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Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

28 Jul

… aber keine Burkas!

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Gibt es irgend jemanden auf dem Planeten, der Scrat nicht mag? Sie wissen schon dieses kultige „Rattenhörnchen“ aus dem Kulttrickfilm „Ice Age“, eine Mischung von Eichhörnchen und Ratte mit den Zähnen eines Säbelzahntigers, tennisballgroßen Augen und buschigem Schwanz. Tollpatsch Scrat ist besessen von Eicheln (Nussfrucht der Eichen) und löst auf der Jagd nach den Dingern regelmäßig Katastrophen sowohl für sich als auch für den halben Erdball aus. Als er einmal versucht, eine Eichel aus einem Berg zu erbeuten, spaltet sich dieser und startet damit die Kontinentalplattenverschiebung. Nicht nur Kinder, sondern wir alle biegen uns vor Lachen bei den sisyphusgleichen Anstrengungen des hypernervösen Kerlchens, an das Objekt seiner Begierde zu gelangen.

Bei einer der Scrat-Episoden allerdings wird es ziemlich sexistisch [Video (02:27)] – bloß ist uns das bis jetzt nicht aufgefallen. Aber schauen wir einmal mit den Augen der „Frankfurter“ auf das Delikt. Scrat ist wieder mal auf der Pirsch nach seiner geliebten Eichel und erblickt auch plötzlich in der Ferne den Schatz, halb verborgen hinter einem Baum. Als er dort aber eintrifft – was ist das?! Ein Artgenosse ist schon vor ihm da und beansprucht das begehrte Stück für sich. Das heißt, es handelt sich um eine Artgenossin, um eine Scrateline sozusagen. Sie wird eingeführt mit Wollust assoziierender Musik, wobei der Hintern der Dame lockend in Zeitlupe wackelt, das typisch weibchenhaft strukturierte Gesicht sich wie in Ekstase verzieht und die Augen sich lustvoll zu Schlitzen verengen.

Scrat ist hin- und hergerissen. Einerseits sein einziger Lebenssinn, die Eichel hier, anderseits sein kochendes Blut ob der Schönen dort. Halbherzig entreißt er der Dame die Nuss, woraufhin sie alle weiblichen Register zieht, sich kleinmacht und kläglich zu jaulen beginnt. In dem anschließenden Durcheinander stürzt Scrateline in einen tiefen Abgrund und Scrat mit der Eichel hinterher, um sie zu retten. Beide sind im rasenden Schwebeflug nach unten in liebevoller Umklammerung mit der Eichel für einen Moment vereint. Bis die Dame mit einem Mal ihre Haut aufspannt wie einen Fallschirm und samt der Eichel lachend nach oben schießt: Sie ist in Wahrheit ein Flughörnchen, das gleich einer Fledermaus durch die Luft manövrieren kann. Als Scrat unten aufschlägt, entsteht eine Staubwolke in Form eines Herzchens.

Was haben kleine Mädchen nach dem Zusehen dieses saukomischen Filmchens sonst noch so mitgenommen außer ein paar Minuten Spaß? Genau, sie wissen nun, dass sie künftig Männer mit dem Lockversprechen auf Sex manipulieren können. Sie müssen lediglich die tradierten Rollenmuster abspulen, ganz auf Weibchen machen und sich damit abfinden, dass sie nur etwas im Leben erreichen können, wenn sie von der Männerwelt zuvörderst als Sexobjekte wahrgenommen werden. Soweit die feministische Theorie. Doch die Frankfurter haben das schändliche Spiel längst durchschaut. Am 21.7.2017 schreibt die Frankfurter Rundschau:

Sexistische Werbung in Frankfurt verboten

Nackte Brüste, kaum verhüllter Unterleib: Frankfurter beschweren sich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild. Die Stadt zieht Konsequenzen.

Frankfurt hat 717.624 Einwohner (2015). Die haben sich tatsächlich alle beim Deutschen Werberat über „sexistische Werbung im Stadtbild“ beschwert? Selbst wenn es nur die Frauen gewesen wären, sind es ja immerhin 358.812 Menschen. Eine atemberaubende Protestmasse! Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Lesben mit ausrasiertem Nacken und dem Aussehen von Arnold Schwarzenegger?

Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Kopftuchtanten und Islam-Spastis, zum Kotzen anregende hässliche Frauen, nilpferdschwere Weiber und Gender-Vollidioten, die an diese nur zum Zwecke des Steuergeldabsaugens erfundene Scheiße glauben? Scheint mir etwas hochgegriffen. Denn es ist ja klar, dass keine einzige Knaller-Frankfurterin beim Anblick eines Knaller-Models auf der Litfaßsäule vor Wut in Ohnmacht fällt. Männer schon gar nicht. Und in der Tat, im folgenden Artikel ist von den „Frankfurtern“ auch in keiner Zeile mehr die Rede:

„Die Stadt Frankfurt verbietet sexistische Werbung. Ab Beginn des kommenden Jahres werde der entsprechende Absatz im Vertrag für die Werberechte geändert, sagte Sandra Trawny, Referentin von Planungsdezernent Mike Josef (SPD), der Frankfurter Rundschau. Der Hauptvertrag für die Außenwerbung gilt für mehr als 1000 Litfaßsäulen, 150 Plakatwände und 150 große Werbeträger.“

Sandra Trawny mit ihrem beeindrucken Wehrmachtshelm auf dem Schädel sieht so aus:

sandra-trawny-wehrmacht

Und Mike Josef, ein gebürtiger Syrer angeblich christlichen Glaubens, so:

christ_mike_josef[6]

Die beiden sollten heiraten, denn gleich und gleich gesellt sich gern, wie der Volksmund sagt, schon gar bei dem so phänomenal gleichen Attraktivitätsgrad. Nochmal, wie viele Frankfurter haben sich nun wirklich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild beschwert? Wo sind die Beschwerde-Mails und -Briefe und die exakte Anzahl dieser? Waren es wirklich 717.624 oder 100.000 oder 40.000 oder 15.000 oder 500 oder drei oder zwei?

Oder gab es in Wahrheit gar keine einzige Beschwerde, sondern lediglich das Zeitgeist-Gefurze irgendwelcher faulen Steuergeld-Parasiten, welche beim Sesselfurzen im Dienste des Staates und zwischen ihren Nickerchen am Schreibtisch so nebenbei mitbekommen haben, dass die Darstellung des wunderbar Weiblichen angeblich eine Provokation sein soll? Denn jeder weiß ja, dass die von waldschratgesichtigen Trockenpflaumen, Emanzen, Moslems und den Lügenmedien in die Welt gesetzte Quatschbehauptung, Frauen würden wie unter Folter unter Sexismus leiden, nix weiter als eine Quatschbehauptung ist.

Und in der Tat ist am Textende das Geheimnis um die Anzahl der Beschwerdeführer gelöst:

„Die FR-Leserin Ulrike E., die sich beim Werberat beschwert hatte, sieht das anders. Die Art der Zurschaustellung der Frauen signalisiere `sexuelle Verfügbarkeit´und locke `voyeuristische Zuschauer´ an.“

Oha, es waren also keine 717.624 Frankfurter/innen, die sich beschwert haben, sondern bloß eine Frankfurterin, vermutlich direkt von der "Frankfurter Rundschau" angestiftet. Warum lügt Autor Florian Leclerc dann aber in der Überschrift „Frankfurter beschweren sich …“, bemüht also die Mehrzahl und erweckt somit den Eindruck, als würde eine gewaltige Anzahl von Menschen an weiblicher Laszivität [Lüsternheit, Verführungskunst] und ein bisschen nackter Haut schweren Anstoß nehmen?

Ganz simpel, weil zunehmend Hardcore-Lesben, grüne Irre, potthässliche Kreaturen, von denen man nicht so genau so weiß, ob sie überhaupt Männchen oder Weibchen oder Aliens sind, im paradoxen Bunde mit Scharia-Moslems mittels staatlicher Gängelung und unter Zuhilfenahme von aus dem Arsch gezogener Debil-Theorien eine freudlose Diktatur unserer Alltagsästhetik herbeiplanieren wollen. Das Ziel ist es, dass die Frau in der öffentlichen Außendarstellung möglichst bald nur noch als solcher Dreck wie unten auf dem Plakat wahrgenommen werden soll (gemeint ist der Widersinn der Botschaft, Herr Staatsanwalt, nicht die Person, du verstehen?)

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Doch schauen wir uns die Argumente an, weshalb nackte (Frauen-)Haut werbemäßig aus Frankfurt verschwinden soll:

„Der neue Passus lautet: `Die durchgeführte Werbung darf nicht gegen das Gesetz und die guten Sitten verstoßen oder die verfassungsmäßige Ordnung verunglimpfen oder gefährden. Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende (zum Beispiel diskriminierende, frauenfeindliche und sexistische) Darstellungen und Aussagen unzulässig.´“

Okay, dann gehen wir jetzt die einzelnen Punkte durch:

Verstoß gegen Gesetz und gute Sitten:

Wenn Männer in einer Schwulenparade splitternackt und sogar vor Kleinkindern sich gegenseitig einen blasen und einen wichsen, wenn im Namen der Diversität halbnackte Lesben in der Staatswerbung sich gegenseitig die Zunge in den Rachen stecken, wenn Moslems und Neger, die im Durchschnitt einen niedrigeren IQ besitzen als deutsche (weiße) Hauptschüler und inzwischen 90 Prozent der Morde und Vergewaltigungen in diesem Lande zu verantworten haben, uns in der vom Drecksstaat finanzierten Werbung als gute und künftige Rentenzahler dargestellt werden…

… wenn schon im Kindergarten und Grundschule Kinder die Freuden des Arschfickens und Pervers-Seins schmackhaft gemacht werden – all das und noch mehr Grobzeug verstößt natürlich nicht gegen Gesetz und gute Sitten, als wenn eine schöne Frau ein wenig Sexappeal auf der Litfaßsäule zeigt. Allerdings könnte einem Analphabeten aus Fickistan, der normalerweise Esel und Kamele begattet, durch diese Art weiblicher Darstellung tatsächlich der Sack platzen. Doch wieso muss sich die moderne Welt nach dem ästhetischen Geschmack einer Urmenschen-Welt richten?

Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende Darstellungen und Aussagen unzulässig.

Da ist ja das Zauber- und Gummiwort, welches man als Textbaustein nur ins Formular zu kritzeln braucht, damit Scheiße studiert habende Lebensversager ihren bekloppten Driss [ihre weltfremden Ansichten] dem Volk aufzwingen können: Menschenwürde. Das Wort eignet sich zu allem Möglichen. Man kann damit sich die Achsel rasieren, Pickel ausquetschen, die Hämorrhoiden einsalben und sich daraus ein vorzügliches Mahl zubereiten.

Wenn eine Frau in der Werbung die Waschmaschine bedient und am Strand im Bikini rumhüpft, dann ist das diskriminierend, frauenfeindlich und sexistisch. Wenn jedoch eine bekopftuchte Alte einem weißen Medizinstudenten im Zug großzügig erklärt, wo sein Arschknocken sitzt (wie hier in der Bahnwerbung (Video)), obwohl jeder weiß, dass sie nach Moslem-Rule [als Ärztin] nie einen männlichen Patienten wird behandeln dürfen, dann ist die Menschenwürde total eingehalten.

Arsch offen oder was?! Ich will damit sagen, dass dieses Menschenwürde-Dingens immer zum Einsatz kommt, wenn nix beweisbar ist und durch einen pseudopathetischen [schwülstig, hochgestochenen] Spruch dennoch nach einem Gesetzesparagraphen klingen soll. Oder nach Logik.

Da man jedoch nicht umhin kommt, der ganzen Sache doch noch einen Hauch von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, wird ein Spinnerverein bemüht:

venos_werbung

„`Das ist auf jeden Fall Blickfangwerbung´, sagte Stevie Schmiedel, Geschäftsführerin des Hamburger Vereins `Pinkstinks´ gegen Sexismus in der Werbung. Anders als bei `Curvy Supermodel´[mollige Frauen] habe die Venos-Werbung `nichts mit dem Produkt zu tun´. Sexismus in der Werbung führe dazu, dass stereotype Rollenbilder in der Gesellschaft verstärkt und weitergetragen würden. Sexistische Werbung stelle Frauen oft als `weniger kompetent´ oder `leicht zu haben´ dar, Männer hingegen als `aggressiv´ oder `weniger sozial kompetent´, teilte der Verein mit.“

Ist es so, ist es so? … Was´n das überhaupt, dieses Stinkepink, so was wie das Fraunhofer-Institut? In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es nicht einmal einen Eintrag dazu. Dabei ist die Existenzursache des Ladens leicht zu eruieren [ermitteln]. „Pinkstinks“ ist vermutlich der hunderttausendste Steuergeldtrog, aus dem Loser, die Geschwätz und im Nebenfach Geschnatter studiert haben, mit unbewiesenen Klischees als Gegenleistung und unter freudigem Gegrunze unbegrenzt saufen dürfen.

Sie brauchen dafür nichts anderes zu tun, als abgedroschene Emanzen-Kacke aus der Emanzen-Urzeit zu blöken, und schon klingelt die Kasse. Will sagen, wenn in der Werbung ein Mann „aggressiv“ einen Elfer-Porsche fährt, dann wird behauptet, dass die Frau „Grundgütiger, das macht mir Angst, da ziehe ich mir lieber ein Dirndl an und putze das Klo!“ schreit. Und wenn ein Mann in der Werbung eine Frau kochen sieht, dann sagt er sich „Was für eine schwule Scheiße, heute Abend gehe ich ohne Essen ins Bett!“

Dann wollen wir mal sehen, ob das alles auch wirklich so stimmt, und zwar im Rückblick. Die 70er und die 80er Jahre (geschweige denn die 50er und 60er) waren die Zeit, in der die Werbung tatsächlich noch mit dem Holzhammer gearbeitet hat. Da wurden Frauen im Bikini auf Motorhauben von Sportwagen gepflanzt, die Avon-Beraterin besuchte bis in die Demenz gelangweilte Hausfrauen, Mama erstickte in Schmutzwäsche, bis Hilfe in Gestalt von Ariel nahte, und junge Frauen waren tatsächlich „leicht zu haben“, wenn man ihnen Coca-Cola spendierte.

Nach der Theorie von Stinkepink hätten sich die Weiber bei solch einem reklamiösen Dauerbombardement der frauenverachtenden Art eigentlich bis zum Eva-Paläolithikum [Altsteinzeit] zurückentwickeln müssen. Das genaue Gegenteil geschah! Die Hochzeit des Feminismus fand in diesen zwei Jahrzehnten statt und sein Einfluss auf die Gesellschaft brach sich erst so richtig Bahn. So sehr, dass wir heute zu wenige junge Deutsche haben, weil die damaligen fruchtbaren Frauen sich für diesen vermeintlich heilsversprechenden neuen Weg entschieden und im Durchschnitt entweder ein Kind bekamen oder überhaupt keins [1].

Die Wirkung von Werbung auf diese Frauen war gleich Null Komma Null. Vielleicht hätte man schon damals die Werbeblöcke mit Kopftuchtanten und Negern zuknallen sollen, wie es heutzutage immer häufiger geschieht. Wer weiß, vielleicht wären die jungen Dinger von ehedem vor lauter Angst echt völkisch geworden.

Zukünftig sagt den Frankfurtern also Darth Vaders Tochter (Figur aus Star-Wars) und irgendein Syrer, wie Frauen in der Werbung auszuschauen haben. Vorläufig bedienen sie noch die Phrasendreschmaschine aus Sozialpädagogik erstes Semester:

„Solche Bilder verfestigten die Vorurteile in der Gesellschaft und seien Basis für Diskriminierungen. Dazu zähle die `Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen´ und `die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtsgruppen´. Unter diskriminierender Werbung leide das Selbstbild von Frauen. Ihnen werde vermittelt, sie seien nicht `jung genug´, `dünn genug´, `weiß genug´, `sexy genug´.“

Was soll ich sagen, in meinem Falle stimmt das sogar: Die Weiber sind mir echt nicht jung genug, dünn genug, weiß genug und sexy genug. Und was die „Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen“ anbelangt, so ist es mir nur recht. Welcher Mann will denn schon so einen trockenen Rechenschieber ficken? Wenn frau jedoch glaubt, dass nun das Ende der Verbotsfahnenstange in Sachen Darstellung der Frau in der Werbung erreicht sei, die irrt.

Nur noch ein paar Jährchen, meine Damen, dann heißt es in dieser Disziplin ausschließlich Kopftüchi und Schleierli. Der Moslem mag vielleicht blöd sein, doch seinen Willen hat er bis jetzt in jede Frau penetriert [ihr seinen Willen aufgezwungen]. In diesem Falle hat er sogar einen starken Verbündeten, den eierlosen deutschen Mann. Aber was ärgere ich mich? Ich ziehe mir zur Entspannung noch mal Scrat rein.

Quelle: Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

[1] Akif schreibt, dass die Frauen in den fünfziger- und sechziger Jahren entweder meist nur ein Kind bekamen oder gar keins. Sie bekamen auch deshalb keine Kinder, weil Millionen Frauen, und zwar nicht nur in den fünfziger- und sechziger Jahren, sondern bis heute, Millionen Kinder töteten (abtrieben). Hört man heute von diesen Emanzen und Feministinnen irgendetwas, dass das Töten des eigenen Kindes gegen die Menschenwürde verstoße?

Ganz das Gegenteil ist der Fall, diese Kindermörder gehen heute gegen die Menschen (Lebensschützer) auf die Straße, die gegen die Abtreibung demonstrieren und sie fordern auch heute noch in den Parlamenten die Abtreibung der ungeborenen Kinder und zwar auf die grausamste Art, die es gibt, nämlich in dem man die ungeborenen Kinder (Embryos) in Stücke reißt. Allen voran die Grünen, die sich immer als moralische Instanz aufspielen.

Und diese Kindermörder wollen uns die Abtreibung als Menschenrecht verkaufen. Was wohl diejenigen sagen würden, die sie töten. Für mich sind und bleiben sie Kindermörder: EU-Parlament: Abtreibung ist Menschenrecht

Und wenn ich schon "Frauen in Führungspositionen" höre, dann bekomme ich die Krätze. Frauen in Führungspositionen sind der beste Weg eine Firma oder ein ganzes Land zu ruinieren. Merkel ist das beste Beispiel dafür. Frauen mögen ja lieb, nett, mitfühlend und freundlich sein, aber damit bringt man weder eine Firma noch ein ganzes Land voran. Den meisten Frauen fehlt es leider an Logik, Intelligenz und Verstand. Und darum haben Frauen in Führungspositionen nichts zu suchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Sinniger Junge schreibt:

Wenn die große Jagd auf Homosexuelle beginnt

Derzeit werden die ideologischen Schnittmengen linker Gesellschaftsingenieure und Korangläubiger in der Gesellschaftspolitik umgesetzt, wie die zunehmende Verhüllung der Sexualität von Frauen. Das ist derzeit Zeitgeist. Erst wenn die Koranisten ihren koranimmanenten [im Koran enthaltenen] Ekel gegenüber Homosexualität offen auch bei uns ausleben werden, werden die Linken aufwachen.

