Tag Archives: Pakistan

2022 mehr illegale Migranten in Österreich als 2015 – und nun zahlt mal schön, liebe Österreicher, und passt auf eure Töchter auf – Wohlstand und Sicherheit das war einmal, jetzt ist Armut angesagt

21 Nov

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https://nixgut.files.wordpress.com/2022/11/asyl-oesterreich-1000.jpg

🟥 Auch ohne Ukrainische Asylanten haben wir die Zahlen aus 2015 „geknackt“. Die Prognosen treten ein. Deglobalisierung und Armut führen zu einer neuen Welle, nach der „Coronapause“.

▪️ Hauptantragsteller sind Afghanen.

▪️ Zu den 89.867 Illegalen bis Oktober, kommen noch einmal 91.500 Ukrainer in Grundversorgung.

❗️ Das macht insgsamt 181.367.

💸 Zahlen dürfen alles die Einheimischen – ungefragt versteht sich.

Quelle: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/aktuell/jetzt-offiziell-heuer-mehr-asyl-antraege-als-2015/536518423

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✉️ Mehr Infos im Rundbrief: https://bit.ly/3g63Bbu

Meine Meinung:

Warum ist den Menschen, die die etablierten Parteien gewählt haben, die diese Migranten ins Land geholt haben, nicht klar, dass sie eines Tages für ihre grenzenlose Dummheit und Naivität bezahlen werden, notfalls sogar mit dem Leben?

Warum begreift ihr nicht, dass viele dieser Migranten nicht gekommen sind, um sich zu integrieren, sondern um unsere Sozialsysteme auszunutzen, um unsere Kultur, Identität, Demokratie, Heimat, Religion… zu bekämpfen. Wie dumm und realitätsfern muss man eigentlich sein, um das nicht zu erkennen?

Wie die Hindus die britische Politik verändern

2 Nov

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Hindutempel in Birmingham

Am 26. Oktober 2022 wurde der gläubige Hindu Rishi Sunak zum Premierminister in Großbritannien gewählt. Er legte seinen Amtseid auf die “Bibel” der Hindus, die “Bhagavad Gita”, ab.

In Großbritannien leben etwa eine Millionen Hindus und drei bis 4 Millionen Muslime, die sich feindlich gegenüber stehen. Immer wieder kommt es zu Übergriffen von Moslems auf Hindu-Tempel.

Die Hindus zählen in GB zu den gebildeteren Menschen, die über ein gutes Einkommen verfügen. Ihr Bildungsstand und ihr Einkommen liegt sogar über dem der eingeborenen Briten. Die Hindus sympthisieren mit dem rechten Flügel der Konservativen, den Tories.

Die Muslime dagegen gehören zur sozialen und finanziellen Unterschicht. Ihr Bildungsniveau ist das niedrigste in GB. Während zwei Drittel der Hindu-Frauen arbeiten, sind zwei Drittel der muslimischen Frauen arbeitslos und leben von Soziallleistungen.

Während die Hindus eine niedrige Geburtenrate in GB haben, sogar niedriger als die der indigenen (einheimischen) Briten, haben die Muslime die höchste Geburtenrate in (Geburtendschihad?). Die Hälfte der Moscheen in GB steht unter der Kontrolle der radikalen pakistanischen Deobandi-Bewegung.

Die Debandi-Bewegung ist eine religiöse Strömung, der auch die Taliban in Afghanistan angehören. Ihre Frauen sind tief verschleiert, damit sie nicht in Kontakt mit anderen Männern kommen. Diese islamische Bewegung ist besonders in Birmingham verbreitet, wo es immer wieder zu Angriffen auf Hindu-Tempel kommt.

Während Hindus eher die britischen Konservativen, die Torries, wählen, wählen die Muslime mehrheitlich die britischen “Sozialdemkraten”, die Labour. Die ethnisch-religiöse Minderheit der Muslime sind für die linken Labour aber kein zuverlässiger Partner, weil sie, wenn sie stark genug sind, eigene islamische Parteien gründen.

