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Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

23 Okt

HoverflyBy Alvesgaspar – Hainschwebfliege – CC BY-SA 3.0

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft.

Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste: Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 (Ausländer) bis 3,6fachen (Asylbewerber) Straffälligkeit deutscher Krimineller.

Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Der Link für den Band 4 der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 lautet: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2017/pks2017Jahrbuch4Einzelne.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle *)

„Deutschland nicht mehr verlockend?“ (Schlagzeile der Badischen Zeit)

– Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien

– auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben

Hier Zahlen und Fakten der letzten 5 Jahre:

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV– und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

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Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung (03:58)

22 Okt


Video: Anschlag auf Deutschland – Olaf Scholz und die europäische Einlagensicherung (03:58)

Jede Woche ein neuer Wahnwitz aus der EU, jede Woche ein neuer Anschlag auf die Souveränität Deutschlands – und auf das Vermögen der Deutschen. Der aktuelle Anschlag heißt EDIS. Dahinter verbirgt sich die geplante europäische Einlagensicherung. Sie soll Banken vor der Pleite schützen – und zwar dadurch, dass alle EU-Länder für alle europäischen Geldinstitute haften. Also auch Deutschland für marode Banken in Spanien, Italien, in Portugal.

Vor allem EZB-Chef Mario Draghi macht Druck. Das ist verständlich. Draghi ist Italiener. Und die italienischen Banken sind schwer angeschlagen. Italien ist pleite. Allein im kommenden Jahr muss das Land Kredite in Höhe von 300 Milliarden Euro zurückzahlen. Das ist fast der gesamte Etat der Bundesrepublik Deutschland. Die Verschuldung Italiens beträgt 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – rund doppelt so viel wie der Maastricht-Vertrag eigentlich erlaubt. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.

Dr. Nicolaus fest in Minute 03:00: „Scholz und die SPD sind inzwischen so etwas wie der dauerhafte Landesverrat in Parteiform”. Nun will Scholz auch noch eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung mit Frankreich, damit die Deutschen auch noch für die Arbeitslosen in Frankreich zahlen dürfen, also die Risiken der französischen Wirtschaftspolitik tragen.

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung (03:58)

Video: Brillante Rede von Jürgen Braun AfD. "Die Migration darf unser Grundgesetz nicht ändern" 19.10.18 (06:01)


Video: Brillante Rede von Jürgen Braun AfD. "Die Migration darf unser Grundgesetz nicht ändern" 19.10.18 (06:01)

Faustdicke Überraschung im Bundestag: Christenverfolgung stoppen: Unions-Abgeordnete Elisabeth Motschmann stimmt mit der AfD

braun-motschmannAfD-Bundestagsfraktionsmitglied Jürgen Braun schenkte den Altparteien  in seiner Rede zur Christenverfolgung am 19. Oktober ordentlich ein. Die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann, evangelisch, studierte Theologie, Romanistik und Pädagogik, verheiratet mit einem Pastor, stimmte als einziges Mitglied der CSU/CDU/SPD-Front mit der AfD, die weltweite Christenverfolgung zu stoppen und zu sanktionieren.

Dazu gehört Mut und christliches Selbstvertrauen: die Bremer CDU-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Motschmann stimmte als Einzige von 399 Mitgliedern der CDU/CSU- und SPD-Fraktionen gegen einen eigenen Regierungsantrag und indirekt für einen Antrag der AfD im Bundestag, die weltweite Christenverfolgung zu stoppen und zu sanktionieren. >>> weiterlesen

Kleingärten fest in türkischer Hand

„Ein Teil der Mitglieder mit ausländischen Wurzeln hält sich nicht an die Regeln und verdrängt alteingesessene Kleingärtner aus ihren Parzellen“, so die Klage des Vorsitzenden des Kieler Kleingartenvereins laut den Kieler Nachrichten (KN). In einigen Anlagen dieses Vereins liege der Anteil an Migranten bei 60 Prozent, in anderen Kieler Anlagen liegt er nach Angaben des Kreisverbandes Kiel bei bis zu 80 Prozent. In bestimmten Anlagen wolle man gar keine Ausländer mehr aufnehmen..

Welche Ausländer die benannten Probleme bereiten, wird dann klar, als der Vorsitzender weiter sein Leid klagt und sich besorgt über Verstöße gegen die städtische Gartenordnung äußert. Nach dieser ist die Haltung von Kleintieren, das Schächten von Tieren und Grillen auf offenem Feuer verboten. „Einige leben hier ihre Kultur, ohne sich anzupassen.“ Nur zehn Prozent der Mitglieder mit Migrationshintergrund würden sich in die gemeinschaftliche Arbeit zur Pflege der Anlage einbringen. „Wir möchten sie einbinden, aber sie wollen es nicht“, so der Kleingartenvorstand.

Meine Meinung:

Wer CDU, SPD, die Grünen, FDP und die Linken gewählt hat, das dürften mehr als 80 % der Kleingärtner sein, sollte sich nicht darüber beklagen, dass die Kleingärten jetzt fest in türkischer Hand sind. Jetzt haben nämlich die Türken die Mehrheit und sagen, wo es lang geht. Dasselbe trifft bald auf ganz Deutschland zu.

Randnotizen:

Dresden: Eine Gruppe Nordafrikaner greift zwei Frauen an – 2 Dresdener wollen helfen und werden angegriffen (dnn.de)

Seehofer zu Messerattacken: „Davon bricht die Gesellschaft nicht zusammen!“ – dann möge es bitte die treffen, die so denken wie Seehofer (pi-news.net)

Siehe auch:

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 2/2

Video: Neutralitätsgebot an Schulen: So will die AfD die Hetze gegen die AfD an Schulen verhindern – Teil 1/2

Video: Thilo Sarrazins Fakten gegen moslemische Wunschvorstellungen bei Servus-TV (67:06)

50 % der Deutschen würden Grün wählen – solange es ihnen gut geht

Video: Maybritt Illner: Nach Bayern, vor Hessen – wie schnell verfällt Merkels Macht? (66:07)

Gemälde von Chagall zu anstößig für Facebook: Picasso-Museum darf nicht für Chagall werben

Die Gutmenschenkrankheit ist heilbar: Wer Migranten fordert, der wird sie bekommen

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske

31 Jan

katrin_ziske

„Jung, wild, patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne“ ist das Titelthema des neuen Compact-Magazins. Über die Bedeutung des weiblichen Faktors im patriotischen Widerstand gegen die Islamisierung diskutiert Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer mit der Moderatorin und Redakteurin Katrin Ziske sowie dem Journalisten und PI-Autor Michael Stürzenberger.

Auf dem Titelbild ist Marion Maréchal-Le Pen zu sehen, die Nichte von Marine Le Pen, die in Frankreich klare Worte zur Gefahr der Islamisierung findet: „Wenn wir den Islamismus nicht töten, wird er uns töten“. In diesem spannenden halbstündigen Video geht es auch um ihre klare Haltung zu der existentiellen Bedrohung, der sich Europa gegenübersieht.


Video: Diskussion zum COMPACT 2/2017: Jung. Wild. Patriotisch – Europas Töchter gegen Allahs Söhne (30:12)

Quelle: Video Compact TV: Frauen des Widerstandes

Noch ein klein wenig OT:

Welcome to Almanya: Die „taz“ möchte die Flutung Deutschlands durch Türken mit fünf Tipps zum Eindringen unterstützen

urn:newsml:dpa.com:20090101:161024-99-924028

Welcome to Almanya Sie leben in der Türkei und wollen nach Deutschland migrieren? Das wird nicht einfach. Hier sind fünf Möglichkeiten zur Auswanderung, vier davon legal, die fünfte, die Scheinehe, nicht. Die „taz“ schreibt: Verlieben Sie sich in eine*n nette deutsche*n Staatsbürger*in oder in eine Person, die dauerhaft im Bundesgebiet lebt. Machen Sie ihr oder ihm einen Heiratsantrag. Wenn sie oder er nein sagt, sollten Sie rund 30.000 Euro besorgen, und eine Scheinehe anbieten. Im besten Fall handeln Sie einen niedrigeren Preis heraus. Aber zahlen Sie nicht das ganze Geld sofort. >>> weiterlesen

Schäuble gesteht Fehler in der Asylpolitik – der kleine Mann zahlt die Zeche

deutschland_zuwanderung

Laut Finanzminister Wolfgang Schäuble ist in der Flüchtlingspolitik einiges falsch gemacht worden. Das sei nicht ohne Konsequenzen geblieben. In der Sozialpolitik bringt er nun einen Tabubruch ins Gespräch. Die sozialen Leistungen sollen an den EU-Standard angepasst werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schäuble geht davon aus, dass die Sozialstandards dem europäischen Sozialstandart angepasst werden soll, der niedriger als der deutsche Sozialstandart ist. Sollen die Sozialleistungen nur für die Migranten gesenkt werden oder für alle Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfänger? Nach der kriminellen „Bereicherung“ gibt es jetzt also auch eine finanzielle „Bereicherung“. So wie ich die Regierung einschätze wird sie die Leistungen für alle Sozialhilfe- bzw. Hartz-IV-Empfänger senken. Was meint ihr?

Ernesto schreibt:

Wie ich gesagt habe sie werden die Sozialsysteme kollabieren lassen Jetzt lässt Schäuble die Katze aus dem Sack: Die Fehler der „Politiker“ in 2015 in der Migrationspolitik soll jetzt mit Absenkung der Sozialstandards für Alle „ausgebügelt“ werden. Das heißt nichts anderes das der eh schon ärmere Teil der deutschen Bevölkerung, dass heißt Hartz 4 Empfänger, Arbeitslose, Alleinerziehende, Rentner die Zeche für die katastrophale Asylpolitik des Merkelregimes zahlen müssen. Jetzt hilft nur noch auf die Straße gehen, demonstrieren, der politischen Klasse die Wut der Bevölkerung ins Gesicht schreien. und AfD wählen!

