Tag Archives: Afrika

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld – Intelligenz und Kriminalität

20 Mai

Kamerun_Mechanical_ToyBy Lehmann Company – Missouri History Museum – Public Domain

Der durchschnittliche Intelligenzquotient (IQ) von Kamerun liegt bei 64. Das entspricht einer geistigen Behinderung. Das Land ist nicht islamisch, 2/3 der Bewohner sind Christen. Die Frankfurter Stadverordnete Jutta Ditfurth findet, dass alle Bürger von Togo, Kamerun, Ruanda, Burundi, Tansania und Namibia ein Bleiberecht in Deutschland verdient haben, denn an der dortigen Misere sei deutscher Kolonialismus schuld. Im Geiste unserer Verantwortung für Afrika und um irregulärer Migration vorzubeugen, hat die Europäische Kommission begonnen, planmäßig Menschen aus der Sahel-Zone bei uns anzusiedeln.

Man denke dabei auch an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Die Folge davon ist, dass in etliche afrikanischen Staaten der durchschnittliche IQ bei um die 70 liegt. Dies gilt normalerweise als geistig behindert.

Und von diesen Afrikanern kommen immer mehr Menschen nach Deutschland. Außerdem besteht ein enger Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität. Um so weniger intelligent die Menschen sind, um so krimineller sind sie. Wir holen uns also unsere Mörder, Totschläger, Vergewaltiger… selber ins Land.

Bayern ist FREI

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.

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Video: Die Hambacher Rede von Thilo Sarrazin (43:36)

9 Mai

Bayern ist FREI

Thilo Sarrazin erklärt auf dem neuen Hambacher Fest, warum dieses beanspruchen kann, wie das alte Hambacher Fest auf der Seite des politischen Fortschrittes zu stehen.
Der Weg des Fortschritts stehe auch Arabien und Afrika offen. Wie man ihn beschreitet, habe Deutschland im 19. Jahrhundert und Ostasien in unserer Zeit vorgemacht. Es sei in etwa fünf Generationen zu schaffen.
Wir haben jedes moralische Recht, die Einwanderung aus kulturfremden Elendsregionen zu unterbinden.
Wenn wir sie zulassen, entlasten wir Groß-Afrika nicht im geringsten, denn dort wächst die Bevölkerung jedes Jahr um die Einwohnerzahl, die Deutschland zu Zeiten des ersten Hambacher Festes hatte. Während bei uns 10000 zusätzliche „Flüchtlinge“ eine lebensbedrohliche Belastung sein können, verschaffe in den Ursprungsländern auch die Auswanderung einer Million überschüssiger Jungmänner keine spürbare Entlastung.
Hinter diesem Thema treten alle anderen Themen unserer Zeit zurück.
Auch das Schicksal der EU entscheide sich an der Frage, ob sie die „illegale Einwanderung“ zurückzuweisen…

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Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

3 Mai

Seebruecke_Prerow_001By Simon Koopmann – Seebrücke Prerow – CC BY-SA 2.0 de

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0

von Sina Lorenz

„Wer schon beim Gedanken an die Jahreszahl 2015 nervöse Zuckungen bekommt, sollte sich jetzt besser hinsetzen und ein paar Liter Baldriantee griffbereit halten. Es kommt bald noch viel, viel schlimmer. Millionen Afrikaner werden sich in Bewegung setzen und, infiltriert von Terroristen, Europa ins Chaos stürzen. Diese düstere Prophezeiung stammt nicht von mir oder irgendeinem esoterischen Wurstblatt, sondern von David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der UNO.

„Ich sage den Europäern: Wenn ihr denkt, ihr hättet ein Problem mit der Migration gehabt, die aus dem Syrien-Konflikt und der Destabilisierung eines Landes mit 20 Millionen Einwohnern resultierte, dann wartet mal ab, bis die Sahel-Region (und angrenzenden Gebiete) mit 500 Millionen Menschen weiter destabilisiert wird. Und da müssen Europa und die internationale Gemeinschaft aufwachen“, zitiert ihn der britische GUARDIAN. [1]

IS-Anführer fliehen, laut seiner Schilderung, nach der Zerstörung ihres „Kalifats“ aus Syrien und verbünden sich mit anderen Terrororganisationen wie Al-Qaida und Boko Haram, um in der Sahelzone durch Konflikte und Hunger eine gigantische Migrationswelle auszulösen, mit deren Hilfe sie nach Europa gelangen und es ins Chaos stürzen können: „Es wird das selbe Muster wie vor ein paar Jahren sein, außer dass diesmal mehr IS und andere extremistische Gruppen den Flüchtlingsstrom infiltrieren werden.“

Er weist in dem Artikel weiterhin auf den Zusammenhang zwischen unterlassener Hilfe für die Menschen vor Ort (resultierend in Hunger) und der daraus resultierenden Mobilisierbarkeit der Notleidenden durch Extremisten hin. Das ist so schwer zu verstehen nicht: Wenn wir es nicht tun, gibt ihnen jemand anders Nahrung, ideologische Hilfestellung und eine Wegbeschreibung nach Europa. Bereits die letzte „Flüchtlingskrise aus Syrien“ wurde maßgeblich durch die kurzsichtige Kürzung der Hilfsmittel für die Kriegsflüchtlinge in der Region ausgelöst. Mit den bekannten Folgen.

