Tag Archives: Selbstmord

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

8 Sep

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Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Wenn nicht ein Unfall, eine Krankheit, ein Mord oder was auch immer dazwischen kommt, lebe ich vermutlich noch einige Jahrzehnte. Eigentlich hätte ich ganz gerne so etwas wie eine Heimat. Die Generationen vor mir mussten sich darum keine Gedanken machen. Für sie war eine mehr oder weniger intakte Heimat ganz selbstverständlich.

Das ist längst nicht mehr der Fall. Du weißt, ich war vor wenigen Tagen noch in Nordrhein-Westfalen, weil ich einen Sterbefall in der Familie hatte. Ich bin durchaus nicht sicher, ob ich nochmal nach NRW fahren werde, denn dort fühlte ich mich wie ein Fremder im eigenen Land. In Hagen und in Dortmund wurde das Straßenbild längst an allen Ecken und Enden vom Islam bestimmt. Selbst in einer kleinen, schönen Provinzstadt wie Iserlohn gab es vor dieser Allgegenwart kein Entkommen.

Schon während meines Aufenthalts ging mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf „Du hast hier nichts mehr verloren.“ Ich hätte Rotz und Wasser heulen können, weil die Heimat sich im Nichts auflöst, aber innerlich war ich einfach wie betäubt. Als ich am 1. September von dort weg fuhr, war ich einfach nur erleichtert, da weg zu kommen.

So zynisch es klingt: Ich bin ganz froh drum, dass meine Großeltern, mein Vater und seine Geschwister alle längst tot sind. Die haben im Leben genug durchgemacht, und wenigstens müssen sie nicht mehr das Verschwinden ihrer Heimat mitansehen.

Meine Generation ist, auf Gutdeutsch gesagt, völlig am Arsch, weil wir einfach zu wenige sind und dem aus Afrika und dem Nahen Osten bevorstehenden Massenansturm nichts entgegen zu setzen haben. Vor allem fehlt auch der politische Wille dazu. Offenbar ist – nach dem Wahlverhalten zu urteilen – die Mehrheit der Deutschen mit Merkels Politik im Wesentlichen einverstanden.

Ich habe mich innerlich praktisch fast schon von Deutschland losgesagt. Wahrscheinlich werde ich für den Rest meines Lebens unglücklich darüber sein, aber es gibt ja viele, die aus ganz verschiedenen Gründen ohne Heimat leben müssen. Die meine hat keinen Lebenswillen mehr, ist dekadent, bräsig, behäbig und undankbar für all die freiheitlichen Werte, die sie einmal hatte und nun verliert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Lieber xxx,

ich wusste eine Weile nicht, ob ich Dir überhaupt einen solchen Brief schreiben soll. Ich tue es aber dennoch:

Es wird immer schlimmer, wie Du Dich von der Realität entfernst.

Jedes Mal, wenn wir uns sehen, lässt Du ganz laut raushängen, wie sehr Du gegen Nazis bist. So weit, so gut. Bin ich ja auch. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich eine Menge über Alt- und Neonazis, Antisemiten und ähnliche Gruppen geschrieben und die, die ich erreichen konnte, über ihr Gedankengut aufgeklärt.

Aber als Du jetzt in meinem Beisein selbst den SPD-Mann Heinz Buschkowsky, dessen Vergehen es ist, für klare Regeln in Sachen Migrationspolitik zu sein, als Nazi bezeichnet hast, wurde mir klar: Die Grenze dessen, was gesund und rational ist, hast Du weit hinter Dir gelassen.

Es gibt einen wunderschönen Satz von Johannes Gross, den ich Dir weitergeben möchte…

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Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

9 Aug

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By Richard Bartz, CC BY-SA 2.5

Bayern ist FREI

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in…

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Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

28 Jul

schulhof-gewaltAlltag an unseren Schulen: Deutsche Kinder werden von Migranten-Kindern verprügelt, müssen sich beschimpfen, bespucken und bedrohen lassen (Symbolbild).

An den Zuständen in Kitas und Schulen lässt sich unsere Zukunft prognostizieren. Sie sind ein verlässlicher Gradmesser dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. So sagte Alexander Gauland (AfD) in seiner genialen Rede auf dem Kyffhäuser-Treffen [Video] des Flügels der AfD.

Nur wenige Wochen später wird die Sorge durch den aktuellen Lagebericht der Landeskriminalämter (LKA) zum Thema Gewalt an Schulen noch übertroffen. Während die meisten Verantwortlichen des Bildungsdesasters im Urlaub sind und das Parlament Sommerpause macht, veröffentlichen die LKA ihren Lagebericht mit erschreckenden Zahlen bezüglich schwerer, körperlicher Gewalt:

• Nordrhein-Westfalen +10%
• Bayern +19%
• Hessen +21%
• Rheinland-Pfalz +24%
• Sachsen-Anhalt +39%
• Brandenburg +40%
• Baden-Württemberg +41%
•; Mecklenburg-Vorpommern +60%
• Berlin +69%

Wohlgemerkt, diese Zahlen beziehen sich „nur“ auf schwere, körperliche Gewalt. In der Gesamtheit der kriminellen Delikte an Schulen liegen die Zahlen teils weit höher: Saarland plus 114%!

Statistik verschweigt Ursachen

Natürlich könnten die LKA Ross und Reiter benennen, ja, sie müssten es sogar. Die Beurteilung dieser desaströsen Entwicklung überlässt man aber lieber den urlaubenden Systemknechten [Lehrern, Schulverwaltung, Bildungspolitikern], ist doch der erfasste Zeitraum brisant: 2012-2016. Das bedeutet, dass sich die islamische Invasion hier voll in Zahlen niederschlägt. Selbst linksdrehenden Ideologen dürfte es schwerfallen, diesen Zusammenhang umzudeuten. Versuchen wird man es freilich – nach den Ferien.

Neben der Invasion sind allerdings noch weitere Aspekte für dieses Desaster ursächlich. Schulen sind heutzutage in großen Teilen linke Kaderschmieden und Umerziehungsanstalten statt Horte guter Bildung. Die Liste der Beispiele ist schier endlos; Burkinis im Schwimmunterricht, Verlegung von Prüfungen wegen des Ramadans, Halal-Speisepläne, Zwangsbesuche von Moscheen. Des Weiteren lernen die gewaltaffinen [gewaltbereiten] Schüler, dass Gewalt nahezu folgenlos bleibt, solange sie sich nicht gegen das System richtet und in der alles beherrschenden und entscheidenden Frage der Umvolkung sogar dessen Interessen vertritt.

Junge Leute brauchen Vorbilder aber wenn man die Klassiker nur aus dümmlichen Machwerken wie „Fuck you Goethe“ oder gar nicht kennt, nehmen andere, wie gewaltverherrlichende Rapper, verdummende Imame oder Islamisten diese Rolle ein. Wenn in absehbarer Zeit kein Systemwechsel stattfindet, der sich wieder an den gewachsenen und erkämpften Werten unserer Gesellschaft ausrichtet, ist dieses Land verloren. Ein Failed-State. Schweden sollte Mahnung genug sein.

