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Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt

1 Apr
berlin_messerstecher

Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ ist in einem BVG-Bus ist ein couragierter Jugendlicher schwer verletzt worden. Doch am 1. April werden die Berliner Busse und Bahnen sicherer: Sie fahren nicht.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein. Die Berliner Neubürger „Michael-Daniel-Sascha“ verhielten sie sich derart laut, dass „der später Geschädigte“ sie aufforderte, bitte etwas leiser zu sein.

An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe.

„Lebensgefahr bestand nicht“, sagte die Polizei Berlin am Samstag, dann ist ja alles in Ordnung im Messer-Babylon Berlin mit 2.737 offiziell erfassten Messerangriffen pro Jahr. In 560 Fällen waren die Messerstecher jünger als 21 Jahre! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mich kotzt das so an, warum werden diese islamischen Messerstecher nicht alle sofort ausgewiesen? Möge es doch beim nächsten Mal bitte die Linken, Grünen und Sozis treffen, die sich so sehr für die Masseneinwanderung dieser asozialen und kriminellen Messerstecher einsetzen.

Geht es bei den unwissenden und fremdgesteuerten Fridays-for-future-kids die gegen den Klimawandel demonstrieren, in Wirklichkeit nicht auch nur darum, immer mehr muslimische Messermörder nach Deutschland zu holen, um Deutschland zu vernichten? Davon wissen die unwissenden Kinder natürlich nichts, sie glauben, sie gehen für eine saubere Umwelt auf die Straße, das hat man ihnen jedenfalls erzählt und sie glauben das in ihrer kindlichen Naivität und Unwissenheit. Was wissen sie auch schon von der Hinterhältigkeit und Skrupellosigkeit linker und grüner “Weltenretter”?

In Wirklichkeit werden sie für politische Zwecke missbraucht. Die unwissenden und gehirngewaschenen Kids, die in Wirklichkeit Null Ahnung vom Klimawandel haben, werden von den Medien und den rot-schwarz-grünen und gelben Politikern missbraucht, die nur eines im Sinn haben, ihre Macht noch weiter auszubauen.

Und wenn ich an die ganze linksversiffte Lügenpropaganda der Anne Will-Sendung denke [1], wo die psychisch kranke Greta Thunberg wieder einmal zur Heiligen stilisiert wird, kann ich nur den Kopf schütteln. Und wenn ich lese, dass es eine “Gruppe” war, die den 17-Jährigen angegriffen hat, dann wette ich, es waren wieder einmal Migranten, genauer Muslime, die den 17-Jährigen angegriffen haben. Ihr feigen Pressefritzen habt nicht einmal der Mut, die Wahrheit zu schreiben.
[1] Video: Anne Will: Streiken statt Pauken – ändert die Generation Greta die Politik? – Anne Will im Gespräch mit Greta Thunberg. Gäste im Studio: Robert Habeck, Reiner Haseloff, Wolfgang Kubicki, Therese Kah und Harald Lesch.(60:47)

In der Sendung von Anne Will durfte natürlich kein Klimakritiker auftreten, dafür aber ein angeblicher “Wissenschaftler”, Professor Harald Lesch, der sich politisch korrekt längst auf die Seite der Klimahysteriker geschlagen hat, Scheiß auf die Wissenschaften, und der in Wirklichkeit genau so unwissend und gehirngewaschen ist, wie die unwissenden Fridays-for-future-kids. Deutschland ist schon lange zum Irrenhaus mutiert. Hier eine lustige Zusammenfassung von Peter Bartels über diesen rot-grünen (?) “ZDF-Gnom” namens Professor Harald Lesch (58).
Ich wette, der schwätzt nur so daher, um seine gutbezahlten Fernsehjobs nicht zu verlieren, denn genau das müsste er befürchten, wenn er sich nicht der politisch korrekten Meinung anschließen (unterwerfen?) würde. Genau das wird von ihm erwartet und genau deshalb wurde er eingeladen und kein Klimakritiker. Fällt das bereits unter Korruption? Der gute Moderator, denkt an sich selbst zuerst… ;-(

In den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien finden schon lange keine sachlichen Diskussion mehr statt, sondern Volksverblödung, um die Massenmigration weiter voranzutreiben. Dann lasst euch doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, abstechen und totschlagen. Ihr habt es wirklich verdient.