Hier ein paar Zahlen aus Großbritannien:

• Bürgermeister von London … Moslem

• Bürgermeister von Birmingham … Moslem

• Bürgermeister von Leeds … Moslem

• Bürgermeister von Blackburn … Moslem

• Bürgermeister von Sheffield … Moslem

• Bürgermeister von Oxford …Moslem

• Bürgermeister von Luton … Moslem

• Bürgermeister von Oldham … Moslem

• Bürgermeister von Rochdale … Moslem

Das alles erreichten 4 Millionen Moslems, nur 4 Millionen von 66 Millionen Briten:

• Über 3.000 Moscheen

• Mehr als 130 Scharia-Gerichte

• Über 50 Scharia-Räte

• 78% moslemischer Frauen arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger

• 63% moslemische Männer arbeitslos und Wohlfahrtsempfänger

• Aber alle Schulkantinen in GB servieren nur noch Moslem-Gerichte (Halal)

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

https://nixgut.wordpress.com/2018/01/14/muslimischer-brgermeister-macht-london-zur-gefhrlichsten-stadt-der-welt-kriminalitt-erreicht-rekordwert/

weiterlesen:

https://www.achgut.com/artikel/wie_die_hindus_die_britische_politik_veraendern

Wo werden 2022 die nächsten 1.000 Babys geboren? – Europas Untergang?

12 Okt

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https://nixgut.files.wordpress.com/2022/10/babies-born-900.jpg

Global gesehen sind Europäer eine verschwindende Minderheit. Von den nächsten 1000 Babies die geboren werden, fallen nur wenige dutzend auf Europa – da sind der islamischen Bevölkerungsaustauch und seine Geburtenraten durch afrikanische, pakistanische, afghanische, indische… Nichteuropäer bereits eingerechnet! Außerdem sind uns die meisten Länder mit ihrer riesigen Geburtenrate feindlich gesinnt. Ich glaube, dass sie keine Skrupel haben Europa auszurotten.

In diesem Licht erscheint der Ukrainekrieg erst in seiner vollen Tragik. Ein weiterer Aderlass für einen überalterten, überfremdeten, sterbenden Kontinent. Wer profitiert davon? Die Deutschen, Europäer, sind so dumm, dass sie diese Bevölkerungsexplosion und ihre Fluchtbewegungen in der islamisch, afrikanisch und asiatischen Welt nicht zur Kenntnis nehmen wollen, der sie am Ende ausrotten wird.

Meine Meinung:

Wenn gerade in den armen Regionen der Welt, in Indien. Pakistan, Nigeria und auch in China so viele Kinder geboren werden, dann ergibt das im Endeffekt ein Massensterben von Millionen oder sogar Milliarden Menschen und eine enorme Fluchtbewegung. Manche vermuten sogar, dass die Corona-Impfung diese Bevölkerungsexplosion verhindern sollte.

Wir sollten endlich die Entwicklungshilfe einstellen, denn sie bringt nichts anderes als diese Bevölkerungsexplosion. Am Ende wird die Natur sich durchsetzen und die Welt in ein Massengrab verwandeln, weil es weder genug zu essen, zu trinken und zu wenig Ressourcen zum überleben gibt.

Die afrikanischen Staaten müssen sich aus eigener Kraft von ihrem Leid, ihrer Armut, ihrer Bildungsferne und auch vom Islam befreien, der jeden Fortschritt verhindert. Aber ich wette, es geht ihnen am Ar….. vorbei. Ihnen geht die Ideologie über die Vernunft. Wenn sie so gleichgültig sind, dann sollen sie auch die Konsequenzen tragen.

Video: Digitaler Chronist: Von „Wir sind so ein reiches Land“ zu „Bereitet Euch auf einen Blackout vor“ (28:35)

5 Okt

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Video: Digitaler Chronist: Von „Wir sind so ein reiches Land“ zu „Bereitet Euch auf einen Blackout vor“ (28:35)

Henriette Reker (Oberbürgermeisterin in Köln) hält Stromsperren für sinnvoll

Reker befürworte Stromsperren für Kundinnen und Kunden, die die Rechnungen von Energieversorgern nicht mehr bezahlen können.