Das bei Mohammedanern gelehrte und gelebte Überlegenheitsgefühl gegenüber der gesamten westlichen Kultur, gibt ihnen die Kraft, unsere „Unmoral“ und unseren „Unglauben“ mit Waffen zu bekämpfen. Dieser Clash of Civilisations [Kampf der Kulturen] findet direkt vor unserer Haustüre statt. Wenn erst die große Jagd auf Homosexuelle in Deutschland beginnt, wird man sich wehmütig der lächerlichen Sexismus-, Gender- und Feminismusprobleme von heute erinnern.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die Linken aufwachen, wenn ein paar Schwule am Baukran hängen. Vielleicht wachen sie nicht einmal auf, wenn man die ersten Linken am Baukran aufhängt, denn dann sind sie vielleicht längst zum Islam übergetreten und hängen… Es stimmt aber, dass die Muslime gerne die Unmoral der westliche Kultur kritisieren. Wer aber handelt denn mit Drogen, spielt die führende Rolle in der Unterwelt, bei der Organisierten Kriminalität (Prostitution, Waffenhandel).

Und wer führt die Kriminalitätsstatistik bei den Morden, bei Tötungsdelikten, bei Räubereien, Einbrüchen, Schlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen an? Alles total verlogen diese ganze moralische Überlegenheit der Muslime. Auch in den Gefängnissen sind sie überrepräsentiert. Und wer müllt die Straßen so zu, beleidigt, bedroht, schlägt und tritt andere Menschen oft vollkommen ohne jeden Grund? Aber die Saubermänner spielen wollen.

Gast schreibt:

lieber akif: das Ganze ist gesteuert von Lobbyisten. (der Maas lässt sich seinen Scheiß von pinkstinks schreiben. schau mal auf pinkstinks.de. dort findest du den ganzen Scheiss 1:1.

Nandor schreibt:

Die Linken werden nicht aufwachen, die Linken werden die ersten Hänge-Dekore [Aufgehängten] sein, wie im Iran –> Persepolis [Zeichentrickfilm], anschauen

Stan schreibt:

Akif, du haßt ja alles und jeden und findest hier tatsächlich noch Gleichgesinnte.

• Leider (für Menschen mit einem IQ über 100) gibt es Leute wie dich.

• Leider (für dich) ist bewiesen das soviel Haß auf Andere bedingt durch einen niedrigen IQ ist.

Das ist nicht meine persönliche Meinung sondern haben richtige Wissenschaftler in UNIVERSITÄTEN (das sind sowas wie Schulen) in verschiedenen Ländern herausgefunden.
Ich habe mir große Mühe gegeben das in Worten zu fassen die du (und die anderen hier) verstehst.
Das sind auch keine Fakenews oder ähnliche irre Sache die Leute wie du sich dann ausdenken.
Ich glaube das du meinen Kommentar hier nicht veröffentlichen wirst aber du wirst ihn sicher lesen und vielleicht erahnen dass es dort hinter deinem geistigen Horizont (und der ist ganz ganz nah bei dir) es intelligente Menschen gibt die richtig denken können und keine Angst vor dem Neuen und Anderen haben.
Du wirst es vielleicht nicht glauben aber wir haben das Jahr 2017, die Erde ist rund und es gibt keine Hexen wohl aber Idioten wie dich.

Akif Pirinci schreibt:

Hat man dir in diesen „sowas wie Schulen“ auch Rechtschreibung und Grammatik beigebracht, du IQ-As?

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, Stan ist Moslem und hat wie alle Muslime seinen Islamchip fest im Gehirn einprogrammiert. Mit anderen Worten, er ist nicht in der Lage, sich von seiner islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Ein Zeichen, welches eine geringe Intelligenz, aber eine große Dummheit vermuten lässt. Sie sind, wie alle Muslime, Gefangene ihrer islamischen Indoktrination, denn jeder, der den Islam durchschaut, wendet sich angewidert vom Islam ab. Dazu sind aber nur die wenigsten Muslime in der Lage, denn die islamische Gehirnwäsche hat sie fest im Griff.

Bei Linken ist das nicht anders, auch sie sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, die seit Jahrzehnten von linksversifften Medien dominiert wird. Und auch sie sind leider nicht intelligent genug, dies zu erkennen. Besonders junge Leute sind für Gehirnwäschen aller Art empfänglich, zumal sie oft auch nicht besonders gebildet sind und vor allem nie gelernt haben, Dinge zu hinterfragen, denn dazu sind sie meist zu faul, halbgebildet, voller Vorurteile und dumm.

Claudius schreibt:

Hahahahahah Stan… spätestens wenn deine Armlänge Abstand dann nicht mehr ausreicht, kommst auch du in der Realität an. Und falls du nicht unterscheiden kannst zwischen „vorgegaukelter“ Realität und „realer“ Realität, empfehle ich dir die Lektüre von Herrn. Pirinccis „Der Übergang“. Natürlich ist schon Hopfen und Malz verloren, wenn einer von „richtigen“ Wissenschaftlern und „UNIVERSITÄTEN“ spricht, weil doch da erfahrungsgemäß alles auch richtig erforscht wird. Hast du studiert? Ich meine so.. „richtig“?

Nein, sonst würdest du so etwas nicht mal schreiben. Vielleicht wirst du auch von meinem Steuergeld bezahlt ;-(, ich erwarte schon voller Freude den Tag, an dem es in diesem einstmals schönen Land so richtig losgeht. Ich werde an dich denken. Übrigens danke wie immer, Herr Pirincci.. Es ist nicht auszuhalten… nur Helden wie Sie geben mir noch das Gefühl, dass Vernunft nicht völlig ausgestorben ist.

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

„Transphobisches Stück Scheiße!” – Der Terror der Schwulen- und Lesbenverbände

16 Jul

jordan_petersonDer kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson

Der Genderismus treibt mittlerweile bizarre Blüten. Er behauptet, die sexuelle Orientierung ist nicht naturbedingt, sondern wird durch die Sozialisation eines Menschen bestimmt. Dagegen spricht allerdings, dass etwa 99 Prozent aller Menschen sich eindeutig als männlich oder weiblich empfinden und auch eine eindeutige sexuelle Vorliebe für das jeweils andere Geschlecht haben. Mit anderen Worten, dass die sexuelle Orientierung eindeutig mit der Geburt biologisch vorgegeben ist.

Damit wollen Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle und mittlerweile über 80 andere sexuelle Minderheiten (Cis, Androgyn, Intersex, Genderqueer, Pangender, Intergender, Cross-Gender, Drag, Zwitter, Transfeminin, Two-Spirit usw.) sich aber nicht abfinden. Sie stellen schlicht und einfach die Behauptung auf, man könne jederzeit seine sexuelle Orientierung frei bestimmen. Im Grunde genommen geht es aber in Wirklichkeit darum, dass Schwule, Lesben und andere sexuellen Minderheiten oft große Probleme mit ihrer sexuellen Andersartigkeit haben. Dies ist einerseits verständlich, werden sie doch häufig zum Gespött der Leute, oder wie etwa in den islamischen Ländern, mit dem Tod bedroht.

Mittlerweile haben diese sexuellen Randgruppen aber eine Militanz entwickelt, die erschreckend ist. Wurden sie früher oft diskriminiert, gehen sie nun dazu über, diejenigen zu diskriminieren, die sich ihren Vorstellungen von Gleichheit entgegenstellen. Sie führen sich gewissermaßen als Sprachpolizei auf, wie man dies von linken und linksextremen Gruppen kennt, die andere Meinungen nicht tolerieren und notfalls mit Gewalt bekämpfen.

In Kanada wurde ein Gesetz verabschiedet, welches die Menschen zwingt, die jeweilige Person mit dem Geschlecht anzusprechen, als das sie sich empfinden. Empfindet sich eine biologische Frau als Mann, so soll man ihn auch als Mann anreden. Wer dies nicht macht, muss eventuell mit juristischen Konsequenzen rechnen. Die Genderlobby hat es also geschafft, der Gesellschaft eine Norm und einen Sprachgebrauch aufzuzwingen.

Der kanadische Psychologieprofessor Jordan Peterson von der Universität in Toronto, der dieses Gesetz in einer Talkshow kritisierte, weil er das Gefühl hatte, man zwinge ihm eine fremde politische Ideologie und Sprache auf, die er als falsch und gefährlich empfand, wurde seit dem zum Hassobjekt der LGBT-Community (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender). Studenten behandelten ihn in seiner Vorlesung wie einen Fußabtreter.

Seine Vorlesungen wurden durch Lärm, Zwischenrufe und Beleidigungen gestört und seine Weigerung, die gender-neutrale Sprache (geschlechtergerechte Sprache) zu benützen, die ausdrücklich den Hinweis auf das jeweilige Geschlecht vermeidet, sondern es umschreibt, kostete ihn bislang einen Zuschuss für wissenschaftliche Arbeiten und handelte ihm zwei Warnbriefe seiner Universität ein, er möge aufhören über das Thema zu sprechen.

Solch eine Entwicklung ist in meinen Augen vollkommen krank und zeigt, wie Menschen, die mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung, die sie selber offensichtlich als minderwertig empfinden, anderen ihre Meinungen aufzwingen wollen. Sie erreichen damit nur eines, dass man sie als dumm, abstoßend und diktatorisch empfindet. Mit anderen Worten, sie sorgen selber dafür, dass sie immer mehr an Sympathien, Verständnis und Toleranz verlieren, die man ihnen einst entgegenbrachte.

Im Video von Tamara Wernli sehen sie, wie die LGBT-Sympathisanten Professor Jordan Peterson terrorisieren. Aber keine Sorge, es dauert bestimmt nicht mehr lange und die Muslime werden der LGBT-Community zeigen, was sie von ihren Vorstellungen halten. Dann gibt es auf dem Campus kein Küsschen und auch kein Händchen halten mehr, sondern vielleicht ein öffentliches Auspeitschen schwuler, lesbischer, bisexueller und transgender Pärchen.