Und was tut Europa? Ich würde jetzt gerne schreiben: „Nichts!“ — aber das stimmt natürlich nicht. Europa, besser gesagt die EU, mischt weiter ganz vorne mit, wenn es um die Destabilisierung der Krisenherde im Nahen Osten und Afrika und die ausreichende Belieferung mit… nein, nicht Hilfsgütern, mit Kriegsgerät natürlich geht. Und im Gegenzug schenken uns diese Länder dann Menschen. Toll, oder? Damit die Geschenke auch wirklich ankommen, beschäftigt sich Brüssel vor allem mit so wichtigen Fragen wie: Was kann man tun, damit möglichst alle etwas davon haben? [2]

Sind wir darauf vorbereitet? Nein. Nicht mal ansatzweise. Osteuropa wird vielleicht eine Weile standhalten, falls es nicht vorher durch Sanktionen mürbe gemacht wird und sich rechtzeitig vom suizidalen Westen losreißen kann. Für „Kerneuropa“ dagegen sieht es düster aus, also insbesondere Deutschland und Frankreich. Die dringend benötigte Festung Europa darf weder laut gedacht, geschweige denn realisiert werden. Stattdessen werden immer absurdere „Asylgründe“ konstruiert, bis hin zum Wetter oder allgemeiner Langeweile.

Zugleich werden die dringend benötigten Gelder für tatsächlich notleidende Menschen und die Hilfe vor Ort in der denkbar ineffizientesten Art und Weise daheim für Flirtkurse und „Integration“ verheizt (in Deutschland jährlich immerhin mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr, und da sind die Sozialleistungen und Folgekosten noch gar nicht inbegriffen). Würde ich die aktuelle Krise, von der kommenden ganz zu schweigen, nicht bewältigen wollen, würde ich es exakt so anstellen. Falls das die Idee dahinter ist: Glückwunsch, es funktioniert!

Ich weiß nicht, wann diese Welle kommt, aber sie kommt. Und sicher ist: Das wird Europas letzte „Flüchtlingskrise“. Danach gibt es das Europa, wie wir es kennen, nicht mehr. Die einzige und letzte Chance, diese Katastrophe zumindest abzumildern (es gibt definitiv „unschöne Bilder“, so oder so), ist JETZT SOFORT die Notbremse zu ziehen und eine komplette Kehrtwende der Politik einzuleiten. Grenzen zu, keine Konflikte anheizen, das Geld dort investieren, wo es maximalen Nutzen entfaltet. Im Grunde das Gegenteil von allem, was jetzt getan wird. Anderenfalls stehen morgen Millionen vor der Tür. Und sie werden nicht anklopfen.“

[1] https://www.theguardian.com/world/2018/apr/26/isis-trying-to-foment-a-wave-of-migration-to-europe-says-un-official

[2] https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/01/13/millionen-fluechtlinge-bruessel-oeffnet-jetzt-alle-schleusentore/

Meine Meinung:

Ich bin nicht in allen Punkten einer Meinung mit Sina Lorenz. Natürlich ist es falsch Afrika mit Waffen zu beliefern, jedenfalls in dem Umfang, in dem wir es heute tun. Außerdem sollte man etwas genauer hinsehen, wem man Waffen liefert. Die drohende Völkerwanderung der Afrikaner nach Europa hat ihre Ursachen aber nicht nur in dem Hunger, sondern vor allen Dingen in der Bevölkerungsexplosion, die selbst verschuldet ist. Ich wäre auch dagegen, Afrika mit weiteren Millionen oder Milliarden an Entwicklungshilfegeldern zu unterstützen. Das würde nur dazu führen, dass Afrika sich zurücklehnt und denkt die Europäer machen es schon und es würde alles so weiterlaufen, wie bisher.

Afrika kann seine  Probleme nur selber lösen, so wie es Asien geschafft hat, sich von seiner Armut zu befreien. Es muss seine hohen Geburtenraten drastisch senken und es muss seine Korruption beseitigen, eine Korruption, die verhindert, dass das investierte Geld der Entwicklungshilfe bei der Bevölkerung ankommt und nicht von korrupten Machthabern für den eigenen Luxus ausgegeben wird. Wenn also schon Entwicklungshilfe, dann sollte man genau darauf achten, wohin das Geld geht. Vor allen Dingen sollte verhindert werden, dass die Entwicklungshilfe für den Kauf von Waffen ausgegeben wird.

Entwicklungshilfe sollte aber nur kurzfristig vergeben werden, sonst hat es eben den Effekt, dass es zur Bequemlichkeit verführt. Wie viele Milliarden will man denn in Afrika investieren, wenn die Bevölkerungsexplosion so weiter geht? Das kann niemand finanzieren und würde dazu führen, dass auch Europa finanziell ausblutet. Ein weiterer Faktor, der die Armut und den Hunger Afrika fördert, ist einerseits die Bildungsarmut und der Islam, der jeden Fortschritt behindert.

Afrika hat seine Probleme selber verursacht und kann sie auch nur selber lösen. Und ich glaube, die Natur sorgt immer dafür, dass eine Population ausstirbt, die die Natur und damit die eigene Lebensgrundlage zerstört. Das ist zwangsläufig der Fall, wenn es zu viele Menschen in einem Land gibt. Die Natur kann sie nicht alle ernähren, wenn die Menschen Raubbau an der Natur verüben. Europa kann die Afrikaner aber auch nicht aufnehmen, denn sonst würde Europa ebenfalls untergehen. Armut, Hunger und Bürgerkriege wären zwangsläufig in Europa die Folge.

Die Afrikaner müssen sich fragen, ob sie so weitermachen wie bisher oder ob sie alles unternehmen, das kommende Unheil zu verhindern. Sonst wird die Natur ihnen ihre Grenzen aufzeigen. Die westlichen Staaten können und sollten dabei nur bedingt helfen, denn das führt nur in die wirtschaftliche und finanzielle Abhängigkeit und wird die gleichen Ergebnisse haben, wie in den vergangenen Jahrzehnten, in der sie Milliarden von Entwicklungshilfe in afrikanische Staaten investiert haben, ohne wirksame Erfolge vorzuweisen.

