Tag Archives: Indymedia.org

Leipzig: Kriminelle Antifa verwüstet Ristorante Farfalla

7 Aug
Wie geisteskrank solche Linksfaschisten sind, kann man sich in diesem Video ansehen (Facebook): Interview mit einem Neonazijäger der Antifa

Bayern ist FREI

Sie alle haben Dreck am Stecken: die SPD, der Fachfotograf und prämierte Lichtbildner Tobias Bezler und SZ-Bernstein als geistige Brandstifter. Sie haben den sozialen Frieden und die berufliche Existenz der tüchtigen Kellner, Köche und Wirtsleute des italienischen „Casa Mia“ zerstört, nur weil der Wirt seine Gäste nicht nach ihrer politischen Gesinnung bewirten wollte.

Der Terror der kriminellen Vereinigung Antifa tangiert aber nicht nur Gaststätten und Biergärten an der Isar. Landauf landab werden in rotgrünmerkelbunten Deutschland alle Bier- und Kartoffel-Tempel observiert und terrorisiert, die alles, was rechts von Merkabeck zu verorten  ist.

QZRQ-C-wuOs Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE)

So nun auch das Leipziger „Ristorante Farfalla“, wie „Journalistenwatch“ berichtet:

Antifa – EU

Die Antifa Leipzig setzt ihren Terror unbehelligt fort – und prahlt damit im Netz: Sie bekannte sich nun offen zu einem Säureanschlag auf ein italienisches Restaurant in Leipzig und die Verwüstung dessen Inventars am Montag; es war derselbe linksradikale…

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Interview mit Frank Magnitz (AfD-Bremen) am Tag nach dem Anschlag

9 Jan

Frank Magnitz

Meine Meinung: Ich habe mir die beiden Videos von Oliver Flesch und von RT.com angesehen. Oliver Flesch ist mir ein wenig zu chaotisch. Und wenn er rät aus taktischen Gründen zu verschweigen, dass es sich statt eines politisch motivierten Attentats auch um einen Überfall gehandelt haben könnte, dann mag das ein guter Rat gewesen sein, aber ich glaube Frank Magnitz [FM] sprach einfach nur die Wahrheit.

Die Aussagen von Frank Magnitz (AfD-Bremen) im Video von RT.com scheinen mir sehr ehrlich zu sein. Ich glaube, er spricht die Wahrheit. Auch Jürgen Fritz urteilt meiner Meinung nach ein wenig zu voreilig. Ich glaube, dass Frank Magnitz wirklich niedergeschlagen wurde. Ich vermute aber eher mit einem Totschläger und nicht mit einem Kantholz, es sei denn der/ die Täter haben zufällig einen Ast gefunden.

Einen Totschläger hat der eine oder andere schon einmal in der Jackentasche. Sollte es sich aber um einen Überfall gehandelt haben, dann könnten die Täter auch ein Kantholz gehabt haben, was ja auch die Handwerker sagen, die den Vorfall beobachtet haben sollen (war dieses “Kantholz” womöglich ein Totschläger?). Vielleicht hat man FM aber auch gegen den Kopf getreten, als er bereits auf dem Boden lag.

Die Polizei Bremen sagt:

“Einer der [3] Unbekannten habe das Opfer von hinten geschlagen, woraufhin der Mann gestürzt sei. Der AfD-Bundestagsabgeordnete habe demnach eine stark blutende Kopfverletzung erlitten. Anschließend sei das Trio geflüchtet. „Wir konnten auf dem Videomaterial keinen Einsatz eines Schlaggegenstandes feststellen“, sagte eine Polizeisprecherin. Auch von Fußtritten gegen den Kopf und den Körper ist hier nicht die Rede. Ob die Täter auf dem Videomaterial zu erkennen waren, wollte die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“ zunächst nicht sagen.”

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Kopfwunde durch einen Sturz verursacht sein soll, nachdem einer der Täter FM von hinten geschlagen oder getreten hat, wie die Polizei behauptet. Dazu ist  mir die Wunde zu weit oben im Stirnbereich. Wenn er durch einen Schlag oder Tritt gestürzt worden wäre, wäre er vermutlich eher auf’s Gesicht gefallen. Hier scheint mir die Aussage der Polizei nicht glaubhaft. Ob Frank Magnitz noch Tritte gegen den Kopf, den Körper und die Beine erhalten hat, müsste eine ärztliche Untersuchung ergeben, zumal FM ja offensichtlich eine Zeit lang bewusstlos war.

