen sie dann mit Messer und Eisenstangen in die Innenstadt, um sich dort zu prügeln. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis es die ersten Schwerverletzten oder Toten gibt.

Dann heißt es, die Unruhestifter werden des Ortes, aber nicht des Landes verwiesen. Und genau das ist der Fehler. Man sollte ganz schnell die Gesetze ändern und jeden Straftäter, der eine Mindeststrafe von einem Jahr hat, ausweisen, wie es auch in anderen europäischen Ländern üblich ist (Österreich oder Schweiz, oder beide?) Aber ich fürchte, das geschieht erst, wenn es weitere Tote gegeben hat.

Außerdem ist zu erwarten, dass sich diese Jugendgewalt flächendeckend in ganz Deutschland ausbreitet. Und die Jugendlichen, die diese erlebnisorientierte Gewalt heute noch interessant und abwechslungsreich finden, werden schon bald merken, wie schnell daraus blutiger Ernst werden kann.

Mir scheint, das ist eine Generation von Jugendlichen, die nicht gelernt hat, sich selber zu beschäftigen, sondern lieber irgendwelchen Idioten hinterherläuft, weil sie mit sich und ihrer Zeit nichts anzufangen wissen. Eine leere, langweilige und ungebildete Jugend, ohne eigene Hobbys, Interessen und intellektuelle Neigungen und Vorlieben, die das Leben sehr spannend und abwechslungsreich gestalten können.

Außerdem gehe ich davon aus, dass die große Mehrheit der Krawallmacher aus Migranten besteht und man nun so tut, als sei dies ein deutsches Jugendproblem. Ohne die Migranten hätte es diese Probleme vermutlich gar nicht gegeben. Und die deutschen Mädchen, die sich diesen Gruppen anschließen, werden auch noch ihr blaues Wunder erleben, denn mit den Jugendlichen aus Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea und Somalia ist nicht immer gut Kirschen essen.

Franz schreibt:

Die Anzeichen mehren sich. Der Bürgerkrieg rückt näher.

Heisenberg73 schreibt:

War es nicht auch Flensburg, wo die AfD so bedroht wurde, dass dort niemand zur Wahl antreten wollte? Dann mal los, liebe „Flüchtlinge“ und andere messerschwingende Kriminelle, Psychopathen und Gauner, jetzt legt mal los und zeigt den bunten Flensburgern, was ihr noch so drauf habt. Mit den Flensburgern muss keiner Mitleid haben.

Haremhab schreibt:

Macho-Messer-Verbot wäre wichtiger als jede Islam-Debatte (welt.de)

Drohnenpilot schreibt:

Degenerierte Politiker reden von Vielfalt, Toleranz, Buntheit und weltoffen.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Frau und Kinder auf offener Straße von moslemischen Eindringlingen vergewaltigt und ermordet werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn deine Kinder im Freizeitbad von Ausländern sexuell belästigt werden.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn osteuropäische Banden deine Haus/deine Wohnung ausrauben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du in deiner eigenen Stadt gewisse Stadtgebiete nicht mehr betreten kannst weil Ausländer sie zur gefährlichen NO-GO-Area und Drogenpark gemacht haben.

• Was nützt dir weltoffen und Toleranz, wenn du Abends nicht mehr Bus und Bahn fahren kannst weil Ausländer dich evtl ausrauben oder ins Koma prügeln. . Weltoffen und Toleranz ist was für dumme, naive Vollpfosten und Multikultiträumer.

Alvin schreibt:

Ich war heute zum letzten Mal an einem Samstag in Pforzheim. Das Parkhaus war zu 90% leer! Kaum zu glauben, aber wahr! In einer deutschen Großstadt an einem Oster-Samstag. Früher hat man keinen Parkplatz mehr gefunden. Die Zeiten haben sich völlig verändert. Es fährt kein „deutscher Käufer“ mehr in die Innenstadt! Kaum mehr gute Umsätze! Die Deutschen Familien bleiben weg!

Nebenbei erwähnt hatte ich das Gefühl in Damaskus zu sein oder im Libanon. 75% Ausländer in der Innenstadt. Wer in eine Innenstadt zieht, gehört in die Klapse! Arme Irre, diese Deutschen! Die Stadt ist tot, wie bald alle Großstädte im Land. Nur noch die Verkäuferinnen reden deutsch. Mir war fast übel. Als Frau allein in der Stadt: UNMÖGLICH! Die deutschen Städte werden sterben oder sind es schon! Wer hier noch arbeitet und Steuern bezahlt ist selber schuld. Geht mit einem Fuß in das Migranten-freie Ausland, zumindest mit einem Auge oder einem Blick!

Pommesmayo schreibt:

Wann endlich werden so Traumtänzer und Dummschwätzer wie z.B. Claudia Roth, Renate Kühnaxt, Kathrin Göring-Eckardt., Olivia Jones (Transe), Cem Özdemir, Bischoff Heinrich Marx (katholisch) und Wölkikuckucksheim [Rainer Maria Woelki (katholischer Bischof im Kölner Dom)], Frank Walter Steineier (Bundespräsi) statt der Polizei zu solchen Brennpunkten geschickt?

Die Goldstücke würden sich bestimmt gerne von denen ins Gewissen reden lassen. Frau Käsemann [Margot Käßmann] könnte auch dabei sein und vorher noch eine Weisheit absondern. “Nichts ist gut in Flensburg. Wir haben bei der Integration versagt und müssen noch mehr Geld und Personal dafür bereitstellen. Auch der umfassende Familiennachzug muss jetzt endlich kommen. Dann haben sich alle wieder lieb“.Amen… (dann klappt es auch mit der Integration, sagt Aydan Özoguz)

Heisenberg73 schreibt:

Würde man heute eine Demo gegen diese Zustände in Flensburg machen, stünden da immer noch weit mehr in der Gegendemo. Die Leute haben es mehrheitlich noch lange nicht kapiert, dass ihnen die Gutmenschen, Medien, Kirchen, Linken, Grünen, Merkel, Lindenberg, Tote Hosen und Ärzte, die sich gerne vorn den Karren dieser geisteskranken Rot-Front-Politik spannen lassen, dieser Republik diese Zustände eingebrockt haben. Das wird noch dauern und um einiges Übler werden müssen, bis der letzte Holzkopf begriffen hat, wohin der Multikulti- und Islam-Irrsinn führt.

Sophie 81 schreibt:

Wenn nicht weltpolitisch etwas Besonderes passiert, wird es die nächsten 2-3 Jahre so weitergehen.
In 5- 10 Jahren ist die Sache entschieden. Entweder Grenzen zu und absolut nationalstaatliche Interessen mit gleichgesinnten Nachbarn durchsetzen für das eigene Volk oder no-borders-no-nation und ein Untergang aller Freiheiten, aller Sicherheiten und des Sozialstaates. Es wird dann wieder einen eisernen Zaun geben in Europa. Die Frage ist nur, wo?

gonger schreibt:

In Flensburg regiert die Scharia-Partei Bürgermeisterin Simone Lange (SPD), die sich um den SPD-Vorsitz bewirbt aber nicht mal ihre eigene Mittelstadt im Griff hat. Die „Flüchtlinge“ dort sind meistens ‚Rückläufer‘ [Rückkehrer] aus Schweden und Dänemark, denn dort werden sie konsequent rausgeschmissen. Die dänische De-Integrationsministerin [Ausländerministerin] Inger Støjberg [Venstre (liberale Partei)] ist super und ist nicht mal Mitglied der konservativen (rechtspopulistischen) DF-Partei (Dänische Volkspartei)! [Dänemark macht dicht]

Tritt-Ihn schreibt:

Spiegel-TV berichtet über die Zigeunersippe, die sich in Leverkusen eingezeckt hat.


Video: Spiegel-TV: Sozialbetrug: Großrazzia bei der Goman-Familie (11:15)

Im Folgenden nur einige exemplarische Einzelfälle von „Erlebnisorientierten Migranten“ im bunten NoGo-Flensburg aus den letzten Monaten:

  1. Der bestialische Mord an Mireille

Vor drei Wochen schlachtete ein 18-jähriger erlebnishungriger Afghane die 17-jährige Deutsche Mireille bestialisch ab, (PI-NEWS berichtete mehrfach). Sie wollte kein Kopftuch mehr tragen und sich von ihrem islambereichernden Freund trennen. Bei ihrer Beerdigung erfreute afghanisches Liedgut die Trauernden.

