Tag Archives: Schwarze

Zahl der Weißen in den USA geht zurück: Mehr Schwarze, weniger Weiße

18 Aug

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Ein neuer Zensus zeigt, die Weißen werden immer weniger. Innerhalb von 10 Jahren ist ihre Zahl um 8,6% geschrumpft, während die Zahl der Schwarzen um 276% angestiegen ist.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-08/usa-zensus-weisse-bevoelkerung-gesellschaft

Meine Meinung:

Nicht die Zahl der Schwarzen steigt um 276%, sondern die Zahl der gemischten Ehen aus amerikanischen, schwarzen und Latinos (lateinamerikanischen) Menschen.

A_Cagliostro schreibt:

Womöglich kommt es zu einem „neuen Bürgerkrieg“, aber für wahrscheinlicher halte ich ein anderes Szenario. Der Migrationsdruck aus Mittel-/Südamerika wird nicht abnehmen, der wird sogar noch weiter steigen denke ich.
Der Anteil der Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln wird also kontinuierlich wachsen.

Diese Menschen bringen aber auch ihre Mentalität mit, ihre Lebenseinstellung. In einigen Jahrzehnten (oder vielleicht auch erst in 100 Jahren) werden die USA dann so sein wie Mexiko heute, nur größer.

Meine Meinung:

Die USA wird dann nicht mehr eine reiche und hochentwickelte Industrienation sein, sondern ein armer Dritte-Welt-Staat.

Black Lives Matter? – Schwarze Leben zählen für Schwarze nicht

21 Jul

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Während sich in Europa Fußballer aus „Respekt“ für die Schwarzen niederknien, massakrieren sich in Afrika und Amerika tagtäglich die „People of Color“ im Ausmaß eines Infernos untereinander.

Es gibt den Begriff des sogenannten Failed State. Das sind Staaten, die aufgrund verfallender staatlicher Einrichtungen (Regierung, Behörden, Polizei etc.) nicht mehr in der Lage sind, grundlegende staatliche Aufgaben zu erfüllen.

Hierzu gehören die Aufrechterhaltung der äußeren und inneren Sicherheit, sowie Basisleistungen im Bereich von Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit.

Mit Ausnahme des Jemen (Platz 1), Syrien (Platz 3) und Afghanistan (Platz 9) gehören alle (schwarz-) afrikanischen Staaten dieser „Hitparade“ [der Failed states (der gescheiterten Staaten)] an. [1]

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_Fragile_States_Index

Nigeria: Im bevölkerungsreichsten afrikanische Staat Nigeria tobt seit Jahrzehnten ein Bürgerkrieg. Die bewaffneten Auseinandersetzungen werden bisweilen als religiöser Konflikt interpretiert, da die sesshaften Bauern meist Christen und die nomadischen Viehhirten hauptsächlich muslimischen Glaubens sind. Was gerne auch als Dschihad der ethnischen Fulani-Hirten gegen christliche Bauern dargestellt wird.

Guinea: Das Gleiche gilt für den sehr viel kleineren Nachbarstaat Guinea, worüber ich schon einmal berichtet habe.

http://altmod.de/2019/03/fluchtursachen-bekämpfen/2502/

Ruanda: Die ethnischen Konflikte in Ruanda 1994. „Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_in_Ruanda

Kongo: Wir müssen nicht darauf verweisen, was in diesem Zusammenhang sich im Kongo und – unabhängig davon-  in der Zentralafrikanischen Republik ereignet.

https://www.blaetter.de/ausgabe/2014/maerz/zentralafrikanische-republik-voelkermord-mit-ankuendigung

Äthiopien: Bürgerkrieg in Äthiopien: 400 000 Menschen in Tigray laut Uno akut vom Hungertod bedroht.

https://www.nzz.ch/international/gewalteskalation-in-aethiopien-die-neusten-entwicklungen-ld.1586148

Mali versinkt im Bürgerkrieg – und wie paradox: Die Weißen, Franzosen und Deutsche wollen mit Militär helfen.