Ob es ein Überfall war oder eine politische Tat, kann ich nicht beurteilen. Ein Mensch, der wie FM, als Bremer AfD-Vorsitzender, im Licht der Öffentlichkeit steht, sollte aber mehr auf seine eigene Sicherheit bedacht sein und nicht irgendwelche dunklen Schleichwege benutzen, zumal die Linksextremen auf Indymedia.org für 2019 zu Gewalttaten gegen die AfD aufgerufen hat.

Jürgen Fritz Blog

Dokumentation, Di. 08. Jan 2019

Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

RT-Telefoninterview

Der Bremer AfD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag gegen 18 Uhr laut Zeugen von drei vermummten Männern angegriffen worden. Der Politiker befand sich auf dem Rückweg von einem Neujahrsempfang, als er auf Höhe des Theaters am Goetheplatz in Bremen zusammengeschlagen wurde. Handwerker entdeckten den bewusstlosen Magnitz und riefen einen Rettungswagen. In einem Telefoninterview mit RT Deutsch schildert Frank Magnitz aus dem Krankenhaus heraus die Situation und spricht über mögliche Tätergruppen…

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Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

19 Dez

fahndung_g20

Compact“ gibt die Internetadresse bekannt auf der die Bilder von den Polizisten veröffentlicht sind: Rigaer94: Aufruf zum Widerstand und Veröffentlichung von Fahndungsbildern von Polizist_innen (de.indymedia.org)

Compact weiter:

Die Jagd auf Andersdenkende ist offiziell eröffnet. Vor wenigen Tagen wurden von den Gesinnungsgenossen in Spanien ein Mann ermordet, weil seine Hosenträger die falschen Farben – nämlich die Nationalfarben – hatten. COMPACT berichtete. Auch COMPACT ist sprichwörtlich im Fadenkreuz: Erst gestern wurde COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer – wie schon Björn Höcke zuvor – vor seinem Privathaus (!) von einem wütenden Antifa-Mob belästigt.

Verdächtig war in dem Zusammenhang auch, dass am selben Abend eine Folge des ARD-Krimis „Tatort“ einen kaum verhüllten Mordaufruf gegen AfD-Politiker und COMPACT-Redakteure sendete. Vor allem die erste Minute ist ausschlaggebend –  schauen Sie mal hier.

Ein Nachbar von Jürgen Elsässer, der die Demo vor seinem Haus miterlebt hat, schreibt:

„Heute ist eine Art ‚Demonstrationszug‘ von ca. 30 Personen, zumeist jüngere männliche Erwachsene, durch unseren Ortsteil zum Haus von Herrn Elsässer gezogen. Am Ziel angelangt, wurden lautstark Parolen skandiert und vor dem Haus Plakate und auch eine symbolische Google Maps-Markierung aufgestellt. Die Gruppe (fast wäre ich geneigt zu schreiben ‚der Mob‘) kam vom Bahnhof *** und bewegte sich ’nach erledigter Arbeit‘ auch dorthin wieder zurück. Also alles Auswärtige, die ‚Nachbarn‘, das eigentliche Zielpublikum des Flugblattes, waren nicht zugegen.

Nachdem alles vorbei war, kam die Polizei. Ich habe mich sofort als Zeuge zur Verfügung gestellt. Ich sprach dann auch mit Frau und Herrn Elässer und stellte mich als Nachbar vor. (…) Wenn man das alles so hautnah erlebt, ist es noch viel fürchterlicher, als wenn man nur über solche Sachen liest. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem sich der Gedanke aufdrängt: ‚So oder ähnlich muss es Anfang 1933 gewesen sein‘.“

Eine beängstigende Koinzidenz [fast gleichzeitiges Geschehen, Ereignis]: Wenige Stunden später wird der ARD-#Tatort „#Dunkle Zeit“ ausgestrahlt, es geht um einen Mord an einem AfD-Politiker. In der Eingangssequenz ein Clip mit rechten Demonstrationen, unter anderem Pegida, dann Hitler-Aufmärsche, Konzentrationslager, Galgen. Die Stimme aus dem Off sinngemäß:

