Tag Archives: Schmuck

Landesarbeitsgericht Hannover verbietet VW Kündigung eines gefährlichen Islamisten, der seinen Arbeitskollegen drohte: „Ihr werdet alle sterben!“

17 Mrz

deutsche_willkuerjustizVW: Bekennender Islamist, Samir B. (30), klagte gegen seine Kündigung. Und gewann. (Collage)

An Samir B., um den es hier geht, sieht man erneut, dass der Islam eine mörderische Religion ist. Dass er seine Gläubigen systematisch zu Mördern an „Ungläubigen“ erzieht. Keine andere Großreligion der Weltgeschichte, von den Azteken abgesehen, kennt auch nur annähernd einen solch systematischen Mord-Kult wie der Islam.

Alles im Islam, der Koran, die Sunna des Propheten, die Madrassas (Koranschulen) in Pakistan, Afghanistan und anderen Ländern, haben nur ein einziges Ziel:

Die Abrichtung von ehemals geistig gesunden und empathischen jungen Moslems zu reuelosen Killern gegenüber jenen, die der Islam als „lebensunwürdig“ und hierarchisch unter Tieren einstuft: Uns, die wir nicht islamischen Glaubens sind.

Ein solcher potentieller Killer ist Samir B., beschäftigt bei Volkswagen in Wolfsburg.

Obwohl Samir B. (30) direkte Kontakte zu einer Wolfsburger IS-Terrorzelle, hatte, obwohl er seine Kollegen bei VW bedrohte mit den Worten  „Ihr werdet alle sterben“, obwohl er die Absicht hatte, in das IS-Gebiet zu reisen und bei seiner Ausreise dorthin (wo man ihn festnahm), eine Drohne in seinem Gepäck fand, obwohl er mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Teil der oben genannten Wolfsburger Terror-Zelle war und seine VW-Kollegen zunehmend Angst vor ihm bekamen – traf das Landesarbeitsgericht Hannover das Urteil, dass VW diesen Terroristen wieder einzustellen habe, weil – man höre und staune –  „die von VW angemahnte Störung des Arbeitsfriedens nicht genügend bewiesen sei“.

Solche Gerichtsurteile beweisen was in Deutschland in der Justiz und dem Islam Freifahrtschein für zweierlei Maß herrscht. Wir sind längst in einem Irrenhaus.

Morddrohungen gegen Arbeitskollegen bedrohen also nicht den Betriebsfrieden?

Das Arbeitsgericht, das dieses Urteil fällte, ist entweder ein Fall für die Psychiatrie – oder schlichtweg kriminell. Der oder die Richter müssen aus dem Richteramt entfernt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man solche Urteile liest, fragt man sich, sind die Richter eigentlich noch gesund im Kopf? Ich habe da so meine Zweifel. Aber bei Richtern wundert mich heute wirklich nichts mehr. Sie sind oft krimineller, als die, über die sie richten müssen. Und wieso läuft der Islamist eigentlich noch frei in Deutschland rum? Wieso ist er noch nicht in Haft? Wieso ist er noch nicht ausgewiesen?

Kranke deutsche Politik und Justiz. Wer will denn mit solch einem Islamisten zusammen arbeiten? Wer weiß, ob er nicht bei nächster Gelegenheit einen Mitarbeiter niedersticht oder erschlägt? Solche Islamisten gehören in die Psychiatrie und dann raus damit in ihre geliebte Heimat. VW hat übrigens gegen dieses Urteil Berufung eingelegt.

Leverkusen: Polizei beschlagnahmt bei Razzia Wohnungen und Luxusautos von osteuropäischem Sinti- und Romaclan (Zigeuner)

wohnung_clanchefDie Villa des Clanchefs

Zu einem großen Schlag hat die Polizei am Mittwoch gegen zahlreiche Mitglieder einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie ausgeholt. Dabei wurden Wohnungen und ein Café in Bürrig und Wiesdorf durchsucht, Luxusfahrzeuge, Schmuck und Bargeld sichergestellt und vier Männer im Alter von 42 bis 54 Jahren verhaftet.

Das Ermittlungsverfahren, das sich gegen weitere 43 Beschuldigte richtet, läuft schon seit über einem Jahr und führte in den frühen Morgenstunden zu generalstabsmäßig geplanten Aktionen in mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Österreich.

Mit  Bandenbetrug per Enkeltrick und Schockanrufen, mit Betrug von Immobiliendarlehen und Sozialleistungen in Höhe von mehreren Millionen Euro kamen die Roma und Sinti zu Reichtum. >>> weiterlesen


Video: Professor Dr. Peter Kruse zum Thema „dynamische Netze“ im deutschen Bundestag (05:00)

deutschland_dichter_denkerWas für kranke Idioten. Findet die sexuelle Aufklärung unserer Kleinsten im Rahmen des Gendererziehung nun im Kindergarten, in der Schule, im Darkraum der Schwulen, in der Hundeschule oder in der Irrenanstalt statt?

Randnotizen:

Berlin: Der afghanische Störer der bei der Merkelwahl auf Angela Merkel zustürmte ist in die Psychiatrie eingewiesen worden (morgenpost.de)

Chemnitz: Zwei 14-jährige syrische Zwillingsbrüder sollen 14-jähriges Mädchen geschlagen und vergewaltigt haben (welt.de)

Kaiserslautern: 37-Jähriger ersticht neuen Freund (31) der Ex und entführt Kind – bei dem Messerangriff wurde auch die Frau verletzt (welt.de)

Mindestens sechs Mal sollen fünf junge Männer (Sinti (Zigeuner) im Alter zwischen 16 und 23 Jahren in Essen und Gelsenkirchen junge Frauen vergewaltigt erniedrigt und verhöhnten haben (welt.de)

Wuppertal: " Zwei Essener (Türke und Palästinenser) stechen 24 Mal aif Afrikaner ein – acht bzw. achteinhalb Jahre ohne Bewährung (derwesten.de)

Berlin: Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin, Jörg Friedrich, Matthias Matussek, Cora Stephan, Michael Klonovsky und Birgit Kelle unterstützen Frauenmarsch (jungefreiheit.de)

Siehe auch:

Imad Karim: Wie die Linken unser Bildungssystem zerstören – und damit unsere Zukunft

Berlin, du hast es messer! – "Im Durchschnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

Video: Sandra Maischberger: Merkel die Vierte: GroKo für die kleinen Leute? (74:24)

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Katarina Barley, unsere neue linksradikale Justizministerin

Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

4 Jan


Video: Identitäre Bewegung in Kölns No-Go-Area, dem Ebertplatz (00:41)

Der Ebertplatz in Köln ist besetzt von multikriminellen, teils in Banden organisierten Ausländern (PI-NEWS berichtete hier und hier). Es ist ein nicht nur in der Dunkelheit gefährlicher Ort, vor dem sogar die Invasionsbegeisterten der GEZ-Medien flüchten.

Nachdem sich die Kölner Band „Erdmöbel“ im November mit dem Trällern des Liedes „Lasst die Hoffnungsmaschine laufen!“ [Sind das etwa die Kunden dieser Nigg** oder wie sagt man heute? ;-( ] auf dem Ebertplatz vollkommen lächerlich machte (Sänger Ekki Maas: „Der Ebertplatz ist ein guter Platz“), hat die Identitäre Bewegung (IB) in Köln nun mit einer aufsehenerregenden Aktion am Samstag die Rückeroberung des Platzes für die einheimische Bevölkerung eingeleitet.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die IB zu obigem Video: Am Samstagabend haben identitäre Aktivisten den Kölner Ebertplatz symbolisch zurückerobert, um auf die unerträglichen Zustände dort aufmerksam zu machen: Ein 22-Jähriger Afrikaner wird erstochen [Blutiges Wochenende in NRW: 4 Messerstechereien, zwei Tote]  – ein Polizist wird derart von Drogenhändlern bedrängt, dass er einen Warnschuss abfeuern muss – zwei Männer werden mit abgebrochenen Flaschen angegriffen und verletzt – Drogendealer werden festgenommen – das ZDF muss den Dreh eines Krimis wegen massiver Drohungen abbrechen.

