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Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

16 Feb

Bimbo_und_PaulaWas bisher geschah

Einer von zig Millionen überflüssigen Afrikanern, in diesem Falle ein Gambier namens Fabakary entschließt sich 2015 nach Deutschland zu „fliehen“, weil ihm hier leistungslos lebenslange Rundum- und Luxusversorgung und mit ein bisschen Glück verblödete Weißbrot-Mösen im besten Feucht-Alter winken. Gut, diese Formulierung ist vielleicht etwas grobschlächtig. Deshalb lasse ich zum besseren Verständnis zwischendurch die Autorin des ZEIT-Artikels mit dem Titel „Eine neue deutsche Kleinfamilie“ vom 28. Januar Elisabeth Kagermeier zu Wort kommen, auf die ich im nächsten Abschnitt noch eingehen werde.

„Eigentlich ging Fabakary nach Deutschland, weil er lernen wollte, sich gefordert fühlen wollte. In seiner Heimat wäre das nicht möglich gewesen, glaubt der 22-Jährige.“

Unser Afro-Mann reiste also nicht illegal nach Deutschland ein, sondern „ging“ einfach nach Deutschland, geradeso wie wenn man von seiner Wohnung in die nächstbeste Kneipe geht. Dass zwischen Gambia und Deutschland ein weiterer Kontinent, ein paar Länder mit Grenzen, ein Meer, noch mehr Länder mit Ausweiskontrollen und lauter so ein nationaler Bullshit liegen, scheint nicht besonders gestört zu haben:

So weit die Füße tragen. Auch wird im weiteren Text nicht erwähnt, was Fabakary in Deutschland „lernen“ wollte. Lesen und Schreiben? Die Wissenschaft von der „Relevanz subatomarer Teilchen“? Das Führen eines Flohzirkus´? Das mit dem sich endlich „gefordert fühlen“ kann auch nicht so ganz  stimmen. Denn auf Seite 3 des Artikels rückt Elisabeth Kagermeier mit folgender Sensation heraus:

„Dann erzählte er von seiner Tochter in Gambia. Fatmata ist mittlerweile fünf Jahre alt. Die Beziehung zu ihrer Mutter endete, als Fabakary Gambia verließ und ihr sagte, sie solle nicht auf ihn warten.“

Verstehe ich das richtig, mit Hinzurechnung der Schwangerschaftszeit war der wanderlustige Afro bereits mit 16 Jahren Vater und fühlte sich trotz dieser Familienbürde immer noch nicht genug gefordert? Anderseits so unglaubwürdig vielleicht auch nicht, wenn man solch einen robusten Charakter besitzt, dass man Mama und Kind supercool an den Kopf knallen kann, man haue jetzt einfach ab und sie sollten zusehen, wie sie zurechtkämen. Zum Losprusten auch, dass Kagermeier wie es in ihrer links-grünen Disney-World wohl üblich ist, selbst bei alptraumhaften Verhältnissen eines zu einer einzigen Fickvieh-Farm verkommenen Kontinents, von der Beendigung einer „Beziehung“ spricht.

Fabakary schafft es jedenfalls über Italien ins Paradies Dummerland ins Aufnahmelager. Doch oh Schreck, bald bekommt er die Nachricht, dass er abgeschoben werden soll. Zum Glück steckt ihm eine „Flüchtlingshelferin“ den Überführungstermin zu, und er flieht abermals, diesmal ins Kirchenasyl. Das ist in Deutschland zwar auch verboten, aber die Polizei ist gerade damit beschäftigt, GEZ-verweigernde Omas in den Knast zu stecken und Strafzettel für Über-rote-Ampel-Geher auszustellen, also für deutsche Über-rote-Ampel-Geher.

Und dort geschieht das Wunder! Was sich für jeden Moslem wie die Hölle auf Erden anhören muss, nämlich unterm Christus-Kreuz und unter der Beobachtung widerlicher Weihrauch-Schwinger mit Satansketten um den Hals das garstige Leben eines Frührentners verbringen, entpuppt sich der Flüchtlings- und Kirchenladen als Balzarena für weiße Chicks auf der Suche nach schwarz samtenen Cocks [Schwänzen].

„Sie (Paula/A.P.) nennt es ihren `ersten gemeinsamen Abend´ und spricht davon, als wäre es ein Date gewesen, mit schickem Essengehen und allem Drum und Dran. Die gemeinsame Freundin Lea brachte Paula mit in die Flüchtlingsunterkunft, Neonlicht, einfache Betten, Gruppenzimmer. Lea kannte Fabakary vom Trommelkurs, Motto: Wir können nicht miteinander reden, aber trommeln.“

Ja, der Afro trommelt gern, und das nicht nur auf einer mit Antilopenhaut überzogenen Trommel, sondern auch unter Zuhilfenahme seines fünften Glieds auf und im anderen Biogewebe. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:

„Nun schürt Fabakary morgens den Holzofen in ihrer Sozialwohnung, die nach der Nacht immer ausgekühlt ist … Vieles kam anders, als er es sich vorgestellt hatte, aber das mit dem gefordert werden, das hat geklappt. Seit 13 Monaten hat er ein Kind mit Paula. Sie leben in Berchtesgaden, kurz vor der österreichischen Grenze: Berge, Schnee, eine verschlafene bayerische Kleinstadt. Fabakary kümmert sich um Sohn Lamin, während Paula ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin beendet. Bis dahin leben die beiden 22-Jährigen von Arbeitslosengeld und Kindergeld.“

Und wenn Paula nach ihrer Ausbildung ihre erste Holzstatue für zehn Million Euro an Graf Koks verkauft hat, leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage in der ehemaligen Villa von Karl Lagerfeld an der Côte d’Azur. Nachdem sie die immensen Kosten für die „neue deutsche Kleinfamilie“ und den lernwilligen Neu-Trommler an das Wirtsvolk auf Heller und Pfennig zurückgezahlt haben versteht sich.

Das Problem

Helle Aufregung in der ZEIT-Redaktion. Die Nazis draußen im Lande werden immer zahlreicher. So ungeniert und zahlreich, dass sogar die Regierung zu Tricks und Mätzchen greifen muss, um die Dauerflutung Deutschlands mit Schatzsuchenden und ihren familiären Schätzchen mittels Ankündigungen undurchsichtiger Zahlensalate zu verschleiern. DIE ZEIT ist jedoch das Flaggschiff der Re-Germanisierung und darf hier keinen Schritt zurückweichen. Bloß müsste man der Umvolkungspropaganda einen neuen Dreh verpassen, am besten einen modernen Touch, was Hippstermäßiges, Junges und doch gefühlig.

Da betritt Elisabeth Kagermeier die Redaktion. Hab eine Idee, sagt sie, wie wär´s, wenn wir etwas mit einer jungen Familie bringen, dessen Oberhaupt zufällig ein schwarzer Asylbetrüger ist. Junge Familien und Babys haben doch die Leute alle gern. Und dann müssten wir das Ganze auch noch so darstellen, dass es irgendwie, irgendwo mit dem emanzipierten, modernen Mann in Zusammenhang steht. Aha, und wie soll das ausschauen? So z.B.:

„Fabakary wickelt Lamin, kocht für ihn, spielt mit ihm. `Ich will einfach genug Papa-Zeit haben´, sagt er. `Papa, Papa´, wiederholt Lamin, er sitzt neben seinem Vater auf dem Boden und spielt mit der Trinkflasche, die sein Vater ihm hinhält.“

Nicht schlecht, nicht schlecht, lacht der Chefredakteur auf. Aber kannst du mir mal verraten, Elisabeth, was der Asylbetrüger vor seiner „Papa-Zeit“ gearbeitet hat? Ich meine, hat er sich vorher bei seiner 60-Stunden-Woche im Büro ein Burnout eingefangen oder was? Und was kommt nach der Papa-Zeit? Für so jemanden ist doch immer Papa-Zeit.

Papperlapapp, antwortet Elisabeth, das bügele ich doch mit dem Junge-Mutter-Gedöns ins Vergessen. Und sind es nicht gerade die Nazis, die verlangen, dass junge Leute die Kinderproduktion in Deutschland wieder verstärkt anschmeißen sollten?

„Dann passierte das mit Lamin. Zweieinhalb Monate, nachdem Fabakary aufs Kirchengelände gezogen war, wurde Paula schwanger. Es war nicht wirklich geplant, aber sie hätten es auch nicht verhindert, sagt Paula … `Ich wollte schon immer früh Mutter werden´, sagt sie und schiebt ihrem Sohn einen Löffel Gemüse in den Mund, während er Reiskörner auf dem Tisch verteilt.“

Naja, schön und gut, meint der Chefredakteur, aber das reicht noch nicht, Elisabeth. Kannst du nicht noch was draufsetzen, ich meine, irgendeinen Hinweis, der den deutschen Steuerdeppen, der den ganzen Scheiß von diesen Handaufhaltern [Sozialschmarotzern] finanziert, herabsetzt und ausgerechnet einen Nixtuer als geilen Männerheld stilisiert? Klar:

„Fabakary lebt ein Männer- und Väterbild, das in Deutschland oft als fortschrittlich gefeiert wird. Aber hier in der Gegend ist er damit ein Sonderfall: In Bayern nimmt kaum ein Vater mehr als zwei Monate Elternzeit. Die Werte, die er in Gambia gelernt hat, seien nicht viel anders als in Deutschland, findet Fabakary. Dass man Frauen respektiert. Dass Kindererziehung die Aufgabe von allen im Familienverband ist, auch von den Männern.“

Brüllendes Gelächter in der Redaktion. Als einer fast an seinem Lachen erstickend zu denken gibt, dass es in Afrika kaum eine Frau gibt, die nicht schon mehrfach vergewaltigt wurde, meist im Kindesalter, steigert sich das Gelächter zu einem hysterischen Blöken. Der Chef gibt trotzdem sein Okay. Dennoch fehlt ihm noch etwas Wesentliches, etwas mit Rassismus oder so. Schließlich will die ZEIT ihre Leser von den Segnungen und Vorteilen der nonstop nach Deutschland dringenden Trommler in Papa-Zeit überzeugen und den Nazis so die Schamesröte ins Gesicht treiben. Auch das kriegt Elisabeth hin:

„Fabakary hat genug vom Rassismus und davon, sich wie ein Fremdkörper zu fühlen. Sobald Paula ihre Ausbildung beendet hat, wollen sie umziehen. Fabakary möchte am liebsten nach Hannover. Da wohnt ein befreundetes Paar, das sich über Paula und Fabakary kennengelernt hat. Er ist auch Gambier, sie Deutsche, auch sie bekommen ein Kind. Rassismus spüren sie dort kaum, sagen sie. In der neuen Stadt will Fabakary dann eine Ausbildung beginnen, zum Kältetechnik-Mechatroniker.“

Elisabet fügt redaktionsintern hinzu, dass Fabakary dafür erst mal die deutsche Sprache beherrschen und man ihm dann erklären müsste, was ein „Kältetechnik-Mechatroniker“ überhaupt ist. Aber drauf geschissen, der Schluss wird auch den letzten Kaltherzigen zum Schmelzen bringen:

„Auch mit seiner Familie in Gambia will Fabakary jetzt vieles aufarbeiten, gerade war er zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in seinem Heimatort …“

Momentchen mal, wirft der Chefredakteur ein, ist der Kerl nicht hierher geflohen, weil ihm dort Folter und Tod drohen? Aber das geht in dem lauthals aus allen ZEIT-Mitarbeiter-Kehlen angestimmten Lied „Turaluraluralu, ich mach BuBu was machst du“ unter.

Quelle: Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Siehe auch:

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Sind Merkel und Co. irre?

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

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Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit

21 Jan

Hamann-Götz-c-Vera-TammenNachdem zum 1.1. das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das sozialen Netzwerken unter Androhung von Millionen-Strafen die Zensur bzw. die Löschung von regierungskritischen Meinungen aufzwingt, gibt es selbst bei der grün-links versifften Systempresse keinen mehr, der es wie noch kurz davor verteidigt oder gutheißt.

Selbst SPIEGEL, taz, DIE WELT usw. sprechen von einem misslungenen Gesetz, das ein zwergwüchsiger Größenw****** [Bundesjustizminister Heiko Maas], der von Recht und Gesetz so viel Ahnung hat wie eine Nutte von ehelicher Treue, in die deutsche Landschaft durchgepeitscht hat.

Bis ins Lächerliche und Absurde gehend werden seitdem bei Facebook und Twitter „verdächtige“ Kommentare, mit politisch inkorrekten Buzzwords [Schlagwörtern] behaftete Texte, ja, sogar Satire im Akkordtempo aus dem Verkehr gezogen. Monatssperren und Eliminierungen von ganzen Accounts sind nicht nur an der Tagesordnung, sondern werden minütlich vollzogen.

Obgleich das Grundgesetz auch die Übertragung der Zensur hintenrum an private Organisationen („Flucht ins Privatrecht“) verbietet und bei der Feststellung sogenannter Meinungsdelikte wie Beleidigung, Drohung, Volksverhetzung, Aufwiegelung zum Hass usw. ein ordentliches Gerichtsverfahren zwischengeschaltet haben möchte, wird somit exakt eine willkürliche Zensur durch Nicht-Juristen zum täglichen Fakt. Der eigentliche Grund hierfür ist trotz des Hate-Speech-Geschisses klar wie Kloßbrühe:

Niemand soll mehr im Internet die rasende Überrennung, Umvolkung und Versklavung der Deutschen zugunsten von unproduktiven und irrationalen Ethnien kritisieren dürfen. Die größte Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg für dieses Land soll gemäß dem Nerobefehl [1] der Drecksregierung unterm Teppich gekehrt werden.

