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Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

12 Okt

AFP_IN1RBMuslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern…

Wer mit dem Problem der Rohingya in Myanmar nicht so vertraut ist, über die historische und aktuelle Entwicklung, sollte zuvor vielleicht diesen Artikel lesen. Dann hat man einen besseren Einblick: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Von KOOLER | Seit mehreren Monaten ist Myanmar wieder täglich in den Schlagzeilen. Grund ist die Flucht hunderttausender Angehöriger der muslimischen Minderheit der Rohingya ins benachbarte Bangladesch. Inzwischen sammeln Hilfswerke in Deutschland eifrig für die Vertriebenen. Bevor man aber die Brieftasche zückt, sollte man vielleicht wissen, was eigentlich passiert ist. Denn unsere Medien verschweigen nicht nur die wahren Hintergründe, sondern decken damit auch die wirklich Schuldigen und verschleiern deren Ziele.

Es war am Mittwoch dem 23. August 2017, genau um 11.32 Uhr Ortszeit, als bei Hafiz Tohar, dem Anführer der von Saudi-Arabien und anderen islamischen Ländern finanzierten und bewaffneten muslimischen Rebellengruppe Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) im Nordwesten Myanmars, das Telefon läutete.

Der Anrufer, ein Offizier des pakistanischen Geheimdiensts, berichtete Tohar, der frühere Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan, beabsichtige einen Bericht über die Rohingya zu veröffentlichen und der Regierung Myanmars einen Friedensplan vorzulegen. Das Telefonat wurde vom indischen Geheimdienst mitgehört und ist deshalb in allen Einzelheiten dokumentiert.

Man möchte meinen, dass dies eine gute Nachricht für den Chef der Arakan Rohingya Salvation Army (Arsa) war, deutet sich doch nicht weniger an, als dass man dem offiziell erklärten Ziel nach Anerkennung der Rohingya als gleichberechtigt mit anderen Minderheiten in Myanmar einen großer Schritt näher kam.

Aber ohne überhaupt zu wissen, wie der Friedensvorschlag aussehen sollte, erteilte die Arsa dem Vorstoß Kofi Annans eine klare Antwort. Kaum 36 Stunden nach dem Anruf überfielen die Rohingyas dutzende Polizeiposten und Kasernen [1]. Ziel der Arsa – und nicht der etwa „bösen Militärs“ von Myanmar – war, eine Massenflucht von Rohingyas auszulösen, indem die Dörfer der Rohingya in Kampfzonen verwandelt wurden. [2]

[1] Ende August 2017 kam es erneut zu einem schweren Angriff der ARSA auf über 20 Polizeiposten und verstärkten Reaktionen des Militärs. Bei den Angriffen starben mindestens 89 Menschen. An den Auseinandersetzungen im Rakhaing-Staat waren 150 ARSA-Kämpfer beteiligt.

[2] Die Rohingyas flohen aus ihren Dörfern, weil sie ein hartes Durchgreifen des burmesischen [myanmarischen?] Militärs, wegen der Überfälle der ARSA auf die Polizeistationen befürchteten.

Begleitet wurden die Terrorattacken durch Massendemonstrationen von Muslimen im benachbarten Bangladesch, die von ihrer Regierung forderten, das buddhistische Nachbarland anzugreifen. Befeuert wurde das islamische Kriegsgeschrei durch die Ankunft der Flüchtlinge. Um das internationale Ansehen Myanmars zu untergraben, wurde zudem in den internationalen Medien eine Hetzkampagne gegen die Regierungschefin von Myanmar Aung San Suu Kyi gestartet.

Auslöser war, das muss man sich immer wieder vor Augen halten, dass die Muslime von einem Friedensplan erfuhren. Um das zu begreifen, reicht es aus, sich die Reden des bei uns bestens bekannten türkischen Präsidenten Erdogan anzuhören, der vor seinen Anhängern kein Blatt vor den Mund nimmt. Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land oder einen Staat am Golf von Bengalen oder in der Levante oder wo auch immer auf der Welt. Was die Muslime fordern, und was sie auch immer wieder offen sagen, ist ganz simpel: Sie wollen alles, die ganze Welt, und keinen Fußbreit weniger.

Quelle: Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Babieca schreibt:

Weitere Hintergründe zum erfundenen Volk der Rohingya und dem von Saudi geschürten islamischen Aufstand in Burma:

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien… Die Ursache dieser Konflikte ist maßgeblich im Unvermögen der Muslime begründet, in einem multireligiösen Staat mit „Ungläubigen“ zusammen zu leben.

Dieser Konflikt wird heute nicht nur in Myanmar ausgefochten. Im benachbarten Indien wird der dort ursprünglich beheimatete Hinduismus ebenfalls seit Generation vom Islam bedroht. Auch eine der Hauptkampfzonen der Gegenwart, in der islamische Kämpfer um die absolute Vorherrschaft kämpfen – Afghanistan – war über Jahrhunderte buddhistisch geprägt.

Die bewusste Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan legte nicht nur beredtes Zeugnis vom ständigen Vordringen der Kämpfer Mohameds ab – es dokumentierte einmal mehr auch das seit nunmehr 1.400 Jahren gezielte Vorgehen der Anhänger Allahs, alles zu vernichten, was als „unislamisch“ deklariert an kulturhistorischem Gut der Menschheit die Zeiten überlebt hat.

