Tag Archives: dunkelhäutig

Die Hatz auf Deutsche ist eröffnet

6 Okt

Indexexpurgatorius's Blog

Von Anabel Schunke

01.09.17, WELTOnline: Joggerin von Mann verfolgt, brutal zusammengeschlagen und vergewaltigt.
06.09.17, Der Westen: Gruppenvergewaltigung einer Frau in einer Asylunterkunft
15.09.17, Nordfriesland Tageblatt: Frau auf Pellworm vom Fahrrad getreten, die Steinbefestigung des Deiches hinabgetreten, mit Stock geschlagen und vergewaltigt.
16.09.17, Stuttgarter Nachrichten: Frau am Hauptbahnhof in Tübingen brutal vergewaltigt und ausgeraubt.
18.09.17, Frankfurter Rundschau: Frau in Gießener Innenstadt am helllichten Tag vergewaltigt.
21.09.2017, Hamburger Abendblatt: Junge Frau von fünf Männern am See vergewaltigt.
29.09.17, Mitteldeutsche Zeitung: Mann stirbt nach „Auseinandersetzung“ mit Asylbewerbern.
02.10.17, Stuttgarter Nachrichten: 20 Männer jagen in Bühl Opfer mit Auto, Schlagstöcken und Elektroschockern.
03.10, WELTOnline: Männergruppe zieht prügelnd durch Düsseldorf und verletzt dabei einen Mann lebensbedrohlich.
Ist das eigentlich schon Rassismus, wenn wir von „Schutzsuchenden“ verfolgt, verprügelt und vergewaltigt werden?

Wann gibt es staatliche Mittel nicht nur für den Kampf gegen Rechts, sondern auch gegen die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht weniger Asylbewerber?

Das hier ist gerade…

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Merkels frauenfeindliche Flüchtlingspolitik: Vergewaltigungen in Bayern um fast 50 Prozent gestiegen

16 Sep

In Bayern sind die Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 um fast 50 % angestiegen. Aber als Angela Merkel in der ZDF-Sendung "Klartext, Frau Merkel" von einer Bürgerin auf die drastisch gestiegene Zahl von Vergewaltigungen durch Zuwanderer angesprochen wird, sagt sie: "Das glaube ich nicht". Lebt die Bundeskanzlerin hinter dem Mond, lügt sie bewusst oder will sie die Wahrheit verschweigen, um zu vertuschen, dass sie durch ihre unverantwortliche und frauenfeindliche Flüchtlingspolitik für diese Vergewaltigungen mit verantwortlich ist?

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Video: 50 % mehr Vergewaltigungen in Bayern im ersten Halbjahr (11:17)

Bayern ist FREI

Ein CDU-Professor Eisele relativiert auf leitmediale Anfrage mal wieder die Bedeutung der explosiv nach oben schnellenden Vergewaltigungsstatistik.
Er mutmaßt, dass es etwas mit einer feministischen Ausweitung des Vergewaltigungsbegriffs zu tun haben könnte.
Das hört man auch häufig aus Schweden, wo sich die Vergewaltigungsrate in den letzten Jahrzehnten verzwangzigfachte und als Erklärung dann Fälle wie Assange herhalten müssen.
Doch das ist offensichtlich ein plumper Beschwichtigungsversuch.
Die gebotene Kombination qualitativer und quantitativer Betrachtung sucht man in den Leitmedien vergebens.
Dies versucht nun ein Videoblogger nachzuliefern.

Eine Frau von der Straße weg zu verwaltigen war in Deutschland und Europa nie üblich.
Tacitus erklärte schon, dass die Germanen die Frauen gut behandelten.
Vergewaltigungen sind ein importiertes Problem.
Auch wenn Merkel es gerade mal wieder zu leugnen und niederzufrömmeln versuchte.





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Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

17 Jan

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Soeben hat die Spiegel-Journalistin Hatice Ince [Bremerin mit türkischen Wurzeln] sich mit Schadenfreude über den Tod Dr. Udo Ulfkottes geäußert und meinte: “Hahahaha! Und darauf einen Schnaps!” Sie ist in der Spiegelredaktion sicherlich nicht die einzige, die so denkt. Der Datenwissenschaftler David Kniesel hat seit zweieinhalb Jahren 10.000 Onlineartikel von Spiegel online analysiert und fand heraus, dass der Spiegel immer häufiger zensiert.

Es gibt allerdings einige Themen, die von dieser Zensur ausgenommen sind. Dazu gehören Sport, Halloween und Wissenschaft, aber auch beim Russen-, Trump- und Brexit-Bashen oder an der Kritik an Pegida und AfD, sowie an der Beschimpfung von Bundesbahn und Lufthansa kann sich jedermann nach Lust und Laune beteiligen. Manfred Haferburg hat sich einmal angesehen, welche Themen dagegen meist der Zensur unterliegen und die Kommentarbereiche gar nicht erst freigeschaltet werden:

„Nicht kommentiert werden darf Kriminalität, Morde, Attentate, der NSU-Prozess, und alles um die Flüchtlingskrise herum, also auch Asylrecht, Grenzen, Flüchtlingspolitik. Auch über Israel und den Nahostkonflikt hat der Leser die Klappe zu halten. Sogar Artikel über Terror in Frankreich sind in der Regel nicht kommentierbar. Beim Ukrainekonflikt hingegen darf frei kommentiert werden – Russen bashen eben.”

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn seit Beginn der Flüchtlingskrise die Kommentierbarkeit der SPON-Artikel von früher generell um die 80% kontinuierlich auf nunmehr unter 50% sank. Das versteht man beim Spiegel, dem "Sturmgeschütz der Demokratie" scheinbar unter Meinungsfreiheit. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien will die Lizenz zum Terroristen töten

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Die tschechische Regierung tüftelt an einer Verfassungsänderung. Bürgern soll es erlaubt sein, bei einem Anschlag auf terroristische Angreifer zu schießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und in Deutschland darf man noch nicht einmal eine Waffe haben, um sich gegen Kriminelle zu wehren. In Deutschland ist man gezwungenermaßen das wehrlose Opfer. Und wer sich gegen kriminelle Angreifer wehrt, muss mit einem Strafverfahren rechnen, während die Kriminellen meist straffrei ausgehen.

Sachsens Polizei rüstet für Kampf gegen Terror auf

gepanzerten Toyota Land Cruiser V8

Innenminister Markus Ulbig (CDU) übergab am Mittwoch in Dresden sieben gepanzerte Fahrzeuge sowie neue Schutzwesten, Helme, Plattenträger und Mitteldistanzwaffen, die Teil des 2016 von der Regierung beschlossene Anti-Terror-Pakets sind. Bei den Autos handelt es sich um Toyota Land Cruiser V8. Sie sind schusssicher und haben verstärkte Bremsen, Stoßdämpfer und Digitalfunk. Zwei der sieben Fahrzeuge dienen künftig dem SEK Sachsen. Die übrigen fünf Fahrzeuge gehen an die fünf Polizeidirektionen im Freistaat. >>> weiterlesen

sek-einsatz.de schreibt:

Neun Kilogramm wiegen die dunkelblauen Plattenträger, die die Polizeibeamten vor Langwaffenbeschuss schützen. Die Schutzflächen des Plattenträgers reichen im Frontbereich vom Kehlkopf bis zum oberen Beinbereich und bestehen aus sieben Stand-Alone Platten. In besonderen Bedrohungslagen kann der Plattenträger schnell angelegt werden. Die Einsatzzüge und Polizeireviere der Polizeidirektionen sowie die Bereitschaftspolizei haben die 1.400 Plattenträger erhalten.

Meine Meinung:

Mal sehen, wie lange es dauert, bis die Antifa die Fahrzeuge abgefackelt hat.

Leverkusen: Frau von fünf Afrikanern in Gebüsch gezogen und beraubt

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Kurz vor der Überquerung der Dhünn wurde die 45-Jährige von den laut Polizeiangaben dunkelhäutigen Männern in ein Gebüsch gezogen. Einer der Täter versuchte, ihre Handtasche zu entreißen. Als dieses Vorhaben jedoch an der Gegenwehr des Opfers scheiterte, zogen die Räuber das Handy der Frau aus ihrer Jackentasche. Anschließend ließen sie von der 45-Jährigen ab und flüchteten fußläufig in Richtung der Straße „Dhünnberg“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

18 Nov

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Rabenau-Londorf bei Gießen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am frühen Sonntagmorgen (13.11.2016) im Rahmen einer Faschingsveranstaltung, die in einem Bürgerhaus in Londorf stattfand. Gegen 01.00 Uhr hatte ein Zeuge angerufen und der Polizei mitgeteilt, dass ein Streit mit mehreren Asylanten dort eskaliert sei. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern die Faschingsveranstaltung zunächst besucht. Offenbar hatten einige dieser Besucher Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt.

Nachdem diese Personen ein Hausverbot erteilt bekamen, wollten sich wenig später zwei Personen mit Gewalt wieder Zugang zur Faschingsveranstaltung verschaffen. Die offenbar mit Latten und Gürteln bewaffneten beiden Personen verletzten dabei einen 27 und einen 28 – Jährigen und entwendeten eine Brille und ein Handy. Offenbar beschädigten sie auch einen in der Nähe geparkten PKW.

Im Zuge der Recherchen konnten die beiden Verdächtigen, die nach der Auseinandersetzung geflüchtet waren, ermittelt werden. Demnach handelt es sich dabei um einen 26 – jähriger Algerier und einen 28 – jährigen Somalier. Das Diebesgut konnte bei den beiden Personen nicht aufgefunden werden. Die Polizei in Grünberg hat mehrere Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die weitere Angaben zur Sache machen können.

Weitere Einzelfälle:

phantombild_HannoverHannover: Mit einem Phantombild sucht die Polizei nun einen von drei mutmaßlichen Tätern, die am 01.09.2016, gegen 07:00 Uhr, an der Grand-Couronne-Allee einen Jungen ausgeraubt haben. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die drei Jugendlichen den 14-Jährigen auf dem Weg zur Schule angesprochen und Geld von ihm gefordert. Nachdem einer von ihnen ein Messer gezückt hatte, gab der Junge seine Geldbörse heraus. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute in unbekannte Richtung.