„Wir hätten es verhindern können. Wie lange wollen wir dieses Mal warten?“ Dann ein Zielfernrohr, ein Fadenkreuz… Ist das nicht Mordhetze? Ist der zeitliche Zusammenhang zur Randale vor unserem Wohnhaus Zufall? Im „Tatort“ gab es einen rechten Medien-Strippenzieher, den Spiegel-Online zum Wochenende – wie um ein Ziel zu markieren – als Jürgen Elsässer identifiziert hat. >>> weiterlesen

Was will man von den GEZ-Medien erwarten? System-Propaganda vom Feinsten war das, doch mit einer deutlich neuen Qualität: Jetzt wird schon kaum noch kaschiert zur Gewalt gegen Einzelpersonen aufgerufen. Wieso das alles mit dem Durchdrehen der Antifa und der Veröffentlichung der Fotos von Polizeibeamten so trefflich zusammenfällt? Es darf spekuliert werden….

Ein Prozent schreibt:

Bei dem G20-Gipfel in Hamburg am 7. und 8. Juli 2017 kam es bei unangemeldeten Demonstrationen und Aufmärschen zu massiven Ausschreitungen und Straftaten. Jetzt hat die Polizei Hamburg eine der größten Öffentlichkeitsfahndungen der letzten Jahre gestartet. Über linke 100 Gewalttäter sollen über Fotos und Videoaufnahmen identifiziert werden.

Hier die Seite der Hamburger Polizei mit den Bildern der linken Straftäter

Indexexpurgatorius's Blog

Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf.
Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest.

Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa:

„Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen.
Die Verfasser erklärten dazu:

„Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und…

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Magdeburg: Anschlag von Linksfaschisten auf „Demo für alle“-Organisatorin Freifrau Hedwig von Beverfoerde

3 Nov

brandanschlag_auf_Freifrau_von_Beverfoerde
Auf die Geschäftsadresse des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Brandanschlag verübt worden. Die linksradikale Antifa hat sich auf einer ihrer Internetforen zu diesem widerlichen Anschlag bekannt. Aus einem Artikel eines anonymen Schreibers der linksextremen Szene geht hervor, dass sich diese Tat an Freifrau von Beverfoerde, Organisatorin der DEMO FÜR ALLE richte.

Von Arminius

Auf der Facebookseite von DEMO FÜR ALLE ist dazu zu lesen:

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. [..]

Freifrau Hedwig von BeverfoerdeDazu Hedwig v. Beverfoerde: Es fällt auf, dass auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden. In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Hassreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuss freigegeben.

Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muss sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.

brandanschlag2-Freifrau Hedwig von Beverfoerde
Die von der Politikerin Kristina Schröder 2010 eingerichteten Programme gegen linken Terror wurden von der Familienministerin Manuela Schwesig und ihren „Genossen“ von der SPD und den anderen Altparteien erfolgreich wieder gestrichen. Das Thema linke Gewalt hält man für ein aufgebauschtes Problem. Die Vergangenheit vieler Bundestagsabgeordneten in der kommunistischen Szene lässt darauf schließen, dass die Attacken gegen Andersdenken gewollt sind. Die Antifa Szene wird ja nicht ohne Grund mit Steuergeldern vom Staat finanziert. Jetzt stellt man sich natürlich die Frage, wie viele Autos noch brennen müssen, damit es einen runden Tisch gegen Linksextremismus gibt?

Quelle: Anschlag auf „Demo für alle“-Organisatorin

Noch ein klein wenig OT:

Sömmerda/Thüringen: Messerangriff auf Pegida-Demonstrant (Thügida)

Mann sticht Thügida-Teilnehmer mit Messer in den Hintern

Mit einer Stichverletzung am Po musste ein Thügida-Teilnehmer in Sömmerda am Montag in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Anschluss der fremdenfeindlichen Veranstaltung in Sömmerda hatten sich zwei Männer zunächst verbal angegriffen, dann rammte ein 17-Jähriger dem 24-Jährigen ein Messer ins Hinterteil, wie die Polizei in Thüringen am Dienstag mitteilte. [Quelle]

D Mark [#22] schreibt:

Hier nähere Infos zu dem Messeranschlag auf den Thügidateilnehmer. „Es ist und bleibt versuchter Mord.“ Ihr“ Presselumpen“ soviel zu eurem Stich in den „Po“.  Das Messer wurde dem Opfer, beim Vorbeirennen in die Seite gerammt! Ihr müsstet euch in Grund und Boden schämen, das Opfer so zu verhöhnen.

