Tag Archives: Afghane

Video: Beatrix von Storch (AfD): Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland! (02:10)

18 Jul
Video: Beatrix von Storch (AfD): Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland! (02:10)
Scharia-Schande in unserem Land!: Bruder schlägt Schwester mit Baseballschläger ins Gesicht, um sie zu töten
Schockierende Bluttat an der S-Bahn-Haltestelle in Stuttgart. Morgens, kurz nach 7 Uhr, stand eine junge Frau (20) am Bahnsteig, wartete auf den Zug. Da plötzlich tauchte ihr Bruder (18) auf – bewaffnet mit einem Baseballschläger. >>> weiterlesen (Bezahlschranke)
Afghanischer Bruder (18) prügelt Schwester (20) halb tot, weil sie den Falschen liebt: „Ich kann meinen Söhnen nichts verbieten“ … sagt die Scharia-Mutter >>> weiterlesen (Bezahlschranke)
Immer wieder haut der 18-Jährige mit dem Baseballschläger auf den Kopf der jungen 20-Jährigen ein, als diese nichts ahnend in den Morgenstunden auf ihren Zug wartet. Zunächst wehrt sie sich, doch die Schläge sind zu hart, sie ist den körperlichen Übergriffen ausgesetzt. Der Bruder flüchtet anschließend. Die Geschwister sollen seit 20 Jahren in Stuttgart leben, aber den Gesetzen der Scharia aus ihrer Heimat Afghanistan folgen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Gibt es einen besseren Beweis, wie krank und verroht der Islam die Menschen macht? Und die Muslime wollen uns erzählen, der Islam sei eine Religion des Friedens. Nein, der Islam ist eine Religion der Intoleranz, der Gewalt und des Hasses. Und wir sind so dumm und holen uns über 200.000 Afghanen nach Deutschland. Deutschland du bist geisteskrank!
Man muss sich nur den Täter ansehen, dann weiß man warum solche Taten geschehen. Die ganze Migration ist total gescheitert, aber die roten und grünen Faschisten wollen das nicht sehen. Sie wollen, wie Carola Rakete weitere Millionen Migranten nach Deutschland holen.
Video: Gerald Grosz: Der politische Alarmismus von GrünInnen und Medien anhand des „Waldsterbens“ (02:42)
Video: Gerald Grosz: Der politische Alarmismus von GrünInnen und Medien anhand des „Waldsterbens“ (02:42)
In den 80gern wurde in Mitteleuropa das fröhliche Waldsterben ausgerufen, der Alarmismus erfasste die Menschheit in Mark und Bein, die politisch initiierte Hysterie kannte keine Grenzen bis endlich die einzige Auswirkung dieses künstlichen Krisenmodus feststand: Die GrünInnen – eine ursprüngliche Mischung aus Anarchos, RAF’lern, Altmarxisten und Linksradikalen – schlüpften rasch in ihre neuen Jesuspatscherl, lackierten sich von dunkelrot auf grün um und feierten ihre Erfolge in Westdeutschland, der Schweiz und Österreich. >>> weiterlesen

Polizei München sucht diese Männer: Glasflasche auf Kopf geschlagen

29 Jun
Und weitere bundesweite Bereicherungen…

muenchen_schlaeger

Zeugen, die zu diesen beiden Personen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer.
Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos.
Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend.
Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:

Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Es ist allerdings eine Straftat, wenn man Migranten als “Goldstücke” bezeichnet.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen.
In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße.
Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen (Rheinland-Pfalz): Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung.
Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten.
Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“
Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben.
Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen.
Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt [das zeigt, was wir für eine Scheiß-Justiz haben]. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde.
Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation.
Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
Zudem wurden sowohl der 42-Jährige [Restaurant-Mitarbeiter] als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.
Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte.
Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden.
Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar (NRW): Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim (Rheinland-Pfalz): In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt (NRW): Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt.
Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben.
Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de)
Granatwerfer und AK47 (Kalaschnikow) beim „Paten von Magdeburg“ gefunden
Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK 47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher.
Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten.
Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt. [Was sind das für Richter, die solche Urteile aussprechen? Scheiß Justiz!]

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war.
Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg (Sachsen-Anhalt): Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.

Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen. Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren.
Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus.
Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt.
Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow (Brandenburg): Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt.
Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg (Baden-Württemberg): Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun.
Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt.
Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte.
Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.

Bozen: 15 jähriges Mädchen brutal von Nigerianer vergewaltigt

10 Mai

Bayern ist FREI

Bozen, 6.5.2019

Am helllichten Tag zerrten zwei Schwarzafrikaner ein 15 jähriges Mädchen vom Fahrrad, als es sich in der Nähe einer ehemaligen Eisenbahnbrücke auf dem Heimweg von der Schule befand.

cbacdbf7-8bed-44a0-8560-7f77be75c172.png Vergewaltigung in Bozen screenshot TG3

Die Afrikaner schleiften das Mädchen wie ein Stück Vieh in ein Gebüsch, wo sich dann einer der Täter an ihr verging.

Ein Passant, der das verstörte und übel zugerichtete Mädchen fand, alarmierte die Sicherheitskräfte, die sich um dann um das Opfer kümmerten.

Das Opfer befindet sich in einem Krankenhaus in Bozen und steht noch unter Schock. Die Ärzte bestätigten die Vergewaltigung.