[1] Nerobefehl:Taktik der verbrannten Erde, Hitlers Befehl eroberte Orte zu zerstören

Sagte ich eben alle Presse-Heinis hätten sich inzwischen gegen das NetzDG ausgesprochen? Nein, nicht ein Götz Hamann von der ZEIT, der findet es richtig geil. Am 9. Januar schreibt er unter dem Titel „Der Storch-Effekt“ [Beatrix von Storch (AfD)]auf ZEIT ONLINE:

„Das NetzDG hat Schwächen, aber es abzuschaffen wäre Quatsch. Dank dieses Gesetzes streiten wir darüber, wie wir online öffentlich miteinander reden wollen.“

Was für ein Hon***! Seit diesem Gesetz streiten wir also „wie wir online öffentlich miteinander reden wollen“. Wer ist denn „wir“, du Hampel***? Meinst du damit euch von der ZEIT-Redaktion, in der keiner vorher zum Streiten kam, weil er beim Lucki-lucki-Machen auf junge Praktikantinnen-Ärsche während des Scheiße-Schreibens im Büro aller zehn Minuten zum Wichsen aufs Klo rennen musste?

Und wurden Andersdenkende davor nicht schon genug durch Gerichtsprozesse gejagt, mit existenzvernichtenden Strafen belegt und aus der bürgerlichen Gesellschaft ausgestoßen, nur weil sie die Strangulierung ihrer Heimat und die Vergewaltigung und Ermordung ihrer Kinder im wortwörtlichen Sinne nicht hinnehmen wollten und die Wahrheit hinausschrien?

Aber sieh mal an, quakt Götzchen am Anfang noch was „Streiten“ und „öffentlich miteinander reden“, gibt also dem Ganzen einen Anstrich von Diskussion und Drauflos-Palavern, so kommt er gleich im nächsten Satz zum eigentlichen Sinn dieses Gesetzes und auf welche Klientel man es allein anwenden dürfe:

„Die Deutschen haben einen politischen Reinigungsmechanismus verloren, der Staatsräson war: Wer rassistisch oder nazi-ähnlich daherredete, eine hässliche Fratze in der politischen Öffentlichkeit zog, wurde geächtet – und schnell von der Bühne verbannt (…) Heute gelingt das nicht mehr zuverlässig, weil in sozialen Netzwerken dauernd einer eine Fratze zieht.“

Aha, deshalb hat also der Zwerg das Gesetzchen gemacht. Da wäre ich nie im Leben draufgekommen, du Künstler! Aber, Götz, du Fratze des Guten, du wirst doch eine Grundschule besucht und dort soviel über das folgerichtige Denken, also Logik gelernt haben, um dir vorstellen zu können, dass deine erwähnte Nazi-und-Rassismus-Scheiße eine Interpretationssache ist und deshalb erst die Justiz bemüht werden muss, um es abschließend klären zu können. Nee, du kapierst es immer noch nicht? Okay, ich gebe dir ein schönes Beispiel, und zwar in deinen eigenen Worten:

„Beatrix von Storch (AfD) hatte auf Twitter gepöbelt, sie sprach von `barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden´, der Tweet wurde mit Verweis auf das NetzDG gelöscht und aus Twitter und Facebook entfernt (…) Unklar bleibt, ob die Unflätigkeiten von Frau von Storch tatsächlich rechtswidrig sind.“

Unklar bleibt aber auch, ob die unflätigen Behinderten von der ZEIT die „barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden“ in diesem Lande allen Ernstes leugnen und jegliche Kritik an diesen Bastarden als Gotteslästerung des immer zu lutschenden Islam-Schwanzes auffassen, die 1984mäßig sofort mittels eines Drecksgesetzes eliminiert werden muss.

Und wenn es denn tatsächlich so unklar ist, ob diese Aussage rechtswidrig oder rechtskonform ist, wieso entscheidet dann nicht ein Gericht darüber anstatt eine gescheiterte Existenz von einem Zwerg? Aber dass du von Tuten und Blasen keinen Schimmer hast, bezeugt dein nächstes dummes Gelaber:

„Das NetzDG verschärft nicht das Recht, sondern zwingt lediglich die Digitalkonzerne unter Androhung von Strafe dazu, geltendes Recht endlich anzuwenden und rechtswidrige Äußerungen zu löschen.“

Wo hast du den Schwachsinn wieder her, du Volljurist? Hast du mal ins Gesetzbuch geguckt? „Rechtswidrige Äußerungen“ können nur von demjenigen geahndet werden, gegen dem sie gerichtet sind, und zwar in einem ordentlichen Gerichtsverfahren. Es steht nirgendwo im Gesetzbuch, dass Digitalkonzerne sich die Rechtsstreitigkeiten ihrer Kunden zu eigen zu machen haben und den Richter spielen dürfen. Sonst käme die Post gar nicht mehr aus dem Prozessieren heraus, weil sie mitunter Briefe mit beleidigendem oder bedrohlichem Inhalt transportiert und vermittelt. [2]

[2] Mir gefällt der Vergleich mit der Post nicht so gut. Es ist schon ein Unterschied, ob eine Meinung öffentlich und für jeden lesbar ist oder in einem verschlossenen Briefumschlag.

Da Götz jedoch in dieser Sache auch nicht so 100prozentig durchblickt, hat er alsbald wieder eine neue Idee:

„Das Gesetz führt ja eben nicht dazu, dass Äußerungen aus dem Internet verschwinden, sondern überweist üble Wortmeldungen in eine Quarantäne-Station, bis sich Gerichte damit beschäftigen. In der Zwischenzeit wird das Gesagte zum Gegenstand einer gesellschaftlichen Diskussion.“

Ja, dieser Meinung kann man schon sein, wenn man all diese Volltrottel von der ZEIT ebenfalls in eine „Quarantäne-Station“ stecken würde, so dass sie mit ihren geistigen Fürzen hierzulande nicht mehr die Gegend vollstinken.

1. Das Gesetz führt wohl dazu, dass (der Drecksregierung unliebsame) Äußerungen aus dem Internet verschwinden. Sie werden einfach gelöscht, ja, sogar die Accounts ihrer Verfasser atomisiert.

2. Diese Wortmeldungen kommen eben nicht in eine „Quarantäne-Station, bis sich Gerichte damit beschäftigen“, weil die Verfasser im Falle einer Löschung immer wieder gegen Facebook & Co klagen müssten, was mit ungeheuren Kosten, großem Zeitaufwand und jahrelangen Prozessen verbunden ist. Außerdem braucht man hierfür spezialisierte Medienanwälte, die sich mit diesen Mega-Konzernen und letztendlich dem Staat anlegen. Welcher namenlose Kommentator mit Durchschnitts- oder gar keinem Einkommen kann sich das leisten?

3. Im Falle von Storch wird „das Gesagte zum Gegenstand einer gesellschaftlichen Diskussion.“ Das ist wahr. Aber nur weil die grün-linke Wolfsmeute nur darauf wartet, dass eine/r von der AfD wieder ins Fettnäpfchen tritt oder glaubt, es getan zu haben, und Gelegenheit zum Hetzen bekommt. Du wirst mir doch nicht einreden wollen, dass die hunderttausendfachen Löschungen von namenlosen Kommentatoren zu gesellschaftlichen Diskussionen führen. Das kriegt niemand mit.

Und 4. Götz, such dir endlich einen neuen Job, wenn du nicht einmal in der Lage bist drei Gedanken am Stück logisch zusammenzufassen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Quelle: Akif Pirincci: Zeit-Journalist Götz Hamann und die Meinungsfreiheit 

Facebook wegen Sperrung jetzt verklagen!

Christian-StahlDr. Christian Stahl, Ihr Rechtsanwalt gegen Sperren in sozialen Medien Herzlich willkommen bei REPGOW, der Medien-Kanzlei für Meinungsfreiheit! Wurden Sie schon einmal bei Facebook für einen Beitrag gesperrt? Für 24 Stunden, drei Tage oder gar einen ganzen Monat? Dann sind Sie nicht allein. Facebook löscht in Deutschland mittlerweile zehntausende von Beiträgen seiner Nutzer und sperrt diese regelmäßig aus.

Die Begründung ist meistens, dass der Nutzer gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen hat. Die Wahrheit ist aber: Bei der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich schlicht um Zensur. Denn die meisten Beiträge, die von Facebook gelöscht werden, verstoßen weder gegen deutsches Recht noch gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Meine Bilanz: 35 Sperren (29 Sperren á 30 Tage) , insgesamt wurden 34 Profile platt gemacht. Sobald ich seit dem Sommer 2017 ein neues Profil aufgemacht habe (unter meinen Namen), wurde dieses innerhalb von wenigen Minuten ohne Begründung komplett gesperrt (ich hatte bis dahin keine Aktionen auf diesen Profilen vorgenommen).

Ich wurde 4 mal pünktlich wegen Nichtigkeiten direkt am Tag von diversen Landtagswahlen gesperrt. Einmal für 30 Tage für ein Bild, was ich gut 1 1/2 Jahre zuvor gepostet hatte (wurde von Facebook als Begründung aus meinen Bilddateien herausgesucht). Insgesamt 3 mal für das Teilen von PEGIDA-Beiträgen (ohne zusätzliche Anmerkungen meinerseits) und Achtung, einmal für ein KOMPLETT LEERES FENSTER (komplett blank, keine Begründung GAR NICHTS, dafür 30 Tage).

Meine Meinung:

Ich habe viele von Rene’s Beiträgen gelesen. Mein Eindruck war, dass er stets sehr sachlich aber auch sehr kritisch kommentiert hat. Ich glaube, juristisch hätte man ihn wahrscheinlich nicht dafür belangen oder bestrafen können. Es würde von Facebook also willkürlich zensiert. Er wurde wahrscheinlich immer wieder gelöscht und gesperrt, weil er als AfD-Sympathisant oder -Mitglied (weiß ich nicht genau) die Regierung kritisierte und viele Follower (Freunde) hatte, die seine Beiträge lasen. Ich habe auch viele Beiträge von ihm übernommen.

Ihr wisst ja, wie manche Linke, Grüne oder Muslime reagieren, wenn ihnen irgendeine Meinung nicht gefällt. Sie rasten vollkommen aus, selbst wenn derjenige der sie geäußert hat, sehr ruhig und sachlich argumentiert. Ihr könnt dies z.B. in einer Rede im Bundestag sehen, wo die Grüne Maria Klein-Schmeink bei einer Rede der AfD-Bundestagskandidatin Nicole Höchst völlig ausflippt. Sie schrie permanent hysterisch in den Saal, andere lachten hämisch. Das tat sie übrigens auch bei anderen AfD-Rednern. (hier das Video)

Und in den Löschzentren von Facebook sollen etliche Linksextreme und Muslime sitzen und denen macht es bestimmt eine große Freude, Beiträge, die ihnen nicht passen zu löschen oder gleich den Accout zu sperren oder zu löschen. Facebook kann man in der Pfeife rauchen. Darum sind auch viele zu vk.com gegangen. Kann ich euch auch empfehlen.

Irgendwann hat Rene dann bei Facebook das Handtuch geworfen und ist zu vk.com gewechselt. Ihr könnt euch dort ja einmal seine Beiträge ansehen, sein Stil ist der Selbe geblieben und ihr werdet dort keine strafbaren Handlungen sehen.

Siehe auch:

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus! – Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Nicole Höchst (AfD): „Frauen werden ihrer Grundrechte beraubt“ (06:40)

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung: Die Apokalypse lässt auf sich warten

Müssen Deutsche Migranten Respekt zollen und ihnen unterwürfig die Tür aufhalten?

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UNRWA (UN-Hilfswerk) 65 Millionen Dollar

Willkommenskultur: Sie wollen nur spielen – Wie die Elite in einem Sozialexperiment das Volk verheizt

Akif Pirincci: Die große Umvolkung und die Lügenpresse

1 Jan

Sehr guter Artikel – Unbedingt lesen!

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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

wie einige von euch vielleicht wissen, kommt im Februar nächsten Jahres ein zirka 80-seitiges Pirinçci-Magazin (Print) auf den Markt, das überall erhältlich sein wird. Bei einem Erfolg monatlich. Darin wird es neben ernsthaften Artikeln (soweit so was bei mir überhaupt möglich ist) sehr viel Satire, Nonsens und jede Menge Kultur geben, inklusive einen Fortsetzungsroman vom Meister himself. Um euch darauf etwas Appetit zu machen hier ein Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel darin über das Funktionieren der Lügenpresse mit dem Titel DIE GROSSE UMARMUNG:

vanessa-vu„… Am 17. Oktober 2017 schreibt eine Vanessa Vu auf ZEIT ONLINE [Bild links] unter dem Titel „Opfer? Das sind doch die anderen“ über den sattsam bekannten Harvey-Weinstein-Skandal. Der amerikanische Filmmogul hatte über Jahrzehnte hinweg die „Besetzungscouch“ angewandt und von lukrativen Rollen in seinen Streifen abhängige Schauspielerinnen sexuell missbraucht und vergewaltigt.

Der Artikel zieht sich über zwei Seiten hinweg, wobei auf Seite 1 zuvörderst auf die scheinheilige Frage nachgegangen wird, wieso alle weiblichen Prominente wie unter anderem Angelina Jolie sich in der Öffentlichkeit für Frauenrechte überall auf der Welt engagieren, aber offenkundig bei fortgesetztem sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen den Mund nicht aufkriegen.

Die ganze Weinstein-Chose ist allerdings der denkbar schlechteste Ausgangspunkt, um den sexuellen Missbrauch der Frau durch den Mann zu bilanzieren. Wir reden hier von „Hollywood Babylon“ und nicht von einem Backbetrieb in Wanne-Eickel. Es wäre nämlich interessant, zu erfahren, wie viele junge Geilheiten schon bei Produzenten und Regisseuren trotz ihrer sexuellen Offerten im Tausch für eine begehrte Rolle abgeblitzt sind.