Die Natur richtet sich nicht nach moralischen und ethischen Werten, sondern allein nach nachhaltigen wirtschaftlichen Konzepten, die die Natur schützen und bewahren und dafür sorgen, dass immer nur eine bestimmte Menge an Menschen versorgt werden. Überschreitet man diese Grenzen, dann kommt es zu Hungersnöten, zu Armut, Flucht, Bürgerkriegen und Massensterben. Die Europäer aber sollten ihre Grenzen hermetisch abriegeln, wollen sie nicht auch von diesem Strudel erfasst werden, um darin unter zu gehen.

Bayern ist FREI

„Die Geschichte lehrt andauernd. Sie findet nur keine Schüler.“ (Ingeborg Bachmann). Wer nach einem Drehbuch für den Untergang Europas sucht, dem sei als Vorlage die Geschichte des Römischen Reichs (Imperium Romanum) wärmstens empfohlen.

Im Römischen Reich vereinigten sich militärische Macht, wirtschaftliche Dominanz, Geistes- und Naturwissenschaften (Ingenieuerskunst, Architektur, Infrastruktur, Straßenbau, Gesundheitswesen, Hygiene, Literatur, Philosophie, Geschichtsschreibung) zum Wohle unzähliger Generation. Daß eine so hoch stehende Zivilisation ein so tristes Ende durch den Ansturm unzivilisierter Barbaren fand, wäre zu den Glanzzeiten des Imperium Romanums unvorstellbar gewesen. Primitive Horden und Völker, eine unter dem Deckmantel der Toleranz auf Mission und Expansion angelegte neue Religion (Christentum) und die den Eroberern zu pass kommende spätrömische Dekadenz attackierten und unterminierten einen funktionierenden Staat. Jegliche Ordnung und jahrhundertelange Werte und Traditionen gerieten aus den Fugen.

Spätrömische Dekadenz, Völkerwanderung und Aushöhlung und Stigmatisierung alter Werte durch die Unterwanderung einer neuen Religion mündeten in den endgültigen und unumkehrbaren Zusammenbruch des…

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Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

22 Apr

Die auch für Deutschland bindende "Global Compact of Migration"-Erklärung steht kurz vor dem Abschluss und würde, wenn sie verabschiedet wird, eine Massenmigration aus aller Welt nach Deutschland zur Folge haben.


Video: "UNO bereitet nächste Migrationswelle vor" – Martin Hebner – AfD-Landesgruppe Bayern (03:21)

Der „Global Compact of Migration“ befindet sich derzeit in Phase III, bis zum Sommer werden zwischenstaatliche Abkommen fertig verhandelt und von den Regierungen unterschrieben sein. Ziel ist nicht mehr und nicht weniger, als die Etablierung eines weltweiten Migrationsgesetzes, einer Weltordnung für Migranten, bindend für die Unterzeichner.

Die New Yorker Erklärung der Vereinten Nationen vom September 2016 etabliert ein Bündel von Rechten für „reguläre Migration“ und Pflichten für die Zielstaaten. Zu den staatlichen Pflichten gehört die Bekämpfung von Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] genauso wie die Niederhaltung von Kritik an diesem Plan. Es soll auch keine Rolle mehr spielen, ob Flüchtlinge an den Grenzen Pässe haben oder nicht. Es reicht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Alles Weitere erleben wir täglich hierzulande.

Diese Erklärung könnte zum Signal für eine nie dagewesene Völkerwanderung werden, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird. Wir alle haben uns gewundert, was die Beteiligung am „Resettlement and Relocation Program“ [1] im Wahlprogramm der Union, damals, im Sommer 2017, schon selbstbewusst als Regierungsprogramm bezeichnet, zu suchen hat. [2]

[1] Wolfgang Hübner schreibt: „Resettlement“ ist der englische Begriff für [eine weltweite] „Umsiedlung“. Und „Relocation“ bezeichnet in der Asylpolitik „eine Umsiedlung von schutzbedürftigen Personen innerhalb der EU“. Aber es gibt weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine „humanitäre Verpflichtung“, Italien, Griechenland, Spanien oder welchem anderen Staat auch immer „schutzbedürftige Personen“ ab- und selbst aufzunehmen.

„Humanitäre Verpflichtung“ als Rechtfertigung für Umvolkung

Dazu wird von der CDU eine „humanitäre Verpflichtung“ behauptet, ohne anzugeben, wem gegenüber die eigentlich bestehen soll oder bestehen könnte. Tatsächlich gibt es keine internationale „Verpflichtung“, die Deutschland dazu nötigen könnte, ansiedlungswillige Menschen aus aller Welt aufzunehmen.

[2] Norbert Kleinwächter (AfD) sagte in einer Rede am 19.04.2018 im deutschen Bundestag: „Es gibt kein Recht auf Migration! Das UN-Regelwerk "Global Compact for Migration" ist Umsiedlungsprogramm.”

„Artikel 13 Absatz 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sagt: Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren. Man darf also niemanden in sein Land einsperren, so wie es die SED getan hat. Es gibt aber auch keine Pflicht, jemanden aufzunehmen. In ein anderes Land aufgenommen zu werden, ist hingegen ein Privileg.

Und die Entscheidung über diese Aufnahme ist ein Grundpfeiler der Souveränität eines Landes. Für Deutschland heißt das, wir als Deutsche dürfen und sollten entscheiden, wer zu uns kommen darf und wer nicht. Ausländern sollten wir vermitteln, dass es ein Privileg ist und kein Recht hier zu sein. Es gibt kein Recht auf Aufnahme. Es gibt auch kein allgemeines Recht auf Nichtzurückweisung. Es gibt das Non-Refoulementverbot, Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, aber das geht nur bei Zurückweisung in Staaten, wo Folter und politische Verfolgung drohen. [3]”

[3] Refoulement-Verbot: Der Grundsatz des Non-Refoulement beruht auf der Überzeugung der Staatengemeinschaft, dass keine Person in einen Staat zurückgewiesen werden darf, in dem ihr eine Verletzung fundamentaler Menschenrechte droht. Die Staaten werden damit verpflichtet, die gefährdete Person vor dem unmittelbaren Zugriff des Verfolgerstaates zu schützen.