Nach Beschreibungen des Opfers wurde zwischenzeitlich ein Phantombild erstellt, mit dem die Ermittler nun nach einem der Täter fahnden. Der Gesuchte ist zirka 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte zum Tatzeitpunkt braunes, kurzes, lockiges Haar und einen schwarzen, kurzen Kinnbart. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer zerrissenen, hellbauen Jeans sowie weißen, knöchelhohen Turnschuhen.

phantombild1_bad_segebergBad Segeberg: Nachdem es im Oktober zu einer versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil einer Parfümerie gekommen war, fahndet die Polizei weiterhin nach dem bislang unbekannten Täter. Am Nachmittag des 11. Oktober 2016 bedrohte eine bisher unbekannte männliche Person eine Angestellte eines Geschäftes in der Innenstadt und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Gegen 13.20 Uhr betrat eine bisher unbekannte männliche Person die Räumlichkeiten des Geschäfts in der Dorotheenstraße, zeigte zunächst Kaufinteresse, bedrohte anschließend jedoch unmittelbar eine Angestellte der Parfümerie und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld.

Nachdem der Täter an dem Versuch, die Kasse eigenständig zu öffnen scheiterte, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute in Richtung des Harksheider Wegs. Er hinterließ ein silberfarbenes Fahrrad am Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Gesucht wird ein etwa 1,7 Meter bis 1,8 Meter großer schlanker Mann im geschätzten Alter von 20 Jahren mit einer kleinen Narbe im Gesicht. Darüber hinaus soll der als dunkelhäutig beschriebene Mann über helles Haar mit einem Rot-Stich verfügen.

Steinheim: Nachdem am Montag, 31.10.2016, gegen 01.30 Uhr, in Steinheim eine Sexualstraftat zum Nachteil einer Frau angezeigt wurde, konnte die Kriminalpolizei in Höxter nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 20-jährige Zuwanderer aus Afghanistan, konnte am Freitag, 04.10.2016, gegen 10.30 Uhr, festgenommen werden. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Duisburg: Ein möglicherweise unter Drogeneinfluss stehender 19-Jähriger hat in einer Straßenbahn Frauen belästigt. Bei seiner Festnahme bespuckte er die Polizei. Die Polizei hat einen Mann (19) festgenommen, der am Donnerstagabend (10.11.2016) in einer Straßenbahn Frauen angefasst und Helfer geschlagen hat. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und bespuckte die Beamten. Der 19-Jährige hatte in der Bahn drei Frauen (35, 31 und 25 Jahre) unvermittelt angefasst und zu küssen versucht. Die Frauen wehrten sich, zwei Fahrgäste (29 und 56 Jahre) eilten sofort zu Hilfe.

Der Täter schlug und trat nach den Helfern, so dass der 29-Jährige leicht verletzt wurde. Zwei weitere Männer, darunter auch der Sicherheitsdienst, kamen hinzu und beförderten den Angreifer am Bahnhof Wintgensstraße­ in Duissern nach draußen. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann, der laut und wiederholt „Allahu Akbar“ schrie, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Festnahme durch die Beamten leistete er Widerstand und spuckte nach den Einsatzkräften. Auch im Gewahrsam ließ er sich nicht beruhigen. Da der Verdacht bestand, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach seiner Vernehmung wurde er dem Haftrichter vorgeführt.

Essen: Der 15 Jahre alte Asylbewerber, dem die Anklage einen Mordversuch angelastet hatte, handelte laut Urteil der V. Jugendstrafkammer aus Notwehr. Das Gericht verwarnte ihn am Donnerstag (10.11.2016) lediglich wegen einer Ohrfeige, die er seinem Kontrahenten im Flüchtlingsheim an der Barkhovenallee in Heidhausen versetzt hatte. Nach vier Monaten U-Haft verließ er den Gerichtssaal wieder in die Freiheit. Ein Jahr lang, so die gerichtliche Auflage, wird ein Sozialpädagoge der Jugendgerichtshilfe den 15-Jährigen betreuen.

Der Jugendliche, der mit Mutter und zwei Schwestern im Asylheim lebte, hatte seine Schwester vor einem anderen Asylbewerber schützen wollen, hieß es in der Anklage. 23 Jahre alt ist dieser Mann, wohnt mit Frau und zwei Töchtern ebenfalls in der Unterkunft an der Barkhovenallee. Er soll angeblich einer der Schwestern des Angeklagten seine Liebe gestanden haben. Deshalb sei der 15-Jährige am 23. Juni zu dessen Zimmer gegangen, so die Anklage. Dort kam es zum Streit. Dass der Jugendliche unvermittelt ein Messer zückte und dem 23-Jährigen in den Hals stach, bestätigte die Beweisaufnahme in nichtöffentlicher Sitzung allerdings nicht.

Das Gericht ging davon aus, dass der damals 14 Jahre alte Angeklagte den 23-Jährigen zunächst ins Gesicht schlug. Das habe dieser nicht hingenommen und den Jüngeren längere Zeit gewürgt. Darauf habe dieser in Todesangst ein Messer gezogen und zugestochen. Das Gericht folgte dabei Verteidiger Andreas Renschler, der schon früh von einer Notwehrlage gesprochen hatte, die nicht zu bestrafen sei. Staatsanwältin Birgit Jürgens war im Prozess ebenfalls vom Vorwurf des versuchten Mordes abgerückt. Sie stufte den Stich in den Hals aber als gefährliche Körperverletzung ein und forderte zwei Jahre Jugendstrafe.

Tuttlingen: Zu dem schweren Raub in einem Dessous-Geschäft am Donnerstag (10.11.2016), gegen 16 Uhr, an der Ecke Bahnhofstraße und Schulstraße in der Tuttlinger Innenstadt, bei welchem die Inhaberin des Ladens von einem unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt worden ist (wir berichteten bereits), bittet die Kriminalpolizei nach wir vor dringend um Hinweise. Mittlerweile geht es der durch den unbekannten Täter lebensgefährlich verletzten Ladeninhaberin nach einer erfolgten Notoperation etwas besser.

Nach wie vor befindet sich die 39-Jährige auf einer Intensivstation. Wie inzwischen feststeht, hat der Täter mit einem bislang unbekannten Schlagwerkzeug auf den Kopf der Frau eingeschlagen. Zudem muss der Täter beim Angriff gegen die Frau einen unbekannten und scharfen Gegenstand benutzt haben, mit dem er der Ladeninhaberin Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers zugefügt hat. (…)

Demnach soll es sich bei dem unbekannten Täter um einen etwa 40-jährigen Mann gehandelt haben. Dieser habe gebrochen deutsch gesprochen, dürfte demzufolge Ausländer sein. Der Mann habe zur Tatzeit, gegen 16 Uhr, auf dem Kopf eine weiß-braun oder weiß-schwarz gestreifte oder gemusterte Mütze getragen.

Butzbach: Ein 36-Jähriger Mann aus der Tschechischen Republik sitzt aufgrund des Vorwurfs einer versuchten Vergewaltigung am Freitag (11.11.2016) in Griedel in Untersuchungshaft. Gegen 08.50 Uhr stieß ein zunächst unbekannter Mann eine junge Frau in der Wingertstraße um, die mit ihrem Kind auf dem Weg in den Kindergarten war. Der Mann beugte sich über sie und sagte ihr, dass er sie vergewaltigen werde. Durch einen gezielten Tritt konnte die Butzbacherin den Mann in die Flucht schlagen und kam unverletzt mit dem Schrecken davon.

Noch am Vormittag gelang aufgrund der intensiven Fahndungsmaßnahmen und der Unterstützung aus der Bevölkerung die Festnahme eines mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 36-Jährigen, der einen psychisch kranken Eindruck vermittelt. Nach seiner Vorführung am Freitagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht kam der Mann in Untersuchungshaft. Noch ist unklar wo er sich zuvor aufhielt und was ihn nach Griedel führte.

Fulda: Mit Kopfstößen und Tritten ging letzten Freitag (11.11.2016) ein 20-Jähriger Schwarzfahrer auf zwei Bundespolizisten im Bahnhof Fulda los. Die Beamten blieben unverletzt. Der Randalierer, ein 20-Jähriger Asylbewerber aus Eritrea, fuhr im ICE von Frankfurt/Main nach Fulda ohne Fahrschein und Ausweispapiere. Der Aufforderung der Zugbegleiterin, den Zug beim Halt in Fulda zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Selbst beim Eintreffen der Bundespolizei sperrte sich der 20-Jährige und ging plötzlich auf die Beamten mit Tritten und Kopfstößen los.

Mittels einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten vom Revier Fulda die Attacke stoppen. Mit Handschellen gefesselt musste der Mann die Ordnungshüter zur Wache begleiten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Asylbewerber wieder frei.

Kamp-Lintfort: Am Samstag (12.11.2016) gegen 21.30 Uhr hielt sich eine 16-jährige Kamp-Lintforterin an der Kaiserstraße auf, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und sich in schamverletzender Weise zeigte. Der 16-Jährigen gelang es schließlich, wegzulaufen und Hilfe zu holen, woraufhin der Unbekannte die Flucht ergriff. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine dicke Winterjacke ohne Kapuze sowie eine graue Cappy mit weißen Streifen an der Seite.

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Rosenheim 20 irakische Staatsangehörige angetroffen. Keiner von ihnen konnte sich ausweisen. Die Migranten wurden offenbar von ihren Schleusern ausgesetzt. Außerdem nahmen Bundespolizisten auf der Inntalautobahn einen Italiener wegen Schleusungsverdachts fest. Der Mann war mit vier Syrern unterwegs. Am Wochenende registrierten die Beamten im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt etwa 100 unerlaubt eingereiste Personen.

Lindau: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Lindau neun Migranten in einem Fernreisebus festgestellt. In den frühen Morgenstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Fahrgäste eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Turin und München verkehrt. Sieben Syrer, ein Nigerianer und eine Jugendliche aus Eritrea konnten sich nicht ausweisen. Sie mussten den Beamten ins Lindauer Bundespolizeirevier folgen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge beziehungsweise das zuständige Ausländeramt weitergeleitet. Die 16-jährige Eritreerin konnte der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden. Über das Wochenende verteilt registrierte die Bundespolizei in Lindau insgesamt rund 30 Migranten, die ohne die erforderlichen Papiere eingereist waren.

Freiburg: Am Sonntagmorgen (13.11.2016) gegen 02.10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft für Asylbewerber ein Bewohner nach einem Streit randalieren würde. Die Polizei, die mit zwei Streifen vor Ort war, musste gegen den aggressiven 27 Jahre alten Syrer Pfefferspray einsetzen und ihn in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Durch den Randalierer wurden Möbel, Türen und Lampen beschädigt. Durch das Einschlagen der Scheiben an den Türen erlitt der Mann eine Verletzung an der Hand. Nach seiner Untersuchung im Krankenhaus musste der Mann die Nacht in einer Zelle des Polizeireviers verbringen.

