Tag Archives: Bevölkerungswachstum

Von wegen Obergrenze 200.000! 2018 kamen fast 1,4 Millionen Migranten nach Deutschland

17 Jul
1.4_millionen_migranten_2018
Die AfD schreibt:
Deutschland bleibt weiter der Zuwanderungsmagnet. Wo die Statistiker ein Plus beim Bevölkerungswachstum von 400.000 Menschen feiern, stellt sich die Realität ganz anders dar.
1.384.000 Personen mit ausländischem Pass kamen 2018 nach Deutschland. Damit stellen Migranten zu 90 Prozent den Großteil der Zugewanderten dar. Gleichzeitig verließen 1,185 Millionen Bürger Deutschland, weil es ihnen hier nicht mehr lebenswert erscheint. Die Integration von fast 1,4 Millionen Nicht-Deutschen kostet Milliarden. In vielen Städten sind die Deutschen schon heute die ethnische Minderheit. Ein Ende ist nicht abzusehen und den Verlautbarungen der GroKo nach auch gar nicht gewünscht.
Stattdessen gilt: Das Sozialsystem ersetzt hierzulande die Qualifikation. Schon heute hat jeder zweite Hartz-IV-Empfänger Migrationshintergrund. Eine gewaltige Bürde für die Steuerzahler, die sich in den kommenden Jahren noch erheblich verschärfen wird, denn unsere Grenzen stehen jedermann offen, der sich hier ein besseres Leben verspricht. Dass die Ressourcen unseres Landes endlich sind, spielt für die Politik bis heute keinerlei Klavier.
Was wir brauchen, ist eine geregelte Zuwanderung nach kanadischem oder australischem Vorbild. Ein weiteres Bevölkerungswachstum ist auf keinen Fall erstrebenswert für unser bereits sehr dicht besiedeltes Land, schon gar nicht ein unkontrolliertes. Eine kontrollierte Reduktion auf ein erträgliches Niveau (ca. 40 Mio. Einwohner) ist anzustreben, ebenso wie die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften nach Bedarf. Wir wollen selbst bestimmen, wer bei uns leben darf. Dafür setzt sich die AfD seit ihrer Gründung ein. Mit Nachdruck!
Bevölkerung in Deutschland wächst durch Zuwanderung – 2018 sind rund 400.000 Menschen mehr nach Deutschland zu- als fortgezogen. (welt.de)
Sozialstaat Hälfte der Hartz-IV-Empfänger hat Migrationshintergrund (spiegel.de)
Migrationsforscher Jens Schneider über demografischen Wandel "Die ‚ethnischen Deutschen‘ werden zu einer Minderheit neben anderen" (spiegel.de)
Salzgitter-Lebenstedt: Tunesier rammt Frau Messer in den Kopf
salzgitter_tunesier
Die AfD schreibt:
Erst heute in den Schlagzeilen: Ein Tunesier hat in Niedersachsen vier Frauen mit einem Messer attackiert.
Ausgangspunkt des blindwütigen Angriffs war eine Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt, der beinahe tödlich endete. Gegen 1.50 Uhr zückte der Asylbewerber ein Messer und stach auf vier Frauen ein. Eine davon war seine getrennt lebende Ehefrau, die anderen drei stehen in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu ihm. Ein Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer.
Der Asylbewerber ließ nur deswegen von den blutüberströmten Frauen ab, weil die Klinge seines Messer im Kopf der am schwersten verwundeten Frau abbrach und stecken blieb. Passanten pressten Taschentücher auf die Wunden, um die Opfer vor dem Verbluten zu bewahren. Ob es sich beim Tunesier um jemanden handelt, der schon einmal strafrechtlich in Erkennung trat, ist bisher noch offen.
Salzgitter erstickt in Gewalt gegen Frauen. Erst am Samstag war eine 52-Jährige von ihrem Ex-Mann mit Benzin übergossen worden. Ein anderer Mann löste Radmuttern am Fahrzeug seiner Ex-Freundin, um sie verunfallen zu lassen. Im Januar war ein junger Iraker erschossen worden. Dringend tatverdächtig ist ein 33-jähriger Syrer. Er soll den Partner seiner Schwester (24) ermordet haben. Ende 2018 erschoss ein 38-Jähriger seine frühere Partnerin vor den Augen der gemeinsamen Kinder.
Die Gewalt gegen Frauen eskaliert zunehmend. Kulturelle Unterschiede lassen die Täter zum Äußersten greifen. Der Tod wird dabei bereitwillig in Kauf genommen. Immer wieder werden die Verbrechen als Einzelfälle abgetan oder als "Beziehungstaten" abgetan. Das ist den Opfern gegenüber unwürdig. Wir brauchen harte Strafen, rigoroses Abschieben und vor allem mehr Schutzräume für Frauen.
Salzgitter: Mann rammt Frau Messer in den Kopf – er attackierte insgesamt vier Frauen
Es ist die nächste schwere Gewalttat gegen Frauen: Wie jetzt bekannt wurde, kam es am Samstagmorgen neben einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt zu einem Messerangriff, der beinahe tödlich endete. Ein 41-jähriger Tunesier hat offenbar gegen 1.50 Uhr auf vier Frauen eingestochen. Dies bestätigten die Polizei Salzgitter sowie die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Anfrage unserer Zeitung. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Mir scheint, die Deutschen lassen sich gern abschlachten, besonders die deutschen Frauen. Keine Sorge, liebe Deutsche daran wird es in Zukunft nicht mangeln. Wählt nur weiter die etablierten Parteien, speziell die Grünen, Linken, Christ- und Sozialdemokraten und euer Wunsch geht in Erfüllung. Gibt es eigentlich ein dümmeres Volk als das obrigkeitshörige Volk der Deutschen?

Leere Krippen: Deutschland bald ein afrikanischer Staat?

12 Mrz

Indexexpurgatorius's Blog

Afrika ist eine demografische Bombe, die uns ins Gesicht platzen könnte. Der Fehler liegt bei uns. Wir haben ihre Geburten finanziert: Anstatt die Hilfen an die Geburtenkontrolle zu koppeln, schicken wir Milliarden von Hilfsgütern und viele freiwillige Helfer, die nach Abenteuern suchen.

Heute hat sich die Europäische Union gegenüber bei 510 Millionen Einwohnern stabilisiert. In Afrika hingegen ist die Bevölkerung von 250 Millionen auf eine Milliarde Einwohner angewachsen, von denen 40% jung und unter 15 Jahre alt sind.

Millionen junger Menschen, sobald das Geld es erlaubt (und das ist zu beachten: Sie sind die Reichen, die gehen, nicht die Armen), verbinden diese sich mit dem globalen Netzwerk und fangen an, von einer Zukunft in Europa zu träumen.

Einer im Jahr 2016 vom Gallup Institute durchgeführten Umfrage (…) zufolge geben 42% der Afrikaner zwischen 15 und 24 Jahren und 32% der Sekundarschulabsolventen an, dass sie zur Migration bereit sind.

Wenn wir…

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Elmar Hörig: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

23 Sep

Norway_Telemarksvegen_2By Aconcagua – Norwegen – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn vom 21.09.2018

TEXAS: Ein Inder auf einer Rinderfarm wurde dabei erwischt, als er sich an einer Kuh verging! Der Besitzer der Farm dachte zuerst, Koyoten hätten dem Tier zugesetzt. Als er sah, wer tatsächlich die Kuh belästigte, rief er die Polizei. Die Ausrede des Inders: „Er sagte, die Kuh wäre die Reinkarnation seiner verstorbenen Frau. Die selben Augen, derselbe Geruch! Gott sei Dank war’s keine Fischzucht [Schweinezucht]!

MAROKKO: Ganz still und leise trafen sich Politiker aus Europa und Afrika im Mai und unterzeichneten die politische Erklärung von Marrakesch. Die Presse hielt sich sehr bedeckt, wohlwissend welchen Sprengstoff dieser Vertrag beinhaltet. Von schätzungsweise 9 Millionen Afrikanern in Europa, soll bis ins Jahr 2068 die Zahl der Schwarzen schrittweise auf 200-300 Millionen erhöht werden. Das wäre das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen. Welchen Hornochsen fällt so was ein?

BAD SODEN_SALMÜNSTER (Hessen): Erinnert sich noch jemand? Vor ca. 5 Tagen in BILD, FAZ, FITZ, FOCUS, WELT etc. Schlagzeile: DEUTSCHER TÖTET DEUTSCH-MAROKKANER! Ich dachte spontan, oha, jetzt geht’s los! Endlich ein Deutscher mit Messer! Ich rechnete stündlich mit Freikonzerten der Schwimmflügel Fetischisten. Weit gefehlt! Kein Ton, kein Bericht, keine Demo der verpeilten Aufrechten. Wann kriegen die denn so eine Vorlage für umme? Ich hab recherchiert! Vielleicht lags ja daran, dass der „Deutsche“ Muslim auf den Namen Muhamet hörte, und Fan der albanischen Adlerpose ist! So was nennt man halt typisch deutsches Pech!

GÖTEBORG: Schwedischer Staatsanwalt will Elin Ersson vor Gericht bringen. Sie hatte Ende Juli einen Abschiebeflug eines vorbestraften Afghanen verhindert. Verletzung des Luftfahrtgesetzes. Der 21-jährigen drohen nun 6 Monate Haft. Zu wenig. Diese Torfnasen brauchen es hart. Bei 6 Jahren käme sie vielleicht ins Grübeln. Aber für Schweden ist das immerhin schon mal ein Fortschritt in Richtung Erkenntnis der Realität.

HAMBACHER FORST: Über allen Gipfeln ist Ruh! Und das Braunkohle-Werk machen wir zu!

Feddich
ELMI (Baumpfleger, Abt. Waldschrat)

Elmar Hörig; der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern

Kleine_Emme_Auenlandschaft_02By Simon Koopmann – Kleine Emme – Schweiz, CC BY-SA 2.0

Elmis moinbrifn vom 22.09.2018

SOMMER: Gestern hatten wir die letzte tropische Nacht dieses grandiosen Sommers. Am Nachmittag fielen dann die Temperaturen schlagartig um 50%. Kennt man normalerweise nur von Stimmverlusten bei der SPD!

BOCHUM: Für zwei junge Männer, die in ihrem Auto schliefen, weil sie zu viel getrunken hatten, gab es ein böses Erwachen! Unbekannte schlugen sie zusammen, raubten ihnen das gesamte Bargeld und stahlen ihnen einzelne Kleidungsstücke! Täter unbekannt geflohen. Südländisches Erscheinungsbild! Was sonst bitte hätte man erwartet? Jungs, wäre vielleicht besser gewesen einfach besoffen heimzufahren. Ist sicherer und nutzt auch der Gesundheit!

ZUKUNFT: Bill Gates [Microsoft] schätzt, dass das rasante Bevölkerungswachstum in den ärmsten Ländern der Welt dazu führen könnte, dass im Jahr 2050 alle extrem armen Menschen in einer Region leben. Ich weiß auch wo. Sicher in NRW, wenn’s so weitergeht. Die gebärmuttern alles weg!

WITZ: Da fällt mir der beste Spruch der letzten Woche spontan wieder ein. Kevin Großkreuz (deutscher Fußballspieler, früher Borussia Dortmund (BVB)) sagt: „In Gelsenkirchen (Schalke, Erzrivale von BVB) würde ich nicht mal zum Tanken anhalten!“

NEUES VOM CLAN: In Berlin sollten sich die Politiker was einfallen lassen gegen organisierte Kriminalität. Neukölln legt Sechs-Punkte-Plan gegen die Türken-Araber-Libanesen-Clan-Mafia vor! Sechs Punkte? Ich bin sicher, sieben davon werden scheitern!