Das Refoulement-Verbot begründet zwar keinen Rechtsanspruch auf Asyl, wohl aber ein Recht von Flüchtlingen, dem Zugriff des Verfolgerstaates auf Dauer entzogen zu bleiben und nicht gegen ihren Willen dorthin zurückkehren zu müssen, solange die Verfolgungsgefahr andauert.


Video: Es gibt kein Recht auf Migration! – Norbert Kleinwächter – AfD-Fraktion im Bundestag (05:29)

Warum wurde in Deutschland, einem Land, in dem alles geregelt ist und dessen Sachverstand in der EU normalerweise nicht einmal die Krümmung der grünen Gurke entgeht, die Differenzierung von Asyl nach Artikel 16a des Grundgesetzes, Fluchtgründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention und illegaler Wirtschaftsmigration zuerst verwässert und später faktisch beseitigt?

Sprache steuert Denken: Wo also Flüchtlinge oder gar „Geflüchtete“ die Sprache beherrschen, denkt jeder an Bürgerkrieg, Not und Hilfe. Man ahnte spätestens seit der Gewalt aus dem übergriffigen Migrantenmob nordafrikanischer Staaten in Köln, daß die vielen Syrer nicht nur merkwürdig aussehen, sondern auch merkwürdig viele verschiedene Sprachen sprechen.

Die IOM (International Organisation for Migration) wurde als provisorisches Flüchtlingskomitee 1951 gegründet, damals in Erwartung der Notwendigkeit zur Koordinierung europäischer Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit dem Wegfall des Eisernen Vorhanges 1989 hat sie sich neuen Betätigungsfeldern zugewandt, seit 2013 ist sie Teil des UN-Flüchtlingshilfswerkes UNHCR.

(Auszug aus einem Artikel von Matthias Moosdorf, der komplett bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann. Mehr Informationen zum „Global Compact of Migration“ finden sich auf der Internetseite des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner).

Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration, Peter Sutherland, die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”. Eine gute Zusammenfassung dieser rassistischen Pläne bietet der Artikel „Replacement Migration” – Wie UNO und „Think Tanks“ Europas Bevölkerung austauschen wollen – auf „die freie Welt“. [4]

[4] Der Artikel UNO, EU und USA planen die Massenmigration seit Jahrzehnten beschreibt sehr gut, wie die fehlenden Geburtenraten in der westlichen Welt durch eine "Bestandserhaltung", also eine Massenmigration aufrecht erhalten werden sollen. Gleichzeitig dient die Massenmigration dazu, die ethnische Homogenität eines Landes durch eine multiethnische Zuwanderung zu zerstören.

Der irische UN-Migrationsbeauftragte Peter Sutherland sagte: Die Demographie [Bevölkerungsentwicklung] ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten. Jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! („dead bloody right” (Blutiger Tod den Rechten)) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“.

Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Bevölkerungsprognosen gehen alleine für Afrika von einer Vervierfachung von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden aus. Laut aktuellen Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa auswandern. Die Umvolkungsspezialisten der Vereinten Nationen (UN) bezeichnen in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ die Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid [Völkermord].


Video: UN will großen Austausch!► Heftigste Migrationspropaganda! (18:29)

Quelle: Die „Vereinten Nationen“ wollen den Bevölkerungsaustausch in Europa

Siehe auch:

Grüne Deutschlandhasser unterwandern den Beamtenapparat

Mathias von Gersdorff: Gender: Eine radikale, gefährliche und fanatische Revolution

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

Umsiedlungsprogramm von 10.0000 Flüchtlingen von deutscher Regierung bestätigt

Justiz-Irrsinn: Islamunterwerfung vor muslimischen Schwerkriminellen!

Reden der AfD-Bundestagsabgeordneter Thomas Seitz, Detlef Spangenberg, Jürgen Braun und Albrecht Glaser

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutschlands Demokratie-Defizit (05:30)

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

21 Apr

Passer_domesticus_04By I, Luc Viatour, CC BY-SA 3.0

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der Überlegungen angestellt werden, wie dem Schrumpfen der Bevölkerung in besonders kinderarmen Ländern begegnet und deren Bestand durch eine entsprechende Migration erhalten werden könne. In der Studie heißt es: „Der Begriff Bestandserhaltungs-Migration bezieht sich auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen.“

Als erstes Land folgte die Regierung Großbritanniens den Vorgaben der UNO. Am 23.10.2009 deckte der „Telegraph“ auf, wie die Schweizer Expresszeitung schreibt, „dass es in Großbritannien bereits seit Ende 2000 ein vorsätzlich geheim gehaltenes Einwanderungsprojekt gab. Kein geringerer als Andrew Neather, seinerzeit Berater des Premierministers Tony Blair (1997-2007), bestätigte diese Operation gegenüber der Zeitung. Laut Neather war es das Ziel, aus dem Königreich unter sozialdemokratischer Herrschaft ein ´absolut multikulturelles Land` zu machen. Vor diesem Hintergrund habe allein Großbritannien am Anfang des neuen Jahrtausends etwa 2,3 Millionen neue Einwanderer ins Land gelassen.“

Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkozy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris: „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!

Peter Sutherland, EU-Kommissar, Chef der WTO (Welthandelsorganisation) , Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger: Die Demographie ist der Schlüssel, die Massenmigration zu begründen und in Gang zu bringen, das Ziel ist die Auflösung homogener Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten.