Julia schreibt:

Ich kotze gleich Bauklötze…wofür wir Jahrzehnte gearbeitet haben wird zerstört, eine Regierung die aus Dummheit einen ganzen Staat der mal der beste der Welt war wird zerstört… ich fasse es nicht … und die Dummdeutschen lassen sich schlachten wie Vieh.

Anabel schreibt:

Was hier gerade stattfindet, ist die systematische Enteignung der deutschen Bürger. Alles, was die Leute über Jahre und Jahrzehnte brav eingezahlt, erwirtschaftet haben, wird gerade mit vollen Händen ausgegeben.

Und die Leute scheint es nicht einmal zu stören, dass Millionen und Milliarden an Geldern, die für die deutsche Bevölkerung, die in die Sozialkassen eingezahlt hat, vorgesehen waren, einfach zweckentfremdet werden. Hier 1,5 Milliarden aus der eisernen Reserve des Gesundheitssystem, dem Gesundheitsfond, da 300 Millionen aus der Arbeitslosenversicherung für Deutschkurse, auf die die Mehrheit der „Flüchtlinge“ in ihrer schier unermesslichen Dankbarkeit gegenüber dem deutschen Staat ohnehin keinen Bock hat.

Wenn es nicht so traurig und unfair gegenüber allen Deutschen wäre, würde ich mir fast wünschen, dass das System hier möglichst bald komplett in die Luft fliegt und nichts mehr übrig bleibt. Aber dieser Tag wird, wenn auch nicht sofort, ohnehin kommen. Wenn die Eurorettungs-Blase platzt, immer mehr Netto-Steuerzahler abwandern und dafür Leute kommen, die den Staat nur kosten, dann wird es früher oder später passieren. Auch eine Nullzinspolitik kann darüber nicht ewig hinwegtäuschen.

Hier findet der größte Raubzug der Geschichte am deutschen Steuerzahler statt. Das Geld, was wir in die Integration von Leuten pumpen, die sich mehrheitlich gar nicht integrieren wollen, die eigentlich auch nach Asylrecht irgendwann wieder gehen sollten, werden wir genau wie das Geld, was an Griechenland geflossen ist, nie wieder sehen. Es wird sich auch nicht auszahlen. Stattdessen wird immer weniger Geld übrig bleiben, für Bildung, Infrastruktur etc. Ein Teufelskreis, an dessen Ende wir ziemlich blöd aus der Wäsche gucken werden. Aber anscheinend muss erst alles geplündert sein, damit die Leute merken, was hier los ist.

Siehe auch:

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über „Nafris“

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Roger Köppel: Der Islam schafft Europa ab

1 Apr

Terrorismus und Migration: Wir produzieren Heerscharen von Entwurzelten und Unzufriedenen.

grenze_zu_ungarn_dicht_fluechtlinge_gewaltGrenze zu – Flüchtlinge wollen Grenze mit Gewalt stürmen

Europa ist im Begriff, sich selber abzuschaffen. Keine Zivilisation überlebt, wenn sie ihre Grenzen nicht mehr sichert und ungesteuert Hunderttausende, ja Millionen von schwer bis kaum integrierbaren Fremden aufnimmt. Die größenwahnsinnige „Wir schaffen das”-Mentalität hat in der europäischen Geschichte regelmäßig Katastrophen verursacht.

Vermutlich dachten die europäischen Staatenlenker ähnlich, als sie ihre Armeen im Sommer 1914 in einen vermeintlich kurzen Krieg schickten: „Wir schaffen das.” Vier Jahre und Millionen von Toten später sah man den Irrtum ein. Ausbaden mussten es die Völker, nicht die Regierenden. Selbstüberschätzung steht am Ursprung aller Übel.

Das Grundproblem heute bleibt der Islam. Aus Gründen, die uns nicht näher zu interessieren brauchen, ist diese Religion besonders gefährdet, von todessüchtigen Fanatikern und Verrückten missbraucht zu werden. Nicht der Glaube an sich ist schuld, aber es bleibt eine verstörende Tatsache, dass es nicht entmenschte Buddhisten, Protestanten, Juden oder Zeugen Jehovas sind, die Flughäfen und Kinderspielplätze in die Luft sprengen.

Es sind Angehörige der muslimischen Glaubensgemeinde, die sich im Namen ihres Gottes für solche Schreckenstaten ermächtigen. Den Missbrauch Gottes für irdische Zwecke mag es in vielen Religionen geben oder gegeben haben. Aber die Virulenz [Gefahr] des islamistischen Terrors ist eine Tatsache. Verschweigen und Beschönigen hilft nichts.

Was haben die Terroranschläge mit der aktuellen Zuwanderung aus Nordafrika und dem Nahen Osten zu tun? Wohlmeinende beschwichtigen. Sie sagen, dass die Bombenleger in Europa geboren wurden und europäische Pässe hatten. Das ist richtig. Aber hier liegt auch das Alarmierende.

Anscheinend sind muslimische Gemeinden in Frankreich, Belgien oder Deutschland Brutstätten der Nichtintegration und der religiösen Verhetzung. Die hochgelobte „Integrationspolitik” der Staaten versagt. Einbürgerungen können keine Voraussetzung, sondern sollten allenfalls das Resultat einer gelungenen Integration sein. Paris und jetzt Brüssel sind akute Symptome einer falschen, kranken Zuwanderungspolitik.

Obschon bereits die Integration der hier geborenen Muslime kaum gelingt, nimmt die EU weitere Millionen von Islamgläubigen aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Damit vergrößert sie das Risiko des Terrorismus in Europa erheblich. Die Gefahr, dass unter dem Deckmantel des Asyls islamistische Selbstmörder eindringen, ist vorhanden. Noch verhängnisvoller finde ich allerdings den Umstand, dass unsere Gesellschaften in einer Art Schocktherapie, in einem grenzübergreifenden Menschenexperiment gleichsam im Schnellverfahren von Politikern, die nur ihr Image sehen, ohne Mandat verändert werden.

Die allermeisten Migranten bringen nicht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in unsere Wettbewerbswirtschaft mit. Im Gegenteil importieren sie ihre zum Teil vormodernen Vorstellungen von Politik, Rechtsstaat, Frauen und Religion. Sie kommen aus Gebieten, in denen Stammesfehden und Blutrache an der Tagesordnung sind. Mittelalterliche Auffassungen von männlicher Ehre werden mit heiligem, ja tödlichem Eifer ausgelebt.

Es ist absehbar, dass viele in den Wohlfahrtssystemen enden werden. Der Druck zur Anpassung durch Arbeit entfällt. Das Risiko besteht, dass wir Heerscharen von Entwurzelten und Unzufriedenen produzieren, deren Enttäuschung politische Ventile suchen wird. Frankreich und Belgien sind nur ein Vorgeschmack. Es ist eine Illusion, zu glauben, die Politik könne diese Völkerwanderung bewältigen.

Wohlverstanden: Ich glaube nicht an unverrückbare ethnische oder kulturelle Prägungen. Der Mensch ist beweglich und anpassungsfähig, wenn es die Umstände erfordern. Wir sind das einzige Lebewesen, das sich neu erfinden kann, wofür Philosophen den Begriff „praktische Transzendenz” erfunden haben. Selbstverständlich können sich auch Muslime in unserer Gesellschaft durchsetzen und Erfolg haben. [1]

[1] Ich glaube sehr wohl  an die ethnische, kulturelle und religiöse Prägung. Wenn es auch einigen wenigen Muslimen gelingen mag, sich von der islamischen Gehirnwäsche zu befreien, die sie seit der Geburt über sich ergehen lassen müssen, so wird dies allenfalls ein kleiner Prozentsatz sein. Die große Mehrheit der Muslime hat den Islamchip im Kopf und der bestimmt ihr ganzes Leben. Sie werden es niemals schaffen, sich davon zu befreien. Eher werden sie von den Nichtmuslimen fordern, sich ihnen anzupassen, als umgekehrt. Und was nutzt es uns, wenn am Ende 90 Prozent aller Muslime mit dem radikalen Islam sympathisieren?

Aber man muss zur Kenntnis nehmen, dass es eben Gruppen und Kulturen gibt, die sich weniger schnell zurechtfinden als andere. Diese kulturellen Unterschiede und Herkunftsprägungen sind nicht unübersteigbar, aber es gibt sie, und man muss mit ihnen rechnen. Gute Migrationspolitik ist deshalb immer eine Frage der konkreten Menschen, des Maßes und der Zahl. Je schwerer sich bestimmte Kulturen mit der Eingliederung tun, desto behutsamer und dosierter sollte die Zuwanderung gesteuert werden. Die Behörden müssen lernen, nein zu sagen.

Die EU macht das Gegenteil. Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei ist eine weitere Bankrotterklärung. Brüssel schiebt die Verantwortung für den Schutz der Ostgrenzen an den Autokraten Erdogan ab. Man zahlt Milliarden, stellt den Türken Reisefreiheit in Aussicht und nimmt ihnen auch noch Migranten aus dem Nahen Osten ab, in unbegrenzter Zahl.