Eine eigenständige Ethnie der „Rohingya“ gab es nicht und gibt es nicht. Mit diesem Begriff sollte und soll sie, wie dereinst das „Volk“ der Palästinenser, erst künstlich geschaffen werden, damit muslimische Gotteskrieger ihren Anspruch auf einen islamischen Gottesstaat auf dem Staatsgebiet Myanmars begründen können. Wer in den Medien von „Rohingya“ als angeblicher Ethnie spricht, sitzt daher einer Propagandalüge auf – und betreibt so das Geschäft jener Fundamentalmuslime, die der Staat Myanmar völlig zu Recht als Separatisten wider das buddhistische Land begreift. >>> weiterlesen

Die Rohingya und das Spiel der Mächte

In Myanmar gibt es mehr als 100 Stämme mit vielen Problemen. So gibt es einen schwelenden Bürgerkrieg der Shan und anderen Stämmen. Es gibt eine große Gruppe von Binnenflüchtlingen der Kachin, die kaum in den westlichen Medien auftauchen. Es gibt massive Repression von Seiten der Armee gegenüber den Shan und den Kachin mit zehntausenden Flüchtlingen. Das hat aber bisher niemand interessiert, die Opfer waren keine Muslime.

Wenn Aung San Suu Kyi nun den Bestrebungen der Rohingya einen eigenen Staat zu gründen nachgibt, wäre das für den Vielvölkerstaat Burma der Startschuss für dessen Kollabierung [die Auslöschung der eigenen buddhistischen Kultur]. Das ist einer der Gründe, warum die burmesische Bevölkerung so radikal reagiert. Dagegen steht das idealisierte Denken des Westens, das seine politisch korrekte Ideologie als universell gültig ansieht.

Aung San Suu Kyi wurde jahrzehntelang in den westlichen Medien fast als Heilige gefeiert. Nun wurde sie praktisch über Nacht zur Rassistin erklärt. Es geht den Medien im Westen nicht um politisches Denken. Es geht um die reine Lehre, um pures Gefühl, um das heilige Gutsein. Den westlichen Eliten geht es eher darum, Heroen zu installieren, von denen sie denken, dass sie ihre eigene, westliche Eliten-Meinung repräsentieren. Enttäuschen die Helden und haben ihr eigenes Denken, dann ist der Fall tief. Dann wird aus der Heiligen die Hexe. >>> weiterlesen

202012 war das erfundene Volk der Rohingya bereits Thema bei PI, der Kommentarstrang dazu ist heute immer noch brandaktuell und erfreulich informativ.

nicht die mama schreibt:

Sie wandern ein, auch illegal, vermehren sich unverhältnismäßig und fordern dann mohammedanische Gesetze für das in Besitz genommene Land plus die verbliebenen Einheimischen. Wenn die sich nicht freiwillig der koranerklärten „Herrenrasse“ beugen, wird Gewalt angewendet und Krieg geführt. Bis zum Vertreiben der Andersgläubigen oder deren Ermordung. Ist dieses Stück Land gemäß der Anweisungen im Koran dann islamisiert und „jeder Glaube Allahs“, geht das Spiel im nächsten Landstrich von vorne los.

Babieca schreibt:

Um das nochmal alles knapp zusammengefasst:

1. Es gibt keine historisch belegte Ethnie, geschweige denn ein Volk der „Rohingya“. Es sind schlicht Bengalen, Moslems. Ihre Selbstbenamsung als „Rohingya“, seit 1995 ununterbrochen in die Medien gehämmert, vor allem durch die OIC, erinnert 1:1 an das erfundene Volk der „Palästinenser“, die schlicht dahergelaufene Araber aus Ägypten, dem Irak, Syrien und Jordanien sind. In Deutschland gibt es auch keine Ethnie der „Protestanten“.

2. Sie fluten seit rund 50 Jahren in den Norden Burmas (etwa eine Millionen), um dort gewaltsam einen islamischen Staat im buddhistischen Staat zu errichten.

3. Sie werden mit Geld, Waffen, Moscheen, Imamen und einer beispiellosen PR-Kampagne maßgeblich aus Saudi unterstützt. Saudi-Arabien ist es – über die OIC [Organisation für islamische Zusammenarbeit, in der 56 islamische Staaten vereint sind], die die UN auf „Rohingya“-Dauertrab und Dauergeweine hält. Siehe hier ihre Pressmitteilungen zu dem Thema, die übrigens auch in deutschen Redaktionen landen:

4. Die 1 Mio Bengalen aus Burma können ganz wunderbar in ihre 163-Millionen-Heimat Bangladesch zurück, da dort eine weitere Millionen Moslems, die tupfengenau so sind wie die restlichen Bangladesch-Moslems, überhaupt nicht auffällt. Warum soll Deutschland jetzt für ein weiteres barbarisches, dummes, fanatisches, analphabetisches Moslemheer aus Asien zuständig sein [Volker Beck (Grüne) forderte die Aufnahme von Rohingya nach Deutschland], wo es allein seit 2015 grob geschätzt rund 2,5 bis 3 Millionen dieser vollkommen verrohten archaischen Gestalten aus Islamien ohne die geringste Prüfung reingelassen hat?

5. Wie wäre es, wenn Saudi – als treibende Kraft hinter dem „Rohingya“-Gejaule und dem üblichen Jihad in Burma – die mal kurzerhand aufnimmt?

Meine Meinung:

Saudi-Arabien wird nicht einen einzigen von ihnen aufnehmen, weil sie nicht so dumm wie die linksversifften und gutmenschlichen europäischen Idioten sind, denn Saudi-Arabien weiß selber zu gut, wen sie sich ins Land holen würden, denn die radikalen Muslime aus Myanmar würde in Saudi-Arabien denselben Terror veranstalten, weil ihnen Saudi-Arabien nicht radikal genug ist. Die Rohingyas würden versuchen, Saudi-Arabien ins Mittelalter zurück zu bomben.