Video: Tamara Wernli: Die Kontroverse um Professor Jordan Peterson (06:54)

Den Artikel von Tamara Wernli ist in der Basler Zeitung zu lesen.

Nachtrag: 17.07.2017 – 22:22 Uhr

Bernhard Lassahn: Eine Art Liebeserklärung an Jordan Peterson: Der neue Sokrates

Video. Von Bernhard Lassahn. Jordan Peterson bedeutet mir viel. Freunde von mir machen sich schon Sorgen um mich, weil sie den Eindruck haben, dass ich geradezu süchtig bin. Tatsächlich sehe ich mir jeden Morgen zum Frühsport einen Clip von ihm an. Es gibt ja auch täglich neue. Wer ist denn nun dieser Jordan Peterson? Er ist der Neue Sokrates, der Held der freien Rede – „the hero of free speech“ –, er ist die Neue Vaterfigur auf youtube. Im Ernst. Das sind nicht meine Worte. Ich zitiere nur. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Die tägliche Angst vor der Migrantengewalt deutscher Kinder und Jugendlicher

taegliche_migrantengewalt

Es ist ein Fall, wie er an deutschen Schulen mittlerweile fast zum traurigen Alltag geworden ist. Zwei Schüler einer Neubrandenburger Gesamtschule werden außerhalb des Schulgebäudes von fünf syrischen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 angepöbelt und zusammengeschlagen. Mehr noch als die Verletzungen, wegen derer die beiden 15- und 16jährigen am Donnerstag behandelt werden mussten, zeigt der Fall eines: die Unsicherheit an deutschen Schulen für einheimische Kinder nimmt immer weiter zu. >>> weiterlesen

Österreich: Übersiedlungsverbot: Asyl: 5000 Euro Strafe für Bundesländer-Wechsel

uebersiedlungsverbot

Mit enormen Geldbußen bis zu 5000 Euro oder bis zu drei Wochen Haft wird ab November jeder Asylwerber in Österreich bestraft, sofern er sich dazu entschließt, in ein anderes Bundesland – etwa nach Wien – zu übersiedeln. Denn ab diesem Zeitpunkt tritt das neue Fremdenrechtsänderungsgesetz in Kraft, das kürzlich im Nationalrat beschlossen wurde und eine Wohnsitzbeschränkung vorsieht. Grund dafür ist laut Innenministerium das Sicherstellen einer gerechten Verteilung von Asylwerbern in den einzelnen Bundesländern. >>> weiterlesen

Ober-Österreichischer-Landtag stimmt gegen Privatwohnungen für Asylbewerber

ooe-landtag-stimmt-gegen-privatwohnungen-fuer-asylwerber-3Asylbewerber – Herwig Mahr (FPÖ)

„Asylwerber müssen beaufsichtigt werden“, unterstreicht der freiheitliche Klubobmann Herwig Mahr (FPÖ) das „Nein“ zur Unterbringung von Asylwerbern in Privatwohnungen. Dem zugrunde liegt ein Bericht des Landesrechnungshofs (LRH) zum Einsparungspotential bei der Unterbringung von Asylwerbern. Der Landtag hat sich mit Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ mit einer großen Mehrheit gegen diesen Vorschlag entschieden [Migranten in Privatwohnungen unterzubringen]. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In der Antarktis bricht eine Eisscholle ab – Weltuntergangsstimmung bei Klimahysterikern

Niederbayern: Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

Michael Klonovsky: Sieben Lehren des Linksterrors – Was lernen wir aus dem Hamburger Sommerfest?

 Video: Hagen Grell interviewt Martin Sellner (Identitäre Bewegung) (28:55)

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

Weniger als 1% Staatsknete gegen Linksextremismus – 6 Programme gegen Linksextremismus aber 130 Programme gegen Rechtsextremismus

Weilers Wahrheit: „German Wahnsinn“ – Wie Angela Merkel unser Land ruiniert!

15 Jul

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

Deutschland – ein grotesker Mix aus Absurdität und Wahnsinn

Innerhalb der letzten 12 Jahre ist es vornehmlich Angela Merkel gelungen, ein einstmals sicheres, friedliches und lebenswertes Land in einen grotesken Mix aus Absurdität und Wahnsinn zu verwandeln.

– Terror von links, Terror im Namen Allahs und Kriegseinsätze in aller Welt.

– Brennende Barrikaden, bürgerkriegsähnliche Zustände und Totalüberwachung.

– Massenvergewaltigungen, Kopftretereien, Machtkämpfe arabischer Clans.

– Umvolkung, Afrikanisierung und Islamisierung.

– Größter Niedriglohnsektor in Europa,

– ausufernde Alters- und Kinderarmut,

– Vergewaltigung der eigenen Sprache,

– explodierende Energiepreise,

– Ehe für alle plus Genderismus und Frühsexualisierung.

Quasi nichts was einmal gut war ist geblieben.

Jedes Dritte-Welt-Berg-Steppen-Volk würde erkennen, wohin die Reise geht, einzig nicht das Deutsche.

Wie vom Irrsinn infiziert, beklatscht man die eigene Abschaffung, feiert jeden Schritt hin zum Volks-Suizid und bekämpft mit allen Mitteln die, die diesen Prozess aufhalten wollen.

Irgendwann wird man in den internationalen…

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Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

4 Jul

patriotic_uncle_samDer konservative Kongreßabgeordnete Steve Scalise von den Republikanern wurde von einem linksradikalen Anhänger Bernie Sanders, der sich als demokratischer Sozialist bezeichnet, mit einem Gewehr nieder geschossen. Er überlebte aber, weil sich zwei afroamerikanische Frauen, die ihm zu seiner Sicherheit bereitgestellt wurden, schützend vor ihn warfen und den Angreifer erschossen.

Eugen Sorg berichtete von der Reaktion eines schwarzen Soziologieprofessors über das Attentat:

„Kurz darauf postete der afroamerikanische Soziologieprofessor Johnny Eric Williams den auf Medium.com erschienenen Artikel „Let Them F*cking Die” („Lass sie krepieren”) eines anonymen Autors auf Facebook. Der Artikel suggerierte, dass es falsch gewesen sei, das Leben des Abgeordneten Scalise zu retten, und führte eine Reihe weiterer Situationen auf, in denen es ebenfalls unangebracht sei, „ihnen“ zu helfen. Mit „ihnen“ waren die Weißen gemeint.”

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Linken in den USA haben sich den weißen Mann zum Feind erkoren und diesem weißen Rassismus schließen sich die Schwarzen allzu gerne an. Sie betrachten die westliche Zivilisation als einen einzigen Amoklauf weißer Männer. Und das Schlimme ist, man lässt solche Rassisten wie den schwarzen Soziologieprofessor gewähren. Hätte ein weißer Professor so etwas über Schwarze geäußert, er wäre sofort von der Universität entlassen worden. Professor Williams aber blieb im Amt. Warum eigentlich?

Und wenn man schon die Kultur des weißen Mannes kritisiert, dann stellt sich mir die Frage, welche Kultur haben denn die Schwarzen hervorgebracht? Da gibt es bestimmt mehr Negatives als Positives zu berichten. Was hier geschieht, ist die Indoktrinierung und Bevormundung der Schwarzen durch eine in der Regel weiße Bildungselite, die sich nicht die Mühe macht, die Schwarzen anzuspornen, es besser als die Weißen zu machen, sondern alles was sie machen, ist Rassenhass gegen Weiße zu produzieren, um die Schwarzen politisch zu vereinnahmen.

Hadmud Danisch schreibt über die Verteufelung des weißen Mannes und die Ersetzung des weißen Europäers durch eine muslimische und afrikanische (schwarze) Kultur:

„Jahrelang haben sie uns eingehämmert, der weiße, heterosexuelle, christliche oder atheistische, mitteleuropäische, ausgebildete, gut verdienende Mann sei das Böse schlechthin, die Verkörperung des abgrundtief schlechten, die fleisch­gewordene Unter­drückungs­maschine?

Alles Böse ginge vom weißen Mann aus, er habe den ganzen Blödsinn wie Wissenschaft und Technik, nur erfunden, um alle anderen auszugrenzen und zu unterdrücken. Genderismus hieße, den Rest der Welt, der natürlich alles gute, arme, unterdrückte Menschen seien, gegen den bösen weißen Mann zu verteidigen. Damit konnte man Professor, Politiker, Verfassungs­richter werden.

Es gibt sogar ein ganzes Studienfach, die "Weißseinsforschung", die sich nur mit diesem Beschuldigungs­komplex befasst: Der weiße Mann ist an allem Übel der Welt schuld. Die Erlösung der Welt tritt durch das Ende des weißen Mannes ein. Und nun haben wir den Zustand, der von allen herbeigesehnt wurde:

Jetzt kommen ein paar der Unterdrückten zu uns. Nicht weiß. Nicht christlich. Nicht atheistisch. Nicht mittel­europäisch. Meist nicht gebildet. Meist nicht gut verdienend. Also genau das, was sie immer gefordert haben und was sie als die Schaar unter­drückter Engel hinstellten.

Und plötzlich trauen sich Frauen nicht mehr in den Bahnhof, nicht mehr zum Kölner Karneval, in Berlin in vielen Gegenden bei Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. In Schwimm­bädern muss man Frauen­schwimm­zeiten einrichten und Männer durch Polizei aus den Damen­umkleiden holen lassen.

Ich kenne ein paar Frauen, die vor manchen Gegenden in Berlin (Köln wird wohl nicht besser sein) jetzt richtig Angst haben. Neulich sagte mir eine, dass sie sich nach Neukölln gar nicht mehr traut und Aufträge dort nicht mehr annimmt. Da will sie nicht mehr hin. Und Burka, Tschador, Hijab, Müllsack gelten für Frauen hier plötzlich als modisch schick, auch bei 35°C.