Das ist kein Abkommen, sondern eine Unterwerfung. Sie zeigt, dass die EU nicht mehr in der Lage oder willens ist, wesentliche hoheitliche Aufgaben auszuüben. Der Schengen-Vertrag wird Makulatur, ebenso das Dubliner Flüchtlingsabkommen, das noch nie funktionierte. Die Situation ist instabil und gefährlich. Soziale Konflikte drohen. Politischer Extremismus lodert, solange die Eliten und ihre Medien nicht bereit sind, die von ihnen geschaffenen Probleme zu diskutieren und zu lösen.

Und was geschieht in der Schweiz? Die Zuwanderung geht fast unvermindert weiter. Die Initiative gegen die Masseneinwanderung ist noch weit von einer Umsetzung entfernt. Der Bundesrat gewichtet die Interessen der EU höher als den Volksentscheid. Im Asylbereich setzt Justizministerin Sommaruga ungebremst auf Willkommenskultur. Durch die neue Asylgesetzrevision wird die Schweiz noch attraktiver für Asylbetrüger und falsche Flüchtlinge.

Der Bundesrat müsste Signale eines verschärften Grenzschutzes aussenden: Asyl nur für wirklich an Leib und Leben Bedrohte. Stattdessen werden die Aufnahmekapazitäten ausgebaut. Neu will der Bund sogar Private und Gemeinden enteignen dürfen. „Gratisanwälte” für alle Asylanten sollen mehr Tempo in die Abläufe bringen. Es wäre ein weiterer Irrtum: Da die Schweiz die abgewiesenen Asylbewerber kaum nach Hause schickt, werden die Rechtsbeistände bestenfalls nur dazu führen, dass noch mehr falsche Flüchtlinge noch schneller – „beschleunigt” – in der Schweiz bleiben dürfen.

Maßhalten wäre gefragt. Maßlosigkeit herrscht. Das kann nicht gutgehen.

Quelle: Roger Köppel: Islam schafft Europa ab

Noch ein klein wenig OT:

Flüchtlinge werden zum Symbol für Bedrohung

fluechtlinge_symbol_bedrohung 
"Flüchtlinge werden zunehmend als Synonym für etwas Bedrohliches angesehen", kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer der Organisation Pro Asyl. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln habe sich diese Wahrnehmung noch einmal zugespitzt. "Der Begriff ‚Flüchtlinge‘ wird umgedeutet – von Menschen, die Schutz suchen und selbst in Gefahr sind, zu Menschen, die eine Gefahr bedeuten." >>> weiterlesen

Falsche Frisur: Schwarze attackiert weißen Studenten – dürfen Weiße Dreadlocks tragen?

dreadlocks

Dürfen Weiße Dreadlocks tragen? Nein, meinte eine schwarze Studentin der Universität von San Francisco und attackierte vor laufender Kamera einen Kommilitonen. Sie warf ihrem Mitstudenten Cory Goldstein vor, ihre Kultur übernommen zu haben und beschimpfte ihn deswegen. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Martin Lichtmesz: Generation Mix – der große Austausch

Dr. Andreas Unterberger: Was gegen den Islam getan werden müsste

Manfred Haferburg: „Je suis Erdogan“ oder: Wir trällern ein Lied für Erdogan – "Erdowie, Erdowo, Erdowahn"

Dr. Udo Ulfkotte: Belgien: Wollten IS-Terroristen hochangereichertes Uran 235 für nukleare Terrorangriffe stehlen?

"Scheiß Christen": Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Wittig: Nicht mit uns! – Wir werden uns nicht von Muslimen abschlachten lassen!

Christian Ortner: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

26 Mrz

Brussel_Grosse_Moschee_JubelparkGroße Moschee in Brüssel im Jubelpark 

Wenn wieder einmal, wie diese Woche in Brüssel, muslimische Terroristen ein Blutbad unter den Kufar [Ungläubigen] anrichten, dann wird eine mittlerweile recht routinierte Betroffenheitsmaschine angeworfen. In die zahllosen "Je sui . . ."-Motivbildchen muss bloß noch der jeweilige Ort des Geschehens eingetragen werden, Facebook bietet die jeweiligen Nationalfarben als müheloses Bekenntnis-Tool an, und sämtliche Politiker schalten tapfer in den "Wir lassen uns unsere Werte nicht von denen nehmen"-Modus um.

Das war’s dann, bis zum nächsten Mal. Die Bekenntnisrituale westlicher Staatsspitzen gewönnen freilich deutlich an Glaubwürdigkeit, kuschelten sie nicht mit zunehmender Intensität mit genau jenen Regimes, die mehr oder weniger direkt zu den Paten jenes Terrors gezählt werden können.

So gilt etwa die große Moschee von Brüssel nicht eben als Zentrum der Deradikalisierung junger muslimischer Männer mit erhöhtem Jungfrauen-Bedarf. Ganz im Gegenteil: "Saudische Imame verbreiten von dieser Moschee aus die Lehre des Wahhabismus. Diese ultraorthodoxe Form des Islams ist ein Nährboden für Radikalisierung", meint die belgische Parlamentarierin Yamila Idrissi. [1]

[1] Günstiges Öl gegen radikale Islamisierung

Ist Belgien an seiner blühenden Salafisten-Szene selbst schuld? Das Land erhält bereits seit den 70er-Jahren günstiges Öl aus Saudi-Arabien. Im Gegenzug durfte Saudi-Arabien in der Hauptstadt ein westliches Mekka für radikal-islamische Prediger aufbauen, meinen Kritiker.

Für Belgiens Jugendminister Rachid Madrane ist es eine Kernverfehlung seines Landes: "Es geht um eine fatale politische Weichenstellung, fast ein halbes Jahrhundert alt, zu deren Langzeitfolgen die zunehmende Radikalisierung marokkanischer und algerischer Einwanderer in Belgien gehört."

Das, was Belgiens Jugendminister als grundlegende politische Fehlentscheidung aus den 70er-Jahren bezeichnet, begann de facto 1967 mit einem Tauschgeschäft zwischen Belgiens damaligem König Baudouin und dessen saudischem Königskollegen Faisal. Liefert uns preiswertes Öl, dann dürft ihr in Brüssel und ganz Belgien missionieren, lautete Baudoins Angebot an Riad.

Das bereits damals chronisch finanzschwache Belgien bekam das saudische Öl zum Vorzugspreis. Und im Gegenzug überließ der belgische König Baudouin den Saudis den orientalischen Pavillion in Brüssels berühmten Park Cinquentenaire (Jubelpark) – und zwar per Pachtvertrag für 99 Jahre. Aus dem Pavillon wurde das Islamische Zentrum, die größte Moschee Brüssels, mittlerweile seit Jahrzehnten ein westliches Mekka für radikal-islamische Prediger. >>> weiterlesen

Finanziert wird dieser Inkubator [wahabitische Brutschrank] des Dschihadismus seit Jahrzehnten von Saudi-Arabien, ohne dass je einer der belgischen Betroffenheitspolitiker dem Spuk robust ein Ende gesetzt hätte. Der Grund ist simpel: Saudi-Arabien ist ein wichtiger Markt für westliche Produkte [2] und ein geostrategischer Verbündeter des Westens. Da wird man doch wohl in Brüssel ein kleines Terrornest bezahlen dürfen.

[2] Rund ein Drittel der in Belgien produzierten Handfeuerwaffen und Munition wird nach Recherchen des flämischen Friedensinstituts nach Saudi-Arabien exportiert. Und jetzt ahne ich auch, warum der sozialdemokratische Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemann und der sozialistische und antisemitische Bürgermeister Phillipe Moureaux aus Molenbeek, einem Brüsseler Stadtteil, in dem der radikale Islam nicht nur toleriert wurde, sondern kräftig gefördert wurde, sich so entwickeln konnte. Wurde diese beiden Bürgermeister von Saudi-Arabien "gefördert"?

Siehe auch: Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Ich hab’s doch immer schon gewusst, die Mehrheit unserer Politiker sind korrupt und zwar bis in die Haarspitzen. Und diesen korrupten Politikern haben wir jetzt diesen ganzen Islamterrorismus zu verdanken. Und diese korrupten Politiker sind für all die Lügen, die tagtäglich in den Medien verbreitet werden, mit verantwortlich.

Auch das Bekenntnis der französischen Eliten zu den unverhandelbaren Werten des Westens leidet ein wenig unter dem prostituiertenhaften Gehabe der abgetakelten Grande Nation gegenüber dem stinkreichen Gas-Scheichtum Katar. Dort ist zwar Sklavenarbeit an der Tagesordnung, werden Schwule ausgepeitscht und spricht sogar die US-Regierung von einem Hotspot der Terrorfinanzierung – aber dafür springt Katar immer gerne und großzügig ein, wenn die Regierung in Paris wieder einmal klamm ist. Dass keine französische Regierung angesichts dieser delikaten Gemengelage einen allzu indiskreten Blick auf die Terror-Connections der Kataris wirft, erstaunt nicht wirklich.

Einem nicht unähnlichen Muster folgen ja auch die jüngsten Zugeständnisse der EU gegenüber der Türkei. Nur dass es in diesem Fall nicht um Geld geht, sondern um den Job des Türstehers, den Ankara für Berlin erledigen soll [3]. Dass einer jüngst veröffentlichten Umfrage zufolge 20 Prozent der Türken religiöse Gewalt, wie sie der IS ausübt, für ganz okay halten, hindert die EU nicht, diese Leute in Zukunft unbürokratisch und visumfrei nach Europa einreisen zu lassen. Das wird sicher ein enormer Beitrag zur Bekämpfung des Terrors werden.