Quelle: Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund – Lagebericht: Erschreckender Anstieg von Gewalt an deutschen Schulen

Meine Meinung:

Die Gewalt an den Schulen ist schon seit Jahrzehnten bekannt und nichts wird dagegen getan. Immer wieder nichts als leere Sprüche und Versprechungen, die wie Seifenblasen zerplatzen. Die gleiche Lethargie und Gleichgültigkeit wie in der Flüchtlingspolitik. Zur Pädagogik gehört auch, dass man Kindern Grenzen aufzeigt, aber viele Lehrer sind dazu offensichtlich nicht in der Lage. Und dann noch die Frühsexualisierung, die Islamisierung und der ganze Genderwahnsinn an den Schulen. Sie gehören alle von der Schule verbannt. Wir werden von linken Idioten regiert. Und die werden mehrheitlich von linken Idioten gewählt.

Noch ein klein wenig OT:

Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, ist in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Er hatte fleißig an seiner Abschiebung gearbeitet.

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AfD deckt auf und fragt nach

Der abgeschobene Afghane war ein mehrfach verurteilter Straftäter. Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden. Unter anderem wurde er wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Drogenbesitzes verurteilt. Für diesen Ausbund an Rechtsstaatlichkeit fordern nun unsere Weltverbesserer die Grünen den Kopf von dem Innenminister und huldigen damit einem Gewaltverbrecher. Zeit für die Abwahl der neudeutschen Populismuspartei Die Grünen.

Meine Meinung:

Wir können die kriminellen Migranten ja demnächst bei den Linken, Grünen und Sozialdemokraten abliefern, damit die sich darum kümmern, denn kein normaler Mensch will, dass diese kriminellen Migranten in Deutschland bleiben. Aber ich glaube, nicht einmal die roten, grünen und schwarzen Weltverbesserer wollen sie haben, die krakeelen nur rum und wenn sie Verantwortung übernehmen sollen, stehlen sie sich davon. So etwas nennt man dann wohl Laissez fair [mir doch egal].

In dem Video von "Welt" wird gesagt: "Flüchtlingsaktivisten haben Abschiebungen nach Afghanistan immer wieder kritisiert. Es würden nicht nur Straftäter, terroristische Gefährder und sogenannte Identitäts-Täuscher abgeschoben, sondern auch gut integrierte Menschen." Diese Kritik ist berechtigt. Migranten, die sich hier gut integriert haben, sollte man nicht abschieben. Dies sollte aber nur so lange gelten, wie sie sich wirklich integrieren. Werden sie arbeitslos oder kriminell, dann sollte man sie ausweisen.

Zur Integration gehört für mich deshalb auf alle Fälle, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt sorgen und nicht dem Staat auf der Tasche liegen. Es gibt Migranten, die sich wunderbar integriert haben. Ich bin auch immer wieder überrascht und erfreut darüber. Man erkennt es unter anderem daran, dass sie die deutsche Sprache perfekt beherrschen. Migranten, die keine Arbeit haben, sollte man umgehend ausweisen. Asoziale und Sozialschmarotzer haben wir genug im Land. Wir brauchen nicht noch mehr davon und schon gar keine Kriminellen und religiösen Fanatiker. Raus damit. Lieber einer mehr, als einer zu wenig.

Quelle: Der aus Deutschland abgeschobene Afghane, der sich in Kabul erhängt hat, war in Hamburg mehrfach straffällig geworden

Die pure Heuchelei um Seehofer wegen Suizid eines abgeschobenen Afghanen: Wer ist denn dann für den Tod der jungen Mädchen verantwortlich?

Dr. Alice Weidel schreibt:

heuchelei_suizidWie gestern bekannt wurde, nahm sich einer der 69 afghanischen Asylbewerber des jüngsten Abschiebeflugs aus Deutschland nach Kabul das Leben. Nun fordern SPD, Grüne, Linke und FDP unisono Seehofers Rücktritt. Er sei moralisch nicht geeignet, das Amt des Innenministers länger zu bekleiden, nachdem er an seinem 69. Geburtstag seine Freude über einen halbwegs gut gefüllten Flieger mit illegalen Migranten freien Lauf ließ.

Der tragische Tod des mehrfach vorbestraften Afghanen ist trotz vieler unbestreitbarer Fehler dennoch nicht Seehofers Schuld. Allein Merkel hat mit ihrer ebenso unverantwortlichen wie eigenmächtigen Einladung an alle Welt Menschen Versprechungen gemacht, die sie am Ende des Tages gar nicht halten kann. Daher ist es umso konsequenter, dass nicht bleibeberechtigte Personen abgeschoben werden. Das geschieht bisher lediglich in homöopathischen Dosen, doch ändert dies nichts daran, dass geltendes Recht endlich konsequent umgesetzt werden muss! Wir befinden uns schließlich noch in einem Rechtsstaat, oder etwa nicht?

Und wo war eigentlich die allgemeine Empörung von Grünen, Linken und Sozialdemokraten, als Susanna, Mireille, Maria und Mia den asylpolitischen Amoklauf der Kanzlerin mit ihrem Leben bezahlen mussten? Sie und viele andere opfert man offenbar bereitwillig für Merkels Umvolkungspläne.

Siehe auch:

Sami Al-Mujtaba: Tunesien will ihn nicht zurückschicken – Nun droht er: „Deutschland wird Blut weinen“

Beatrix von Storch (AfD): Keine Steuergelder für Islamisten

Elmar Hörig: Özil-freie Zone

Video: Österreich: Freispruch für die Identitäre Bewegung (06:03)

Video: Laut Gedacht #92: Krisengebiet Klassenzimmer (07:01)

Buntes Großbritannien: Fast 54.000 Vergewaltigungen in einem Jahr

Berlin: An 53 Standorten Flüchtlingswohnungen – nicht für zwei, sondern für 50 Jahre

Links zum Thema Schule:

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Video: Berlin: „Ich werde in der Schule als Hurensohn beschimpft, weil ich Deutscher bin“ (01:36)

Brennpunktschulen: Asoziale, gehirngewaschene und gewaltbereite Muslime

Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

Radikalisierung muslimischer Schüler im Islamunterricht

In Berlin-Neukölln gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird .

Mobbing in Berliner Schulen: "Vom Krankenwagen aus der Schule abgeholt“

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Ein französischer Lehrer packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

Asylirrsinn mit Nichtintegrierbaren: Sozialer Brennpunkt: Lehrer verzweifeln an „Willkommensklassen“

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Berlin: Antisemitische Übergriffe an Berliner Schulen

Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

24 Jul

akif-Lina-AtfahDie Syrerin Lina Atfah (kleines Foto) reimt sich so einiges zusammen.

Die „Lyrikerin und Schriftstellerin” Lina Atfah, geboren 1989 in Syrien, inzwischen in Wanne-Eickel wohnhaft, ist eine in mehrfacher Hinsicht rätselhafte Frau. Unter dem Titel „Haben Sie eine Ahnung, Horst Seehofer?” erscheint von ihr am 13. Juli bei ZEIT-Online einer der schwachsinnigsten und handwerklich grottenschlechtesten Texte der Literaturgeschichte, der im öligen Refugees-Welcome-und-Multikulti-Kitsch ersäuft. Ihr Talent korrespondiert entsprechend auch mit der wirtschaftlichen Seite ihres Fachs, denn ihr letztes Buch steht im Amazon-Ranking aktuell auf dem sagenhaften Platz 505.323.