Düren: Am Wochenende hatten ein 46-Jähriger und sein 27-jähriger Sohn in Düren mehrere Polizisten attackiert und schwer verletzt. Auslöser war Ärger um ein Knöllchen wegen Falschparkens. Die Familie hat nach Polizeiangaben einen türkischen Migrationshintergrund. Der 46-Jährige und sein Sohn wurden am Samstag festgenommen. Ein weiterer Sohn, der einem Polizisten schwerste Gesichtsverletzungen zugefügt haben soll, ist auf der Flucht. Die Aachener Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehle, diese wurden vom Haftrichter jedoch nicht erlassen.

GdP-Landeschef Plickert kritisierte gegenüber „Focus Online“ die Entscheidung des Haftrichters als für den Bürger nicht nachvollziehbar. „Und was sollen diese Täter von einem Staat denken, der sie so behandelt“, sagte er. Seinen Angaben nach gab es allein im Jahr 2015 14.000 verbale oder körperliche Übergriffe auf Polizisten in Nordrhein-Westfalen. Als eine Ursache für den Gewaltexess in Düren sieht Plickert andere Hierarchien in südeuropäischen Gesellschaften. So sei der Vater das Oberhaupt der Familie. Werde er durch einen Vertreter des Staates angegriffen, sei das „für diese Personen das Schlimmste“. Gleichzeitig warnte der GdP-Landeschef:

„In Vierteln mit hohem Migrationsanteil und mit hoher Arbeitslosigkeit haben sich Parallelstrukturen entwickelt.“ Deshalb müsse man in „Bildung und Integration investieren“. Als Beispiele nannte er unter anderem Clans in Essen, Duisburg und Gelsenkirchen. Auch die Stadt Düren wird nicht das erste Mal mit einer Eskalation von Gewalt in Verbindung gebracht: Bei einem Bezirksligaspiel in Güsten waren vor zwei Wochen rund 30 Männer auf den Platz gestürmt. Der Gastgeber SV Grün-Weiß-Welldorf-Güsten spielte gegen die Sportfreunde Düren.

Die Männer waren mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet und verletzten mehrere Menschen. Es soll sich um eine Clan-Fehde gehandelt haben. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, war einer der Tatverdächtigen im Knöllchen-Streit auch am Platzsturm in Güsten beteiligt. Das bestätigte demnach Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Am Montag hatte in dem Bundesland eine breit angelegte „Woche des Respekts“ begonnen. Damit will die Landesregierung für den respektvollen Umgang miteinander werben. Dabei soll auch auf Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter aufmerksam gemacht werden.

Gießen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Streifenwagen am Montag (14.11.2016), gegen 13.20 Uhr, in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße gerufen. Offenbar kam es zwischen zwei Gruppen mehrmals zu Streitigkeiten, die jeweils in Körperverletzungen endeten. Beteiligt an den Angriffen sollen Gruppen eritreischer und algerischer Staatsangehöriger gewesen sein. Fünf algerische tatverdächtige Männer im Alter von 18, 22, 25 und 30 Jahren konnten ermittelt werden. Der andere Teil der beteiligten Personen konnten flüchten. Die Polizei hat mehrere Verfahren eingeleitet.

Weinheim: Am Montag (14.11.2016) kam es aus bislang unbekannter Ursache gegen 14 Uhr in der Mierendorffstraße zu Streitigkeiten. Nach bisherigem Kenntnisstand waren ein 16-Jähriger und ein bislang unbekannter Besucher beteiligt. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der unbekannte Täter zu einem Messer und stach dem jungen Mann damit in den Oberkörper, bevor er aus der Wohnung flüchtete. Der Verletzte wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang noch nichts bekannt. Die Beamten des Kriminalkommissariats Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Der geflüchtete Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet.

Lingen: Zwei bislang unbekannte Täter haben am Montagabend (14.11.2016) versucht, einer Radfahrerin ihre Handtasche zu entreißen. Die 51-Jährige war gegen 18.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Mohrmannstraße unterwegs. Etwa in Höhe der Einmündung zur Roland- beziehungsweise Mathilde-Vaerting-Straße, kamen ihr zwei Männer entgegen. Unvermittelt griff einer der Beiden nach ihrer Handtasche und versuchte sie zu stehlen. Die Frau ließ die Tasche nicht los und wehrte sich vehement gegen den Diebstahl. Einer der Täter zerrte an der Tasche, während der Zweite hinter der Frau stand und so stark an ihrer Hose zog, dass diese riss.

Als sie die Tasche kurz wieder komplett unter Kontrolle hatte, schlug sie damit nach einem der Männer. Sie traf ihn damit im Gesicht und beide Männer ergriffen die Flucht. Beute konnten sie keine Machen. Das Opfer beschrieb die Täter als jeweils dunkelhäutig. Beide waren zwischen 1,60 und 1,65 Meter groß und mit jeweils schwarzen Jogginganzügen bekleidet. Einer der Männer zog sein linkes Bein nach. Sie unterhielten sich in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Sylt/List: Nach einem Raubüberfall heute Vormittag (15.11.2016) , gegen 08.30 Uhr, in List sucht die Kriminalpolizei Sylt nach Zeugen. Ein 37-Jähriger gab gegenüber den Ermittlern an, dass er in seinen Pkw am Rande der Alten Listlandstraße (ca. 200 Meter von der Einmündung zur L 24) steigen wollte und dort von einer bisher unbekannten Person angesprochen wurde. Diese habe Geld von ihm gefordert.

Nachdem der 37-Jährige Distanz schaffen wollte, schlug ihn der Täter, so dass er nach eigenen Angaben kurzzeitig sein Bewusstsein verlor. Schließlich fehlten dem Mann Bargeld und seine EC-Karte. Der unbekannte Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Er war ca. Anfang 30 und ca. 180cm groß. Der Täter besaß eine schmächtige Statur, braune Augen und war dunkelhäutig. Er sprach Englisch mit Akzent und trug eine braune Lederjacke.

Garmisch-Partenkirchen: Fünf Stunden lang haben rund hundert Einsatzkräfte von Kriminal- und Bereitschaftspolizei, von der Schleierfahndung und der Ausländerbehörde den Abram-Komplex in Garmisch-Partenkirchen durchsucht. In der Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 250 Menschen untergebracht werden können, war es in der Vergangenheit verstärkt zu Auseinandersetzungen gekommen. Am Ende des Einsatzes wurden 19 Flüchtlinge vorläufig festgenommen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß, doch die Ermittlungen laufen weiter.

Bei den Flüchtlingen wurden laut Polizei Identitätspapiere gefunden, die sie nicht besitzen dürften. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und Sozialleistungsbetrugs und möglichen Verstößen nach dem Asylverfahrensgesetz. Zudem sei mögliches Diebesgut bei der „Zimmerbegehung“ (Polizei) sichergestellt worden. Der Abram-Komplex sorgt im Ort seit Längerem für Unruhe, vor vier Wochen machte ein Brandbrief der Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD), der öffentlich wurde, sogar international Schlagzeilen.

Meierhofer hatte in dem Brief an die Regierung von Oberbayern vor der Zuspitzung der Situation in der Unterkunft gewarnt. „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Dies sei nicht zu ignorieren. Und: Sie als Bürgermeisterin sehe sich gezwungen zu handeln, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten zu können. Bis vor Kurzem haben vor allem Flüchtlingsfamilien in der ehemaligen US-Kaserne gewohnt, jetzt sind die meisten der 250 Asylbewerber allein reisende Männer aus Afrika.

Thomas Holzer, der Vizechef der örtlichen Polizeiinspektion, sagt, dass es allein in den letzten sechs Wochen so viele Einsätze auf dem Gelände gab wie in den zwölf Monaten zuvor. Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen. Ein Sprecher der Polizei erklärte zu dem heutigen Einsatz gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass die Behörden gezeigt hätten, dass sie nicht alles mit sich machen ließen. Man sei durchaus in der Lage, auch in einer so großen Gemeinschaftsunterkunft für Ordnung zu sorgen, so der Sprecher.

Neuste Masche, Methode Merkel:

Bremervörde: Ein Dokumentenprüfer der Polizei hat am Dienstag einen syrischen Führerschein als Fälschung entlarvt. Zu der Überprüfung kam es, nachdem ein 38-jähriger Syrer seinen Führerschein zur Umschreibung bei der Führerscheinstelle in Bremervörde vorgelegt hatte. Der Mann versicherte, dass er die Fahrerlaubnis in seinem Heimatland rechtmäßig erworben habe. Die Mitarbeiter zweifelten jedoch die Echtheit des Dokuments an und zogen den Experten der Autobahnpolizei Sittensen zu Rate. Der Polizist erkannte eindeutige Fälschungsmerkmale und und stellte das falsche Dokument sicher.

Bremervörde: Erneut ist bei der Führerscheinstelle im Kreishaus an der Amtsallee ein falscher Führerschein aufgetaucht. Mit einer sogenannten Totalfälschung kam ein 55-jähriger Syrer in der vergangenen Woche in die Behörde und füllte den erforderlichen Antrag zur Umschreibung auf ein deutsches Dokument aus. Wegen erster Zweifel an der Echtheit der syrischen Lizens wurde ein Dokumentenprüfer der Polizei hinzugezogen. Dem geschulten Auge des Experten war schnell klar, dass er einen gefälschten Führerschein vor sich hatte. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Urkundenfälschung. Mit der falschen Fahrerlaubnis darf der Antragsteller nicht mehr fahren.

Bremervörde: Zum dritten Mal in kurzer Zeit kam der Dokumentenprüfer der Rotenburger Polizei wegen eines gefälschten Führerscheins zum Einsatz. Ihm wurde ein syrischer Führerschein vorgelegt, der sich unter seinen Augen schnell als Totalfälschung entpuppte. Ein 29-jähriger Syrer hatte das Dokument am Montag in der Führerscheinstelle des Kreishauses zu einem deutschen Führerschein umschreiben lassen wollen. Er muss sich wegen Urkundenfälschung verantworten.

Frankfurt/Main: Am 13. November entdeckten Urkundenspezialisten der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bei nur einem Reisenden gleich drei falsche Dokumente. Der 37-jährige Syrer fiel in der Passkontrolle auf, als er von Pristina/Kosovo über Frankfurt nach Stockholm/Schweden weiterreisen wollte. Der kontrollierende Bundespolizist stellte am vorgelegten syrischen Reisepass Veränderungen am Lichtbild fest.

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass eine ebenfalls mitgeführte bulgarische Aufenthaltserlaubnis erschlichen wurde. Darüber hinaus war der Syrer im Besitz eines totalgefälschten syrischen Führerscheins. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Urkundenfälschung ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro wurde der Syrer anschließend nach Sofia/Bulgarien zurückgewiesen, da er dort registriert und gemeldet ist. Aus der Reise nach Schweden wurde somit nichts.