[3] Der König von Jordanien, Abdullah II., eigentlich ein Verbündeter der Türkei, teilte uns soeben mit, dass Türsteher Erdogan uns auch gerne ein paar Terroristen ins Haus liefert: König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa Sollte man bei Erdogan nicht lieber vom Rausschmeißer statt vom Türsteher reden? Ist es nicht sein Wunsch, die türkische Unterschicht, die aufbegehrenden Kurden und die islamischen Terroristen aus der Türkei los zu werden (rauszuschmeißen) und sie in Europa, speziell in Deutschland abzuladen? Und die Deutschen sind auch noch so dumm und nehmen sie auf. Danke Angie!

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern – Almanya wir kommen

Wir haben es letztlich mit immer neuen Variationen des immer gleichen Problems zu tun: Ein ökonomisch, aber auch habituell [ein vom Ansehen und der Wirtschaftskraft] immer schwächeres Europa, ist immer stärker auf die Hilfe derartiger Regimes angewiesen, um weiter in seiner Komfort-Illusion leben zu können, eine Zeit lang noch. Und beim nächsten Terroranschlag kann man ja wieder seine Betroffenheit raushängen lassen.

Zuerst erschienen in der Wiener Zeitung: Je suis Zynismus

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Rahlstedt: Luxus-Plumpsklos für 100.000 Euro im Flüchtlingsheim

luxus_plumpsklo
Im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf entsteht für 41,5 Millionen Euro Hamburgs neues Erstaufnahme-Zentrum für Flüchtlinge. Die Anlage an Bargkoppelstieg und Weg, die schon teilweise bezogen wurde, ist als Ankunftszentrum für 2900 Menschen gedacht. 100 der geplanten 360 Toiletten sind „Hock-Toiletten“ – Plumpsklos, wie man sie z. B. aus Frankreich kennt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind das wenigstens Uni-Sex-Plumpsklos? Sonst sollte man ganz schnell Kontakt zum Diversity-Managment der Uni Kassel aufnehmen. Oder ist das sowieso alles scheißegal? Solche Plumpsklos zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie total verdreckt sind und sie niemand sauber macht. Und sie sind natürlich ein toller Beitrag zur Integration. Wann kommen endlich die ersten Baukräne, die ersten öffentlichen Auspeitschungen, Kreuzigungen und Hinrichtungen und die ersten Sex-Dschihad-Bordelle (für Muslime natürlich kostenlos), damit auch wirklich alles so kuschelig wie in Saudi-Arabien ist und jeder Migrant sich sofort hier wie zu Hause fühlt? ;-(

Gläubiger Muslim wünschte frohe Ostern – dafür wurde er erstochen

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Asad Shah war friedlich, freundlich und gläubig. Darum wünschte der Kioskbetreiber aus Glasgow seinen christlichen Mitmenschen auf Facebook ein frohes Osterfest. Dafür musste er sterben. Asad Shah postete auf Facebook; "Einen schönen Freitag und ein sehr glückliches Osterfest, ganz besonders für meine lieben christlichen Mitbürger."

Für diesen Post musst er offenbar sterben. Wenige Stunden später wurde er von einem Fanatiker vor seinem Laden im schottischen Glasgow erstochen. Über 30mal wurde auf ihn eingestochen. Der Täter ließ den Sterbenden in einer Blutlache auf dem Bürgersteig zurück. Im Krankenhaus erlag Asad Shah seinen Verletzungen. >>> weiterlesen

Bayrische Grünen-Chefin Margarete Bause: Verfassung statt Leitkultur für Flüchtlinge

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Margarete Bause, Grünen-Fraktionschefin im Bayerischen Landtag meint im Merkur-Kommentar: Flüchtlinge müssen sich nicht an eine deutsche Leitkultur halten! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich an die Verfassung halten würde, dann müsste man alle Migranten wieder ausweisen, weil sie alle illegal hier sind. Also ruhig einmal die Verfassung lesen, bevor man sie zitiert. Und wenn es nach der Verfassung ginge, müsste man den Islam verbieten, weil er nicht mit unseren Grundgesetz, mit unserer Verfassung, vereinbar ist. Und außerdem stelle ich mir die Frage, hätte man solche Hexen Frauen früher nicht… Da fällt mir ein – heute brennt ja das Osterfeuer… ;-(

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Was gibt es an der Uni Kassel? Veganes Essen, vegetarisches Essen und Uni-Sex-Klos für alle

Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

5 Millionen Türken und weitere Millionen Kurden sitzen auf gepackten Koffern – Almanya wir kommen

23 Mrz

5_millionen_tuerken_sitzen_auf_gepackten_koffern 

Der Flüchtlingsdeal zwischen EU und Türkei bringt die Visafreiheit. Die möglichen Folgen für Deutschland und Österreich werden ausgeblendet, doch Millionen könnten bald ihre Reise antreten.

Mehr als 11 Millionen Türken leben ständig in Armut [1]. Das bedeutet, dass ihr monatliches Einkommen als Tagelöhner oder Feldarbeiter nicht mehr als 135 Euro beträgt. Davon haben rund 6,5 Millionen nicht einmal 110 Euro pro Monat.

[1] 11,4 Millionen Türken leben laut Zahlen des Statistikamts für das Jahr 2014 ständig in Armut – rund 15 Prozent der Bevölkerung. Ihr monatliches Einkommen beträgt nicht mehr als 463 Lira, rund 135 Euro. Davon können 6,5 Millionen nicht einmal 370 Lira im Monat vorweisen. Vor allem Tagelöhner und Arbeiter in der Landwirtschaft sind davon betroffen. Der Frauenanteil ist in der Landwirtschaft zudem überproportional hoch. >>> weiterlesen

Viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa. Wer es schafft, etwa in die österreichische Mindestsicherung zu gelangen, bekäme in Oberösterreich 914 Euro im Monat. Derzeit werden jährlich rund 210.000 Schengen-Visa für Deutschland beantragt und genehmigt – trotz mühsamer Prozedur. Denn für ein Visum müssen zahlreiche Dokumente vorgelegt werden. Einkommensnachweise, Steuerbescheide, Kontoauszüge, Versicherungsurkunden und so weiter. Das alles fällt ab Juni weg, ab dann können türkische Staatsbürger problemlos in die EU einreisen.

Kurden-Ausreise – Almanya, wir kommen

Efgani DönmezIn der Türkei leben mehr als 14 Millionen Kurden, welche sich unterdrückt fühlen und als Minderheit nicht anerkannt werden. Der grüne Ex-Bundesrat Efgani Dönmez [Bild links] warnt vor einer kurdischen Auswanderungswelle: „In der Türkei herrscht de facto Bürgerkrieg.

Die kurdische Bevölkerung ist vor allem in den östlichen Gebieten massiv unter Druck. Sehr, sehr viele Kurdisch-Stämmige werden nach Europa aufbrechen, weil in Europa bereits eine sehr starke und gut vernetzte Diaspora [Gemeinschaft] der kurdischen Vereine besteht. Sehr Viele kommen dann nicht über die Asylschiene, sondern eben über die Visaschiene.“ Er wirft den politischen Akteuren „Kurzsichtigkeit“ vor.

Der Vorsitzende der Grünen in Deutschland, Cem Özdemir, sieht das ähnlich: „Während die EU uneinig und ratlos versucht, die Flüchtlingskrise auf dem Balkan in den Griff zu bekommen, entstehen im Südosten der Türkei [Kurdistan, Anatolien] aktuell die nächsten Fluchtursachen. Und sicher wird niemand vorher irgendetwas geahnt haben“, sagte er der „Welt am Sonntag“.

Bereits Ende vergangenen Jahres sagte Gültan Kisanak, Oberbürgermeisterin der kurdischen Metropole Diyarbakir: „Die Menschen hoffen, dass sich die Lage wieder beruhigt. Aber wenn die Kämpfe fortdauern, dann werden sie sich fragen, ob sie nicht anderswo eine bessere Perspektive haben.“

Die bessere Perspektive erhoffen sich viele Kurden in Deutschland oder Österreich. Selahattin Demirtas, Chef der prokurdischen HDP, warnte beim deutschen TV-Sender ARD: „Wenn dieser Krieg länger andauern sollte, dann werden die Menschen weiter flüchten und, ja, auch nach Europa, nach Deutschland.“ In den vergangenen Monaten flohen rund 200.000 Menschen im Südosten des Landes aus ihren Häusern.

Europäer skeptisch

Angesichts dieser drohenden Zahlen scheint das Misstrauen der Europäer gerechtfertigt. Eine aktuelle Umfrage der „Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik“ ergibt: Zwei Drittel glauben, dass der Flüchtlingsdeal mit der Türkei die Lage nicht beruhigen wird. Gerade einmal 24% der Befragten können sich dazu durchringen, die Zusammenarbeit mit der Türkei als „eher Erfolg versprechend“ zu bezeichnen.

Quelle: 5 Millionen Türken sitzen auf gepackten Koffern

Meine Meinung:

Man kann nur immer wieder sagen: Angela Merkel ist nach Hitler die größte Zerstörerin Deutschlands. Sie hat nur eines im Sinn, Deutschland endgültig abzuschaffen. Und das geschieht in Absprache mit dem islamischen Diktator Recep Tayyib Erdogan. Angela Merkel ist nichts anderes als eine willfährige Marionette der US-Interessen. Ihr Ziel ist es, Deutschland als Nationalstaat zu zerstören, Deutschland in einen Multikultistaat zu verwandeln, genau so wie es der Sozialist Tony Blair einst mit Großbritannien vorhatte [Gerhard Wisnewski: Tony Blair plante schon vor 15 Jahren Millionen Migranten nach Großbritannien zu schleusen…].