Die Kleidung und das Fahrrad der 15 Jährigen wurden zur Sicherung von DNA-Spuren ins Labor nach Padua gebracht.

Zunächst wurden zwar zwei Nigerianer als Tatverdächtige verhaftet, aber dann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch Bozen leidet unter der überbordenden Migrantenkriminalität: Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung durch Täter aus vielen Regionen Afrikas: Marokkaner, Tunesier, Gambier, Nigerianer, etc.

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München: 17-jähriger Bosnier nach Messerstecherei gestorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

7 Mai

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Der 17-jährige Bosnier Alen D. besuchte am Karfreitag (19. April 2019) mit vier Freunden in der „Agip“-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße in München, um dort Leergut abzugeben. Dort soll er vom afghanischen Flüchtling Amir U. (21) niedergestochen worden sein. Danach lag der Schüler zwei Wochen im Koma und erlag seinen schweren Verletzungen.
München: Messerattacke gegen bosnischen Jugendspieler: Trauer um Alen D.: Fußballverein SV München-Laim ruft zu Spenden auf
Kontoinhaber: Ludwig Conrads (Jugendleiter)
IBAN: DE80701500003002780199
Verwendungszweck: Für Alen

JFB

Von Jürgen Fritz, Mo. 06. Mai 2019

Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

Es begann mit einem relativ harmlosen Streit um Fotos und endete für den, der aus Versehen die Falschen fotografierte, tödlich

Die Tat ereignete sich am Karfreitag, dem 19. April 2019. Ein 17-jähriger in München geborener Bosnier war nach bisherigem Ermittlungsstand mit vier Freunden in der Agip-Tankstelle in der Herzog-Wilhelm-Straße, um dort Leergut abzugeben. Die jungen Leute machten dort Fotos von sich. Die beiden…

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Elmar Hörig: Schwarzes Loch

13 Apr

Elmi_Garten

Elmis moinbrifn am 8.4.19

#ORGANSPENDE: Ich soll also meine Organe einem Typen wie Jens Spahn anvertrauen. Dem würde ich nicht mal meinen Staubsauger anvertrauen. Wenn das Organ-Spender Gesetz so durchgeht, dann wird ein Lied meiner Jugend wieder zum Hit:

"Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren,

in einer lauen Sommernacht!

Mein Hirn war nicht mehr zwischen meinen Ohren,

denn der Spahn, der hat sich’s schon gerafft!

#WAHL: Unter dem Motto, wählen, bis der Arzt kommt, eine weitere Posse aus dem Bundestag. Auch nach der dritten Wahl für das Amt der stellvertretenden „Bundestags-Präsidentin“ lassen die Bundestagsabgeordneten die AFD Frau und Rechtsanwältin „Mariana Harder-Kühnel“ auflaufen.

Was macht den Hornochsen der etablierten Parteien eigentlich so Angst? [2] Ach so, jetzt seh’ ichs! Diese Frau hat eine solide Ausbildung, Studium, Staatsexamen, erfolgreiche Berufskarriere. Drei Kinder! Das muss den Durchschnitts Politiker [der versammelten linksversifften und ungebildeten etablierten Hassrednern und Parteienschwätzern] schon beunruhigen, denn was bietet nochmal gleich die amtierende Präsidentin Claudia-du-grünes-Stück****-Roth?

[2] Könnte es sein, dass die AfD-Abgeordneten den anderen fachlich, geistig und moralisch weit überlegen sind?

Keine Berufsausbildung, kein Studium, Managerin der Gruppe „Ton, Steine, Deppen“, danach eine deftige Pleite. Das wären allemal die besten Voraussetzungen für Hartz IV aber nicht für das Amt, in dem sie jährlich 180.000 € absahnt.

#WEGDAMIT: Abschiebung in Steinen (Baden-Württemberg) vor zwei Wochen. Polizei holt siebenköpfige Roma-Familie ab. Die weigern sich und werden folgerichtig gefesselt. Das kam nicht so gut an beim „Freundeskreis Asyl“. O-Ton: „Wenn wir das gewusst hätten, hätten wir diese Familie gewarnt!

Im Kosovo werden Roma nicht besonders freundlich behandelt (wen wunderts) und der Mann hatte psychische Probleme“. Wenn man sein ganzes Leben keinen Job hat und dennoch 5 Kinder macht, dann hat man ohnehin nicht alle fünf Sinne beieinander.

#RETTUNG: Ein Schiff wird kommen! Die „Alan Kurdi“ dümpelt immer noch ohne Hafen im Mittelmeer. (Alan Kurdi [3] ist übrigens der Name des ertrunkenen Jungen, dessen Tod man 2015 zu Propagandazwecken dazu benutzte, die EU zu zwingen die Grenzen zu öffnen, nachdem man ihn am Strand fototechnisch hindrapiert hatte).

[3] Warum erinnert mich Allen Kurdi so an die toten Kinder in Syrien, die von islamistischen Weißhelmen für Propagandazwecke missbraucht wurden? Ich traue den geisteskranken linken Flüchtlingshelfern und den Islamisten alles zu. Man sollte die linken Schleuser alle in den Knast stecken und die Schiffe still legen.