Wir nehmen diese Situation nicht länger hin. Wir können und wollen nicht tolerieren, dass Teile unserer Stadt für uns und unsere Mitmenschen nicht mehr sicher sind. Wir fordern Bund und Land dazu auf, endlich ihrer Pflicht zum Schutz der Bevölkerung nachzukommen: Drogenhändler müssen hart bestraft, straffällige Asylbewerber und Migranten konsequent abgeschoben werden. Köln ist unsere Heimat. Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie diese Heimat zu einem Paradies für Kriminelle wird. Kein Opfer ist vergessen!

Hier noch ein Video von Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs über die neue schwarz-blaue Regierung von Sebastian Kurz (ÖVP) und Hans-Christian Strache (FPÖ) in Österreich und die Reaktion der Linken darauf:


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Schwarzblau – Die neue Regierung in Österreich (15:07)

Quelle: Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

Noch ein klein wenig OT:

Darmstadt: 17-Jährige lebensgefährlich von 16-jährigem Ex-Freund (Flüchtling) verletzt

darmstadt_Freundin_verletzt

Ein 16 Jahre alter Junge (Flüchtling) hat am Freitagabend (22.) ein 17 Jahre altes Mädchen lebensgefährlich mit einem Messer verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei mitteilen, waren die Jugendlichen gegen 20.40 Uhr in der Schepp Allee aufeinandergetroffen, woraufhin der 16-Jährige mehrfach mit einem Messer auf seine ehemalige Freundin eingestochen haben soll. Diese wurde durch die Tat schwer verletzt, ist mittlerweile aber außer Lebensgefahr. >>> weiterlesen

jeanette schreibt:

So wie sie mit Tieren umgehen, so gehen sie ebenso auch mit Menschen um, mit "Ungläubigen"! Es ist kein Mangel an Tierliebe, sondern ein allgemeiner Mangel an allem, das einzige was sie mitbringen: MÄNGEL! Mangel an Respekt vor dem LEBEN ! Mangel an Humanität. Dieser Mangel wird durch einen Überfluss an primitiver mittelalterlicher Grausamkeit ersetzt! Nicht einmal im Mittelalter wurden Hunde verbrannt!

Frankfurt: Osteuropäer überfielen 73-Jährige in ihrer Wohnung – schlugen, traten und beraubten sie

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Zwei Täter beraubten und verletzten am Mittwochnachmittag eine 73-jährige Frau in ihrer eigenen Wohnung. Als die Seniorin ihre Wohnung nach einem Einkauf betreten wollte, attackierten zwei Männer sie von hinten und drückten sie in die Wohnung. Danach warfen die Täter die Frau zu Boden und schlugen ihren Kopf mehrmals dagegen, wie die Polizei Frankfurt mitteilte. Im Anschluss fesselten sie die Rentnerin und zogen ihr die Ringe von den Fingern. Danach entwendeten die Täter noch mehrere Hundert Euro aus ihrem Portemonnaie und flohen. Der Frau erlitt trotz des brutalen Angriffs keine schweren Verletzungen. Der gestohlene Schmuck ist mehrere Tausend Euro wert, wie es in der Polizeimitteilung heißt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Grossgliederung_Europas Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Osteuropa ist der Bereich, der gelb eingefärbt ist: dazu gehören: der europäische Teil Russlands, Weißrussland, die Ukraine, das nordwestliche Kasachstan (noch rechts von der Ukraine am Kaspischen Meer, ist nicht mit eingezeichnet), haltet immer eine gute Flasche Wodka bereit, wenn diese Herren euch einmal einen Besuch abstatten. Nastrovje Briiiderchen! (Freundschaft)

Polit222UN schreibt:

Wie posaunte die grüne Schnepfe KGE [Katrin Göring-Eckardt] unlängst: Deutschland wird sich verändern, und ich freue mich darauf ? Sie „freut“ sich, dass Hunde brennen; dass Frauen am Fließband vergewaltigt werden, dass – immer mehr – Rentner in ihren Wohnungen ausgeraubt und brutal ermordet werden, dass – deutsche – Kinder und Lehrerinnen in der Schule beleidigt, gemobbt, bedroht und geschlagen werden…, dass Erzieherinnen in der Kita mit Mord (!) gedroht werden, wenn sie keinen ISLAM lehren, dass Krankenschwestern und Ärztinnen in Krankenhäusern von Moslems bedroht, angegriffen und beleidigt werden. Interessant.

Wendlingen (Kreis Esslingen, Baden-Württemberg): 23-jähriger Nigerianer will Frau (27) vor die S-Bahn stoßen

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Am Freitagmorgen will ein 23-jähriger Nigerianer eine 27 Jahre alte Frau auf dem Bahnhof in Wendlingen (Kreis Esslingen) vor eine einfahrende S-Bahn stoßen. Zeugen verhindern das Schlimmste. Der Täter soll die Frau an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Twitter sperrt Satiremagazin Titanic

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidärem Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen von Beatrix von Storch (AfD) und AliceWeidel (AfD) wegen Volksverhetzung

Jürgen Fritz: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

5 Feb

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016By Kürschner (talk) 11:39, 8 February 2016 (UTC) – Own work, Public Domain

Mein Haus, mein Boot, mein Auto, das war einmal. Jetzt heißt es: Mein Haus, mein Boot, mein Tantralehrer, wenn man andere beeindrucken möchte. Jeder hat eben eine andere Art, um seinen Status in der Gesellschaft zu betonen. Üblicherweise wird dabei auf das Luxusauto, auf teure Gemälde verwiesen, ein Rembrandt, Dali oder van Gogh sollte es schon sein, um seine Bedeutung zu unterstreichen.

Damit gehört man aber immer noch nicht zu den oberen Zehntausend, zur Crème de la Crème, zur gesellschaftlichen Elite, zum Jetset, denn da fehlt noch ein entscheidendes Detail. Rainer Grell erzählt uns, was es ist:

„Das ultimative Statussymbol ist mittlerweile die Morddrohung, am besten aus der islamistischen Szene.”

Manch einer mag sich ja mit seinem Chefsessel begnügen oder mit Stolz auf seine flotte Sekretärin verweisen, die man auch gerne mit auf Dienstreisen mitnimmt, solange die Ehefrau nichts davon mitbekommt. Auf dem Weg vom Sachbearbeiter zum Staatssekretär, oder gar Minister mit gepanzerter Limousine sollte man keine Mühen scheuen, sich mit ultimativen Statussymbolen zu schmücken, damit jeder sofort erkennt, mit wem man es zu tun hat.

Der Rolls Royce, der Leibwächter, die Flugbereitschaft und die goldene Kreditkarte gehören selbstverständlich dazu. Und wenn eines Tages die ISIS an der Tür klopft, weiß man, man hat alles richtig gemacht. Oder etwa doch  nicht? Rainer Grell hat sich ein wenig für uns in der High Society umgesehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter

somalier_minnesotaVideo: Minnesota (USA): Somalischer Flüchtling vergewaltigt Mutter im Beisein ihrer 7-jährigen Tochter (02:19)

Aber im Gegenteil zu Deutschland, wo das Verfahren von linksversifften Richtern und Staatsanwälten vielleicht eingestellt worden wäre, oder wo der Vergewaltiger vielleicht mit der 60. Bewährungsstrafe davon gekommen wäre, muss er in den USA für diese Tat mit bis zu 30 Jahren Gefängnis rechnen >>> weiterlesen (englisch)

Erfurt: Zu neunt Wohnung gestürmt: 79-Jährige in Erfurt ausgeraubt

rentnerin_ausgeraubt

Sie hatte keine Chance zu reagieren. Eine 79-jährige Rentnerin musste in Erfurt tatenlos zusehen, wie ihre Wohnung ausgeräumt wird. Die Diebe ließen Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro mitgehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es heißt, die Räuber seien mit drei Männern, drei Frauen und drei Kindern in die Wohnung gestürmt, nachdem die Rentnerin die Tür ein wenig geöffnet hätte. Dann hätten sie sich in der ganzen Wohnung zerstreut und alles mitgenommen, was ihnen wertvoll erschien. Sieht nach einem unangemeldetem Hausbesuch von Zigaunern aus.

Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues (Pariser Vororten): "Es ist wirklich Krieg"

paris_banlieus Video: Paris: Gefährlicher Einsatz in den Banlieues: "Es ist wirklich Krieg" (01:27)

In den Pariser Vororten, den sogenannten Banlieus, herrscht das Gesetz der Straße. Kriminelle Gangs konkurieren um die Vormacht im Drogenhandel. Die Polizei traut sich nur mit massiver Unterstützung in die Viertel. n-tv Reporterin Conima G. ist in einem der Problembezirke der französischen Hauptstadt unterwegs. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erst wenn der Hubschrauber über die Vororte fliegt, trauen sich die Polizisten in die Nachbarschaft. Ihre Mission, das Gelände überwachen und den Drogenhandel eindämmen.  Eine Polizistin sagt in dem Video: "So eine Aggressivität habe ich in dreißig Jahren Berufserfahrung noch nie gesehen. Ich konnte mir so etwas wirklich nicht vorstellen." Kontrolliert wird der Stadtteil (Grenier?) von Rauschgiftbanden, die Hand in Hand mit Islamisten arbeiten.

Siehe auch:

Video: „Reaktionär“ Folge 21 – Gedanken zum Jahreswechsel (25:14)

Michael Klonovsky: Wer auf Führers Spuren wandelt…

Mecklenburg-Vorpommerns Genderwahnsinn: Wie der Landtag zum Irrenhaus mutiert

Video: USA: Schwarzer Mann schlägt US-Bischof mit Faust ins Gesicht – Bischof verliert mehrere Zähne

Vera Lengsfeld: Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

27 Okt

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Die US-Präsidentschaftskandidatin verteidigte bei der letzten Fernseh-Diskussion vor der US-Wahl noch einmal die umstrittene Teilgeburts-Spätabtreibung – Donald Trump zu dieser Abtreibungsmethode: "Ich glaube, dass das schrecklich ist!"

US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat am Mittwoch am Abend bei der letzten Fernsehdiskussion mit Donald Trump erneut die Praxis der umstrittenen Teilgeburtsabtreibung verteidigt. Auf die Frage des Moderators Chris Wallace, warum sie 2003 bei der Abstimmung, bei der diese Tötungsmethode verboten werden sollte, dagegen gestimmt hatte, meinte sie, dass das damalige Gesetzesvorhaben nicht genug dafür getan habe, um das "Leben und die Gesundheit der Mutter" zu schützen.

Auf die Nachfrage, wie weit sie beim Recht auf Abtreibung noch gehen möchte, gab Clinton nur eine ausweichende Antwort und sprach nur vom "Leben und der Gesundheit der Mutter". Donald Trump kritisierte während der Debatte die Einstellung von Clinton und meinte zur Teilgeburts-Abtreibung: "Ich glaube, dass das schrecklich ist. Wenn man dem folgt, was Hillary sagt, dann ist es erlaubt, dass das Baby in neunten Schwangerschaftsmonat unmittelbar vor der Geburt des Kindes aus dem Mutterleib herausgerissen wird."

Abtreibung "während der Geburt" modellhaft erklärt – In den USA teilweise bis zum 9. Lebensmonat erlaubt!


Video: Partielle Abtreibung während der Geburt (Dr. Lile) (04:25)

Quelle: Killery Clinton

Meine Meinung:

TrocarBei der partiellen Abtreibung werden zuerst die Füße aus dem Mutterleib in den Geburtskanal (die Vagina) gezogen. Der Kopf dagegen bleibt im Gebärmutterhals (die Öffnung zur Gebärmutter). Dann punktiert der abtreibende Arzt mit einer chirurgischen Schere [Röhrchen], einem spitzen hohlen Metallrohr (Trokar, Bild links), die Basis des Schädels des Kindes und schiebt es bis ins Gehirn hinauf.

Dann fügt er einen Katheder, einen Schlauch, in die Röhre und saugt das Gehirn des Babys mit einer leistungsfähigen Saugmaschine heraus. Dies führt dazu, dass der noch weiche Schädel zusammenfällt. Dann zieht er das tote Baby aus der Vagina. Diese Art des Tötens des vollentwickelten, lebensfähigen Babys wird übrigens ohne jede Narkose durchgeführt. Es hat auf dieser Entwicklungsstufe schon längst volles Schmerzempfinden.

So etwas kann nur jemand unterstützen, der ein Herz aus Stein hat und über Leichen geht. Und wer so mit Babys verfährt, der geht mit normalen Menschen bestimmt nicht anders um. Sie lässt sie genau so über die Klinge springen, wenn es ihrer linksfaschistischen Vorstellung entspricht.

Dies hat sie bereits in der Vergangenheit bewiesen, als sie sich als Senatorin und US-Außenministerin für den Krieg in Irak und Syrien aussprach und diese Staaten in Chaos und Anarchie stürzte und damit den Islamischen Staat ins Leben rief. Siehe Video unten. Ich glaube, dieser “Todesengel”, diese “Schwarze Witwe”, wird uns noch viel "Freude" bereiten.

Im Grunde genommen könnte man das Baby genau so nach der Geburt töten. Dieses entspräche allerdings einem Mord und die Ärzte müssten befürchten, dass sie auf den elektrischen Stuhl kämen, wofür sie für ihren tausendfachen Kindermord eigentlich auch hingehören. Warum kommt niemand auf die Idee, die Kinder zur Adoption freizugeben?


Video: Die aggressive Außenpolitik Hillary Clintons (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Hamed Abdel-Samad fordert, dass vollverschleierte Frauen keine Sozialhilfe bekommen

abdel_samad_polizeischutz

Hamed Abdel-Samad spricht sich klar für ein Kopftuchverbot für minderjährige Mädchen aus. Jede religiöse Indoktrinierung eines Kindes sei ein Verstoß gegen Menschenrechte. Auch Burka und Niqab müssten verboten werden, und vollverschleierte Frauen dürften keine Sozialhilfe erhalten, weil sie sich dadurch 99 Prozent aller Jobs von vornherein verweigern.

Religionsfreiheit setzt Freiheit voraus – auch des Mädchens, das jetzt mit sieben oder neun Jahren mit Kopftuch in die Schule kommt. Wer schützt sie vor diesem religiösen Korsett? Das Wichtigste ist für mich die Freiheit des Menschen, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, jenseits von politischer Unterdrückung oder familiärer und religiöser Bevormundung. Man kann im Namen der Religion nicht alles machen.

Im Koran ist Sklaverei oder Vergewaltigung von Frauen, die man im Krieg erbeutet, erlaubt (Sure 23,1-6 und andere). Wer das heute tut, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es muss eine Priorität geben: Zuerst die Verfassung, das Grundgesetz, und dann kann man im Rahmen der Verfassung die Religion ausüben. Man kann beten, fasten, nach Mekka gehen, aber nicht alles, was sonst im Koran steht, darf automatisch umgesetzt werden, nur weil es im Koran steht. >>> weiterlesen 

Redwitz (Bayern): Syrischer Asylbewerber raubt eigenen Arbeitgeber aus – Verdacht der Terrorfinanzierung

migranten_ueberfallen_arbeitgeber67-jähriger Fliesenleger wollte bei Integration helfen und stellte deshalb einen Flüchtling ein – sein Fehler!

