Tag Archives: Seeblockade

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

29 Jul

cadiz

Ein Leser schrieb allerdings, dass dank der spanischen Sozialisten täglich  immer noch Hunderte Migranten in Cardiz anlanden. Offensichtlich ist dort weit und breit keine Polizei in Sicht. Die illegalen Flüchtlinge tauchen sofort unter, um dann womöglich zwei Wochen später in Deutschland einen Asylantrag zu stellen. Deutschland braucht ja keinen Grenzschutz, sagt Angela Merkel. Was also fehlt ist eine marokkanische Küstenwache. Außerdem hat die “Junge Freiheit” ein Video über die neue Balkan-Flüchtlingsroute gedreht (unten).

Die Flüchtlinge kommen jetzt über Spanien nach Europa: Allein im Juni zählte Frontex 6000 irreguläre Grenzübertritte aus Afrika nach Spanien (tag24.de)

Nachschub läuft: 1100 Afrikaner dank sozialistischer (sozialdemokratischer) Regierung in Spanien seit Freitag in Spanien angekommen

Video: Junge-Freiheit-TV: Mit Hinrich Rohbohm auf der neuen Balkan-Route (08:56)

Ich fand diesen Hinweis auch sehr interessant. Paul schreibt: Außerdem, Griechenland und Spanien halten auch nicht mehr lange durch, der Druck der eigenen Bevölkerungen auf die Regierungen wächst!  Urlaubsregionen verkommen zu Lagern in Müll, das Geld der Urlauber fehlt an allen Ecken und Enden. Ich denke, es ist eine Frage von wenigen Monaten bis es wirklich ernst wird. (Bei uns wird’s heftiger, wenn’s mit der Rückführung losgeht.)

Ein sehr guter Bericht über die Situation in Spanien und Marokko, ist auf tichyseinblick.de zu lesen: Wie Marokko die EU mit Drogen und Migranten unter Druck setzt. Marokko versucht Spanien zu erpressen, in dem es Drogen und Migranten nach Spanien schickt. Die jetzige sozialistische spanische Regierung kommt den Marokkanern dabei entgegen. Marokko hat mit Spanien auch einen Fischereivertrag vor der marokkanischen Küste vereinbart. Die Schiffe liegen allerdings in marokkanischen Häfen und das Personal ist marokkanisch.

Mittlerweile leben 750.000 Marokkaner legal in Spanien.  Aber die Spanier sind offensichtlich genau so dumm wie die Deutschen und haben keine Ahnung von der islamisch-arabischen Kultur. Und das heißt für mich, früher oder später wird es auch in Spanien zum Bürgerkrieg kommen, denn die Muslime  werden versuchen, Spanien in einen islamischen Staat zu verwandeln. Anfangs noch friedlich und mit Drohungen und Erpressungen, später mit Gewalt. Europa ist geisteskrank und selbstmörderisch.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Schiffe der italienischen Marine, die vor Italien nach NGO Schiffen ausschau hält, bestätigen den Wendepunkt: „Es kommen keine Boote mehr. Die libysche Küstenwache stoppt sie „.

Sebastiano Rossitto, Kommandant der Fregatte Virginio Fasan, das Flaggschiff der EU-Mission, die seit Mitte 2015 vor Libyen kreuzen sagte:

„In unserem letzten Monat ununterbrochener Patrouillen in der Straße von Sizilien, die Küsten von Tripolitanien vor der Küste des Golf von Sirte und bis zu den Gebieten nördlich der Hoheitsgewässer der Cyrenaika, haben wir keine Schiffe mit Migranten und auch keine Schiffe der internationalen nicht-Regierungs-Organisationen angetroffen.“

Ein Journalist der Corriere verbrachte einen ganzen Tag an Bord des Militärbootes und wurde bestätigte, dass keine Boote mit Flüchtlingen mehr gibt.

„An einem Tag wie diesen wurdeb noch vor einem Jahr bis zu fünfzehn Boote mit 3.000 Migrant auf See aufgenommen. 2013 haben wir in 24 Stunden 1.500 an Bord genommen „, sagt Korvettenkapitän Massino Nava.

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Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion

16 Jun

Englisches Original: Chronicles Magazine – Übersetzt von EuropeNews

us_islamSelbst die USA fürchtet sich vor der Islamisierung.

Sie kamen Anfang des achten Jahrhunderts über die Straße von Gibraltar und sie entfesselten Terror und Blutvergießen auf der gesamten iberischen [spanischen] Halbinsel „wie ein todbringender Sturm“.

Erst mitten in Frankreich, in der Stadt Tours, konnten sie von Karl Martell im Jahr 732 gestoppt werden. Sie attackierten Europa während des gesamten Mittelalters, aber ihren nächsten erfolgreichen Anschlag verübten sie an der verwundbaren südöstlichen Flanke:

Sie nutzten die Schwäche des byzantinischen Reichs nach dem berüchtigten vierten Kreuzzug aus. Sie eroberten Konstantinopel und verwüsteten die christlichen Nationen Bulgarien, Serbien und Ungarn. Am Ende wurden sie 1683 vor den Toren Wiens endgültig aufgehalten.

In den folgenden 250 Jahren ungestörten demographischen, wissenschaftlichen, technologischen und geopolitischen Fortschritts, schien Europa in Sicherheit zu sein. Der „kranke Mann vom Bosporus“ war nur noch zu einem reinen Objekt europäischer, imperialer Gelüste geworden, während „Arabien“ für die zivilisierte Welt völlig irrelevant geworden in seinen primitiven Gewohnheiten verharrte.