Ich schätze, dass es das zig Tausendfache übersteigt als umgekehrt. Mit einem Wort, es ergibt keinen Sinn, in einem „Sündenbabel“ mit durchgeknallten Charakteren, von denen auch noch die meisten rauschgiftsüchtig sind, und wo tatsächlich die Möglichkeit gegeben ist, sich durch das richtige „Movie“ von Null auf Abermillionen Dollar Gage hochzukatapultieren, irgendwelche universitäre Feminismuslocken drehen zu wollen. Das gilt übrigens auch für einen Puffbetrieb. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Worauf allerdings Vanessa Vu hinaus will, wird schon am Anfang klar:

„In dieser [der islamischen] Kultur fällt es sehr viel leichter, somalische und afghanische Frauen als Opfer zu akzeptieren (und ihre Söhne, Brüder, Männer als Täter) … Sie gelten pauschal als schwach und hilfsbedürftig, und als Opfer der Lieblingsfeinde des Westens: Autokraten, Islamisten, Terroristen.“

An dieser Aussage stimmt alles nicht. 1. Wer sollen die Täter der somalischen und afghanischen Frauen sonst sein als ihre Söhne, Brüder, Männer? Etwa sächsische Nazis oder bayerische AfD-Wähler mit Zwirbelbärten, die sie schon als Kinderbräute vergewaltigen und später ehrenmorden?

2. Die einzigen, welche die „weiße Frau“ nicht als ein Opfer akzeptieren, sind solche Realitätsleugnerinnen wie Vanessa Vu. Sie schmieren sich als Alibi irgendwelche schmutzige Geschichten aus einer fernen Glitzerwelt zurecht, in der man eh nicht so weiß, wer wen im doppeldeutigen Sinne Wortes genau gefickt hat, um von der brachialen und täglichen sexuellen Gewalt gegen einheimische Frauen durch Fremde, sprich Moslems vor der eigenen Haustür abzulenken.

3. Nein, Autokraten, Islamisten, Terroristen sind nicht die Lieblingsfeinde des Westens. Im Gegenteil, die ersteren werden außenpolitisch hofiert und bei den Letzteren unternimmt man alles Erdenkliche, dass sie in unserer geliebten Heimat immer mehr werden, selbst wenn sie massenmorden. Wie gesagt, alles falsch.

Labert Vanessa anfangs noch den üblichen öden linksverpeilten Scheiß über den bösen weißen Mann und den guten orientalischen Vergewaltiger, so dreht sie auf Seite 2 endgültig durch:

„Stattdessen hat der Westen das Bild des wilden, dunkelhäutigen Mannes etabliert. Seit Beginn des Sklavenhandels und der Kolonisierung wird auf Menschen des globalen Südens alles projiziert, was sich die Menschen des globalen Nordens selbst untersagen, insbesondere eine übertriebene körperliche Triebhaftigkeit.“

Nee, Vanessa, der Westen hat gar nix etabliert, der „dunkelhäutige“ Mann hat sein Scheißimage schon ganz alleine hingekriegt. Außerdem bringst du zwei Dinge durcheinander, nämlich Sklavenhandel und Kolonisierung. Zu Zeiten des jüngeren Sklavenhandels, also in der eingefangene Afrikaner als Menschenmaterial nach Amerika verschifft wurden, betrug das Volumen dieser speziellen Industrie von Afrika in den Orient [in die islamischen Staaten] im Vergleich dazu das Zwanzigfache! Noch heute gibt es im Orient Landstriche, in denen es die normalste Sache der Welt ist, sich (schwarze) Sklaven zu halten, während die USA diesbezüglich eine rigorose „Schuldkultur“ pflegt, die Deutschland im Nichts nachsteht.

Was die Kolonisation anbelangt, war sie für die primitiven Völker durchweg ein Segen. Du glaubst doch nicht im Ernst, Vanessa, dass es Indien oder Afrika eine einigermaßen moderne Infrastruktur, Verwaltung und Bürokratie westlicher Fasson, eine leidliche medizinische Versorgung, zivilisierte Umgangsformen und dergleichen ohne die bösen Kolonialisten geben würde? Es sind nicht wenige Stimmen in Afrika, die sich eine zweite westliche Kolonisation sehnlichst herbeiwünschen, weil dort alles nach dem Rückzug des Westens den Bach runtergegangen ist.

Übrigens, Kolonisation war für die westlichen Länder stets ein Minus-Geschäft gewesen, weil die Kuh, die man melkt, besonders gut gepflegt werden muss. Kolonisierte Erdteile besaßen in der Regel mehr auf der Habenseite als umgekehrt: Der wahre Grund für den Untergang des British Empire. Lass dir nix was von geraubtem Tee und tonnenweise Elfenbein erzählen, Vanessa.

Was die Negierung der „übertriebenen körperlichen Triebhaftigkeit“ des dunkelhäutigen Mannes, namentlich des Negers betrifft, soll das wohl ein Witz sein. Im Körper des schwarzen Mannes zirkuliert nun einmal ein Drittel mehr Testosteron als in dem des weißen Mannes. Und der orientalische Mann leidet (vielleicht genetisch bedingt) ganz klar unter einer gefährlichen Sexpsychose. Siehe seine Religion, die sich fast zur Gänze mit den diversen Körperöffnungen der Frau beschäftigt. Es ist nicht übertrieben, zu konstatieren, dass, entfernte man das Sex-Ding aus dem Koran, vom Islam nix mehr übrigbleiben würde. Vanessa indes lässt sich nicht beirren:

„Auch Männer des Nahen Ostens wurden, wenn auch unter anderen historischen Bedingungen, mit der Kolonialisierung sexualisiert. Sie unterliefen ebenfalls eine körperfixierte Exotisierung, wie der Literaturwissenschaftler Edward Said in seiner Fundamentalkritik Orientalism untersucht hat. Bis heute wird vom Stammtisch bis in die Feuilletons auf sehr dünner Beweislage darüber spekuliert, inwiefern `der arabische Mann´ besonders triebhaft und kriminell sein soll.“

Du bist auch eine „dünne Beweislage“! Lebst du im Wald, Vanessa, oder auf Neptun? Und der Herr Literaturwissenschaftler Edward Said, hat der seine „Fundamentalkritik“ bei Karl May recherchiert? Die Männer des Nahen Ostens wurden also erst mit der Kolonialisierung sexualisiert? Vielleicht so wie ihr Chef Mohammed himself, der nicht nur gefickt hat, was ihm vor die Flinte lief, sondern auch sehr gerne kleine Mädchen schändete.

Wie haben es die Kolonialisten überhaupt geschafft, die orientalischen Männer, die sich davor gegenseitig feministische Traktätchen im Stuhlkreis vortrugen und sich anschließend warm duschen gingen, zu „sexualisieren“? Haben sie ihnen Pornos in Form von Kupferstichen gezeigt? Haben sie sie gezwungen, Ziegen zu besteigen?

Wie kam es zu der „körperfixierten Exotisierung“ von Abdullah, wo er doch vor der Kolonisierung mit seinem Schwanz nix anzufangen wusste, außer während der Jahrhunderte währenden bestialischen islamischen Expansion nonstop Frauen anderen Glaubens en masse zu vergewaltigen und als Neuzugänge in seinem Harem zu begrüßen? [1] Der Kolonialist hat Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah bestimmt etwas Neues beigebracht – und am Arsch hängt der Hammer!

[1] Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“  [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

Muslimische Eroberungen (Kolonisation) gingen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert): „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. (In einigen islamischen Staaten gibt es heute noch Sklaven.) Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Ach ja, bevor ich es vergesse, Vanessa, der arabische Mann ist besonders kriminell, und über die angeblich sehr dünne Beweislage wird nicht „spekuliert“ wie du daher lügst, sondern die schlägt sich in Polizeiberichten, Statistiken und in der ethnischen und religiösen Zusammensetzung der Gefängnisinsassen in Deutschland und überall auf der Welt nieder:

Fast alle Moslems. In ihren Drecksländern sieht es nicht anders aus. Gewalt und immer wieder Gewalt, Brachialbrutalität bis zu Köpfungsorgien [Massen-Enthauptungen], widerwärtigste Form von Frauenverachtung, Vergewaltigung und Kinderficken als Folklore und Alltag, Inzest bis zur Verblödung ganzer Clans, religiöser Wahn, Dummheit bis zum Hirnschwund und selbstverschuldeter Armut aus einer Kombination von allem.

Doch, wird der geneigte Leser sich nun fragen, was hat der ganze Moslem-Scheiß überhaupt mit den schlüpfrigen Anekdoten eines durchgeknallten Hollywood-Produzenten, insbesondere mit der anfangs versprochenen Auflösung des Geheimnisses der Lügenpresse zu tun?

Die Antwort erschließt sich, wenn man hinter die Kulissen guckt und erfährt, von wem Vanessa Vu in Wirklichkeit ihre Kohle einsackt und als Journalistendarstellerin für ihren wahren Arbeitgeber sogar bereit ist, abgehobenes Hollywood-Tralala mit der gegenwärtig grassierenden muslimischen Belästigungs- und Vergewaltigungsserie und täglich immer mehr werdenden Morden an Einheimischen gleichzusetzen.

Es ist der Staat! Ich sagte am Anfang, dass der überwiegende Teil der Medienleute inzwischen froh ist, wenn er das Gehalt eines Schuhverkäufers einstreichen darf. Doch der gierige Blick wandert immer mehr zu einem Arbeitgeber, der vor vollgefressenem (Steuer-)Geld schier platzt und bereit ist, davon ein großes Stück abzugeben, vorausgesetzt man macht besinnungslos Reklame für seine Agenda.

Denn was ist schon ein mickeriger Gewinn eines Käseblatts gegenüber einer Heinrich-Böll- oder Rosa-Luxemburg-Stiftung, die zusammengenommen mit 200 Millionen Euro im Jahr vom Staat finanziert werden? Und das sind nur die bekanntesten Stiftungen. Daneben gibt es zig hauptberuflich Steuergeld schmarotzende Institute, Akademien, Vereine, Zirkel, Think Tanks [Denkfabriken] und ähnliche völlig unproduktive Quaselbuden.

Sie sollen selbstredend das staatlich anbefohlene Überfremdungsdiktat, die Aufgabe von nationaler und indigener [einheimischer, eingeborener, deutscher] Identität, Islam-Verseuchung, die Selbstunterwerfung gegenüber Barbarenkulturen und ähnliche Volkssuizide [Völkermorde, Umvolkung, Ausrottung] über den grünen Klee loben. Hinzu kommt ein Parasitenheer in Gegen-Rechts-Organisationen, das jährlich mit 100 Millionen Euro, vielleicht sogar noch mehr, gegen halluzinierte Nazis vom Staat gemästet wird.

Bleiben wir jedoch am Beispiel von Vanessa Vu. Die Frau hat schon mal einen entscheidenden Vorteil, um ihr Gehalt durch die Anbiederung an das Regime aufzubessern: Sie hat migrantische Wurzeln, ist Asiatin, vermutlich aus Vietnam abstammend. Das ist zwar weniger als die Hälfte wert als ein Moslem zu sein, der im staatlich gelenkten Journalismus einen Heiligenstatus genießt, aber immerhin. Wenn man bei dem ZEIT-Artikel auf ihren Namen klickt, kommt der Hinweis: „Ich bin Alumna des `Medienvielfalt, anders´-Programms der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und Mitglied bei den Neuen Deutschen Medienmachern.“

Beide Klitschen sind mit Steuerkohle gefütterte Propagandaschmieden [die Heinrich-Böll-Stiftung steht den Grünen nahe], welche mit aller Macht die Umvolkung Deutschlands zu einer mittelalterlichen, brutalisierten und der Vielvölkerei [Vielvölkerstaat, Multikulti-Schei***] huldigenden Müllhalde befürworten.

Faszinierend die Offenheit bei „Medienvielfalt, anders“: „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können von unserem großen Netzwerk profitieren. Gemeinsam mit den beteiligten Medienpartnern – taz, rbb, Deutsche Welle, Süddeutsche.de, Zum goldenen Hirschen, Tagesspiegel, Abteilung Kommunikation der Heinrich-Böll-Stiftung – bieten wir Seminare zu journalistischen Themen, Studienreisen ins Ausland und vielseitige Praktika.“ [Mit anderen Worten, eine Sammelsurium an linksversifftenr Medienschei***]

Das heißt auf gut Deutsch, daß sogenannte unabhängige Medienhäuser mit staatlichen Steuersauf-Vereinen, wie der Heinrich-Böll-Stiftung, gemeinsame Sache machen, um die neue Generation von selbstverständlich fremdländisch verwurzelten Staatsjournalisten auf den richtigen Pfad zu schicken.

Einen Zacken härter wird die große Staatsumarmung der „Privatmedien“ bei den „Neuen Deutschen Medienmachern“ zelebriert. Diese unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung, Bayrischer Rundfunk, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ver.di, Deutschlandradio, Heinrich-Böll-Stiftung, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ZDF, SWR, also in einem Meer von Abermilliarden Staats- und Zwangsgebühren-Kohle schwimmenden Berufsschmarotzern ausgehaltene Vereinigung hat nur ein Ziel: Der freien Presse zu oktroyieren [anzuweisen, aufzuzwingen], wie die Vergewaltigung Deutschlands durch die Fremdeninvasion zu euphemisieren [zu beschönigen, schönzureden] ist.

In dem „Glossar der Neuen deutschen Medienmacher – Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ vom 2015 schreibt sie penibel vor, dass Herr und Frau Journalist die permanente Landnahme und Plünderung der Deutschen gefälligst in Schönschrift zu formulieren hat.

Das geht so: Der Begriff Asylant sei „negativ konnotiert“ [empfunden], und Worte wie Asylantenflut oder Asylantenstrom „von Experten“ als „emotional aufgeladene Angstmacherei“ kritisiert. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sagen nicht nur, was man nicht schreiben soll, sie machen auch Vorschläge für eine bessere, das heißt politisch-korrekte Wortwahl: Zuzug statt Asylantenstrom, Schutzsuchender statt Asylant, Geflüchtete statt Wirtschaftsflüchtlinge.