POLITIK: Justizministerin Katarina Barley will Frauenquote für den Bundestag. Bin ich auch dafür, aber nur in der Putzkolonne!

Feddich
ELMI (der Klosterfrau Melissengeist unter den Bloggern)

Berlin: Krank – Kranker – Merkel-Deutschland – Verbrechen lohnt sich wieder

Paper_WaspBy Alvesgaspar – Faltenwespe – CC BY-SA 3.0

Ein Libanese erschoss einen SEK-Beamten und erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Er zeugte im Knast vier Kinder und wurde nach 15 Jahren entlassen! Jetzt ist der 48-Jährige wieder frei. Er sollte eigentlich ausgewiesen werden, schloss aber mit der Justiz einen Deal und wird nun lediglich für ein Jahr ausgewiesen.

Dann darf der Killer wieder nach Deutschland kommen! Seine sechs Kinder kassieren derweil 1.263 Euro Kindergeld, zusätzlich Sozialhilfe und haben ALLE die deutsche Staatsbürgerschaft. Zum Dank wird er und seine Familie nun vom deutschen Staat lebenslänglich alimentiert >>> weiterlesen

Randnotiz:

Kiel: Vor einer Woche versuchte ein Iraner eine Frau mit mehreren Messerstichen zu töten – Staatsanwaltschaft, Polizei und Politik verschwiegen die Tat – In 80 bis 90 Prozent solcher Fälle erfolgt keine Mitteilung an die Öffentlichkeit (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

"Wir werden Neger in Massen bekommen"

Das Märchen von der sicheren Rente – Altersarmut für alle dank Massenmigration!

Akif Pirincci: Witz komm raus, du bist umzingelt von der AfD

Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

1 Sep

sarrazin_feindliche-uebernahme[6]

Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes.

Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat.

Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum.

Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben.

Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus [Verharmlosung, Unterordnung, Unterwerfung] in Sachen Islam und Islamisierung.

Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten [Bevölkerungsentwicklung] und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische [soziale und finanzielle] Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale [geistige, intellektuelle] Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamisierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

Sein Fazit (S. 349/350):

  • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark

  • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung

  • Abhängigkeit von Sozialtransfers [Sozialleistungen] und Kriminalität sind überdurchschnittlich

  • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu

  • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS. (siehe unten)

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!

Quelle: Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1

Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Solitary_bee[6]By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.

Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

2. „Geistige Beschränkungen dürfen nicht unser Denken behindern“

In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…

Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen [kulturellen, sozialen und politischen] Schaden zu [und zerstört die Gesellschaft von innen]. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. [Dann hätten die Taliban die Herrschaft. Das wäre nichts anderes als ein Terrorregime.] Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. [1]

[1] Das halte ich für falsch. Die Afrikaner müssen endlich lernen, selber die Verantwortung zu übernehmen. Jede Entwicklungshilfe, in welcher Form auch immer, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Afrikaner in der Abhängigkeit hält und sie daran hindert, selber die Initiative zu ergreifen. Das Hauptproblem in Afrika ist die Geburtenexplosion und daran werden wir und die Afrikaner nichts ändern, weil es ihnen an der Einsicht fehlt, die Geburtenrate zu senken.

Sie würden allenfalls dem Westen vorwerfen, die Afrikaner zu schwächen. Und sie missbrauchen die Geburtenrate, genau so wie Erdogan, "jede Frau sollte fünf Kinder gebären", um die Masse der Menschen als Waffe gegen den Westen einzusetzen. [Video: Migration als Waffe (17:26)] Folge davon ist, dass in den kommenden Jahrzehnten, entweder hunderte von Millionen Afrikaner durch Hunger, Krankheit, Kriege, Kriminalität und Revolutionen in Afrika sterben. Oder sie versuchen nach Europa auszuwandern und reißen Europa mit in den Abgrund.

Wenn Sarrazin glaubt, wir könnten den Afrikanern helfen, dann ist das nichts als eine sozialromantische Träumerei. Vielleicht fehlt ihm auch der Mut, obwohl er sonst so nüchtern und realitätsbezogen ist, zu sagen, dass in Afrika in den kommenden Jahrzehnten ein Massensterben stattfinden wird. Und wir können uns aussuchen, ob dies auch bei uns stattfinden wird.

Die Masseneinwanderung von Millionen Muslimen wird allerdings in den kommenden Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa zu ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen führen, was ein Massensterben zur Folge hat. Aber vielleicht wollen wir, dass die Afrikaner auch ihren "Spaß" haben und holen sie nach Europa, damit sie die Tugenden des Kriegstanzes nicht verlernen. Sie haben vom vielen rauchen der Friedenspfeife schon fast verlernt, wie man ein Buschmesser richtig benutzt.

Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen [2] und Mittleren Osten [3] ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können [Doch: Entwicklungspolitik ist ein Fass ohne Boden und führt nur dazu, dass alles so bleibt wie es ist! Daher sollten wir die Entwicklungshilfe total abschaffen.].

naher_ostenNaher Osten – Osmanisches Reich

[2] Naher Osten (auch: „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“): Insbesondere die Arabische Halbinsel (bzw. Teile davon?) gehören zum Nahen Osten. Häufig werden außerdem Zypern, die Türkei (teilweise nur Anatolien), Ägypten und der Iran dazugezählt. Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas.

Mittlerer_Osten_Karte

[3] Mittlerer Osten oder Mittlerer Orient ist ein geographisch nicht eindeutig festgelegter Begriff. Im Deutschen bezeichnet er in Asien das Gebiet von Iran, Afghanistan, Pakistan, und Südasien.

5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen.

Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen. [4]

[4] Mir gefällt die ungarische Herangehensweise besser. Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“: Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“ [5]

[5] Ich glaube, in diesem Punkt müssen wir viel konsequenter sein und uns von der romantischen Vorstellung lösen, es könnte eine friedliche und demokratischen christlich-muslimische Multikulti-Gesellschaft existieren. Die Muslime werden euch was husten. Wenn wir den Islam nicht verbieten, sämtliche Moscheen schließen und alle kriminellen Muslime, alle Sozialschmarotzer und radikalen Muslime ausweisen, werden wir Bürgerkriege nicht verhindern können. Der Islam ist eine kriegerische Religion und wird es immer bleiben. Er hat sich die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben. Aber mir scheint, die Menschen wachen erst auf, wenn das Blut auf den Straßen fließt.

Man sehe sich doch nur mal die Islamisierung Großbritanniens und Frankreichs an. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus. Schon heute finden täglich "molekulare Bürgerkriege" statt und wir sollten es nicht mehr tolerieren, dass die Menschen Angst haben, tagsüber oder abends aus dem Haus zu gehen oder dass Eltern Angst haben, dass ihre Kinder in der Schule, auf der Straße oder auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern gemobbt, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert werden.

Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“. [6]

[6] Sarrazin redet mir zu wenig von Sanktionen. Ohne Sanktionen werden wir kaum etwas verändern. Erst wenn die Muslime merken, dass Fehlverhalten drastische Konsequenzen, wie den Entzug der Sozialleistungen, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung zur Folge hat, werden sie überlegen, ob sie so weiter machen wie bisher. Sonst wird sich gar nichts ändern. Solche drastischen Maßnahmen sind erforderlich, weil wir Jahrzehnte lang weggeschaut haben.

In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Meine Meinung:

Ich glaube, den wichtigsten Punkt hat Sarrazin vergessen. Wir müssen nämlich die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortungsvolle Bürger sich und seine Familie gegen Kriminelle schützen kann, denn sonst sind die Bürger hoffnungslos der Kriminalität ausgeliefert. Die Polizei kann die Bürger nicht mehr schützen. Sie tut es ja jetzt schon nicht mehr. Also müssen die Bürger sich selbst beschützen, wenn sie nicht von den Kriminellen abgeschlachtet werden wollen. In den islamischen Staaten geschieht das bereits seit Jahrzehnten. Dasselbe wird bald auch in Europa geschehen, dank muslimischer Masseneinwanderung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

1 Sep

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Thilo Sarrazin hat am Donnerstag in der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Auf den Tag genau acht Jahre nach seinem ersten aufsehenerregenden Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Erneut ist das Medieninteresse riesig und der Aufschrei der politkorrekten Realitätsverweigerer groß.

Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) Kevin Kühnert forderte schon vor der Buchvorstellung und mit Sicherheit ohne auch nur eine einzige Seite des Buches zu kennen, sogleich ein neues Ausschlussverfahren gegen das seit 45 Jahren in der SPD wirkende Parteimitglied. Sarrazin habe „mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun“. Nur weiter so! Bald ist Kevin „allein zuhaus“ in der roten Abwrackbude, die früher einmal eine Volkspartei der Arbeiter war.

Einer der übelsten Islam-Verharmloser der Republik und ausgerechnet Berater des Verfassungsschutzes, Prof. Martin Rohe aus Erlangen, versucht bereits die Fakten, die Sarrazin präsentiert, in Zweifel zu ziehen. Das beste Zeichen, dass der unbequeme SPD-Mann wieder einmal voll ins Schwarze getroffen hat!

Das Volk scheint anders zu denken als die üblichen Repräsentanten des „betreuten Denkens“ der linksversifften Medien- und Politiklandschaft. Selbst die Leser des nicht gerade AfD-affinen „Der Westen“ wollen in einer Umfrage mehrheitlich lieber das Buch lesen als sich aus zweiter, in den allermeisten Fällen nicht gerade glaubwürdiger Hand, eine Meinung aufpfropfen zu lassen :

Die Medien stürzten sich bei der Bundespressekonferenz wie die Geier auf das SPD-Urgestein, so als ob Galileo Galilei wiederauferstanden wäre und mit seinen wahren, aber nicht gewollten Thesen einen erneuten Scheiterhaufen provozieren würde:

Sämtliche Medienberichte sind kritisch zum Islambuch des vermeintlichen „Ketzers“ verfasst. Die Huffington Post entlarvt sich hierbei besonders offen: Das Buch sei ein „Schleichendes Gift für das soziale Zusammenleben“. Damit ist die Marschrichtung der linken Appeaser klar: Besser keine Kritik am Islam üben, sonst könnte es ja Moslems provozieren, und dann ist es vorbei mit der sorgsam konstruierten vermeintlich heilen Multikultiwelt.

Genauso wurden die Bürger in der DDR, bei den National-Sozialisten und im Kommunismus erzogen: Besser die Klappe halten, sonst gibts Ärger, um es vorsichtig zu formulieren. Die Kollaborateure einer faschistischen Ideologie bekunden auch unfreiwillig ihr fundamentales Nichtwissen über den Islam:

Ansonsten vertraut er ganz auf seine eigene Lektüre des Korans – er will ihn „ohne innere Vorbehalte und ohne vorgefasste Meinung“ gelesen haben. Sein Fazit: Im Koran stecke eine „radikale und gewalttätige Grundanlage des Islam“. Weswegen er sich auch gar nicht die Mühe macht, all jene Koranverse zu zitieren, die zu Toleranz und Miteinander ermahnen.

Diese Linksgestörten wissen ganz offensichtlich nicht, dass die eher harmlosen Verse aus der Frühzeit des „Propheten“ [1] allesamt durch die späteren Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt sind, als der wütende Kriegsfürst Macht und Heere zur Verfügung hatte. Das allseits bekannte Abrogationsprinzip, das auch im Koran so formuliert ist, beispielsweise in Sure 2, Vers 106 und 16:101).