Italien und Malta verweigern die Aufnahme. Jetzt soll das Schiff nach Hamburg! Ein Journalist schreibt: „Genauso gut könnte man die Flüchtlinge nach Australien bringen!“ Was für ein Schwachkopf. Soll er doch mitfahren der Strandpaddler, dann wird er mal sehen, was geschlossene Grenzen bedeuten.
#MONTAGSWITZ: Wenn ich Werbe-Consulter der katholischen Kirche wäre, hätte ich eine geile Idee, um das doch leicht ramponierte Image enorm aufzuwerten! AUFBLASBARE MESSDIENER!
Feddich
ELMI (Hat jemand einen kleinen Blasebalg?)
Elmis moinbrifn am 9.4.19

#FURZIDEE: Zurzeit überschlagen sich die Grünen im Umfragerausch. Ein bescheuerter Vorschlag folgt dem anderen. Deutschland im kollektiven Habeck-Fieber. Nach der Enteignung folgt nun der nächste Klops. Ab 2030 nur noch abgasfreie Autos. Diesel und Benziner sind dann verboten. Ab 2035 wird dann auch Verdauung abgeschafft. [Vorher werden aber die irren Grünen abgeschafft.]

#KÖLN: Psychisch massiv gestörter Frauenmörder verschwindet aus der „Geschlossenen“ bei Freigang. Bereits 2014 war er schon mal geflohen. Für Köln also nichts Neues, weil die gesamte Stadt scheint Teil einer „Geschlossenen“ zu sein.

Ich finde, man muss auch diesen traumatisierten Perlen der Genvielfalt vor allem in NRW mehr Entfaltungsmöglichkeiten bieten sich auszuleben. Es sollte die Maxime gelten: IN DUBIO PRO VOLLSPACK! [Im Zweifel für die Vollspacken.]

#LOVE: Es könnte das Traumpaar der Moderne werden. Massenmörder Barack Othello meets Hupftrudel der Raute. Man turtelt vor Kameras, so wie einst Leonardo DiCaprio und Kate Winslet [4]. Da geht noch was. Man wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Eisberg für die beiden. Aber die gibt’s wohl weder in Mississippi noch in der Uckermark! Leider.

[4] In früheren Zeiten hätten sie ein letztes Rendezvou [Verabredung] unter der Goulotine, bevor das Fallbeil fällt. Früher hatte man ja auch noch Anstand, Vernunft und Vaterlandsliebe. Was waren das für herrliche Zeiten.

Öffentliche Enthauptung auf dem Marktplatz und die neuen populistischen Medien übertragen den Spaß zur Volksbelustigung auf allen Kanälen. Endlich mal ein Abendprogramm, das den Leuten gefällt. Könnte man noch mit einer Wette und / oder Spendengala verbinden. (Spende für Massenausweisung.)

Könnte eine sehr beliebte Serie im deutschen Fernsehen werden und das Volk wählt stets die Kandidaten der neuen Show. Lustiges Promienthaupten in der Samstagabendshow mit Anders Breivig und Brenton Tarrant als Moderator. Let’s have fun! 😉

#FREIBURG: Ein halbes Jahr nach zwölffacher Vergewaltigung einer 18-jährigen Diskobesucherin in der Multi-Kulti-Perle des südlichen Schwarzwaldes hat die Polizei nun einen weiteren Verdächtigen festgenommen. „Lucky 13“ sagt man doch, oder wie heißt es in diesem Roman von Alexandre Dumas noch gleich? [5]

„13 kleine Muskeltiere die gingen hintern Busch,

Zwölfe warn schon fertig,

Der Letzte macht noch wusch!

EINE FÜR ALLE – ALLE FÜR EINE!“

[5] Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Polizei nennt grausame Details der Tat

Denn aktuellem Ermittlungsstand nach könnte die junge Frau dabei unter dem Einfluss von Drogen gewesen sein. „Sie hat vermutlich Ecstasy konsumiert“, so Mächtel.

Außerdem wurde ihr ein offenes Getränk gereicht – möglicherweise mit K.o.-Tropfen. Aktuelle laufe die toxikologische Untersuchung.Der mutmaßliche Haupttäter, ein 21 Jahre alter Syrer, war schon zuvor als Intensivtäter bekannt. Er habe bereits mehrere Straftaten begangen.

Unter anderem wurde wegen schwerer Körperverletzung gegen den Mann ermittelt, zwei Mal wegen Straftaten mit Sexualbezug. Besonders heftig: Er soll 2017 schon einmal an einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung beteiligt gewesen sein, damals in seiner Wohnung. >>> weiterlesen

Meine Meinung: Wer sich mit solchen Leuten abgibt, trägt selber eine Mitschuld. Die größte Schuld aber tragen die rot-grün versifften Lehrer, Eltern,  Politiker, Kirchen, Medien, Flüchtlingsorganisationen und andere verantwortungslose Multikultiidioten, die die jungen Mädchen und Frauen nicht vor solchen Gefahren warnen, sondern sie sogar noch in die Arme dieser skrupellosen muslimischen Kriminellen treiben. >>> weiterlesen

#VIPS: YOUTUBE-Stars Bibi und Bubu verraten den Namen ihres Babys. Wie lange haben wir darauf gewartet? Jetzt endlich! Aber ich wusste ihn schon vorher: YOUPORN!
Feddich
ELMI (Der D´Artagnan [Kapitän der Musketiere] des Abendlandes)
Elmis moinbrifn am 10.4.19

#PREETZ: Zweifache Mutter in Schleswig-Holstein durch Afghanen hingemetzelt. Vermutlich wars wieder die Lieblingssportart der Glücksritter. Messer-Dating! Ist aber nur eine Vermutung, denn die Polizei hält sich bedeckt [war ein Afghane]. Also wenn’s nach mir ginge, wäre der Tag, ab dem kein Flüchtling mehr unser Land betritt, ein grandioser Tag.