War das nicht irgendwie so als Erlösung vom bösen weißen Mann gedacht und prophezeit? Werden die Studiengänge Gender Studies und Weißseinsforschung da jetzt irgendwie aktualisiert und angepasst? Oder aufgegeben? Oder sowas?

Und noch einmal Hadmut Danisch:

„Ich habe schon so oft – im Buch und im Blog – beschrieben, wie immer wieder dieses extreme Feindbild weißer Mann auftaucht. Immer ist der das Hassobjekt, immer ist der an allem Schuld, immer läuft es auf den Krieg Rest der Welt (Frauen, Schwarze, Kranke, Schwule, …) gegen den weißen, kaukasischen, heterosexuellen, gesunden Mann hinaus. Und immer ist das Feindbild die Rechtfertigung für alles, für jeden Rechtsbruch, für jeden Betrug, für jeden Schwindel.

Ich lese seit zwei Jahren intensiv Gender-Literatur und habe dieses Motiv, dieses Hassobjekt dort immer wieder gefunden. Es ist omnipräsent [allgegenwärtig]. Es ist essentiell und konstituierend. Aber nie habe ich irgendwo eine Erklärung gefunden, wie dieses Feindbild eigentlich zustande ­kommt. Der weiße Mann wird als das ultimativ Böse beschimpft, dessen Bekämpfung alle Mittel heiligt. Aber es wird nie gesagt, was der böse weiße Mann wem eigentlich getan haben soll.

Wie kommen die eigentlich darauf, dass der weiße Mann das Böse sei? (Anmerkung beim Schreiben: Absurderweise geht es Frauen – mit großem Abstand! – nirgends auf der Welt so gut wie in den Gesellschaften, die der weiße Mann gebaut hat. Nur der weiße Mann hat bisher die gesellschaftlichen Grundlagen und die Infrastruktur hervorgebracht, die die „Emanzipation der Frau” überhaupt erst ermöglicht hat.

An deren Benachteiligung kann es faktisch also nicht liegen. Schaut man sich jedoch an, wie die Rolle der Frau in Afrika, in den arabischen Ländern, in Asien, in Südamerika, oder etwa religions- und kultur­orientiert im Islam ist, dann ist das dort eine Katastrophe. Überhaupt nicht zu vergleichen.

Keine Bildung, Beschneidung, Burka, Zwangsheirat, Vergewaltigung, Schläge, Fremdbestimmung, Massenprostitution, Versklavung, lebens­langes Einsperren, schwerste körperliche Arbeit, Hunger an der Tages­ordnung. Nirgends haben Frauen einen so hohen Lebens­standard, solche Sicherheit, solche Bequemlichkeit, solchen Luxus. Es gibt aber kein feministisches Feindbild "Schwarzer Mann". Auch kein Feindbild "Arabischer Mann".

Noch keine Feministin und keine feministische Schrift konnte mir auch nur im Ansatz erklären, warum man ausgerechnet die zum einzigen und extremen Feindbild erklärt, die Frauen auf der ganzen Welt mit sehr großem Abstand am besten behandeln und ihnen die weltbeste und luxuriöseste Lebenssituation verschaffen. Das kann also nicht stimmen, da muss etwas gänzlich anderes dahinter­stecken.)”

Eugen Sorg schreibt, die intellektuelle Entgleisung des schwarzen Soziologieprofessors Williams ist nicht nur eine singuläre Entgleisung, sondern sie zeigt die moralische Verkommenheit des gesamten akademischen Betriebs, der sich für einen neuen sich ausbreitenden Rassismus, einen schwarzen, marxistisch-lenistisch geprägten Rassismus, nicht selten für einen weißen Genozid, ausspricht.

Und seien wir einmal ehrlich, wo stände die Menschheit heute, wenn es keine weißen, Forscher, Erfinder, Entdecker, Wissenschaftler, Mediziner  und Ingenieure gegeben hätte. Manche behaupten sogar 97 Prozent aller Erfindungen seien von Weißen gemacht worden. Und was wird geschehen, wenn man beginnt, die Weißen auszurotten, wie es manche Schwarze und Muslime wohl gerne tun würden?

Auch sei noch einmal darauf hingewiesen, dass immer wieder gegen weiße Polizisten demonstriert wird, wenn sie einen Schwarzen erschossen haben. Dabei wird aber immer wieder vergessen, dass über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen erschossen werden. Und was passiert, wenn man den weißen Polizisten gegen einen lateinamerikanischen oder schwarzen Polizisten austauscht? Lateinamerikanische und erst recht schwarze Polizisten schießen noch schneller auf Schwarze als weiße Polizisten. Aber die Proteste finden merkwürdigerweise nur statt, wenn ein weißer Polizist einen Schwarzen tötet. [93 percent of blacks in America are killed by other blacks]

Wie stickig und „politisch korrekt“ die Atmosphäre auf dem postmodernen, amerikanischen Campus mittlerweile ist, beschreibt Moritz Mücke in einem Artikel. Er schreibt, der alte Zwang, die linke Paranoia der marxistischen Meinungshoheit, vereint sich heute mit kulturellen Relativismus und einem moralischen Nihilismus und führt dazu, dass eine freiheitliche als auch leistungsfeindliche Atmosphäre geschaffen wird, in der freie Meinungsäußerung unmöglich wird. Die höchste Tugend ist die Enthaltung des Werteurteils. Das ganze nenne ich eine kommunistische Meinungsdiktatur.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Soeren Kern: Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gab.ai: Ein neues soziales Netzwerk für die Rechten?

Die Ehe für alle: Rosa Faschismus im Aufwind

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

3 Jul

Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie – Nächste Forderung legale Pädophilie?

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Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der "Ehe für alle" in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert. Nächste Forderung legale Pädophilie? >>> weiterlesen

Meine Meinung: Ich würde sagen, mit der Homoehe hat man die Büchse der Pandorra geöffnet. Dies ist der Untergang der zivilisierten Welt. Dies ist den Leuten mit ihrer grenzenlosen Toleranz nur nicht bewusst, weil sie nicht über die Folgen solcher Entscheidungen nachdenken. Solche Entwicklungen geschehen in Gesellschaften, die dem Untergang entgegen gehen, die alle traditionellen Werte über Bord werfen. Das alles endet wie Sodom und Gomorrha.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß *)

In Windeseile wurde das Gesetz, das den vielversprechenden Namen „Ehe für alle“ trägt, durchgewunken. Mit Entsetzen nahm ich zur Kenntnis, dass 75 Abgeordnete der CDU dem neuen Gesetz zugestimmt haben. Damit ist auch der allerletzte Rest einer ehemals konservativen und christlichen Partei gestorben, – ja, sie hat sich überflüssig gemacht.

Zunächst frage ich mich, warum dieses neue Gesetz den Namen „Ehe für alle“ trägt und nicht „Homo-Ehe“ oder „Schwulen- und Lesbenehe“. Denn als genau das wurde sie uns doch verkauft. Da taucht doch schnell eine Frage auf? Wenn man eine „Ehe für alle“ einführt, kann man dann auch bald seine minderjährige Freundin heiraten, oder kann man vier Frauen heiraten, wenn man doch alle vier so heiß und innig liebt?

„Die Liebe hat gesiegt“ so der Tenor all der toleranten Gutmenschen, die sich so gerne modern, verständnisvoll und weltoffen zeigen. Und sie schwenken verzückt…

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Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

5 Jun

Defense.gov_NewsBy Petty Officer – Public Domain

Männlichkeit ist nach der Vorstellung der Genderisten nicht naturgegeben, sondern Ausdruck einer gesellschaftlichen Prägung. Sie definieren Männlichkeit durchweg als negativ und verbinden sie mit Gewalt und Unterdrückung. Konnte die Menschheit nicht gerade deshalb so lange überleben, weil die männliche Kraft, der Mut und die körperliche Stärke des Mannes für den Schutz und das Überleben der Familie und der Gemeinschaft sorgte? Wäre diese Männlichkeit nicht vorhanden, dann wäre jedes Volk von seinen Gegnern gnadenlos abgeschlachtet worden, ihre Frauen verschleppt und vergewaltigt worden und ihre Kinder möglicherweise ebenfalls getötet worden.

Dieselben, die die Männlichkeit verurteilen, setzen sich für die Masseneinwanderung von frauenverachtenden muslimischen Migranten ein und viele deutsche und europäische Frauen, fallen diesen Machos zu Füßen, weil sie ihre Männlichkeit, ihr raues Wesen, ihre Durchsetzungskraft, ihre Testosteron verströmende Sexualität anzieht. Nichtsdestotrotz erscheint den Genderisten Männlichkeit als giftig. Und während man den Migranten eine Kampfsportausbildung genehmigt, werden die deutschen Weicheier mit Ritalin gefüttert.

Tamara Wernli schreibt:

„Findige Akademiker aus dem Dunstkreis des Genderismus haben dafür einen Begriff erschaffen: Toxic Masculinity. Der US-Psychologieprofessor Terry Kupers beschreibt sie als „die Konstellation von sozial-destruktiven männlichen Wesenszügen, die Dominanz und Abwertung gegenüber Frauen, Homophobie und mutwillige Gewalt begünstigen“.”

Was die Verweichlichung der Männer, die uns bereits seit Jahrzehnten von männerhassenden Feministinnen und den linken Medien eingeträufelt wurde bewirkt hat, zu denen sich nun auch noch die Genderisten gesellen, erkennt man unter anderem daran, dass sie der muslimischen Gewalt, die sich immer stärker in unserer Gesellschaft ausbreitet, vollkommen hilflos ausgeliefert sind. Sie sind die geborenen Angsthasen, die geborenen Opfer, die sich häufig schwer verletzt auf der Intensivstation der Krankenhäuser wiederfinden. Was wird erst sein, wenn es in Europa zu ethnischen und religiös bedingten Bürgerkriegen kommt?