Quelle: Asylanten mischen Faschingsveranstaltung auf

Siehe auch:

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

13 Okt

schwarz_fahren

Der Flieger landet pünktlich am mir verhassesten Flughafen, nämlich Düsseldorf. Mit dem „Skytrain“ (Schwebebahn) geht’s zum Flughafenbahnhof, und als ich unten am Bahnsteig eintreffe, fährt auch wie bestellt gerade der Zug nach Köln ein, von wo ich dann umsteigen und nach Bonn heimkehren kann. Super! Das Ticket kann ich ja im Zug einlösen. Ebenfalls wie bestellt erscheint drinnen der Schaffner oder Kontrolleur und will das Ticket sehen.

Als ich ihm sage, dass ich zum Erwerb eines Tickets keine Zeit gehabt hätte und deshalb jetzt von ihm eins kaufen möchte, teilt er mir mit, dass es in der Bahn selbst keinen Verkauf gäbe. Komisch, früher war das möglich. Wat nu? Er müsse mich wie einen Schwarzfahrer behandeln, sagt der Bahnmann unbeeindruckt und drückt mir eine Strafe von 65 Euro aufs Auge. Ich koche vor Wut. Für das Geld hätte ich mir auch ein Taxi nach Köln nehmen können, und da wäre noch etwas übrig geblieben. Shit happens!

Zwei Plätze weiter vorne lümmelt sich ein Afro in seinem Sitz und hört über Ohr-Kopfhörer Musik aus dem Handy. Er ist sportlich leger gekleidet nach der neuesten One-world-Mode jugendlicher Manier. Nichts an ihm wirkt abgetragen, arm oder schäbig, im Gegenteil, es hat eher den Anschein, als hätte er für seinen feschen Look Anleihen aus irgendwelchen Hippster-Magazinen genommen. Der Schaffner begegnet ihm von der ersten Sekunde an übertrieben, um nicht zu sagen sich überschlagend freundlich.

Er blendet ihn geradezu mit seinem Strahlelächeln, als hätte er nach dreißig Jahren einen geliebten Jugendfreund wiedergetroffen, nimmt ihm gegenüber fast eine dienerische Haltung an und spricht ihn gleich auf Englisch an. Der Afro aber kann kein Englisch oder tut so, und ein Ticket hat er allem Anschein nach auch nicht. Die beiden sprechen in verschiedenen Sprachen aneinander vorbei, bis der Schaffner sich ohne die leidige Sache mit dem Ticket aufs Tapet zu bringen zu wollen und mit einem herzlichen „Good luck“ von ihm verabschieden will.

Da platzt mir der Kragen. Ich springe von meinem Sitz auf und eile zum Schaffner. „Entschuldigung“, sage ich, „offenkundig hat dieser Herr hier ebenfalls kein Ticket vorzuweisen. Wieso bekommt er nicht wie ich eine Geldstrafe wegen Schwarzfahrens verpasst?“ Der Mann ist zunächst ein wenig irritiert und wartet schließlich mit einer bizarren Antwort auf. „Das sind Flüchtlinge“, entgegnet er, „Die wissen nicht, dass man sich für die Bahnfahrt ein Ticket kaufen muss.“

Ich muss ob solch einer platten Lüge erst mal schlucken. In Wahrheit hat er von seiner Direktion die Anweisung erhalten, dass er Dunkelhäutige, insbesondere Schwarze mit Flüchtilantenstatus wegen ihrer gesellschaftlich propagierten Sakrosanz [Heiligkeit] nicht mit dieser doofen Ticket-Scheiße behelligen soll. Aber muss es denn gleich eine so unterirdisch fadenscheinige Ausrede sein?

„Verstehe ich das richtig“, sage ich, „dort, wo er herkommt, sind öffentliche Verkehrsmittel gratis, und nun hat er geglaubt, dass das bei uns auch der Fall ist?“ Der Bahnmann hat erneut eine Antwort parat, die mich umwirft: „Ich weiß nicht, woher er kommt. Er spricht ja weder Deutsch noch Englisch.“ „Wieso nehmen Sie dann an, dass Bahnfahrten in seiner Heimat gratis sind und er deshalb nicht wissen konnte, dass dies hier bei uns anders ist?

Und wo wir gerade dabei sind mache ich Sie auf meine türkischen Wurzeln aufmerksam und darauf, dass das Bahnfahren in der Türkei ebenfalls gratis ist. Ich habe nicht gewusst, dass man in Deutschland dafür ein Ticket braucht.“ Der Schaffner lächelt müde. „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Und warum?“ „Weil Sie Deutsch sprechen.“

Es ist wie bei Loriot. Doch es kommt noch lorioter. Ein älterer Herr in der Nebenreihe, Typ Oberstudienrat mit Cordhose und so, mischt sich nun in das Gespräch ein und meint, dass es durchaus Länder gäbe, in denen öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen wären. Als ich frage, welche Länder das seien, antwortet er mit Saudi Arabien

Saudi Arabien hat ein Schienennetz? Aber dieser Typ ist doch nach seinem schwarzen Teint her zu beurteilen ganz offensichtlich kein Saudi. Es könne aber sein, kontert der studierte Trottel, dass der Flüchtilant aus einem so armen Land stamme, wo der Staat den öffentlichen Personenverkehr der Bevölkerung einfach umsonst zur Verfügung stelle. „Ja“, sage ich, „das ist Deutschland. Allerdings hat die Bevölkerung nix davon, sondern ganz offensichtlich andere Bevölkerungen in ihr.“

Es ist nicht so, dass die Invasoren etwas fordern wie es überall kolportiert wird. Nein, sie gehen selbstverständlich davon aus, dass sie in einem Geschenkeladen angekommen sind, in dem auf keiner Ware ein Preisschild steht. Die Crux sind die Betreiber des Geschenkeladens, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, zu verschenken und sich weiter um nichts zu kümmern. Bis zu ihrem eigenen Untergang. Während unseres abstrakten Gelabers hat sich der Schwarze seine Ohr-Kopfhörer wieder aufgesetzt und genießt die Musik. Das alles ist ja nicht sein Problem. Und er hat recht.

Akif Pirincci: Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben

Weitere Texte von Akif Pirincci

Rolf schreibt:

Habe ich vor 3 Monaten etwas ganz ähnliches erlebt. Fahre 1. Klasse in Göttingen vorbei. 1 Migrationsfamilie und 2 mal 2 männliche Migrationsforderer setzen sich wie selbstverständlich ins Abteil. Kontrolle: ja, aber natürlich keine Aufforderung zu gehen. Ich gehe zur Schaffnerin und frage ob das Bahnpolitik wäre und ich mein Geld zurückbekommen könnte. Sie verneint und war wie befreit.

Es folgte eine richtige Kontrolle mit Nachzahlforderung und Aufforderung in die anderen Abteile zu gehen. Da kam dann aber Freude auf. 1.Nichtverstehen, 2. Frech werden, 3. Aggression und mehrfaches Wiederkehren ins Abteil mit Drohgebärden. 4. wieder hinsetzen in der 1. Klasse bis sie dann mit 4 Schaffnern endgültig verteilt wurden. Ein wahnsinniger Aufwand mit völlig fehlgeleiteten Personen. Interessanterweise waren die Eltern der Familie am aggressivsten. Absolutes Anspruchsdenken ohne Gegenleistung. Dümmer kann man sich als Nation nicht verhalten.

Passkontrolle: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich das nächste Mal einen anderen Flughafen.“

ausweiskontrolle

Auch Henryk M. Broder berichtet von einer weniger freundlichen Erfahrung, als er von einem Flug aus den USA auf dem Berliner Flughafen Schönefeld landete, und von einem Beamten kontrolliert wurde, der, wie er vermutete, offensichtlich einen DDR-Migrationshintergrund und seine Ausbildung in Nordkorea absolviert hatte. Während man Migranten auch ohne Pass unkontrolliert nach Deutschland einreisen ließ, wird bei Deutschen ganz genau hingesehen:

 Henryk M. Broder: Das Irrenhaus hat einen Namen: BAMF

Flüchtlingshelfer geraten plötzlich in finanzielle Not, weil sie Bürgschaften für Flüchtlinge übernahmen

Moufida KalijMoufida K. lebt seit 42 Jahren in Deutschland. Als Bürgin hat sie sieben Verpflichtungserklärungen unterschrieben.

Rund 21.500 Syrer kamen über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland. Für die Kosten bürgten Privatleute. Doch nun sehen sich viele von ihnen durch Geldforderungen bedroht. Der 8. September war der Tag, an dem Osterhaus Post vom Jobcenter Bonn bekam. Der Brief enthielt eine Information über ausstehende Verpflichtungen in Höhe von 450 Euro pro Monat. Verpflichtungen, die Osterhaus habe – aufgrund von Bürgschaften. Für Osterhaus sind das bei zwei Bürgschaften 32.000 Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau genommen hat Moufida K. sechs Bürgschaften übernommen und ihr Mann eine. Da Frau K. aber nur ein begrenztes Einkommen hat, muss ihr Mann nun für sieben Bürgschaften einstehen. welt.de schreibt: "Während ihr Mann nur für eine Schwester bürgen wollte, wurde sein Einkommen automatisch für sechs weitere Bürgschaften seiner Frau herangezogen." Und wenn ich das richtig sehe, kostet die Bürgschaft für einen Flüchtling 16.000 Euro. Bei sieben Bürgschaften wären das dann 112.000 Euro. Ein stolzes Sümmchen. Der Herrgott wird’s ihnen vergelten.

Dann können sie ja ihr Häuschen verkaufen, dann können die Syrer dort einziehen und wieder ist eine gute Tat vollbracht. Man muss eben zum Gutmenschen geboren worden sein. Das könnt ihr Schlechtmenschen natürlich nicht verstehen. Deshalb kommt ihr auch alle in die Hölle. Und dann werdet ihr bitter bereuen, dass ihr nicht auch die eine oder andere Bürgschaft übernommen habt. Aber noch ist es vielleicht nicht zu spät. ;-(

Großenhain (Sachsen): Linke-Stadtrat und Flüchtlingshelfer findet sein Rad am Asylheim wieder

linke_fahrrad

Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht. Jedes Jahr werden in Deutschland rund 500 000 Fahrräder gestohlen. Thomas Proschwitz fand sein Fahrrad, dass am Sonnabend zuvor am Cottbuser Bahnhof in Großenhain entwendet wurde, am Flüchtlingsheim auf dem Remonteplatz wieder. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

„Ich war immer von der Motivation der Flüchtlinge, Deutsch zu lernen, begeistert“, beteuert Proschwitz und kann kaum glauben, dass die herbeigerufene Polizei noch mehr vermisste Fahrräder entdeckt. Warum das alles? Viele Großenhainer Bürger hatten doch Fahrräder gespendet. „Wenn ich Gast bin, beklaue ich doch nicht meinen Gastgeber“, ist Proschwitz bitter enttäuscht. „Dieselbe Truppe, die jetzt mein Fahrrad gemaust hat, saß im Frühjahr noch in meinem Deutschkurs.“

Guenther schreibt:

Wieder ein Kommentar einer Deutschlehrerin, die "Flüchtlinge" unterrichtet. Sie hat mir geschrieben, dass alles sehr freundlich sind, und emsig lernen. Es ist sinnlos, ihr zu sagen, dass sie zwei Gesichter haben. Eines, dass lächelt und sich freundlich gibt, und ein grausames und böses. "Krieg ist Täuschung. Krieg ist List, Lüge, Verschleierung der wahren Absichten,…" Mohammed hat es so gemacht, und Muslime lernen die zwei Gesichter in den Koranschulen.