Vor einer Woche verübten zwei maskierte syrische Asylbewerber im oberfränkischen Redwitz einen schweren Raubüberfall. Die 22- und 23-jährigen Männer hatten am Montagabend den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände mit Reizgas überwältigt, gefesselt und aus einem aufgebrochenen Tresor mehrere Tausend Euro sowie Schmuck gestohlen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich an Migranten bereichern will, muss vorsichtig sein, dass er nicht selbst bereichert wird. Mit einem deutschen Arbeitnehmer wäre das bestimmt nicht passiert. Migranten haben eben einen etwas höheren "Stundenlohn". 😉

Ernst schreibt:

Jeder der Gutmenschen bekommt seine Quittung.

Video: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen

selbstverteidigung_frauenVideo: Techniken zur Selbstverteidigung für Frauen (03:09) 

Meine Meinung:

Sehr gut hat mir in dem Video auch die Verteidigung mit dem "Kubotan" gefallen. Das ist ein kleiner Stock, mit dem man sich sehr gut verteidigen kann und mit dem man niemanden ernsthaft verletzen kann. Schaut es euch einmal an. Sehr gut ist auch eine laute Trillerpfeife. Und das Erlernen von Verteidigungstechniken (Krav Maga) kann ich auch jedem empfehlen.

Hier ein paar Tips: Messer, Schrillalarm (8,95 Euro), Trillerpfeife, Taschenalarm, Schreckschusspistole (kleiner Waffenschein), Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock (die kleinen sind gut und passen in jede Jacken- und Handtasche), Selbstverteidigungsschirm (Regenschirm) oder einen Kubotan (kleiner Schlagstock). Lernt ein paar Selbstverteidigungstechniken. Selbstverteidigung (Judo, Boxen, Krav Maga). Feste Schuhe sind zu empfehlen. Und bildet Gruppen und helft euch gegenseitig.

Siehe auch:

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Frank A. Meyer: Die Muslimin in Burka – die Freiheitsstatue der Linken

Duisburg-Marxloh: Stadt räumt Zigeunerbruchbuden

Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

28 Jun

No-Go-Area-Mannheim

Schon öfter haben wir über die dramatische Zunahme der Straßenkriminalität in Mannheim und Umgebung (Viernheim, Ludwigshafen, Weinheim, Frankenthal, Heidelberg, Ladenburg, Schifferstadt, Speyer) berichtet.

Kripochef Sigfried Kollmar nannte zwei Gruppen von minderjährigen Flüchtlingen (junge Männer aus Nordafrika (Maghreb) und Schwarzafrika), die in Mannheim innerhalb weniger Monate jeweils mehr als 50 Delikte begangen haben sollen. Außerdem nahm die Polizei 33 Gambier fest, die auf der Mannheimer Neckarwiese mit Drogen gehandelt haben sollen. Gut zu tun hätten die Beamten auch mit Menschen aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten (Tunesier, Algerier, Marokkaner).

Nun rät die Polizei anlässlich eines erneuten brutalen Überfalls durch einen als „südosteuropäisch“ beschriebenen Täter (Rumäne? Bulgare? Türke? Kurde?], der eine 43-jährige Frau in Mannheim-Neckarstadt vor ihrer Wohnung gewürgt und ihr zwei Ketten vom Hals gerissen hatte, ihren Bürgern Folgendes:

  • Meiden Sie dunkle und abgelegene Wege, sondern nutzen helle, belebte Straßen.
  • Nutzen Sie für den Heimweg öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen oder Taxis.
  • Begeben Sie sich nicht alleine auf den Nachhauseweg.
  • Gruppen bieten Schutz vor Straßenräubern
  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam.
  • Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen.
  • Lassen Sie wertvolle Gegenstände, wie Schmuck oder teure Uhren, besser zu Hause!

Quelle: Polizei erklärt Mannheim zur #NoGoArea

Noch ein klein wenig OT:

Video: 200 Stunts von Geisteskranken – bitte nicht machmachen!


Video: Und nun etwas für Hartgesottene: 200 Stunts, nicht zum  machmachen (24:57)

Meine Meinung:

Leute, die solche Stunts machen, haben ohnehin einen Sprung in der Schüssel. Sie haben es nicht anders verdient. Wie kann man so leichtsinnig mit seinem Leben, mit seiner Gesundheit, umgehen?

Hannover: Flüchtlingsunterkunft im Maritim-Luxushotel geht in Betrieb

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Nach monatelangen Sanierungsarbeiten nimmt die Stadt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Maritim-Hotel am Friedrichswall in Betrieb. Das Gebäude hat Platz für rund 550 Flüchtlinge. Die ersten von ihnen sollen ab der kommenden Woche dort untergebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich fürchte, dort ist bald die nächste Sanierung fällig. Und der deutsche Michel zahlt. Und hoffentlich ist die Minibar immer gut gefüllt, die Sauna und das Solarium immer gut besucht, und dank unserem südtiroler “Künstler” und Flüchtlingsfreund Armin Mutschlechner ist hoffentlich immer genug Ficki-Ficki-Frischfleisch im Angebot. Ach, man müsste Flüchtling sein. So lässt es sich leben.

400 Super-Reiche verlieren 130 Milliarden durch den Brexit

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Bill Gates hat angeblich rund eine Milliarde Dollar durch den Brexit verloren.

Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist den Superreichen weltweit teuer zu stehen gekommen. Bloomberg zufolge haben die 400 reichsten Personen des Planeten fast 130 Milliarden Dollar durch den Brexit und die anschließenden Verluste an den Aktien- und Währungsmärkten verloren. Den höchsten Verlust weltweit fuhr offenbar der spanische Textilunternehmer Amancio Ortega [Zara] mit etwa 6 Milliarden ein. Zu den Personen, die mehr als eine Milliarde Dollar verloren gehört den Angaben zufolge auch Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Amazon-Gründer Jeff Bezos. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, wenn das so ist, möchte ich jeden Tag einen Brexit oder ähnliches. Aber George Soros, dieser linke Geisterfahrer, hat natürlich wieder den Reibach gemacht, weil er den Braten mit dem Brexit gerochen hat und in Gold investiert hat. [George Soros wettet 100 Millionen Euro gegen Deutsche Bank – und gewinnt]

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Nach dem Brexit: Hoch die Gläser, fröhliche Rechtspopulisten! – unsere Zeit ist gekommen

Thor Kunkel: Raus aus der EU, denn sie ist unser Untergang

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

30 Mai

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Der Syrer Daham Al Hasan (Foto) „flüchtete“ vor knapp zwei Jahren aus der syrischen islami(sti)schen Hochburg Deir ez-Zur. Sein Ziel war eigentlich Schweden, aber er landete in Dänemark. Im März 2016 konnten eine seiner drei Frauen und acht seiner insgesamt 20 Kinder dorthin nachkommen. Seitdem lebt er mit ihnen in einem großen Haus, einer ehemaligen Schule, im dänischen Städtchen Ribe an Jyllands Westküste (gehört zur Esbjerg-Kommune). Alle, auch der „Asylant“, sprechen nur arabisch.

Von Alster

In Syrien hat er weitere 12 Kinder und zwei Frauen zurückgelassen. Die will Daham Al Hasan nun nachkommen lassen, und obwohl die Mehrehe in Dänemark verboten ist, hat der 47-Jährige gute Chancen, alle Kinder und Frauen nachholen zu können. „Das ist möglich, wenn der Vater zuerst die Familienzusammenführung mit den Kindern beantragt, und wenn die Kinder gleichzeitig um die Familienzusammenführung mit ihren Müttern ersuchen“, sagte die Rechtsanwältin Marie Louise Frederiksen. Eigentlich müsste er dafür in der Lage sein, sich und seine Kinder selbst zu versorgen; aber weil ihm als Flüchtling aus Syrien in Dänemark Asyl gewährt wurde, ändern sich die grundlegenden Bedingungen.