Aber das ist es gar nicht, was Lina zu einem Rätsel macht. An den Artikel ist nämlich ein Portraitphoto von ihr angeheftet, das eine aparte junge Frau mit orientalischem Einschlag zeigt. Hübsch, hübsch. Der Fehler: So sieht Lina gar nicht aus. Wenn man sich nämlich auf die Google-Bildsuche begibt, schaut dem Betrachter eine völlig andere Frau (die Erblondete) entgegen.

Insbesondere ihr Gewicht und das Volumen ihres Kopfes scheinen sich im direkten Vergleich zu der Abgebildeten verdoppelt zu haben. Wieso akzeptiert die ZEIT das Bild einer Autorin, das sie vielleicht als 17-jährige abbildet und mit ihrem jetzigen Erscheinungsbild nicht das Geringste mehr zu tun hat? Ich sag`s ja, ElitePartner, Parship & Co haben in Sachen Ehrlichkeit verheerende Schäden in der Gesellschaft angerichtet!

Ein weiterer Fake-Verdacht betrifft Linas angebliche Profession. Man muss dazu wissen, dass „Schriftsteller” hierzulande, wohl auch nirgendwo sonst ein geschützter Beruf ist. Jeder kann sich Schriftsteller nennen. Aber jemand, der Klavier spielen kann, ist noch lange kein Pianist, und einer, der in seiner Freizeit mit Freunden Fußball spielt, noch lange kein Fußballer. Gewöhnlich kann von einem Schriftsteller gesprochen werden, wenn er dauerhaft von seiner Schreibe lebt und einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt.

Auch hier hilft die Google-Bildsuche, denn wenn man auf das jeweilige Foto klickt, gibt diese auf der rechten Seite an, in welchem Zusammenhang es geschossen worden ist. Bei der „Lyrikerin und Schriftstellerin” Lina Atfah sind es samt und sonders staatlich alimentierte und die herrschende (Ausländer-)Politik bestätigende Veranstaltungen und Initiativen zur Förderung von unverkäuflicher Buchstabenscheiße: Das Frauenkulturbüro hatte sie zum Lesen neuer Texte eingeladenLiteraturhaus MünchenPeter Altmaier und Lina Atfah im Gespräch usw.

In Wahrheit ist Lina weder eine Lyrikerin noch eine Schriftstellerin, sondern eine mehr in der Herde der Propagandisten dieser arschoffenen Regierung und irren Medienkaste, die am liebsten noch den letzten Pygmäen aus dem Busch und den eifrigsten IS-Kopfabhacker bei uns für lau ansiedeln lassen möchte. Und eine mehr in der steuergeldsaufenden Armee der Umvolker Deutschlands in der Verkleidung des total „betroffenen Künstlers”.

Lina schreibt einen Brief an den Innen- und Ankündigungsminister Horst Seehofer, weil der anlässlich seines 69. Geburtstages einen Witz mit den 69 Abschiebungen nach Afghanistan gemacht hat. Einer von diesen Kriminellen, denn nur die werden, wenn überhaupt, in mikroskopisch kleiner Anzahl abgeschoben, hat sich dann in der guten alten Heimat am nächsten Tag aufgehangen. Linas Empörung ist interplanetar:

„Ich schäme mich, mit solchen Ministern wie Ihnen auf einem Planeten zu leben.”

Es gibt nun zwei Möglichkeiten, wie wir sie von ihrer Scham erlösen können. Entweder wir schießen Horst auf den Mond, was ich sehr befürworte, oder wir machen Lina fit für die nächste Mars-Mission. Ich meine, Ruhe zum Verfassen ihrer Poems während der drei Jahre dauernden Reise zum „Refugee Star” hätte sie dann ja.

Dennoch sei die Frage erlaubt, ob es in diesem Land inzwischen noch irgend jemanden gibt, der im Zusammenhang mit dem Flüchtilanten-Gedöns bei solchen abgedroschenen, völlig folgenlosen und an Verlogenheit kaum mehr zu übertreffenden Formulierungen wie „Ich schäme mich …” oder „Es ist eine Schande …” nicht einen spontanen Kotzanfall erleidet. Man soll wohl bei derartigen leeren Phrasen von Schuld und Scham in Ehrfurcht erstarren, sich fix das Büßergewand überstülpen und tränenden Auges das Immer-herein-Gewäsch abnicken. Was natürlich niemand tut. Doch Lina klagt mit tränenerstickter Stimme weiter an:

„Haben Sie eine Ahnung, warum ein 23-jähriger Mann, der wie jeder andere Mensch glücklich über seine Heimkehr sein müsste, sich erhängt hat? Er war nicht glücklich, nach Hause zu kommen.”

Ähm, ich habe da eine gewisse Vermutung, wieso der „23-jähriger Mann” nicht glücklich war, nach Hause zu kommen. Vielleich weil diesem Engel an Schwerstkriminellen, der mehrfach rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden war und gegen den weitere Strafanzeigen unter anderem wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung vorlagen, schlagartig bewusst geworden ist, dass er im selben Drecksloch gelandet ist, dem er entstammt?

Ich meine, ich würde mir auch den Strick nehmen, wenn mir plötzlich die gebratenen Tauben in Gestalt eines Rundum-sorglos-Sozialpaketes nicht mehr in den Mund fliegen würden, für sämtliche Eventualitäten meines Leben nicht mehr die Deppen namens Karl, Helmut und Roswita aufkommen müssten, ich Schlampen und Nutten oder „Frauen”, wie diese [muslimischen] Witzfigurenmänner in Almanistan diese Tiere nennen, nur noch eingehüllt in Säcken betrachten dürfte und mich ein romantisches Rendezvous mit einer Kalaschnikow erwartete, klaute ich auch nur eine Tomate auf dem Basar. Ehrlich, da gehe ich mich lieber bei Allah ausheulen. [1]

[1] Bei Diebstahl steht auch das Abhacken von Händen und Füßen auf dem Programm der Scharia.

Nachdem Lina ein poetisch und zugleich antifaschista-mäßig sein sollendes Geschwurbel getrötet hat, dass man ihnen in ihren Herkunftsländern das Hirn waschen würde ohne auch nur ein einziges Mal das No-go-Wort Islam zu erwähnen, drückt sie wieder auf die Kitsch-Drüse:

„Niemand verlässt das Land seiner Familie, seiner Erinnerungen und seiner Kindheit freiwillig, niemand hasst es, in seiner Heimat leben zu müssen.”

Schwachsinn, darauf scheißt jeder Analphabet und Ficki-Ficki-Eleve [Schüler] mit Freudenjauchzern, wenn er schon übers Handy unter Brief und Siegel zugesichert bekommt, daß er in Germania paradiso fürs Eierschaukeln alles umsonst bekommt, was selbst Mohammed bei hunderttausendfachem Bückbeten nicht in Aussicht gestellt hat.

Außerdem verlassen sie die Heimat ja nicht wirklich, im Gegenteil, sie dürfen dort immer wieder Urlaub machen, finanziert vom Jobcenter. Sodann überrascht uns Lina mit einem philosophischen „Move” [Lüge?], der sogar mich, dem größten Philosophen der „Erde” in Erstaunen versetzt:

„Wir verlassen unsere Länder und kommen nach Europa, um zu überleben und um eine Chance auf ein normales Leben zu bekommen. Wir wollen lernen, arbeiten und leben! Ist die Erde zu klein, um uns alle aufzunehmen?”