Am 30. September 2015 war Peter Sutherland zu einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“ geladen. Dort sagte er u.a.: „Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! („dead bloody right” (Blutiger Tod den Rechten)) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

Der Portugiese Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon genau das Gleiche zu verstehen gegeben. Er sagte, dass die „Migration nicht das Problem ist, sondern die Lösung“.

Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ „Wir müssen [die Europäer] davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.

Der amerikanische Militäranalyst Willian S. Lind schrieb am 15.1.2004, über die Folgen des Irak-Krieges reflektierend: „Der Krieg der vierten Generation ist auch dadurch gekennzeichnet, dass hier Kulturen und nicht nur Staaten in Konflikt geraten. Wir sehen uns jetzt dem ältesten und standhaftesten Gegner des christlichen Westens gegenüber, dem Islam.

Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der dritten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee.“

Habt ihr internationalen linken, sozialistischen, kommunistischen und islamistischen Arschlöcher euer Ziel endlich erreicht, wenn wir der Dritten Weltkrieg haben? Ist das euer wirkliches Ziel?

FASSADENKRATZER

„In der Politik geschieht nichts zufällig.
Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch auf diese Weise geplant war.“
             Franklin D. Roosevelt (US-Präsident 1933-1945)

Die Mainstreammedien – fast täglich der Lüge und Täuschung überführt – stellen den unaufhörlichen Ansturm der Millionen von Menschen aus Asien und Afrika als „Flüchtlingskrise“ dar, die durch plötzliche heftige Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in ihren Heimatländern verursacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundeskanzlerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte. Viele Deutsche stimmten spontan gefühlsmäßig ein und hießen die Ankömmlinge z. T. jubelnd willkommen.

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Völkermord: Umsiedlung von 50.000 “schutzbedürftigen” afrikanischen und arabischen Flüchtlingen nach Europa

21 Apr

Was hier ankommt, sind überwiegend junge, ungebildete, integrationsunwillige, aggressive und gewaltbereite muslimische afrikanische und arabische junge Männer, die mehrheitlich sofort in die Sozialhilfe einwandern. Deutschland wird dies eines Tages bitter bereuen.

Und es wird genau so weitergehen in den nächsten Monaten und Jahren, wenn wir diesen Wahnsinn nicht stoppen, denn diese Migration läuft auf die Zerstörung der deutschen Kultur und Identität, auf den Zusammenbruch der sozialen und inneren Sicherheit hinaus und am Ende auf einen Völkermord an der deutschen und europäischen Bevölkerung.

Bayern ist FREI

von Sina Lorenz

Foto und Bildunterschrift hat T-Online vermeintlich clever gewählt, dabei aber offenbar die durch konstante Reibung an der Realität seit 2015 gebildete Hornhaut auf den Tränendrüsen der Deutschen unterschätzt: „Spielende Kinder in einem Camp für irakische Binnenflüchtlinge bei Bagdad“ [1] Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein schiefes brüllt sie derart verzweifelt in die Nacht, dass einem glatt die Trommelfelle davonschwimmen.

„Die EU hat sich voriges Jahr auf ein Umsiedlungsprogramm für 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge geeinigt“, heißt es dazu weiter und stellt damit das vorgenannte Bild gleich mal komplett auf den Kopf. Diese „Menschen aus Krisengebieten“ sollen in Europa und vor allem Deutschland „eine neue Heimat finden“. Wo fange ich da nur an… Vielleicht mit ein paar Fragen:

1: Mit wem hat sich die EU geeinigt? Mit mir jedenfalls nicht. Ich kenne auch sonst niemanden, den man diesbezüglich gefragt hätte. Wenn sich unter meinen Lesern jemand befindet…

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Umsiedlungsprogramm von 10.000 Flüchtlingen von deutscher Regierung bestätigt

21 Apr

Bayern ist FREI

Die Bundesregierung hat am 19. April bestätigt, daß weitere 10.200 „besonders Schutzbedürftige“ Nutznießer unseres sozialen Netzes werden. Von Unterbringung, Verpflegung über Smartphone und Fahrrad bis hin zum Zugang zum vom Steuerzahler und Beitragszahler finanzierten deutschen Gesundheitssystem. Im „Watergate.tv.Newsletter“ hört sich das so an:

Die EU hat die Merkel-Regierung quasi breitgeschlagen. Oder folgt dies alles einem großen Plan? 10.000 weitere flüchtende Menschen kommen nach Deutschland. Dies hat die EU-Kommission nun bestätigt und damit auch die Auswirkungen des EU-Umsiedlungsprogramms noch einmal unterstrichen. Dies wird offenbar in den Medien noch als Erfolg verkauft, insofern auch andere Mitgliedstaaten bereits Zusagen gemacht hätten.

50.000 „Neuansiedlungen“

Damit liegen nun 50.000 Plätze für Neuansiedlungen vor, heißt es von Seiten der EU-Kommission. Dies übertrifft die Ziele des sogenannten „Resettlement-Programms“ noch und feuert auf der anderen Seite auch die Kritik an der EU weiter an. Im Kern geht es darum, dass „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ auf legalem, auf sicherem und…

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Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

3 Apr

machete-sichergestelltSichergestellte Machete

Am Dienstag gegen 20 Uhr kam es einmal mehr zu einem Straßenkrieg zwischen zwei Gruppen neo-plus-deutscher Fachkräfte. In Duisburg-Hamborn am Altmarkt trugen insgesamt etwa 60 bis 80 Personen eine Auseinandersetzung in ihrer kulturell eigenen Art und Weise aus. Man ging mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und Haushaltsutensilien, wie einem Staubsaugerrohr aufeinander los. Rund 100 Polizisten waren im Einsatz und wurden ebenso aggressiv angegangen – verbal und körperlich.

Die Exekutive (Polizei) musste Reizgas einsetzen. Am Ende wurde 50 Personen vorläufig festgenommen, davon verblieben schlussendlich 20 in Gewahrsam, der Rest wurde nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt und kann sich weiter austoben.