„Manche Leute brauchen dieses Damoklesschwert der Sperre, damit sie vernünftig mit ihrem Energieverbrauch umgehen.“

https://www.ksta.de/koeln/zynismus-vorwurf-gegen-reker–sie-haelt-stromsperren-fuer-sinnvoll—39978774?cb=1664986078965&

Bei Gasmangel keine Feuerbestattung mehr – Kommen jetzt alle im Sarg unter die Erde?

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/energiekrise-bei-gasmangel-keine-feuerbestattungen-mehr-81509284.bild.html

Die Prognose für den Hamburger Michel fällt düster aus

Hamburgs berühmteste Kirche hat üblicherweise jährlich Energiekosten von rund 200.000 Euro. Die könnten sich auf das Fünffache erhöhen, heißt es. Deshalb wird nun mehr gespart, auch Decken könnten eine Rolle spielen. Auch der HSV trifft Spar-Maßnahmen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article241406051/Energiekosten-Die-Prognose-fuer-den-Hamburger-Michel-faellt-duester-aus.html

Deutsche Unis im Energiesparmodus?

Die TU Berlin rechnet, dass sich ihre Ausgaben für Heizung und Strom in diesem Jahr verdoppeln, 2023 sogar bis zu verfünffachen. Das Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt teilte mit: „Eine Schließung der gesamten Universität für mehrere Tage oder Wochen bei andauernden Energieengpässen ist denkbar.“ Andere Bundesländer überlegen, die Weihnachtsferien zu verlängern.

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/uni-live/kolumne-uni-live-die-uni-im-energiesparmodus-18352440.html

Wegen Gasknappheit: Berliner Bürger schließen Saunen

Schluss mit Schwitzen: Die städtischen Bäder in Berlin (BBB) werden ihre Saunen nicht wieder eröffnen.

https://twitter.com/search?q=gasknappheit%20berliner%20b%C3%A4der&src=typeahead_click&f=top

Bayern und Baden-Württemberg droht der wirtschaftliche Abstieg

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bayern-droht-der-wirtschaftliche-abstieg/

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) gibt 109.000 Euro für Teppiche und Teeküchen aus

Neuer Teppichböden und mehrere Teeküchen – im Verteidigungsministerium von Christine Lambrecht wurden zuletzt diverse Modernisierungen vorgenommen. Jetzt kommt raus wie teuer alles war: 109.000 Euro.

https://www.focus.de/panorama/welt/neuer-teppich-und-teekuechen-in-lambrecht-ministerium-kosten-109-000-euro_id_156997247.html

Video: Beatrix von Storch (AfD): Sie gehören mit ihrem genderpolitischen Wahnsinn nicht in die Opposition, sondern in Behandlung! (04:18)

5 Jun

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Video: Beatrix von Storch (AfD): Sie gehören mit ihrem genderpolitischen Wahnsinn nicht in die Opposition, sondern in Behandlung! (04:18)

Arbeitsmarkt : 65% der Syrer bekommt Hartz IV – Warum helfen sie nicht ihre Heimat wieder aufzubauen?

14 Jul

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Fast zwei Drittel aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland lebt ganz oder teilweise von Hartz IV. Mit 65 Prozent war der Anteil der Bezieher staatlicher Unterstützung unter Zuwanderern aus Syrien im März dieses Jahres deutlich höher als unter Ausländern aus anderen Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern wie etwa Somalia oder Afghanistan.

Wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit weiter hervorgeht, bezogen 37,1 Prozent der Somalier im erwerbsfähigen Alter im gleichen Zeitraum Hartz-IV-Leistungen. Unter den Afghanen lag der Anteil bei 43,7 Prozent.