Wie viele Messermorde braucht ihr eigentlich noch? Da spielen diese rot-grünen Idioten immer die Moralapostel und berufen sich auf die Humanität, wenn es aber um abgestochene Deutsche geht, die täglich von diesen islamischen Messermördern wegen geringster Anlässe niedergestochen oder getötet werden, dann geht ihnen das am Arsch vorbei. im Gegenteil sie beleidigen die um die verletzten und getöteten Trauernden als Nazis und Rassisten. Ich “liebe” euch ihr Linken. Ohne Hirn lebt sich’s leichter, nicht wahr?
OSIm2012 schreibt:
Ich habe mir „die Will“ nur teilweise angetan, bin aber in meinen düstersten Erwartungen nicht enttäuscht worden! Wenn Jeanne d´Arc, die „Jungfrau von Orleans“, Stimmen hörte, und Maria Bernadette Soubirous in Lourdes mehrere Marienerscheinungen hatte, so tun es bei Gretl Thunberg schon das Asberger Syndrom und der Autismus!
Die lassen das Mädchen „alles schwarz-weiß sehen“ und „radikal zuspitzen“, was ansonsten nicht unbedingt als Tugend gilt, außer, es dient der politischen Korrektness und linksgrünem Moralimus!
Da saß denn die interviewende Kampflesbe Will ehrfurchtsvoll vor dem zurückgebliebenen Kind und lauschte mehr, als dass sie zu fragen wagte, als wäre sie bei einer Audienz beim Dalai Lama oder dem Papst. Oder als würde der mumifizierte Leichnam Wladimir Iljitsch Lenins zu ihr und über sie „zu den Menschen sprechen“.
Passt in eine Zeit, in der Gott tot ist – und Mohammed und Jesus seine Propheten!
Auch, wenn nach über dreihundert Jahren abendländischer Aufklärung und Emanzipation linke, grüne und linksliberale „Politiker“, „Qualitätsjournalisten“ und ZEITgeist-„Philosophen“ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ausgerechnet für „Glaubens- und Religionsfreiheit“ eintreten, um die sprenggläubigen Anhänger des ISlamischen Obskurantismus [geheimnisvoll, mysteriös] nicht zu kränken und zu beleidigen.
In solchen Zeiten, in denen allenthalben das Mittelalter wiedergeboren wird – „mit anderen Mitteln“ freilich – kann auch „die Wissenschaft“ nicht abseits stehen!
Nicht nur die wie Pilze nach dem Regen sprießenden Hogwarts-Fächer [Harry Potter: Hexerei, Zauberei, Esoterik, Globuli-“Wissenschaft”] irgendwelcher „Sozialwissenschaften“, mit ihren komfortabelst öffentlich alimentierten „Armuts-„, „Konflikt-„, „Migrations-“ und „Sprachforschern“, „Medien-“ und „Genderexperten“ sowie anderem Scheißdreck, sondern sogar die letzten echten Naturwissenschaftler, sofern´s die „noch“ gibt, wie „Papa Harald Lesch“, der eigentlich von der Gewaltigkeit des gekrümmten Raums her [kindlichen und klima-]religiösen Erweckungen gegenüber unempfänglich sein müsste!
Aber auch er vertritt mittlerweile den linksgrünen Regenzauber, wonach die ganzen Steuer- und Leistungs-Normalos ihre doofen Autos gefälligst abzuschaffen haben und die läppischen fünfzig, siebzig oder über hundert Kilometer täglich zur Arbeit zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückzulegen, auf dass es auf den Fidschi-Inseln weniger und auf Mali mehr regnet. Aber vorher bitte die systemkonform „rebellierenden“ Clearsil-Sprösslinge mit dem Auto zur Klima-Demo fahren!
„Hilfreich“ ist es dabei natürlich auch mittelfristig, wenn wir weißen Europäer uns nicht nur aus der Geschichte und aus dem von uns bestimmten Geschehen, sondern von der Erde komplett zurückziehen würden, damit zum Beispiel die Muslime, die sich in nur fünf Generationen von 150 Millionen auf 1,5 Milliarden vervielfältigt haben, in ihrer Entfaltung und Ausbreitung nicht behindert werden, und die ganze Welt nach Vorbild des Nahen und Mittleren Osten in eine malerische Wüstenlandschaft transformiert werden kann!
Die andere grüne Bewegung, der ISlam, kam bei Anne Will diesmal aber gar nicht vor; wir sollten ihn aber im Kopf behalten!
Die GRÜNEN, die von den Medien zur künftigen „Volkspartei“ (ohne Volk) großgeschrieben werden, waren ernsthaft betrachtet, noch nie so extremistisch wie heute: von wegen „bürgerlich“, bloß weil die Merkill-Union mit ihr [den Grünen] koalieren möchte und selber durch und durch eingegrünt wurde!
Wie der „moderne Sozialismus“ mit Marx, Engels und Co., und der antisemitische Radikalfaschismus des National-Sozialismus in Deutschland ihre blutigen „Siegeszüge“ begannen, so entstand auch die grüne Bewegung hierzulande, die eifrigst dabei ist, sich als zivilisationszerstörende Internationale zu etablieren. Kein Zufall, dass zur Ablenkung die „Qualitätsmedien“ gerade eine „Nazi-internationale“ imaginieren.
Im Gegensatz zur traditionellen, „theorielastigen“ Linken, hat der grüne Extremismus immer schon über seine Ideologieversatzstücke eine quasi-religiöse Erlösungsmystik zelebriert – samt dazugehörender tugendterroristischer Unduldsamkeit!
Dass er [der grüne Extremismus] sich dabei mit dem ebenfalls grüngefärbten ISlam bestens versteht, der weniger Religion als Ideologie ist, ist kein Zufall! Sein ideologischer Charakter ist übrigens das einzige Zugeständnis an „Modernität“!
Die „Diskussion“, die Haseloff und Kubicki anstoßen wollten, dass auch „ernst und gutgemeinte Ziele“ (Blablabla) „Rechtsbrüche nicht rechtfertigen“ dürften, ist schon längst (wieder) „von gestern“!
Von daher ist Wachsamkeit geboten – nur von wem!? Von einem Staat, der sich selber abschafft!?
Extremistische Bewegungen handelten immer in totalitärer Selbstermächtigung, nicht nur gegen echte und vermeintliche „Unrechtsregime“, sondern auch gegen demokratische Rechtsstaaten.
Allerdings sollten vielleicht „wir blöden“ arbeitenden, Steuern und Abgaben zahlenden, rechtstreuen „Normalos“ soviel davon lernen, dass es nicht langt, (vielleicht) populistisch zu wählen, sondern darüber hinaus gegen die systembedingten Schweinereien und Einschnitte in unsere Lebensverhältnisse – von „Eurorettung“ und ruinöser „Nullzins-Politik“ über Arbeitsplatzvernichtung durch De-Industrialisierung, steigende Heiz-, Energie- und Spritkosten bis hin zu einer feindlichen Übernahme durch den ISlam – auf die Straße zu gehen.
Wie es die Gelbwesten in Frankreich vormachen. Oder unsere Kiddies…
ridgleylisp schreibt:
Man muss sich ernstlich fragen: Schulschwänzen – spielt es überhaupt noch eine Rolle? Bei all der politisierten Gehirnwäsche – was lernen die Kinder überhaupt noch Nützliches heutzutage? Wiel lange noch bis wir auf dem Niveau der arabischen Länder anlangen, wo die Menschen einfach dumm bleiben weil sie in den Schulen kaum etwas außer dem Koran lernen? Unsere Schüler bekommen auch meist nur noch Religion eingetrichtert: Klima-Religion, Gender-Religion, Multikulti-Religion. Was Wunder dass es beim ABC hapert?
Haremhab schreibt:
Hammer-Rede über die EU-Mafia von Thomas Röckemann (AfD)!
DFens schreibt:
Fernsehfritze Harald Lesch erinnert mich an den Lyssenkoismus. Der Begründer Trofim Denissowitsch Lyssenko wurde von Josef Stalin geliebt und gelobt. Lyssenko kämpfte gemäß der Ideologie der roten Obrigkeit gegen „faschistische“ oder „bourgeoise“ Wissenschaft sowie gegen jene Biologen, die sich mit Genetik befassten.
International renommierte Wissenschaftler wie Solomon Levit, Grigori Lewizki, Isaak Agol, Georgi Nadson, Nikolai Wawilow, Georgi Nadson, Nikolai Kolzow wurden verhaftet und unter dem Vorwand liquidiert, als Klassenfeinde Sabotage gegen die herrschende Ideologie verübt zu haben.
Trofim Denissowitsch Lyssenko und der Lyssenkoismus sind für mich Paradebeispiele heutiger, ideologisch bedingter Pseudowissenschaft.
Lesch gibt ein Beispiel dafür, wie sich wissenschaftliche Tugend und Methodik der herrschenden Ideologie unterwirft.

Babieca schreibt:

Ebenfalls Berlin: Eine Gruppe „Italiener“ dreht durch. Ich nehme stark an, dass die besoffenen „Italiener“ kohlpechrabenschwarz waren und aus dem Senegal, Gambia und dem Kongo stammten.

Kurz vor 4 Uhr gerieten ein Deutscher und vier Italiener auf dem S-Bahnhof Hackescher Markt wegen eines Anremplers zunächst in einen Streit. (….) Der 23-jährige Deutsche und die Italiener im Alter von 19 bis 35 Jahren bestiegen eine S-Bahn Richtung Potsdam, in der zwei der Italiener auf ihr Opfer einschlugen und eintraten.

Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Angreifer am S-Bahnhof Zoologischer Garten vorläufig fest. Alle Beteiligten hatten sichtbare Hautabschürfungen und Gesichtsverletzungen, lehnten eine ärztliche Versorgung jedoch ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die alkoholisierten Angreifer (1,1 bis 1,7 Promille Atemalkoholgehalt) auf freien Fuß gesetzt.

Freya- schreibt:
Friedrichshafen: Südländische Männergruppe greift Diskogäste an, einem der Opfer wurde eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen. Bei den Angreifern soll es sich um eine Personengruppe von 10-15 Personen mit südländischer Abstammung handeln.
Stuttgart: Bei einem Streit zwischen einem Somalier (22) der eine Frau belästigte und einem Passanten (60) der dieser zu Hilfe eilte, wurden dem Älteren schwere Gesichtsverletzungen mit einem abgebrochenen Flaschenhals zugefügt.
Andernach: Geldbörsen nicht ausgehändigt: „Südländer“-Trio schlägt und tritt zwei junge Männer krankenhausreif
Ludwigshafen: Fangen die deutschen Frauen endlich an, sich gegen ihre gewalttätigen muslimischen Männer zu wehren? Frau soll Lebensgefährten erstochen haben. Die 48-Jährige soll sich am frühen Sonntagmorgen mit ihrem Lebensgefährten gestritten haben.
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, nahm die Frau daraufhin ein Messer und stach dem Opfer damit in den Oberschenkel. Der 43-Jährige erlitt bei dem Angriff tödliche Verletzungen. Anmerkung: Ludwigshafen ist neben Mannheim auch eine absolute Migrantenhochburg.
Berlin: Georgier reißt Rentner Wilfried beim Autokauf von hinten zu Boden, schleift über das Trottoir bis er seine Tasche loslässt, der 75-Jährige liegt seitdem mit einem schweren Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus – Zeugen überwältigen den Räuber.
„Es geht mir beschissen“, sagt Wilfried S., als BILD ihn im Krankenhaus besucht. „Mein Bein ist einen Zentimeter kürzer, die Gelenkpfanne und der Oberschenkelknochen müssen ersetzt werden. Das werden wohl mehrere Operationen.“ Ehefrau Gisela (71) streicht ihm über die Stirn und schaut ihn besorgt an. Sie sagt: „Die letzten paar Jahre wollten wir uns es doch noch gemütlich machen.“
Zwickau (Sachsen): 33-Jähriger schwer verletzt in Blutlache gefunden. Am Sonntag gegen 1.20 Uhr entdeckten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bei ihrem Kontrollgang in der Dortmunder Straße einen schwer verletzten Mann. Er lag regungslos im Wendehammer der Zaanstadter Straße neben einer Parkbank in einer Blutlache….
Zürich: Prozess vor Zürcher Obergericht – Betreuerin verlor nach Attacke von Asylbewerberin ein Auge. Die Frau aus der Elfenbeinküste hatte im November 2015 in Embrach ZH eine Asylbetreuerin angegriffen und lebensgefährlich verletzt.
Die erschreckende Gewalt, mit der sie minutenlang mit einem Gertel – einem langen, scharfen, sichelartigen Garten-Werkzeug – auf ihr Opfer eingeschlagen habe, lasse keinen anderen Schluss zu als klare Tötungsabsicht. Als die Betreuerin ins Zimmer kam, um beim Packen zu helfen, attackierte sie sie. Die am Boden liegende Schwerverletzte übergoss sie mit Brennsprit, den sie aber nicht anzündete. Hatte sie ihr Feuerzeug vergessen?
Und so geht das pausenlos weiter mit diesen kriminellen Messerstechern, Totschlägern und Mördern.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)
Timm Kellner: Hätten die Massenmedien nur 5 % dessen, was sie über die kranke Klimaaktivistin Greta Thunberg täglich in allen Medien berichten, über die illegale islamische Massenmigration berichtet, dann hätten wir schon längst eine Revolution in Deutschland.
Video: Timm Kellner: NUR 5 % und es gäbe eine REVOLUTION in Deutschland! (07:30)