  1. Sexuelle Nötigung von Jugendbande mit Körperverletzung des Helfers

Am Montag wurde ein junges Mädchen von zwei Männern bedrängt. Ein 23-jähriger Flensburger beobachtete am Montagabend an der Kreuzung Jürgensgaarder Straße/St.-Jürgen-Straße, wie eine Jugendliche von zwei Männern bedrängt wurde. Sie soll die beiden von sich weggedrückt und gerufen haben: „Lasst mich in Ruhe!“ Der 23-jährige Zeuge entschloss sich, einzuschreiten und zog einen der Männer von dem Mädchen weg. Inzwischen war ein weiterer Mann zu der Gruppe dazugestoßen. Die drei Männer gingen daraufhin auf den 23-Jährigen los und stießen ihn zu Boden, teilte die Polizei weiter mit. Der junge Mann verletzte sich durch den Sturz leicht am Kopf, am Ellenbogen und an der Hand.

  1. Syrer: Zwei Vergewaltigungen in Flensburg

Im Juni wurde eine 26-jährige Frau in der Süderfischerstraße überfallen und massiv sexuell bedrängt. Eine weitere 23-jährige Frau wurde in der Friedrich-Ebert-Straße bedrängt und in ein Gebüsch gezerrt. Die Frauen konnten die Angriffe jeweils durch erhebliche Gegenwehr beenden, der „geflüchtete“ Vergewaltiger flüchtete immer unerkannt.

Beide Male handelte es sich um den selben Täter: Die Auswertung der Spurenlage an den beiden Tatorten und die intensive Ermittlungsarbeit führte die Beamten des Kommissariats Flensburg zu einem 26-jährigen Mann, der am Dienstag festgenommen wurde. Es handelt sich um einen syrischen Asylbewerber, der seit März 2016 in Flensburg lebt. Ein DNA-Abgleich mit den vor Ort gesicherten Spuren erhärtete den Tatverdacht.

  1. Afro und Rasta: Nötigung und Körperverletzung, Goldene Turnschuhe!

Im Mai wurde eine 21-jährige Frau im Osbektalweg von zwei „Männern“ überfallen. Die junge Frau ging mit ihrem Hund auf einem Feldweg spazieren, hielt ihr Handy in der Hand und hörte über ihre Kopfhörer Musik. Sie wurde von den Männern angesprochen und an der Hand festgehalten. Die Frau zog die Hand zurück. Daraufhin wurde sie gestoßen und ihr wurde in das Gesicht geschlagen. Die Verletzte begab sich zunächst nach Hause, fuhr dann zur Polizei und begab sich in ärztliche Behandlung.  Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– schwarze Jogginghose mit weißen Streifen,
– goldene Turnschuhe
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare – Afrolook
– unbekannte Sprache

  1. Person:

– ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß
– dunkel grünes Hemd
– dunkle Hautfarbe
– schwarze Haare mit anliegend geflochtenen Zöpfen
– unbekannte Sprache

  1. Marokkanische Nafris: Vielfach-Einbrüche und eine Prügelei in Flensburg

Vier marokkanische Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren baten zunächst bei der Polizei um Asyl, allerdings waren sie auch bereits in NRW gemeldet.

Die vier Jungs wurden daraufhin vom Jugendamt in einer städtischen Jugendunterkunft in der Schloßstraße untergebracht. In der folgenden Nacht hatten die Beamten vom 1. Polizeirevier alle Hände voll zu tun, denn das Quartett beging gleich mehrere Straftaten.

Zuerst wurden sie von einem Anwohner in der Teichstraße in Harrislee/Kupfermühle beobachtet, als einer von ihnen durch ein Dachfenster eines Wohnmobils einstieg. Der Zeuge sprach die Jungs an, woraufhin sie wegliefen. Kurze Zeit darauf konnten sie von Beamten in Tatortnähe festgenommen werden. Die Minderjährigen wurden zu ihrer Unterkunft gebracht und dort einem Betreuer übergeben.

Nur eine Stunde später, um kurz vor 1 Uhr, kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Einer der vier hatte sich mit einem Sicherheitsdienst-Mitarbeiter angelegt und versucht, ihn zu schlagen. Dieser wehrte sich und rief die Polizei um Hilfe. Die eingesetzten Polizisten trennten die Jugendlichen und ermahnten zur Ruhe.

Dies schien die Vier nicht davon abzuhalten, sich abermals auf den Weg zu machen. Sie wurden um 3.58 Uhr von einem Sicherheitsdienst bei einem Einbruch in ein An- und Verkaufsgeschäft beobachtet und kurz darauf im Junkerhohlweg festgenommen. Dabei leisteten sie Widerstand. Die „Jungs“ wurden zur Wache gebracht und dort in Gewahrsam genommen.

Dort übernahm die Kriminalpolizei dann die jugendlichen Straftäter. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Dabei stellte sich heraus, dass drei der Minderjährigen bereits in Bremen aufgefallen waren. Der Vierte war bereits seit Februar in Flensburg und auch hier schon zweimal polizeilich in Erscheinung getreten.

  1. Der angekündigte Mord an Mert – zwei albanische Gäste in Flensburg

Der Türke Mert A. setzte sich in einer Flensburger Diskothek für eine begrapschte junge Frau ein und bezahlte das mit seinem Leben. Und als sei die grausame Tat nicht schlimm genug, wurde der Mord an Mert nur wenige Minuten vorher via Facebook angekündigt.

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Die beiden Tatverdächtigen Albert R. und Arton I.. Arton sitzen in Untersuchungshaft, er wird von der Staatsanwaltschaft nicht wegen Mordes angeklagt sondern wegen Totschlag. Albert R. ist auf freiem Fuß und gegen ihn besteht kein Haftbefehl. Leider hat diese schreckliche Tat kaum mediale Aufmerksamkeit bekommen. Es gab in Deutschland nur ein Artikel im FLENSBURGER TAGEBLATT.

Am Ostersamstag 2017 war der 20-jährige Mert mit seiner Freundin in einem Flensburger Club. Laut Zeugenaussagen, soll er den Albaner Albert R. dabei beobachtet haben, wie er einer Frau an den Po fasste, wie die ‚Bild‘ berichtet. Mert stellte den Grapscher zur Rede und forderte ihn dazu auf, sich bei der Frau zu entschuldigen – er rechnete wohl nicht damit, dass Albert R. ausrasten würde.

Es kam in der Diskothek zu einem Streit, den nur die Polizei schlichten konnte. Wie Zeugen weiter berichten, brüllte Albert R. beim Weggehen noch: „Morgen wird dein Todestag sein.“ Es sieht danach aus, dass Albert R. und seine Freunde ihrem Opfer bis nach Hause folgten. Wie die Ermittlungen zeigen, hat Mert um 03:12 Uhr eine Nachricht seines Mörders via Facebook erhalten: „Du Hurensohn, du bist morgen tot.“

Circa eine halbe Stunde nach der Nachricht, setzte Albert R. seine Drohung offenbar in die Tat um und stand gemeinsam mit Arton I. vor der Haustür seines 20-jährigen Opfers. Als dieser öffnete, stach Arton zu und Mert brach zusammen. Im Krankenhaus verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Täter konnten von der Polizei gestellt werden. Arton I. sitzt in U-Haft und gegen Albert R. wird wegen des Verdachts auf Totschlag ermittelt.

Mehr buntes Allerlei aus Flensburg bei Angelas „Crimekalender“.

Immer mehr Zuzugssperren – allerdings wirkungslos

Behördliche Maßnahmen gegen den Umvolkungs-Wahnsinn, wie im von 3.000 Schutzsuchenden bereicherten „Flensbunt“, kommen aufgrund des Asylchaos im Willkomensparadies Deutschland neuerdings in Mode: In Rheinland-Pfalz gilt nun ein Zuzugsstopp für Pirmasens. Ab 1. April erlaubt Sachsen Städten wie Freiberg eine solche Sperre – kein Aprilscherz.