Meine Meinung:

Man sollte nach spätestens einem Jahr alle Sozialleistungen für Migranten einstellen. Entweder sind die Migranten dann in der Lage, ihr Leben selber zu finanzieren oder sie erhalten keine Sozialleistungen mehr. Höchsten ein Rückflugticket in die Heimat.

Es ist außerdem vollkommener Unsinn, wenn behauptet wird, dass die Lage in Syrien eine baldige Rückkehr unmöglich macht. Dänemark zeigt, dass es auch anders geht:

„Menschen, die an Dänemarks Tür klopfen und Schutz suchen, haben keinen Anspruch auf ein Leben in einem Wohlfahrtsstaat.“

https://nixgut.wordpress.com/2021/05/30/menschen-die-an-danemarks-tur-klopfen-und-schutz-suchen-haben-keinen-anspruch-auf-ein-leben-in-einem-wohlfahrtsstaat/

Als erstes sollte man alle illegalen, kriminellen, nicht integrationswilligen Migranten und religiösen Fanatiker ausweisen. Und zwar nicht nur aus Syrien, sondern aus der Türkei, Marokko, Tunesien, Iran, Pakisten, Afghanistan…

In meinen Augen sind die Syrer, die sich in die soziale Hängematte legen und sich weigern ihre Heimat wieder aufzubauen Sozials********, die wir nicht unterstützen sollten

Elis schreibt

Viele Syrer tun sich schwer damit, ihren Lebensunterhalt hierzulande selbst zu bestreiten. Fast zwei Drittel aller erwerbsfähigen Syrer in Deutschland lebt ganz oder teilweise von Hartz IV. Wir sprechen hier, aber nur von Syrern.

Aber das macht nichts, denn Deutschland hat genug Geld um euren Unterhalt zu zahlen. Opa und Oma sammeln täglich Flaschen, damit der Staat Geld sparen kann. In Kitas und Schulen ist Schweinefleischverbot, wurde extra für den Islam verboten.

Christkindelmarkt wurde auf Wintermarkt umbenannt, damit nichts an Gott erinnert, wir wollen eure Gefühle ja nicht verletzen und Kreuze wurden in Schulen und Kitas abgenommen, damit euer Allah nicht beleidigt ist.

Und nun arbeiten wir bis 70, damit wir euch ernähren können. Sind wir nicht lieb zu euch? Wir tun alles für den Islam.

Und später, wenn ihr in der Überzahl seid, denn die islamischen Männer dürfen 2 oder 3 Frauen haben, sogar im Asylheim, das gibt viele kleine Islamis, ziehen wir sogar die Burka für euch an. Das machen wir alles für euch.

https://gab.com/Elis_/posts/106578359313305284

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitsmarkt-fuer-fluechtlinge-mehrheit-der-syrer-bekommt-hartz-iv-17436764.html

Was den USA ihr Vietnam war, ist für Deutschland Afghanistan und Mali

6 Jul

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Afghanistan bleibt ein Trauma. Ein islamisches Land mit fast der doppelten Größe Deutschlands zu einem Staat westlicher Prägung machen zu wollen, war von Anfang an ein hoffnungsloses Unterfangen. Die Amerikaner holten sich in Vietnam eine blutige Nase (sie verloren in etwa der gleichen Zeit 100mal mehr Soldaten als wir in Afghanistan).

Schon die Russen scheiterten in Afghanistan, in zehn Jahre fielen 18 000 Soldaten. Die UdSSR hatten zwar geopolitische Eigeninteressen verfolgt, brachte aber mindestens der Hälfte der Bevölkerung, den Frauen, Freiheiten und Bildungschancen, von denen die der umliegenden Länder nur träumen konnten.

Das war nicht weniger Wert als die paar Brunnen, die unsere Soldaten bohrten. Kaum waren die Russen – von den vom Westen gehätschelten islamischen Mudschaheddin – vertrieben, kehrte der alte Trott zurück.