https://www.sueddeutsche.de/politik/mali-putsch-1.5303435

Tschad: Jahrelanger Bürgerkrieg im Tschad mit neuer Eskalation.

https://taz.de/Neuer-Buergerkrieg-in-Tschad/!5762092/

Kamerun: Seit Jahren tobt im Westen Kameruns ein Bürgerkrieg, ohne Aussicht auf ein Ende.

https://www.deutschlandfunk.de/buergerkrieg-in-kamerun-schulen-unter-beschuss.799.de.html?dram:article_id=490947

Sudan: Seit mehr als nur 17 Jahre Bürgerkrieg im Sudan. Ein angeblicher Friedensvertrag sollte 2020 ein Ende herbeiführen. Mord und Totschlag, Flucht und Vertreibungen gehen jedoch weiter.

https://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54699/sudan-darfur

Ist es aufgefallen, dass ausschließlich „Negerstaaten“* an der Spitze stehen, wenn es um innerstaatliche, ethnische Konflikte geht?

7% der Amerikaner sind Schwarze und Latinos – aber sie sind für etwa 50% der Morde verantwortlich

In den USA bringen mehr Schwarze ihre schwarzen Brüder um – und nicht etwa weiße Polizisten, wie angeblich bei George Floyd veranschaulicht. Aber, dass dies so ist, wird als Schuld der Weißen angesehen, als „hstorische Ungerechtigkeit“ [2] eingeordnet.

[2] https://www.dw.com/de/historische-ungerechtigkeit-schwarze-h%C3%A4ftlinge-in-den-usa/a-53876975

Die Zahlen müssen – warum auch immer – geschönt werden und man möchte Glauben machen, dass nicht mehr Schwarze (89% der Fälle) als Weiße (81%) sich untereinander töten. Was machen da schon „kleine Unterschiede“ aus.

Aber laut FBI gab es z.B. 2018 14.123 Morde, von denen 7.407 der Opfer Schwarze oder „Afroamerikaner“ waren und 6.088 Weiße. Der Anteil „Schwarzer“ an der amerikanischen Bevölkerung beträgt aber nur etwa 13%.

Das heißt, der Anteil schwarzer Männer beträgt etwa 7%, die aber für etwa 50% der registrierten Morde in den USA verantwortlich sind. Da sei doch die zynische Frage erlaubt, wer denn mehr tödliches Potential aufbringt. [3] [4]

[3] http://www.milwaukeeindependent.com/featured/stop-accusing-black-lives-matter-movement-ignoring-called-black-black-crime/

[4] https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-1.xls

Die Brutalität und Rüpelhaftigkeit der Schwarzen gegen sich selbst verbietet eigentlich die letzten Reste von Höflichkeit – und schon gar das Niederknien.

weiterlesen:

https://conservo.wordpress.com/2021/07/21/black-lives-matter-nur-schwarze-leben-zahlen/

In Durban (Südafrika) verteidigen Weiße und Inder ihr Hab und Gut gegen BLM (burn, loot, murder)

15 Jul

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In Durban (Südafrika) verteidigen Weiße und Inder ihr Hab und Gut gegen BLM (burn, loot, murder)

Meine Meinung:

In Durban (Südafrika) verteidigen Weiße und Inder ihr Hab und Gut gegen BLM (burn, loot, murder). In Deutschland werden die Weißen, wenn es zu ethno-islamischen Unruhen kommt, dagegen abgeschlachtet, weil sie keine Waffen haben, um sich zu verteidigen.

Ich bin mir icher, das wird auch die Zukunft Deutschlands sein. Die Deutschen wollen es nur noch nicht wahrhaben. Sie sind zu feige sich dieses auch nur vorzustellen. Was die Deutschen bewegt, ist das Problem, ordentlich die Maske zu tragen, sich der Corona-Mafia, dem Gender- und Klimawahnsinn unterzuordnen und sich impfen zu lassen.