Dies bedeutet nichts anderes als der Untergang Deutschlands mitsamt seiner Kultur, Tradition, Religion, Sprache und all dem, was Deutschland einst ausmachte. Wenn Merkel nicht endlich verschwindet, hat Deutschlands letzte Stunde bald geschlagen. Was mich aber ein wenig wundert, dass ausgerechnet die Grünen Alarm schlagen. Gibt es unter den Grünen tatsächlich noch einige mit Hirn? Aber selbst wenn die Kurden und Türken aus der Türkei fliehen, sie werden auch in Deutschland keinen Frieden finden, sondern sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Und da viele keine berufliche Qualifikation besitzen, werden viele direkt in die Kriminalität einwandern. Bekommt Deutschland also weitere Millionen Kriminelle, Sozialschmarotzer und religiöse Fanatiker? Angie wir danken dir.

Weitere Millionen Syrische, Irakische, Afghanische und Pakistanische Flüchtlingen machen sich über das Mittelmeer, über die Balkan- oder Kaukasusroute auf den Weg nach Deutschland machen. Balkanroute dicht: Kommen 2016 2,1 Millionen Flüchtlinge über die Kaukasusroute nach Deutschland? Aber nicht, dass Merkel noch auf die Idee kommt die deutsche Grenze zu schließen oder darüber nachdenkt die Sozialleistungen für alle Migranten drastisch zu kürzen bzw. ganz zu streichen, was den Flüchtlingsstrom sofort drastisch reduzieren würde, denn der Hauptanreiz nach Deutschland zu kommen sind die Sozialleistungen.

Ein weiterer Anreiz nach Deutschland zu kommen besteht im Terrorismus. Auch hier hat Merkel gute Vorarbeit geleistet. Dann kann es ja bald losgehen. Aber was soll man machen, wenn das deutsche Volk es so wünscht? Immerhin haben bei der letzten Bundestagswahl mehr als 90 Prozent einwanderungsfreundliche Parteien gewählt. Und was der deutsche Michel wählt, bekommt er auch. Und wenn er seinen eigenen Untergang wählt, dann bekommt er auch den.

So sind sie halt, die obrigkeitshörigen, verweichlichten, wohlstandsverwahrlosten, gleichgültigen und leicht zu manipulierenden deutschen Lemminge, die Millionen ihrer eigenen Kinder ermorden (abtreiben) und dafür Millionen Analphabeten, Kriminelle, Sozialschmarotzer und Islamfanatiker ins Land holen. Sie haben es wirklich nicht anders verdient. Oder sollten die Deutschen doch noch irgendwann einmal zur Besinnung kommen? Lassen wir uns überraschen. Ich zähl’ auf euch.

Siehe auch:

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

8 Mrz

kiosk_lipschitzallee Der Kiosk im U-Bahnhof Lipschitzallee: Drei Männer in einem Neuköllner Kiosk sind von 30 Kindern und Jugendlichen attackiert worden. Es ging um den Verkauf von Alkohol.

Die Gropiusstadt in Neukölln gilt als sozialer Brennpunkt im Berliner Süden. Das hat der kurdische Kioskbesitzer, der im U-Bahnhof Lipschitzallee einen Imbiss betreibt, am Sonntagabend zu spüren zu bekommen. Nicht zum ersten Mal, wie er sagt. "Immer wenn Ferien sind, versammeln sich allabendlich die Kinder aus dem umliegenden Wohngebiet und treiben auf dem Platz am U-Bahnhof Lipschitzallee Unfug", sagt der 53-Jährige am Montag. Am Abend zuvor war der sogenannte Unfug eskaliert.

"Zunächst sind etwa 10 bis 15 Kinder im Alter von 9 bis 12 oder 13 Jahren hier aufgetaucht. Sie haben uns gezielt provoziert und am Hintereingang wie auch am Eingang zum Imbiss geklopft und versucht den Ausgang zu blockieren", sagt der Imbissbetreiber. Hierbei hätten die Kinder auch Steine geworfen und an der Fassade kleinere Schäden verursacht. Der 53-Jährige rief daraufhin gegen 19.30 Uhr die Polizei. Doch als die Beamten eintreffen, sind die Kinder bereits verschwunden. Allerdings nicht für lange.

Eine Stunde später, gegen 20.30 Uhr, kamen sie wieder – mit Verstärkung. "Auf einmal standen uns nicht nur Kinder gegenüber, sondern eine große Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 21 Jahre", sagt der Sohn des Imbissbesitzers. Aus der Gruppe heraus wurden sie erneut beleidigt und angegriffen. Als Vorwand für diese Attacke nannten die laut Kioskbetreiber muslimischen Jugendlichen, dass hier Alkohol verkauft werde und "dafür müssen sie bestraft werden". >>> weiterlesen 

Noch ein klein wenig OT:

Köln-Zündorf: Sexuelle Übergriffe im Schwimmbad: Sechs Männer aus Afghanistan, Syrien und Irak begrapschen Kinder

wasserrutsche-zuendorfAuf dieser Wasserrutsche sollen die Mädchen belästigt worden sein.

Sechs Männer sollen in einem Kölner Schwimmbad mehrere Kinder unsittlich berührt haben. Sie seien vorläufig festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ein zwölf Jahre altes Mädchen habe den Bademeister verständigt und berichtet, am Ende der Rutsche von einem 45 Jahre alten Mann oberhalb der Badekleidung berührt worden zu sein. Mehrere Männer hätten dort einen „Stau“ verursacht.

Die Aufsicht des Bades im Stadtteil Zündorf habe die sechs Verdächtigen im Alter von 17 bis 45 Jahren zunächst festgehalten und Hausverbote ausgesprochen. Danach seien die Männer, die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammten, vorläufig festgenommen worden, berichtete die Polizei. Die Beamten bitten Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig zum EU-Gipfel mit der Türkei:

Erbsensuppe [#124] schreibt:

Der Ausverkauf Deutschlands durch Angela Merkel

Asylgipfel! Merkel hat sich durchgesetzt – Die Balkanroute bleibt offen. Merkel lässt sich überdies gerade beim Asylgipfel von der Türkei über den Tisch ziehen! Die Türken sollen noch mal 3 Milliarden obendrauf bekommen, damit sie die Syrer und Wirtschaftsmigranten versorgen. Und jetzt kommt der lumpige Türken -Autohändler-Trick [Teppichhändler-Trick] dabei!!

Die Türkei fordert die [freiwillige] Aufnahme [von Syrern] in die EU! Das heißt folgendes! Die Türkei können den Millionen Syrern die türkische Staatsbürgerschaft geben, und sobald die Türkei in der EU ist, werden diese Millionen Ex-Syrer als türkische EU-Bürger ganz legal in Deutschland einreisen und sich hier niederlassen. Also die Türken nehmen erst mal 6 Milliarden, zum Großteil von Deutschland und wenn es ausgehandelt ist, bekommen wir die jetzigen Syrer in 1-2 Jahren als türkische EU Bürger untergeschoben! [so funktioniert Islamisierung auf türkisch – Mutti bestellt – der Sultan liefert – und der deutsche Michel zahlt]

Wenn die Türkei wirklich in die EU kommen sollte ist die Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten! Das wäre das totale Chaos. Wenn die Türkei tatsächlich die EU Mitgliedschaft hinterhergeworfen bekommt, dann werden wir auch für die Milliarden Euros herauspulvern können. Es wäre der Exodus! Merkel ist gerade dabei ganz Deutschland zu verhökern und sie verschwendet unsere Milliarden an die Türkei und lässt die Balkanroute offen. Sie hat sich komplett über den Tisch ziehen lassen und blamiert Deutschland in der ganzen Welt. Merkel muss weg!

Meine Meinung:

Ob Angela Merkel sich wirklich durchgesetzt hat, bleibt noch zu klären, denn der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban lässt vorläufig den EU-Gipfel platzen. Und zwar aus mehreren Gründen:

was_hat_erdogan_mit_mutti_gemachtMutti sieht nicht glücklich aus – haben Faymann und Orhan ihr in die Suppe gespuckt?

„Der ungarische Premier Viktor Orban hat am Montag beim EU-Gipfel einen Deal mit der Türkei vorerst platzen lassen. Ankara forderte drei Milliarden Euro an zusätzlichen Hilfsgeldern bis 2018, die Aufhebung der Visapflicht für seine Staatsbürger bereits ab Juni sowie die Zusicherung zur verpflichtenden Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge durch die EU im Gegenzug für die Rücknahme aller in der Ägäis aufgegriffenen illegalen Migranten. Orban legte dagegen allerdings ein Veto ein, eine Entscheidung wurde somit vertagt.”

„Man werde nicht zustimmen, "Asylwerber direkt aus der Türkei umzusiedeln", sagte Orban. Ungarn lehnt seit Monaten strikt jede Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen europäischer Verteilungsmechanismen ab. Orban will seine diesbezügliche Politik auch mit einem Referendum [Volksbefragung] einzementieren. Mit seinem Veto am Gipfel wurde die Entscheidung vertagt, nun soll in den nächsten Tagen weiterverhandelt werden.” >>> weiterlesen

Es stimmt aber, Merkel würde am liebsten alle Syrer aufnehmen und sie in Europa verteilen. Dafür möchte sie gerne die Balkanroute offen lassen. Ich hoffe nur die Osteuropäer und Österreich bleiben standhaft und zeigen Merkel den Mittelfinger, am besten beide. Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner verteidigte einmal mehr den österreichischen Standpunkt und forderte die internationale Gemeinschaft zu mehr Hilfe auf. "Was tut der Rest der Welt?", war ihre Frage.