Mit der Selbstversorgung des 47-jährigen Syrers wird es wohl nichts werden. „Ich habe nicht nur psychische, sondern auch Schmerzen im Rücken und in den Beinen“, sagte Daham Al Hasan auf die Frage, warum er nicht dänisch lernen kann. “Ich fühle mich sehr schlecht, ich kann es noch nicht.“ Der kranke Familienvater kommt aber gerne zum Fernsehen. Die dänischen Zuschauer staunen nicht schlecht über Al Hasan, als er während der Sendung pausenlos raucht wie ein Schlot.

Zur Zeit bekommt Daham al Hasan 101.850 Kronen im Jahr [13695,59 €], steuerfrei. Wenn alle seine Liebsten da sind, werden ihm 214.128 Kronen [28793,42 €] ausbezahlt. Insgesamt werden für die Versorgung der „Familie“ mit Arzt, Zahnarzt, Schule und Sprachunterricht mindestens fünf Millionen dänische Kronen [672341,23 €] jährlich veranschlagt. Es muss wohl auch eine extra Empfangsklasse (Modtageklasse: Schulklasse für Schüler mit ethnischem Hintergrund) eingerichtet werden. Im Kommentarbereich einer Zeitung wurde ausgerechnet, dass die Familie des al Hasan und seiner drei Frauen sich im Verlauf von sechs Generationen auf 1.620 Personen vergrößert.

Aber Daham al Hasan erwartet nicht nur Geld von den Dänen. Daham ist Moslem. Er erwartet, dass man ihn als Moslem leben lässt – wie in Syrien. Nach dem Koran darf ein Mann vier Frauen haben, wenn er sie versorgen kann. Dänemark versorgt ihn ja, also kann er mit seinen drei Frauen leben. Wir Muslime müssen immer in der Lage sein, unsere Kultur und Familienstruktur zu erhalten, auch wenn wir in Dänemark leben, sagte Daham der Zeitung „Ekstra Bladet“.

Es bedeutet auch, dass unsere Kinder nicht Dänen heiraten dürfen. „Ich bin ein Moslem und meine Kinder müssen Moslems heiraten. Wenn ein Däne Moslem wird, dann werde ich es akzeptieren“, sagt er. Der konservative Vorsitzende des Sozial- und Arbeitsmarktausschusses der zuständigen Esbjerg Kommune, Henrik Vallø , hat inzwischen bestätigt, dass sie damit rechnen, Daham al Hasan mit drei Frauen und 20 Kindern bei ihnen zu versorgen.

Quelle: Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Meine Meinung:

Wieder ein Beispiel für den ganzen europäischen Asylirrsinn. Ich hätte ihm für eine beschränkte Zeit Asyl gewährt. Ich hätte ihm auch nur für einen begrenzten Zeitraum Sozialleistungen gewährt. Vielleicht für sechs Monate. Und dann muss er selber sehen, wie er seine Familie ernährt. In Syrien muss er schließlich auch selber seine Familie versorgen und bekommt keinerlei staatliche Unterstützung.

Vielleicht sollte man ihm auch nur für eine Ehefrau Sozialleistungen gewähren. Alles andere ist Privatvergnügen, welches er selber zu tragen hat. Und man sollte auch nur für eine bestimmte Kinderzahl Kindergeld gewähren. Und solange die Dänen mehrheitlich die etablierten Parteien wählen, die diesen Asylwahnsinn tolerieren, wird es so weitergehen. Und nach und nach wird Dänemark islamisiert.

Resis Tanz [#73] schreibt:

Wieder mal frisch aus dem Frankreichurlaub zurück, diesmal nicht an der Cote d´Azur, sondern im Languedoc, Nähe von Beziers (ca. 50 km südlich von Montpellier). In unserem Feriendörfchen am Meer nahezu einwanderungsfrei, da kaum Tourismus und wenig Infrastruktur. In den Städten, die wir angeschaut haben (Narbonne, Beziers) massenhaft verschleierte Mohammedanerinnen sowie noch mehr olivhäutige „südländische“ Typen, sowohl in der Peripherie der Städte als auch in der Stadtmitte.

Nachts um 23 Uhr auf dem Marktplatz von Agde jede Menge Moslemkinder mit ihren Müttern und Männern jeglichen Alters. Die haben da wohlgemerkt keine Ferien und es war ein Wochentag. In unserem Ferienort haben wir die ganze Zeit keine Polizei gesehen, bei unseren Städtetouren hohe Polizeipräsenz, sowohl zu Fuß als auch in Autos. In den Läden wie an der Cote d´Azur Sicherheitspersonal (auch in kleineren Lebensmittelläden). Frankreich ist uns um etliche Jahre voraus. Das war mal wieder ein Blick in die nahe Zukunft. Mir graut es.

Drohnenpilot [#76] schreibt:

Düsseldorf: Polizei rät Seniorinnen: „Tragen Sie keinen Schmuck“

Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf. Polizei rät Senioren: „Tragen Sie keinen Schmuck“ Wegen einer aktuellen Serie von Raubüberfällen in Düsseldorf auf Seniorinnen sollten auch unechte Ketten nicht offen getragen werden, rät die Polizei. Die Fahnder überprüfen indes einschlägig vorbestrafte Personen.

Überfallserie in Düsseldorf: 17 Seniorinnen gezielt angegriffen und verletzt

Düsseldorf: Angst vor brutaler Räuberbande – Senioren sollen besser auf ihren Schmuck aufpassen

Die Drecks-Politik lässt den Abschaum der Welt in unser Land und das kommt dabei raus. Soweit ist es schon!

Meine Meinung:

Was habt ihr Politidioten aus Deutschland gemacht? Und warum wählen die Deutschen mehrheitlich immer noch diese Verbrecher?

Siehe auch:

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Birgit Kelle: Ja, wir wollen Helden – Männer – und keine Weicheier!

Video: Christenhass in Berliner Flüchtlingsheimen – und das muslimische Wachpersonal sieht weg

Video: Calais: Gewaltorgie zwischen Afghanen und Sudanesen

Ingrid Carlqvist: Schweden: Hübsche 22-jährige Flüchtlingshelferin von 15-jährigem Somalier erstochen

11 Feb

Englischer Originaltext: Sweden: Death by Immigration

Übersetzung: Stefan Frank

Alexandra_Mezher_Dan_EliassonAlexandra Mezher (links) wurde in einem Heim für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ ermordet, in dem sie gearbeitet hatte. Sie wurde von einem Bewohner erstochen, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein. Als der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson (rechts), im Fernsehen über den Mord sprach, bekundete er Mitgefühl für den Mörder, erwähnte hingegen das Opfer so gut wie gar nicht. [1]

[1] Ingrid Carlqvist schreibt über den offensichtlichen links angehauchten Polizeipräsidenten von Stockholm, Dan Eliasson: „Der ehemalige Punkrocker und jetzige Polizeichef von Stockholm, Dan Eliasson, soll die sexuellen Übergriffe von 200 afghanischen Migranten auf einem Musikfestival [16 Monate lang] vertuscht haben. Nun fordern die Schwedendemokraten seinen Rücktritt. Er begann seine Karriere als Bassspieler in der Punkrock-Gruppe Bad Boo Band, die am meisten für ihren Radiohit „Knulla i Bangkok„ (F**ken in Bangkok) bekannt ist, der 1979 veröffentlicht wurde.”

  • In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.

  • Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der „Kinder„ erstochen, für die sie sorgte.

  • Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden„ Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.