Video: Robert Matuschewski: Die “taz” meint: ein Penis kann auch ein weibliches Geschlechtsorgan sein! (02:07)

9 Jul

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Video: Robert Matuschewski: Die “taz” meint: ein Penis kann auch ein weibliches Geschlechtsorgan sein! (02:07)

Auch ein Penis könne ein weibliches Genital sein, sagt FaulenzA.

https://taz.de/Musikerin-ueber-die-Vulva-als-Symbol/!5473390/

Meine Meinung:

Sitzen bei der “taz” eigentlich nur Gehirnamputierte? Mir scheint, das Thema über BIPoC (Abkürzung von Black, Indigenous, People of Color) ist das wichtigste in der “taz”. Da maßt sich eine sexuelle Minderheit an, die heterosexuelle Mehrheit dominieren zu wollen.

Mir geht der ganze schwule, lesbische, transsexuelle und Gender-Shit mittlerweile so auf den Sack, dass ich fast jede Toleranz, die ich einst besessen habe verliere, denn diese schwulen-, lesben-und transsexuellen-Aktivisten sind höchst gefährlich.

Sie wollen die Kinder bereits im Kindergartenalter frühsexualisieren, homosexualisieren und die traditionelle Ehe und die Familien zerstören.

https://nixgut.wordpress.com/2018/08/04/imad-karim-die-mathematik-des-untergangs-oder-die-chronik-eines-kulturverfalls/

Und all die Black, Indigenous, People of Color und Islamisten will ich nicht in unserem Land, denn ich weiß, sie werden unsere Kultur, unsere Demokratie, die Menschenrechte, die Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung, die Religionsfreiheit und am Ende unser Land zerstören. Warum merkt ihr nicht, dass sie nicht unsere Freunde sind?

Video: Honigwabe: Hilfe, die Rassisten machen Schwarze zu Außenverteidigern! (25:19)

11 Jun

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Video: Honigwabe: Hilfe, die Rassisten machen Schwarze zu Außenverteidigern! (25:19)

https://gegenstimme.tv/videos/watch/df480c05-91e6-475f-a9f7-83170a3fbda6

https://shlomo.ga/2021/06/10/hilfe-die-rassisten-machen-schwarze-zu-auss

https://www.bitchute.com/video/XOX98Oq9MBqh/

https://www.frei3.de/article/10bf3a0d-2446-42d7-9bf8-9b491485ac7a

Meine Meinung:

Warum bekomme ich immer so ein Würgen im Hals, wenn ich Rassismus-Forscher*Innen zuhöre? Bei Gender*Innen geht’s mir ebenso. Und solche Leute macht man zu Professoren. Wie tief ist die „Wissenschaft“ gesunken? Das ist keine Wissenschaft, sondern vollkommen einseitig linke Indoktrination (Gehirnwäsche) und diese Professoren sind geistig nicht einmal in der Lage….. (gute Gehirnwäsche).

Originalvideo (477 Likes/335 Dislikes):

https://www.youtube.com/watch?v=2moYkzuCDHM

BBC-World: Schwarzer Polizist über die Verurteilung des Polizisten Derek Chauvin (George Floyd) “Ich halte Präsident Biden für einen Idioten”

25 Apr

Brandon Tatum-1Video: Der ehemalige schwarze Polizist Brandon Tatum wird beim BBC zur Urteil über George Floyd interviewt – (englisches Video mit deutschem Text) (04:32)

Das BBC interviewte den schwarzen ehemaligen Polizeibeamten Brandon Tatum zu dem Gerichtsurteil des Polizisten Derek Chauwin, der für den Tod von George Floyd verantwortlich gemacht wird. Man ging offensichtlich davon aus, dass Brandon Tatum die Verurteilung von Derek Chauwin begrüßen würde, weil es ein Schwarzer war. Das Urteil verlief allerdings ganz anders. Anstatt in den angeblichen systematischen Rassismus der weißen Polizisten einzustimmen, zeigte Brandon Tatum, wie die Realität aussieht.

Das Video ist in englischer Sprache, aber man kann den übersetzten deutschen Text auf der Seite unten lesen. Ich zitiere daraus einen Ausschnitt.