#ENTEIGNUNG: Kann es sein, dass Enteignungen von Wohnungen im Endeffekt nur dazu dienen, dass man über Wohnraum bestimmen kann, den man dann für Zugereiste zur Verfügung hätte, wenn’s hart auf hart kommt? Zuzutrauen wäre es den Dünnbrettbohrern in Berlin! [6]

[6] Meine Meinung: Blick in die Zukunft:

Die Mieten steigen infolge der Wohnungsnot und die Deutschen finden keine bezahlbare Wohnung. Dies wird sich in Zukunft auf Grund der immer noch bestehenden Masseneinwanderung noch weiter verschärfen.

Jedes Jahr kommen etwa 200.000 Migranten nach Deutschland, so dass wiederum 200.000 Wohnungen durch die öffentliche Hand an Migranten vergeben werden. Jeden Monat kommen etwa 15.000 Migranten nach Deutschland, das entspricht einer deutschen Kleinstadt.

Den Deutschen fehlen jedes Jahr also 200.000 Wohnungen, die an Migranten vergeben wurden. In fünf Jahren sind das 1 Millionen Wohnungen die fehlen und die Mieten steigen infolge der Wohnungsnot noch weiter an. Eine Frage von Angebot und Nachfrage. Entsprechend steigt ebenfalls die Kriminalität.

In einigen Jahren, wenn der Globale Migrationspakt richtig greift, kommen jedes Jahr nicht Hunderttausende Migranten nach Deutschland, sondern Millionen. Wie lange soll das gut gehen? Die Migranten, die dann nach Deutschland kommen, werden nicht darauf warten, bis man ihnen eine Wohnung vermietet, denn es gibt keine Wohnungen für sie, die man vermieten könnte.

Deshalb werden sie in Gruppen auftreten und gewaltsam Wohnungen besetzen und die deutschen Mieter rauswerfen. Natürlich werden sie keine Mieten zahlen. Dann können die wohnungslosen Deutschen sehen, wie sie ohne Hab und Gut auf der Straße leben.

Den Rest besorgen möglicherweise die Grünen, die die Wohnungsunternehmen enteignen, was dazu führt, dass diese sich aus dem Wohnungsmarkt zurückziehen und keine neuen Wohnungen mehr gebaut werden. Die bestehenden Wohnungen werden nicht mehr renoviert und zerfallen zusehend, denn wer befürchten muss enteignet zu werden hütet sich vor Investitionen. So funktioniert grün-sozialistische Wohnungsbaupolitik.

Es gibt nur eine Lösung für dieses Problem, aber die wird aus Gründen der politischen Korrektheit nicht ausgesprochen. Diese Lösung lautet, sofortige Ausweisung aller illegalen und kriminellen Migranten und der Migranten, die nicht willens und in der Lage sind für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Geschieht dies nicht endet es in einer Katastrophe, in einem blutigen Bürgerkrieg.

Sehr gutes Video über die Enteignung: In eine paar Jahren sind ohnehin keine Wohnungen mehr zur Verfügung. Dann bilden die Migranten Gruppen und enteignen die Wohnungen selber, in dem sie die Deutschen aus ihren Wohnungen vertreiben.

Video: Charles Krüger: Enteignungen: Wie das rot-rot-grüne Berlin den Wohnungsmarkt zerstören wird! (14:20)

#GRÜNLINKS: Wenn man sich so diese [grünversifften] Nasen im Bundestag anschaut, dann kommt man zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass uns nur noch eines retten kann: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

#FLUCHT: Jetzt wird’s eng! NGO´s und selbsternannte Flüchtlingsräte rufen zu illegalem und kriminellem Bürgerasyl auf! Da fallen dann Sätze wie: „Wir werden Platz machen für afghanische Flüchtlinge, in unseren Wohnungen und notfalls die Menschen verstecken!“ [7]

Mal abgesehen davon, dass man diesen Vorgang unter „krimineller Solidarität“ einordnen könnte, hätte ich eine Bitte an diese retardierten [abschiebungs-verhindernden] Asyl-Fetischisten: Nehmt den Mokka-Hallodris, die euch so heilig sind, dann wenigsten die Messer ab! DANKE!

[7] Meine Meinung: Ich wäre sehr dafür, dass die illegalen Migranten bei den rot-grünen Bessermenschen untergebracht werden. Sie dürfen die dann auch gerne versorgen. Möglicherweise missbrauchen die Migranten ihre Frauen und Töchter und werfen die rot-grünen Pappnasen aus der Wohnung.

Oder die Gutmenschen erwachen vielleicht doch noch aus ihrem Multikultiwahn, falls sie ínzwischen nicht erstochen und ausgeraubt wurden, und erkennen, dass doch nicht alle Kulturen gleich sind und schmeißen die Migranten wieder aus ihrer Wohnung. Erkennen kann so einfach sein. Wieder ein paar neue AfD-Wähler dazugewonnen.