Es gibt immerhin 56 islamische Staaten. Wäre es nicht in erster Linie deren Aufgabe die Flüchtlinge aufzunehmen? Sie haben die gleiche Kultur, die gleiche Religion und Mentalität. Auch der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann stellte nach dem Treffen jedenfalls klar: "Es bleibt beim Ende des Durchwinkens auf der Balkanroute."

In den islamischen Staaten wären die syrischen Flüchtlinge viel besser aufgehoben. Aber Erdogan will sie nach Europa bringen, um Europa zu destabilisieren und zu islamisieren. Genau das ist sein hinterlistiger Plan und die verrückte Merkel stimmt ihm zu, um als Retterin der Menschheit in die Geschichte einzugehen. Dass Europa dabei kaputt geht, ist ihr egal. Man kann nur hoffen, dass der Plan der Türkei scheitert, Europa selber seine Grenzen sichert und Merkel so schnell wie möglich aus der Politik verschwindet. Die kommenden Landtagswahlen könnten dabei helfen.

Ergebnisse der Kommunalwahl in Hessen am 7. März 2016

AfD_in_Hessen_ErgebnisseKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern [Quelle

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

7 Mrz

cigdem-toprak02Als wir blutjung waren, wollten wir nur eins: frei sein. Wir liebten unsere türkische, arabische, kurdische Kultur, unsere islamische, alevitische Religion, unsere maghrebinischen, afghanischen und anatolischen Traditionen – aber wir wollten sie so ausleben, wie wir es wollten – so wie es sich in einer modernen Gesellschaft gehört.

Jeden Sommer wollten wir im Freibad schwimmen, wir wollten in Clubs feiern gehen, in die wir mit sechzehn Jahren eigentlich gar nicht hinein durften, wir wollten mit Jungs oder Mädels ins Kino, wir wollten mit unserem Schwarm oder unserer Angebeteten telefonieren, wir wollten eine feste Beziehung haben und sie oder ihn Zuhause unseren Eltern vorstellen – so wie es unsere deutschen Freunde taten. Wir wollten jung sein, wir wollten frei sein.

Da wir strenge Eltern hatten, unabhängig davon, ob wir alevitisch, sunnitisch, arabisch oder kurdisch waren – mussten wir – gerade wir Mädels – viel von unserem Leben verheimlichen. Und das war nicht einfach. Wir haben uns im Zimmer eingeschlossen, wenn wir Liebeskummer hatten und konnten unseren Eltern nichts davon erzählen. An Liebe hat es uns nie gefehlt, aber an Freiheit sehr oft. Wir haben nach Wegen gesucht, wie wir abends aus dem Haus kamen – wir haben unsere Eltern für jede weitere Stunde außerhalb unseres Zuhauses angebettelt. Wir wollten uns nicht beugen, wir wollten die herrschenden sozialen Normen durchbrechen.

In den Zeiten vor dem Handy hatten die Jungs immer Münzen in der Hand, um uns aus einer Telefonzelle anzurufen, in der Hoffnung, dass nicht unsere Väter oder unsere Mütter, sondern wir dran gehen – und sie unsere Stimme hören können. Wir haben Liebesbriefe geschrieben und sie Zuhause akribisch versteckt.

Wir Mädels haben uns überlegt, wie es wäre, wenn wir lesbisch wären – ohne dass unsere Eltern es merkten.  Wir hätten mit unserer festen Freundin so viel Zeit verbringen können, wie wir nur wollten – sie könnte bei uns Zuhause abhängen, mit uns in den Urlaub fahren und mit ihr hätten wir nach dem Abitur sogar eine WG gründen können. Wir haben sehr viel geträumt. Auch davon, wie das Leben für die nächsten Generationen werden würde. Ob sie mehr Freiheiten haben würden als wir, fragten wir uns oft. Wir haben das gehofft.

Wir haben gehofft, dass wir so frei sein konnten, wie unsere „deutschen“ Freunde – so frei, dass wir auf der Straße Händchen halten könnten, ohne Angst zu haben, dass ein Onkel oder ein Freund unserer Väter uns dabei erwischen würde. Wir wollten einfach nur jung sein.

Und wir haben dafür gekämpft.

Wir wurden stets als „Ausländer“ bezeichnet, die Fronten waren klar. Das, was für die Deutschen galt, galt eben nicht für uns. Wir haben die Werte aber niemals abgelehnt. Wir haben uns nur darüber geärgert, dass die Deutschen mit ihren Freiheiten so wenig anfangen konnten. Wir, wir hätten das Beste rausgeholt.

Dann merkten einige von uns, dass es keinen Lichtblick gab, dass sie nur bestraft wurden, wenn sie die herrschenden sozialen Normen in den muslimischen Communities brechen. Als die hübschesten, selbstbewusstesten und coolsten marokkanischen Mädels mit 16 Jahren verheiratet wurden, als die freiheitsliebende und aufmüpfige Freundin nach dem Abitur ihren Cousin heiraten musste und sich anschließend das Leben nahm, als nur wenige es schafften, ein selbstbestimmtes, freies und offenes Leben zu haben – ohne mit den Eltern zu brechen, oder eine „falsche Muslima“ oder „unehrenhaft“ zu sein. Da fing man an, konform zu leben. Konform gegenüber den Erwartungen der Eltern. Und die Jugend war dahin.

Die Grenzen waren schließlich verschwommen; während unsere Eltern, unsere Tanten und Onkels noch in der Türkei, Marokko, Afghanistan und in Algerien sozialisiert worden waren und sich ihrer Heimat, ihren Traditionen und Normen immer stark verbunden fühlten – war das für uns nicht mehr selbstverständlich.

Wir waren in diesem Land geboren, aber für uns galten – so selbstverständlich war das für alle, auch für „die Deutschen“ – andere Normen, andere Regeln, andere Erwartungen. Wir waren überfordert; nicht nur mit Hausaufgaben und den Besuchen unserer liebevollen Verwandten, nicht nur mit den Sommerurlauben in unserer mittelöstlichen Heimat, wo wir auch stigmatisiert und bedrängt wurden, sondern auch mit den Übersetzungen für unsere Eltern bei deutschen Behörden – aber noch weitaus mehr, wir waren überfordert mit Erklären, mit Rechtfertigen, mit Entschuldigen. Wir mussten uns stets entschuldigen, für das, wer wir waren und das, was wir sein wollten.

Am meisten tat diese Ungerechtigkeit weh. In unserem Herzen spürten wir jedes Mal einen Stich, wenn wir merkten, dass unsere Grenzen viel zu nah an unseren Träumen waren.  Und wir haben mit Angst gelebt. Angst, erwischt zu werden. Angst, bestraft zu werden. Angst, mit welchen Vorwürfen wir diesmal konfrontiert würden. Dabei wollten wir nur jung sein. Wir wollten frei sein.

„Wir Ausländer“ haben uns zusammengetan, wir haben Solidarität dort gezeigt, wo es unseren bürgerlichen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden nicht gelang. Wir hatten uns unsere eigene Welt erschaffen.

Wir waren befreundet aufgrund unserer kulturellen Identität, weil wir unterschiedliche Kulturen aufweisen konnten – gerade auf dem Gymnasium, wo wir auf das deutsche bürgerliche Leben trafen und damit mit unserer kosmopolitischen und transnationalen Identität nicht viel anfangen konnten. Und es war nicht unsere Religion, die identitätsstiftend für uns war. Es war unser gemeinsames Verlangen, unser Streben  nach Freiheit, nach Akzeptanz, nach Anerkennung. Sowohl von unserer eigenen Gemeinschaft, als auch von der deutschen Welt da draußen.

Und wenn unser Lehrer uns fragte, welchen Beruf unsere Großväter ausübten, waren wir drei „Türken“ die einzigen, deren Großeltern nicht einmal einen Schulabschluss hatten. Aber wir kamen damit klar, es hat uns nicht gestört. Denn nicht nur in Mathe oder Physik, sondern auch in Ethik, Geschichte oder Deutsch waren unsere Noten um einiges besser als derjenigen, deren Großväter Ärzte oder Lehrer waren. Wir waren Aufsteiger. Wir hatten nur keine Ahnung, welchen Preis wir dafür bezahlen mussten. Wir hörten Hiphop, liebten Pharrel Williams – bevor es heute die bürgerlichen Studenten taten. Wir trauerten um Tupac und Aaliyah. Wir kannten amerikanischen Slang und hatten deshalb den Englisch-Leistungskurs gewählt. Das war unsere Jugend.

Wir hatten kaum Vorbilder in den deutschen Medien oder in der Öffentlichkeit, die uns einen Weg aufzeigen konnten, wie wir die Erwartungen unserer Eltern, unserer Gemeinschaft mit den Erwartungen da draußen vereinbaren konnten. Wir haben uns nicht als Opfer gefühlt, aber wir wurden ausgegrenzt und irgendwann wurden wir zu Opfern gemacht.

Dabei haben wir uns nicht mit dem Islam oder den Koran auseinandergesetzt – das haben unsere Eltern vielleicht gemacht. Wir haben im Ramadan gefastet, wir haben unsere religiösen Feste zusammen gefeiert. Mit einem richtig miesen Gewissen haben wir uns in der Schule frei genommen – denn unsere Eltern wollten nicht, dass wir am Zucker- und Opferfest von der Schule fernblieben. Sie wollten nicht, dass wir vorrangig religiös waren – aber immer anständig.

