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Beatrix von Storch: Das grüne Wahlprogramm bedeutet die Deindustrialisierung Deutschlands

21 Mai

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Beatrix von Storch: Das Wahlprogramm der Grünen verheißt nichts Gutes. Deren Ideen würden der deutschen Wirtschaft noch mehr schaden als der aktuelle Merkel-Lockdown. Die Analyse der wirtschafts- und finanzpolitischen Teile des Grünen-Wahlprogramms zeigt, dass die Umsetzung davon einer Katastrophe gleichkäme.

Die Energiepreise würden durch die Decke gehen, die Verschuldung explodieren und die Steuerlast unerträglich werden. Das grüne Wahlprogramm bedeutet nichts anderes als das Ende unserer Wettbewerbsfähigkeit und die Deindustrialisierung Deutschlands.

Freie Welt: Das hört sich dramatisch an.

Beatrix von Storch: Das ist es auch. Im Zuge der Corona-Krise sind die deutschen Staatsschulden explodiert. Im Jahr 2020 hat die Staatsverschuldung die zwei Billionen-Grenze gesprengt. Das ist die höchste Staatsverschuldung, die je gemessen wurde. Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt ist die Verschuldung von 57 Prozent auf 73 Prozent gestiegen.

Das war nur möglich, weil die Bundesregierung die Schuldenbremse mit Hinweis auf die Corona-Krise ausgesetzt hat. Zu einer Stabilität im Land werden wir nur zurückkehren, wenn wir möglichst bald die Schuldenbremse wieder in Kraft setzen und die Staatsfinanzen konsolidieren.

Doch die Grünen wollen das Gegenteil. Die Grünen fordern für ihre Klimapolitik zusätzliche Ausgaben von 500 Milliarden Euro. Eine Rückkehr zur finanzpolitischen Normalität wird es mit den Grünen auch nach Corona nicht geben. Damit sie diese Ausgaben finanzieren können, wollen sie die Schuldenbremse dauerhaft abschaffen und die Steuern massiv erhöhen. Sie wollen den Spitzensteuersatz erhöhen und eine Vermögenssteuer einführen.

Freie Welt: Und welche Rolle kommt der Union zu?

Beatrix von Storch: Die Grünen werden alleine keine absolute Mehrheit bekommen. Die SPD ist zurzeit sehr schwach. Aber in einer Koalition mit der CDU/CSU könnten die Grünen an die Macht kommen, vielleicht sogar mit Annalena Baerbock als Kanzlerin.

Um das zu verhindern, müssen alle bürgerlichen Parteien sich klar von den Grünen distanzieren und klar und deutlich eine Regierungszusammenarbeit auf Bundesebene ausschließen.

https://www.freiewelt.net/interview/beatrix-von-storch-gruenes-wahlprogramm-bedeutet-die-deindustrialisierung-deutschlands-10085017/

Meine Meinung:

Es ist nicht nur die Klimapolitik für die die Grünen uns mit Milliardenbeiträgen zur Kasse bitten werden, sondern sie werden auch Hunderte von Milliarden Euro für die Massenmigration von weiteren Millionen nicht integrationsbereiten Muslimen, die sie ins Land holen werden, fordern.

Woher aber soll das Geld kommen, wenn sie den Industriestandort Deutschland zerstören und die Menschen in die Arbeitslosigkeit treiben? Die Grünen werden Deutschland in eine Ökodiktatur verwandeln und in die Armut treiben.

Der Bürger darf dann die grünen Träume bezahlen und das geht nur, wenn man drastisch die Steuern erhöht. Die Grünen sind das Grab Deutschlands.

Valais schreibt:

Eine linke Regierung aus Trotzkisten (SED-Linke) und Ökostalinisten (Grüne) könnte nur mit der SPD gemeinsam gehen. Da hoffe ich mal auf die Vernunft bei der SPD, sich darauf niemals einzulassen.

Meine Meinung:

Von der SPD Vernunft zu fordern grenzt an Träumerei. Um an die Macht zu kommen, wird die SPD jede Kröte schlucken.

Ekkehardt schreibt:

Sollte die CDU dabei nicht berücksichtigen, dass Annalena mit ihren allumfassenden (?) Studiengängen sehr viel besser dafür geeignet sein könnte, den göttlichen (?) Plan, unserer heißgeliebten (?) Bundeskanzlerin umzusetzen, den sie seit 2005 nicht in der Lage war vollständig zu erfüllen – in Kürze gänzlich umzusetzen?

https://www.kopp-verlag.de/a/geplanter-untergang

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