Über den tatsächlichen Grund der Auseinandersetzung schwiegen die Aggressoren sich aus. Es soll sich um drei rivalisierende Gruppen von Türken, Libanesen und Kurden handeln. Der Großteil der Männer sollen Libanesen sein. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch gestellt.

Quelle: Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Babieca schreibt:

Duisburg-Hamborn: Kriminelle Familien-Clans: Während sich Lage in Marxloh beruhigt, wird Duisburg-Hamborn zum Brennpunkt (focus.de)

Der Hammer ist dazu diese Aussage:

Die Beteiligten gehören verschiedenen Nationalitäten an. „Ein Querschnitt der Gesellschaft im Duisburger Norden hat sich da zum Prügeln getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.

„Die Gesellschaft, der „Querschnitt der Gesellschaft“ sind also inzwischen Türken, Araber und Asoziale aus Islamien? Oder, wie es dazu heißt, „Türken, Kurden, Libanesen“. Und natürlich „Deutsche“, also die Türken, Kurden, Libanesen, denen der deutsche Pass geschenkt wurde.

deruyter schreibt:

Gestern in Essen: Essen: Familien-Fehde wegen Liebesbeziehung zweier Großfamilien ist Auslöser für Polizei-Großeinsatz in Essen (waz.de)

Der Streit zweier Großfamilien ist in Essen beinahe eskaliert: Auslöser soll die Liebesbeziehung zwischen Tochter und Sohn der Familien sein…..

So, so, die Liebesbeziehung zwischen Mädel und Junge zweier Großfamilien. Bei Großfamilie darf man islamischen Hintergrund vermuten und selbst das wird nicht gern gesehen. Wo kommt die Familie auch hin, wenn das Mädel meint, ihren späteren Ehemann selbst auszusuchen. Kommt der zu erwartende Familiennachzug, dürften sich dererlei Meldungen häufen. Ich frage mich gerade, was wäre, wenn der „Auserwählte“ nun Biodeutscher wär und Nichtmuslim. Hmm, entweder hätte es die Tochter längst hinter sich [wegen Ehrenmord] oder der Ungläubige oder beide.

Babieca schreibt:

Im Welt-Kommentarstrang zu der islamischen Mordfolklore in Duisburg las ich diesen Kommentar:

Die Sozialisation! Gestern Abend (28. März, ed.) auf SWR aktuell: – Abladen des Rindes – Ausstechen der Augen – Kehlenschnitt. Zu guter Letzt tritt ein ca. 12 Jähriger das verendende Rind mit einem Grinsen und dem Victoryzeichen! Sozialisation mal Anders!

Sofort Mediathek angeschmissen, und Voilá: Es ging um die immer-noch-Tierlebendexporte aus der EU/Deutschland nach Islamien (Türkei, Nahost, Afrika), Zitat aus der Anmoderation: „Drittstaaten, in denen rituell qualvoll geschlachtet wird“. Im Video von 0:45 bis 4:03.

qualvolle_tiertransporteVideo: Qualvolle Tiertransporte in de Türkei, Nahost, Afrika – Im Video von 0:45 bis 4:03

lisa schreibt:

Als Duisburgerin kann ich sagen…diese Stadt ist ein Sinnbild dafür, was eine ideologische Politik anrichten kann. In Duisburg Marxloh ist es schon lebensgefährlich geworden abends rauszugehen, ob mit, oder ohne Begleitung. Duisburg Hamborn hat auch wesentlich mehr Ausländer, als Bio-Deutsche und ist ebenfalls zu einem Pulverfass verkommen. Dort passiert fast täglich etwas, worüber nicht berichtet wird. Duisburg-Ruhrort, Bruckhausen, Hochfeld, Laar, Meiderich sind auch Stadtteile,wo die Deutschen in der Minderheit sind und die Kriminalität durch Merkels Gäste ausufert.

In der Stadtmitte auf der Königstraße kann sich auch niemand mehr sicher fühlen, da überall Gruppierungen männlicher Merkelgäste zu finden sind, die die Bürger anpöbeln oder berauben. Die Spannung in dieser Stadt wächst täglich…Einheimische sind wütend, geben ihren Frust aber nicht öffentlich preis aus Angst vor Repressalien. Es ist einfach schlimm geworden, aber von politischer Seite im Einklang mit den Medien, wie die WAZ [Westdeutsche Allgemeine Zeitung], NRZ [Neue Ruhr Zeitung], Rheinische Post usw. wird alles verniedlicht oder unter dem Tisch gekehrt. Fazit: In Duisburg ist vieles sichtbar, was die Politik der Altparteien angerichtet hat und weiter anrichtet, bis die Kontrolle über diese Stadt vollends verloren geht..

Heisenberg73 schreibt:

Ich lehne mich ganz entspannt zurück, denn die überwiegende Mehrheit in den Großstädten an Rhein und Ruhr wollte es so haben, erkennbar am letzten Wahlergebnis oder den Teilnehmerzahlen an diversen Demos [gegen die AfD, gegen die Frauendemo in Kandel…]. Wenn man es nicht aufhalten kann, sollte man es wenigstens genießen können. Oh, die nächsten Jahre werden interessant in den bunten Großstädten. Die bunte Revolution frisst ihre Kinder. Großburgwedel war nur ein Vorgeschmack. Bürgerkrieg 2020, wir kommen.

Babieca schreibt:

Wir erinnern uns an die Jubelstaatspropaganda der MSM 2008 [Mainstreammedien = Lügenpresse] anlässlich des Schnellen Koran Brüters (gemeint ist die DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh): „Das Wunder von Marxloh“ oder Hier:

Wuhahaha! Das dass ein weiterer Sargnagel für Deutschland ist, wussten PI-ler [PI: Politically Incorrect] damals schon. Dass es genau NICHT funktioniert – es sei denn, im Sinne des Islams. Aber die Lügenmedien wussten es natürlich wieder besser und erzählen immer wieder das Märchen von der islamischen Friedensreligion.