In Niedersachsen gilt nun ebenfalls eine lokale Zuzugssperre. Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst nehmen keine Flüchtlinge mehr neu auf. Mehr als 90 Prozent der „Neubürger“ in Salzgitter leben natürlich … von Sozialleistungen. Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen legen nur fest, dass die Zugewiesenen auf ihrem Gebiet bleiben sollten.

Der Bund teilt den Ländern Flüchtlinge nach einem festen Schlüssel zu. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern entschieden sich offiziell gegen solche Auflagen, obwohl die Städte Schwerin und Cottbus den Stopp vehement fordern. In Cottbus stieg der Ausländeranteil von 2,2 auf 8,5 Prozent der Bevölkerung mit den daraus folgenden Verwerfungen. Ein Sprecher des Potsdamer Innenministeriums räumte sogar Probleme ein. Eine Sperre nütze hier aber wenig. „Der größere Teil Flüchtlinge kommt jetzt durch Familiennachzug und der lässt sich auf diese Weise nicht beschränken.“

Über 92 Prozent der Flensburger im Jamaica-hohlen Schleswig-Holstein wollen genau auf diese Art gut und gerne weiterleben und haben im September entsprechend für die fröhliche Flensburger Willkommenkultur [„Initiative Buntes Flensburg“ oder sollte man lieber sagen „Initiative Geisteskrankes Flensburg“?] und gegen „Fremdenhass“ gestimmt. Nun muss das Zusammenleben in Flensburg eben stündlich neu ausgehandelt werden. Insbesondere von Frauen.

Was bleibt? Flennen in Flensburg – darauf bitte ein dunkles „Flens!

Quelle: Flensburg wird’s zu bunt: Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

13 Mrz

Sie-werden-euch-alle-aufhaengenGoodfrey Blom spricht die Wahrheit

An die Adresse der EU-Politiker in Brüssel: „IHR SEID DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER.“

„Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein“

Rede von Godrey Bloom (MEP) bei der Debatte „Aktionsprogramm für Steuern in der Europäischen Union für den Zeitraum 2014-2020? am 21.11.2013 in Straßburg, Europa Parlament.


Video: Godfrey Bloom: "…sie werden euch aufhängen" (01:23)

Obwohl das Video von 2013 ist, sagt Godfrey Bloom die Wahrheit: „Herr Präsident, ich möchte den großen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren. Er sagt, dass der Staat eine Institution des Diebstahl ist, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen, um es dann auf die schändlichste Weise zu verschleudern. Dieser Ort bildet keine Ausnahme. Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine Miene dabei verzieht, wenn ihr über Steuerflucht redet.

Die gesamte Kommission und die damit verbündete Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern, wie gewöhnlich Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen, zusammengesetzte Steuersätze, hohe Steuerschwellen und beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die größten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am predigen.

Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die EU-Skeptiker im Juni in noch größerer Zahl wiederkommen werden. Aber ich werde euch sagen, es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein.”

Godfrey Bloom (* 22. November 1949 in London) ist ein britischer Politiker und war von 2004 bis 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Bloom gehörte bis 2013 der "UK Independence Party" von Nigel Farage an und war Mitglied der EU-skeptischen Fraktionen Ind/Dem (2004–2009, Fraktion Unabhängiger Demokraten (Independence Democracy Group)) und "Europa der Freiheit und der Demokratie" (2009–2013). Von 2010 bis 2012 war er Vorstandsvorsitzender der "Europapartei Europäische Allianz für Freiheit".

Quelle: Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch (die EU-Parlamentarier) alle aufhängen!“ – der Mann spricht mir aus dem Herzen!

Meine Meinung:

Verdient hätten es die korrupten und machtbesessenen Politiker allemal, dass man ihnen im Parlament mal einen Besuch abstattet und sie auf Nimmerwiedersehen aus dem EU-Parlament vertreibt. Und wenn ich daran denke, wie viele deutsche Politiker der CDU, CSU, FDP der SPD, Linken und Grünen der neuen Dublin-3-Verordnung zugestimmt haben, die weitere Millionen Migranten nach Deutschland einreisen lassen wird, dann sollte man noch eine Peitsche mitnehmen, um diesen Verbrechern mal ordentlich das Fell zu bürsten.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Rudow: Axt-Räuber stürmen in Getränkemarkt, bedrohen Besitzerin mit einer Axt

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Am Mittwochabend überfielen zwei Räuber einen Getränkemarkt in der Waltersdorfer Chaussee. Das Axt-Duo entkam mit seiner Beute. Bewaffnet mit einer Axt haben zwei Räuber am Mittwochabend einen Getränkemarkt in Rudow überfallen. Gegen 19.15 Uhr bedrohten sie die 56-jährige Inhaberin des Ladens an der Waltersdorfer Chaussee, forderten Geld. Mit ihrer Beute – Bargeld, Alkohol und Zigaretten – flüchtete das Axt-Duo. >>> weiterlesen

Luckenwalde (Potsdam): Syrer Yahya A. (48) schlitzte seiner Frau (37) die Kehle durch und vergewaltigte seine 15-jährige Tochter

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Nein-nein, Yahya, „sowas“ macht man nicht in Zeiten der kontroversen #metoo-Debatte in Deutschland. Der syrisch-stämmige Merkel-Gast Yahya A., 48, schächtete vor einem Jahr in Luckenwalde seine Frau Sanaa, 37, und schlitzte ihr die Kehle durch. Nur durch ein Wunder überlebte die Frau. Sanaa A.: „Hätten die Deutschen nicht eingegriffen, wäre ich tot.“

Doch nicht genug der fachmännischen Arbeitsproben des vielseitig begabten Ehrengastes des Steuerzahlers. Im Frühjahr 2016 hatte der „Schutzsuchende“ seine damals 15-jährige Tochter Donya im „Flüchtlingsheim“ gewaltsam auf den Bauch gedreht und sie vergewaltigt. Mutter Sanaa war gerade außer Haus und danach aus dem Häuschen. Verständlich! >>> weiterlesen

Laupheim (Baden-Württemberg): 17-Jährige in Baden-Württemberg von syrischem Ehemann (34) niedergestochen

17_jaehrige_niedergestochen

Mit einem Messerstich in den Oberkörper ist eine 17-Jährige im baden-württembergischen Laupheim lebensgefährlich verletzt worden. Ihr Ehemann nach islamischem Recht und ein Bruder des Opfers wurden festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Die 17-Jährige aus Libyen lebt demnach mit einem 34 Jahre alten Syrer in "nicht ziviler Ehe". Inwieweit dieser Hintergrund eine Rolle bei der Tat gespielt haben könnte, werde noch geprüft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Essen für Flüchtlinge: 16 Euro, für Hartz-IV-Empfänger: 4,72 €

Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Ihr zerstört unser Land – Wann begreift ihr das endlich?

1 Feb

1st_Arang_Keil_(Kashmir_Pakistan)_08By Afzaal Shafi – Own work, CC BY-SA 3.0

Manche Armutsflüchtlinge wüten wie Raubtiere in unserer befriedeten Gesellschaft. Sie kommen aus Ländern, in denen sie von Kindesbeinen an um ihr Leben und um das tägliche Brot kämpfen müssen. Sie gehören dort oft zum Bodensatz ihrer Gesellschaft. Sie sind es gewohnt von der Staatsmacht mit Füßen getreten und geprügelt zu werden, haben überwiegend keine ausreichende Schulbildung und unterwerfen sich großteils einer mittelalterlichen Koranlehre die Frauen und die freie westliche Lebensart verachtet.

Und diese Menschen, überwiegend junge, hungrige Männer, Glücksritter, die nach dem Motto leben: „Not kennt kein Verbot“, für die ein Gefängnisaufenthalt im schlimmsten Fall eine Kur bedeutet, lässt unsere Regierung unkontrolliert auf unsere befriedete Gesellschaft los. Mit all den verheerenden Folgen, die das nach sich zieht. Täglicher Raub, Einbruch, Diebstahl, Vergewaltigungen, Körperverletzung und Morde, die eine überaus nachsichtige Justiz noch befördert, sind die natürlichen Folgen dieses wahnwitzigen Gesellschaftsexperiments aus der Giftküche der Globalisierung, wie viele schon leidvoll erfahren mussten.