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli in der Basler Zeitung


Video: Tamara Wernli: Toxische Männlichkeit (03:48)

Noch ein klein wenig OT:

Bald wieder Kriege in Europa?

kriege_in_europa

Ein Plan, so simpel und effektiv, wie teuflisch – Oder: Schachmatt in vier Zügen … Schaffe Krieg und Verwüstung im Nahen Osten, ermorde Gaddafi, setze die UNO-Nothilfszahlungen in den Krisengebieten außer Kraft und sorge für offene Grenzen in Europa … >>> weiterlesen

Bonn: Zahl potentieller Terroristen verdoppelt sich: Zahl islamistischer Gefährder im Großraum Bonn steigt rasant

bonn_gefaehrliche_salafisten

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen. Eine Hochburg bleibt der Großraum Bonn. Hier leben mit rund 40 von 211 knapp ein Fünftel aller in NRW als gefährlich eingestuften Salafisten. Neben Bonn bilden Duisburg mit 27, Essen und Düsseldorf (je 16) sowie Köln (13) die weiteren Hochburgen im größten Bundesland. Wie die Zahlen belegen, hat sich die Zahl der erfassten Gefährder seit 2012 versiebenfacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was macht die Regierung in NRW? Sie legt die Hände in den Schoß, anstatt etwas dagegen zu unternehmen, Moscheen zu schließen, Hassprediger auszuweisen und sie stoppt die Ausweisung afghanischer Migranten, deren Asylanträge abgelehnt werden. Man wartet offensichtlich so lange, bis sie Terroranschläge verüben und unschuldige Menschen zu opfern werden. Außerdem glaube ich, dass die wirkliche Anzahl der Gefährder einige Dutzend Mal größer ist, als offiziell zugegeben wird.

Schon 2014 zählte der Verfassungsschutz 43 000 deutsche Islamisten. Sie geben ihr Leben in Deutschland auf und ziehen in den „Heiligen Krieg“. Sie planen Attentate oder spielen sich als selbst ernannte „Scharia-Polizei“ auf. Radikale deutsche Islamisten geraten zunehmend in den Fokus von Politik und Sicherheitsbehörden. Und das war bereits vor der unkontrollierten Masseneinwanderung im Jahre 2015.

schuetze_unsere_KinderWer schützt unsere Kinder vor unkontrollierter islamischer Masseneinwanderung? 

Siehe auch:

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

4 Jun

Henri_de_Toulouse-LautrecBy Toulouse-Lautrec, Henri de – Public Domain

Also, wat is ne Nutte? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: Eine Nutte ist eine Frau, die gegen ein Honorar sexuelle Handlungen an sich vornehmen lässt, ohne dass ihr in Wahrheit danach ist. Ich als der oberste Nutten-Beauftragte der Regierung unterscheide zwischen guten und schlechten Nutten.

Die schlechte Nutte zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Freier während des Akts die Illusion des lustvollen und gewollten Sexes verweigert, ja, ihn spüren lässt, dass die Sache ihr eigentlich zuwider ist. Sie sagt ihm dabei solche Dinge wie „Mach schnell, ich habe nicht ewig Zeit“, gibt Laute des Unbehagens von sich und verzieht ihr Gesicht zu einer Grimasse des Widerwillens. Im positiven Sinne ist sie ehrlich. Allein die brennende Gier der Kundschaft bewahrt sie vor dem Sturz in die Arbeitslosigkeit.

Die gute Nutte dagegen beherrscht alle Kniffe und Tricks, die den Freier das Ganze als grandiosen Genuss erleben lassen. Sie flüstert ihm beim Akt solche Dinge ins Ohr wie „O mein Gott, ist er groß!“, stöhnt ekstatisch, entgegnet seine Stöße ihrerseits mit anfeuernder Beckenrhythmik und krallt ihre Fingernägel in seinen Rücken ein, als bekäme sie dabei tatsächlich einen Orgasmus. Sowohl bei der schlechten als auch der guten Nutte dient der Sex nur als Mittel zum Zwecke des Geldverdienens. Der Unterschied liegt bloß in Authentizität und Verstellung.

Wenn man so will, könnte man die deutsche Presselandschaft noch vor etwa zehn Jahren als eine schlechte Nutte bezeichnen. Die Parallele liegt auf der Hand. In allen Blättern von Rang waren zu jener Zeit zum Beispiel massenhaft Artikel über die Schädlichkeit des Autoverkehrs für Mensch und Umwelt zu finden – doch gleichzeitig und nur eine Seite weiter die fetteste Werbung für den neuen BMW.

Man attackierte darin das Modell der traditionellen Familie, weil es angeblich überholt und antiemanzipatorisch sei, wobei jedoch aus dem Werbefeld rechts eine Bilderbuch-Spießerfamilie vor ihrer Doppelhaushälfte den Leser grinsend zum Bausparen aufforderte. Und wurde der Mann in einem langen Essay als Macho gescholten, der in der Frau stets ein Sexobjekt sieht, so bekam man zwischen den Spalten jede Menge geile Facefuck-Chicks [Tittenmonster und Arschgeweihe] in aufreißender Unterwäsche aufs Auge gedrückt, die für Lippenstifte warben. Es war schizophren.

Die Werbewirtschaft bzw. die Industrie befand sich in der Rolle des notgeilen Freiers, der aufgrund der hohen Auflage dieser Publikationen wohl oder übel mit der schlechten Nutte ins Bett gehen und, obgleich sie gleichzeitig von dieser übelst angegriffen und beschimpft wurde, ebendort inserieren musste. Umgekehrt war es für die schlechte Nutte auch kein Zuckerschlecken.

Was nämlich viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass Presseprodukte ohne die Einnahmen aus den Werbeanzeigen nicht existieren können. Das hierfür schier karikaturhafte Beispiel ist die VOGUE, die fast zu 80 Prozent aus Werbung besteht. Der Direkt-Verkauf und das Abo eines jeden Blattes bestimmter Größe machen nur einen geringen Teil der Einnahmen aus. Obwohl man also in den Redaktionsstuben schon damals linksdrehend agierte und den „Kapitalismus“ mit all seinen vermeintlichen Verheerungen zum Teufel wünschte, musste man sich am Endes Tages doch von ihm ficken lassen.

Heute sieht das publizistische Feld radikal anders aus. Nicht fast alle, sondern alle Zeitungen, Zeitschriften, Magazine usw. haben in Sachen Auflagenhöhe im katastrophalen Ausmaß Federn lassen müssen. Das liegt einerseits daran, dass die Mehrheit der Leserschaft ins Internet mit seiner Gratis-Anspruchshaltung abgewandert ist, teils aber auch daran, dass die etablierten Medien sich untereinander gar nicht mehr unterscheiden bzw. sich politisch samt und sonders der links-grünen Regierungslinie verschrieben haben. Die Wahrheit darüber, was in diesem Land gegenwärtig an Unglaublichem vonstatten geht, ist am wenigsten aus einer deutschen Traditionszeitung zu erfahren.

Und mit dem Leser wandern auch die fetten Werbebudgets ins Netz. Jüngstes Beispiel ist der Handelsriese Aldi, der nun seine Werbespendings [Werbeausgaben] zu Lasten von Regionalzeitungen weiter umschichten will. Das Unternehmen plant, neben Fernsehen künftig stärker in digitalen Kanälen [Facebook, Twitter und Co.] und bei Live-Kommunikation [im Internet] Flagge zu zeigen. Sogenannte Schweinebauch-Anzeigen von Lebensmittel-Discountern sind für Regionalzeitungen eine der wichtigsten Einnahmequellen. Die Ankündigung sorgt bei den Verlagen von Regionaltiteln für Alarmstimmung. Andere Discounter [Lidl, Rewe und Co.] werden diesem Trend folgen und damit vielen Zeitungen den Todesstoß versetzen.

Anderseits schaffen es die Medienhäuser kaum, ein schlüssiges Bezahlmodell für ihre Internetpräsenz zu entwickeln. Das Publikum zieht aus den oben erwähnten Gründen mehrheitlich nicht mit und lässt sein Portemonnaie verschlossen. Man könnte also glauben, dass das Phänomen der schlechten Nutte sowohl für die Print-Welt als auch für die Werbewirtschaft uninteressant und obsolet geworden sei. Die Nutte will nicht nach der Pfeife des Freiers tanzen, aber der hat sowieso keine Lust auf eine Nummer.

Und doch tun sich plötzlich ganz neue Wege auf. Jetzt kommt nämlich die gute Nutte ins Spiel …

Das Hamburger Magazin DER SPIEGEL hat seit Jahren mit stetig und dramatisch sinkenden Umsätzen zu kämpfen. Das Blatt verlor zwischen 2008 und 2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 27 Prozent gesunken. Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, dass dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen: Im ersten Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4 Prozent.

Das hat natürlich starke Auswirkungen auf den Werbeerlös. 2,24 Mio. Euro bzw. 14,0% weniger als im Vorjahr setzte das Magazin im Januar und Februar 2017 mit Werbung um. Ohne Heft 1/2017 zum Spiegel-Geburtstag, das mehr als doppelt so viel Umsatz machte als Nummer 1/2016, sähe es sogar noch schlechter aus. Die Ausgaben 3 bis 8 lagen allesamt zwischen 19,5% und 43,6% unter dem entsprechenden Heft aus 2016.