Das reiche Saudi-Arabien ist der Nachbarstaat Syriens, aber es nimmt keine Flüchtlinge auf, weil es Angst vor islamischen Terroristen hat. Darum baut Saudi-Arabien eine 9000 Kilometer lange Hochsicherheitsmauer um ganz Saudi-Arabien, damit auch kein Migrant die Grenze nach Saudi-Arabien überschreitet. Darum fliehen die syrischen “Migranten” lieber 4000 Kilometer durch viele sichere Drittstaaten nach Deutschland, denn Deutschland ist so dumm und lockt sie mit seinen Sozialleistungen regelrecht an.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und die Idioten der EU-Kommission haben ein Strategiepapier zur Neuansiedlung von Nicht-EU-Ausländern in Europa entwickelt. Na dann kann die ISIS ja nach Europa kommen.

Drohnenpilot schreibt:

Politiker wollen noch mehr Moslem-Terror in unseren Städten, in unserem Land.an.

Flüchtlinge: Volker Beck (Grüne) für Aufnahme von Rohingya-Flüchtlingen in Deutschland

Siehe auch: Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya-Muslime Buddhisten

Siehe auch:

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Polen – ein starkes Bollwerk gegen die Islamisierung

Osterburg (Sachsen-Anhalt): Gymnasium hetzt Kinder gegen die AfD auf – Schule gegen Rassismus nichts anderes als Schule für Hass gegen AfD?

Was der faule CDU/CSU-Kompromiss bedeutet: Jedes Jahr eine 200.000-Einwohner-Großstadt mehr in Deutschland

Um Niedergang aufzuhalten: Österreichs Sozis fressen Kreide

Keine Obergrenze: Papiertiger Horst Seehofer knickt wieder einmal ein und kriecht Merkel in den Hinter

Warum ich als ehemaliger Linker die AfD wähle!

17 Aug

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Von STEPHAN B. | Ich war Linker – und bin es eigentlich im Herzen auch jetzt noch. Links bedeutet für mich nämlich nichts anderes, als für eine gerechte Gesellschaft einzutreten, die Schmarotzern das Handwerk legt und Schwache nicht zurücklässt. Darum sind für mich „Linksextremismus“ oder „Linke Gewalt“ auch nicht wirklich links, sondern nackte Straftaten, verübt von Chaoten und Verbrechern mit extremem Gewaltpotenzial.

Als ich mich 2014 in Dresden PEGIDA anschloss, war das für mich kein Widerspruch zu meiner politischen Gesinnung. Denn die dortigen Türen standen unabhängig vom Parteibuch für jeden offen, der die Missstände und Verkrustungen in unserem Land nicht mehr hinnehmen wollte und sich mit den zehn Dresdner Thesen identifizieren konnte. Auch ich wurde nun fortan als Nazi, Rassist, Fremdenfeind oder Pack bezeichnet – auch von meiner Partei „Die Linke“, der ich daraufhin nach mehreren Jahren Zugehörigkeit den Rücken gekehrt habe.

Das war für mich ein schmerzhafter Prozess, der mir schlaflose Nächte beschert und einmal mehr klar gemacht hat, dass die sogenannten „etablierten Parteien“ über Leichen gehen, um politische Konkurrenz in den Parlamenten auszuschalten und loszuwerden. Gerade die Linke und auch die Grünen haben offenbar längst vergessen, dass sie in ihren Anfangsjahren ebenso behandelt wurden. Man will den Kuchen der Macht nicht mit anderen teilen müssen. Und so wurde auch die aufstrebende AfD seit ihrem Beginn diffamiert und mit einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne überzogen.

Permanente Gehirnwäsche der Altparteien

Die permanente Gehirnwäsche aus den Kanonenrohren aller Parteien, die die AfD als braun oder rechtsextrem hinstellten, trägt inzwischen Früchte: Jede Aktivität der AfD wird von teils gewalttätigen Protesten begleitet oder gar verhindert und kaum einer in der politisch eingelullten Masse hat sich die Mühe gemacht, die Rechtmäßigkeit des öffentlichen Bildes dieser Partei unvoreingenommen nachzuprüfen. Wenn man sich heute das Parteiprogramm der AfD anschaut, dann unterscheidet sich dieses (mit einigen aktuellen Ausnahmen) kaum von dem, für das die CDU/CSU jahrzehntelang stand.

Im Unverständnis dieser massiven Ausgrenzung begann ich ein Solidaritätsgefühl für diese Partei zu entwickeln und beobachtete deren Werdegang genau. Bis heute ist es mir unverständlich geblieben, was an den Zielen der AfD so falsch sein soll: Schutz und Förderung der Familie, der eigenen Kultur, ein Mindestmaß an Selbstbestimmung unseres Volkes, mehr direkte Demokratie, Sicherung der Grenzen sowie eine strenge und gerechte Einwanderungspolitik bzw. Abschiebung von Sozialschmarotzern aus sicheren Herkunftsländern, potentiellen Terroristen und religiösen Fanatikern, die unsere Sicherheit gefährden und unsere Werte infrage stellen – was ist daran rechtsextrem?

Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Eine unbestreitbar schleichende Islamisierung, immer mehr No-Go-Areas, in die sich selbst tagsüber die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut. Rentner, die Zeitungen austragen, um über die Runden zu kommen, während unsere Sozialkassen von hunderttausenden „traumatisierten Neuankömmlingen“ geplündert werden, obwohl diese noch keinen Finger für dieses Land krumm gemacht haben.

Ungehindert agierende Scharia-Polizei und Parallelgesellschaften, vermummte Burka-Gestalten oder koranverschenkende Salafisten in den Fußgängerzonen. Verordnete Political Correctness über gleichgeschaltete Medien, wie ich es zuletzt in der DDR erlebt habe. Irrer Genderwahnsinn oder Ausnahmezustand bei Volksfesten oder Konzerten, die mit Nizzasperren [Betonsperren], Wachtürmen und schwer bewaffneten Streifen geschützt werden müssen. Dazu Hofierung von terroristischen Organisationen wie der Antifa oder lasche Bekämpfung bzw. Duldung von Hasspredigern in Moscheen.