Khomeini war ein perfekter "Lächler" sogar Bin Laden hat immer freundlich in die Kamera gelächelt als er versprach uns Westler zu töten. Sie halten uns für unrein, unmoralisch, naiv, und dumm. Teilweise haben sie sogar recht damit. Wir sind dumm. Wir glauben, 20jährige Männer flüchten vor dem Krieg. Wo sind die Eltern, Frauen, Schwestern und Kinder dieser Leute? Die müssten ja nach der Lesart unserer Politiker auch vom Tod bedroht sein. Jeder, der bei der Überfahrt nach Europa ums Leben kommt ist ein Märtyrer, hat sein Leben für den Islam gegeben sagen sie in aktuellen Rechtsgutachten (Fatwas). Welche Beweise brauchen wir noch?

Karin schreibt:

Eine Berufsschullehrern ist ganz angetan von ihren "Kopftuchmädchen", wie sie sie liebevoll nennt. Wenn sie diese tollen Mädchen nicht hätte, wären keine Auszubildenden in ihrer Schule. Ich saß ihr gegenüber mit offenem Mund. Ich dachte dabei an all die Worte, die Du gerade aufgeschrieben hast.

Siehe auch:

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

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Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

oktoberfest2016

Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

freiburg_hauptbahnhof

Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

asylbewerber_straftaten

Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

24 Jun

Sozialarbeiterin_Keup2Die Sozialarbeiterin möchte unerkannt bleiben. 

Sabine M. ist Sozialarbeiterin. Täglich erlebt sie, wie Schüler während der Pausen in den Klassenräumen beten wollen und junge deutsche Mädchen zum Schleiertragen verpflichtet werden. In ihren Augen läuft in Deutschland etwas schief. Sie habe einmal den Fall einer deutschen Jugendlichen erlebt, ein "junges intelligentes deutsches Mädchen", wie sie sagt. Die habe dann einen arabischen Freund gehabt und musste dann einen Schleier tragen. Den Freund hat sie dann geheiratet und hat die Schule verlassen.

Später habe sie sie durch Zufall in der Stadt getroffen, "von Kopf bis Fuß verschleiert" und "sie sah traurig aus". Das sei kein Einzelfall. Immer wieder beobachte sie, dass sich deutsche Mädchen und Frauen verändern, wenn sie einen muslimischen Partner haben. "Viele beugen sich dem männlichen Druck. Manche bedecken sich dann halt und tragen Schleier, bevor der Mann immer wieder Theater macht." Ein junger Deutsch-Türke habe ihr einmal gesagt, für seine Freundin bestehe "Schleierpflicht". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich ist dies ein Zeichen dafür, dass die Schule durch unsere Politiker total versagt hat. Anstatt über den Islam, über die Vorstellungen und Gefahren des Islam aufzuklären, setzt man die jungen Mädchen der Gewalt und Intoleranz junger radikalisierter Muslime aus. Anstatt über den Islam aufzuklären, gibt es an den Schulen Islamunterricht, der die Vorstellungen der fundamentalen Muslime noch weiter festigt.

Was die Sozialarbeiterin auch sehr gut beschreibt, ist die Haltung junger Muslime zur Politik und Religion. Sie sagt:

„Die meisten hätten von Politik gar keine Ahnung. Bei den türkischen Jugendlichen gelte: "Alle sind AKP [Partei Erdogans], eine kemalistisch-liberale Einstellung gibt es nicht. Erdogan ist super. Der ist ein guter Mensch und macht das Land religiös. Da ist kein politisches Bewusstsein. Die übernehmen das, was sie zu Hause hören".”

Genau dies entspricht der Realität. Sie haben weder Ahnung von Politik, noch kennen sie die eigene Religion. Und welche Positionen Kemal Atatürk vertreten hat, dürfte ihnen auch weitgehend unbekannt sein. Mit anderen Worten, sie vertreten eine vollkommen undemokratische politische Ansicht. Sie übernehmen ganz einfach den Hass der Eltern und der türkischen bzw. arabischen Medien, die zu Hause geschaut werden und die Hassprediger in den Moscheen und Koranschulen verstärken diesen Hass.

Und weil sehr viele Muslime ziemlich ungebildet sind und sich überwiegend unter ihresgleichen bewegen, wird sich an dieser Einstellung auch nichts ändern. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie durch die islamischen Gemeinschaft weiter radikalisiert werden, ist wesentlich größer, als dass sie zu einer demokratischen Einstellung finden.

Noch ein klein wenig OT:

Viernheim bewaffneter Mann im Kino: Polizei findet offenbar Sprengstoffweste bei totem Täter – Täter sprach gebrochen deutsch

viernheim_bewaffneter_mann_im_kino

Akute Bedrohungslage in Südhessen: Ein maskierter Mann hat in einem Viernheimer Kino (während eines Kinderfilms) zahlreiche Menschen als Geiseln genommen. Das SEK sah sich deshalb gezwungen, den Täter zu erschießen. Laut "Bild"-Informationen fanden Ermittler neben der Leiche des Täters eine Handgranate und einen Sprengstoffgürtel. Beides werde aktuell von Entschärfern untersucht. (Bild schreibt: "Der Täter sprach gebrochen deutsch") >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und dann kommt wieder die verlogene Beschwichtigung für die Bevölkerung: "Nach ersten Einschätzungen der Sicherheitsbehörde handelte es sich nicht um einen Terroranschlag, sondern um einen verwirrten Einzeltäter." Zu deutsch: Der Täter ist nicht zurechnungsfähig und das alles hat mit dem Islam nichts zu tun. Ihr verlogenen Idioten. Wie lange wollt ihr uns noch belügen?

Heidrun schreibt:

Wir können nicht mehr ins Schwimmbad, nicht mehr ins Kino! An joggen im Wald ist schon gar nicht mehr zu denken. Silvester feiern [und Stadtteilfeste] auf öffentlichen Plätzen sind absolut tabu! In unserem Alltag, selbst beim Gassi gehen, müssen wir mittlerweile immer mit sexuellen Angriffen und Messerattacken rechnen. Die Justiz ist mit Verfahren wegen Volksverhetzung [gegen Rechte] beschäftigt oder drückt bei den [muslimischen] Tätern alle Augen zu. Die Opfer der Merkelschen Staatsverbrechen verstehen die Welt nicht mehr. Und ich muss sagen, ich hab auch so allmählich die Schnauze so gestrichen voll!

Henryk M. Broder: Musiker brauchen Straßennutzungserlaubnis, Drogendealer nicht

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Eine Berliner Straßenmusikerin wird wegen Verstosses gegen das Berliner Straßengesetz zu 1.000.- Strafe verurteilt. Begründung: Sie habe in fünf Fällen musiziert und dabei auf der Straße Gegenstände abgestellt. Derweil gehen im Görlitzer Park und anderen Stellen Drogendealer weitgehend ungestört ihren Geschäften nach. Ein achgut-Leser fragte beim Regierenden Bürgermeister nach, wie das eine und das andere möglich wäre und bekam die folgende Antwort… >>> weiterlesen

Mistelbach (Österreich): Afrikanischer Flüchtling zwang 13-jähriges Mädchen im Freibad zum Oralsex

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Das Mädchen befand sich gerade in einer der Umkleidekabinen im Weinlandbad Mistelbach, als der ihr unbekannte Mann plötzlich den nur für Frauen bestimmten Bereich betrat. Er packte die 13-Jährige und zwang sie zum Oralsex. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Das Mädchen beschrieb den Mann als "dunkelhäutig". Laut Informationen der "Krone" befinden sich im nahen Umkreis mehrere Flüchtlingsheime eines davon liegt nur 50 Meter vom Freibad entfernt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

Bundesverfassungsgericht: Die EU ist eine Haftungsunion und Deutschland der Zahlmeister!

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

15 Apr

unfallwagenEin Unbekannter hat in Strehlen zwei Männer auf ähnliche Art und Weise unvermittelt angegriffen und im Gesicht verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

Dresden: In der Nacht zu Donnerstag ist ein 54-Jähriger in Strehlen von einem Unbekannten unvermittelt angegriffen und verletzt worden. Der Mann stand nach Angaben der Polizei an einer Straßenbahnhaltestelle am Otto-Dix-Ring, als ihn der Täter mit einem unbekannten Gegenstand [Messer?, Teppichmesser?] in die Wange schnitt. Der 54-Jährige musste ärztlich versorgt werden.

Etwa eine Stunde später ereignete sich ein ganz ähnlicher Fall an einer Straßenbahnhaltestelle an der Liebstädter Straße. Dort wurde ein 43-Jähriger von einem Unbekannten attackiert. Der Täter fügte dem Mann, ohne ein Wort zu verlieren, ebenfalls eine Schnittverletzung an der Wange zu. Die Wunde musste ärztlich versorgt werden. Der Angreifer entkam.

Der Täter wurde als dunkelhäutig beschrieben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein und kurze krause Haare haben. Zur Tatzeit trug er dunkle Sachen und Turnschuhe. Die Polizei sucht Zeugen: Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Quelle: In die Wange geschnitten

Meine Meinung:

Mir scheint, dies ist das neue afrikanische Begrüßungsritual. Es ist in Deutschland nur noch nicht so bekannt. Multikulti heißt eben auch, dass unsere Kultur bereichert wird.  Oder war Simba etwa doch auf dem Kriegspfad und wollte sagen "Was guckst du wie ein Nazi?".