#FREIBURG: Gute Nachricht für alle Ziegen und andere Wirbeltiere. Der Vollhonk aus Eritrea, der 2017 im Mundenhof im Stall 2 Ziegen und 3 Schafe vergewaltigt hat, sitzt jetzt 3 Jahre im Knast. Ihr könnt also in Ruhe grasen, vorausgesetzt der Typ hat nicht noch einen Bruder [im Geiste]!

Feddich

ELMI (Do-Re-Mi +++ So-Do-Mi)

Elmis moinbrifn am 11.4.19

#ALARM: In Griechenland wartet die nächste rein maskuline Bereicherungswelle in Camp David Klamotten auf ihren Durchmarsch ins gelobte Balla-Balla-Land der Chromosom-schwachen Flüchtlingsräte. Griechische Polizei wird massiv angegriffen und unter „Allahu Akbar“ Rufen erheblich verletzt. Ursache: Ein von Schleppern gestreutes Gerücht, die Balkan Route sei wieder offen! Ich glaube, das hört erst wieder beim nächsten Kreuzzug auf! Und an den glaubt mittlerweile keiner mehr.

Video: Angela Merkel (CDU) lehnt eine Grenzsicherung erneut ab (02:50)

#VERARSCHE: Achtung, folgende Nachricht könnten Teile der Bevölkerung massiv verunsichern! Ein Afghane hatte zunächst in der Slowakei Asyl beantragt, dann flüchtete er nach Deutschland. Dort sollte er zurückgeschoben werden und kam in Abschiebehaft.

Er entzieht sich seiner Rückführung in die Slowakei und flüchtet ins Kirchenasyl. Dort wartet er die 6 Monats- Frist nach „Dublin 2“ ab. Jetzt muss ihn die Slowakei nicht mehr zurücknehmen. Nun klagt er in Deutschland auf Schadensersatz wegen der zeitweisen Abschiebhaft! THIS IS NO JOKE!

Er wird gewinnen, jede Wette. Das Ganze hätte von Loriot sein können unter dem Motto: „Wo laufen sie denn, ja wo laufen sie denn hin?“ [8]

[8] Meine Meinung: Man sollte den Afghanen mit der ganzen kirchlichen Asylmafia zwecks Auspeitschung nach Afghanistan zurückschicken.

#JUSTIZ: In Sachsen dürfen auch geistig Behinderte bei der anstehenden Kommunalwahl Ende Mai wählen! Die Frage ist: „Wer führt ihnen den Stift?“ Und vor allem wie schreibt man CSU? [9]

[9] Meine Meinung: Sind nicht mindestens 85 Prozent der deutschen Wähler geistig behindert?

#NRW: MOERS-MESSER-MORD-im Moulin Rouge! Eine Prostituierte stirbt, ihre Kollegin schwer verletzt! Täter stellt sich. Es war diesmal ein rumänischer Messer-Michael und fällt in der Statistik unter „Deutscher Täter“

#MIAMI: Ui, das ging daneben! Neuer Polizeihund in den USA sollte „ROMMEL“ [deutscher Wehrmachtsgeneral]heißen. Großer Shitstorm für den Sheriff. Das wäre ja voll Nazi und so! (Es gibt auch linke Deppen dort – und zwar jede Menge) Jetzt musste der Hund umbenannt werden, er heißt jetzt „ADDI“ [Spitzname des Gröfaz]. Dem Hund isses völlig schnupper!

Feddich

ELMI (BLONDIE-TRAINER)

Elmis moinbrifn am 12.4.19

#VOLLBANANE: Rückblick 2018! Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger schlug zum Schutz vor Vergewaltigungen vor: „Frauen sollten abends keinen Alkohol mehr trinken!“ War mir völlig entgangen. Ich hoffte inständig, dass es eine Fake-Meldung war. Absolut krank!

Stimmt aber tatsächlich. In Freiburg wundert mich aber schon lange nichts mehr. Was solls, KO-Tropfen entfalten auch im stillen Wasser ihre gewünschte Wirkung. Auf drei KO-Tropfen kommen in der Breisgau-Perle des rabiaten Gang-Bangs im Durchschnitt dreizehn nicht ausreisewillige Nutzer! [10]

[10] Meine Meinung: Vielleicht sollte Freiburgs Polizeipräsident keinen Alkohol mehr trinken, dann kommt er auch nicht auf solche Schnapsideen.