Meine Meinung:

Der Täter wurde von der Polizei verhaftet. Es ist ein junger Mann, fast noch ein Kind. Aber so sind sie eben, die „Antifaschisten“: jung, ungebildet, aufgehetzt, meist dumm wie Bohnenstroh, von nix ne Ahnung und bereit, andere zu verletzen, vielleicht sogar zu töten. Die Hauptschuldigen aber sind nicht diese dummen Kinder, sondern die Politik, die seit Jahrzehnten nichts gegen diese Linksfaschisten unternimmt, die sie sogar noch finanziell durch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) unterstützt.

Nicht zu vergessen die linksversifften Lehrer, Eltern, Kirchen, Gewerkschaften,… eben die ganze linke Szene… Aber eine Teilschuld trägt der Täter natürlich auch. Es wurde auch ein Video gedreht, aber man erkennt den Täter nur als dunkle Silhouette.

THÜGIDA schreibt:

Hier sehen wir die Verhaftung, des „linken Verbrechers “ von Sömmerda! Wir sind an einem Punkt angekommen, der einen immer mehr an die Zwanziger Jahre unserer Nation erinnert. Die linken Chaoten waren schon immer für Mord und Totschlag verantwortlich. Erst am Sonnabend wurde die Arbeitsstelle der Initiatorin „Wir lieben Gera“ heimgesucht.

Ein weiterer Anmelder, der Initiative wurde am Sonnabend von vermummten, asozialen Elementen aufgelauert. Dabei ging man mit organisierter Kriminalität vor und war für den Überfall bis an die Zähne bewaffnet. Auch hier schweigt die „Schweinepresse“. Nun gestern der Höhepunkt, der antideutschen Hetze. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und Patrioten sind das Freiwild, durch die Medien und anderen Propagandisten der Gutmenschen.

Jetzt den Widerstand auf die Straße bringen! Wollen wir uns wie die Schafe abschlachten lassen?

Ich veröffentliche hier noch einmal die Angriffe auf Beatrix von Storch und Andre Poggenburg: Brandanschlag und Einbruch bei AfD-Funktionären

Brandanschlag auf das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch, Einbruch bei Landesvorsitzenden der AfD Sachsen Anhalt, André Poggenburg, Wohnnräume zerstört, Auto und Laptop gestohlen, Drohung hinterlassen

Das Auto der AfD-Vize-Chefin Beatrix von Storch ist in Berlin in Brand gesetzt worden. Beim Landesvorsitzenden von Sachsen-Anhalt sollen Einbrecher eine Botschaft im Haus hinterlassen haben. Bereits in der Nacht zu Samstag waren Einbrecher in die Wohn- und Geschäftsräume des AfD-Landesvorsitzenden in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, eingedrungen.

poggenburg_verwuestung01Einbruch und Verwüstung in meinem Betrieb, so wie hier sieht es in jedem Raum, auch in meiner Wohnung aus! Hier wurde auch der PC entwendet.

poggenburg_verwuestung02Zerstörter LED-Fluter mit Bewegungsmelder.

poggenburg_verwuestung03Aufgebrochen, überall das gleiche Bild.

Sie hätten unter anderem ein Auto und einen Laptop gestohlen, sagte ein Polizeisprecher. Der AfD-Politiker veröffentlichte Fotos der verwüsteten Räume sowie ein Bild, das einen AfD-Flyer mit seinem Konterfei zeigt. Um Poggenburgs Gesicht ist eine Art Fadenkreuz gezeichnet. Die Zeichnung soll laut Poggenburg von den Einbrechern stammen. Die Polizei machte dazu keine Angaben. Ermittelt werde derzeit wegen Wohnungseinbruchs und Diebstahls, hieß es. Der Staatsschutz sei nicht involviert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Oschatz/Sachsen: Erneut Anschlag auf AfD-Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Detlev Spangenberg

Siehe auch:

NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung

Schwedens gescheiterte Zuwanderungspolitik

Erich Wiedemann: Der totale Einwanderungsstaat und 2017 Rot-Rot-Grün?

Vera Lengsfeld über den Rosstäuscher Horst Seehofer

Dr. Wolfgang Herless: Angela Merkel und der Tanz der Vampire

Ernest Renan: Der Muselmann verachtet die Bildung

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