Aber jetzt kommt´s: Wie durch ein Wunder sind die Spiegel-Einnahmen inzwischen wieder gesundet! Der Nachsteuergewinn kletterte 2016 auf 26,4 Millionen Euro. Das Blatt meldet wieder ordentliche Gewinne und setzt auf Wachstum. Wie geht das: Obwohl Auflage und Klickzahlen konstant schrumpfen, steigt der Gewinn? Klar ist da reichlich von Stellenstreichungen und Restrukturierungsmaßnahmen die Rede. Doch die gab es auch in den letzten Jahren in einem grausamen Ausmaß, ohne dass sich an dem Abwärtstrend etwas geändert hätte.

Des Rätsels Lösung kommt man näher, wenn man die wie nebenbei getätigten Äußerungen des Firmen-Chefs Thomas Hass über das Osterwunder unter die Lupe nimmt. Vor allem für die Vermarktung sendet er positive Signale. So seien die Werbestrategen an vertrauenswürdigen Werbeumfeldern interessiert: „Das nützt der gesamten Gattung der Qualitätspresse, und der Spiegel hat da eine herausragende Position“.

Echt jetzt, die Werbestrategen sind mit einem Mal an „vertrauenswürdigen Werbeumfelderninteressiert? Wo haben sie denn vorher ihre Werbung untergebracht? Bei Youporn? Oder bei der „Nordischen Zeitung“? Und ist den tollen Werbestrategen dieses Vertrauenswürdigkeits-Ding so wichtig, dass sie lieber auf große Reichweite verzichten und bereit sind, weniger Produkte zu verkaufen? Weshalb kündigt dann Aldi den Regionalzeitungen und wandert ins Internet, um bei Facebook & Co für ihren Plunder zu werben?

Nein, es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb die Werbeerlöse beim „Spiegel“ wieder kräftig steigen. Und dieser Grund nennt sich „der Staat“. Dessen Goodwill-Anzeigen ist es zu verdanken, dass im „Spiegel“ wieder vermehrt Werbung geschaltet wird. Anzeigen für irgendwelche Flüchtlingsinitiativen, für mehr Europa, für Gegen-Rechts-Organisationen, für mehr Gender-Scheiße, überhaupt für mehr Linientreue, die der Bürger gefälligst zu fressen hat.

Die Bestechung der Presse durch Staatswerbung entwickelt sich allmählich zu einer zweiten GEZ für finanziell angeschlagene Mainstreamerzeugnisse. Die politisch Mächtigen lassen sich ihre Lautsprecher nicht wegnehmen, koste es dem Steuerknecht, was es wolle. Das System wird immer mehr zur Farce. Denn im Gegensatz zu der Industrie hat der Staat echt Geld zu verschenken, selbstredend das Geld anderer, und achtet nicht so drauf, ob die Botschaft auch wirklich auf Resonanz trifft.

Im Gegenzug spielt „Der Spiegel“ die gute Nutte und findet in seiner redaktionellen Marschrichtung alles total geil, was der grün-links versiffte Freier für politisch sich geziemt erachtet. Doch nicht allein dieses Detail wirft ein Licht auf die antideutsche, vor allem aber irre Indoktrinationsoffensive [Gehirnwäsche], durch die der Staat gegenwärtig dieses Land in einen orientalisch-afrikanischen Basar umwandelt. Geld ist ja genug da, seitdem durch die Hokus-pokus-fidibus-Geldpolitik von Mario Draghi [Präsident der europäischen Zentralbank] keine Zinsen mehr für Staatsschulden gezahlt werden müssen, nämlich 250 Milliarden Euro jährlich.

Übrigens exakt dieselbe Summe, die dem deutschen Sparer deshalb durch die Lappen gehen und ihn zum Opfer der Inflation machen. Nein, auch solche Mega-Medienhäuser wie Bertelsmann, die längst nicht mehr vom Buchverkauf oder TV leben, sondern vom Andienen an „die da oben“ mittels irgendwelcher Statistikverfälschungsinstitute und Beratungsfirmen zum Zwecke der Ausländerglorifizierung, und andere stramm merkeltreue Geschwätzbuden werden staatlicherseits „ein Stück weit mitgenommen“.

Zudem „kauft“ der Staat die Werbeagenturen jetzt direkt. So wurde die Agentur „Scholz & Friends“ mit Steuergeldmillionen zugeschissen, um das bundesweite Regierungsprogramm „Demokratie leben“ [Video mit Henryk M. Broder und Imad Karim] zum Engagement gegen „Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ anzuleiern, also das, was zur Zeit landesweit an Morden, Vergewaltigungen, sexuellen Attacken, bestialischen Gewalttaten durch Ausländer an Einheimischen stattfindet, in sein Gegenteil umzulügen.

Und seitdem Netzwerke wie Facebook und Twitter per Gesetz keine Kritik mehr am Multikulti-Dreck und an der Islamisierungsscheiße durch ihre Filter flutschen lassen dürfen, beherrscht der grün-links versiffte Amok-Staat mittlerweile fast vollständig die öffentliche Meinung.

Nachdem der komplett vom Staat subventionierte Kulturbetrieb in seiner Abhängigkeit für dieses Ungeheuer bereits nix anderes mehr erschafft als unkonsumierbare Kitsch-Machwerke über den sakralen [geheiligten] Flüchtling oder lachhafte Fatamorganas über den hinter jedem Gebüsch lauernden Nazi, wird nun mehr über das Lockmittel der Werbekohle die Überreste der verbliebenen freien Presse auf Linie gebracht.

Oh Pardon, eigentlich war die ja schon immer eine schlechte Nutte gewesen, die den Freier namens Wirtschaft nie mochte. Wie wunderbar, daß sie sich nun in eine gute Nutte verwandelt hat und der Freier in einen Impotenten mit unermesslich viel Kohle. So können beide auf ihren Kosten kommen, ohne Sex miteinander zu haben. Dafür hält ja künftig der deutsche Steuerzahler den Arsch hin.

Quelle: Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Ich bin kein armer Mann, allerdings reißen sowohl die Arbeit an dieser Seite als auch die damit einhergehenden Gerichtsprozesse gewaltige Löcher in meine Finanzen. Fast jeder dritte Artikel wird von einem grün-links versifften Hampelmann zur Anzeige gebracht. Der Klein-Akif-Style scheint bei nicht wenigen ihre abscheulichste Seite nach außen zu kehren. Sie fühlen sich zum Denunzianten für eine totalitäre DDR-2.0-Ideologie berufen. Kostet ja nix. Bei mir haben diese Feinde der Meinungsfreiheit jedoch ihren Meister gefunden! Jeder Prozess wird bis zur letzten Instanz weiterverfolgt, danach geht´s zum Bundesverfassungsgericht und schließlich zum Europäischen Gerichtshof. Mit anderen Worten, wenn ich falle, fällt die Meinungsfreiheit in unserem schönen Deutschland.

Die Kehrseite der Medaille sieht so aus, dass ich in den letzten vier Jahren für diese Prozesse mit knapp 75 000 Euro aus eigener Tasche geradestehen musste. Wie gesagt, ich kann es noch verkraften. Allerdings geht dieses Geld von meiner Altersvorsorge ab, da ich selbständiger Autor bin und keine Rente bekommen werde. Weshalb ich aber eine geldliche Auffrischung bräuchte, hat auch damit zu tun, dass auf dieser Seite und auch auf anderen Netzwerken regelmäßig Artikel von mir erscheinen, die ihr offenbar so mögt. Und das alles für lau.

Oder seht ihr irgendwelche Werbung hier (außer für meine eigenen Bücher) oder ploppt auf eurem Schirm jetzt alle naselang ein Schwachsinn auf, den ihr unbedingt kaufen sollt? Eben. Deshalb wäre es formidabel, wenn ihr etwas spenden würdet. Ob 1 Euro oder eine Million bleibt euch überlassen. Eigentlich wäre es auch keine Spende, sondern das gleiche Arrangement wie in diesen Restaurants, in denen man nach eigenem Gutdünken bezahlen kann, je nachdem wie das Essen einem gemundet hat – auch mit der Option, dass man gar nix zahlt.

Dieses Geld wird ausschließlich für die Gerichtsprozesse verwendet (Anwaltskosten, Strafgelder etc.) und für die Verzögerungsphasen, in denen ich nicht zum Geldverdienen komme, weil ich wieder einen Gratis-Artikel für diese Seite schreibe. Okay, klein wenig davon auch für 21-jährige Kunststudentinnen, diese verwöhnten Biester. Die Spender bleiben absolut anonym. Dafür garantiere ich mit dem Schwur, dass mir augenblicklich der Sack verfaulen und abfallen möge, wenn nicht. Spaß bei Seite, ich schwöre dies beim Augenlicht meines Sohnes!

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Meine Meinung:

Mag sein, dass die politische, wirtschaftliche und finanzielle Elite die öffentlichen Medien beherrschen. Es steht aber fest, dass die wirkliche Intelligenz sie nicht mehr ernst nimmt und ihre Lügen längst durchschaut hat. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und die politische Elite zum Teufel jagen. Die nächste Revolution ist unsere.

frustrierter Aussteiger schreibt:

Man hat nur zwei reale Möglichkeiten, mit gutem Gewissen sein Leben zu gestalten und gleichzeitig diesen Zerstörern meines Landes das Geld zu entziehen.

1. krank machen, abharzen oder nur 450-Euro-Jobs und wirklich überall, wo es geht, seinen Konsumbedarf privat ohne Märchensteuer [Zwangsabgabe für islamische Sozialschmarotzer und eine geldgierige Sozialmafia] zu erledigen Da hat man jede Menge Zeit, um zu lernen, wie man mit wenig Geld klar kommt und schont seine Nerven und Gesundheit und kein Cent zu viel fließt an diese Mafia.

2. Man will Karriere machen und verpisst sich in ein Land, wo sich Leistung noch lohnt und das noch nicht von Geisteskranken übernommen wurde.