#HESSEN: Die Stadt Wiesbaden bekommt erste Waffenverbotszone! Leider gibt es den Hinweis nur auf Deutsch und nicht auf Arabisch, Afghanisch oder Kuffnukkisch. Da geht einem doch glatt das Insektenspray in der Hosentasche auf!
#BREXIT: Hab ich es nicht gesagt? Der Brexit wird verschoben auf Halloween 2019. Dann wird er nochmal verschoben auf den St.Patrick-Nimmerleinstag 2049. Ich glaube, die meisten schwarzen Löcher befinden sich nicht im Universum, sondern in Brüssel. Möge diese Kack-EU sich bitte schnell versenken! Ab der nächsten Finanzkrise gibt’s richtig Spaß. Doppelschwör.
#FURZROYAL: Der Baby-Countdown für Herzogin Renault-Meghan und Prinz Harry läuft streng nach Protokoll.
Aber, und nun müsst ihr stark sein, keine minutiöse Berichterstattung, kein Medienzirkus, keine Raumzeitkrümmung und Nahaufnahmen vom Muttermund und des Ereignishorizonts. Und wäre das noch nicht genug, auch kein Hinweis, wo die Geburt stattfinden soll. Das gibt den Royals die Zeit, im Notfall das Kind heller zu schminken! Ganz schön ausgebufft, diese Queen!
#POLITIK: Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen rechnet mit Merkels Flüchtlingspolitik ab. Das Ganze wäre ein einziges Fiasko und würde sich in diesem Jahr wiederholen. Oha, da wäre ich jetzt nie draufgekommen. Möge die Macht mit uns sein.
Feddich
ELMI (Raum-Zeit-Krümmungsexperte OBI MITKNOBI)
Elmi der Entdecker des ersten irdischen Schwarzen Loches
Elmi am 13.04.2019
schwarzes_loch
Ich will mich ja nicht aufdrängen, aber heute ist mir eine Sensation gelungen. Ich habe ein schwarzes Loch nur mit dem Handy fotografiert. Vielleicht kann ich jetzt dem dicken Kind aus Malmö [Zopf-Greta] den Nobel-Preis streitig machen! [11]
[11] Meine Meinung: Komisch, mein “Schwarzes Loch” ist bunt. Liegt das vielleicht an der “Buntwäsche”?
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Kiel: 19-Jähriger missbraucht und tötet seine vier Wochen alte Tochter

27 Feb

Calicotome_spinosa By © Hans Hillewaert, CC BY-SA 4.0

Ein 19-jähriger Mann wurde am Montag wegen Totschlags und des schweren sexuellen Missbrauchs an seiner erst vier Wochen alten Tochter vor dem Kieler Landgericht zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.

Der 19-Jährige hatte seine kleine Tochter im April 2018 in einer Kieler Dachwohnung zunächst sexuell schwer missbraucht und sie dann mit wuchtigen Schlägen gegen den Kopf getötet (TAG24 berichtete). >>> weiterlesen

Tulln (Österreich): Nach Sex-Martyrium: Sandra (15) ist tot! -Freispruch für 2 Asylbewerber

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By © Guillaume Piolle – Französische Alpen – CC BY 3.0

Was dieses Mädchen durchmachen musste, ist nicht in Worte zu fassen: Zwei Asylwerber sollen die damals 15-Jährige in Tulln vergewaltigt haben, DNA-Spuren wurden sichergestellt, Gewalteinwirkung dokumentiert. Gutachter erachteten die Schilderungen des Opfers als schlüssig – trotzdem wurde das Duo freigesprochen. Im Zweifel. Was bleibt, sind viele offene Fragen. Antworten wird Sandra nie darauf bekommen: Sie ist jetzt gestorben.

Ihr Schicksalstag sollte der 25. April 2017 werden: Sie, auf dem Heimweg vom Bahnhof Tulln. Ein Afghane und ein Somalier – beide damals 18 Jahre alt, aus einem nahen Flüchtlingsheim – sollen ihr gefolgt sein, sie niedergerissen und vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Telford (Großbritannien): Kriminelle pakistanische Sex-Banden missbrauchten über vierzig Jahre lang minderjährige Mädchen und zwangen sie zur Prostitution

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ChrisJB – Stadtzentrum Telford -  CC BY 2.5

Dies berichtete die britische Zeitung „The Sunday Mirror“ nach einer 18 Monate andauernden Recherche. Die jungen Mädchen wurden demnach über Jahrzehnte hinweg gefoltert, unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Insgesamt sollen rund tausend Kinder und Jugendliche betroffen sein. Eine Mutter und vier der missbrauchten Mädchen seien gar zu Tode gekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch immer scheint die Polizei in Telford die Missbrauchsfälle vertuschen zu wollen. In anderen britischen Städten war man ehrlicher, aber erst, nachdem man jahrzehntelang weggeschaut hatte. Und ich wette, auch heute sind solche Missbrauchsfälle noch immer an der Tagesordnung.

Allein in der britischen Stadt Rotherham wurde etwa 1.400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexgangstern drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Dasselbe geschah in vielen anderen britischen Städten.

Sehr gut ist auch der Artikel von Martin Lichtmesz über die Vorfälle in Rotherham: Martin Lichtmesz: Missbrauch in England: Roger Scruton über den Missbrauch von 1400 minderjährigen Mädchen durch pakistanische Sexgangs im Rotherham

Soeren Kern: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab in Rotherham, Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough

Siehe auch:

Verlagshaus DuMont will sich von allen Zeitungen trennen – dramatischer Einbruch bei den Verkaufszahlen

Migranten-Mord in Glasgow: Afrikaner wirft Frau aus dem 11. Stock eines Hochhauses

Video: Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? (67:42)

Video: Der Physiker Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt die CO₂-Klimahysterie im Bundestag (17:47)

Kenzingen (Baden-Württemberg): Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert die „Perle des Breisgaus“

Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag Macrons gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

Video: Herbert Kickl (FPÖ, Östereich): Asylwerber bekommen Anwesenheitserklärung zur Unterschrift vorgelegt (00:55)

Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen(09:57)

Minden (NRW): Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nach Attacke durch einen afghanischen Flüchtling

23 Jan

Minden_ZOBVon Ub12vow – Minden, ZOB – CC BY-SA 3.0

Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines betrunkenen Afghanen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof [ZOB] der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der afghanische Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17Jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus, der ihr über die Beine rollte.“ >>> weiterlesen

Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

Die politische Gewalt wird von den Linken und Muslimen stärker befürwortet als von den Rechten. Die Wähler der SPD und die stets moralisierenden Grünen zeigen ein hohes Verständnis für politische Gewalt. Am niedrigsten ist die Toleranz zur Gewalt bei FDP und AfD. Bei Menschen mit Migrationshintergrund tolerieren 20 Prozent politische Gewalt.