Wir haben immer auf den Sommer gewartet; die Jungs haben trainiert, die Mädchen haben Diäten gemacht, weil wir wussten, dass wir uns in Bikinis und Badehosen im Schwimmbad treffen würden. Und wenn wir es schafften, wollten wir Abitur machen, wir wollten studieren, wir wollten raus in die Welt. Das war unsere Welt. Und wir hofften, dass die nächste Generation noch offener, noch freier und noch moderner leben würde. Dass sie soziale Normen durchbrechen würde. Dass sie nicht „deutscher“ werden müsste, aber freier werden könnte. „Dass sie mehr dürfen.“

Dürfen – das war eines der Verben, die wir am häufigsten verwendeten.

Wir wollten nicht nur einen modernen Lebensstil konsumieren, mit unseren Reebook- Schuhen, Nokia-Handys und Nike-Hosen. Wir wollten all das andere, was noch dazu gehörte. Wir haben versucht, Jennifer Lopez nachzuahmen. Ihren Kleidungsstil, ihre Haare – ihre Welt aus “Jenny From the Block” sollte zu unserer Welt werde. Und während Lil Jon und Ludacris im Autoradio „Move Bitch“ rappten, lächelten wir dankbar, dass unsere Eltern kein Englisch verstanden.

Die Namen unserer männlichen Freunde waren in unseren Handys als deutsche Frauennamen gespeichert: Tarek wurde zu Tatjana. Mit einem Julian oder Christopher waren wir offiziell befreundet, mit einem Milad oder Cem durften wir uns nicht blicken lassen. Unsere Eltern haben den deutschen Jungs stets mehr vertraut, als den Jungs ihrer Freunde und Bekannten.

Wir haben nie darüber geredet, wer eine “schlechte Muslima” war – sondern immer darüber gesprochen, welche Bekannte, Cousine oder Freundin nun von „Zuhause abgehauen war“. Sie sind einfach ausgebrochen, verschwunden – weil sie die strengen Regeln der Eltern und der Brüder nicht mehr aushielten – und wenn das unsere eigenen Eltern mitbekamen, bekamen sie Panik. Und engten uns mit ihrer Liebe und ihren Ängsten noch stärker ein.

Wir wollten nicht vorrangig muslimisch sein. Wir wollten frei sein. Wir wollten jung sein.

Wir haben aber bemerkt, dass es schwierig wird, dass uns die Mehrheitsgesellschaft so akzeptieren wird, wie wir eben sind, so komplex unsere Identitäten auch sind. Und wir begriffen, dass unsere eigene Community nur schwer uns so hinnehmen wird, wie wir sein wollten, so frei und offen und kritisch und selbstbestimmt wir leben wollten.

Wir wollten niemals konform leben. Aber man hat unseren Kampf für Freiheit nicht gesehen, nicht erkannt, nicht belohnt. Man fing irgendwann an, uns in Kategorien zu betrachten. Wir mussten mit Stereotypen kämpfen. Jahre später musste ich meinen altbekannten Klassenkameraden erklären, weshalb ich nicht in die Moschee gehe, weshalb ich kein Kopftuch trage. Wir mussten uns erklären, was wir vom 11. September hielten. Wir wurden als Deutsche etikettiert, obwohl wir spürten, dass wir nicht mal als Ausländer akzeptiert wurden. Weder von den Deutschen, noch von den Ausländern. Wir wurden hin- und her gezerrt. Nicht zwischen Tradition und Moderne – denn wir hatten uns längst für die Moderne entschieden – sondern zwischen den Labels, die man uns gab.

Wir seien von nun an deutsche Muslime. Wir hätten einen Migrationshintergrund. Man müsse uns verstehen. Man müsste uns tolerieren. Kaum jemand hat uns gefragt, wer oder was wir sein wollen. Dabei wollten wir einfach nur jung sein. Wir wollten frei sein.

Zuest erschienen auf der Seite: http://cigdemtoprak.de/

Quelle: Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein

Siehe auch:

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

Thilo Thielke: Kein Arzt an Bord der MS Deutschland – und der Kapitän ist imDelirium

Dirk Maxeiner: Der Stammtisch ist besser als seinRuf

G. Andreas Kämmerer: 6000 % mehr Asylanten-Kriminalität im Jahr 2014 bei den Rohheitsdelikten

Ingrid Carlqvist: Homosexuelle Vergewaltigung, maskierte Männer, Schafe imRestauranta

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

21 Feb

„Wir kommen und übernehmen das ganze Land”, so rappt und boxt ein Muskelprotz der Osmanen Germania in die Kamera. Die Gruppierung hat sich geradezu explosionsartig in den letzten Monaten ausgebreitet. Ihre Machtbastion besitzt die türkische Gruppierung in Ralf Jägers NRW, der Wohlfühloase für ausländische Kriminelle aus aller Welt.

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Erst im April 2015 wurde die Gruppierung in Hessen gegründet, und sie verfügt Schätzungen zufolge über 700 bis 1000 Mitglieder. Allein in Deutschland sind über 20 Standorte bekannt, sogenannte Chapter: Aachen, Berlin, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster, Kassel, Ulm, Stuttgart und Frankfurt. >>> weiterlesen (Seite wurde gelöscht)

Video: Türkischer Rockerclub Osmanen-Germania (03:19)

Siehe auch:

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

Christoph Schrön: Wie Schüler in der Schule von linken LeererInnen indoktriniert werden

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

Liebes Deutschland – Ave atque vale! – dein Untergang ist besiegelt!

Martin Lichtmesz: Camille Paglia und Roosh V. zur Vergewaltigungsdebatte

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

5 Feb

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Als die Autorin Anfang des Jahres 2010 bei einer Diskussion über das spektakuläre Theaterstück „Zwei Welten“ in den Kammerspielen Bad Godesberg als einsame Mahnerin auf die fortschreitende Islamisierung Duisburg-Marxlohs und die schauerlichen Lehren des Korans hinwies, wurde sie von der Zuhörerschaft und sogar der eigenen Partei (damals PRO NRW) überaus aggressiv kritisiert.

Fünf Jahre später, nach dem islamischen Silvester-Überfällen und sexuellen Belästigungen in Köln, bestätigen sich diese „rassistischen Vorurteile“. Die Bonner Lügenpresse will sich nun auch nicht länger als solche beschimpfen lassen und interviewte unter „Blickpunkte“ am 4. Februar zwei gebeutelte Polizeibeamte aus Protzmoschee-Marxloh, mit erschreckenden Erkenntnissen für die bislang desinformierte und schlafende Öffentlichkeit, die nicht PI [Politically Incorrect] liest.

Von den 19.000 Einwohnern im Duisburger Stadtteil Marxloh haben mehr als 60 Prozent einen überwiegend muslimischen Migrationshintergrund („Eine Islamisierung findet nicht statt!“), die Arbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent („Moslems sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt!“) und über 40 Prozent der Marxloher sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In der polizeibekannten „No-Go-Zone“ (Merkel: „Ausländerkriminalität müssen wir akzeptieren!“, NRW-Innenminister Ralf Jäger: „Es gibt keine No-Go-Areas!“) wird schon mal jemand auf offener Straße erstochen, in einer Trinkhalle wird ein florierender Drogenhandel ausgehoben, und im Sommer prügelten 200 Menschen „mit Migrationshintergrund“ wegen einer Nichtigkeit (falscher Blick, Familienehre) aufeinander ein.

Laut General-Anzeiger (GA) „ist Marxloh natürlich kein Ghetto, in das sich niemand mehr hineintraut“, denn die wenigen hier noch lebenden Deutschen, meist in fortgeschrittenem Alter, haben sich zwangsläufig in die muslimische Lebensweise integriert. „Mit der typischen Unaufgeregtheit wird hier Integration gelebt, ohne dass das Wort überhaupt fällt“, schwadroniert Jasmin Fischer weiter, die, wie Frau Merkel und Herr Gabriel offensichtlich nicht in Marxloh, sondern auf einem fremden Stern lebt.

Auch Armin Laschet (CDU), Sympathisant der rechtsrextremen Grauen Wölfe (deren Mitgliedschaft in der CDU er als „integrativ“ bezeichnet, log im Staatsfernsehen dreist: „Im Ruhrgebiet leben Muslime und Nichtmuslime friedlich zusammen, deshalb gibt es hier auch keine PEGIDAS“. Und so wusste der doofe Laschet noch nicht einmal, dass in Duisburg unter lebhafter Beteiligung der gewalttätigen Antifa-Schläger, die sogar Polizeipferde attackieren, bereits 47 friedliche PEGIDA-Spaziergänge mit wachsenden Teilnehmerzahlen gegen die Islamisierung Duisburgs, ganz Deutschlands und ganz Europas stattgefunden haben: „Keine Scharia in Europa!“, basta!

Tausende türkische Gastarbeiter haben in den deutschen Wirtschaftswunderjahren im Duisburger Norden ihren Platz gefunden, ihre Nachfahren betreiben Geschäfte auf der Hochzeitsmoden-Meile in Marxloh oder anderswo, Geschäfte, die keinem Deutschen wirklich nützen, da er keine türkische Hochzeitsmode und sonstigen türkischen Krempel oder Halal-Fraß braucht.

Jetzt haben die türkischen Geschäftsinhaber selbst die Nase voll von den „neuen sozialen Umbrüchen und wandern mit ihren Familien in bessere Stadtteile ab“, wo sie dann mit ihrem Türkischtum (nationaler Egoismus) auch wieder die Deutschen vertreiben werden, die in ihrem eigenen Land kein Deutschtum praktizieren dürfen, da sie sonst Nazis sind. Das sagen zumindest die wahren Nazis der Grünen, der linken Kommunisten und der Antifa („Deutsche raus, Ausländer rein!“, „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“ usw.).