Die Leute leben eine Lüge. Das war ein Polizei-Beamter, eine Person in der Gesellschaft, der für schuldig befunden wurde, das war der schnellste Prozess, den ich in meinen Leben gesehen habe. Am Tag nachdem der Film veröffentlicht wurde, wurde Chauvin verhaftet. Er wurde angeklagt. Zehn Studen Verhandlung, und er wurde verurteilt. Ich bin mir nicht sicher, ob ein solches Verhalten der Verantwortlichen als monumental [fair] bezeichnet werden kann.

Zudem hat er nach meiner Ansicht kein faires Verfahren bekommen. Es gab viele Versuche, das zu verhindern. Der Familie von Floyd wurden 27 Millionen US-Dollar bezahlt, bevor die Jury ausgewählt war. Seine Verteidigung hat hier einen Grund [um] in Berufung zu gehen. Also, ich weiß nicht, warum die Leute feiern…

Yeah, das ist kein bahnbrechender Fall. Das ist eine politische Agenda. Hier werden Lügen in unserem Land verbreitet. Polizeiarbeit in den USA ist nicht immanent rassistisch. Wir leben in keinem rassistischen Land.

Das war eine Interaktion zwischen einem Polizeibeamten, der – wie ich glaube – sich falsch verhalten hat und einem schwarzen Mann, der unter Drogen stand und sich seiner Verhaftung widersetzt hat. Am Ende wurde er von dem Polizeibeamten getötet. Das ist so einfach, wie es nur sein kann. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat sich zum Narren gemacht, indem er versucht hat, ein einfaches Aufeinandertreffen zu Rassismus zu erklären, eines, für das der Beamte verurteilt wurde.

Meine Meinung: Ich bin mir gar nicht sicher, dass der Polizist sich falsch verhalten hat. Erstens soll es laut der Polizeivorschrift erlaubt sein, das Knie auf den Hals zu setzen und in manchen Fällen ist es vielleicht auch angebracht, um das Leben des Polizisten zu schützen. Bin aber kein Polizist, so dass ich es nicht abschließend beurteilen kann. Ich vermute mal, dass es in Deutschland nicht erlaubt ist.

Zweitens soll der Polizist Derek Chauwin sein Knie nicht auf den Hals von George Floyd gesetzt haben, wie Martin Sellner in einem Video aufzeigte, sondern auf dessen Schulter, wie das Video aus einer anderen Perspektive aufzeigte.

Video: Überraschung im George-Floyd-Prozess – Wo war das Knie des Polizisten wirklich? (05:00)

https://nixgut.wordpress.com/2021/04/06/video-uberraschung-im-george-floyd-prozess-wo-war-das-knie-des-polizisten-wirklich-0500/

Drittens stand George Floyd sehr stark unter mehreren Drogen und er hatte offensichtlich einen Herzfehler. Er nahm Drogen, die auch die Atmung erschwerten. Wenn ich mich recht erinnere meinten einige Pathologen, dass die Tod auch durch die Drogen verursacht sein könnte.

Und viertens, wäre George Floyd ein Weißer, dann hätte es niemals solch ein Aufschrei und solch einen Prozess gegeben. Das Urteil ist ein rein politisches Urteil, weil die Regierungen befürchten, dass Black lives matter & Consorten sonst wieder hunderte Städte verwüsten und niederbrennen.

BBC: Sie weisen den Kommentar von Präsident Biden, dass die USA ein Problem mit systemischem Rassismus haben und der Fall Floyd ein Schandfleck für die ganze Nation sei also zurück?

TATUM: Ja. Ich halte Präsident Biden für einen Idioten, und er erzählt das nur, weil er ein Politiker ist.