Video: Roland Tichy: 10 Prozent der Bevölkerung toleriert politische Gewalt (12:12)

Sachsen: Kontrolliert mutmaßliches Mitglied der linksradikalen "Roten Hilfe", Kerstin Köditz (Die Linke), den sächsischen Verfassungsschutz?

koeditz-kerstin02Kerstin Köditz (Die Linke)

Wie freie-presse.net heute berichtet, gehört die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (DIE LINKE) mutmaßlich der linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Bundesvorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen. >>> weiterlesen

Randnotiz:

Hat Elmar Brok (CDU) 18.000 Euro zu unrecht kassiert? – Brok wird bei der kommenden Europawahl nicht mehr aufgestellt (sputniknews.com)

Siehe auch:

Tulln (Österreich): Fünfte tödliche Bluttat 2019: Mazedonischer Ehemann tötet Ehefrau durch mehrere Stiche in den Hals

Video: Berlin: Mann beleidigt und attackiert Polizisten in der Berliner U-Bahn (00:37)

Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

Michael Klonovsky: Was ist, wenn die vermeintlichen „Verfassungsschützer“ verfassungsfeindlich sind?

Wien-Neustadt: Mutter findet Leiche ihrer Tochter (16) in Park – war ihr syrischer Ex-Freund der Täter?

14 Jan

yazan_a_manuela_k02Yazan A. (19) wird im Zusammenhang mit dem Mord an Manuela K. (16) gesucht

In einem Park in Wiener Neustadt ist am Sonntagvormittag die Leiche eines 16 Jahre alten Mädchens gefunden worden – von der eigenen Mutter, die nach der Jugendlichen bereits fieberhaft gesucht hatte. Weil von Fremdverschulden auszugehen ist – so war das Opfer mit Blättern und Ästen bedeckt, um es zu verstecken, ermittelt die Mordkommission. Im Fokus der Ermittlungen stehe derzeit der Ex-Freund des Mädchens, ein junger Syrer. Die beiden führten eine On-off-Beziehung, waren am Samstagabend offenbar gemeinsam unterwegs gewesen.

Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich innerhalb von sechs Tagen. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet – und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet [1], nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet – ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft. >>> weiterlesen

[1] Der türkisch-stämmige Senol D. tötete vor den Augen ihrer 3 gemeinsamen Kinder seine Ehefrau mit 38 Messerstichen. Senol D. war in Amstetten für sein radikales und rücksichtsloses Auftreten bekannt. Insgesamt lagen über 30 Anzeigen wegen Ordnungsstörungen gegen den 37-Jährigen vor. Auch auf dem Adventsmarkt in Amstetten fiel er unangenehm auf.

Dort soll er mehrere Personen, die Glühwein tranken, aufgefordert haben ‚Schütt das weg, schütt das weg‘. In der Hand hielt er dabei einen Zettel auf dem „Allah” stand. Obwohl Senol D., als islamistischer Fundamentalist betrachtet wurde, zeigte er sich nie aggressiv oder gewalttätig. Deshalb lag kein strafrechtlicher Tatbestand vor, weshalb die Polizei ihn nicht festnehmen konnte. Es blieb bei Anzeigen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Wien-Neustadt: Leiche von Manuela K. (16) im Park gefunden: Fahndung nach syrischem Ex-Freund Yazan A. (19) – Haftbefehl erlassen

Bad Kreuznach: Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot

bad_kreuznach_messerstecherei_klinikIn einer Klinik in Bad Kreuznach / Rheinland-Pfalz sticht ein Afghane lebensbedrohlich auf eine Schwangere ein und tötet das ungeborene Kind im Mutterleib. 

Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff. >>> weiterlesen 

Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)


Video: Zwei Patrioten baden in der Antifamenge auf dem Bundesparteitag der AfD in Riesa (07:10)

Meine Meinung:

Warum merken die Antifas nicht, was in ihren Köpfen abläuft? Weil sie total ungebildet und gehirngewaschen sind – es ist so traurig. Es sind kleine dumme Kinder, grenzenlos naiv und realitätsfern. Man merkt, die haben stets in einem geschützten Kokon gelebt und das wahre Leben nie kennen gelernt. Aber auch sie werden das wahre Leben bald kennen lernen und erfahren, was Multikulti wirklich bedeutet. Sie müssen offenbar erst selber zum Opfer von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten.