Das Netzwerk will mit Worten Politik machen. Noch ein paar Kostproben, was man nicht mehr schreiben und senden soll, wenn man nicht gegen die Vorschriften dieser Spracherzieher verstoßen will. Ausländerkriminalität darf nur für solche Gesetzesverstöße verwendet werden, die ausschließlich von Ausländern begangen werden können wie Visavergehen. Werden Asylbewerber dagegen untereinander gewalttätig, dann ist das „allgemein unter Kriminalität“ einzuordnen. Kein Leser soll erfahren, ob „Zugezogene“ straffällig werden oder nicht.

Noch ein Beispiel, wie dieses Netzwerk die Sprache in ihrem Sinn zu politisieren versucht. „Illegale Migranten“ oder gar „Illegale“ gehen gar nicht, da Illegalität mit Kriminalität assoziiert werde. Was aber, wenn sich Menschen tatsächlich illegal im Land aufhalten, was derzeit sicher auf Hunderttausende zutrifft? Da wissen die Medienmacher Rat: „illegalisierte Migranten.“ Heißt übersetzt: Der illegale Zuwanderer ist eigentlich nicht illegal hier, er wird nur zum Illegalen gemacht.

Diese Liste des Schwachsinns ließe sich noch endlos fortsetzen. Ich will an diesem Beispiel nur darauf aufmerksam machen, wie ein sein eigenes Volk hassender und die unkontrollierte Flutung durch Kulturfremde bevorzugender Staat mittels unterschiedlicher, sich den Anschein von smarten Selbsthilfegruppen gebenden Organisationen die angeschlagenen Medien korrumpiert.

Bis zu einer Vanessa Vu, die in Wahrheit ihre Hauptkohle gar nicht mehr für ihre Profession des Journalismus erhält, sondern über den Umweg des Netzwerkens für die vom Staat ersonnenen Lügenmärchen, welche sie unter dem Deckmantel seriöser Brandings [Medien] wie DIE ZEIT oder DER SPIEGEL unter die Leute bringt. Die Rede von der Lügenpresse ist also nur halb wahr, da es diesen Schreiberlingen nur sekundär um die Presse geht, sondern, weil sich eben diese Presse für sie wirtschaftlich nicht mehr rentiert, um das Abgreifen von staatlichen Leistungen, quasi in einem unausgesprochenen Angestellten- bzw. Transferleistungsverhältnis [Steuergelder].

Doch nicht allein die Presse räumt für den Judaslohn des Staates schleichend ihren Platz als „Vierte Macht“, auch große Konzerne des Kulturbetriebs haben längst auf Staatsbedienstete umgesattelt. Bertelsmann verdient seine Megakohle längst nicht mehr durch Buchverlage. Im Gegenteil, wenn möglich würde es diese bei einer Rendite von nicht einmal 2 Prozent gern loswerden.

Vielmehr verdingen sich die Bertelsmänner unbemerkt von der Öffentlichkeit inzwischen als Unternehmensberater für den Staat, staatlich erzwungene Kontrolleure von sozialen Netzwerken, als Schooling-Clowns [Gehirnwäsche] für die Migranten-Industrie und als Managerdarsteller für irgendwelche Projekte vom Papa Staat. Klar, das Einstreichen von Millionensummen auf einem Schlag und das garantiert und risikofrei macht erheblich mehr Spaß, als jeden Morgen am Rechner zu kontrollieren, ob sich gestern beim Buchhändler drei Bücher aus dem eigenen Haus verkauft haben.

Auch die Werbebranche ist längst auf den Geschmack des staatlichen Instant-Geldes gekommen. Der aufmerksame Beobachter registriert, wie der Werbeanteil in den Medien für Parteien, staatliche Institutionen, insbesondere Propaganda für die Willkommenskultur-und-gegen-Rechts-Kacke jährlich steigt. Der Vorteil für die Agenturen: Sie brauchen keinen Erfolg nachzuweisen wie bei der Bewerbung des neuesten BMW- oder Nespresso-Kaffeekocher-Modells. Die Abermillionen werden von irgendwelchen saudummen Beamten genehmigt und freigegeben, ohne dass später nachgeprüft wird, ob sie Wirkung gezeigt haben. Ist ja nur die Kohle von Steuersklaven, die sich gegen ihre Ausraubung eh nicht wehren können.

Fazit: Ja, die Lügenpresse existiert. Aber anders als gedacht. Eigentlich entsteht sie gar nicht so sehr wegen der betonharten, grün-links versifften Überzeugung der medialen Macher, sondern vielmehr durch die gigantischen Ausschüttungen des Staates an die Medien als Ganzes. Eigentlich ganz simpel: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Und jetzt alle zusammen! …“

Quelle: Akif Pirincci: Die grosse Umarmung

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Hier nun die "Erfolge" der Regierung durch die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands:

In Berlin (1) bekommt ein Intensivtäter (2), der seit zehn Jahren Polizei und Justiz beschäftigt, noch eine Chance. Ebenfalls in Berlin (3) kommt es an zwei U-Bahnhöfen zu Störungen im Fahrbetrieb. Am Balinger Bahnhof (4) wird der Rechtsstaat vorgeführt. In Deggendorf (5) streiken die Flüchtlinge. In Nürnberg (6) läuft eine Unterhose frei herum. In Mühldorf (7) wird ein Mann zweimal verhaftet. Katja Riemann (8) findet Eisbein unerträglich.

In Mannheim (9) müssen 18 Streifenwagen anrücken. In Köln (10) wird gegen einen Familienvater wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. In Bonn (11) bleiben 34 Messerstiche ungesühnt. In Augsburg (12) lebt es sich besser als in Darfur. In München (13) bleiben die Sozialarbeiter jetzt unter sich. In NRW (14) bereitet sich die Polizei auf den Jahreswechsel vor. In Homburg (15) stößt eine Frau mit einer Personengruppe zusammen. In Sachsen (16) denkt die Caritas über den Einsatz von Sicherheitspiepern nach.

(1) Berlin-Wilmersdorf:: Der per Haftbefehl gesuchte Türke Mahmut A. (20), der einen Spätiverkäufer erstach, hatte kein Aufenthaltsrecht: Weil er nicht abgeschoben wurde, konnte er töten – http://www.bild.de/regional/berlin/mord/weil-er-nicht-abgeschoben-wurde-54209080.bild.html

(2) Berlin: Späti-Verkäufer erstochen: Der türkische Killer von Wilmersdorf kam gerade erst aus dem Knast – https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-killer-von-wilmersdorf-kam-gerade-erst-aus-dem-knast

(3) Berlin-Neukölln: Zwei Schwerverletzte bei Messerattacken in zwei U-Bahnhöfen – http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-zwei-schwerverletzte-bei-messerattacken/20732294.html

(4) Balingen (Baden-Württemberg): Leserbrief: "I kill you": "Rechtsstaat wird vorgeführt" – https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-rechtsstaat-wird-tag-fuer-tag-vorgefuehrt.7f60c4d3-4135-4637-9b6d-e73ca690d995.html

(5) Bayern: Nach versuchter Abschiebung 200 Flüchtlinge aus Sierra Leone treten in Deggendorf in einen Schul- und Hungerstreik – https://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/fluechtlinge-in-deggendorf-streiken-100.html

(6) Nürnberg: Mann aus Kamerun in Unterhose attackiert Rentnerin  lebensgefährlich (geschlagen und getreten) – http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/mann-unterhose-attackiert-rentnerin_628300

(7) Mühldorf (Bayern): Unbelehrbarer Asylbewerber aus Somalia: Mehrere Straftaten in wenigen Stunden begangen (randaliert in Regionalbahn) – https://www.wochenblatt.de/polizei/muehldorf/artikel/217382/mehrere-straftaten-in-wenigen-stunden-begangen

(8) Katja Rieman (Schauspielerin) findet Eisbein und Deutsche unerträglich (dann verpiss dich doch!) – https://www.facebook.com/SawsanChebliOffiziell/videos/393707754397860

(9) Mannheim: "Jugendliche" attackieren Polizisten auf Weihnachtsmarkt – https://www.welt.de/vermischtes/article171631311/Jugendliche-attackieren-Polizisten-auf-Weihnachtsmarkt.html

(10) Köln: 19-Jährige Ayse (Muslimin) brutal vom Bruder zusamengeschlagen, weil sie einen nichtmuslimischen Freund hatte – https://www.ksta.de/koeln/gericht-junge-frau-brutal-verpruegelt-29283590

(11) Bonn/Euskirchen: Tahir S. tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch  – Kommt  dauerhaft in Psychoklinik und der deutsche Michel zahlt  -https://www.express.de/bonn/er-toetete-seine-ex-mit-34-stichen-freispruch-fuer-messer-killer-tahir-s—aber—-29295468

(12) Augsburg: Sudanese ist lieber im Gefängnis als Daheim – Sudanese droht damit Universität anzuzünden – http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Sudanese-ist-lieber-im-Gefaengnis-als-Daheim-id43535541.html

(13) München: Sozialarbeiter dürfen nicht mehr allein in Unterkünfte, weil sie immer öfter bedroht werden – http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sozialreferat-sozialarbeiter-duerfen-nicht-mehr-allein-in-unterkuenfte-1.3790803

(14) NRW rüstet sich mit "Silvester-Erlass" für den Jahreswechsel: Tausende Polizisten im Einsatz – http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-ruestet-sich-mit-silvester-erlass-fuer-jahreswechsel-a-1183511.html

(15) Hamburg: 19-jährige von siebenköpfiger Personengruppe mit südosteuropäischem Erscheinungsbild brutal ausgeraubt! – https://blaulichtreport-saarland.de/2017/12/19-jaehrige-von-siebenkoepfiger-personengruppe-mit-suedosteuropaeischem-erscheinungsbild-brutal-susgeraubt/

(16) Sachsen: Caritas überdenkt Hausbesuche mit Sicherheitspiepern bei Asylbewerbern – Grund: Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin bei Hausbesuch – http://www.sz-online.de/nachrichten/caritas-ueberdenkt-hausbesuche-bei-asylbewerbern-3840324.html

Siehe auch:

Klare Ansage: „Ich lasse den Saal räumen!“ und bei Zuwiderhandeln sofortige – brutalstmögliche – Umsetzung

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

31 Dez

philip_alex_jahresrueckblick_2017Alex Malenki (rechts) und Philip Thaler blicken zurück auf das Jahr 2017. Dabei stellen sie fest, dass sich das Land, indem man laut Werbestrategen gut und gerne lebt, verändert. Die Wahlen brachten aber nicht die erhoffte blaue Wende. 87 Prozent sprachen sich für den großen Austausch und für grenzenlose Gewalt aus. Immerhin lief der G20-Gipfel ohne großes Aufsehen ab, sodass sich viele wunderten, ob der Gipfel überhaupt stattgefunden habe… Das und noch einiges mehr im Jahresrückblick 2017 von „Laut Gedacht“..

Auch die Identitäre Bewegung Deutschland hält mit einem kurzen Facebook-Kommentar samt Video-Rückschau auf das nun bald vergangene Jahr: Ein erfolgreiches Widerstandsjahr geht zu Ende. Wir nutzen diesen Anlass für ein paar dankende Worte an alle, die in diesem Jahr die politische Arbeit der Identitären Bewegung mit ihrem persönlichen und aktivistischen Einsatz, mit Finanzen und Logistik unterstützt haben. Es ist jeden Tag aufs Neue ein großer Ansporn und eine große Motivation für unsere Aktivisten, wenn vor allem von euch eine solch positive Resonanz zurückkommt.


Video: Jahresrückblick 2017 | Laut Gedacht (11:19)

Dies bestärkt uns darin, dass unsere Arbeit nicht einfach nur Selbstzweck ist, sondern ein wichtiger Hoffnungsimpuls für viele junge und alte Patrioten, denen unsere Heimat am Herzen liegt und die ihr Land noch nicht aufgegeben haben. Wir wissen um diese Verantwortung; daher könnt ihr euch sicher sein: Auch im kommenden Jahr 2018 werden wir unserem Anspruch, die erste Reihe des Widerstandes zu sein, gerecht werden und zeigen, dass Patriotismus und Heimatliebe in die Mitte und zur Normalität jeder Gesellschaft gehören.

Wir gehen vor allem mit der Erkenntnis in das Jahr 2018, dass es keine Ausreden mehr geben kann und wir als Patrioten selbstbewusster denn je auftreten können, weil uns der wachsende Rückhalt in Deutschland und ganz Europa recht gibt.


Video: Jahresrückblick 2017 – Identitäre Bewegung Deutschland (01:24)

Quelle: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017

Noch ein klein wenig OT:

Afrikanische Migranten gehen jetzt trotz eisiger Kälte zu Fuß in Jeans und Turnschuhen über die Alpen, um ins deutsche Asylparadies zu gelangen – schmeißt sie umgehend wieder raus!

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

afrikanische_migranten_alpen

Die italienische Bergrettung meldet Szenen, wie es sie noch nie gab: Seit Monaten versuchen immer wieder afrikanische Migranten, die bislang in Italien festsitzen, zu Fuß über die Alpen zu gelangen. Und sie lassen sich durch nichts von ihrem Ziel abhalten – weder eisige Kälte noch völlig unzureichende Kleidung (Jeans und Turnschuhe) können sie stoppen. Zitat eines Helfers aus dem verlinkten Artikel: „Wir haben sie eindringlich und mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihr Leben riskieren, wenn sie weitergehen. Doch sie weigerten sich, sich von uns in die italienische Stadt Bardonecchia zurückbringen zu lassen.“

Schöne Aussichten für das grenzenlose Europa – und für ein gänzlich ungeschütztes Deutschland: Wer zu uns reinkommt, ist „halt da“, wie Frau Merkel mal zu ihrer Fraktion sagte – und bleibt dann „halt“ in fast allen Fällen auch auf Dauer im gelobten Sozialleistungsland Deutschland. Wann werden die Gutmenschen dieses Landes, allen voran die Kanzlerdarstellerin, verstehen, was schon Nobelpreisträger Milton Friedman wusste:

Man kann nicht gleichzeitig offene Grenzen und ein attraktives Sozialsystem haben, welches zudem nur von der einheimischen Bevölkerung finanziert wird! Zeit für Grenzschutz, der seinen Namen auch verdient. Zeit für die #AfD.