Ich habe Angst um meine Heimat

Nun ist der Terror auch hier angekommen und ein Großteil unserer Bevölkerung scheint das nicht aufzurütteln. Wie viel Tote soll es in Deutschland und Europa denn noch geben, bis Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer endlich kapieren, dass wir nach und nach unser Land verlieren und kein Stück davon mehr zurückbekommen, wenn wir nicht endlich aus dieser unsäglichen Lethargie aufwachen?

Ich habe Angst um meine Heimat und alles, was mir lieb und teuer ist. Ich möchte mein Land auch in zehn oder 20 Jahren noch wiedererkennen. Die Veränderungen der letzten Jahre haben mir die Augen geöffnet und die Sinne geschärft. Bis heute engagiere ich mich wöchentlich als Ordner bei PEGIDA in Dresden und trete ohne Wenn und Aber für die Ziele der AfD ein, denn sie ist hierzulande die einzige Partei, die sich nicht der Realität verweigert.

Es ist mir letztlich egal, ob die AfD mit oder ohne Frauke Petry agiert und ein kontroverser Streit zur Selbstfindung ist mir lieber als vorgetäuschte Einigkeit. So sehe ich wenigstens, dass diese Partei lebt. Verschiedene Strömungen gibt es in allen anderen Parteien auch, aber die Grundrichtung der AfD stimmt und ist die einzige und letzte Chance, dieses Land noch zu retten. Darum werde ich am 24. September mein Kreuz an der richtigen Stelle machen. Die Wirklichkeit, die uns eingeholt hat, lässt mir gar keine andere Wahl.

(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (13)

Noch ein klein wenig OT:

Statistisches Bundesamt: 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln in Deutschland

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18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. >>> weiterlesen

Angela Merkel: "EU verkraftet doppelt so viele Migranten"

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt den Vorschlag des UNO-Flüchtlingshilfswerks, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen. Sie zeigte sich am Freitag dafür offen, die Zahl der europaweit zugesagten Plätze von 20.000 auf 40.000 zu verdoppeln. Das sei eine Zahl, die eine Europäische Union mit 500 Millionen Einwohnern wohl verkraften kann", so Merkel. Voraussetzung sei für sie allerdings, die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist die reinste Verarsche, die Merkel betreibt. Sie spricht davon, die Anzahl der Flüchtlinge, die von Europa aufgenommen werden sollen, nach dem Vorschlag des Uno-Flüchtlingshilfswerks europaweit von 20.000 auf 40.000 zu erhöhen. Aber sie sagt selber: "Voraussetzung sei für sie die illegale Zuwanderung besser in den Griff zu bekommen." Aber genau dies ist der Haken.

In der Realität kommen dann zu den 100.000-Tausenden, ohne Obergrenze, noch 20.000 obendrauf, und zwar nicht europaweit, sondern hauptsächlich nach Deutschland. Und anschließend kommt der Familiennachzug, die die Anzahl der Flüchtlinge entsprechend erhöht. Aber die Deutschen wollen es offensichtlich so, sonst würden sie diese Geisterfahrerin nicht wählen.

Außerdem will sie mit den 40.000 Flüchtlingen nur von den Tausenden von Migranten ablenken, die man illegal nach Deutschland einreisen lässt und von den Millionen Flüchtlingen, die sich bereits illegal in Deutschland / Europa aufhalten und eigentlich abgeschoben werden müssten. – Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht verkommen – Die Bundespolizei meldete Anfang August 4.546 unerlaubte Einreisen

Und es geht Angela Merkel darum, den Plan der internationalen Globalisten und Zerstörer Europas zu erfüllen, die Europa in einen multiethnisch, multireligiösen und sozialistischen Multikultistaat verwandeln wollen: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa [Video]

Walstedder (24) in Essen brutal verprügelt, weil er einer Frau helfen wollte

Niklas Holtmanns

Auf dem Weg zum Taxi, das den Walstedder zum Bahnhof bringen sollte, bemerkte er drei junge Männer, die eine junge Frau bedrängten. Ohne lange zu überlegten forderte er die Männer auf: „Lasst doch das Mädchen in Ruhe.“ Daraufhin hätte ihm einer zugerufen: „Was willst du denn?“ und sofort zugeschlagen. Er fiel zu Boden, und die Angreifer traten mit Füßen in sein Gesicht. Auch sein Kumpel bekam einen Schlag ins Gesicht ab.

Es sei ein Glück gewesen, dass die Türsteher der nahgelegenen Diskothek "Musikpalette" die Prügelei mitbekamen und die Angreifer von ihrem Opfer abbrachten. Niklas H. wurde in dieser Zeit im Krankenhaus untersucht. Die Tritte ins Gesicht brachten ihm einen Augenhöhlenbruch, einen Kieferwandbruch und einen Bluterguss im Auge ein. Sein Augapfel hat sich um zwei Millimeter verschoben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum erzählt uns die Zeitung nicht, dass die Täter Migranten waren? Aber andererseits stelle ich mir die Frage, soll man Frauen in solchen Situationen wirklich helfen und dabei womöglich sein eigenes Leben in Gefahr bringen? Schließlich sind es hauptsächlich Frauen, die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen.

Und wenn Frauen so gerne Migranten haben wollen, dann sollen sie bitte auch die Folgen ihrer Wahl tragen, denn die meisten Frauen begreifen offensichtlich nicht anders, was die Folgen ihrer Wahl sind. Sagt man es ihnen, dann lachen sie dich aus und bezeichnen dich als Nazi und Rassist. Wer nicht hören will…

Und das was wir jetzt als Gewalt erleben, ist erst der Anfang. Es wird garantiert noch schlimmer, denn nach der Wahl werden massenhaft Migranten nach Deutschland einwandern. Und wenn die wirtschaftliche Lage sich in Deutschland verschlechtern sollte, dann Gnade uns Gott.