[1] Mohammed wurde 570 oder 573 in Mekka geboren. So genau weiß man das offenbar nicht. Um 610 soll er angeblich den Koran durch den Erzengel Gabriel empfangen haben, was natürlich total Unsinn ist. Aber die Muslime glauben diesen Unsinn. Daran kann man erkennen, wie leicht man Menschen manipulieren kann.

Es gab nebenbei gesagt vier weitere Propheten, die ebenfalls behaupteten göttliche Botschaften empfangen zu haben. Was macht man also, wenn man sich wichtig machen und Macht erringen möchte? Man behauptet, in göttlicher Auftrag zu handeln. An Propheten mangelte es also nicht. Da Mohammed aber offensichtlich der skrupelloseste, brutalste und gewalttätigste von ihnen war, setzte er sich am Ende durch.

In der Anfangszeit, als er die Menschen für den Islam gewinnen wollte, versuchte er die Menschen friedlich für den Islam zu gewinnen. Aus dieser Zeit stammen auch die friedlichen Koranverse. Die meisten Menschen wollten aber nichts vom Islam wissen, sie wollten weiter an ihrer arabischen Wüstenreligion festhalten, in der es viele Gottheiten gab (Polytheismus: Vielgötterei). Deshalb bekam Mohammed viel Widerstand, wurde beschimpft, verspottet, verachtet und bekämpft, so dass er schließlich im Jahre 622 nach Medina floh.

Von da an veränderte sich der Charakter des Islam. Aus der einst friedlichen Religion wurde nun eine kriegerische Religion. Alle, die sich nicht zum Islam bekannten, wurden bekämpft oder getötet. Mohammed verübte viele Feldzüge, er überfiel viele Dörfer, um sie zum Islam zu "bekehren". Seit dem Mohammed in Medina lebte, galten die friedlichen Koranverse nicht mehr. Sie wurden durch die gewaltverherrlichten Verse der Medinazeit ersetzt. Man spricht von Abrogation.

Auch Mohammeds Nachfolger folgten dieser kriegerischen Ideologie, sie überfielen viele christliche, jüdische, buddhistische und hinduistische Länder und zwangen die Menschen zum Islam. Wer sich weigerte den Islam anzunehmen, floh, wurde zwangsislamisiert oder getötet. In der gewaltsamen Eroberung, Unterwerfung, Ausbeutung, Versklavung und Zwangsislamisierung sind die Muslime seit 1400 Jahren unübertroffene Weltmeister.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische TruppenPalästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. Die Kreuzzüge waren ein Akt der Notwehr, um dieses mörderische Treiben zu beenden. Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Die Christen erhielten allerdings ein Sonderprivileg, sie durften weiterhin als Christen leben, allerdings als Menschen zweiter Klasse, denen man kaum Rechte zugestand. Außerdem mussten sie hohe Sonderabgaben bezahlen, die sogenannte Dschizya, die sich allerdings nur die Reichen leisten konnten. Konnte man die Dschizya nicht bezahlen, dann musste man zum Islam übertreten oder man wurde getötet.

Thilo Sarrazin ging in seiner Buchvorstellung auch auf die große Aufregung um sein erstes Werk „Deutschland schafft sich ab“ ein. Sogar seine Frau sei aus dem Berliner Schuldienst gemobbt worden. Die SPD hätte besser auf seine Warnungen hören sollen, als sie zu ignorieren und ihn anzufeinden. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben.

Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Terrorismus, Fundamentalismus, Unterdrückung von Frauen, Kopftuchzwang, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern seien allesamt Erscheinungen des Islams, die viele Bürger zurecht beängstigen würden.

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. Solche Ereignisse und die wachsende Radikalisierung von Moslems weltweit seien für Sarrazin der Anlass für dieses Buch gewesen. Er habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite in der Übersetzung von Rudi Paret gelesen.

Gläubige Moslems würden in ihrer großen Mehrheit den Text des Korans als Botschaft „Gottes“ wörtlich nehmen. So werde es vom „Gesandten Gottes“, dem „Propheten“ Mohammed, verlangt und so sähen es überwiegend auch die im Islam verbreiteten Lehrmeinungen.

Der Text sei an vielen Stellen kaum verständlich, es gebe keine erkennbare Gliederung, in den meisten Suren auch keinen erkennbaren roten Faden und zudem ungeheuer viele Wiederholungen. Wenn man den Text aber nach Gegenständen ordne, wie er es im Kapitel 1 seines Buchs vorgenommen habe, erhalte er eine überraschende Klarheit.

Verstehe man ihn wörtlich, lasse er wenig Raum für Missverständnisse übrig. Viele Botschaften des Korans riefen zum Hass auf Ungläubige, deren physischer Vernichtung oder Verfolgung auf. Der „religiöse“ Gehalt sei sehr schlicht, dafür gebe es ungeheuer viele Anweisungen zum Verhalten und Einteilungen von „gut“ und „böse“. Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf die Ungläubigen, Rückständigkeit, Autoritätshörigkeit und Unterdrückung von Frauen würden vom Korantext umfassend gestützt.

Sarrazins Fazit:

„Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, dann ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern eine Gewalt-Ideologie, die im Gewand einer Religion daherkommt. Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich im Koran nur auf die Gläubigen, nicht auf den Rest der Welt.“

Da die islamische Welt aufgrund der durch den Islam verursachte Rückständigkeit weitaus fruchtbarer [höhere Geburtenrate] sei als die westliche Welt, und das gelte auch für die Moslems im westlichen Abendland, sei die dem Islam innewohnende demographische Sprengkraft [Bevölkerungswachstum] über Kriege und Einwanderungsdruck gleichzeitig eine Bedrohung für die Zukunft und Stabilität der westlichen Welt.

Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen würden dem Islam seine expansive Eroberungskraft verleihen. Der Unterwerfungsgestus des Islam, die im Koran angelegte Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken sowie die Geringschätzung von nichtreligiösen Wissen führten zu niedriger Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier und erklärten so den technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt.

Das Verhältnis der Geschlechter und die mindere Rolle der in Unbildung und Abhängigkeit gehaltenen Frauen führten zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit der Moslems in der islamischen Welt und auch bei uns.

Hier das hochinteressante Video der Veranstaltung von der Welt (bis Minute 24):


Video: Thilo Sarrazin stellt sein Buch „Feindliche Übernahme“ über den Islam vor (44:39)

Epochtimes hat das komplette Video der Buchvorstellung veröffentlicht. Die Moderation übernahm Alexander Kissler (ab Minute 4:45).

Heinz Buschkowsky, der wie Sarrazin seit 45 Jahren SPD-Mitglied ist, trug seine Leseeindrücke vor (von Minute 7 bis Minute 38). Zuvor kritisierte er die Meinung der Grünen, dass das Buch ein „Brandbeschleuniger“ sei und die SPD es zum Anlass nähme, Sarrazin erneut aus der Partei werfen zu wollen. Er selber meinte, es sei kein Grund, ein solches Thema nicht zu bearbeiten, da man damit den „falschen“ Leuten Munition in die Hand geben würde. Er selber habe es hingenommen, dass bei Pegida regelmäßig Passagen aus seinem Buch zitiert worden seien. Man dürfe sich nicht von anderen vorschreiben lassen, welche gesellschaftlichen Probleme man behandeln dürfe und welche nicht.

Die Fragerunde eröffnete Alexander Kissler (ab 1 Stunde und 8 Minuten). Anschließend stellten die Medienvertreter ihre Fragen (ab 1 Stunde 13 Minuten).

Im Buch fordert Sarrazin auch einen grundsätzlichen Einwanderungsstopp für Moslems, was laut einer vom Focus veröffentlichten Umfrage von Emnid 68% der AfD-Anhänger, aber nur 24% der Gesamtbevölkerung unterstützen würden.

Achgut hat zum Thema ein amüsantes und treffendes fünfminütiges Video von Thilo Schneider veröffentlicht: „Von Thilo zu Thilo – Das Islam-Dings – The dark side of the Mittelschicht“:


Video: Von Thilo (Schneider) zu Thilo (Sarrazin) – Das Islam Ding (05:41)

In zwei Worten, die schon einmal im Jahre 2010 von Markus aus Berlin treffend auf einem Pappschild gezeigt wurden, kann man ausdrücken, was wohl alle Islamkritiker Deutschlands gegenüber Thilo Sarrazin denken:

DANKE THILO !

Bestellinformation: Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion

Siehe auch:

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Thilo Sarrazin’s neues Buch „Feindliche Übernahme“ garantiert ein Bestseller

Chemnitz: Ein Mensch wird ermordet und die Linken organisieren ein Konzert mit den „Toten Hosen“!

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Afrikas Bevölkerung explodierte ab 1930 durch europäisches Gutmenschentum und durch die afrikanische “Karnickelei”

9 Aug

Afrikas Bevölkerung explodierte ab 1930 durch europäische Wohltuerei

Die Bevölkerungsexplosion Afrikas begann um 1930. Bis dahin hatte sich Afrikas Bevölkerung jahrhundertelang stabil unter 100 Millionen eingependelt (Mittlerweile haben sie sich auf 1,2 Milliarden Menschen verzwölffacht.).  Seit Beginn des 20ten Jahrhunderts wollte der Weiße Mann Afrika Gutes tun, um seine Herrschaft zu legitimieren.  Also baute er Schulen, Krankenhäuser, Straßen etc, merkte aber schnell, dass  er auf einem Vulkan saß, und verzog sich, um aus der Ferne weiterhin den Wohltäter zu spielen.

Die Rolle des Buhmanns sollten fortan afrikanische „korrupte Eliten“ spielen. So etwa stellt es der Afrika-Experte und Professor für afrikanische Studien in den USA, Stephen Smith, es dar [Audio] [1]. Die Sucht, zu allen nett sein zu müssen, ist das Problem. Genau wie unsere Menschenrechtspredigerei erheblich zur Destabilisierung des Orients beitrug.

Linke Gesinnungswächter, die alle Schuld bei uns (Europäern) suchen, können auch Teil dieses Problems sein. Fluchtursache/Flüchtlingsmacher Nr. 1 ist übrigens noch immer das Nichtzurückweisungsprinzip der Genfer Konvention, die die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Das belohnt Eindringen auf Ceuta und macht den Eindringling juristisch zu einem Flüchtling. Fluchtursache Nr. 2 (laut Smith gar Nr. 1)  ist die afrikanische Karnickelei.

[1] Verfehlte europäische Handels-, Wirtschafts- und Wohltätigkeitspolitik ist demnach eine wesentliche Ursache für den kommenden „Ansturm auf Europa“, den Afrika-Experte Stephen Smith in seinem Buch „La Ruée vers l’Europe“ auf hunderte von Millionen in den nächsten 20 Jahren beziffert.

Bayern ist FREI

Unser Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) will Afrika retten. Afrika sei ein Kontinent mit großer Dynamik und großem Potenzial. Deutsche Unternehmr sollen sich massenweise in Afrika engagieren und ein Afrika-Kommissar soll die Entwicklung von Brüssel aus vorantreiben.  Um dies zu ermöglichen sollen afrikanische Waren zollfreien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt erhalten.
Müller verspricht sogar, dass die Jugend Afrikas daheim bleiben und nicht mehr nach Europa fliehen werde, wenn Europa nur Müllers großen Plan umsetze.