Also wenn du mich fragst, Lina, ist die Erde groß genug, um euch alle aufzunehmen. Es gibt noch unendliche Weiten in Afrika und auf dem Nordpol, wo ihr euch niederlassen und „lernen, arbeiten und leben” könnt. Und sag jetzt bloß nicht, dass dort ja keine Menschen leben würden. Doch glaube ich, dass du mit „Erde” nicht den Planeten Erde meinst, sondern jenes Fleckchen Erde, auf der die „StVO”, also die Straßenverkehrsordnung der Bundesrepublik Deutschland gilt.

So schrumpft die ganze Erde in deinem sehr durchsichtigen Wahn auf ein klitzekleines Land inmitten Europas, das von Schizos regiert wird und in dem Ausländern die gleiche Anbetung und Vollversorgung zukommt wie Heiligen Kühen in Indien, die mehrheitlich auch nix anderes tun als blöd dazustehen bzw. dazubleiben [und die Umwelt vollzusch****].

Du bist nicht nur zynisch, sondern auch noch auf eine abstoßende Weise frech. Meine Eltern, die ihr Arbeitsleben fast zur Gänze diesem schönen und absolut fairen Land gegeben haben, würden sich deiner in der Tat schämen, wo wir gerade bei Scham sind. Lina jedoch stört sich an unserem „hässlichen Gesicht” [2], weil wir irgend so einen Verbrechermüll abgeschoben haben:

[2] Lina schrieb von einem „hässlichen Gesicht”, weil Deutschland afghanische Migranten abschob. Sollen wir etwa alle kriminellen Migranten in Deutschland behalten? Wenn’s nach mir ginge, sollten wir nicht mur alle kriminellen Migranten ausweisen, sondern auch alle Migranten, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, alle religiösen Fanatiker und alle Sozialschmarotzer, also alle Sozialhilfeempfänger, die nicht willens und in der Lage sind, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Und natürlich auch alle “Schriftsteller” und “Lyriker”, die uns auf Kosten der Steuerzahler ihren islamischen Müll unterjubeln wollen.

„Ich dachte, dass nur unsere elenden Länder von Tyrannei und Unterdrückung regiert wären. Ich dachte, dass Ungerechtigkeit nur von unseren Diktatoren ausgeht. Aber als ich Sie sah, während Sie die Anzahl Ihrer Lebensjahre mit der Anzahl der Abgeschobenen verglichen, wusste ich, dass Unterdrückung keine Grenzen kennt. Dass sogar die Länder, die in meiner Fantasie ein Bild von Aufrichtigkeit und Menschlichkeit abgeben, ein hässliches Gesicht haben können.”

Doppelt falsch. Eure „elenden Länder” sind nicht deshalb im Arsch, weil sie von „Tyrannei und Unterdrückung” durch Diktatoren regiert werden; das ist nur die finale und konsequente Folge. Deinen Leuten geht es deshalb schlecht und immer schlechter, weil sie mehrheitlich dumm und debil immer noch einem steinzeitlichen Kult [einer mittelalterlichen Religion] huldigen, dessen strenge und perverse Regeln alles Moderne, Fortschrittliche, Emanzipatorische, den Wohlstand Aufbauendes, Intelligenz und Schönheit Schaffendes und allem Menschlichem im Wege steht.

Was glaubst du denn, welche Feinde dein von dir so gehasster Assad gegen sich hat, die Jungs [Programmierer, Mathematiker,  Ingenieure, Wissenschaftler] von Silicon Valley? Zudem macht ihr ohne Sinn und Verstand und am laufenden Band Kinder, ohne dass irgendeine erwähnenswerte wirtschaftliche Produktivität mit dieser außer Kontrolle geratenen Menschenproduktion mithalten kann, auch eine Folge des Islam-Dingens. Eure Männer sind überwiegend Machos mit niedrigem IQ, deren Brust vor Stolz desto stärker anschwillt, je erfolgreicher sie in der Frauendickmachungs-Branche sind.

Und das mit unserem „hässlichen Gesicht” kannst du dir sparen. Unser Gesicht mag vielleicht hässlich sein, doch kotzen wir aus diesem hässlichen Gesicht für dich und Deinesgleichen wöchentlich und monatlich Milliarden über Milliarden [Euro an Sozialleistungen]. Tendenz steigend. Falls dir das nicht passt, steht es dir frei, in das Lummerland der schönen Gesichter weiterzureisen. Bring aber viel Geld mit, die lassen da keinen mit leeren Taschen rein.

„Ich würde Ihnen (Seehofer /A.P.) gern einen Tipp geben: Versuchen Sie, die wahren Fluchtgründe zu beseitigen, anstatt die Menschen abzuschieben oder sie dem Tod im Meer zu überlassen.

Und ich würde dir gern den Tipp geben, Lina, uns und diesen Harter-Mann-Fake von Innenminister mit deinen Tipps zu verschonen. Wie kommst du eigentlich auf die bekloppte Idee, dass wir euren Dreck aufzukehren und eure Tische wieder hübsch zu decken hätten? Sonst noch was? Abgesehen davon, dass bei euch immer und ewig blutige Bambule herrscht, da hat nicht einmal der gute alte Kolonialismus etwas Positives bewirkt.

Gründe siehe oben. Ich sehe jeden Tag auf den Straßen meiner Stadt eure jungen Männer in Cafés oder Shisha Bars sich ganz gemütlich am Sack kratzen. Erzähle doch denen, sie sollten versuchen, „die wahren Fluchtgründe zu beseitigen”. Wofür sind junge Männer sonst gut?

Über die dem Tod im Meer Überlassenen will ich gar nicht sprechen, weil darüber aus jeder erdenklichen Perspektive schon genug gesprochen wurde. Oder vielleicht doch ein kleiner Hinweis: Schau dir bitte die Raumschiff-Enterprise-Folge „Kennen Sie Tribbles? (The Trouble With Tribbles)” an. Da weißt du Bescheid.

„Deutschland könnte so viel unternehmen, um seine Bürger vor Rassismus, Extremismus und Gewalt zu schützen.”

Jaja, Deutschland könnte auch viel unternehmen, um die „eigenen” Bürger, namentlich junge Frauen und gewaltentwöhnte junge Männer vor den neuen „Bürgern” mit Messern und schnell aufbrausenden Schwänzen zu schützen. Tut es aber nicht. So heißt es jeden Tag Bürger gegen Bürger, wobei ich von dir gern erfahren würde, Lina, ob man bei euch in Syrien als Ausländer auch auf der Stelle automatisch zum Bürger wird, sobald man den Zettel mit den vielfältigen Wünschen beim Sozialamt eingereicht hat. Und den Tinnef mit Rassismus und so kannst du gleich steckenlassen, weil ich sonst an einem Lachanfall zu ersticken drohte.

Am Schluss ihres Gebets ist Lina vollends in Tränen aufgelöst, und doch bäumt sie sich noch ein letztes Mal auf, um über uns den Kitsch-Eimer auszuleeren:

„‘Mensch’ – das ist das Wort, das ich gern nachträglich für Sie buchstabieren würde, auf Deutsch und auf Arabisch.”

Bei der ersteren Sprache bin ich mir da nicht so ganz sicher, Frau Lyrikerin und Schriftstellerin.

Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Wenn Dummheit Gedichte schreibt – Syrerin gibt Deutschland Tipps

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Video: Türke beschimpft und bedroht deutsche Familie (02:19)

Hier noch einer der jungen Männer, die unsere Lyrikerin so gerne in Deutschland hat und die unter keinen Umständen ausgewiesen werden dürfen. Den Deutschen tun solche Auftritte von islamischen Migranten gut, weil dies für viele Deutsche die einzige Möglichkeit ist, sich von ihrem Multikultiwahn zu befreien. Und wehe Deutschland sollte jemals islamisch werden. Dann gehen hier noch ganz andere Dinge ab.


Video: Türke beschimpft und bedroht deutsche Familie (02:19)

Siehe auch:

Kommt es in Bayern zur Koalition der CSU mit den Grünen?

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

Seehofer auf TAZ-Kurs: Asyl für syrische Weißhelm-Dschihadisten

Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Die Linke und der Suizid eines abgeschobenen afghanischen Kriminellen

16 Jul

SKB NEWS

Menschen haben vor dem Bundesinnenministerium mit einem symbolischen Sarg Jamal Nasser M., einem illegalen Migranten, der sich nach seiner Abschiebung in Kabul das Leben genommen hat, gedacht. Die Demonstration richtete sich auch gegen die Aussagen vom Bundesinnenminister Seehofer. Auf dem Sarg wurde von Gutmenschen eine Geburtstagstorte für ihn platziert.

Foto: Tagesschau

Gedachten die Menschen der vergangenen Tage Göttern, Philosophen, Erfinden und großen Denkern, so gedenkt das Proletariat heute einem gestorbenen kriminellen Schwerverbrecher. Der Illegale war rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Zudem sei der Afghane seit 2013 mehrfach angezeigt worden, unter anderem wegen des Verdachts auf Raub, Drogen- und Körperverletzungsdelikte.

Wir halten fest:
Ein mehrfach vorbestrafter, gewaltbereiter, integrationsunwilliger Flüchtling wird abgeschoben und begeht Selbstmord. Mahnwachen werden abgehalten. Eine 14-Jährige wird brutal vergewaltigt und ermordet. Die Mahnwache von mitfühlenden, loyalen Bürgern wird von Linken torpediert und die Hinterbliebenen werden als…

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Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

6 Jul

Was haben wir alle gewartet, wie am Wochenende der Unionsstreit ausgehen wird. Zerbricht die Union? Gibt es vielleicht sogar Neuwahlen? Oder wird der zahnlose Tiger wieder einmal gebändigt? Wie für einige auch schon zu erwarten war, hat Horst Seehofer wieder allen gezeigt, wie gut er sich drehen kann.


Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Quelle: Video: Laut Gedacht #90: Horst Seehofer – der ewige Vollhorst (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Eimsbüttel: Schwer verletzte Frau mit Messer im Bauch im Bereich des Kleingartenvereins am Veilchenstieg aufgefunden

Fontanestraße,_KleingärtenBy Srittau – Own work, CC0

Am Mittwochabend haben Passanten eine schwer verletzte Frau in Hamburg-Eimsbüttel aufgefunden. Nach ersten Polizeiangaben war das Opfer gegen 21.10 Uhr an einem Stichweg zwischen einem Kleingartenverein und der Troplowitzstraße mit einem Messer aufgetaucht. In ihrem Bauch steckte ein Messer. Rettungskräfte versorgten das Opfer und brachten es unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus. >>> weiterlesentag24.de spricht von einem möglichen Suizidversuch

Video: Dr Hans-Thomas Tillschneider (AFD) über "Schulen ohne Rassismus" – "Alles Rassisten außer Mutti" (14:31)


Video: Dr Hans-Thomas Tillschneider (AFD) über "Schulen ohne Rassismus" – "Alles Rassisten außer Mutti" (14:31)

Video: Sebastian Kurz (ÖVP) Massenzuwanderung und Sozialstaat schließen sich einander aus (02:30)


Video: Sebastian Kurz (ÖVP) Massenzuwanderung und Sozialstaat schließen sich einander aus (02:30)

Netzfund: Berlin-Friedrichsfelde: Brandanschlag – Unbekannte zünden sechs Telekom-Autos an – bestimmt wieder das Werk linker bekiffter Muttersöhnchen  – schade, dass man diese Idioten nicht gefasst hat (berliner-zeitung.de)

Siehe auch:

Video: Maische, Schäl und Plauze: Hauptsache Horsti auffe Schnauze! (75:08)

Spanien: Immigranten der Aquarius werfen gespendete Kleidung weg…

Video: Die Woche COMPACT: Asyl – Der Tote von Wittenberg (17:34)

Schwere Unruhen in Nantes (Frankreich) – Afrikaner erschossen

Kommt der EU-Austritt der Schweden? – Umfragen sehen Schwedendemokraten bei 28.5% – Reichstagswahlen am 09.09.2018

Video: Sehr gute Rede von Erhard Brucker bei Pegida in Nürnberg am 17.06.2018 (23:16)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Asylantengewalt: Heulen und Zähneknirschen in den Kommunen – Hilferuf von 18 Bürgermeistern aus dem Münsterland

Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

13 Jun


Video: Selbstverbrennung junger Afghaninnen aus Verzweiflung (01:50)

In Afghanistan zünden sich immer mehr junge Frauen selbst an, um Zwangshochzeiten und täglicher Misshandlung zu entfliehen. In der westafghanischen Provinz Herat sind ganze Krankenhausabteilungen mit Patientinnen beschäftigt, die sich lebensgefährliche Verbrennungen zugefügt haben.

Die Frauen in Afghanistan haben sehr zu leiden, denn sie sind meistens zu Hause eingesperrt und haben keinerlei Freiheiten. Bei geringsten Vergehen drohen ihnen harte Strafen, weil sie zum Beispiel die Ehre der Familie beschmutzt haben. Gerade junge Mädchen und Frauen träumen davon, sich einmal mit einem jungen Mann, in den sie sich vielleicht verliebt haben, zu treffen. Aber das ist natürlich verboten.

Afghanische Frauen sind so erzogen, dass sie keinerlei Rechte haben und auch von niemandem Hilfe erwarten können. Viele von ihnen erleiden sehr viel Gewalt. Sie werden oft von ihren Vätern, Brüdern, vom Ehemann oder anderen Verwandten brutal verprügelt, ohne sich dagegen wehren zu können. Das geschieht oft über viele Jahre. In ihrer Verzweiflung flüchten sich viele der jungen Frauen und Mädchen in den Suizid. Viele wählen die Selbstverbrennung, um ihrem Leben ein Ende zu machen.

Hier die Geschichte einer Grundschullehrerin, die die Misshandlungen ihres Ehemannes nicht mehr aushielt und den Freitod wählte.

Fatunah war Grundschullehrerin, beliebt, engagiert. 13 Jahre war sie verheiratet, ihr Gesicht entstellt von den Schlägen ihres Mannes. Alle Kolleginnen wussten von den Misshandlungen, auch ihre Schwester Hatifah, die in derselben Schule arbeitete. Keine traute sich, Fatunah zu helfen. Der Mann hat das Recht, seine Frau zu züchtigen – fast die Hälfte aller Afghanen stimmen diesem Satz uneingeschränkt zu.