Die Masseneinwanderung fordert in Schweden weiterhin Opfer. Morde, Überfälle und Vergewaltigungen sind in dem kleinen Land mit einer Bevölkerung von weniger als zehn Millionen, das letztes Jahr seine Tore für fast 163.000 Einwanderer öffnete, zu einer täglichen Erscheinung geworden. Jüngstes Opfer ist die 22 Jahre alte Alexandra Mezher. Sie wurde am 25. Januar 2016 in der Asyleinrichtung, in der sie arbeitete, von einem sogenannten unbegleiteten Flüchtlingskind erstochen.

Obwohl der massive Zustrom von Asylbewerbern drastisch zurückgegangen ist, seit Schweden am 4. Januar 2016 Kontrollen an der schwedisch-dänischen Grenze eingeführt hat, stellen die Personen, die bereits hier sind, ein gigantisches Problem für die Gemeinden, die Polizei und die Bürger dar. Die Polizei kämpft einen aussichtslosen Kampf gegen Straßenkriminalität, hinzukommen tägliche Vorfälle in Asyleinrichtungen – allgemeine Unruhen, die mit Schlägereien, Vergewaltigungen und Drohungen einhergehen.

Die Asyleinrichtungen sind in einem Zustand der Anarchie. Am 27. Januar wurde die Polizei in der Stadt Lindås zu einer Unterkunft für Jugendliche gerufen, in der es gerade wieder Ausschreitungen gab. Der Polizist Johan Nilsson sagte der Lokalzeitung Barometern:

„Einer [der Jugendlichen] war abgewiesen worden, als er Süßigkeiten kaufen wollte, und war deshalb wütend auf die Mitarbeiter. Nachdem er 15 Freunde um sich geschart hatte, waren die Mitarbeiter gezwungen, sich einzuschließen, während der Mob Fenster und anderes zerstörte. Der Anstifter, angeblich 16 Jahre alt [2], wird bezichtigt, die Krawalle begonnen zu haben, ein anderer wird verdächtigt, strafbare Drohungen ausgestoßen und randaliert zu haben.”

[2] In Dänemark, wo Altersbestimmungen üblich sind, hat sich herausgestellt, dass 50 Prozent der sogenannten Kinder in Wahrheit Erwachsene sind. In Norwegen und Finnland liegt diese Zahl sogar bei 66 Prozent.

Dieser Verdächtige wurde später freigelassen, nachdem er ein Dokument hatte zeigen können, wonach er unter 15 und somit nicht strafmündig ist.

Ein anderer, ernsterer Vorfall ereignete sich am 20. Januar in der Asylunterkunft Signalisten in Västerås. Zehn Polizisten trafen dort ein, nachdem es Meldungen über die wiederholte Vergewaltigung eines zehnjährigen Jungen gegeben hatte.

In einem der Flure wurden die Beamten von einem großen Mob von Leuten begrüßt, die schrien und die Fäuste in die Luft reckten. Die Lage geriet derart außer Kontrolle, dass die Polizisten gezwungen waren, zu fliehen und um ihr Leben zu rennen. Einer der Beamten schrieb später in einem Bericht, dass es nur der Anwesenheit eines Polizeihundeführers zu verdanken war, dass er und seine Kollegen entkommen konnten:

„Immer mehr Leute versammelten sich hinter uns. Ich war mental darauf vorbereitet, um mein Leben zu kämpfen. Wir waren zehn Polizisten in einem schmalen Flur. Ich hörte jemanden rufen, dass es einen Notausgang gebe. Mir war klar, dass wir angesichts der Umgebung und der Überzahl des Gegners leicht hätten überwältigt werden können.” [3]

[3] Wie verbreitet der ganze Multikultiwahn in Schweden mittlerweile ist, erkennt man daran, dass die Polizisten sich vom muslimischen Mob offenbar lieber tot schlagen lassen, anstatt die Waffe zu ziehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Und natürlich haben die Unruhestifter keine Strafen zu befürchten. Mir scheint, die Europäer sind alle geisteskrank und haben keinen Arsch mehr in der Hose. Die Europäer arbeiten an ihrem eigenen Untergang. Warum werden die kriminellen Muslime nicht umgehend ausgewiesen?

Weiter schreibt der Polizist, er hoffe, dass er und seine Kollegen in Zukunft besser darin trainiert würden, „wie man mit Menschenmengen in geschlossenen Räumen umgeht”.

Es ist offensichtlich, dass Schwedens Polizei nicht mehr länger in der Lage ist, ihren Aufgaben nachzukommen. Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, verlangte kürzlich die Einstellung von 2.500 Beamten und 1.600 Zivilangestellten bei der Polizei, um die erhöhte Terrorgefahr und den verstärkten Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen.

In Anbetracht der Ausbildungszeit eines Polizisten wird es sicherlich eine Weile dauern, bis die Polizei ihre Personalstärke wird aufstocken können. Zudem forderte Eliasson eine Erhöhung seines Etats um einen Betrag von 1,8 bis 2,8 Milliarden Kronen (190 bis 300 Millionen Euro), da die „Migrantensituation eine bedeutend höhere Arbeitsbelastung für die Polizei bedeutet”.

Vor allem Grenzposten und Asylunterkünfte überall im Land benötigten mehr Ressourcen: „Wir werden oft dorthin gerufen, es gibt immer wieder Schlägereien und Unruhen.”

Am 26. Januar geschah schließlich das, was jeder mit Schrecken hatte kommen sehen. Die Polizei erschien am frühen Morgen in einer Asyleinrichtung für „unbegleitete Flüchtlingskinder„ in Mölndal, nachdem von dort eine Messerstecherei gemeldet worden war. Als die Beamten eintrafen, war es bereits zu spät. Die Angestellte der Asylunterkunft, Alexandra Mezher, lag blutend auf dem Boden, erstochen von einem der „Kinder”, für die sie sorgte. Sie verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Die Polizei verhaftete einen Mann, der behauptet, 15 Jahre alt und aus Somalia zu sein, wegen Mordverdachts und des versuchten Mords an einem anderen Jugendlichen, der mutmaßlich versucht hatte, einzuschreiten. Der mutmaßliche Täter kam in Untersuchungshaft. Laut der örtlichen Tageszeitung GT hätten die Mitarbeiter mehrfach davor gewarnt, dass der Verdächtige psychiatrische Probleme habe. [4]

[4] Sind es nicht Tausende Migranten die psychiatrische Probleme haben? Wie will man die alle in psychiatrische Anstalten stecken? Und wenn man es macht, schreit die Linke auf. Man sollte solche Menschen gar nicht erst ins Land lassen. Aber diese Lektion müssen die Europäer wohl erst noch lernen. Es müssen wohl erst noch weitere Menschen sterben.

Bei der Familie des Opfers handelt es sich um libanesische Christen, die vor 25 Jahren vor der Gewalt im Libanon geflohen waren. Alexandras Mutter, Chimene Mezher, sagte der britischen Zeitung Daily Mail:

„Wir haben den Libanon verlassen, um dem Bürgerkrieg, der Gewalt und der Gefahr zu entkommen. Wir kamen nach Schweden, wo es sicher war, um unsere Familie zu gründen. Aber es ist hier nicht mehr sicher. … Und ich möchte wissen, warum… warum Alexandra? Sie wollte ihnen helfen, doch sie haben das getan. Ich will Antworten.” [5]

[5] Warum Alexandra? Weil sie ein naiver Gutmensch war! Sie war genau so naiv wie die deutschen Flüchtlingshelfer, die Flüchtlingen helfen, die anschließend deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigen und andere schwere Straftaten begehen. Wer die eigenen Feinde ins Land holt und denen auch noch hilft, ist für deren kriminelles Verhalten mit verantwortlich und muss sich nicht wundern, wenn er selber zum Opfer wird.

Schuld an dem Verhalten der Flüchtlingshelfer, die es zwar gut meinen, ist der krankhafte Multikultiwahn. Und deshalb muss man sich nicht wundern, wenn genau die muslimischen Migranten, die man betreut eines Tages genau solche Verhältnisse herstellen, wie sie heute in Syrien, Libyen, Irak, Marokko und Tunesien herrschen, wo man massenhaft Christen und andere Nichtmuslime terrorisiert, foltert und tötet.