Interview mit Frank Magnitz (AfD-Bremen) am Tag nach dem Anschlag

9 Jan

Frank Magnitz

Meine Meinung: Ich habe mir die beiden Videos von Oliver Flesch und von RT.com angesehen. Oliver Flesch ist mir ein wenig zu chaotisch. Und wenn er rät aus taktischen Gründen zu verschweigen, dass es sich statt eines politisch motivierten Attentats auch um einen Überfall gehandelt haben könnte, dann mag das ein guter Rat gewesen sein, aber ich glaube Frank Magnitz [FM] sprach einfach nur die Wahrheit.

Die Aussagen von Frank Magnitz (AfD-Bremen) im Video von RT.com scheinen mir sehr ehrlich zu sein. Ich glaube, er spricht die Wahrheit. Auch Jürgen Fritz urteilt meiner Meinung nach ein wenig zu voreilig. Ich glaube, dass Frank Magnitz wirklich niedergeschlagen wurde. Ich vermute aber eher mit einem Totschläger und nicht mit einem Kantholz, es sei denn der/ die Täter haben zufällig einen Ast gefunden.

Einen Totschläger hat der eine oder andere schon einmal in der Jackentasche. Sollte es sich aber um einen Überfall gehandelt haben, dann könnten die Täter auch ein Kantholz gehabt haben, was ja auch die Handwerker sagen, die den Vorfall beobachtet haben sollen (war dieses “Kantholz” womöglich ein Totschläger?). Vielleicht hat man FM aber auch gegen den Kopf getreten, als er bereits auf dem Boden lag.

Die Polizei Bremen sagt:

“Einer der [3] Unbekannten habe das Opfer von hinten geschlagen, woraufhin der Mann gestürzt sei. Der AfD-Bundestagsabgeordnete habe demnach eine stark blutende Kopfverletzung erlitten. Anschließend sei das Trio geflüchtet. „Wir konnten auf dem Videomaterial keinen Einsatz eines Schlaggegenstandes feststellen“, sagte eine Polizeisprecherin. Auch von Fußtritten gegen den Kopf und den Körper ist hier nicht die Rede. Ob die Täter auf dem Videomaterial zu erkennen waren, wollte die Polizei „aus ermittlungstaktischen Gründen“ zunächst nicht sagen.”

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Kopfwunde durch einen Sturz verursacht sein soll, nachdem einer der Täter FM von hinten geschlagen oder getreten hat, wie die Polizei behauptet. Dazu ist  mir die Wunde zu weit oben im Stirnbereich. Wenn er durch einen Schlag oder Tritt gestürzt worden wäre, wäre er vermutlich eher auf’s Gesicht gefallen. Hier scheint mir die Aussage der Polizei nicht glaubhaft. Ob Frank Magnitz noch Tritte gegen den Kopf, den Körper und die Beine erhalten hat, müsste eine ärztliche Untersuchung ergeben, zumal FM ja offensichtlich eine Zeit lang bewusstlos war.

Ob es ein Überfall war oder eine politische Tat, kann ich nicht beurteilen. Ein Mensch, der wie FM, als Bremer AfD-Vorsitzender, im Licht der Öffentlichkeit steht, sollte aber mehr auf seine eigene Sicherheit bedacht sein und nicht irgendwelche dunklen Schleichwege benutzen, zumal die Linksextremen auf Indymedia.org für 2019 zu Gewalttaten gegen die AfD aufgerufen hat.

JFB

Dokumentation, Di. 08. Jan 2019

Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

RT-Telefoninterview

Der Bremer AfD-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag gegen 18 Uhr laut Zeugen von drei vermummten Männern angegriffen worden. Der Politiker befand sich auf dem Rückweg von einem Neujahrsempfang, als er auf Höhe des Theaters am Goetheplatz in Bremen zusammengeschlagen wurde. Handwerker entdeckten den bewusstlosen Magnitz und riefen einen Rettungswagen. In einem Telefoninterview mit RT Deutsch schildert Frank Magnitz aus dem Krankenhaus heraus die Situation und spricht über mögliche Tätergruppen…

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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Pößneck (Thüringen): 18-Jährige von vier „ausländisch aussehenden Männern“ bewusstlos geprügelt

26 Dez

Horses_at_South_PointBy jonny-mt – Own work, CC BY-SA 3.0

Auch an den Weihnachtstagen bleiben die Nachrichten über den 24/07-Terror nicht aus. Die Polizei Pößneck (Saale-Orla-Kreis) berichtete Heilig Abend über einen Vorfall der sich bereits einige Tage zuvor zugetragen hat. Am 20.12.2018 (Do), 18:30 Uhr begab sich die eine Frau (18 Jahre, weiblich, deutsch) im leicht angetrunkenen Zustand auf den Nachhauseweg von einer Feier. Am Mittelweg begegnete sie vier, dem äußeren Anschein nach ausländischen, ca. 20-jährigen, bisher unbekannten Tätern.

Nachdem sie einen der Männer versehentlich leicht angerempelt hatte, schlug dieser unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf der Frau, woraufhin diese zu Boden fiel. Durch die 3 weiteren Täter wurde die am Boden liegende Frau massiv mit den Füßen gegen Kopf und Körper getreten. Hierdurch verlor die Geschädigte für ca. 15 Minuten das Bewusstsein. Nachdem sich die Frau wieder orientieren konnte, waren die Täter bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. >>> weiterlesen

Birgit Kelle: Grüne „Argumentationshilfe“: Frohe Weihnachten mit Rechtspopulisten

Weihnachtsbaum_2017

Weihnachten ist gerettet dank dem grünen Politik- und Islamwissenschaftler Lasse Petersdotter (28). Kennen wir ja alle, diese anstrengenden Familienfeste, wenn man halb betrunken und vollgefressen zusammen sitzt, Opa aus dem Krieg erzählt und sich der angeheiratete Onkel zu später Stunde aus seiner rechtspopulistischen Ecke traut und Stammtischparolen zum Besten gibt, die er vermutlich bei Björn Höcke abgeschrieben hat.

Ungefähr so muss das sein, wenn der Grünen-Abgeordnete aus dem Landtag in Schleswig-Holstein sich Weihnachten im deutschen Biedermeier vorstellt. Und damit das nicht wie üblich aus dem Ruder läuft, betretenes Schweigen folgt oder sich zartbesaitete Grünenwähler*Innen dann an ihrer veganen Sojawurst verschlucken, hat der Lasse uns eine Hilfestellung formuliert, damit wir wissen, wie wir auch beim Weihnachtsbraten klischeehaft, banal und naiv auf konstruierte Stammtischparolen angeblicher Rechtspopulisten am familiären Gabentisch antworten. >>> weiterlesen

Hamburger Polizei nimmt ISIS-Unterstützer (18) fest: Er hatte zur Tötung von Beamten aufgerufen

Namur_CitadelleBy Marc Ryckaert (MJJR) – Tor einer Festung – CC BY 3.0

Beamte des Staatsschutzes haben Freitag einen Mann (18) geschnappt, der im Internet zur Tötung von Polizisten aufgerufen haben soll. Zudem wollte er offenbar Menschen für die Terror-Gruppe ISIS anwerben. Nach Angaben des Verfassungsschutzes ist der Verdächtige schon seit rund drei Jahren in der salafistisch-jihadistischen Szene aktiv. Dabei sei er vor allem im Internet auffällig geworden und bundesweit auch mit anderen Extremisten gut vernetzt. Den Ermittlern war der 18-Jährige durch Beiträge im Netz aufgefallen, in denen er sich klar zum Islamischen Staat positioniert hatte, etwa durch das Posten verbotener Symbole wie der IS-Flagge. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bild schreibt:

Bei der Polizei gibt’s Ärger wegen eines Einsatzes am 19. November 2018. Da gab’s Terror-Alarm im „Saturn"-Parkhaus. War nix dran. Aber bei der Überprüfung anwesender Personen wurde Ali F. (22) aus dem Jemen entdeckt, der wegen möglicher Kontakte zu ISIS überwacht wird.