Irgendwann konnte Fatunah nicht mehr. Erst versuchte sie, sich mit einem Lampenkabel unter Strom zu setzen. Das misslang. Als sie Petroleum über sich schüttete und mit dem Streichholz entzündete, stellte sie sicher, dass die Flammen ihren ganzen Körper umhüllten. Sie starb in den Armen ihrer Schwester Hatifah, und seitdem spielt auch diese immer wieder mit dem Feuer. Sie kann den Gedanken nicht loswerden, dass der Tod vielleicht doch besser ist als ihr Leben.

Fariba, ein 15-jähriges Mädchen, wollte auch einmal aus dem häuslichen Gefängnis ausbrechen. Vielleicht hatte sie sich in einen Jungen verliebt und träumte davon, sich mit ihm heimlich im Park zu treffen. Sie schwänzte die Schule und ging mit einer Freundin in den Park. Als sie sich auf dem Heimweg machte, wurde sie von Milizionären, offensichtlich so eine Art islamischer Religionspolizei, aufgegriffen und zum Elternhaus gebracht.

Ihr jüngerer Bruder drohte ihr, es dem Vater zu erzählen, der offenbar nicht zu Hause war. Vor der Strafe, die sie vom Vater erwartete, hatte sie so große Angst, dass sie sich mit einem Kanister Petroleum übergoss und anzündete. Auch Fariba wollte freiwillig aus dem Leben scheiden. In der Stadt, in der Fariba lebte, in Herat, einer Stadt im Westen Afghanistans, gab es innerhalb von sechs Monaten 150 Mädchen und Frauen, die sich aus Angst, Scham oder Verzweiflung selber anzündeten.

Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.

Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: "Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um."

Fariba bekam Angst. Sie wollte entkommen. Aber wohin soll ein afghanisches Mädchen fliehen? Ohne Familie ist ein Mädchen nichts, und ein Vater verliert seine eigene Ehre mit der seiner Tochter. Alles erschien Fariba besser als die Wut des Vaters. Sie nahm einen Kanister aus der Vorratskammer, schüttete sich das Petroleum über den Kopf und zündete es an. Wochenlang lag sie im Koma. "Ich wäre besser gestorben", flüstert sie.

Fariba wählte die Selbstverbrennung, weil Petroleum und Streichhölzer offensichtlich am einfachsten erreichbar waren. Andere Frauen schlucken Nadeln oder Glasscherben, sie werfen sich in tiefe Brunnenschächte, um darin zu ertrinken. Manche wählen eine Überdosis an Medikamenten, andere vergiften sich auf andere Weise. Gründe für Selbstmorde gibt es viele.

Manche jungen Mädchen werden auf der Straße entführt und mit einem fremden, oft wesentlich älteren Mann, verheiratet, der sie immer wieder vergewaltigt. Andere Mädchen werden vom eigenen Vater mit einem älteren Mann zwangsverheiratet, oft sogar im Alter von 10 Jahren und jünger.

Hat sich eine junge Frau in einem Mann verliebt, der nicht denselben Glauben hat, obwohl er zwar auch Muslim, aber z.B. kein Sunnit, sondern ein Schiit ist, so kann auch dies ein Grund sein, die Ehre der Familie zu beschmutzen, was grausame Strafen, bis zum Ehrenmord, nach sich ziehen kann, wenn sie sich nicht von ihm trennt.

Fariba hatte zwar das Glück, dass sie die Selbstverbrennung überlebte, aber sie hatte am ganzen Körper schwerste Verbrennungen, die mit großen Schmerzen verbunden waren. Besonders das Wechseln der Verbände ist mit großen Schmerzen verbunden, weil dabei immer wieder die Haut vom Körper abgezogen wird. Erst seit ein paar Jahren gibt es Verbände, die imprägniert sind und nicht mehr an der Haut kleben. Fariba wurde am Anfang ihrer Behandlung noch mit den alten Bandagen behandelt. Erst später wurde sie mit den neuen Binden versorgt, die kaum mehr Schmerzen bereiteten. Hier ein Einblick in die Zeit ihrer früheren Behandlung.

Die Angst würgt Fariba, sie muss sich erbrechen. Ihr ganzer Körper bebt, ihre Stimme zittert, sie kreischt, schrillt: Bitte nicht! Sie soll tief einatmen und kann nur wimmern. Bitte nicht, bitte, bitte. Allah hilf! Faribas Fingernägel schimmern hennarot, ihre Hände sind unverletzt. Im schwarzen Haar trägt sie eine Spange. Mumiengleich ist ihr Oberkörper eingewickelt. Der Pfleger kommt, und Fariba erstarrt. Er packt die Verbände, reißt sie ab, schnell und hart, an Brust, Armen, Rücken. Fariba schreit nicht mehr. Sie jault. Sie wird gehäutet bei lebendigem Leib. Unter den Bandagen glänzt das offene Fleisch, blutrot.

Seit einem Jahr durchlebt sie diese Prozedur, alle zwei bis drei Tage. Zuerst im Krankenhaus in Herat, nach sechs Monaten zu Hause. Seitdem musste die Mutter die Verbände wechseln, wochenlang ertrug sie kaum die Schreie ihrer Tochter. Die Wunden heilten nicht. So hat sie Fariba wieder in die Klinik gebracht. Irgendetwas sollen die Ärzte tun. Irgendwie müssen sie ihrem Kind doch helfen können. "Warum ist das Schicksal so hart zu uns?", klagt die Mutter. "Wäre doch dieser Unfall nie passiert!" Wenn es denn einer war.

Heute sagt Fariba, wenn sie gewusst hätte, was Verbrennen wirklich bedeutet, hätte sie es niemals getan. Das zeigt aber auch, in was für einer seelischen Not sie sich befunden hat. Wie grausam, herzlos und gehirngewaschen viele muslimische Familien sind, erkennt man auch daran, dass sie ihre eigenen Töchter wegen der "Ehre", die in Wirklichkeit nichts mit Ehre zu tun hat, töten. Welche normale Mutter kann so etwas übers Herz bringen?

Der Islam aber erzieht die Menschen zur Grausamkeit und zum Hass. Jedes afghanische Mädchen kann Geschichten von erlittener Gewalt erzählen. Um die Ehre der Familie zu retten, opfern die Eltern ihre eigenen Kinder. Ist das in Wirklichkeit nicht eine ganz große Feigheit, die Angst, von der muslimischen Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden? Die Medizin hat mittlerweile Fortschritte gemacht und so kann man den Verbrennungsopfern heute besser helfen.

Es sollte aber nicht nur darum gehen, den Frauen eine bessere medizinische Hilfe anzubieten, sondern den Frauen auch ein angstfreieres Leben zu ermöglichen. Aber davon sind Afghanistan und andere islamische Staaten noch weit entfernt. Frauen werden immer noch als Menschen zweiter Klasse betrachtet und behandelt und an Gleichberechtigung ist nicht zu denken.

Faribas Verbrennungen haben zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen geführt. Die Narben der Verbrennungen haben das linke Knie steif werden, die Arme verkümmern und ein Bein verkrüppeln lassen. Niemand weiß, wie viele Frauen in ihrer Verzweiflung sterben. Es ist anzunehmen, dass die meisten Frauen es noch nicht einmal ins Krankenhaus schaffen. Das Krankenhaus in Herat ist das einzige in der afghanischen Ostprovinz, in der fünf Millionen Menschen leben, welches eine Station für Schwerverbrennungen hat.