Systemischer Rassismus? Schauen Sie sich Joe Biden an, er hat auf der Beerdigung eines Mitglieds des Ku Klux Klan eine Lobrede gehalten, auf Robert Byrd [ehemaliges KLu-Klux-Klan-Mitglied, distanzierte sich aber später davon], ich meine, ER ist der weiße Suprematist [weiße Vorherrschaft, Überlegenheit] und Rassist wenn Sie so wollen, und er ist der Präsident…

Wir haben in diesem Land kein Problem mit Rassismus. Wir haben ein Problem mit Leuten, die sich nicht an Recht und Gesetz halten [Meine Meinung: besonders mit Schwarzen, wie wir gleich noch sehen werden]. Wir haben zudem ein Problem mit Politikern, die Dinge erfinden, um wieder gewählt zu werden. Und das ist genau, was geschehen ist. Deshalb sehen sie keinerlei Veränderung. Sie belügen uns.

Meine Meinung: Und dann geschieht das, was in fast allen amerikanischen Medien tagtäglich geschieht. Es werden Lügen verbreitet. In diesem Fall wird vom Moderater des BBC die Lüge des weißen Rassismus, besonders bei der Polizei, gegenüber den Schwarzen verbreitet, obwohl sie es längst besser wissen müssten, wenn sie sich nur einmal informiert hätten.

Aber da diese Lügen immer und immer wieder verbreitet werden, machen sie sich gar nicht mehr die Mühe zu überprüfen, ob dies der Wahrheit entspricht. Im Gegenteil, sie knien feige vor dieser Lüge nieder. Dieses Vorurteil des weißen Rassismus ist sowohl bei Schwarzen, bei Latinos und bei den Linken sehr populär und weit verbreitet.

BBC: Nun, die Rate der Schwarzen, die von der Polizei erschossen werden, ist höher als für andere Teile der Bevölkerung. Wie erklären Sie das, wenn es kein Ergebnis von systemischem Rassismus ist?

TATUM: Yeah, zunächst einmal stimmt es nicht. Doppelt so viele Weiße werden jedes Jahr von der Polizei getötet. Doppelt so viele unbewaffnete Weiße, werden jedes Jahr von der Polizei getötet. Davon hörst Du nur nichts. Da ist ein Mann namens Tony Tempa. Ich garantiere Ihnen, niemand, der hier zuschaut, weiß, wer Tony Tempa ist. Tony Tempa wurde ermordet, und zwar auf die gleiche Weise, in der George Floyd getötet wurde. Aber Tony Tempa [er hieß wohl Tony Timpa] ist weiß, deshalb erfahren wir nichts davon.

Martin Sellner berichtet in diesem Video über Tony Timpa:

https://nixgut.wordpress.com/2021/04/22/video-martin-sellner-george-floyd-wurde-der-gewalttatigenblack-lives-matter-sekte-geopfert-weil-er-ein-weiser-war-1626/

Niemand hat die Reform der Polizei gefordert, als er getötet wurde. Sie reden nur davon, weil George Floyd schwarz war. Schwarze verüben mehr als die Hälfte der Gewaltkriminalität in diesem Land, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Sie verüben mehr als die Hälfte der Morde, obwohl sie nur 13% der Bevölkerung stellen. Wir sind uns einig, dass nicht 13% der Bevölkerung Kriminelle sind. Es ist nur ein kleiner Teil, der dafür verantwortlich ist.

Und das erklärt, warum die Polizei häufiger in Schwarzen Wohngebieten präsent ist, und es erklärt, warum mehr Schwarze inhaftiert werden. Sie erfinden Lügen, wenn sie behaupten, das hätte etwas mit Rassismus zu tun.

Wissen Sie, dass unter denen, die in schwarzen Wohngebieten patrouillieren, auch schwarze Beamte sind. Sind DIE auch Rassisten? Nein, das ist nicht der Fall. Sie erfinden diese Dinge einfach, wie ich glaube, und sie benutzen die toten Schwarzen, um Geld zu machen und politischen Druck auszuüben [von dem sie profitieren…].

Meine Meinung: Es wird von den Schwarzen immer wieder gefordert, dass man mehr schwarze Polizisten einstellen soll. Tatsache aber ist, dass schwarze Polizisten und Latinos häufiger töten als weiße Polizisten.