Sind die Deutschen eigentlich geisteskrank? Wieso werden solche Islamisten nicht umgehend eingesperrt oder ausgewiesen? Mir scheint, die deutschen Behörden reagieren erst, wenn solche potentiellen Gefährder Attentate begehen. Hat man diesem potentiellen Attentäter etwa auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Dann sofort wieder aberkennen und raus damit! Deutschland ist wirklich zum Irrenhaus geworden.

Randnotizen:

Goldbach (Bayern): Skandal: Muslimische Ringer verweigern Kampfleiterin den Handschlag – eine lebenslängliche Sperre vom Verband wäre die richtige Antwort (mainpost.de)

Während Merkels Ober-Ketzer Kardinal Rainer Maria Woelki und Kardinal Reinhard Marx wie zwei Geisteskranke den Islam glorifizieren und wie blöde auf die AfD einbashen, spricht Wiens Kardinal Christoph Schönborn über die Gefahren des Islam (welt.de)

Dresden: AfD-Abgeordneter Jens Maier von Linksextremisten aus dem Kino geworfen (bild.de)

Siehe auch:

In Marokko erstochene und enthauptete Norwegerin teilte Video gegen Islamophobie

Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

Video: Roland Tichy im Gespräch mit Achim Winter über den Spiegel-Skandal "Claas Relotius" (10:03)

Berlin: Selbstmord oder Mord? – Islamkritikerin tot in ihrer Wohnung aufgefunden

Video: Junge Freiheit-TV-Jahresrückblick 2018 (52:57)

Video: Sven Liebich: Das ganze System Merkel muss weg (11:46)

Islam: Welches Blutbad kommt da noch auf uns zu?

Video: Tim Kellner: Chemnitz: Merkel stammelt sich um Kopf und Kragen! (09:23)

20 Nov


Video: Tim Kellner: Chemnitz: Merkel stammelt sich um Kopf und Kragen! (09:23)

Magdeburg: "Bist du AfD-Mitglied?": Vermummte greifen Taxi-Fahrgäste mit Baseballschlägern an

AcaciaBy Alvesgaspar – Weidenblatt-Akazie – CC BY-SA 3.0

Angriff vor Hotel "Stadtfeld" in Magdeburg: Vermummte zertrümmern Taxi. Ein 62 Jahre alter Fahrgast wurde kurz nach dem Aussteigen am Freitagabend gegen 23 Uhr von einer Gruppe mit acht bis zehn Vermummten bedroht, wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte. Die Angreifer hatten demnach Baseballschläger bei sich und sollen den Mann gefragt haben, ob er AfD-Mitglied sei. Ein Vermummter soll den Mann zudem getreten haben. Das Opfer sei daraufhin schnell in das Taxi zurückgestiegen. >>> weiterlesen

Hildesheim: Schulleiter René Mounajed der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim, vergleicht AfD mit Pogromnacht

Grant Hendrik Tonne

Bei der Gedenkfeier zur Pogromnacht am 9.November werden durch den Schulleiter Dr. René Mounajed aktuelle Bezüge zur AfD hergestellt. Wörtlich heißt es (fehlerhafte Rechtschreibung übernommen):

Das dieses, von den Nationalsozialisten verharmlosend als “Reichskristallnacht” bezeichnete, Pogrom zwar vor 80 Jahren stattgefunden hat, aber durchaus ein aktueller Bezug besteht [gemeint ist die AfD], machte dann unser Schulleiter Dr. René Mounajed klar. Nachdem die RBG [Robert-Bosch-Gesamtschule] unter dem „#wirsindmehr“ ein Gruppenbild mit über 1000 Schülerinnen und Schülern veröffentlichte um den Geschehnissen [den angeblichen "Hetztjagden"] in Chemnitz entgegen zu wirken, wurde sie heftig von der AfD und anderen, anonymen Nutzern des Webs kritisiert, und diese Kritik las der Schulleiter vor, um die Schüler nach ihrer Meinung zu fragen.

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung schreibt: „Den arabisch klingenden Nachnamen hat er [der Schulleiter René Mounajed] von seinem Vater, der aus Aleppo in Syrien zum Studium nach Berlin kam."

Mit der Absicht, ein Meldeportal im Internet für nicht neutrale Lehrer einzurichten, hat die AfD-Niedersachsen in ein Wespennest gestochen. Allein schon die Ankündigung macht den zuständigen Minister Grant Hendrik Tonne (SPD) hoch nervös. Mit einem Brief an die 80.000 niedersächsischen Lehrkräfte versucht er, die Pädagogen hinter sich zu versammeln und Stimmung gegen die AfD und ihr Anliegen zu machen.

Der schulpolitische Sprecher und Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf berichtet über die Erfahrungen:

Uns erreichen viele Hinweise zu Einflussnahmen gegen die AfD im Unterricht, im Rahmen von Unterrichtsprojekten oder in Form von Aushängen in den Schulen. Zahlreiche Schüler berichten auch über ein Diskussionsklima im Politikunterricht (Fach PGW: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft), in dem sie sich nicht mehr trauen, die Flüchtlingspolitik Angela Merkels zu kritisieren, weil sie von Mitschülern undifferenziert als „Nazis“ beschimpft würden.

hrr schreibt:

Die „Pogromnächte“ sehe ich eher gegen die AfD gerichtet: Bedrohung von Gastwirten mit AfD Veranstaltungen, beschmierte AfD Häuser, beschädigte Info Stände, beschädigte Autos von AfD Mitgliedern, Spießrutenlauf vor AfD Parteitagen, Lokalverweise in Kneipen, Antisemitismus Verleumdung, Behinderungen angemeldeter Demos usw.

Rittmeister schreibt:

Über mehrere Jahrzehnte konnten die versifften 68iger (Maoisten, Pol-Pot-Anhänger, Kommunisten, Islamisten, Pädogrüne und verkappte Bolschewisten) relativ ungestört ihre kranken Phantasien und Ideologien den wehrlosen Kindern einimpfen. Ihr lautes Aufschreien und Jammern beweist nur, dass die Meldeportale der AfD genau die richtige Antwort auf ihr schändliches Treiben sind und die öffentliche Diskussion darüber beginnt erst. Die Luft für diese Propagandisten wird immer dünner und das ist gut so, liebe Genossinnen und Genossen!

Tom schreibt:

Nun ja, mit Pogromen und Hetzjagden gegen Andersdenkende, gerne mit und ohne Prügel oder sonstige Anschläge nicht nur „gegen Sachen“, sondern längst auch gegen Leib und Leben, kennt sich besonders die SPD, neben Linkspartei und Grünen, als ideologische Schule, Heim und Hort diverser Banden, die sich selbst als „antifaschistisch“ bezeichnen, bestens aus. Das zu erkennen geht bestens auch ohne Nazi-Vergleiche. Mehr ist zu diesen „Hetzern und Hassern in Nadelstreifen“, die in ihrer geistigen Armut anderes als solche „Vergleiche“ nicht zu bieten haben, in dem Zusammenhang aus meiner Sicht nicht zu sagen.

Cendrillon schreibt:

Hetze pur vom neuen Schonk-Klood (Jean-Claude Juncker) in spe Manfred Weber (CSU). Weber rückt die AfD in einer bisher nicht gekannten Art und Weise unmittelbar in die Nähe des Nationalsozialismus. (Video ab Minute 5:00) Pressekonferenz von Manfred Weber zum Wahlkampf bei der Europawahl am 19.11.18 – Der Ton in den Medien wird ebenfalls von Tag zu Tag aggressiver. Direkte Vergleiche zu Nationalsozialismus und Faschismus in den diversen Print- und elektronischen Medien werden immer zahlreicher.

Tom schreibt:

Offensichtlich geplante Spitzel- und Zersetzungsaktion des im NRW-Innenministerium angesiedelten „Verfassungsschutzes“ gegen die AfD, wie es die DDR-Staatssicherheit nicht besser gekonnt hätte, wenn man mal von den technischen Möglichkeiten absieht:

Stefan Schubert: Geheimoperationen gegen AfD durch Verfassungsschutz NRW

Nach exklusiven Informationen aus Geheimdienstkreisen, die dem Autor vorliegen, führt der Verfassungsschutz NRW bereits seit mehr als 7 Monaten eine großangelegte Geheimdienstoperation gegen die demokratisch legitimierte Alternative für Deutschland (AfD) durch.