Guenther schreibt:

Keine Freunde, keine Flüchtlinge kommen zu uns. Es sind Eroberer. Warum begreifen unsere Politiker und Bürger das nicht, obwohl es so oft ausgesprochen wurde? Zitat von Houari Boumedienne, Staatspräsident Algeriens, 1974 auf einer Rede vor der UN-Vollversammlung:

"Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen um in die nördliche einzudringen, aber sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren."

Diese unverhohlene Drohung war die erste Kriegserklärung der islamischen Welt an die europäische und nordamerikanische Welt. Viele weitere folgten. Was ist seit 1974 geschehen? Das Gegenteil von dem was notwendig gewesen wäre, nämlich ein totaler Einwanderungsstopp und die Ausweisung aller abgelehnten und kriminellen Asylbewerber.

Seit 2015 wird das Tempo sogar noch gesteigert. Und der letzte Streich erfolgt wohl nach der Wahl in der BRD und bei uns in Österreich. Da kommen die Afrikaner, die noch in Italien festsitzen. Und der Familiennachzug aus dem Orient. Und Sie werden uns bald ihr wahres Gesicht zeigen. Sie werden uns das Leben unerträglich machen.

Siehe auch:

Video: "Reaktionär Doe" (Folge 28) – Wahlk(r)ampf, Meinungsfreiheit und Internetzensur (13:55)

Soeren Kern: Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande „Germanys Muslims” will Muslime „beschützen”

Video: Hausdurchsuchung bei Petr Bystron (AfD-Bayern) (43:04)

Bonn: Aus für Sankt Martins-Umzüge – Islamische Terroranschläge mit Autos befürchtet

Muslimischer Messer-Attentäter von Hamburg-Barmbek plante Anschlag mit LKW – er wollte möglichst viele „Christen und Jugendliche“ töten

Bochum: IB-Aktivist (Identitäre Bewegung) nach brutalem Antifa-Überfall in Lebensgefahr

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

1 Mrz

reichow-bremsspurIch weiß, wenn die Deutschen einmal als Kollektiv vor dem Jüngsten Gericht stehen, wird man die Karnevalsfeiern und Büttenreden gegen sie verwenden. Wer eine Veranstaltung wie den “Blauen Bock” oder “Mainz bleibt Mainz” durchhält, muss es in den Kauf nehmen, als personifiziertes Evolutionsdementi behandelt zu werden. Dies generell vorausgeschickt.

Und als ein Apriori [eine Erfahrung, ein Grundsatz] will ich überdies festhalten, dass Menschen, die einer herrschenden Gesinnung folgen wie die Sardine ihrem Schwarm, sich völlig normal verhalten; wer sich aber als Aufhetz- und Anstiftersardine aus dem Schwarm hervortut, indem er die ohnehin herrschende allgemeine Gesinnung besonders scharf einfordert und sich gegen jene in Stellung bringt, die sich der Meute bislang noch nicht angeschlossen haben, ist – völlig unabhängig von der politischen Ausrichtung – ein keineswegs ungefährlicher Lump.

Man wies mich auf gewisse Brandreden angelegentlich der Mainzer Fernsehfastnacht hin, die vor ein paar Tagen zelebriert wurde, und ich sah mir Teile des prekären Spektakels ganz ohne entomologische [wissenschaftliche?] Neugier an. Natürlich ging es wieder gegen Trump, der als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar auf der Bühne stand (dass aber auch keine dieser psalmodierenden [psalmsingenden] Schießbudenfiguren Lust verspürt, einmal wirklich zu provozieren).

Ein Redner versicherte: “Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer drohte: “In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.” So ungefähr müssen Mainzer Büttenreden auch in den Sündenjährchen 1933 ff. geklungen haben.

“Die Mainzer Narren reden Klartext” schrieb damals vermutlich der Völkische Beobachter und heute ganz sicher die Frankfurter Neue Presse. “Der Saal dankt mit donnernden Ovationen dem Narren für die klaren Worte”, oh ja, das tut ein Saal, in welchem erhöhter Gesinnungsdruck herrscht, ganz gern, wenn der Narr seine Freiheit so schnöde missbraucht. Was man auch als Indiz dafür nehmen mag, dass es sogar mit der Narrenfreiheit zu Ende ist, aber, ich wiederhole mich, ein Narr von Geschmack will die Meute nicht johlen sehen, sondern erleben, wie dem kollektiven Tier die Larven entgleiten und sich Fassungslosigkeit breit macht…

Was nun die “braunen populistischen Kanalratten” angeht, da könnte man glatt auf Volksverhetzung assoziieren, wenn Merkel das Volk nicht gottlob eben abgeschafft hätte. Wer so redet, den gelüstet es nach Pogromen, der will durchaus Blut sehen…

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

Noch ein klein wenig Karnevalistisches:

Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

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Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen stehen aufgrund der islamischen Terrorgefahr unter besonderem Schutz. Polizisten mit Maschinenpistolen wachen über die Jecken, Barrikaden gegen Dschihadisten in LKWs werden gebaut und es gibt Not- bzw. Sicherheitsinseln für Frauen. Als wäre das nicht schon des Horrors genug, droht nun auch noch Gefahr in Form von physischer Gewalt von links.

Bereits seit 1938 tragen die Mitglieder des Karnevalsvereins Fulda-Südend Kolonialuniformen (Foto) und parodieren auch mit der Verkleidung als Neger die Kolonialzeit. Vor einigen Tagen traten drei Sozialwissenschaftler der Hochschule Fulda eine Denunziations- und Hetzkampagne gegen die auch als „Südend-Neger“ bekannte Gruppe los. In hunderten Emails und in den sozialen Netzwerken beschuldigen sie den Verein des Rassismus. Auf Facebook werden die Mitglieder sogar als „kleine Massenmörder“ bezeichnet. Nun braucht der Verein Polizeischutz.