Markus Müller arbeitet seit 22 Jahren auf der Wache Hamborn und sagt: „In den letzten Jahren hat sich vieles zum Negativen entwickelt.“ Schönes buntes Marxloh: Über 2000 Straftaten hat die Polizei 2014 in Marxloh vermerkt, doch was für Anwohner zählt, fände ja oft gar keinen Zugang in die Kriminalstatistik.

Rempeleien auf dem Bürgersteig, Weg-Versperren, Anspucken von Streifenbeamten, Menschenansammlungen bei kleinsten Vorfällen, die schließlich eskalieren, Notärzte behindern, Polizisten in Bedrängnis bringen. „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit.

Drei libanesische Familienclans haben Marxloh terrorisiert, bis NRW-Innenminister Jäger den tapferen Streifenbeamten 2015 den Zug einer Hundertschaft zur Verstärkung schickte. Die hatte es schwer gegenüber den aggressiven Herrenmenschen: Schubsen, Einkesseln, Provozieren, Drohen. „Viele Kollegen haben sich versetzen lassen.“ Heute empfindet sich Müller nicht mehr als Helfer, sondern als Opfer schiefgelaufener Integrationsarbeit.

Michael Heming (27) gehört zu den neuen Beamten, die jetzt null Toleranz zeigen: Alle, auch kleine Ordnungswidrigkeiten und Respektlosigkeiten kommen zur Anzeige, kosten Geld bzw. Gefängnisstrafen. Das hat geholfen, und immer bleibt die Polizei freundlich, festgenommen werden nur wenige.

„So funktioniert unser Rechtsstaat“, sagt Heming. „Doch in Marxloh wird uns das eben als Schwäche ausgelegt“, so Heming. Jeder, der sich in einem der drei großen libanesischen Clans engagierte, wobei viele in Wahrheit Kurden, Syrer oder Iraker sind, die den Bürgerkrieg im Libanon genutzt haben, um dort einen neuen Pass zu bekommen, sei aus der Heimat eben härtere Polizeimethoden gewohnt. Über den netten Deutschen in Uniform können diese Menschen nur lachen.

Schuld ist die lasche, überforderte Justiz, da Bundesjustizminister Maas und NRW-Innenminister Jäger (beide SPD) zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts“, dem Kampf gegen das eigene Volk und der Integration von muslimischen Terroristen, Schwerstkriminellen und natürlich dem ungeregelten Massenimport neuer, muslimischer, verfassungsfeindlicher Asylforderer beschäftigt ist.

Natürlich gibt es längst auch anderswo bunte, tolerante und multikriminelle Brennpunkte wie in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und in fast jedem Ballungsraum in NRW. „Aber nirgendwo ist es so schlimm wie in Duisburg-Marxloh!“

Nachdem Wahlhelfer von PRO NRW dort schon beim Plakatieren brutal zusammengeschlagen wurden, trauen sich selbst etablierte Multikulti-Parteien wegen zu viel Multi- bzw. Monokulti dort nicht mehr hin. Nur die Linken und die Grünen („Deutschland verrecke“) trauen sich, denn sie sind gute Menschen („Helldeutschland“), die alle Korangläubigen liebhaben und vor ihnen auf den Knien rutschen [bzw. in den Allerwertesten kriechen].

Und die Lösung der Probleme?

Die können nicht allein von der Polizei gelöst werden, sagen die beiden Polizisten. „Es muss in Integration, Bildung und Wohnraum investiert werden, gerade jetzt, wo so viele Asylsuchende in die Städte strömen“, plappern sie brav weiter. Und wenn das dann eventuell so wie schon bisher auch wieder nicht funktionieren sollte, dann müssen die kriminellen Invasoren eben auch ein Haus und einen Mercedes geschenkt bekommen, damit sie nicht mehr kriminell werden müssen.

Und für das sexuelle Wohlbefinden sorgt ein Abo im Puff, dann brauchen wir auch keine Taharrushs [sexuelle  Übergriffe in Gruppen, Massenvergewaltigungen] mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn er ins Verderben führt: Wir schaffen das mit Hilfe von Frau Merkel und ihren verbündeten GenossInnen! [1]

[1] Vielleicht sollten wir es aber auch so wie die Franzosen machen, die jetzt über den Entzug der französischen Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen nachdenken. Ich finde, man sollte den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft auch auf kriminelle Migranten ausdehnen und sie ausweisen.

Außerdem hat das Polizeipräsidium Duisburg in einer politisch inkorrekten Clan-Analyse die Strukturen der „problematischen Gruppen“, ihre Delikte und ihre Arbeitsmethoden sowie ihren Waffenbesitz beschrieben. Natürlich ist diese Analyse „vertraulich“, denn sonst wäre die Polizei rassistisch und volksverhetzend, und die bösen Deutschen (Pack) könnten auf den Gedanken kommen, sich noch massiver als bisher gegen die unerwünschte Islamisierung ihrer Heimat zur Wehr zu setzen.

Und übrigens, Frau Merkel, Herr Gauck, Herr Gabriel, Herr Stegner, Herr Tauber und wie sie alle heißen: PEGIDAS und andere „Pack“-Demos sind und bleiben alternativlos!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Duisburg-Marxloh kapituliert angesichts „kultureller Missverständnisse“

Synkope [#19] schreibt:

Marxloh ist überall

Duisburg (Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen), Berlin (Kreuzberg, Moabit, Spandau, Neukölln, Görlitzer Park, Alexanderplatz, Schöneberg, Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk), Bremen (Norden, Huchting), Essen (nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen), Dortmund-Nordstadt, Gelsenkirchen (Altstadt, Neustadt), Köln, Wuppertal, Solingen, München (Neuperlach Süd, Teile der Ludlstraße), Teile von Ludwigsburg, Stuttgart, Pforzheim (47% Migranten, Arbeitslosigkeit, Kriminalität), Miri-Clan (Bremen, Essen, Berlin), Abou-Chaker-Clan (Berlin), Hamburg (St.Pauli, Wilhelmsburg), Frankfurt. Sollte ich ein Marxloh vergessen haben, dann postet es bitte hier!

theoW [#55] schreibt über die SPD, als sie nocht Verstand hatte [muss lange her sein, wenn ich an den Kotzb****** Ralf Stegner denke]

Herbert Wehner, 15. Februar 1982, Sitzung des SPD-Parteivorstandes:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Nemesis001 [#72] schreibt:

Die ganze Aufregung ist für doch eigentlich die Katz! Mit oder ohne die Kanzlerette: Der Krieg ist doch jetzt schon verloren! Es tut mir leid, das so direkt zu schreiben, aber es ist leider so. Deutschland hat sich schon lange abgeschafft! Unabhängig von der gegenwärtigen Flutung sind zur Zeit 70% bis 90% der Schulpflichtigen in der BRD Muselmanen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt, die nächste Generation in der BRD, die in 15 Jahren diesen „Staat“ repräsentieren wird, ist so undeutsch, wie es nur geht.

Aus dieser Sicht spielt es auch absolut keine Rolle, ob ein paar Millionen Neger, Kleinasiaten, Araber, Hominiden [Menschenaffen], usw. zusätzlich hier Land nehmen oder nicht. Die Bio-Deutschen müssen sich schnellstens darauf einstellen, dass es für sie keine Sozialleistungen, Krankenversicherungen, Renten, persönliche Sicherheit und sozialer Frieden einfach nicht mehr gibt. Und es wird rasch gehen, Steuererhöhungen, Solis, Rente mit 75 oder 80, Gedankenverbrechen [Islamkritik], Vertreibung von Haus und Hof…, schließlich Knechtschaft. Viele kleine Özdemirs und Erdogans warten schon.

Selbstverständlich hat unsere schleimige korrupte Politikerkaste mit IM Erika [Angela Merkel] und IM Larve [Joachim Gauck] an der Spitze das schon lange geplant und kriecht den neuen Herrenmenschen tiefst in den Arsch, um für sich die Privilegien zu retten. Nur so erklärt sich auch das Anbiedern der Kirchenfürsten an den Islam. Die Mentalität der Undeutschen lässt allerdings erkennen, diese Rechnung der Politkaste kann nicht aufgehen. Rette sich, wer kann.

Meine Meinung:

Wird das ein Freudenfest, wenn die Muslime erst einmal die Kirchen abfackeln? Spätestens dann dürfte es mit der Arschkrie***** der Pfaffen vorbei sein. Aber bei den heutigen Pfaffen weiß man das nicht so genau, nicht wahr, Herr Bredford-Strohm? Aber ist der nicht längst zum Islam übergetreten?

Re-Saulus [#85] schreibt:

Ich kann mich noch gut an das „Wunder von Marxloh“ erinnern. Ist gar nicht SO lange her. Erstaunlich, wie schnell aus einem Wunder der Horror werden kann.

Templer [#91] schreibt:

Kriminalzahlen in Baden-Württemberg gibt es erst nach der Wahl – Heftige Kritik aus der Opposition

Pforzheim/Stuttgart. Verlässliche Zahlen, um die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres zusammenzufassen, gebe es erst in einigen Wochen, lässt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) auf PZ-Anfrage mitteilen. „Unsinn“, sagt der polizeipolitische Sprecher der CDU-Opposition, Thomas Blenke. Gall wolle lediglich nicht vor der Landtagswahl am 13. März 2016 mit der Wahrheit herausrücken: dass die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf einen Zehn-Jahres-Höchststand gestiegen sei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

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