Islam und Christentum harmonieren nicht miteinander, denn der Islam ist keine Friedensreligion, sondern er will die Welt erobern. Und dazu benutzt der Islam ganz gezielt die Massenmigration nach Europa, um Europa zu islamisieren. Aber so weit können und wollen die Gutmenschen nicht denken. Außerdem wollen sie mit ihrer Hilfe wahrscheinlich nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen oder gar ihre Langeweile betäuben. Jedenfalls etliche von ihnen. Wer hilft, ohne die Konsequenzen seiner Hilfe zu bedenken, ist einfach nur realitätsfremd und grenzenlos naiv.

Chimene Mezher beschuldigt nun die schwedischen Politiker, ihre Tochter ermordet zu haben. Der dramatische Anstieg der Bevölkerungszahl in Mölndal, einem Vorort von Göteborg, hat viele der 60.000 Einwohner in Angst versetzt. In weniger als einem Jahr sind 8.000 Asylbewerber zugezogen – die Hälfte von ihnen sogenannte „unbegleitete Flüchtlingskinder”. [6]

[6] Was in Schweden, aber auch in Deutschland stattfindet, ist nichts anderes als der Völkermord am schwedischen bzw. deutschen Volk. Und das was jetzt geschieht ist erst der Anfang. Wartet erst mal ab, was passiert, wenn die Unruhen offen ausbrechen. Einige sprechen sogar bereits davon, dass in Europa wieder Kriege stattfinden könnten, manche sprechen sogar vom 3. Weltkrieg: Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Wie nun ans Licht kommt, hatte sich die Belegschaft der Asyleinrichtung, in der Alexandra Mezher ermordet wurde, wiederholt über unzumutbare Zustände beklagt. Vor einem Jahr warnten die Angestellten, es fehle an Personal, jeder von ihnen müsse allein arbeiten: „Bislang ist nichts Schlimmes passiert, aber dazu wird es noch kommen”, sagte ein verzweifelter Angestellter und wandte sich an die IVO, die Aufsicht für Gesundheits- und Sozialfürsorge („Inspektionen för vård och omsorg”). Die IVO nahm die Asyleinrichtung in Augenschein, befand sie aber für in Ordnung. Als Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Bislang wurde kein Tatmotiv ermittelt.

Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden” Mitgefühl für den Mörder, sprach hingegen so gut wie gar nicht von dem Opfer. Das sorgte in den sozialen Medien für extreme Empörung. Eliasson sagte:

„Nun, man fühlt selbstverständlich mit jedem der Beteiligten mit. Natürlich mit der getöteten Person und ihrer Familie, aber auch mit dem einsamen Jungen, der solch eine schreckliche Tat verübt. Was hat diese Person mitgemacht? Unter welchen Umständen wuchs sie auf? Welches Trauma trägt sie mit sich? Diese ganze Migrationskrise zeigt, wie unfair das Leben in vielen Teilen der Welt ist. Wir müssen versuchen, das so gut zu lösen, wie wir können.”

In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen und derweil die Schweden komplett zu ignorieren.

Was geht eigentlich in der schwedischen Regierung wirklich vor? Glaubt sie immer noch, das Recht auf Asyl sei wichtiger als alles andere – selbst als die Sicherheit ihres eigenen Volkes?

Um die Frage zu klären, hat das Gatestone Institute Sofia Häggmark angerufen, eine parteilose Beamtin, die im Justizministerium in der Abteilung für Migrationsrechte beschäftigt ist. Hier sind die Fragen und Antworten:

Frage: Sollte jeder in Schweden Asyl erhalten, selbst wenn das zu Schwedens Ruin führt?

Sofia Häggmark: „Das Recht auf Asyl ist ein sehr starkes. Wir haben internationale Regeln und EU-Regeln, die besagen, dass wenn eine Person in ein EU-Land kommt, sie das Recht hat, Asyl zu beantragen.”

Frage: Ist es in Ordnung, nein zu sagen, wenn es Gruppen im Land gibt, die von den Asylbewerbern bedroht werden – Minderheiten wie Roma, Juden und Sami [Lappen]? Oder zu sagen, dass Schweden sich das nicht leisten kann?

Sofia Häggmark: „Nein, wenn eine Person Asylgründe hat oder ihr in ihrem Heimatland die Todesstrafe oder Folter drohen, kann man ihr das Asyl nicht verweigern.”

Frage: Ist es nicht die vorrangige Aufgabe der schwedischen Regierung, Schweden und die schwedische Bevölkerung zu beschützen?”

Sofia Häggmark: „Wir müssen uns an die internationalen Regeln halten, dazu sind wir verpflichtet. Wir könnten sonst vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt werden, wenn wir es nicht erlauben, dass Menschen um Asyl ersuchen.”

Frage: Was ist wichtiger: Leib und Leben schwedischer Bürger oder das Risiko, vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?

Sofia Häggmark: „Ich kann diese Frage nicht beantworten; ich kann Ihnen nur sagen, wie die Regeln lauten.”

Frage: Sie sagen also: Wenn 30 Millionen Menschen hierher kämen, um uns zu töten, dann haben wir keine Verteidigung, können sie nicht aufhalten?

Sofia Häggmark: „Ich kann nur sagen, dass das Asylrecht sehr starken Schutz gewährt.”

Frage: Aber nicht für die Schweden?

Sofia Häggmark: „Wenn eine Person hier in Schweden jemanden umbringt, kümmern sich die Strafverfolgungsbehörden darum und bringen sie vor Gericht. Wir müssen auf jeden einzelnen Asylfall schauen.”

Frage: Glauben Sie, dass es irgendwann in der Weltgeschichte schon einmal vorgekommen ist, dass ein Land sich mehr um die Bürger anderer Länder gekümmert hat als um die eigenen?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Aber es gibt keine Regel, die eine Grenze dafür setzt, wie viele [Asylbewerber] Schweden akzeptieren kann.”

Frage: Es gibt also keinen Plan dafür, was zu tun ist, wenn das Land voll ist und die Bürger Angst haben?

Sofia Häggmark: „Nein, den gibt es nicht.”

Frage: Finden Sie persönlich das in Ordnung?

Sofia Häggmark: „Das kann ich nicht beantworten. Das ist nicht mein Job.”

Frage: Wenn viele Millionen Muslime hierher kommen und das Schariarecht einführen, dann wird das Asylrecht in der Praxis dazu beigetragen haben, die Demokratie in unserem Land abzuschaffen, das schwedische Volk auszuwechseln und die ganze Idee von Schweden auszulöschen. Hat bei Ihnen noch keiner über diese folgenreichen Dinge nachgedacht?

Sofia Häggmark: „Ich verstehe, was Sie meinen.”

Die Maßnahmen, die die schwedische Regierung am 4. Januar 2016 ergriffen hat, sind ein Versuch, die Einwanderung zu stoppen, ohne das allmächtige „Recht auf Asyl„ zu beeinträchtigen, da nur diejenigen, die schwedischen Boden betreten, das Recht haben, Asyl zu beantragen. Die Regierung hat den zwischen Dänemark und Schweden operierenden Eisenbahn- und Fährschiffbetreibern die Haftung des Beförderers auferlegt – das bedeutet, dass diese Unternehmen Wachleute einstellen mussten, die jedem die Mitreise untersagen, der keinen Reisepass oder gültigen Personalausweis vorweisen kann. Das ist das erste Mal seit der Gründung der Nordischen Passunion im Jahr 1952, dass man zwischen den skandinavischen Ländern nicht mehr frei reisen kann.

In Dänemark, das nicht scharf darauf ist, auf allen Asylbewerbern sitzen zu bleiben, die Richtung Schweden unterwegs sind, haben diese neuen Passkontrollen für Probleme gesorgt – weshalb Dänemark nun seine eigenen Grenzkontrollen an der deutschen Grenze eingeführt hat.