Noch ein klein wenig OT:

Wien-Leopoldstadt: 29-jähriger Algerier von Arabern angegriffen und  niedergestochen

algerier_niedergestochenDie Polizei sucht nach diesem Mann

Der Algerier erlitt eine Stichwunde an der linken Schulter, konnte sich aber noch selbst in ein Spital in der Nähe schleppen. Die Ärzte verständigten die Polizei. Der Patient befand sich nicht in Lebensgefahr. Der Mann wurde offenbar von mehreren noch unbekannten Personen angegriffen. Ein Motiv und der Tathergang waren zunächst unklar, laut Polizei sollen die Täter Arabisch gesprochen haben. >>> weiterlesen

Linken-Abgeordneter Hubertus Zdebel fordert AfD-Veranstaltung in Gelsenkirchener Maritim-Hotel abzusagen

Hubertus Zdebel (Linkspartei)

Der Geschäftsführer der Maritim-Hotelkette, Gerd Prochaska, hat die Forderung des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Linkspartei), eine AfD-Veranstaltung im Gelsenkirchener Maritim-Hotel abzusagen, abgelehnt. Daraufhin veröffentlichte Zdebel eine Stellungnahme auf Facebook, in der er die Hoffnung äußerte, „daß der Protest gegen die AfD-Veranstaltung bunt, laut und zahlreich wird“. Zudem forderte er: „Rassistischer Hetze der AfD keinen Raum geben!“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt muss also wieder die linke SA ran. Und ausgerechnet die linken Stalinisten und Deutschlandhasser, die Deutschland am liebsten in ein Leichenschauhaus verwandeln (Deutschland verrecke) und jede demokratische Diskussion am liebsten unterbinden würden, müssen uns was von rassistischer Hetze erzählen.

Berlin-Trend-Sonntagsfrage: Rot-Schwarz verliert die Mehrheit in Berlin

Berlin-Sonntagsfrage-April-2016

Im Berlin-Trend der Berliner Morgenpost und der RBB-Abendschau kommt die Berliner SPD nur noch auf 23 Prozent. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Berlin-Trend von Ende Februar und markieren das schlechteste Ergebnis für die SPD in einer Umfrage von Infratest dimap seit zehn Jahren. Für die Umfrage wurden zwischen dem 7. und 11. April 1000 Wahlberechtigte befragt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Berliner scheinen immer noch nichts begriffen zu haben. Es muss wohl erst noch schlimmer kommen, bevor sie aufwachen. Also schlaft weiter, aber wartet nicht auf bessere Zeiten. Man kann nur hoffen, dass die Umfrageergebnisse nicht der Realität entsprechen. Aber bis zum 18. September 2016 kann noch einiges passieren.

Bischof Dionysos Isa Gürbüz: "In 20, 30 Jahren wird jede zweite Frau in Europa Hijab tragen"

hijab

Ein Interview sorgt für Aufregung: In spätestens 30 Jahren werde die Hälfte der europäischen Frauen einen Hijab tragen, prophezeit der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysios Isa Gürbüz. Er sieht bereits den Beginn der Christenverfolgung in Europa. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich mir die Wahlergebnisse in Berlin ansehe, dann zeigt mir dass, dass die Bevölkerung offensichtlich noch nicht den leisesten Schimmer hat, was da auf sie zurollt. Sie sind halt total gehirngewaschen, gleichgültig und verblödet. So wie sie 1939 den Hitlerfaschisten in den Tod gefolgt sind, marschieren sie nun den Islamfaschisten hinterher. Darum sagt Roland Baader auch zu recht:

„Merkt ihr denn nicht, wie hier in Euren Brieftaschen und Konten, in Eurem Arbeits- und Privatleben, in Euren Familien und Partnerbeziehungen, in Eurem ganzen Leben beliebig herumgestochert wird? Fällt Euch denn gar nicht mehr auf, wie die Parameter Eurer gesamten beruflichen und privaten Existenz auf den Funktionärsschachbrettern hin- und hergeschoben werden, und dass ihr nur noch Spielmaterial für die Machtlaunen und Profilierungssüchte von Kindergartenimperatoren seid?”

„Wie abgestumpft, infantil, entmündigt und verdeppt seid ihr denn inzwischen in Eurem Wurmdasein, um das alles als „normale Politik” zu fressen? Habt ihr vergessen, was Freiheit bedeutet, was jener „Stolz des freien Mannes” besagt, für den tausend Generationen gekämpft und gelitten haben? Es geht doch bei der „Freiheit” nicht nur um das „Reisen-Können” und um „Mehr Bananen und Damenstrümpfe” – wie Euch das die linken Mediensabberer angesichts der Massenflucht unserer Landsleute monatelang weisgemacht haben, sondern es geht um Lebenszeit.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

25 Jan

18-Jährige parkt Auto – wird von hinten bewusstlos geschlagen – und von 2 Afrikanern vergewaltigt.

frau_muenchen01 
Es geschah am vergangenen Dienstag um 17 Uhr am Candidplatz in München, nur zwei Kilometer von meiner Wohnung entfernt: Die 18-jährige Angelina parkt ihr Auto, steigt aus, bekommt plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf, wird bewusstlos auf eine Grünfläche geschleift und begrapscht.

Sie wacht während der beginnenden Vergewaltigung auf und sieht zwei Schwarz-Afrikaner über sich, die sich an ihr zu schaffen machen. Sie zerreissen ihr T-Shirt und ihre Hose. Angelina wehrt sich heftig und setzt Pfefferspray ein, so dass sich die beiden Buschmänner aus dem Staub machten. Nach ihnen wird jetzt gesucht. Die 18-jährige kann von Glück reden, dass sie rechtzeitig aus der Bewusstlosigkeit erwachte..

Im Focus beschreibt das Opfer die versuchte Vergewaltigung::

Als die 18-Jährige wieder zu sich kommt, fühlt sie Schnee an den Händen, sie liegt darin, es ist die Grünfläche nahe des Parkplatzes. Es dauert kurz, bis sie realisiert, was passiert ist. „Plötzlich bemerkte ich, wie mein T-Shirt zerrissen wurde“, sagt Angelina G. „Dann merkte ich Hände an meinem Körper, meiner Hose, spürte wie meine Hose aufgerissen wurde.“ Für einen Moment ist die junge Frau wie gelähmt.

Zwei große Männer, keine Chance, denkt sie. „Aber dann wurde mir bewusst, dass ich wenigstens versuchen muss mich zu wehren.“ Sie schlägt um sich, tritt auf die Männer ein, trifft mal sie, mal ins Leere. „Ich dachte sowieso, dass es nicht helfen wird, sie waren zu zweit und stärker.“

Plötzlich fällt ihr das Pfefferspray in ihrer Jackentasche ein. Geistesgegenwärtig greift sie mit der Hand danach und sprüht in Richtung der Täter. Treffer – die zwei Männer lassen von ihr ab. Sie lässt sich den kleinen Hang herunterrutschen auf dem sie liegt und rennt los, auch die Täter ergreifen die Flucht.

Die Polizei liefert zu dem Vorfall erfreulicherweise eine ziemlich genaue Täterbeschreibung:

Die eingeleitete Sofortfahndung blieb jedoch ergebnislos. Die 18- Jährige wurde leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, dunkelhäutig, evtl. „Schwarzafrikaner“, ca. 180 cm groß; dunkel gekleidet, evtl. mit dickerer Jacke als Oberbekleidung Täter 2: Männlich, dunkelhäutig; dunkle Bekleidung; keine weitere Beschreibung möglich.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auch die Abendzeitung berichtet offen und ohne Verschleierung. In früheren Zeiten wäre von „zwei Männern“ die Rede gewesen, aber seit Silvester hat eine neue Zeitrechnung begonnen.offen und ohne Verschleierung. In früheren Zeiten wäre von „zwei Männern“ die Rede gewesen, aber seit Silvester hat eine neue Zeitrechnung begonnen.

Zana-Ramadani

Sogar im öffentlich-rechtlichen TV beginnt man nun, über die Zusammenhänge von Islam und Vergewaltigung zu reden. Am Mittwoch durfte doch tatsächlich die Moslemin und Islamkritikerin Zana Ramadani (Foto) bei dem Schönfärber Markus Lanz ihre ungeschminkte Wahrheit über den extrem frauenfeindlichen Islam darlegen (im Video der ZDF-Mediathek von 33:30 bis 48:00).

Interessanterweise ist sie im mazedonischen Skopje aufgewachsen, der Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz. Dort dürfen Frauen nicht einmal in die Moschee gehen. Zana Ramadani gab auch der WELT am 14. Januar ein ausführliches Interview. Auszüge daraus:Interessanterweise ist sie im mazedonischen Skopje aufgewachsen, der Heimat von Imam Bajrambejamin Idriz. Dort dürfen Frauen nicht einmal in die Moschee gehen. Zana Ramadani gab auch der WELT am 14. Januar ein ausführliches Interview. Auszüge daraus:

Zana Ramadani: "Seid wütend auf die muslimischen Frauen!"

Die Welt: Nach den Exzessen der Silvesternacht – auf wen soll man wütend sein? Auf Araber? Auf Muslime? Auf Männer ganz allgemein?

Zana Ramadani: Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen Männer, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen Mütter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.

Die Welt: Welche Werte sind das?

Ramadani: Folgende: Frauen sind Bedienstete. Frauen sind Sklavinnen. Wir sind Ware. Wir haben uns züchtig zu benehmen. Wenn wir einem Mann zu lange in die Augen sehen, dann wollen wir ihn reizen und erregen. Alles, was wir tun, und alles, was wir sind, ist reine Provokation. Deswegen müssen wir uns verhüllen. Zugleich wird Männern damit unterstellt, dass sie triebgesteuerte Vergewaltiger sind.

Die Welt: Den Eindruck hatten in der Tat viele nach den Vorfällen von Köln.

Ramadani: Ja, aber das ist natürlich Unsinn. Ich glaube nicht, dass arabische Männer triebhafter sind oder mehr Testosteron haben als europäisch-christliche. Muslimische Männer werden aber von klein auf mit einem verächtlichen Frauenbild großgezogen. Diese Männer lernen, dass Frauen, die einen kurzen Rock oder eine enge Hose tragen, verfügbar sind. Sie lernen, dass sie das Recht haben, sie respektlos zu behandeln.

Was viele Muslime und Imame nicht verstehen, ist, dass sie nicht nur ein schlimmes Bild von Frauen haben, sondern auch von Männern. Das Verschleierungsgebot unterstellt ja, dass Männer nicht anders können, als sofort über eine Frau herzufallen, die ihre Haare zeigt. Das Verschleierungsgebot unterstellt also jedem Mann, ein triebgesteuerter Vergewaltiger zu sein. Die islamischen Werte sind also sowohl frauen- als auch männerfeindlich.

Die Welt: Wie kommen diese Werte in die Männer rein?