Müller rennt gegen inexistente Zollschranken an

Müller scheint dabei übersehen zu haben, dass sein Plan längst umgesetzt ist:

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) predigte heute wieder über unsere Pflicht, Afrika, einen Kontinent mit gewaltigen Potenzialen,zu retten und zu diesem Zweck die EU umzukrempeln, u.a. afrikanische Waren von angeblichen Zollbeschränkungen frei zu stellen.
Keiner der Redakteure bei der Welt hat sich offenbar mit dem Thema befasst.
Denn sonst hätten die Journalisten wissen können, dass es keine Hindernisse für afrikanische…

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): 600 Afrikaner stürmen EU-Außengrenze zu Spanien mit Flammenwerfern

2 Aug

eu_grenze_flammenwerfer

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt auf Facebook:

Heute Morgen stürmten bis zu 600 Afrikaner gewaltsam die Grenze zur spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta [eine spanisches Hoheitsgebiet in Marokko] – und damit die EU-Außengrenze. Die spanischen Grenzschützer wurden von den Angreifern unter anderem mit Flammenwerfern (!), Fäkalbomben [Kot], sowie einem Brannt-Kalk attackiert, der beim Kontakt mit menschlicher Haut gefährliche Verätzungen verursacht. Ein Polizeisprecher sagte, dass die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen seien. Mehrere Beamte mussten verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Wie würden deutsche Medien diese brutalen Angreifer titulieren – immer noch als „Schutzsuchende“? Oder handelt es sich nicht vielmehr um SCHATZsuchende, die um jeden Preis ihre persönlichen Lebensumstände verbessern wollen, beispielsweise im deutschen Sozialsystem? In Anbetracht des bedrohlichen Bevölkerungswachstums in Afrika (laut UN-Prognosen wird sich dort die Bevölkerung von derzeit etwa 1,2 Milliarden Menschen auf ca 2,5 Milliarden im Jahr 2050 mehr als verdoppeln!) kann es für Europa nur einen Weg geben: Nämlich die Festung Europa.

Nur mit diesem Weg werden wir unseren Wohlstand, unsere kulturelle Identität und unsere innere Sicherheit bewahren. Zeit für die Festung Europa. Zeit für die #AfD

Spanische Exklave in Marokko: Mit Brandwaffen bewaffnet: Hunderte Migranten stürmen Grenzzaun von Ceuta (focus.de)

Video: Unicef warnt: Bevölkerungswachstum in Afrika könnte Massenflucht auslösen – Die Frauen in Nigeria bekommen im Durschnitt 7,2 Kinder (02:29)

Tatjana Festerling schreibt:

Voßkuhle attackiert CSU für Tonfall im Asylstreit. Ach nee, ich hab’s mir nochmal überlegt, das mit Ceuta, den Afrikanern und so. Lasst sie alle durch, mit Äxten, Macheten, Brennkalk und Flammenwerfern. Grenzen schützen ist voll rassistisch, nazi und ausländerfeindlich. Bitte, liebe linke Spanier, nehmt die Afro-Araber freundlich in Empfang und bringt sie alle direkt nach Karlsruhe, damit Voßkuhle ihnen Nachhilfe in gutem Benehmen geben kann. Muchas gracias!

Flüchtlingskrise: Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle attackiert CSU für Tonfall im Asylstreit (jungefreiheit.de)

Meine Meinung:

Warum meint Andreas Voßkuhle, als Richter im Bundesverfassungsgericht, sich in die Politik einmischen zu müssen (dürfen)? Der soll sich um seine Juristerei kümmern und ansonsten den Mund halten. Aber die Verfassungsrichter werden von den Parteien gewählt. Sie sind also überhaupt nicht unabhängig, sondern sie sind Wasserträger der jeweiligen Partei, die sie ernannt haben. Wenn man den Artikel in der Jungen Freiheit liest, merkt man, dass Voßkuhle die wahnsinnige Migrationspolitik Angela Merkels unterstützt. Schei*** Bundesverfassungsgericht!

Noch ein klein wenig OT:

Heiko Maas bestätigt Aufnahme von jihadistischen „Weißhelmen“ durch Deutschland

weisshelme-deutschland[6]Weißhelme – vielfach als Dschihadisten entlarvt.

Nun ist es wohl amtlich, Deutschland wird Mitglieder der „Weißhelme“ aufnehmen, das bestätigt Bundesaußenminister Heiko Maas. 800 Weißhelme und deren Angehörige wurden aus dem syrischen (Rebellengebiet) Quneitra „gerettet“ und vorrübergehend nach Jordanien gebracht, offenbar vor der syrischen Armee auf der Flucht und vorsichtshalber evakuiert, wie viele letztendlich in Deutschland landen, das wird noch nicht verraten, vermutlich ein Überraschungs-Ei für „die hier schon länger leben“, die aber voraussichtlich in binnen drei Monaten die Geschenke auspacken können.

Syrien: 800 Weißhelme evakuiert – Deutschland nimmt „Gerettete“ auf

Bekommen wir hier die ersten Söldner? Gerade wird gemeldet, dass etwa 800 Weißhelme mit Familien nach Jordanien evakuiert worden sind, da die syrische Armee (SAA) in den südwestlichen Regionen Quneitra und Daraa [beide in Südsyrien, an der Grenze zum israelisch besetzten Golan] an Boden gewinnt. Die Evakuierung wurde von den USA, Kanada und Großbritannien geleitet.

„Assad muss weg“ hat also nicht geklappt. Die seit 2014 von Großbritannien mit 74,4 Millionen Euro unterstützte Organisation „Syria Civil Defence“ (White Helmets) erhielt von den USA 33 Millionen Dollar, allerdings hat die US-Regierung zunächst im April 2018 ihre gesamten Finanzhilfen für die White Helmets eingefroren. Im Juni genehmigte sie noch 6,6 Millionen US-Dollar für die Söldnertruppe.

Die DWN [Deutsche Wirtschafts-Nachrichten] berichtet, womit und wofür Deutschland die Weißhelme im Kampf gegen Assad unterstützt hat:

Auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE, die am 26. Juni 2018 gestellt wurde, antwortete die Bundesregierung: „Die Bundesregierung hat ’Syria Civil Defence’ (White Helmets, Anm. d. Red.) mit insgesamt 12 Mio. Euro (2016: 7 Mio. Euro, 2017: 5 Mio. Euro) zum Zweck der Ausbildung und Ausrüstung der Weißhelme unterstützt. Die an die ’Syria Civil Defence’ geleisteten Zahlungen werden in erster Linie für die Anschaffung von Rettungsausstattung, Ausbildung und Ausrüstung investiert.

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Förderung die Anschaffung von Helmkameras für 190 000 Euro gefördert, mit denen die Rettungsarbeit der ’Syria Civil Defence’ dokumentiert wird. Das Erstellen von Bild- und Videomaterial selbst ist nicht Teil der Förderung (…) Durch den Einsatz von Helmkameras zur Dokumentation ihrer Arbeit fällt bei den syrischen Weißhelmen umfangreiches Bild-, Film- und Tonmaterial über deren Einsätze an.

Dieses wird durch Bild-, Film- und Tonaufnahmen von Augenzeugen ergänzt. Die syrischen Weißhelme haben auf dieser Grundlage über die Jahre eine intensive Öffentlichkeitsarbeit entwickelt, die der großer, weltweit agierender humanitärer Organisationen ähnelt.” [1]

[1] 190.000 Euro von der deutschen Bundesregierung für Helmkameras? Hat man im Krieg nichts Besseres zu tun, als Leichen zu filmen? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, die Weißhelme sind nichts anderes als eine Propaganda-Truppe, die den westlichen Medienkrieg gegen Assad organisiert. Dass dabei die Wahrheit als erstes auf der Strecke bleibt, dürfte ja wohl klar sein. Und mit ihren Bildern werden wir dann mediengerecht im Propagandekrieg gegen Assad in den Sendungen von Tagesschau und Tagesthemen überflutet.

Nachdem die Syrer in Jordanien angekommen sind, sollen sie nach BILD-Informationen, in den nächsten Monaten u.a. nach Großbritannien, Kanada und Deutschland gebracht werden. Auch jordanische Medien berichten darüber. Wie viele der „Weißhelme“ nach Deutschland kommen, ist noch unklar. Vom Westen finanziert und mit al-Qaida liiert wurden diese Söldner vielfach entlarvt:

Am Mittwoch sagte im ARD/ZDF Morgenmagazins der Leiter des Orient-Zentrums an der Universität Mainz, Günter Meyer, dass die Aufnahmen des vermeintlichen Chemiewaffen-Angriffs ausschließlich von den Weißhelmen kämen, die von den USA und Großbritannien mit über 100 Millionen Euro finanziert werden. Deren Hauptaufgabe sei die Inszenierung solcher vermeintlichen Angriffe, um sie propagandistisch gegen das Assad-Regime einzusetzen.

Die Macht der Bilder sei so ungeheuerlich, dass der Verstand ausgeschaltet werde. Logik sei nicht mehr gefragt, und auch nicht die wichtige Frage, wer eigentlich wirklich dafür verantwortlich sei. Dieser Angriff nutze nur den Oppositionellen, und es habe in der Vergangenheit schon eine Vielzahl von False-Flag-Aktionen gegeben, bei denen der Einsatz von Chemiewaffen Assad untergeschoben worden sei. Im Video ab Minute 1’00:


Video: "Unter Falscher Flagge": Professor Günter Meyer zu angeblichem Giftgas in Syrien (03:46)

Hagen Grell stellte am Donnerstag in einem ausführlichen Artikel bei JOUWATCH dar, wie die Weißhelme von fanatischen Mohammedanern unterwandert seien:

Wieso hatte der Anführer der „Weißhelme“, Raed Saleh, einen Terror-Gefährder-Status und konnte so kein Visum für die Einreise in die USA bekommen, um den Oscar für die Dokumentation gemeinsam entgegen zu nehmen?

Wie kommt es außerdem, dass es unzählige Aufnahmen von „Weißhelmen“ auf ihren eigenen sozialen Profilen bei Facebook und Co gibt, auf denen Sie die ISIS-Flagge tragen, sich mit Terroristen fotografieren, Videos in denen sie Allahu Akbar schreien und in Einzelfällen sogar an ISIS-Hinrichtungen teilnahmen, denen Soldaten der Syrischen Armee zum Opfer fielen?

Wie kann es sein, dass – wie die investigative Vor-Ort-Journalistin Vanessa Beeley berichtete – die Zentralen von Al-Nusra (einem ISIS-Zweig) und „den Weißhelmen“ in Aleppo Tür an Tür lagen?

Wieso wütete der Vater von Omran Daqneesh, den die Systemmedien als „Aleppo-Jungen“ bezeichneten und als Beweis für die angeblich bestialische Grausamkeit Assads emotionalisierten, in einem Interview darüber, dass sein Sohn für Propaganda-Zwecke missbraucht wurde und die „Weißhelme“ keineswegs geholfen hätten und der Angriff nicht von Assad stammte?

Und wie kann es sein, dass die „Weißhelme“ als angeblich authentische Hilfsorganisation ein Video veröffentlichten, in dem ein Verletzter angeblich gerettet wird, jedoch erst schreit und jammert, als ein Regisseur aus dem Hintergrund zum Drehbeginn ruft? Und ist die Begründung glaubwürdig, dass es sich hier um eine Teilnahme an der „Mannequin-Challenge“ handelte?