Auch innerhalb des Verfassungsschutzes hat diese Fokussierung auf den politischen Konkurrenten für viel Unruhe gesorgt. Und zwar für soviel Unruhe, dass diese internen Missstände aktuell den Autor erreichten. Nach Veröffentlichung des Spiegel-Bestsellers Die Destabilisierung Deutschlands – Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit traten weitere Mitarbeiter aus verschiedenen Sicherheitsbehörden mit dem Autor in Kontakt, sodass ein immer tieferer Einblick in interne Abläufe möglich war.

Demnach wurde eine Vielzahl von Mitarbeitern, »eigentlich alle, die aufrecht gehen können«, so ein Geheimdienstmitarbeiter sarkastisch, aufgefordert, in die AfD einzutreten, um aus jeglicher noch so kleinen Information einen negativen Bericht über diese Partei verfassen zu können. Mit diesem Material soll dann eine baldige offizielle Beobachtung durch den Verfassungsschutz begründet werden.

Mit einer VS-Beobachtung und deren stigmatisierender Wirkung solle es Beamten, Polizisten, Soldaten und Lehrern unmöglich gemacht werden, sich weiterhin für die AfD zu engagieren. Alle Beamten und sämtliche Angestellten im öffentlichen Dienst wären dadurch einem noch größeren Druck durch ihre staatlichen Arbeitgeber ausgesetzt. Diese bürgerlichen Mitglieder würden durch das Stigma »einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei« geradezu zum Austritt gedrängt (…) Der demokratische Wettbewerb der Parteien würde durch diese staatliche Einflussnahme mit Geheimdienstmethoden vollkommen ausgehöhlt werden. Quelle

FB-Kommentar:

„Nichts ist unter Kontrolle, nichts wurde bisher gestoppt. Das Chaos regiert. Niemand handelt, niemand hat ein Konzept. die gesamte Bundesregierung schaut seit Monaten hilflos und starr dem Geschehen zu. Das was bisher getan wurde, stoppt die Flüchtlingsströme nicht und das was diese stoppen würde, wagt unsere Regierung nicht zu tun. Wir wissen nicht WER kommt, WIE VIELE kommen und WO WER ist. Wir wissen nur das täglich Tausende kommen und Tausende noch kommen werden. Wie die Integration dieser Millionen von Menschen erfolgen soll, weiß unsere Regierung nicht.

Wo diese Menschen zukünftig wohnen sollen, weiß unsere Regierung nicht, wie diese Menschen schnell unsere Sprache erlernen sollen, weiß unsere Regierung nicht. Wo diese Menschen arbeiten sollen, weiß unsere Regierung nicht. Wie diese Menschen alle sozial (Schulen, Krankenversorgung etc.) versorgt werden sollen, weiß unsere Regierung nicht.

Wie dies alles personell zu managen ist, weiß unsere Regierung nicht. Nur dass die Flüchtlingsströme bisher nicht gestoppt wurden und wer dies alles bezahlen soll, ist bekannt. Der dumme Deutsche Michel wird wieder einmal durch diese unfähige Bundesregierung geschröpft. Fazit: Unsere Bundesregierung weiß nichts und macht die Grenzen dennoch  nicht dicht! Das restliche Europa ist dicht, aber das interessiert Angela Merkel nicht!”

Randnotiz:

Warendorf (NRW): Migranten (Syrer, Ägypter, Iraker) prügeln 34-jährigen Deutschen mit Schlägen und Tritten ins Koma (noz.de)

Siehe auch:

Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Wittenburg (Sachsen-Anhalt): 85-Jährigem die Kehle durchgeschnitten – Tochter (Flüchtlingshelferin) vermittelte den afghanischen Mörder

Bitte helft: Willkommensgast-Opfer Lika wird wohl nie mehr laufen können

Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun …

Gefährliche Zustände in deutschen Asylantenheimen: Ein Asylarbeiter packt aus

Video: Nicolaus Fest: Deutsche Bank, deutsches Elend – kündigte Nicolaus Fest sämtliche Konten (04:12)

Schmalkalden (Thüringen): Parasitenbefall in Deutschland – Krätze in Kitas und Schulen

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

31 Aug

Sympetrum_vulgatumBy Richard Bartz – Heidelibelle – CC BY-SA 2.5

Ja, es gab und gibt Menschenjagden in Chemnitz. Dort wurden friedliche Deutsche gejagt und brutal von Linken und Migranten verprügelt.

Ich bin eben zufällig auf die Webseite der Polizei Sachsen gestoßen. Die Wahrheit ist offensichtlich, dass von beiden Seiten Gewalt ausgeübt wurde. Tatsache ist aber auch, dass in allen Medien nur die rechte Gewalt thematisiert wird und die Kritik an linker und muslimischer Gewalt, die erheblich größer und gewalttätiger ist und in den vergangenen Jahren immer schon war, nicht nur verschwiegen, sondern von staatlicher Seite üppig finanziell und politisch unterstützt wird, wenn ich an die 195 Millionen Euro denke, die im “Kampf gegen rechts” vom Familienministerium bereitgestellt wird und an die vielen Gelder, die an muslimische Organisationen, wie etwa der radikalislamischen DITIB, bereitgestellt werden.

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Die Türkisch-Islamische Union Ditib, die in Deutschland Moscheen unterhält, bekommt auch im Jahr 2018 wieder Fördergelder von der Bundesregierung. Dies berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen. Fast 300.000 Euro wird der Verband erhalten. Doch das ist eine radikale Kürzung [weil die DITIB Mitglieder der Fethullah-Gülen-Bewegung an Erdogan verraten hat]: Im laufenden Jahr hatte er noch fast eineinhalb Millionen Euro vom Bund bekommen. Doch auch die drastisch gekürzten Zuwendungen lösen Kritik aus. Quelle

Die Polizei Sachsen schreibt folgendes:

Herausragende Sachverhalte:

Bei den beiden Versammlungen kam es zwischenzeitlich dennoch zu Zusammenstößen, wobei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt
18 Versammlungsteilnehmer und zwei Polizisten verletzt wurden. Zu bilanzieren sind überdies bislang 43 Anzeigen – unter anderem wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs (2), des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (10), Körperverletzungsdelikte (11) und Verstößen gegen das Sächsische Versammlungsgesetz (3).

Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam. Unter ihnen waren einige, die dem rechten Spektrum und der gewaltbereiten Fußballszene zuzuordnen sind.

Gegen 18 Uhr kam es zu Störungen im Bereich des Karl-Marx-Monuments, als dem linken politischen Spektrum zuzuordnende Personen versuchten, ein Transparent der Versammlung „Pro Chemnitz" zu entfernen und zu entwenden. Zur Deeskalation musste eine technische Fahrzeugsperre errichtet werden. Kurz darauf wurde bekannt, dass aus der Versammlung am Karl-Marx-Monument heraus verfassungsfeindliche Parolen gerufen und mehrere Teilnehmer den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatten. Dies wurde dementsprechend durch die Beamten vor Ort als auch im Führungsstab dokumentiert und zur Anzeige gebracht. In einigen Fällen konnten vor Ort Tatverdächtige namentlich bekannt gemacht werden.

Gegen 19.40 Uhr kam es zum Einsatz von Pyrotechnik in beiden Versammlungen, gefolgt von gegenseitigem Bewurf mit Flaschen. Zudem war es einer größeren Gruppe an Teilnehmern der Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ gelungen, auf die Gegenseite zu gelangen, um dort entsprechend zu stören und Gegendemonstranten anzugreifen. Dies konnte nur durch den Einsatz unmittelbaren Zwanges sowie des Auffahrens zweier Wasserwerfer unterbunden werden. Es gab bei den Störungen Verletzte beider Lager zu verzeichnen.

Kurz darauf setzte sich der Aufzug über die geplante Strecke in Bewegung. An der Spitze wurden einige vermummte Personen festgestellt, weswegen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz aufgenommen wurden. Ebenso begannen sich ca. 200 Teilnehmer der Versammlung „Die Linke“ im Stadthallenpark zu vermummen. Auch hier wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Auf Höhe der Kaßbergauffahrt wurden gegen 20.15 Uhr aus einem Gebäude heraus Glasflachen und Pyrotechnik auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Wenig später wurden ca. 35 vermummte Personen im Bereich des „Terminal 3“ in der Brückenstraße festgestellt, die Stühle und Tische aufgenommen hatten und sich verbarrikadierten. Unter dem Einsatz von Pfefferspray wurde die Barrikade durch Einsatzkräfte beräumt.