Siehe auch: Italien: Migranten gehen zu Fuß über die Alpen, um ins gelobte deutsche Sozialschlaraffenland zu kommen

Meine Meinung: Özzi lässt grüßen.

Volker Seitz: Meinungsfreiheit, ein rotes Tuch für Afrikas Mächtige

Jogo_de_Ikin_OrossiAm 6. Dezember 2017 wurde der kamerunische Schriftsteller Patrice Nganang am Flughafen in Douala in Kamerun festgenommen, als er nach einem Besuch sein Geburtsland verlassen wollte. Der aktuelle Fall wirft ein Licht auf den desaströsen Zustand der Meinungsfreiheit in vielen afrikanischen Staaten. Drohungen, Schikanen, Haftstrafen und Morde schüchtern kritische Berichterstatter ein und unterminieren [behindern, verhindern] eine demokratische Entwicklung. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Linksextremisten belagern Haus von „Compact“-Chef Jürgen Elsässer – Gleichzeitig brutaler Wohnungs-Überfall auf Leverkusener AfD-Mitglied Dennis B. – Wohnung aufgebrochen – Bewohner mit Messer angegriffen

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Dem Alternativmedium „JouWatch“ Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

27 Dez

Hier ist übrigens http://www.journalistenwatch.com  (JouWatch)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com), (c) Jouwatch)

Von davidbergerweb

(David Berger) Das Jahr 2017 war unter medialem Gesichtspunkt von einem weiteren Aufstieg der Alternativmedien, bei einer gleichzeitig wachsenden Bedeutungslosigkeit und einem immer rascher voranschreitenden Glaubwürdigkeitsverlust der Mainstreammedien geprägt.

Bei den Alternativmedien konnte JouWatch einen faszinierenden Aufstieg hinlegen. Dieser ist – wie auch Philosophia Perennis erfahren musste – mit zunehmenden Angriffen der linken Meinungswächter verbunden. Thomas Böhm, der Chefredakteur von JouWatch schildert, wie man derzeit versucht, das Online-Magazin in die Knie zu zwingen:

***

Nicht nur im Bundestag, wo die AfD den eingeschlafenen Abgeordneten der Merkel-Parteien Feuer unter dem Hintern macht, auch außerhalb dieser wohl gesättigten Parallelgesellschaft sind für die linken Meinungsmacher unruhige Zeiten angebrochen.

Das merkt man auch daran, dass diese politischen Sittenwächter immer nervöser und wütender werden. Und weil sie wissen, dass sie als Reaktionäre den Kampf um die Wahrheit verlieren werden, weil sie wissen, dass sie die schlechteren Argumente haben…

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Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

26 Dez

schweden_joggerinnen

Die “#MeToo”-Kampagne [auch ich wurde sexuell belästigt / vergewaltigt] wurde vom Time-Magazine zur Person des Jahres gewählt. Eine Auszeichnung für jene, die die Welt im vergangenen Jahr verändert haben – entweder zum Guten oder zum Schlechten. Um das Schlechte fernzuhalten wurden in unseren Städten Islam-Brecher aufgestellt. Da sich dieses Sicherheitskonzept bewährt hat, befindet sich das Land in einem Sicherheits-Fieber.

Das Fieber ist aber auch an den Bitcoin-Börsen ausgebrochen. Steigende Kurse lassen Millionäre wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Energieverbrauch für Bitcoin ist übrigens genau so hoch, wie der Stromverbrauch für die  gesamte dänische Volkswirtschaft. Das und vieles mehr in Folge 63 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Quelle: Video: Laut Gedacht #63: Bitcoin vs. Energiewende (07:28)

Noch ein klein wenig OT:

Deggendorf: (Bayern): Flüchtlinge aus Sierra Leone protestieren gegen ihre Unterkunft im Transitzentrum

ihr_seid_nicht_unsere_freundeIhr seid auch nicht unsere Freunde! – Nafri go home!

Etwa 175 Flüchtlinge aus Sierra Leone haben in Deggendorf gegen die Umstände ihrer Unterbringung demonstriert. Dem bayerischen Flüchtlingsrat zufolge kritisierten die Flüchtlinge die Ablehnung ihrer Asylanträge, die zweijährige Unterbringung im Transitzentrum, mangelnde Schulbildung für Kinder, fehlende Arbeitserlaubnis, schlechte Nahrungsqualität, Hygiene sowie medizinische Versorgung. Zudem seien die Zimmer mit acht Personen zu beengt. Die Regierung von Niederbayern wies die Kritik als unzutreffend zurück. >>> weiterlesen

Karlsruhe: Terrorverdächtiger der IS-Miliz festgenommen – Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche (Schlittschuhbahn) auf dem Karlsruher Schlossplatz geplant?

karlsruhe_Weihnachtsmarkt

Offenbar hatte der Deutsch-Iraker Dasbar W. einen Anschlag auf die Schlittschuhbahn unweit des Christkindlmarktes geplant: Spezialkräfte nehmen IS-Terrorverdächtigen in Karlsruhe fest. Spezialkräfte der Polizei haben in Karlsruhe einen Mann festgenommen, der die Terrormiliz IS unterstützt und in der Stadt einen Anschlag geplant haben soll. Der 29-Jährige sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt mit.

Der 29-jährige gebürtige Freiburger  Dasbar W. sei dringend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben, teilte der Generalbundesanwalt am Mittwoch mit. Nach ersten Erkenntnissen habe er erwogen, mit einem Fahrzeug einen Anschlag auf die Stände rund um die Eisfläche auf dem Karlsruher Schlossplatz zu begehen. >>> weiterlesen

spiegel.de schreibt:

„Es sei dabei um eine Attacke mit einem Auto im Bereich der Stände rund um die Eisfläche "Eiszeit" am Karlsruher Schlossplatz gegangen, teilte die Behörde mit. W. habe das Gebiet um den Schlossplatz seit Ende August ausgekundschaftet und sich als Fahrer bei mehreren Paketdiensten beworben – allerdings erfolglos.”

Siehe auch: Karlsruhe: Der „Deutsche“ Dasbar W. wollte als Paketfahrer auf den Weihnachtsmarkt

Meine Meinung:

Dasbar W. lebte bis 2014 in Freiburg. Dort hatte er sich offenbar radikalisiert. Wie die „BZ“ berichtet, soll Dasbar W. die Ibad-ur-Rahman-Moschee in Freiburg-Herdern besucht haben. Das muslimische Glaubenshaus wird wegen islamistischer Umtriebe vom Verfassungsschutz beobachtet. Mehrfach soll es Razzien und auch Verhaftungen gegeben haben. Die Behörden schätzen die Zahl der Extremisten in der Moschee, die als Anlaufstelle für Freiburger und auswärtige Salafisten diene, auf ein paar Dutzend Leute, so Benno Köpfer, Terrorexperte beim Landesverfassungsschutz.

Warum hat man die Moschee nicht geschlossen und alle islamistischen Extremisten, immerhin ein paar Dutzend Leute, die eventuell nicht einmal eine Aufenthaltsberechtigung hatten, ausgewiesen? Im Falle von Dasbar W. soll die Polizei 83.000 Stunden ermittelt haben. Hätten sie ihn rechtzeitig ausgewiesen, dann hätte man sich viel Zeit und Geld ersparen können. Man muss einfach die Gesetze ein wenig verändern. Aber dazu ist man offenbar nicht bereit. Ich vermute, SPD, Linke und Grüne hätten alles versucht, um eine Ausweisung zu verhindern. Lieber nehmen sie einen Terroranschlag in Kauf.

Siehe auch:

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Siegmar Gabriel will eine Anreizfunktion schaffen, die unsere Gesellschaft zerstören würde

Asylirrsinn ohne Ende: DIE LINKE fordert Familiennachzug auch für abgelehnte Asylbewerber

Nach einem erneuten islamischem Terroranschlag in New York fordert Donald Trump die Todesstrafe für Terroristen und das Ende des Familiennachzuges

Video: COMPACT im Januar 2018: Der Kampf ums Abendland – 2018 – 2048 (35:03)

Video: Beatrix von Storch (AfD) bringt Leben in die Hütte! – Bundestagsdebatte am 13.12.2017 (05:20)

Volker Seits: Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

Akif Pirincci: The Lion shits tonight – Rainer Esser und die "Zeit"

19 Dez

Rainer-Esser-ZeitRainer Esser: Geschäftsführer der “Zeit”

Tachchen!

Mein Name ist Rainer Esser, und ich bin der Geschäftsführer, quasi der Boss der Wochenzeitung DIE ZEIT. Meine Aufgabe ist es, jeden Morgen abzuchecken, ob der grün-linke Müll, den wir für pensionierte Oberstudienräte, gelangweilte Trockenpflaumen mit geerbter Villa vom abgekratzten Eselsgatten am Sternberger See und staatlich alimentierte Spastis fabrizieren, sich auch brav verkauft. Aber zwischendurch halte ich auch Reden, obgleich diese sich so anhören, als stammten sie von diesen Laborpavianen mit komplett entkorktem Hirn, dessen sämtliche Funktionen nun mehr von einer App für 1,99 Euro übernommen worden sind. Mehr mache ich eigentlich nix.

Dennoch ist so eine originell wie der tägliche Morgenschiss daherkommende und immer mit der Nase in der Arschritze des gerade angesagten Politetablissements steckende Rede nicht leicht zu verfassen. Man muss schon ein Niemand an Eloquenz und ein Abziehbild eines sich bürgerlich wähnenden ahnungslosen Wichtels wie ich sein, um es hinzukriegen.

Ich zeige Ihnen jetzt am Beispiel einer meiner weltbewegenden Reden im Anschluss an die Verleihung des Marion Dönhoff Preises (vergeben wir jedes Jahr an die uns genehmen Schwanzlutscher) an die längst gestorbene „New York Times“, was man alles an Belanglosem sagen muss, damit dem bereits nach zwei Minuten eingeschlafenen Publikum das Gebiss aus dem Maul rausflutscht. Am besten fängt man zunächst mit den Griechen an, also jetzt nicht bei den Schmarotzer-Griechen von heute, sondern bei jenen seinerzeit, die es sexuell gern „griechisch“ trieben:

„In diesen unruhigen Zeiten sehnen sich die Menschen nach Helden, die das Unmögliche schaffen und die Welt retten. Helden, zu denen sie aufsehen können. Auch das Altertum kannte großartige Helden und Giganten: Herkules trug das Fell eines Löwen, den er mit eigenen Händen erlegte. Theseus war von so außerordentlicher Kraft und Schönheit, dass die Gegner ihm ihre Waffen zu Füßen legten.“

Und mein Onkel Willy, der von so außerordentlicher Kraft und Schönheit war und im Kölner Zoo jeden Tag die Kacke des Löwen Simba einsammelte, bis der ihm irgendwann den Kopf abriss und ihm vor die Füße legte, war ebenfalls ein Held, wenn auch ein nicht mehr atmender. Hätte er sich halt nicht schon vormittags einen ganzen Jägermeister-Patronengürtel reinpfeifen und besser aufpassen sollen, der alte Suffkopp.

Solcherart heldenmäßig eingestimmt, kann man die Helden, die in Wahrheit eh keine sind, schnell überspringen, und gleich zu den Bösewichtern kommen, also zu Leuten, mit denen wir uns nicht messen können, weil wir Versager von der deutschen Lügenpresse im Gegensatz zu ihnen seit dem Setzen eines Punktes nach einem fertigen Satz keine andere Innovation mehr hervorgebracht haben:

„Nehmen Sie zum Beispiel Rupert Murdoch [amerikanischer Medienunternehmer]: Ein unglaublich mächtiger Mann, der seine mediale Kraft missbraucht, um die Politik dreier Kontinente zu beeinflussen (…) Murdoch ist der Verursacher einiger der größten Unglücke unserer Zeit: das Brexit-Votum in England und die Wahl Donald Trumps.“

Ich [Rainer Esser] wollte noch schreiben, dass Murdoch auch für Angela Merkels Gesicht verantwortlich ist, aber da merkte ich, dass die Tinte meines Mont-Blanc-Martelé-Sterling-Silver-Füllers zu Neige gegangen war. Selbstverständlich weiß ich, dass der Brexit nur deshalb gebrexit hat, weil die Mehrheit der Engländer schnell geschnallt hat, welche mohammedanischen und afrikanischen Invasionsheere bald auch auf ihrer Insel stehen würden, wenn man sich weiterhin mit diesen Geisteskranken von der EU, insbesondere mit den gemeingefährlich geisteskranken Deutschen in einem Club befindet.

Und das mit der „Wahl Donald Trumps“ bete ich am Tag öfter vor mich her als ich über Kleine-süße-Praktikantinnen-bei-der-ZEIT-ficken denke. Aber drauf geschissen! Murdoch hört sich halt wie Morlock an, und man braucht unserm geistig umnachteten Publikum nur ein paar linksdrehende Stichwort-Brocken hinzuschmeißen, damit es sich mit Schaum vorm Mund und heftig nickend an seinem „Brunello di Montalcino Riserva“ [italienischer Rotwein] verschluckt.