Die deutschen Bürger stehen dem weitgehend hilflos gegenüber, weil jedem hierzulande von Kindesbeinen an die Kampffähigkeit und die notwendige Aggression zum Überleben (die Überlebensfähigkeit) aberzogen wird. In unseren Breiten überlässt man solche Probleme lieber der Polizei. Doch die Herren in Uniform sind selbst überfordert, weil sie es nicht gewohnt sind, auf echte Gegenwehr zu stoßen und sie nicht mit der Migranten-Gewaltbereitschaft umgehen können.

Und so laboriert das Gutmenschentum der linken bürgerlichen Mitte hilflos mit immer neuen sinnlosen Integrationsangeboten an einem Problem herum, für das es keine Lösung gibt, sondern die Probleme nur verschlimmert.

Denn niemand kann integriert werden, der nicht integriert werden will. Und die zu Millionen ins Land gelockten Armutszuwanderer aus den Elendsregionen der Erde wollen zu einem großen Teil alles andere als integriert werden. Der süße Duft des Germoney und die Bequemlichkeit der deutschen sozialen Hängematte lockt sie zu uns und sonst nichts. Eine Tatsache, die das moralisierende Bessermenschentum gerne verdrängt. Und die Zeche dafür zahlt das Volk.

Normalerweise könnten ein paar Millionen Einwanderer einer gefestigten und reichen Mehrheitsgesellschaft mit 80 Millionen nichts anhaben, kämen diese aus kulturell und sozial ähnlichen Verhältnissen. Das aber ist nicht der Fall, und so genügen bereits ein paar Hunderttausend gewaltbereite Zuwanderer, die sich nehmen, was immer sie wollen, um die ohnmächtige deutsche Gesellschaft zum Kollabieren zu bringen. Das Ende des Liedes kann jeder sehen, der nicht ideologisch verblendet durch das Leben stolpert.

Wenn wir dieses wahnsinnige Sozialexperiment nicht stoppen, werden wir bald Bürgerkriege haben.

Denn der Beste wird auf Dauer nicht friedlich bleiben, wenn seine Frau und seine Kinder vergewaltigt, seine Söhne abgestochen werden, wenn ihre Kinder in den Schulen beleidigt, beschimpft, bedroht, verprügelt und ausraubt werden – wenn Menschen in einem ständigen Bedrohungsgefühl leben müssen und Frauen sich nicht mehr alleine auf die Straßen trauen. Es ist deshalb unsere Pflicht als Bürger dieses Landes, diesem Spuk ein Ende zu machen, wenn die Regierung keine Einsicht zeigt, bevor die Lage vollständig eskaliert und es in Deutschland zum undenkbaren schlimmsten kommt.

Und sollten sich dem unsere Politiker und Eliten entgegenstellen, müssen wir auch diese realitätsfremde und zerstörerische Elite an den gut bezahlten Futtertrögen aus ihren Ämtern verjagen. Über Wahlen, über Proteste, vielleicht sogar irgendwann mit einem Generalstreik. Dazu gibt es tatsächlich keine Alternative, wenn wir uns und unser Land retten wollen. Beginnen müssen wir damit heute, denn es ist nicht mehr 5 vor 12, sondern leider schon 03:15 Uhr. Gewaltaffine (gewaltbereite) Armutszuwanderer in Millionenstärke kann sich unsere wehrlose Gesellschaft nicht länger leisten, ohne über kurz oder lang im Chaos zu versinken.

Quelle: Das große Verbrechen der Regierung am Volk

Meine Meinung:

„Normalerweise könnten ein paar Millionen Einwanderer einer gefestigten und reichen Mehrheitsgesellschaft mit 80 Millionen nichts anhaben, kämen diese aus kulturell und sozial ähnlichen Verhältnissen." Das ist richtig, aber genau so hat muslimische Unterdrückung immer funktioniert. Eine kleine radikale Minderheit, die zu allem entschlossen war, hat ausgereicht, die große Masse des Volkes zu unterdrücken, sie gefügig zu machen und auszubeuten.

Darum ist es nebensächlich, ob die große Mehrheit der Muslime friedlich ist oder nicht. Entscheidend ist die kleine, aber gewaltbereite Minderheit, um ganze Staaten ins Unglück zu stürzen. So friedlich sind die "friedliebenden" Muslime allerdings auch nicht, denn die ganz große Mehrheit der "friedliebenden" Muslime sympathisiert mit der gewaltbereiten Minderheit und schließt sich ihr, wenn die Imame sie dazu aufrufen, gerne an.

Und außerdem gibt es keinen friedlichen Islam, denn 90 Prozent der Muslime haben den Islamfaschismus mehr oder weniger verinnerlicht, ohne dass ihnen dies überhaupt bewusst ist. Paul Watson sagt: „Sie verurteilen die Demokratie und die Menschenrechte, sie lehnen die Gleichberechtigung ab, sie sind gegen die Religionsfreiheit, gegen die Meinungs- und Pressefreiheit, sie tolerieren Ehrenmorde, die Zwangsheirat, grausame Strafen, wie z.B. die Todesstrafe bei Austritt aus dem Islam oder bei Ehebruch, sie tolerieren das Abhacken von Gliedmaßen bei Diebstahl und sie wollen aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat machen.”

Was daran soll denn friedlich sein? Das ist nichts anderes als Terror und Gewalt gegen Andersdenkende, der im Prinzip von allen Muslimen geteilt wird. Wie eine kleine radikale Minderheit ein Land verändern kann, kann man zur Zeit sehr gut in Großbritannien beobachten. Die Integrationsbereitschaft der nachgebenden Linken und Konservativen führt immer stärker zur Islamisierung, Kriminalisierung und Zerstörung der einheimischen Gesellschaft.

Prof. Christian Pfeifer vom Kriminalistischen Institut Niedersachsen, der die Einstellung muslimischer Schüler in Niedersachsen untersuchte, ermittelte:

27,4 Prozent äußern die Überzeugung, dass die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden (Todesstrafe), viel besser sind als die deutschen Gesetze. 18,6 Prozent sehen es als die Pflicht jedes Muslims an, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, und 17,7 Prozent bestätigen: „Gegen die Feinde des Islams muss mit aller Härte vorgegangen werden.“

Den muslimischen Versuch, durch Krieg einen islamischen Staat (IS) im Nahen Osten zu gründen, bejahen frank und frei 8 Prozent der Befragten. Für 3,8 Prozent ist es Muslimen erlaubt, ihre Ziele notfalls auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Und 2,4 Prozent noch frei Herumlaufende bekunden: „Predigten und Videos, in denen Muslime zu Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen werden, finde ich gut.“ (Pfeiffer u.a. 2018, S. 60). Siehe auch hier. 

Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten durch die Nachgiebigkeit der britischen Politiker:

Ein paar Fakten :

• Über 3.000 Moscheen
• Mehr als 130 Scharia-Gerichte
• Über 50 Scharia-Räte
• 78% der muslimischen Frauen sind arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• 63% der muslimischen Männer sind arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• ALLE Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)

• Bürgermeister von London … Moslem
• Bürgermeister von Birmingham … Moslem
• Bürgermeister von Leeds … Moslem
• Bürgermeister von Blackburn … Moslem
• Bürgermeister von Sheffield … Moslem
• Bürgermeister von Oxford …Moslem
• Bürgermeister von Luton … Moslem
• Bürgermeister von Oldham … Moslem
• Bürgermeister von Rochdale … Moslem

Das zeigt, wie sehr eine Minderheit einen Staat verändern kann. Und nebenbei gesagt, hat der muslimische Londoner Bürgermeister Sadiq Khan London zur kriminellsten Hauptstadt der Welt gemacht. Ich vermute, diese Tendenz wird sich in allen muslimischen Städten fortsetzen, weil den muslimischen Bürgermeistern Herz, Hirn und Gerechtigkeitssinn fehlen. Die Linke redet zwar immer davon, dass alle Menschen gleich sind. Muslime denken in dieser Hinsicht aber ganz anders, sie bevorzugen die Muslime und benachteiligen die eingeborene Bevölkerung.