Und den „deutschen“ Brunnen wird es nicht anders gehen als in Afrika. Sobald eine Störung auftritt werden sie aufgegeben. Das „Abenteuer“ hat uns 12,5 bis 16 Mrd. EUR gekostet, das DIW rechnet bis zu 47 Milliarden [1] vor.

[1] https://www.mitwelt.org/kosten-opfer-afghanistan-krieg

Warum habt ihr nicht auf Peter Scholl-Latour+ gehört? Dieser Vollblut-Reporter lernte seine Pappenheimer an verschiedenen Brennpunkten der Welt kennen. Anscheinend lässt sich die Kultur auf der Grundlage des Islam kaum reformieren. In solchen Stammesgesellschaften mit ihren Warlords lässt sich keine Demokratie installieren. Auch ist es aussichtslos, militärisch mit einigen Tausend Mann gegen eine ortskundige Guerilla anstinken zu wollen.

Was dem Vietkong sein Urwald war, sind den Taliban ihre Höhlen. Und auf ihren „Familienbesuchen“ setzen sie mehr Islamisten-Nachwuchs in die Welt, als von unseren Truppen ausgeschaltet werden könnte.

Die Bevölkerung nimmt jährlich um 2,3 Prozent zu; die Frauen sind gegen die „allzeit bereiten“ Machos machtlos. Und wie im Deutschen Reich für den Führer gezeugt und geboren wurde, verhält es sich auch in Afghanistan für die Stammesfürsten. Jetzt sind unsere Soldaten wieder daheim.

Meine Meinung:

Das Schlimmste an der Geschichte ist, dass man Hunderttausende mehr oder weniger ungebildete Afghanen, mit ihrer mittelalterlichen islamischen Gewaltkultur nach Deutschland geholt hat. Ich las einmal von 244.000 Afghanen, die nach Deutschland migriert sind.

Mittlerweile sind es mit dem Familiennachzug wahrscheinlich einige Zehntausend oder gar Hunderttausend mehr, die die Kriminalitätsstatistik bereichern und uns in der Zukunft noch viel Geld kosten und “Freude” bereiten.

Ich warte schon sehnsüchtig darauf, wenn die Taliban auch Deutschland übernehmen.. Erst kommunal, dann auf Länder- und Bundesebene. Genau so läuft es in Großbritannien. Aber dort sind es die Pakistani.

Ein Stadtteil nach dem anderen wird islamisiert, dann kommt der erste muslimische Bürgermeister. London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Luton und Oldham haben bereits einen muslimischen Bürgermeister.

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

https://nixgut.wordpress.com/2018/01/14/muslimischer-brgermeister-macht-london-zur-gefhrlichsten-stadt-der-welt-kriminalitt-erreicht-rekordwert/

Dann wird die einheimische Bevölkerung aus ihren Stadtteilen vertrieben, bis am Ende nur noch Muslime in den Stadtteilen wohnen.

Video: Muslime marschieren durch die Straßen Londons (02:38)

https://youtu.be/rAMaQ9P-Uiw


London Vietkong Wälder Höhlen Vietnam

Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)

19 Mai
Video: Beatrix von Storch (AfD): Wenn die Fahne des Islam steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen! (05:05)
Björn Höcke (AfD): Und wer hat nun tatsächlich die Kronenzeitung gekauft?

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Björn Höcke schreibt:
Vize-Kanzler H. C. Strache mußte gehen, weil er der Versuchung erlag, daß eine vermeintlich der FPÖ nahestehende Investorin Anteile einer der einflussreichsten Zeitungen in Österreich kaufen wollte: Der Kronen Zeitung.
Geschickt nutzt der ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz die Situation, um Neuwahlen anzusetzen und die bisher äußerst erfolgreiche Regierungsarbeit für seine Parteitaktik zu gefährden.
Seine Rede zur Regierungsauflösung war rhetorisch brillant und es gelang ihm dabei, sich als Saubermann darzustellen und alle Früchte der Koalitionsarbeit zu vereinnahmen. Tatsache ist aber, dass die politische Neuausrichtung Österreichs nur durch den Druck der FPÖ möglich wurde.
Aber was wurde denn nun aus den zum Verkauf anstehenden Anteilen der Kronen Zeitung…? Die sicherte sich ein Sebastian Kurz nahestehender  [österreichischer Immobilienspekulant und] Investor [René Benko]. Und beim Konkurrenzblatt Kurier ebenfalls. Die Parteinähe von wichtigen Medien ist ein Problem, aber leider üblich in der Politik.
Kurz-Förderer Benko kauft 24 % von „Krone“ und „Kurier“ (kontrast.at)
Björn Höcke (AfD): Der Kampf um Kickls Kopf