„Doch es wäre nicht fair, einen weiteren Mann unerwähnt zu lassen, der eine wichtige Rolle in Trumps Wahlkampf gespielt hat: Mark Zuckerberg. Er sieht nicht gerade wie ein Bösewicht aus, sondern eher wie ein harmloser, lässiger Typ in seinem T-Shirt und Kapuzenpulli. Aber er will alles über uns wissen (…) Aber im Zeitalter von Fake News werden auf Facebook noch immer eine Menge klebriger Unwahrheiten verbreitet – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise …“

Diesen kleinen Wich*** Zuckerjude [Mark Zuckerberg] oder wie der heißt, den hasse ich wirklich wie die Pest! Hat der sich doch auf seinem „Commodore 64“ schnell mal diese Facebook-Scheiße zusammengefriemelt und ist damit heute reicher als Gott, wogegen wir immer noch jeden Tag einen Professor aus Silicon Valley einfliegen lassen müssen, damit er unsere Rechner einschaltet.

Es wäre freilich eine selbstkritische Betrachtung des Umstands wert, dass in einem seit Jahrzehnten von grüner Kotze überfluteten, technik- und fortschrittfeindlichen Land wie Deutschland, in dem Studenten hauptsächlich damit beschäftigt sind, Nazi-Partikel an der Afterschließmuskulatur von ihren Professoren aufzuspüren, derartige mediale Revolutionen nicht mehr möglich sind.

Mit Rotz und Wasser weinendem Auge erinnere ich mich noch an die selige Zeit der 80er, als auch unser Postkutschen-Schmierblatt [Zeit] in enger Umarmung mit der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN sich für ein Verbot jeglicher Art der Digitalisierung, ja, sogar des Personal Computers einsetzte.

Doch wieso Selbstkritik, wo man doch wie z. B. bei dieser Rede den Staat durch die Blume auffordern kann, all den facebookartigen Mist unter Androhung von 120 Jahren Knast gleich zu verbieten. Eine Konkurrenz weniger!

Außerdem verbreibet der Jude ja auch „eine Menge klebriger Unwahrheiten […] – über kriminelle Flüchtlinge beispielsweise“. Also das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Die Flüchtlinge sind gar nicht kriminell. Sie wollen nur etwas Geschlechtsverkehr und üben Tag und Nacht für den ehrbaren Beruf des Messerwerfers im Zirkus. Wir hier in der Redaktion halten uns einen Flüchtling namens Abdul in einem Käfig, der von den Kollegen in der Mittagspause mit Nüssen und Pornhub-Videos gefüttert wird. Als Dank onaniert er uns gelegentlich was vor. Leider liest er nie DIE ZEIT – ich glaube, weil er das Blatt immer falschrum hält.

„Mit Jeff Bezos ist es ein bisschen wie mit dem kleinen Rotkäppchen und dem großen bösen Wolf. Ursprünglich hat sich der Amazon-Boss nur auf Wachstum konzentriert, aber jetzt hat Amazon plötzlich größere Augen und größere Ohren als Rotkäppchens Großmutter. Damit greift Amazon nach nicht weniger als nach der Weltherrschaft (…) Mit Echo [Audiogerät mit Lautsprecher und Mikrophonen] und Alexa [Sprachsteuerung für "Echo"] sind Amazons Ohren und Augen inzwischen sogar in unsere Wohnzimmer vorgedrungen und spionieren unsere privaten Unterhaltungen aus.“

Mit einer Ausnahme: Meine [Rainer Esser] privaten Unterhaltungen werden von Alexa nicht ausspioniert, weil diese von solcher Dürftigkeit, bodenloser Debilität und Abgedroschenheit sind, dass sich zu meiner Jugendzeit sogar Kassettenrecorder geweigert haben, sie aufzuzeichnen. Ach übrigens, wenn ich Sie darauf aufmerksam machen darf: Haben Sie mitbekommen, wie ich mein von halbkommunistischen Käseblättern angelesenes, nichtssagendes Blabla mit diesen Rotkäppchen-Vergleichen und so schmücke?

Das hab ich in so einem Wochenend-Workshop für talentlose Schreiber gelernt. Das mit Jeff Bezos [Amazon] als der böse Wolf, der nach der Weltherrschaft greift, ist auch geil, oder? Vielleicht halte ich mal demnächst eine Rede darüber, wie der Staat um das Hundertfache mehr als Amazon und Facebook zusammen Informationen über uns besitzt, insbesondere durch die Eliminierung des Bankgeheimnisses, mittels des Lohnzettelabgleichs durch das Finanzamt und durch politische Gesinnungsschnüffler bei Ämtern, Schulen, Universitäten, Gewerkschaften usw.

Naja, besser nicht, wenn der ZEIT-Laden bald wegen niedriger Auflage zusammenkracht, müssen wir uns ja auch vom Staat aushalten lassen und das veröffentlichen, was der uns vorgibt. Tun wir eigentlich jetzt schon.

Ich merke gerade, dass ich langsam müde werde. Das werde ich immer, wenn ich meiner eigenen Laberei zuhöre. Jedenfalls zähle ich am Ende der Rede noch ein paar Punkte auf, von wegen dass der Jude [1] und der Glatzkopf von Amazon uns „die ganze Zeit, jeden Tag und überall“ beobachten würden und dass deren Wissen um unsere Unterhosengröße und Zahnpasta-Präferenz viel, viel gefährlicher sei als das Wissen des Staates, wie viel wir auf Heller und Pfennig genau verdienen. Ja, so schlau bin ich! Aber zum Finale hole ich echt den Hammer raus:

[1] Ich konnte im Internet keinen Hinweis finden, dass Jeff Bezos ein Jude ist. Auf der Seite answers.com wird gesagt, dass er der christlich protestantischen [evangelischen] Episkopalkirche angehört.

„Der populistische Politikstil Donald Trumps, basierend auf falschen Behauptungen, auf Lügen und Beleidigungen, macht auch hierzulande inzwischen Schule: Das zeigen nicht nur die Nazis, die mittlerweile in unserem Bundestag sitzen.“

Ich könnte zwar einen Nazi nicht erkennen, wenn er mir geradewegs ins Gesicht kacken würde, aber der Spruch mit den Nazis im Bundestag macht sich in meinem Biotop der Behämmerten immer gut. Für die ist jemand schon ein Nazi, der arbeiten geht und seine Frau nicht an einem Seil hinterm Geländewagen herschleift, weil sie sich weigert, sich zu bezelten.

Außerdem liefere ich damit eine schlüssige Erklärung dafür, wieso dieses Konservativ-Ding erneut sein hässliches Haupt erhebt: „falsche Behauptungen, Lügen und Beleidigungen“, und fertig ist die Laube und schon sitzt man im Bundestag. Dass das Land inzwischen wie eine orientalische Müllhalde mit ganz viel Blutverlust, zu Tode vergewaltigten Frauen, Massenschlägereien, Dreck und Siff allüberall aussieht, hat mit diesem Phänomen natürlich gar nix zu tun.

Jedenfalls nicht, wenn man die Realität so wie ich hinter dem Brett vor meinem Kopf wahrnimmt. Nächstes Jahr halte ich übrigens wieder eine Rede. Es wird darin darum gehen, wie Jesus mir mal in der Kneipe sagte, der Gen-Test hätte eindeutig bewiesen, dass ich sein Vater sei.

Quelle: Akif Pirincci: The Lion shits tonight

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„Fingern“, „Masturbieren“, „Dildo“, „Fotze“, „Möse“, „Muschi“ u. mehr Wie groß muß die Sauerei im Unterricht – Thema Frühsexualisierung – noch werden, bis (wenigstens) „Christ“demokraten reagieren?

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Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

19 Okt

Till EckertKennen Sie Till Eckert? Ich auch nicht. Auf den Fotos auf seiner Facebook-Seite wirkt er wie das Abziehbild eines grün-links versifften Großstadt-Hipsters, der Bier aus der Flasche säuft, sich lustige Hütchen und Mützchen aufsetzt, viel Zeit beim Tätowierer verbringt, ziellos in der „scene“ rumgammelt, beschissene Musik hört, weil sie angesagt ist, und ansonsten sich von einem prekären Drecksjob in der Medienbranche zum anderen hangelt, weil sich darin solche Überflüssigen wie seinesgleichen schon in rauen Mengen tummeln.

Insbesondere jedoch kann Till so mitreißend und pointenreich schreiben wie ein Quartaner mit linksdrehendem Stock im Arsch, der seinem Sozialkundelehrer unbedingt mit Wiedergekäutem aus den diversen Mägen einer Antifa-Kuh imponieren möchte. Also genau der richtige Autor für die bürgerliche ZEIT, die freilich inzwischen so bürgerlich ist wie eine Groschennutte, um über das Unwesen der drei oder vier sogenannten rechten Verlage auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu räsonieren.

Obgleich der vorzeitig vergreiste Apo-Opa Till nach eigener Selbstdarstellung auf „Worte wie `voll´, `halt´ und `eh´“ steht, also selber zugibt, mit der deutschen Sprache so artistisch umzugehen pflegt wie ein türkischer Hauptschulabrecher, behauptet er allen Ernstes, „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ des Philosophen Karl Popper gelesen zu haben. Das ist schon deshalb ein Ding der Unmöglichkeit, weil solchen hyperaktiven Hirnis wie ihm die Konzentrationsfähigkeit nicht einmal für eine Viertel-Buchseite ausreicht. Wenn du Popper gelesen hast, Till, dann hat mir Claudia Schiffer 1992 vor meinem Hauseingang einen geblasen. So spritzig wie ein Monat lang verwester Leichnam schreibt er am 16. Oktober 2017 auf ZEIT ONLINE:

„Nur weil in Deutschland alle Menschen ihre Meinung offen sagen dürfen, heißt das noch lange nicht, dass wir sie immer bedingungslos tolerieren sollten. Im Gegenteil: Wer Intoleranz toleriert, sorgt dafür, dass die Toleranz insgesamt abnimmt. Was allen Menschen schadet. Dieses sogenannte Toleranz-Paradoxon ist eine ganz einfache und logische Gleichung, aufgestellt durch den Philosophen Karl Popper, der den Begriff „offene Gesellschaft“ geprägt hat.“

Nein, der Till zielt mit dieser abgedroschenen Scheiße, die übrigens solche Konservative wie Henryk M. Broder schon vor 20 Jahren hoffähig gemacht haben, nicht auf Moslems, die ihre Weiber, auch die in der Michelin-Männchen-Gewichtsklasse, in Säcke verpacken, damit ihnen bloß niemand die groben Umrisse von Möse und Möpse weggucken kann, sondern er zielt scharf auf die gemeingefährlichen rechten Verlage, deren Mitarbeiter wie allseits bekannt tagtäglich Frauen begrapschen und (gruppen-)vergewaltigen, Einheimische messern und sich überhaupt wie die letzten Säue benehmen.

Aber okay, lassen wir uns auf die krumme Logik dieses selbstredend Vollbartträgers und Scheisselaberers ein, der die Bedeutung des Wortes Paradoxon bestimmt erst mal googeln musste. Er tut dabei so, als hätten solche intoleranten Mindertalentierten und Mitläufer wie er, die anno Adolf mit absoluter Sicherheit eine Superkarriere als Gashahnaufdreher hingelegt hätten, irgendeine andere stalinistische Kackmeinung als die ihrige je toleriert.

Ich war dabei und genau im Zentrum, als letzten Samstag der Antaios Verlag seine Bücher einem sehr interessierten Publikum vorstellen wollte und der sogenannte Tumult am Veranstaltungsort der Buchmesse losbrach. Ja, und ich sah es mit eigenen Augen, wie der Toleranztsunami der Mördervisagen und Fotzengesichter der Antifa anrollte. In einigen Artikeln der Lügenpresse las man, dass dieser Kackhaufen ziemlich abgefuckt aussehender (bei den Weibern wörtlich gemeint) Irrer lediglich demonstriert und ein paar Buh-Rufe ausgestoßen hätte.

Quasi wie bei einer verunglückten Opernpremiere, wo als ultimatives Zeichen der Missbilligung die Billets zerrissen werden und die Fächelfrequenz der Fächer ein wenig steigt. Von wegen! Gleich bei der ersten Präsentation der Neuerscheinung „Mit Linken leben“ von Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld begannen irgendwelche durchgedrehte, lesbenförmige Weiber mit dem Erscheinungsbild eines vollgeschissenen Eimers und mit ähnlichen Lauten, die beim Foltern eines Hundes entstehen, massiv zu stören.

Danach kam auch schon die staatlich alimentierte Antifa-Truppe angeschissen und fing mit einer ohrenbetäubenden, barbarischen Brüllerei an, die sie sich wohl ihren ganze Landstriche massakrierenden Opas damals in den Ostgebieten abgelauscht hat. Dabei hielten sie Plakate hoch, auf denen irgendein Antifa-Dreck stand. Alle waren sie derart aggressiv, ja mordlüsternen Gehabes, daß die Polizei einen Kordon [Polizeikette] zwischen ihnen und dem Publikum bilden musste.

Wogegen haben diese Arschwichser, die samt und sonders so aussahen, als würden sie aus allen Löchern stinken, demonstriert? Gegen Bücher, die nicht ihre maoistische Meinung vertreten? Was meinst du, Till, alter Popper- und Toleranzexperte? Sollte man die Buchmesse künftig nicht mit Lügendetektoren ausrüsten, die vorab gewährleisten, dass nur noch solche Lumpen mit totalitärer Gulag-Gesinnung wie du hereingelassen werden? Von Verlagen und Büchern, die deine drei beim Kiffen aufgeschnappten Links-Phrasen nicht teilen, gar nicht zu reden.