Es ist bekannt, dass die Allah-Krieger in Syrien massiv mit dem Propaganda-Mittel der Täuschung arbeiten. „Pallywood“ in Syrien sozusagen. Es gibt Fotos der Dreharbeiten, bei denen Weißhelm-Aktivisten als Darsteller bei den gestellten Szenen fungieren

Ganz schlimm: Ärzte für Menschenrechte konnten aufdecken, dass White Helmet Kinder mit gefälschten chemischen Angriffen in Syrien ermordeten.

Nun sollen diese Söldner „gerettet“ werden – sie werden wohl noch gebraucht. Wo?

Eine gute Nachricht für Syrien und eine schlechte für Deutschland, angesichts der Nähe von Mitgliedern der „Weißhelme“ zu dschihadistischen Milizen, wie z.B. auch das RT-Video auf Facebook zeigt: Video: Sameh Abonaser: Jihadist im Namen Gottes (04:48)

Siehe auch:

Video: Ach-gut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Politik der Hochstapelei (03:51)

Schweden: Ein von innen zerstörtes Land kann sich selbst nicht mehr helfen – Schweden brennt – Polen löscht

Elmar Hörig: „Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön”

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

11 Mrz

eritreer_messerAuf der Tanzfläche in einer Disko in Rosenheim wurde eine 16-Jährige von einem Eritreer mit einem Messer angegriffen (Symbolbild).

Rosenheim: Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10.03.18, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Vor acht Jahren sorgte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für Schlagzeilen, als sie vor der Diskriminierung von Deutschen im eigenen Land gewarnt hatte. „Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit“, mahnte sie. Deutsche Kinder und Jugendliche würden attackiert, weil sie Deutsche seien.

Drei Jahre später nahm der Skandal-Autor Akif Pirincci mehrere Angriffe von Tätern mit ausländischen Wurzeln auf Deutsche zum Anlass, seinen aufsehenerregenden Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ zu schreiben. Fortan war es kein Tabu mehr zu sagen: Es gibt deutsche Opfer und fremde Täter. Seither köchelt das Thema vor sich hin. Von offizieller Seite wird es eher gemieden als klar benannt und angegangen. Bis jetzt.

Auch beim Berliner Innensenat erkennt man mittlerweile das strukturelle Problem. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‘Drecksdeutscher’ oder ‘Scheiß deutscher Bulle’ anhören“, sagte ein Senatssprecher Focus Online.

Vor allem in Bezirken mit einem hohen Ausländeranteil wie Neukölln, Mitte oder Wedding häuften sich solche Vorfälle. Auch die Polizei bestätigte dies. „Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität.“ Die Beamten spürten eine allgemeine wachsende Verachtung ihrer Funktion als Repräsentanten des Staates. (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Gießen: Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19 – Jähriger am frühen Samstagmorgen in der Gießener Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei derzeit nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen „Afrolook“.

Der 19 – Jährige und ein 20 – jähriger Bekannter hatten eine Diskothek in der Schanzenstraße besucht und diese gegen 03.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten angesprochen und offenbar beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich offensichtlich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Mindestens einer der Täter soll auf den 19 – Jährigen eingeschlagen haben.

Als der 19 – Jährige zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand ein. Dabei wurden der 19 – Jähriger sehr schwer und sein 20 – jähriger Begleiter leicht verletzt. Als noch ein Zeuge dazu kam, flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Oswaldsgarten.

Eine eingeleitete Fahndung brachte bislang nichts ein. Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Einer von ihnen soll sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer „Afrolook-Frisur“, haben. Die zweite Person soll 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll kurze dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz sind, haben. Er soll einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Weste getragen haben.

Bremen: Am Donnerstagabend beschossen in Bremen-Gröpelingen fünf Jugendliche zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen vermutlich mit einer Schreckschusswaffe. Die Polizei sucht Zeugen. Die beiden Mädchen kamen gegen 19.20 Uhr aus einem Einkaufszentrum und gingen in Richtung der Haltestelle „Use Akschen“. Die fünf Unbekannten liefen hinter ihnen und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren stiegen die zwei in die Straßenbahn.

Bevor die Bahn abfuhr hielt einer der Jungen eine Waffe, vermutlich eine Schreckschusswaffe, durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Die 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die fünf Jugendlichen sollen etwa 15 bis 17 Jahre alt gewesen sein, mit dunklem Teint. Sie trugen dunkle Bekleidung und Jogginghosen. Einer von ihnen trug ein Basecap. Die Polizei fragt wer die Tat beobachtet hat und bittet Zeugen, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Pforzheim: Ein in der Bahnhofsunterführung von mehreren Männern attackierter 20-jähriger Passant musste am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord lief der Geschädigte gegen 21.45 Uhr alleine von der Bahnhofstraße kommend durch die Unterführung in Richtung Güterstraße als ihm eine Personengruppe von fünf Männern entgegen kam.

Nachdem der sehbehinderte spätere Geschädigte verneinte Geld mit sich zu führen, sollen die nach Alkohol riechenden Männer bedrohlich nahe gekommen sein und ihn mit dem Rücken an die Wand gedrückt haben. Nachdem der schmächtige Mann den vor ihm stehenden unbekannten Wortführer wegzuschieben versuchte, versetzte dieser ihm einen Faustschlag ins Gesicht, welcher ihn zu Boden streckte.

Auf dem Boden liegend erhielt er von der Gruppierung mehrere Fußtritte, die erst von ihrem Opfer abließen, als zwei männliche Passanten zu Rufen begannen. Von den fünf Tätern, die nur gebrochen deutsch sprachen und etwa im Alter des Opfers gewesen sein sollen, trug der Angreifer eine schwarze Winterjacke mit braunem Fell an der Kapuze. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt.

Der 20-Jährige ließ sich in der Notaufnahme des Krankenhauses behandeln, bevor die Polizei über den Sachverhalt informiert wurde. Hinweisgeber, insbesondere die beiden männlichen Zeugen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord telefonisch unter 07231/186 – 3211 in Verbindung zu setzen.

Duisburg: Zwei Unbekannte haben heute Nacht (9. März) um 1:40 Uhr einen Spaziergänger auf der Kulturstraße Höhe Thorner Straße unvermittelt angegriffen. Nachdem sie ihn schubsten und schlugen, verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper. Zwei Passanten vertrieben das Duo in Richtung Düsseldorfer Straße und gingen dann selber in diese Richtung weg. Der 32-Jährige lief zu seiner Schwester und ließ sich von ihr zum Krankenhaus fahren.

Nach der ersten Behandlung blieb er über Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Der kleinere Angreifer ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schwarze Haare, sprach akzentfreies deutsch und trug eine schwarze Jacke sowie schwarze Hose. Der zweite ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, ebenfalls schlank, hat eine dunkle Hautfarbe sowie schwarze Haare.

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 25 und 33 Jahre alte Zuwanderer aus der Unterkunft vom Möhnesee auf dem Bahnhofsvorplatz. Dabei belästigten sie mehrfach Passanten. Da die beiden alkoholisierten Männer einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden sie in Gewahrsam genommen.

Mehr als die Hälfte aller Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern im Südwesten scheitert – auch wegen kurzfristig eingereichter ärztlicher Atteste. Doch wie seriös sind die?

Stuttgart: Weil ein an Abschiebungen beteiligter Mediziner einigen Ärzten und Psychologen vorgeworfen hat, gezielt falsche Atteste auszustellen, hat die AfD im baden-württembergischen Landtag jetzt mehrere Strafanzeigen gestellt. Diese richten sich zum einen gegen den Karlsruher „Verein zur Unterstützung traumatisierter Migranten“ wegen des Verdachts auf Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und zum anderen gegen Unbekannt im Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt.

„Wir argwöhnen, dass diese Straftaten vielen Entscheidungsträgern der zentralen Abschiebebehörde über Jahre bekannt waren, ihnen aber aus politischen Gründen nicht nachgegangen wurde oder werden durfte“, sagte der AfD-Abgeordnete Daniel Rottmann.

Der Mediziner Richard Barabasch, der Abschiebungen ärztlich begleitet, hatte Kollegen vorgeworfen, Scheinatteste auszustellen – aus Mitleid oder politischer Motivation. In vier von fünf Fällen werde betrogen, sagte Barabasch den „Badischen Neuesten Nachrichten“. (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).

„Schutzsuchende“ möchten nicht in der Türkei „Schutz suchen“

Griechenland: Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es nach Angaben der Polizei am Freitag zu Krawallen gekommen. Eine Gruppe von jüngeren Migranten hätten mehrere Büros des Aufnahmezentrums von Moria verwüstet. Sie protestierten damit gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge und ihre bevorstehende Rückführung in die Türkei. Die Bereitschaftspolizei griff ein und nahm 15 Randalierer fest.

Mehrheitlich stammten sie aus Pakistan und nordafrikanischen Staaten, hieß es aus Polizeikreisen. Die Rückführungen sieht der im März 2016 vereinbarte EU-Türkei-Flüchtlingspakt vor. Im Lager Moria und anderen Unterkünften der Insel Lesbos halten sich rund 5.000 Menschen seit Monaten auf. In den vergangenen drei Tagen hat nach Angaben des Migrationsministeriums nur ein Migrant aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übergesetzt. (Artikel übernommen von oe24.at).

Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Berlin: Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau.

Im Jahr 2015 lag die Geburtenziffer bei Frauen dieser Staatsangehörigkeiten noch bei durchschnittlich 2,68 Kindern. Mit 5,09 Kindern war sie 2016 bei syrischen Frauen besonders hoch. Die Geburtenziffer deutscher Frauen lag 2016 demgegenüber bei 1,38 Kindern pro Frau, was einem Anstieg von drei Prozent zu 2015 entspricht (1,34). (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Afghane ist mit „Allah, Allah“-Rufen und Eisenstange unterwegs

Mistelbach: Ein Katz-und-Maus-Spiel lieferte sich ein Afghane (28) mit der Polizei im niederösterreichischen Weinviertel: Aus dem Klinikum Mistelbach getürmt, spazierte er auf den S2-Gleisen Richtung Laa – lediglich bekleidet mit einem weißen, blutverschmierten Spitalskittel. In der Hand: eine Eisenstange, was einen Polizeieinsatz auslöste.

Auf den Gleisen bei Frättingsdorf torkelt ein Mann mit blutigem Kittel und fuchtelt mit einer Eisenstange herum!“ – So in etwa lautete der Notruf, der bei den verdutzten Polizisten der Inspektion Mistelbach einlangte. Was folgte, war ein nicht ungefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem „Gleiswandler“: Ständig wechselte der vierfache Familienvater die Seiten des Bahndamms und schlug bedrohlich mit der langen Eisenstange um sich, begleitet von „Allah, Allah“-Rufen in Richtung der Beamten.

Auch nach Eintreffen einer zweiten Streife erwies sich der spärlich bekleidete Mann trotz eisiger Temperaturen als „winterfest“: Immer wieder entwischte er, vereinzelte Treffer mit dem Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Am Ortsrand von Ernsdorf bei Staatz konnten die Verfolger den „Krankenhaus-Athleten“ schließlich umzingeln.

Ortsbewohner hatten inzwischen lange Holzstangen gebracht, damit die Polizisten die Schläge mit der massiven Eisenstange abwehren konnten. Seine aussichtslose Situation erkennend, rastete der Flüchtige aus und ging zum Frontalangriff über: Ein Beamter wurde dabei an der Schulter verletzt. Mit vereinten Kräften fixierte man den jungen Mann, er wurde in die Justizanstalt Korneuburg überstellt. (Artikel übernommen von Krone.at).