Wie demokratiefeindlich Muslime sind und wie stark man sie durch eine islamische Gehirnwäsche manipulieren kann, zeigt sich auch sehr gut bei den Erdogan-Anhängern. Sie haben keine Probleme damit demokratische Journalisten, Lehrer, Intellektuelle, Richter und Erdogan-Kritiker jahrelang einzusperren. Sie haben auch keine Probleme damit, die Todesstrafe für sie zu fordern. Das alles sind in meinen Augen Menschen, die selber aufgehört haben zu denken, bzw. was eher wahrscheinlich ist, es niemals gelernt haben, und die treu und brav dem Diktator Erdogan folgen, wie einst das deutsche Volk Hitler gefolgt ist.

Diese unterwürfige Fügsamkeit hat mehrere Gründe. Hauptsächlich ist sie das Ergebnis einer jahrhundertelangen Gehirnwäsche durch den Islam, der sich niemand entziehen kann, wenn er nicht von irgendwo liberales Denken vermittelt bekommt, womit man allerdings gleich zum Staatsfeind wird. Ein weiterer Grund ist die mangelnde Bildung, mangelnde Intelligenz und ein geringes Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl.

Ich glaube, viele "Staatsfeinde" und "Terroristen" werden in der Türkei auch deswegen eingesperrt, weil man es wegen mangelndem Selbstbewusstseins und fehlender Diskussionskultur nicht erträgt und toleriert, wenn jemand eine eine andere Meinung hat. Diese Intoleranz ist auch eine der Grundlagen des Islam, denn wer es wagt den Islam zu kritisieren, kann wegen Gotteslästerung mit höchsten Strafen bestraft werden, sogar mit der Todessstrafe. Und diese Unterdrückung der Meinungsfreiheit, diese  Zensur, macht sich Erdogan ebenfalls zu eigen. Er verbietet ganz einfach die Meinungsfreiheit und erklärt die, die dagegen verstoßen, zu Staatsfeinden.

Siehe auch:

Familiennachzug: Die Nebelkerzen der Großen Koalition – wie Deutschland in Wirklichkeit mit Migranten überflutet wird

Video: Frauendemo in Kandel: Eine Mutter, die von Muslimen angegriffen wird, bricht das Schweigen (08:41)

Große Koalition importiert jedes Jahr eine neue Sozialhilfe-Großstadt

Video: Alternative Tagesschau von Oliver Flesch (20:02)

Adrian F. Lauber: Deutscher Multikulti-Wahnsinn – Ein ErklärungsversuchSiehe auch:

Bundeswehr: Nicht abwehrbereit – die deutsche Schrott-Armee

Wolfgang Hübner: Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

14 Jan

sadiq_khan_london

Im Mai 2016 wurde Sadiq Khan unter großem Jubel der britischen und deutschen Mainstreampresse zum ersten muslimischen Bürgermeister Londons gewählt. Doch seine Bilanz nach fast zweijähriger Amtszeit sieht düster aus – die Kriminalität in der britischen Hauptstadt erreicht unter ihm immer neue Rekordwerte.

Von Marilla Slominski

Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.

Der muslimische Bürgermeister weist jede Verantwortung von sich – er macht die Einsparungen der Regierung bei der Polizei für seine katastrophale Bilanz verantwortlich. Doch Statistiken zeigen nur einen Verlust von 31,343 auf 30,379 an Polizisten in London, was Ganzen 3% entspricht. Im vergangenen Oktober jagte London New York den Titel als gefährlichste Stadt der westlichen Welt ab und kann sich jetzt stolz mit diesem Titel schmücken. Auch bei den Säureattacken liegt London inzwischen ganz vorne: in der britischen Metropole gibt es mehr Angriffe mit ätzenden Flüssigkeiten als in jeder anderen Stadt der Welt.

Quelle: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Deutscher Michel schreibt:

London ist gefallen und Großbritannien ist erledigt. Es steht nur noch aufgrund seiner Massenträgheit.

Ein paar Fakten :

• Bürgermeister von London … Moslem
• Bürgermeister von Birmingham … Moslem
• Bürgermeister von Leeds … Moslem
• Bürgermeister von Blackburn … Moslem
• Bürgermeister von Sheffield … Moslem
• Bürgermeister von Oxford …Moslem
• Bürgermeister von Luton … Moslem
• Bürgermeister von Oldham … Moslem
• Bürgermeister von Rochdale … Moslem

Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten:

• Über 3.000 Moscheen
• Mehr als 130 Scharia-Gerichte
• Über 50 Scharia-Räte
• 78% moslemischer Frauen arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• 63% moslemische Männer arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger
• ALLE Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)

Und über moslemische Verbrechen haben wir noch gar nicht gesprochen, zumal man die Schäden, die Tausende junger Britinnen durch organisierte Vergewaltigungen erlitten haben, ohnehin nicht in Zahlen ausdrücken kann.

Meine Meinung:

Das ist in erster Linie die Leistung des britischen Sozialdemokraten Tony Blair, der Großbritannien absichtlich islamisiert hat, um die Konservativen zu schwächen. In einigen Jahren sieht es in Deutschland ganz genau so aus, dank Merkel und der Sozialdemokraten (Martin Schulz), die ebenfalls die Islamisierung in Deutschland immer weiter voran treiben. Ich glaube, die Islamisierung Großbritanniens war einer der Gründe, warum die Briten den Brexit gewählt haben.

Jürgen schreibt:

Freunde von uns – ein Engländer mit seiner russischen Frau und Kind – sind aus London geflohen. Im Stadtteil, wo sie wohnten, waren sie am Ende die einzigen Engländer, sonst nur Pakistanis und Schwarze. Es war unerträglich. Ein privater Kindergarten, wo es nicht von Musels wimmelt, ist viel zu teuer, eine Privatschule, die nicht von Muslimen und sonstigen Briten-Hassern besucht wird, ist ebenfalls unerschwinglich. Es gab nur eine Lösung: Raus aus London.
Irgendwo aufs Land, wo die Musels noch nicht in der Mehrheit sind. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was uns in Deutschland blüht, wenn wir Merkel und ihr Altparteienkartell nicht entsorgen.

Meine Meinung:

Ich stelle mir gerade die Frage, wie die Linken sich wohl in solchen islamisierten Stadtteilen verhalten. Ich wette, sie flüchten genau so aus diesen Stadtteilen, wie jeder andere normale einheimische Bürger auch, denn die werden gemobbt und terrorisiert. Wo wollt ihr aber hin, liebe Linke, wenn in ein paar Jahren alle Städte islamisiert und afrikanisiert sind? In diesen islamisierten Stadtteilen gibt es kein Multikulti mehr. Dort regiert der radikale Islam und der richtet sich gegen alle Nichtmuslime und besonders gegen Atheisten.

Atheisten sind sozusagen zum Abschuss (zum Töten) freigegeben. Was macht ihr also? Werdet ihr dann Muslime und geht ihr dann fünf mal am Tag in die Moschee, um zu beten? Und kleiden die linken Frauen sich dann mit einer Burka? So wie die Frauen unten im Video? Und lasst ihr eure Töchter zwangsbeschneiden? Und erzählt ihr euren Kindern, dass Allah der einzige und wahre Gott ist?

Wo ist euer Freiheitswille geblieben? Wo habt ihr euren Verstand gelassen? Warum lasst ihr euch so unterdrücken? Toleriert ihr dann die Zensur und verzichtet auf die Gleichberechtigung, die Religionsfreiheit, auf die Presse- und Meinungsfreiheit? Dann geht doch gleich in die Türkei. Erzählt mir nicht, ihr seid Linke. Ihr seid nichts anderes als als infantile (kindliche) Multikultiträumer, als ungebildete Dummköpfe und unterwürfige Feiglinge.