Quelle: https://sciencefiles.org/2021/04/24/bbc-world-ich-halte-prasident-biden-fur-einen-idioten/

„Rassismus“ ist Selbsterhaltung der eigenen Ethnie (Rasse)

12 Apr

Die obenstehende Grafik zeigt an, wie sich die einzelnen ethnischen Gruppen in den USA selbst und die jeweils anderen Gruppen bewerten. Auffällig ist, dass lediglich die Weißen keinen Unterschied bei der Hautfarbe machen, sie allerdings von allen anderen ethnischen Gruppen am meisten gehasst werden. Das ist sehr interessant.

Auch, dass die Bewertung nicht nach objektiven Maßstäben erfolgt (wie Bildung, Einkommen, IQ, Leistungsbereitschaft etc.), sondern danach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, von einer anderen Gruppe dominiert zu werden.

Am Beispiel der Schwarzen zeigt sich, dass sie Weiße (Bevölkerungsmehrheit, hoher IQ) am niedrigsten bewerten, danach kommen die Asiaten (höherer IQ, aber Minderheit) auf der Beliebtheitsskala und am beliebtesten sind bei ihnen die Hispanics (niedriger IQ und Minderheit).

Bei den Hispanics in etwa dasselbe Bild: sie sehen Weiße ganz unten, Asiaten sind bei ihnen beliebter, Schwarze sind noch beliebter.

Am beliebtesten sind die Weißen bei den Asiaten, auch wenn sie bei ihnen ebenfalls ganz unten stehen. Erklären lässt sich das damit, dass sie sich als ebenbürtig betrachten und sie deshalb nicht so viel kompensieren (entgegenwirken?, fürchten?, bekämpfen?) müssen wie die Schwarzen und Hispanics.

Wie lässt sich der Rassismus der jeweiligen ethnischen Gruppen aufbrechen? Gar nicht. Ein Kollektiv, in welches ein Individuum immer (!) eingebunden ist, ist ein Machtfaktor, ein Werkzeug, um in dieser Welt zu bestehen. Warum sollte irgendjemand freiwillig darauf verzichten wollen? Das machen nur weiße Libertäre und Linke, die in einer Phantasiewelt leben, die glauben, dass uns die Technik von den Zwängen der Natur vollends befreit hat. Es ist so offensichtlich.

Deshalb nervt das Gerede von den Liberalkonservativen, die jetzt, nachdem immer mehr Minderheiten verbal und körperlich gegen die Weißen zu Felde ziehen, davon reden, „dass der Rassismus doch überwunden worden sei“. Da wurde gar nichts überwunden, weil es nichts zu überwinden gibt.

Es ist der natürliche Instinkt, der sich hier Bahn bricht und der lediglich bei den Weißen komplett eingerostet ist. Die Antwort auf den Kampf der ethnischen Minderheiten gegen die Weißen kann also nicht sein, sich ihnen zu unterwerfen, sondern das Selbstbewusstsein, den Realismus, den Überlebenswille und den Selbsterhaltungstrieb der Weißen wieder salonfähig zu machen.

Es sei denn, man will als ethnische Gruppe von der Weltbühne verschwinden. Allerdings war’s das dann auch mit dem ganzen Rest von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, für was die Liberalen so energisch kämpfen. Keine Kultur ist individualistischer, vielfältiger, toleranter und freiheitlicher als die europäische. Es ist in gewisser Hinsicht ein Paradoxon. Um unsere Art des Lebens und unsere Natur zu schützen, müssen wir gegen die links-liberale Art des Lebens und Natur ankämpfen.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die weißen Linken und Libertären so tolerant sind, weil sie glauben dass die Technik die Natur überwunden hat, sondern weil sie seit Jahrzehnten im Wohlstand und im Überfluss gelebt haben, der ihnen das Gehirn vernebelt hat, so dass sie glauben, alle Menschen seien gleich und dass man die Erde in ein Paradies für alle Menschen verwandeln kann.