Quelle: Fulda: Polizeischutz für Karnevalsverein

Leverkusen: Berliner Karnevals-Touristin von drei Südländern überfallen, sexuell bedrängt und von einem vergewaltigt

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Eine Berlinerin (31) ist in der Nacht auf Sonntag offenbar in Leverkusen vergewaltigt worden. Laut Polizei war die als Hippie kostümierte Frau um 0.20 Uhr weinend von Passanten am Straßenrand angetroffen worden. Sie berichtete, dass sie auf einer Wiese nahe der Haltestelle „Leverkusen-Lützenkirchen Hütte“ von drei Männern bedrängt worden sei. Einer von ihnen habe sie vergewaltigt. Das Trio sei nach der Tat geflohen. >>> weiterlesen

Und in Rheinland-Pfalz kriegt Merkel jetzt auch ihr Fett weg:

Bad Bergzabern (Rheinland-Pfalz): Kanzlerin Merkel bei Faschingsumzug verunglimpft

merkel_volksverräterin

Beim Fasnachtsumzug in Bad Bergzabern (Kreis Südliche Weinstraße) ist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag auf einem Wagen als "Volksverräterin" geschmäht worden. Der Wagen stammt von den "Kapeller Narren" aus dem Nachbarort Kapellen-Drusweiler, er war bereits auf zwei kleinen Umzügen der Südpfalz-Gemeinden Pleisweiler-Oberhofen und Oberotterbach zu sehen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

13 Feb

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Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten. „100 Prozent ausgelastet mit Migrantenkriminalität“. Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter.

Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit zehn bis fünfzehn Jahren so, schrieb der Kommissar. Er kündigte an, von nun an jeden Freitag über seine Arbeitswoche zu berichten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Syrischer Außenminister ruft alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren

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Das syrische Außenministerium ruft bei einem Treffen mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) alle syrischen Flüchtlinge auf, nach Hause zurückzukehren. Gleichzeitig fordert es alle UN-Einrichtungen auf, mit der syrischen Regierung zusammenzuarbeiten. >>> weiterlesen

Video: Robert Lugar (Team Stronach) Syrien – Das Märchen von Aleppo

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Hier ein interessantes Video. Eine klare Ansage über die Wirklichkeit der Vorgänge in Syrien. Nur die Moderatoren des TV-Senders  "ZIB" wollen es nicht wahrhaben und Robert Lugar, Klubobmann des Team Stronach, nicht zu Wort kommen lassen. Robert Lugar: „Wir werden komplett verschaukelt. Der Syrienkrieg wird von außen am Leben aufrecht gehalten”. In der Pressestunde erklärt er, was er unter dem „Märchen von Aleppo” versteht."

Robert Lugar von Team Stronach sagt:

„Natürlich sterben im Krieg Menschen, aber die Frage ist, warum sterben sie und wer hat damit angefangen und wer fördert das?… Ich wollte noch sagen, dass der Krieg in Syrien von Außen am Leben gehalten wird, durch Waffenlieferungen, durch Unterstützung und Ausbildung. Das muss man sich einmal vorstellen. Die Rebellen, die dort auf Assad schießen und auch auf die Zivilbevölkerung, werden von den USA ausgebildet. Sie geben es offen zu. Das steht übrigens auch in einem "Falter-Artikel" von ihnen. (Falter: linksliberale österreichische Zeitung).

Und dann erzählt man uns, wenn jetzt die syrische Armee mit Hilfe der Russen versuchen die (islamistischen) Rebellen aus der Stadt, aus einem Teil der Stadt zu vertreiben, wo sie die Zivilbevölkerung als Geisel, als lebende Schutzschilde halten. Dann heißt es plötzlich: Das ist eine Aggression gegen die Zivilbevölkerung. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Man hat jetzt endlich die "Rebellen" von dort vertrieben und jetzt kommt die Europäische Union mit Frankreich und anderen und will jetzt eine UNO-Resolution, "um die Zivilbevölkerung zu schützen", die gar keine Zivilbevölkerung mehr ist, in Aleppo, in diesem Teil von Ost-Aleppo, sondern in Wahrheit die "Rebellen".

Das heißt, man versucht die 10.000 Rebellen dort sicher raus zu kriegen, um sie dann weiter gegen Assad kämpfen zu lassen. Nur dass man mal ein Gefühl bekommt, was da abgeht. Das heißt, wir werden komplett verschaukelt. Die gesamte Bevölkerung wird verschaukelt. Da wird alles möglich erzählt: "Assad ist der Böse, der muss weg" und in Wahrheit wird der Konflikt von außen genährt und geschürt. Und das Ganze auf dem Rücken von 400.000 Menschen, die in Syrien gestorben sind, weil die USA mit Saudi-Arabien und Europa das angezettelt haben. Es geht um das Gasfeld (South-Pars-Gasfeld) im Persischen Golf.  Um das geht es. Und es geht um die Gas-Pipeline, die durch Syrien laufen soll. Und Assad hat nein dazu gesagt. Und deshalb muss er weg. So einfach ist das.”


Video: Robert Lugar (Team Stronach) Syrien – das Märchen von Aleppo (02:23)

Hamburg: Handelte der Polizist tatsächlich aus Notwehr?

Polizist-schiesst-Mann-in-Hamburg-niederDieses Bild zeigt, welches Klientel in Hamburg St. Georg rumläuft.