Doch diesmal lief es anders. Das Publikum ließ sich nicht einschüchtern, erhob sich und schrie zurück. Man konnte den Gesichtern des Antifa-Mülls die Überraschung ablesen. Und es schwante ihnen wohl, dass sich mittlerweile etwas verändert hat. Man würde sich nicht wie üblich vor diesen lupenreinen [Links-]Faschisten wegducken und leise verkrümeln, mit anderen Worten sich nicht wie seinerzeit zum Juden machen lassen. Doch bevor ich fortfahre noch eine weitere ZEIT-Perle unseres großen Vorsitzenden für Gedankenkontrolle Till Eckert. Hier begründet er offenbar im Vollsuff, weshalb „rechte“ Verlage nicht in eine Buchmesse gehören:

„Rechtes Gedankengut ist stark, es lässt Austausch nicht zu, keinen Dialog und auch keine Toleranz. Rechtes Gedankengut ist per se ein intolerantes. Es duldet keine andere Meinung, es stärkt lediglich Abschottung und innere Mauern. Wer das zulässt, lässt auch zu, dass sich das zu einem Selbstläufer entwickelt. So hat das in Deutschland schon einmal angefangen, ein paar Jahre später war eine ganze Gesellschaft gespalten und es brauchte nur noch einen wortgewandten Diktator, um einen Weltkrieg anzuzetteln.

Gerade die Verantwortlichen der Buchmesse – eines Ortes des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt – sollten genau wissen, mit welchen Methoden rechter Hass gestreut werden kann. Sie haben den Rechten eine Bühne gegeben, und damit auch mediale Aufmerksamkeit. Wodurch wollen sie das noch rechtfertigen?“

Nein, so etwas lässt sich nicht rechtfertigen! Denn wollen die Verantwortlichen der Buchmesse vielleicht den Weg zum Dritten Weltkrieg ebnen? Das zum Brüllen Komische an diesen Worten ist, dass all das Gesagte haargenau auf den „Gedankengut“ eines intoleranten, linken Volldeppen wie Till zutrifft. Wo waren denn „Abschottung und innere Mauern“ am Stand des Antaios Verlags, du Dreckslügner? Hat man Besucher mit entgegengesetzter Meinung aus dem Stand geprügelt? Hat man sich dem Dialog verweigert und geschwiegen, wenn eine kritische Frage gestellt wurde?

War es nicht eher umgekehrt und man platzierte ohne eine Gebühr zu verlangen den Steuergeldsauf-Verein fürs Phrasendreschen namens „Amadeu Antonio Stiftung“, die nicht einmal ein Verlag ist, schräg gegenüber von Antaios, damit … ja, warum eigentlich? Damit sie Götz Kubitscheks Koordination der Geheimpläne für die Machtergreifung an die irre Merkel morst? Ach übrigens Till, die Frankfurter Buchmesse ist keine „Bühne“, die man irgendwelchen Verlagen je nach politischem Gusto gibt.

Du als von Wirtschaft so viel Verstehender wie eine Ratte von Börsenspekulation weißt es natürlich nicht, aber ob du es glaubst oder nicht das Ganze ist eine Messe wie jede andere auch, auf der Unternehmen ihre Produkte präsentieren und für diese werben. Und es ist nicht die Aufgabe der Buchmesseleitung nach angesagter Politgesinnung Selektion zu betreiben, sondern lediglich für einen störungsfreien Ablauf zu sorgen. Steck´ dir deinen „Ort des Tiefsinns, des Nachdenkens, der Kunst und Vielfalt“ in den Arsch! Weiter im Text:

„Protestierende haben es am Wochenende in Frankfurt immerhin geschafft, einige rechte Lesungen zu blockieren. Sie blieben nicht so ruhig wie die Messe-Verantwortlichen, sie haben sich engagiert und gegen das rechte Gedankengut angekämpft, das sich über die Messe zu grassieren versuchte. Nur leider wird dieses Engagement verhallen, wenn nicht die Menschen, die wirklich in der Position sind, Statements zu setzen, aktiv werden und ihre Macht nutzen.“

Einen Scheiß haben sie! Dieses Mal ist den Protestierenden, die in Wahrheit Asoziale und Intensivtäter sind, ihre bekackte Faschistensuppe nicht so doll bekommen. Als schließlich Martin Sellner das Podest betrat, gab es bei den Brüllaffen kein Halten mehr. Genau so muss Anfang der Dreißiger die SA [SA: Sturmabteilung = paramilitärische Kampforganisation von Adolf Hitlers Partei, der NSDAP] agiert haben, um jegliche Kritik, jegliche Opposition und jegliche zivilisatorische Etikette niederzuknüppeln.

Nirgendwo anders habe ich je eine solch aufgeheizte aggressive Stimmung erlebt. Der unbändige Hass und Vernichtungswille auf Andersdenkende, der, wäre die Polizei nicht dazwischen gegangen und das Publikum wehrunfähig gewesen, mit absoluter Sicherheit zu Todesopfern geführt hätte, stand diesen Ekelkreaturen ins Gesicht geschrieben. Nur dass ihnen diesmal eben nicht sich wegduckende deutsche Kartoffeln gegenüberstanden, sondern aufrechte Männer, die keine Furcht besaßen, die eigene Fresse poliert zu bekommen oder dem Feind die Fresse zu polieren. Shit happens, ihr Wichser!

Ach, Till, ich habe da noch eine Frage: Wieso müsst ihr Superguten und Demokratiedarsteller eigentlich immer gegen das „rechte Gedankengut“ ankämpfen und nicht gegen das linke? Ich meine, das Letztere hat doch mehr Menschenleben gefordert (allein in China 200 Mio). Und eure sogenannte Willkommenskultur und Multikulti-Kotze, welche diesem Geist entspringen, lässt hierzulande jeden Tag mehrere, insbesondere Frauen im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge springen, von den sexuellen Verbrechen eurer „Geflüchteten“ in Serie ganz zu schweigen.

Jeder, der heute in der Regierung sitzt, ist ein Co-Mörder und ein Co-Vergewaltiger und Co-Vernichter seiner Volkskinder. Aber nein, solche Dummschwätzer wie du, denen aus Opportunitäts- [Opportunist: Mitläufer, Emporkömmling, Speichellecker] und Karrieregründen das unerträgliche Leid seiner Landsleute am Arsch vorbeigeht, haben nix Besseres zu tun, als aus sicheren In-Cafés und In-Clubs aus vorgestanzte Textbausteine von wegen „Lesungen blockieren“ und „aktiv werden“ zu erbrechen. Ich wünschte, ihr wäret nie geboren worden.

Ich könnte noch von den beiden Witzfiguren Alexander Skipis, dem Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, und Juergen Boos, dem Messedirektor erzählen, die vordergründig Toleranz geheuchelt und hinten rum dafür gesorgt haben, daß am Samstag die Lage derart eskalierte. Aber darauf geschissen! Oder vielleicht doch nicht. Herr Skipis, Herr Boos, wie sind diese Hunderte Verbrecher überhaupt zu der Veranstaltung gelangt, wer hat sie reingelassen? Der Messebesuch kostet doch Eintritt, und nicht zu knapp. Der ganze Stinkhaufen sah jedoch so aus, als könnte er sich nicht einmal Klopapier leisten.

In diesem Sinne, Till, Dialog und Toleranz und ein Furz verlässt meinen Arsch nach nirgendwo und so weiter. Mach du dein Ding und wir machen unseres. Wobei du spätestens seit letztem Samstag gemerkt haben müßtest, daß sich der Wind in Richtung unseres Dings gedreht hat und in den kommenden Monaten, wenn die Invasion noch mehr anschwellt, euer Ding ziemlich in der Flaute dastehen wird. Ach noch etwas, geh endlich richtig arbeiten!

Quelle: Akif Pirincci: Popper dir einen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung (Admin):

Warum ist Till Eckert so dumm, dass er überhaupt nicht merkt, was er für einen Unsinn schreibt? Ich glaube, er hat niemals mit "Rechten" diskutiert und ich glaube weiter, er lebt in einer zubetonierten Welt, in einer linken Subkultur, man könnte auch sagen in einer Gummizelle, also einem Irrenhaus, in dem nur linksextreme Meinungen, Gedanken und Ansichten toleriert werden.

Mir scheint, die ganz große Mehrheit der Linken lebt in einer Gedankenblase, die gar keine anderen Meinungen zulässt, sie leben gewissermaßen in einem abgeschotteten Universum. Und ich frage mich, warum das so ist. Ich glaube, man sollte sich endgültig von der Meinung verabschieden, Linke seien Intellektuelle. Mir kommt es eher so vor, sie sind indoktrinierte Roboter, die nur das verstehen, was man ihnen über die Jahrzehnte auf ihre eingespeicherte Festplatte einprogrammiert hat.

Bei Muslimen ist das übrigens ganz genau so, sie haben aber einen anderen Chip im Kopf. Weder Linke noch Muslime sind in der Lage, neue Gedanken aufzunehmen. Sie bemühen sich auch gar nicht erst darum, denn ich glaube, das wäre ihnen, auf Grund ihrer mangelhaften Bildung und Intelligenz viel zu anstrengend. Sie müssten nämlich viel Zeit, in der Regel Jahre, investieren, um sich inhaltlich mit Themen auseinander zu setzen. Dazu sind sie in der Regel aber viel zu faul.

Und weil sowohl den Linken, als auch den Muslimen, die Bereitschaft fehlt, offen für neue, andere Ansichten zu sein und sich damit auseinanderzusetzen, neigen sie zu einer versteinerten Ansicht, die gerne auch mit Gewalt anderen aufgezwungen werden soll. Ich glaube, die Hauptursache für diese verhärtete und verhärmte Eistellung hat neben geistiger Trägheit und psychischer Probleme mehrere Gründe.

Da ist zum einen die mangelnde Bildung, die mangelnde Intelligenz und die fehlende Freude und Bereitschaft, sich vollkommen neutral über einen längeren Zeitraum mit politischen, gesellschaftlichen, religiösen oder anderen Themen auseinander zu setzen. Hinzu kommt eine vollkommen naive, gutmenschliche und realitätsferne Lebenseinstellung, die meist auf fehlende Lebenserfahrung zurückzuführen ist. Was sollen die jugendlichen Grünschnäbel, die seit ihren Kindheit eine linke Gehirnwäsche über sich ergehen lassen mussten, auch schon von der Welt, von anderen Religionen und Kulturen wissen, zumal man ihnen eine kritische Auseinandersetzung mit solchen Themen niemals vermittelt hat?

Ich glaube, viele Linke flüchten sich aufgrund eines jahrzehntelangen Wohlstandes der westlichen Welt in die Vorstellung, dies sei vollkommen normal und dieser Wohlstand sei selbstverständlich allen Menschen in der Welt zuzugestehen. Dass dieser Wohlstand aber in der Regel hart erarbeitet ist und dass sie selber dabei sind diesen Wohlstand, sowie die innere Sicherheit mit großen Schritten zu vernichten, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Sie werden es eines Tages sehr deutlich am eigenen Leib zu spüren bekommen, denn von der Vernichtung der Zukunft sind sie selber am stärksten betroffen.

Und wartet ja nicht darauf, dass ihr eines Tages noch eine Rente bekommt, denn bis dahin ist das soziale System längst zusammen gebrochen. Man merkt ja bereits heute, wie die sozialen Leistungen immer stärker gekürzt und zusammengestrichen werden. Die Kosten der Migration werden immer stärker auf die deutsche Bevölkerung abgewälzt.

Bezahlten früher noch die Krankenkassen manche Leistungen, so darf man sie heute selber bezahlen. Und das kann ganz schön ins Geld gehen. Und wenn die Sozialkassen leer sind, dann ist Schicht im Schacht. Hinzu kommt eine Wirtschaftspolitik, die immer mehr Deutsche in die Arbeitslosigkeit treibt. Deutsche Arbeitskräfte werden durch immer mehr ausländische Billiglöhner ersetzt. Rewe in Bondorf (Baden-Württemberg) hat soeben allen LKW-Fahrern gekündigt. Sie sollen zukünftig durch externe Speditionen aus dem Billiglohnsektor ersetzt werden.

Was meint ihr wohl, warum man so viele Migranten nach Deutschland holt? Sagte Angela Merkel nicht erst vor kurzem, dass sie Migranten zu Kraftfahrern ausbilden möchte? Und was wird die neue Jamaika-Koalition wohl machen, wenn sie denn zustande kommt? Sie wird weitere Millionen Migranten nach Deutschland holen.

Liebe Linke, eure Zukunft sieht bescheiden aus. Aber ich glaube nicht, das ihr das jetzt schon zur Kenntnis nehmen wollt. Vera Lengsfeld sagt wohl zu recht, die Jamaika-Koalition sei nichts anderes, als ein Postenbeschaffungsverein, um die Parteien mit Macht, Ruhm, Diäten und andere Privilegien zu versorgen. Ansonsten geht alles so weiter, wie bisher, bis zum bitteren Ende. Eure Zukunft wird von Armut, Gewalt, Kriminalität, Wohnungslosigkeit, Flucht und Vertreibung gekennzeichnet sein. Das ist der Preis für eure linke Multikultiträumerei und Realitätsferne.

Ehrengard schreibt:

Es sind gekaufte und sehr gut bezahlte Idioten, die da zum stänkern angestachelt werden. Die wenigsten von ihnen sind je einer Arbeit nachgegangen = Müll dieser verdorbenen Gesellschaft, die überall “rechts“ sieht und selbst durch und durch faschistisch intolerant unterwegs ist!

fick dich schreibt:

„Ich bin im Ort das größte Schwein, ich lasse mich nur mit Juden ein“ so wurden Andersdenkende unter Hitler diffamiert. Heute sind es Bezeichnungen wie Rechtspopulist, Islamophob, Chauvinist, Nazi, Rassist, etc. Und die Amadeu Antonio Stiftung ist die SA der heutigen Politelite. Die SA (Sturmabteilung) wurde 1921 als paramilitärische Abteilung der NSDAP zur Bekämpfung des politischen Gegners gegründet.

Kenner schreibt:

Da kam dieser so schmierige, linke Asozialenhaufen zum Antaios-Stand und freute sich schon auf ein gelungenes Happening, so wie es damals bei Sarrazin im Berliner Ensemble oder bei Hamed Abdel-Samad in Dachau ablief. Doch plötzlich kam ein furioses Feuerwerk zurück: „Jeder hasst die ANTIFA, jeder hasst die ANTIFA jeder hasst die ANTIFA!“. Einfach nur geil, geil geil!!!