„Fachkräfte“ „bereichern“ Hamburg und Rostock

Hamburg: Nach einer Massenschlägerei am Alsteranleger am Jungfernstieg hat die Polizei gegen elf Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Aufenthaltsverbote verhängt. Sie werden verdächtigt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein, in deren Vorfeld ein 18-Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden war.

Die 16- bis 20-Jährigen müssen den „Bereich Binnenalster“ bis Ende Mai meiden, gab die Polizei bekannt. Mit der Maßnahme sollen weitere Straftaten verhindert werden. Zudem will die Polizei unterbinden, dass sich die Gruppen, aus denen die Verdächtigen stammen, weiter an der Binnenalster treffen. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Rostock: Am Dienstag kam es gegen 17:30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte vor dem Kröpeliner-Tor-Center zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Gut eine Stunde später schlugen sich dann vier junge Männer in den angrenzenden Wallanlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen trafen gegen 17:30 Uhr zwei geschädigte Männer beim Verlassen der Passage auf drei männliche Täter.

Ein anfängliches Gespräch unter den beteiligten Personen eskalierte plötzlich aus nicht bekannten Gründen. Ein unbekannter Täter zog ein Messer und griff die Opfer an. Ein weiterer Tatverdächtiger setzte gegen die beiden jungen Geschädigten Pfefferspray ein. Die geschädigten Männer wehrten die Angriffe ab und flüchteten. Der 19-jährige Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung an der Hand sowie Reizungen der Augen. Sein 20-jähriger Begleiter erlitt ebenfalls Augenreizungen.

Gegen 18:40 Uhr kam es dann in den angrenzenden Wallanlagen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier jungen Männern (20 bis 26 Jahre). Nach eigenen Angaben kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den Männern syrischer und iranischer Herkunft.

Plötzlich eskalierte auch dieser Streit und es kam zu gegenseitigen Körperverletzungen. Hierbei schlug einer der tatverdächtigen Männer mit einem Schlagstock auf die Opfer ein. Einer der geschädigten Männer konnte diesen Schlagstock ergreifen und schlug damit auf die Angreifen ein. Alle vier Beteiligten erlitten Platzwunden, Hämatome und Prellungen.

Syrer möchte nach Syrien zurück

Duisburg: Gegen 11:30 Uhr trafen Beamte der Citywache heute (09. März) in einem Büro des Ausländeramtes auf einen Mann, der sich selbst ein Messer an den Hals hielt. Der 25-Jährige verlangte, dass er nach Syrien zurück kann, sonst würde er sich etwas antun. Den Beamten gelang es mit Hilfe eines Dolmetschers nach etwa einer Stunde den Mann zur Aufgabe zu bringen.

Zwischenzeitlich meldete sich eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes, die bereits vor dem Eintreffen der Polizei eine Verletzung am Arm erlitten hatte. Sie konnte direkt in einem bereit stehenden Rettungswagen versorgt werden. Alle betroffenen Mitarbeiter des Ausländeramtes werden betreut. Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei das Averdunkcenter.

Algerier greift Polizisten an

Neuruppin: Gestern Nachmittag war ein 23-jähriger Algerier während eines Termins in der Ausländerbehörde mit den Entscheidungen nicht einverstanden und begann, die Einrichtung zu zerstören und sich zu schlagen. Der hauseigene Wachschutz konnte den Mann nicht beruhigen und informierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten wurden unvermittelt mit einem metallenen Aufsteller durch den Mann angegriffen.

Die Polizisten wendeten Pfefferspray an und konnten den 23-Jährigen mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Hierbei wurde ein 50-jähriger Polizeibeamter durch Ellenbogenschläge des 23-Jährigen im Gesicht und am Oberarm getroffen und erlitt dadurch Schmerzen, Nasenbluten und ein Hämatom am Auge. Der Polizist ist weiterhin dienstfähig.

Der 23-Jährige blieb unverletzt und wurde im Anschluss unter Polizeibegleitung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus auf die geschlossene psychiatrische Station eingewiesen.

Syrer möchten umsonst im Bus mitfahren

Lüneburg: An der Bushaltestelle in der Straße Bülows Kamp ist es am Nachmittag des 07.03.18 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und zwei Männern im Alter von 19 und 27 Jahren gekommen. Die beiden aus Syrien stammenden Männer hatten mit dem Bus fahren wollen, obwohl die von ihnen vorgezeigten Fahrkarten ungültig waren. Da die Männer sich weigerten den Bus zu verlassen, rief der Busfahrer schließlich die Polizei.

Auch mit den eingesetzten Polizeibeamten stritten sich die Männer, widersetzten sich dem Platzverweis und mussten schließlich mit Körpereinsatz aus dem Bus gedrängt werden. Der Einsatz endete mit Strafanzeigen für beide Täter; unter anderem wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Jugendliche messern Schwulen, keine Täterbeschreibung der Polizei

Berlin: Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen eines homophoben Übergriffs, der in der Nacht vom vergangenen Mittwoch zum Donnerstag in Neukölln geschah. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 24-Jähriger gegen 23.40 Uhr zusammen mit seinem 27-jährigen Lebensgefährten in der Mainzer Straße unterwegs, wobei sie ihre Arme untergehakt hatten.

Sie wurden dann von zwei Jugendlichen angesprochen und nach Zigaretten gefragt, woraufhin sie ohne zu reagieren weitergingen. Die beiden Unbekannten folgten ihnen und der Jüngere bekam plötzlich einen Schlag gegen den Kopf und anschließend einen Messerstich in den Oberschenkel [der Messerstich in den Oberschenkel ist ein Mordversuch, denn sehr schnell kann man daran verbluten].

Der Verletzte rettete sich zusammen mit seinem Partner, der nicht angegriffen wurde, in eine nahegelegene Bar, wo Gäste einen Rettungswagen und die Polizei alarmierten. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Der 24-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo die Stichwunde versorgt werden musste. Lebensgefahr besteht nicht.

„Schutzsuchende“ machen Party

Wangen: Nachdem Beamte des Polizeireviers am Donnerstagabend bereits gegen 20.30 Uhr zu einem Asylbewerberheim im Südring wegen eines jungen Mannes gerufen worden waren, der sich selbst verletzt hatte, mussten Polizisten in der Nacht erneut einschreiten. Vier Bewohner, die unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss standen, stritten derart massiv miteinander und hatten bereits Einrichtungsgegenstände demoliert, dass zunächst drei von ihnen in Gewahrsam genommen werden mussten.

Da der vierte der Kontrahenten ständig versuchte, sich selbst zu verletzten, indem er den Kopf gegen die Scheibe des Streifenwagens und die Wand auf dem Polizeirevier schlagen wollte, wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Einer der drei zunächst in Gewahrsam genommenen Asylbewerber musste letztlich auch in ein Krankenhaus gebracht werden, um eine Verletzung an der Hand ärztlich behandeln zu lassen. Nach seiner Versorgung wurde er auf richterliche Anordnung wieder in einer Gewahrsamszelle beim Polizeirevier untergebracht.

Bereits abgelehnter „Schutzsuchender“ kommt erneut ins Asylverfahren

Weil am Rhein: Zwei ivorische Staatsangehörige [Elfenbeinküste, Westafrika], die zuvor illegal aus der Schweiz eingereist sind, kontrollierte die Bundespolizei am Dienstagmorgen im Weiler Ortsteil Friedlingen. Die beiden Männer im Alter von 29 und 23 Jahren konnten sich nicht ausweisen.

Eine erkennungsdienstliche Behandlung brachte die Erkenntnis, dass der 29-Jährige sich schon einmal im deutschen Asylverfahren befunden hat und im Sommer 2016 nach Italien abgeschoben wurde. Da beide Westafrikaner ein Asylbegehren vortrugen, wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Quelle: Rosenheim: Versuchtes Tötungsdelikt -16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Siehe auch:

Essen für Flüchtlinge: 16 Euro, für Hartz-IV-Empfänger: 4,72 €

Oliver Flesch: Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Niederlande hat eine neue nationalkonservative Partei – Sie ist bereits stärker als die Partei von Geert Wilders

Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas – Europa 2050 total islamisiert?

13 Nov

An_Iranian_iftar_meal_(2)By sayyed shahab-o- din vajedi – CC BY 4.0

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in diesem Sommer mitten in einem politischen Sturm gelandet – mit Rassismusvorwürfen – weil er gesagt hat, dass Frauen „mit sieben oder acht Kindern“ für den gegenwärtigen Zustand des afrikanischen Kontinents verantwortlich sind und damit laut Macron…

Die Vereinten Nationen geben Emmanuel Macron Recht. Laut dem jährlichen Bevölkerungsbericht der UNO, „World Population Prospects, lebt derzeit ein Sechstel der Weltbevölkerung in Afrika. Bis 2050 wird der Anteil bei einem Viertel liegen, und am Ende des Jahrhunderts – wenn Afrika vier Milliarden Menschen haben wird – bei einem Drittel. In Afrika gibt es heute viermal mehr Geburten als Todesfälle.

Nach den Zahlen für 2017 beträgt die Gesamtfruchtbarkeitsrate 4,5 Kinder pro Frau gegenüber 1,6 in Europa. In den nächsten dreißig Jahren wird die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich um eine Milliarde zunehmen. Es ist nicht schwer vorstellbar, wie sich die massenhafte illegale Einwanderung durch einen noch nie da gewesenen demografischen Druck auf Europa auswirken wird. Die afrikanische Demographie hat bereits begonnen, den „alten Kontinent“zu erobern.

Innerhalb Europas wird es schrumpfende und wachsende Länder geben. Die wachsenden werden uns sagen, was für ein Kontinent es sein wird. Europa wird mit dem demografischen Druck aus Afrika von muslimischen Mehrheiten beherrscht werden. Europa begeht soziale Euthanasie [Sterbehilfe, Selbstmord]. Deutschland wird voraussichtlich 11 Millionen Menschen verlieren, Bulgarien von 7 auf 4 Millionen schrumpfen, Estland von 1,3 Millionen auf 890 Tausend, Griechenland von 11 auf 7 Millionen, Italien von 59 auf 47 Millionen, Portugal von 10 auf 6 Millionen, Polen von 38 auf 21 Millionen, Rumänien von 19 auf 12 Millionen und Spanien von 46 auf 36 Millionen. Russland wird voraussichtlich von 143 auf 124 Millionen schrumpfen.

Von den Ländern mit Bevölkerungswachstum wird erwartet, dass Frankreich von 64 auf 74 Millionen und Großbritannien von 66 auf 80 Millionen anwachsen wird. In Schweden wird ein Anstieg von 9 Millionen auf 13 Millionen und in Norwegen von 5 Millionen auf 8 Millionen prognostiziert. In Belgien wird mit einer Bevölkerung von 11 Millionen Menschen gerechnet, die um 2 Millionen zunehmen wird. Diese fünf europäischen Länder gehören auch zu den Ländern mit dem höchsten Anteil an Muslimen.

„Die höchsten natürlichen Bevölkerungszuwächse wurden in den östlichen Londoner Regionen Hackney & Newham (14 pro 1.000 Einwohner) und Tower Hamlets (12 pro 1.000 Einwohner) sowie in den nordöstlichen Pariser Vororten von Seine-Saint-Denis (13 pro 1.000 Einwohner) verzeichnet. Der französische Ökonom Charles Gave [Europe: The great white dead] hat unlängst vorausgesagt, dass Frankreich 2057 eine muslimische Mehrheit haben wird – und diese Schätzung berücksichtigte nicht einmal die Zahl der erwarteten neuen Migranten.