Sind es in Wirklichkeit mehrere Hundert oder gar Tausende Frauen, die "freiwillig" aus dem Leben scheiden? Warum denkt niemand in Afghanistan darüber nach? Warum sind die Menschen in Afghanistan so herzlos und gedankenlos, so gleichgültig gegenüber den eigenen Töchtern, Müttern und Frauen? Mir scheint, der Koran und der Islam tragen eine erhebliche Mitschuld an diesen unmenschlichen Zuständen, aber niemand scheint sich darüber Gedanken zu machen.

Wenn man sich ansieht, wie grausam die Situation für Frauen in Afghanistan ist, dann erfasst einem ein Schaudern. Immerhin gibt es im Krankenhaus für die Patientinnen jetzt eine Psychologin, die drei Mal in der Woche eine Gruppentherapie anbietet. So können die Frauen lernen, etwas besser mit ihrer schwierigen Situation umzugehen. Sie lernen besser mit ihren Sorgen und mit ihrer Wut umzugehen, die sie sonst nirgendwo offen zeigen können.

Fast alle leiden unter unerklärlichen Bauchschmerzen, Ohnmachtsanfällen, rasender Migräne. Die Organisation “Ärzte für Menschenrechte” zeigt in einer Studie, dass sieben von zehn afghanischen Frauen schwer depressiv sind, zwei Drittel leiden unter Angstattacken, jede zehnte hat bereits versucht, sich umzubringen. Dr. Zargona, die Psychologin, sagt, dass die Todessehnsucht ihrer Patientinnen meist schon nach wenigen Sitzungen schwindet, nach wenigen Stunden gefühlter Freiheit: "Die Atmosphäre im Frauenpark ist gut. Ohne Angst." Acht Psychologinnen gibt es in Kabul, in Herat arbeitet keine einzige.

Der Arzt Dr. Azizi möchte Fariba Haut transplantieren. Aber das kostet Geld. In Afghanistan gibt es keine Krankenkasse, die die Kosten übernimmt. Die Behandlung müssen die Menschen selber bezahlen. Faribas Vater, ein hoch gewachsener Mann, mit einem imposanten Bart und wachen Augen, ein Paschtune, der den Anblick seiner Tochter kaum ertragen kann, ist von Beruf Taxifahrer. Für Paschtunen gelten Ehre und Stolz mehr als das Leben einer Tochter. Er bespricht mit seiner Frau, ob er einer Operation zustimmen soll.

Es stellt sich die Frage, wie er das bezahlen soll? Schließlich hat er noch Söhne zu Hause, die versorgt werden müssen. Als Taxifahrer verdient er dreißig Dollar im Monat. Wenn er seine Tochter ansieht lächelt er. Es stellt sich die Frage, wie hart hätte er sie dafür bestraft, dass sich seine Tochter Fariba heimlich mit einer Freundin und womöglich mit einem Jungen im Park getroffen hat?

Hätte er sie wirklich tot geprügelt, um die Ehre der Familie zu retten? Aber auf solche Fragen gibt er keine Antwort. Auf dem Kopf trägt er einen weißen Turban, die Tracht der Paschtunen, dem größten Volksstamm in Afghanistan. Für ihn hat die Kleidung seiner Tochter am offenen Herd Feuer gefangen. Zu groß wäre die Schande, wenn er zugeben müsste, was wirklich passiert ist. Wenn er bereit ist, die Kosten der Behandlung zu übernehmen, dann muss seine Tochter viele Operationen über sich ergehen lassen.

Jetzt will Dr. Azizi Haut transplantieren an Faribas Armen, Rücken und Brust. Die Narben haben das linke Knie steif werden lassen, Fariba kann es nicht mehr strecken. Sie kann auch ihre Oberarme nicht mehr heben, weil die neue Haut unter den Achseln am Oberkörper festgewachsen ist. Auch das will Dr. Azizi operieren. In den Nebenbetten zeigt eine Physiotherapeutin von der Hilfsorganisation "Handicap International" einer Patientin, wie man Finger wieder biegt und Beine beugt.

Solche Übungen hat Fariba nie gelernt. Dafür ist es jetzt zu spät. Ihre Arme sind verkümmert, die Unterlippe ist am Kinn festgewachsen. Auf einem verkrüppelten Bein humpelt sie gekrümmt wie eine alte Frau. Sie hört das Mädchen im Nebenbett lachen, als die Physiotherapeutin ihr verspricht, dass sie bald wieder hüpfen kann. Fariba dreht sich weg.

Dieser Artikel stand vor einigen Jahren im Internet. Er hat mich sehr berührt. Irgendwann wurde er aber gelöscht. Aber ich hatte ihn heruntergeladen. In all den Jahren hatte ich mich immer wieder an ihn erinnert. Hier nun der Versuch einer Zusammenfassung des Artikels. Und wenn ich daran denke, dass allein im Jahr 2016 259.000 Afghanen nach Deutschland eingewandert sind, von denen viele genau solch ein Frauenbild im Kopf haben, dann wundert es mich nicht, wenn es besonders Afghanen sind, die immer wieder durch ihre Gewalttätigkeit gegenüber Frauen auffallen und die sehr häufig für Tötungsdelikten junger Frauen verantwortlich sind.

Video Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (01:07)

Hier noch ein Video, welches man leider nur bei Facebook sehen kann. Würde man es bei Youtube veröffentlichen, dann würde es garantiert wieder gelöscht werden. So sieht es heute mit der Meinungsfreiheit aus. Videos, die die Realität des Islam aufzeigen, werden, weil sie als politisch nicht korrekt betrachtet werden, kurzerhand wieder gelöscht. Die Menschen sollen die Wahrheit über den Islam nicht erfahren.

Das Video zeigt, wie Muslime in Afghanistan über Frauen denken. Wen wundert es also, wenn besonders Afghanen in Deutschland immer wieder wegen ihrer Gewalt- und Tötungsdelikte auffallen. Man sollte die muslimisch geprägten Afghanen am besten gar nicht nach Deutschland einwandern lassen, denn sie werden ihre archaische Kultur nicht in Deutschland ablegen, sondern vielen Frauen sehr viel Leid zufügen. Aber allein 2016 kamen 259.000 Afghanen nach Deutschland. Deutschland muss geisteskrank sein.

afghanistan_frauenbildVideo: Frauen, die ihre Männer verlassen, müssen laut Koran gesteinigt werden (facebook.com) (01:07)

Siehe auch:

Berlin: Polizei soll keine afrikanischen Drogendealer mehr kontrollieren

17. Juni 2018: der Tag der Patrioten: Prominente Blogger rufen zum Widerstand auf

Afrikanische Migranten landen weiterhin in Sizilien (Italien)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

8 Apr

Das COMPACT-Magazin veröffentlicht seit kurzem jeden Sonntag eine Nachrichtensendung auf Youtube, in der brisante politische Themen der vergangenen Woche Revue passiert werden. In der aktuellen von Katrin Nolte moderierten Folge vom Ostersonntag geht es bei „Die Woche COMPACT“ um folgendes:

Malu Dreyer und die Antifa – Gewalt gegen Trauernde in Rheinland-Pfalz / Putins letzte Amtszeit – Was plant Russlands Präsident nach der Wahl? / Arroganz der Macht – Berlins Senat ignoriert Volksabstimmung / SPD ohne Arbeiter – Wie die Sozialdemokratie ihre Seele verkauft / Und: Knast statt Verhandlungen – Kataloniens Krise erreicht Deutschland.


Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Noch ein klein wenig OT:

Bestseller-Autor Douglas Murray und „Der Selbstmord Europas“

Murray hält die ungezügelte Immigration nicht nur für bedrohlich, sondern sogar für regelrecht selbstmörderisch. Von England oder Europa, wie es seine Eingeborenen noch kennengelernt haben, so glaubt er, wird in kurzer Zeit nichts übrig geblieben sein. Im Gegensatz zu den Vertretern der veröffentlichten Meinung glaubt er dabei weder an die Schuld seiner Nation am Elend der Welt, das wiedergutgemacht werden muss, noch an eine auffrischende Wirkung der Aufnahme aller Mühseligen und Beladenen für Deutschland (Europa). >>> weiterlesen


Video: "Der Selbstmord Europas": Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (12:55)

Video: Mordrate in London höher als in New York – und die "Welt" verschweigt wieder einmal, dass die meisten Täter Muslime sind – Verlogenes Pack (01:21)

messerstechereien_london Video: Mordrate in London höher als in New York (01:21)

Erstmals hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen: Wie aus am Montag veröffentlichten Polizeistatistiken hervorging, wurden im Februar in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, in New York gab es 14 Mordopfer. Im März wurden in London 22 Morde gezählt und damit wiederum einer mehr als in New York. >>> weiterlesen

Siehe auch: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Dresden: Sieben Polizeibeamte von einer Gruppe Georgier verletzt

Bei einem Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt sind sieben Beamte verletzt worden. Sie kontrollierten am Montagabend eine Gruppe Georgier, die zuvor an einer Haltestelle der Straßenbahn einen älteren Herrn angegriffen hatten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 63-Jährige hatte den Angaben zufolge die etwa 15 Männer, die mehrere Passanten belästigten, zur Rede gestellt. Seine Zivilcourage wurde mit Schlägen und Tritten beantwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die Deutschen – Das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

2 Apr

freiheit_waffenbesitz

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW [Marx-Engels-Werke] Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure ["Zwilligsbruder"] mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte, als bewaffnete Bürger.

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in "statu nascendi" [im Moment der Entstehung] völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile (jugendliche) beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Cottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt.

Wenn der (muslimische) Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann?, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken [Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen] hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris [Jungfrauen]!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein:

Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens [zu über 90 Prozent] übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit 

Meine Meinung:

Zwischen 270 und 310 Millionen Schusswaffen – legale wie illegale – befinden sich nach unterschiedlichen Schätzungen in den USA in Privatbesitz. Bei einer Einwohnerzahl von 319 Millionen kommt damit auf fast jeden Amerikaner eine Schusswaffe. In etwa einem Drittel der Haushalte befindet sich mindestens eine Pistole, ein Revolver, ein Gewehr oder eine (Schrot)-Flinte.

Von 192 Millionen im Jahr 1994 stieg die Zahl der Schusswaffen über 259 Millionen im Jahr 2000 auf die heute genannten 270 bis 310 Millionen. Interessant dabei: Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. >>> weiterlesen

Wie man auf der Seite von triebel.de lesen kann, ist die Kriminalität in den Ländern, in denen man die Waffengesetze verschärft hat, in der Regel immens angestiegen. Hier einige Beispiele:

Europa:

Schweiz, Norwegen, Österreich, Schweden, Frankreich und Dänemark haben viele legale Waffenbesitzer. Trotzdem sind deren Mordraten niedriger als in Staaten mit geringem Waffenbesitz.

Australien

In Australien sind die Gewaltdelikte nach dem Bann [strengere Waffengesetze] 1996 innerhalb von vier Jahren wie folgt gestiegen: bewaffneter Raubüberfall + 51%, unbewaffneter Raubüberfall + 37%, Angriffe +24% und Entführungen +43%. Während Mord um 3% fiel, stieg Totschlag um 16%.

Russland

In den 60er und frühen 70er Jahren waren Waffen in der Sowjet-Union für Privatleute verboten, trotzdem war die sowjetische Mordrate viermal höher als in den waffenstarken USA. Seit einigen Jahren gibt es für Jäger Privatwaffenbesitz. Die Mordraten sind innerhalb von vier Jahren um 25% gesunken.

Katja Triebel schreibt:

Beim Vergleich von Mord und Selbstmordraten von 36 Nationen (inkl. USA) in der Zeit von 1990-1995 zum legalen Waffenbesitz gab es keine signifikanten Verbindungen (weniger als 5%) zwischen legalem Waffenbesitz und Mord. Dementsprechend kam auch eine spätere europäische Studie mit Daten von 21 Nationen zu keiner bedeutenden Relation zwischen legalem Waffenbesitz und Mord/Selbstmord-Raten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)


Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)xxxxxxxxxx


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)


Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)

Siehe auch:

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Viktor Orban: Der Westen wird fallen – Wir werden ihnen Asyl gewähren

4 Mrz

Paprika_Ungarn_by_Denis-ApelBy Denis Apel – Ungarischer Paprika – CC BY-SA 4.0

Laut NATO-Berichten werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen nach Norden reisen, dann wird Europa bald unter schrecklichen Druck geraten.

In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen, werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Albträume werden Wirklichkeit werden.  [Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert]

Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken. Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, dass Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, dass, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Die großen, alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung schrumpft und die großen Städte werden islamisiert.

In Richtung Süden sind wir [Ungarn] das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien, Polen und Bulgarien als Verteidiger Europas an. Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, dass jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris.

Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, dass wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die christlich-orthodoxe Welt steht fest und es scheint, dass Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet.

Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen [die korrupte politische, wirtschaftliche, finanzielle, mediale, künstlerische, kirchliche, karikative, asylunterstützende und wissenschaftliche Elite] , die die von der globalistischen Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen.

Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation, der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische Bevölkerung.“

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO, haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations- und globalistisch ist….

Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, dass alle akzeptieren, dass die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, dass eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Menschen leistet.

Die UNO behauptet, dass sichere und regulierte Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müssten. Die Vereinten Nationen behaupten, dass es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. [wer von den ungebildeten, asozialen und kriminellen Migranten will denn schon arbeiten?]

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, dass etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von Migranten sind. Die Vereinten Nationen behaupten auch, dass die rechtlichen und physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg behindern, beseitigt werden müssen… Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.

Wir schlagen stattdessen vor, dass sie [die ihre Häuser mit Mauern und Zäunen umgeben, die sich durch Leibwächter, gepanzerte Limousinen und Sicherheitssystemen schützen] zuerst ihre Tore demontieren, ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, dass wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war – falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.

Wir wissen, dass sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, dass sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene durchzusetzen. Wir verstehen, dass Soros sich nicht nur mit uns, sondern auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.

Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben – und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch erfolgreich sein.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Viktor Orbán

Von Georg Martin *)

Der ungarische Präsidenten Viktor Orban hielt am 18.Febr. 2018 folgende Rede zur Lage der Nation. Der nachfolgende ins Deutsche übersetze längere Artikel wurde verkürzt und auf die wichtigsten auch Deutschland und Westeuropa betreffenden Passagen reduziert:

„Meine Damen und Herren, eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, dass wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet….

In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht. Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, dass sie diesen Anker immer wieder absenken…

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