Das ist eine kindlich-naive Einstellung. Und erzwingen lässt sich dieses Paradies schon lange nicht. Die Links-Liberalen erzählen uns immer wieder etwas vom Rassismus der Weißen. Wer sind denn die wahren Rassisten? Es sind diejenigen, die immer auf die Weißen zeigen und sie des Rassismus bezichtigen.

In Wirklichkeit sind die ethnischen Minderheiten nur zu faul oder zu dumm Verantwortung für die eigene Ethnie zu übernehmen, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen und bessere gesellschaftlich Verhältnisse zu erschaffen. Statt dessen flüchten sie sich in die Opferrolle, die ihnen von den Linken permanent eingeredet wird und meinen, andere seien für Ihre Probleme verantwortlich. Deckt sich irgendwie mit der Rolle vieler Muslime.

Überwunden ist der Rassismus noch lange nicht, sondern er wendet sich nun verstärkt gegen die Weißen. Was würde denn passieren, wenn die Schwarzen oder Hispanics an der Regierung wären? Das wäre Rassismus pur und Joe Biden unterstützt das heute bereits. Es wird die USA zerstören, wirtschaftlich, bildungsmäßig, sozial, es würde Rassenkonflikte schüren, Gewalt auflodern lassen, aber keine Probleme lösen, sondern vielleicht sogar einen Bürgerkrieg entfachen.

Video: Charles Krüger: Joe Biden zeigt jetzt offen seinen Rassismus! – Schwarze, Latinos und Asiaten bei Coronahilfen bevorzugt – Weiße benachteiligt (07:11)

7 Feb

Video: Charles Krüger: Joe Biden zeigt jetzt offen seinen Rassismus! – Schwarze, Latinos und Asiaten bevorzugt – Weiße benachteiligt (07:11)

Meine Meinung:

Man stelle sich einmal vor, Donald Trump hätte die Weißen bei den Coronahilfen bevorzugt, was dann geschehen wäre. Es hätte Demonstrationen und Schlimmeres gegeben. Sicherlich hätten Linke, Black lives matter, Schwarze, Latinos und Hispanics wieder etliche Städte niedergebrannt, geplündert und Weiße getötet. Jetzt aber applaudieren sie.

Video: Charles Krüger: USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen sollte (06:23)

6 Jan

Video: Charles Krüger: USA: Professor fordert, dass die Anzahl der Wählerstimmen von der Hautfarbe abhängen solltem (06:23)

Meine Meinung:

Ist das nicht heute, dank der Dominion-Software, schon der Fall? Ein zweiter „Vorteil“ der Software, die Stimmen der Demokratenwähler zählen doppelt, im Notfall auch dreifach, und die Stimmen der Wähler der Republikaner werden in Stimmen für die Demokraten umgewandelt. So gewinnt man jede Wahl, aber Amerika geht dadurch den Bach runter und vewandelt sich in einen korrupten kommunistischen Staat.

Könnte man das System nicht auch in Deutschland einführen und für Moslems ebenfalls das doppelte Stimmrecht gewähren, um der Vielfalt gerecht zu werden? Man könnte natürlich auch den Deutschen das Stimmrecht entziehen. Gehört Deutschland nicht sowieso schon den Muslimen? So würden wir die von Merkel offensichtlich erwünschte Umvolkung, die Buntheit und Islamisierung Deutschlands wohlwollend unterstützen. 😉

Und sollten die Demokraten wirklich an die Macht kommen, könnte ich mir sogar vorstellen, dass diese Forderungen umgesetzt werden. Man könnte natürlich auch die Anzahl der Wählerstimmen von der Intelligenz der Wähler abhängig machen. Ich fürchte nur, dann würden solche Professoren und die Wähler der Demokraten die wenigsten Stimmen bekommen? 😉

Video: Quasier: Gibt es einen rassistisch bedingten Schlafmangel als Waffe gegen Schwarze? (08:03)

21 Okt

Video: Quasier: Gibt es einen rassistisch bedingten Schlafmangel als Waffe gegen Schwarzen? (08:03)

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