Gegen 20.30 Uhr wurde bekannt, dass etwa 15 Personen in ein Haus in der Theaterstraße eingedrungen sein sollen und eine Person verletzt worden sei. Neun vor Ort festgestellte Personen wurden einer Identitätsfeststellung unterzogen. Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Gegen 20.40 Uhr meldete die Besatzung des Polizeihubschraubers, dass sie mit Laserpointern aus zwei verschiedenen Richtungen geblendet worden waren. Zwei Anzeigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr wurden gefertigt.

Als der Aufzug kurz vor 21 Uhr zu seinem Ausgangsort zurückkehrte, setzte erneut gegenseitiger Bewurf mit Gegenständen zwischen den Versammlungen ein. Gegen 21.10 Uhr wurde die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ beendet. Kurz darauf fand auch die Versammlung auf der Gegenseite ihr Ende.

Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.
Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

25 Aug

Bus_Station_Peterskirche_HeidelbergBy Ribax – Universität Heidelberg – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jan Kröhl *)

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer…

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Elmar Hörig: Özil-freie Zone

27 Jul

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn vom 26.07.2018

Berlin: Neues vonne Özil-Front! Grünen Politikerin Claudia Roth erhält immer wieder Forum in den gängigen Presseorganen zur Fußball-Posse der Nation! Ihr letztes strunzdummes Statement zur Debatte: "In so einem Land will ich nicht leben!" Dann hau doch ab! Kein Mensch wird sie vermissen! Und hiermit erkläre ich Elmis moinbrifn zur Özil-freien Zone! Es sei denn, sein Präsident küsst ihm wieder irgendwelche Körperteile! 😉

Essen: Unbekannter hat am Dienstag einen Busfahrer angegriffen. Er hat mehrfach auf den Busfahrer eingetreten und versucht, die Kasse zu rauben! Nach mehreren Tritten griffen couragierte Fahrgäste ins Geschehen ein und verhinderten Schlimmeres! Täter auf der Flucht! Im Kleingedruckten stand was von "Südländer". Freunde, wir haben uns da was an die Backe genagelt, das werden wir nie wieder los! Frei nach dem Motto: "Wir sind bunt, wir sind blöd, wir sind balla-balla!

Göteborg: Aber es gibt auch dumme Eulen in anderen Ländern. Eine junge Schwedin hat einen Abschiebeflug nach Afghanistan verhindert! Sie weigerte sich, auf ihrem Ferien-Flug von Schweden in die Türkei Platz zu nehmen und filmte das Ganze Helden Epos mit dem Handy! Und tatsächlich, der Afghane wurde wieder aus der Maschine gebracht.

Ich hätte sie aus dem Flieger geworfen mitsamt ihrem Schminkkoffer und ihr die Aktion in Rechnung gestellt! Dann hören diese Fisimatenten schlagartig auf! So aber wird nun jede Brunztulpe mit bipolarer Störung in den Flugverkehr eingreifen, wann immer ihr danach ist!

Zuffenhausen: Porsche macht Faxen! Alle Fahrzeuge des Modells Panamera sollen manipuliert gewesen sein! "Wenn das der Fahrer wüsste!" 😉 Irgendwann sitzen die gesamten Flaschen alle im Knast und wir fahren wieder Tretroller!

Deutschland: Dauer-Sommer bringt Probleme! Die Bierkästen werden knapp! Juckt mich nicht, ich trink aus der Flasche! 😉

Feddich

ELMI (Prost!)

Noch ein paar Informationen über Mesut Özil:

Nach rassistischer Beleidigung gegen Özil: Pöbel-Genosse bleibt in SPD

ziegentreiberWird hier mit zweierlei Maß gemessen?

In seinem Rücktritts-Statement beschwerte sich Mesut Özil, er sei „von Bernd Holzhauer (ein SPD-Kommunalpolitiker) als ,Ziegenficker‘ bezeichnet“ worden. Fakt ist: Holzhauer, SPD-Stadtrat im hessischen Bebra, hatte Özil und dessen Nationalelf-Kollegen Ilkay Gündogan nach ihrem Erdogan-Foto auf Facebook wüst beschimpft („Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“).

Video: ÖZIL RAUS | Laut Gedacht #093 (08:00)

Nach langem Schweigen äußert sich Mesut Özil via Facebook zum Foto mit Erdogan und gibt gleichzeitig seinen Rücktritt aus der deutsche Nationalmannschaft bekannt. Dieser hat jedoch keine sportlichen Gründe.


Video: ÖZIL RAUS | Laut Gedacht #093 (08:00)

Die windige Özil-Gündogan-Sögüt-Löw-Connection

özil_erdogan Özil ist nicht nur im Fußball sehr erfolgreich, sondern auch geschäftlich. Er hat ein kleines aber feines Firmenimperium erschaffen, dass sich um Sponsoring und Spielerberatung kümmert. Mit im Boot ist Mesuts Bruder, Mutlu Özil und sein Cousin Serdar Özil.

Bei der geschäftlichen Tätigkeit Özils scheint Özils Spielerberater und angeblicher Rechtsanwalt Dr. Erkut Sögüt offenbar die Fäden zu ziehen. Er scheint auch die treibende Kraft bei dem Foto mit Erdogan gewesen zu sein. Mit im Geschäft ist auch Ilhan Gündogan, der Onkel des Nationalspielers Ilkay Gündogan, der bei Manchester City kickt.

welt.de schreibt über Dr. Erkut Sögüt:

Jurist, Buchautor – Spielerberater. Seit 2012 kümmert sich Erkut Sögüt um Mesut Özil. Er könnte der Anschieber des Erdogan-Fotos gewesen sein. Wer ist der Hintermann, dessen Firma keine Homepage hat?

Dr. Erkut Sögüt, hat in Osnabrück Jura studiert. Seine Promotion trägt den Titel „Die Überprüfbarkeit von Tatsachenentscheidungen des Schiedsrichters“ [1]. Aber offensichtlich ist er nicht als Rechtsanwalt zugelassen:

Diese Angaben zu Sögüt erscheinen hochstaplerisch. Zumindest in Deutschland und England ist eine Zulassung Sögüts als Rechtsanwalt nicht ersichtlich. Eine Zulassung in einem anderen Staat erscheint angesichts seines Lebenslaufs ausgeschlossen. Und lizensierter Spielervermittler kann er schon gar nicht sein, da seit 2015 Spielervermittler nicht mehr lizensiert, sondern nur noch registriert werden (siehe hier).

[1] Ich überlege auch noch ob ich mich in meiner Dissertation lieber mit dem Thema, “Ob man als Junge in der Sandkiste lieber mit Backförmchen oder mit Rittern und Soldaten spielen sollte” oder mit dem Thema “Wie geil es ist als Baby in die Windeln zu scheißen” beschäftigen soll. Vielleicht bekommen ich sogar eine Professur für die Fäkalienkultur. Was meint ihr? Der Titel Prof. Dr. Klugscheißer mit dem richtigen Gehalt könnte mir durchaus gefallen.

Dr. Erkut Sögüt ist aber nicht nur der Spielerberater Mesut Özils, denn er hat auch einen sehr starken Einfluss auf ihn. Er hat zusammen mit Mesut Özil mehrere Firmen gegründet. Offenbar gibt es in der Fußballbranche gutes Geld zu verdienen. Sögüt ist auch für die ARP Sportmarketing International GmbH tätig – dort leitet er das „Team UK“. Pikant: Geschäftsführer dieser dritten Firma ist Harun Arslan, langjähriger Berater und Vertrauter von Nationaltrainer Joachim Löw.

Nach längerem Zögern hat Mesut Özil sein Schweigen gebrochen, mit dem DFB, den Sponsoren und den Medien abgerechnet und ist aus der Nationalmannschaft ausgetreten. Es wird vermutet, dass hinter Özils Entscheidungen wiederum Dr. Erkut Sögüt stehen könnte, vermutet das Fußballmagazin „Kicker“.

Weiter wird vermutet, das Özil das dreiseitige Statement, welches er im Internet veröffentlichte, in dem er über Rassismus und Respektlosigkeit klagt, nicht selber verfasst hat, die geschliffenen Formulierungen deuten eher auf Muttersprachler hin, sondern zwei britische Brüder aus dem Beraterclan um Dr. Sögüt. Fürchtete Özil vielleicht in Wirklichkeit, dass seine geschäftlichen Erfolge einbrechen könnten?