Randnotizen:

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Trio prügelte Mann (32) ins Koma – Not-OP rettete sein Leben – Mordkommission sucht Zeugen (bz-berlin.de)

Munderkingen (Baden-Württemberg): Hilde allein zu Haus: Kein einziger Interessierter kommt zum SPD-Infoabend von Hilde Mattheis (SPD-MdB) (schwaebische.de)

Siehe auch:

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen: Europawahlversammlung der AfD in Riesa am 11.01. (21:07)

Ingolstadt: Flüchtlinge mit Bleiberecht ruinieren sechs neue Wohnhäuser

Frankreich: Gelbwesten: Mehr als die Hälfte aller Radar-Blitzer zerstört

Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

NuoViso-TV: #Gelbwesten – Im Gespräch mit Frank Stoner (19:41)

War der Angriff auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz doch ein versuchter Mord?

Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Die Slowakei zeigt wie es geht: Slowakei erkannte 2018 nur sechs Asylanträge an

FDP fordert Ethik- und Islamunterricht ab der 1. Grundschulklasse

Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

2 Jan

swallow_7226By Dori – Rauflügelschwalbe – CC BY-SA 3.0 us

Bluttat am Neujahrsmorgen in Berlin: In der Kulmer Straße (Berlin-Schöneberg) wurden am frühen Dienstagmorgen ein Mann und eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt. Insgesamt fünf Personen wurden an drei unterschiedlichen Orten festgenommen! Lebensgefahr bestand bei den beiden Opfern nicht, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Allerdings musste die 45-Jährige umgehend im Krankenhaus operiert werden. Auch ihr 15-jähriger Sohn erlitt Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist einfach zum Kotzen was in Deutschland los ist. Danke Angie und ihr Verbrecher der etablierten Parteien. In Lüneburg sticht en 32-Jähriger einen 25-Jährigen nieder. Das Opfer stirbt an den Stichverletzungen. Ein 25-jähriger Deutsche mit kasachischen Wurzeln ist in Folge eines Streits mit dem 32-Jährigen in der Wohnung gestorben. In Hamburg wird ein 20-Jähriger in einer Shisha-Bar niedergestochen. Als die Feuerwehr helfen will, wird sie von einer 20-köpfigen afrikanischen Gruppe angegriffen.

In Frankfurt / Main stößt ein Afghane einen Eritreer vor eine einfahrende S-Bahn. Der Eritreer wird aber nur leicht verletzt. Außerdem gab es in Frankfurt noch zwei Messerstechereien. In Hannover wurde ein 29-Jähriger von einem anderen 29-Jährigem in einem Mehrfamilienhaus in der Schulenburger Landstraße erstochen. Eine ebenfalls anwesende 17-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen.

In Köln gab es in der berüchtigten Hochhaussiedlung am Kölnberg eine Massenschlägerei mit 50 Beteiligten, die Polizei rückte mit schwerer Schutzkleidung und Maschinenpistolen an. In Mannheim-Neckarstadt-West greift ein 50 bis 60-köpfiger Mob Polizisten an.

Außerdem gab es in Köln am Hauptbahnhof eine Massenschlägerei einer größeren Männergruppe, an der arabisch aussehende Männer beteiligt waren. Es wurden auch Messer benutzt, Flaschen und Steine flogen. Zwei Afghanen erlitten Schnittverletzungen. Hier weitere Gewalttaten. Happy New Year – 2019 wird bestimmt kein lustiges Jahr.

Siehe auch:

Silvester 2018/19: Es wurde geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens (zaronews.world)

Video: Henryk Stöckl: Tätlicher Angriff von arabischen Männern: Ich wurde beinahe verprügelt und auf die Bahngleise geschubst (01:27)

arabische_männerhorden Video: Henryk Stöckl: Tätlicher Angriff von arabischen Männern (01:27)

Auf dem Weg zurück von Köln nachhause, stiegen wir gerade aus der Bahn aus, als plötzlich eine Frau mehrmals aufschrie. Wir rannten sofort zurück, ich zückte die Kamera. In der Bahn schlugen mehrere arabische, junge Männer aufeinander ein! Einer der Passanten hielt die Tür auf und rief, die Polizei müsse schnellstens alarmiert werden! Als die gewalttätigen Männer dann aus der Bahn kamen, sah man das weinende Mädchen, das bei der Schlägerei anscheinend verletzt wurde und unter Schock stand!

Plötzlich bemerkte der Haupttäter, dass ich seine Tat gefilmt hatte, und stürmte auf mich zu: Ich konnte gerade so mein Smartphone wegziehen. Dann schubste er mich in Richtung Bahngleise! Ich rannte schnell weg. Er und seine Freunde schrien, ich solle das Video löschen, und gingen wieder auf mich los! Meine Freunde kamen mir zur Hilfe, als er auf mich losgehen wollte: Meine Freundin M. zückte ihr Haarspray, das sie extra als Abwehrmittel mitgenommen hatte. Sie sprühte den Angreifer das Haarspray ins Gesicht, worauf hin ein anderer Mann den aggressiven Angreifer von mir wegzerrte.

Dann rannten wir schnell weg und brachten uns ins Sicherheit! Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn noch mehr Angreifer da gewesen wären: Es war weit und breit kein Polizist und keine Sicherheitskraft in der Nähe!  – Quelle

Meine Meinung:

Das Video gibt es nur auf Facebook. Auf Youtube hätte man es wahrscheinlich bereits gelöscht. Dort darf die Wahrheit heute nicht mehr verbreitet werden. Mal sehen, wie lange es noch bei Facebook gezeigt werden darf.

Neue Flüchtlingswelle im Anmarsch

flüchtlingswelle_grönland

Siehe auch:

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

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