Hier die Warnungen von PI:

http://www.pi-news.net/2009/12/wunder-von-marxloh-verblasst/

http://www.pi-news.net/2010/05/wunder-von-marxloh-ein-scherbenhaufen/

http://www.pi-news.net/2015/08/wunder-von-marxloh-albtraum-der-behoerden/

Siehe auch:

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

25 Mrz

Auf_dem_Gehrenberg_6By Dietrich Krieger – Own work, CC BY-SA 3.0

Von BEOBACHTER | Die namentliche Abstimmung im Bundestag über den Schutz deutscher Grenzen vor unberechtigtem Übertritt muss man historisch nennen. Denn seit Freitagvormittag, 16. März 2018, steht es schwarz auf weiß und in abschließender Lesung fest: die Weiter-so-Regierung unter Kanzlerin Merkel lehnt es ab, die deutschen Grenzen sofort, umfassend und dauerhaft vor dem unberechtigten massenhaften Einsickern von Ausländern zu schützen, wie die AfD es forderte. Sensationell: Drei CDU-Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Damit stimmte die Unions-Fraktion nicht geschlossen gegen den AfD-Antrag.

Den Unterstützern der offenen Grenzen gehe es aber um den Umbau der einheimischen Bevölkerung, kritisierte der AfD-Abgeordnete unter vielfachem Applaus seiner Fraktion. Die UN-Umbaupläne – Resettlement von Afrika nach Europa/Deutschland – habe die „Kanzlerin der Ausländer“ der Union ins Parteiprogramm geschrieben. Dem diene die bewusste Fehlbezeichnung „Flüchtling“ für Sozialmigranten, dem diene die Ummäntelung der völligen Unmachbarkeit dieser Völkerverschiebung. Jährlich müssten über 50 Milliarden Euro dafür aufgewendet werden. „Das ist Diebstahl am deutschen Volk, das zerstört unsere Heimat.“

Aus einem sicheren Staat "fliehe" man nicht nach Europa, und wer sich schleusen lasse, der wolle betrügen. Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio nahm kein Blatt vor den Mund, bezeichnete Angela Merkel als "Kanzlerin der Ausländer", während er darauf verwies, dass die tatsächlich Bedürftigen es überhaupt nicht nach Europa schaffen. Die für den Verfall der Inneren Sicherheit Verantwortlichen gehörten nicht auf die Regierungs-, sondern vielmehr auf die Anklagebank. Hintergrund: Die AfD-Fraktion stellte heute den Antrag, Grenzkontrollen wiedereinzuführen. Unterstützen Sie uns und teilen Sie diesen Beitrag! >>> weiterlesen


Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: Angela Merkel isr die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

peter54 schreibt:

Man halte sich das mal vor Augen : 544 vom „DEUTSCHEN“ Volk gewählte Politiker verweigern dem Bürger eine Sicherung der Grenzen. Geht es noch schlimmer den eigenen Bürgern gegenüber? Was sind das für widerliche Kreaturen, die unser Land regieren? Ich möchte den 87% der Wähler, die diesen Abschaum ihre Stimmen gegeben haben, von morgens bis abends in den A.. .. treten, weil sie diesen Verbrechern immer wieder vertrauen und ernsthaft glauben, es würde sich auch nur irgendwas ändern.

PCMCIA schreibt:

Bemerkenswert: „Anfreunden aber mochte sich mit dem AfD-Antrag niemand von der Union. Abgelehnt wurde er auch von den beiden parteilosen, ehemals zur AfD gehörigen Abgeordneten Frauke Petry und Mario Mieruch.“

Petry, noch 2016: Mannheimer Morgen: Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert? Petry: Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er deutschen Boden betritt. Mannheimer Morgen: Und wenn er es trotzdem tut? Petry: Sie wollen mich schon wieder in eine bestimmte Richtung treiben. Mannheimer Morgen: Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren? Petry: Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz. Mannheimer Morgen: Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält? Ich frage mich, was in der Frau Petry vorgeht.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Der Staat als Gegner seiner Bürger

In den letzten Jahren wird immer klarer, dass unser Staat sich zum Gegner seiner Bürger entwickelt. Wie geschieht das? Ein paar wichtige Beispiele: Der Staat entzieht seinen Bürgern die Sicherheit der Energieversorgung. Der Staat enteignet sie über die Eurorettung rechtswidrig. Der Staat nimmt seinen Bürgern durch die unkontrollierte Einwanderung größtenteils nicht integrationsfähiger Migranten das Gemeingut öffentliche Sicherheit und enteignet die Bürger durch nicht zu rechtfertigende, rein konsumtive (zum Konsum vorgesehene) Transferleistungen für die Migranten.

Das Steueraufkommen kann nur einmal ausgegeben werden. Der Staat lässt die Infrastruktur verfallen, enteignet die Bürger durch legislative (gesetzgeberische) Entwertung ihrer Fahrzeuge und zerstört das Bildungssystem. Er nimmt den Bürgern ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht.

Die Bürger merken das, sie fangen an, sich an der Wahlurne und auf der Straße zu wehren. Seit 2013 sinkt der Zuspruch zu den etablierten Parteien, gleichzeitig sinken die Auflagen und Einschaltquoten der Leitmedien stetig, und der staatsskeptische Diskurs [kritische Denken] in den sozialen Medien intensiviert sich. Kundgebungen und Demonstrationen zur Migrationsthematik, dem Aspekt der Missregierung, den die Bürger am leichtesten wahrnehmen können, nehmen zu.