Interessant in diesem Zusammenhang auch, dass der in Liverpool spielende deutsche Nationalspieler Emre Can, die Einladung zum Fototreffen mit Erdogan nicht angenommen hat. Er hat offenbar einen besseren Berater. Ich stelle mir allerdings die Frage, wozu man dafür einen Berater braucht.

Wer sich weiter über dieses Thema informieren will, kann dies bei Welt, FAZ, Focus und bei der Achse Özil, Family & Friends tun.

Die Axt des Guten: Özil – man soll nie Nie sagen!!

letztes-abendmahl

Über Özil ist alles gesagt. Dachte ich. Darum wollte ich eigentlich nie mehr was von Merkels halbnackten Froschauge Ödipussi hören, lesen, sehen … Man soll nie NIE sagen. Die Axt des Guten hat mich eines Besseren belehrt: „Özil, Family & Friends“. Ich füge hinzu: Und Jogi Löw …

Nachdem ich mich anfangs widerwillig, dann wundernd, dann würgend durch die ACHGUT-Enthüllung gearbeitet habe, gibt es für mich keine Frage mehr in der verlogenen „Causa Özil, Gündo- und Erdowahn“. Nur noch eine: Wann jagt der verdammte DFB endlich Joachim Löw, den Zerstörer der Deutschen Nationalmannschaft und sogenannten Trainer der grün-bunten  „Mannschaft“ da hin, wo er schon lange hingehört – in die Türkei? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

25 Jul

Grüne-KampfideologinnenGrüne Kampfideologinnen (Bild: Hintergrund: LAF: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten); Bild (links): Antje Kapek (Grüne) – Bild (rechts): Bettina Jarasch (Grüne) – CC BY-SA 3.0

Berlin – An 53 Standorten in Berlin entstehen sogenannte „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für jeweils 450 „Flüchtlinge“. Den betroffenen Anwohnern wurde bislang erzählt, dass dies temporäre Wohneinheiten seien. Eine Grüne deckt – mutmaßlich unbeabsichtigt – die Lüge auf und kommt mit wahnwitzigen Ideen für diejenigen, die schon länger hier leben, um die Ecke.

Der rot-rot-grüne Senat baut emsig für Angela Merkels Gäste. An 53 Berliner Standorten werden für rund 24.000 Hereingeflüchtete in Schnellbauweise sogenannte „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) gebaut.  Weitere 25 Standorte werden derzeit mit den Bezirken abgestimmt, was mit jenen, die dort schon länger leben, regelmäßig zu Konflikten führt, berichtet Gunnar Schupelius in der B.Z.

„Die neuen MUFs werden nicht für zwei, sondern wahrscheinlich für 50 Jahre gebaut“

Um das protestierende Bürgervolk ruhig zu stellen, wurde diesen bislang erzählt, dass es sich bei den MUFs ehe nur um provisorische Lösungen handele. Die modularen Unterkünfte würde nach wenigen Jahren bereits Studenten zur Verfügung gestellt werden. Dann seien die Neubürger ja schon längst in reguläre Wohnungen umgezogen. Wer das hörte, musste sich fragen, wie denn die Flüchtlinge reguläre Wohnungen finden sollen, so zumindest der unerschütterliche Glaube des Autors Schupelius an eine kritische Bürgerschaft.

Dass es sich in keiner Weise um eine Übergangslösung handelt und diese so wohl auch nie angedacht war, mit dieser „Wahrheit“ rückte die Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek – mutmaßlich ungewollt – vor Journalisten heraus. „Die neuen MUFs werden nicht für zwei, sondern wahrscheinlich für 50 Jahre gebaut“, so die Grüne Kapek, die bereits 2016 ihre umfangreichen und kostspieligen Ideen für das Schöner-Wohnenprojekt für Merkels Gäste zu Papier brachte.

Rentner könnten ja bei den „Geflüchteten“ [als Babysitter?] mit einziehen

Damit die Integrationsleistung ohne Ausweichmöglichkeit auch durch die betroffene Bevölkerung erbracht wird, hat Kapeks Genossin, die grüne Abgeordnete Bettina Jarasch grandiose Ideen im Thema „Zwangsintegration“. Der studierten Politikwissenschaftlerin mit angeschlossenem Philosophiestudium schwebt vor, dass rund um die neuen modularen Unterkünfte Treffpunkte entstehen, wo sich „Geflüchtete“ und „Alteingesessene“ begegnen könnten. Die nachfolgende Idee zeigt die Wahnhaftigkeit grüner Ideologen. Frau Jarasch schlägt einsamen Rentnern vor, dass diese zum Beispiel in die MUFs bei den „Geflüchteten“ mit einziehen könnten.

Genauso konzeptlos wie die grüne Planung für die MUFs in Berlin sei auch das 2015 in Windeseile und kopflos verabschiedete Bundesgesetz zum beschleunigten Bau dieser MUFs verlaufen, resümiert Schupelius. Das Gesetz sieht vor, dass besagte Unterkünfte nicht von Deutschen bewohnt werden dürfen. Erst wenn ein MUF nicht mehr ausschließlich für Flüchtlinge gebraucht wird, darf es für „andere Bevölkerungsgruppen“ geöffnet werden, zum Beispiel für „einkommensschwache Familien“.

Quelle: Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

Meine Meinung:

Ach, wie süß, jetzt haben die Berliner 50 Jahre die „Pest“ am Hals. Sie können sich glücklich schätzen. Und damit das Multikultisüppchen auch weiterhin am Kochen gehalten wird, fleißig weiter Rot-Rot-Grün wählen. Dann klappts auch mit der Islamisierung.

Und keine Angst, in 50 Jahren siehst du keinen Deutschen mehr auf der Straße, denn bis dahin ist Berlin längst muslimisch und hat sich in eine große Kloake, in einen Slum, eine No-Go-Area, verwandelt und diesmal sind es die Deutschen die zu Flüchtlingen wurden.

Sie sind entweder aus der Stadt geflohen [nach Meck-Pomm, Sachsen, Sachsen-Anhalt?] oder sie sind von den Muslimen aus Berlin vertrieben worden. Bedankt euch bei den grünen Frauen, die dann längst die Burka tragen und stolz darauf sind, Deutschland in eine Müllkippe verwandelt zu haben.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dana Guth (AfD, Niedersachsen): „Wie viel Angst müssen Sie vor der AfD haben“ (03:09)


Video: Dana Guth (AfD, Niedersachsen): „Wie viel Angst müssen Sie vor der AfD haben“ (03:09)

Meine Meinung:

Super Rede von Dana Guth aus dem Landtag in Niedersachsen! Die Abgeordneten der AfD sind ehrlicher und intelligenter als die verlogenen Idioten der Altparteien.

Hamburg-Billstedt: Tötungsdelikt an einer 14-Jährigen – Ägyptischer Vater versuchte Tochter zu töten, weil sie einen Freund hatte

U_bahn_billstedt_schiffbeker_wegBy DennisHH – U-Bahn in Billstedt – CC BY-SA 3.0

Heute in den frühen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger Ägypter wegen des versuchten Mordes zum Nachteil seiner 14-jährigen Tochter verhaftet. Die Ermittlungen führt die Mordkommission (LKA 41). Nach bisherigem Ermittlungsstand erfuhr der 44-Jährige am Freitag, dass seine Tochter einen Freund hat. Diesbezüglich stellte er seine Tochter am Abend zur Rede und es kam zum Streit.

Im Verlauf des Streits schlug der Mann massiv auf die Geschädigte ein und würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit. Der 14-Jährigen gelang schließlich die Flucht aus der Wohnung. Sie informierte Freunde, die wiederum die Polizei und Rettungskräfte alarmierten. Sie konnte schwer verletzt am ZOB-Billstedt angetroffen werden und wurde umgehend in ein Krankenhaus transportiert. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Heilbronn: Linke Gruppe bekennt sich bei indymedia.org zu Konfetti-Attacke auf AfD – mit Konfetti-Kanone durchs offene Fenster gesschossen (stimme.org)

Berlin: Messerstich, Tritte und Schläge: Streit im Görlitzer Park eskaliert – Drogendealer greifen Wildpinkler an (berliner-zeitung.de)

Video: Kabarettist Gerd Dudenhöffer mit seiner Bühnenfigur Heinz Becker – Komplettes Programm (92:00)

Troisdorf (NRW): Syrischer Friseur unter Drogen – versuchte ehemaligen Chef in Luftröhre und Halsschlagader zu stechen (bild.de)

Siehe auch:

“Intellektuelle” Migranten drohen mit Auswanderung

EU will Salvini bestechen: Aber Salvini antwortet: „EU, fick Dich!“

Elmar Hörig: Highlander Özil und die Janet Jackson Nippel-Show

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane seine Ex-Freundin töten?