Letzte Woche gab das Office of National Statistics in Großbritannien bekannt, dass in diesem Jahr unter den neugeborenen Jungen ‚Mohammed‘ einer der populärsten Namen sei, und „bei weitem der beliebteste, wenn verschiedene Schreibweisen berücksichtigt werden“. Dasselbe gilt für die vier größten Städte der Niederlande. In der norwegischen Hauptstadt Oslo ist Mohammed nicht nur für neugeborene Jungen, sondern auch für Männer in der Stadt insgesamt der Top-Name. Man müsste blind sein, um den Trend nicht zu verstehen: „It’s the demography, stupid“.

Zweifellos wird die explodierende Bevölkerung Afrikas versuchen, an die Küste eines wohlhabenden, senilen Europas zu gelangen, das sich bereits in einer demografischen Revolution befindet. Europa muss, um seine Kultur zu bewahren, harte Entscheidungen treffen und sich nicht nur zu Tode amüsieren. Die Frage ist: Wird Europa seine Grenzen und Zivilisation schützen, bevor es überflutet ist?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Giulio Meotti
* In den nächsten dreißig Jahren wird die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich um eine Milliarde zunehmen.

* Der französische Ökonom Charles Gave hat unlängst vorausgesagt, dass Frankreich 2057 eine muslimische Mehrheit haben wird – und diese Schätzung berücksichtigte nicht einmal die Zahl der erwarteten neuen Migranten.

* Zweifellos wird die explodierende Bevölkerung Afrikas versuchen, an die Küste eines wohlhabenden, senilen Europas zu gelangen, das sich bereits in einer demografischen Revolution befindet. Europa muss, um seine Kultur zu bewahren, harte Entscheidungen treffen und sich nicht nur zu Tode amüsieren. Die Frage ist: Wird Europa seine Grenzen und Zivilisation schützen, bevor es überflutet wird?

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in diesem Sommer mitten in einem politischen Sturm gelandet – mit Rassismusvorwürfen – weil er gesagt hat, dass Frauen „mit sieben oder acht Kindern“ für den gegenwärtigen Zustand des afrikanischen Kontinents verantwortlich sind und damit laut Macron…

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Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

7 Jul

BarbaraSteinemann[6]Barbara SteinemannAttribution

Die Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann wurde von der Basler Zeitung zur Flüchtlingsproblematik interviewt. Sie ist Mitglied der Sozialbehörde in Regensdorf und hat damit einen guten Einblick in das Thema. Sie spricht sich gegen falsche Anreize für Asylanten aus, um zu verhindern, dass immer mehr Migranten aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz kommen.

Sie spricht sich auch gegen die Verteilung von Migranten auf einzelne Gemeinden aus und sagt, statt einer Vollversorgung solle man den Asylanten nur eine Nothilfe zukommen lassen. Aus diesen Gründen hat der Kanton Graubünden Kollektivunterkünfte in abgelegenen Regionen eingerichtet. Nur diejenigen, die ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen, dürfen in eine eigene Wohnung ziehen. Genau aus diesen Gründen ist die Erwerbsquote von Migranten in Graubünden besonders hoch. Man hat den Migranten also nicht alles hinterher geworfen, sondern an Bedingungen geknüpft. Zuckerbrot und Peitsche und es funktioniert.

Ich persönlich wäre sogar dafür sämtliche Sozialleistungen für alle Migranten nach einer gewissen Zeit einzustellen. Entweder die Migranten verdienen ihren eigenen Lebensunterhalt selber oder sie werden ausgewiesen. Frau Steinemann möchte die Sozialleistungen für Asylbewerber auf ein Minimum beschränken, konkret auf 8 bis 12 Franken am Tag, das sind 248 bis 372 Franken im Monat, oder wenn möglich, sollen die sozialen Leistungen in Form von Gutscheinen an die Migranten ausgezahlt werden.

Das mag im ersten Moment unsozial und herzlos klingen, aber wie will man die Masseneinwanderung sonst stoppen, wenn man nicht drastische die Anreize vermindert? In der Realität aber erhalten die Migranten jeden Monat 1000 Schweizer Franken, was dazu führt, dass sie einen Teil der Sozialleistungen mittels Western Union nach Afrika überweisen. Das schafft natürlich Begehrlichkeiten und lockt immer mehr Migranten nach Europa.

Dies zu verändern ist nicht leicht, weil viele Schlüsselstellen in der Sozialindustrie von ehemaligen NGO-Leuten besetzt sind, die am liebsten die ganze Welt nach Europa holen würden. Der Direktor im Staatssekretariat für Migration (SEM), dem ursprünglichen Bundesamt für Migration, einer Bundesbehörde, die für die Ausstellung von Einreisevisa, Einreisesperren, Einbürgerung, und für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Anerkennung und Widerruf von Asyl) zuständig ist, ist Mario Gattiker, der zuvor Chef beim Rechtsdienst der Caritas war. Barbara Steinemann sagt, beim SEM wäre einmal ein großes Reinemachen angezeigt, denn es brauche keine Sozialromantiker, sondern verantwortungsvolle Menschen, die nicht ihre schützende Hand über Asylbewerber halten.

Dann wirft Barabara Steinemann einen Blick auf die Staatsrechnung und weist darauf hin, dass die Ausgaben für die Asylsozialhilfe im Jahr 2009 noch bei 600 Millionen Franken lagen. Mittlerweile aber liegen sie bei 1,73 Milliarden. Das ist innerhalb von 10 Jahren eine Steigerung von 187 Prozent. Sie sagt, das ist die Sozialkostenwelle, die auf die Gemeinden zurollt und an der nicht wenige Gemeinden kaputtgehen dürften. Also dürfte demnächst mit einer Steuererhöhung und / oder mit der Streichung von Sozialleistungen zu rechnen sein. Die Steuererhöhung trifft in erster Linie die arbeitende Bevölkerung, die Kürzung der Sozialleistungen hauptsächlich die Sozialhilfeempfänger.

Wirft man einen Blick auf die Asylkosten, dann zeigt sich, wie großzügig die Schweiz Migranten finanziert und welche Folgekosten das nach sich zieht. Einerseits kommen immer mehr Asylbewerber, die vorgeben minderjährig zu sein. Sie genießen eine bevorzugte Behandlung, die dem Schweizer Staat jährlich 60.000 Schweizer Franken pro Person kosten. Angesichts der Tatsache, dass diese Jugendlichen, wenn es wirklich welche sind, ganz bewusst vor ihren Familien vorgeschickt werden, um die Familien nachzuholen.

Diesen Kreislauf kann man nur unterbrechen, wenn man den Familiennachzug drastisch begrenzt, so dass die afrikanischen Familien gar nicht erst auf die Idee kommen, ihre Jugendlichen auf den gefährlichen Weg nach Europa zu schicken. Aber es geschieht natürlich genau das Gegenteil. Barbara Steinemann sagt:

„Wer es in der Schweiz geschafft hat, darf seine Familie nachziehen, der Anspruch auf Leistungen richtet sich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Eine sechsköpfige Familie – beispielsweise aus Somalia – erhält danach 2662 Franken Bargeld. Miete inklusive Nebenkosten und die Beiträge an die Sozialversicherungen werden übernommen. Das macht deutlich mehr als 6000 Franken aus.”

„Zu diesen Standardleistungen kommen horrende Krippenkosten, Integrationskurse sowie Sozialarbeit von externen Sozialfirmen zu 120 bis 160 Franken die Stunde, manchmal für mehrere Tausend Franken monatlich, die über Jahre laufen und in allen Lebenslagen helfen. Wo finden diese Flüchtlinge einen Arbeitsplatz, wo ihnen trotz des Bildungsrückstandes und der kulturellen Differenzen mehr geboten wird als mit Sozialhilfe?”

Wer solche großzügigen Sozialleistungen bekommt, die in etwa dem Durchnittsverdienst vieler Schweizer Bürger entsprechen, das 66.000 Franken beträgt, der unternimmt natürlich keinerlei Versuche, eine Arbeit zu finden. Das nenne ich ein Asylparadies und das beste Mittel, die ganze Welt in die Schweiz zu locken.

Am Ende des Interviews wirft Barbara Steinemann einen Blick in die Zukunft. Sie fürchtet, dass es zu einem massiven Schuldenanstieg und zu Steuererhöhungen kommt, wenn die Migranten keine Arbeit finden. Warum wirft man sie nicht einfach aus der sozialen Hängematte? Mir scheint, man lässt lieber das ganze Land kaputt gehen, anstatt Wirtschaftsmigranten konsequent auszuweisen. Und sie stellt die Frage, wann dieser ganze Asylwahnsinn endlich endet?

Wenn die Gemeinden an den Sozialkosten kaputtgegangen sind? Wenn afrikanische Migranten die Mehrheit stellen? Es graut mich vor einer 14 Millionen Einwohner Schweiz, wo fünf, sechs oder mehr Millionen Afrikaner vorab von Fürsorgegeldern leben. Darauf läuft es aber hinaus.”

Hier das ganze Interview mit Barbara Steinemann: „Ein Missstand reiht sich an den anderen

Thomas schreibt:

Der Rohrbruch steht kurz bevor. Die Europäer werden diesen Irrsinn nicht weiter tolerieren. Wir arbeiten, teilweise für wenig Geld, um am Monatsende nur wenig auf der Seite zu haben. Zinsen etc. gibt es nicht mehr. Mit welcher Erklärung muten uns die Politiker zu, dass bald Millionen jünger Männer aus Afrika/Asien NUR vom Sozialamt leben? Unsere Renten und Pensionskassen sind in Gefahr. Von was sollen diese "Neubürger" leben, finanziert werden? Auch finden diese keine Frauen etc…. Was soll das ALLES?

Meine Meinung:

Wenn sie keine Frauen finden, werden sie eben welche vergewaltigen.

Bill schreibt:

Vielen Dank Frau Steinemann für diese klaren Worte. Wann wird die oberste Chefin Bundesrätin Simonetta Sommaruga (Sozialdemokratin) endlich zur Rechenschaft gezogen für diesen Schlamassel?

P. schreibt:

Bevor die Gemeinden kaputt gemacht werden, muss dieses Problem gelöst werden. Frau Sommaruga und ihre persönlichen Beraterinnen sollten freiwillig die Verantwortung abgeben. Ein großer Teil unserer Sozialindustrie kann abgebaut werden und zum Teil durch "Leute mit gesundem Menschenverstand" ersetzt werden. Eine härtere Gangart ist von Nöten.

Alina schreibt:

So lange Mitte-Links (SP (Sozialdemokraten), FDP, CVP (Christdemokraten), Grüne) die Mehrheit hat in Bundesrat und Parlament, wird sich an diesen Zuständen nichts ändern. Leider muss man sagen, denn die Folgen die wir zu tragen haben, werden böse sein. Umkehr ist dann kaum mehr möglich.

Noch ein klein wenig OT:

Bill Gates: „Migration nach Europa wird zunehmen – Deutschland kann unmöglich diese Menschenmassen aufnehmen“

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Der IT-Visionär [IT: Internet Technologie] sprach darüber hinaus von einem Dilemma in der deutschen Haltung gegenüber Flüchtlingen. „Einerseits möchten Sie Flüchtlinge aufnehmen, sich großzügig zeigen. Die Migration nach Europa wird nach Ansicht von Microsoft-Gründer Bill Gates zunehmen.