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Björn Höcke (AfD) schreibt:
Die Auflösung der Regierung entlarvt den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz als Machiavellisten: Ihm geht es nicht um politische Inhalte, ihm geht es nur um Macht. Für den Ausbau seiner Parteimacht ist er bereit, die großen Errungenschaften der bisherigen Regierungsarbeit zu opfern. Ein immer beliebter werdender Innenminister Herbert Kickl von der FPÖ stört dabei nur. Deswegen machte Kurz dessen Ressort zur Bedingung für den Fortbestand der Regierung. Dabei hatte Kickl mit der Ibiza-Affäre gar nichts zu tun.
Worum es wirklich geht, beschreibt Kickl hier: Stellungsnahme zur Aufkündigung der Regierungsarbeit durch Kanzler Sebastian Kurz
Liebe Freunde!
Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.
Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.
Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können.
Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.
Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.
Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.
Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt.
Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.
Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.
Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.
Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.
Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis. Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren. Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!
Euer Herbert Kickl
Video: Der satirische Wochenrückblick am 18.Mai von Ferdinand Wegscheider zur Regierungskrise in Österreich (06:02)

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Video: Der Wegscheider über die aktuelle Entwicklung in Österreich (06:02)
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um jenen politischen Sprengsatz, der Freitagabend von Deutschland aus gezündet wurde: Es geht um Urlaubseindrücke von den Balearen, es geht um Rücktritte und um die bisher schwerste Krise der aktuellen österreichischen Bundesregierung.
Siehe auch:
Andeutung bei Preisverleihung im April 2019: Jan Böhmermann kannte Strache-Video schon vor Wochen (berliner-zeitung.de)
Böhmermann hatte bereits im April bei der Verleihung des österreichischen TV-Preises Romy in einer Video-Botschaft Andeutungen zu dem Fall gemacht. Den Preis könne er nicht persönlich abholen, weil er „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchen-Villa auf Ibiza rumhänge“, hatte Böhmermann gesagt.
Er verhandele gerade, wie er die „Kronen Zeitung“ übernehmen könne, dürfe darüber aber nicht reden. Der Auftritt hatte ihm scharfe Kritik in österreichischen Medien eingebracht. Er würdige die österreichische Regierung herab, hieß es damals.
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)
Video: Norbert Hofer (FPÖ): Jetzt erst recht! (01:36)

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Weil Nusrat Jahan Rafi die sexuelle Belästigung durch den Direktor der Koranschule anzeigte, wurde sie verbrannt

22 Apr

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Pakistan – Sie hatte es gewagt, den Direktor ihrer Koranschule wegen sexueller Belästigung anzuzeigen. Das kostete Nusrat Jahan Rafi das Leben. Die 19-jährige wurde auf dem Dach des Schulgebäudes in Bangladesh am 6. April mit Kerosin übergossen und in Brand gesteckt.
Die 19-jährige Nusrat stammt aus der kleinen Stadt Feni, etwa 160 Kilometer von Dhaka entfernt. Sie studierte an einer sogenannten Madrasa, einer Schule, in der islamische Wissenschaften gelehrt werden. Laut ihrer Aussage zitierte der Direktor der islamischen Schule sie am 27. März in sein Büro und begann sie dort sexuell zu belästigen. Sie habe flüchten können, bevor noch Schlimmeres passieren konnte, berichtet der BBC. >>> weiterlesen
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