Die Variante 1 hat den Vorteil, dass die 90% Hirngefickten, die diese Politik total supi finden, dann für mich schuften gehen und somit ihre Entschädigungszahlung an mich zahlen, weil sie so ignorant und denkfaul geworden sind, dass sie gegen Leute kämpfen, die dieses Land retten wollen und Leuten folgen, die Deutschland zerstören wollen [auch wenn sie sich dessen noch nicht bewusst sind].

Hirngefickte zum Abschlachten reif antwortet den frustrierten Aussteiger:

Sie flüchten sich in eine passive Schmarotzer-Rolle und verklären das Ganze selbstgefällig als ‚was-bin-ich-doch-für-ein-toller-Aufrechter‘. Verlogene Strategie. Kein Deut besser als die von den „90% Hirngefickten“, die sich auch nur aus Bequemlichkeit, Verantwortungslosigkeit und Feigheit in den Arsch ficken lassen.

Meine Meinung:

Eigentlich hätte ich von "Hirngefickte zum Abschlachten reif " jetzt einen konstruktiven Vorschlag erwartet. Was soll der "Aussteiger" tun, sich selber erschießen oder die Waffe gegen das politische und wirtschaftliche Establishment richten? Solange es keinen Generalstreik oder eine gravierende politische Kursänderung gibt und die verblödete Masse nicht einmal den Ernst der Lage erkennt, finde ich den Vorschlag vom Aussteiger gar nicht so dumm, auszusteigen. Immer noch besser, als sich für alle möglichen Deutschlandhasser oder Mitläufer, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, den Buckel krumm zu schuften.

Da würde ich mich auch lieber in die soziale Hängematte legen und sagen, leckt mich, macht eure Scheiße alleine, ohne mich. Ich bin aus dem Spiel. Mir scheint, der "Hirngefickte" ist nur so sauer, weil er sich so in diese Konsum-Zwangsjacke gezwängt hat (Haus, Family, Auto, Bauspar- und Versicherungsverträge), dass es für ihn fast unmöglich ist, sich dieser Zwangsjacke zu entledigen. Vielleicht wählt er sogar aus Frust seine eigenen Henker [Merkel, Schulz, Seehofer, Lindner, Özdemir und Konsorten], damit sein Boot nicht so schnell kentert.

Dooflandgeschädigter schreibt:

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die KACKBUTZE BRD in sich zusammenfällt. IM Erika wird sich dann, schon geistig umnachtet, selbst zur obersten Göttin des Universums krönen. Ihr Stuhlgang wird täglich mit Gold aufgewogen und Gott erhält die Erlaubnis sie Gott zu nennen. Wir Schandmäuler wurden zu diesen Zeitpunkt bereit via Internet von der Stasi 2.0 herausgefingert und abgeholt. Falls wir dann nicht schon liquidiert wurden sehen wir uns alle im Lager wieder! Bis dann.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

3 Jun

Die letzten Tage – ein Traum. Aber Sie haben es sicherlich gemerkt: der Feinstaub, schlimm! Angeblich sterben jedes Jahr 60.000 Deutsche am Feinstaub. Wie genau die Symptome aussehen, kann allerdings niemand sagen – auch auf Totenscheinen steht als Todesursache niemals Feinstaub. Dr. Fest weist darauf hin, dass nicht nur die Autos für die Feinstaubbelastung verantwortlich sind, sondern auch die Heizungen, der Güterbahnverkehr und die Landwirtschaft, besonders wenn die Bauern die Ernte einfahren.

Er sagt, dass man das Feinstaubproblem niemals lösen wird, weil die Bauern weiterhin ihre Ernte einbringen, die Züge weiter rattern, die Flugzeuge weiterhin fliegen und die Heizungen weiter heizen. Aber man kann mit der Feinstaublüge die Autofahrer zur Kasse bitten. Wie will man sonst auch den Multikultiwahnsinn und den Politikern ihre üppigen Diäten finanzieren?

Danach geht Dr. Fest auf die Klimalüge ein und spricht sich für die Kernenergie aus, um Kohle, Erdöl und Erdgas einzusparen, ebenfalls Feinstauberzeuger. Und hier noch eine Anmerkung zur Klimaerwärmung: Heute warnt die “Wissenschaft” uns vor einer Klimaerwärmung – vor 30 Jahren warnte sie uns vor einer neuen Eiszeit! Ja, watt denn nu? (weiter im Video)


Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Spende für Dr. Nicolaus Fest: Berliner Sparkasse

IBAN: DE 88 1005 0000 0190 2170 22

BIC: BELADEBEXXX

Verwendungszweck: Nicolaus Fest

Noch ein klein wenig OT:

Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke Männer Kapitalismus

starke_maenner Studie: Schwache Männer lieben Sozialismus – starke den Kapitalismus

Laut einer Studie der Londoner Brunel Universität sind körperlich schwache Männer anfälliger für sozialistisches Gedankengut als starke Kerle. Diese glaubten eher an ein kapitalistisches Wirtschaftssystem und zwar unabhängig von persönlichem Einkommen und Vermögen. Für den Psychologieprofessor an der Universität, Michael Price, sind diese Verhaltensweisen auf evolutionäre Prägungen des menschlichen Gehirns zurückzuführen. „Unsere Gehirne haben sich in einem Umfeld entwickelt, in dem Stärke ein wichtiger Faktor für Erfolg war.“ Heute sie dies überholt. „Viele Männer, die in unseren modernen Gesellschaften phänomenal erfolgreich sind, wären dies in Jäger- und Sammlergesellschaften nicht annähernd.“

Die Studie, für die 171 Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren untersucht wurden, ähnelt einer Erhebung aus Dänemark von 2013. Allerdings spielte in der Untersuchung der Universität Aarhus damals der Faktor Wohlstand eine stärkere Rolle. Starke Männer mit hohem Einkommen sprachen sich gegen, starke Männer mit niedrigem Einkommen für mehr Umverteilung aus. Überraschenderweise waren die Resultate bei körperlich schwachen Männern genau umgekehrt. Solche mit hohem Einkommen unterstützten sozialstaatliche Maßnahmen, während jene mit niedrigen Einkommen tendenziell dagegen waren. Dieselbe Studie fand bei Frauen keinerlei solche Zusammenhänge. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Habe ich auch schon festgestellt. Bei den Zecken sehen die vermeintlichen Zeckenweibchen um einiges männlicher aus, als die zumeist nach Eigenurin riechenden Zeckenmännchen (y)

Meine Meinung:

Ich  glaube, dass starke Männer vor allem darum so stark sind, weil sie sich sexuell nicht so verausgaben. Weniger Sex bedeutet mehr Energie, mehr Vitalität, eine bessere Gesundheit, eine höhere Leistungsbereitschaft, Intelligenz, Kreativität, Zufriedenheit und Intuition, eine bessere Kondition, Konzentration und Ausdauer und ein besseres Lebensgefühl. Männer, die ihre sexuelle Energie nicht so vergeuden sind zu höherer körperlicher und geistiger Arbeit in der Lage. Ihnen fällt es leichter ihr Leben zu bewältigen, einer qualifizierten Arbeit nachzugehen und beruflich erfolgreich zu sein.

Männer dagegen, die auf den Sex fixiert sind haben einfach nicht die Power. Sie lassen sich lieber in die soziale Hängematte fallen, wohnen bei Mutti und fangen vielfach an, irgendwelchen linken Spinnereien nachzurennen, weil sie andere dafür verantwortlich machen, dass sie so unglücklich leben, keine Freundin haben, von der Sozi leben, während andere sich eine schöne Wohnung, ein Auto, Urlaub und andere schöne Dinge leisten können.

Wenn du einen Mann schwach und abhängig machen willst, dann mache ihn sexuell abhängig (süchtig). Genau das ist auch das Hauptziel der ganzen Genderismusschei***. Sie wollen bereits die Kleinkinder frühsexualisieren, sie wollen sie in die sexuelle Abhängigkeit treiben, damit sie über sie Macht gewinnen, denn wer auf den Sex fixiert ist, stellt keine kritischen Fragen mehr, den kann man nach Lust und Laune manipulieren, indoktrinieren, der wird schon früh Opfer der linken Gehirnwäsche und frisst den sozialistischen (kommunistischen) Dummköpfen aus der Hand, wie man dies heute bereits bei der Antifa und anderen Linksextremen beobachten kann.

Siehe auch: Sexualität und Spiritualität (zwei mal anklicken!)

Nürtingen (Baden-Württemberg): Afrikaner begrapscht 19-Jährige – und attackiert sie mit einer Glasscherbe

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Die 19-Jährige suchte gegen 23.45 Uhr auf dem Festgelände des Nürtinger Maientages nach ihrer Freundin. Sie lief hierbei am Rand des Geländes, als ihr ein unbekannter Mann unvermittelt an den Po griff. Sie drehte sich um und versetzte dem Grapscher eine Ohrfeige. Der Mann (mit dunklem Teint) zerschlug daraufhin sein Bierglas und attackierte die 19-Jährige mit einer Glasscherbe am Arm und im Gesicht. Anschließend entfernte er sich zusammen mit zwei männlichen Begleitern. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen im Gesicht und eine tiefe Schnittwunde am Arm, die ärztlich versorgt werden musste. >>> weiterlesen

kinderrinnen_kinder_goering_eckardtMy baby, baby, balla balla

Meine Meinung:

Liebe Beklopptinnen und Bekloppte von den Grünen, habe ich euch schon gesagt, dass ihr bekloppt seid? Da ist es gut zu wissen, dass bei der nächsten Wahl in Österreich Schwarz-Blau vorne liegt, die Grünen wieder einmal abstürzen und die Neos um ihren Wiedereinzug bangen müssen. In Österreich gilt übrigens die 4-%-Hürde.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

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