Diese selten dämlichen Gesichter der linken, pikligen, Siff-Truppe, das ist unbezahlbar! Einer der absurdesten Kunden war die ANTIFA-Glatze vom „Black Bembel Block“. Der mit den Borkenkäfer-Armen. Diese personifizierte Bildungsverweigerung hielt tatsächlich eine Pappe hoch mit ’nem Spruch vom Tucholsky, der sich leider gegen diese unverschämte Usurpation [Besitznahme] nicht mehr wehren kann. Jede Wette, dass dieses so dermaßen aggressiv blökende ANTIFA-Rindvieh den Tucholsky gar nicht kennt. Oder für einen Tatort-Kommissar hält. Was für ein Kino!

Sinniger Junge schreibt:

Ja, der Wind dreht sich. Das Verwunderliche an Autoren wie Till Eckert von der ZEIT ist deren Unvermögen, ihre eigene Intoleranz zu erkennen. Einen Intellektuellen erkennt man doch wohl daran, dass er auch seine eigene Fehlbarkeit reflektiert. Wie verlogen diese Linken sind, sieht man derzeit an den Grünen, die auf Grund ihres Beliebtheitsschwundes momentan erstmals das Wort „Heimat“ in den Mund nehmen. Hoffentlich ersticken sie daran. Ja, der Wind dreht sich derzeit in Richtung unserer deutschen Heimat. Die Panik der linksextremen Merkel („No Boarders – No Nation“) und des Einparteienblocks signalisieren den kommenden Umschwung. Vielleicht [hoffentlich] landet Merkel für ihre eigenmächtigen Gesetzesübertretungen wirklich noch im Gefängnis.

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

Akif Pirincci: Unterm Dirndl droht die Massenvergewaltigung

29 Sep

Eva-ohne-HirnIrgendwie hatte man sie vermisst, die verblödeten Jungweiber, die vor noch nicht allzu langer Zeit roboter- und zombiehaft wie aus der Pressschablone der grün-linken Siffmaschine sinnfreie Textbausteine pro irgendwas mit Feminismus und die multikulturelle Brachialvergewaltigung eines ganzen Volkes erbrachen.

Meist handelte es sich dabei um talentlose, nichtsdestotrotz recht geile Blow-Job-Visagen, welche angesehene Zeitungen und Magazine als Kolumnen und Artikel getarnte Schulaufsätze (Klasse 6) schreiben ließen, um zu demonstrieren, dass auch Mädchen was im Kopf haben, nämlich die übliche linke Kacke.

Doch nicht still, sondern irgendwie abwägend und mutlos sind sie inzwischen geworden, die Regenbogenbild- und Pferdeposter-Mädel des deutschen Reichsschrifttumskammer-Feuilletons, seitdem die Fickficki-Horden sich im ganzen Land ausgebreitet haben und täglich mehrmals ihre Geschlechtsgenossinnen vom Fahrrad herunterreißen oder beim Jogging in die Büsche zerren.

Oder sie einfach im Fluss ersaufen lassen, um ihnen vor Augen zu führen, wie authentischer Sexismus funktioniert. Die Stimmung hat sich gedreht, die Realität beginnt über die Hirnfürze alphabetisierter Hühner zu siegen, und so äußern diese sich nicht mehr ganz so radikal über die Scheißheimat, Scheißmänner, das Scheiß-Deutschland und überhaupt über die ganze Scheiße, die die Publizistik fakende Frau eh nicht versteht.

Da tut es gut, dass die ZEIT auf den letzten Metern vor der Bundestagswahl eine Trulla vom echten Schrot und Korn aufgetrieben hat, welche wie ehedem witz- und geistlos von alten Pseudofeinden faseln darf. Sie heißt Eva Reisinger, ist 24 Lenze jung und schreibt „am liebsten über Sex, die Türkei und Menschen mit besonderen Geschichten.“

Das mit dem Sex sollte Mann nicht missverstehen, denn Eva macht nicht jedem die Beine breit, zum Beispiel Andreas Gabalier nicht, weil der Lederhose trägt. Eva hat nämlich ein Riesenproblem, ach was, es ist nicht nur ein Problem, sondern ihr persönlicher Weltuntergang, ein nimmer versiegender Quell der Scham und der Schuld. Denn, so jetzt ganz tapfer sein, liebe Leser, Eva hat mal ein Dirndl getragen! So entschuldigt sie sich auf ZEIT ONLINE: „Warum ich mich mittlerweile schäme, Tracht zu tragen. Ja, warum nur, warum nur?

„Während ich Bilder von Besoffenen mit Bier und Brezen in der Hand in meinem Instagram-Feed sehe und die Nachrichten rund um das Oktoberfest in München verfolge, denke ich still und heimlich an die Kleider, die in meinem Schrank hängen und mich erinnern: Da warst du auch schon. Noch gar nicht lange her. Ich würde heute gerne so tun, als wär ich nie auf dem Oktoberfest gewesen. Als hätte ich nie Maß getrunken, Dirndl-Push-ups getragen oder Lebkuchenherzen gekauft.“

Jaja, das haben sich die Deutschen nach dem Krieg hinsichtlich der Judenvernichtung auch gewünscht: Ach hätt´ ich doch nur nicht … Doch es hilft alles nichts, denn das Dirndl ist die textile Entsprechung zu Zyklon B. Und das Oktoberfest Ausschwitz mit Blasmusik. Und wie bei den Deutschen anno dunnemals [die sich der Judenvernichtung schämten] beginnt auch Eva ihre untilgbare Schuld zu rechtfertigen, mehr noch und ganz ähnlich wie damals sich als Widerstandskämpferin zu schwindeln [auszugeben]:

„Lange bedeutete Tracht für mich darum auch nichts anderes als Dorfleben. Irgendwie Tradition, Ursprung, ja meine Wurzeln. Gleichzeitig war es für mich auch immer ein bisschen wie Halloween. Eine Verkleidung, mit der ich nicht viel anfangen konnte und mich auch nicht groß identifizierte. Schon als kleines Mädchen lag ich regelmäßig schreiend auf dem Boden und weigerte mich das Dirndl anzuziehen.“

Du hast es aber getan, Eva! Auch wenn du als kleines Mädchen auf dein Dirndl gekotzt, gepisst und gekackt hast, letzten Endens hast du dir diese Frauenuniform der NSDAP übergestülpt! Du warst eine Mitläuferin! Vermutlich hast du das Scheiß-Teil vorher auch noch gewaschen, gebügelt, mit Parfüm besprüht und die Dekolleté-Partie extra eng eingezwängt, damit deine Titten so richtig rausquellen. Und die Lederhosen-Nazis mit Bretzel und Bierkrug in den Händen, Bestien, Tiere, ja, Bayer, haben draufgeglotzt! Wie willst du das jetzt wiedergutmachen, he?

Man kann Eva nicht vergeben, aber ihr zugute halten, dass sie heute ein ganz anderer Mensch geworden ist. Denn heute erkennt sie die Zusammenhänge klar und deutlich, ist geheilt von ihrem Kleider-Rassenwahn und malt auf ihre Brüste „Dirdl no!“

„Die Konservativen wie die Rechten nutzen die Tracht für sich. Begriffe wie Tradition und Heimat werden dabei bewusst instrumentalisiert. Politiker*innen lassen sich dazu in Tracht ablichten, halten Reden in Bierzelten und konstruieren ein Wir, das es eigentlich gar nicht gibt … Wenn ich heute an Tracht denke, schießen mir Bilder des österreichischen Volksmusik-Sängers Andreas Gabalier, von Rechtskonservativen und besoffenen, sexistischen Männern in den Kopf.“

Genau, ein „Wir“ gibt es eigentlich gar nicht, also jetzt bei den „schon länger hier lebenden“ Neutrums, die Dirndl und Lederhose abgeschworen haben und auch sonst ihrer Kultur, die ja nach der Expertise einer Diplom-Anatolierin gar nicht existiert [Akif Pirincci: Mit Aydan Özogus zurück in die kulturelle Steinzeit]. Es gibt nur noch „Ihr“ mit einer stolzen Kaftan-und-Schleier-Tradition, die in dieses Land eindringen wie in eine superfeuchte Muschi und solche jungen Dinger wie Eva ob im Dirndl oder völlig nackt und blutig im Straßengraben in Augenschein nehmen.

Und die „besoffenen, sexistischen Männer“ in diesen Bierzelten erst! Das geht bei diesen Wichsern oft so weit, dass sie erst gar keine Bierzelte mehr aufbauen, nicht „Oans, zwoa, gsuffa!“ brüllen und in ihre Almhüte kotzen, sondern das Oktoberfest gleich am Silvester vor einem Bahnhofsplatz zelebrieren. Eins muss man Eva lassen, die besten Gesellschaftsanalysen fliegen ihr zu, wenn sie auf ihrem Einhorn durch den Ponyhof reitet.

„Was scheinbar die Kleidung meiner Heimat, meines Volkes sein soll, symbolisiert für mich genau das, wo ich nicht will, dass sich mein Land hinbewegt: zurück in alte Zeiten und Rollenbilder. Wo sich alles nur um Familie und Eigentum drehte. Die Frau am besten hinter dem Herd stand und die Kinder hütete …Warum sollte ich mich heute als moderne Europäerin dazu entscheiden, in Tracht herumzulaufen oder gar zu heiraten, wie es jetzt wieder viele Junge machen?“

Tu das bloß nicht, Eva! Heirate bloß nicht! Hüte bloß keine Kinder! Lauf um Himmelswillen bloß nicht in Tracht herum! Ich meine, als „moderne Europäerin“. Denn du weißt ja, nächstes Jahr steht der millionenfache „Familiennachzug“ an, und da wird für deine beschissenen weißen Rassistengören eh kein Tropfen Milch mehr übrigbleiben. „Familie und Eigentum“ ist eh für was für’n Arsch, also für moderne Europäerinnen, meine ich.

Warum den ganzen Blödsinn nicht einfach outsourcen? An Moslems, an Neger? Wo du schon mit einem Balg fürs Leben geschädigt und bestraft bist, flutschen deren Weibern in 9-Monatsrhythmus mindestens vier raus. Haha, [die Muslime, Afrikaner] können die ganze Drecksarbeit [Kinderkriegen] machen, die Doofen, während du schön mit deinem Hippster-Freund im Wiener In-Café chillst. Und wenn du ausgetrunken hast, bezahlen sie dir die Rente. Bestimmt.

„In diesen Zeiten werde ich das Gefühl nicht los, diesem Pseudo-Patriotismus etwas entgegen wirken zu müssen. Während rechte Politiker*innen Maß-Bier in der Tracht saufen und gegen Geflüchtete hetzen, möchte ich betonen, dass das nichts mit meiner Heimat zu tun hat. Ich fühle mich als Europäerin und höchstens zweitrangig als Österreicherin.“

Bullshit, Eva, du fühlst dich auch nicht als dritt-, viert- oder fünftrangig als Österreicherin. Als Europäerin übrigens auch nicht. Du bist ein Niemand. Du bist ein Nichts. Du bist das weiße Affenweibchen, das man im Umvolkungszirkus zum Vollführen von Kunststückchen dressiert hat. Das drolligste davon ist, dass du dieses „*“ bei geschlechtsbezogenen Titulierungen einsetzt.  Vielleicht bringst du es auch deinen „Geflüchteten“ bei, bevor ihr intim werdet. Die haben mit absoluter Sicherheit ein brennendes Interesse dran – nachdem sie Lesen und Schreiben gelernt haben. Aber das kann dauern.

Doch das beste Kunststück, das man dir beigebracht hat, ist jenes, dass du dich mitten in die Manege stellst, durch den brennenden Reifen der politkorrekten Scheiße springst, beteuerst, keine Identität zu haben, und die Hochkultur, der du entspringst, mit all ihren liebenswürdigen Traditionen verleugnest und in den Dreck ziehst und die Barbarei, insbesondere den männlichen Barbaren anbetest. Ist wohl so ein masochistisches Frauending. Ein bisschen noch kannst du dich über den Applaus freuen. Aber sehr bald geht`s wieder in den Käfig. Mein Wort drauf!

Quelle: Unterm Dirndl wird rechts gejodelt

Weitere Texte von Akif Pirincci

Der Gehirnamputierte schreibt:

Solche Schnepfen laufen in wenigen Jahren im Nikab herum und bejubeln es als ganz große Freiheit. Der Feminismus richtet sich nur gegen den Westen und den weißen Mann.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: Summer Breeze 2017 – Mit Amorphis – Eluveiti – Epica – Heaven shall burn – Kreator – Amon Amarth & Doro – In Extremo – Overkill – Finntroll – Children of Bodom (02:28:18)

Im Sommer 2017 hat das Summer Breeze seinen zwanzigsten Geburtstag gefeiert. Das Fest der harten Riffs versammelt nationale und internationale Acts aus allen Metal-Genres. Vier Bühnen und über 120 internationale und nationale Acts sorgen für permanentes Entertainment ohne lange Wartezeiten. Rockpalast war das erste Mal mit seinen Kameras dabei, als über Dinkelsbühl das Riffgewitter aufzog. Verfügbar nur bis 25.10.2017.

summer_breeze_2017 Video: Rockpalast: Summer Breeze 2017 (02:28:18)

Siehe auch:

Warum ich die AfD wähle! – Michael, in der DDR aufgewachsen – weil er sich weigerte in die SED einzutreten, durfte er nicht studieren

Ehrenmord in Wien: Der Tod einer Abtrünnigen – 14-Jährige Afghanin erstochen

Warum ich die AfD wähle! – Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und Enkel

Video: Hirschaid (Franken, Bayern): Massenschlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf der Kirchweih (03:00)

Video: Dr. Christian Dogs: “Mit den Migranten kommt ein irres Gewaltpotenzial, eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist!" (02:11)

Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

muehlheim_nicht_einsteigen

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

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