„Der Druck ist enorm – allein schon wegen des extrem hohen Bevölkerungswachstums in Afrika“. Doch je großzügiger Sie sind, umso mehr spricht sich das herum – was wiederum noch mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen“, sagte Gates der „Welt am Sonntag“, „Deutschland kann unmöglich diese gewaltige Masse an Menschen aufnehmen, die sich dann auf den Weg machen würde.“ >>> weiterlesen

Hamburg-Eidelstedt: G20: Porschezentrum angezündet! – Acht Autos ausgebrannt – Polizei vermutet Brandstiftung durch Linksextreme

linksextremisten_autohaus Peter "Blueboy" schreibt:

G20: Autohaus in Hamburg angezündet! In Hamburg ist in der vergangenen Nacht ein Autohaus in Flammen aufgegangen, die Polizei vermutet Brandstiftung durch Linksextreme. Acht Fahrzeuge brannten aus.

Rückblick: Vor fast 50 Jahren, genauer gesagt im April 1968, legten die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin Brände in zwei Kaufhäusern in Frankfurt. Es folgte eine weitere Radikalisierung, die schließlich in der Gründung der RAF mündete, deren Terrorismus bis 1993 insgesamt 33 Menschen zum Opfer fielen.

Sieht man sich die lasche Umgangsweise nicht nur mit dem Linksextremismus heute an, muss man zu dem Schluss kommen, dass Deutschland aus diesem dunklen Kapitel seiner Geschichte nichts gelernt hat. Eine sich immer weiter radikalisierende linksextreme Szene kann sich im Gegenteil der Schützenhilfe einiger Leitmedien und Spitzenpolitiker sicher sein.

Die AfD fordert die Bundesregierung auf, gegen jede Art von Extremismus einzutreten, statt ausschließlich die bunten Töpfe gegen Rechts mit Wonne zu füllen, während Linksextreme mit Samthandschuhen angefasst werden. Ob religiöser, rechter oder linker Extremismus, Aufgabe des Staates ist es, jegliche extremistische Tendenzen zu bekämpfen, um die Bürger unseres Landes und nicht zuletzt die Demokratie zu schützen.  +++   Info

Brandstiftung in Hamburg: Feuer im Hamburger Porschezentrum

Meine Meinung:

Diese linken Idioten, die zu dumm und zu faul sind, sich ein Fahrrad zu kaufen, sind auch noch neidisch auf die, die es durch Arbeit, Fleiß und Intelligenz zu Wohlstand gebracht haben. Und dann gehen sie hin und fackeln mal eben das Porschezentrum ab. Was seid ihr für arme Würstchen? Und solche Idioten, die nur auf Krawall gebürstet sind, wollen die Welt verändern. Bringt erst Mal Ordnung in euer eigenes Leben und tut etwas für die Bildung. Damit würdet ihr der Gesellschaft einen guten Dienst erweisen.

Diese Gewalt ist nichts anderes als der Ausdruck des eigenen Versagens im Leben, für das man andere verantwortlich macht und denen man dann seinen ganzen Hass entgegenschleudert. Das Problem ist nicht die Gesellschaft, das Problem seid ihr, liebe Leute von der infantilen und beknackten Antifa. Vera Lengsfeld, die schon etwas mehr vom Leben gesehen hat als diese wohlstandsverwahrlosten Grünschnäbel und die weder  Bildung noch Verantwortung besitzen, sagt zu recht:

„Mit Helmut Kohl wurde am 1. Juli die alte Bundesrepublik zu Grabe getragen. Sie war der freieste Staat, der auf deutschem Boden existiert hat. Sie ist als angebliches „Schweinesystem“ von den Linken bekämpft worden bis zu ihrer Niederlage.”

Und genau so sieht es aus. Wir hatten noch niemals solch eine freie Gesellschaft. Und all die Träume, die ihr hegt, von einer multikulturellen Gesellschaft, die werden schneller zerplatzen, als ihr glaubt, denn eure Vorstellungen von einer freien, gleichen und sozialen Gesellschaft, die gibt es nur im Märchenbuch und in eurer Phantasie. Alles was ihr mit eurer blinden Wut erreicht, ist, dass die Gesellschaft sich noch schneller in eine kommunistisch-islamische Diktatur verwandeln wird. Das wünscht ihr euch vielleicht sogar.

Aber alle kommunistischen Gesellschaften sind bisher gescheitert. Und wie es um die islamischen Staaten bestellt ist, zeigt allein die Tatsache, dass die meisten Muslime am liebsten nach Europa fliehen würden. Mit anderen Worten, die einzige Gesellschaft, die die Armut besiegt hat, die  Wohlstand, Frieden, Freiheit und soziale Sicherheit erschaffen hat, ist der Kapitalismus. Aber wie es scheint, bekommt dies machen Menschen nicht, vor allen denen nicht, die in einer Traumwelt leben.

Neulich las ich einen Kommentar, in dem jemand schrieb, dass es in der Geschichte der Menschheit nur einen kleinen Zeitraum, ein kleines Zeitfenster gab, in dem die Menschen Freiheit, Frieden und Wohlstand genossen. Und diese Zeit ist genau heute. Die europäischen Regierungen und mit ihnen besonders die Linken der 68er haben alles getan, um genau diese Freiheit zu zerstören, weil sie glaubten die Utopien der Frankfurter Schule verwirklichen zu müssen, indem sie alles Konservative, Deutsche, alles Nationale als rassistisch verteufelten und mittels einer multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft zerstören wollten.

Der Schriftsteller Michael Kleeberg beschreibt die deutsche Marotte, die deutsche Geschichte auf 12 Jahre Hitlerfaschismus zu reduzieren, als ob es da nicht einer Jahrhunderte alte deutsche Kultur gegeben hätte, wie folgt:

Die Rede war von einer ‚deutschen Neurose‘, die seit den Tagen von Joschka Fischer in der ‚ausschließlichen historischen Fixierung der deutschen Geschichte auf Auschwitz und im Wunsch nach ‚Entschuldung‘ bestünde: ‚In der irrsinnigen Hoffnung, dass sich das ‚Nazigen‘ der Deutschen irgendwann in einem großen ‚Multikulti-Genpool‘ vollständig aufgelöst haben‘ werde, habe ‚die deutsche Regierung‘ zuletzt ‚die Grenzen für eine unkontrollierte Einwanderung von Hunderttausenden und im Laufe der nächsten Jahre Millionen Muslimen geöffnet‘ – ein ‚Spiel mit dem Feuer‘.”

Und wisst ihr, woher ich das alles so genau weiß? Weil ich früher selber so ein linksversiffter Idiot war und nicht einmal bemerkt habe, wie man uns belogen hat. Und ich hatte genau dieselben spinnerten Ideen. Aber ich war stets dagegen Gewalt gegen Menschen anzuwenden, auch nicht gegen die Polizei. Das finde ich einfach Scheiße. Aber bei so mancher Demo waren 15, 16-jährige Knirpse, die warfen bedenkenlos Steine auf Polizisten. Wer hat denen nur so ins Gehirn geschissen?

Und diese Typen wollen die Welt retten? Die sollte man lieber in die Geschlossene einweisen, denn das sind Geisteskranke. Und ausgerechnet diese linksextremen Politkriminellen werden seit Jahrzehnten von den Linken, den Grünen und den Sozialdemokraten moralisch und finanziell unterstützt. So stellt die ehemalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) 100 Millionen Euro für den “Kampf gegen Rechts” zur Verfügung.

Frau Schwesig ist damit für die 159 verletzten Polizeibeamten, die allein am Donnerstag bei der “Wellcome-to-hell”-Demonstration verletzt wurden, mit verantwortlich. Linke, Grüne und SPD haben diesen militanten Linksfaschisten nicht nur wohlwollend zugesehen, sondern sie unterstützt und gefördert. Schuld ist natürlich auch der rot-grüne Senat von Olaf Scholz (SPD), der diese gewaltbereiten Psychopathen jahrelang tolerierte, anstatt endlich die “Rote Flora” zu schließen.

Natürlich wollten wir alle nur das Beste, aber im Grunde genommen hatten wir uns von den Linken allzu gerne bereitwillig manipulieren lassen. Schließlich wollte man zu den Guten gehören, die sich für Frieden, Freiheit und anderen edlen Zielen einsetzten. Und natürlich begrüßten wir die Migranten auf’s herzlichste. Wir naiven Dummköpfe ahnten ja nicht, was da noch auf uns zukommen sollte und wohin die Massenmigration führen würde, denn das haben die Linken uns verschwiegen. In Wirklichkeit waren wir grenzenlos weltfremd und realitätsblind, weil wir die Welt mit Scheuklappen betrachten und alle abweichenden Meinungen als faschistisch.

Heute bin ich froh, dass ich dem linken Lügengebäude entronnen bin und wundere mich nur, dass andere dies nicht erkennen. Aber eine gute Gehirnwäsche schüttelt man nicht so einfach ab. Das sieht man auch bei den Muslimen. Die linke und die muslimische Gehirnwäsche arbeiten in etwa nach demselben Prinzip. Biete ihnen ein hoch gestelltes Ideal, am besten etwas göttliches oder die Idee einer idealen Gesellschaft an, lenke sie also von der Realität ab und benutze sie für deine politischen Zwecke und beute sie nach Strich und Faden aus. Und wehe, jemand hat eine abweichende Meinung.

Es sind dieselben totalitären Ideen, die man in allen totalitären Systemen wieder findet. Aber das Schlimme ist, sie hat nicht nur einzelne Menschen indoktriniert, sondern ganze Gesellschaften, ganze Kontinente. Sie hat sich wie das Netz einer Krake über die ganze Welt ausgebreitet, so dass jeder Hans und Franz genau die Politiker wählt, die uns heute in den Untergang führen. Auch ich hatte damals eine Menge Wut im Bauch, aber die kam hauptsächlich daher, weil ich mein Leben falsch organisierte.

Ich bereue heute so manche Sache, die ich damals für richtig hielt. Am meisten aber bereue ich, dass ich auf die Lügen der Linken hereingefallen bin. Aber die ganze heutige Zeit ist mittlerweile so linksversifft, dass immer noch viele junge Menschen darauf hereinfallen. Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert und sich konservativen Werte wieder durchsetzen.

Ihr mögt vielleicht denken, wie spießig, das liegt aber vor allem daran, dass ihr meist sehr kurzfristig und egoistisch denkt und das ihr im Grunde genommen gar nicht wisst, welche konservativen Werte ich meine, weil man euch z.B. mit der Homeehe, der Internetzensur,  der Islamisierung Deutschlands, den Lügenmedien, der Frühsexualisierung, mit dem ganzen Genderwahnsinn, mit Multikulti, der Massenmigration, der Abtreibung, der EU-Diktatur und anderen Themen zumüllt, die ihr als selbstverständlich und bedenkenlos aufsaugt, ohne es zu merken, ohne es zu hinterfragen, ohne Kritik vorzubringen.


Video: Hamburg G20: Linksfaschisten vom Schwarzen Block in der Elbchaussee (01:15)


Video: G20: Szenen wie im Bürgerkrieg: Hier brennt die Elbchaussee in Hamburg (00:43)

Schade, dass die niemand erwischt hat. Am Bahnhof Altona werfen Gewalttäter Brandsätze, das dortige Bundespolizeirevier wird angegriffen. Ein Polizist in einem Polizeiwagen erleidet dort Schnittverletzungen, als Vermummte die Fahrzeugscheiben mit einem Hammer einschlagen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

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