Die Politiker der etablierten Parteien und der von ihnen über Jahrzehnte installierte exekutive Beamten- und Richterapparat mitsamt vasallenhaft agierender Medien, die allesamt zu Gegnern des eigenen Volkes geworden sind, denken nicht um, sondern verfolgen den Kurs gegen die Bürger weiter.

Man sieht dies deutlich daran, wie Politik und Medien auf den Aufstieg der AfD und den eigenen Bedeutungsverlust reagiert haben: durch aggressive Rufmordkampagnen gegen kritische Denker und die Finanzierung linker nichtstaatlicher Gewalt gegen friedliche Demonstranten. Warum denken sie nicht um, obwohl sie doch ihr Land zerstören und sich ihr eigenes politisches Substrat [Futtertrog] kaputt machen, wie sich an der SPD sehen lässt?“

Outshined schreibt:

Wie diese Frau einen Riss durch das ganze Land mit ihrer bräsigen, ignoranten Art getrieben hat, nehme ich ihr beinahe so übel wie die anderweitigen politischen Folgen ihrer unablässigen Fehlentscheidungen. Ich habe seit 2014 insg. sicher 15 Kontakte ["Freunde"] „verloren“, manche mehr, manche weniger. Darunter allerdings drei enge Studienfreunde und zwei Ex-Arbeitskollegen, die ich über zehn(!) Jahre gut kannte.

Dass sich diese Verhältnisse wieder normalisieren werden, sehe ich nicht. Aber ehrlich gesagt: Als das losging und man auf einmal zunehmend isoliert dastand fürs erste, war ich 26/27. Diese Zeit war wirklich hart für mich. Aber ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Aber ich muss auch von meiner Seite aus sagen: Dass mir da auf einmal Sachen wie „rechtsextrem“, „das ist schon übel Nazi“ etc. unterstellt wurden von Leuten, die teils Abends vor meiner Tür standen, weil ihre Freundinnen sie abgeschossen hatten, das ist schon übel und das vergesse ich auch nicht.

Wobei ich noch das Glück habe, dass meine Familie zu 90% tickt wie ich. Da gibt es andere Geschichten und Familien / Beziehungen, die ordentlich gelitten haben. Merkel wird dieses Land/ Europa wirklich in jeder Beziehung in Trümmern hinterlassen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Reichardt (AfD): Kinderarmut beschämend für Deutschland (03:48)

In seiner dritten Bundestagsrede hat der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt heute das grassierende Problem der Armut deutscher Kinder aufgegriffen. Als stellvertretender familienpolitscher Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion gibt Reichardt jenen deutschen Kindern und Familien eine Stimme, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind. >>> weiterlesen


Video: Martin Reichardt (AfD): Höchststand bei Kinderarmut in Deutschland! (03:48)

Video: Tino Chrupalla (AfD): Angela Merkel reißt Europa mit in den Abgrund! – Massenmigration nach Europa durch IOM (Internationale Organisation für Migration) (04:34)


Video: Tino Chrupalla (AfD): Angela Merkel reißt Europa mit in den Abgrund! (04:34)

Siehe auch:

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Trèbes (Süd-Frankreich): Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ist ein Marokkaner

Mayen (Rheinland-Pflalz): Mehrere Dunkelhäutige prügeln Hellhäutigen ins Krankenhaus

Polizei in NRW Pleite – hat 23.000 Rechnungen offen

Rene Springer (AfD): 343 Millionen Euro – Immer mehr Kindergeld geht ins Ausland

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

4 Mrz

Paprika_Ungarn_by_Denis-ApelBy Denis Apel – Ungarischer Paprika – CC BY-SA 4.0

Laut NATO-Berichten werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen nach Norden reisen, dann wird Europa bald unter schrecklichen Druck geraten.

In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen, werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Albträume werden Wirklichkeit werden.  [Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert]

Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken. Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, dass Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, dass, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Die großen, alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung schrumpft und die großen Städte werden islamisiert.

In Richtung Süden sind wir [Ungarn] das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien, Polen und Bulgarien als Verteidiger Europas an. Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, dass jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris.

Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, dass wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die christlich-orthodoxe Welt steht fest und es scheint, dass Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet.

Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen [die korrupte politische, wirtschaftliche, finanzielle, mediale, künstlerische, kirchliche, karikative, asylunterstützende und wissenschaftliche Elite] , die die von der globalistischen Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen.

Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation, der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische Bevölkerung.“

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO, haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations- und globalistisch ist….

Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, dass alle akzeptieren, dass die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, dass eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen leistet.

Die UNO behauptet, dass sichere und regulierte Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müssten. Die Vereinten Nationen behaupten, dass es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. [wer von den ungebildeten, asozialen und kriminellen Migranten will denn schon arbeiten?]

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, dass etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von Migranten sind. Die Vereinten Nationen behaupten auch, dass die rechtlichen und physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg behindern, beseitigt werden müssen… Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.

Wir schlagen stattdessen vor, dass sie [die ihre Häuser mit Mauern und Zäunen umgeben, die sich durch Leibwächter, gepanzerte Limousinen und Sicherheitssystemen schützen] zuerst ihre Tore demontieren, ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, dass wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war – falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.

Wir wissen, dass sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, dass sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene durchzusetzen. Wir verstehen, dass Soros sich nicht nur mit uns, sondern auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.

Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben – und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch erfolgreich sein.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Viktor Orbán

Von Georg Martin *)

Der ungarische Präsidenten Viktor Orban hielt am 18.Febr. 2018 folgende Rede zur Lage der Nation. Der nachfolgende ins Deutsche übersetze längere Artikel wurde verkürzt und auf die wichtigsten auch Deutschland und Westeuropa betreffenden Passagen reduziert:

„Meine Damen und Herren, eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, dass wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet….

In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht. Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, dass sie diesen Anker immer wieder absenken…

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