Video: Muslime marschieren durch die Straßen Londons (02:38)

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Randnotizen:

Salzgitter: Versuchtes Tötungsdelikt – Türke (68) schießt zu Silvester 12-jähriges Mädchen nieder (msn.com)

Salzgitter: 12-Jährige Emire O. Silvester von einem Türken niedergschossen (bild.de)

Bild Chefredakteur Nikolaus Blome hetzt gegen die AfD (dieunbestechlichen.com)

Siehe auch:

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

NICHT MEHR SCHWEIGEN! – Frauendemo in Bottrop gegen die Gewalt

Kandel: „Mit unseren Kindern stirbt unsere Zukunft“

Manfred Haferburg: Wenn "Terrorismusexperten" Staatspropaganda verbreiten

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

4 Jan

kandel_trauer_um_mia

Kandel kommt nicht zur Ruhe. Eine nicht angemeldete „Mahnwache“ von linken „Gegendemonstranten“ (Antifa, Linke, Gutmenschen, Sozialromantiker) zu einem angemeldeten Trauermarsch durch Kandel blockierte am Dienstag Abend zunächst den Platz vor dem Tatort des Mordes an Mia Valentin.

Die nach Augenzeugenberichten ca. 800 Teilnehmer aus dem Umkreis von Kandel wollten vor dem dm-Markt Blumen niederlegen und Kerzen entzünden. Dabei kam es laut Polizeiberichten infolge der Blockade zu „Tumulten, Rangeleien und Handgreiflichkeiten“. Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung seien von den für „Toleranz und Vielfalt“ eintretenden Gegendemonstranten angegriffen und an der Niederlegung der Blumen und Kerzen gehindert worden.

Bunte Schirme gegen die Trauernden

Polizeibekannte Mitglieder der AntiFa und linker Gruppierungen warteten mit bunten Schirmen vor dem Drogeriemarkt und „verteidigten“ den Platz gegen die Kandeler Bürger. Die Polizei sprach von einer „emotional aufgeheizten Stimmung“. Teilnehmer des Trauermarsches berichteten, dass sie mit den bunten Schirmen attackiert worden wären und beinahe von diesen „in die Augen gestochen“ worden seien. Angesichts der Hierarchie der Opfer kennt die AntiFa bekanntlich weder Scham noch Pietät.

Alles sah zunächst nach einer stillen Gedenkveranstaltung für die tatsächlich 15-jährige Mia Valentin aus, die vor noch nicht einmal einer Woche von einem „gleichaltrigen Schutzsuchenden“ aus Afghanistan getötet wurde. Zu den ursprünglich 400 Teilnehmern reihten sich immer mehr Kandeler Bürger hinzu, zuletzt waren es 800 bis 1.000 Begleiter des Marsches. Als der Gedenkumzug wieder am Ort des Verbrechens ankam, traf er auf die dort verbliebene Gegen-Mahnwache, die in diesem Moment zu skandieren begann und bunte Schirme in die Höhe reckte.

Mahn-Blockade für ein „Buntes Deutschland“

„Die Mahnwache wollte für ein ‚Buntes Deutschland‘ demonstrieren“, sagt Thomas Sommerrock, Sprecher der Polizeidirektion Landau. Über diese deplatzierte Kundgebung fühlten sich viele Begleiter des bürgerlichen Trauerzugs allerdings stark provoziert. „Es war eine höchst emotionale Stimmung. Der Schweigemarsch fand es fehl am Platz, in der aktuellen Situation für diesen Zweck zu demonstrieren“, so Sommerrock.

Da Teile des Schweigemarsches daraufhin „Wir sind das Volk“ riefen, wurde dieser sogleich gesamtheitlich der „Nazi-Szene“ zugerechnet. Nach Aussagen von Teilnehmern wurde durch die provokative Zurschaustellung der bunten Schirme eine gezielte Aktion der Antifa vermutet. Dem widerspricht die rheinland-pfälzische Polizeidirektion: „Sowohl der Schweigemarsch als auch die Mahnwache waren vielfältige Gruppen. Ganz normale Bürger, die ihre Trauer teilen wollten. Auf verschiedene Art und Weisen.“

Ohne die unangemeldete AntiFa-Mahnwache wäre es jedoch gar nicht zu einer Eskalation gekommen. Die Polizei musste eine Kette bilden und trennte die beiden „Parteien“. Die Trauerveranstaltung war nach Polizeiangaben ordnungsgemäß als Schweigemarsch angemeldet worden, auf dem nur Kerzen in den Händen gehalten werden durften, jedoch keine Plakate oder Ähnliches.

Zuständige Behörde: Abdul D.’s Volljährigkeit ist definitiv ausgeschlossen

Währenddessen vermeldete das Jugendamt des Kreis Germersheim, das den „15-jährigen“ Intensivtäter Abdul Mobil D. intensiv betreute, dass der junge Afghane „nicht volljährig ist“. Diese Altersangabe wurde aber selbst vom Vater des Opfers stark angezweifelt, so wie von allen deutschen Menschen, die nicht mit vollkommener ideologischer Blindheit geschlagen sind.

„Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“, hieß es in einer Mitteilung des Kreises vom Dienstag. Darin wird auf eine Untersuchung in Frankfurt im Jahr 2016 verwiesen, der zufolge „eine Varianz von +/- 1 Jahr möglich“ sei. Das Jugendamt bestritt außerdem, von der Polizei darüber informiert worden zu sein, dass der Ex-Freund auch wegen Bedrohung angezeigt worden sei.

Zwar habe das Jugendamt am 18. Dezember von der Polizei erfahren, dass Anzeigen gegen den Afghanen erstattet worden seien. Aber: „Darüber, dass das Mädchen direkt bedroht wurde, war weder der Vormund noch die Fall führende Sachbearbeiterin informiert“, hieß es in der Mitteilung. „Zu keiner Zeit gab es für die Mitarbeiter des Jugendamtes oder für die Mitarbeiter der Einrichtung Indizien, die dafür sprachen, dass man um Leib oder Leben des Mädchens fürchten müsse.“

Die LINKE hatte Forderungen nach einer Altersfeststellung bei allen minderjährigen Flüchtlingen scharf kritisiert. Das sei „grundrechtswidriger Unfug“, erklärte ihre Innenpolitikerin Ulla Jelpke in Berlin. „Röntgenaufnahmen stellen einen Eingriff in die persönliche Unversehrtheit und eine Vorverurteilung Schutzsuchender dar“.

Auch für den gutmenschlichen „Ärztepräsident“ Frank Ulrich Montgomery seien Röntgenuntersuchungen an barbarisch-muslimischen Gewalttätern ein schwerer „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ und nur dann zu rechtfertigen, wenn sie medizinisch indiziert seien oder strafrechtlich im Nachhinein geboten. „In allen anderen Fällen sollte man darauf verzichten“, so der „Arzt ohne Grenzen“ (… der Vernunft). [1]

[1] Das Problem lässt sich doch ganz einfach lösen, man lässt niemanden ins Land, der seine Identität nicht einwandfrei nachweisen kann, sonst kann er gleich auf dem Absatz kehrt machen und nach Hause gehen. So wird das jedenfalls in einem Rechtsstaat praktiziert.

Allerdings sehen dies nicht alle praktizierenden Ärzte, die in der Ärztekammer organisiert sind, so. Insbesondere die Mediziner, die mit den „täglichen Übergriffen“, massenweisen Einzelfällen, vergewaltigten Frauen und Opfern von Messerangriffen von „minderjährigen Schutzsuchenden“ zunehmend in ihrem beruflichen Alltag in Deutschland zu tun haben.

Der auf Altersdiagnostik spezialisierte Ulmer Wissenschaftler Friedrich Wilhelm Rösing erklärte, das Alter und die Fehlermöglichkeit ließen sich mittlerweile exakt ermitteln. Die Altersüberprüfung bei allen jungen Flüchtlingen, bei denen Zweifel an den Angaben bestehen, sei „auf jeden Fall machbar“. Ein genaues Gutachten koste maximal 300 Euro – etwa soviel wie ein illegaler, falscher Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MUFL) den Steuerzahler kostet. Pro Tag.