Ramadani: Im islamischen Kulturkreis ist es so, dass noch immer fast ausschließlich Frauen erziehen. Die Frauen haben die Werte, unter denen sie selbst oft gelitten haben, so verinnerlicht, dass sie sie sowohl an ihre Söhne als auch an ihre Töchter weitergeben. Die Jungs werden schon von klein auf als Prinzen behandelt und verhätschelt. Die Mädchen werden vor allem zur Tugendhaftigkeit angeleitet. Sie müssen von Anfang an im Haushalt arbeiten und der Mutter helfen, die Männer der Familie zu verziehen.

Die Welt: Wie verhält sich ein gutes muslimisches Mädchen?

Ramadani: Es widerspricht nicht. Es hat immer zu Hause zu sein. Es hat sich immer in der Familie aufzuhalten. Und dann ist da natürlich noch dieser Jungfrauenwahn. Die Ehre der Familie befindet sich zwischen den Beinen der Tochter.

In dem WELT-Interview sieht sie auch eine ganz große Verantwortung bei den moslemischen Müttern, die diese frauenfeindlichen Werte selber mit der Erziehung an ihre Kinder weitergeben..

Durch die von Merkel zu verantwortende Öffnung aller Schleusen sind alleine im letzten Jahr über eine Million Moslems in unser Land geflutet. Täglich kommen zwischen drei- und viertausend weitere. Viele davon aus Afrika, einem völlig fremden Kulturkreis, in dem Männern zudem durch den Islam ein frauenfeindliches und in Bezug auf leichtbekleidete, unverhüllte „ungläubige“ Frauen ein extrem frauenverachtendes Weltbild vermittelt wird.

Keine Frau kann sich seit den Ereignissen der Silvesternacht bei uns mehr sorgenfrei bewegen. Die Angst steckt immer im Nacken, denn es ereignen sich täglich weitere sexuelle Übergriffe. Und das wird noch zunehmen. Kein Wunder, dass Pfefferspray und andere Verteidigungsgerätschaften in vielen Waffengeschäften mittlerweile ausverkauft sind. Sabatina James rät Frauen im Interview mit der Jungen Freiheit, sich damit einzudecken und es auch einzusetzen.

„Die Integration von Moslems ist nicht möglich“, bestätigt Tschechiens Präsident Miloš Zeman. Sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen sind nur ein Teil des Djihad, der sich immer weiter verstärken wird, je mehr Moslems in unser Land fluten..

Diese Betrachtung hat in keinster Weise etwas mit „Rassismus“, sondern mit Realismus zu tun. Christlich geprägte Männer aus Afrika verhalten sich anders. Ich kenne selber persönlich einige hervorragend integrierte Christen aus Afrika, die auch teilweise an der Aufklärung über den Islam mitwirken. Die Probleme verursachen Menschen, die aus islamisch geprägten Ländern zu uns kommen, und bei afrikanischen Moslems ist das Ganze noch gravierender.

Unser Land ist durch diese moslemische Masseninvasion massiv bedroht, und Merkel scheint keinerlei Ahnung davon zu haben, was noch alles auf uns zukommt, sonst hätte sie den Besuch bei der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth zum Anlass genommen, gegenzusteuern. Aber sie nimmt wie der Kapitän der Titanic unbeirrt mit Volldampf Kurs auf den Eisberg. Damit wird sie einen katastrophalen Schiffbruch verursachen, leider nicht nur ihren eigenen..

Quelle: Gesetz des Dschungels mitten in Münchenn

Templer [#6] schreibt:

Gruppe von fünf Männern hindert junge Autofahrerin an Weiterfahrt

Ubstadt-Weiher/Bruchsaal (Baden-Württemberg). Eine Gruppe von fünf wohl nordafrikanischen Männern hat in Ubstadt bei Bruchsal in der Stettfelder Straße (B 3) am späten Dienstagabend eine 26-jährige Autofahrerin an der Weiterfahrt gehindert. Hierzu bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Wie der Polizei im Rahmen der Anzeigenerstattung am Mittwochnachmittag bekannt wurde, hielt die 26-Jährige an jenem Abend gegen 23.15 Uhr beim "Landgasthof Dittrich" kurz am rechten Fahrbahnrand an, um ihr Handy zu bedienen. Insgesamt fünf – der Erscheinung nach wohl aus Nordafrika stammende – Männer querten unterdessen die Fahrbahn und umstellten das Fahrzeug. Eine Person habe an die Fensterscheibe geklopft und der Fahrerin durch Winken angedeutet auszusteigen.

Die junge Frau bekam es mit der Angst zu tun, verriegelte die Türen und wollte weiterfahren. Allerdings hatte sich die Gruppe rund um das Fahrzeug verteilt. Erst nach mehrmaligem Vor- und Zurücksetzen war letztlich die Weiterfahrt möglich. Zur Motivation dieser Personen liegen der Polizei keine Erkenntnisse vor. Drei der mutmaßlichen Nordafrikaner waren der Beschreibung nach von größerer Erscheinung, über 1,80 Meter, und zwei der Männer etwas kleiner. Sie trugen kurzes, waren teilweise aber auch ohne Haar und zu Fuß unterwegs. Zeugenmeldungen nimmt das Polizeirevier Bad Schönborn unter 07253/8026-0 entgegen.

>>> weiterlesenn

Meine Meinung: Gehe ich recht in der Annahme, dass die Nordafrikaner die junge Frau vergewaltigen wollten?

Was sonst noch geschah:

Berlin: Neonazis prügelten linken Studenten ins Koma

Erbarmungslos prügelte ein Trupp polizeibekannter Neonazis in Berlin auf Jonas K. (22) ein. Als sich ihr Opfer schon längst nicht mehr rührte, zertrat ihm einer der Schläger fast den Schädel! Der Student überlebte nur knapp. Jetzt sitzen die rechten Hohlköpfe wegen versuchten Mordes auf der Anklagebank.

Der Angriff passierte im vergangenen Juli. Der Staatsanwalt ist sicher: Oliver K. (26), Marcel B. (20), Michael L. (23) und Michael G. (24) kamen aus einer Disco, die vor allem in der Neonazi-Szene beliebt ist. Auf dem Heimweg trafen sie an einem S-Bahnhof auf eine zehnköpfige Gruppe aus der linksalternativen Szene..

Es kam zum Streit. Später fielen die Kahlrasierten über den 22-Jährigen her, schlugen, traten, pöbelten: „Du Zecke wirst nicht mehr aufstehen!“ Als Jonas K. schon schwer verletzt am Boden lag, schleifte Oliver K. (26) ihn mit dem Gesicht zum Boden zum Fahrradweg und trat ihm mit voller Wucht auf den Kopf! „Bordsteinkick“ nennen Brutalos solche Angriffe. Das LKA setzte 2000 Euro Belohnung aus. Hinweise unter Tel. 0941/5062888.

Quelle: Berlin: Neonazis prügelten linken Studenten ins Koma

Regensburg: 3 Brutale jugendliche Schläger prügeln und treten Mann (36) ins Koma

Brutaler Überfall in Regensburg: Vor einer McDonald’s-Filiale prügeln drei Männer auf ihr Opfer (36) ein, schlagen und treten auf Kopf und Körper, ganze 40 Sekunden lang. Mit schweren Verletzungen kommt das Opfer ins Krankenhaus. Koma!

Die Tat ereignete sich bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag. Das Opfer ist mittlerweile aus dem Koma erwacht. Noch ist nicht sicher, ob der 36-Jährige dauerhafte Schäden davon tragen wird.

Die Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein und Russisch sprechen. Seit dem Wochenende verstärkt die Regensburger Polizei ihre Fahndung nach den Tätern. In ganz Regensburg verteilten die Beamten Handzettel, klebten Hunderte Plakate in deutscher und russischer Sprache.

Das LKA setzte 2000 Euro Belohnung aus. Hinweise unter Tel. 0941/5062888.

Quelle: Regensburger Polizei fahndet mit Überwachungsvideos | Brutale Schläger prügeln Mann (36) ins Koma

Hamburg-Wilhelmsburg: Migranten forderten Schülerinnen zum Küssen auf

Unbekannte belästigen Wilhelmsburger Schülerinnen

Mehrere Schülerinnen einer Gewerbeschule in Wilhelmsburg sind nach eigenen Angaben bedrängt und belästigt worden. Das gab die Polizei bekannt. Die Frauen im Alter von 18 bis 20 Jahren sollen am Dienstag von einzelnen Männern aber auch kleinen Gruppen durch Mimik zum Küssen aufgefordert und auf unterschiedliche Art und Weise belästigt worden sein.

„Sie berichten das alle übereinstimmend“, sagte ein Polizeisprecher. Mindestens acht Frauen hätten sich gemeldet, die Ermittler hätten aber noch nicht mit allen Schülerinnen gesprochen. Laut Polizei gab eine Schülerin an, sie sei auf dem Nachhauseweg im Hauptbahnhof von Männern an eine Wand gedrückt worden, während andere laut gelacht hätten. „Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt ermittelt. [Quelle]

Meine Meinung:

Hamburg-Wilhelmsburg ist ein Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil. Offensichtlich gehen die Migranten jetzt immer offener zu sexuellen Übergriffen über und die rot-grüne Regierung in Hamburg unternimmt nichts dagegen. Die Frauen und Mädchen sind hilflos der Migrantengewalt ausgeliefert.

lorbas [#63] schreibt::

Linz/Österreich: Sexattacke bei Kinderbecken in Linzer Hallenbad – Mutter entsetzt

Sexuelle Belästigung im Linzer Parkbad, 
Foto: Horst Einoeder/ Flashpictures

Sexuelle Belästigung im Linzer Parkbad, 
Foto: Horst Einoeder/ Flashpictures

Im Wiener Theresienbad wurde ein zehnjähriger Bub von einem Iraker missbraucht, im Salzburger Paracelsusbad klagen Frauen über Belästigungen, im Florian- Berndl- Bad im niederösterreichischen Korneuburg gibt es Hausverbot für Asylwerber – nun kam es im Linzer Parkbad zu Sexattacken gegen Kinder beim Planschbecken im Hallenbad.

Mit ihrer zehnjährigen Tochter und ihren beiden Söhnen im Alter von drei und sechs Jahren hatte die 36- jährige Sandra F. das Linzer Parkbad besucht.

„Mir sind im Hallenbad gleich sechs Ausländer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren aufgefallen. Zwei sind am Rand des Kinderbeckens gesessen – einer von ihnen hat sich dann dauernd an meinen Jüngsten herangemacht, hat dabei eine Hand in der Hose gehabt“, berichtet die entsetzte Mutter, die eindeutig sah, wie der südländische Typ sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Sie holte sofort ihren Buben aus dem Wasser. Der Mann war inzwischen auch dem Bademeister aufgefallen, er verwies den Unhold aus dem Bad. „Wir haben unseren Angestellten sofort die Anweisung gegeben, nun noch genauer auf solche Vorkommnisse zu achten“, bestätigt Bäderbereichsleiter Thomas Lettner von der Linz AG den Vorfall. >>> weiterlesen

lorbas[#68] schreibt::

Dänemark Anti-Islam-Beschluss: Schweinefleisch muss auf die Karte!