In Hamburg hat ein Polizist auf einen aggressiven Angreifer aus Ghana geschossen, der den Beamten mit einem Messer bedrohte. Der Linke-Abgeordnete Martin Dolzer erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den Polizisten. In der „taz“ spricht er von „lebensgefährlichem Fehlverhalten der Polizei“ und von „einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch“. Er erntet heftige Kritik von der Polizeigewerkschaft DPolG. Sie spricht von einer Rufmord- und Verleumdungskampagne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Bild zeigt eindeutig, was für Menschen in Hamburg St. Georg herumlaufen: viele afrikanische Migranten, Kriminelle, Prostituierte (oft aus Rumänien (Zigeuner)), Drogendealer, Taschendiebe, radikale Salafisten, muslimische Schwulenhasser und andere finstere Gestalten. Mit anderen Worten Hamburg St. Georg ist nur noch ein Drecksloch, um das man möglichst einen großen Bogen machen sollte, vor allem abends. Und Bürgermeister Olaf Scholz erzählt, es gäbe in Hamburg keine No-Go-Areas. Und diese linken Spinner sind so etwas von weltfremd…

Jörg Urban schreibt:

Linke verunglimpfen die Polizei: Es ist einfach abstoßend, mit welchem Misstrauen linke Politiker der Polizei gegenüber treten. Permanent wird den Beamten Rassismus unterstellt! Ginge es nach den Linken, dann dürften sich Polizisten schlagen und bespucken lassen und müssten sich hinterher noch entschuldigen, weil sie durch ihre Uniform provoziert haben? Was wäre mit dem Bereicherer aus Ghana wohl passiert, wenn er in seiner Heimat mit dem Messer auf einen Polizisten losgegangen wäre? Wer Links wählt, muss sich über die Zustände in Hamburg nicht wundern.

Siehe auch:

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Video: Wahlwerbespot von Geert Wilders (deutsch) (03:00)

Islamterror: Gerichtsverhandlung in München zeigt die ganze Perversion des Islam

Video: Sexuelle Übergriffe in Frankfurter Silvesternacht 2017 (11:25)

Hannover: Vom 4-Sterne-Luxus-Hotel "Maritim" zur Multikulti-Rattenplage

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

20 Sep

Wenn Hajo Funke etwas Scham hätte, würde er sich verkriechen, dass ihn niemand mehr sieht.

funke_hajo

Der Politwissenschaftler Hajo Funke [Bild] hatte in der deutschen Systempresse die Gelegenheit bekommen, seine Ressentiments gegen die AfD breit zu publizieren. Den Verantwortlichen der AfD und der islamkritischen Pegida-Bewegung wirft er vor, sie mobilisierten durch die „Entfesselung von Ressentiments“ – gewollt oder nicht – neonazistische Gewalttäter. So war es in der WELT nachzulesen. Da lohnt es sich doch mal zu nachzusehen, wer Funke eigentlich selbst ist.

Aus Wikipedia kann man entnehmen, dass er aus einer NS-Familie stammte, wofür er persönlich nichts kann. Seine Kinderstube wird moralinsauer gewesen sein, denn der Nationalsozialismus bediente ja durchaus ein Moralverlangen. Über seine Studienzeit heißt es: „Er engagierte sich etwa im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wurde 1968 Sprecher der studentischen Fachschaft des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft (OSI) der FU Berlin.

Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs [Otto -Suhr-Institut] [1] guthießen. Der Publizist Michael L. Müller, damals hochschulpolitischer Korrespondent der Berliner Morgenpost, kommentierte, dass die Fachschaftsvertretung dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen war.“

[1] Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) ist ein Institut der Freien Universität Berlin. Es ist Teil des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften und die größte politikwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.

So etwas kann man als Jugendsünde abtun. Das sollte man auch. Viele unserer besten Freiheitskämpfer waren in ihrer Jugend mal linksextrem. Da wissen sie über den elitären und arroganten Feind wenigstens aus der Binnenperspektive Bescheid. Funke ist seiner radikalen Gesinnung jedoch treu geblieben. Er hat es besonders darauf abgesehen, Rechtsextremismus anzuprangern, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn unbeteiligte Dritte vor die Hunde gehen. Noch einmal die WELT: „Als ein Beispiel nennt Funke die Vorfälle im sachsen-anhaltischen Tröglitz.“

Am 4. April 2015 war der Dachstuhl eines Asylheims abgebrannt. Die Polizei verhaftete am 8. Oktober 2015 den falschen Verdächtigen und erzeugte das übliche antisächsische Medien-Trara. Die Bildzeitung am 8.10.2015: ”Muttersöhnchen als Brandstifter von Tröglitz verhaftet”. BILD-Schlagzeile:

„VERRÄT DAS MUTTERSÖHNCHEN SEINE KOMPLIZEN? Patrick R. (22) sitzt seit Donnerstag in U-Haft im „Roten Ochsen“ in Halle. Die Ermittlungsrichterin hatte zuvor Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen den jungen Mann aus Tröglitz erlassen. STAATSANWALT SICHER: Brandstifter von Tröglitz gefasst.“

Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich wollte auch kurzen Prozess gegen den Unschuldigen: Götz zum zwangsfinanzierten Hetzsender MDR SACHSEN-ANHALT: „Wichtig ist, dass jetzt ein schnelles Strafverfahren stattfindet, und dass dann auch am Ende des Verfahrens endgültig feststeht, dass es der Täter war. Der Rechtsstaat hat Flagge gezeigt, indem er den Täter ermitteln konnte. Jetzt muss er natürlich durch ein schnelles zügiges Verfahren noch einmal beweisen, dass die Strafe auch tatsächlich auf dem Fuß folgt.“ Wieso denn „Täter“ und nicht „Verdächtiger“, Herr Landrat?

Allerdings ließ die Polizei am 16.10.2015 den unschuldigen und etwas unterbelichteten Mann (er besuchte als Kind wegen einer Lese-Rechtschreibschwäche die Förderschule) wieder frei. Außer Vorverurteilungen nichts gewesen. Es ist beschämend, dass sich der Staat und die Hetzmedien ein Opfer aussuchten, das sich wegen intellektueller Unterlegenheit kaum wehren konnte.