Ein Teilnehmer des Trauerzuges war erschüttert über die Intoleranz der „Toleranten“: „Die Mahnwache mit bunten Regenschirmen ist eine Verhöhnung der trauernden Eltern, Verwandten und Freunde. Jetzt darf man anscheinend schon nicht mehr in Ruhe und Würde eines verstorbenen bzw. ermordeten Menschen gedenken. Die Sozialromantiker können nicht einmal hier innehalten und Ruhe geben“.


Video: Trauer und Wut in Kandel: Schweigemarsch für Mia endet in lautstarkem Tumult (01:22)

Quelle: Video: Kandel: Linke Gutmenschen attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin

Meine Meinung:

Wer mehr über den Mord an Mia erfahren möchte, kann es hier nachlesen. Und noch ein Wort an die linken Spinner, die den Trauermarsch behindert haben und meinen alle Menschen seien gleich, egal ob Opfer oder Täter. Jetzt stellt sich heraus, dass London dank des muslimischen Bürgermeisters zur kriminellsten Stadt der Welt geworden ist. Es ist also offenbar nicht mehr die Bronx in New York, sondern London im einst christlichen Europa. Hier ein kurzer Einblick über die Zustände in London:

„Egal ob Raubüberfälle, Messerattacken, Schießereien oder Vergewaltigungen – alle Kriminalitätsraten sind unter dem gefeierten muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan rasant angestiegen. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit stieg die Rate von Totschlag insgesamt um mehr als 27 Prozent, Tötungsdelikte von Jugendlichen sogar um 70 Prozent. Die Jugendkriminalität kletterte um 19, Diebstahl um mehr als 33 und Einbrüche um fast 19 Prozent. Im Zeitraum 2016/2017 wurden mehr als 4000 Messerangriffe (plus 31,3%), mehr als 10.000 Diebstähle und 2.551 Schießereien (plus 16.3%) gemeldet. Der Anstieg bei Vergewaltigungen betrug 18.3 Prozent unter dem von den Islam-affinen Medien und Politikern gefeierten Sadiq Khan.” >>> weiterlesen

Das sind genau die Zustände, die sich in einigen Jahren auch in Deutschland einstellen werden. Berlin dürfte eine der ersten Städte sein, in der es dann genau so aussehen wird, wie heute in London. Dann folgen die Städte im Ruhrgebiet und allmählich verwandelt sich Deutschland in einen Dritte-Welt-Staat in der es keinerlei Sicherheit mehr geben wird. Und das alles, weil die Deutschen so dumm und gleichgültig sind und sich keine Gedanken über ihre Zukunft machen. Hauptsache, heute geht’s uns gut, nach uns die Sintflut. Sollte die große Koalition kommen, dann wird sie genau auf diese Verhältnisse zusteuern.

Das alles hätte man schon vor Jahren wissen und erkennen können, wenn man es nur gewollt hätte. Die Mehrheit der Deutschen, genauer gesagt, die 87 Prozent der Deutschen, die bei der Bundestagswahl 2017 die etablierten Parteien gewählt haben, macht sich über unsere Zukunft und über die Zukunft ihrer Kinder und Enkel keine Gedanken. Es sind eben nicht alle Menschen gleich und es sind auch nicht alle Kulturen gleich. Möchtet ihr in einer Stadt wie London leben? Eure Städte werden in ein paar Jahren genau so aussehen, inklusive der muslimischen Bürgermeister. Und was machen die linken Gutmenschen und Idioten? Sie demonstrieren gegen die, die solche Verhältnisse verhindern wollen. Seit ihr eigentlich geisteskrank?

Gestern las ich, dass man Schulen den Titel "Schule ohne Rassismus" nur anerkennt, wenn sich 70 Prozent der Schüler und Lehrer mit einer Unterschrift verpflichten, dieses Konzept zu unterstützen. Das Projekt "Schule ohne Rassismus" ist nichts anderes als Heuchelei, denn Rassismus gibt es in jeder Ecke dieser Schulen, vor allem Rassismus gegen Deutsche. “Schule ohne Rassismus” ist die Beschränkung der Meinungsfreiheit, die bewusste Zerstörung der deutschen Kultur und Nation, die von Linken angestrebt wird. Sie ist unter dem Mantel von Courage und Antirassismus eine linke Gehirnwäsche, die die Werte unserer Kultur und Tradition auflöst und die Islamisierung Deutschlands vorantreibt.

Aber davon merken die Schüler nichts, weil sie noch zu jung, unerfahren und ungebildet sind, und weil sie vollkommen einseitig informiert werden. Die große Mehrheit von ihnen hat keinen blassen Schimmer vom Islam.  Und sie glauben den Lügen der Lehrer, die meist selber nur geringe Kenntnisse besitzen und ihnen erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion.

Der Islam ist alles andere als eine Friedensreligion. Nur weil ihr euch mit den einen oder anderem Moslem, die in der Regel auch keine Ahnung vom Islam haben, versteht, sie phantasieren sich ihren Islam nämlich zusammen, glaubt ihr, der Islam sei eine Friedensreligion. Aber kritisiert einmal den Islam in seiner Gegenwart und die wirst deinen “Freund” von einer anderen Seite kennen lernen. Wunder dich nicht, wenn er dir am liebsten die Kehle durchschneiden möchte.

Jeder Gedanke, der sich in der “Schule ohne Rassismus” kritisch mit der Einwanderungspolitik oder mit dem Islam beschäftigt, wird sofort als Rassismus betrachtet und diejenigen, die es wagen solche Gedanken auszusprechen, werden als Nazis und Rassisten beschimpft. Die "Schule ohne Rassismus" ist staatlich verordnete Gehirnwäsche. Sie wird in erster Linie von den Linken vorangetrieben, um ihre Macht weiter auszubauen, um zukünftige Wähler zu gewinnen.

Was wir in den Schulen brauchen, ist keine linke Gehirnwäsche, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam, wenn Berlin, Dortmund, München, Essen, Köln, Frankfurt und alle anderen deutschen Städte in ein paar Jahren nicht genau so aussehen sollen, wie London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton, Oldham, Rochdale oder andere britische Städte heute, denn spätestens dann könnt ihr die "Schule gegen Rassismus" total vergessen, denn dann seit ihr die Opfer einer islamischen Gesellschaft, in der der Rassismus gegen die Deutschen blüht und gedeiht.

Schaut euch an, wie München bereits heute aussieht: Video: München total islamisiert und afrikanisiert (01:13) Und wen wählen die Münchener im Oktober 2018? Ich wette, sie wählen wieder die CSU, die für diese Zustände verantwortlich ist. Sie lernen einfach nicht dazu. Und schaut euch an, wie London Wembley bereits 2005 ausgesehen hat. So werden eure Städte auch bald aussehen: Video: London-Wembley – Das wahre Gesicht der Migration (05:09)

Und ihr selber habt mit eurer Unwissenheit und Naivität, mit eurer verlogenen "Schule ohne Rassismus" und mit eurem Multikultiwahn dazu beigetragen, dass eure Zukunft zur Hölle wird. Ich gehe einmal davon aus, dass es in Kandel genau diese linken Pappnasen waren, die den Trauermarsch für Mia verhindern wollten, die Kinder der "Schule ohne Rassismus", die mittlerweile selber Rassisten sind. Und wenn ihr noch genauer wissen wollt, wie eure Zukunft ausseht, dann seht euch das Video über die Islamisierung des Libanon an. Der Libanon war auch einst ein christlicher Staat, bis die Libanesen so dumm waren, wie die Deutschen heute um massenweise Muslime in ihr Land ließen.

Damit hatten sie ihr Schicksal besiegelt, es war ihr Untergang. Am Ende wurden sie massenhaft von den Muslimen abgeschlachtet. Und genau dasselbe wird sich in ganz Europa wiederholen, dank eurer "Schule für Rassismus" und der damit verbundenen einseitigen Gehirnwäsche, die genau solche lebenswichtigen und überlebenswichtigen gesellschaftlichen Fragen nicht vermittelt oder diskutiert, weil man jede kritische Auseinandersetzung als politisch nicht korrekt betrachtet. Das ist nichts anderes als eine linke Meinungsdiktatur.