Davon abgesehen hat Dänemark aber einen anderen Weg gewählt als Schweden. Statt Personen daran zu hindern, Asyl zu beantragen, hat das dänische Parlament am 26. Januar ein neues Gesetz beschlossen, welches den Asylbewerbern strikte Einschränkungen auferlegt. Zu den neuen Maßnahmen gehören:

  • kürzere Aufenthaltsgenehmigungen
  • Aufschub des Rechts auf Familiennachzug
  • striktere Anforderungen bei der Erteilung einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung
  • erleichtertes Beenden des Aufenthalts von Flüchtlingen
  • zehn Prozent weniger Barleistungen für Asylbewerber [7]
  • das Recht des Staates, Vermögen von Migranten zu beschlagnahmen, um die Asylkosten zu decken: Asylbewerber dürfen nur Vermögenswerte im Wert von bis zu 10.000 Dänischen Kronen (1.300 Euro) behalten, ausgenommen ist Schmuck von sentimentalem Wert

[7] Es ist sogar die Rede davon, dass Dänemark die Sozialhilfe für Migranten um 50 Prozent reduziert hat.

Die letzte Regel wurde viel debattiert – und von einigen verurteilt, vor allem in Schweden. Doch die Wahrheit ist, dass Schweden ein ähnliches Gesetz hat, das Asylbewerberempfangsgesetz (Mottagande av asylsökande) von 1994. In Paragraph 15 des Gesetzes heißt es:

„Eine Person, die einer Beschäftigung nachgeht oder anderweitige Einkünfte hat oder private Vermögensgegenstände besitzt, muss der Einwanderungsbehörde davon eine angemessene Entschädigung zahlen. Gehört zur Unterbringung auch Verpflegung, so muss auch hierfür eine angemessene Entschädigung bezahlt werden.”

Allerdings ignorieren die schwedischen Behörden dieses Gesetz einfach und haben dafür breiten politischen Rückhalt.

Die neue dänische Gesetzgebung hingegen wird selbst von den dänischen Sozialdemokraten unterstützt. Noch 2010 hatten diese verlangt, dass Europa „Platz für den Islam macht”, doch mittlerweile haben sie offenbar eine völlige Kehrtwende vollzogen. In einem Kommentar für die Tageszeitung Politiken schrieb der Fraktionsvorsitzende Henrik Sass Larsen kürzlich:

„Wir werden alles in unseren Kräften Stehende tun, um die Zahl der in unser Land kommenden nichtwestlichen Flüchtlinge und Einwanderer zu begrenzen. Darum sind wir weit gegangen – viel weiter, als wir uns das je hätten träumen lassen. Wir tun dies, weil wir nicht unseren Sozialstaat im Namen des Humanitarismus opfern werden. Denn der Sozialstaat … ist das politische Projekt der Sozialdemokratischen Partei. Er ist eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Solidarität aufgebaut ist. Masseneinwanderung, wie es sie etwa in Schweden gibt, wird unseren Sozialstaat untergraben.”

Für die schwedischen Sozialdemokraten jedoch scheint die Verteidigung des Sozialstaates, den Generationen von Schweden aufgebaut haben, keine Priorität zu besitzen. Schon lange behaupten manche, die sozialdemokratische Vorliebe für Einwanderung habe etwas damit zu tun, dass die Partei das Land mit „Stimmvieh” [für die Sozialdemokraten] füllen wolle. Dieses Gerücht hat nun neue Nahrung erhalten. Umfragen zeigen, dass Muslime meist die Linken wählen. So haben etwa 93 Prozent der französischen Muslime für den sozialistischen Präsidenten François Hollande und fast 90 Prozent der amerikanischen Muslime für Präsident Obama gestimmt.

Nach den jüngsten Umfrageergebnissen zu urteilen, wird der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven in der Tat muslimische Stimmen benötigen, um an der Macht zu bleiben. [8] Das renommierte Umfrageinstitut Sifo veröffentlichte kürzlich eine Erhebung über die Wählergunst im Monat Januar. Die Sozialdemokraten kamen auf mickrige 23,2 Prozent – der schlechteste Wert seit 1967, als zum ersten Mal Umfragen erhoben wurden. Bei den Parlamentswahlen 2014 hatte die Partei noch 31 Prozent der Stimmen bekommen, und selbst dieses Resultat galt damals als ein sehr schlechtes Ergebnis.

[8] Mit anderen Worten, für die Macht gehen die Linken, Grünen und Sozialdemokraten über Leichen. und wenn das ganze Volk dabei drauf geht, es ist ihnen vollkommen egal. Sie nehmen es billigend in Kauf. Um die Muslime als Wähler zu gewinnen, machen sie immer mehr Zugeständnisse und treiben die Islamisierung immer weiter voran.

Dabei nehmen sie billigend in Kauf, dass die eigene Bevölkerung eines Tages von den Muslimen genau so abgeschlachtet wird, wie es heute in Syrien, Libyen und im Irak geschieht. diese Linken sind nichts anderes als Kriminelle, die das eigene Volk dem Islam opfern.

Die Masseneinwanderung von Muslimen ist nichts anderes als Völkermord am eigenen Volk. Und die dummen und naiven Gutmenschen und Flüchtlingshelfer helfen dabei fleißig mit. Eines Tages werden sie dafür die Rechnung bekommen, so wie in diesem Fall die 22-jährige christliche Flüchtlingshelferin Alexandra Mezher.

Und die Linken, Grünen, Sozialdemokraten und Christdemokraten, die sich jetzt so stark für die Muslime einsetzen und sie umwerben, sollten sich nicht zu früh freuen, denn eines Tages bilden die Muslime eigene Parteien und dann jagen sie die etablierten Islamschleimer zum Teufel und kochen ihr eigenes Süppchen.

Am Ende werden alle demokratischen Parteien verboten und die Politiker müssen sich nicht wundern, wenn sie im Gefängnis oder am Baukran landen. Ich glaube, ich trete dieser Partei dann auch bei, denn den Anblick bekommt man schließlich nicht alle Tage geboten. Allahu Akbar. 😉

Was die neu errichteten Grenzkontrollen betrifft, so kann niemand sagen, ob der zu beobachtende Rückgang bei der Zahl der nach Schweden kommenden Asylbewerber – von über 10.000 pro Woche auf 820 in der dritten Januarwoche – auf die Grenzkontrollen oder auf das Winterwetter zurückzuführen ist.

Insgesamt haben im Jahr 2015 162.877 Personen in Schweden Asyl beantragt. Das waren fast doppelt so viele wie im Vorjahr und ein Vielfaches des Durchschnitts des vergangenen Jahrzehnts, der bei etwa 33.000 pro Jahr lag.

Unterdessen äußerte Justizminister Anders Ygeman gegenüber dem Wirtschaftsblatt Dagens Industri, er habe die Polizei und die Einwanderungsbehörde angewiesen, bis zu 80.000 der Asylbewerber, die letztes Jahr gekommen sind, abzuschieben. Dazu plane die Regierung den Einsatz von gecharterten Flugzeugen. Diese Operation, so Ygeman, sei eine „sehr große Herausforderung”.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schweden: Tod durch Einwanderung

Siehe auch:

Belgien: Massenvergewaltigung einer 17-Jährigen in Ostende

Akif Pirincci: Kinderfernsehen – Islam für Anfänger

Video: COMPACT-TV: Prof. Albrecht Schachtschneider und Jürgen Elsässer präsentieren die Verfassungsbeschwerde gegen Angela Merkel

Oliver Weber: Flüchtlinge werden vom Kapitalismus nicht vertrieben sondern angelockt

Dr. Udo Ulfkotte: Überall in Europa gibt es Kriegsvorbereitungen

Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

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