Die Medienhetze hat Tröglitz nicht gutgetan. Und nun wo langsam Gras über die Blamage der Staatsanwaltschaft wächst, trampelt Funke wieder darauf rum. Das hat Methode. Funke war nämlich Berater der [irakisch-deutschen] Apothekerfamilie Kantelberg-Abdullah (Frau Kantelberg übrigens auch SPD-Stadträtin und mit einem Iraker verheiratet), die 1997 tragischerweise ihren Sohn Joseph wegen mangelnder Aufsicht im Freibad von Sebnitz verloren hatte. [2]

[2] Etwa ein Jahr nach ihrem Zuzug, am 13. Juni 1997, gehen die beiden Kinder [der deutsch-irakischenFamilie] in das Freibad „Dr. Petzold“. Die damals 12-jährige Diana soll auf ihren kleinen Bruder Joseph (6) aufpassen. Sie tut es nicht. Während sie ihre Runden dreht, ertrinkt der an einem Herzfehler leidende Joseph im Nichtschwimmerbecken.

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Wir erinnern uns an das Jahr 2000, wo von der [deutsch-irakischen] Familie bedrohte und bestochene Zeugen behaupteten, dass sächsische Eingeborene das Kind Joseph geschlagen und ersäuft hätten. Ein zwölfjähriger Zeuge sagte nach einer Recherche von PI news aus:

„Mehrere Jugendliche zerrten Joseph mit Gewalt von seinem Liegeplatz an der Hecke zum Imbiss des Freibades. Dort wartete die restliche Gruppe an der Theke. Joseph weinte und versuchte, sich loszureißen. ‚Du Ausländerschwein‘, wurde der Sechsjährige angeschrien. Dann hielt ihn einer fest, sein Mund wurde aufgerissen und ein Mädchen goss ihm eine Flüssigkeit in den Mund. Joseph versuchte zu entfliehen. Er hielt sich krampfhaft an Wasserhähnen fest, die aus dem flachen Wasser ragten. Er war wackelig auf den Beinen. Er heulte wieder.“

„Dann gingen alle Jugendlichen vom Imbiss wieder zu ihm und lösten ihm einzeln mit Gewalt die Finger von der Stange. Sie trugen ihn in ein Handtuch gewickelt zum tiefen Teil des Beckens. Dort schrie eine junge Frau: ‚Na, macht’s endlich, schmeißt ihn schon rein. Scheiß Ausländer.‘ Die Jugendlichen taten dies. Zwei sprangen hinterher und hopsten auf seinem Rücken herum. Ungefähr zehn Minuten.“

Die Justiz wird aktiv, ermittelt, so PI. Doch nach einigen Wochen, in denen die Medien unausgesetzt über diesen unerhörten Fall mordender Neonazis berichten, stellt sich heraus: Nichts davon stimmte. Die Geschichte der Mutter war erfunden. Der kleine Junge hatte einen Herzanfall erlitten und war eines natürlichen Todes gestorben.

Alle Zeugen, die zunächst von einem Gewaltverbrechen sprachen, zogen ihre Aussagen zurück. Sie berichteten, sie seien von Josephs Eltern – durch Bestechung oder Drohungen – zu den Aussagen gedrängt worden. Ein Teil musste zugeben, sich an dem fraglichen Tag gar nicht im Dr.-Petzold-Bad aufgehalten zu haben. Insgesamt waren mehr als 250 Zeugen vernommen worden. Zwanzig Kamerateams hatten in Sebnitz gefilmt, Dutzende von Reportern waren angereist, auch aus den USA. Drei junge Leute (zwei Männer und eine Frau), die man als Verdächtige in Untersuchungshaft genommen hatte, wurden freigelassen.

Erst am 1.03.2001 kam eine der Betroffenen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zu Wort:

„Sie war eine der zu Unrecht Verdächtigten. Uta Schneider, 22 Jahre. Normalerweise studiert sie in Braunschweig Pharmazie. Dort wird sie am 22. November verhaftet. Der Vorwurf: gemeinschaftlich begangener Mord, obwohl sie am Todestag gar nicht im Schwimmbad war.“

Uta Schneider:

„Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirklich einfach nur ein Märchen für mich, was dort gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert, dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis sitze.“  (…) „Von mir persönlich hab ich ganz, ganz wenig gehört. Da gab es ein Gerücht im Sommer letzten Jahres. Aber Sandro und Maik sind öfters mal auch angesprochen worden von den Kantelbergs.“

Frage der Reporter:

„Hat sich irgendwer mal bei Ihnen entschuldigt?“

Uta Schneider:

„Nee, niemand.“ 

Was besonders pikant war und von den Medien unterdrückt wurde: Die Kantelberg-Abdullas hatten eine Apotheke und Uta Schneider war die Tochter des anderen Apothekers in Sebnitz. War das ganze Theater eine irakische Methode die Konkurrenz loszuwerden?

Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet, eingekerkert, eingeschüchtert, verhört und den blutrünstigen faschistoiden Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Sebnitz folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal ihr dreckiges korruptes „Gesicht zeigten“.

Die Namen der drei „Nazis“ erschienen tagelang in allen Medien. Und zwar ohne die Vornamen zu ändern. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Als sich zeigte, dass alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflusst worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen.

Bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf! Die CDU war schon vor 20 Jahren moralisch total am Ende und kroch demütig im Staub vor der Medienmeute.

Und nun der Knaller: Die saubere Drohungs- und Bestechungsfamilie Kantelberg-Abdullah wurde ausgerechnet von Hajo Funke beraten. Der SPIEGEL dazu: >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

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