Geht den Linken nicht auf den Leim, denn das Ergebnis ihrer Politik ist der Untergang, der Selbstmord Europas, ist die Zerstörung der Demokratie, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, das Ende der Gleichberechtigung und Pressefreiheit und der Weg in eine islamische Diktatur, der Scharia, in der Deutsche Menschen zweiter Klasse sind, die nichts zu sagen und keinerlei Rechte haben. Hat man euch in eurer "Schule für Rassismus" je was über die Kriminalität in London erzählt und wie sie entstanden ist? Hat man euch je vom Untergang des einst blühenden christlichen Libanon erzählt, dem “Paris des Nahen Ostens”?

Hat man euch jemals etwas darüber erzählt, wie eure Zukunft aussehen wird? Nein, denn solche Themen werden verschwiegen oder schöngeredet, wie es die Art der Linken ist, damit sie euch für ihre Zwecke missbrauchen können. Und ich habe manchmal das Gefühl, die große Masse der Schüler rennt ihnen überzeugt und gedankenlos hinterher und meint auch noch eine gute Tat zu vollbringen. Nein, ihr schaufelt euer eigenes Grab, den Untergang der wertvollsten deutschen Kultur, die es je gegeben hat. Wenn ihr nicht aufpasst, endet diese Demokratie in einer faschistoiden islamischen Diktatur. Oder kennt ihre auch nur ein einziges Islamisches Land, in dem eine Diktatur besteht?

Und sagt mir nun nicht, so toll ist unsere Demokratie ja auch nicht. Es ist eure Aufgabe, sie zu verbessern und nicht sie zu zerstören. Und hört endlich auf von einer ideellen kommunistischen oder anarchistischen Gesellschaft zu träumen. Alles für’n Arsch. Träume sind Schäume, Luftblasen, die zerplatzen. So etwas wird es nie geben. Sie enden alle im Chaos und bringen den Menschen Terror, Armut, Not und Kriege.

Man sagt, Geschichte wiederholt sich nicht. Sie wird sich wiederholen. Auch die Türkei war 1000 Jahre lang ein christlicher Staat. Und heute? Wo sind all die Christen geblieben? Die Türkei ist der größte christliche Friedhof [Video: Die Türkei ist der größte christliche Friedhof (05:34)]. Wir stehen nun vor der Frage, ob wir Europa auch zu einem christlichen Friedhof machen.

Hier nun das Video über die Islamisierung des Libanon, eure Zukunft: Video: Die Islamisierung Libanons 

In NRW stellen sich bereits Zustände, wie in London ein. Man hat NRW in den letzten Jahren dank Merkels Masseneinwanderung ja auch kräftig islamisiert. Aber das ist erst der Anfang. Wartet mal ab, was da noch kommt:

Raub in Rees-Haldern (NRW): Marokkanischer Merkelgast bedrohte 50-Jährigen mit Beil, raubt Geldbörse – 20 Minuten später schlug er die Seitenscheibe eines Autos mit einem Beil ein, bedrohte Insassen

Hier noch ein Fall aus Ingolstadt (Bayern):

Ingolstadt: "Junge Männer" attackieren Pizzaboten mit Kettensäge und Beil – als er weglief schlugen sie sein Auto mit dem Beil ein und hielten die laufende Kettensäge ins Auto (welt.de)

Siehe auch:

Twitter sperrt Satiremagazin Titanic

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidärem Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen von Beatrix von Storch (AfD) und AliceWeidel (AfD) wegen Volksverhetzung

Jürgen Fritz: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

Video: Peter Bartels: Prof. Dr. Alexander Gauland (AfD) brachte den Reichstag zum Beben (05:22)

Akif Pirincci: Die grosse Umvolkung – wie der Staat das Volk manipuliert, um Deutschland noch weiter zu islamisieren

Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

26 Dez

schweden_joggerinnen

Die “#MeToo”-Kampagne [auch ich wurde sexuell belästigt / vergewaltigt] wurde vom Time-Magazine zur Person des Jahres gewählt. Eine Auszeichnung für jene, die die Welt im vergangenen Jahr verändert haben – entweder zum Guten oder zum Schlechten. Um das Schlechte fernzuhalten wurden in unseren Städten Islam-Brecher aufgestellt. Da sich dieses Sicherheitskonzept bewährt hat, befindet sich das Land in einem Sicherheits-Fieber.

Das Fieber ist aber auch an den Bitcoin-Börsen ausgebrochen. Steigende Kurse lassen Millionäre wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Energieverbrauch für Bitcoin ist übrigens genau so hoch, wie der Stromverbrauch für die  gesamte dänische Volkswirtschaft. Das und vieles mehr in Folge 63 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Quelle: Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Deggendorf: (Bayern): Flüchtlinge aus Sierra Leone protestieren gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum

ihr_seid_nicht_unsere_freundeIhr seid auch nicht unsere Freunde! – Nafri go home!

Etwa 175 Flüchtlinge aus Sierra Leone haben in Deggendorf gegen die Umstände ihrer Unterbringung demonstriert. Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge kritisierten die Flüchtlinge die Ablehnung ihrer Asylanträge, die zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für Kinder, fehlende Arbeitserlaubnis, schlechte Nahrungsqualität, Hygiene sowie medizinische Versorgung. Zudem seien die Zimmer mit acht Personen zu beengt. Die Regierung von Niederbayern wies die Kritik als unzutreffend zurück. >>> weiterlesen

Karlsruhe: Terrorverdächtiger der IS-Miliz festgenommen – Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche (Schlittschuhbahn) auf dem Karlsruher Schlossplatz geplant?

karlsruhe_Weihnachtsmarkt

Offenbar hatte der Deutsch-Iraker Dasbar W. einen Anschlag auf die Schlittschuhbahn unweit des Christkindlmarktes geplant: Spezialkräfte nehmen IS-Terrorverdächtigen in Karlsruhe fest. Spezialkräfte der Polizei haben in Karlsruhe einen Mann festgenommen, der die Terrormiliz IS unterstützt und in der Stadt einen Anschlag geplant haben soll. Der 29-Jährige sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt mit.

Der 29-jährige gebürtige Freiburger  Dasbar W. sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt am Mittwoch mit. Nach ersten Erkenntnissen habe er erwogen, mit einem Fahrzeug einen Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche auf dem Karlsruher Schlossplatz zu begehen. >>> weiterlesen

spiegel.de schreibt:

„Es sei dabei um eine Attacke mit einem Auto im Bereich der Stände rund um die Eisfläche "Eiszeit" am Karlsruher Schlossplatz gegangen, teilte die Behörde mit. W. habe das Gebiet um den Schlossplatz seit Ende August ausgekundschaftet und sich als Fahrer bei mehreren Paketdiensten beworben – allerdings erfolglos.”

Siehe auch: Karlsruhe: Der „Deutsche“ Dasbar W. wollte als Paketfahrer auf den Weihnachtsmarkt

Meine Meinung:

Dasbar W. lebte bis 2014 in Freiburg. Dort hatte er sich offenbar radikalisiert. Wie die „BZ“ berichtet, soll Dasbar W. die Ibad-ur-Rahman-Moschee in Freiburg-Herdern besucht haben. Das muslimische Glaubenshaus wird wegen islamistischer Umtriebe vom Verfassungsschutz beobachtet. Mehrfach soll es Razzien und auch Verhaftungen gegeben haben. Die Behörden schätzen die Zahl der Extremisten in der Moschee, die als Anlaufstelle für Freiburger und auswärtige Salafisten diene, auf ein paar Dutzend Leute, so Benno Köpfer, Terrorexperte beim Landesverfassungsschutz.

Warum hat man die Moschee nicht geschlossen und alle islamistischen Extremisten, immerhin ein paar Dutzend Leute, die eventuell nicht einmal eine Aufenthaltsberechtigung hatten, ausgewiesen? Im Falle von Dasbar W. soll die Polizei 83.000 Stunden ermittelt haben. Hätten sie ihn rechtzeitig ausgewiesen, dann hätte man sich viel Zeit und Geld ersparen können. Man muss einfach die Gesetze ein wenig verändern. Aber dazu ist man offenbar nicht bereit. Ich vermute, SPD, Linke und Grüne hätten alles versucht, um eine Ausweisung zu verhindern. Lieber nehmen sie einen Terroranschlag in Kauf.

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