Paris Schweinefleisch-Pflicht an Schulen

Paris. Eine französische Gemeinde schafft das alternative Schulessen für Muslime ab.

„Schinken für alle“, so lautet das Motto des Bürgermeisters von Chalon-sur-Saône. Ab 15. Oktober gibt es in den Schulkantinen seiner 45.000-Einwohner-Stadt in Burgund kein Menü ohne Schweinefleisch mehr. Seine Entscheidung hatte Gilles Platret von den konservativen Republikanern bereits im März gefällt, doch das Votum im Gemeinderat folgte erst am Dienstagabend:

Mit 35 Ja-Stimmen schafften die Stadträte das alternative Gericht ab, das es seit 1984 vor allem für muslimische und jüdische Schüler gab. Zu den Befürwortern gehörten die Vertreter der Republikaner und des rechtspopulistischen Front National (FN). Die Idee, beim Essen nicht mehr auf Muslime Rücksicht zu nehmen, für die der Verzehr von Schweinefleisch verboten ist, hätte auch vom ausländerfeindlichen FN stammen können. Sie kam aber vom Chef der Republikaner, Ex-Präsident Nicolas Sarkozy, persönlich. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Vera Lengsfeld: Islamische Terroristen errichten Brückenkopf an der bosnisch-kroatischen Grenze, um militante Islamisten nach Europa einzuschleusen

Oliver Zimski: Die Erde ist eine Scheibe, wenn Nazis sagen, dass sie rund ist

Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

8 Jan

koelner_bahnhofsvorplatz Köln: Bahnhofsvorplatz – Silvester 2015

Noch immer ist unklar, wie viele Frauen von zahlreichen Männern in Köln und Hamburg wirklich attackiert wurden. FOCUS Online bat Opfer und Augenzeugen um Schilderungen, wie sie den Horror in der Silvesternacht erlebten.

T.E. (18), Köln: „Ich bin eine Betroffene der sexuellen Übergriffe in Köln. Mit zwei Freundinnen wollte ich meinen 18. Geburtstag in Köln feiern. Ich selbst wurde im Intimbereich und an meinen Brüsten angefasst. Ich konnte niemanden sehen. Da ich meine beiden Freundinnen an den Händen hielt, um sie nicht zu verlieren, konnte ich mich nicht wehren.

Schon im Hauptbahnhof ist mir eine große Gruppe dunkelhäutiger Männer aufgefallen. Es sah so aus, als würden sie sich Frauen aussuchen, da sie teilweise auch auf einige gedeutet hatten und mit ihrem Nebenmann getuschelt hatten. Einige Minuten später kamen Polizisten und haben die Masse aufgelöst, soweit es ging. Unser Abend und auch mein Geburtstag waren somit gelaufen.“

"In meiner Kultur werden Frauen respektiert"

Laura D., Hamburg: „Wir wollten uns eigentlich das Feuerwerk am Hafen [Landungsbrücken] angucken. Als wir aus der U-Bahn-Station kamen, ging ein Böller nach dem anderen in der Menschenmenge hoch. Als dann auch eine Rakete auf uns gehalten wurde, haben wir uns entschieden, auf die Reeperbahn und dort in eine Kneipe zu gehen [und nicht an den Landungsbrücken zu bleiben, wo das jährliche Silvesterfeuerwerk stattfindet]. Plötzlich liefen vier Typen hinter uns her und fassten uns an den Po. Erst, nachdem wir zehn Minuten bei einer Disco mit Türstehern angehalten haben, gingen sie weg.“

Rodriguez, Köln: „Ich bin aus dem Kongo. In meiner Kultur werden Frauen respektiert. Was ich da erlebt habe, ist mir noch nie vorgekommen. Meine Freundin aus Polen hatte so eine Angst vor den Knallkörpern und dem Feuerwerk. Als wir den Domplatz verlassen wollten, fing es schon an: Ich ging vor und meine Freundin zögerte noch, aus Angst vor dem Feuerwerk, mit dem Marokkaner um sich geschossen haben. Dann haben sie ihr an den Po gegrapscht. Es waren sechs Leute und wir wussten nicht, wer es war. Auf der Heimfahrt mit der U-Bahn hat ein Araber sie erneut am Po angefasst. Ich bin fast ausgerastet.“

"Zwischenfälle gab es schon früher"

Kim (21), Kiel: „Diese Zwischenfälle fingen schon viel eher an. In der Halloween-Nacht am 31. Oktober 2015 war ich mit meinen Freundinnen zum Feiern auf dem Kiez. Eine Gruppe jüngerer ausländischer Männer sprach mich an, um ein Foto zu machen. Alles ging ganz schnell und ich verlor meine Freundinnen aus den Augen. Um mich herum standen acht Männer, die mich festhielten. Ich schrie, dass sie mich loslassen sollten. Vergebens. Die Männer lachten nur. Ein Mann zog mir mein Oberteil herunter und der nächste berührte meine Brüste. Ich wurde immer panischer, konnte mich nicht wehren. Einige Männer versuchten mich zu küssen. Sie filmten es sogar.

Die Männer haben versucht, mich inmitten der ganzen Menschen auszuziehen. Ich schrie um Hilfe, aber die Männer hatten einen Kreis um mich gebildet und es war einfach zu laut. Sie fassten mich überall an. An meinen Brüsten, am Hintern und sogar zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank haben meine Freundinnen mich gefunden und zogen mich von den Männern weg.“

Christian H., Köln: „Eine Bekannte von mir war in der Silvesternacht mit Nachbarin und Tochter im Zug unterwegs nach Köln und hat sowohl auf der Hin- als auch Rückfahrt extrem schlimme Situationen erlebt und beobachtet. Teilweise waren sie bewegungsunfähig eingekeilt zwischen einer Horde junger Männer arabischer Herkunft, die nur auf Provokation und Krach aus waren, andere und sie belästigten, bedrängten und auch unsittlich begrapschten.

Es wurden auch in den Waggons Böller geschmissen und Mädchen ins Gesicht gespuckt. Die Horrorfahrt begann für sie am Duisburger Hauptbahnhof und die Rückfahrt am frühen Morgen mit Umstieg in Düsseldorf, war genauso schlimm. Trotz diverser Zwischenstopps, auch durch das Ziehen der Notbremse, sind die Provokateure nicht aus dem Zug entfernt worden.“

"Mein Handy wurde entwendet, als ich zwei Frauen rettete"

Jan K., Köln: „Mir wurde in der Rangelei und Grapscherei mein Handy entwendet, als ich zwei Frauen vor Übergriffen schützen wollte. Das Mädchen vor mir brach in Panik aus, also legte ich meinen Arm um ihre Hüfte und um die ihrer Freundin, um die beiden aus der Menge zu schieben. Dabei griffen die Täter mich an und entwendeten mir mein Smartphone, die Mädchen kamen mit dem Schrecken davon. Eine Person nach der anderen kam aus der Menge der 30 bis 50 ausländischen Personen.

Ein Mädchen hatte einen völligen Zusammenbruch, schnappte nach Luft und brach auf dem Boden zusammen. Die Freunde des Mädchens, welches am Boden lag und immer noch um Fassung rang, erklärten dann einem Polizisten, dass die gesamte Tasche ihrer Freundin vor dem Eingang gestohlen wurde, sie überall begrapscht wurden und dass sie Anzeige erstatten wollen.

Die Personen wurden dann mit folgendem Satz abgeschmettert: „Ja, da müssen Sie halt aufpassen, Anzeige können Sie hinten bei der Bundespolizei stellen.“ Eine Polizistin rief dann: "Wer ist der nächste?" Ich wollte meine Anzeige aufnehmen lassen. Zu hören bekam ich jedoch: "Wir nehmen keine Anzeigen wegen Diebstahl mehr auf! Wir sind hier nur zu zweit und haben nur ein Telefon."

Ilona F. (43), Köln: „Vor dem Kölner Hauptbahnhof waren Massen an Ausländern, nur Männer. Das erste Mal in ihrem Leben bekam meine Schwester Angst, denn wir wohnen in Köln und gehen zu jeder Massenveranstaltung. Doch diesmal war die Atmosphäre anders. Polizei? Fehlanzeige. Aus Angst vor der aggressiven Masse an Männern gingen sie einen anderen Weg als geplant und suchten Schutz in einer Wirtschaft.“

"Ich brüllte und stieß sie weg"

Tim K. (22), Hamburg: „An der Großen Freiheit wurde das Gedränge plötzlich immer größer. Wir wurden getrennt und hin und hergerissen. Plötzlich hörte ich Geschrei und drehte mich um. Die drei Frauen, mit denen ich unterwegs war, schlugen wild um sich, und versuchten, sich zu befreien. Während zwei das schafften, musste ich einer zu Hilfe kommen. Ich drängte mich mit aller Kraft durch, riss sie zu mir, schloss meine Arme um sie, und schob sie raus, während ich die Leute anbrüllte und wegstieß, so gut ich konnte.

Dabei wurden wir laut ausgelacht von dem Mob. Erst bei der nächsten Kneipe, wo ein Türsteher stand und die anderen beiden mit uns hingekommen waren, ließ ich sie wieder los, wo sie weinte und mir sagte, dass sie alleine nicht rausgekommen wäre. Dort merkte ich nicht nur, dass mein Handy und Portmonee weg waren, sondern auch, dass sechs Personen aus der Gruppe uns gefolgt sind und die Frauen weiter begrapschen wollten. Als ich mich dazwischen stellte und sie wegschubste, bekam ich einen Schlag ins Gesicht ab, wurde jedoch von einem Türsteher danach zurückgerissen.

Wir riefen die Polizei. Nach der Nachricht, dass ein Wagen unterwegs sei und wir warten sollten, riefen wir nach 20 Minuten noch mal an, um uns zu erkundigen, was los sei. Wir sollten nun zur Davidwache kommen, weil kein Einsatzwagen verfügbar sei.“

Quelle: Vorfälle in Hamburg und Köln: Augenzeugen berichten vom Horror der Silvesternacht

Siehe auch:

Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Nordafrikanische Vergewaltiger auch in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Bielefeld aktiv

Paul Nellen: Vom Bahnhof in Köln auf die Kanzel der scheinheiligen Moralapostel

Thilo Thielke: Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker weiß Rat

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

Vera Lengfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

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