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

 

 

 

Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

14 Apr

beate_gpunktBeate & Abdullah in Love – nach schlagkräftigen Argumenten vor dem Landgericht Chemnitz befindet sich der "Minderjährige Syrer" wieder auf freiem Fuß. Demnächst läuten auch die Hochzeitsglocken.

Unter dem Motto „Fifty Shades of Abdullah – Befreite Lust“ (Shades: Schatten, dunklen Seiten) wandelte die willkommensfreudige Sachsen-Strafkammer nun 18 Monate „Jugend-Strafvollzug“ für den syrischen Intensivtäter Abdullah R. in eine gelinde Bewährungsstrafe um. Dennoch trifft den Sadismus-Syrer die volle Härte des Deutschen Gesetzes: Er solle demnächst an einem sozial-integrativen „Anti-Aggressions-Kurs“ teilnehmen.

Chemnitz bizarr: Sexy Sächsin, 31, von Sado-Syrer, 17, versklavt

Wo es die Liebe „hinverschlägt“: Die adrette „Erzieherin“ Beate G., 31, wählte für ihren selbst erwählten Liebesleidensweg nicht etwa einen adretten Privatjet-Multimilliardär „vom Schlage“ eines Christian Greys [Hauptrolle in den Erotikfilm "Fifty Shades of Grey", gespielt vom britischen Schauspieler Jamie Dornan], sondern kroch im Zuge des historisch einmaligen Experiments einem 17-jährigen leiden-schaftlichen #Schutzsuchenden aus dem Morgenland zu Kreuze – Fifty Shades auf Sächsisch!

Was war passiert?

Teil 1: Zarte Liebes-Bande im Minderjährigen-Heim – Ran an die Mudda, Abdullah!

Sie war Erzieherin im Heim. Er floh vor dem Krieg aus Syrien, wurde als „unbegleiteter minderjähriger Asylbewerber“ in einem Heim im Erzgebirge untergebracht. Im Rahmen der Betreuung lernte er die Erzieherin Beate G. kennen. Kleine Flirts, heiße Blicke – am Ende wurde es „tatsächlich Liebe“:

Der Flüchtling Abdullah verschwand einfach aus dem „Heim für Minderjährige Bad Schlema“ und zog zu der zweifachen Mutter nach Thalheim. Dort spielte die 31-jährige MILF [1] zweier Töchter (10 und 15) dann bald nur noch die zweite Geige. In dem Frauen-Haushalt fühlte sich der minderjährige #Schutzsuchende schnell als dominanter Herrenmensch im Haus – und setzte den koranischen Anspruch auch mit dezenter körperlicher Gewalt durch. So wie es ihn sein Lieblingsbuch auch täglich lehrte.

[1] MILF: Mom I’d Like to Fuck („Mama, die ich gerne ficken würde“)

Teil 2: Aus Liebe wurden Hiebe – mit drastischen „Hänga-Hämatomen“

Aus Liebe wurden schnell Hiebe: Immer wenn er eifersüchtig wurde oder die „Erzgebirgerin“ etwas Alkohol getrunken hatte, schlug der Syrer brutal zu. Sechs konkrete Fälle warf ihm die Staatsanwaltschaft jetzt vor – Fußtritte, Prügel mit dem Ikea-Kinder-Kleiderbügel „HÄNGA“, Faustschläge und Tritte gegen den Kopf. Die bizarren BDSM-Fotos von den teilweise schweren Verletzungen füllten geschlagene 13 großformatige Seiten in den Gerichts-Akten – jetzt schlägt’s dreizehn, sozusagen:

Für das erste Halbjahr 2017 listete die Staatsanwaltschaft unter anderem folgende „Gewaltstraftaten zum Nachteil von Beate G.“ auf:

• Weil sie einen „anderen Mann angesehen“ hat, schlägt er ihr ins Gesicht und auf die Arme.

• Bei einer Jugendweihe-Feier trinkt sie Orangensaft mit Sekt – wieder setzt es Schläge.

• Bei einem anderen Wutausbruch schlägt er ihr ins Gesicht und aufs Auge – Blutung im linken Augapfel.

• Bei einem weiteren Streit tritt er mehrmals auf sie ein, bricht ihr den Ringfinger der linken Hand.

• Wegen eines Briefes der Oma an die Kinder gibt es ebenfalls Streit – er schlägt ihr ins Gesicht.

• Mit einem schwedisch-stämmigen Kleiderbügel schlägt er sie mindestens 15 Mal auf Schultern und Rücken. Die Folge: großflächige „HÄNGA-tome“ !

Teil 3: „Multiethnische Verwerfungen“ – Das Zerwürfnis

Angesichts dieser kollateralen Verwerfungen des „Historisch einmaligen Experiments“ auf sächsischem Boden zog die erzogene „Erziehende“ vom Erzgebirge nach einigen Maso-Monaten die Reißleine ihrer multi-kulturellen Beziehung und beendete die multi-fraktalen Dangerous Liaisons. Die hart rangenommene Beate G-Punkt floh ins Frauenhaus und zeigte ihren Geliebten – sprich Syrischen Sklavenaufseher – sogar bei der Staatsanwaltschaft an. Die „Jugend-Strafkammer“ des Amtsgerichts verurteilte Hämatom-Abdullah in Folge zu 18 Monaten Knast.

Teil 4: Befreite Lust – Abdullah auf freiem Fuß – beide auf Hartz IV

„Es war nicht meine Absicht, ihr wehzutun“, verteidigte sich Abdullah R. nun vor dem Berufungsgericht am Donnerstag. „Dass der Finger gebrochen ist, war Zufall.“ Ich bin kein schlechter Mensch. Wir klären jetzt alles mit Reden“ gelobte der Jetzt-Verlobte.

Denn nicht nur Abdullah R. – auch die Liebe – hat wieder mit drastischer Vehemenz zugeschlagen ! So  habe sich die deutsche „Erzieherin“ mittlerweile mit dem Angeklagten verlobt: „Jeder macht mal Fehler“, gab die On/Off-Beziehungs-Mutter submissiv-verständnisvoll [unterwürfig] zu den Akten. Nach kurzer Unterbrechung (auch von Beates Ringfinger …)  wohnen die beiden wieder zusammen im trauten Heim und wollen nun endlich „heiraten“.

Das Taqiyya-selige Landgericht Chemnitz verurteilte den räudig-reumütigen Abdullah zu 12 Monaten auf Bewährung natürlich nach Jugendstrafrecht: „Außerdem muss Abdullah R. einen Anti-Aggressions-Kurs besuchen“.

Wie wird das neu entflammte Liebesglück von „Beate & Abdullah“ wohl enden? Kann die deutsche Medizin Abdullahs (17) geheimnisvolle Bartwuchs-Krankheit („Hypertrichose“) besiegen? Gibt es schon bald einen Alterstest für unter zwei Millionen Euro für den Total-Traumatisierten?

Wie fühlt sich Fesselsex mit elektronischer Fußfessel an? Wird auch Beate G-Punkt bald über einschneidende Erlebnisse berichten können? Läuten die Hochzeitsglocken für das junge Glück in einer romantischen Sachsen-Moschee oder wohl eher auf der Intensivstation? Wir werden weiterhin mit hieb- und stichfesten Fakten hart am Ball bleiben.

» Demnächst – wie immer exklusiv bei PI-NEWS: „Beate & Abdullah in Love – jetzt wird geschächtet!“

Quelle: Chemnitz: Beate und Abdullah – wenn "Liebe" blind macht! – Multikulti Sadomaso und jetzt wird geheiratet

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren brutalen syrischen Peiniger (08:35)


Video: Beate mach Schluss! Deutsche heiratet ihren Syrischen Peiniger  (08:35)

Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)


Video: Video. Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Merkels Siedlungsplan, Orbans Sieg & Grüne Heimatliebe – Sellner Wochenrückblick #10 (14:41)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Münster & Berlin – Erfundene Nazis und reale Terroristen (10:13)

Siehe auch:

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Laut Gedacht #77: Geburtenjihad macht Deutschland platt (07:29)

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Im EU-Parlament zeigt die CSU ihr wahres Gesicht

Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

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