Dann beging Europa Selbstmord durch den Ersten Weltkrieg, der durch den Zweiten Weltkrieg von 1939-1945 besiegelt wurde. Die nachfolgende materielle Erholung war nur ein Trugbild.

Entchristianisiert und fokussiert auf die Notwendigkeit nach billigen Arbeitskräften, ungeachtet ihrer Herkunft, importierte man Millionen muslimischer Migranten in den 1960er und 70er Jahren – Türken nach Deutschland, Pakistaner nach Großbritannien, Algerier nach Frankreich und eine Mischung in die Benelux Staaten, nach Skandinavien und Österreich. Eine Generation später etablierte sich eine millionenfache muslimische Diaspora auf dem alten Kontinent.

Traditionsreich verbunden mit dem islamischen Ethos egal welcher ethnischen Herkunft, verweigerten sie die Integration und erschufen ihre eigenen Ungläubigen-freien Zonen in den französischen Vorstädten, den Industriestädten Yorkschires und in einigen Stadtteilen Berlins.

Dieser Vorgang wurde von den europäischen politischen Eliten unterstützt. In den vergangenen Jahren beispielsweise, verkündete ein holländischer Justizminister, dass die muslimischen Forderungen nach No-Go-Zonen und Scharia in Holland absolut rechtens sei und ein schwedisches Regierungsmitglied sagte, dass „wir gegenüber dem Islam und den Muslimen offen und tolerant sein müssen, weil wir zur Minderheit werden und sie uns dann entsprechend behandeln werden.“ Es gibt viele ähnliche Beispiele, die man hier aber nicht alle aufzählen kann. Bis zum letzten Januar war Europa mehr als bereit nach dem Charlie Hebdo Massaker in einer Welle morbider Selbstbetrachtung und schriller Warnungen vor „Islamophobie“ zu versinken.

Die dritte muslimische Invasion in Europa befindet sich in ihrem Reifestadium und kommt über‘s Meer, so wie die vergangenen beiden Angriffe. Der Unterschied ist aber dreifach:

• Die Eindringlinge sind keine bewaffneten Krieger sondern „Asylbewerber“.

• Sie können sich auf eine solide Infrastruktur aus islamischen Zentren und Glaubensbrüdern verlassen, die sie willkommen heißen.

• Und es gibt keinerlei politischen Willen zum Widerstand.

Die südliche maritime Grenze Europas ist so porös wie die amerikanische Grenze am Rio Grande [gemeint ist die Grenze zwischen den USA und Mexiko]. Im letzten Jahr erreichten 220.000 afrikanische und asiatische Migranten illegal die nördlich von ihnen gelegenen Mittelmeerküsten. Keiner wurde zurückgeschickt.

Der Chef des EU Grenzschutzes Fabrice Leggeri sagt, dass zur Zeit bis zu einer Million alleine aus Lybien in den Startlöchern stehen.

Das ist durchaus eine muslimische Invasion. Afrikanische Christen, die die Überquerung wagen, sind eine Minderheit, sie werden mitunter über Bord geworfen von ihren jihad-orientierten Mitpassagieren.

Die Eroberung geschieht unkontrolliert, denn die europäische Elite will es gar nicht kontrollieren. „Wie kann es sein, dass wir täglich Zeugen einer Tragödie werden?“ fragt der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi nachdem ein Boot mit hunderten Menschen im letzten April vor der Küste Libyens kenterte. „Europa kann mehr tun und Europa muss mehr tun“ um die Rettungsmissionen zu verbessern, erklärte Martin Schulz, Präsident des EU Parlaments.

Europa müsse mehr Schiffe mobilisieren, mehr Flugzeuge, sagte der französische Ministerpräsident Hollande. „Worte sind genug gewechselt,“ so der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy auf einer Demonstration. Und auch Papst Franziskus, rief die politischen Führer auf einer Rede vor dem Sankt Peters Dom dazu auf „entschieden zu handeln und so ähnliche Tragödien zu verhindern.“

Keiner dieser Leuchten schlägt vor, dass diejenigen, die gerettet werden, unmittelbar nach Tripoli zurückgebracht werden, oder nach Benghazi, oder dass Europa mehr tun sollte, um die Schmuggelboote daran zu hindern ihre Küsten zu erreichen.

Herr Renzi wies explizit alle Forderungen der Rechten nach einer Seeblockade zurück und verkündete, dass die Retter niemanden zurückschicken würden, wegen „des Chaos und der Gewalt in Libyen“. Man kann schon jetzt mit mathematischer Präzision berechnen, dass eine solche Politik nur dazu führen wird, dass weitere Hunderte, Tausende und möglicherweise Millionen die Überfahrt wagen werden.

Zweiundvierzig Jahre nachdem das Buch Das Heerlager der Heiligen von Jean Raspail erschienen ist, scheint sich die Vorhersage zu bewahrheiten.

Die Invasoren sind zwar keine Inder, sondern weitaus feindseligere Muslime, aber das Ergebnis ist dasselbe: Unsere Zivilisation befindet sich auf dem Weg ausgelöscht zu werden. Das trifft insbesondere auf das traditionelle katholische und protestantische Europa zu. Dessen gegenwärtigen Zusammenbruch kann man mit dem Satz „die alten christlichen Tugenden spielen verrückt“ von Chesterton zusammenfassen – die verdorbene Ideologie der universellen
Menschenrechte.

Der post-christliche liberale Westen, der sein Bewusstsein für den Sinn und die Geschichte verloren hat, ist nicht dazu in der Lage sich selbst vor denjenigen zu schützen, die ihn erobern und zerstören wollen.

Quelle: Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion

Siehe auch:
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung”

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